Tag Archives: Tiefgarage

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Rampe trotzt Eis und Schnee

Flächenheizung und neue Abdichtung für KUBUS-Tiefgarage Aalen

Rampe trotzt Eis und Schnee

Die Zufahrt zur Tiefgarage wurde mit einer Flächenheizung versehen und mit Triflex neu abgedichtet.

Als regionales Einkaufsparadies soll das neu erbaute „KUBUS Aalen“ künftig zahlreiche Menschen in die Innenstadt locken. Komfortablen Parkraum bieten die drei miteinander verbundenen Tiefgaragen, die über eine Rampe erreichbar sind. Speziell für den Ein- und Ausfahrtbereich haben die Stuttgarter Planer Boll und Partner im Zuge der Parkraumsanierung eine wirtschaftliche Lösung gesucht, die den Nutzern höchste Sicherheit gewährt. Nach der Abstimmung mit der Geiger Bauwerksanierung GmbH, Filderstadt, und Triflex fiel die Entscheidung auf eine intelligente 2-in-1-Lösung: Das Flächenheizsystem Triflex HeatTec hält die Rampe schnee- und eisfrei, das darauf applizierte Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) schützt die Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit. Mit der Ausführung des Topdeck Abdichtungssystems in der Variante II haben die Verarbeiter eine robuste Nutzschicht geschaffen, die extremer Beanspruchung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge für viele Jahre zuverlässig standhält.

Eine Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Dienstleistungen macht das KUBUS Aalen zum Besuchermagneten direkt in der Innenstadt, von Weitem als markanter Punkt am historischen Marktplatz erkennbar. Die Neugestaltung des Gebäudes trägt zur Aufwertung der Stadtentwicklung bei und soll zudem den Wirtschaftsstandort Aalen stärken. Ausreichender Parkraum steht Kunden und Mietern in den drei miteinander verbundenen Tiefgaragen „Torhaus“, „Kubus am Markt“ und „Rathaus Aalen“ zur Verfügung. Sie erstrecken sich über eine eingeschossige Fläche mit 3.900 Quadratmeter und wurden in den 1970er Jahren in Massivbauweise errichtet. Die Zufahrt zu allen drei Parkbereichen ist nur über eine Rampe möglich, die sich an der Rückseite des Rathauses befindet. Durch die extreme Beanspruchung der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge – im Durchschnitt mehr als 250.000 im Jahr – zeigten sich Risse und mechanischer Verschleiß am Oberflächenbelag, sowohl im Zufahrtsbereich als auch in der gesamten Tiefgarage. Dadurch war Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen und hatte zu chloridinduzierter Korrosion geführt. Um den Nutzern langfristig komfortable Parkplätze zur Verfügung zu stellen und den Parkbetrieb als Einnahmequelle für den Bauherrn dauerhaft zu sichern, war eine zügige Sanierung der drei Tiefgaragen sowie der Rampe erforderlich. Die Zufahrtsrampe führt direkt zu den Parkflächen „Rathaus Aalen“, die von den örtlichen Stadtwerken betrieben werden. Sie beauftragten Boll und Partner mit der Planung einer optimalen wirtschaftlichen Lösung für die Instandsetzung der Rampe. Es galt ein System zu finden, das wartungsarm ist und extremer Beanspruchung durch die hohen Schub- und Scherkräfte trotzt, die aufgrund des permanente Anfahrens und Abbremsens der Fahrzeuge in diesem Bereich auf die Oberfläche wirken. Deshalb waren eine dynamische Rissüberbrückung sowie eine hohe Verschleißbeständigkeit der Nutzschicht zwei weitere Kriterien, die es bei der Lösungsfindung zu beachten galt. Mit dem Herstellen einer funktionstüchtigen Abdichtung sollte ein Schutz der Konstruktion vor Feuchteschäden geschaffen werden. Zudem war das Einsparen von Zeit- und Betriebskosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzersicherheit gefordert. Um die Ziele der Sanierung zu erreichen, entschieden sich die Planer gemeinsam mit dem ausführenden Unternehmen Geiger und Triflex für Flüssigkunststoff. Das energiesparende Flächenheizsystem Triflex HeatTec wurde speziell für frei bewitterte Plätze und Flächen entwickelt. Es vereint zwei Vorteile: Die Abdichtung mit Triflex ProPark bewahrt die Betonkonstruktion vor Abnutzungserscheinungen und erhöht die Verschleißbeständigkeit, die leistungsstarke Heizung hält den Untergrund schnee- und eisfrei. Das erhöht die Sicherheit für Fahrzeuge und Personen. Der Bodenbelag wird nicht durch Splitt belastet, da keine Räum- und Streudienste erforderlich sind. Das spart Zeit und Kosten. Triflex HeatTec wird in den Schichtenaufbau des vollflächig vliesarmierten Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark integriert. Das System weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Diese baurechtliche Einordnung gewährt Planern, Verarbeitern und Bauherren zertifizierte Sicherheit. Durch die Ausführung von Triflex ProPark in der Variante II sorgt die Komponente Triflex Cryl M 264 für hohe Abriebfestigkeit und Rutschhemmung.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Verarbeiter der Geiger Bauwerksanierung GmbH die Fläche gereinigt und kugelgestrahlt. Nach dem Anzeichnen der Kabelkanäle haben sie diese gefräst. Auf die Verlegung der dünnschichtigen Heizkomponenten folgte das Vergießen der Kabelschlitze, Verteilerdosen und Sensoren mit elektrisch isolierendem Harz. Damit war die Fläche für die Applikation von Triflex ProPark Variante II vorbereitet. Schritt für Schritt stellten die Verarbeiter den Systemaufbau mit vliesarmierter Abdichtung von Fläche und Details sowie hochabriebfester Nutzschicht her. „Der Vor-Ort-Service von Triflex mit der Betreuung aller am Projekt beteiligten Parteien sowie die schnelle gemeinsame Lösungsfindung spielten eine wichtige Rolle bei diesem Projekt“, zieht Jörg Brackston von der Geiger Bauwerksanierung GmbH eine positive Bilanz nach Abschluss der Arbeiten. Das Ergebnis ist eine dauerhaft dichte, immer eis- und schneefreie Tiefgaragenzufahrt, die die Einnahmen aus dem Parkbetrieb sichert und den Kunden und Mietern eine sichere Nutzung der Stellplätze gewährt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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HKL ist immer zur Stelle

Mit Flexibilität und Kompetenz überzeugt HKL Unternehmer in Möglingen.

HKL ist immer zur Stelle

Mehrere Raupenbagger aus dem HKL MIETPARK heben das Fundament für eine Tiefgarage aus.

Möglingen, 08. November 2017 – Der Lackier- und Malerfachbetrieb G. Bertz GmbH & Co. KG (Guido Bertz) aus Möglingen lässt eine neue Tiefgarage, eine LKW-Halle sowie ein weiteres Gewerbegebäude errichten. Für die Tiefbauarbeiten forderte Geschäftsführer Guido Bertz mehrere Raupenbagger in verschiedenen Größen sowie eine Teleskopmaschine aus dem benachbarten HKL Center Stuttgart an. Die Arbeiten starteten Mitte September und waren nach vier Wochen abgeschlossen.

Im ersten Schritt hub ein Raupenbagger die Grube für das Fundament aus. Der 24 Tonnen schwere Komatsu PC 240 aus dem HKL MIETPARK war für diese Aufgabe bestens geeignet und überzeugte mit enormer Leistungsfähigkeit und seinem kraftstoffsparenden ecot3-Motor. Neben dem ausgehobenen Erdmaterial wurden zahlreiche Felsen zu Tage gefördert. Vor der Verladung auf einen LKW zerkleinerte ein mit Meißel ausgestatteter Kubota KX080 Kompaktbagger das Gestein und machte es so transportfähig. Für die anschließenden Feinarbeiten in der fertigen Grube kam ein Kubota U55 zum Einsatz. Der Kompaktbagger wurde mithilfe eines Krans in der Baugrube platziert. Dank seiner kompakten Maße konnte er sich dort gut bewegen. Sein modernes Load-Sensing-Hydrauliksystem ermöglicht ein gutes Steuerungsgefühl. Das Ergebnis sind konstante und simultane Bewegungen bei den einzelnen Arbeitsfunktionen. Mit diesen Eigenschaften ist der Kubota U55 der ideale Partner für exakte Grab- und Planierarbeiten. Eine Merlo Teleskopmaschine von HKL ersetzte kurzfristig einen Hochbaukran, der nicht rechtzeitig geliefert werden konnte. Dank seines umfassenden Sortiments und großer Maschinenkompetenz konnte sich HKL erneut als Partner des Bauunternehmens zeigen, flexibel und immer zur Stelle.

Guido Bertz, Geschäftsführer bei G. Bertz, sagt: „Wir schätzen die Nähe und die Kompetenz des HKL Teams in Möglingen. Egal ob Großbagger wie der PC240 oder Verdichtungsgeräte, wir bekommen die benötigten Maschinen bei HKL immer schnell, pünktlich und unkompliziert geliefert. Dafür hat sich Harald Hensel, unser Ansprechpartner bei HKL, jederzeit persönlich eingesetzt. Die Verfügbarkeit und die gute Beratung sind uns sehr wichtig.“

„Diese Baustelle ist ein Beispiel für optimale Partnerschaft. Da wir regelmäßig mit Guido Bertz zusammenarbeiten, waren wir auch beim Neubau von Anfang an dabei und konnten ihm in jeder Situation zur Seite stehen. Nach den Tiefbauarbeiten werden wir mit weiteren Maschinen und Baugeräten aus dem Miet- und Verkaufsangebot unterstützen“, sagt Harald Hensel, Mietdisponent im HKL Center Stuttgart.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Immobilien Bauen Garten

Strenger Bauen und Wohnen plant drei Mehrfamilienhäuser in Asperg

Strenger Bauen und Wohnen hat ein rund 1.800 Quadratmeter großes Grundstück in Asperg gekauft. In der Königstraße plant das Ludwigsburger Familienunternehmen drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 30 hochwertigen Wohnungen und Tiefgarage. „Die zentrumsnahe und exklusive Wohnlage des Grundstücks mit Blick auf den Hohenasperg sowie die gute Infrastruktur mit S-Bahn-Anbindung machen Asperg für uns zu einem attraktiven Standort“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. Das Projekt fügt sich dabei städtebaulich optimal in die Umgebung ein. „Die Architektur achtet sensibel auf den Kontext und interpretiert ihn auf moderne Weise“, sagt Hannemann-Strenger. Der Baustart erfolgt voraussichtlich Ende dieses Jahres. Das Projektvolumen beträgt circa 10 Millionen Euro.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Auto Verkehr Logistik

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Wohnungseigentumsrecht

Kein Anspruch auf E-Auto-Ladestation für Wohnungseigentümer

Ein Wohnungseigentümer hat keinen Anspruch darauf, dass ihm die anderen Mitglieder der Eigentümergemeinschaft die Installation einer Stromleitung zu seinem Tiefgaragen-Stellplatz und den Einbau einer Ladestation für ein Elektro-Auto genehmigen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht München I.
LG München I, Az. 36 S 2041/15

Hintergrundinformation:
Die rechtlichen Verhältnisse in einer Wohnungseigentümergemeinschaft regelt das Wohnungseigentumsgesetz (WEG). In einer Eigentümergemeinschaft gibt es einerseits das sogenannte Sondereigentum, also die Räume, die der einzelne Eigentümer gekauft hat, und das Gemeinschaftseigentum, wie etwa Treppenhaus, Keller, tragende Wände und Heizungsanlage. Möchte ein Eigentümer etwas durchsetzen, das bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum erfordert, ist Streit oft vorprogrammiert. Der Fall: Ein Wohnungseigentümer in München wollte sich ein Elektro-Auto zulegen. Voraussetzung dafür war eine Ladestation an seinem Tiefgaragenstellplatz, die er auf eigene Kosten installieren wollte. Was aber fehlte, war eine Stromleitung vom Hausverteiler zum Stellplatz. Auf der nächsten Eigentümerversammlung wollte der Mann die Installation dieser Stromleitung genehmigen lassen. Sein Plan wurde jedoch mit großer Mehrheit abgelehnt. Der enttäuschte Eigentümer zog gegen den Beschluss vor Gericht. Denn immerhin besage § 21 Abs. 5 Nr. 6 WEG, dass Maßnahmen zur Herstellung eines Energieanschlusses im Rahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung einer Wohnanlage von den anderen Eigentümern zu dulden seien. Das Urteil: Das Landgericht München beurteilte dies anders. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice sah das Gericht in den geplanten Maßnahmen eine bauliche Veränderung am Gemeinschaftseigentum, welche die Rechte der anderen Eigentümer über das zumutbare Maß hinaus beeinträchtige. Die geplante Stromleitung sei später als Teil des Gemeinschaftseigentums auch von der Gemeinschaft instand zu halten. Erteile die Gemeinschaft ihre Zustimmung, könnten auch andere Eigentümer im Rahmen der Gleichbehandlung Ähnliches verlangen. Mit der Folge, dass eine Vielzahl von neuen Leitungen zu ziehen sei. Die anderen Eigentümer könnten der gewünschten Installation daher zustimmen, sie seien dazu aber nicht verpflichtet. Die Regelung über Energieanschlüsse im WEG beziehe sich nur auf die Herstellung eines Mindeststandards nach dem Stand der Technik – und dazu gehörten Ladestationen für Elektro-Autos zumindest bei bereits bestehenden Tiefgaragen nicht.
Landgericht München I, Urteil vom 21. Januar 2016, Az. 36 S 2041/15

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Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, hat ihr Immobilienportfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze erweitert.

Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

REBA IMMOBILIEN AG

Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Off Market Parkhaus Immobilien an: Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Parkhaus Immobilien +++

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Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
Fax: +49 (0) 8325 77 89 597
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+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler, Hotelmakler & Gewerbeimmobilienmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Tiefgarage mit Triflex wirtschaftlich saniert

Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Dank Triflex ist die Zufahrtsrampe wieder rutschfest und dauerhaft dicht.

Die Eigentümergemeinschaft einer Wohnanlage im Hannöverschen Geißblattweg hat die Sanierung ihrer Tiefgarage in Auftrag gegeben, um weiteren Schäden an der Betonstahlbewehrung der tragenden Bauteile vorzubeugen und den Erhalt der Parkanlage für lange Zeit zu sichern. An Beschichtung und Bodenplatte hatten sich unregelmäßige Risse gebildet. Das ließ darauf schließen, dass ein zuverlässiger Schutz der Baukonstruktion vor eindringender Feuchtigkeit nicht mehr gegeben war. Pfützen vor den aufgehenden Bauteilen und eine triste Optik prägten außerdem das Erscheinungsbild. Als wirtschaftliche Lösung erwies sich die Kombination eines flächigen Beschichtungssystems mit der Anordnung von lokalen Rissbandagen auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Fachverarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen aus Hannover haben mit dem Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor langfristigen Schutz der Bausubstanz vor eindringender Feuchtigkeit geschaffen. Die helle Gestaltung sorgt für eine freundliche Atmosphäre.
Die Waldersee Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH ließ die Tiefgarage im Jahr 2004 zusammen mit der Wohnanlage Geißblattweg 2-8 in Hannover, unweit des Expo-Geländes, errichten. Auf insgesamt 750 m2 Fläche bietet sie den Bewohnern 48 Stellplätze zum komfortablen Parken in Wohnortnähe.
An der vorhandenen Beschichtung der Tiefgarage und der Bodenplatte ohne Fugen stellte sich ein unregelmäßiges Rissbild ein. Um dem Eintrag von Chloriden und Feuchtigkeit in die Konstruktion vorzubeugen, sollte die Tiefgarage frühzeitig saniert werden. Aufgrund des 0%-Gefälles in der Bodenplatte bildete sich stehendes Wasser vor den aufgehenden Bauteilen. Dieses konnte durch die vorhandenen Risse ungehindert in die Konstruktion eindringen. Zudem wurde seitens der Nutzer die triste Optik bemängelt.
Um Kosten und Aufwand der Sanierungsarbeiten so gering wie möglich zu halten, war eine wirtschaftlich attraktive Lösung gefragt. Durch die sichere Abdichtung aller Details sollten die kritischen Bereiche an den Betonpfeilern vor Feuchte- und Chlorideintrag geschützt werden. Der Schutz der Betonstahlbewehrung war ebenfalls von hoher Bedeutung, damit die Konstruktion langfristig erhalten bleibt. Die Planer sahen vor, die Risse im Untergrund dauerhaft zu überbrücken, um eine lange Nutzungsdauer der Tiefgarage zu gewährleisten. Darüber hinaus sollten so Sanierungsintervalle verlängert sowie zukünftige Wartungs- und Instandhaltungskosten optimiert werden. Zudem galt es, eine Nutzschicht zu verwenden, die verschleißfest sowie rutschhemmend ist und somit für eine dauerhafte Griffigkeit sorgt. Ein weiteres Ziel bestand darin, durch eine individuelle Farbgestaltung eine helle und freundliche Optik zu schaffen. Insgesamt sollte ein langlebiger Oberflächenschutz hergestellt werden, der das Eindringen beton- und stahlangreifender Stoffe verhindert und eine hohe Beständigkeit vor chemischen und mechanischen Einflüssen gewährt.
Der von der Eigentümergemeinschaft beauftragte Planer Andreas-Michael Martin konnte bereits sehr gute Erfahrungen mit den Triflex-Produkten sammeln. Daher legte er eine Beschichtung basierend auf PMMA-Harzen zugrunde. Das Gesamtkonzept basiert auf der Kombination von zwei verschiedenen Methoden: In den rissgefährdeten Bereichen vor den aufgehenden Bauteilen kamen zusätzlich lokale Rissbandagen zum Einsatz, so dass eine wirtschaftliche Lösung gewährleistet war. Auf der übrigen Fläche wurde lediglich mit einer Beschichtung gearbeitet. Für die Instandsetzung der Parkfläche und der 60 m2 großen Rampenzufahrt hat sich das langlebige Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor bewährt. Die Beschichtung der Fläche erfolgte mit Triflex DeckFloor Variante 1. Da die Rampenzufahrt stärker beansprucht wird, war dafür eine spezielle Lösung gefragt. Hier haben die Verarbeiter Triflex DeckFloor Variante 2 appliziert – die Nutzschicht mit Triflex Cryl M 264 hält extremer mechanischer und chemischer Belastung langlebig stand. Dies verlängert Sanierungsintervalle. Der schub- und scherfeste Systemaufbau des Parkdeck Beschichtungssystems ist nach OS 13 gemäß DIN V 18026 klassifiziert und schließt Unterläufigkeiten sowie Delaminationen aus. Durch die bauaufsichtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn somit eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung. Die farbige Gestaltung der Nutzschichten dient zur besseren Orientierung und wertet die Tiefgarage optisch auf.
Die verarbeitende Fachfirma Hartlep Beschichtungen hat die Sanierungsarbeiten zügig durchgeführt. Während der Bauphase standen den Bewohnern Ausweichparkplätze zur Verfügung. Zunächst wurde der Beton-Untergrund mittels Kugelstrahlen vorbehandelt. Anschließend grundierten die Fachverarbeiter Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 287. Aufgehende Bauteile, Lichtschächte und Entwässerungsrinnen dichteten sie mit dem vliesarmierten Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail ab. Ebenfalls mit Triflex ProDetail und Triflex Spezialvlies bildeten die Sanierungsspezialisten die Rissbandagen aus. Danach wurde Triflex DeckFloor Variante 1 auf die gesamte Fläche aufgebracht. Abschließend versiegelten die Mitarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen den Boden der Tiefgarage mit Triflex Cryl Finish 209 und trugen die Markierungen auf. Die Rampenzufahrt wurde mit Triflex DeckFloor und Triflex Cryl M 264 Variante 2 langzeitsicher beschichtet.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Unterstützung von Triflex sowohl in der Planungs- und Kalkulationsphase als auch während der gesamten Bauzeit“, resümierte Verarbeiter Reiner Hartlep. „Fragen zur Verarbeitung wurden sehr rasch und meist vor Ort besprochen und geklärt.“ Durch die reibungslose Zusammenarbeit von Planer, Verarbeiter und Hersteller wurde die Sanierungsmaßnahme zur vollen Zufriedenheit abgewickelt. Im November 2014 waren alle Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Mähroboter-Tiefgarage für Automower

Der Mähroboter bekommt eine exklusive Tiefgarage

Mähroboter-Tiefgarage für Automower

Mähroboter-Tiefgarage

Die neue exklusive Tiefgarage für Mähroboter schützt automatische Rasenmäher Roboter vor Umwelteinflüssen und Diebstahl.

Mit der Entwicklung der neuen Tiefgarage für Mähroboter bekommen Mähroboter-Besitzer eine neue Möglichkeit Ihren Rasenroboter perfekt vor Umwelteinflüssen, wie Regen, Hagel, Blitzschlag usw. zu schützen, gleichzeitig bietet diese Tiefgarage den maximalen Diebstahlschutz.

Morgens, zur programmierten Zeit, bringt die Tiefgarage den Mähroboter zum Arbeiten an´s Tageslicht. Während der eingestellten Arbeitszeit des Rasenroboters verweilt der Tiefgaragenaufzug über der Rasenfläche. Nach Beendigung der Mäharbeiten im eingedockten Zustand fährt die Tiefgarage den Automower wieder zur programmierten Zeit nach unten und parkt diesen unterhalb der Grasnarbe.

Anders als die bisher üblichen Garagen wird dieser Rasenroboter-Schutz nicht über die Ladestation des Mähers gestülpt, sondern der Robomäher wird nach getaner Arbeit samt Ladestation mit Hilfe eines Aufzugsystems in der Erde versenkt. Zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag bringt der Roboter-„Car“-Lift dann den Mähroboter wieder zur Rasenfläche nach oben, so daß dieser seine Arbeit zur programmierten Zeit wieder aufnehmen kann.

Die Tiefgarage besteht aus dem Aufzug, der dafür sorgt, daß der Robomäher versenkt und wieder zur Oberfläche befördert wird und aus einem Gehäusedeckel aus Kunstrasen.

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen für Garten- u. Haushaltsgeräte, sowie Industriereiniger. Gegründet 1984 von Karl Häußler kümmern wir uns inzwischen mit 7 Mitarbeitern um die Belange unserer Kunden. Neben unseren Produkten wie Rasenmäher Roboter und Dampfsauger bieten wir selbstverständlich auch den Kundendienst und den Service für unsere Geräte und Maschinen an. Wir sind immer bestrebt, die Haus- u. Gartenarbeit so einfach wie möglich zu machen. Mit den Rasenrobotern und Saugrobotern können bereits Mäh- und Saugarbeiten vollautomatisch erledigt werden.

Kontakt
Häußler – Motor- u. Reinigungsgeräte
Michael Häußler
Grundweg 10
89604 Schwörzkirch
4973917726655
michael-haeussler@karlhaeussler.de
http://robomaeher.de

Auto Verkehr Logistik

Parken mit Wohlfühl-Plus

Triflex Flüssigkunststoff wertet Tiefgarage Karlsbau auf

Parken mit Wohlfühl-Plus

Triflex ProPark stellt Ordnung, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der Tiefgarage Karlsbau her.

Nach der Sanierung mit dem Abdichtungssystem Triflex ProPark bietet die Tiefgarage Karlsbau am Rande der Freiburger Altstadt ihren Besuchern eine bessere Orientierung, höhere Verkehrssicherheit und ein attraktiveres Erscheinungsbild. Zu den ca. 670 innenstadtnahen Parkplätzen auf drei Ebenen gehören auch Frauenparkplätze sowie vergrößerte Stellplätze für Behinderte. Während das untere Zwischendeck in einem warmen Rotton gestaltet ist, erstrahlt die darüber liegende Ebene in freundlichem Grün. Maßgeblich für die Instandsetzungsarbeiten des 17.000 Quadratmeter großen, stark frequentierten Parkhauses war eine wirtschaftliche und dauerhafte Lösung ebenso wie die Minimierung von Sperrzeiten, Staub- und Lärmemissionen. Nach gemeinsamer Abstimmung zwischen dem Institut für Baustoffe und Sanierungsplanung Freiburg, dem ausführenden Unternehmen R.S.I. Revetements de Sols Industriels aus Frankreich und Triflex, dem Spezialisten für Flüssigkunststoff, konnte dem Betreiber ein Sanierungskonzept vorgestellt werden, das sämtliche Anforderungen erfüllt und die Tiefgarage funktional sowie optisch aufwertet.

Die Stadt Freiburg im Breisgau gilt mit ihrer malerischen Altstadt, den vielen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten als beliebtes Reiseziel im In- und Ausland. Ein zentraler Anziehungspunkt ist der nur wenige Gehminuten vom Freiburger Münster entfernte Karlsbau, ein Gebäudeensemble mit Hotels, Restaurants und Einzelhandelsgeschäften. Die angrenzende, an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnete Tiefgarage bietet ideale Voraussetzungen, die Angebotsvielfalt vor Ort ohne lange Fußwege zu nutzen.

Durch die hohe Beanspruchung war der Fahrbelag des beliebten Parkareals schadhaft geworden, Undichtigkeiten durch die fehlende Abdichtung waren die Folge. Mechanische Belastungen und aggressive Medien wie Ölrückstände und Chloride drohten den Gussasphaltaufbau und die darunter liegende Stahlbetonkonstruktion dauerhaft zu schädigen.

Die Betriebsgesellschaft Karlsbau Freiburg mbH, die als Betreiber der Tiefgarage Wert auf hohe Servicequalität und Kundenzufriedenheit legt, entschied sich daher frühzeitig für eine vollständige Sanierung des Fahrbelags. Dabei standen Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit sowie eine helle und freundliche Atmosphäre im Vordergrund. Es war eine wirtschaftliche und zugleich dauerhafte Lösung gefragt, die Abrisskosten, Sperrzeiten sowie Lärm- und Schmutzemissionen auf ein Minimum reduzierte.

Die Auswertung der Bauwerksuntersuchung zeigte, dass der Fahrbelag größtenteils einen noch ausreichenden Haftverbund zum Untergrund und nur geringe Ausbrüche aufwies. Die Fachverarbeiter von R.S.I. entschieden daher zusammen mit Triflex und dem Institut für Baustoffe und Sanierungsplanung Freiburg, auf dem noch intakten Gussasphalt ein Abdichtungssystem zu applizieren. Damit konnten erhebliche Abrisskosten vermieden und die Lärm- und Staubbelästigung während der Sanierungsarbeiten so gering wie möglich gehalten werden. Die Wahl fiel auf das befahrbare und vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante 1.

Das Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) ermöglicht infolge kurzer Aushärtungszeiten eine schnelle Ausführung der Instandsetzungsarbeiten, so dass Sperrzeiten minimiert werden konnten. Die aufeinander abgestimmten Systemkomponenten Grundierung, vliesarmierte Abdichtung, Nutzschicht und Versiegelung lassen sich bei Temperaturen bis 0°C verarbeiten und konnten daher auch in den kälteren Monaten appliziert werden. Mit seinem geringen Flächengewicht ließ sich Triflex ProPark außerdem auf die intakten Asphaltbeläge aufbringen, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Mechanisch belastbar und dynamisch rissüberbrückend kann das vollflächig vliesarmierte System Bauwerksbewegungen schadlos aufnehmen. Sein schub- und scherfester Aufbau gewährt auch in extrem beanspruchten Bereichen maximalen Schutz. Die vollflächige Haftung und die Hinterlaufsicherheit auf Asphalt sorgen zusammen mit der hohen mechanischen Belastbarkeit des Abdichtungsharzes für einen dauerhaften und langzeitsicheren Schutz des Bauwerks. Überdies führt die hohe Verschleißbeständigkeit des Fahrbelags zu längeren Sanierungsintervallen. Der Systemaufbau des Abdichtungssystems garantiert die baurechtliche Sicherheit aufgrund eines allgemein bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses der Klasse OS 10 gemäß DAfStb-Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen.

Nur wenige Wochen benötigten die Abdichtungsspezialisten von R.S.I. für die vollständige Instandsetzung der insgesamt ca. 10.000 Quadratmeter großen Zwischendecks. Die schnellen Reaktionszeiten des Abdichtungsharzes haben die Sperrzeiten erheblich verkürzt und ebenso wie die dauerhafte Abdichtungslösung die Wirtschaftlichkeit des Parkhausbetriebes erhöht.
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Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
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Sonstiges

ARAG Verbrauchertipps

Spinnenattacke in der Tiefgarage
Spinnen sind nützlich, zuweilen eklig und sie können gefährlich sein. Auch wenn hierzulande keine Spinnenart lebt, deren Biss tödlich ist, so kann ein Zusammentreffen mit diesen Tieren auch in Deutschland böse Folgen haben, wie der vorliegende Fall beweist. Das Opfer: Eine Frau, die nichtsahnend in einer Tiefgarage zu ihrem Auto gehen wollte. Die Täterin: Eine dicke, schwarze Spinne, die sich an ihrem Netz abseilte und der Frau auf Augenhöhe begegnete. Die Folge: Ein schwerer Sturz vor Schreck über die Spinne, mit einem kompliziert gebrochenen Handgelenk sowie Prellungen im Gesicht und am Becken. Der Verursacher: Ein Hausmeister, der nun wegen Verletzung seiner Reinigungspflicht Schadensersatz zahlen sollte. Doch nach Auskunft der ARAG Experten gehören Spinnen zum allgemeinen Lebensrisiko. Auch durch eine noch regelmäßigere Reinigung als vertragsmäßig einmal im Monat kann nicht ausgeschlossen werden, dass Spinnen in die offene Tiefgarage eindringen und Netze an der Decke, den Stützpfeilern und Wänden bauen (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 7 U 58/09).

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Kratzer im Lack durch Nachbars Katze
Die Beweislast für Lack- und Karosserieschäden liegt grundsätzlich beim Autobesitzer! In einem konkreten Fall verdächtigte ein Fahrzeugbesitzer die Katze seines Nachbarn, Kratzer auf seinem Autodach hinterlassen zu haben, denn dort war ihr Lieblingsplatz, an dem sie viel Zeit verbrachte. Einen Beweis hatte er allerdings nicht. Daraufhin verweigerten ihm die angerufenen Richter den Schadensersatz. Er bot daraufhin an, eine DNA-Analyse des auf seinem Dach gefundenen Katzenhaares durchführen zu lassen. Doch ARAG Experten informieren, dass selbst eine DNA-Analyse nicht als Beweis ausreiche. Vielmehr müsse er beweisen, dass die konkreten Kratzer gerade von dieser einen verdächtigten Katze verursacht worden seien (Amtsgericht Aachen, 5 C 511/06).

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Kein Wellensittich für Häftling
Gefängniszellen sind nicht gerade bekannt für ihre Gemütlichkeit. Ablenkung gibt es nur begrenzt. Das wollte ein Häftling ändern und beantragte die Haltung eines Wellensittichs. Doch die Anstaltsleitung wies den Antrag mit der Begründung ab, dass der organisatorische Aufwand für die Justizvollzugsanstalt unzumutbar sei. Der Häftling klagte – ohne Erfolg. Grundsätzlich weisen die ARAG Experten darauf hin, dass ein Untersuchungsgefangener das Recht hat, seinen Haftraum in angemessenem Umfang mit eigenen Sachen auszustatten. Doch bei einem Tier sei der organisatorische Aufwand in puncto hygienischer Haltung sowie der veterinärmedizinischen Versorgung einfach zu groß, zumal noch nicht einmal die Dauer der Haft feststand (Oberlandesgericht Köln, Az.: 2 Ws 886/12).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Triflex auf der PARKEN 2013

Anforderungsgerechte Parkdeck-Lösungen mit Flüssigkunststoff gemäß OS 10

Triflex auf der PARKEN 2013

Auf der Messe PARKEN präsentiert Triflex Abdichtungen und Beschichtungen für den Parkhausverkehr.

Aktuelle Abdichtungs- und Beschichtungssysteme für Parkdecks und Tiefgaragen stellt Triflex auf der Messe PARKEN vom 19. – 20. Juni in Wiesbaden vor. Im Zentrum der Präsentation steht das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark für hoch frequentierte Bauteile wie Ein- und Ausfahrten, Spindeln und Rampen.

Triflex ProPark ist ein vollflächig vliesarmiertes Abdichtungssystem, das auf frei bewitterten Parkdecks und Topdecks eingesetzt wird. Das mechanisch hoch belastbare System aus schnell reaktiven Polymethylmethacrylatharzen (PMMA), das speziell für den Parkhausverkehr entwickelt wurde, schützt das Bauwerk langzeitsicher. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark besitzt ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) und ist nach OS 10
klassifiziert.

Triflex ProPark benötigt deutlich kürzere Aushärtungszeiten als Systeme aus EP- oder PUR-Harzen. Komplettsanierungen an einem Tag von sensiblen Bereichen wie Ein- und Ausfahrten sind dank der optimierten Verarbeitungszeit möglich. So werden mit Triflex ProPark die Sperrzeiten der Fläche auf wenige Stunden verringert und damit die Kosten des Nutzungsausfalls erheblich gesenkt. Das System ist für nahezu alle Untergründe geeignet und kann aufgrund seines geringen Flächengewichts auch auf Asphaltbelägen aufgebracht werden.

Insbesondere in frei bewitterten Bereichen müssen thermische Belastungen und die hieraus resultierenden Bauteilbewegungen sicher aufgenommen werden. Ein- und Ausfahrten sowie Rampen und Spindeln sind zusätzlich hohen Schub- und Scherkräften durch den erhöhten Fahrbertrieb ausgesetzt. Der durchgehende Einsatz des Werkstoffs PMMA sichert eine hohe Abriebbeständigkeit sowie den vollflächigen und hinterlaufsicheren chemischen Verbund der einzelnen Lagen. Die eigens entwickelten Detaillösungen wie z. B. für Anschlüsse oder Fugen sorgen darüber hinaus für dauerhaften Schutz vor chemischen und mechanischen Belastungen. Damit wird der Aufwand für Wartungen auf ein Minimum reduziert.

Die Qualität der Ausführung auf der Baustelle stellt Triflex durch wiederkehrende Schulungen und Fortbildungen von zertifizierten Fachunternehmen sicher. Dies bietet den Vorteil von kompetenten Ansprechpartnern in allen Phasen der Projektabwicklung.

Triflex finden Sie auf der PARKEN 2013 in Wiesbaden in Halle 3, Stand B-13.

Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
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