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Neue Chance für Veterinäre: legale Stammzelltherapie bei Hunde-Arthrose stärkt Praxismarketing

Wissenschaftliche, rechtliche und marketingtechnische Aspekte der Stammzelltherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund

Neue Chance für Veterinäre: legale Stammzelltherapie bei Hunde-Arthrose stärkt Praxismarketing

Behandlung von Arthrose beim Hund mit Stammzellen hat zahlreiche Vorteile.

Dinslaken, 04.08.2016. Im zunehmenden Wettbewerb haben jene Tierärzte einen Vorteil, die sich mit besonderen Fähigkeiten von ihren Marktbegleitern abheben können. Genau diese Chance birgt die legale Form der Stammzellbehandlung von Hunde-Arthrose, denn Sie bietet erheblichen therapeutischen Mehrwert und wird derzeit noch nur selten durch Tierärzte angeboten.

Hintergrund

Hundehalter haben zu ihrem Tier i.d.R. eine starke emotionale Bindung. Auch im Falle der Arthrose beim Hund leidet dann nicht nur das Tier selbst. Die von Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) angebotene legale Stammzell-Technologie verfolgt als Therapieziel die Gewebeerneuerung und unterscheidet sich somit fundamental z. B. vom Schmerzmitteleinsatz, künstlichen Gelenken oder der Goldakupunktur. Mittels der Stammzellen-Therapie am Hund mit Arthrose können Veterinäre also überragende Therapieergebnisse erzielen, wie sie nur mit einer Stammzellenbehandlung möglich sind. Durch Fettstammzellen des jeweiligen Hundes wird die Wiederherstellung des verlorenen Knorpelgewebes (Arthrose) auf höchst natürliche Weise aktiviert. Die Prozedur ist minimal-invasiv und sicher in der Anwendung.

Die zu erzielende erhebliche Verbesserung der Lebenssituation des Hundes sorgt bei Hundehaltern für mehr als nur Zufriedenheit. Zudem lassen sich neue Kunden für die eigene Tierpraxis bzw. Tierklinik gewinnen. Denn der Einsatz von Stammzellen für Hunden mit Arthrose ist in Europa noch nicht verbreitet und bietet daher ein Unterscheidungsmerkmal von den jeweiligen regionalen Marktbegleitern.

Die positive therapeutische Wirkung von Stammzellen bei Menschen und seit fast 15 Jahren auch bei Pferden, ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und vieler zum Teil recht unterschiedlicher Einzelfälle eindrucksvoll belegt und häufig schon Standard.

Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) unterstützt Tierärzte mit Tierpraxen oder Tierkliniken im deutschsprachigen Europa, also vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei der erfolgreichen Einführung der Stammzelltherapie zur Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien wie der Ellbogendysplasie (ED) und Hüftdysplasie (HD) derzeit vor allem beim Hund.

Dabei werden wirtschaftliche, rechtliche und kaufmännische Aspekte wie das Marketing und die Preisgestaltung berücksichtigt:

Wissenschaft und Handhabung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass im gesamten Körper Stammzellen vorhanden sind um so fortwährend Reparatur- und Erneuerungsaufgaben im Gewebe zu leisten. Neben den pluripotenten Stammzellen, welche sich in sämtliche Zelltypen differenzieren können, finden sich die so genannten multipotenten Stammzellen, welche die Differenzierungsfähigkeit für einige Zelltypen besitzen. Multipotente Mesenchymale Stammzellen, kurz MSC, finden sich in jedem Organ oder Körpergewebe in der jeweiligen Wand der Kapillaren. Sie bilden die „Stromal-Vaskuläre-Fraktion“, abgekürzt mit SVF. Da sich im Knochenmark nur verhältnismäßig wenige Stammzellen finden, die zunächst durch Kultivierung vermehrt werden müssten, wird zunehmend auf Fettgewebe als hundertmal stammzellen-reicheres Gewebe zurückgegriffen. Die Entnahme von Fettgewebe beim Hund unter Narkose an Leiste oder Brustbein ist relativ einfach. Und aufgrund der hohen Stammzelldichte ist keine Vermehrung durch Kultivierung notwendig. Somit ist auch das Risiko einer genetischen Wandlung während eines Kultivierungs- und Vermehrungsprozesses vermieden.

Unter Zentrifugen- und Enzymmischungseinsatz werden die Stammzellen und weitere wertvolle positiv zusammenwirkende Zellen (u.a. entzündungshemmend) innerhalb von ca. 90 Minuten in einem sehr einfachen Prozess vor Ort durch den behandelnden Veterinär – also in seiner Praxis/Klinik – schonend aus dem Fettgewebe gelöst und isoliert. Die gewonnene Zellmischung wird i.d.R. direkt an den erkrankten Gelenken injiziert. Durch Zell-zu-Zell-Kontakte werden nun Information über notwendige Regenerationsprozesse an den „Reparaturtrupp“ übertragen. Im Falle der Arthrose beim Hund wäre dies die Neubildung von Knorpelzellen. Die positive Wirkung ist meist nach ca. 3 bis 12 Wochen erkennbar.

Während bei Pferden vor allem Bänder und Sehnen Gegenstand einer Stammzellenkur sind, zielt eine Stammzellbehandlung bei Hunden vor allem auf Arthrose ab, aber auch auf weitere Gelenkerkrankungen wie die Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie.

Rechtliche Aspekte §

Nur die Gewinnung der Stammzellen durch den jeweils behandelnden Veterinär in seiner Praxis ist legal. Denn im Falle einer Stammzellenisolation durch z. B. ein externes Labor, an welche das Fettgewebe zunächst durch den Tierarzt gesendet würde, wird die bestellte Injektion für eine Stammzellkur formal zur Arznei, für die eine Zulassung vorliegen muss. Deren Verwendung durch den Tierarzt ohne Arzneimittelzulassung wäre illegal. Seine berufliche Zulassung könnte bei Einsatz einer/dieser nicht-zugelassenen Arznei infrage gestellt werden.

Die durch http://www.Stammzellen-Konzepte.com propagierten Systeme sind hingegen deshalb eine legale Alternative zu externen Laboren mit fehlender Arzneimittelzulassung, weil Sie den jeweils behandelnden Veterinär in die Lage versetzen, in seiner Tierarztpraxis bzw. Tierklinik selber an seinem Patienten eine Stammzellenkur vollständig durchzuführen. Dieses Vorgehen ist durch den rechtlichen Rahmen der tierärztlichen Hausapotheke gesetzeskonform und somit unproblematisch und legal.

Marketing

„Tue Gutes und rede darüber“, eine alte Regel zur Selbstvermarktung. Dies funktioniert besonders gut für den Fall, wenn das, was man macht, nicht nur gut, sondern auch etwas besonderes ist. Dies gilt für Stammzellentherapien von Hunden mit Arthrose derzeit uneingeschränkt. Manche kennen Stammzellenbehandlungen aus dem Umfeld der Blutkrebsbehandlung durch die öffentliche Suche nach passenden Knochenmarkspendern. Unter Reitern gelten Stammzellenbehandlungen für Pferde vielfach schon als Standard. Aber im Kleintiersegment ist dies selbst den meisten Tierärzten derzeit noch unbekannt. Genau darin liegt nun die Marketing-Chance. Zwar gibt es bei Hundearthrose bereits diverse Therapieansätze. Diese reichen von z. B. Schmerzmitteln oder spezielles Futter über die Goldakupunktur bis hin zum künstlichen Ersatzgelenk. Jedoch bietet keine dieser Arthrosebehandlungen beim Hund das, was eine Stammzellenbehandlung anstrebt: die Gewebeerneuerung! Dieses Therapieziel ist einzigartig und basiert dabei auf den tier-eigenen natürlichen Reparaturprozessen des Körpers. Gerade im Vergleich zum chirurgischen Aufwand und dem Risiko einer Operation bei künstlichen Gelenken wird deutlich, wie minimal-invasiv Fettentnahme und Injektion bei einer Stammzellbehandlung für den Hund sind. Nicht nur wegen des außerordentlichen Therapiezieles der Gewebeerneuerung und der damit starken Verbesserungen der Lebensqualität der Hunde weisen Stammzellentherapien ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis auf. Sondern auch, weil es sich i.d.R. um einen einmaligen Vorgang handelt. Dessen Kosten müssen auch im Verhältnis zu den über viele Jahre auflaufenden Mehrausgaben für z. B. spezielles Hundefutter oder Schmerzmittel gesehen werden.

Diese zahlreichen Therapie- und Kostenvorteile einer Behandlung von Arthrose beim Hund mit eigenen Stammzellen aus Fettgewebe und der damit verbundenen Geweberegeneration und Überwindung von Gelenkschmerzen, bietet Veterinären zahlreiche Möglichkeiten zur überzeugenden Ansprache von Hundehaltern. Und dies gilt nicht nur für Bestandskunden. Denn wenn der Hund lahmt, hinkt oder der Hund humpelt, nutzen heute im Grunde nahezu alle Menschen das Internet mit seinen Suchmaschinen und Portalen, um sich zu informieren und nach Lösungen zu suchen. Genau an dieser Stelle unterstützt Stammzellen-Konzepte.com seine Partner-Veterinäre. Mittels zahlreicher Google-Rankings zur qualifizierten Suchwörtern sowie Kampagnen über z. B. Facebook, werden Hundehalter im großräumigen Einzugsbereich des Partner-Veterinärs auf sein Stammzellen-Angebot aufmerksam gemacht und zur Kontaktaufnahme motiviert. Dabei greift Stammzellen-Konzepte.com auf Erfahrungen im Internetmarketing seit 1997 zurück.

Das Ergebnis: Eine verbesserte Wettbewerbssituation sowie ein erhöhter Bekanntheitsgrad, verbunden mit mehr Praxisumsatz. Denn zahlreiche neue Kunden finden über das Online-PR von Stammzellen-Konzepte.com und aufgrund der noch selten verfügbaren Stammzellbehandlung für Hunde auch überregional den Weg zur Tierpraxis bzw. Tierklinik der Stammzellen-Konzepte.com-Partnerveterinäre.

Wichtig für Tierhalter: Ergebnisoffen und fachlich frei untersuchen die Partner-Tierärzte den jeweiligen Hund. Bei guten Therapieaussichten schlägt der Partner-Veterinär eine Stammzellen-Behandlung vor, welcher er in seiner Tierklinik bzw. -praxis durchführen wird.

Hund, Hundehalter und Tierarzt profitieren gleichermaßen.

Interessierte Veterinäre, die den Einsatz von Stammzell-Technologie für sich prüfen möchten sowie Hundehalter, die nach einem Tierarzt in ihrer Nähe suchen, können sich direkt an Stammzellen-Konzepte.com wenden:

http://www.Stammzellen-Konzepte.com
Tel.: 02064-486710
Kontakt: Dr. Robert Biermann

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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Stammzellen-Konzepte.com
Robert Biermann
Gudrunstr. 13
46537 Dinslaken
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biermann@stammzellen-konzepte.com
http://www.stammzellen-konzepte.com/

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Stellungnahme zum Presseartikel ?Tierärzte fordern Verbot des sexuellen Missbrauchs mit Tieren?

Stellungnahme zum Presseartikel ?Tierärzte fordern Verbot des sexuellen Missbrauchs mit Tieren?

?Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) begrüßt die Aufforderung des Bundesrates an die Bundesregierung eine Überprüfung des Sodomieverbotes im Tierschutzgesetz vorzusehen. Der bpt fordert, dass Zoophilie/Sodomie wieder unter Strafe zu stellen ist, um betroffene Tiere besser schützen zu können.?
http://www.presseportal.de/pm/18136/2289537/tieraerzte-fordern-verbot-des-sexuellen-missbrauchs-mit-tieren />
Der Verein ?ZETA ? Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung ? (Zeta-Verein) setzt sich für einen Dialog mit den Tierärzten ein und fordert den Verzicht auf eine pauschale Verurteilung und Kriminalisierung zoosexueller Kontakte. Wir weisen darauf hin, dass die vom bpt hervorgebrachten Argumente undifferenziert und vorurteilbehaftet sind sowie eine Diskriminierung des zoophilen Anteils der Bevölkerung darstellen.

Nachfolgend bezieht der Zeta-Verein dazu Stellung:

Der bpt definiert alle sexuellen Handlungen mit Tieren als ?sexuellen Missbrauch? und spricht den Tieren damit pauschal die Möglichkeit der Freiwilligkeit ab.

Eine Differenzierung des Spektrums der Zoosexualität von der Zoophilie bis hin zum Zoosadismus wird dabei außer Acht gelassen. Es wird die Meinung verbreitet, Zoophile Menschen ?halten sich Tiere zum Zweck des Geschlechtsverkehrs? und ?Tiere werden für solche Praktiken vermietet?. Dieses Bild entspricht nicht der Realität, da Zoophile Tiere als Lebenspartner sehen und die Sexualität nur ein Teilaspekt dieser Beziehung ist. Die immer wieder kolportierte Behauptungen, Tiere würden in zoophilen Haltungen vermietet oder zum Missbrauch gehalten werden, sind durch keinerlei wissenschaftliche oder kriminalistische Erkenntnisse belegt und dem Bereich der Mythen und Legenden zuzuordnen.

?Die betroffenen Tiere erleiden starke körperliche und seelische Verletzungen und überleben den sexuellen Missbrauch oft nicht.?

Zoophile Menschen verabscheuen jede Art von Gewalt. Handlungen, welche mit Zwang und gegen den Willen des Tieres ausgeübt werden, sind von ?zoosadistischer Art? und werden nicht nur von den Zoophilen abgelehnt, sondern von ihnen auch verfolgt und den Behörden gemeldet. Eine psychische Verletzung des Tieres kann nur entstehen, wenn der Mensch das Tier zu Handlungen oder Duldung zwingt. Tierquälerei, egal ob sexuell, sadistisch oder sonst wie motiviert, ist durch die bereits vorhandenen Gesetze strafbar.

?Da sexuelle Handlungen an Tieren stets mit einem großen körperlichen wie psychischen Verletzungsrisiko verbunden sind und außerdem ohne vernünftigen Grund geschehen, gebietet es […] derartige Handlungen […] unter Strafandrohung zu stellen.?

Das Verletzungsrisiko ist offensichtlich stark von der Spezies des Tieres sowie von der Art der sexuellen Handlung abhängig. Ein grundsätzliches Verbot stellt daher eine ungerechtfertigte, ungültige Verallgemeinerung aller Tiere sowie aller sexueller Praktiken und aller handelnden Personen dar. Eine psychische Verletzung des Tieres kann nur entstehen, wenn der Mensch das Tier zu Handlungen oder zur Duldung zwingt. Auch hier gilt, dass das Verletzen eines Tieres, egal wie und aus welchen Gründen, durch die aktuell gültigen Gesetze bereits geahndet wird.

Die in der Tierzucht zur Samengewinnung und künstlichen Befruchtung eingesetzten Methoden stellen auch sexuelle Handlungen dar. Da es die Alternative des Natursprungs gibt, sind diese auch nicht zwingend notwendig. Dass in der komerziellen Tierzucht ? insbesondere bei der Zucht zur Fleischproduktion ? das Wohl der Tiere respektiert wird, ist auf Grund der verwendeten Hilfsmittel (Fixierung der Tiere, Penetration mit medizinischen Utensilien, etc.) ausgeschlossen. Würde er sich aus Gründen des Tierwohls gegen sexuelle Handlungen aussprechen, müsste der bpt sich grundsätzlich gegen diese Zuchtpraktiken aussprechen. Da es sich bei der kommerzialisierten Tierreproduktion hierbei um ein milliardenschweren lukrativen Geschäftszweig der Tiermedizin handelt, schweigt der bpt jedoch hierzu.

Obwohl dem bpt die Existenz des Zeta-Vereins bekannt ist und der Zeta-Verein ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Verbänden und Vereinen, die dieses Thema behandeln, wünscht, zeigt sich seitens des bpt keinerlei Bereitschaft zum Dialog.

Die jetzigen Forderungen des bpt beruhen auf den Aussagen der Initiative ?Tierärzte gegen Zoophilie? und diese wiederum auf Vermutungen, Mutmaßungen, Klischees und Vorurteilen, die durch moralische Normen geprägt sind. Bestenfalls beruhen sie auf der Negativauswahl der in Tierarztpraxen eingelieferten verletzten Tiere, bei denen der Tierarzt die Vermutung einer sexualpraktischen Genese der Verletzungen hegt. In den Tierarztpraxen fällt jedoch die überwiegende Mehrzahl der Tiere, die mit ihrem Menschen in einer glücklichen Beziehung leben und keine durch sexuelle Betätigung entstandene Verletzungen oder psychische Beeinträchtigung aufweisen, nicht auf.

Da der vom bpt genannte ?Verbund an renomierten Wissenschaftlern? nicht erkennbar ist und wissenschaftliche Arbeiten insbesondere bei der Initiative ?Tierärzte gegen Zoophilie? falsch und aus dem Zusammenhang gerissen zitiert werden, fordern wir vor allem den bpt , jedoch auch die Legislative und Exekutive auf, zusammen mit Wissenschaftlern, Tierschützern und Betroffenen eine sachliche und fundierte Diskussionsbasis zu schaffen. Da keine Studien bekannt sind, in der Tiere von zoophilen Haltern untersucht wurden, kann derzeit keinerlei wissenschaftlich fundierte Aussage gemacht werden. Der Zeta-Verein fordert den bpt auf, sich an derartigen Studien sachlich und mit wissenschaftlich neutralem Ansatz zu beteiligen. Wir fordern, auf pauschale Kriminalisierung von zoophilen Menschen zu verzichten, solange dies nicht umgesetzt wurde.

Kontakt:
ZETA Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung
Michael Kiok
Gertönisplatz 54
59514 Welver
02388/302670
vorstand@zeta-verein.de
www.zeta-verein.de