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SumUp gibt Übernahme von Shoplo bekannt

Das führende Unternehmen für Zahlungstechnologie SumUp erweitert sein Produktportfolio mit der Übernahme des Multichannel-E-Commerce-Unternehmens Shoplo.

SumUp gibt Übernahme von Shoplo bekannt

SumUp, das Finanztechnologie-Unternehmen, das Händlern die Annahme von Kartenzahlungen ermöglicht, gibt heute die Übernahme des Multichannel- E-Commerce-Unternehmen Shoplo bekannt. Die damit verbundene Erweiterung des Produktportfolios wird SumUp-Händlern Zugang zu einem eigenen Online-Shop und verschiedenen Online-Marktplätzen ermöglichen.

Das Produktportfolio von SumUp umfasst aktuell die Annahme von Kartenzahlungen unterwegs oder online, die Verwaltung von Ladengeschäften über ein Kassensystem, Rechnungsstellung und Buchhaltung sowie die Integration der Services und Produkte für Drittanbieter über SDKs und APIs.

Mit der Übernahme von Shoplo baut SumUp das Angebot für seine weltweit über eine Million aktiven Nutzer weiter aus. In Zukunft werden diese eine Online-Shop-Lösung mit individuellen Vorlagen nutzen können, inklusive Funktionen wie internationalem Versand, Kunden-Chat, Rechnungsstellung und Zahlungen. Mit einer einzigartigen Multi-Channel-Option werden Händler ihre Produkte auf verschiedenen Marktplätzen wie Amazon, eBay oder Etsy über eine zentrale Plattform verkaufen können.

Durch die Übernahme des in Warschau ansässigen Unternehmens Shoplo, das 30 Mitarbeiter beschäftigt, stellt SumUp die Technologie und das Know-how für den Ausbau des E-Commerce-Bereichs in seinem Angebot sicher und bietet eine skalierbare Lösung für Händler, die über verschiedene Shops verkaufen möchten. Diese erhalten einen einfachen Zugang zur Erstellung ihrer eigenen Online-Shops und die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Produkte auf diversen E-Commerce-Plattformen zu vertreiben.

Marc-Alexander Christ, Gründer von SumUp, kommentiert: „Vom Ladengeschäft bis zur Online-Kaufabwicklung: SumUp möchte die erste Anlaufstelle für Händler weltweit werden. In jede Entscheidung, die wir zur Erweiterung unserer Produktpalette treffen, beziehen wir das Feedback unserer eine Million weltweiten Nutzer mit ein. Ob für Boutique-Bekleidungsgeschäfte, Floristen oder kleine Brauereien: Wir arbeiten stetig daran, unsere Technologie weiter auszubauen, um ihnen die beste Lösung für ihr individuelles Geschäft bieten zu können. Durch die Integration von Shoplo erhalten unsere Händler jetzt direkten Zugang zu einem eigenen Online-Shop und können ihre Produkte somit mit nur wenigen Klicks auf zahlreichen E-Commerce-Plattformen verkaufen.“

Die Übernahme ist Teil der ehrgeizigen Expansionspläne des Finanztechnologie-Unternehmens, die zentrale Anlaufstelle für Händler jeder Größe zu werden. Sie komplementiert die kürzlich erfolgte Übernahme von Debitoor, einem dänischen Unternehmen das Rechnungssoftware für Freelancer und Kleinunternehmer anbietet. Das knapp 45-köpfige Debitoor-Team hat sich mit SumUp zusammengetan, um kleine Händler weltweit zu stärken.

SumUp ist ein Finanztechnologieunternehmen, welches Händlern Lösungen für Kartenzahlungen im stationären Handel und Online-Bereich anbietet. Mehr als 3.000 neue Unternehmen entscheiden sich täglich, SumUp für ihr Geschäft einzusetzen. Mit einem 100 Prozent digitalen Anmeldeprozess, schneller Lieferung und einem unkompliziertem Setup, erlaubt SumUp die sichere Annahme von Kartenzahlungen innerhalb weniger Minuten nach Erhalt des Kartenterminals. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London beschäftigt aktuell 1.300 Mitarbeiter und verzeichnet einen Jahresumsatz von 200 Millionen Dollar. 2018 führte SumUp die Spitze, der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa unter den „Inc. 5000“ an.

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Kyocera erwirbt alle Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, Hersteller von Hochleistungskeramik mit Sitz in Deutschland

Kyocera erwirbt alle Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, Hersteller von Hochleistungskeramik mit Sitz in Deutschland

Hauptsitz von H.C. Starck Ceramics GmbH

Kyoto/Neuss, 5. Februar 2019. Kyocera Corporation hat heute bekannt gegeben, dass sich die europäische Zentrale, die Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland, mit H.C. Starck GmbH über den Erwerb aller Anteile ihrer Tochtergesellschaft H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, geeinigt hat. H.C. Starck Ceramics wird Teil der Kyocera Gruppe und im Frühjahr 2019, nach Zustimmung zuständiger Behörden, den Betrieb aufnehmen[1].

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat Kyocera Feinkeramikkomponenten für unterschiedliche Marktsegmente geliefert, darunter Industrieanlagen, Kommunikationsgeräte, medizinische Geräte und Anlagen für erneuerbare Energien. Durch den Einsatz von Technologien, die auf langjähriger Forschung, Entwicklung und Herstellung von Feinkeramik basieren, hat Kyocera die Entwicklung zahlreicher anderer Industrien unterstützt.
Während Kyocera in den letzten Jahren in Japan und den USA in die Steigerung der Produktionskapazität von Feinkeramikkomponenten investiert hat, verfügt das Unternehmen in Europa derzeit noch nicht über eine Einrichtung zur Herstellung von Feinkeramikkomponenten. Durch die Nutzung der Produktionsanlagen von H.C. Starck Ceramics wird Kyocera nun in der Lage sein, schnell auf Kunden in Europa zu reagieren und die wachsende Marktnachfrage von Feinkeramikkomponenten für Industriemaschinen zu decken.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und wurde 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC [2]), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit.

Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz an feinkeramischen Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

Übersicht über H.C. Stark Ceramics GmbH
Firmenname: H.C. Starck Ceramics GmbH
CEO: Dr.-Ing. Carsten Russner
Gründung: 1985
Standort: Selb, Bayern, Germany
Unternehmensüberblick: Herstellung und Vertrieb fortschrittlicher Keramikkomponenten
Mitarbeiter: 213 (Stand: 31. Januar 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung von Zulassungsanträgen und der Einholung von Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.
[2] Das reaktionsgebundene Siliziumkarbid (RBSiC) ist eine Art von Keramik, die beim Brennen das Maß nicht verändert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Westend Management übernimmt Geschäfte von atellio

Branchenkenner Uwe Becker sieht weiter erhebliches Potenzial für Call by Call

Langen/Frankfurt, 30. Januar 2019. Die Westend Management GmbH mit Sitz in Langen hat die Geschäfte des insolventen Telekommunikationsanbieters atellio aus Frankfurt übernommen. Die Gläubigerversammlung hat am Donnerstag, 24. Januar 2019, der Übernahme zugestimmt. Auch die Bundesnetzagentur hat ihre Zustimmung zu der Transaktion erteilt. Geschäftsführer der Westend Management ist Uwe Becker.

Das Call-by-Call-Geschäft ist nach Ansicht von Uwe Becker nach wie vor attraktiv – für die Verbraucher wie für Unternehmen, die diese Möglichkeit bieten. „Viele Millionen Menschen, die in Deutschland leben, haben Angehörige oder Freunde im Ausland, mit denen sie Kontakt halten wollen. Für sie ist das Telefonieren in Länder außerhalb der EU nach wie vor sehr teuer – vor allem, wenn sie das von einem Telekom-Anschluss aus tun.“

Mit einem passenden Call-by-Call-Angebot könnten diese Verbraucher auch heute noch um bis zu 90 Prozent günstiger telefonieren. Er sei deshalb überzeugt davon, dass Call by Call als Geschäftsmodell noch einiges Potenzial biete – „zumindest für die nächsten Jahre“.

Neun Spar-Vorwahlen
Mit der Übernahme von atellio gehen insgesamt neun Spar-Vorwahlen in den Besitz der Westend Management GmbH über:
– 01049
– 01059
– 01066
– 01072
– 01073
– 01085
– 01094
– 01095
– 010049

Uwe Becker ist seit vielen Jahren im Telekommunikationsgeschäft aktiv. Unter anderem war er Geschäftsführer des früheren Mobilfunk Service Providers D-Plus. Der alleinige Eigner der Westend Management hat im vergangenen Jahr die mobi GmbH übernommen, die für Vodafone im deutschen Prepaid-Markt unterwegs ist. mobi hat sich vor allem als Anbieter günstiger Auslandstelefonate für einige ethnische Gruppen in Deutschland einen Namen gemacht.

Uwe Becker ist alleiniger Eigner der Westend Management. Zum Unternehmen gehört unter anderem die mobi GmbH, die für Vodafone im deutschen Prepaid-Markt unterwegs ist. Im Januar 2019 hat Westend Management die Geschäfte des Telekommunikationsanbieters atellio übernommen.

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Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Auf dem Weg zu Europas größtem Cloud Security Anbieter: Der deutsche Cloud Security Experte Hornetsecurity übernimmt das spanische E-Mail Security Unternehmen Spamina. Der Marktführer in der DACH-Region baut damit seine Marktposition deutlich aus. Der strategische Schritt macht Hornetsecurity außerdem nicht nur zum Marktführer in Spanien, sondern öffnet darüber hinaus den Zugang zum südamerikanischen IT-Security Markt. Unter dem Dach der Hornetsecurity Gruppe werden zukünftig knapp 200 Spezialisten die sichere E-Mail-Kommunikation von mehr als 40.000 Unternehmen garantieren.

„Mit der Übernahme von Spamina festigen wir unsere strategische Position im internationalen Markt“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer bei Hornetsecurity. Durch die Akquisition des spanischen Unternehmens gewinnt Hornetsecurity weitere internationale Standorte, neben Madrid und Barcelona vor allem in Mittel- und Südamerika. Nach dem Ausbau seiner Geschäfte in den USA und Australien, der Erschließung des Benelux-Raums durch die Übernahme der Spamfiltersparte von Avira und der kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit Swisscom, setzt Hornetsecurity seine internationale Expansion damit konsequent fort. „Der Mehrwert für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner liegt dabei auf der Hand. Zukünftig profitieren alle durch eine effiziente Technologie, einen starken Support sowie gebündelte Entwicklungsressourcen“, ergänzt Blank.

Ein weiteres Ziel der Übernahme: Stärkung der Aktivitäten im südamerikanischen Markt. Viele der dort ansässigen Unternehmen suchen nach Cloud Security Services, die ihren Anspruch an sprachliche sowie technische Fachkenntnisse erfüllen. „Genau hier setzen wir an: Durch unser gebündeltes Know-How und unsere innovativen Services bieten wir hochwertige Cloud-Sicherheitslösungen inklusive kultureller und kommunikativer Kompetenz“, sagt Daniel Hofmann, ebenfalls Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

Blank betont noch einmal die Bedeutsamkeit dieses strategischen Schrittes für das zukünftige Wachstum des Unternehmens: „Spanien ist eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsmächte Europas und einer der stärksten Handelspartner Südamerikas. Zudem ist anhand der jährlich wachsenden Brutto-Inlandszahlen klar zu erkennen, dass Länder wie Argentinien, Peru und auch Kolumbien zu den aufstrebenden Dienstleistungsmärkten zählen. Hier sehen wir ein klares, starkes Marktpotenzial.“

Der international stark wachsende Cloud Security Experte erwartet durch den Fokus auf gemeinsame Zielmärkte und weltweiten Vertrieb seines Produktportfolios mittelfristig einen noch schnelleren Marktausbau. Bereits seit 2005 garantiert das in Madrid gegründete Unternehmen Spamina die Sicherheit seiner Kunden vor allem in den drei Hauptbereichen „Email Firewall“, „Threat Prevention“ sowie „Secure Collaboration“. Zahlreiche namenhafte Unternehmen, wie bspw. ARAG Versicherungen, Europcar und Azimut Benetti Group, vertrauen auf diese Security-Lösungen im täglichen Geschäft. „Das Unternehmen sowie unsere Produkte ergänzen sich in jeder Hinsicht und wir sind uns sicher, dass wir mit unseren innovativen Services sowie verbundenem, starkem Know-How die digitale Zukunft unserer Kunden noch sicherer gestalten werden“, versichert Hornetsecuritys Geschäftsführer Oliver Dehning.

Über Hornetsecurity:
Hornetsecurity ist der führende deutsche Cloud-Security-Provider und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeiter an den Standorten Deutschland, Spanien, Niederlande, USA und in Südamerika vertreten. Zu den Kunden zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und die Otto Group.

Über Spamina:
Spamina ist ein in Europa ansässiges IT-Sicherheitsunternehmen, das die digitale Kommunikation von Unternehmen absichert. Die firmenei-gene Technologie Simile Fingerprint Filter® schützt Unternehmens-netzwerke vor ausgefeilten Angriffen, wie bspw. Zero-Day Attacken. Spamina bietet eine sichere Kommunikationsumgebung, in der Ge-schäftskontinuität, Skalierbarkeit von Services und Kosteneffizienz gewährleistet sind. Die Cloud-Services reichen von der unternehmensweiten sicheren E-Mail-Plattform, dem Enterprise Mobile Management, dem E-Mail- und IM-Gateway-Schutz bis hin zu Archivierungs-, Verschlüsselungs- und DLP-Lösungen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com und www.spamina.com

Hornetsecurity ist der führende deutsche Cloud-Security-Provider und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeiter an den Standorten Deutschland, Spanien, Niederlande, USA und in Südamerika vertreten. Zu den Kunden zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und die Otto Group.

Kontakt
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
+49 (511) 515 464 -117
presse@hornetsecurity.com
http://www.hornetsecurity.com/

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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München

DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

München, 20. Dezember 2018 – Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

DriveLock übernimmt die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens und wird die charismathics Lösung auch zukünftig kontinuierlich weiterentwickeln. Die Bestandskunden von charismathics werden auch weiterhin den gewohnten Support auf höchstem Niveau erhalten.

charismathics ist ein führender Anbieter von intelligenten Authentifizierungslösungen insbesondere für Behörden und große, internationale Unternehmen. Zu den charismathics Produkten zählen die CSSI-Smartcard-Middleware, virtuelle CVSC-Smartcard und CTSS-Geräteauthentifizierung. Zum Kundenstamm der charismathics zählen Fortune-500-Kunden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Banken sowie Regierungskunden weltweit. charismathics wurde 2004 in München gegründet und hat Niederlassungen in München und Austin, Texas.

„Unternehmen wünschen sich effektive IT-Security-Lösungen mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand. Der Trend entwickelt sich zugunsten von Anbietern, die möglichst viele Komponenten und Lösungen aus einer Hand anbieten. Daher ist es für uns der nächste logische Schritt, mit DriveLock Teil einer umfassenden, schlanken und effektiven Endpoint-Protection-Plattform zu werden. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kollegen bei DriveLock die Smart Cards von charismathics in das DriveLock-Portfolio zu integrieren und weiterzuentwickeln,“ erklärt Thomas Golinski, Geschäftsführer der charismathics GmbH.

„Mit Thomas Golinski kommt ein ausgewiesener Experte und Branchenkenner zu uns an Bord. Wir sind überzeugt, unser Geschäft mit der Übernahme weltweit erfolgreich weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird DriveLock die vorhandene charismathics Middleware in die DriveLock-Management-Konsole integrieren, um den Bestandskunden auch hier eine interessante Lösung bieten zu können,“ bekräftigt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über charismathics:
Die charismathics GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet und ist mittlerweile einer der weltweit führenden Anbieter von IT Security-Komponenten und von Identity Management-Software. Die vielseitigen Sicherheitslösungen finden dabei sowohl bei System-Integratoren, Software- und Hardware-Herstellern, als auch bei IT-Dienstleistern ihren professionellen Einsatz. Aufgrund der weltweit marktführenden Technologie reduzieren die charismathics-Produkte die Gesamtkosten von bestehenden Identity Management-Lösungen durch den Einsatz offener Interface-Standards – unabhängig von der eingesetzten Plattform. Das Herzstück des Portfolios bildet die CSSI middleware (charismathics smart security interface), die mittlerweile weltweit Millionen von Anwendern einen flexiblen und benutzerfreundlichen Einsatz ermöglicht.

Über Nordwind Capital:
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
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Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
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drivelock@hbi.de
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JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

Limassol, 06. November 2018 – Rund 11 Monate nach dem Beginn der Verhandlungen, konnte der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers den Kauf der ACON Actienbank AG abschließen. Sowohl die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als auch die Bundesbank willigten in die Akquisition ein. Mit der Übernahme setzt der Multi-Asset-Broker und Portfolio-Manager JFD Brokers seinen Wachstumskurs in den Bereichen Investmentbanking, Trading und Advisory Services konsequent fort und erschließt neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien und Lateinamerika.

In den sechs Jahren seit Bestehen von JFD Brokers, hat der Finanzdienstleister ein erstaunliches Wachstum hingelegt. Gegründet als „Just Fair und Direct“-Broker, der die wachsenden Ansprüche und Wünsche eines jeden Daytraders erfüllt, konnte sich der Multi-Asset-Broker in verschiedenen Bereichen vom Forex-Handel und dem digitalem Asset-Management über den Aktienhandel mit direktem Börsenzugang bis hin zu Investment Advisory Services als feste Größe etablieren. Mit der Übernahme der ACON Actienbank AG setzt das Unternehmen aus Limassol seine Erfolgsgeschichte fort und nennt nun eine Teilbanklizenz sein Eigen. Während die Branche weiter mit Umsatzrückgängen zu kämpfen hat, setzt das Team um Gründer Lars Gottwik weiter auf Expansion und baut sein Angebot immer stärker aus.

Ein Kauf dieser Größenordnung ist in der Branche nicht alltäglich, insbesondere, wenn man das Alter und die Größe des kaufenden Unternehmens JFD Brokers betrachtet, doch Gründer und Vorstand Lars Gottwik gibt sich selbstbewusst: „Die Tatsache, dass die ACON Actienbank AG mit ihren Mitgliedschaften an der Deutschen Börse, der Wiener Börse und anderen regionalen Börsen in Deutschland nun zur JFD Gruppe gehört, freut uns sehr und ist ein weiterer Meilenstein in unserer jungen Firmengeschichte. Es wird allerdings bei weitem nicht der letzte Schritt sein, denn wir sehen in der Übernahme ein gewaltiges Wachstumspotenzial, das wir nun nutzen wollen. Auch die Tür zur Fintech-Welt steht uns nun offen, mit der wir die Bedürfnisse der jungen Generation nach einfachen, schnellen und verfügbaren Finanzdienstleistungen mit den Bedürfnissen der Unternehmen nach innovativen Kapitallösungen auf einen Nenner bringen können. Darüber hinaus festigen wir mit der Übernahme der ACON Actienbank AG unsere Markstellung in Europa und erschließen neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien sowie Lateinamerika.“

Auch der Vorstand der ACON Actienbank AG, Dr. Michael Hasenstab, zeigt sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss der Verträge: „Wir freuen uns, dass wir ein integraler Bestandteil der JFD Gruppe werden. Für uns ist der Kauf eine absolute Win-win-Situation: Wir profitieren von den internationalen Geschäftsbeziehungen von JFD Brokers und bringen dafür unsere langjährige Erfahrung im Investmentbanking und den Bereichen Designated Sponsoring, Institutional Sales Trading und Kundenhandel mit ein. Darüber hinaus verfügen wir über wertvolles Wissen in der Beratung von institutionellen Kunden in Bezug auf M&A sowie Kreditfinanzierung.“

Bereits heute gehört JFD Brokers zu den 30 größten CFD- und Forex-Brokern weltweit und ist mit zahlreichen nationalen wie internationalen Awards ausgezeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über JFD Brokers:
JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100 Prozent DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Über die ACON Actienbank AG
Die 2006 in Deutschland gegründete ACON Actienbank verfügt über Niederlassungen in München, Frankfurt, Berlin und London und unterstützt mittelständische Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse in allen Geschäftsphasen. Als Finanzdienstleister konnte sich die ACON Actienbank bereits einen soliden Ruf als vertrauenswürdiger und kompetenter Partner für mehr als 300 Kunden etablieren und hat in dieser Funktion bereits mehr als 500 Projekte am deutschen Kapitalmarkt realisiert. Das erfahrene Team bietet produktunabhängige, kompetente Beratung und Unterstützung bei der kompletten Strukturierung und Abwicklung von Kapitalmarkttransaktionen in allen Segmenten. Sein Dealing Desk bietet professionelle Unterstützung auf dem Gebiet des Designated Sponsoring sowie beim Trading für institutionelle und private Kunden.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Firmenkontakt
JFD Brokers LTD.
Christian Kämmerer
Kakos Premier Tower | Kyrillou Loukareos 70
4156 Limassol
07141 – 56290 – 31
c.kaemmerer@jfdbrokers.com
https://www.jfdbrokers.com/de

Pressekontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30 30 80 89 0
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Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

Das kombinierte Leistungsangebot erweitert die IT Asset Optimization Suite von Flexera und bietet optimiertes Ausgabenmanagement für Software, Hardware, Saas, PaaS und IaaS unter einem Dach

Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

München, 26. September 2018 – Flexera gab heute die Übernahme von RightScale bekannt, Branchenführer für Multi-Cloud-Management und Kostenoptimierung. Damit verfügt Flexera über das umfassendste Angebot im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services. Die Erweiterung des Portfolios um die bewährten Produkte von RightScale ist für Flexera der nächste Schritt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ausgaben für Cloud-Services zu minimieren und zu managen.

„Die Übernahme ist sowohl für Flexera als auch für unsere Kunden ein echter Meilenstein“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „In der Regel entfallen 60 Prozent des IT-Budgets in Unternehmen auf Software, Hardware und Cloud. Die Ausgaben für die Public Cloud steigen dabei rasant. Unsere Kunden haben deutlich zu verstehen gegeben, dass sie beim Kostenmanagement für die Public Cloud Flexera nutzen wollen – so wie sie es bereits bei anderen IT-Assets wie Desktop, Rechenzentrum oder SaaS tun.“

Multi-Cloud im Fokus
RightScale ist mit seinen Lösungen und seinem Geschäftsmodell in der Branche weithin anerkannt und wurde sowohl im “ The Forrester Wave™: Hybrid Cloud Management, Q2 2018“ als auch im “ The Forrester Wave™: Cloud Cost Monitoring and Optimization, Q2 2018“ als „Leader“ ausgezeichnet. Das US-Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 2007 gegründet und ist spezialisiert auf anbieterunabhängige Multi-Cloud-Lösungen für führende Public und Private Cloud-Dienste, darunter Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, IBM Cloud, OpenStack und VMware vSphere.

Der Cloud-Experte ist für seine jährlichen Statusberichte bekannt, die einen umfassenden Einblick in die globale Cloud-Nutzung geben. Laut dem “ Right Scale 2018 State of the Cloud Report“ nutzt die Mehrzahl der Unternehmen drei oder mehr Cloud-Anbieter. Gartner schätzt die Ausgaben für Cloud-Plattform und Infrastruktur-Services auf 20 Prozent des IT-Budgets*, durchschnittlich 35 Prozent dieser Ausgaben lassen sich einsparen. Ein Tool zu Optimierung der Multi-Cloud-Kosten, das einen genauen Einblick in die Ausgaben liefert und entsprechende Einsparungsmaßnahmen ermöglicht, gewinnt damit für Unternehmen an entscheidender Bedeutung.

„Mit Flexera verbindet uns das gemeinsame Ziel, innovative Produkte zu liefern, mit denen Unternehmen neue und sich schnell entwickelnde Technologien optimieren und steuern können“, so Michael Crandell, CEO und Mitgründer von RightScale. „Dank dem Investment und der Führungsrolle von Flexera im Bereich Technologie Asset Management sind wir zuversichtlich, dass wir das Wachstum unserer Cloud-Management- und Kostenoptimierungsangebote weiter vorantreiben können.“

Mehr Kontrolle für die IT
Die Übernahme von RightScale unterstreicht Flexeras Bestreben, die besten anbieterunabhängigen Lösungen zur Optimierung und Steuerung von IT-Assets bereit zu stellen. Die RightScale Features zur Orchestrierung von Diensten ermöglichen in Kombination mit den Flexera Lösungen das automatisierte Ausführen von Aktionen. Unternehmen sind so in der Lage, die Kontrolle über alle Technologie Assets zu behalten, maximale Kosteinsparungen vorzunehmen sowie Risiken und Schwachstellen zu minimieren.

„Die Migration in die Cloud setzt sich immer mehr durch. Dabei hören wir von Kunden immer wieder, dass die Cloud-Kosten stärker steigen als erwartet. Eine hohe Komplexität beim Multi-Cloud-Management ist die Regel – nicht die Ausnahme“, sagt Michael Adams, Managing Director bei KPMG. „Unternehmen bevorzugen es jedoch, die Ausgaben in all ihren Cloud-Umgebungen mit einer einzigen Lösung zu managen und zu reduzieren.“

* (Gartner Presentation, The Fundamentals of Software Asset Management, Matt Corsi, Gartner IT Sourcing, Procurement, Vendor & Asset Management Summit, September 2018 (IaaS 10%, PaaS 10%, n=233))

Über RightScale
RightScale unterstützt führende Unternehmen dabei, cloudbasierte Anwendungen schneller bereitzustellen, um Kunden gezielt anzusprechen, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Cloud-Nutzung zu optimieren und Risiken und Kosten zu reduzieren. Die kollaborative Lösung für Cloud-Kostenmanagement und -optimierung – RightScale Optima – ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Maßnahmen zur Reduzierung der Cloud-Ausgaben im gesamten Unternehmen zu ergreifen. Mit der RightScale Cloud Management Plattform können IT-Organisationen, Geschäftseinheiten und Entwicklungsteams im Unternehmen einen unmittelbaren Zugang auf öffentliche, private und hybride Cloud-Services bereitstellen und dabei die Unternehmenskontrolle beibehalten. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als beste Lösung in der Kategorie „Private/Hybrid Cloud Management 2017“ von Modern Infrastructure, als „100 Best Places to Work in 2015“ von Outside Magazine und als „The Best Enterprise Cloud Computing Startups to Work for 2015“ von Forbes.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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OnRobot, das dänische Flaggschiff-Unternehmen für Roboterausrüstung, übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics

OnRobot, das dänische Flaggschiff-Unternehmen für Roboterausrüstung, übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics

OnRobot übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics (Bildquelle: OnRobot)

Innerhalb nur eines Jahres hat das Unternehmen Purple Robotics den weltweit ersten Vakuumgreifer speziell für Cobots entwickelt. Purple Robotics wurde jetzt von OnRobot übernommen – ein für die Roboterindustrie richtungsweisendes Unterfangen. Die Übernahme erfolgte lediglich zwei Monate nach der Fusion von OnRobot mit drei Robotik-Herstellern aus den USA, Ungarn und Dänemark. OnRobot entwickelte sich so zu einem Global Player mit starkem Fokus auf den Markt für Industrieroboter-Ausrüstung.

OnRobot in Odense, Dänemark, erweitert seine Produktpalette um eine weitere richtungsweisende Technologie. Die Übernahme des Unternehmens Purple Robotics eröffnet OnRobot die Möglichkeit, seinen Vertragshändlern den weltweit ersten doppelten Vakuum-Greifer anzubieten. Der Greifer erzielte bereits im Juni diesen Jahres internationale Aufmerksamkeit, als er von seinen Erfindern auf der weltweit größten Robotermesse, der Automatica in München, vorgestellt wurde.

Purple Robotics wurde von den drei dänischen „Super-Nerds“ Lasse Kieffer, Henrik Tillitz Hansen und Peter Nadolny Madsen gegründet, die bereits bei Universal Robots als Produktentwickler an der Konzeption des weltweit ersten Cobots mitgewirkt haben. OnRobot ist jetzt in der Lage, dieses wertvolle Know-How in die bereits bestehende Forschungs- und Entwicklungsabteilung seiner Zentrale in Odense zu integrieren. Der CEO von Purple Robotics, Lasse Kieffer, freut sich bereits, demnächst mit seinen Kollegen bei OnRobot zusammenzuarbeiten.

„Es war eine inspirierende Erfahrung, ein gänzlich neues Robotik-Unternehmen aufzubauen und mit unserer Erfindung für einen Umbruch auf dem Markt für Vakuum-Greifer zu sorgen. Der Zusammenschluss mit dem Unternehmen OnRobot, das bereits eine schlagkräftige internationale Vertriebsorganisation aufgebaut hat, macht Synergien nutzbar und erhöht den Bekanntheitsgrad. Auf diese Weise können wir uns zu 100 Prozent auf die Entwicklung der weltweit innovativsten Robotik-Produkte konzentrieren. Gemeinsam können wir sehr viel erreichen“, erläutert Lasse Kieffer.

Verkauf in 25 Ländern – drei Monate nach der Markteinführung

Seit seinem Markteintritt erlebte Purple Robotics einen regelrechten Ansturm von Vertragshändlern weltweit, die dieses innovative Produkt in ihre Angebotspalette aufnehmen möchten. Bereits drei Monate nach der Markteinführung des Produkts haben 40 Händler aus 25 Ländern mit Purple Robotics einen Vertrag über den Vertrieb dieser patentierten Innovation abgeschlossen.

Der doppelte Vakuum-Greifer von Purple Robotics verleiht einem Roboterarm zwei „Hände“ und ermöglicht ihm damit, mehrere Objekte gleichzeitig zu handhaben und mehrere Aufgaben in einer Bewegung zu lösen. In den Greifer selbst wurde überdies eine elektrische Pumpe integriert, so dass sich der Anwender keine Gedanken über Schläuche, Druckluft und Verkabelung machen muss, wie dies bei herkömmlichen Lösungen für Vakuum-Greifer bislang erforderlich war.

Der Vakuum-Greifer trifft den Bedarf der globalen Industrie an effektiven und flexiblen Roboter-Lösungen, die schnell und einfach anzuwenden sind. Ein Purple Robotics-Greifer lässt sich bereits in weniger als 30 Minuten betriebsbereit auf einen Roboter montieren. Der Vakuum-Greifer hantiert präzise und effizient Objekte von sehr unterschiedlicher Größe, Gewicht, Material und Form. Seine Tragfähigkeit beträgt 10 kg und aufgrund seiner Konzeption eignet sich der Roboter-Greifer für den Einsatz in einem breiten Spektrum von Leichtbaurobotern sämtlicher Hersteller.

„Es muss ein denkbares Vorhaben sein, auch die Produktion kleiner Stückserien zu automatisieren. Ansonsten ist der Einsatz von Roboter-Technologie keine lohnende Investition. Deshalb wählen wir nur die besten und anwenderfreundlichsten Robotik-Produkte aus und integrieren diese in OnRobot. Wir freuen uns außerordentlich, dass wir unseren Robotik-Vertragshändlern und -Integratoren diesen innovativen Vakuum-Greifer anbieten können und begrüßen es ebenso, in unserer Entwicklungsabteilung mit den Robotik-Entwicklern der Spitzenklasse von Purple Robotics zusammenzuarbeiten“, erläutert Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot.

Nach der Übernahme von Purple Robotics wird der Vakuum-Greifer in den USA auf der IMTS, der Internationalen Messe für Fertigungstechnologie in Chicago, die vom 10. bis zum 15. September stattfindet, einem breiten Publikum an Interessenten vorgestellt. Nach dem Zusammenschluss mit den drei Robotik-Unternehmen OnRobot, Perception Robotics und OptoForce, der im Frühjahr diesen Jahres stattfand, umfasst die Produktpalette von OnRobot jetzt ein breites Sortiment an Robotertechnik, das unter anderem aus elektrischen Greifern, Drehmomentsensoren, Gecko-Greifern und taktilen Sensoren besteht.

„Wir sind damit unserem Ziel, ein umfassendes „One-Stop-Shopping“ im Bereich Robotik-Zubehör zu ermöglichen, einen wesentlichen Schritt näher gekommen. Der Erwerb von Purple Robotics ist sicherlich nicht die letzte Übernahme unsererseits. Wir haben eine Reihe interessanter, global agierender Unternehmen im Blick“, betont Enrico Krog Iversen.

Zu den Eigentümern von OnRobot zählt jetzt auch ein bedeutender internationaler Investor. Es handelt sich um den US-amerikanischen Risikokapitalfonds Summit Partners.

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

Die OPTIMAbit aus München wird Teil der FERNAO Unternehmensgruppe

FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

OPTIMAbit Geschäftsführer Dr. Bruce Sams und Ehefrau Karin mit Nico Birk, Geschäftsführer FERNAO

FERNAO Networks bleibt seiner Unternehmensstrategie treu und expandiert weiter. Nun vermeldet das Kölner Unternehmen mit der Übernahme des Beratungsunternehmens OPTIMA Business Information Technology GmbH den sechsten Zukauf in 18 Monaten.

Mit der Übernahme des Münchener Unternehmens bietet FERNAO Networks eine weitere sinnvolle Erweiterung des Portfolios – insbesondere im Bereich PenTests – mit attraktiven Vorteilen für Kunden und Mitarbeiter.
Durch die dritte Übernahme in 2018 zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun nahezu 500 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China. Die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt somit auf acht.

OPTIMAbit ist auf die Lösung anspruchsvoller Aufgaben im Bereich IT-Sicherheit spezialisiert. Die Experten für Penetrationstests, sichere Software, ISO 27001 und strategische Beratung sind damit bei komplexen Herausforderungen von modernen und vernetzten Unternehmen als Spezialisten in der Branche fest etabliert. OPTIMAbit betreut namhafte Konzernkunden aus der Finanz-, Versicherungs- und Automotive-Branche.
Besondere Kompetenz hat das Unternehmen auf dem Gebiet der individualisierten und manuellen PenTests. Die langjährigen Erfahrungswerte helfen gerade auf Applikationsebene deutlich mehr Schwachstellen als halbautomatisierte Security-Scans aufzudecken. Zudem ist man mit diesem Ansatz auch für Zukunftsthemen, wie IoT / IIoT sehr gut aufgestellt.

Die FERNAO-Unternehmensgruppe sichert sich mit dem Zukauf der Münchner OPTIMAbit einen weiteren Wettbewerbsvorteil in der IT-Security-Branche. „Unsere Security-Strategie erhält mit den Kompetenzen von OPTIMAbit eine weitere wichtige Komponente und wir festigen unsere Rolle als Trusted Advisor“, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Nico Birk.

OPTIMAbit bleibt auch nach dem Kauf unter der Führung des langjährigen Geschäftsführers Dr. Bruce Sams. Der international anerkannte Experte für sichere Software sowie Autor zahlreicher Fachartikel über IT-Sicherheit, erlangte seinen Doktortitel in Astrophysik an der Harvard Universität in Boston und lebt seit 1991 in München, wo er zunächst am Max-Planck-Institut als Forscher tätig war. Seit 1998 konzentriert er sich auf IT-Sicherheit. Er ist Mitbegründer der OWASP in Deutschland und ein bekannter, geschätzter Fach-Referent.

„Der Anschluss an die FERNAO Unternehmensgruppe ermöglicht es uns, den Fortbestand der OPTIMAbit langfristig sicherzustellen und von den Synergieeffekten der Gruppe zu partizipieren“, so Dr. Bruce Sams zum Verkauf der OPTIMAbit.

Der Zukauf von OPTIMAbit ist damit der nächste Schritt der stetigen strategischen Expansion der Kölner FERNAO Networks. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH auch die datadirect GmbH und nun OPTIMAbit zur Unternehmensgruppe. Das starke Wachstum von FERNAO fördert die Möglichkeit für Cross-Selling, da die individuellen, exzellenten Kundenbeziehungen aller Tochtergesellschaften genutzt werden. FERNAO Networks bietet somit ein – auch international unvergleichliches Spezialistentum zu IT Themen, die zukünftig immer wichtiger werden.

FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Die neu aufgetauchten Gerüchte, dass Evo Drinks von der Firma PEPSICO übernommen werden soll entsprechen nicht der Wahrheit. Weder hat PEPSICO Anteile an den beliebten Evo Drinks, noch steht Evo Drinks in Verhandlungen mit dem Unternehmen. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine gezielte Betrugsmasche von Trittbrettfahrern, doch die Hintergründe bleiben unklar. Genaueres wird derzeit durch die Rechtabteilung der Firma Evo Drinks geprüft. Fakt ist, dass bis heute 95 % aller Anteile in den Händen der Evo Drinks Gründer liegen. Damit ist eine feindliche Übernahme weiterhin ausgeschlossen.

Evo weiter auf Wachstumskurs!
Der Aufstieg der Evo Drinks Group übertrifft weiterhin alle Erwartungen! Besonders der Markteinstieg in Indien und den USA verläuft überwältigend! Auch in Europa entwickelt sich Evo Drinks zu einem Megastar unter den Brands, abseits der „Energiedrinks“. Die Nachfrage nach den leckeren Erfrischungen Evo Active und Evo Pure steigt immer mehr an.

Durch die bahnbrechenden Erfolge die die Firma Evo Drinks im letzten Jahr eingefahren hat, bleiben also wahrscheinlich begehrende Blicke nicht aus. Was Evo Drinks jedoch versichern kann ist, dass jeder potentielle Großinvestor auf Herz und Nieren geprüft wird. Aktuell stehen viele dieser Prüfungen an, die Details bleiben jedoch aus verhandlungstaktischen Gründen hinter den rot gelben Evo Drinks -Türen.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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