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Urlaubszeit ist Einbruchszeit? Nicht mit REKORD!

Wer sich für Fenster oder Haustüren aus dem Hause REKORD entscheidet, entscheidet sich für hohe Sicherheitsstandards und einen entspannten Urlaub.

Urlaubszeit ist Einbruchszeit? Nicht mit REKORD!

Neben den hohen Sicherheitsstandards gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen

„Endlich Urlaub!“ ist dieser Tage kein selten gehörter Satz. Ein weiteres Arbeitsjahr ist vorüber und die Strände, Seen und Schwimmbäder rufen. Doch während die meisten Menschen über den Sommer – am liebsten weit weg von zuhause – ihre wohlverdiente Pause vom Arbeitsalltag genießen, hat neben der Tourismusbranche ein weiteres Gewerbe Hochsaison: jenes der Einbrecher. Statistisch gesehen passiert das Jahr über alle fünf Minuten ein Einbruch – im Sommer verkürzen sich die Intervalle merklich. Die warme Jahreszeit ist also der ideale Zeitpunkt, sofern nicht bereits vorhanden, an Sicherheitsvorkehrungen zu denken. Während das Befolgen allgemeiner Tipps und Tricks wie das Entleeren des Briefkastens durch einen Nachbarn oder die Verwendung von Zeitschalteruhren zwar dazu beitragen, das das Eigenheim weniger wahrscheinlich zum Ziel eines Einbruchsversuches wird, sind es trotz allem am Ende hauptsächlich sichere Fenster und Türen, die dafür sorgen, dass es beim Versuch bleibt.

Hohe Sicherheitsstandards mit REKORD
Fenster und Türen von REKORD leisten einen wertvollen Beitrag dazu, dass Sie sich ob zuhause oder im Urlaub weniger um die Sicherheit Ihres Heims sorgen müssen. Denn das durchdachte Sicherheitskonzept Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke umfasst Maßnahmen, die Einbrechern ihr Vorhaben enorm erschweren. Darunter das attraktive Sicherheitsbeschlagsystem „SOLID“, das durch seine spezielle Materialzusammensetzung und Verschraubung für sehr hohe Stabilität sorgt. Zusätzliche Schließteile der Sicherheitsstufe RC2 erschweren das Aushebeln, versperrbare Fenstergriffe sowie Verbund-Sicherheitsglas runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Aber auch was Haustüren betrifft, wartet REKORD mit hohen Sicherheitswerten auf: Sie verfügen standardmäßig über die VdS-Klasse A und sind beispielsweise durch Sicherheitszylinder gegen beliebte Einbruchsmethoden wie Aufbohren geschützt.

Sonnenschutz = Einbruchsschutz
Neben Fenstern und Türen sind es auch die etwas unscheinbareren Produkte aus dem REKORD-Sortiment, die Einbrechern ihr Handwerk deutlich verkomplizieren. Oft führt der erste – oder einzige – Versuch über das Einschlagen eines Fensters im Erdgeschoss. Hier bieten geschlossene Fensterläden aber auch heruntergelassene Rollläden guten zusätzlichen Schutz und wirken bereits auf den ersten Blick abschreckend. Zur Sommerzeit empfehlen sich motorbetriebene, fernsteuerbare Rollläden oder Raffstores, mit denen auch aus großer Distanz ein belebtes Eigenheim simuliert werden kann – so genießen Sie auch auswärts ruhigen Schlaf und einen entspannten Urlaub.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Computer IT Software

Smarter kommunizieren im Büro: Sechs Tipps für die Einführung von Skype for Business

Frankfurt, 26. Juni 2017 – Microsoft positioniert Skype for Business aktuell sehr erfolgreich als Alternative zur klassischen Telefonanlage am Markt. Die UCC-Plattform (Unified Communication and Collaboration) bündelt sämtliche Kommunikationskanäle in der vertrauten Microsoft Office-Oberfläche und ermöglicht Anwendern eine effiziente Kommunikation sowie reibungslose Teamarbeit. Wer über die Einführung von Skype for Business nachdenkt, sollte die Migration aber detailliert und sorgsam planen und rechtzeitig verbindliche Rahmenbedingungen definieren. Dr. Tarik Erdemir, Head of Professional Service bei Arkadin, gibt sechs Tipps für einen erfolgreichen Projektstart.

1. Analysieren Sie Ihren Bedarf
Wie bei jedem IT-Projekt gilt es auch vor der Einführung von Skype for Business abzuklären, wie gut die Lösung die Anforderungen Ihres Unternehmens abdeckt. Generell gilt: Gibt es im Unternehmen viele Team- und Knowledge-Worker, die von verschiedenen Standorten aus und mit unterschiedlichen Endgeräten arbeiten, ist Skype for Business wahrscheinlich die richtige Lösung für Sie.

2. Vorsicht bei kritischen analogen Komponenten
Mit Conferencing-Funktionen, Chat-Integration, Präsenzmanagement und vielen klassischen Telefonleistungsmerkmalen bietet Skype for Business eine breite Palette an Funktionen für jeden Anwendungsbereich. Bedenken Sie aber, dass analoge Systeme wie Hausalarm oder Schwesternruf nur mit entsprechender Vorbereitung und eingehendem Know-How in IP-Umgebungen überführen lassen. Sind solche Funktionen für Sie geschäftskritisch, ist es umso wichtiger, den richtigen Partner für den Roll-Out von Skype for Business zu konsultieren.

3. Bewerten Sie Ihr Netzwerk
Haben Sie sich für Skype for Business als Kommunikationsplattform entschieden, gilt es, die Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb zu schaffen. Dies beginnt bei Ihrem Netzwerk. Durch den Rich Media Content ist Skype for Business relativ datenhungrig. Sorgen Sie daher für ausreichend Bandbreite im LAN und WAN, um eine durchgehend hohe Gesprächsqualität zu gewährleisten und Latenzen, Packet Loss oder Jitter zu minimieren. Vergessen Sie nicht, auch Ihr WLAN einer genaueren Betrachtung zu unterziehen, nicht selten wird auch hierüber in Konferenzräumen mit Skype for Business gearbeitet.

4. Wägen Sie Optimierungsoptionen ab
Sollte die Bandbreite Ihres Unternehmens nicht ausreichen, müssen Sie dennoch nicht auf Skype for Business verzichten. Mit klassischen QoS-Mechanismen und nativen Skype for Business-Features können Sie Ihr WAN nachhaltig optimieren, um auch bei geringer Bandbreite eine sehr gute Sprachqualität zu erzielen. Hierzu zählen beispielsweise die Begrenzung der maximalen Zahl von VoIP-Kanälen (Call Admission Control), eine redundante Übermittlung der Nutzlast (Forward Error Correction) oder moderne Codecs wie RTAudio oder SIREN.

5. Binden Sie alle Abteilungen ein
Holen Sie schon in der frühen Planungsphase Führungskräfte und Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen mit ins Boot. Dies hilft Ihnen dabei, Anforderungen an die Konfiguration von Skype for Business abteilungsübergreifend zu erfassen und an die Wünsche der Kollegen anzupassen. So vermeiden Sie böse Überraschungen beim finalen Rollout – etwa, weil das Management gewohnte ISDN-Features oder Chef-Sekretariats-Funktionen vermisst.

6. Wählen Sie die passende Deployment-Option
Microsoft bietet Skype for Business als vollständig in der Cloud gehostete Lösung an. Für deutsche Unternehmen ist die native Online-Installation jedoch derzeit noch keine Option, da Microsoft in Deutschland aktuell keinen Zugang zum öffentlichen Telefonnetz anbietet. Dies wird voraussichtlich erste Ende 2017 der Fall sein. Machen Sie sich daher frühzeitig Gedanken über alternative Wege für den Netzzugang:

– On-Premise-Installation: Wenn Sie intern über das nötige Know-how verfügen, können Sie Skype for Business vollständig On-Premise betreiben und den Netzzugang einfach über ein IP-Gateway realisieren. Durch den selbst gemanagten, lokalen Server haben Sie maximale Freiheiten im Bereich des Customizing und können Benutzer bedarfsgerecht migrieren. Berücksichtigen Sie jedoch die relativ hohen Anforderungen an Investment und Know-how.

– Hybride Installation mit vorhandenem Server: Betreiben Sie bereits einen Skype- oder Lync-Server, empfiehlt es sich, diesen weiter zu nutzen und parallel dazu eine Skype for Business Cloud-Umgebung aufzusetzen. Ihr bestehendes System dient dem Netzzugang und Sie verfügen gleichzeitig über alle Funktionen, die die Cloud bietet. Später können Sie schnell und wirtschaftlich in die native Cloud migrieren.

– Hybride Installation mit Cloud Connector: Wer noch kein technisches Equipment besitzt und sanft auf Skype for Business umsteigen möchte, hat die Möglichkeit, schrittweise zu migrieren. Hierzu lässt sich eine On-Premise installierte, virtualisierte Skype for Business-Umgebung als Cloud Connector mit der lokalen ISDN-TK-Anlage vernetzen. So profitieren Sie von allen Vorteilen von Skype for Business und nutzen weiterhin Ihren bestehenden Netzanschluss.

– SaaS-Betrieb mit Drittanbieter: Wer das Thema Telefonie komplett outsourcen und von den Vorzügen einer nativen Online-Installation profitieren möchte, kann Skype for Business als gehosteten Service von einem Dienstleister wie Arkadin beziehen. Dieser kümmert sich um den Cloud-Betrieb und die Konfiguration von Skype for Business und sorgt für einen Zugang zum Telefonnetz. So nutzen Sie das gesamte Leistungsportfolio, ohne eigenes Equipment oder Know-how vorhalten zu müssen.

Fazit
Bedarfsgerecht implementiert, kann Skype for Business mit seinen UCC-Features die Unternehmenskommunikation und Teamarbeit nachhaltig verbessern. Unternehmen, die über einen Umstieg nachdenken, sollten sich frühzeitig Partner mit entsprechendem Know-how und Projekterfahrung suchen. Arkadin bietet umfassende Beratung zu Implementierung und Konfiguration und übernimmt bei Bedarf das Hosting von Skype for Business als Cloud-Lösung. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Tourismus Reisen

3×3 Tipps: So vermeiden Mietwagen-Urlauber Ärger und Abzocke

(Mynewsdesk) Köln, 27. Juni 2017

In vielen Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür und der Run auf Mietwagen hat längst begonnen. Wie sich Urlauber vor den Abzock-Maschen mancher Vermieter schützen und worauf sie bei Buchung, Abholung und Rückgabe des Mietautos achten sollten, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Bereits bei der Buchung können Mietwagen-Reisende dafür sorgen, dass vor Ort alles glatt läuft:
* Vermieter-Bewertung: Neben einem ausreichenden Versicherungsschutz (Erstattung der Selbstbeteiligung) empfehlen die Experten von billiger-mietwagen.de, auf die Bewertung der Vermieter zu achten. „Bei einer Bewertung von mindestens 4 von 5 Sternen können Urlauber in der Regel von einem seriösen Vermieter ausgehen, der ihnen keine Extra-Verträge aufzuschwatzen versucht“, erklärt Frieder Bechtel.
* Kautionshöhe: Mietwagen-Urlauber sollten rechtzeitig in den Mietbedingungen die Höhe der Kaution nachlesen und dafür sorgen, dass die Kreditkarte ausreichend gedeckt ist. „Sonst kann es passieren, dass die Vermieter den Wagen nicht an den Kunden herausgeben.“
* Zusatzfahrer: Wenn neben dem Hauptfahrer ein weiterer Fahrer den Mietwagen steuern soll, empfiehlt es sich, diesen bereits bei der Buchung anzugeben. „Kunden, die sich den Zusatzfahrer erst vor Ort eintragen lassen, müssen mit hohen Gebühren rechnen“, so Frieder Bechtel.

Wer bei der Anmietung ein paar Kleinigkeiten beachtet, schützt sich vor zusätzlichen Kosten:
* Mietbedingungen kennen: Wer die Kaution stellen kann, dem kann der Vermieter die Übergabe des Autos nicht verweigern. „Manche Vermieter versuchen, Zusatzversicherungen und Upgrades am Schalter zu verkaufen, oft mit der Aussage verbunden, dass diese für die Fahrzeugübergabe notwendig seien. Urlauber sollten deshalb gewappnet sein und dem Vermieter klarmachen, dass sie sowohl Mietbedingungen als auch den vorhandenen Versicherungsschutz kennen.“
* Auf Schäden prüfen: Alle vorhandenen Schäden am Wagen sollten schriftlich im Mietvertrag bzw. Übergabeprotokoll festgehalten werden. „Wir empfehlen unseren Kunden, die Schäden auch zu fotografieren, um im Zweifelsfall beweisen zu können, dass diese bereits vorher da waren“, rät Frieder Bechtel.
* Rückgabe klären: Wo ist die Zufahrt zur Mietwagen-Rückgabe? Gibt es eine Schlüsselbox für die Abgabe außerhalb der Öffnungszeiten? Diese beiden Fragen sollten Urlauber vor dem Start der Mietwagen-Tour klären, damit die Rückgabe reibungslos ablaufen kann.

Auch bei der Rückgabe des Mietwagens gibt es Dinge zu beachten, die weitere Kosten verhindern können:
* Tankregelung beachten: Wer die Tankregelung voll/voll gebucht hat, sollte rechtzeitig vor der Abgabe eine Tankstelle anfahren und volltanken. „Wenn der Vermieter unvorhergesehen nachtanken muss, kann er bis zu 4 Euro pro Liter Benzin berechnen“, erklärt Frieder Bechtel.
* Schadenfreiheit bestätigen lassen: Bei der Rückgabe empfiehlt es sich, eine schriftliche Bestätigung einzufordern, dass der Mietwagen ohne Schäden zurückgegeben wurde. Böse Überraschungen in Form von Nachforderungen für Schäden seitens des Vermieters können Kunden damit vermeiden.
* Belege aufbewahren: Tankrechnungen, Mietverträge und Übergabeprotokolle sollten Kunden mindestens bis 3-4 Monate nach Rückgabe aufbewahren, falls der Vermieter Ansprüche erhebt. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Kunst Kultur Gastronomie

So pflückt man Erdbeeren richtig

So pflückt man Erdbeeren richtig

Frische Erdbeeren vom Feld (Bildquelle: @pixabay @walkersalmanac)

Düsseldorf, 27. Juni 2017 – Oh, wie schön blühen die Erdbeerfelder! Endlich ist der Sommer auch in Deutschland angekommen und an vielen Straßenecken laden Schilder von Erdbeerbauern zum Pflücken auf dem Acker ein. Bei sonnigem Wetter sollten sich Erdbeerfreunde den Spaß auf keinen Fall entgehen lassen: Ob mit Freunden oder Familie – Erdbeerpflücken macht gute Laune und lässt den Erdbeerkuchen im Anschluss noch besser schmecken. Mit folgenden Tipps landen nur die besten Früchtchen im Körbchen:

– Erdbeerpflücker sollten früh aufstehen, denn die Früchte lassen sich besonders gut in den kühleren Morgenstunden ernten. Steht die Sonne zu hoch am Himmel, erwärmen sich die Erdbeeren und werden druckempfindlicher oder sogar matschig.

– Erdbeeren haben eine empfindliche Oberfläche, die bei zu viel Druck einreißt. Deswegen sollten Erdbeerpflücker nicht am Fruchtfleisch ziehen, um die Erdbeere zu ernten, sondern die Frucht samt Kelchblätter und Stiel mit Zeigefinger und Daumen abtrennen.

– Das Körbchen mit den bereits geernteten Früchten sollte möglichst im Schatten stehen, damit die Erdbeeren in der Zwischenzeit nicht matschig werden.

– Auch für den Transport nach Hause sollten Erdbeerfreunde darauf achten, dass die Früchte nicht unter Hitze oder Platzmangel leiden. Um Druckstellen zu vermeiden, verwenden sie am besten rechteckige, atmungsaktive Spankörbe, in denen die Erdbeeren nicht zu sehr aufeinander liegen.

Erdbeeren aus Europa
Die heimische Erdbeersaison hat zwar gerade erst begonnen, doch Mitte Juli neigt sie sich schon wieder ihrem Ende zu. Auch wenn das Erdbeerpflücken dann nicht mehr möglich ist, können Erdbeerfreunde immer noch auf Früchte aus dem sonnigen Süden zurückgreifen. Besonders häufig befinden sich dann Beeren der Sorte Elsanta aus Huelva in den deutschen Supermärkten.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Politik Recht Gesellschaft

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Die Sommermonate stehen für Reisen, Urlaub und Erholung und gelten als schönste Zeit des Jahres. Für ungetrübte Urlaubserlebnisse und bestmögliche Erholungseffekte lohnt es sich daher, auch an das gute Hören zu denken. Denn die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen oft erheblich. Konzentriertes Zuhören auch in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören geben hier hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger:

Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30db absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Wer zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einen kostenlosen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörgeräte: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt die Empfehlung, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörgeräteakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über kostenlose Hörtests zur Vorsorge bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Computer IT Software

Passwort gegen Brute-Force-Angriff

Sicherheitsanforderungen an Passwörter

Passwort gegen Brute-Force-Angriff

Das Knacken von Passwörtern beispielsweise mittels Brute-Force-Angriff ist heutzutage nicht mehr nur ein Hobby, sondern ein Milliardengeschäft. Der IT-Dienstleister Mahr EDV informiert zu Methoden der Passwortentschlüsselung und wie man sich effektiv gegen diese schützt:

Professionelle Gangster verschaffen sich nicht mehr nur Zugang zu Ebaykonten von Privatpersonen (vgl. Westdeutsche Zeitung vom 04.01.2016), auch Unternehmen werden routiniert ausspioniert, um Lösegelder zu erpressen (vgl. Heise online vom 13.05.2017).

Dabei wird die benötigte Rechenleistung schon lange nicht mehr von einem Menschen erbracht, sondern Maschinen überlassen. Während ein einzelner aktueller PC ein 8-stelliges alphanumerisches Passwort ohne Sonderzeichen binnen eines Tages knacken kann, benötigt ein Botnet dafür weniger als fünf Minuten. Selbst ein aktuelles Iphone würde diese Aufgabe binnen höchstens einer Woche erfolgreich abgeschlossen haben (vgl. Mahr EDV Tabelle).

Effektiver Schutz vor Brute-Force-Angriff und anderen Methoden

Zu den einfachsten Angriffsformen zum Erlangen fremder Passwörter gehört das Social Engineering, bei welchem der Angreifer Passwörter wie Namen oder Geburtstage von Freunden oder Familienmitgliedern ausprobiert. Ebenso simpel ist die Wörterbuchattacke, bei der bekannte Wörter, Namen von Stars, Fußballklubs etc. oder einfachste Buchstaben- oder Zahlenkombinationen zum Einsatz kommen (vgl. n-tv vom 22.12.2016).

Erschreckender Weise gehören zu den beliebtesten Passwörtern „123456“, „hallo“, „Passwort“ und „hallo123“. Nach wie vor ist der Brute-Force-Angriff beliebt, mit dem jedes Passwort durch systematisches Durchspielen aller erdenklichen Kombinationen geknackt werden kann – das ist nur eine Frage der Zeit. Ein aus 6 Kleinbuchstaben bestehendes Passwort bietet eine Varianz von aaaaaa bis zzzzzz, bei 26 Buchstaben also 266 (ca. 309 Mio.) Möglichkeiten, die auch ein handelsüblicher PC binnen weniger als einer Sekunde knacken kann.

Computer steigern ihre Rechengeschwindigkeit Jahr für Jahr. Ein handelsübliches iPhone 6s rechnet heutzutage schneller als der im Jahre 1993 schnellste Supercomputer der Welt, Intel Paragon XP/S 140, der in New Mexico, USA betrieben wurde.

Sichere Passwörter ausdenken und merken

Möglichst schwer zu knackende Passwörter sind also ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit. Eine gängige Empfehlung lautet, Passwörter mit Merksätzen zu erzeugen. Ein Beispiel:

Die Verwendung der Anfangsbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen aus dem Merksatz „Mein Hund heißt Otto. Er frisst für 15$ am Tag!“ ergibt das sehr sichere 14-stellige Passwort „MHhO.Eff15$aT!“.

Wichtige Passwortregeln

Für ein wirklich sicheres Passwort sollten folgende Regeln beachtet werden:

1. Mindestlänge ab 14 Zeichen für wichtige Anwendungen und mindestens 8 Zeichen für weniger wichtige Anwendungen
2. Verwendung von mindestens zwei Groß- und mindestens zwei Kleinbuchstaben sowie mindestens zwei Ziffern und Sonderzeichen (bspw.: !“#$%&'()*+,-./:;<=>?@[]_“{|}~)
3. Keine Verwendung von vier oder mehr Zeichen, die in dieser Reihenfolge in einem zumindest deutschen oder englischen Wörterbuch vorkommen
4. Die Verwendung von „Leetspeek“ (Ersetzen von Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern oder Sonderzeichen) erhöht die Sicherheit von Passwörtern nicht
5. Keine Verwendung von drei oder mehr Zeichen, die in dieser Reihenfolge im Namen, Firmen-, Marken-, oder Produktnamen, der Anschrift, Geburts-, Gründungsdaten, Namen von Kindern, Freunden, Partnern, Lieblingsmannschaften oder Berühmtheiten vorkommen
6. Keine Verwendung von zwei oder mehr gleichen Zeichen hintereinander
7. Verwendung von drei oder mehr gleichen Zeichen pro Passwort
8. Keine Verwendung von Mustern oder Tastaturmustern (bspw. „asdf“ oder „1234“)
9. Keine Verwendung von gleichen Passwörtern bei verschiedenen Anwendungen oder Mandanten
10. Regelmäßige Änderung von Passwörtern, allermindestens jährlich für sehr aufwändige Passwortwechsel, wenngleich ein monatlicher oder quartalsweiser Wechsel bspw. bei Benutzerkennwörtern zu empfehlen ist
11. Verwendung von Bildschirmschoner-Passwörtern
12. Passwörter nicht an fremden Computern eingeben oder danach schnell wechseln
13. Passwörter nicht weitergeben, sondern geheim halten und sichere Passwortmanager verwenden
14. Bei Verwendung von Umlauten oder Sonderzeichen sollte bedacht werden, dass diese bei Verwendung ausländischer Tastaturen ggf. schwerer einzugeben sind.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Familie Kinder Zuhause

So gelingt die Klassenfahrt: ein Projektbuch inkl. CD als Wegbegleiter

Mit Kindern „auf Tour“: Kinderliedermacher Reinhard Horn und das Autorenteam Rita Mölders und Dorothe Schröder schnüren Lieder, Spiele, Rituale zu einem pädagogischen Gesamtpaket

So gelingt die Klassenfahrt: ein Projektbuch inkl. CD als Wegbegleiter

Praktisch! Musik 5 – Mit der Klasse auf Tour (Heft incl. CD)

Klassenfahrten haben etwas Magisches – zumindest in der Erinnerung. Nachtwanderungen, Lagerfeuer, Mitternachtspartys, Moorwanderungen, Streiche … Wenn Jahrzehnte später unverhofft irgendwo die eine ganz bestimmte Melodie erklingt, dann steigen Bilder und Gefühle auf, die man längst vergessen glaubte. Es reichen wenige Töne, zwei, drei Gitarrenakkorde nur … was wäre eine Klassenfahrt ohne Lieder und Musik gewesen?!

Das hat sich auch der Kinderliedermacher Reinhard Horn gedacht und sich beim fünften Produkt aus der Reihe „Praktisch! Musik“ zusammen mit den Autorinnen Rita Mölders und Dorothe Schröder ganz auf das Thema Klassenfahrt konzentriert. Der Musiker und Pädagoge erläutert: „Klassenfahrten fördern die soziale Kompetenz und das Selbstwertgefühl von Kindern. Gleichzeitig stärken sie das Wir-Gefühl innerhalb einer Klasse – sie sind also eine unglaublich wichtige Erfahrung“.

„Mit der Klasse auf Tour“ heißt das Projektbuch mit eingelegter CD. Darin gibt es Lieder zum Aufstehen und zum Schlafengehen; Lieder, die vor einer Klassenfahrt oder zum Ende gesungen werden können; neue Lieder und beliebte Songs für Lagerfeuerabende und (Nacht)Wanderungen. Wer erinnert sich nicht an das Endlos-Lied „Eisgekühlte Coca-Cola, Coca-Cola eisgekühlt“? Es lässt sich auf den humorvoll illustrierten Seiten ebenso entdecken wie das „Wisch und weg-Lied“ für das Aufräumen nach dem Essen.

Das Projektbuch wäre nicht von den bekannten und durch die „Klassenhits“ sehr beliebten Autoren, wenn sie nicht darauf geachtet hätte, es den Begleitpersonen möglichst leicht zu machen, einer munteren Rasselbande unvergessliche Stunden und Tage zu schenken. Die 19 Lieder werden deshalb ergänzt durch Tipps für Rituale (z.B. zum Einschlafen) und durch Spiele, die sich auch für eine abendliche Runde mit der ganzen Klasse eignen. Elternbriefe, Packlisten, Checklisten und sogar ein Rezept für Stockbrot gehören ebenfalls dazu. Und das ist noch nicht alles: Zum Mitsingen für unterwegs gibt es außerdem ein praktisches „Hosentaschen-Knickliederbuch“ – insgesamt ein „must have“ für alle Gruppenleiter/-innen.

Bei Interesse stellen wir für redaktionelle Hinweise gerne ein Rezensionsexemplar aller oder einzelner Medien zur Verfügung!

Bildmaterial der Medien sowie der Pressetext stehen online zum Download unter:
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„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Kunst Kultur Gastronomie

So wäscht man Erdbeeren richtig

So wäscht man Erdbeeren richtig

Düsseldorf, 23. Mai 2017 – Frische rote Erdbeeren sind einfach köstlich. Aber auch wenn die Früchtchen im Einkaufskorb dazu einladen, sie auf der Stelle zu vernaschen, sollten sich Erdbeerfreunde noch ein wenig gedulden und die Früchte vor dem Verzehr waschen. Denn dann schmecken sie noch besser und sind frei von Schmutz und Staub. Doch Erdbeeren haben eine empfindliche Oberfläche und saugen sich schnell mit Wasser voll. Ein paar wichtige Wasch-Tipps helfen, die süßen Früchtchen ganz schonend und gründlich zu reinigen.

– Lieber baden statt duschen. Weil ein harter Wasserstrahl die empfindliche Oberfläche der Früchte beschädigen kann, sollten Erdbeeren in einer Schüssel oder in einem vollgelaufenen Spülbecken baden. Dabei können die Früchte sanft mit den Händen gereinigt und im Wasser hin und her bewegt werden.

– Erdbeeren erst kurz vor dem Verzehr waschen. Die Früchte bleiben ungewaschen länger frisch. Deswegen sollten Erdbeerfreunde die Früchte erst säubern, wenn sie direkt danach auf dem Teller oder im Topf landen. Am besten lagern sie bis dahin an einem kühlen Ort.

– Erdbeeren nur kurz waschen. Baden die Erdbeeren zu lange im Wasser, saugen sie Wasser auf und verlieren an Geschmack. Außerdem schwimmen dadurch auch viele wichtige Vitamine davon.

– Warmes Wasser verwenden. Kaltes Wasser reicht nicht aus, um die Erdbeeren restlos von möglichem Staub und Sand zu befreien. Erst bei wärmeren Temperaturen löst sich alles, was die Erdbeere vom Feld noch mit sich trägt.

– Die Kelchblüten erst nach dem Waschen entfernen. Da die Früchte an Schnittstellen sehr viel Wasser aufnehmen, sollten Erdbeerfans das Grün erst nach dem Waschen abtrennen, damit die Früchte nicht verwässern.

– Erdbeeren richtig trocknen. Die Früchte können in einem Sieb abtropfen. Soll es etwas schneller gehen, können Erdbeerfreunde die Früchte auch vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen.

Erdbeeren aus Europa
Mit diesen Tipps steht dem Genuss in der Erdbeerzeit nichts mehr im Wege. Auch wenn die deutsche Saison schon Anfang August endet, sind spanische Erdbeeren bis in den September hinein in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Computer IT Software

WannaCry – Status Quo, Hintergrund und wie Sie sich schützen können

Der IT Security-Experte BullGuard hat die Hintergründe zum Angriff, die Spekulationen um den Ursprung sowie das Ausmaß von WannaCry zusammengefasst und gibt Nutzern Tipps, wie sie sich vor Ransomware-Angriffen dieser Art schützen können.

Wie funktioniert WannaCry?

WannaCry ist eine Erpresser-Malware, eine sogenannte Ransomware. Diese Art von Malware erpresst Geld der Opfer, indem sie Dateien oder ganze Rechner und Systeme verschlüsselt und diese angeblich nach Bezahlung eines bestimmten Geldbetrags wieder freigibt. Im Falle von WannaCry wurden Lösegelder zwischen 300 und 600 EUR verlangt.

Normalerweise befällt Ransomware nur den Computer, der angegriffen wurde. Nicht so bei WannaCry: Die Attacke beinhaltet eine zusätzliche Komponente, die dafür sorgt, dass das Schadprogramm sich ähnlich wie ein Computerwurm schnell weiterverbreitet.

Die Angreifer haben wohl Hunderttausende E-Mails mit infizierten Anhängen versendet. E-Mails, die sich als Rechnungen, Bewerbungen, Sicherheitswarnungen oder Rezepte tarnen. Öffnet ein argloser Nutzer den Anhang, wird die Ransomware automatisch heruntergeladen.
WannaCry nutzt dabei eine Sicherheitslücke im Windows XP Betriebssystem von Microsoft aus.

Eine Organisation namens „Equation Group“ hat vermutlich ein entsprechendes Werkzeug entwickelt, mit dessen Hilfe diese Lücke ausgenutzt werden kann – das Tool läuft unter der Bezeichnung „EternalBlue“. Interessanterweise unterhält die „Equation Group“ wohl enge Verbindungen zur NSA (National Security Agency) in den USA, sodass vermutet wird, dass EternalBlue für die NSA entwickelt wurde. Regierungen zahlen Hackern hohe Preise für die Identifikation von Sicherheitslücken, die sie zu ihrem Vorteil nutzen können, beispielsweise um andere Länder auszuspionieren.

Im Fall von WannaCry ist dieser Schuss jedoch nach hinten losgegangen: Die Kenntnis über die Sicherheitslücke erreichte auch eine Hacker-Gruppe namens Shadow Brokers, die Details dazu online veröffentlicht und damit für jeden zugänglich gemacht hat.

Wer ist betroffen?

WannaCry nutzt eine Sicherheitslücke des Windows XP Betriebssystems von Microsoft aus, welches nicht mehr durch Updates unterstützt und geschützt wird. Die Anzahl der befallenen Systeme stieg über das Wochenende von 45.000 auf über 200.000 an.

Neben der Deutschen Bahn hierzulande waren zum Beispiel Renault-Fabriken in Frankreich, Telefonica in Spanien oder Russlands zweitgrößter Mobilfunkanbieter MegaFon betroffen. Auch zehntausende chinesische Unternehmen, Institutionen und Universitäten zählten zu den attackierten Systemen. Besonders deutlich wurden die Auswirkungen beim National Health Service (NHS) in Großbritannien: Operationen mussten abgebrochen werden. Röntgengeräte, Testergebnisse und Patientenakten waren nicht verfügbar und Telefone funktionierten nicht. Nach einer vorausgegangen Regierungsentscheidung war es für den NHS zu teuer, den Support-Vertrag mit Microsoft zu verlängern, daher war das veraltete Betriebssystem auf Kosten der Sicherheit weiter eingesetzt worden.

Woher kommt WannaCry?

Noch ist nicht bekannt, wer wirklich hinter dem WannaCry-Angriff steht. Allein die Tatsache, dass es sich um eine Ransomware-Attacke handelt, lässt jedoch auf eine kleinere Gruppe von Hackern schließen, die mit relativ geringem Risiko eine hohe Summe Geld erbeuten wollte. Laut FBI konnten Cyber-Kriminelle allein durch Ransomware im vergangenen Jahr 2016 rund 1 Mrd. US-Dollar erbeuten.

In der jüngsten Vergangenheit haben Hacker häufiger Ransomware-Angriffe gestartet, die konkrete Anweisungen beinhalteten, keine russischen oder ukrainischen Nutzer oder Unternehmen zu attackieren. Diese Angriffe hatten ihren Ursprung in Russland oder der Ukraine, sodass die Täter in dieser Region vermutet wurden. WannaCry hingegen traf auch Russland, es war sogar eines der am schwersten angegriffenen Länder. Neben Banken und anderen Organisationen wurden zum Beispiel auch über 1.000 Computer im russischen Innenministerium infiziert.

Gleichzeitig werden aktuell Spuren verfolgt, die auf Nordkorea hinweisen. Es wurden Ähnlichkeiten in der Code-Struktur von WannaCry zu früherer Malware aus Nordkorea gefunden.

Letztlich sind all dies jedoch zurzeit nur Spekulationen. Sie zeigen, wie schwierig es ist, die tatsächliche Quelle eines Cyber-Angriffs zu ermitteln.

Was sagt uns der WannaCry-Angriff?

Das Ausmaß, das WannaCry weltweit annehmen konnte, wirft die Frage auf, wie ernst Organisationen das Thema Cyberkriminalität und Sicherheit nehmen. Es scheint fast, dass jeder denkt, ein solcher Vorfall trifft nur andere. WannaCry aber macht klar, dass es jeden treffen kann. Und die Auswirkungen auf den britischen National Health Service machen deutlich, wie fatal die Konsequenzen sind – insbesondere wenn solche Angriffe (lebens-)wichtige Systeme zum Ziel haben, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder die Verkehrsinfrastruktur. In einer Zeit täglicher Cyber-Attacken ist es nicht nur fahrlässig, Netzwerke und Computer nicht zu schützen, sondern fast schon kriminell.

Wie können sich Nutzer schützen?

1. Regelmäßige Updates durchführen
Software-Updates werden regelmäßig veröffentlicht, um zum Beispiel Sicherheitslücken zu schließen, die sonst für die Installation von Ransomware genutzt werden könnten. Einige Betriebssystem-Updates werden automatisch durchgeführt, ohne dass der Nutzer sie anstoßen muss. Zum Teil ist es aber auch erforderlich, dass das Update vom Nutzer aktiv gestartet wird.

2. Antivirus-Software nutzen – am besten verhaltensbasiert
Nutzer der Antivirus-Software BullGuard sind geschützt. Denn die Software analysiert Malware sowohl signatur- als auch verhaltensbasiert. Signaturbasierter Schutz erkennt sofort infizierte Dateien, die sich über vergleichbare Strukturen zu bereits bekannter Malware „verraten“, stellt diese in Quarantäne oder löscht sie. Neue Malware kann jedoch nur mittels verhaltensbasierter Antivirus-Software ermittelt werden. Sie prüft Dateien auf abnormales Verhalten oder böswillige Aktivitäten, warnt vor deren Öffnung oder stoppt selbst die Ausführung.

3. Gesunde Portion Skepsis
Ransomware kommt besonders häufig über Phishing-E-Mails, infizierte Anzeigen auf Websites oder gefälschte Apps auf den Rechner oder das Smartphone. E-Mails, die nicht erwartet werden und einen Anhang enthalten, sollten grundsätzlich mit größter Skepsis und Vorsicht behandelt werden. Im Zweifel auf keinen Fall den Anhang öffnen. Außerdem sollten Apps nur von bekannten App Stores wie zum Beispiel Google Play oder dem Apple App-Store installiert werden. Professionelle Antivirus-Software warnt außerdem vor dem Download vor verdächtigen Dateien, infizierten Links oder vor dem Besuch gefälschter Websites.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Controlware auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai, Burg Weisenau in Mainz)

Tipps zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes in der Energiewirtschaft

Dietzenbach, 10. Mai 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai 2017, Burg Weisenau in Mainz) mit einem Expertenvortrag rund um die erfolgreiche Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes (ITSG) vertreten. Im Fokus steht die Frage, wie sich mithilfe zertifizierter Information-Security-Management-Systeme (ISMS) die Weichen für einen ITSG-konformen Betrieb Kritischer Infrastrukturen stellen lassen.

Die Mainzer Netztagung ist eine etablierte Kommunikationsplattform für den Informationsaustausch in der Energiewirtschaft. An zwei Tagen haben die für den Betrieb der Stromnetze verantwortlichen Experten der Energieversorger Gelegenheit, sich mit den Entscheidungsträgern der Kommunen sowie mit Beratern, Herstellern und IT-Dienstleistern auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Herausforderungen beim Betrieb smarter, dezentraler Stromnetze – von Fragen der IT-Sicherheit bis hin zu Netzplanung, Workforce Management und Energiespeicherung.

Controlware zeigt in einem Expertenvortrag auf, worauf die Energieversorger mit Blick auf die Einhaltung des 2015 in Kraft getretenen ITSG künftig achten müssen: „Das ITSG verpflichtet die Betreiber Kritischer Infrastrukturen, einen angemessenen Schutz ihrer Systeme sicherzustellen“, erläutert Rolf Bachmann, Business Development Manager bei Controlware. „Der erste Schritt auf diesem Weg ist der Aufbau eines ISO 27001-konformen Information-Security-Management-Systems – ein Lösungsansatz, der sich in der Praxis vielfach bewährt hat und inzwischen auch vom Gesetzgeber gefordert wird. Sobald ein solches ISMS in Kraft ist, lassen sich ausgehend davon konkrete und priorisierte Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit implementieren.“

Im Controlware Vortrag erfahren die Zuhörer:

– Was es mit dem IT-Sicherheitsgesetz (ITSG) auf sich hat und welche neuen Vorgaben die Betreiber Kritischer Infrastrukturen einhalten müssen

– Welche Unternehmen unter die „Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen“ (BSI-Kritis-V) fallen und damit vom ITSG betroffen sind

– Welche Verpflichtungen aus dem ITSG hervorgehen und warum dem Aufbau eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) eine Schlüsselrolle zukommt

– Warum die Einführung eines ISMS per se noch keine erhöhte IT-Sicherheit liefert

– Mit welchen konkreten Maßnahmen sich die IT-Sicherheit erhöhen lässt und welchen Mehrwert das ISMS bei der Umsetzung bietet – auch in „nicht-kritischen“ Infrastrukturen

„Auf der diesjährigen Netztagung werden wir den IT-Verantwortlichen der Energieversorger verdeutlichen, dass die Umsetzung des ITSG eine komplexe und zeitintensive Aufgabe ist, die man keinesfalls unterschätzen sollte“, erklärt Rolf Bachmann. „Wir wollen aber auch aufzeigen, dass inzwischen für praktisch alle damit verbundenen Fallstricke erprobte Best Practices existieren. Wer planvoll und systematisch vorgeht und die richtigen Partner an seiner Seite hat, wird auch diese Herausforderung meistern.“

Die Mainzer Netztagung findet am 30. und 31. Mai 2017 im Gewölbekeller der Burg Weisenau (Mönchstraße 13, 55130 Mainz) statt. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung: www.ew-online.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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