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PHINOMEN launcht neue Trendserie seiner nachhaltig produzierten Kult-Sneaker aus Kork

PHINOMEN launcht neue Trendserie seiner nachhaltig produzierten Kult-Sneaker aus Kork

PHINOMEN – die neue Sneaker Kork Trendserie 2018

Aktuell redet die ganze Welt erneut über die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll. Genau diese Erfahrung machte auch Philipp Puttkammer, Begründer des noch jungen Sneaker- und Mode-Kultlabels PHINOMEN, als er 2016 Urlaub auf Bali machte. Auf Spaziergängen zeigten sich die Traumstrände voller Plastikflaschen, -tüten und -kleinteile. Jeden Tag werden auf Bali mehr als 100 Tonnen Plastikmüll an die Strände gespült – 700 Reinigungskräfte und 35 Lastwagen sind inselweit jeden Morgen zur Säuberung der Strände im Einsatz. Für ihn stand fest: So darf die Welt nicht sein und jeder kann etwas dagegen tun, wenn er es nur will. Die Idee war geboren, für sein Label einen Trend-Sneaker zu entwickeln, der Umweltschutz samt Plastikvermeidung von der Herstellung bis hin zum Kunden umsetzt, dabei in der Passform absolut begeistert und ultrabequem ist.

Nach langer Recherche und Gesprächen mit Produzenten, Umweltschutz-Organisationen und Experten für Materialforschung reifte der Plan, einen Sneaker aus rein pflanzlichen Materialien entwickeln zu können. Als Hauptmaterial zeigte sich Kork als perfekter Werkstoff, ein Material das schon seit über 1.000 Jahren für seine besonderen Eigenschaften bekannt ist: leicht, wasserdicht, atmungsaktiv und antibakteriell. Gleichzeitig schützt die Nachfrage die teils sehr alten Korkwälder. Nur die industrielle Nutzung sichert den wertvollen Baumbestand noch vor dem drohenden Schicksal der Abholzung. Für die Sohle fiel die Wahl auf Naturkautschuk und Natur-Farbpigmente. Die in Handarbeit ausgeführte Produktion der PHINOMEN Kork-Sneaker erfolgt in kleinen Familienbetrieben in Portugal. Damit schließt sich der Kreis einer ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Herstellung – Vermeidung von Plastikmüll, ohne Schadstoffe und Schwermetalle, mit Stärkung des traditionellen Schuhhandwerks und dem Schutz von Korkwäldern, die allein im Mittelmeerraum schätzungsweise rund 14 Mio. Tonnen CO² pro Jahr binden.

Kork und Schuhe – passt und langweilig war gestern

Denkt man bei Korkschuhen automatisch bisher an klobige Clogs oder „Gesundheitslatschen“, so beweist PHINOMEN, dass Kork dieses Image zu Unrecht trägt – vielmehr handelt es sich bei dem verwendeten, extrem leichten Rollgewebekork um echtes High-Tech Material. Es ist atmungsaktiv und gleichzeitig wasserundurchlässig: eine Kombination von Eigenschaften, die sonst nur absolute High-End Synthetik-Textilien bieten. Darüber hinaus wirkt Kork antibakteriell. Doch auch ein weiterer Punkt sorgt für Überraschung: „Viele verbinden Kork mit einem harten, unnachgiebigen Material. Das stimmt jedoch längst nicht mehr“, erklärt Philipp Puttkammer. „Das moderne Korkrollengewebe ist vergleichbar flexibel und strapazierfähig wie hochwertiges Leder.“

„Die erste, in 2017 gelaunchte Kork-Sneaker-Kollektion war ein voller wie auch überraschender Erfolg für uns. Das unheimlich tolle Feedback unserer Kunden, Freunde und der vielen prominenten Träger hat uns als Team angespornt, Passform und Komfort nochmals auf ein neues Level zu heben. Das haben wir mit unseren vier neuen Modellen definitiv geschafft“, so Philipp Puttkammer weiter.

PHINOMEN Kork – Trendserie 2018

Die Kollektion 2018 umfasst zwei brandneue Modelle sowie zwei Remakes, die mittels neuem Facelift die Vision trendgebender Urbanität überzeugend umsetzen. Zusätzlich erreicht die 2018er Serie durch das Material-Upgrade neben dem nahezu unfassbaren Tragekomfort noch mehr Wertigkeit.

PHINOMEN Kork – Berry 2018 / 100% Vegan

Berry 2018 ist das Update eines der topangesagten PHINOMEN Modelle aus 2017. Für eine aktuelle Optik entwickelte das Team die Details stringent weiter, die den Kork-Sneaker von der Fersen- bis zur Vorderkappe nochmals harmonischer machen. Die Sohle ist aus Naturkautschuk, sodass der PHINOMEN Kork Berry 2018 damit zu 100 Prozent vegan ist.

PHINOMEN Kork – Black 2018

Wie der Berry erhält auch der Black 2018 ein Form-Remake und Material-Upgrade Made in Portugal. Ebenso fein abgestimmt ist die Farbgebung – vom schwarzen Korpus über die braunen Kork-Schnürsenkel bis zu der sich in Weiß absetzenden Sohle. Besten Trittkomfort für die täglichen Meilen bietet das hochwertige, von PHINOMEN speziell entwickelte Light-Sohlen-Konzept.

PHIONOMEN Kork – Nature Black & White

Die Natur ist bekannt für vollendete Designs. Diesem Motto folgt PHINOMEN mit seinem neuen Nature Kork-Sneaker. Highlight ist dabei das Naturmaterial selbst mit seiner organisch frischen Optik. Jedes Sneaker-Paar ist so zugleich ein persönliches Unikat – für inspirierenden Street-Style aus urbaner Moderne und wilder, wunderschöner Natur. Der neue Nature Kork zeigt sich dafür zusätzlich in den Versionen Nature Black und Nature White bzw. wahlweise mit schwarzer oder weißer Sohle.

Katalog 2018: https://phinomen.com/collection2018.pdf
Weitere Informationen auf https://phinomen.com

Neue Projekte am Start:
PHINOMEN experimentiert bereits mit neuen Materialien. „Wir wollen Plastikmüll, der in den Weltmeeren schwimmt, in einem Upcycling-Vorgang wiederverwendbar machen und die daraus entstandenen Werkstoffe sinnvoll in unsere Produktion einbinden. Zu viel wollen wir natürlich nicht verraten, aber es wird definitiv spannend bleiben“, so Philipp Puttkammer.

Hinter PHINOMEN steht Philipp Puttkammer, der schon als Teenager zum Sneaker-Sammler wurde und mit dem Start des Premium-Brands in 2016 seinen Traum vom eigenen Label erfolgreich lebt.

Kontakt
Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens
04461-965219
puttkammer@phinomen.com 
http://www.phinomen.com

Sonstiges

Fahrspaß ohne Grenzen: Sieger der Saison 2018 (Fahrräder)

Fahrspaß ohne Grenzen: Sieger der Saison 2018 (Fahrräder)

(pd-f/tg) Die Fahrradsaison 2018 kündigt sich an. Fachjournalisten und Experten haben im Vorfeld des Saisonstarts wichtige Neuheiten intensiv testen können. Der pressedienst-fahrrad hat sich aktuelle Testurteile angeschaut und ein eigenes Ranking der „Sieger der Saison 2018“ erstellt. Speziell bei Reiserädern und E-Bikes gibt es ein paar interessante neue Erkenntnisse zu beobachten.

Velotraum – Sportlich reisen auf breiten Reifen

Ein Rennrad, das überall durchkommt und gerade abseits des Asphalts eine gute Figur macht, ist laut Fachredaktion der Trekkingbike (0617) das neue „Speedster SP4“ (Preis ab 2.600 Euro) von Velotraum. Das Rad rolle „unglaublich satt“ dank Reifenbreiten bis zu 60 Millimetern, dabei allerdings auch sehr agil. Am Gepäckträger und an der Gabel sei das Gepäck gut aufgehoben, so die Redaktion über den Allwegeflitzer. Dennoch komme der Speedster on- und offroad gleichermaßen souverän zurecht. Die Tester sprachen deshalb auch einen „Tipp“ für das „super“ Rad aus. Ebenfalls das Prädikat „Super“ erhielt die Ausstattungsvariante „Speedster SP1“ in der Kategorie Reiseräder.

Flyer – Flott und ausdauernd

Mit der „Upstreet“-Serie zeigt der schweizerische E-Bike-Pionier Flyer sein neues Konzept für urbane Elektroräder. Die Kollegen der Fachzeitschrift Elektrorad nahmen in der Ausgabe 01/18 deshalb das „Upstreet 5 7.00“ (ab 3.199 Euro) mit Mittelmotor von Panasonic und 630-Wattstunden-Akku unter die Lupe. Ihr Ergebnis: Ein gut ausgestattetes Stadtrad mit „einem starken Mittelmotor, das sich auch auf längeren Touren wohlfühlt“. Speziell der Komfort komme dank 55 Millimeter breiten Ballonreifen sowie einer Luftfedergabel mit 75 Millimetern Federweg nicht zu kurz. Deshalb mache das Rad auch abseits des Asphalts eine gute Figur. Neben dem Motor überzeuge auch die Ausstattung mit Riemenantrieb, was am Ende eine Kaufempfehlung der Redaktion einbrachte.

Haibike – Fetter E-Spaß im Gelände

Die Bike Bild hat in ihrer fünften Ausgabe 2017 die Kategorie elektrifiziertes Fatbike genauer untersucht. Ihr Testsieger: das „Xduro FatSix 6.0“ von Haibike (3.999 Euro). Das E-Bike mit den monströsen Reifen mache „richtig Spaß. Die Fahreigenschaften überzeugen total.“ Nur ein paar Kleinigkeiten fehlten den Testern, um die Höchstnote zu vergeben. Aber dennoch sicherte sich der Haibike-Bolide mit großem Abstand den Testsieg.

Winora – Abenteuerrad für den Alltag

Viele Talente schreiben die Redakteure der Trekkingbike (Ausgabe 01/18) dem Trekkingrad „Nevada“ von Winora zu, das als eine Art „Mountainbike im zahmen Alltagskleid“ daher kommt. Diese Einschätzung ist nicht falsch, da dicke Stollenreifen von Schwalbe gerade auf Schotter, Gras und losem Untergrund ihre Stärken ausspielen und dem Rad eine Allwegetauglichkeit verleihen. Ein weiterer Pluspunkt: Die hochwertige Ausstattung mit Beleuchtung von Busch & Müller sowie Sattel von Selle Royal, die für einen Preis von 1.299 Euro zu haben ist. Das Gesamturteil ist deshalb „super“ und einen Tipp der Tester für Kaufinteressierte gibt es obendrein.

Stevens – Rennmaschine mit Scheibe

Mit dem neuen „Comet Disc“ haben die Entwickler von Stevens Bikes ein Rennrad mit Scheibenbremsen entwickelt – und damit die Fachredaktionen unisono begeistert. „Stern mit Scheibe“ titelte beispielsweise Europas größtes Rennradmagazin Tour in Ausgabe 11/17. Die Kollegen der Roadbike (1117) sprechen von einem „schnörkellosen Rennsportler“. Neben den Scheibenbremsen überzeugt das Rad insbesondere durch sein Baukastenprinzip: Je nach Fahrerwunsch ermöglicht es Ausstattungsvarianten von 3.199 bis über 6.000 Euro. „Im Sattel erweist sich das Comet als Rennrad, von dem 90 Prozent aller Fahrer spontan begeistert sein dürften“, schildern die Tour-Tester ihre ersten Eindrücke. „Ein geradliniger Rennsportler: schnell, direkt, willig“, lautet das Fazit der Roadbike-Tester.

HP Velotechnik – Ein junger, moderner Jubilar

Die Erfolgsgeschichte von HP Velotechnik begann vor 25 Jahren mit der ersten „Streetmachine“. Zum Jubiläum bietet der Hersteller aus Kriftel das Rad von damals in modernem Design und technisch aktuellem Stand wieder an. Die neue „Streetmachine Gte“ kommt mit Elektro-Heckmotor und Getriebeschaltung von Pinion (ab ca. 6.200 Euro). Ein stimmiges Gesamtkonzept, urteilt die Redaktion der Elektrorad (0118) und gratuliert dem hessischen Hersteller zum Jubiläum und zur Testnote „Sehr gut“. Auf abwechslungsreichen Streckenprofilen wechsle man mit dem Kurzlieger quasi ohne spürbare Krafteinbußen von der Ebene in die Steigung und könne dabei einen traumhaften Panoramablick genießen. Dabei kann das Rad auch reisetauglich bepackt werden.

Riese & Müller – Die neue Golf-Klasse

Für Familien und Pendler, die ein Lastenrad suchen und dabei wendig unterwegs sein wollen, hat Riese & Müller zur Fahrradsaison 2018 das „Packster 40“ (ab 3.999 Euro) im Angebot. Für Jochen Donner, erfahrener Tester beim Magazin Mybike, ist das Multifunktionsrad eines der Top-Räder 2018. Mit 2,35 Metern Länge sei es für ein Lastenrad noch gut manövrierbar. Eine Federgabel, eine Parallelogramm-Sattelstütze sowie dicke Reifen bügeln Unebenheiten aus. Auffällig sei zudem die „clevere Ausstattung“. Dazu zählen eine stufenlose Nabenschaltung, ein Riemenantrieb sowie Scheibenbremsen. Besonders spannend fand der Tester die Doppel-Akku-Lösung zur Erhöhung der Reichweite. Das Packster 40 gibt es sowohl als 25- als auch als 45-km/h-Version.

Koga – Verreisen mit Stil

Eine „Empfehlung“ sprachen die Kollegen der Aktiv Radfahren (Ausgabe 03/18) nach ihrer Testfahrt für den „Worldtraveller“ von Koga (2.199 Euro) aus. Man bekomme ein „grundsolides, mit viel Denkarbeit konstruiertes und spezifiziertes Frischluft-Vehikel“. Sowohl im Alltag als auch auf Reisen würden Fahrer damit ihre Freude haben. Die breiten Reifen nehmen kleineren Unwegsamkeiten den Schrecken und sorgen so für Fahrkomfort, obwohl nur eine Starrgabel verbaut ist. Dank hochwertiger Bremsanlagen können selbst steile und lange Abfahrten mit vollbeladenen Rädern absolviert werden.

My Boo – Sozialer, umweltfreundlicher Fahrspaß

Bambusräder sind im Kommen. Deshalb hat das Fahrrad-Lifestyle-Magazin Cycle in seiner zweiten Ausgabe 2018 einen Test von vier Bambusrädern durchgeführt – darunter zwei Räder von My Boo. Das Kieler Unternehmen lässt seine Rahmen in Ghana fertigen und unterstützt durch den Verkauf soziale Projekte in dem afrikanischen Land. Die Stabilität des Rahmens und der Fahrspaß der Räder überzeugte die Cycle-Redaktion. Das soziale Engagement brachte My Boo eine Top-3-Platzierung beim weltweiten Umweltpreis Green Tec Award 2017 in der Kategorie Lifestyle ein.

Brompton – Ein neues Faltrad-Kapitel

Style und Sportlichkeit verbindet laut Tester Caspar Gebel das neue „CHPT 3“ von Brompton (ab 2.300 Euro). Das Faltrad wurde zusammen mit dem ehemaligen Radprofi David Millar entwickelt und soll nicht nur Pendler, sondern auch Rennradfahrer ansprechen. Spezialitäten wie ein roter Brooks-Sattel, Gabel und Hinterbau aus Titan und griffige, aber schnelle Schwalbe-Reifen haben es dem eigentlichen Rennradtester Gebel angetan. „Ein Rad mit dem gewissen Etwas, das man überall mit hinnehmen kann“, lautet deshalb das Urteil auf der Internetseite Velomotion.de. Vielleicht klappt es ja in diesem Jahr, dass David Millar einen Erfolg bei der Brompton-Faltradweltmeisterschaft erzielt?

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Personaler beanspruchen Führungsrolle

Aktuelle Studie von Randstad Sourceright zu den HR-Trends 2018

Personaler beanspruchen Führungsrolle

800 Experten aus Management und HR weltweit beurteilen die Zukunft des Personalwesens.

Digitalisierung, Globalisierung, Automatisierung – wer die Trends in der Arbeitswelt derzeit beschreiben will, dem mangelt es nicht an Schlagworten. Aber wie wirken sich diese Entwicklungen auf den Alltag in Unternehmen aus? Um das herauszufinden hat Randstad Sourceright weltweit 800 Experten aus Management und HR gefragt. Dabei wurde deutlich: Dem Personalbereich und Arbeitnehmern kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Unternehmensstrategie und Personalmanagement werden eins

Personalchefs gehen davon aus, dass die Relevanz von HR weiter wächst und den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt. 78% wollen mit ihrer Personalstrategie die Geschäftszahlen ihres Unternehmen messbar beeinflussen. Entsprechend wächst auch das Selbstbewusstsein der Personaler. 77% der Befragten sind der Meinung, dass HR ein Mitbestimmungsrecht in der Geschäftsführung zusteht.

Arbeitnehmer rücken in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass zufriedene Mitarbeiter die Produktivität steigern und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sind. Deswegen will jedes zweite Unternehmen (51%) sein Budget aufstocken, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Dazu gehört auch die Einstellung von
Feel Good Managern, die sich ausschließlich um das Wohl der Kollegen kümmern.
Bei Investitionen in die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter sieht es dagegen mau aus. Obwohl die Ansprüche an Arbeitnehmer stetig steigen, plant nur eines von zehn Unternehmen (11%) weltweit, Fort- oder Weiterbildungsangebote anzubieten.

Neue Technologien revolutionieren den Arbeitsplatz

Ob Vernetzung durch Smartphones, Analysen per Big-Data oder Automatisierung – die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Personalverantwortliche freuen sich auf die Veränderungen: 81% der Befragten stehen den neuen Technologien offen gegenüber. In vielen HR Abteilungen haben diese bereits Einzug gehalten. 76% der Personalleiter schreiben HR-Datenanalysen schon jetzt eine entscheidende strategische Rolle zu – Tendenz steigend.

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Befragung von Randstad Sourceright. In der Online Umfrage wurden 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern befragt.
Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Das Fahrrad steigt in Wert und Wertschätzung

Das Fahrrad steigt in Wert und Wertschätzung

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Der Zweirad-Industrie-Verband e. V. (ZIV) stellte am 13. März 2018 in Berlin die neuen Verkaufs- und Produktionszahlen für den deutschen Fahrradmarkt 2017 vor. Auffällig dabei: In den letzten Jahren ist der Verkaufspreis für Fahrräder deutlich gestiegen. Lag der Durchschnittspreis 2010 noch bei 460 Euro, waren es 2017 schon 698 Euro. Verdient sich die Fahrradbranche jetzt eine goldene Nase oder wie ist diese Entwicklung zu erklären? Der pressedienst-fahrrad liefert Antworten.

(pd-f/tg) 3,85 Millionen Fahrräder wurden 2017 in Deutschland verkauft. Damit erfreut sich der Fahrradmarkt über die letzten Jahre einer konstanten Nachfrage. Der durchschnittliche Verkaufspreis von Fahrrädern hat in den letzten Jahren jedoch stark zugelegt. Zwischen 2014 (528 Euro) und 2017 (698 Euro) war die Preissteigerung besonders deutlich. Das hat verschiedene Gründe.

Mehr E-Bikes werden verkauft

Auch im Jahr 2017 waren Elektroräder wieder ein Verkaufsschlager. Rund 720.000 neue E-Bikes rollten aus hiesigen Fahrradläden. Das entspricht einer Steigerung von 19 Prozent gegenüber 2016. Der höhere Verkaufspreis von E-Bikes wirkt sich natürlich auch auf den Durchschnittspreis bezogen auf alle Fahrräder aus. „Gerade bei E-Bikes merkt man das wachsende Qualitätsverständnis der Radfahrer. Billig kann schnell Schrott sein. Preise ab 2.500 Euro aufwärts sind bereits Normalität und werden gerne und bereitwillig von den Kunden bezahlt, da sie sehr gute Qualität wollen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer. Mittlerweile macht der E-Bike-Markt 19 Prozent des Gesamtfahrradmarktes aus. Dabei ist festzustellen, dass der Begriff „Rentner-Rad“ längst nicht mehr gilt. Auch für junge Zielgruppen wird das Thema Elektromobilität interessanter. „Das hochwertige Alltagsrad kommt immer öfter mit Motor“, weiß Knaus. Die Elektrifizierung macht auch vor sportlichen Rädern nicht halt, wie Christian Malik von Haibike feststellt: „E-Mountainbikes sind ein spannendes Thema und wir sehen einen beginnenden Verdrängungsmarkt: Statt in ein Mountainbike wird heute oft direkt in ein E-Mountainbike investiert.“

Wertige Räder stehen hoch im Kurs

Hochwertige Fahrräder sind dabei generell stärker nachgefragt. Die oft im Frühjahr als Angebot auftauchenden Baumarkt- und Discounter-Räder verlieren an Bedeutung. Würde man diese aus der Statistik streichen und nur Fachhandelsräder berücksichtigen, käme man zu einem deutlich höheren Durchschnittswert, darauf verweisen Verbände wie der VSF e.V. (Verbund Service und Fahrrad) bereits seit einiger Zeit. „Radfahrer sind bereit, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Das liegt auch daran, dass das Fahrrad in Städten als alternatives Verkehrsmittel und Autoersatz stärker wahrgenommen wird“, stellt Bernd Lesch von der Winora Group fest. Hinzu kommt, dass in einer Gesellschaft, die sich mit Sharing und Recycling befasst, ein hochwertiges Fahrrad beim Wiederverkauf auch einen höheren Preis erzielt und somit eine Zweit- oder sogar Drittnutzung möglich ist. Hier zeigt sich die allgemeine Steigerung der Fahrradqualität der letzten knapp 20 Jahre: Ein gutes Rad aus den 1990ern wird mitunter repariert und ersetzt so nicht selten den Neukauf eines minderwertigen Rades.

Mit Leasing kommt weiterer Schwung

Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Dienstfahrräder. Seitdem können Fahrräder über den Arbeitgeber bezogen werden. Über einen Zeitraum von drei Jahren wird per Gehaltsumwandlung eine monatliche Rate des Bruttogehalts einbehalten. Der Radfahrer nutzt im Gegenzug die steuerlichen Vorteile, da er das Rad lediglich nach der Ein-Prozent-Regel versteuern muss. Nach Ablauf des Leasing-Vertrags kann er das Rad dann für einen Restpreis übernehmen. Je nach Vertrag und Fahrradpreis sind Ersparnisse von bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf möglich. Das System funktioniert aber erst ab einem gewissen Verkaufswert. Beispielsweise liegt beim Anbieter Jobrad der Leasing-Einstiegspreis bei 749 Euro. „Als Bikehersteller finden wir das Thema Leasing sehr spannend. Damit wird auch einer jüngeren Zielgruppe die Möglichkeit gegeben, in hochwertige E-Bikes zu investieren und sich stärker mit dem Thema Elektromobilität auseinander zu setzen“, so Heiko Müller vom Premium E-Bike-Hersteller Riese & Müller.

Man bekommt mehr für sein Geld

Es ist nicht die Frage, ob Fahrräder teurer werden, es geht darum, Innovationen und Neuentwicklungen für Radfahrer interessant zu gestalten. An zwei Rädern und einem Rahmen wird sich außer in Ausnahmefällen nichts ändern, deshalb lohnt es sich, den Blick aufs Detail zu werfen. Fahrräder werden technisch ausgereifter und besser. „Wenn man alleine die Lichtanlagen von vor zehn Jahren mit heutigen vergleicht: Jetzt sieht man auch nachts wirklich gut beim Radfahren“, meint Harald Troost vom Fahrradhersteller Koga. Riemenantriebe als wartungsarme Alternative zur Kette haben sich auf dem Massenmarkt etabliert und auch Getriebeschaltungen sind auf dem Vormarsch. „Die Kunden nehmen solche Technik-Trends gerne an und sind dann bereit, etwas mehr auszugeben. Dafür gibt es mehr Komfort, weniger Wartungsaufwand und gestiegenen Spaß am Radfahren“, kann Volker Dohrmann von Stevens Bikes feststellen.

Individualisierung auf dem Vormarsch

Einen weiteren nicht zu unterschätzenden Faktor erklärt Stefan Stiener: „Radfahrer suchen individuelle und ergonomisch passende Produkte und lassen sich das auch etwas mehr kosten.“ Mit seiner Firma Velotraum bietet Stiener Custom-made-Aufbauten an, bei denen der ergonomische Komfort im Mittelpunkt steht. Neben diesem individuellen Faktor ist auch eine stärkere Spezialisierung im Fahrradmarkt festzustellen. „Man kann sagen: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Jeder findet sein passendes Rad“, meint Henning Voss von Voss Spezial-Rad. Das reiche vom kompakten Faltrad bis hin zum dreispurigen Liegerad, vom Rennrad bis hin zum Downhill-Bike, vom City-Bike bis hin zum Lastenrad.

Wohin geht die Reise?

„Der Trend zum Fahrrad ist ungebrochen“ lautet die generelle Meinung in der Fahrradbranche. Bei der E-Mobilität übernimmt das Fahrrad eine Vorreiterrolle, in chronisch überlasteten Städten werden E-Bikes und Fahrräder als schnelle Fortbewegungsmittel genutzt. Junge Leute und Familien verzichten auch aufgrund der Parkplatzproblematik im urbanen Raum auf ein Auto und investieren lieber in einen breiten, hochwertigen Fahrradfuhrpark samt Kinderanhänger. Die Radbranche hat ihre Hausaufgaben also gemacht. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch die Infrastrukturmaßnahmen angepasst werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Federung am Alltagsrad – Unfug, Komfort oder mehr Sicherheit?

Federung am Alltagsrad - Unfug, Komfort oder mehr Sicherheit?

(Bildquelle: www.pd-f.de / Mathias Kutt)

Eine Federgabel findet sich heute nicht nur am Mountainbike, sondern auch an vielen Fahrrädern für Alltag, Freizeit und Reise. Nur wenige sind allerdings vollgefedert, doch wäre das für den Komfort nicht am besten? Der pressedienst-fahrrad prüft: Was federt am Rad warum und was ist sinnvoll?

(pd-f/hdk) Die wichtigste Federung findet man an jedem Fahrrad zweimal: Die Reifen sorgen, je nach Größe und Luftdruck, für die entscheidenden Fahreigenschaften eines Fahrrads bezüglich Komfort und Bodenhaftung. „Es geht dabei vor allem darum, den richtigen Luftdruck für den Reifen und seine Anwendung zu finden“, weiß Doris Klytta vom Hersteller Schwalbe. Je breiter und weicher der Reifen, desto größer die Auflagefläche auf dem Boden und der Komfort. „Wenn der Druck allerdings unters Minimum gerät, wird das Fahren schwammig“, so Klytta weiter. Darum stehen bei Qualitätsreifen Minimum und Maximum auf der Reifenflanke.
„Je größer, also voluminöser der Reifen ist, desto geringer ist der nötige Druck und desto mehr Komfort bietet er. Denn er „überrollt“ kleine Unebenheiten einfach“, verdeutlicht Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum. Am wartungsarmen Alltags- und Reiserad sind darum sogenannte Ballonreifen recht beliebt, die zwischen zwei und drei Zoll breit sind. So bemerkte kürzlich die Redaktion der Zeitschrift „aktiv Radfahren“, dass immer mehr Hersteller auf die Federung bzw. Dämpfung der Reifen setzen: Die Federgabeldichte im Testfeld der Trekkingräder nimmt 2018 ab. Und selbst beim Rennrad setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass schmale, pralle Reifen nicht ideal für Geschwindigkeit sind. Hier mischen plötzlich Reifen mit knapp 40 Millimetern Breite ganz vorn im Testfeld mit.

Federgabel und Co.

An vielen Trekking- und Tourenrädern werden heute Federgabeln verbaut, meist sind es Teleskopgabeln mit Federwegen zwischen 40 und 80 Millimetern. „Oft reicht der Reifen als Federung aus. Wenn wir Federgabeln verbauen, dann hochwertige und auf das Fahrergewicht abstimmbare Luftfedergabeln. Nur so können sie ihre Aufgabe gut meistern: Komfort bieten, indem sie Unebenheiten am Boden absorbieren und dadurch Belastungsspitzen auf die Handgelenke mindern,“ erklärt Volker Dohrmann vom Fahrradhersteller Stevens. Andererseits wirken sich Federgabeln auf die Fahrsicherheit aus, wie Tobias Erhard, Marketingmann bei Sram/Rockshox, verdeutlicht: „Die Federung hat nicht zuletzt die Aufgabe, den Reifen immer am Boden zu halten, etwa bei Bordsteinen ein- oder bei Schlaglöchern auszufedern.“ So bleibt die Bodenhaftung des Rads gleichmäßig erhalten. Das verkürzt den Bremsweg und kann besonders in Kurven über Sturz oder Weiterfahren entscheiden.

Pflege vs. Komfort

Die Kehrseite an Federgabeln ist allerdings, dass sie mehr Zuwendung bedürfen als Starrgabeln. Sie müssen auf Fahrergewicht und Fahrstil angepasst und ihre interne Schmierung muss in regelmäßigen Intervallen geprüft und gegebenenfalls erneuert werden. Diesen „Gabelservice“ machen nur sehr versierte Hobbyschrauber selbst. „Ein gefedertes Rad muss in jedem Fall häufiger zur Inspektion als ein ungefedertes“, erklärt Sram-Techniker Ulrich Henz. „Wie oft tatsächlich, hängt sehr von der Nutzungshäufigkeit, dem Wetter und der Pflege zwischendurch ab“, sagt Henz. Er empfiehlt, die beweglichen Rohre der Federgabel regelmäßig mit einem weichen Lappen vom Dreck zu befreien und auf den Luftdruck der Gabel zu achten. Vom Schmieren der Gabel mit anderen Mitteln als dem in der Gabel verwendeten Öl rät er dringend ab.
Für manche Anwendungen ist aus Wartungsgründen ein als Elastomer bekannter Kunststoffstoßdämpfer optimal. Riese & Müller verbaut ihn etwa an Vorder- und Hinterrad seines Faltrads „Birdy“ (ab 2.299 Euro) und bietet hier unterschiedliche Härtegrade je nach Fahrergewicht. Auch die kleinen Laufräder des Kinderanhängers profitieren von der Elastomer-Federung, etwa am „Kid plus“ von Croozer (ab 749 Euro). Der niederländische Hersteller Koga verwendet Elastomere in seinen „Feathershock“-Gabeln, die als Starrgabeln mit dem Federelement zwischen Gabelkrone und Steuerrohr ausgeführt sind und 35 Millimeter Federweg bieten. „Neben dem geringen Wartungsbedarf ist ein weiterer Vorteil auch ein vergleichsweise geringes Gewicht“, beschreibt Koga-Mann Harald Troost.
Nachrüsten

Theoretisch lassen sich auch Federgabeln an Fahrrädern nachrüsten. „Ausschlusskriterium ist hier aber oft die Einbauhöhe der Gabeln“, sagt Carsten Schabacher von Stevens, und meint den Abstand zwischen Vorderradachse und unterem Steuerlager. „Denn meistens bauen Federgabeln höher als Starrgabeln und können so die Fahreigenschaften eines Fahrrads massiv verändern“, so Schabacher weiter. Ein Rahmen muss also für Federgabeln konzipiert sein, egal, ob auch eine verbaut ist. Ferner sollte man darauf achten, dass benötigte Montagemöglichkeiten für Bremsen, Schutzbleche und Beleuchtung an der Gabel vorhanden sind. Federungs-Pionier Rockshox etwa bietet für Alltags- und Trekkingräder zwei Ausführungen des Modells „Paragon Gold“ ab 266 Euro an, das über die nötigen Ösen verfügt und das Lichtkabel unter eine Schutzabdeckung führt. Eine eingehende Beratung und auch der Umbau sollten unbedingt im Fachhandel erfolgen.
Ein probater Weg zu höherem Sitzkomfort ist zudem das Nachrüsten einer gefederten Sattelstütze an ungefederten Rahmen. Hersteller Cane Creek aus den USA bietet die Parallelogramm-Federstütze „Thudbuster“ ab 199 Euro mit Federwegen von 33 bzw. 76 Millimetern an. Die Federung übernehmen auch hier Elastomere, die es in fünf Härtegraden zur Abstimmung des Fahrergewichts gibt.

E-Bikes

Bei elektrifizierten Rädern gelten die Argumente pro Federung umso mehr, da Motor, Akku und Peripherie für ein spürbares zusätzliches Gewicht sorgen. „Zwar liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit von E-Bikes nur geringfügig höher als die von unmotorisierten Fahrrädern, doch wächst die kinetische Energie quadratisch zur Geschwindigkeit“, erklärt Anja Knaus vom schweizerischen Hersteller Flyer. Die fahrdynamischen Reserven der Federung sind deshalb hier sinnvoll eingesetzt. Bei der jüngsten Generation der E-Bikes fällt darum nicht ohne Grund auf, dass sie, abgesehen von aktiver Federung, oft mit deutlich breiterer, sogenannter Plus-Bereifung ausgestattet sind (siehe am Flyer „Upstreet 5“, ab 3.199 Euro, am Winora „Yakun“, ab 2.999 Euro, beide mit Federgabel, und am vollgefederten Riese & Müller „Delite“, ab 5.199 Euro).

Liegeräder

Seine ergonomischen Vorteile erreicht das Liegerad durch den großflächigen Kontakt mit dem Fahrzeug, den individuell einstellbare Netz- und Schalensitze bieten. Wer häufiger auf rauem Grund unterwegs ist, für den sei eine Federung sehr ratsam, erklärt Alexander Kraft, Sprecher vom Hersteller HP Velotechnik, „denn man kann ja nicht aus dem Sattel gehen und ein Schlagloch mit den Beinen abfedern.“ Darum bietet der Hersteller das vollgefederte Liege-Trike „Scorpion“ (ab 3.990 Euro) an, bei dem das Hinterrad über einen zentralen Dämpfer gefedert wird und die zwei Vorderräder über Einzelradaufhängungen mit MacPherson-Federbeinen, wie sie beim Automobil üblich sind.

Federung am Kinderrad

„Wenn Kinder mit ihren MTB-begeisterten Eltern ins Gelände wollen, ist eine Federung aus denselben Gründen sinnvoll wie bei den Großen“, beschreibt Vincent Stoyhe vom Bike-Bauer Nicolai und selbst Vater, aus persönlicher Erfahrung. Um aber das Gewicht des gefederten Rades dem geringen Gewicht des Kindes entsprechend niedrig zu halten, muss hochwertige und damit teure Technik ans Rad. So kann das gefederte Kinder-MTB schnell an der 1.000-Euro-Marke kratzen und bleibt darum ein Sportgerät für den leidenschaftlichen Bike-Nachwuchs. Guido Meitler vom Kinderradfabrikanten Puky sieht das pragmatischer: „Ein gut regulierter Reifendruck ist immer noch das mit Abstand universellste Mittel der Federung.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Internet E-Commerce Marketing

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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Newgarden Spain präsentiert Stehleuchten „Grace“ und „Pancho“ und startet mit Outdoor-Möbelserie „New Island“ in Deutschland

Outdoor-Stehleuchte „Grace“ mit LEDtube sorgt mit 360°-Beleuchtung rundum für Harmonie
Outdoor-Stehleuchte „Pancho“ schafft entspannte Atmosphäre
Outdoor-Serie „New Island“ aus hochbeständigem Polyethylen trotzt allen Wetterlagen

Newgarden Spain präsentiert Stehleuchten "Grace" und "Pancho" und startet mit Outdoor-Möbelserie "New Island" in Deutschland

Neue Outdoor-Möbelserie „New Island“ (Bildquelle: @ Newgarden)

München, 6. Februar 2018 – Newgarden Spain, der Hersteller für Outdoor-Möbel und Außenbeleuchtung aus Spanien, baut seine Präsenz auf dem deutschen Markt mit mehreren Produkten für Planer und Innenarchitekten auf: Die Stehleuchten „Grace“ und „Pancho“ und die Newgarden-Möbelserie „New Island“. Das Unternehmen mit 14-jähriger Expertise kombiniert technologische Innovation geschickt mit mediterranem Design. Seine hochwertigen Produkte für den Outdoor- und Indoor-Bereich sind ab sofort deutschlandweit bei mehreren Anbietern* erhältlich.

Newgarden bringt seine renommierten Designs nach Deutschland
Seit seiner Gründung hat Newgarden erfolgreich mehrere renommierte Designs auf Märkten weltweit etabliert. Mit der Leuchte „Lola“ gelang dem Unternehmen 2011 ein internationaler Erfolg: Das ikonische Stück besticht durch seine abgerundeten Linien und seinen frischen Stil. Es stellt zusammen mit der Stehleuchte „Grace“ eine raffinierte Komposition dar. Die Newgarden-Produkte für Außenbeleuchtung und den Outdoor-Bereich sind in mehr als 18 Ländern weltweit erhältlich und sprechen gezielt aktuelle Kundenbedürfnisse nach Designs mit klaren Linien zum kleinen Preis an. Newgarden lässt sich für alle Möbelstücke durch den eigenen, mediterranen Unternehmensgeist inspirieren und haucht den Produkten Leben ein – sie werden geschaffen, um zu begeistern!

Stylische Stehleuchte „Grace“ für rundum Harmonie ab sofort in Deutschland erhältlich
Die erfolgreiche Stehleuchte „Grace“ orientiert sich am Design der Leuchte „Lola“ und ist in zwei Größen auf dem Markt erhältlich: 110 und 170 cm. Das Design, das durch seine geometrischen Formen besticht, kombiniert einen zylindrischen Körper mit einem kubischen Kopf und verleiht jeder Umgebung einen Hauch moderner Eleganz und einzigartige Strukturen. Wie alle Produkte von Newgarden, arbeitet auch „Grace“ mit dem innovativen, patentierten Beleuchtungssystem LEDtube, das eine 360°-Beleuchtung ermöglicht ohne dabei Schatten zu erzeugen – dies verleiht sowohl der Stehleuchte „Grace“ als auch allen weiteren Produkten des Newgarden-Portfolios einen außergewöhnlich sanften Touch.

Stehleuchte „Pancho“ für den Außenbereich schafft entspannte Atmosphäre
„Pancho“, die Leuchte für den Außenbereich, entstand aus der Idee heraus, ein Objekt mit eigener Persönlichkeit zu designen, das sich auf einzigartige Weise in jede beliebige Umgebung integriert. „Pancho“, eines der erfolgreichsten und bedeutendsten Produkte aus dem Hause Newgarden, besticht durch Stil und wurde vom mexikanischen Kaktus inspiriert. Die Lampe bereichert jeden Raum mit einer entspannten Atmosphäre – und schafft so Persönlichkeit. „Pancho“ ist aus durchscheinendem, limonengrünem Kunststoff angefertigt und muss tagsüber nicht beleuchtet werden, da sie ihren Farbton gleichmäßig beibehält und so jeder Umgebung einen Hauch von Farbe verleiht.

Wie alle Newgarden-Produkte, besteht auch „Pancho“ aus hochbeständigem Polyethylen: Das macht die Stehleuchte leicht und extrem temperaturbeständig, sodass sie extremen Temperaturschwankungen (-45C bis +55C) ohne jegliche Farb- oder Formänderungen standhält. Zudem ist sie vor UV-Strahlung geschützt, was sie außerordentlich langlebig macht. Dank der sorgfältigen Materialauswahl können die Newgarden Outdoor-Produkte problemlos auch an Orten mit widrigen Wetterbedingungen aufgestellt werden.

Neue Outdoor-Möbelserie „New Island“, sorgt für Urlaubsstimmung in jedem Außenbereich
Mit der „New Island“-Serie präsentiert Newgarden jetzt das dreisitzige Sofa „Jamica“, den Sessel „Aruba“ und den Couchtisch „Martinica“. Eine Kollektion, die den mediterranen Lebensstil mit seinen unterschiedlichen Facetten perfekt widerspiegelt. Die Designer von Newgarden schaffen mit der „New Island“-Serie starke Räume für eine bestmögliche Customer Journey.

Bildmaterial zu den einzelnen Möbelstücken finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/Newgarden/Bildmaterial/

Erstklassige Qualität zum attraktiven Preis – be happy!
Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.newgarden.es/en/

Newgarden erweitertet kontinuierlich sein Netzwerk an Vertriebspartnern in Deutschland. Für mehr Informationen zu unserem Partnernetzwerk, kontaktieren Sie uns unter: info@newgarden.es

Newgarden ist seit mehr als 14 Jahren der Ansprechpartner, wenn es um Außenbeleuchtung, Möbel und Outdoor-Möbel geht. Dem Unternehmen aus Murcia, Spanien, ist es seit seiner Gründung 2004 immer wieder gelungen, technologische Innovation geschickt mit mediterranem Design zu kombinieren. Das Ziel von Newgarden ist es, die Ideen renommierter Designer mit dem mediterranen Spirit des Unternehmens zu verbinden, um den Kunden moderne Objekte zu bieten, die jede Umgebung bereichern. Zum Produktportfolio von Newgarden gehören rotationsgeformte Produkte, die auf Grundlage der plastischen Umformtechnologie ihr unverwechselbares Design erhalten. Newgarden bietet Produkte an, die sich durch robuste und widerstandsfähige Materialien auszeichnen. Mehr Informationen zu Newgarden sowie zu allen Kollektionen: https://www.newgarden.es/en/

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Stefan-Georg-Ring 2
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Exklusiv nur bei Feelino: Schwebeglas in Herzform

Exklusiv nur bei Feelino: Schwebeglas in Herzform

Doppelwandige Gläser und Tassen in Herzform gibt es exklusiv nur bei Feelino

Feelino bietet neben Teeblumen, originellen Geschenkideen auch exklusives Geschirr. Das herzförmige Glas isoliert und lässt das Getränk optisch schweben.

Auch in diesem Jahr stellt Feelino ( www.feelino.com) auf der Ambiente einzigartige Produkte vor. Besonders beliebt sind seit vielen Jahren die doppelwandigen Gläser und Tassen in Form eines Herzens. Der doppelwandige Aufbau bewirkt einen Isoliereffekt. Das hält Getränke länger heiß oder kalt. Schaut man von oben auf das Getränk, so zeigt sich deutlich die Herzform. Die Herz-Modelle eignen sich zum Frühstück im Bett, als Geschenk zum Valentinstag, zum Geburtstag und als Mitgebsel für die Hochzeitsgäste.

Außerdem gibt es nur bei Feelino doppelwandige Gläser und Tassen in Form einer Spitze. Dazu bietet der Shop originelle, genauso spitze Löffel. Eine tolle Überraschung für Gäste! Und wer sein WM-Bier so richtig stilvoll trinken will, nimmt dafür das Schwebeglas in Fußballform. Die Schwebegläser eignen sich für heiße und kalte Getränke, Cocktails und Bier, für die Spülmaschine und für die Mikrowelle. Die 2 Minuten bei 600 Watt sollten nicht überschritten werden.

Außer den doppelwandigen Glaswaren präsentiert Feelino auf der Frankfurter Ambiente-Messe weitere Neuheiten. „Adventskalender mit wirklich überraschenden Inhalten werden immer mehr gefragt“, berichtet Werner Gläsner, Inhaber von Feelino. „Diesem Wunsch der Konsumenten sind wir gefolgt. Das Ergebnis sind über 15 neuartige Adventskalender, bestückt zum Beispiel mit unseren wunderschönen BIO-Teeblumen oder mit kostbaren Salzen, Pfeffersorten und Gewürzen. Ein absolutes Highlight ist aber der XXL-Hochzeitskalender.“

Feelino erweitert sein Sortiment stets weiter und folgt aktuellen Trends. Immer im Blick dabei: herausragende Qualität, das gewisse Etwas und ein gutes Gefühl für die Kunden.

Feelino wurde im Jahr 2009 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Murrhardt. Vom kleinen Onlineshop hat sich Feelino zu einem der führenden europäischen Importeure und Exporteure von Teeblumen, hochwertigen Teesorten sowie exklusiven Glaswaren und Geschenksets entwickelt. Im Sortiment sind Iso-Gläser in Herzform, eine große Auswahl an Adventskalendern sowie edles Gourmet-Bier und das stärkste Bier der Welt. Feelino achtet streng auf die Qualität von Material und Verarbeitung. Viele Designs sind einzigartig und es gibt sie als geschützte Produkte nur bei Feelino.

Kontakt
Feelino GmbH
Werner Gläsner
Oberer Reuteweg 5
71540 Murrhardt
+49 (0)7184 / 29 35 50
info@feelino.com
http://www.feelino.com

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360kompakt.de – Unterstützung für Führungskräfte

Die neue Webzeitung für Manager und Führungskräfte

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Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft

Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence - Bereit für das Marketing der Zukunft

(Mynewsdesk) Am 22. März 2018 lädt das Mannheimer Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zu seiner jährlichen Frühjahrstagung zum Thema „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft“ ein. Im Mittelpunkt steht dabei der rege Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

MANNHEIM. Während der letzten Jahrzehnte hat sich das Marketing innerhalb des Unternehmens neu ausgerichtet: Statt rein die vier Ps (Price, Product, Place, Promotion) zu verwalten, erstarkt das Marketing zunehmend zum Geschäftsmodelltreiber und ist somit fest in das Unternehmensmanagement verankert. Auch Herausforderungen wie der digitale Wandel, welcher gesellschaftliche Strukturen und ökonomische Abläufe prägend verändert, erfordern ein Umdenken im Unternehmen. An dieser Stelle setzt die Frühjahrstagung 2018 an und beschäftigt sich mit den neuen Rollen und der Zukunft des Marketing. Welche großen Trends und Aufgaben zeichnen sich ab und wie sollten Unternehmen mit diesen umgehen? Welche innovativen und agilen Geschäftsmodelle sind möglich oder sogar schon Realität? Wie können Unternehmen von der verbesserten Messbarkeit der Profitabilität und des Kundenwerts dank Marketing Analytics profitieren? Diesen und weiteren Fragen wird sich die Tagung widmen, um innovative Erkenntnisse und neue Impulse zu gewinnen.

In spannenden Vorträgen und Paneldiskussionen zeigen hochrangige Vertreter von führenden Unternehmen konkrete Key Learnings aus der Praxis auf. So werden Kristina Bulle (P&G D/A/CH), Dr. Mirko Caspar (Mister Spex GmbH), Thomas Hermann (Evonik Industries AG), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg (Universität Mannheim), Alexander Schwörer (PERI GmbH), sowie Dr. Jens Thiemer (Daimler AG) das Thema aus ihren Perspektiven beleuchten.

Neben neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen aus Forschung und Praxis bietet die Tagung die Möglichkeit, Praktiker, Wissenschaftler und Studierende kennenzulernen, die an Fragestellungen des Marketing und Vertriebs interessiert sind. Die Direktoren des Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg und Prof. Dr. Sabine Kuester laden Sie herzlich zu dieser einmaligen Möglichkeit des fachlichen Austausches zu diesem aktuellen und branchenübergreifend relevanten Thema ein.

Die Frühjahrstagung 2018 unter dem Titel „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft?“ des Mannheimer Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung findet am Donnerstag, den 22. März 2018, um 9.30 Uhr im Rittersaal des Barockschlosses Mannheim statt. Die ANMELDUNG zur Tagung ist unter www.imu-mannheim.de möglich. Dort sind zudem weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem Institut zu finden. Die Teilnehmergebühr beträgt 399€. Für Anmeldungen bis zum 15. Februar 2018 sowie für Begleitpersonen und Kooperationspartner gibt es einen Frühbuchertarif und Ermäßigungen.

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