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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Erbrecht

Auch eine Vollmacht kann ein Testament sein

Damit ein selbst geschriebenes und unterschriebenes Dokument als Testament anerkannt wird, muss es nicht unbedingt so bezeichnet sein. Auch mit der Überschrift „Vollmacht“ kann es sich um ein rechtsgültiges Testament handeln. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 64/16

Hintergrundinformation:
Oft entsteht Streit um die Frage, ob der schriftlich niedergelegte letzte Wille eines Menschen tatsächlich ein Testament darstellt. Manche nutzen ungewöhnliche Materialien, um darauf zu schreiben. Oder sie wählen für das Dokument eine ganz andere Bezeichnung als beispielsweise „Testament“ oder „letzter Wille“. Ist nicht klar, ob etwas als Testament anzusehen ist, sehen sich die Gerichte die Umstände des Einzelfalles und die Formulierungen sehr genau an. Der Fall: Eine Frau hatte in einem Schriftstück, das als „Testament“ überschrieben war, festgelegt, dass ihre beiden Schwestern nach ihrem Tod je zur Hälfte Erben ihres Einfamilienhauses sein sollten. Sie hinterließ aber noch zwei weitere Schriftstücke. Diese waren mit „Vollmacht“ überschrieben. Darin bestimmte sie, dass ihre Nichte berechtigt sein sollte, über ihren Tod hinaus über ihren Bausparvertrag zu verfügen und sich „das Geld auszahlen zu lassen“. Darüber hinaus gewährte die Frau ihrer Nichte Zugriff auf das Vermögen auf sämtlichen Konten und Sparbüchern bei ihrer Bank – insgesamt rund 63.000 Euro. Zwischen den Verwandten kam es schnell zum Streit, ob es sich bei den beiden Schriftstücken lediglich um Kontovollmachten ohne Festlegung von Erbansprüchen handelte oder aber um letztwillige Verfügungen mit einer Regelung, wer das Geld endgültig bekommen sollte. Eine der Schwestern beharrte darauf, aufgrund des Testaments hälftige Miterbin auch des Geldvermögens zu sein. Die Nichte verklagte sie. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erkannte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Anspruch der Nichte an. Für ein Testament sei entscheidend, dass es komplett eigenhändig und handschriftlich verfasst und unterschrieben sei. Dies sei bei den beiden Vollmachten der Fall. Beide seien nicht als reine Kontovollmachten anzusehen, weil die Erblasserin bereits der Mutter der Klägerin eine postmortale Bankvollmacht und Zugriff auf ihre Konten erteilt habe. Einer weiteren Person eine solche Vollmacht zu erteilen, sei nicht erforderlich. Die Erblasserin habe die Vollmachten zusammen mit dem Testament in ihrer Wohnung aufbewahrt und nicht bei der Bank hinterlegt. Auch Formulierungen wie „sich das Guthaben auszahlen lassen“ sprächen für eine letztwillige Zuwendung an die Nichte.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 11. Mai 2017, Az. 10 U 64/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum – 2. Ausgabe

Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum - 2. Ausgabe

Wie geben Großeltern Werte weiter? Wie schreibt man Familiengeschichte fort? Wie spricht man mit den (Bildquelle: © Paolo Pellegri / Magnum Photos / Agentur Focus)

Berlin, 29. März 2018 – „Man kann sich seine Familie nicht aussuchen.“ Im Gegensatz zu Freunden, Bekannten und Liebesbeziehungen begleitet die Familie uns in der Regel ein Leben lang. Was bedeutet Familie? Eine Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Generationenübergreifende Unterstützung und eine große Verantwortung, aber auch: bedingungslose Liebe und das Wissen, dass immer jemand da ist. Den vielen Facetten der Familie widmet sich die zweite Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Nachdenken über Erbe und Familie

Das Erbe gemeinsam regeln – ein wichtiges Thema innerhalb der Familie. In der aktuellen Ausgabe erläutert Rechtsanwalt Michael Beuger das Berliner Testament, eine besondere Form der gemeinschaftlichen Verfügung. Welche Vorteile dieses Testament hat und was beim Aufsetzen zu beachten ist, erklärt er im Interview.

Über die Beziehung von Großeltern und Enkeln

Die Großeltern-Rolle ist eine besondere. Losgelöst von Erziehungsaufgaben und Jobverpflichtung können Oma und Opa zu den Enkeln eine einzigartige Beziehung aufbauen. Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“ thematisiert die Unterstützung, die Großeltern für die Familie bedeuten. Viele Eltern könnten ohne Oma und Opa ihrem Beruf nicht im gewünschten Umfang nachgehen oder stünden im Krankheitsfall ganz alleine da. Großeltern springen ein und halten ihren berufstätigen Kindern den Rücken frei.

Interview mit Michael Wolffsohn über das Erbe seines Großvaters

Leserinnen und Leser erfahren im aktuellen Online-Magazin unter anderem, wie der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn das Erbe seines Großvaters weiterführte – und so ein einzigartiges interkulturelles Bildungs- und Integrationsprojekt entstand.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt

Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt. In Ausgabe 2 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten sie haben, wenn es keine Erben für den Nachlass gibt.
Dritte Ausgabe zum Thema Abschied erscheint im Mai 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema FAMILIE ist ab sofort kostenfrei verfügbar.
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Nummer 3 erscheint im Mai 2018. Dann wird das Thema Abschied im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Politik Recht Gesellschaft

Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt erläutert Wissenswertes zum Thema Vererben, gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt zum gesetzlichen Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Frankfurt, 14. Dezember 2017 – Wenn kein Testament oder kein Erbvertrag gemacht wurde, tritt im Erbfall automatisch die gesetzliche Erbfolge ein. Vielen Mandanten ist jedoch gar nicht bewusst, wie diese tatsächlich aussieht und gerade die Regelungen des Ehegattenerbrechts sind häufig gar nicht bekannt. In einem neuen Fachartikel auf der Internetseite der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare fasst Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt, wesentliche Aspekte der Nachlassregelung in diesem Kontext kurz zusammen.

Ist beispielsweise ein Erblasser verheiratet und hat zwei Kinder, so erbt der Ehegatte entsprechend der gesetzlichen Erbfolge neben den Kindern zu einem Viertel. Besteht zudem der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, erhöht sich der Erbteil des Ehegatten pauschal um ein weiteres Viertel. Der Ehegatte erbt in diesem Fall insgesamt zur Hälfte und die Kinder jeweils zu einem Viertel. Bestand beim Erbfall Gütertrennung, dann erben Ehegatten und Kinder zu gleichen Teilen.

War ein Erblasser in Zugewinngemeinschaft verheiratet und hat keine Kinder, so treten dessen Eltern zu jeweils einem Achtel in die Erbfolge ein. Ist ein oder sind beide Elternteile bereits verstorben, so folgen an deren Stelle die Geschwister des Erblassers.

Ist dies nicht gewünscht, so sollte der Erblasser durch Errichtung eines Testaments oder Erbvertrages die Aufteilung seines Nachlasses frühzeitig bestimmen.

Mehrere Erben bilden stets eine Erbengemeinschaft. Das bedeutet, dass die Erbschaft als Ganzes und ungeteilt auf die Miterben übergeht. Das Erbe gehört der Erbengemeinschaft gemeinschaftlich und erst, wenn sich diese entsprechend der Erbquote auseinandergesetzt hat, kann der einzelne unabhängig über einzelne Nachlassgegenstände verfügen.

Besonderes Augenmerk gilt auch der Erbregelung im Falle einer Trennung von Verheirateten. Denn das sogenannte Ehegattenerbrecht endet erst, wenn der Erblasser die Scheidung beantragt oder ihr zugestimmt hat. Im Falle einer Trennung sollte daher unbedingt an diesen Aspekt gedacht und bei der nicht gewünschten Folge des Ehegattenerbrechts ein Testament gemacht werden, in dem der noch nicht geschiedene Ehepartner von der Erbfolge ausgeschlossen wird.

Ausführlichere Informationen zum Thema Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht bietet der gesamte Fachartikel von Rechtsanwältin und Notar Sonja Reiff unter:

http://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/gesetzliches-erbrecht-und-ehegattenerbrecht/

Über Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes ist der Notar in Deutschland für die Beurkundung von Willenserklärungen auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege tätig. Hierbei ist der Notar – im Gegensatz zum Rechtsanwalt – zur Unparteilichkeit gegenüber beiden Vertragspartnern verpflichtet.

Im Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Grundstücksrecht sowie im Erbrecht und Familienrecht unterliegen Verträge häufig gesetzlichen oder vertraglichen Formerfordernissen, deren Einhaltung durch Mitwirkung des Notars sichergestellt wird. Notare beraten auch in Vertragsangelegenheiten, bei denen ihre Mitwirkung nicht zwingend gesetzlich vorgeschrieben ist, wie beispielsweise bei der Errichtung eines rechtsgültigen Testaments und sorgen hier für Rechtssicherheit.

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Weitere Informationen zur Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare:
http://www.selzer-reiff.de

Tag-It: Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Ehegattenerbrecht, Erbfolge, Erbengemeinschaft, Notar, Notariat, Frankfurt, Notarin

Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Rechtsanwalts- und Notarbüro.

Mit RAin Bettina Selzer und RAin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.selzer-reiff.de

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Politik Recht Gesellschaft

Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Informationen zu sämtlichen Themen bezüglich Erbrecht

Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Das neue Portal für Erbrecht in Österreich www.erbrechtsinfo.at ist am 1.11.2017 online gegangen.
Erbrechtsinfo.at bietet jedem Interessierten die Möglichkeit wertvolle Informationen und Tipps zum Thema Erbrecht zu recherchieren. Plant man ein Testament oder steht ein Erbe ins Haus wissen die meisten nicht was zu tun ist denn für viele ist es das erste Mal, dass sie sich mit der Thematik beschäftigen müssen.

Da es bei den Themen Vererben und Erben oft um größere Summen geht, außerdem Emotionen eine große Rolle speilen, bietet Erbrechtsinfo.at nicht nur Wissen zu Themen wie „Pflichtteilsanspruch durchsetzen“, „Testament erstellen“, „Was tun bei Erbstreitigkeiten“ oder erklärt Begrifflichkeiten wie „Einantwortung“, sondern auch eine große Auswahl an regionalen Rechtsanwälten in Wien, Salzburg, Linz und anderen österreichischen Städten, die auf Erbrecht spezialisiert sind.
Die Erbrechtsanwälte werden auf www.erbrechtsinfo.at mit einem ausführlichen Profil vorgestellt. Die Profile geben neben Adresse und Kontaktdaten auch nähere Informationen über den Werdegang des Erbrechtsanwalts oder auch Auskunft darüber, ob zum Beispiel das Erstgespräch etwas kostet oder eventuell sogar gratis ist. Die Erbrechtsanwälte können selbstverständlich auch direkt von der Plattform per Telefon oder Kontaktformular kontaktiert werden.

Das Portal bietet unter anderem auch Formulare zum Download an, wie zum Beispiel eine Verzichtserklärung für den Verzicht auf den Pflichtteil. Weitere Formulare zum Download soll es demnächst geben.
Erbrechtsinfo.at ist momentan auch an der Entwicklung eines Pflichtteilsrechners, der es dem User erlaubt vorab ein ungefähres Gefühl für die Höhe seines Anspruchs zu gewinne. Die Funktion soll zum Ende des Jahres 2017 für die Nutzer von Erbrechtsinfo.at zur Verfügung stehen.

Erbrechtsinfo.at ist für die Nutzer ein unabhängiges und kostenloses Portal ohne Registrierungspflicht. Anwälte, die gerne auf dem Portal vorgestellt werden möchten, können sich gerne melden. Das Team von Erbrechtsinfo.at führt dann mit dem Anwalt oder der Kanzlei ein persönliches Gespräch und entscheidet dann, ob der Rechtsanwalt auf dem Portal vertreten sein darf.

Ein Portal Rund um das Thema Erbrecht in Österreich.

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Sonstiges

ARAG Verbrauchertipps

Bagatellschäden/Knöllchen/nasses Laub/Testamentsurkunde

Wann zahlt der Mieter für Bagatellschäden?
Laut BGB muss ein Vermieter Reparaturen einer Mietsache aufgrund vertragsgemäßen Gebrauchs oder altersbedingten Verschleißes übernehmen. Diese Pflicht kann er jedoch in begrenztem Rahmen durch eine so genannte Kleinreparaturklausel im Mietvertrag dem Mieter auferlegen. Ein Beispiel: „Der Mieter hat die Kosten für kleine Instandsetzungen bzw. zur Beseitigung von Bagatellschäden bis zu einem Betrag von insgesamt 75 Euro pro Einzelreparatur selbst zu tragen.“ Fehlt im Mietvertrag eine solche Klausel, ist der Mieter laut ARAG Experten nicht zur Zahlung von Kleinreparaturen verpflichtet. Für alle Kleinreparaturen eines Jahres liegt die Grenze bei 150 bis 200 Euro, früher waren es 300 bis 400 Mark, oder acht bis zehn Prozent der Jahresmiete (BGH, Az.: VIII ZR 91/88, VIII ZR 38/90, VIII ZR 129/91). Eine Mietvertragsklausel, die darüber hinausgeht, ist rechtlich nicht wirksam, da sie den Mieter unangemessen benachteiligt. Ist die Klausel im Vertrag wirksam, muss der Mieter aber nur die Reparaturen bezahlen, die den vereinbarten Wert nicht übersteigen. Er muss also nicht anteilig zahlen, wenn die Rechnung des Handwerkers höher als die Kostengrenze für die Einzelreparatur ist.

Download unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Wenn der Chef das Knöllchen zahlt…
Paketzusteller gehören zu den chronischen Falschparkern. Denn wo ihre Firma keine Ausnahmegenehmigung zum Be- und Entladen in Halteverbots- und Fußgängerzonen bekommen kann, wird ein Knöllchen für eine schnelle Paketzustellung billigend in Kauf genommen. Die Knöllchen zahlt in der Regel der Chef. Ein kalkuliertes Risiko also. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Verwarnungsgelder vom Finanzamt nicht zum Arbeitslohn der angestellten Fahrer gezählt werden dürfen und damit auch nicht der Lohnsteuer unterliegen. Verwarnungsgelder haben keinen Entlohnungscharakter. Dafür bräuchte es zunächst einmal einen Zufluss von Arbeitslohn bei den Angestellten; der ist in diesem Fall aber nicht gegeben (Finanzgericht Düsseldorf, Az.: 1 K 2470/14 L).

Mehr zum Thema unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Nasses Laub – gefährlich wie Glatteis
Noch hat der Winter uns nicht in seinem kalten Griff. Doch auch wenn der Herbst noch ein paar schöne Tage für uns bereithält; er hat auch seine Tücken – besonders für Autofahrer. Das auf den Straßen liegende Laub verbindet sich mit Nässe zu einer rutschigen Seifenschicht. Daher ist schon im Herbst der Bleifuß auf dem Gaspedal tabu. Denn wer auf feuchtem Herbstlaub eine Vollbremsung einleiten muss, landet schnell im Graben oder im vorausfahrenden Fahrzeug. ARAG Experten raten also dringend dazu, auch den Sicherheitsabstand im Herbst so groß wie möglich zu halten und vorausschauend zu fahren.

Mehr zum Thema unter:
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Auch ein kopiertes Testament zählt
ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch die Kopie des letzten Willens als Erbnachweis dienen kann. Zumindest wenn das Original der Testamentsurkunde nicht mehr auffindbar ist. In einem konkreten Fall konnte ein Enkel nur noch mit der Kopie des gemeinschaftlichen Testamentes seiner Großeltern aufwarten, das ihn zum Alleinerben machte. Das Problem: Es gab ein älteres Testament, ebenfalls notariell aufgesetzt, in dem das verstorbene Ehepaar eine gemeinnützige Organisation als Schlusserben eingesetzt hatte. Und diese Urkunde lag als Original vor. Trotzdem erkannten die Richter den Enkel als Erben an, denn dass die aktuellste Fassung des Testamentes formgültig errichtet wurde, konnte auch mit der Kopie nachgewiesen werden (Oberlandesgericht Köln, Az.: 2 WX 550/16).

Mehr zum Thema unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Erbrecht

Nottestament: Sohn der Alleinerbin darf kein Zeuge sein

Will jemand ein Testament errichten, der nicht mehr schreiben kann, kann er ein mündliches Nottestament vor drei Zeugen diktieren. Ist einer der drei Zeugen allerdings der Sohn der Alleinerbin, ist das Testament ungültig. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Köln.
OLG Köln, Az. 2 Wx 86/17

Hintergrundinformation:
Viele Menschen setzen kein Testament auf, da sie sich mit diesem unangenehmen Thema nicht auseinandersetzen möchten. Trifft sie dann eine schwere Erkrankung, möchten sie oft noch kurzfristig Regelungen für ihren Nachlass treffen. Aber was geschieht, wenn der Betroffene zum Beispiel krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage ist, selbst zu schreiben? Ein herkömmliches Testament muss der Erblasser komplett handschriftlich niederschreiben. Wer dies nicht mehr schafft, kann einen Notar hinzuziehen. Ist auch dies nicht machbar, kommt ein Nottestament vor dem Bürgermeister in Frage. Oder, wenn die Zeit drängt, ein Nottestament vor drei Zeugen. Dabei erklärt der Erblasser seinen letzten Willen mündlich vor drei Zeugen. Diese schreiben ihn nieder und unterschreiben das Dokument. Auch der Erblasser muss unterschreiben. Kann er dies nicht mehr, müssen die Zeugen dies auf dem Schriftstück vermerken. Der Fall: Ein 84-Jähriger war in einem Kölner Krankenhaus verstorben. Wenige Stunden vor seinem Tod waren vier Personen an sein Krankenbett gekommen. Drei davon hatten in einer Niederschrift bescheinigt, dass seine Lebensgefährtin Alleinerbin sein solle. Damit sei der Sterbende einverstanden gewesen, allerdings konnte er nicht mehr unterschreiben. Zu den Zeugen gehörte auch der Sohn seiner Lebensgefährtin. Als diese später unter Vorlage des Schriftstücks einen Erbschein beantragte, versuchten die Nichten und Neffen des Verstorbenen, das Testament anzufechten. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Köln erklärte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice das Testament für unwirksam. Als Zeugen könnten nicht die Kinder oder andere nahe Verwandte der Person auftreten, die im Testament als Alleinerbe auftritt. Der Sohn der Lebensgefährtin hätte demnach kein Zeuge sein dürfen. Die Anwesenheit der vierten Person ändere nichts, da diese nicht an der Beurkundung des letzten Willens teilgenommen habe und ohnehin keine ausreichenden Deutschkenntnisse habe, um den Inhalt zu verstehen. Zwei Zeugen reichten für ein wirksames Testament nicht aus. Damit war die gesetzliche Erbfolge anzuwenden.
Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 5. Juli 2017, Az. 2 Wx 86/17

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Betriebliche Notfallvorsorge; Impuls-Vortrag 26.09.2017

Absicherung für den Ausfall des Unternehmers

Betriebliche Notfallvorsorge; Impuls-Vortrag 26.09.2017

Markus Schaible, Schaible Consult

Am 26.09.2017 hält der Inhaber von Schaible Consult, Markus Schaible im Rahmen der Last Tuesday Veranstaltung des BVMW (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft) einen Impuls-Vortrag zum Thema Notfallvorsorge für UnternehmerInnen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Der Veranstaltungsort im Rhein-Main Gebiet wird noch bekannt gegeben.

Regelmäßig wird in der Presse über Aspekte berichtet, mit denen jedermann sich absichern sollte. Für vieles gibt es Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht etc.). Zuletzt wurde in 2016 über die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Patientenverfügung berichtet.

Aber was ist für Sie als Unternehmer oder Unternehmerin wichtig?
Wie sorgen Sie vor für den Fall, dass Sie länger ausfallen?

Für jeden sind Themen wie Patientenverfügung, Betreuungs- und Vorsorgevollmacht sowie das Testament wichtige Vorsorgethemen. Die Punkte Vollmachten und Testament bekommen für Sie als Unternehmer noch eine zusätzliche Dimension. Beim Thema Unternehmer-Testament empfiehlt es sich rechtzeitig steuerlichen und juristischen Rat einzuholen. Neben den rechtlichen und steuerlichen Aspekten sind betriebswirtschaftliche Fragen zu klären.

Haben Sie einen oder mehrere Vertreter in Ihrem Unternehmen bestimmt?
Ist die Vertretung mit allen Informationen, Vollmachten und Zugriffsrechten ausgestattet um Sie im Verhinderungsfall vertreten zu können?

Als Unternehmer bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt aus Ihrem Unternehmenserfolg. Dieser kann nur erwirtschaftet werden, wenn der Betrieb auch im Falle Ihres Ausfalls störungsfrei weiter läuft.
Ihr Nutzen aus Ihrer betrieblichen Notfallvorsorge:
– Sicherung Ihres Lebensunterhalts
– Bewahrung des Unternehmenswerts
– Sicherung der Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Bankpartnern
– Arbeitsplatzsicherung für Ihre Mitarbeiter
Von verschiedenen Organisationen (IHK, Banken und Sparkassen u.a.) bekommen Sie Notfall Handbücher bzw. Ordner zum Ausfüllen an die Hand. Dies ist ein wertvolles Instrumentarium zur Dokumentation. Oftmals tauchen beim Ausfüllen Fragen auf. Klären Sie diese mit einem kompetenten Ansprechpartner und vergewissern Sie sich nach Erstellung, dass dieses Notfallhandbuch (auch Notallkoffer genannt) stets aktuell ist.

Bei der Erfassung und Dokumentation Ihrer Prozesse, der Verteilung von Zuständigkeiten sowie allen weiteren Fragen hilft Ihnen ein kompetenter Berater wie Schaible Consult gerne weiter.

Schaible Consult ist eine Inhaber-geführte Beratungsfirma mit Fokus auf betriebliche Notfallvorsorge und Unternehmensnachfolge.

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Erster Marktüberblick zum digitalen Erbe erschienen

Mit welchen Diensten können Nutzer für ihren eigenen digitalen Nachlass vorsorgen?

Erster Marktüberblick zum digitalen Erbe erschienen

Seit dem Facebook-Urteil ist das Thema digitaler Nachlass in aller Munde. Zu Recht fragen sich online aktive Menschen, wie sie vorsorgen können und wer ihnen dabei hilft. Beim unabhängigen Informationsportal digital-danach.de ist nun der erste Überblick zu deutschen Vorsorgelösungen erschienen. Die Betreiber Sabine Landes und Dennis Schmolk haben neun Portale untersucht. Die Ergebnisse sind ab sofort abrufbar unter https://digital-danach.de/ueberblick-vorsorge

9 Vorsorgeplattformen für den digitalen Nachlass im Überblick

Der digitale Nachlass eines Menschen umfasst alle digitalen Lebensbereiche, die er hinterlässt, wenn er stirbt: E-Mail-Accounts, Dateien, Social-Network-Profile bis hin zu Bitcoin und anderen Digitalwährungen. Verbraucherschützer raten regelmäßig dazu, vorzusorgen.

Seit einigen Jahren gibt es Anbieter, die dem Nutzer technische Lösungen hierfür bereitstellen. digital-danach.de stellt heute zum ersten Mal einen Marktüberblick zur Verfügung. Die Übersicht führt folgende neun Anbieter auf und untersucht diese auf Kriterien wie Sicherheit, Kosten und Funktionsumfang: Exmedio, Digital Heritage, lastHello, LifeCompanion, Meminto, Somnity, TheVitalThings, Vorsorgeplattform24 und den Digitalen Nachlassplaner der LV 1871.

„Wir wollen mit diesem Marktüberblick Nutzern helfen, die für sie passende Lösung zu finden. Online-User haben verschiedene Bedürfnisse, und daher muss sich jeder fragen, ob er eine Vorsorgeplattform nutzen will – und wenn ja, welche“, erklärt Sabine Landes von digital-danach.de ihre Motivation.

Fazit: Keine One-Size-fits-All-Lösung

Die betrachteten Vorsorgeplattformen und -Apps bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten für den eigenen digitalen Nachlass. Von eher emotionalen „Tagebuchdiensten“, die eine bunte Biographie für die Hinterbliebenen anlegen, bis hin zu sicherheitszentrierten Datensafes sprechen sie verschiedene Nutzergruppen an.

Die Wahl des richtigen Diensts ist von vielen Faktoren abhängig: Legt man den Schwerpunkt auf Rechtssicherheit, weil man absehen kann, dass es Streit zwischen den Erben geben wird? Steht eine schnelle, unbürokratische Abwicklung im Vordergrund? Wie hoch ist das Bedürfnis nach Cybersicherheit? Und nicht zuletzt: Wie viel Arbeit möchte man in das doch eher unangenehme Thema stecken?

Neben den vorgestellten Diensten gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten, vorzusorgen. „Eine individuelle Vorsorge mit digitalen und analogen Bausteinen könnte eine Alternative sein“, meint Dennis Schmolk von digital-danach.de. „Zum Beispiel mit verschlüsselten Dateien in einer Dropbox und einem sicheren Versteck für das Entschlüsselungs-Passwort. Oder man hinterlegt entsprechende Daten bei einem Anwalt oder Notar und lässt sich dort umfassend beraten.“

Um sein digitales Erbe zu regeln, muss man also eine Reihe wichtiger Entscheidungen treffen. Vorsorgeplattformen können dabei helfen, aber man sollte nicht alle Entscheidungen an sie delegieren.

Sabine Landes und Dennis Schmolk pflegen seit 2015 unter https://digital-danach.de ein Infoportal rund um digitalen Nachlass, Online-Trauerkultur und digitales Gedenken. Zudem sind sie als Ratgeberautoren und Referenten zu diesen Themen tätig und veranstalten die Konferenz digina ( https://digina-conference.com).

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Facebook-Post aus dem Grab nimmt dem Tod das letzte Wort

Facebook-Post aus dem Grab nimmt dem Tod das letzte Wort

LifeCompanion®, die neue App zur Vorbereitung auf den Tod (Bildquelle: @Mobile Software AG)

Mobile Software AG entwickelt für TomorrowBits innovative App zur Vorbereitung auf den Tod

Vorab eine persönliche Frage: Welches Lied soll auf Ihrer Beerdigung gespielt werden? Darüber haben Sie sich noch nie Gedanken gemacht? Da sind Sie keine Ausnahme: Obwohl etwa 900.000 Menschen jährlich in Deutschland sterben, trifft der Tod viele davon völlig unerwartet – und unvorbereitet. Vor allem die Angehörigen stehen vor einem großen, gähnenden Loch. Nicht nur Schmerz und Trauer müssen bewältigt, sondern auch eine Unmenge an drängenden, häufig existenziellen Fragen in kürzester Zeit beantwortet werden. Eine einzigartige App bietet nun einen neuen Zugang zu einem der größten Themen des Lebens: LifeCompanion® hilft Usern bei der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, erleichtert notwendige Regelungen für den Notfall und dient vor allem der Unterstützung und Versorgung der Hinterbliebenen.

Der Tod ist in unserer Gesellschaft eines der letzten großen Tabus. Statistisch gesehen begegnen die Deutschen nur etwa alle 18 Jahre persönlich dem Tod, wenn ein Familienmitglied verstirbt – dazwischen wird das Thema vollkommen verdrängt. Ein ungesunder Mechanismus, mit dem die innovative App LifeCompanion brechen will. „Wir müssen wieder lernen, den Tod als natürlichen Teil des Lebens zu akzeptieren, mehr noch: Wir sollten die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Tod als Chance für unser Leben begreifen“, erklärt Leonhard Bichler, Herausgeber der App und Geschäftsführer des StartUp-Unternehmens TomorrowBits GmbH, das sich auf die Konzeption und Vermarktung innovativer Software spezialisiert hat.

Postmortaler Messaging-Dienst
Die meisten Menschen schrecken vor dem Gedanken an die eigene Sterblichkeit zurück. Mit der Frage nach dem letzten Song bietet LifeCompanion einen leichten Einstieg in dieses schwere Thema. „Dabei geht es letztlich um die Frage, wie wir den Menschen in Erinnerung bleiben und was wir ihnen hinterlassen wollen“, erklärt Bichler. Durch ein neu entwickeltes, postmortales Benachrichtigungssystem können Nutzer ihre Wünsche für das eigene Begräbnis festhalten, sich mit einem letzten Facebook-Post von allen Freunden verabschieden und ihren Liebsten noch wichtige Nachrichten übermitteln. „Ich habe in der App zum Beispiel Nachrichten für meine Kinder hinterlegt. Darin geht es primär um meine Werte und meine Einstellung zum Leben, quasi ein emotionales Testament“, berichtet Dr. Jens Wehrmann, Geschäftsführer der Software-Schmiede Mobile Software AG, die die App entwickelt hat.

Bewusster leben, angstbefreiter sterben
Es ist eine der größten Fragen der Menschheit: Was kommt nach dem Tod? Mit der LifeCompanion-App können User jetzt zumindest einen Teil dieser Frage selbst beantworten. „Nur wer sich zu Lebzeiten bewusst mit dem Tod auseinandersetzt, kann vorab wichtige Entscheidungen treffen und dadurch auch seine Hinterbliebenen entlasten“, weiß Leonhard Bichler. Dennoch haben gut zwei Drittel der Deutschen nicht einmal eine Patientenverfügung. LifeCompanion hilft bei der Vorbereitung auf den Ernstfall – von A bis Z. „Dieser Prozess kann diffuse Ängste vor dem Tod abbauen. Und führt gleichzeitig dazu, sich über die eigenen Wünsche und Ziele klar zu werden“, meint Bichler. „Dadurch kann die App auch dabei helfen, das Leben bewusster zu gestalten.“

Hilfe für die Hinterbliebenen
Insbesondere in der Rushhour des Lebens – etwa zwischen 25 und 40 – muss alles auf einmal passieren: Heiraten, Kinder kriegen, Karriere machen. Chronischer Zeitmangel ist die Folge. Vorkehrungen für den Notfall werden immer wieder aufgeschoben. LifeCompanion bietet dafür eine einfache Lösung: Eine Checkliste fasst die wichtigsten Punkte – wie Vollmachten, Patientenverfügung oder Testament – zusammen. Zusätzlich gibt die App Tipps zur rechtsgültigen Formulierung und vermittelt, wenn nötig, professionelle Unterstützung. Zusammen mit wichtigen Informationen wie Passwörtern und PIN-Nummern für Bankkonten oder Internetaccounts, sichern die in der App hinterlegten Fundorte der Unterlagen die Versorgung der Hinterbliebenen. „Ein Feature, das mir als dreifachem Vater besonders wichtig war. Falls mir etwas passieren sollte, kann ich sicher sein, dass meine Familie schnell auf eigenen Beinen steht“, betont Wehrmann.

Aus extremer Erfahrung
Leonhard Bichler, Initiator dieser innovativen App, ist Theologe, Radiomoderator und Extremsportler. Vor knapp drei Jahren stürzte sein Kletterpartner bei einer Tour in der Waidringer Steinplatte zehn Meter in die Tiefe. Lebensgefährliche Verletzungen waren die Folge. Nachdem der Verunglückte mit dem Hubschrauber ausgeflogen wurde, blieb Bichler allein in der Wand zurück. „Dieses einschneidende Erlebnis, bewirkte ein nachhaltiges Umdenken bei mir“, erinnert sich Bichler. „Mir wurde schlagartig klar, dass ich selbst kaum auf meinen Tod vorbereitet war.“ Seitdem hat er sich zum Ziel gesetzt, die Menschen für einen bewussteren Umgang mit der eigenen Sterblichkeit zu sensibilisieren. Er gründete ein neues Unternehmen und investierte seine Ersparnisse in die Entwicklung seiner ersten App. Gut abgesichert durch die professionelle Unterstützung der Software-Entwickler aus München.

Digitalisierung des Todes
Die fortschreitende Digitalisierung hat inzwischen fast alle Lebensbereiche des Menschen nachhaltig geändert – und hat das Potenzial auch den Umgang mit dem Tod entscheidend zu wandeln. „Wir haben mit der Entwicklung von LifeCompanion völliges Neuland betreten und mussten mehr als einmal durchspielen, was im Todesfall im Detail passieren soll“, berichtet der Software-Experte Jens Wehrmann über die intensive Zusammenarbeit mit Bichler. „Uns war wichtig, einen leichten, intuitiven Zugang zum Thema zu schaffen“, so Wehrmann weiter. So sollen durch vereinfachende Funktionen und das Anknüpfen an „Altvertrautes“ – wie zum Beispiel mit der Facebook-Anbindung – auch die Berührungsängste der Nutzer gemindert werden. Denn die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit lohnt sich: „Retrospektiv war es sehr befreiend, so intensiv über den Tod zu sprechen. Und ich fühle mich einfach besser, wenn auch für den Worst Case alles geregelt ist“, schließt Wehrmann.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.192

Die LifeCompanion-App gibt es hier für Android und hier für iOS.

Weitere Informationen unter www.mobile-software.de
und www.lifecompanion.de

Über die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
Mehr Informationen unter www.mobile-software.de

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