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Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Sie bleiben lange unbemerkt, können ein Leben lang stumm bleiben oder aber schlagartig platzen: Aneurysmen

Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. (Bildquelle: © John Smith – Fotolia)

KÖLN / SIEGEN. Aneurysmen werden oft als „tickende Zeitbombe im Kopf“ bezeichnet. Die Diagnose ist oftmals ein Zufallsfund. Diagnose, Beratung und Therapie von Patienten, bei denen eine Veränderung der Hirngefäße festgestellt wurde, fallen in den Zuständigkeitsbereich der vaskulären Neurochirurgie. Ein Aneurysma ist eine spindelförmige oder auch sackförmige Veränderung eines Gefäßes. Platzt ein Aneurysma – der Neurochirurg spricht hier von einer Ruptur – entsteht unmittelbar eine lebensbedrohliche Situation. Die Diagnostik umfasst in einem ersten Schritt eine Computertomografie, die die Gefäße im Kopf sehr genau darstellt. In der Regel erfolgt zudem eine Katheterangiographie, ein sehr genaues Verfahren, bei dem die Gefäße nach der Zugabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Die Katheterangiographie erlaubt auch eine dreidimensionale Darstellung der Gefäße.

Aneurysma Diagnose am Diakonie Klinikum Jung Stilling im Einzugsbereich Köln

„Je präziser die Diagnose, umso besser kann die nachfolgende Behandlung geplant werden“, so Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Jung-Stilling Krankenhaus im Einzugsbereich von Köln / Bonn. Da das Risiko einer erneuten Blutung groß ist, muss ein Aneurysma schnellstmöglich aus dem Blutkreislauf ausgeschaltet werden. In der Neurochirurgie wird grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsmethoden unterschieden. „Zunächst besteht die Möglichkeit, das Aneurysma kathetergestützt zu versorgen. Bei diesem endovaskulären Verfahren („Coiling“) werden im Rahmen einer Angiographie Platinspiralen in die Aussackung eingebracht, wodurch das Aneurysma vom Blutkreislauf ausgeschlossen wird.

Behandlung eines Aneurysmas hängt von Ausprägung und Lage der Gefäßaussackung ab

Ein weiteres operatives Verfahren: Ausschaltung des Aneurysmas mit einem Clip. Die Möglichkeiten, die der neue Hybrid OP am Diakonie Klinikum in Siegen bei der Therapie von Aneurysmen bietet, sorgen für bestmögliche Behandlungserfolge“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Die Entscheidung, welche Behandlung eines Aneurysmas in Frage kommt, hängt vor allem von der Ausprägung und der Lage der Gefäßaussackung ab. Nach der Operation werden Patienten intensivmedizinisch betreut.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern (Bildquelle: CC0 Lizenz pexels.com)

Berlin, 16. Juli 2018 – Die WM in Russland hat wieder deutlich gezeigt, wie schnell aus großer Euphorie herbe Enttäuschung werden kann und unter welchem enormen physischen wie psychischen Druck Spitzensportler stehen. Dieser Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben und ist nicht selten Auslöser für psychische Erkrankungen. Studien zeigen, dass viele Athleten an Depressionen und Essstörungen leiden. Im schlimmsten Fall kann das sogar mit dem Tod enden. Wichtig ist daher der Ausbau des Beratungsangebots für Sportler. Das Angebot von www.mentavio.com kann Spitzensportler in Krisensituationen entlasten.
Leistungssportler stehen unter ständigem Druck, erfolgreich zu sein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen: Laut einer Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei der 1.150 Sportlerinnen und Sportler befragt wurden, leidet ein Drittel der deutschen Spitzensportler an psychischen Erkrankungen. 9,3 Prozent gaben Depressionen an, 9,6 Prozent Essstörungen, 11,6 Prozent ein Burnout-Syndrom.
Besonders Fußballer sind gefährdet: Sie erkranken deutlich öfter an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. „Das Thema mentale Stärke und ein entsprechendes Training und Coaching findet in den meisten Sportarten noch nicht die notwendige Beachtung. Dabei ist der von Sportlern empfundene Druck oft enorm groß“, kommentiert die Sportmental-Trainerin und ehemalige Profi-Fußballerin Bettina Pfeil.
„Wichtig ist ein psychologisches Angebot für Sportler, das örtlich und zeitlich flexibel erreichbar ist. Sportler benötigen beispielsweise die Möglichkeit, sich auch von internationalen Wettkämpfen aus melden zu können oder auch spät abends vor bzw. nach einem Turnier oder Trainingstag. Solche Situationen erlebe ich in meinem Coaching-Alltag immer wieder. Das Anliegen des Athleten kann einfach so akut sein, dass der Sportler nicht lange auf einen Termin warten kann, sondern schnelle Unterstützung braucht „, so Pfeil weiter.
Wie wichtig eine Anlaufstelle für Sportler ist, zeigt auch eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFpro zur mentalen Gesundheit bei aktiven und ehemaligen Fußballspielern. Dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel der befragten Spieler schon einmal mit Angstzuständen oder Depressionen zu kämpfen hatte. Doch fest angestellte Sportpsychologen sind bei den Profimannschaften eine Seltenheit. So ergab eine Umfrage der deutschen Spielergewerkschaft, dass im Bereich des Profi-Fußballs (Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga) nur 15 Prozent der Klubs ein professionelles, sportpsychologisches Beratungsangebot anbieten können.
„Wir benötigen dringend einen Ausbau sportpsychologischer Beratungsstellen innerhalb und auch außerhalb der Vereine. Viele Sportler suchen sich lieber abseits des Vereins psychologische Unterstützung und Beratung. Schon aus Angst, dass mögliche psychische Erkrankungen an die Öffentlichkeit oder auch an sportliches Führungspersonal geraten und damit die Karriere gefährden könnten. mentavio bietet hier ganz neue Möglichkeiten von denen sowohl Sportler als auch Therapeuten und Coaches profitieren können“, ergänzt die Sportmental-Trainerin.
Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com kann helfen, diese Bedarfslücke zu füllen. Schon jetzt haben sich mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über mentavio können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden – oft auch außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten. Ist der Sportler nach einem Wettkampf wieder vor Ort, können selbstverständlich auch persönliche Termine mit dem Therapeuten vereinbart werden. Entscheidend ist bei mentavio die Breite der Kontaktmöglichkeiten, die für Ratsuchende und Therapeuten die größtmögliche Flexibilität bietet.
Gleichzeitig bietet mentavio Therapeuten und Praxen mit der eigens entwickelten PRO-Version auch die Möglichkeit, eigene Klienten und Patienten fern zu beraten, ohne dass eine Registrierung des Klienten bei mentavio erforderlich wird. Auf diese Weise können Sportpsychologen und Mental-Coaches ihr Angebot über Zeitzonen und Vereinsgrenzen hinaus anbieten und Sportlern dabei helfen, dem Druck im Spitzensport besser zu begegnen. Eine große Chance, den Sport wieder zum Vergnügen zu machen – für Sportler und Zuschauer.
Eine große Chance bietet auch die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch: Noch bis zum 17. August können private Kleinanleger in Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung investieren.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

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Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Dr. med. Alexander Ehrhart: Naturhormone können eine effektive Alternative bei Wechseljahrbeschwerden sein

Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Arzt aus Schwäbisch Gmünd spricht sich für den Einsatz von natürlichen Hormonen aus. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

SCHWÄBISCH GMÜND. Wechseljahre – dieses fast schon geflügelte Wort steht für eine Reihe von gesundheitlichen Beschwerden bei Frauen in einem bestimmten Alter. Der Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart setzt in seiner ganzheitlich orientierten hausärztlichen Praxis Naturhormone in der Menopause ein. Für den Einsatz der natürlichen Hormone spricht dem Arzt zufolge auch eine aktuelle Studie, die nahelegt, dass es so etwas wie die Wechseljahre eigentlich gar nicht gibt.

Naturhormone als Alternative – Dr. Ehrhart verweist auf Studie

Die Studie der Uniklinik Dresden im Bereich Psychotherapie und Psychosomatik stellte fest, dass die gesamten körperlichen Beschwerden, die den Wechseljahren zugeschrieben werden, zwar mit dem Lebensalter zunehmen, aber keinesfalls einen Höhepunkt bei Frauen zwischen 40 und 60 hätten. Die Wechseljahre in Wahrheit also nicht mehr und nicht weniger als eine Alterserscheinung? Für Dr. med. Alexander Ehrhart jedenfalls kein Grund, den Körper mit einer Hormonersatztherapie zu belasten. Für die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden stehen nämlich seiner Einschätzung nach nebenwirkungsarme Alternativen zur Verfügung, sogenannte Phytoöstrogene bzw. Naturhormone.

Naturhormone wirken nebenwirkungsarm, erklärt Dr. med. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd

In der konventionellen Medizin werden gesundheitliche Störungen, die vermutlich im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen, häufig mit Hormonen behandelt. Hintergrund ist, dass die Eierstöcke etwa ab einem Lebensalter von 40 Jahren aufhören, das Hormon Östrogen zu produzieren. Die Folgen können Schlafprobleme, Erschöpfung, Reizbarkeit und ein verminderter sexueller Antrieb sowie Scheidentrockenheit sein. „Gerade weil aktuelle Studien nahelegen, dass diese Beschwerden nicht zwingend durch hormonellen Veränderungen in diesem Lebensalter entstehen, sollte eine Hormonersatztherapie kritisch hinterfragt werden. Denn die künstlichen Ersatzhormone erhöhen das Risiko für Brustkrebs, Infarkte und Schlaganfälle um rund 30 Prozent“, stellt Dr. med. Alexander Ehrhart heraus. Der Allgemeinmediziner behandelt Frauen mit typischen Beschwerden mit natürlichen Hormonen, deren pflanzliche Stoffe den Östrogenen ähneln und sich an die Hormonrezeptoren im Körper binden. Sie können Hitzewallungen und Schweißausbrüche ebenso mindern – und das ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Sie wirken einer Überblicksstudie aus Taiwan zufolge in Abhängigkeit des bestehenden Östrogenspiegels und verringern so das Risiko, dass der Körper von zu vielen Hormonen überschwemmt wird, schildert der Arzt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Physiotherapie in der Region Tübingen / Reutlingen

Krankengymnastik kann zu einem gesunden und schmerzfreien Rücken beitragen

Physiotherapie in der Region Tübingen / Reutlingen

Die Therapie bei Rückenschmerzen ist individuell wie der Schmerz. (Bildquelle: © Ralf Geithe – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / BALINGEN. Rückenschmerzen sind Volkskrankheit Nummer Eins. Rückenschmerzen treten in jedem Lebensalter, in allen Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten auf. Eine Umfrage der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ kommt zu dem Ergebnis, dass 70 Prozent der insgesamt 1000 Befragten zumindest einmal pro Monat Rückenschmerzen haben. Für einen Großteil bedeuten die Rückenschmerzen eine Einschränkung ihrer Lebensqualität. „Oft sind die Ursachen der Rückenschmerzen weitgehend harmlos. Und dennoch ist eine Behandlung unbedingt anzuraten, damit der betroffene Mensch aus dem Rückenschmerz Teufelskreislauf endlich herauskommt“, meint Adam Hypa, der in Balingen, im Einzugsbereich der Region Tübingen / Reutlingen, eine Praxis für Physiotherapie betreibt.

So vielfältig Rückenschmerzen sind, so zahlreich sind auch die Therapien

Rückenschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Vielfältig sind auch die Therapie- und Behandlungsformen. „Es gibt nicht die eine Therapie bei Rückenschmerzen. Erst wenn die Ursache zweifelsfrei durch einen Facharzt festgestellt wurde, kann die physiotherapeutische Behandlung zusammen mit dem Patienten, oft auch unter Hinzuziehung des behandelnden Arztes geplant werden“, so Krankengymnast Adam Hypa. Häufige Ursachen können unter anderem Fehlhaltungen, Verschleiß der Wirbelkörper, Übergewicht, zu wenige körperliche Betätigung sein. „Wer richtig vorbeugt, kann den Rückenschmerz erfolgreich und dauerhaft besiegen. Die richtige Körperhaltung beispielsweise beim Tragen und Heben, am Arbeitsplatz oder beim Sport – mit speziellen Rückenschulungen kann ein gesunder und schmerzfreier Rücken Realität werden. Viel Bewegung und gezielte Rückenübungen, die vom Patienten auch selbstständig regelmäßig absolviert werden, unterstützen diesen Prozess sehr effektiv“, so der spezialisierte Physiotherapeut Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Homöopathie mit dem Anspruch, den ganzen Menschen zu betrachten

Die homöopathische Behandlung betrachtet nicht nur das einzelne Symptom, sondern den Menschen

Homöopathie mit dem Anspruch, den ganzen Menschen zu betrachten

Betrachtung des Menschen in der Gesamtheit: Homöopathie. (Bildquelle: © mariesacha – Fotolia)

Homöopathie betrachtet den ganzen Menschen – nicht nur eine Beschwerde oder eine bestimmte krankhafte Stelle im Körper. Dieses Vorgehen wird von homöopathisch geschulten Medizinern unabhängig ihrer Disziplin angewandt. Jede Disziplin ist für einen schulmedizinischen Aspekt zuständig: Orthopädie, Innere Medizin, Anästhesie, Hals, Nasen und Ohren, Zahnheilkunde und so weiter. Eine homöopathische Therapie sieht den Patienten in seiner Gesamtheit und bezieht selbst seelische Aspekte mit ein. Körper und seelisches Befinden werden nicht getrennt betrachtet. Zentraler Bestandteil der Behandlung ist die Anamnese. Der homöopathische Arzt nimmt sich viel Zeit, nimmt sein Gegenüber ernst und versucht den Menschen mit seinen Krankheitssymptomen so gut es geht zu erfassen. Die Lebensbedingungen des Patienten, Gewohnheiten, Probleme, seine seelische Verfassung können oft entscheidend für die Behandlung sein.

Homöopathika aktivieren die Selbstheilungskräfte

Homöopathische Arzneimittel können immer dann besonders gut helfen, wenn für die Behandlung an den regulativen Strukturen angesetzt wird. Akute und intensivmedizinische Therapien können nicht allein mit der Homöopathie bestritten werden. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich jedoch sehr gut ergänzen. Viele Ärzte setzen homöopathische Arzneimittel gezielt ein – auch begleitend zu einer konventionellen Therapie. Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie sind in Deutschland gefragt. Immer wieder bestätigen Umfragen diesen Trend. Die Homöopathie erweitert die therapeutische Auswahlmöglichkeit für Ärzte.

Therapievielfalt: Homöopathie und Schulmedizin können sich sehr gut ergänzen

Patienten profitieren von einem Arzt, der sich Zeit nimmt und aus einer großen Therapievielfalt auswählen kann. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) macht deutlich, dass aktuell rund 7.000 Mediziner nach ihrem Studium und einer Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung absolviert haben. Nach Informationen des DZVhÄ ist die Nachfrage nach einer ärztlichen Homöopathie in den zurückliegenden 20 Jahren stark gestiegen. Erst vor kurzem hat der Deutsche Ärztetag in Erfurt die Ausbildung Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung bestätigt. Die ärztliche Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ diene der Qualitätssicherung und der Patientensicherheit gleichermaßen.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Aufatmen in Österreichs Natur

Die Krimmler Wasserfälle sind ein anerkanntes natürliches Heilmittel

Aufatmen in Österreichs Natur

Der wahrscheinlich schönste Therapieplatz: die Krimmler Wasserfälle. (Bildquelle: Foto: epr/Hohe Tauern Health)

(epr) Jetzt fliegen sie wieder, die Birken-, Buchen- und Gräserpollen. Allergikern bescheren sie tränende Augen, triefende Nasen und oft auch Husten oder allergisches Asthma. Ein Urlaub fernab der Quälgeister, im Reizklima des Gebirges, verschafft meist Linderung. Der österreichische Ort Krimml im Salzburger Nationalpark Hohe Tauern bietet mit den größten Wasserfällen Europas aber nicht nur ein unvergessliches Naturschauspiel, sondern diese haben, wissenschaftlich belegt, heilende Effekte auf die Atemwege.

Ein Wasserfall als Therapie
Klinische Studien zeigen, dass die Krimmler Wasserfälle ein nachhaltiges, natürliches Heilmittel für Allergien im Allgemeinen und allergisches Asthma im Besonderen sind. Dafür verantwortlich ist der einzigartige Sprühnebel in der Nähe der Wasserfälle, der beim Aufprall des Wassers auf den Felsen entsteht. Er besteht aus Tropfen, die circa 200-mal kleiner sind als die eines Asthmasprays. Sie können deshalb besonders tief in die Atemwege vordringen und ihre Wirkung entfalten. Die Folge: Allergie- und Asthma-Beschwerden verringern sich nachhaltig, die Lungenfunktion verbessert sich, die allergische Atemwegsentzündung reduziert sich und das Immunsystem findet seine Balance wieder. Das tut auch gesunden Personen gut und wurde wissenschaftlich von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg nachgewiesen.

Heute sind die Krimmler Wasserfälle ein offiziell anerkanntes natürliches Heilmittel. Insbesondere für Menschen mit Asthma und Allergien bietet sich in der Zeit vom 15. Mai bis 30. September 2017 die natürliche Aerosol-Inhalations-Therapie der Gesundheitsinitiative Hohe Tauern Health an. Herzstück der Behandlung ist der tägliche, einstündige Aufenthalt am Fuße der Krimmler Wasserfälle. Ein Team aus Ärzten, Physio- und Phythotherapeuten sowie einer Molekularbiologin stellt sicher, dass es den Gästen während ihres Aufenthalts an nichts fehlt. Besonders erfreulich: Bei entsprechender medizinischer Voraussetzung können die Hohe Tauern Health Therapieangebote durch deutsche Krankenkassen bezuschusst werden! Doch auch für gesunde Menschen sind die „atem-berauschenden“ Wasserfälle von Krimml stets eine Reise wert. Weitere Informationen unter http://www.hohe-tauern-health.at/ sowie telefonisch unter 0043 6564 7202-0.

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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Leben wie im Film – Ruediger Dahlke „Hollywood Therapie“

Die Buch-Neuerscheinung „Die Hollywood Therapie: was Filme über uns verraten“ nutzt Spielfilme zur Selbsttherapie.

Leben wie im Film - Ruediger Dahlke "Hollywood Therapie"

Dr. Ruediger Dahlke, Buch Neuerscheinung

Fast jeder Mensch hat Lieblingsfilme, die ihn geprägt und vielleicht sein Leben beeinflusst haben.
Diese Konfrontation über Filme mit dem eigenen Wesen ist auch ganz systematisch möglich, dachten sich Dr. Ruediger Dahlke und seine erste Frau Margit Dahlke. „Wir lieben Spielfilme sehr. Wenn wir in der Beratung Parallelen zwischen einem Film und den Problemen unserer Patientinnen und Patienten sahen, wollten wir ihnen den entsprechenden Film nahelegen“, sagt Dr. Ruediger Dahlke.
Ganz bewusst angesehen, die Verbindung zum eigenen Lebensweg und Schicksal erkennend, können Spielfilme zur persönlichen Entwicklung oder zur Auflösung eines Problems beitragen.
„Nach vielen Jahren Erfahrung und ständiger Abstimmung miteinander über das Einsetzen und den Erfolg der von uns empfohlenen Filme, hatten wir Lust, einer breiten Leserschaft diesen freudvollen Zugang zur Selbsttherapie und -erkenntnis zu bieten“, fügt Margit Dahlke hinzu.

So entstand dieses Buch „Die Hollywood Therapie. Was Filme über uns verraten“.
Das Buch vereinigt in sich mehrere Vorteile: es ermöglicht über gute, die Seele berührende Filme für alle Lebensbereiche („12 Lebensbühnen“) Zugang zu jedem Thema, an dem wir wachsen und uns entwickeln wollen. Und gleichzeitig ist es eine schöne Methode, den Abend zu einem Feierabend werden zu lassen. Auch für Therapeuten, die sich diesen neuen Gedanken zuwenden wollen, gibt es wertvolle Hinweise für empfehlenswertes Filmmaterial.

WWW.DAHLKE.AT

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Heilkundeinstitut Dahlke
Chiara Maria Kowatsch
Oberberg 92
8151 HITZENDORF
0043 660 1246814
communication@dahlke.at
http://hollywood.dahlke.at

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Homöopathika bei Nebenwirkung der Chemotherapie

Homöopathische Arzneimittel können zur Linderung der Folgen einer Krebsbehandlung sinnvoll sein

Homöopathika bei Nebenwirkung der Chemotherapie

Begleitung durch Homöopathie möglich. (Bildquelle: © Rawpixel.com – Fotolia)

Die Diagnose Krebs löst bei vielen Patienten große Ängste aus. Die Sorgen umfassen dabei nicht nur die eigene Gesundheit, sondern gehen weit darüber hinaus: Wie nimmt die Familie die Diagnose auf? Wie gestaltet sich der Alltag mit Krebs? Inwiefern beeinflussen die Faktoren Ernährung und Bewegung die Krankheit? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an der Erkrankung zu sterben? Wie lassen sich die Beschwerden bei einer Krebs-Behandlung lindern? Vielen Menschen fällt es nicht leicht, ihre Sorgen zu offenbaren. Schließlich haben Ärzte oftmals nur ein begrenztes Zeitkontingent, und Angehörige sind in einigen Fällen durch die Situation überfordert.

Nebenwirkungen der konventionellen Therapie mit Homöopathika entgegensteuern

Helfen können in dieser Situation Onkologen, die neben notwendiger konventioneller Therapie auch homöopathischen Arzneien nutzen, um die Nebenwirkungen einzudämmen. Während die konventionelle Medizin unter anderem für die Bausteine Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen zuständig ist, konzentriert sich die Homöopathie auf die Linderung der Nebenwirkungen. Krebsbehandlungen sind eine große Belastung für den Körper und die Seele. Ob Übelkeit, Schmerzen oder überdurchschnittliche Müdigkeit, die sogenannte Fatigue – mit einem in Homöopathie erfahrenen Arzt zusammengestellten homöopathischen Behandlungsplan kann man die Nebenwirkungen lindern und gleichermaßen die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung begleiten Betroffene durch die gesamte Krankheitsphase

Generell unterteilt man die Krebserkrankung in drei Phasen. Nach der Diagnose Krebs steht die Überwindung des Schocks an erster Stelle. Gedanken an den Tod, Wut und Kummer liegen in dieser Phase nah beieinander. Nach dem Überwinden des Traumas kann die begleitende Behandlung mit Homöopathika beginnen, um Begleiterscheinungen der konventionellen Therapie zu verringern. In der dritten Phase geht es um die Stabilisierung des strapazierten Organismus. Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung begleiten Patienten durch alle drei Phasen und führen sie bestenfalls zurück in ein gesundes Leben mit neuem Lebensstil.(1)

(1) https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/_man-fuehlt-sich-wie-erschlagen_-24437768.html

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Motivierende Gesprächsführung: wie Klienten zur eigenen Antriebskraft für Veränderung werden

4. Symposium der Deutschsprachigen Gesellschaft für Motivierende Gesprächsführung e.V.

Motivierende Gesprächsführung: wie Klienten zur eigenen Antriebskraft für Veränderung werden

Priv. Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor der Rhein-Jura Klinik

Motivierende Gesprächsführung als Ressource im Gesundheitswesen – das ist das Thema des 4. Symposium der Deutschsprachigen Gesellschaft für Motivierende Gesprächsführung e.V. (DeGeMG) am 05.05.2018 in der Rhein-Jura Klinik (Bad Säckingen).

Der Therapieansatz der Motivierenden Gesprächsführung (nach Miller und Rollnick) betont, dass Berater und Behandler die momentanen Sorgen des Klienten verstehen müssen. Gleichzeitig hebt er die Diskrepanz zwischen Verhaltensweisen und Wertvorstellungen hervor. „Der Anwender der Motivierenden Gesprächsführung schafft beim Klienten die Bedingungen fur Wachstum und Veranderung, indem er die Grundhaltung eines angemessenen Verstehens (Empathie) und einer nicht an Bedingungen gebundenen positiven Wertschatzung im Gesprach einsetzt“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor der Rhein-Jura Klinik und erster Vorsitzender der DeGeMG.

Der klientenzentrierte aber direktive Beratungsansatz richtet sich besonders an Personen mit zunächst geringer oder ambivalenter Änderungsbereitschaft und kann daher am Beginn einer Suchtbehandlung stehen. Inzwischen wird Motivierende Gesprächsführung aber auch in der psychotherapeutischen Arbeit, in allgemeiner medizinischer Behandlung, in der Gesundheitsförderung, der Sozialarbeit und im Vollzugswesen angewandt. Sie findet ihre Anwendung in einer Vielfalt an Problemen, darunter Drogenmissbrauch, pathologisches Spielen, Essstorungen, Angststorungen, gesundheitsrelevante Verhaltensweisen und Umgang mit chronischen Krankheiten.

Das Symposium eignet sich für Ärzte, Sozialarbeiter, Therapeuten, Pflegekräfte und weitere ähnliche Berufsgruppen. Es bietet allen Anwendern und Interessierten Anregungen, wie die Motivierende Gesprächsführung und ihre zugrundeliegende Haltung in der Praxis integriert werden kann. Darüber hinaus wird deutlich gemacht, wie die Motivierende Gesprächsführung im Umgang mit anspruchsvollen Klienten hilft, und welche anderen Ansätze komplementär eingesetzt werden können (z. B. Gewaltfreie Kommunikation).

Veranstaltungsort: Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen, Schneckenhalde 13, 79713 Bad Säckingen
Datum & Zeit: 05. Mai 2018 von 8:30 Uhr – 16:30 Uhr

Expertenvorträge und Workshops mit ergänzenden Kurzinterventions-Modulen übermitteln die praktische Anwendung in Praxis und Klinik. Das ermöglicht Behandelnden und Beratenden eine effizientere Unterstützung von Patienten und Klienten.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unserem Symposium teilzunehmen. Zum Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier:
www.rhein-jura-klinik.de/fuer-aerzte-und-therapeuten/fort-und-weiterbildungen/detail/artikel/symposium-4-symposium-der-deutschsprachigen-gesellschaft-fuer-motivierende-gespraechsfuehrung-ev/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Bad Säckingen. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Auf der Basis neuester medizinischer Entwicklungen orientiert sich das Team der Rhein-Jura Klinik überwiegend an der Verhaltenstherapie oder systemische Therapieansätze, welche sich bei vielen der genannten Indikationen als sehr wirkungsvoll erweisen. Die Universitätsklinik Freiburg unterstützt und berät als Kooperationspartner in der raschen Umsetzung neuester wissenschaftlicher Ergebnisse und Therapieverfahren.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
s.pirnay@rhein-jura-klinik.de
http://www.rhein-jura-klinik.de