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Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Wandert ein Hirntumor in gesundes Hirngewebe ein, sollte er schnellstmöglich operativ entfernt werden

Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Modernste Technik wird bei einer Hirntumor Operation benötigt. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Oft vermehren sich Zellen in einem Tumor unkontrolliert. Aggressive Tumoren können sich innerhalb weniger Wochen verdoppeln, andere, weniger aggressive, wachsen nur sehr langsam. Besteht die Gefahr, dass ein Tumor in gesundes Hirngewebe einwächst, sollte alsbald eine Operation in Angriff genommen werden. Die möglichst komplette Entfernung des Tumors – Ziel der Therapie. Hochmoderne neurochirurgische Operationen werden auch dank des neuen Hybrid-OP am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen durchgeführt. „Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel, epileptische Anfälle, Sprachstörungen – ganz unterschiedliche Symptome können mit einem Hirntumor einhergehen. Rund 8.000 Menschen im Jahr erhalten in Deutschland die Diagnose Gehirntumor. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen machen Tumoren nur einen sehr kleinen Teil aus – rund zwei Prozent“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum in Siegen.

Hirntumor Operation in der Metropolregion Köln erfordert modernste Technologien

Der neue Hybrid-OP am Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen ist etwa doppelt so groß wie ein normaler Operationssaal. Grund dafür ist die Unterbringung modernster optischer und digitaler Technologien – so zum Beispiel die intraoperative 3D Diagnostik und augmentierte Visualisierungstechnik. „Die Vorteile des Hybrid-OP liegen auf der Hand – hochpräzise Bildgebungsverfahren erlauben auch komplexe Eingriffe wie Hirntumor Operationen oder komplexe Wirbelsäuleneingriffe. Patienten aus der Metropolregion Köln profitieren von einem der modernsten Operationssäle Europas“, so der Neurochirurg Prof. Veit Braun. Wir nutzen regelmäßig Satelliten Navigationssysteme. Ganz ähnlich funktioniert die Neuronavigation „OP mit Bildgebung“. Grundlage der Navigation sind Bilddaten des Patienten – MRT, CT, Angiographie. „Bei präzisen Eingriffen wie einer Hirntumor Operation kann der Operateur mit Hilfe der Bildgebung die Operation unter augmentierter Realität kontrollieren und falls nötig auch korrigieren. Der Eingriff im Hybrid-OP ist schonend und hochpräzise. Die Behandlungserfolge sind sehr zufriedenstellend“, so Prof. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Unterschätzte Gefahr: Hodenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern unter 45 Jahren

Unterschätzte Gefahr: Hodenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern unter 45 Jahren

Prof. Dr. Marcus Hentrich (Bildquelle: Rotkreuzklinikum München)

In Deutschland erkranken jährlich etwa 4.400 Männer an Hodentumoren. Die gute Heilbarkeit dieser Krebserkrankung zeigt sich daran, dass die Sterberate mit etwa 150 Fällen sehr niedrig ist. Hodentumoren sind bei Männern im Alter von 20 bis 45 Jahren häufiger als Leukämien oder andere Krebsarten.

Prof. Dr. Marcus Hentrich, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin – Hämatologie und Onkologie – am Rotkreuzklinikum München und einer der renommiertesten Spezialisten für die Behandlung von Hodenkrebs in Deutschland, erläutert: „Das Tückische an Hodenkrebs ist zum einen, dass er im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen kaum bekannt ist. Zum anderen trifft er junge Männer in einer Lebensphase, in der sich die wenigsten Gedanken über Krebs machen. Das Abtasten auf Schwellungen wird von Männern eher vernachlässigt. Aber auch wenn Hodenkrebs erst in fortgeschrittenen Stadien bemerkt wird, ist er vergleichsweise sehr gut behandelbar.“

Früherkennung wichtig
Der einzige gesicherte Risikofaktor für Hodenkrebs ist der Hodenhochstand (eine angeborene Lageabweichung), der in den meisten Fällen bereits bei der Geburt vorliegt, seltener auch erst im Kindesalter festgestellt wird. Ein erhöhtes Risiko besteht auch bei familiärer Vorbelastung, zum Beispiel wenn der Bruder oder der Vater bereits erkrankt ist. Hentrich weiß: „Wie alle Keimzelltumoren ist auch Hodenkrebs gut therapierbar, selbst bei Metastasen, da diese gut auf Chemotherapien, in besonderen Situationen auch auf sogenannte Hochdosis-Chemotherapien mit Stammzelltransplantation, wie wir sie bei uns durchführen, ansprechen.“ Der Chefarzt erklärt weiter: „Junge Männer sollten regelmäßig ihren Hoden abtasten und auf Veränderungen, Verhärtungen, Schwellungen oder schmerzhafte Druckstellen prüfen. Dann sollte sofort ein Urologe aufgesucht werden, der einen Verdacht mit wenigen Untersuchungen bestätigen oder ausschließen kann.“

Renommierte Anlaufstelle bei Hodenkarzinomen
Bei positivem Befund wird der befallene Hoden in der Regel entfernt. Bei Metastasen in Lymphknoten oder anderen Organen erfolgt eine Chemotherapie, die in den meisten Fällen zur Heilung führt. Sind nach der Chemotherapie noch Resttumoren nachweisbar, können sie je nach Größe und Art des Tumors durch weitere Operationen entfernt werden. Eine Bestrahlung kommt heute nur noch selten zum Einsatz.

Die Abteilung Innere Medizin – Hämatologie und Onkologie – des Rotkreuzklinikums München ist besonders auf die Therapie von Patienten mit Hodentumoren, die einen Rückfall erleiden oder einen komplizierten Krankheitsverlauf aufweisen, spezialisiert. Das Haus erhält Überweisungen aus ganz Bayern, da es eine der wenigen Einrichtungen ist, die über viel Erfahrung mit komplexen Therapien und der sogenannten Hochdosis-Chemotherapie bei diesen Patienten verfügen. Eine Hochdosis-Chemotherapie mit einer sogenannten autologen Stammzelltransplantation bekämpft die Krebszellen besonders wirksam und nachhaltig und kommt in der Regel dann zum Einsatz, wenn herkömmliche Therapien nicht angeschlagen haben.

Das Rotkreuzklinikum München ist ein Haus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München. Es verfügt über 435 Betten unter anderem in den Fachabteilungen für Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesiologie, Geburtshilfe, Gynäkologie und Diagnostische Radiologie. Das Rotkreuzklinikum München gehört zum Klinikverbund der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e.V.

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Krebstherapien: Neue Verfahren lassen Betroffene hoffen

Die Diagnose Krebs ist für die meisten zunächst ein großer Schock. Aber: die Krebsforschung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. Mittlerweile sind viele Krebserkrankungen zu chronischen Erkrankungen geworden; das heißt, sie schränken die Lebenserwartung aufgrund effektiver Therapien kaum ein. Andere sind sogar gänzlich heilbar. „Vor 1980 starben mehr als zwei Drittel aller Krebspatienten an ihrer Erkrankung. Heute kann mehr als die Hälfte auf eine dauerhafte Heilung hoffen“, sagt Dr. Angela Smith, die Leiterin des Medizinischen Kompetenz-Centers der AOK Hessen.

Neue Diagnose- und Therapieverfahren in der Krebsmedizin geben den Anlass zur Hoffnung. Ein Schlagwort, das in letzter Zeit häufig zu hören ist, lautet „Präzisionsmedizin“. Dabei sollen die Krebsmedikamente nicht auf das gesunde Gewebe, sondern tatsächlich nur auf die bösartige Neubildung einwirken. „Krebsforschern fiel es lange Zeit schwer, den Stoffwechsel von Tumorzellen zu verstehen und den Krebs gezielt zu bekämpfen. Deshalb kamen und kommen Therapieverfahren zum Einsatz, die zwar das Krebsgewebe zerstören, aber eben auch Schaden an gesundem Gewebe anrichten“, erklärt Dr. Smith. Das gilt für Operationen und Bestrahlungen ebenso wie für Chemotherapien, unter deren Nebenwirkungen Patientinnen und Patienten häufig über die Therapiedauer hinaus leiden. Krebsforschern gelingt es aber in zunehmendem Maße, die molekularen Eigenschaften der unterschiedlichen Tumoren besser zu diagnostizieren und entsprechend individuelle Therapieformen zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist die exakte Diagnose auf Grundlage von Gen-Tests.

Das Wachstum des Tumors behindern
Beispiele für die neuen, zielgerichteten Medikamente sind etwa Tyrosinkinasehemmer, die über eine Enzymhemmung in der Tumorzelle deren Wachstum behindern sollen. „Diese Medikamente wirken aber nur bei ganz bestimmten genetischen Tumor-Eigenschaften, wie etwa manchmal beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom oder beim Schilddrüsen- oder Nierenzellkrebs, um nur einige Beispiele zu nennen. Leider funktionieren viele der Mittel mitunter nur vorübergehend, weil sich der Stoffwechsel der Krebszellen durch Mutation immer wieder verändern kann“, sagt Angela Smith. Sie rät Betroffenen, das Gespräch mit dem behandelnden Onkologen darüber zu suchen, ob eine solche Behandlung in Frage kommt. Bei der Entscheidung für oder gegen eine zielgerichtete Krebstherapie geht es auch immer um eine Abwägung des möglichen Nutzens gegen eventuelle Nebenwirkungen. Das gilt insbesondere dann, wenn das Medikament für eine bestimmte Krebsart noch keine Zulassung hat. In diesem Fall ist nämlich über die medizinische Entscheidung hinaus auch die Kostenfrage zu klären.

Immuntherapie: Die eigenen Ressourcen nutzen
Eine zweite große Gruppe neuer Arzneimittel mobilisiert die körpereigene Abwehr des Krebspatienten. Denn eigentlich wäre es ja so einfach: Das Immunsystem erkennt, wie bei einer Virusinfektion, die unerwünschten Zellen als gefährlich und schaltet sie aus. Das Problem dabei ist, dass Krebszellen sehr trickreich sind und es schaffen, die Immunabwehr des Körpers zu umgehen. So genannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren führen dazu, dass das körpereigene Immunsystem den Krebs wieder erkennen und zerstören kann. Bei vielen Patienten mit einem metastasierten schwarzen Hautkrebs konnte diese Medikamentengruppe zumindest vorübergehend gute Erfolge zeigen. Die neueste wissenschaftliche Errungenschaft sind so genannte CAR-T-Zellen: Bei Kindern und Jugendlichen, die unter einer akuten lymphatischen Leukämie leiden und denen die bisherigen Therapien – inklusive Stammzelltherapie – nicht helfen konnten, scheint diese Behandlungsoption mit einer Heilungsquote von bis zu 50 Prozent außerordentlich wirksam zu sein. „Forschungen in Bezug auf die Effektivität bei anderen Tumorerkrankungen laufen derzeit, stehen aber noch am Anfang“, sagt Angela Smith.

Die AOK Hessen informiert auch über Krebsprävention, so zum Beispiel über die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge.

Krankenkasse

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Erhalten Sie online Infos von Ärzten zum Thema Krebs

www.themakrebs.de

Die Diagnose Krebs, die laut Statistik fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens erhält, verändert von jetzt auf gleich das gesamte Leben. Nicht nur das des Erkrankten, auch das gesamte soziale Umfeld ist in Mitleidenschaft gezogen. Um Betroffenen ein niederschwelliges informatives Forum im virtuellen Raum zu bieten, öffnet das Tumorzentrum Wesel anlässlich des Weltkrebstages vom 25. Januar bis 3. Februar 2018 unter www.themakrebs.de erneut seine Onlinemesse ONKOLOGICA. Nach der erfolgreichen Premiere im Februar 2017, wurden bei der jetzigen Zweitauflage weitere Inhalte hinzugefügt.

Jeder kennt jemanden, der an Krebs erkrankt ist und jeder Gesunde hofft, selbst verschont zu bleiben. Die onkologische Erkrankung stellt nach Herz-Kreislauf-Leiden die zweithäufigste Todesursache dar. Entsprechend ist das Thema Krebs für Menschen jeden Alters von Relevanz. Die virtuelle Messe ONKOLOGICA 2.0, die in der vierten und fünften Kalenderwoche kostenlos im Internet unter www.themakrebs.de besucht werden kann, bietet vielfältige Informationen und steht mit wertvollen Beratungstools zur Seite. Kurze Vorträge, Experteninterviews, Video- und Audiobeiträge, Links und Downloadangebote zu Behandlungsmethoden, Therapieformen, zur Vor- und Nachsorge oder Zweitmeinung sowie zum alltäglichen Leben mit der Erkrankung geben kompakt, neutral und kurzweilig ganz viel Input. Ängste und Fragen, die im Erkrankungs- oder Verdachtsfall aufkommen, können so mit Hilfe des Onlineportals eventuell gemildert und beantwortet werden. Zudem sind

Krebsexperten dort zu bestimmten Zeiten im Chat erreichbar. Fragen können anonym gestellt werden, Besucher sich auch untereinander austauschen oder Einträge im Gästebuch hinterlassen.

Nicht nur Erkrankte, auch Angehörige und Interessierte profitieren von dem
Messebesuch.

Die ONKOLOGICA ermöglicht es, sich intensiv, gezielt und vor allem rund um die Uhr bequem von der Couch aus, selbstbestimmt ein Bild über die Möglichkeiten für den Fall der Fälle zu machen. Das Stöbern auf den Messeständen liefert wertvolle Denkanstöße, selbst ein kleines Präsent erwartet die Besucher.

Auch in ihrer zweiten Auflage gibt die ONKOLOGICA wieder Mut für den weiteren Weg durch die Erkrankung und beleuchtet aktuell unter anderem wichtige soziale Themenbereiche wie
Existenzsicherung im Erkrankungsfalle, Berufsunfähigkeit und Rehabilitation. Weitere neue Beiträge erläutern zudem komplementäre Pflegemaßnahmen, zeigen was moderne Strahlentherapie zu leisten vermag und warum chronischer Reflux als Hauptrisikofaktor für Speiseröhrenkrebs angesehen muss.

Zusätzlich bereichern renommierte Institutionen wie Deutsche Krebshilfe, Krebsinformationsdienst, Felix-Burda-Stiftung, Bundesgemeinschaft der Integrationsämter, Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und DKMS LIFE die ONKOLOGICA gerne mit informativem Material, weil sie von der Qualität dieses Onlineforums überzeugt sind.

Die ONKOLOGICA setzt somit neue Zeichen in Sachen Patienteninformation.

Die nes media GmbH, Werbeagentur für Klinikmarketing aus Ludwigshafen, ist in Sachen ONKOLOGIKA der kompetente Partner des Evangelischen Krankenhaus Wesel. „Wir setzen auch mit der Virtuellen Messe ONKOLOGIKA wieder ein Zeichen, was innovative Konzepte für Kliniken bzw. für das Gesundheitswesen angeht“, sagt Geschäftsführer Markus Kohlmeyer.

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Evangelisches Krankenhaus Wesel GmbH
Susanne Brofazy
Unternehmenskommunikation
Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel
Tel.: (0281) 106 – 2926
Fax: (0281) 106 – 2999

Sie suchen eine Werbeagentur für Branding und authentischen Content – spezialisiert auf die Industrie und das Gesundheitswesen?

Kommunikation basiert heute auf klaren Botschaften, klaren Markenwerten für klar definierte Zielgruppen. Unsere Erfahrungen basieren auf über 30 spannenden Jahren in kleinen und großen Werbeprojekten für namhafte Unternehmen und zahlreiche Kliniken bzw. Klinikverbände im In- und Ausland. Diese Zeit hat bei uns ein umfassendes Verständnis für Marken, Märkte und Kommunikation geprägt. Wir sind nicht nur ihre Werbeagentur – wir sind Ihr Kommunikationspartner und am liebsten direkt mit Ihnen im Team. Basierend auf Ihrer Zielsetzung und mit unserem Verständnis von Unternehmens-Kommunikation werden gemeinsam mit Ihnen, z.B. in Workshops, zielführende und medienübergreifende Lösungen geschaffen.

Unsere Kernkompetenzen liegen im Employer-Branding, virtuellen Karrieremessen, Google-Adwords Kampagnen und in der Produktion von authentischem Videocontent. Eine handwerklich einwandfreie und termintreue Umsetzung ist für uns selbstverständlich.

Erleben Sie mit uns eine neue Form der dynamischen Zusammenarbeit.

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Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
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Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Bei OPs am Kopf wird im Klinikum Jung-Stilling in Siegen mit moderner Neuro-Navigation operiert

Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Verkürzte Operationszeiten in Raum Köln / Bonn möglich. (Bildquelle: © Julien Eichinger – Fotolia.com)

BONN. Keine Frage: Die Diagnose Hirntumor ist für Betroffene ein dramatisches Ereignis. Umso wichtiger ist es, dass sich Patienten mit einer malignen Veränderung im Gehirn auf moderne medizinische Angebote und erfahrene Operateure verlassen können. In der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen werden Patienten mit Hirntumor mit hochtechnischen Hilfsmitteln, individuell auf ihre persönliche Situation ausgerichtet, operiert. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden verschiedene Verfahren angeboten. In Siegen werden routinemäßig je nach individuellem Bedarf die intraoperative Elektrophysiologie, das funktionelle Kernspin sowie die intraoperative Fluoreszenz oder das intraoperative Kernspin angeboten. Die Neuronavigation mit der neuesten 3D Technik gehört zum Standardverfahren bei jeder OP. Zunehmend interessieren sich Patienten aus Bonn für die medizinischen Leistungen des Diakonie-Krankenhauses.

Hirntumor mit modernen Operationsverfahren für Patienten im Einzugsbereich Bonn

Die Neurochirurgen im Jung-Stilling-Krankenhaus richten ihre Operationsverfahren individuell am Patienten aus. Ziel dabei ist es, den Tumor optimal zu entfernen, so dass die Patienten nach der OP keinerlei Persönlichkeitsveränderungen aufweisen. „Denn die größte Sorge Betroffener ist es: Wie kann ich diesen Tumor wieder loswerden, ohne persönlich allzu viele Schäden davon zu tragen?“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun. Der Chefarzt betont: Eine optimale Versorgung erhalten Patienten mit Hirntumor dort, wo auf das breite Spektrum der hochtechnischen Hilfsmittel für die Operation eines Hirntumors zurückgegriffen werden kann – wie in der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Neurochirurgie Siegen bei Bonn: Operation am Hirntumor exakt planen

Vorteil der modernen chirurgischen Verfahren im Klinikum Jung Stilling sind vor allem die kurzen Operationszeiten. Diese sind dadurch möglich, dass vor der Operation durch modernste 3D Technik die OP bereits simuliert werden kann und so die eigentliche OP bestens geplant durchgeführt wird. Das kommt älteren Patienten oder Betroffenen mit internistischen Vorerkrankungen zugute. „So können auch sehr kranke oder ältere Patienten operiert werden, ohne dass ein erhöhtes Risiko entsteht“, betont der erfahrene Neurochirurg.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Online Messe ONKOLOGICA

Fakten & Informationen zum Thema Krebs rund um die Uhr

Online Messe ONKOLOGICA

Das Tumorzentrum Wesel beleuchtet anlässlich der Thementage Krebs vom 4. bis 19. Februar 2017 erstmalig unter www.ThemaKrebs.de mit seiner virtuellen Messe ONKOLOGICA diverse Aspekte der bösartigen Erkrankung. Denn die Diagnose Krebs verändert das gesamte Leben. Und zwar nicht nur das des Betroffenen, sondern auch das familiäre Umfeld leidet mit. Selbst Freunde und Kollegen sind häufig in irgendeiner Form ins Krankheits-geschehen involviert. Dann kommen Ängste und Fragen auf, welche mit Hilfe des Onlineportals eventuell gemildert und beantwortet werden können. Krebsexperten informieren dort rund um die Uhr und sind zu bestimmten Zeiten auch im Chat erreichbar.

Laut Statistik erkrankt fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens an Krebs. Alleine im Kreis Wesel erhalten die Diagnose jährlich rund 2.500 Menschen neu. Jeder kennt jemanden, der an Krebs erkrankt ist und jeder Gesunde hofft, selbst verschont zu bleiben. Entsprechend ist das Thema für Menschen jeden Alters von Relevanz.

Die virtuelle Messe ONKOLOGICA, die in der 6. und 7. Kalenderwoche unter http://www.themakrebs.de zu finden ist, steht mit vielen Informationen und wertvollen Beratungstools zur Seite. Mit unterschiedlichen Formaten nehmen Krebsexperten Stellung zum aktuellen Stand der Wissenschaft, zu Behandlungsmethoden, zu Therapieformen, zur Vor- und Nachsorge, zur Zweitmeinung sowie zum alltäglichen Leben mit der Erkrankung. Zudem laden sie zu bestimmten Zeiten zum Dialog im persönlichen Chat ein. Auch untereinander können sich Messebesucher austauschen. Auf Wunsch anonym. Das neutrale Portal ermöglicht Interessierten somit, sich intensiv, gezielt und vor allem bequem von der Couch aus, selbstbestimmt ein Bild über die Möglichkeiten für den Fall der Fälle zu machen. Zudem liefert die Messe wertvolle Denkanstöße. Erkrankte hingegen profitieren von medizinischen Informationen und Anregungen. Die ONKOLOGICA gibt Mut für den weiteren Weg durch die Erkrankung und stellt eine prima Austauschplattform dar, um Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen oder neutralen Rat einzuholen.

Die ONKOLOGICA setzt somit neue Zeichen in Sachen Patienteninformation.

Die nes media GmbH, Werbeagentur für Klinikmarketing aus Ludwigshafen, ist in Sachen ONKOLOGIKA der kompetente Partner des Evangelischen Krankenhaus Wesel. „Wir setzen auch mit der Virtuellen Messe ONKOLOGIKA wieder ein Zeichen, was innovative Konzepte für Kliniken bzw. für das Gesundheitswesen angeht“, sagt Geschäftsführer Markus Kohlmeyer.

Die nes media GmbH, Werbeagentur aus Ludwigshafen, ist auf die strategischen Bereiche des Klinikmarketings spezialisiert. Dazu gehören Employer-Branding, Zuweiser-Marketing, Image- und Recruiting-Videos für Fachkliniken sowie die Konzeption und Erstellung von Print und Digital-Medien, PR-Kampagnen, SEO und vieles mehr. Die Werbeagentur aus Ludwigshafen entwickelt sich ständig weiter, um Kliniken immer wieder mit innovativen Marketing-Strategien zu überzeugen. 2014 war die nes media Klinikmarketing GmbH Praxispartner der Hochschule Ludwigshafen im Employer-Branding Forschungsprojekt „Arbeitswelt 3.0“.

Honoriert wird das professionelle Klinikmarketing der nes media GmbH auch mit dem Klinik Award. 2012 erhielt das nes media Recruiting-Video „Mensch, du arbeitest auch hier?“ den Preis. 2015 erreichte die 1. virtuelle Karrieremesse der ZfP-Gruppe den 2. Platz in der Kategorie „Bestes Personalmarketing“. Weitere Informationen unter: http://www.nes-media.de

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Mundhöhlenkrebs beim Zahnarzt erkannt – 4. Februar 2017 Weltkrebstag

Krebserkrankungen der Mundhöhle nehmen weltweit zu. In Deutschland erkranken etwa 17.500 Menschen pro Jahr an Kopf-Hals-Tumoren. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Rauchen und ein häufiger hochprozentiger Alkoholgenuss sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Mundhöhlenkrebs. Grundsätzlich gilt: Je früher der Krebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Zahnärztliche Kontrolle gleich Krebsvorsorge

Weiße oder rote Flecken statt glatt und rosa: Bei Veränderungen der Mundschleimhaut klärt der Zahnarzt den Verdacht auf Mundhöhlenkrebs ab. Eine gesunde Mundschleimhaut ist glatt, blass-rosa und weich. Raue, verdickte, verhärtete, eingezogene oder farblich veränderte Stellen wie weiße oder rote Flecken aber auch Geschwüre sind verdächtig. Jede Veränderung, die länger als zwei Wochen besteht, sollte der Zahnarzt abklären – auch wenn sie nicht schmerzt. Denn gerade die schmerzfreien Veränderungen sind die gefährlichen.

Nach einer ausführlichen Befragung des Patienten untersucht der Zahnarzt die gesamte Mundhöhle mit einer hellen Lampe und einem Mundspiegel. Dabei achtet er nicht nur auf die Zähne und das Zahnfleisch, sondern auch auf die Zunge, die Wangen- und Rachenschleimhaut. Auffällige Stellen schaut er besonders gründlich an und tastet sie ab. Dabei kann es sein, dass er auch den Hals abtastet, um zu prüfen, ob die Lymphknoten geschwollen sind. So kann er bereits Vorstufen von Mundhöhlenkrebs erkennen. „Daher sind die zweimal jährlich empfohlenen Routineuntersuchungen beim Zahnarzt so wichtig – nicht nur für gesunde Zähne und Zahnfleisch, sondern auch für die Früherkennung von Mundhöhlenkrebs“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Das gilt insbesondere auch für ältere Menschen.“

Gewebeprobe sichert Diagnose

Bei jedem Verdacht auf eine Krebsvorstufe oder einen echten Krebs ist eine Untersuchung durch einen spezialisierten Arzt oder Zahnarzt zwingend erforderlich. Er nimmt gegebenenfalls unter örtlicher Betäubung eine Gewebeprobe. Diese sichert die Diagnose. Danach kann die weitere Therapie schnell eingeleitet werden. Manchmal ist es notwendig, bestimmte Veränderungen häufiger als üblich zu kontrollieren. Diese Termine sollte der Patient immer wahrnehmen.

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Prostatakrebs: Nuklearmedizinische Therapie identifiziert und zerstört den Tumor

(Wien, 13. Dezember 2016) Prostatakrebs-Patienten mit einer Resistenz gegen Hormonbehandlungen hatten bislang eine schlechte Prognose, denn die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten waren begrenzt. Jetzt aber eröffnen innovative Entwicklungen in der nuklearmedizinischen Bildgebung und Therapie vielversprechende Wege. Neuartige Substanzen, die im Rahmen von PET/CT (Positronen-Emissionstomographie kombiniert mit Computertomographie) eingesetzt werden, verbessern nicht nur die Diagnose, sondern bieten auch dort noch Behandlungsmöglichkeiten, wo andere Therapien gescheitert sind. „Das ist ein Hoffnungsstrahl für Patienten, die an dieser besonders schweren Form des Prostatakrebses leiden“, sagt EANM-Experte Prof. Markus Luster.
Prostatakrebs ist der am zweithäufigsten diagnostizierte Krebs bei Männern. Er verursacht in Europa etwa 90.000 Todesfälle pro Jahr. Bis zu fünfzig Prozent der Patienten, deren Prostata operativ entfernt wurde oder die sich einer Strahlentherapie unterzogen haben, erleiden einen Rückfall. In schweren Fällen muss die Konzentration des Testosterons, wovon der Tumor ganz wesentlich abhängt, drastisch reduziert werden, um die Krankheit zu bekämpfen. Das geschieht normalerweise mithilfe einer Hormontherapie. Allerdings haben oder entwickeln zahlreiche Patienten eine Resistenz gegen diese Behandlung (sogenanntes kastrationsresistentes Prostatakarzinom / KRPK). Das bedeutet, dass der Tumor trotz der Therapie nicht endgültig zerstört wurde und in vielen Fällen nun die Lymphknoten angreift oder sogar – oft schmerzhafte – Knochenmetastasen entwickelt. Für Patienten in diesem Stadium sind die Aussichten schlecht.
Nuklearmedizinische Bildgebung entdeckt Krebszellen
Eine gängige Methode zur Entdeckung von Prostatakrebs und zur Bestimmung des Krankheitsstadiums ist die Messung der Konzentration des prostataspezifischen Antigens (PSA), das als Biomarker für das Vorhandensein von Krebszellen dient. Bei Patienten, deren Testosteronproduktion medikamentös unterdrückt wurde, sind die PSA-Konzentrationen aber oft für Messungen zu niedrig. Das gilt auch für KRPK-Patienten, bei denen diese Therapie den Tumor nicht zu entfernen oder zu stoppen vermochte. Abgesehen davon liefern PSA-Messungen keine Informationen darüber, wo genau sich der Krebs befindet und welche Ausdehnung er hat. Neu entwickelte nuklearmedizinische Methoden eröffnen jetzt aber vielversprechende diagnostische Wege, die Ärzten und Patienten genauere Aufschlüsse über den Ort und die Ausdehnung der Krankheit geben könnten.
Zugleich liefert dieser neue Ansatz auch innovative Therapieoptionen, die die nach wie vor schlechte Prognose von KRPK-Patienten künftig verbessern können. Die Hauptrolle dabei spielt ein Protein mit dem Namen prostataspezifisches Membranantigen (PSMA). Es findet sich in großer Zahl auf der Oberfläche von Prostatakrebszellen, wobei sich die Menge mit der Aggressivität der Krankheit zu erhöhen scheint. Das macht PSMA zu einem idealen Ziel für das Aufspüren von Krebszellen mithilfe nuklearer Bildgebung. Das entscheidende Hilfsmittel dafür ist der Ga-68-PSMA-Ligand, ein Substrat, das an PSMA bindet – ähnlich wie ein Schlüssel, der in sein Schloss passt – und das mit dem Radionuklid Gallium 68 markiert wird.
Dieser Tracer wurde bereits erfolgreich in zahlreichen PET/CT-Untersuchungen eingesetzt: Nachdem dem Patienten der Ga-68-PSMA-Ligand injiziert wurde, wird der Tracer von den Krebszellen aufgenommen, die durch die Strahlung für die untersuchenden Ärzte sichtbar werden. „Es hat sich erwiesen, dass diese Substanz hochempfindlich ist und Lymphknotenkarzinome wie auch Metastasen in anderen Körperregionen zuverlässig anzeigt. Während der letzten zehn Jahre wurden auch andere Substanzen wie zum Beispiel Cholin getestet und eingesetzt, aber mit Blick auf Genauigkeit und diagnostischen Ertrag ist Ga-68-PSMA zurzeit der neueste Stand der Medizin“, sagt Prof. Markus Luster.
Verknüpfung von Diagnose und Therapie
PSMA dient nicht nur der Diagnose, sondern auch der Behandlung. Der PSMA-Ligand kann nämlich mit einem anderen Radionuklid namens Lutetium-177 markiert werden, der die Krebszelle durch Strahlung von innen zerstören kann. „Mehrere Tests haben gezeigt, dass eine Lu-177-PSMA-Therapie die Tumormasse reduzieren und die Schmerzen mildern kann. Patienten, für die es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt und deren Krebszellen nachgewiesenermaßen PSMA-Liganden aufnehmen, werden sehr wahrscheinlich vom diagnostischen und therapeutischen Potential der PSMA-Bildgebung und -Therapie profitieren“, sagt Prof. Markus Luster.
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Ernährung bei Krebs leichtgemacht, neue patentierte Formel für Keto-Drink BANANE

Ketogene Ernährung als unterstützende Ergänzung zur Chemo- und Strahlentherapie

Ernährung bei Krebs leichtgemacht, neue patentierte Formel für Keto-Drink BANANE

Ernährung bei Krebs leichtgemacht, neue patentierte Formel für Keto-Drink

Keto-Drink BANANE ist eine neuformulierte bilanzierte diätetische Trinknahrung als begleitender ernährungstherapeutischer Ansatz zu einer Chemo- oder Strahlentherapie. Der Drink bietet Krebspatienten die Chance, mittels eines einfachen Einnahmeschemas eine ketogene Stoffwechsellage zu erreichen. Gleichzeitig werden dem therapiebelasteten Körper ausreichend Energie und wichtige Nährstoffe zugeführt, um einem ungewünschten Gewichtsverlust bzw. einer krankhaften Abmagerung (Kachexie) vorzubeugen.

Als innovatives diätetisches Lebensmittel entspricht Keto-Drink BANANE grundsätzlich den Bedürfnissen einer rein pflanzlichen, sehr kohlenhydratarmen, zuckerfreien sowie fettreichen Ernährung und ist damit die optimale Begleitung einer Standard-Krebstherapie, um den Stoffwechsel beim Kampf gegen Krebs unterstützend beeinflussen zu können. Dabei eignet sich der Keto-Drink sowohl zur vorübergehenden ausschließlichen Ernährung als auch zum Ersatz einzelner Mahlzeiten. Empfohlen wird ein Einnahmeschema mit einer optionalen zweitägigen Eingewöhnungsphase, in der zunächst einzelne Mahlzeiten durch je einen Drink ersetzt werden. Zur vollständigen Umstellung auf den ketogenen Stoffwechsel werden ab 3 Tage vor der Therapie ausschließlich fünf bis sechs Keto-Drinks am Tag verzehrt. Am Therapietag werden weitere 3 Drinks zu den herkömmlichen, möglichst kohlenhydratarmen Mahlzeiten eingenommen.

Therapeutische Wirkung ketogener Ernährung bei Krebserkrankungen

Die ketogene Ernährung ist ein ernährungstherapeutischer Behandlungsansatz zur Unterstützung der konventionellen Krebstherapie. Das Besondere an dieser Ernährungstherapie ist, dass sie gezielt auf Stoffwechselbesonderheiten von Krebszellen einwirkt und „Schwächen“ dieser Stoffwechselveränderungen ausnutzt. Viele Krebszellen weisen einen veränderten Energiestoffwechsel auf. Diese besondere Energiegewinnung erkannte bereits 1924 der deutsche Biochemiker und spätere Nobelpreisträger Otto Warburg. Krebszellen nehmen im Vergleich zum umliegenden Gewebe enorme Mengen Zucker in Form von Glukose (Traubenzucker) auf, um den erhöhten Energiebedarf für Wachstum und Vermehrung zu sichern. Doch während die meisten gesunden Zellen Nährstoffe „verbrennen“, zeigen viele, insbesondere aggressive, metastasierende und therapieresistente Krebszellen eine ungewöhnlich hohe Vergärungsrate von Zucker selbst in Anwesenheit von Sauerstoff. Neuere Untersuchungen konnten klären, dass sich die Krebszelle durch die Umstellung auf diesen alternativen Energiegewinnungsweg selbst vor oxidativen Stress schützt. Gleichzeitig hemmt sie hierdurch aber auch die Wirksamkeit vieler Chemotherapeutika und Bestrahlungsformen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse entwickelte sich das Konzept, durch eine deutliche Reduktion der Zuckerzufuhr Krebszellen den wichtigen Energielieferanten vorzuenthalten bzw. den oxidativen Stress in der Tumorzelle zu erhöhen. Die Umstellung auf eine ketogene Stoffwechsellage spielt deshalb für die Bekämpfung von glukoseabhängigen Krebszellen eine wichtige Rolle. Publikationen und Erfahrungsberichte aus Medizin und Wissenschaft belegen, dass Fasten kurz vor einer Chemotherapie deren therapeutische Wirkung verstärken und Nebenwirkungen abschwächen kann. Eine vorübergehende Umstellung auf eine hochkalorische, ketogene Ernährung kurz vor und während der Therapie erzeugt eine fastenähnliche Stoffwechsellage und führt dem Körper dennoch wertvolle Energie und Eiweiß zu.

Keto Drink Banane entspricht den Anforderungen an eine ketogene Ernährung und liefert Energie zu 78 Prozent aus hochwertigen Pflanzenfetten und pro Trinkpäckchen lediglich 3,5 Gramm Kohlenhydrate. Durch dieses Nährstoffprofil der patentierten Rezeptur ist Keto-Drink bestens geeignet, dem Anwender als Trinknahrung eine einfache, unkomplizierte Umstellung auf eine ketogene oder kohlenhydratreduzierte Ernährungsweise zu ermöglichen.
Weitere Eigenschaften des Keto-Drink BANANE:
– hochkalorisch (413 kcal pro Trinkpäckchen)
– kohlenhydratarm und zuckerfrei
– laktose- und glutenfrei
– frei von Soja, Milch, Hühnerei und Nüssen
– mit Laktat, Tocotrienolen, Vitamin D3 + K2, Omega-3-Fettsäuren und MCT-Fett, Eiweiß und Ballaststoffen
– vegetarisch und vegan
– potentielle Allergene – Senf, Schwefeldioxid, Erbsenproteine (Hülsenfrüchte)
– geschützt durch europäisches Patent Nr. EP1972209

Bei entsprechender Indikation ist Keto-Drink vollständig erstattungsfähig. Wurde Keto-Drink vom Arzt verordnet, kann das Rezept bei jeder Apotheke (lokal wie online) eingelöst werden.

Die TAVARLIN GmbH sieht ihre Kernkompetenz in der unterstützenden Ernährung von Krebspatienten in allen Phasen der Krebsbehandlung – von der Vorbereitung über die akute Therapiezeit bis hin zur Nachsorge und Rückfallprophylaxe. Dabei liegt ein Fokus auf den besonderen Trinknahrungen Keto-Drink (neutral/Banane) und Laktat-Drink (Milch/Soja), die einerseits die Umstellung auf den ketogenen Stoffwechsel vor und während der Therapie ermöglichen und andererseits für eine entsäuernde Wirkung in der Nachsorge eingesetzt werden können. Außerdem bietet der TAVARLINShop eigens hergestellte oder zugekaufte Lebensmittel, die sich bestens für eine ketogene oder stark kohlenhydratreduzierte Ernährung eignen und so die Zusammenstellung des täglichen Speiseplanes eines Krebspatienten erleichtern.

2007 wurde die TAVARLIN AG gegründet, Therapien von Krebserkrankungen durch Diagnostik und Ernährung zu verbessern und neue Erkenntnisse in therapeutische Konzepte für den Praxisalltag umzusetzen. 2016 folgte die Umfirmierung zur TAVARLIN GmbH mit dem gezielten Fokus, krebskranke Menschen mit einer für sie optimalen Ernährung zu versorgen. TAVARLIN GmbH vertreibt Produkte und Lebensmittel, die unter Verwendung hochwertiger Inhalts- und Wirkstoffe und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich Ernährung in der Onkologie zur optimalen Therapievorbereitung, -unterstützung, Nachsorge und Rückfallprophylaxe entwickelt wurden. Das Sortiment enthält überwiegend Produkte, die gemäß der neuen EU-Richtlinie DE-ÖKO-024 BIO-zertifiziert sind.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.tavarlin.de und zu den Produkten und unter www.tavarlinshop.de

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