Tag Archives: Transparenz

Wissenschaft Technik Umwelt

Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Wie die Lieferung kontrolliert werden kann

Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Grafik: Supress (No. 6106)

sup.- Zeitgemäße Beheizung erfordert zuverlässige Technik. Ohne effiziente und möglichst emissionsarme Wärmeerzeuger dürfen heute weder Neubauten noch Heizungssanierungen geplant werden. Damit diese Anlagen ihre energiesparenden Eigenschaften nicht irgendwann einbüßen, sollte auch die regelmäßige Kontrolle der Geräte eine Selbstverständlichkeit sein. Ob Heizkessel, Wärmeverteilung, Regelung, Brennstofftank oder Abgasabführung: Mit der Beauftragung fachgerechter Wartungen schützen Eigentümer die Umwelt vor unnötigen Belastungen und sich selbst vor einem vermeidbaren Anstieg der Wohnnebenkosten. Ablagerungen aus dem Verbrennungsvorgang werden bei den Wartungsterminen entfernt, Verschleißteile lassen sich erneuern oder Zeitprogramme aktualisieren.

Im Rahmen dieser Technik-Checks gibt es allerdings eine Überwachungslücke für die Verbraucher von Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Bei diesen Wärmeenergien, die per Tankwagen transportiert werden, entzieht sich der gesamte Liefervorgang der Kontrolle des Heizungsbesitzers. Ob der Tank mit der vereinbarten Produktgüte befüllt wird, bleibt eine Frage des Vertrauens. Das gilt erst recht für die Messgeräte am Tankwagen, die letztlich den Rechnungsbetrag bestimmen. Ob diese Zähler fehlerfrei funktionieren oder möglicherweise durch falsche Ergebnisse die Heizkosten beeinflussen, ist für den Kunden ebenfalls nicht überprüfbar. Hier ist es die Aufgabe des Energiehändlers, für gewartete, geeichte und störungsfrei arbeitende Messvorrichtungen zu sorgen.

Es gibt jedoch ein leicht erkennbares Indiz dafür, dass der Lieferant diesen Pflichten nachkommt: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel schafft genau dort Transparenz, wo die Kontrollmöglichkeiten des Käufers an ihre Grenzen stoßen. Das Prädikat belegt nämlich, dass der Händler seine Lager, die Lieferfahrzeuge inklusive der Zähleranlagen sowie die Produktgüte der Ware und die Zuverlässigkeit der Rechnungsstellung von externen Experten überwachen lässt. Dies geschieht im Rahmen unangemeldeter Kontrollbesuche und nach Prüfbestimmungen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise können sich die Verbraucher leitungsunabhängiger Wärmeenergien darauf verlassen, dass bereits vor der Tankbefüllung nur streng überwachte Technik zum Einsatz kommt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Werden die Zügel wieder angezogen? Warum Unternehmen sich von Agilität abwenden

Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Vortrag mit N. Fritze: So gelingt der Wandel

Vor kurzem habe ich am Rande meines Vortrags mit jemandem gesprochen, dessen Unternehmen gerade den Rückwärtsgang einlegt. Dort wurde jahrelang mit flexibler Arbeitszeit und höherer Eigenverantwortung experimentiert. Das Ergebnis diese neuen Führungskultur: niemand wusste, wann die Kolleginnen im Büro sein würden, die man gerade brauchte. Abstimmungschaos zwischen den Teams. Themen, die irgendwo stecken bleiben und „versanden“. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen jetzt wieder striktere Regeln für Arbeitszeit und eine Führungshierarchie mehr auf Teamebene eingezogen. Linienkommunikation statt Selbstorganisation.
Als ich meinen Gesprächspartner fragte, warum die Dinge so gelaufen sind, sagte er: „Wir haben Agilität mit Regellosigkeit verwechselt. Uns ist um die Ohren geflogen, dass wir die Zügel einfach fallengelassen haben, anstatt behutsam ein neues Schrittempo zu erlernen.“

Von einem Extrem ins Andere

Damit ist dieses Unternehmen alles andere als allein. Aktuell treffe ich immer wieder Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn es um Agilität und Selbstorganisation geht. Weil auch ihre Unternehmenskultur von einem Extrem – alles regeln, alles hierarchisieren – ins Andere gekippt sind: alle Regeln weg, Hierarchien sind böse! Und damit auf die Schnauze gefallen sind.

Agilität braucht Klarheit und Transparenz

Ich wundere mich oft über diese Fälle. Und sie machen mich traurig. Denn dort ist Agilität missverstanden worden – und damit ist das Thema oft verbrannt, obwohl es riesiges Potenzial hat. Agilität braucht verlässliche Absprachen, klare Rollen und transparente Prozesse. Und „New Work“ lebt auch von klarer Kommunikation und schneller Verbesserung, wenn etwas nicht klappt. Das Gegenteil von Chaos also.
Deshalb gilt: nicht direkt die alten Zügel aus der Schublade holen, wenn das Experiment mit Agilität und New Work im ersten Schritt nicht klappt. Sondern Rahmenbedingungen schaffen, die ermöglichen Schritt für Schritt wohlüberlegt ins Neue zu gehen und in offener Kommunikation hinterfragen, was dem Erfolg des Unternehmens und der Unternehmenskultur wirklich dient, wovon Kunden und Mitarbeiter tatsächlich profitieren.

Interaktive Vorträge, die das Publikum aktivieren: Zum Machen und Lachen!
Flexibilität und Veränderung sind ein Erfolgskonzept! Deshalb erlebt jeder im Publikum schon während meiner Keynote seine persönliche Wandlungsfähigkeit.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiehändler unter Experten-Überwachung

Qualitätskennzeichnung für Serviceleistungen

sup.- Unklare Tarifstrukturen, schwer verständliche Preisinformationen und nur selten eine kundenfreundliche Beratung: Wenn Verbraucher mit ihrem Energieversorger unzufrieden sind, dann geht es oft um die mangelnde Transparenz. Seitdem der Strom- oder Gasanbieter in Deutschland frei gewählt werden kann, bekommen Kriterien wie Erreichbarkeit und Fachberatung immer größere Bedeutung. Für die Nutzer leitungsunabhängiger Wärmeenergien wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets, die schon immer die freie Anbieter-Auswahl hatten, ist dies kein neues Thema. Hier ist es längst selbstverständlich, bei der Brennstoffbestellung nicht nur auf pünktliche Lieferung, sondern auch auf die Serviceleistungen des Energiehändlers zu achten. Dafür gibt es auch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Orientierungshilfe bei der Suche nach einem Anbieter mit Beratungskompetenz, zuverlässiger Produktgüte und fehlerfrei funktionierender Liefertechnik. Diese Punkte werden in einem aufwändigen Kontrollverfahren von Experten überwacht, ebenso wie die Transparenz der Preisangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Computer IT Software

MindManager Webinarreihe 2019 startet mit Session zu Gantt Pro

Corel stellt die Mehrwerte von MindManager Enterprise durch Gantt-Diagramme vor

Alzenau, 23. Januar 2019 – Im MindManager® Auftakt-Webinar für das Jahr 2019 dreht sich alles um die Erstellung und Nutzung von Gantt-Diagrammen innerhalb der aktuellen MindManager Enterprise Version. Interessenten können sich ab sofort für das Live-Webinar des MindManager Experten Rainer Obesser am 31. Januar anmelden.

Im Fokus des einstündigen Webinars stehen die unterschiedlichen Einsatzszenarien synchronisierter Gantt-Diagramme im Zusammenspiel mit MindManager Maps und interaktiver Visualisierung. Dies bietet nicht zuletzt bei der Nachverfolgung und Kontrolle vielfältige Vorteile. Die Darstellung in Form von Gantt-Diagrammen liefert etwa enorme Transparenz hinsichtlich zeitbezogener Komponenten. Darüber hinaus visualisieren die in MindManager integrierten Gantt-Diagramme die Zuordnung von Ressourcen, heben Abhängigkeiten hervor und warnen vor Ausfällen oder Überschneidungen.

Diese Übersichtlichkeit sorgt für mehr Kontroll- und Steuerungssicherheit und bewahrt die Projektverantwortlichen sowie Teammitglieder vor unangenehmen Überraschungen und sorgt dafür, dass die Anzahl termingerechter, budgetkonformer und letztendlich erfolgreicher Projektabschlüsse zunimmt. Weiterhin ergänzt es die Vorteile der unterschiedlichen Visualisierungsmöglichkeiten in Projekten.

Anschaulich und nachvollziehbar zeigt Rainer Obesser, Consultant & Product Specialist bei Mindjet, wie sich in MindManager Enterprise Gantt-Diagramme gemäß den individuellen Anforderungen erstellen und einsetzen lassen. Die Teilnehmer können jederzeit Fragen an den Experten adressieren und erhalten im Nachgang zum Webinar weiteres Informationsmaterial.

Webinar: Gantt Pro mit MindManager Enterprise 2019
Datum: Donnerstag, 31. Januar 2019
Zeit: 15.00 – 16.00 Uhr
Präsentator: Rainer Obesser
Zielgruppe: Anwender von MindManager Enterprise 2019 für Windows

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2Rf5o5K

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Displays statt Etiketten: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – digitalisiert das stationäre Fachgeschäft in Dörverden

Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus bei Bremen ein Pionier der Schuhbranche mit digitaler Preisauszeichnung im POS

Displays statt Etiketten: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - digitalisiert das stationäre Fachgeschäft in Dörverden

Digitalisierung im Übergrößen-Schuhfachgeschäft schuhplus von Georg Mahn (l.) und Kay Zimmer (r.).

Die Welt ist gläsern, vergleichbar, transparent. Wer im Internet nach einem Produkt mit Barcode als unverkennbare DNA sucht, wird das Gesetz der Marktwirtschaft in aller Schärfe entdecken: Marktplätze buhlen um die Gunst der Käufer und tackten Preise teils stündlich, um den Mitbewerbern eine Nasenlänge voraus zu sein. Im Web herrscht Konkurrenzkampf, gnadenlos, denn nicht der Händler, sondern der Preis avanciert zum Kundenliebling. Kurzweilig gedacht, dennoch gemacht. Der stationäre Handel schaut im Zuge dessen wie ein ungläubiges Kind auf die Geschäftsmodelle der Internethändler, stets gepaart mit der unkritischen Verwunderung, warum die Eigenbedeutsamkeit wie ein Heißluftballon ohne Sauerstoffzufuhr sinkt. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Insbesondere der stationäre Handel braucht Lösungen, Innovationen, denn mit Service und guten Worten alleine ist die Spirale kaum aufhaltbar. Mit Displays statt konventioneller Preisauszeichnung via Etiketten setzt der Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus aus Dörverden ab sofort auf eine vollständige digitale Lösung, ein Pionier in der Schuhbranche. Jedes Produkt wird auf einem Display dargestellt; Verfügbarkeiten und Lagerorte sorgen dabei zudem für höchst mögliche Transparenz.

Digitale Transparenz als Wettbewerbsvorteil

Faire Preise sind ein Indiz für Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Authenzität. Wer als Händler zeitgleich im Internet sowie stationär aktiv ist, muss diese Transparenz auch ins lokale Geschäft transportieren. Als Europas größtes Versandhaus für Schuhe in Sondergrößen mit einer breit gefächerten viralen Datenstruktur waren die Herausforderungen besonders groß, denn die Synchronität musste auf jedes einzelne Produkt im 1100 qm großen Fachgeschäft übertragen werden. Über ein Jahr dauerten die Vorbereitungen: Jetzt herrscht völlige Preisparität, ein enormer Wettbewerbsvorteil, betont schuhplus-Chef Kay Zimmer. „Im Internet herrscht gnadenlose Preistransparenz; Anpassungen sind dabei ein Mittel zum Zweck, die Produkte den Marktentwicklungen anzupassen. Das stationäre Fachgeschäft von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – war davon nie betroffen; hier herrschte konsequente Preisstabilität – auf dem Karton, nicht an der Kasse, ein primär hausinterner kommunikativer Nachteil, denn visuelle Preisparität online wie offline war stets unser Leitkodex, dem wir nur gerecht wurden. Jede noch so kleine Preisänderung im Webshop wird ab sofort synchron durch Digitaldisplays auch in unserem Fachgeschäft darstellt. So garantieren wir, dass Kunden im Geschäft und im Webshop stets den besten Preis erhalten.“

Voll Digital: Displays und Digital Touch-Stele schaffen viral-homogene Shopping-Welt

Über ein Jahr haben die Vorbereitungen für die Digitalisierung des Fachgeschäftes von schuhplus im niedersächsischen Dörverden gedauert. Mit dem erfolgten Start gehört das Fachgeschäft zu einem elitären Kreis, denn abgesehen von Elektronikhäuser hat kaum ein Einzelhändler in Deutschland die virale Bestandsdigitalisierung realisiert. Rund 50.000 Euro hat das Unternehmen investiert. Neben der transparenten Preisaktualisierung betont Georg Mahn, verantwortlich für strategisches Management bei schuhplus, die übergeordnete Mehrwertigkeit des Systems: „Die Displays zeigen beispielsweise den Lagerort an, wenn eine Schuhgröße im Geschäft ausverkauft ist. So kann der Bestand vom Logistik-Team leicht visuell identifiziert und aufgefüllt werden. Ebenfalls kann im direkten Kundendialog die Frage nach einer anderen Größe wortwörtlich abgelesen werden: Eine enorme Zeitersparnis und ein deutlicher Mehrwert für das Team im Kundensupport.“ Neben Etiketten gehört die konsequente Digitalisierung des Fachgeschäfts für große Schuhe seit Jahren schon zum Tagesgeschäft. Große Touch-Stehdisplays, sogenannte Stele, sorgen für Interaktion und zeigen dem Kunden vor Ort, was sowohl im Geschäft, aber auch im Lager erhältlich ist. „Seit 2002 vereinheitlichen wir die Möglichkeiten von online und offline, setzen damit Impulse und freuen uns stets über neue Entwicklungen, innovativ und anders sein zu können: Ein dynamischer Prozess, bei dem man stets am Ball bleiben muss“, so Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von über 1100 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Computer IT Software

Software Lösung für EU-DSGVO

Wie es einfacher wird

Software Lösung für EU-DSGVO

CDMS

Seit dem Stichtag der Umsetzung der EU-DSGVO werden verschärfte Sanktionen bei Verstößen verhängt. Unternehmensweite Transparenz und vielfältige IT-Anpassungen sind nötig. Eine neue IT-Lösung aus Eschborn macht es möglich.

Unternehmensinhaber fragen sich in diesen Wochen und Tagen:
-Wie werden bei uns personenbezogene Daten technisch erfasst, verarbeitet und gespeichert?
-Was alles zählt zu den personenbezogenen Daten?
-Wo in unseren Anwendungen und Systemen befinden sich welche Daten wann in welchem Format?
-Wie sollte die Löschung in allen beteiligten Systemen nachweisbar erfolgen?
-Wenn es Kontrollen durch Aufsichtsbehörden gibt, wie können wir dokumentieren, dass wir personenbezogene Daten nach Art. 17 EU DSGVO („Recht auf Löschung“) gelöscht haben?

Zentral steuernde Software für Umsetzung der EU-DSGVO unverzichtbar.
Unüberschaubar viele Anwendungssysteme enthalten und verarbeiten in Unternehmen personenbezogene Daten: ERP-Systeme, Buchhaltung, HR-System, CRM-System, DMS, Kampagnen-System usw. Kein Unternehmen wird wegen der EU-DSGVO eine eigene Abteilung für manuelle Datensuche, Datenlöschung und Dokumentation einrichten. Dennoch bestehen bestimmte Pflichten. Am einfachsten werden diese mit einer zentralen Software erfüllt werden, die alle Vorgänge der Aufbewahrung, der Anonymisierung, Sperrung und Löschung personenbezogener Daten steuert und dokumentiert. Nur so lassen sich bei einem Audit alle Datenereignisse vollständig und über Systemgrenzen hinweg darstellen und dokumentieren.

Erste IT-Lösung aus Eschborn zur rechtssicheren Umsetzung von Artikel 17 der EU-DSGVO:
Artikel 17 der EU-DSGVO regelt die Löschpflichten (Recht auf Vergessen werden). Das System CDMS erledigt für Unternehmen die Steuerung und Überwachung der Löschpflichten nach Artikel 17. Alle notwendigen Informationen werden im zentralen Repository von CDMS gesammelt und verarbeitet. Jederzeit behördentauglich aufrufbar:

-Einhaltung von Vorschriften der EU-DSGVO
-Überwachung von Löschaufträgen / Löschfristen wie Legal Hold
-Vollständige Datentransparenz
-Dokumentations- und Nachweispflicht
-Hohe Produktivität und Verfügbarkeit
-Auditkonform durch enthaltenes Kontrollsystem
-Betriebs- und Prozesssicherheit
-Maximale Flexibilität

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 28 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.

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Aylin Yildirim
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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

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Unternehmensstandards

Jedes Unternehmen sollte für sich festgelegte Regeln haben

In vielen Unternehmen, insbesondere in Großkonzernen, gibt es definierte Standards. Aber nicht nur in Großunternehmen ist dies sinnvoll, sondern durchaus auch in kleineren Betrieben, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting. Solche betriebsinternen Standards sorgen für eine erhöhte Transparenz sowohl für den Kunden, als auch für die Mitarbeiter. Außerdem ermöglichen Standards einen schnelleren Arbeitsablauf und kürzere Wege.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Da Standards nicht gesetzlich festgelegt sind, bietet es sich erst recht an, eigene Standards zu definieren. Dies kann zu großen Wettbewerbsvorteilen führen.

Standards sollen Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen, aber gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Sicherheit bieten.

Zu den Standards der De Soet Consulting zählen Freundlichkeit, schnelle Erledigung der Arbeitsaufgaben und unter anderem auch ein transparentes Abrechnungssystem, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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De Soet Consulting
Rieta Vanessa
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Wissenschaft Technik Umwelt

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
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Computer IT Software

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

absolute Transparenz

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

Ludwig Hank
Geschäftsführer
wu personal GmbH

Noch transparenter geht es kaum: Das Management der wu personal GmbH hat 2006 mit der Einführung des transparenten Preismodells seine Kalkulation offengelegt. WU geht jetzt noch einen Schritt weiter, legt alle Karten auf den Tisch und zeigt dem Bewerber im Vorstellungsgespräch alle Vorgaben ihrer Kunden.

Die Vorgaben des Kunden beinhalten Gehalt, Stundensatz, Wochenarbeitszeit, Projektlaufzeit, gewünschte Qualifikation, Tätigkeit und Einsatzort. So kann die Bewerberin oder der Bewerber alle Konditionen und Bedingungen des Arbeitsvertrages mit den Anforderungen des Kunden abgleichen. Anhand dieser Vorgaben gestaltet WU ihre Kalkulation und zeigt mit dem transparenten Preismodell, wie sich der Stundensatz des Kunden anhand des Mitarbeitergehalts zusammensetzt. Diese einmalige Transparenz schafft eine neue Form der fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister.

Die gesetzlichen, tarifvertraglichen und kundenspezifischen Vorgaben beschränken Zeitarbeitsunternehmen. Einzig die Berechnung der Dienstleistungskosten bleibt davon unberührt. Zeitarbeitsunternehmen bestimmen also lediglich die Höhe der Vertriebs- und Verwaltungs-kosten beziehungsweise ihren Gewinn. Es ist am Markt zu beobachten, dass sich diese Dienstleistungskosten auf bis zu über 30 Prozent beziffern können. Entgegen diesem Trend kalkuliert WU auch in Zukunft mit einem Dienstleistungskostenanteil von maximal 20 Prozent.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche gute, wichtige Regulierungen und Verbesserungen zum Wohle und Schutz von Zeitarbeitnehmern geschaffen. „Wir begrüßen diese Maßnahmen und tragen durch unsere Offenlegung diese Entwicklungen mit“, so Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH. „Wir schaffen eine „Win-Win-Win-Situation“, von der alle profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und wir als Personaldienstleister.“

Presseartikel – absolute Transparenz

Die wu personal GmbH ist ein bundesweiter Personaldienstleister für IT-Personal und kaufmännische Fachkräfte mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und München. www.wu.de

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