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Computer IT Software

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

Softwareanbieter baut Serviceleistungen für Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aus

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Lifecycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des Schweizer Software Asset Management- (SAM)- und Client Management-Anbieters Brainwaregroup bekannt. Mit der Akquisition erweitert Flexera sein Leistungsspektrum umfassend und bietet Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud.

„Brainwaregroup und Flexera verbinden viele Gemeinsamkeiten. Wir haben dieselbe Sichtweise was Kompetenz, Qualität und Mehrwert angeht. Die breite Kundenbasis in Europa erlaubt es uns, schnell an den Erfolg von Brainware anzuknüpfen und gemeinsam den Kundennutzen in dieser für uns wichtigen Region noch zu steigern“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera.

Qualität und Leistung im Fokus
Um die wachsenden Ansprüche hinsichtlich Technologie-Assets, einer schnelleren Wertschöpfung, umfassenden Lösungen und zuverlässigen Daten zu erfüllen, investiert Flexera kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien oder erwirbt diese über M&A. Dazu zählen auch die kürzlich erfolgte Übernahme von Meta SaaS und die Übernahme von BDNA im letzten Jahr.

Brainwaregroup bringt eine Reihe von SAM- und Client-Management- Lösungen mit und betreut über 500 Kunden. Mehrfach ausgezeichnet hat sich das Unternehmen im SAM-Markt als Anbieter für Qualität und Leistung profiliert. Mit ganzheitlicher „End-to-End“-Kompetenz beim Software Lifecycle Management arbeitet das Unternehmen langfristig mit Kunden zusammen und bietet Lösungen und technisches Know-how über unterschiedliche Disziplinen hinweg – von SAM über das Bereitstellen von Software und Betriebssystemen bis hin zu Security Patch Remediation und der plattformübergreifenden Inventarisierung im Rechenzentrum.

Der Einsatz für Qualität und Exzellenz verbindet Brainwaregroup mit Flexera. In Gartners “ 2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ wurde Flexera mit seiner FlexNet Manger Suite als ein „Leader“ eingestuft. In dem kürzlich veröffentlichten Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools erhielt die FlexNet Manager Suite zudem beste Bewertungen in den Kategorien „Intermediate SAM Functionality“ sowie „Advanced SAM Functionality“. Unter den Gartner SAM Magic Quadrant Leadern erzielte die SAM- und Lizenzoptimierungslösung von Flexera von Kunden mit 4,4 von 5 Punkten die höchste Bewertung in Gartners “ Peer Insights Product Reviews„.

Flexera wird die Lösungen der Brainwaregroup sowie die über 500 Kunden weiterhin unterstützen. Langfristig ist geplant, die Produkte mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen zu integrieren, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Kunden wollen mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht leichtfertig einfache Lösungen für komplexe Probleme versprechen, sondern deren Lösungen tatsächlich auch funktionieren. Es kommt darauf an, die Anforderungen von Kunden sofort und langfristig zu erfüllen und so deren Wachstum und Weiterentwicklung unterstützen zu können“, so Rey Schallberger, CEO der Brainwaregroup. „Wir begrüßen, nun Teil von Flexera zu sein. Gemeinsam können wir noch bessere Lösungen bieten, unsere Marktführerschaft in Europa ausbauen und noch fokussierter an den Mittelstand herantreten. Wir freuen uns, Unternehmen auf der Suche nach smarten Lösungen nun mehr bieten zu können.“

Website Flexera
– Flexera Lösungen für Software Asset Management (SAM)
– Pressemeldung: Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools
– Pressemeldung: Flexera definiert SAM neu
– Pressemeldung: Flexera Data Platform

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc – Arzt als Unternehmer

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc- auch als Podcast für Ärzte und Mediziner

Einzel- oder Gemeinschaftspraxis? Neugründung oder Übernahme? Stadt oder Land? Wenn Sie eine Praxis gründen wollen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und ist das A und O für den späteren Erfolg. Darum ist eine frühzeitige Begleitung entscheidend.
Genügt es heute ein guter Arzt zu sein? Oder muss ein Arzt sich auch mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, damit er erfolgreich wird und bleibt? Fragen, die weder Bestandteil des Studiums noch der Fachausbildung sind.

Das Projekt Businessdoc- Arzt als Unternehmer begleitet Mediziner genau auf diesem Weg und will Mut machen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Aber nicht nur das. Oliver Neumann will mehr:

„Gesundheit ist das neue Statussymbol. Das sollten Mediziner erkennen und sich danach ausrichten. Es gibt viele tolle Beispiele, wie sich ein Mediziner gut positionieren kann. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit dem Thema „eigene Praxis“ zu beschäftigen. Dann öffnen sich Türen und neue Wege. Auch das Thema Digitalisierung und Wissensvermittlung spielt eine Rolle. Wir beraten ganzheitlich und machen den Arzt zum Unternehmer.
Raus aus dem Alltag, rein in die moderne Welt der Medizin. Da macht auch das Thema Betriebswirtschaft und Planung Spaß, man muss nur Wissen wie“.

Eines ist sicher – wer Erfolg will, muss mutig sein! Sicherheit kann man planen, aber man muss mutig sein. Neues wagen.
Neues bedeutet für viele Menschen Unsicherheit – raus aus der Komfortzone, aber mit einer Entscheidung und dem richtigen Konzept werden Sie erleben, dass große Dinge erst außerhalb der Komfortzone erreicht werden.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots,
den führenden Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern

– Kollaborative, autonome, mobile Robotik ist ein aufstrebendes Geschäftsfeld im Automatisierungsmarkt, für das ein schnelles Wachstum vorhergesagt wird

– Mobile Industrial Robots ist führend in der kollaborativen, autonomen, mobilen Robotik

– MiR verstärkt die Position von Teradyne im Segment flexibler, einfach zu bedienender Automatisierungsprodukte der nächsten Generation

– Teradyne bietet Finanzkraft und globale Reichweite, um das Wachstum von MiR weiter zu beschleunigen

– Bargeldtransaktion, eine unmittelbare Ertragssteigerung wird erwartet

North Reading, Mass und Odense, Dänemark – 25. April 2018 – Teradyne, Inc. (NYSE: TER) und die Aktionäre von Mobile Industrial Robots (MiR) geben heute die Übernahme des bislang privat geführten Unternehmens Mobile Industrial Robots bekannt. Die Übernahme erfolgt abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 121 Millionen Euro (148 Millionen Dollar)*. Weitere 101 Millionen Euro (124 Millionen Dollar)* werden bei Erfüllung bestimmter Leistungsziele bis einschließlich 2020 bezahlt.

Mobile Industrial Robots ist der führende Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern für industrielle Anwendungen. Kollaborative, mobile Robotik ist ein rund 1,1 Milliarden Dollar-Segment innerhalb des Marktes der Logistik-Systeme industrieller Servicerobotik und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen.

„Wir freuen uns, dass Mobile Industrial Robots in das wachsende Portfolio von Teradynes fortschrittlichen und intelligenten Automatisierungsprodukten aufgenommen wird“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „MiR ist führend im schnell wachsenden Markt kollaborativer, autonomer, mobiler Robotik. Ähnlich wie die kollaborierenden Roboter von Universal Robots senken auch die kollaborierenden, mobilen Roboter von MiR die Barriere für große und kleine Unternehmen bei der schrittweisen Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe. Dabei ist der Einsatz spezieller Fachkräfte oder die Umgestaltung bestehender Prozesse nicht notwendig. Kombiniert mit einem schnellen ROI eröffnet dies einen neuen, bedeutenden Automatisierungsmarkt. Anknüpfend an den erfolgreichen Weg, den wir mit Universal Robots eingeschlagen haben, erwarten wir eine wirksame Nutzung der globalen Kapazitäten von Teradyne, um die Reichweite von MiR zu erhöhen.“

Mobile Industrial Robots erzielte in 2017 einen Jahresumsatz von 12 Millionen Dollar und verdreifachte damit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Umsatz von MiR 5 Millionen Dollar.

„Der Beitritt zu Teradyne ermöglicht es uns, unsere Investitionen in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung voranzutreiben. Damit möchten wir nicht nur unseren Kunden einen Mehrwert bieten, sondern auch unsere Position als Marktführer für autonome, mobile Industrieroboter weiter ausbauen“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Die globale Reichweite von Teradyne, erstklassige Kapazitäten im Engineering und Support, finanzielle Stärke und ein bewährtes Modell, diese Stärken wirksam zu nutzen, werden uns dabei helfen, in neuen und bestehenden Märkten weltweit zu wachsen.“

„Mein Hauptziel besteht darin, unsere mobilen Roboter international zu vermarkten“, sagt Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer von Mobile Industrial Robots. „Mit Teradyne als Eigentümer werden wir starken Rückhalt haben, um das weitere Wachstum von MiR im globalen Markt zu sichern.“

Ein Webcast, um die Übernahme und die Finanzergebnisse von Teradyne für das 1. Quartal 2018 zu diskutieren, wird am Mittwoch, den 25. April 2018, um 08:00 Uhr a.m.EDT stattfinden. Interessenten können unter investors.teradyne.com/events-presentations am Webcast teilnehmen und sollten sich mindestens fünf Minuten vor Beginn einklicken. Interessenten können für eine telefonische Teilnahme auch 1-800 865-4424 (USA und Kanada) und 1-706-902-0224 (außerhalb der USA und Kanada) anrufen. Die Konferenz-ID lautet: 7168509. Im Anschluss kann eine Aufzeichnung auch auf der Webseite von Teradyne, unter http://www.teradyne.com/, abgerufen werden.

*zum heutigen Wechselkurs

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots, steht für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/GYqx3NnlY0

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Roq.ad Media ist jetzt Königsteiner Digital

Berlin/Stuttgart, 25. April 2018 – Königsteiner, Deutschlands führende Personalmarketing-Agenturgruppe, übernimmt den Geschäftsbereich Media des Technologieanbieters Roq.ad. Die daraus hervorgehende Königsteiner Digital GmbH offeriert komfortable und sichere Komplettlösungen für datengetriebene Multi-Display-Kampagnen. Roq.ad Co-Gründer Carsten Frien ist CEO des Unternehmens.

Roq.ad entwickelt Cross-Device-Lösungen für die komfortable, wirksame und datenschutzkonforme Ausspielung von Digitalkampagnen auf allen mobilen und stationären Endgeräten. Nun hat das Berliner Marketingtechnologie-Unternehmen die damit verbundenen Medialösungen gebündelt und den Geschäftsbereich an die Königsteiner Gruppe verkauft. Die daraus hervorgehende neue Gesellschaft firmiert seit März 2018 unter Königsteiner Digital GmbH in Berlin und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Königsteiner Gruppe mit Sitz in Stuttgart. Die Cross-Device-Technologie an sich verbleibt bei der Roq.ad GmbH und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Datenschutz und -sicherheit entlang der DSGVO

Datenschutz steht in allen Bereichen an erster Stelle. Sowohl die gesamte geräteübergreifende Technologie als auch die Bestandteile und Prozesse der Medialösungen sind konsequent auf die strengen deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen abgestimmt.

Königsteiner Digital bietet Agenturen und Werbetreibenden geräteübergreifende Mediakampagnen als Vollservice-Angebot. Es richtet sich an Unternehmen, die digitale Werbung auf unterschiedlichen Endgeräten ausspielen (Cross Device/Multi Display Programmatic Advertising) und Zielgruppen-Haushalte/-Personen identifizieren wollen (Targeting/Retargeting). Und hier speziell an Unternehmen, die sich dafür nicht in der Tiefe mit der technischen Einrichtung beschäftigen wollen und daher auf einen kompetenten Dienstleister angewiesen sind.

Die neue Gesellschaft bedient sowohl Kunden, die Cross-Device für ihr Personalmarketing verwenden wollen, als auch Kunden im Bereich Produkt-/Eventmarketing, die bislang von Roq.ad Media betreut wurden, darunter Adobe, Bayer, Bonava, Hainan und Vodafone. Königsteiner Digital Geschäftsführer Carsten Frien bleibt CEO der Roq.ad GmbH. In seiner Doppelfunktion wird er u.a. von Roq.ad-erfahrenen Mitarbeitern unterstützt, die sich um die Einrichtung, Aussteuerung und Optimierung der Cross-Device-Kampagnen kümmern.

Digitale Transformation des Marketings

Für die Königsteiner Gruppe bedeutet die Entwicklung nicht nur eine Portfolio-Erweiterung, sondern bildet einen wesentlichen Baustein in der neuen Gesamtstrategie. „Die digitale Transformation des Personalmarketings, unseres Kerngeschäfts, ist längst in vollem Gange. Mit der Integration der Königsteiner Digital GmbH bringen wir dies kontinuierlich weiter voran. Fast nebenbei stellen wir unsere Marketing- und Kampagnen-Expertise auch Anbietern mit anderen Zielstellungen zur Verfügung“, erläutert Nils Wagener, CEO der Königsteiner Gruppe. „Wir haben deshalb einen strategischen Partner gesucht, der über die Technologie und das Know-how verfügt, um die vorhandenen Synergien optimal und erfolgreich nutzbar zu machen. Roq.ad ist dieser Partner.“

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Die Königsteiner Gruppe ist seit 50 Jahren eine führender Agenturverbund für Personalmarketing in Deutschland. Bundesweit mit insgesamt acht Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, München, Nürnberg und Stuttgart vertreten. Sie bietet Lösungen in allen Fragen rund um die Themen Personalmarketing, Employer Branding, Hochschulmarketing, Azubi-Marketing, Anzeigenmanagement mit Print- und Online-Stellenanzeigen, Social Recruiting, Suchmaschinenmarketing sowie Personalberatungsleistungen.

Kontakt
KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH
Tobias Palesch
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
0711 99007-35
t.palesch@koenigsteiner.com
https://www.koenigsteiner-agentur.de/home/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Irischer Spielwarenhändler Smyths Toys übernimmt Toys“R“Us in der DACH-Region

Irischer Spielwarenhändler Smyths Toys übernimmt Toys"R"Us in der DACH-Region

Köln, 21. April 2018 – Der irische Spielwarenhändler Smyths Toys hat einen Vertrag zur Übernahme von Toys“R“Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) unterzeichnet und wird somit – aller Voraussicht nach – der größte Händler für Spielwaren und Babyartikel in Europa. Smyths Toys betreibt bereits erfolgreich 110 Spielwarengeschäfte und Online-Shops in Irland und Großbritannien und wird nun sein Unternehmensportfolio um weitere 93 Märkte und 4 Online-Shops in der DACH-Region erweitern.

Vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das zuständige Gericht in den USA, aller zuständigen Behörden und vertraglicher Regelungen wird Smyths alle Unternehmenseinheiten der Marke Toys“R“Us in der DACH-Region sowie alle Mitarbeiter und das Management in diesen drei Ländern, einschließlich der Hauptverwaltung in Köln, übernehmen.

Im Namen von Smyths Toys, sagt Tony Smyth: „Wir haben unser Unternehmen vor mehr als dreißig Jahren gegründet und sind unseren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten sehr dankbar für die Unterstützung, die wir in dieser Zeit erhalten haben. Kunden jeglichen Alters stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich der ‚multi-channel‘ Spielwarenhandel weiterhin positiv entwickeln wird und dass wir unsere Marke in Kontinentaleuropa erfolgreich einführen und ausbauen können. Toys“R“Us in der DACH-Region ist profitabel, hat ein starkes Führungsteam und viele treue Kunden. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für unsere Expansion.“

Der Geschäftsführer von Toys“R“Us Central Europe, Detlef Mutterer, sagt: „Nach umfassenden Sondierungsgesprächen bin ich sehr zufrieden, dass Smyths Toys den Bieterprozess für unser Unternehmen gewonnen hat. Smyths Toys ist ein außerordentlich erfolgreiches Handelsunternehmen, das in der Vergangenheit stark gewachsen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren, werden auf Kundenwünsche eingehen und zusammen das Geschäft vorantreiben. Wir haben schon jetzt viele gemeinsame Lieferanten und freuen uns auch weiterhin auf die konstruktive Zusammenarbeit mit all unseren Geschäftspartnern.“

Über TOYS „R“ US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende ‚multi-channel‘ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Diese Transaktion macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

Kontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 420
presse@toysrus.com
http://www.toysrus.de

Kunst Kultur Gastronomie

Feedaxess und Saro Gastro Products fusionieren

Feedaxess und Saro Gastro Products fusionieren

Dominique Decharry und Walter Spangenberg (3. und 4. v.l.) nach der Unterzeichnung der Verträge.

Nach über einem Jahr Vorbereitung wurde am 22. Februar 2018 der Vertrag besiegelt: Feedaxess und Saro Gastro Products schließen sich zusammen. Mit diesem Volumen ist die neue Saro Gruppe schon heute einer der größten Importeure Europas für Gastronomie-Equipment.

Die Fusion der beiden Unternehmen hat das Ziel, die Einkaufs- und Produktionsbedingungen weiter zu verbessern und neue Märkte und Vertriebskanäle zu erschließen. Gleichzeitig bietet der Zusammenschluss eine Stärkung von Lieferung und Service.

„In der Abwicklung des täglichen Geschäfts beider Unternehmen und der Außendarstellung wird es mit der Fusion keine Änderungen geben“, sagt Walter Spangenberg, Geschäftsführer von Saro Gastro Products. „Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für beide Unternehmen. Wir begrüßen die neuen Möglichkeiten durch den Zusammenschluss zweier in der Unternehmens-DNA fast identischer Firmen. Wir sind beide innerhalb von Europa unterwegs – dort aber auf unterschiedlichen Märkten. Mit dem Zusammenschluss können wir unsere Kompetenzen bündeln und unser Wissen vereinheitlichen.

Die Übernahme ist ein weiterer Schritt, größter Importeur Europas zu werden und gibt uns im täglichen Geschäft spürbaren Auftrieb. Wir sind jetzt gut aufgestellt, um unsere strategischen und finanziellen Ziele zu erreichen, indem wir uns auf die Fähigkeiten und die Expertise beider Unternehmen stützen.“

Abschied von Hans Spangenberg

Mit der Fusion scheidet Hans Spangenberg, Sohn des Firmengründers und Vater des heutigen Geschäftsführers Walter Spangenberg, aus dem Unternehmen aus. Er verabschiedet sich nach vielen glücklichen Jahren im Unternehmen jetzt in seinen Ruhestand.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die Saro Gastro Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die Saro Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

Firmenkontakt
Saro Gastro Products GmbH
Christian Knoop
Sandbahn 6
46446 Emmerich
02822/9258-0
02822/18192
saro@highfood.de
http://www.saro.de

Pressekontakt
High Food Public Relations
Carina Jürgens
Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/3037399-0
agentur@highfood.de
http://www.highfood.de

Computer IT Software

n-komm GmbH übernimmt die Wilsch IT-Services GmbH

n-komm GmbH übernimmt die Wilsch IT-Services GmbH

Wilsch IT-Services GmbH – Logo

Die Karlsruher n-komm GmbH übernimmt Wilsch IT Services aus Grünwald. Die Portfolios beider Unternehmen passen hervorragend zusammen, es werden ausgezeichnete Synergieeffekte erwartet.

Über die n-komm GmbH und die Partnerschaft mit Wilsch

Die n-komm GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und betreut schwerpunktmäßig Unternehmen und öffentliche Verwaltungen mit bis zu 5.000 MitarbeiterInnen. Kunden dieser Größenordnungen benötigen ganz bestimmte Hard- und Softwarelösungen sowie eine individuelle IT-Betreuung, welche die n-komm GmbH mit ihren Softwareentwicklern, Consultants und IT-Spezialisten bietet. Die Partnerschaft mit dem Unternehmen Wilsch IT-Services begann schon vor 2010. Wilsch ist Spezialist für folgende Bereiche:

Hardware-Wartung für IBM Power und Storage, Lenovo Server und Storage, Bandlaufwerke, SAN und weitere Komponenten
Monitoring der kompletten IT-Infrastruktur eines Kunden
Managed Services

Diese Leistungen passen ideal zu denen der n-komm GmbH. Aus diesem Grund vertraute der Inhaber und Geschäftsführer Ulrich Wilsch sein Unternehmen der n-komm GmbH an. Wilsch IT-Services bleibt dabei als eigenständige Firma bestehen. Der Geschäftsführer von n-komm Alexander Kühn ist gespannt auf die Kooperation mit den Wilsch-Experten aus Grünwald. Bestands- und Neukunden beider Unternehmen werden von dem nun deutlich breiteren Produktportfolio profitieren. Unter anderem ist es ab sofort möglich, die IT-Wartung für Lenovo und IBM aus einer Hand anzubieten.

Das Wilsch Portfolio im Detail

Wilsch IT Services ist auf die Hardware-Wartung von sämtlichen IT-Systemen und EoS-Geräten (End-of-Service) spezialisiert. Beim Monitoring überwachen die Wilsch-Techniker Hardware, Applikationen, Betriebssystemkomponenten und komplexe, serverübergreifende Abläufe von IT-Landschaften jeder Größe. Das Monitoring kann als Inhouse-Lösung beim Kunden oder nach dessen Vorgaben in Serviceintervallen und -levels implementiert werden. Transparente, definierte Eskalationsmechanismen stellen das Monitoring und das Incident-Management 24/7 sicher. Im Bedarfsfall sorgen die Wilsch-Experten für Fehlerbehebungen und Entstörungen. Das entlastet die IT-Mitarbeiter der Kundenunternehmen. Monitoring- und Wartungsverträge lassen sich kombinieren.

Vorteile für die Kunden durch die Übernahme von Wilsch durch n-komm

Kunden beider Unternehmen haben künftig für umfassende Hardware-, Software-, Monitoring- und Wartungsservices nur noch einen Ansprechpartner. Die IT wird dadurch einfacher verfügbar. Darüber hinaus verfügen die Techniker von n-komm und Wilsch über eine systemübergreifende Expertise. Sie kennen auch sehr komplexe IT-Anwendungen.

Monitoring für das IBM AS/400

Dieses IBM Power System setzen viele mittelständische Unternehmen ein, es gilt seit über einem Vierteljahrhundert als ein sehr solides, sicheres und beständiges System. Seine Vorzüge ergeben sich aus der tiefen Integration der Datenbank und -sicherung, der Zugriffsrechte und weiterer Features für unternehmenskritische Anwendungen. Die n-komm hat für das Monitoring der IBM System i das iMsgTool entwickelt, das inzwischen bei über 200 Unternehmen im Einsatz ist. Die IBM Power Umgebung läuft damit 24/7/365 sicher – Für die IBM System i ist durch die Wilsch IT auch Managed Services möglich. Dazu gehören bewährte Dienstleistungen wie Backup, Archivierungen, Remote-Services, die Administration, Wartungsarbeiten und der durchgehende Support.

Seit dem Jahr 1970 steht der Name Wilsch für Beständigkeit und Leidenschaft. Aus dieser Tradition heraus wurde die Wilsch IT-Services GmbH 1994 gegründet. Seit dem verfolgt unser Unternehmen ein Ziel: „Wir wollen täglich herausragenden Service für unsere Kunden erbringen.“

Unser Geschäftsmodell basiert auf drei Säulen: IT-Wartung, Monitoring und Managed Services. In allen Bereichen profitieren unsere Kunden von unserer langjährigen Erfahrung, dem fundierten Know-How unserer qualifizierten Mitarbeiter und dem 24/7 Service an 365 Tagen im Jahr.

Seit 2018 gehört die Wilsch IT-Services GmbH zur n-komm GmbH in Karlsruhe und hat damit über 45 Mitarbeiter und 10 Technik Stützpunkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Wilsch IT-Services GmbH
Alexander Kühn
Karl-Valentin-Str. 17
82031 Grünwald
089 64169-0
info@wits.gmbh
http://wits.gmbh

Sonstiges

Thomas Salzmann fordert Erleichterungen bei Betriebsnachfolge

Welche Rahmenbedingungen würden Nachfolge-Regelungen begünstigen?

Thomas Salzmann fordert Erleichterungen bei Betriebsnachfolge

Thomas Salzmann sieht auch die Politik in der Pflicht. (Bildquelle: © p365.de – Fotolia)

Es ist unbestreitbar eine der größten wirtschaftliche Herausforderungen unserer Zeit, bestehende Unternehmen durch eine Übernahme zukunftssicher aufzustellen. Nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting ist die hohe Zahl an Unternehmen, die aktuell auf der Suche nach einem Nachfolger sind, durchaus ein Grund zur Sorge. Der Experte sieht hier ihr auch die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für Nachfolge-Regelungen zu erleichtern. „Das gilt nicht nur für die Erbschaftsteuer, sondern auch für die engen Restriktionen bei der Finanzierung, wie für die gesetzlichen Vorgaben zum Gewinnvortrag. Auch beim Aufbau neuer Prozesse oder einer brauchbaren IT-Infrastruktur könnten die Rahmenbedingungen für eine Betriebsübernahme besser sein. Denn oftmals müssen Unternehmensnachfolger viel Geld in die Hand nehmen, um einen bestehenden Betrieb in Zeiten der Digitalisierung an die modernen Anforderungen anzupassen.“

Unternehmensberater zum Hemmschuh „Bürokratie“

Gerade im Abbau von Bürokratie sieht Thomas Salzmann eine echte Chance, die Betriebsnachfolge zu erleichtern. Gründer und Übernahme-Interessenten sind oftmals abgeschreckt von der engmaschigen Regulierung, denen sich Selbstständige gegenübersehen. Das macht die Übernahme eines bestehenden Betriebs unattraktiv oder setzt zumindest ein hohes Maß an Fachkenntnis und Engagement voraus. Thomas Salzmann unterstützt in diesem Kontext die Forderungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags nach einer Halbierung von Aufbewahrungsfristen für Steuerunterlagen von zehn auf fünf Jahren. Zudem wäre eine höhere Grenze zur Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern ein Signal in Richtung einer flexibleren Unternehmensnachfolge.

Thomas Salzmann plädiert für die Small Banking Box

Umfragen zeigen, dass Etwa 40 Prozent der Übernahmen von bestehenden Betrieben Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben. Vor allem Fremdkapital ist dabei immer noch die tragende Säule. Doch Regulierungen erschweren insbesondere kleinen und mittelgroßen Kreditinstituten, Finanzierungskonzepte auf Übernahmen hin passen. Denn: Auch kleinere Bankinstitute müssen mit den gleichen Regulierungsanforderungen zurechtkommen, wie große Banken. Vor diesem Hintergrund plädiert Thomas Salzmann dafür, die bereits diskutierten Vorschläge für die „Small Banking Box“ rasch umzusetzen.

Der Unternehmer Thomas Salzmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der Nachfolgeplanung von Unternehmen. Ein zertifiziertes Beraterteam steht zur Verfügung. Innovative Nachfolgekonzepte können in einem kostenlosen Erstgespräch erörtert werden.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.nachfolge-im-betrieb.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ServiceNet übernimmt Netzwerkkabel.biz

Servicenet EDV Vertriebs GmbH gibt die Übernahme des Portals Netzwerkkabel.biz bekannt.

Servicenet EDV Vertriebs GmbH gibt die Übernahme des Portals Netzwerkkabel.biz bekannt.

Niederkassel, 08.12.17 – Lange geplant, kam die Übernahme des Portals www.netzwerkkabel.biz durch die ServiceNet EDV Vertriebs GmbH am 02.12.2017 zum Abschluss. Der bisherige Betreiber, die Traffictime Handels- & Marketing GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Grafschaft hat das Portal Anfang Dezember an die ServiceNet EDV Vertriebsgesellschaft mbH aus Niederkassel übergeben.

Onlineshop für Netzwerkkabel – erfolgreich seit 2010

Das Portal Netzwerkkabel.biz wurde seit dem Jahre 2010 von Traffictime betrieben. Der spezialisierte Onlineshop hält ein besonderes Sortiment an professionellen Netzwerkkabeln bereit, welches insbesondere Fachfirmen und B2B Kunden anspricht.
ServiceNet wird dieses besondere Sortiment von nun an schrittweise weiter ausbauen. In den kommenden Monaten dürfen sich Neu- und Bestandskunden auf ein deutlich erweitertes Angebot an hochwertigen und speziellen Netzwerkkabeln freuen.

Von nun an Glasfaserkabel erhältlich

Darüber hinaus erhalten Kunden Zugriff auf ein umfangreiches Sortiment an Glasfaserkabeln. Auf dem deutschen Markt ist ServiceNet ein bekannter Spezialist für Glasfaserkabel-Netzwerkkabel und bietet seinen Kunden ein umfangreiches Sortiment an vorkonfektionierten Glasfaserkabel in Singlemode und Multimode Ausführungen.

Enge Zusammenarbeit zwischen Traffictime und ServiceNet

Traffictime und ServiceNet sind sich nicht fremd. Es besteht eine langjährige und vor allem vertrauensvolle Zusammenarbeit, die nun auch zur erfolgreichen Portalübergabe geführt hat. ServiceNet fungierte bislang als Lieferant für Netzwerkkabel, welche vom ehemaligen Betreiber Traffictime über den Shop Netzwerkkabel.biz vertrieben wurden.

Traffictime übernimmt Marketingaufgaben

Auch im Hause Traffictime blickt man optimistisch in die Zukunft, denn die beiden Unternehmen werden weiterhin zusammenarbeiten. In Zukunft wird Traffictime das Marketing für das Portal Netzwerkkabel.biz übernehmen.

Über ServiceNet
Die ServiceNet EDV Vertriebs GmbH wurde 1996 gegründet. Heute ist ServiceNet ein etablierter Anbieter für Netzwerkkabel. Der Schwerpunkt liegt auf hochwertigen Netzwerkkabeln für professionelle Einsatzzwecke. Bekannt ist das Unternehmen als Spezialist für vorkonfektionierte Glasfaserkabel. Die Produkte werden von ServiceNet über spezialisierte Onlineshops vertrieben.

Die ServiceNet EDV Vertriebs GmbH wurde 1996 gegründet. Heute ist ServiceNet ein etablierter Anbieter für Netzwerkkabel. Der Schwerpunkt liegt auf hochwertigen Netzwerkkabeln für professionelle Einsatzzwecke. Bekannt ist das Unternehmen als Spezialist für vorkonfektionierte Glasfaserkabel. Die Produkte werden von ServiceNet über spezialisierte Onlineshops vertrieben.

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Holger Sockel
Provinzialstraße 40
53859 Niederkassel
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