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Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

Die größte deutsche Wildbiene, die Blauschwarze Holzbiene, wird jetzt im Vorfrühling bereits aktiv. Von ihr geht jedoch keinerlei Gefahr für den Menschen aus, erklärt die Heinz Sielmann Stiftung im Vorfeld des internationalen Tag des Artenschutzes.

Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

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An den ersten milden, sonnigen Tagen im Februar oder März brummt sie oft schon durch den Garten: die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Mit einer Körperlänge von rund 2,5 cm zählt sie zu den größten und auffälligsten Insekten Mitteleuropas. Sie ist tiefschwarz gefärbt, im Sonnenlicht schimmern Körper und Flügel bläulich. Obwohl sie auf den ersten Blick bedrohlich wirken kann, geht von ihr keinerlei Gefahr aus. Die Weibchen können zwar theoretisch stechen, doch die stattlichen Bienen sind friedlich und furchtsam und wehren sich nur im äußersten Notfall. Außerdem wirkt das Gift aller heimischen Wildbienen, sofern sie mit ihrem Stachel die menschliche Haut überhaupt durchdringen können, viel schwächer als das der Honigbiene.

+++ Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März +++

Viele Wildbienenarten sind deutschlandweit inzwischen in ihrem Bestand bedroht, und der anhaltende Niedergang der Insekten hat längst besorgniserregende Ausmaße angenommen. Auch darauf will der jährlich am 3. März stattfindende internationale Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day) aufmerksam machen. Der Aktions- und Gedenktag wurde 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. „Bedrohte Arten gibt es nicht nur in fernen, exotischen Ländern, sondern auch in Deutschland direkt im eigenen Garten. Es ist unsere Aufgabe, bedrohte Arten in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken, um ein größeres Bewusstsein für die ökologische Artenvielfalt und deren Schutz zu schaffen“, so Dr. Hannes Petrischak, Biologe und zuständig für den Geschäftsbereich Naturschutz in der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Blauschwarze Holzbienen starten früh im Jahr +++

Wer die größte deutsche Wildbiene in freier Natur beobachten möchte, hat schon im Frühjahr die Gelegenheit dazu. Holzbienen lieben nektarreiche Blüten, an denen sie ihre Energiereserven auftanken können. Dafür kommen sie auch in den Kräutergarten. Dort wird Rosmarin, der schon im zeitigen Frühling blüht, von ihnen, aber auch von anderen Wildbienen, besonders geschätzt. Die Männchen suchen im Frühling jedoch vor allem nach Weibchen, mit denen sie sich paaren können. Die Weibchen patrouillieren bald darauf auffällig an Hauswänden, Bäumen und anderen aufrechten Strukturen entlang, denn sie suchen nun Nistplätze. Diese finden sie in abgestorbenen, sonnenbeschienenen Baumstämmen, die noch nicht zu morsch sind, manchmal aber auch Zaunpfählen oder Holzbalken. In das Holz nagen sie in stundenlanger Arbeit mit ihren kräftigen Kiefern fingerdicke, bis zu 30 cm lange Gänge hinein. Dann suchen sie große, pollenreiche Blüten auf – Zierwicken oder Gartengeißblatt sind sehr beliebt. Den Pollen sammelt die Blauschwarze Holzbiene in den Haarbürsten der Hinterbeine, aber auch im Kropf. In den Holzgängen legt sie Nistzellen an, in denen sie jeweils eine zähe Pollenmasse als Proviant für ihren Nachwuchs hinterlegt. Dann legt sie ein Ei dazu. Die Trennwände der Nistzellen werden aus Holzstückchen und Speichel errichtet. In den Nistzellen wachsen die Larven schnell heran, verpuppen sich, und schon im Juli schlüpft die nächste Bienengeneration. Dann leben die Mütter häufig noch. „Nur selten können bei solitären, einzelgängerisch lebenden Wildbienen die Generationen wie bei dieser Art einander begegnen“, erklärt Biologe Dr. Petrischak. „Ein weiterer Fakt, der das große schwarze Insekt so beeindruckend macht.“

+++ Von Deutschland nach Galapagos +++

Holzbienen sind sehr wärmeliebend. In den Tropen und Subtropen sind sie sehr artenreich vertreten. Als einzige Wildbienen haben sie sogar die Galapagos-Inseln besiedelt, wo die Galapagos-Holzbiene (Xylocopa darwinii) ein wichtiger Bestäuber für viele Pflanzen ist. „In Deutschland war die Blauschwarze Holzbiene lange Zeit auf die warmen Flusstäler und ähnliche Tieflagen im Süden beschränkt, hat sich aber in den letzten Jahren stark nach Norden ausgedehnt und wurde inzwischen immer wieder auch in Norddeutschland nachgewiesen“, weiß Dr. Hannes Petrischak. Sofern Totholz und ein großes Blütenangebot verfügbar sind, besiedelt sie sehr gern Gärten, ansonsten findet man sie auf Streuobstwiesen, an Waldrändern oder sonnigen Hängen. Lange Zeit galt sie als einzige Holzbienenart Deutschlands. Im äußersten Südwesten des Landes, in der südlichen Oberrheinebene, insbesondere am Kaiserstuhl, zeigt sich jedoch inzwischen regelmäßig die sogar noch etwas größere verwandte Xylocopa valga, die als Südliche oder Östliche Holzbiene bezeichnet wird. Die Weibchen beider Arten sind im Gelände nicht voneinander unterscheidbar. Die Männchen der Blauschwarzen Holzbiene haben an den Fühlerspitzen allerdings orangefarbene Ringe, während die Fühler der Männchen von Xylocopa valga ganz schwarz gefärbt sind.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

Lothar Wölfle, Landrat des Landkreises Bodenseekreis, und Frank Hämmerle, Landrat des Landkreises Konstanz, wurden heute Abend in Berlin mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis geehrt. Erfolgsprojekt „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ demnächst bundesweit.

Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

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Dr. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung, würdigte mit dem alle zwei Jahre vergebenen Ehrenpreis das herausragende Engagement der beiden Landräte für den Aufbau von Sielmanns Biotopverbund Bodensee. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

„Mit großem Weitblick haben die beiden Landräte als Kuratoriumsmitglieder des Biotopverbunds Bodensee das Projekt gefördert und damit auch den Grundstein für die bundesweite Ausweitung des Projekts „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ gelegt“, erklärte Dr. Fritz Brickwedde im Museum für Naturkunde in Berlin vor 200 Gästen. Die beiden Preisträger stünden für eine gelungene Kooperation von privatem und öffentlichem Engagement für die Artenvielfalt.

Aufgrund des großen Erfolgs von Sielmanns Biotopverbund Bodensee hat die Heinz Sielmann Stiftung beschlossen, das Projekt auf ganz Deutschland auszudehnen. Das Vorzeigemodell „Bodensee“ bildet das Fundament für die nationale Ausweitung.

+++ Jeder Gemeinde ihr Biotop +++

Mit dem Ansatz „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ schafft die Heinz Sielmann Stiftung seit 2004 ein Netz von neuen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen in der Bodenseeregion. Möglichst engmaschig soll es werden, damit sich Tier- und Pflanzenbestände erholen und verschwundene Arten zurückkehren können.

Etwa hundert Biotopbausteine an 31 Standorten konnten bereits gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. Innerhalb kürzester Zeit besiedelten zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Tagfalter und Libellen die neu geschaffenen Biotope. In 2014 wurde das Projekt von der UN Dekade Biologische Vielfalt als vorbildlich ausgezeichnet.

+++ Heinz Sielmann Ehrenpreis +++

Seit 1994 verleiht die Heinz Sielmann Stiftung den Heinz Sielmann Ehrenpreis an Einzelpersonen, öffentliche Institutionen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen, die sich um den Naturschutz und den Erhalt der Artenvielfalt verdient gemacht haben. Außergewöhnliche Leistungen in der Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sowie bei der Verwirklichung des Nachhaltigkeitsgedanken in Wirtschaft und Gesellschaft werden mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Maleika – Filmpremiere in Berlin: Ab 12. Oktober 2017 in den Kinos

Maleika - Filmpremiere in Berlin: Ab 12. Oktober 2017 in den Kinos

Filmplakat Maleika / Filmpremiere in Berlin

Am 4.Oktober feierte „Maleika“ eine großartige Weltpremiere in Berlin. Ab 12. Oktober erobert die schöne Dame mit ihrer berührenden Geschichte das deutsche Kino.

Sonst liegt da ein roter Teppich. Doch diesmal gingen Stars wie Andrea Sawatzki, Jürgen von der Lippe, Maike von Bremen und viele mehr über einen Gepardenteppich in den legendären Zoopalast. Ganz nebenbei hat Maleika auch ihren eigenen Jeep im Gepardendesign mitgebracht.

„Sie ist eine unglaubliche Frau“, strahlte Matto Barfuss, der Regisseur und Produzent des epischen Kinofilms. 4 Jahre war er mit Maleika in den Weiten der afrikanischen Steppen unterwegs. Matto Barfuss machte schon von sich reden, als er über viele Monate als akzeptiertes Familienmitglied unter Geparden lebte. Deshalb heißt er auch der Gepardenmann.

„Doch diese Maleika gab mir die schönste Geschichte, die die Natur je erzählte. Hätte ich ein Drehbuch geschrieben, ich hätte es nicht schöner und dramatischer schreiben können!“, ruft Matto den 800 Gästen zu.
Und dann beginnt sie – ihre Leinwandgeschichte: Ein bildgewaltiges Abenteuer zieht die Zuschauer in den Bann. Barfuss beweist, dass man auch in der Natur packende Spielfilme produzieren kann. Maleika, die Mutter von 6 Babys gibt nie auf. Sie kämpft, sie muss loslassen, doch am Ende meistert sie die größten Dramen. Sie ist eine Heldin, die ihre Geschichte zu einem rührenden „Happy End“ dreht. Es fließen auch Tränen, aber am Ende gibt es tosenden Applaus und Standing Ovations .

Das Publikum ist sich einig. Wir leben in einer so behüteten Welt. Diese Maleika kann sich nicht auf fremde Hilfe verlassen. Ihr Motto beeindruckt tief: „Egal, was auf dieser Welt passiert, es gibt keinen vernünftigen Grund aufzugeben.“

Maleika wird ab 12.Oktober in über 200 Kinos in Deutschland gespielt. Die Kinos sind auf der Homepage www.maleika.eu zu finden.

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Kontakt
Maleika Film
Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
07844-911456
mail@matto-barfuss.de
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Heinz Sielmann Stiftung: Heideblüte wichtig für bedrohte Wildbienenarten

Die Heideblüte erreicht derzeit Ihren Höhepunkt und wird zum Ausflugsziel vieler Touristen. Noch wichtiger ist die Heideblüte aber für die Heidekraut-Bienen. Einen Einblick in deren Lebensraum gibt ein aktuelles Video der Heinz Sielmann Stiftung.

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+++ Spätflieger im rosaroten Heideblütenteppich +++

Bundesweite Bekanntheit erlangte die Kyritz-Ruppiner Heide (auch bekannt als Wittstock-Ruppiner Heide) durch den dort gelegenen Truppenübungsplatz, das sogenannte Bombodrom. Dieser wurde schon vor Jahren aufgegeben und so erobert sich die Natur ihr Refugium zurück.

+++ Seltene Heidekrautbienen überleben dank Pflege geschützter Heideflächen +++

Nicht nur Honigbienen und Hummeln nutzen jetzt das reiche Blütenangebot, sondern auch zwei hübsche Spezialisten unter den Wildbienen: Die Heidekraut-Sandbiene (Andrena fuscipes) und die Heidekraut-Seidenbiene (Colletes succinctus). Erst wenn im Spätsommer das Heidekraut (Calluna vulgaris) blüht, sind diese beiden seltenen Wildbienenarten mit etwas Glück in großen Calluna-Beständen zu finden. Beide Arten sammeln den Pollen in Haarbürsten an den Beinen. Ihre Nester und Brutkammern legen sie unterirdisch im Sandboden zwischen den Heidekrautbüschen an.

„Aufgrund ihrer engen Bindung an das Heidekraut sind diese beiden Spezialisten unter den Wildbienen relativ selten und auf den Erhalt großer Heidebestände, wie von der Heinz Sielmann Stiftung in den brandenburgischen Landschaften gewährleistet, angewiesen“, erklärt Dr. Hannes Petrischak, Leiter des Geschäftsbereichs Naturschutz bei der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Kyritz-Ruppiner Heide – eine der größten zusammenhängenden Heideflächen +++

Ohne das spätblühende Heidekraut können die Heidekraut-Sandbiene und die Heidekraut-Seidenbiene nicht überleben. Der Erhalt ihrer Art ist von der Pflege großer zusammenhängender Heideflächen abhängig. Eine der größten zusammenhängenden Heideflächen der Bundesrepublik ist mit über 700 Quadratkilometern die Kyritz-Ruppiner Heide im nordwestlichen Brandenburg. Dort sowie in Sielmanns Naturlandschaften Döberitzer Heide und Tangersdorfer Heide sorgt die Heinz Sielmann Stiftung durch vielfältige Pflegemaßnahmen für den Erhalt und die Regeneration des Heidekrautbewuchses. Ohne Pflege würden die Gebiete vergrasen und verwalden.

+++ Flug über die Heide +++

Um die einzigartige Schönheit der Heideblüte auch aus der Vogelperspektive zeigen zu können, hat die Heinz Sielmann Stiftung eine hochauflösende Kamera aufsteigen lassen. Diese hat dabei beeindruckende Aufnahmen gemacht.

Die Aufnahmen stehen als 90-sekündiges Video (119 MB) in HD unter folgendem Link zum Download bereit:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/sielmann-stiftung/grafiken/Heidebluete.mp4

Oder auf YouTube unter: https://www.youtube.com/watch?v=dc_e4nj3hHY&t=1s

Die Veröffentlichung des Videos im TV bzw. die Einbindung in Webseiten oder Blogs ist mit dem Hinweis „Copyright Heinz Sielmann Stiftung“ kostenfrei möglich.

+++ Rosaroten Heideblütenteppich erleben +++

Der riesige rosarote Heideblütenteppich ist in jedem Jahr sowohl Futter für Wild- und Honigbienen als auch ein grandioser Anblick für Naturfreunde. Auf den Wanderwegen der Heinz Sielmann Stiftung durch die Döberitzer und Kyritz-Ruppiner Heide kann das Spektakel zu Fuß oder bei einer Kutschfahrt genossen werden. Mehr dazu unter https://www.sielmann-stiftung.de/natur-erleben-schuetzen/kyritz-ruppiner-heide/

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

Das Rotkehlchen hat die von der Heinz Sielmann Stiftung durchgeführte Wahl zum „Gartentier des Jahres 2017“ klar gewonnen. Die Stiftung veranstaltete die Wahl mit dem Ziel, das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit für die einheimische Tierwel

Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

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Im Frühjahr rief die Heinz Sielmann Stiftung zur Wahl des „Gartentier des Jahres 2017“ auf. Unter den insgesamt 1.037 Abstimmungen, die bei der Onlinewahl eingingen, war das Rotkehlchen mit 36,9% aller Wählerstimmen der klare Favorit. Platz 2 erreichte die Blauschwarze Holzbiene mit 25%. Den 3. Platz belegte die Zwergfledermaus mit rund 13,3%.

Dr. Hannes Petrischak, Leiter des Bereichs Naturschutz bei der Stiftung, freut sich über das Ergebnis. „Das Rotkehlchen kommt häufig in unseren Gärten vor. Mit seinem perlenden Gesang verschönt es uns den Tag, es brütet bodennah und kann sehr zutraulich werden“, sagt der Biologe. „Vor allem bei Kindern ist es sehr beliebt.“ In der Brutzeit, die Anfang April beginnt, vertilgt der nützliche kleine Vogel Insekten und Larven, Käfer, Ameisen und vor allem Blattläuse.

+++ Freikarten für die die „SIELMANN!“ Ausstellung +++

Unter den Teilnehmern der Wahl zum „Gartentier des Jahres“ hat die Heinz Sielmann Stiftung 20 Freikarten für die „SIELMANN!“ Ausstellung im Museum für Naturkunde in Berlin verlost. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. November in Berlin zu sehen sein. Anschließend geht die Sonderausstellung „SIELMANN!“ auf bundesweite Tour. Erste Station nach Berlin ist das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg wo die Ausstellung bis April 2018 zu sehen sein wird. Informationen zur Ausstellung sind unter www.sielmann-stiftung.de/sielmann!/ zu finden.

+++ Sechs Kandidaten aus der heimischen Tierwelt +++

Neben dem Rotkehlchen standen die Zwergfledermaus, die Erdkröte, der Schwalbenschwanz (Schmetterling), die Blauschwarze Holzbiene sowie die gepanzerte Kellerassel zur Wahl. Nach den drei Erstplatzierten belegte der Schwalbenschwanz den 4. Platz mit 9,6%. Auf Platz 5 folgte die Erdkröte mit 8,4% aller Stimmen. Die Kellerassel belegte mit 6,8% den letzten Platz.

Um die Einzigartigkeit der Tierwelt zu erkunden, muss man nicht in die Ferne schweifen, auch die heimische Fauna hat etliches zu bieten. Um darauf aufmerksam zu machen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die einheimische Tierwelt zu sensibilisieren, wird die Heinz Sielmann Stiftung auch im kommenden Jahr wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ aufrufen.

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1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
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Sonstiges

Tierfilmlegende Heinz Sielmann wird posthum zum 100. Geburtstag gewürdigt

Der berühmte Tierfilmer Heinz Sielmann wäre am 2. Juni 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass würdigt die Heinz Sielmann Stiftung das Leben und Wirken der TV-Legende mit Veranstaltungen und Ausstellungen.

Tierfilmlegende Heinz Sielmann wird posthum zum 100. Geburtstag gewürdigt

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Der 2. Juni 2017 ist für die Heinz Sielmann Stiftung ein wichtiger Anlass, dieses denkwürdige Datum mit zahlreichen Veranstaltungen zu feiern. Berühmt geworden ist Heinz Sielmann vor allem durch die Sendung „Expeditionen ins Tierreich“, die 1965 erstmals im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Bis 1991 produzierte und moderierte Heinz Sielmann die beliebte Sendung fur das Erste Deutsche Fernsehen. In 171 Folgen hielten ihm die Zuschauer die Treue. Die Produktionen lagen in der Verantwortung des Norddeutschen Rundfunks (NDR).

1917 im nordrheinwestfälischen Rheydt (Mönchengladbach) geboren, verstarb der renommierte Tierfilmproduzent, Fernsehstar und Naturschützer nach einer langen und erfolgreichen Laufbahn im Alter von 89 Jahren am 6. Oktober 2006 in München. Bereits als Kind entwickelte Sielmann den Wunsch die Tierwelt zu erforschen, um sie auf Celluloid zu bannen. Mit seinen aufwändigen Tierdokumentationen schrieb er in den darauffolgenden Jahrzehnten Kino- und Fernsehgeschichte. Fünf Kontinente hat Heinz Sielmann bereist und unzählige Filmproduktionen realisiert. Seine Werke brachten ihm als Kameramann, Regisseur, Produzent und Autor zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter fünf Bundesfilmpreise, die Goldene Kamera, den Bambi und den Silbernen Bären. Zu seinen berühmtesten Kinofilmen zählen bis heute: „Herrscher des Urwalds“ und „Galapagos – Trauminseln im Pazifik“.

Für Generationen von Naturfilmern wurde der „Pionier des deutschen Tierfilms“ damit zum Idol. „Heinz Sielmann war für mich als Kind ein großes Vorbild. Einerseits war er der Naturexperte schlechthin; glaubhaft und sympathisch. Andererseits trat er nie vor riesigen Teleobjektiven oder am Steuer hochgerüsteter Geländewagen vor die Kamera, sondern im karierten Hemd vor Holzstativ und VW-Käfer. Das gefiel mir schon damals“, sagt Tierfilmer Jan Haft.

Seine Bekanntheit nutzte er dafür, die Öffentlichkeit für den Schutz der Natur zu sensibilisieren. Sein innigster Wunsch, Natur auch für künftige Generationen zu erhalten, mündete in die Gründung der Heinz Sielmann Stiftung. Diese rief er gemeinsam mit seiner Frau Inge im Jahr 1994 ins Leben.

+++ Auftakt des Heinz Sielmann Jubiläumsjahrs +++

Ausstellung SIELMANN! im Museum für Naturkunde Berlin

Datum: 02.06.2017 bis 05.11.2017

Ort: Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstraße 3, 10115 Berlin

Veranstalter: Museum für Naturkunde in Kooperation mit der Heinz Sielmann Stiftung

Zu Ehren seines 100. Geburtstages präsentiert die Heinz Sielmann Stiftung gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde Berlin die Ausstellung SIELMANN! Die Ausstellung gliedert sich in sechs Themenbereiche. In einer spannenden Inszenierung wird nicht nur auf die Person Heinz Sielmann eingegangen, sondern es werden Landschaften in Deutschland vorgestellt, in denen die Heinz Sielmann Stiftung aktiv ist. Gezeigt werden vor allem Tiere, die auf besondere Weise durch Objekte und Filmbeiträge dargestellt werden. Die Ausstellung spiegelt das Leitbild von Heinz Sielmann wider: „Nur wer die Natur kennt und liebt, wird sie schützen“.

Dr. Fritz Brickwedde, der am 1. Juni Inge Sielmann als neuer Vorsitzender des Stiftungsrats nachfolgen wird, zeigt sich vom Ausstellungskonzept begeistert: „Die Chance, Heinz Sielmann und sein Lebenswerk durch eine Ausstellung im Berliner Museum für Naturkunde zu präsentieren, ist eine einmalige Gelegenheit für uns, das Anliegen Heinz Sielmanns auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“.

+++ Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag Heinz Sielmanns +++

Anlässlich des 100. Geburtstags Heinz Sielmanns würdigt das Bundesfinanzministerium den großen Naturfilmer mit einer Sonderbriefmarke. Das Wertzeichen zu 45 Cent ist ab 8. Juni an allen Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Die Marke zeigt den Tierfilmer bei der Arbeit, wie er eine Schneegans mit ihren Küken filmt. Schneegänse brüten überwiegend im nordwestlichen Grönland, im nördlichen Kanada, im nordöstlichen Sibirien oder in den Vereinigten Staaten. Selten findet man sie auch in Europa. Gestaltet wurde die Briefmarke von dem Münchner Fotografen und Grafik-Designer Thomas Mayfried. Inge Sielmann, die Frau des verstorbenen Tierfilmers, freut sich über die besondere Ehre, die ihrem Mann posthum zuteilwird: „Nie hätte er zu Lebzeiten mit solch einer Ehre gerechnet. Aber er hätte sich natürlich sehr darüber gefreut.“

+++ Presseakkreditierung +++

Am 31.05. um 13:00 Uhr laden das Museum für Naturkunde und die Heinz Sielmann Stiftung die Medien zu einem Presserundgang durch die Ausstellung ein.

Akkreditierungen für den Presserundgang richten Sie bitte bis zum 30.05. per Mail an die folgende Adresse: alicia.rust@sielmann-stiftung.de

Weitere Informationen:
https://www.sielmann-stiftung.de/Veranstaltungen
https://www.sielmann-stiftung.de/sielmann100/medien-downloads/

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1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
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Heinz Sielmann Stiftung: Ostern bald ohne Feldhasen? Schöner Mythos – traurige Realität

Ostern ohne Hasen ist für viele unvorstellbar. Doch in freier Wildbahn werden Feldhasen immer seltener. Die Heinz Sielmann Stiftung zeigt mögliche Ursachen auf und stellt das Projekt „Hecken für den Hasen“ vor.

Heinz Sielmann Stiftung: Ostern bald ohne Feldhasen? Schöner Mythos - traurige Realität

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Wer mag sich schon Ostern ohne Hasen vorstellen? Wie kaum ein anderes Tier ist die mythische Figur des Hasen mit dem Osterfest verbunden. Doch um den echten Hasen, den Lepus europaeus, wie der Feldhase mit wissenschaftlichem Namen heißt, ist es weniger gut bestellt. „Meister Lampe“ wird bundesweit immer seltener. In vielen Regionen steht das Wildtier sogar auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Die Situation der Feldhasen hat mit der Postkartenidylle unserer Osterhasen wenig gemein. Es gibt etliche Todesursachen für die scheuen Wildtiere: der zunehmende Straßenverkehr, dem Jahr für Jahr alleine 60.000 Feldhasen zum Opfer fallen, der Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen, hinzu kommt der Anbau von Monokulturen. Die Nahrungsvielfalt für Feldhasen nimmt ab. Gleichzeitig steigt die Belastung seines Lebensraums beispielsweise durch Pflanzenschutzmittel.

+++ Bestände stagnieren auf niedrigem Niveau +++

Die Bestände des Feldhasen stagnieren auf einem besorgniserregend niedrigen Niveau. Vorsichtige Hochrechnungen besagen: In Deutschland leben derzeit rund 3 bis 3,5 Millionen Feldhasen. Auf 25 Bundesbürger kommt somit ein Hase. Bis zu rund 90% der neugeborenen Hasen, bei denen es sich um „Nestflüchter“ handelt, überleben oftmals nicht. Anders als der Nachwuchs der Kaninchen, die so genannten „Nesthocker“, verbringen die nachtaktiven Feldhasen ihre ersten Lebenswochen nicht geschützt in einer Höhle, sondern in einer flachen Erdmulde, der Sasse – auf Feldern oder auf freien Flächen. Dadurch, dass natürliche Landschaftsstrukturen wie Hecken, blühende Streifen an Feld- und Waldrändern oder Bachläufen, an denen sich die Jungtiere verstecken können, immer seltener werden, sind die neugeborenen Feldhasen auf den offenen Flächen eine leichte Beute für Marder, Krähen, Füchse oder Wildschweine.

Die Intensivierung der Landwirtschaft auf großen Flächen und die zunehmende Bebauung sorgen für einen weiteren Schwund der natürlichen Lebensräume und der Nahrungsgrundlage. In Parks und auf gepflegten Rasenflächen gibt es so gut wie keine Wildkräuter.

Positiver für die Feldhasen sieht es hingegen in den Naturlandschaften der Heinz Sielmann Stiftung aus. In der Döberitzer Heide zum Beispiel findet der Feldhase noch seinen idealen Lebensraum. Hier gibt es alles, was die Wildtiere zum Überleben benötigen: weite und offene Flächen mit vielen Wildkräutern und Blumen, Büschen und Hecken, in denen sich vor allem die Jungtiere gut verstecken können.

+++ Hecken für den Hasen +++

Die Zählungen von Feldhasen, bei denen Jäger und Wissenschaftler bundesweit im Durchschnitt auf rund 11 Feldhasen pro Quadratkilometer kommen, unterliegen regionalen Schwankungen, wie Monitoring-Daten zeigen. In Mecklenburg-Vorpommern wurden im Jahr 2015 nur etwa halb so viel Hasen gezählt wie bundesweit. In Baden-Württemberg waren Feldhasen vor vierzig Jahren noch weit verbreitet. In den vergangenen Jahrzehnten haben auch hier die Bestände stark abgenommen und sich dann auf einem niedrigen Niveau eingependelt. Seit 2013 geht der Trend noch weiter bergab. Daher plädiert die Heinz Sielmann Stiftung für mehr Strukturen innerhalb der Landschaft. Hecken aus einheimischen Pflanzen sind zum Beispiel ein wertvoller Schutz für Feldhasen und andere Tiere.

Mit dem Projekt „Hecken für den Hasen“, welches in Zusammenarbeit mit dem UmweltZentrum Stockach, dem Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies und weiteren Partnern am Bodensee entsteht, will die Heinz Sielmann Stiftung gemeinsam mit der Landwirtschaft zu einer Verbesserung der Situation für Feldhasen beitragen. Damit Feldhasen in der freien Landschaft mehr Deckung finden, soll nun eine rund 2 Kilometer lange, mehrreihige Feldhecke aus einheimischen Gehölzen neu angelegt werden. Auch bestehende junge Hecken sollen künftig gepflegt werden. Blühende Sträucher wie Hartriegel, Weißdorn, Pfaffenhütchen, Heckenrose, Feldahorn, Schneeball oder Schlehe sind eine wertvolle Bereicherung der Umwelt: für Hasen, wie für viele andere Tierarten und nicht zuletzt auch für den Menschen.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Heinz Sielmann Stiftung: Wenn es nicht mehr summt und brummt

Das Wildbienensterben in Deutschland geht ungebremst weiter. Die Heinz Sielmann Stiftung zeigt mögliche Ursachen auf und plädiert für einen bewussteren Umgang mit der Natur, bevor es zu spät ist.

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Seit einigen Jahren verzeichnen Experten einen dramatischen Rückgang von Insekten in Deutschland. Besonders betroffen – die Wildbienen. „Es ist eine Kombination von vielen Faktoren, die zu einem Verlust von bis zu 80% der Biomasse an Insekten geführt hat“, sagt Dr. Hannes Petrischak, Biologe, zuständig für den Geschäftsbereich Naturschutz in der Heinz Sielmann Stiftung. Unter den Insekten gelten Wildbienen als die wichtigsten Pflanzenbestäuber. Rund zwei Drittel der gesamten Bestäubungsleistung gehen allein auf ihr Konto. Doch die Wildbienen sind bedroht wie nie. Von den in der Roten Liste erfassten Wildbienenarten gelten inzwischen über die Hälfte in ihrem Bestand als gefährdet. Allein in Deutschland gibt es rund 561 verschiedene Wildbienen-Arten, die in Gestalt und Aussehen extrem unterschiedlich sind.

+++ Verlust natürlicher Lebensräume und Einsatz von Insektiziden +++

Als Hauptgrund für den Schwund der wertvollen Bestäuber steht der Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft in Verdacht. Aus der Sicht von Wissenschaftlern tragen vor allem Neonicotinoid- Insektizide wie Clothianidin, Minidacloprid und Thiamethoxam maßgeblich zum Aussterben der Bestäuber bei. Hinzu kommt die Vernichtung der natürlichen Lebensräume. Betroffen sind vor allem die Niststätten der Wildbienen: Etliche -meist seltene- Wildbienenarten wie beispielsweise die Mohnmauerbiene, die Schwarze Mörtelbiene und die Glockenblumenschmalbiene sind unter anderem auf ausgedehnte Flugsandfelder, offene Lehm-, Sand- und Kiesgruben, blütenreiche Wiesen oder auf Totholz angewiesen. Denn anders als Honigbienen leben Wildbienen weitgehend solitär, also nicht in Völkern. Außerdem sind sie sehr friedlich und stechen so gut wie nie.

Zusätzlicher Lebensraum geht durch die Intensivierung der Landnutzung, durch die zunehmende Bebauung und die damit einhergehende Flächenversiegelung verloren.

Die Folgen des Insektensterbens gehen weit über die viel zitierte „Bestäubungskrise“ hinaus. An den Vögeln lassen sich die Auswirkungen des Insektenschwunds besonders deutlich erkennen. Feldlerchen, Goldammern, Mauersegler oder Schwalben seien inzwischen vielerorts praktisch verschwunden, so Biologe Petrischak. Sterben die Fluginsekten aus, droht unsere gesamte Nahrungskette zu kippen. Blumen und Bäumen fehlen die natürlichen Bestäuber, den Vögeln fehlt die Nahrungsgrundlage.

+++ Private Gärten können als Refugium dienen +++

Doch es gibt Auswege: Würden alle Gärten in Mitteleuropa zusammen erfasst, ergäbe sich daraus rund die dreifache Fläche aller Naturschutzgebiete. Die Heinz Sielmann Stiftung plädiert deshalb für einen bewussteren Umgang mit der Natur auch innerhalb unserer Gärten. Naturnahe Gärten, die ohne den Einsatz von künstlichen Düngemitteln, Herbiziden und Pestiziden auskommen, wären wünschenswert. Dazu der verstärkte Anbau von pollenliefernden Blumen und Wildpflanzen. Auch Nisthilfen für Insekten, wie beispielsweise durch den Bau von Trockenmauern würden einen wertvollen Beitrag zur Ökologischen Vielfalt leisten. „Dies wäre ein erster Ansatz, um dem bedrohlichen Insektensterben endlich Einhalt zu gebieten“ sagt Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung. Auch die Agrarwirtschaft ist zum Umdenken eingeladen. Denn in einer vielgestaltigen, extensiven Landwirtschaft leben auch viele Wildbienen und dies wirke sich positiv auf die gesamten Erträge aus.

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2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Sonstiges

100. Geburtstag des legendären Tierfilmers Heinz Sielmann

Die Heinz Sielmann Stiftung plant im Jubiläumsjahr mehrere Veranstaltungen und Ausstellungen zur Ehrung des Vermächtnisses des berühmten Tierfilmers, der diese Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.

100. Geburtstag des legendären Tierfilmers Heinz Sielmann

Logo der Heinz Sielmann Stiftung (Bildquelle: Copyright Heinz Sielmann Stiftung)

Der berühmte Tierfilmer Heinz Sielmann wäre am 2. Juni 2017 100 Jahre alt geworden. Für die Heinz Sielmann Stiftung ein wichtiger Anlass, zurück zu blicken und gleichzeitig nach vorne zu schauen. „Zeit seines Lebens hatte Heinz Sielmann seine Berühmtheit durch Film und Fernsehen dafür genutzt, die Öffentlichkeit für den Schutz der Natur zu sensibilisieren“, sagt Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung. Sein dringlichstes Anliegen sei der Erhalt der Artenvielfalt gewesen. Fünf Kontinente hat Heinz Sielmann im Laufe seiner Arbeit bereist und dabei unzählige Filmproduktionen realisiert.

„Mir läuft es kalt über den Rücken, wenn ich sehe, was wir mit der Erde angestellt haben“, sagte Heinz Sielmann kurz vor seinem Tod. „Die Natur sendet SOS“. Im Laufe seines Lebens entwickelte er sich vom leidenschaftlichen Verhaltensforscher zu einem engagierten Naturschützer.

Bekannt wurde er vor allem durch die Sendung „Expedition ins Tierreich“ die 1965 zum ersten Mal im westdeutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Auch vor der Wende erfreute sich der Tierfilmer im Osten des Landes mit seiner Sendung großer Beliebtheit.

+++ Expeditionen ins Tierreich fesselten Millionen vor den Bildschirmen +++

Der renommierte Naturschützer und Tierfilmer wurde 1917 im nordrhein-westfälischen Rheydt (Mönchengladbach) geboren. Er verstarb am 6. Oktober 2006 im Alter von 89 Jahren in München. Bereits als Kind entwickelte Sielmann den Wunsch, die Tierwelt zu erforschen, um sie auf Zelluloid zu bannen. Mit seinen aufwändigen Tierdokumentationen schrieb er in den darauffolgenden Jahrzehnten Kino- und Fernsehgeschichte. Seine Werke brachten ihm zeitlebens zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter auch die Goldene Kamera und den Bambi. Seine beliebteste Fernsehserie war mit 171 Folgen „Expeditionen ins Tierreich“, die er von 1965 bis 1991 für das Erste Deutsche Fernsehen produzierte und moderierte. 1994 rief Heinz Sielmann gemeinsam mit seiner Frau Inge die „Heinz Sielmann Stiftung“ ins Leben. „Wir dachten darüber nach, wie die Menschen innerhalb nur weniger Generationen in Jahrmillionen entwickelte Lebensformen vernichten“, sagt Inge Sielmann, 87, die alle wichtigen Entscheidungen mit ihrem Mann gemeinsam traf. Ihr Anliegen: große, unbesiedelte Gebiete durch Ankauf für den Natur- und Artenschutz dauerhaft zu sichern. Zu den wichtigsten „Sielmanns Naturlandschaften“ zählen u.a. Wanninchen, die Döberitzer- und die Kyritz-Ruppiner Heide, die in Brandenburg liegen.

„Eines der wichtigsten Anliegen von Heinz Sielmann war es, auch Kinder und Jugendliche für den Naturschutz zu begeistern“, sagt Michael Beier. „In diesem Sinne führen wir als Stiftung seinen Auftrag fort“.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
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2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Trainer-Tipps für Hund, Katze, Maus und andere Tiere

Trainer-Tipps für Hund, Katze, Maus und andere Tiere

Trainer Steve Martin übt für die Serie „True Blood“ mit den Wölfen Harley und Shadow

Wer kennt sie nicht die vielen Spielfilme, in denen Hunde, Katzen, Pinguine, Bären, Hasen, Wölfe und andere Tiere die Stars sind und weltbekannten Schauspielern wie De Nero, Richard Gere, Julia Roberts, Jean Dujardin die Schau stehlen?
Wie bringt man Tiere dazu, vor der Kamera ihren Part zu spielen und ihn immer wieder zu wiederholen, bis die Szene endlich im Kasten ist?
Die besten Tiertrainer der Welt geben in dem Buch „Tierische Filmstars – Weltstars ohne Geld und Oscars“ Tipps wie jeder seinen Tieren Kunststücke beibringen kann. Viele Vierbeiner lieben es, mit ihren Menschen zu arbeiten wie z. B. im Agility Training. Autor dieses ungewöhnlichen Buches ist der amerikanische Tierschutzbund. Er ist immer am Filmset dabei.
Links zu Videoclips für Filme wie Mr. Poppers Pinguine, Hachiko – eine wunderbare Freundschaft, Die Rache der Kitty Kahlohr, Nachts im Museum etc. geben einen interessanten Einblick in die Trainingsmethoden und in das Geschehen am Drehort.

Reichel-Verlag: Tierische Filmstars, 276 Seiten, 2015

Der Reichel Verlag bietet Ihnen über 200 Bücher, Hörbücher und E-Books zu verschiedenen Themen. Unsere Schwerpunkte sind Ratgeber, Tierkommunikation, Frauenthemen, Gesundheit und Science Fiction. Wir verlegen Bücher, die zum Nachdenken anregen und laden Sie ein, im Internet zu stöbern und z. B. Leseproben zu genießen.

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