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Transportwunder – Kofferraumschutz fürs Auto von Lacui

Gartenutensilien, Malerzubehör oder Baumaterial im Fahrzeug transportieren, ohne den Kofferraum zu verschmutzen? Mit der Lacui-Kofferraumtasche im XXL-Format bleibt das Auto sauber.

Transportwunder - Kofferraumschutz fürs Auto von Lacui

Praktischer Kofferraumschutz fürs Auto

Gartenbesitzer kennen das Problem: Man fährt mit dem Auto zum nächsten Gartencenter, kauft Pflanzen und ein paar Säcke Erde, packt den Kofferraum voll, transportiert das Ganze in den Garten und ärgert sich bereits beim Ausladen über den zurückbleibenden Schmutz. Ähnlich ist es beim Abtransport von Holz, Laub oder Schnittabfällen – noch Wochen später findet man Grasreste im Fahrzeug, manchmal sogar auf der Rücksitzbank. Einen praktischen Transportsack, der nicht nur den Kofferraum sondern gleich das gesamte Fahrzeug vor lästigem Schmutz bewahrt, hat Outdoorexperte Lacui jetzt im Programm.

EINFACHER EINBAU, SAUBERER TRANSPORT
Im Unterschied zu herkömmlichen Kofferraumauslagen kann man mit der Lacui Kofferraumtasche im XXL Format (VK: 24,90 Euro) den kompletten hinteren Teil des Fahrzeugs auskleiden. So ist der gesamte Fahrzeuginnenraum – inklusive Dachhimmel, Heckklappe und Heckscheibe – vor Schmutz, Staub, Feuchtigkeit und Kratzern sicher.
Der Kofferraumschutz wird einfach mit Hilfe der vier mitgelieferten Saugnäpfe und elastischen Schlaufen an der Karosserie oder im Innenraum (an Kleiderhaken, Kopfstützen, Fenstern) befestigt – im Handumdrehen ist die Kofferraumtasche eingebaut. Mit dem umlaufenden Reißverschluss lässt sich die Transporttasche komplett verschließen, zum Entladen wird der Transportsack einfach an den Haltegriffen aus dem Fahrzeug herausgezogen.
Der integrierte Ladekantenschutz sorgt für einen zusätzlichen Schutz der Stoßstange beim Einladen.

ENDLICH BLEIBT DAS FAHRZEUG SAUBER
Von Kleinwagen über Kombis bis zu SUVs – 165 x 115 x 70 cm groß, passt der Lacui Kofferraumschutz in fast alle gängigen Fahrzeugmodelle. Der Transportsack besteht aus reißfestem, wasserabweisendem PE, ist sehr robust verarbeitet und leicht zu reinigen. Ein feuchter Schwamm, Lappen oder Handfeger reichen, um Verunreinigungen wie Erde, Staub, Späne, Gras zu entfernen. Nach der Benutzung kann man den Kofferraumschutz zusammenfalten – zusammengeklappt nur 28 x 32 x 8 cm groß, lässt sich der Transportsack platzsparend im Kofferraum verstauen. Und ist so immer griffbereit für den nächsten Besuch im Gartencenter oder Baumarkt.
Der Kofferraumschutz von Lacui ist aber nicht nur für Gartenfreunde ein nützliches Utensil. Malerzubehör zum Renovieren, Baumaterial wie Beton- und Sandsäcke, Werkzeug, Reservereifen oder Fahrräder – mit dem Kofferraumsack von Lacui kann man fast alles transportieren, ohne den Innenraum des Fahrzeugs zu verschmutzen.

Lacui ist eine Marke im Vertrieb der morebasics UG (haftungsbeschränkt). Das Lacui-Portfolio konzentriert sich auf Produkte für den Home- und Outdoor-Bereich. Dazu gehören diverse Accessories für Küche und Haushalt, die mit ihrem Design, aber auch mit ihrer Funktionalität überzeugen: Produkte, die im alltäglichen Gebrauch einfach zu handhaben und zu pflegen sind, die sich vielseitig einsetzen und flexibel aufbewahren lassen. Dazu kommen praktische Tools für den Einsatz beim Camping, Wandern oder im Reisemobil.

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Moderner Korrosionsschutz mittels RFID

Messung ermöglicht Mehrfachverwendung

Moderner Korrosionsschutz mittels RFID

Zeigen den Ablauf ihrer Schutzwirkung selbst an: Excor EMIBO-Kapseln.

Die jährlichen Kosten für Korrosionsschäden bei Transport und Lagerung gehen allein in Deutschland in die Milliarden. Neben professionellem Schutz ist vor allem das Wissen um den Ablauf der Schutzwirkung entscheidend. Bislang war oftmals allerdings nicht klar, wie lange der Schutz besteht. Die Lösung? Mehrwegtaugliche Korrosionsschutz-Kapseln, welche per RFID Auskunft über ihr Verfallsdatum geben!

Insbesondere sog. VCI-Spenderkapseln verfügen über eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. Dies macht sie ideal für eine Mehrfachverwendung. Doch weil bislang entsprechende Daten über den Ablauf der Schutzwirkung fehlten, landeten sie bereits nach der Erstnutzung im Müll. Die Knüppel Verpackung GmbH & Co. KG aus Hann. Münden bietet nun über ihren Partner EXCOR® mehrwegtaugliche Korrosionsschutz-Kapseln, welche per RFID Auskunft über ihr Verfallsdatum geben. „Auf der Suche nach echten Mehrwerten für unsere Kunden erkannten wir hier große Einsparpotenziale“, erklärt Ingo Brüning, Key Account Manager bei EXCOR®.

So wurde für einen Kunden aus dem Automotive-Bereich ein RFID-gestützter Mehrwegprozess konzipiert. Dieser nutzt bereits erfolgreich EXCOR® EMIBO® Spenderkapseln zum Schutz neu produzierter Zahnräder und Wellen – allerdings bislang nur im Einweg. Zwecks Datenerfassung wird jede VCI-Kapsel mit einem RFID-Tag versehen. Hinzu kommt ein sog. „RFID-Check-Board“ zum Initialisieren und Auslesen der getaggten Kapseln.

Vor der ersten Verwendung werden die Kapseln einmal über das RFID-Check-Board gezogen. Diese Initialisierung der gescannten Kapsel aktiviert zugleich ein im RFID-Check-Board hinterlegtes anwendungsspezifisches Ablaufdatum. Anschließend werden die Kapseln dem Packgut beigelegt. Am Zielort werden die Kapseln wieder entnommen und gebündelt zurück an den Versender geschickt. Vor einer Wiederverwendung werden die Kapseln erneut mittels RFID-Check-Board gescannt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Kapseln erneut verwendet werden. Zeigt das Board stattdessen ein rotes Kreuz, ist die Schutzwirkung der Kapseln abgelaufen. Der jeweilige Mitarbeiter erkennt so die abgelaufene Kapsel und führt sie der Entsorgung zu. „Das RFID-Board liefert dem Kunden darüber hinaus Daten zur Umlaufdauer und zum benötigen Bedarf“, so Brüning. „Das Lagervolumen von VCI-Trägern sinkt dadurch und auch das Entsorgungsvolumen reduziert sich drastisch.“ Die Kosteneinsparungen beliefen sich bereits im ersten Jahr auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Knüppel Verpackung wurde 1919 als Papiergroßhandel von Hermann Christian Knüppel in Hann. Münden gegründet. Heute bietet das Unternehmen die gesamte Bandbreite an Verpackungsprodukten von Papier, Voll- und Wellpappe, Holz und Holzverbundstoffe und Korrosionsschutzverpackungen bis hin zu Maschinen und Packplatzsystemen inklusive der zugehörigen Verbrauchsmaterialien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung und der Entwicklung kundenindividueller Verpackungslösungen.

Neben sechs Standorten in Deutschland besitzt Knüppel Tochtergesellschaften in Österreich, Ungarn, der Ukraine und Dänemark. Hinzukommen weitere Joint-Venture-Unternehmen. Damit bildet Knüppel einen starken, auf Verpackungslösungen spezialisierten Unternehmensverbund mit rund 400 Mitarbeitern. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den renommiertesten Anbietern der Verpackungsbranche. Die Geschäftsführung teilen sich der Enkel des Unternehmensgründers, Gerhard Hahn, und sein Sohn Ernst Hahn.

Kontakt
Knüppel Verpackung Gmbh & Co.KG
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Tonlandtsraße 2
34346 Hann. Münden
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bjoern.kniza@knueppel.de
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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter: www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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Auto Verkehr Logistik

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

myCHEP ermöglicht Kunden, ihre Supply Chains nahtlos zu verbinden

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

Köln, 9. April 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, gibt bekannt, dass sein Online-Kundenportal myCHEP™ sowohl in Europa als auch im weltweiten CHEP-Netzwerk erfolgreich genutzt wird. Grund für die hohe Akzeptanz des Portals bei CHEP-Kunden sind die benutzerfreundlichen und zeitsparenden Funktionen.
myCHEP™ wurde entwickelt, um die Anforderungen von CHEP-Kunden zu erfüllen, damit sie ihre Supply Chains mithilfe einer reibungslosen digitalen Kundenerfahrung zuverlässig, nachhaltig und effizient verwalten können. Allein im Februar haben Kunden in Europa über myCHEP™ mehr als eine Millionen Transfers ausgeführt. Das Portal ermöglicht Kunden, mit wenigen Klicks Bestellungen auszuführen, zu aktualisieren oder zu stornieren, Liefernachweise anzufordern oder Informationen zu unvollständigen Transaktionen anzufragen. So sehen sie auf einen Blick, was gerade passiert und worum sie sich noch kümmern müssen.

„Mit MyCHEP ist das Bestellen der CHEP-Ladungsträger so einfach wie nie – mit wenigen Klicks ist alles terminiert und jederzeit nachzuverfolgen. Die Anwendung auf allen mobilen Endgeräten ist für uns eine Arbeitserleichterung, weil wir überall und jederzeit unabhängig den Bestellstatus abrufen können. Die Administration ist für uns dadurch noch einfacher geworden,“ erklärt Karola Gocht, Support Lagerleiterin Supply Chain bei Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH.

myCHEP™ wird phasenweise aktiviert, wodurch Kunden wertvolles Feedback und Erkenntnisse liefern können. Bisher nutzen rund 20.000 europäische CHEP-Kunden myCHEP™. Das Unternehmen geht davon aus, alle Kunden in Europa bis Mitte 2018 auf das neue Onlineportal umgestellt zu haben. In den kommenden Monaten stehen CHEP-Kunden neue Funktionen bereit, darunter eine Dialogfunktion für Supply-Chain-Partner. Auch ein weiterer Ausbau der Self-Service-Optionen ist geplant, um ein ganzheitliches, digitales Kundenerlebnis zu ermöglichen.

„Unsere Kunden finden myCHEP sehr einfach zu bedienen und benötigen daher kaum oder gar keine Schulungen. Das Programm läuft nicht nur am PC, sondern auch auf Mobilgeräten und Tablets. Das macht den Kunden völlig unabhängig. myCHEP ist in Europa mittlerweile die erste Wahl unserer Kunden für die Kommunikation und Interaktion mit CHEP. Wir werden auch in Zukunft eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um innovative und branchenführende Lösungen für die sich stets weiterentwickelnden Suppy Chains zu liefern und so einen echten Mehrwert zu erzeugen,“ sagt Marianne Richeux, Digital Services Manager bei CHEP.

Als globaler Marktführer für nachhaltige Paletten und Behälter für die Konsumgüter-, Frischwaren-, Einzelhandels-, Getränke- und Fahrzeugbranche, setzt CHEP alles daran, die Effizienz und Nachhaltigkeit lokaler und globaler Supply Chains zu steigern. CHEP hat in diese Bereiche investiert, um seinen Kundenservice kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dadurch trägt CHEP zum problemlosen Ablauf von Supply Chains bei und ermöglicht ein digitales Nutzererlebnis, das die Bedürfnisse seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft erfüllt.

Weitere Informationen zu myCHEP™ finden Sie unter www.chep.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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RTI meldet Wachstum und Ausbau der Führungsposition im IIoT-Markt

Aufschwung in den Märkten Gesundheitswesen, Autonome Fahrzeuge und Energie

RTI meldet Wachstum und Ausbau der Führungsposition im IIoT-Markt

Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer RTI.

Sunnyvale (USA)/München, März 2018 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge, verkündet erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr: So stieg die Anzahl der wiederkehrenden Aufträge allein in 2017 um 23%, zudem konnte das Unternehmen die durchschnittliche Wachstumsrate (CAGR) über die letzten 3 Jahre um insgesamt 27% steigern. Die wiederkehrenden Umsätze machen mittlerweile mit über 70% bei einer Dollar-Werterhaltung von 116% (-16% Wechselrate bzw. „Churn“) einen Großteil des Gesamtumsatzes aus. Die negative Wechselrate impliziert, dass der Kundenstamm RTI weiterhin die Treue hält und wächst.

2017 war ein Rekordjahr in punkto Neukundengewinnung: Mit einem Anstieg um 173% konnte RTI das starke Geschäftsjahr 2016 noch einmal deutlich übertrumpfen. Zur Unterstützung stockte das Unternehmen seine Belegschaft um 32% auf. Besonders Europa verzeichnete ein starkes Wachstum, bedingt durch den Ausbau des spanischen Entwicklungszentrums und eine territoriale Erweiterung um 30%. Dieses Ergebnis legt den Grundstein für ein anhaltendes Wachstum in 2018, so rechnet RTI mit einer weiteren Umsatzsteigerung und Ausbau seiner Geschäfte in diesem Jahr.

Der RTI Connext Datenbus ist die erfolgreichste Implementierung des Data Distribution Service (DDS) Standards. In 2017 stellte RTI mit der RTI Connext DDS 5.3 die erste Konnektivitäts-Software für skalierbare System-of-Systems Datenbus-Architekturen vor. RTI Connext DDS 5.3 ist die neueste Erweiterung des umfangreichen Connext DDS Produktangebots, mit dem IIoT-Systeme in RTIs wichtigsten Märkten Gesundheitswesen, Transport, Öl&Gas, Energie und Verteidigung entwickelt werden können. Weiterhin veröffentlichte RTI das kostenlose RTI Labs Programm: Es ermöglicht Entwicklern den frühen Zugang zu neuen IIoT-Technologien. Die RTI Lösungen kommen inzwischen in mehr als 75% aller DDS-Anwendungen zum Einsatz.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Auszeichnungen und Initiativen sowie Partnerschaft mit Enactus unterstreichen kontinuierliches Engagement für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft

CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Köln, 28. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, rückt mit der Health and Wellbeing Week auch dieses Jahr wieder die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt. An allen Unternehmensstandorten richtet das Logistikunternehmen Workshops aus, die wertvollen Input rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz geben. Zudem blickt CHEP auf große Erfolge in den Bereichen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit zurück. Entsprechend dem Motto „Better Business, Better Planet, Better Communities“ engagiert sich das Unternehmen fortwährend für Umwelt und Gesellschaft.

Sicheres Arbeiten und soziales Engagement
Die jährlich stattfindende Health and Wellbeing Week ist fester Bestandteil der CSR-Strategie von CHEP. Während der gesamten Woche organisiert das Logistikunternehmen verschiedene Veranstaltungen, die Mitarbeiter in den Bereichen Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit am Arbeitsplatz schulen. Für sein Mitarbeiterengagement wurde CHEP vor Kurzem als Top Employer 2018 ausgezeichnet.

Auch abseits des Arbeitsplatzes beweisen CHEP-Mitarbeiter kontinuierliches Engagement: CHEP bietet jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs. Zahlreiche Mitarbeiter machten 2017 von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

„Wir bei CHEP Deutschland wollen dem Umfeld und den Kommunen, in denen wir arbeiten, mit Spaß und Verantwortung etwas zurückgeben. Ein positiver Umgang miteinander und Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt, Bildung und soziale Verantwortung sind uns sehr wichtig. Daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, sich für soziale Projekte zu engagieren und stellen jedes Jahr mehreren gemeinnützigen Organisationen Geld- und Sachspenden bereit“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Enactus: Welt verbessern mit unternehmerischem Ansatz
CHEP unterstützt seit Anfang 2018 die Non-Profit-Organisation Enactus im Rahmen einer Gold Level Support Opportunity. Bei Enactus engagieren sich mehr als 75.500 Studierende in 36 Ländern für gemeinnützige Projekte. Die Enactus-Studenten führen ihre Projekte mit unternehmerischem Ansatz durch, um langfristig die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Rahmen seiner finanziellen Förderung nutzt CHEP den Zugang zu dem Studentennetzwerk, um entsprechend seiner Unternehmensausrichtung engagierte Studenten mit einem hohen ökologischen Bewusstsein zu rekrutieren.

Für die Rekrutierung neuer Talente und die Aus- und Fortbildung Jugendlicher setzt sich CHEP mit seiner HR Youth Strategy ein. Deren Ziel ist es, die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships zu verbessern. Darüber hinaus ist CHEP Mitgründer von „Alliance4YOUth“, einer Initiative der Privatwirtschaft gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Branchenführer in Nachhaltigkeit
Nicht nur der Mensch, sondern auch die Umwelt steht im Zentrum des Engagements von CHEP. In Zusammenarbeit mit seinem Kunden Eckes-Granini pflanzte CHEP Ende 2017 für das Streuobstwiesen-Projekt der Akademie „Naturgemäß Leben e.V.“ Bäume. Damit leisten beide Unternehmen einen Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes, wozu sie sich im Rahmen der Lean & Green Zertifizierung freiwillig verpflichtet haben. Für sein Umweltengagement gewann CHEP schon das zweite Jahr in Folge die begehrte Auszeichnung EcoVadis Gold Recognition Level, die umweltbewusste Leistungen prämiert.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen von CHEP stehen ganz im Einklang mit dem Mutterkonzern Brambles, der im vergangenen Jahr seinen selbstgesteckten Nachhaltigkeitszielen für 2020 ein großes Stück näherkam. Allein 2017 trugen Kunden durch die Nutzung von CHEP- und IFCO-Ladungsträgern dazu bei, dass 1,6 Millionen Bäume gerettet und 2,5 Millionen Tonnen CO2 sowie 1,4 Millionen Tonnen Abfall eingespart wurden. Für diese Bemühungen wurde Brambles im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als bestes Unternehmen seiner Kategorie aufgeführt und erhielt AAA-Ratings von Morgan Stanley Capital International (MSCI) und den Sustainalytics-Indizes. Zudem wurde Brambles in die Top-6 der Forests-A-Liste von CDP, der globalen Plattform für die Offenlegung von Umweltdaten, aufgenommen. Die Forests-A-Liste zeichnet Unternehmen aus, die sich weltweit gegen Abholzung einsetzen. Darüber hinaus unterstützt Brambles zahlreiche Organisationen wie Lebensmitteltafeln, Bildungseinrichtungen und Umweltschutzprojekte durch die Bereitstellung von freiwilligen Helfern, Firmensponsoring und Sachspenden.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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Entsorgungsmanagement: Mercedes-Benz-Fahrzeuge mit HS-Aufbau für Recyclinghof Farsleben

Entsorgungsmanagement: Mercedes-Benz-Fahrzeuge mit HS-Aufbau für Recyclinghof Farsleben

Aufbauten der deutschen Terberg-Rosroca-Tochter HS Fahrzeugbau (Olympus Industrie Hecklader 23+)

Unterschleißheim, 27. Februar 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin verstärkt sein Deutschland-Geschäft im Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich. Zu den neuesten Anwendern in diesem Marktsegment gehört laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister die zur ostdeutschen Prinum-Gruppe gehörende Recyclinghof Farsleben GmbH in Tangerhütte. Prinum ist im gesamten Entsorgungsmarkt tätig und erweitert seine Sammelaktivitäten im nördlichen Sachsenanhalt. Dort übergab die Fraikin Deutschland GmbH jetzt vier zusammen mit ihrer Projektpartnerin HS Fahrzeugbau GmbH vier individuell konfigurierte Mercedes-Benz Antos 2633 L.

Diese verfügen über Aufbauten der deutschen Terberg-Rosroca-Tochter HS Fahrzeugbau (Olympus Industrie Hecklader 23+). Durch ein um 210 mm erhöhtes Dach haben die Einheiten ein effektives Aufbauvolumen von rund 23,36 m3. Sie sind für den Einsatz in Stadtbereichen konzipiert und zeichnen sich durch Langlebigkeit, Wertbeständigkeit und niedrige Wartungskosten aus. Die „Designklassiker“ sind mit Terberg OmniDeka-Schüttungen ausgestattet und insbesondere für Haus-, Leichtstoff- und Gewerbeabfälle geeignet, betont Fraikin Deutschland.

Zeitgemäße Fahrzeug- und Aufbautechnik

Die komplette Steuerung (mit Bedienterminal) sitzt im Fahrerhaus, einschließlich Ein- und Ausschaltung des Pumpenantriebes, Steuerung des Heckteiles und des Ausstoßschildes, Mitfahrtrittüberwachung und Rückfahrsicherung, Sicherheits- und Überwachungsfunktionen mit Kamera und Farbmonitor, Betriebsdatenanzeige, Systemdiagnose. Zusätzlich sind eine Außenbedienung für „Heckteil öffnen und Ausstoßschild“ sowie eine Außenbedienung mit Sicherheitsbetätigung zum Schließen vorhanden.

Norman Mattke, Geschäftsführer des Recyclinghofs Farsleben: „Um eine optimale Einsatzeffizienz zu gewährleisten, haben wir die Fahrzeuge partnerschaftlich für die Aufgaben in unserem Unternehmen konfiguriert.“

Burmeister: „Mit Prinum haben wir einen weiteren expandierenden Mittelständler als langfristigen Mietkunden gewonnen. Andere Entsorgungsvarianten wie Abroll- und Absetzkipper konzipieren und realisieren wir bedarfsgerecht. Nach Abklärung des detaillierten Fahrzeugbedarfs realisieren wir diesen im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit – verbunden mit Full-Service-Wartungspaketen.“

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen über 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

Die Fraikin Deutschland GmbH offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Die Full-Service-Palette umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Die Kernkompetenzen liegen – neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich – insbesondere im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunal-, Kühl-, Bau- und sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Iveco, Mercedes-Benz und MAN.

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Auto Verkehr Logistik

CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

CHEP-Standorte in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Polen und Irland zertifiziert

CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

Köln, 6. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, wurde unter anderem für seinen Unternehmensbereich Automotive & Industrial Solutions als einer der besten Arbeitgeber in Europa bestätigt: das Top Employers Institute, das weltweit herausragende Arbeitgeberleistungen prüft und bewertet, zeichnete CHEP als Top Employer Europe 2018 aus. Neben Deutschland gilt die renommierte Zertifizierung für die CHEP-Standorte Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland. Um den begehrten EU-Status der Auszeichnung zu erhalten, mussten teilnehmende Unternehmen die Zertifizierung in mindestens fünf Ländern erhalten.

Seit 1975 ist CHEP ein fester Bestandteil in unzähligen Supply Chains der Automobilindustrie und Industrie. Einige der weltbesten OEMs und Tier-1-Marken bauen auf die umfassenden Speziallösungen sowie Einsätze und Plattformen, die CHEP Automotive & Industrial Solutions für den bestmöglichen Produktschutz entwickelt. Nach dem Prinzip „Share and Reuse“ liefert der Pooling-Experte die Ladungsträger zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort. Kunden reduzieren durch die Verwendung von CHEP-Ladungsträgern ihren CO2-Ausstoß, ihr Abfallaufkommen, ihren Transport- und Platzbedarf sowie ihre administrativen Kosten.

David Plink, CEO des Top Employers Institute, erklärt: „CHEP zählt zum weltweit exklusiven Kreis der Top Employer und liefert kontinuierlich große Leistungen. Die Zertifizierung galt zunächst für Spanien und Großbritannien. Nachdem das Unternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Irland, Polen, Spanien und Großbritannien die anspruchsvolle Prüfung erfolgreich bestand, kann sich CHEP nun Top Employer Europe 2018 nennen.“

Die hohen Qualitätsansprüche von CHEP beziehen sich nicht nur auf Produkte oder Sicherheitsstandards. Das Unternehmen bietet seiner Belegschaft außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber äußerst attraktiv. Darüber hinaus investiert CHEP kontinuierlich in die berufliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet ihnen zahlreiche Chancen zur persönlichen wie professionellen Entwicklung.

„In unserem Business haben wir viel mit Menschen zu tun. Uns ist klar, dass unsere Mitarbeiter unsere wertvollste Ressource sind. Es ist absolut wichtig, dass sie von dem, was sie tagtäglich leisten, überzeugt sind. Das kommt nicht nur unserem Unternehmen, sondern auch unseren Kunden und Shareholdern zugute,“ berichtet Rüdiger Heim, Vice President Human Resources für Europa, Afrika, Indien und den Mittleren Osten bei CHEP.

Einer der wesentlichen Aspekte der Top Employer Zertifizierung ist es, eine transparente, inhärente Verbindung zwischen der Geschäftsstrategie und der Talentstrategie zu beweisen. „Bei CHEP zählen zuerst die Mitarbeiter. Dies ist in unseren von der Geschäftsführung entwickelten strategischen Prioritäten fest verankert. Das heißt, bei unserer Strategie steht die Investition in unsere Belegschaft an erster Stelle,“ führt Heim weiter aus.

CHEP unterstützt die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens durch nachfolgende Angebote:
– Learning Academies in den Kernbereichen Commercial, Supply Chain und Finanzen
– Online-Learning, das rund um die Uhr genutzt werden kann
– Tools zur Karriereplanung
– Globale Exzellenzzentren zur Optimierung von Chancen und Leistungen für Mitarbeiter
– Hochmoderne Technologien und Tools

„Alle CHEP-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Karriere in einem multinationalen Unternehmen voranzutreiben. Dabei steht auch die Persönlichkeit jedes Einzelnen im Fokus. Gemeinsam arbeiten wir für ein Unternehmen, das ein Ziel vor Augen hat und eine dynamische Unternehmenskultur mit tollen Kollegen bietet. Die Auszeichnung des Top Employers Institute belegt unsere Motivation, unsere Leistungen ständig zu optimieren. Dies erreichen wir durch das Benchmarking unserer Praktiken und dadurch, dass Menschen bei uns immer an erster Stelle stehen,“ sagt Rüdiger Heim abschließend.
CHEP hat zudem vor kurzem die Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Leading Executives Advancing Diversity (LEAD) im Einzelhandel und der Konsumgüterindustrie bekanntgeben. Diese Kooperation verfolgt das Ziel, Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern und weiter auszubauen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

Gesamtlösungen für Anwendungen im öffentlichen Nahverkehr

NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

NB3800 Router Series – leistungsstarke Router mit vielen Schnittstellen in die Bordelektronik

Die Kommunikationssysteme des Spezialisten NetModule vernetzen zuverlässig Systeme in Industrie, Transport und Verkehr. Mit einer durchgängigen Linie an Produkten positioniert sich NetModule als Gesamtanbieter für Connectivity-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr: Kunden erhalten bei NetModule leistungsfähige Systeme für die drahtlose Daten- und Sprachkommunikation in mobilen Umgebungen. Diese bestehen aus zertifiziertem Wireless Router als Herzstück, Innen- und Außenantennen, zertifizierten Kabeln sowie optional aus zusätzlichen WLAN Access Points. Damit werden unterschiedliche Anwendungen wie PWLAN, Passagier-Infotainment, Digital Signage, eTicketing sowie Condition Monitoring, Flottenmanagement bis hin zu umfangreicher Zugangskontrolle ermöglicht. Besonderes Augenmerk wurde beim Angebot auf die Umsetzungsmöglichkeiten der bis 2022 zu realisierenden Regelungen zur Barrierefreiheit und anderer künftiger Anforderungen wie Live-Tracking der Fahrzeuge, Autonome Fahrgastzählung und interaktive Steuerung durch den Fahrgast via Smartphone (z.B. Haltewunsch, Wunsch nach Einstiegs-/ Ausstiegshilfe) gelegt.

Die Systeme der Fahrzeug-Router-Series für die mobile Kommunikation in Bussen und in Lite-Rails bzw. Trams sind e1-zertifiziert, integrieren einen Datenspeicher und unterstützen neueste Mobilfunk-/WLAN-Technologien (wie LTE Advanced, WLAN IEEE802.11ac) sowie das Mobile IP-Protokoll – das ermöglicht hochverfügbare Verbindungen mit nahtlosem Übergang zwischen verschiedenen Netzen.
– Die robusten NB1800 Router sind konzeptioniert für stationäre Systeme wie Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen und anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Zugangskontrolle. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Gerät laufen.
– Auf den Einsatz in Bussen zielen die leistungsstarken NB2800 Router ab, wo sie datenintensive Anwendungen wie PWLAN, Infotainment der Passagiere oder auch Fahrerkommunikation, Condition Monitoring, Fahrzeug-Live-Tracking und mehr ermöglichen. Dazu bieten diese Geräte zahlreiche Schnittstellen in die Bordelektronik.
– Für dieselben Anwendungen aber in Lite-Rails bzw. Straßenbahnen stellt NetModule die NB3800 Series bereit.
– Zusätzlich zu diesen Hauptprodukten enthält das Portfolio Router für preissensitive Anwendungen: Der NB2701 als „Economy“ Version des NB2800 bietet den drahtlosen Internetzugang in Bussen und ermöglicht Anwendungen wie Fernzugriff, Datenerfassung und Passagier-Information.
– Einfache Connectivity-Anwendungen wie eTicketing oder Access-Point zu den Websites des ÖPNV-Anbieters erfüllt die NB800-E Serie mit e1-Zertifizierung. Diese Systeme bieten ausreichende Leistung mit einem 3G/4G zu Ethernet-Gateway und einer leistungsstarken VPN-Protokoll-Suite für zwei Kanäle.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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CHEP KOOPERIERT MIT DER EUROPÄISCHEN FÖDERATION DER LEBENSMITTELBANKEN, UM HUNGER UND LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG ZU BEKÄMPFEN

Ergebnisse für 2016 und 2017 zeigen große Erfolge in mehreren Ländern

CHEP KOOPERIERT MIT DER EUROPÄISCHEN FÖDERATION DER LEBENSMITTELBANKEN, UM HUNGER UND LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG ZU BEKÄMPFEN

Köln, 30. Januar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, und FEBA, die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken, arbeiten seit 2016 zusammen, um Hunger, Armut und Mangelernährung zu bekämpfen und die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Für die dreijährige Partnerschaft stellt CHEP seine Supply-Chain-Expertise sowie Sachleistungen, freiwillige Helfer und Spenden bereit, um die FEBA bei der Finanzierung ihrer Aktivitäten zu unterstützen.

Die Lebensmittelbanken setzen CHEP-Paletten erfolgreich für ihre Aktivitäten und die Distribution von Spenden ein. 2017 erhielten die europäischen Lebensmittelbanken mehr als 94.000 blaue Paletten mit Lebensmittelspenden. Zudem unterstützten in den vergangenen beiden Jahren hunderte Mitarbeiter von CHEP die Lebensmittelbanken mit tausenden Stunden Freiwilligenarbeit.

CHEP und FEBA führten 2017 zahlreiche Projekte in ganz Europa durch:

– In Irland vermittelte CHEP Gespräche zwischen seinen Kunden und der FEBA, um die Lebensmittelspenden an die irische Lebensmittelbankorganisation Crosscare zu erhöhen. In der Folge begannen neun Hersteller und ein Einzelhändler damit, Spenden an die Lebensmittelbanken zu leisten.

– In Italien konnte Banco Alimentare, die italienische Lebensmittelbankorganisation, dank der Expertise von CHEP in den Bereichen Supply Chain und Transportmanagement seine Kosten verringern. Diese Initiative ermöglichte es Banco Alimentare, 26.000 Euro an Transportkosten zu sparen, was 370.000 Mahlzeiten entspricht.

– In Großbritannien entwickelte CHEP ein Projekt, um das Brambles Programm für Gesundheit und Sicherheit (Zero Harm) in FareShare zu integrieren. FareShare ist eine Organisation, die noch genießbare Lebensmittel für Wohltätigkeitsorganisationen an vorderster Front einsammelt. Durch Audits und externe Prüfungen ermöglichte es CHEP, dass die freiwilligen Helfer und Mitarbeiter bei FareShare in einem sicheren Arbeitsumfeld arbeiten.

„Die Zusammenarbeit mit FEBA im Kampf gegen Hunger und Lebensmittelverschwendung war uns in den letzten zwei Jahren ein wichtiges Anliegen. Unser Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, das Abfallaufkommen, insbesondere bei Lebensmitteln, in der Lieferkette zu reduzieren. Indem wir lokale Lebensmittelbanken mit unserer Supply-Chain-Expertise unterstützen, helfen wir nicht nur FEBA-Mitgliedern, sondern inspirieren auch unsere Mitarbeiter,“ erklärt Ioigo Canalejo, Sustainability Director EMEA bei CHEP.

„Durch die Unterstützung der FEBA leistet CHEP einen wertvollen Beitrag zur Linderung von Hunger durch das Verteilen von Lebensmittelüberschüssen an Bedürftige in Europa. Die FEBA konnte Hindernisse für Lebensmittelspenden auf EU-Ebene aus dem Weg räumen, indem wir an der Erarbeitung und Umsetzung der EU-Leitlinien für Lebensmittelspenden in Zusammenarbeit mit FoodDrinkEurope, EuroCommerce und HOTREC teilnahmen. Diese Richtlinien ermöglichen eine bessere und sicherere Verteilung von überschüssigen Lebensmitteln an schutzbedürftige Gruppen, um ihnen den Zugang zu nahrhaftem Essen zu ermöglichen,“ ergänzt Patrick Alix, Generalsekretär der FEBA.

„Die Art und Weise, mit der CHEP seine Führungsteams mobilisiert hat, um sich im Rahmen dieser Projekte mit Lebensmittelbanken in verschiedenen Ländern zu engagieren, ist einfach herausragend. Wir sind CHEP sehr dankbar für das Vertrauen in unser Netzwerk, die Professionalität und den Enthusiasmus seiner Mitarbeiter, ohne die die schnelle Lancierung und Umsetzung der Projekte nicht möglich gewesen wäre.“

Über die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken (FEBA)
Die 1986 gegründete Europäische Föderation der Lebensmittelbanken ist der Zusammenschluss von 326 Lebensmittelbanken in Europa, um täglich Hunger und Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen. 2016 verteilten die europäischen Lebensmittelbanken in Zusammenarbeit mit 37.000 Wohltätigkeitsorganisationen und Sozialzentren 535.000 Tonnen Lebensmittel, was 2,9 Millionen Mahlzeiten täglich für 6,1 Millionen Menschen entspricht. Die Freiwilligen von FEBA sammeln Lebensmittel, die ansonsten entsorgt werden würden, und verteilen diese an gemeinnützige Organisationen, die die Schwächsten und Bedürftigsten unterstützen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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