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FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

Die OPTIMAbit aus München wird Teil der FERNAO Unternehmensgruppe

FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

OPTIMAbit Geschäftsführer Dr. Bruce Sams und Ehefrau Karin mit Nico Birk, Geschäftsführer FERNAO

FERNAO Networks bleibt seiner Unternehmensstrategie treu und expandiert weiter. Nun vermeldet das Kölner Unternehmen mit der Übernahme des Beratungsunternehmens OPTIMA Business Information Technology GmbH den sechsten Zukauf in 18 Monaten.

Mit der Übernahme des Münchener Unternehmens bietet FERNAO Networks eine weitere sinnvolle Erweiterung des Portfolios – insbesondere im Bereich PenTests – mit attraktiven Vorteilen für Kunden und Mitarbeiter.
Durch die dritte Übernahme in 2018 zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun nahezu 500 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China. Die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt somit auf acht.

OPTIMAbit ist auf die Lösung anspruchsvoller Aufgaben im Bereich IT-Sicherheit spezialisiert. Die Experten für Penetrationstests, sichere Software, ISO 27001 und strategische Beratung sind damit bei komplexen Herausforderungen von modernen und vernetzten Unternehmen als Spezialisten in der Branche fest etabliert. OPTIMAbit betreut namhafte Konzernkunden aus der Finanz-, Versicherungs- und Automotive-Branche.
Besondere Kompetenz hat das Unternehmen auf dem Gebiet der individualisierten und manuellen PenTests. Die langjährigen Erfahrungswerte helfen gerade auf Applikationsebene deutlich mehr Schwachstellen als halbautomatisierte Security-Scans aufzudecken. Zudem ist man mit diesem Ansatz auch für Zukunftsthemen, wie IoT / IIoT sehr gut aufgestellt.

Die FERNAO-Unternehmensgruppe sichert sich mit dem Zukauf der Münchner OPTIMAbit einen weiteren Wettbewerbsvorteil in der IT-Security-Branche. „Unsere Security-Strategie erhält mit den Kompetenzen von OPTIMAbit eine weitere wichtige Komponente und wir festigen unsere Rolle als Trusted Advisor“, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Nico Birk.

OPTIMAbit bleibt auch nach dem Kauf unter der Führung des langjährigen Geschäftsführers Dr. Bruce Sams. Der international anerkannte Experte für sichere Software sowie Autor zahlreicher Fachartikel über IT-Sicherheit, erlangte seinen Doktortitel in Astrophysik an der Harvard Universität in Boston und lebt seit 1991 in München, wo er zunächst am Max-Planck-Institut als Forscher tätig war. Seit 1998 konzentriert er sich auf IT-Sicherheit. Er ist Mitbegründer der OWASP in Deutschland und ein bekannter, geschätzter Fach-Referent.

„Der Anschluss an die FERNAO Unternehmensgruppe ermöglicht es uns, den Fortbestand der OPTIMAbit langfristig sicherzustellen und von den Synergieeffekten der Gruppe zu partizipieren“, so Dr. Bruce Sams zum Verkauf der OPTIMAbit.

Der Zukauf von OPTIMAbit ist damit der nächste Schritt der stetigen strategischen Expansion der Kölner FERNAO Networks. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH auch die datadirect GmbH und nun OPTIMAbit zur Unternehmensgruppe. Das starke Wachstum von FERNAO fördert die Möglichkeit für Cross-Selling, da die individuellen, exzellenten Kundenbeziehungen aller Tochtergesellschaften genutzt werden. FERNAO Networks bietet somit ein – auch international unvergleichliches Spezialistentum zu IT Themen, die zukünftig immer wichtiger werden.

FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Die neu aufgetauchten Gerüchte, dass Evo Drinks von der Firma PEPSICO übernommen werden soll entsprechen nicht der Wahrheit. Weder hat PEPSICO Anteile an den beliebten Evo Drinks, noch steht Evo Drinks in Verhandlungen mit dem Unternehmen. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine gezielte Betrugsmasche von Trittbrettfahrern, doch die Hintergründe bleiben unklar. Genaueres wird derzeit durch die Rechtabteilung der Firma Evo Drinks geprüft. Fakt ist, dass bis heute 95 % aller Anteile in den Händen der Evo Drinks Gründer liegen. Damit ist eine feindliche Übernahme weiterhin ausgeschlossen.

Evo weiter auf Wachstumskurs!
Der Aufstieg der Evo Drinks Group übertrifft weiterhin alle Erwartungen! Besonders der Markteinstieg in Indien und den USA verläuft überwältigend! Auch in Europa entwickelt sich Evo Drinks zu einem Megastar unter den Brands, abseits der „Energiedrinks“. Die Nachfrage nach den leckeren Erfrischungen Evo Active und Evo Pure steigt immer mehr an.

Durch die bahnbrechenden Erfolge die die Firma Evo Drinks im letzten Jahr eingefahren hat, bleiben also wahrscheinlich begehrende Blicke nicht aus. Was Evo Drinks jedoch versichern kann ist, dass jeder potentielle Großinvestor auf Herz und Nieren geprüft wird. Aktuell stehen viele dieser Prüfungen an, die Details bleiben jedoch aus verhandlungstaktischen Gründen hinter den rot gelben Evo Drinks -Türen.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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AL-KO Gardentech stärkt internationale Marktposition

Übernahme des englischen Gartengeräteanbieters Rochford Garden Machinery Ltd

AL-KO Gardentech stärkt internationale Marktposition

AL-KO Gardentech übernimmt Rochford Garden Machinery

Die deutsche AL-KO Gardentech wird zur Stärkung ihrer internationalen Marktposition, mit Wirkung zum 1. August 2018, den englischen Gartengeräteanbieter Rochford Garden Machinery übernehmen. Über die finanziellen Rahmenbedingungen wurde Stillschweigen vereinbart.

Rochford Garden Machinery ist ein in Wincanton, England ansässiger, führender Anbieter für Import und Vertrieb von Gartenmaschinen für den Handels- und Verbrauchermarkt. Seit nahezu 15 Jahren ist das im Jahr 1976 in Bruton, Somerset gegründete Familienunternehmen Importeur von AL-KO Produkten.

„Es freut uns, mit Rochford Garden Machinery einen der stärksten auf dem britischen Gartengerätemarkt tätigen Handelspartner für die AL-KO Kober Unternehmensgruppe zu gewinnen. Wie die Übernahme des neuseeländischen Gartengeräteherstellers Masport im vergangenen Jahr, ist auch diese Investition ein Signal für eine starke Zukunft von AL-KO Gardentech. Die Transaktion trägt maßgeblich dazu bei, unsere organischen sowie anorganischen Wachstumsziele zu erreichen und damit die positive Unternehmensentwicklung der letzten Jahre fortzusetzen „, so Dr. Wolfgang Hergeth, Vorstand der AL-KO KOBER SE.

Die stabile wirtschaftliche Situation von Rochford Garden Machinery zeigt ein gut aufgestelltes und geführtes Unternehmen. Dabei entsprechen die Dienstleistungen wie Kundenservice, Reparaturangebot oder Ersatzteilmanagement in vollem Maße dem AL-KO Anspruch „Quality for Life“. Rochford Garden Machinery wird nun unter dem Dach der modernen, aus Unternehmertradition gewachsenen AL-KO KOBER GROUP seine erfreuliche Entwicklung vorantreiben und den Kunden weiterhin erstklassige, innovative Produkte wie Dienst- und Serviceleistungen bieten.

Auf Grund des großen Marktpotentials im Fachhandel und DIY, der britischen Affinität zum Online-Shopping sowie des signifikant gestiegenen Interesses an robotergesteuerten Gartengeräten, ist der Eintritt auf den britischen Markt die logische Konsequenz. Dank der exzellenten Kundenbeziehungen in allen Kanälen verschafft Rochford Garden Machinery der AL-KO Gardentech einen direkten Kundenzugang, der somit dem substanziellen Wachstum in Großbritannien weitere Impulse verleihen kann.
„Mit diesem Zusammenschluss können wir nun auch die Bereiche E-Commerce und DIY weiter erschließen und somit gleichzeitig konsequent die Innovationen des Smart-Garden und zukunftsträchtiger Akku-Technologien forcieren. Letztendlich ergibt sich im gemeinsamen Unternehmensverbund mehr Entwicklungspotenzial für AL-KO Gardentech und Rochford Garden Machinery. Den Mitarbeitern wiederum bietet die Übernahme eine langfristige Perspektive, in einem dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen tätig zu sein“, so Dr. Wolfgang Hergeth weiter.

„Wir freuen uns, mit AL-KO Gardentech einen langjährigen Partner, als neuen Eigentümer gefunden zu haben. Damit bietet sich die einmalige Möglichkeit, Rochford Garden Machinery hinsichtlich Profitabilität, Umsatz und Marktdurchdringung auf ein neues Level zu heben. Mit diesem Zusammenschluss, haben wir den nötigen Schritt getan und das Unternehmen in größere Hände gegeben, um dadurch im Sinne unserer Mitarbeiter und Kunden für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung zu sorgen. Wir haben vollstes Vertrauen in AL-KO Gardentech, dass unser Unternehmen in eine stabile Zukunft geführt wird und Rochford Garden Machinery für unsere Mitarbeiter ihre berufliche Heimat bleibt. So wird auch das Management um Stewart Anderson weiter für Rochford Garden Machinery arbeiten“, erläutern Elizabeth Margaret Rochford, Ehefrau des Gründers Peter Rochford, ihr Sohn Mark James Rochford sowie Kerry Moore, Tochter des Gründers.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern an weltweiten Standorten tätig. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Wolfgang Hergeth zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist
eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an Unternehmen in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern. Zum leistungsfähigen Netzwerk gehören circa 60 Beteiligungsunternehmen weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Raymond Kober, Klaus Weinmann und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

Die Übernahme beschleunigt DocuSigns Vision einer modernen System-of-Agreement-Plattform

DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

(Bildquelle: DocuSign)

Frankfurt am Main, 01. August 2018 – Im Rahmen seiner Vision zur Modernisierung der System-of-Agreement-Plattformen von Unternehmen (SofA) gab DocuSign, Inc. (Nasdaq: DOCU) gestern die endgültige Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM bekannt, einem führenden Unternehmen für Cloud-basierte Dokumentengenerierung und die Verwaltung von Vertragsprozessen mit Sitz in Chicago.

„Mit den neuen Funktionen von SpringCM in den Bereichen Dokumentenerstellung, Redlining, erweitertes Dokumentenmanagement und End-to-End Vereinbarungsprozesse beschleunigt der Deal die Ausweitung der Lösung von DocuSign über die elektronische Signatur hinaus auf den Rest des Vertragsprozesses – von der Vorbereitung bis hin zur Vertragsunterzeichnung, -durchführung und -verwaltung.

„DocuSign war der Pionier im Bereich der E-Signatur und hat ein starkes SaaS-Geschäft um diese Lösung herum aufgebaut. So haben wir haben auch begonnen, Lösungen anzubieten, die den gesamten Vertragslebenszyklus verbinden und automatisieren,“ sagt Dan Springer, CEO von DocuSign. „Wir haben dies mit SpringCM als Partner für hunderte von gemeinsamen Geschäfts- und Unternehmenskunden getan. Und wir haben viele weitere DocuSign-Kunden, die uns bitten, diese Funktionen nativ als Teil unserer Plattform zur Verfügung zu stellen. Deshalb glauben wir, dass die heutige Ankündigung so geschäftlich sinnvoll ist.“

„SpringCM teilt die Leidenschaft von DocuSign für die Transformation und Automatisierung einer der wichtigsten Geschäftsgrundlagen: dem Vertragsprozess,“ sagt Dan Dal Degan, CEO von SpringCM. „Darauf haben wir uns von Anfang an konzentriert und unterstützen deshalb das Management von Vertragsprozessen für mehr als 600 der weltweit führenden Unternehmen – darunter ADP, Aetna, Facebook, Hilton, Lenovo, Spotify und das Landwirtschaftsministerium der USA. Durch die Zusammenarbeit mit dem Marktführer DocuSign können wir den Geschäftsprozess weiter vereinfachen und beschleunigen und Innovationen vor und nach der Unterzeichnung von Verträgen vorantreiben“.

Im Rahmen der Vereinbarung wird DocuSign SpringCM für rund 220 Millionen US-Dollar in bar erwerben. Vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die US-Regulierungsbehörden, wird die Akquisition voraussichtlich im dritten Quartal des Geschäftsjahres von DocuSign abgeschlossen.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.
Copyright 2003-2018. DocuSign, Inc. ist Eigentümer der Marke DOCUSIGN® und aller seiner anderen Marken ( www.docusign.com/IP). Alle anderen hier genannten Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über SpringCM
SpringCM unterstützt den Arbeitsfluss durch die Bereitstellung einer innovativen Dokumentenmanagement- und Workflow-Plattform, die die führende CLM-Anwendung (Contract Lifecycle Management) unterstützt. Mit SpringCM können Unternehmen ihre Produktivität steigern, indem sie den Zeitaufwand für die Verwaltung wichtiger Geschäftsdokumente reduzieren. Intelligente, automatisierte Workflows ermöglichen die unternehmensweite Zusammenarbeit von jedem Desktop oder mobilen Gerät aus. Die Dokumenten- und Vertragsmanagementlösungen von SpringCM werden über eine sichere, skalierbare Cloud-Plattform bereitgestellt und lassen sich nahtlos in Salesforce integrieren oder als eigenständige Lösung einsetzen.

Jeden Tag nutzen mehr als 600 Unternehmen SpringCM, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern und mehr Dinge schneller zu erledigen. Weitere Informationen über SpringCM finden Sie unter http://www.springcm.com

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Informationen über das Unternehmen, SpringCM und unsere Akquisition von SpringCM, die mit erheblichen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen verbunden sind, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen geäußerten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beinhalten unter anderem Aussagen über den potenziellen Nutzen der geplanten Transaktion, den voraussichtlichen Zeitpunkt des Abschlusses der geplanten Transaktion, unsere Fähigkeit, unsere System-of-Agreement-Plattform zu entwickeln und Produktinnovationen zu liefern, unsere möglichen oder angenommenen Geschäftsstrategien, potenzielle Wachstumschancen, neue Produkte und potenzielle Marktchancen.

Zu den Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit unserer Fähigkeit, die geplante Transaktion rechtzeitig oder überhaupt durchzuführen, einschließlich der Komplexität, die sich aus der Verabschiedung neuer Rechnungslegungsvorschriften ergibt; die Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen für den Vollzug der geplanten Transaktion; unsere Fähigkeit, regulatorische Genehmigungen zu den erwarteten Bedingungen rechtzeitig oder überhaupt zu erhalten; unsere Fähigkeit, die Aktivitäten von SpringCM erfolgreich zu integrieren; unsere Fähigkeit, unsere Pläne, Prognosen und andere Erwartungen in Bezug auf das Geschäft von SpringCM nach Abschluss der Transaktion umzusetzen; unsere Fähigkeit, den erwarteten Nutzen der geplanten Transaktion zu realisieren, einschließlich der Möglichkeit, dass der erwartete Nutzen aus der geplanten Transaktion nicht oder nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums realisiert wird; Störungen durch die Transaktion, die die Aufrechterhaltung von Geschäfts- und Betriebsbeziehungen erschweren; der Ausgang von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Transaktion; die negativen Auswirkungen der Ankündigung oder des Vollzugs der geplanten Transaktion auf den Marktpreis unserer Stammaktien oder auf unsere Betriebsergebnisse; erhebliche Transaktionskosten; unbekannte Verbindlichkeiten; die Gewinnung neuer Kunden und die Pflege und Erweiterung unseres bestehenden Kundenstamms; unsere Fähigkeit, unsere Plattform zu skalieren und zu aktualisieren, um auf die Bedürfnisse unserer Kunden und den raschen technologischen Wandel zu reagieren; unser Wettbewerb auf unserem Markt und unsere Fähigkeit, effektiv zu konkurrieren; und der Ausbau unserer Geschäftstätigkeit und die zunehmende internationale Akzeptanz unserer Plattform.

Weitere Risiken und Unsicherheiten, die unsere Finanzergebnisse beeinflussen könnten, sind im Abschnitt „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in unserem Prospekt vom 26. April 2018, unserem Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 30. April 2018 endende Quartal und anderen Unterlagen, die wir von Zeit zu Zeit bei der Securities and Exchange Commission einreichen und die auf der Website der SEC abrufbar sind, enthalten. Darüber hinaus basieren alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen, die wir zu diesem Zeitpunkt für angemessen halten. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernehmen wir keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder die Gründe zu aktualisieren, wenn die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten abweichen.

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Computer IT Software

Orange übernimmt Basefarm Holding und stärkt seine europäische Führungsposition im Bereich Cloud Computing Services im Unternehmenssektor

Orange übernimmt Basefarm Holding und stärkt seine europäische Führungsposition im Bereich Cloud Computing Services im Unternehmenssektor

Basefarm Holding CEO Fredrik Ohlsen (Bildquelle: @ Basefarm Holding)

– Orange gibt den Erwerb von 100% der Anteile der Basefarm Holding AS, einem führenden Anbieter für Cloud-Infrastruktur und kritischen Applikationsdiensten in
Europa, bekannt

– Diese Übernahme stärkt die Position von Orange Business Services auf dem Markt für Cloud Computing Services, wo man neben der Führungsrolle in Frankreich
nun zu einem bedeutenden Akteur in Europa wird

Nach einem von Abry Partners initiierten Verkaufsprozess für Ihre Anteile an Basefarm, hat Orange heute mittels ihrer Unternehmenskundensparte Orange Business Services eine Vereinbarung über den Erwerb von 100% der Gesellschaftsanteile für einen Unternehmenswert von 350 Millionen Euro unterzeichnet.

Basefarm ist ein führender europäischer Anbieter für Cloud Infrastruktur und -dienstleistungen sowie für das Management geschäftskritischer Anwendungen und Data Analystics. Das Unternehmen erzielte 2017 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro und ist seit 2015 stark gewachsen.

Basefarm hat eine bedeutende Präsenz in mehreren europäischen Ländern, insbesondere in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Österreich und in Deutschland, wo es als Vorreiter und führender Anbieter für Big Data Services gilt. Dank der weithin anerkannten Expertise seiner 550 Mitarbeiter und der hohen Kundenzufriedenheit positioniert sich Basefarm an der Spitze innovativster Dienstleistungen im Bereich Cloud Computing, Data Analytics und Künstliche Intelligenz.

Nach dem kürzlichen Kauf des Unternehmens Business & Decision, stellt die Übernahme von Basefarm einen weiteren wichtigen Schritt in der Unternehmensentwicklung von Orange Business Services dar. Mit seinem bestehenden Team von 1.600 Cloud-Experten, wächst Orange Business Serivces derzeit jährlich um rund 15 bis 20% auf dem globalen Cloud Computing Markt. Die Übernahme von Basefarm wird das bestehende Leistungsspektrum ergänzen und die strategische Positionierung durch zusätzliches Know-how und innovative Technologien verstärken, insbesondere im Bereich Datenmanagement, Management geschäftskritischer Anwendungen, Big Data und Multi-Cloud Services. Die Integration von Basefarm wird auch die geografische Abdeckung der Cloud-Dienste von Orange Business Services komplettieren, wodurch es zu einem führenden Anbieter in Europa wird.

Das Zusammengehen mit Orange Business Services eröffnet Basefarm die einzigartige Gelegenheit, das Wachstum im Bereich public und privater Cloud Services zu beschleunigen, sowie gleichzeitig vom Zugang zu globalen Netzen, Infrastruktur und Kunden von Orange Business Services zu profitieren.

„Wir sind sehr stolz, die Übernahme von Basefarm bekannt zu geben, die einen wichtigen Meilenstein in unserer internationalen Entwicklung darstellt. Die Integration des Unternehmens ermöglicht uns, unsere Cloud Services für Big Data und das Management geschäftskritischer Anwendungen in dem sich schnell konsolidierenden Markt erheblich auszuweiten. Zusätzlich zum Angebot von public und privater Cloud Infrastruktur offerieren wir damit auch automatisierte und erweiterte Cloud-Services an unsere globalen Kunden, die mehr und mehr neue digitale Geschäftsmodelle basierend auf Cloud Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz etablieren“, sagt Helmut Reisinger, Chief Executive Officer von Orange Business Services.

Basefarm wurde bei der Transaktion von Jeffreys International beraten. Der Abschluss der Transaktion wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden, erfolgen.

Über Basefarm
Basefarm ist ein europäischer Managed Service Provider. Wir schaffen Marktführer, indem wir die Schlüsselkompetenzen für die digitale Transformation – Big Data, Cloud Computing und Informationssicherheit – in ein umfassendes Serviceangebot „von der Idee bis zum Kabel“ integrieren. Wir bieten strategische Beratung, Implementierungsprojekte und Infrastrukturbetrieb unter einem Management und in jeder Cloud. Basefarm wurde im Jahr 2000 gegründet. Unser Team aus über 530 Top-Ingenieuren und Beratern betreut globale Kunden von unseren europäischen Büros und Rechenzentren in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Deutschland und Österreich aus.

Basefarm hat in Whitelanes IT-Outsourcing-Studie Nordics 2018 den ersten Platz erzielt und wurde von Gartner für seine einzigartige Methodik im Application Management als Cool Vendor im European Cloud Computing Market 2015 ausgezeichnet. The unbelievable Machine Company (*um), Teil der Basefarm Gruppe, wurde vom deutschen Wirtschaftsmagazin Brand Eins Wissen zum Innovator des Jahres 2018 und in der ISG Provider Lens Germany 2018 als Data Analytics Leader 2018 gekürt.

Über Orange
Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsanbieter mit einem Jahresumsatz von 41 Milliarden Euro im Jahr 2017 und 150.000 Mitarbeitern weltweit, inklusive 91.000 Mitarbeitern in Frankreich. Die Gruppe hat zum 31. März 2018 insgesamt 263 Millionen Kunden, darunter 202 Millionen Mobilfunkkunden und 20 Millionen Festnetz-Breitbandkunden. Orange ist in 28 Ländern vertreten. Zudem ist Orange mit seiner Tochter Orange Business Services ein führender Anbieter von globalen IT- und Telekommunikationsdienstleistungen für multinationale Unternehmen, dessen digitale Dienstleistungen in mehr als 160 Ländern für Unternehmenskunden angeboten werden. Im März 2015 stellte die Gruppe ihren neuen strategischen Plan „Essentials2020“ vor, der die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt, damit Orange Kunden vollumfänglich vom digitalen Angebot und der Zukunftsorientiertheit seiner weltweiten Netze profitieren können.

Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und New Yorker Börse NYSE (ORAN) gelistet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.orange.com, www.orange-business.com oder folgen Sie uns auf Twitter: @orangegrouppr.

Orange und alle anderen Namen von Produkten und Services von Orange, die in diesen Unterlagen genannt werden, sind Marken von Orange oder der Orange Brand Services Limited.

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tom.wright@orange.com
+33 1 44 44 93 93

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) ist der führende Full Service-Dienstleister für anspruchsvolle Digitalprojekte. Als Spezialist für Big Data (Data Science / Data Engineering) und Cloud Services entwickelt das Unternehmen präzise Lösungen für individuelle geschäftskritische Herausforderungen namhafter Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Online-Services, Medien u.v.m. Als einziger europäischer Anbieter wurde *um von Gartner als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt. 2017 kürte die ISG/Experton Group das Unternehmen zum dritten Mal in Folge zum „Big Data Leader“ und aktuell zum „Data Analytics Leader“ 2018. Als Teil der Basefarm-Gruppe bietet *um hochwertige lokale Services mit globaler Europa-basierter Infrastruktur. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 140 unglaubliche Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Frankfurt und Wien für *um.

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Computer IT Software

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

Softwareanbieter baut Serviceleistungen für Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aus

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Lifecycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des Schweizer Software Asset Management- (SAM)- und Client Management-Anbieters Brainwaregroup bekannt. Mit der Akquisition erweitert Flexera sein Leistungsspektrum umfassend und bietet Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud.

„Brainwaregroup und Flexera verbinden viele Gemeinsamkeiten. Wir haben dieselbe Sichtweise was Kompetenz, Qualität und Mehrwert angeht. Die breite Kundenbasis in Europa erlaubt es uns, schnell an den Erfolg von Brainware anzuknüpfen und gemeinsam den Kundennutzen in dieser für uns wichtigen Region noch zu steigern“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera.

Qualität und Leistung im Fokus
Um die wachsenden Ansprüche hinsichtlich Technologie-Assets, einer schnelleren Wertschöpfung, umfassenden Lösungen und zuverlässigen Daten zu erfüllen, investiert Flexera kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien oder erwirbt diese über M&A. Dazu zählen auch die kürzlich erfolgte Übernahme von Meta SaaS und die Übernahme von BDNA im letzten Jahr.

Brainwaregroup bringt eine Reihe von SAM- und Client-Management- Lösungen mit und betreut über 500 Kunden. Mehrfach ausgezeichnet hat sich das Unternehmen im SAM-Markt als Anbieter für Qualität und Leistung profiliert. Mit ganzheitlicher „End-to-End“-Kompetenz beim Software Lifecycle Management arbeitet das Unternehmen langfristig mit Kunden zusammen und bietet Lösungen und technisches Know-how über unterschiedliche Disziplinen hinweg – von SAM über das Bereitstellen von Software und Betriebssystemen bis hin zu Security Patch Remediation und der plattformübergreifenden Inventarisierung im Rechenzentrum.

Der Einsatz für Qualität und Exzellenz verbindet Brainwaregroup mit Flexera. In Gartners “ 2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ wurde Flexera mit seiner FlexNet Manger Suite als ein „Leader“ eingestuft. In dem kürzlich veröffentlichten Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools erhielt die FlexNet Manager Suite zudem beste Bewertungen in den Kategorien „Intermediate SAM Functionality“ sowie „Advanced SAM Functionality“. Unter den Gartner SAM Magic Quadrant Leadern erzielte die SAM- und Lizenzoptimierungslösung von Flexera von Kunden mit 4,4 von 5 Punkten die höchste Bewertung in Gartners “ Peer Insights Product Reviews„.

Flexera wird die Lösungen der Brainwaregroup sowie die über 500 Kunden weiterhin unterstützen. Langfristig ist geplant, die Produkte mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen zu integrieren, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Kunden wollen mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht leichtfertig einfache Lösungen für komplexe Probleme versprechen, sondern deren Lösungen tatsächlich auch funktionieren. Es kommt darauf an, die Anforderungen von Kunden sofort und langfristig zu erfüllen und so deren Wachstum und Weiterentwicklung unterstützen zu können“, so Rey Schallberger, CEO der Brainwaregroup. „Wir begrüßen, nun Teil von Flexera zu sein. Gemeinsam können wir noch bessere Lösungen bieten, unsere Marktführerschaft in Europa ausbauen und noch fokussierter an den Mittelstand herantreten. Wir freuen uns, Unternehmen auf der Suche nach smarten Lösungen nun mehr bieten zu können.“

Website Flexera
– Flexera Lösungen für Software Asset Management (SAM)
– Pressemeldung: Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools
– Pressemeldung: Flexera definiert SAM neu
– Pressemeldung: Flexera Data Platform

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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80807 München
089 417761-13
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81675 München
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Computer IT Software

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc – Arzt als Unternehmer

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc- auch als Podcast für Ärzte und Mediziner

Einzel- oder Gemeinschaftspraxis? Neugründung oder Übernahme? Stadt oder Land? Wenn Sie eine Praxis gründen wollen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und ist das A und O für den späteren Erfolg. Darum ist eine frühzeitige Begleitung entscheidend.
Genügt es heute ein guter Arzt zu sein? Oder muss ein Arzt sich auch mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, damit er erfolgreich wird und bleibt? Fragen, die weder Bestandteil des Studiums noch der Fachausbildung sind.

Das Projekt Businessdoc- Arzt als Unternehmer begleitet Mediziner genau auf diesem Weg und will Mut machen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Aber nicht nur das. Oliver Neumann will mehr:

„Gesundheit ist das neue Statussymbol. Das sollten Mediziner erkennen und sich danach ausrichten. Es gibt viele tolle Beispiele, wie sich ein Mediziner gut positionieren kann. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit dem Thema „eigene Praxis“ zu beschäftigen. Dann öffnen sich Türen und neue Wege. Auch das Thema Digitalisierung und Wissensvermittlung spielt eine Rolle. Wir beraten ganzheitlich und machen den Arzt zum Unternehmer.
Raus aus dem Alltag, rein in die moderne Welt der Medizin. Da macht auch das Thema Betriebswirtschaft und Planung Spaß, man muss nur Wissen wie“.

Eines ist sicher – wer Erfolg will, muss mutig sein! Sicherheit kann man planen, aber man muss mutig sein. Neues wagen.
Neues bedeutet für viele Menschen Unsicherheit – raus aus der Komfortzone, aber mit einer Entscheidung und dem richtigen Konzept werden Sie erleben, dass große Dinge erst außerhalb der Komfortzone erreicht werden.

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Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots,
den führenden Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern

– Kollaborative, autonome, mobile Robotik ist ein aufstrebendes Geschäftsfeld im Automatisierungsmarkt, für das ein schnelles Wachstum vorhergesagt wird

– Mobile Industrial Robots ist führend in der kollaborativen, autonomen, mobilen Robotik

– MiR verstärkt die Position von Teradyne im Segment flexibler, einfach zu bedienender Automatisierungsprodukte der nächsten Generation

– Teradyne bietet Finanzkraft und globale Reichweite, um das Wachstum von MiR weiter zu beschleunigen

– Bargeldtransaktion, eine unmittelbare Ertragssteigerung wird erwartet

North Reading, Mass und Odense, Dänemark – 25. April 2018 – Teradyne, Inc. (NYSE: TER) und die Aktionäre von Mobile Industrial Robots (MiR) geben heute die Übernahme des bislang privat geführten Unternehmens Mobile Industrial Robots bekannt. Die Übernahme erfolgt abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 121 Millionen Euro (148 Millionen Dollar)*. Weitere 101 Millionen Euro (124 Millionen Dollar)* werden bei Erfüllung bestimmter Leistungsziele bis einschließlich 2020 bezahlt.

Mobile Industrial Robots ist der führende Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern für industrielle Anwendungen. Kollaborative, mobile Robotik ist ein rund 1,1 Milliarden Dollar-Segment innerhalb des Marktes der Logistik-Systeme industrieller Servicerobotik und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen.

„Wir freuen uns, dass Mobile Industrial Robots in das wachsende Portfolio von Teradynes fortschrittlichen und intelligenten Automatisierungsprodukten aufgenommen wird“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „MiR ist führend im schnell wachsenden Markt kollaborativer, autonomer, mobiler Robotik. Ähnlich wie die kollaborierenden Roboter von Universal Robots senken auch die kollaborierenden, mobilen Roboter von MiR die Barriere für große und kleine Unternehmen bei der schrittweisen Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe. Dabei ist der Einsatz spezieller Fachkräfte oder die Umgestaltung bestehender Prozesse nicht notwendig. Kombiniert mit einem schnellen ROI eröffnet dies einen neuen, bedeutenden Automatisierungsmarkt. Anknüpfend an den erfolgreichen Weg, den wir mit Universal Robots eingeschlagen haben, erwarten wir eine wirksame Nutzung der globalen Kapazitäten von Teradyne, um die Reichweite von MiR zu erhöhen.“

Mobile Industrial Robots erzielte in 2017 einen Jahresumsatz von 12 Millionen Dollar und verdreifachte damit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Umsatz von MiR 5 Millionen Dollar.

„Der Beitritt zu Teradyne ermöglicht es uns, unsere Investitionen in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung voranzutreiben. Damit möchten wir nicht nur unseren Kunden einen Mehrwert bieten, sondern auch unsere Position als Marktführer für autonome, mobile Industrieroboter weiter ausbauen“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Die globale Reichweite von Teradyne, erstklassige Kapazitäten im Engineering und Support, finanzielle Stärke und ein bewährtes Modell, diese Stärken wirksam zu nutzen, werden uns dabei helfen, in neuen und bestehenden Märkten weltweit zu wachsen.“

„Mein Hauptziel besteht darin, unsere mobilen Roboter international zu vermarkten“, sagt Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer von Mobile Industrial Robots. „Mit Teradyne als Eigentümer werden wir starken Rückhalt haben, um das weitere Wachstum von MiR im globalen Markt zu sichern.“

Ein Webcast, um die Übernahme und die Finanzergebnisse von Teradyne für das 1. Quartal 2018 zu diskutieren, wird am Mittwoch, den 25. April 2018, um 08:00 Uhr a.m.EDT stattfinden. Interessenten können unter investors.teradyne.com/events-presentations am Webcast teilnehmen und sollten sich mindestens fünf Minuten vor Beginn einklicken. Interessenten können für eine telefonische Teilnahme auch 1-800 865-4424 (USA und Kanada) und 1-706-902-0224 (außerhalb der USA und Kanada) anrufen. Die Konferenz-ID lautet: 7168509. Im Anschluss kann eine Aufzeichnung auch auf der Webseite von Teradyne, unter http://www.teradyne.com/, abgerufen werden.

*zum heutigen Wechselkurs

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots, steht für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/GYqx3NnlY0

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Roq.ad Media ist jetzt Königsteiner Digital

Berlin/Stuttgart, 25. April 2018 – Königsteiner, Deutschlands führende Personalmarketing-Agenturgruppe, übernimmt den Geschäftsbereich Media des Technologieanbieters Roq.ad. Die daraus hervorgehende Königsteiner Digital GmbH offeriert komfortable und sichere Komplettlösungen für datengetriebene Multi-Display-Kampagnen. Roq.ad Co-Gründer Carsten Frien ist CEO des Unternehmens.

Roq.ad entwickelt Cross-Device-Lösungen für die komfortable, wirksame und datenschutzkonforme Ausspielung von Digitalkampagnen auf allen mobilen und stationären Endgeräten. Nun hat das Berliner Marketingtechnologie-Unternehmen die damit verbundenen Medialösungen gebündelt und den Geschäftsbereich an die Königsteiner Gruppe verkauft. Die daraus hervorgehende neue Gesellschaft firmiert seit März 2018 unter Königsteiner Digital GmbH in Berlin und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Königsteiner Gruppe mit Sitz in Stuttgart. Die Cross-Device-Technologie an sich verbleibt bei der Roq.ad GmbH und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Datenschutz und -sicherheit entlang der DSGVO

Datenschutz steht in allen Bereichen an erster Stelle. Sowohl die gesamte geräteübergreifende Technologie als auch die Bestandteile und Prozesse der Medialösungen sind konsequent auf die strengen deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen abgestimmt.

Königsteiner Digital bietet Agenturen und Werbetreibenden geräteübergreifende Mediakampagnen als Vollservice-Angebot. Es richtet sich an Unternehmen, die digitale Werbung auf unterschiedlichen Endgeräten ausspielen (Cross Device/Multi Display Programmatic Advertising) und Zielgruppen-Haushalte/-Personen identifizieren wollen (Targeting/Retargeting). Und hier speziell an Unternehmen, die sich dafür nicht in der Tiefe mit der technischen Einrichtung beschäftigen wollen und daher auf einen kompetenten Dienstleister angewiesen sind.

Die neue Gesellschaft bedient sowohl Kunden, die Cross-Device für ihr Personalmarketing verwenden wollen, als auch Kunden im Bereich Produkt-/Eventmarketing, die bislang von Roq.ad Media betreut wurden, darunter Adobe, Bayer, Bonava, Hainan und Vodafone. Königsteiner Digital Geschäftsführer Carsten Frien bleibt CEO der Roq.ad GmbH. In seiner Doppelfunktion wird er u.a. von Roq.ad-erfahrenen Mitarbeitern unterstützt, die sich um die Einrichtung, Aussteuerung und Optimierung der Cross-Device-Kampagnen kümmern.

Digitale Transformation des Marketings

Für die Königsteiner Gruppe bedeutet die Entwicklung nicht nur eine Portfolio-Erweiterung, sondern bildet einen wesentlichen Baustein in der neuen Gesamtstrategie. „Die digitale Transformation des Personalmarketings, unseres Kerngeschäfts, ist längst in vollem Gange. Mit der Integration der Königsteiner Digital GmbH bringen wir dies kontinuierlich weiter voran. Fast nebenbei stellen wir unsere Marketing- und Kampagnen-Expertise auch Anbietern mit anderen Zielstellungen zur Verfügung“, erläutert Nils Wagener, CEO der Königsteiner Gruppe. „Wir haben deshalb einen strategischen Partner gesucht, der über die Technologie und das Know-how verfügt, um die vorhandenen Synergien optimal und erfolgreich nutzbar zu machen. Roq.ad ist dieser Partner.“

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Die Königsteiner Gruppe ist seit 50 Jahren eine führender Agenturverbund für Personalmarketing in Deutschland. Bundesweit mit insgesamt acht Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, München, Nürnberg und Stuttgart vertreten. Sie bietet Lösungen in allen Fragen rund um die Themen Personalmarketing, Employer Branding, Hochschulmarketing, Azubi-Marketing, Anzeigenmanagement mit Print- und Online-Stellenanzeigen, Social Recruiting, Suchmaschinenmarketing sowie Personalberatungsleistungen.

Kontakt
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