Tag Archives: Transportroboter

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Mobile Industrial Robots erstmals auf der CeMAT (23.04. – 27.04.2018) in Hannover

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Odense, Dänemark, 06. März 2018 – Mobile Industrial Robots (MiR) ist in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messeauftritt auf der CeMAT in Hannover (Halle 21, Stand J45) vertreten. Mit konkreten Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200 setzt der dänische Hersteller vom 23. bis 27. April 2018 praxisnahe Impulse für die Zukunft der Intralogistik. Im Fokus stehen dabei die Flexibilität sowie hohe Benutzerfreundlichkeit der mobilen Roboterlösungen von MiR. Schon heute sind sie bei zahlreichen Unternehmen weltweit in Produktion und Lager im Einsatz, wo sie Prozesse optimieren, Mitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern.

Am Messestand von Mobile Industrial Robots können sich Fachbesucher davon überzeugen, wie Logistikprozesse zukünftig trotz zunehmender Komplexität, Vernetzung und Termindruck beherrschbar bleiben. „Unsere mobilen autonomen Roboter sind der Schlüssel zu einer Intralogistik 4.0“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Entscheidend sind dafür zunächst die kollaborierenden Eigenschaften unserer Produkte. Ihre leistungsfähige Sensortechnologie sorgt hierbei für ein sicheres und dynamisches Miteinander von Transportroboter und Anwender. Auf der CeMAT zeigen wir schließlich auch die flexible Anpassungsfähigkeit unserer Lösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind.“

Daher präsentiert der Pionier mobiler Robotik das Modell MiR200, das über eine Traglast von 200 Kilogramm verfügt und ESD-konform ist, mit verschiedenen Aufsatzmodulen. So etwa mit dem Ziehsystem MiRHook und einem Transportwagen, was zeigt, wie sich Zugaufgaben bis zu 500 Kilogramm zuverlässig und einfach realisieren lassen. Und speziell Interessenten, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, präsentiert MiR mit einem Regalaufsatz, passgenau für KLT Boxen, eine geeignete Lösung.

Hinweis für Medienvertreter:
Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, wird auf der CeMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (13.03. – 15.03.2018) in Stuttgart

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Odense, Dänemark, 30. Januar 2018 – Auf der LogiMAT 2018 zeigt Mobile Industrial Robots (MiR), wie einfach, vielseitig und effizient die Automatisierung innerbetrieblicher Materialflüsse realisiert werden kann. Der dänische Pionier mobiler Robotik präsentiert vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart (Eingang Ost, Stand EO63) konkrete Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200. Die Intralogistik-Lösungen von MiR eröffnen Unternehmen bereits heute Chancen, Schnittstellen zwischen Fachkräften, Arbeitsmitteln und Robotern neu zu definieren. So können Ressourcen zielgerichtet eingesetzt, Prozesse optimiert und qualifizierte Mitarbeiter entlastet werden.

„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen der Flexibilität und Praxisnähe“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Unser Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an individuellen Automatisierungslösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind, abzudecken. Entscheidend sind dabei, neben der erhöhten Traglast von 200 Kilogramm und der ESD-Konformität, die verschiedenen Aufsatzmodule für den MiR200. Sie sorgen schließlich für die nötige Anpassungsfähigkeit unserer dynamischen Roboter.“

– So zeigt Mobile Industrial Robots am Beispiel eines MiR200, ausgestattet mit dem Ziehsystem MiRHook und einer Palettengabel, wie sich Transporte von Paletten zuverlässig und einfach realisieren lassen.

– Ein an einem weiteren MiR200 montiertes Förderbandmodul veranschaulicht, wie ein nahtloser Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern ermöglicht werden kann.

– In einer ausgestellten Klemmsystem-Anwendung mit 1 mm genauer Andockfunktion fährt der MiR-Roboter unter ein freistehendes Regal, klemmt sich daran fest und hebt es zum Abtransport selbstständig an.

– Ein Regalmodul, passgenau für die Beförderung von KLT Boxen, rundet den MiR-Messeauftritt ab. Das Praxisbeispiel ist speziell für Interessenten geeignet, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, um Mitarbeiter von ergonomisch ungünstigen Transportaufgaben zu befreien.

Parallel können sich Messebesucher von den kollaborierenden Fähigkeiten der MiR-Roboter überzeugen. Die leistungsfähige Sensortechnologie der Transporthelfer sorgt für ein reibungsloses und sicheres Miteinander von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag.

Hinweis für Medienvertreter

Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, und Niels Jul Jacobsen, CSO bei MiR, werden auf der LogiMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Transmodule eröffnen höchste Flexibilität beim Verpacken

Die Transportroboter der Gerhard Schubert GmbH revolutionieren den Verpackungsmaschinenbau.
Transmodule eröffnen höchste Flexibilität beim Verpacken
Transmodule zeichnen eine einfache Mechanik, eine intelligente Steuerung und wechselbare Werkzeuge aus.

Crailsheim. „Wir verpacken Ihr Produkt!“ Mit diesem Slogan will die Gerhard Schubert GmbH auf ihre flexible TLM-Verpackungstechnik aufmerksam machen und es lohnt sich für jeden Abpacktechniker, sich mit den Transmodulen zu befassen.

Transmodule zeichnen eine einfache Mechanik, eine intelligente Steuerung und wechselbare Werkzeuge aus. Vor allem die wechselbaren Werkzeuge sind es, die zur Flexibilität beitragen. Sie werden stets individuell für jedes Produkt entwickelt. Weil bei Produktumstellungen die Werkzeuge blitzschnell, sogar vollautomatisch gewechselt werden können, kann man sich mit der Transmodul-Transportechnik auf jedes Produkt einstellen.

„Seit es Transmodule gibt, können TLM-Verpackungsmaschinen auch nachträglich an Verpackungsaufgaben angepasst werden, an die man ursprünglich nicht gedacht hat“, erklärt Gerhard Schubert einen der Vorteile der neuartigen Transporttechnik.

Transmodulen begegnet man auf der UPKOVKA in Moskau, auf der ProSweets in Köln, auf der IPACK-IMA in Mailand, auf der Anuga FoodTec in Köln, auf der Achema in Frankfurt, auf der PPMA in Birmingham, auf der FachPack in Nürnberg, auf der ScanPack in Göteborg, auf der PackExpo in Chicago und auf der Emballage in Paris und natürlich bei Schubert in Crailsheim.

Die Gerhard Schubert GmbH ist ein großes mittelständisches Familienunternehmen mit derzeit 600 Mitarbeitern, das sich ausschließlich damit befasst, flexible Verpackungslösungen anzubieten. Die ersten Verpackungsroboter der Welt aus dem Jahr 1984 stammen von Schubert und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Servoantrieben ist Schubert anerkannter Marktführer auf dem Gebiet der digitalen Verpackungsmaschinen und Verpackungsanlagen.

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ProSweets 2012: Schubert Transmodul perfektioniert Pickerlinien

Auf der internationalen Zuliefermesse für die Süßwarenwirtschaft zeigt die Gerhard Schubert GmbH, führender Hersteller von Verpackungsmaschinen,eine Pickerlinie für Süßwaren, die über Transportroboter verfügt.
ProSweets 2012: Schubert Transmodul perfektioniert Pickerlinien
Auf dem Schubert Messestand zu sehen: eine Pickerlinie mit Transmodul im Non-Stopp-Betrieb

Crailsheim. Auf dem Messestand G 029/F 020 (Halle 10.1) der Gerhard Schubert GmbH kann der Messebesucher der ProSweets 2012 eine Pickerlinie für Schokobärchen, Kekse, Pralinen und vieles mehr in Augenschein nehmen, die im Non-Stopp-Betrieb läuft und als Transportelement über Transmodule verfügt. Transmodule sind intelligente Fahrzeuge, die von einem Servomotor angetrieben werden und vielfältige Transportaufgaben übernehmen. Seit September 2008 werden bei Schubert Transmodule mit großem Erfolg in Verpackungsmaschinen eingebaut.

Zunächst verfügten die Transmodule nur über eine Punkt-zu-Punkt-Steuerung, die für den intermittierenden Betrieb geeignet war. Inzwischen können Transmodule auch bahngesteuert fahren und zum kontinuierlich laufenden Betrieb oder einem Mix aus Takt und kontinuierlicher Fahrt verwendet werden.

Durch diese Eigenschaft eignen sie sich ganz besonders als Transportsystem für Pickerlinien. „Man muss das einfach einmal gesehen haben, denn das Transmodul verändert die Welt der Verpackungs-maschinen in den kommenden Jahren grundlegend“, ist sich Gerhard Schubert sicher. „Durch das Transmodul erhöht sich die Flexibilität der Verpackungsmaschinen in einem Maße, dass man dem Transmodul heute schon eine große Zukunft voraussagen kann.“

Mit dem Transmodul zieht auch Redundanz in die Verpackungsmaschinen ein und sie werden in Zukunft wesentlich einfacher und übersichtlicher sein. Laut Schubert entsteht Flexibilität, wenn man einfache Mechanik, intelligente Steuerung und wechselbare Werkzeuge zum Einsatz bringt. Das Transmodul, der erste Transport-roboter der Welt, wurde nach diesen Kriterien entwickelt. Das wechselbare Werkzeug ist eine Transportplatte, die nach den Anforderungen des Produkts gestaltet wird. Das Team der Gerhard Schubert GmbH freut sich darauf, die Fragen der Messebesucher zu beantworten.

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Die Gerhard Schubert GmbH ist ein großes mittelständisches Familienunternehmen mit derzeit 600 Mitarbeitern, das sich ausschließlich damit befasst, flexible Verpackungslösungen anzubieten. Die ersten Verpackungsroboter der Welt aus dem Jahr 1984 stammen von Schubert und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Servoantrieben ist Schubert anerkannter Marktführer auf dem Gebiet der digitalen Verpackungsmaschinen und Verpackungsanlagen.

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Schubert präsentiert Transmodul auf der PPMA in Birmingham

Auf der Show der Processing & Packaging Machinery Association (PPMA) 2011 in Birmingham zeigt die Gerhard Schubert GmbH aus Crailsheim, Hersteller von Top Loading Verpackungsmaschinen, erneut sein Transmodul, einen Transportroboter, im Einsatz.
Schubert präsentiert Transmodul auf der PPMA in Birmingham
Eine TLM-Verpackungsmaschine verpackt die gesamte Produktpalette der Tunnock?s Tea Cakes

Crailsheim. Auf der diesjährigen PPMA in Birmingham hat der Besucher die Möglichkeit, das Schubert-Transmodul im Einsatz zu beobachten. Auf einer TLM-Verpackungsmaschine wird die gesamte Produktpalette der Tunnock“s Tea Cakes vorgeführt und damit die Flexibilität des TLM-Maschinensystems demonstriert.

Der Schubert-Stand Nr. C50 wurde neu gestaltet, in der Fläche vergrößert und mit einer LCD-Bildwand ausgestattet. Auf der Bildwand kann man durch viele Verpackungslösungen wertvolle Inspirationen über die Einsatzmöglichkeiten von TLM-Systemkomponenten fürs Verpacken des eigenen Produkts erhalten.

Das Team der Gerhard Schubert GmbH freut sich auf die interessierten Messebesucher.

(Gerhard Schubert GmbH Verpackungsmaschinen auf der PPMA, Halle 5, Stand: C50)

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