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Newgarden Spain präsentiert Stehleuchten „Grace“ und „Pancho“ und startet mit Outdoor-Möbelserie „New Island“ in Deutschland

Outdoor-Stehleuchte „Grace“ mit LEDtube sorgt mit 360°-Beleuchtung rundum für Harmonie
Outdoor-Stehleuchte „Pancho“ schafft entspannte Atmosphäre
Outdoor-Serie „New Island“ aus hochbeständigem Polyethylen trotzt allen Wetterlagen

Newgarden Spain präsentiert Stehleuchten "Grace" und "Pancho" und startet mit Outdoor-Möbelserie "New Island" in Deutschland

Neue Outdoor-Möbelserie „New Island“ (Bildquelle: @ Newgarden)

München, 6. Februar 2018 – Newgarden Spain, der Hersteller für Outdoor-Möbel und Außenbeleuchtung aus Spanien, baut seine Präsenz auf dem deutschen Markt mit mehreren Produkten für Planer und Innenarchitekten auf: Die Stehleuchten „Grace“ und „Pancho“ und die Newgarden-Möbelserie „New Island“. Das Unternehmen mit 14-jähriger Expertise kombiniert technologische Innovation geschickt mit mediterranem Design. Seine hochwertigen Produkte für den Outdoor- und Indoor-Bereich sind ab sofort deutschlandweit bei mehreren Anbietern* erhältlich.

Newgarden bringt seine renommierten Designs nach Deutschland
Seit seiner Gründung hat Newgarden erfolgreich mehrere renommierte Designs auf Märkten weltweit etabliert. Mit der Leuchte „Lola“ gelang dem Unternehmen 2011 ein internationaler Erfolg: Das ikonische Stück besticht durch seine abgerundeten Linien und seinen frischen Stil. Es stellt zusammen mit der Stehleuchte „Grace“ eine raffinierte Komposition dar. Die Newgarden-Produkte für Außenbeleuchtung und den Outdoor-Bereich sind in mehr als 18 Ländern weltweit erhältlich und sprechen gezielt aktuelle Kundenbedürfnisse nach Designs mit klaren Linien zum kleinen Preis an. Newgarden lässt sich für alle Möbelstücke durch den eigenen, mediterranen Unternehmensgeist inspirieren und haucht den Produkten Leben ein – sie werden geschaffen, um zu begeistern!

Stylische Stehleuchte „Grace“ für rundum Harmonie ab sofort in Deutschland erhältlich
Die erfolgreiche Stehleuchte „Grace“ orientiert sich am Design der Leuchte „Lola“ und ist in zwei Größen auf dem Markt erhältlich: 110 und 170 cm. Das Design, das durch seine geometrischen Formen besticht, kombiniert einen zylindrischen Körper mit einem kubischen Kopf und verleiht jeder Umgebung einen Hauch moderner Eleganz und einzigartige Strukturen. Wie alle Produkte von Newgarden, arbeitet auch „Grace“ mit dem innovativen, patentierten Beleuchtungssystem LEDtube, das eine 360°-Beleuchtung ermöglicht ohne dabei Schatten zu erzeugen – dies verleiht sowohl der Stehleuchte „Grace“ als auch allen weiteren Produkten des Newgarden-Portfolios einen außergewöhnlich sanften Touch.

Stehleuchte „Pancho“ für den Außenbereich schafft entspannte Atmosphäre
„Pancho“, die Leuchte für den Außenbereich, entstand aus der Idee heraus, ein Objekt mit eigener Persönlichkeit zu designen, das sich auf einzigartige Weise in jede beliebige Umgebung integriert. „Pancho“, eines der erfolgreichsten und bedeutendsten Produkte aus dem Hause Newgarden, besticht durch Stil und wurde vom mexikanischen Kaktus inspiriert. Die Lampe bereichert jeden Raum mit einer entspannten Atmosphäre – und schafft so Persönlichkeit. „Pancho“ ist aus durchscheinendem, limonengrünem Kunststoff angefertigt und muss tagsüber nicht beleuchtet werden, da sie ihren Farbton gleichmäßig beibehält und so jeder Umgebung einen Hauch von Farbe verleiht.

Wie alle Newgarden-Produkte, besteht auch „Pancho“ aus hochbeständigem Polyethylen: Das macht die Stehleuchte leicht und extrem temperaturbeständig, sodass sie extremen Temperaturschwankungen (-45C bis +55C) ohne jegliche Farb- oder Formänderungen standhält. Zudem ist sie vor UV-Strahlung geschützt, was sie außerordentlich langlebig macht. Dank der sorgfältigen Materialauswahl können die Newgarden Outdoor-Produkte problemlos auch an Orten mit widrigen Wetterbedingungen aufgestellt werden.

Neue Outdoor-Möbelserie „New Island“, sorgt für Urlaubsstimmung in jedem Außenbereich
Mit der „New Island“-Serie präsentiert Newgarden jetzt das dreisitzige Sofa „Jamica“, den Sessel „Aruba“ und den Couchtisch „Martinica“. Eine Kollektion, die den mediterranen Lebensstil mit seinen unterschiedlichen Facetten perfekt widerspiegelt. Die Designer von Newgarden schaffen mit der „New Island“-Serie starke Räume für eine bestmögliche Customer Journey.

Bildmaterial zu den einzelnen Möbelstücken finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/Newgarden/Bildmaterial/

Erstklassige Qualität zum attraktiven Preis – be happy!
Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.newgarden.es/en/

Newgarden erweitertet kontinuierlich sein Netzwerk an Vertriebspartnern in Deutschland. Für mehr Informationen zu unserem Partnernetzwerk, kontaktieren Sie uns unter: info@newgarden.es

Newgarden ist seit mehr als 14 Jahren der Ansprechpartner, wenn es um Außenbeleuchtung, Möbel und Outdoor-Möbel geht. Dem Unternehmen aus Murcia, Spanien, ist es seit seiner Gründung 2004 immer wieder gelungen, technologische Innovation geschickt mit mediterranem Design zu kombinieren. Das Ziel von Newgarden ist es, die Ideen renommierter Designer mit dem mediterranen Spirit des Unternehmens zu verbinden, um den Kunden moderne Objekte zu bieten, die jede Umgebung bereichern. Zum Produktportfolio von Newgarden gehören rotationsgeformte Produkte, die auf Grundlage der plastischen Umformtechnologie ihr unverwechselbares Design erhalten. Newgarden bietet Produkte an, die sich durch robuste und widerstandsfähige Materialien auszeichnen. Mehr Informationen zu Newgarden sowie zu allen Kollektionen: https://www.newgarden.es/en/

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Exklusiv nur bei Feelino: Schwebeglas in Herzform

Exklusiv nur bei Feelino: Schwebeglas in Herzform

Doppelwandige Gläser und Tassen in Herzform gibt es exklusiv nur bei Feelino

Feelino bietet neben Teeblumen, originellen Geschenkideen auch exklusives Geschirr. Das herzförmige Glas isoliert und lässt das Getränk optisch schweben.

Auch in diesem Jahr stellt Feelino ( www.feelino.com) auf der Ambiente einzigartige Produkte vor. Besonders beliebt sind seit vielen Jahren die doppelwandigen Gläser und Tassen in Form eines Herzens. Der doppelwandige Aufbau bewirkt einen Isoliereffekt. Das hält Getränke länger heiß oder kalt. Schaut man von oben auf das Getränk, so zeigt sich deutlich die Herzform. Die Herz-Modelle eignen sich zum Frühstück im Bett, als Geschenk zum Valentinstag, zum Geburtstag und als Mitgebsel für die Hochzeitsgäste.

Außerdem gibt es nur bei Feelino doppelwandige Gläser und Tassen in Form einer Spitze. Dazu bietet der Shop originelle, genauso spitze Löffel. Eine tolle Überraschung für Gäste! Und wer sein WM-Bier so richtig stilvoll trinken will, nimmt dafür das Schwebeglas in Fußballform. Die Schwebegläser eignen sich für heiße und kalte Getränke, Cocktails und Bier, für die Spülmaschine und für die Mikrowelle. Die 2 Minuten bei 600 Watt sollten nicht überschritten werden.

Außer den doppelwandigen Glaswaren präsentiert Feelino auf der Frankfurter Ambiente-Messe weitere Neuheiten. „Adventskalender mit wirklich überraschenden Inhalten werden immer mehr gefragt“, berichtet Werner Gläsner, Inhaber von Feelino. „Diesem Wunsch der Konsumenten sind wir gefolgt. Das Ergebnis sind über 15 neuartige Adventskalender, bestückt zum Beispiel mit unseren wunderschönen BIO-Teeblumen oder mit kostbaren Salzen, Pfeffersorten und Gewürzen. Ein absolutes Highlight ist aber der XXL-Hochzeitskalender.“

Feelino erweitert sein Sortiment stets weiter und folgt aktuellen Trends. Immer im Blick dabei: herausragende Qualität, das gewisse Etwas und ein gutes Gefühl für die Kunden.

Feelino wurde im Jahr 2009 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Murrhardt. Vom kleinen Onlineshop hat sich Feelino zu einem der führenden europäischen Importeure und Exporteure von Teeblumen, hochwertigen Teesorten sowie exklusiven Glaswaren und Geschenksets entwickelt. Im Sortiment sind Iso-Gläser in Herzform, eine große Auswahl an Adventskalendern sowie edles Gourmet-Bier und das stärkste Bier der Welt. Feelino achtet streng auf die Qualität von Material und Verarbeitung. Viele Designs sind einzigartig und es gibt sie als geschützte Produkte nur bei Feelino.

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Oberer Reuteweg 5
71540 Murrhardt
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360kompakt.de – Unterstützung für Führungskräfte

Die neue Webzeitung für Manager und Führungskräfte

360kompakt.de - Unterstützung für Führungskräfte

360Kompakt

360kompakt.de ist eine komplett neue Webseite für Unternehmer und Geschäftsleute. Die Webseite ist eine tolle Unterstützung für Führungskräfte, die mehr über Management lernen wollen und auch andere wichtige Unternehmerthemen für sich entdecken wollen.

Die Autoren sind Fachleuten und Experten aus den Bereichen Management, Finanzen, Technologie, Recht und Marketing. Jede Woche werden zwei bis drei neue Artikel mit auf die Leser zugeschnittenen Themen veröffentlicht.

360 kompakt ist nicht nur eine umfassende Online-Ressource für Führungskräfte und Unternehmer, sondern liefert es auch aktuelle Inhalte aus den verschiedenen Themenbereichen, die für Unternehmer und Geschäftsleute heute wichtig und interessant sind.

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Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft

Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence - Bereit für das Marketing der Zukunft

(Mynewsdesk) Am 22. März 2018 lädt das Mannheimer Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zu seiner jährlichen Frühjahrstagung zum Thema „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft“ ein. Im Mittelpunkt steht dabei der rege Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

MANNHEIM. Während der letzten Jahrzehnte hat sich das Marketing innerhalb des Unternehmens neu ausgerichtet: Statt rein die vier Ps (Price, Product, Place, Promotion) zu verwalten, erstarkt das Marketing zunehmend zum Geschäftsmodelltreiber und ist somit fest in das Unternehmensmanagement verankert. Auch Herausforderungen wie der digitale Wandel, welcher gesellschaftliche Strukturen und ökonomische Abläufe prägend verändert, erfordern ein Umdenken im Unternehmen. An dieser Stelle setzt die Frühjahrstagung 2018 an und beschäftigt sich mit den neuen Rollen und der Zukunft des Marketing. Welche großen Trends und Aufgaben zeichnen sich ab und wie sollten Unternehmen mit diesen umgehen? Welche innovativen und agilen Geschäftsmodelle sind möglich oder sogar schon Realität? Wie können Unternehmen von der verbesserten Messbarkeit der Profitabilität und des Kundenwerts dank Marketing Analytics profitieren? Diesen und weiteren Fragen wird sich die Tagung widmen, um innovative Erkenntnisse und neue Impulse zu gewinnen.

In spannenden Vorträgen und Paneldiskussionen zeigen hochrangige Vertreter von führenden Unternehmen konkrete Key Learnings aus der Praxis auf. So werden Kristina Bulle (P&G D/A/CH), Dr. Mirko Caspar (Mister Spex GmbH), Thomas Hermann (Evonik Industries AG), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg (Universität Mannheim), Alexander Schwörer (PERI GmbH), sowie Dr. Jens Thiemer (Daimler AG) das Thema aus ihren Perspektiven beleuchten.

Neben neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen aus Forschung und Praxis bietet die Tagung die Möglichkeit, Praktiker, Wissenschaftler und Studierende kennenzulernen, die an Fragestellungen des Marketing und Vertriebs interessiert sind. Die Direktoren des Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg und Prof. Dr. Sabine Kuester laden Sie herzlich zu dieser einmaligen Möglichkeit des fachlichen Austausches zu diesem aktuellen und branchenübergreifend relevanten Thema ein.

Die Frühjahrstagung 2018 unter dem Titel „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft?“ des Mannheimer Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung findet am Donnerstag, den 22. März 2018, um 9.30 Uhr im Rittersaal des Barockschlosses Mannheim statt. Die ANMELDUNG zur Tagung ist unter www.imu-mannheim.de möglich. Dort sind zudem weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem Institut zu finden. Die Teilnehmergebühr beträgt 399€. Für Anmeldungen bis zum 15. Februar 2018 sowie für Begleitpersonen und Kooperationspartner gibt es einen Frühbuchertarif und Ermäßigungen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Homburg & Partner

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2016 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com

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Zehn zum Zehnten: Tipps zum Radfahren in der närrischen Zeit

Zehn zum Zehnten: Tipps zum Radfahren in der närrischen Zeit

(Bildquelle: www.hpvelotechnik.com | pd-f)

(pd-f/tg) Karneval, Fastnacht, Fasnet oder Fasching – egal, wie man es nennt: Die Narrenzeit steht an und in den Straßen wird wieder gefeiert und getanzt. Wer keine Lust hat, sich mit weiteren Feierwütigen im ÖPNV durch die Stadt karren zu lassen oder stundenlang auf seine Bahn zu warten, der greift zum Fahrrad. Doch selbst in der fünften Jahreszeit ist für Radfahrer nicht alles im Straßenverkehr erlaubt. Der pressedienst-fahrrad zeigt auf, was man im Feiermodus beachten sollte.

1) Das Blickfeld muss frei sein
Laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung dürfen weder Sicht noch Gehör beim Radfahren beeinträchtigt sein. Masken oder auch farbige Kontakt- bzw. Motivlinsen sind deshalb während der Radfahrt tabu. „Seine Maske sollte man lieber erst am Zielort aufsetzen, damit man keine Probleme bekommt“, so Verkehrsrechtlerin Dr. Anja Matthies von Bikeright.

2) Das Fahrrad muss verkehrstauglich sein
Manch Jeck setzt auf einen passenden Gesamtauftritt und schmückt deshalb sein Fahrrad kunterbunt, passend zum Kostüm. Doch Vorsicht: „Die Verkehrstüchtigkeit darf nicht beeinträchtigt werden. Licht und Reflektoren müssen weiterhin sichtbar sein, die Bremsen funktionieren. Blinkende Lichter sind am Rad generell verboten“, erklärt Matthies. Auch sollte die Fahrradverkleidung nicht in die Speichen geraten. Ansonsten kann es leicht zu Stürzen kommen.

3) Achtung vor der Dunkelheit
Selbst wenn man innerlich erwärmt ist: Anfang Februar ist immer noch Winter und die Tage sind noch kurz. Auf dem Rückweg kann es schnell dunkel werden. „Wer kein fest installiertes Licht am Rad hat, der muss in der Dämmerung und bei schlechter Sicht Akku-Beleuchtung ans Rad anstecken“, erläutert Sebastian Göttling vom Lichtexperten Busch & Müller die Rechtslage. Es ist äußerst ratsam, die Beleuchtung immer dabei zu haben, falls doch etwas länger gefeiert wird.

4) Richtig abstellen
Im großen Trubel will man das Rad nicht abstellen, in der dunklen Gasse aber auch nicht. „Am besten ist es, das Fahrrad mit einem hochwertigen Schloss an festen Anlehnparkern zu sichern. Diese sind meist am Gehweg oder direkt vor Gebäuden zu finden und somit besser geeignet als Laternen oder Verkehrsschilder“, so der feiererprobte Rheinländer Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Feste Anlehnparker haben noch einen weiteren Vorteil: Sie können im Gegensatz zu „Felgenklemmern“ von der Stadtverwaltung während der Umzugszeit nicht demontiert werden, um mehr Platz für das Feiervolk zu schaffen.

5) Fahrrad wiederfinden
Die Party ist vorbei, der Heimweg steht an. Doch das Fahrrad ist nirgends zu finden. Man muss sich eben genau merken, wo man sein Fahrrad abgestellt hat. „Auf einem großen Fahrradparkplatz lohnt es sich beispielsweise, einen gut sichtbaren Sattelüberzug für die schnelle Wiedererkennung zu nutzen“, rät Philipp Elsner-Krause von Fahrer Berlin. Zudem schützt der Überzug den Sattel vor Regen und Schnee, damit man wenigstens trockenen Hinterns heimfahren kann. Wer gänzlich sichergehen möchte, der sollte beim Abschließen noch ein Foto mit dem Smartphone vom abgestellten Fahrrad am Parkplatz machen.

6) Promillegrenze beachten
Eine Promillegrenze gibt es auch für Radfahrer. Das absolute Fahrverbot liegt zwar mit 1,6 Promille deutlich über der erlaubten Grenze für Autofahrer mit 0,5. Aber: Wer auffällig fährt oder einen Unfall verursacht, kann bereits ab 0,3 Promille belangt werden. Alkoholisiert Fahrrad fahren ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat. „Wer mit über 1,6 Promille auf dem Rad erwischt wird, der erhält drei Punkte in Flensburg sowie eine Geldbuße, gestaffelt nach Einkommen“, klärt Dr. Anja Matthies auf. Auch die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist dann fällig, ein Führerscheinentzug kann drohen.

7) Unfall kann teuer werden
Bei großen Menschenansammlungen ist ein Unfall mit dem Rad schnell passiert. Und ist dabei Alkohol im Spiel, kann es auch teuer werden. In den meisten Fällen wird der alkoholisierte Radfahrer ab 0,3 Promille eine Teilschuld erhalten. Wird sogar grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz festgestellt, kann die private Haftpflichtversicherung von ihrer Leistungspflicht befreit sein. Der Fahrradfahrer muss dann alle Schäden sowie Schmerzensgeldansprüche aus eigener Tasche bezahlen.

8) Lieber alleine nach Hause fahren
Der Zug ist durch, die Kneipe macht auch schon dicht – also wird zu Hause weitergefeiert. Damit die Partygäste schnell hinkommen, finden auch auf Lenker und Gepäckträger noch Leute Platz. Das ist aber selbst zur Karnevalszeit verboten. Die Mitnahme von weiteren Personen ist nur für Kinder bis sieben Jahre gestattet. „Und auch nur dann, wenn eine passende Transportmöglichkeit wie ein Kinderanhänger oder Kindersitz angebracht ist“, erklärt die Kölnerin Hanna Gehlen vom Anhängerspezialisten Croozer.

9) Vorsichtig fahren
„Zum Karneval sind die Straßen leider oft mit Glasscherben und Schmutz übersät“, weiß Doris Klytta vom oberbergischen Reifenspezialisten Schwalbe aus eigener Erfahrung. Deshalb sei es nun besonders wichtig, vorsichtig und vorausschauend zu fahren. Um Platten zu vermeiden, sollte ein pannensicherer Reifen (z. B. „Marathon Plus“ von Schwalbe) aufgezogen werden. Vielleicht ist gar ein Umweg durch weniger befahrende Straßen sinnvoller, um schneller voranzukommen.

10) Für Muffel: Tour genau planen
Ja, es gibt sie: Die Narren, die lieber Radsport treiben als feiern zu gehen. Diese sollten rund um die närrischen Hochburgen aber entweder für ihre Ausfahrt mehr Zeit einplanen oder die Tour abseits der diversen Feiermeilen legen. „Im Internet kann man sich vorher informieren, in welcher Stadt wann ein Umzug stattfindet und welche Straßen gesperrt sind. Die eigene Tour sollte möglichst weit weg vom närrischen Treiben stattfinden“, rät die radsportbegeisterte Mareen Werner von Sport Import.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen, hat hierzulande Tradition. Das spiegelt sich inzwischen auch im Suchverhalten bei Google und Co. wider. Die Online-Marketing Experten von AnalyticaA haben die Daten von Google analysiert und einige wichtige Trends im Suchverhalten zu Jahreswende
ausgemacht.

Insgesamt hat AnalyticaA die Anzahl der Suchanfragen für 5 wichtige Themenfelder bzw. Keywords bei Google abgefragt: Sport (Fitnessstudio), Gesunde Ernährung, Abnehmen, Rauchen aufhören und Job. Alle untersuchten Begriffe weisen rund um Neujahr einen rapiden Anstieg der Suchanfragen auf.

Das höchste Suchvolumen bei Google erzielt ganzjährig das Thema „Karriere“, gefolgt von den Themen „Abnehmen“ und „Fitnessstudio“. Im Vergleich zum Thema Karriere sind die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Rauchen aufhören“ sehr unbedeutend.

Im Dezember ist bei den Suchbegriffen „Job“ und „Abnehmen“ ein Rückgang der Anzahl der Suchanfragen zu verzeichnen. Wie nicht anders zu erwarten, verlieren die Themen Abnehmen und Karriere in der Weihnachtszeit an Relevanz.

Mit der steilste Anstieg des Suchvolumens ist beim Thema „Rauchen aufhören“ festzustellen. Allerdings geht das Suchinteresse der Menschen in den Tagen nach Jahresbeginn genauso schnell wieder zurück, wie es zuvor zugenommen hat.

Beim Thema Abnehmen ist ebenfalls ein sehr plötzlicher Anstieg der Suchanfragen zu beobachten. Nach einem Rückgang des Suchvolumens in Vorweihnachtszeit beginnt das Suchinteresse schon in ersten Woche nach Heiligabend schlagartig zuzunehmen und erreicht seinen Höhepunkt mit als erstes fast punktgenau am 01.01.

Weitere Informationen und die von uns für Ihre Verwendung erstelle Infografik finden Sie in unserem Magazinbeitrag: https://www.analyticaa.com/suchvolumentrends-der-neujahrsvorsaetze/

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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Schmerzfrei Rad fahren – Die Satteleinstellung macht’s

Schmerzfrei Rad fahren - Die Satteleinstellung macht

(Bildquelle: www.pd-f.de / Arne Bischoff)

Viele Radfahrer fahren mit einem falsch eingestellten Sattel. Und das verursacht Schmerzen. Der pressedienst-fahrrad erklärt Ursachen und Hintergründe und zeigt, wie Sie die richtige Einstellung für den Alltag finden.

(pd-f/tg) Die Sitzposition vieler Radfahrer ist ungesund und bereitet Schmerzen. Doch das ist leicht zu verhindern. „Ganz wichtig ist es, dass man sich persönlich auf dem Rad wohlfühlt und in der Praxis durch Ausprobieren zu seiner persönlichen Wunschposition kommt“, rät Stefan Stiener, Fahrradergonomie-Spezialist und Gründer des Fahrradherstellers Velotraum. Mit nur wenigen Handgriffen kann jeder Radfahrer eine bequeme, schmerzfreie Sattelposition erreichen, die zudem ein effizienteres Treten ermöglicht. Dabei handelt es sich nicht um Zauberei, sondern um ein paar Tipps, die man einfach zu Hause umsetzen kann. Die nachfolgenden Erklärungen richten sich deshalb in erster Linie an Alltags- und Gelegenheitsfahrer. Langstreckenradfahrer, Radfahrer mit chronischen Schmerzen oder auch sportliche Radler, egal ob Rennrad oder Mountainbike, sollten eine spezielle Ergonomieberatung bei einem spezialisierten Händler oder Hersteller in Betracht ziehen.

Schmerzursache eins: Sattel zu niedrig

Für Radeinsteiger und Gelegenheitsfahrer ist die Versuchung besonders groß, den Sattel zu tief einzustellen. Das verspricht Sicherheit, weil die Füße im Gefahrenfall schneller und sicherer am Boden sind. „Bei einer zu niedrigen Sattelposition wird das Knie zu stark angewinkelt. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Gelenke, die Muskulatur ermüdet schneller“, erklärt Stiener. Selbst Schmerzen am Gesäß, der Wirbelsäule oder den Füßen können im zu niedrigen Sattel ihre Ursache haben.
Dennoch gilt: Eine zeitweise geringfügig niedriger eingestellte Sattelposition ist im Winter durchaus ratsam, da sie mehr Sicherheit bei Fahrten auf rutschigem Untergrund vermittelt.

Schmerzursache zwei: Sattel zu hoch

Weil sich die Kraftübertragung leichter anfühlt und die Sitzposition „sportlicher“ wirkt, neigen vor allem ambitionierte Radfahrer dazu, den Sattel zu hoch zu justieren. So verschiebt sich der Druckpunkt beim Pedalieren von den Fußballen auf die Zehen bzw. Fußspitzen. Dabei werden Nervenbahnen eingeengt, was zu tauben Zehen führt. „Ein zu hoch eingestellter Sattel erhöht den Druck auf die Sitzknochen, da ein entscheidender Teil des Körpergewichts beim Treten nicht mehr durch die Beinmuskulatur getragen werden kann“, beschreibt Lara Cunico von Selle Royal das Problem. Durch ein verstärktes seitliches Abkippen des Beckens könne zudem die Bandscheibe sehr stark komprimiert werden. Im Alltag mit häufigen Stopps und Starts befördert ein größerer Sattelauszug Unsicherheitsgefühle, da der Abstand zum Boden vergrößert ist.

Schmerzpunkt drei: Sattelneigung

Um den Druck auf das Schambein zu verringern, neigen manche Radfahrer ihre Sattelspitze nach unten. Das geht allerdings zu Lasten der Rumpf- und Armmuskulatur. Man bekommt das Gefühl, vom Sattel zu rutschen. Rücken, Arme und Hände müssen zusätzliche Stützarbeit übernehmen: Schmerzen sind die häufige Folge. Kippt man den Sattel zu weit nach hinten, kann man mit Fuß- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen am Hüftbeuger rechnen. „Der Sattel sollte deshalb möglichst waagrecht auf dem Rad montiert sein und nur um Nuancen individuell geneigt werden“, erklärt Tom Specht vom Fahrradhersteller Winora.

Lösung: Sattel richtig einstellen

Wer sich nun auf die Suche nach der passenden Satteleinstellung begibt, braucht zwei Werkzeuge: eine Wasserwaage und einen Inbusschlüssel bzw. alternativ ein Multitool (z. B. „Multitool“ von Schwalbe für 21,90 Euro oder „RAP-21“ von Lezyne für 34,95 Euro). Bevor die passende Sattelhöhe eingestellt wird, stellt man zuerst die Sattelneigung in die Waagrechte. Dazu löst man die Verschraubung des Sattels in der Sattelstütze, legt eine Wasserwaage auf den Sattel, richtet ihn aus und zieht ihn wieder fest. Um zu überprüfen, ob das Fahrrad gerade steht, legen Sie die Wasserwaage zuvor auf den Boden neben das Fahrrad.

Richtige Sattelhöhe bestimmen

Als nächstes wird die Sattelhöhe bestimmt: Als Richtwert für den Gelegenheitsradler eignet sich die sogenannte Fersenmethode, da sie ohne weitere Messgeräte auskommt. „Man braucht allerdings am besten einen Partner, der einen festhält, oder man lehnt sich gegen eine Wand“, gibt Specht als Tipp mit. Der Radfahrer setzt sich auf den Sattel und das Pedal steht am tiefsten Punkt. Die Ferse wird auf das Pedal gestellt und das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Erreicht der Fahrer das Pedal nicht, muss der Sattel tiefer gestellt werden. Ist das Knie noch leicht gebeugt, muss man den Sattel höher stellen. Dafür wird die Schraube bzw. der Schnellspanner an der Sattelstütze geöffnet und die Sattelstütze nach Bedarf verschoben. „Sattelstützen mit einer aufgedruckten Skala sind hilfreich, um schnell die passende Einstellung zu finden“, weiß Tobias Erhard vom Komponentenspezialisten Sram. Wenn jetzt zusätzlich die Wirbelsäule zusammen mit der Beckenposition ein natürliches Hohlkreuz ergibt, sind Sie auf dem richtigen Weg. Haben Sie aber einen Rundrücken, steht das Becken falsch. Die Wirbelsäule kann nicht mehr „einfedern“ und Schmerzen treten auf.

Richtige Sattelposition finden

Dann heißt es nachjustieren, z. B. bei der Sattelposition. Dafür wird die Tretkurbel waagrecht ausgerichtet. Der Radfahrer setzt sich auf das Rad und begibt sich in die optimale Pedalposition. „Der Fußballen steht dabei auf Höhe der Pedalachse, das Knie ist am tiefsten Punkt leicht angewinkelt“, erklärt Stiener. Im Idealfall sollte nun das Lot von der Kniescheibe durch die vordere Pedalachse verlaufen. „Ist dies nicht der Fall, muss der Sattel am Gestell wenige Millimeter nach vorne bzw. hinten verrückt werden“, rät Cunico. Die richtige Sattelhöhe ist für sie ein wesentliches Kriterium, um anschließend den passenden Sattel zu finden, falls bei Radfahren weiterhin Schmerzen auftreten. Abschließend die Sattelhöhe nochmals überprüfen und beim Verschieben und Festziehen die waagrechte Neigung des Sattels beibehalten sowie die Schrauben nach den Drehmomentangaben anziehen. Also weder zu fest noch zu locker. Nach diesen einfachen Handgriffen kann die Fahrt losgehen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Klare Empfehlung für SAP-Kunden: VANTAiO in der Intranetstudie 2018 von HIRSCHTEC UND SCM

Sehr positive Bewertungen für VANTAiO in „Intranet – Marktübersicht und Trends 2018“

Klare Empfehlung für SAP-Kunden: VANTAiO in der Intranetstudie 2018 von HIRSCHTEC UND SCM

VANTAiO Software

VANTAiO erhält in der Studie „Intranet – Marktübersicht und Trends 2018“, die aktuell von den Intranet-Spezialisten HIRSCHTEC und SCM (School of Communication and Management) veröffentlicht wurde, äussert positives Feedback. „Für Unternehmen, die auf SAP setzen, Informationen nutzerfreundlich auf vielfältige Art und Weise an ihre Mitarbeiter ausspielen und einfach Prozesse abbilden möchten, ist VANTAiO eine wertvolle Lösung“ – so die zusammenfassende Bewertung in der jährlich erscheinenden Studie.

Die Marktübersicht soll eine erste Hilfestellung bei der Vorauswahl des passenden Intranetsystems liefern. Sie zeigt Einsatzschwerpunkte sowie Entwicklungen der momentan auf Intranets spezialisierten Systemanbieter. Hirschtec und SCM sind überzeugt: Für jedes Unternehmen existiert ein passendes Intranet. Es ist dabei jedoch essenziell, die ganz individuellen Anforderungen einer Organisation an ein Intranet zu definieren, um dann aus dem sehr umfangreichen Lösungsangebot die richtige Software auszuwählen.

Die Übersicht basiert auf über 200 Kundenprojekten bei HIRSCHTEC und nutzt als Grundlage einen Fragenkatalog, der die unterschiedlichen Feinheiten der Systeme und Softwarelösungen berücksichtigt, um so ihre Stärken und Schwächen zu identifizieren. Dazu werden die fünf Hauptthemenfelder Mobile, Information, Kollaboration, Prozesse und übergreifende Funktionen (wie z. B. Suche, Performance oder Usability) betrachtet, um den generellen Schwerpunkt einer Lösung herauszuarbeiten. Ergänzt wird die Marktübersicht um die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Kantar EMNID-Umfrage im Auftrag von HIRSCHTEC zur digitalen Kommunikation in deutschen Unternehmen.

Stefan Bohlmann, CEO, VANTAiO GmbH & Co. KG: „Eine gute und zugleich realistische Bewertung für VANTAiO, die zeigt, dass sich unsere „ready-run“-Philosophie mit gleichzeitigem Fokus auf attraktives Design und Nutzerfreundlichkeit im Markt für SAP-Kunden klar etabliert hat. Mich persönlich freut es besonders, dass unser neues Produkt, der VANTAiO workflowManager, bereits kurz nach seiner Einführung durch die Top-Platzierung im Bereich „Prozesse, Workflows und Formulare“ honoriert wird.“

Die Marktübersicht kann über folgenden Link kostenlos angefordert werden: https://interne-kommunikation.net/intranet-marktuebersicht-und-trends-2018-erschienen/

Über HIRSCHTEC:

Seit dem Jahr 2003 erarbeitet HIRSCHTEC innovative, digitale Kommunikationsplattformen. Als Full-Service Intranet Agentur hat sich HIRSCHTEC auf die ganzheitliche, schlüsselfertige Einführung von Intranets und Mitarbeiterportalen spezialisiert. Der Hauptstandort in Hamburg wird durch Büros in Düsseldorf, Berlin und Aalen ergänzt. Das heute 56-köpfige HIRSCHTEC-Team besteht aus Informationsarchitekten, Kommunikationsberatern und Systemspezialisten. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie die Deutsche Bahn, die Deutsche Bundesbank, RTL, Air Liquide, Veolia, FRoSTA und Weleda. Sie werden von der Strategieentwicklung über die Konzeptions- und Umsetzungsphase bis hin zum Betrieb und der redaktionellen Intranet-Betreuung unterstützt. HIRSCHTEC transformiert die Arbeits- und Kommunikationslandschaft von Unternehmen in die digitale Welt und begleitet den damit verbundenen Wandel. Die 360-Grad-Agentur gehört laut BVDW-Ranking zu den Top 5 der Intranet Agenturen in Deutschland sowie zu den Finalisten beim Innovationspreis-IT 2017. HIRSCHTEC hat über 200 Intranet-Projekte für mehr 1.500.000 Nutzer umgesetzt.

www.hirschtec.eu

Über SCM (School of Communication and Management):

Wissen ist die Quelle des Erfolgs jeder Unternehmung – und nichts ist so schnell überholt, wie der „aktuelle Wissensstand“.

Permanente Weiterbildung ist der Schlüssel zum persönlichen Erfolg und dem Aufstieg eines Unternehmens. Die SCM richtet sich mit ihrem Weiterbildungsprogramm an Führungskräfte von heute und morgen.

Dabei verbindet sie die Bereiche Kommunikation und Management mit gezielter Weiterbildung in Form von Tagungen, Workshops, Intensivkursen sowie Inhouse-Schulungen und publiziert darüber hinaus Fachbücher und Studien.

www.scmonline.de

VANTAiO ist Software Hersteller von flexibel anpassbaren Portal Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte.

Auf Basis eines modularen Baukastensystems, der VANTAiO Portal Plattform, liefern wir vorkonfigurierte Portal Lösungen für Ihren Business Zweck: ob Intranet Portal, Application Portal, HR Portal, Kennzahlen Portal, IT Portal, Kunden Portal oder Supplier Portal. VANTAiO Portal Lösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready to run Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Software Produkten steht ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4H
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

Computer IT Software

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

Digitale Transformation, Maschinelles Lernen und Predictive Analytics ebnen den Weg zur Prozesstechnik 4.0

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

München – 13. Dezember 2017 – Steigende Rohstoffpreise, smartes Equipment, nachhaltige Werkstoffe und vernetzte Anlagen – auch im kommenden Jahr sieht sich die Prozessindustrie vor branchenübergreifende Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation verspricht hier echte Schützenhilfe, nicht nur bei der Steigerung der Anlageneffizienz, sondern auch in Sachen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat einen Blick auf die digitalen Trends der Branche für 2018 geworfen:

– APM wird Wachstumstreiber der Anlagenoptimierung
Der Trend bei der Instandhaltung heißt proaktiv statt reaktiv. Predictive („Was wird passieren?“) und Prescriptive Maintenance („Was muss geschehen, damit es nicht passiert?“) rücken in den Fokus von Anlagenbetreibern, um die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen sicherzustellen, ungeplante Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Kosten zu senken. Damit entwickelt sich die Instandhaltung von einer unkalkulierbaren und unkontrollierbaren Kostenstelle zu einer Chance für echten Mehrwert. Eine wesentliche Rolle übernehmen hier Asset Performance Management Lösungen, die Betreibern einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz anbieten, um Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren – von der Anfangsinvestition über den laufenden Betrieb bis hin zur endgültigen Außerbetriebnahme.

– Data Analytics statt „nur“ Big Data
Während sich in den letzten Jahren alles um das Sammeln von Betriebs- und Anlagedaten drehte, gilt es nun, den ausgehobenen Datenschatz auch tatsächlich in effektiven Nutzen umzuwandeln. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Verfahrenstechniken und dem Einzug der Cloud zur systemübergreifenden Steuerung von Abläufen ist der Grundstein gelegt. Die Datenanalyse hat sich längst als Entscheidungshilfsmittel bei der Optimierung von Betrieb, Instandhaltung und sogar von Geschäftsprozessen in der Lieferkette etabliert. Zudem steigt die Vertrautheit mit den neuen Technologien auf Seiten der Mitarbeiter. Die nächste Stufe auf dem Weg zur Prozesstechnik 4.0 sind nun Manufacturing Execution Systeme (MES) zur Visualisierung und Analyse von extrem großen Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen sowie neue Technologien im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen.

– Innovation und Wachstum durch digitalen Wandel
Die digitale Transformation entwickelt sich mehr und mehr zum Allheilmittel, um hohe Aufwendungen zu kompensieren und bisherige Optimierungen im Anlagenbetrieb und bei der Kosteneffizienz fortzusetzen. Im Mittelpunkt von Wachstumsstrategien steht eine Wertsteigerung statt eine reine Steigerung des Produktionsvolumens. Vor allem für die Öl- und Gasindustrie, die angesichts suboptimaler Nachfrage und alternativer Energiequellen zu drastischen Kostensenkungen gezwungen wurde, verspricht die Digitalisierung Vorteile: So verfolgen nach Gartner mittlerweile 87% der Branchenunternehmen einen digitalen Fahrplan und arbeiten an der Implementierung von Technologien.

„Große Öl- und Gasproduzenten, Raffineriebetreiber und Hersteller petrochemischer Produkte können die Innovationswelle nutzen, um ein konstantes und nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Antonio Pietri, President und CEO bei AspenTech. „Die Chancen sind enorm, wie der Bereich der Instandhaltung zeigt. Allein hier können Betreiber durch vorausschauende Lösungen finanzielle Einbußen von insgesamt 1 Mrd. US-Dollar verhindern. Data Analytics und Maschinelles Lernen verhelfen zu einem technologischen Durchbruch – jedoch nur wenn sie mit der branchenspezifischen Expertise über Betriebsabläufe und Verfahrenstechniken kombiniert werden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Auto Verkehr Logistik

After-Sales Service: Syncron fasst Prognosen für 2018 zusammen

Experten von Barkawi, Carlisle & Co., The Service Council und Siemens Gamesa zeigen Erfolgsstrategien für Hersteller

After-Sales Service: Syncron fasst Prognosen für 2018 zusammen

München, 13. Dezember 2017 – Mit dem aktuellen Report “ 2018 After-Sales Service Predictions: Strategies for Empowering Manufacturers to Deliver Game-Changing Value“ präsentiert Syncron, der führende Anbieter von cloudbasierten After-Sales-Service-Lösungen zur Maximierung von Betriebszeiten und Optimierung des Kundenservices für Hersteller weltweit, die wichtigsten Trends für den After-Sales-Service. Befragt wurden u. a. Experten der Branchenführer Barkawi, Carlisle & Co., The Service Council und Siemens Gamesa1. Die Prognosen für 2018 bieten Herstellern eine Orientierungshilfe, um neue Geschäftsstrategien und Technologien erfolgreich einzuführen.

Die Prognosen im Überblick:

1. Entscheidender Hebel für Umsatz und Ertrag
After-Sales Service entwickelt sich zum Schwerpunktbereich mit entscheidender strategischer Bedeutung – vor allem für Hersteller. Das Ersatzteil- und Servicegeschäft macht bis zu 15% des Gesamtumsatzes aus (McKinsey) verspricht eine durchschnittliche Bruttogewinnmarge von 39%. Der Wert außergewöhnlicher Serviceerfahrung schlägt sich damit verstärkt auf Umsatz und Ertrag aus und trägt maßgeblich zur finanziellen Performance eines Unternehmens bei.

2. Abonnements im Kommen
Der Service verlagert sich von einem transaktionalen Reparaturmodell zu einem abonnementbasierten Modell, das auf die Maximierung der Produktverfügbarkeit abzielt. Kunden setzen auf SLAs, die eine hohe Verfügbarkeit der Produkte sowie eine vorausschauende Instandhaltung von Geräten garantieren. Es gilt, Ausfallzeiten zu minimieren bzw. Ausfälle vorherzusehen und zu verhindern, um den Nutzen über den gesamten Lebenszyklus zu maximieren.

3. Digitalisierung ist überlebenswichtig
Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, IoT, Predictive Analytics – die erfolgreiche Implementierung neuer, intelligenter Technologien sowie ein ausgeklügeltes Datenmanagement gelten auch im After-Sales Service sowie generell in der Supply Chain als Grundvoraussetzung für zukünftigen Erfolg. Vor allem die vorausschauende Instandhaltung bietet Herstellern hier neue Chance, ihren Gewinn/ihre Profitabilität zu steigern.

4. Mitarbeiterexpertise bleibt unverzichtbar
Neben aller Digitalisierung bleiben Mitarbeiter ein zentraler Faktor bei der Umstellung auf datengetriebene und automatisierte Geschäftsmodelle. Spezifisches Know-how, die Nähe zum Kunden und die gezielte, praxisorientierte Anwendung neuer Technologien und Geschäftsabläufe entscheiden über Kundenzufriedenheit und das Erreichen strategischer Ziele.

5. Wettbewerb verschärft sich
Neue eCommerce Anbieter drängen verstärkt in den Markt und legen an Tempo zu. Das sorgt für eine nachhaltige Veränderung im Bereich Ersatzteil-Service. So listet Amazon nach einer ersten Testphase 2016 heute rund 25 Millionen Teile auf seiner Website. Diesen Trend gilt es zu beobachten. Gleichzeitig sollten Hersteller ein effizientes und automatisiertes Bestandsmanagement sowie Preismanagement bei ihren Ersatzteilen sicherstellen, um nicht an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

„Steigende Kundenerwartungen und ein schärferer Wettbewerb beim Verkauf neuer Produkte veranlassen Hersteller dazu, über den Status quo hinauszudenken. After-Sales-Service übernimmt hier eine zentrale Rolle eine maximale Produktverfügbarkeit zu erreichen“, erklärt Gary Brooks, CMO von Syncron. „Mit der Befragung der Branchenexperten, bieten wir Herstellern einen wichtigen Anhaltspunkt, wie sie ihr Servicegeschäft und damit ihre Gesamtperformance verbessern können.“

1Folgende Experten nahmen an der Befragung teil:
Dr. Andreas Baader (Managing Partner, Barkawi), Friedrich Baumann (Executive Advisor Global Companies), Gary Brooks (CMO, Syncron), Sumair Dutta (Chief Customer Officer, The Service Council), Anders Gruden (CEO, Syncron), Carsten Knudsen (Global Head of Supply Chain Business Improvement, Siemens Gamesa Renewable Energy), Erik Lindholm (Head of Product Strategy, Syncron), Gene Metheny (Partner, Carlisle & Co.), Johan Stakeberg (Head of Global Sales, Syncron).

Den vollständigen Bericht “ 2018 After-Sales Service Predictions: Strategies for Empowering Manufacturers to Deliver Game-Changing Value“ finden Sie hier.

Syncron ermöglicht es führenden Herstellern weltweit, Betriebszeiten zu maximieren und die Kundenerfahrung im After-Sales-Service zu verbessern sowie spürbare Umsatz- und Gewinnsteigerungen zu erzielen. Egal ob als Investition in Forschung und Entwicklung oder für eine schnellere Amortisation: Die preisgekrönten, cloudbasierten Lösungen von Syncron für das Bestands-, Preis- und Auftragsmanagement von Ersatzteilen sowie für die Optimierung von Betriebszeiten von Maschinen und Anlagen sind dazu ausgelegt, Kundenerwartungen kontinuierlich zu übertreffen. Führende Marken auf der ganzen Welt vertrauen Syncron, um ihre After-Sales-Service-Prozesse in einen echten Wettbewerbsvorteil zu verwandeln. Weitere Informationen auf der Webseite unter www.syncron.com

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