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Reichlich Leistung fürs Geld: FOCALs neue FPX-Verstärker

„Sehr gut gemachte Verstärker mit Dampf und Klang“, urteilt die Zeitschrift Car & HiFi über FOCALs neue FPX-Endstufenserie und zeichnet sie mit dem Prädikat Preis/Leistung „sehr gut“ aus.

Reichlich Leistung fürs Geld: FOCALs neue FPX-Verstärker

Focals neue FPX-Endstufen im Test

Mit den FPX-Endstufen hat die französische High End Marke FOCAL im Frühjahr 2017 eine komplett neu entwickelte Verstärkerlinie auf den Markt gebracht. Die FPX-Serie deckt mit fünf Modellen das komplette Einsatzspektrum ab. In Heft 05/2017 hat die Zeitschrift Car & HiFi jetzt drei Endstufen dieser Serie gründlich getestet und prämiert. Der Mono Amp FPX 1.1000, die 4-Kanal FPX 4.800 sowie die 5-Kanal FPX 5.1200 werden in der Spitzenklasse mit dem Prädikat Preis/Leistung „sehr gut“ ausgezeichnet.
Car & HiFis Fachjournalisten sind beeindruckt von der Konstruktion der neuen Amps. Anstelle des bei vielen Marken üblichen Platinendesigns präsentieren sich die drei Class-D Verstärker mit „neu entwickeltem, eigenständigen Layout „, bei dem Leistung und eine kompakte Bauform im Vordergrund stehen: „Die Franzosen benutzen integrierte Treiberchips, diese treiben dann „richtige“ Leistungstransistoren. So wird auf der Platine Platz gespart und dennoch mit den großen Transistoren viel Leistung erzeugt.“

ÜBERZEUGENDER AUFTRITT IM MESSLABOR
„Im Labordurchgang zeigen die FPX Amps ihre hohe Klasse“, urteilt Car & HiFi über die Performance im Messlabor. „Bis auf die Dämpfungsfaktoren sind alle Messwerte überdurchschnittlich.“ Die Leistungsabgabe der FPX 4.800 lässt mit 99 Watt an 4 Ohm und 167 Watt an 2 Ohm sicher nichts zu wünschen übrig. Das 5-Kanal Modell FPX 5.200 punktet mit 4 x 84 Watt an 4 Ohm für die Kanäle 1 – 4, während die 1-Ohm stabile Mono mit fast 1 Kilowatt Leistung zu Buche schlägt.
Bei allen Verstärkern beeindrucken die Tester jedoch nicht nur die Spitzenleistungen, sondern auch die Art der Leistungsabgabe: „Die FPX Endstufen liefern extrem saubere Leistung ab und halten sich bei den Verzerrungen sehr zurück, sogar die Monokanäle liefern Spitzenwerte ab, was nochmals die Klasse der Verstärker unterstreicht.“
Die „effizient arbeitenden“ FPX-Verstärker bieten, so Car & HiFi, nicht nur „reichlich Leistung fürs Geld“, sondern brauchen sich auch mit ihrer Ausstattung „nicht zu verstecken“: „Die Basskanäle sind mit Fernbedienung, Boost und Subsonic sehr ordentlich ausgestattet. Alle Verstärker haben innen liegende Mini-Stecksicherungen und sorgfältige Filterungen an Ein- und Ausgängen.“

FASZINIERENDE KLANGPERFORMANCE
Als „hochklassige Wiedergabe“, beschreiben die Fachjournalisten die Klangauftritte der FPX 4.800 und FPX 5.1200. „Beide gehen frisch ans Werk und klingen quicklebendig. Bläsereinsätze oder Dynamiksprünge werden problemlos gemeistert. Auch Frauenstimmen profitieren von der Charakteristik der FOCAL-Amps, sie tönen klar und detailreich.“ Aber auch die „saubere“ Bassperformance der FPX 1.1000 und FPX 5.1200 kann die Tester überzeugen. „Knackige Bassdrums machen Spaß und kommen mit der richtigen Dosierung auf den Punkt. (…) Tiefbasseinlagen können sie konturiert wiedergeben, und das mit Pegel, so dass wir nichts zu beanstanden haben.“

BEGEISTERTES FAZIT
„Mit den FPX präsentiert FOCAL zeitgemäße Amps mit kompakter Bauform und jeder Menge Performance“, urteilen die Fachjournalisten abschließend. „Insgesamt können wir den FOCALs ein hervorragendes Zeugnis ausstellen. Die Verstärker sind technisch blitzsauber gemacht und bieten jede Menge Technik fürs Geld.“

Mehr als 30 Jahre liegen zwischen der Gründung von Focal, einer kleinen Firma im französischen Saint-Etienne mit 3 Angestellten, und der heutigen Company für High End Home und Car Audio, die 200 Mitarbeiter beschäftigt. Die besten Lautsprecher der Welt zu bauen, diesem Anspruch ist Focal bis heute treu geblieben. Focal gibt es mittlerweile in 90 Ländern, die Lautsprecher der renommierten Marke gehören weltweit zu den Referenzsystemen.
Focal-Produkte werden im deutschsprachigen Raum exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 200 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Keine Luftnummer

MCD Elektronik entwickelt Prüfstand für Gebläse

Keine Luftnummer

End-of-line Testsystem für Bodenheizgeräte.

Birkenfeld, 12. September 2017: Der Mess- und Prüftechnikspezialist MCD Elektronik bekam den Auftrag, eine End-of-Line Prüfanlage für Gebläse zu entwickeln. Die Querstromgebläse sind Teil von Kleinheizern, die in Klimaanlagen und in Bodenheizgeräten für Busse und Bahnen integriert werden. Mit dem Testgerät werden die verschiedenen Stufen der Gebläse überprüft, Spannungs- und Strommessungen sowie Dichtheitsprüfungen vorgenommen. Die Prüfeinrichtung befindet sich auf einem Rollwagen, der bequem an seinen Einsatzort gefahren werden kann. Die Bedienperson kontaktiert die Gebläse mit Schnelladaptern. Über einen Touchscreen- Monitor erfolgt die Eingabe und Anwahl der Fertigungsaufträge innerhalb der Serienfertigung.

Sodann erfolgt die Funktionsprüfung der mehrstufigen Lüfterfunktionen. Für die Messungen am Prüfling kommt die MCD ULC MSR Funktionskarte mit programmierbarem Stromsensor zum Einsatz. Die Dichtheit wird durch Vergleichsverfahren von Zufuhr- und Ausgabedruck überprüft. Am Ende der Prüfung, die je nach Heizervarianten (mehrstufige Ausführungen) zwischen 12 und 30 Sekunden dauert, erstellt ein Etikettendrucker das Gerätelabel. Die MCD Software „MCD Toolmonitor Order Management“ dokumentiert den kompletten Testvorgang und erstellt die Auslieferungsdokumentation.

MCD konnte auf bewährte hauseigene Hard- und Softwareprodukte zurückgreifen, wie den TestManager CE, mit dem der Prüfablauf gesteuert wird und über den die Einbindung in das QS-System des Kunden erfolgt. Die Steuerung der einzelnen Funktionen übernehmen die MCD Toolmonitore „SerIO“, „ULC“ und „Order Management“. Die ULC Multifunktionskarte ist mit ihrem komplexen FPGA-Baustein ein Multitalent, das die vielfältigen Möglichkeiten (A/D, D/A, Logikanalyse, Counter, Selbsttest, Kalibrierung, u.v.a.m.) über eine USB-Schnittstelle zur Verfügung stellt. In dieser Applikation übernimmt sie die Messungen der physikalischen und zeitlichen Werte, wie Strom, Kurvenverläufe, Spannung und Druck. Die Druckstation zur Versorgung der Prüflingsadaption ist mit Ventilinsel, Filterregelventilen und Drucksensoren der Firma FESTO ausgestattet. Die Anlage kann leicht durch die Änderung der Geräteparameter und Anpassung der Adapter auf andere Produkte umgestellt werden.

Mit der aktuellen Ausstattung können Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen und EOL Tests an mechatronischen Baugruppen, sowie mehrstufige Gebläseprüfungen durchgeführt werden.

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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Price tip – the new XZENT infotainer X-F220 for Fiat Ducato

In a test carried out by the German Car & HiFi magazine (issue 04/2017) the XZENT X-F220 put on a thoroughly convincing performance.

Price tip - the new XZENT infotainer X-F220 for Fiat Ducato

XZENT X-F220 for FIAT Ducato

Multimedia systems from XZENT impress the trade press time after time with their price/performance. The X-F220 recently unveiled by XZENT is an infotainer specially for Fiat Ducato, Citroen Jumper, and Peugeot Boxer motor homes – and was an immediate hit with the journalists. The German Car & HiFi magazine (issue 04/2017) has thoroughly reviewed the new multimedia system, including the optional navigation package, and was impressed: „A good all-round solution for the Fiat Ducato. Highly recommended“ is the verdict of the testers, awarding the X-F220 the ‚Practical tip‘ accolade.

Sensational price/performance
High quality and the latest functionality at a fair price – a maxim that also holds true for the X-F220 according to Car & HiFi: „The infotainer can be had for as little as 600 euros, which is very reasonable. The navigation software X-F220-SDFEU adds another 200 euros. However, at 800 euros the package is still in the three digit range and is therefore probably the most attractively priced product on the market for motorhomes.“
The testers praise the comprehensive feature set of the X-F220 that „in spite of the low price can only be described as complete.“ A CD/DVD drive to playback the common audio and video formats, a versatile Bluetooth unit for hands-free calling and music streaming, and even a DAB+ tuner is on board – the testers attesting to its „very good reception“.
Two USB inputs are provided at the rear of the XZENT for connecting USB sticks or smartphones. The testers were especially enthusiastic about the innovative possibilities of smartphone integration: „Thanks to Easy Connect you can connect Android phones directly to the X-F220 so that the screen content is mirrored on the naviceiver display. The apps are then controlled from the touchscreen of the X-F220.“

Special camper software
The optionally available navigation software specially designed for motorhomes also convinced the tech journalists right down the line: „You can choose between four types of vehicles: car, motorhome under 3.5 t, motorhome from 3.5 to 7.5 t, and truck. The exact vehicle parameters such as weight, dimensions, and the number of axles can also be set. This ensures that the navigation system only proposes routes to destinations that the vehicle can really reach. In addition, the database offers a comprehensive listing of motorhome stopover sites beside the usual points of interest.“

Perfect for Fiat Ducato motor homes
Integration into the vehicle has also been well done according to Car & HiFi: With its high-gloss front, the X-F220 fits perfectly into the dashboard of the Fiat Ducato and its French cousins. In addition, the XZENT provides direct support for the Ducato steering wheel remote control functions of the X290 models (from 2014 onwards) – without an external stalk interface.
That the X-F220 is optimally tailored for use in motorhomes is shown not only by the two camera inputs, but also by the practical CAM direct access button: „This lets you switch to the camera picture even when driving ahead so that you can look if everything in the back is still firmly secured.“

Summary
„The XZENT X-F220 for the Ducato is convincing right down the line“ is the final verdict of the testers. „The navigation engine is perfectly adapted for motorhomes, the device comes with a full set of features, and has a very successful control concept with nice large buttons, including those for direct access.“

XZENT is a young brand that is focused exclusively on the „In-car Navigation and Multimedia“ sector. XZENT is the specialist for multimedia and navigation systems. As regards build quality and the range of features XZENT moni- and naviceivers are second to none and, with their sensational price/performance, are convincing right down the line.
XZENT products are now firmly established in the market – this is also demonstrated by the many awards and impressive test reports appearing in the trade press in recent years for XZENT devices.
XZENT products are distributed worldwide exclusively through the extensive ACR AG dealer network, Europe’s largest car media specialists. Among the ACR dealers you will also find a large range of accessories for XZENT systems: rear-view cameras, DAB+ and DVB-T tuners, and monitors as well as speakers and amplifiers.

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Preistipp – XZENTs neuer Infotainer X-F220 für Fiat Ducato

In einem Test der Zeitschrift Car & HiFi (Heft 04/2017) überzeugt der XZENT X-F220 auf ganzer Linie.

Preistipp - XZENTs neuer Infotainer X-F220 für Fiat Ducato

XZENT X-F220 für FIAT Ducato

Multimediasysteme von XZENT beeindrucken die Fachpresse immer wieder mit ihrem Preis/Leistungsverhältnis. Mit dem X-F220 stellt XZENT jetzt einen Infotainer speziell für den Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer vor – und punktet auf Anhieb bei den Journalisten. Die Zeitschrift Car & HiFi (Heft 04/2017) hat das neue Multimediasystem inklusive optionalem Navigationspaket gründlich durchgecheckt und ist beeindruckt: „Eine sehr empfehlenswerte Rundum-glücklich-Lösung für den Fiat Ducato“, urteilen die Tester und zeichnen den X-F220 mit dem Prädikat „Preistipp“ aus.

Sensationelles Preis/Leistungsverhältnis
Hohe Qualität und aktuellste Funktionalität zum fairen Preis – laut Car & HiFi folgt auch der X-F220 dieser Maxime: „Der Infotainer als solches ist bereits für sehr günstige 600 Euro zu haben. Die Navigationssoftware X-F220-SDFEU schlägt mit 200 Euro zu Buche. Mit 800 Euro liegt das Paket aber immer noch klar im dreistelligen Bereich und ist damit das wohl günstigste Markengerät für Wohnmobile.“
Die Tester loben die umfangreiche Ausstattung des X-F220, die „trotz des günstigen Preises nur als vollständig beschrieben werden kann.“ Ein CD/DVD-Laufwerk zur Wiedergabe der gängigen Audio/Videoformate, eine vielseitige Bluetootheinheit für Freisprechen und Musikstreaming und sogar einen DAB+ Tuner hat der F-X220 an Bord – dem die Tester im Übrigen einen „sehr guten Empfang“ attestieren.
Die Rückseite des XZENT bietet gleich zwei USB-Eingänge zum kabelgebundenen Anschluss von USB-Sticks oder Smartphones. Gerade die innovativen Möglichkeiten der Smartphone-Integration: können die Tester dabei überzeugen: „Dank Easy Connect können Android-Telefone direkt an den X-F220 angebunden werden, und der Bildschirminhalt wird auf das Naviceiverdisplay gespiegelt. Die Apps werden dann über den Touchscreen des X-F220 bedient.“

Spezielle Camper-Software
Auch die optional erhältliche, speziell auf Wohnmobile ausgelegte Navigationssoftware überzeugt die Fachjournalisten auf ganzer Linie: „Es kann zwischen vier Fahrzeugarten gewählt werden: Pkw, Wohnmobil unter 3,5 t, Wohnmobil von 3,5 bis 7,5 t und Lkw. Dabei lassen sich die exakten Fahrzeugparameter wie Gewicht, Abmessungen und Anzahl der Achsen einstellen. So ist sichergestellt, dass die Navigation nur auch wirklich befahrbare Routen vorschlägt. Zudem bietet die Datenbank neben den üblichen Sonderzielen eine umfangreiche Rubrik mit Wohnmobilstellplätzen.“

Perfekt für Fiat Ducato Reisemobile
Auch die Fahrzeugintegration ist laut Car & HiFi optimal gelungen: Mit seiner leicht geschwungenen Hochglanz-Front passt der X-F220 perfekt ins Armaturenbrett des Fiat Ducato und seiner französischen Verwandten. Zudem bietet der XZENT eine direkte Unterstützung der Ducato-Lenkradfernbedienungsfunktionen von X290 Modelltypen (ab Baujahr 2014) – ohne externes Stalk-Interface.
Dass der X-F220 optimal auf den Einsatz in Reisemobilen zugeschnitten ist, zeigen nicht nur die beiden Kameraeingänge, sondern auch die praktische CAM-Direktzugriffstaste: „So kann auch während der Vorwärtsfahrt schnell auf das Kamerabild umgeschaltet werden, um z.B. nachzuschauen, ob beim Anhänger noch alles fest verzurrt ist.“

Fazit
„Der XZENT X-F220 überzeugt im Ducato auf ganzer Linie“, urteilen die Tester abschließend. „Die Navigationsengine ist perfekt für Wohnmobile geeignet, die Ausstattung vollständig und auch das Bedienkonzept ist mit schön großen Schaltflächen und den Direktzugriffstasten sehr gelungen.“

XZENT ist eine innovative Marke, die sich exklusiv auf den Bereich „Navigation und Multimedia im Auto“ fokussiert. XZENT ist der Spezialist für Multimedia- und Navigationssysteme, die im Hinblick auf die Verarbeitung und den Funktionsumfang keinen Vergleich scheuen und mit ihrem sensationellen Preis/Leistungsverhältnis auf ganzer Linie überzeugen.
XZENT-Produkte haben sich auf dem Markt mittlerweile fest etabliert – das zeigen auch die vielen Auszeichnungen und beeindruckenden Testberichte, die es von der Fachpresse in den letzten Jahren für XZENT-Geräte gab.

XZENT-Produkte werden weltweit exklusiv über das große Fachhändlernetz der Schweizer ACR AG, Europas größten Car-Media Spezialisten, vertrieben. Bei den ACR-Fachhändlern finden gibt es auch zahlreiche Zubehörkomponenten zu den XZENT-Systemen: Rückfahrkameras, DAB+ und DVB-T Tuner, Monitore sowie Lautsprecher oder Verstärker.

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Sportkanone oder Stubenhocker?

Genekam DNAsportcheck zeigt, ob ein Kind sportlich ist oder nicht

Sportkanone oder Stubenhocker?

Genekam-DNAsportcheck

Handball, Radeln oder Hapkido – welche Sportart passt zu welchem Kind? Die Genekam Biotechnology AG bietet Eltern eine Entscheidungshilfe an: Ihr eigenentwickelter Genekam DNAsportcheck ermittelt, ob genetisch eine Veranlagung zur Schnellkraft, Ausdauer oder Gemütlichkeit vorliegt. Für 29 Euro führen Eltern diesen Test mit einer Speichelprobe ihres Nachwuchses ab einem Alter von zwei Wochen durch. Dadurch erhalten sie früh die Chance, treffsicher einen dauerhaft begeisternden Sport für ihren Sprössling zu finden und somit eine solide Grundlage für seine Gesundheit zu legen.

Kicken, kraulen, Pirouetten – die Gene mischen mit
Früh mit Sport begonnen, schult er Körpergefühl und Motorik, stärkt die Abwehrkräfte und beugt Haltungsschäden sowie Übergewicht vor. Auch der Kopf freut sich über ausreichend Bewegung. Experten sprechen von rund anderthalb Stunden, die sich kleine Energiebündel täglich bewegen sollten. Doch eignet sich nicht jeder Sport für jeden. Zwingt ein Hobbyfußballer seinen Hosenmatz zum Mitkicken, weil er von späteren gemeinsamen Matches träumt, kann er mit etwas Pech genau das Gegenteil bewirken: den trotzigen Rückzug vom Rasen. Denn nicht nur Training und Willen, sondern auch Gene beeinflussen sportliche Leistungsfähigkeit. Mit dem Genekam DNAsportcheck Test gewinnen Eltern eine frühzeitige Einschätzung über die sportliche Veranlagung ihres Kindes und können so Aktivität gezielt unterstützen, passende Disziplinen fördern und es vermeiden, die Messlatte unrealistisch hoch zu stecken.

Zwei Beispiele für genetische Einflussnahme
Gene nehmen Einfluss darauf, ob ein Sprinter oder Langläufer in einem Menschen schlummert. So bildet ein Gen ein bestimmtes Enzym aus, das unter anderem den Blutdruck reguliert und auf die Muskelfunktion einwirkt. Dieses Enzym löst schnelleren Muskelzuwachs aus: Eine Variante fördert Kraftleistung und Muskelwachstum, eine andere Ausdauer. Der Marathon lässt grüßen! Ein anderes Gen bildet ein Protein aus, das die schnell kontrahierenden weißen Muskelfasern stärkt. Das begünstigt Sprint- und Kraftleistung sowie explosive Power-Kontraktionen. Wächst da ein Handballer heran?

Genekam DNAsportcheck – Anwendung und Bezugsquelle
Für 29 Euro erhalten Interessierte den innovativen Sportdetektiv unter www.genekam.de. Die Anwendung ist einfach: mit dem mitgelieferten Wattestäbchen eine Speichelprobe entnehmen, an Genekam senden und nach der Laboruntersuchung den schriftlichen Befund in Empfang nehmen. Damit kommen Eltern dem Geheimnis um eine spätere Karriere auf der Aschenbahn, dem Pferderücken oder vielleicht doch eher der Saunabank einen Schritt näher!

Die Genekam Biotechnology AG ist ein auf Molekularmedizin im Bereich Diagnostika und Therapien spezialisiertes Unternehmen aus Duisburg. Sie hat circa 700 verschiedene Testsysteme für Viren, Antibiotikum-resistenz-Stämme, Malaria, Dengue, Mycobacterium tuberculosis (TB) und Mutationen entwickelt und arbeitet an Stammzelllösungen. Genekam entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland und vertreibt sie weltweit.

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Sensationelle Performance – SPECTRONs N-Verstärker getestet

„Unverschämt preiswert und unverschämt gut“, urteilt die Zeitschrift Car & HiFi (03/2017) über SPECTRONs Endstufen SP-N1507, SP-N2207 und SP-N4107 und zeichnet sie mit dem Prädikat „Best Product“ aus.

Sensationelle Performance - SPECTRONs N-Verstärker getestet

Neue Verstärkerserie von SPECTRON

Für unter 100 Euro einen vernünftigen, leistungsstarken Verstärker im Auto nachrüsten? Kein Problem, meint die Zeitschrift Car & HiFi und empfiehlt ihren Lesern die Endstufen der N-Serie von SPECTRON. Drei Modelle aus der neuen Verstärkerreihe hat Car & HiFi in Heft 03/2017 gründlich getestet. Fazit: „Die N-Serie ist unverschämt preiswert und unverschämt gut!“ urteilen die Fachjournalisten. „Bereits für weniger als 100 Euro bekommt man einen ausgewachsenen Verstärker mit mehr als genug Leistung.“
Grundsolide, klassisch designte Kühlkörper aus Aluminium, sauberer gradliniger Innenaufbau und hochwertige Bauteile wie BJT Endstufenschaltungen mit kraftvoller Mosfet-Stromversorgung – Car & HiFi ist begeistert über die Qualität und Ausstattung der neuen SPECTRON Amps, die, so die Tester, „keinesfalls schlechter sind als bei Endstufen der nächst höheren Preisklasse. Bei der Zweikanal finden wir eine doppelte Transistor-Bestückung für etwas mehr Leistung, und die Mono gefällt mit ihrem wohl dimensionierten Netzteil.“
Auch in punkto Ausgangsleistung können die SPECTRON Verstärker voll und ganz überzeugen: „Am Messplatz ermitteln wir bei der Mono SP-N1507 250 Watt an 4 Ohm und 390 Watt an 2 Ohm, das reicht vollkommen aus, wenn man keinen bleischweren Subwoofer treiben muss. Die Verzerrungen liegen sehr niedrig, so dass man bei einer 130-Euro-Endstufe ein klares Lob aussprechen muss.“ Auch das große Zweikanalmodell, die SP-N2207 für knapp 100 Euro, beeindruckt die Fachjournalisten „mit sensationellen 111/163 Watt an 4/2 Ohm.“
Ins Schwärmen geraten die renommierten Fachjournalisten dann im Hörtest: „Der geradlinige Aufbau mit bewährten Schaltungen lässt eigentlich nur Gutes erwarten. So verwundert es nicht, dass die N-Serie voll und ganz gefallen kann. In einer ordentlichen Car-HiFi-Installation wird garantiert niemand darauf kommen, dass derart günstige Verstärker verbaut sind.“
Nachdem die Modelle der N-Serie getestet sind, können die Fachjournalisten vor den SPECTRONs nur den Hut ziehen: „Trotz der günstigen Kurse kann man bei allen Verstärkern bedenkenlos zugreifen. Unsere besondere Empfehlung bekommen die großen Zwei- und Vierkanäler SP-N2207 und SP-N4207, die sensationelle Performance bringen und manch teurerer Endstufe locker die Butter vom Brot nehmen.“
Das Prädikat „Leistungstipp“ hat Car & HiFi bereits an die in Heft 02/2017 getestete SP-N4207 verliehen. Für den Monoblock SP-N1507, den 2-Kanäler SP-N2207 und das 4-Kanal Modell SP-N4107 gibt es jetzt die Auszeichnung: „Best Product“.

Seit Mitte der 90er Jahre bietet die Marke Spectron Car-Audio Systeme zum sensationellen Preis/Leistungsverhältnis. Die Spectron-Produktpalette umfasst mehrere Endstufen und Lautsprecherserien sowie Basskisten für das Auto.
Spectron-Produkte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH hat beim Bau seines deutschen Datacenters in Limburg (Nähe Frankfurt) einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der erste Ping am 27. März verlief positiv. Mit einer geringen Latenz von 13 Millisekunden zwischen Frankfurt und Roubaix war die Verbindung ein voller Erfolg.

In den letzten Wochen wurde mit Hochdruck an der Installation der Elektrik sowie der Anbindung an das OVH-eigene Glasfasernetz gearbeitet. In den letzten Tagen wurde auch die Stromversorgung fertiggestellt. Damit stehen bis zu 4 Megawatt für die Server zur Verfügung.

Darüber hinaus wurde eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) mit Batteriebetrieb und ein Diesel-Aggregat installiert. Diese Kombination erlaubt im Fall eines Stromausfalls einen nahezu unterbrechungsfreien Übergang zwischen Normal- und Notbetrieb. Die gesamte Energie- und Netzwerk-Infrastruktur vor Ort ist dabei redundant angelegt.

Demnächst wird der europäische Cloudmarktführer sein 21. Datacenter in Limburg eröffnen – etwa 100 Kilometer (und für Daten damit weniger als eine Millisekunde) von Frankfurt entfernt.

Ende März wurde dabei ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der erfolgreiche erste Ping. Dieser ist maßgeblich für die Fortschritte beim Bau des ersten deutschen Rechenzentrums, denn von ihm hängen die folgenden Bauprozesse ab. Im nächsten Step erfolgt dann der „second Ping“ auf der redundanten Netzanbindung.

„Der erste erfolgreiche Ping ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung des Rechenzentrums. Damit haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht, so dass wir zuversichtlich sind, bald mit den ersten Discovery Angeboten in Deutschland zu starten“, sagt Peter Höhn, Director Germany bei OVH.

Auch die Stadt Limburg lobt den bisherigen Baufortschritt: „Es ist schön, dass es mit dem Rechenzentrum von OVH am Standort Limburg vorwärtsgeht. Wir sind stolz darauf, ein solches Unternehmen mit so hohen Anforderungen an die Infrastruktur für unsere Stadt gewinnen zu können. Mit der Ausrichtung auf mittelständische Unternehmen passt sich OVH hervorragend ein. Ein starkes Unternehmen ergänzt einen starken Standort.“, so Dr. Marius Hahn, Bürgermeister der Stadt Limburg.

Ebenso erfreut zeigt sich auch Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen:
„Ich freue mich, dass der Umbau des Gebäudes am Standort Limburg so reibungslos klappt. Der erste Ping ist ein wichtiger Abschnitt für das Ziel, dass wir bald in Mittelhessen ein so innovatives Unternehmen begrüßen können.“

Dank dem weltweiten Netz von OVH – mit einer Kapazität von 10 Tbps – sind die Nutzer ab Frankfurt sowohl direkt als auch durch redundante Routen mit den Hauptpunkten des Internets nach Zentral- und Osteuropa verbunden:
Frankfurt > Brüssel > Amsterdam > London; Frankfurt > Straßburg > Paris > Roubaix oder auch Frankfurt > Zürich > Mailand oder Frankfurt > Prag.

Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH: „Mit der Ansiedlung des Rechenzentrums von OVH in Limburg konnten wir die bislang schon hervorragende Standortqualität der Region noch toppen. Neben der Autobahn A3, dem ICE-Bahnhof und der Nähe zum Frankfurter Flughafen verfügen wir jetzt über ein Rechenzentrum, das eine Ping-Zeit von 13 Millisekunden vorweisen kann.“

Das Rechenzentrum hat Kapazitäten für 45.000 Server und liegt wegen der Stromversorgung in unmittelbarer Nähe eines wichtigen deutschen Umspannwerkes. Mit dem Bau des Datacenters beschleunigt OVH die Entwicklung auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Mai vorgesehen, die offizielle Eröffnung findet im Sommer 2017 statt.

Mit einem Ping-Test wird überprüft, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Außerdem gibt das Verfahren die Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Paketes zu diesem Host und dem Empfangen eines daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes an.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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American Express Kreditkarten ausgezeichnet

American Express Kreditkarten ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 21. März 2017. Sowohl bei den Firmen- als auch bei den Premium-Consumer-Kreditkarten ist American Express zum wiederholten Male Spitzenreiter, wie ein Test des Deutschen Finanz-Service Instituts im Auftrag von FOCUS-MONEY ergab. Als einzige Kreditkarte erhielt die American Express Corporate Platinum Card im Test die Bestnote „hervorragend“. Unter den Premium-Kreditkarten wurde in sieben von 15 Teilbereichen die Note „hervorragend“ für die American Express Platinum Card vergeben.

Beim Firmenkreditkarten-Test ging die American Express Corporate Platinum Card zum wiederholten Male als Testsieger hervor und überzeugte die Jury in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Managementtools und Rabatte. Auf dem zweiten Platz landete abermals American Express mit der Corporate Gold Card und der grünen Corporate Card jeweils mit der Gesamtnote „sehr gut“, die lediglich eine weitere Karte eines anderen Anbieters erhielt.

Zu den Spitzenreitern zählte American Express auch im Bereich der Premium Cards für anspruchsvolle Privatkunden. Im Test von 17 Premium-Kreditkarten schnitt die American Express Platinum Card mit „sehr gut“ ab. Die hohen Ansprüche in puncto Extras erfüllt American Express „hervorragend“ in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Versicherungen und Rabatte. Die American Express Gold Card erhielt im Test die Gesamtnote „gut“ und überzeugte insbesondere in den Kategorien Limits, Sicherheit, Grundgebühren, Service und Versicherungen.

Über den Test
Das Deutsche Finanz-Service Institut hat im Auftrag von FOCUS-MONEY bei mehr als 30 bundesweit agierenden Banken und Kreditkartenfirmen Daten abgefragt. Dazu wurden fünf Teilbereiche untersucht: Allgemeine Kriterien, Preis, Service, Zinsen und Zusatzleistungen.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. /Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Der Bereich Global Corporate Payments bietet kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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SUV-Sommerreifen im GTÜ-Praxistest

SUV-Sommerreifen im GTÜ-Praxistest

(Mynewsdesk) SUV-Reifen verrichten eine harten Job: Sie sollen sowohl auf Schotterpisten und Feldwegen als auch auf dem Großstadtboulevard eine gute Figur abgeben. Die runden Gummis werden gewalkt, gequetscht, abgerubbelt und müssen dabei enorm viel wegstecken. Um herauszufinden, welcher Reifen im Sommer am besten geeignet ist, hat die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit dem ACE Auto Club Europa elf SUV-Reifen der Größe 215/60 R 17 für kompakte SUV einem Praxistest unterzogen.

Wacker schlug sich in allen Testdisziplinen der Conti PremiumContact 5 (570 Euro*) und ging als klarer Sieger durchs Ziel (siehe Ergebnistabelle). Knapp dahinter landete der Goodyear EfficientGrip SUV (558 Euro*) auf dem zweiten Platz. Zwei asiatische Hersteller teilen sich den dritten Platz: der Falken Ziex ZE914 (466 Euro*) und der Hankook Ventus Prime³ (470 Euro*).

Der auf kurze Bremswege optimierte Conti-Reifen konnte im Test besonders überzeugen und erhielt die Bestnote „sehr empfehlenswert“. Weder auf nasser, noch auf trockener Straße oder im Handling offenbarte er Schwächen. Selbst auf nasser Piste kam das Conti-bereifte Testauto beim Bremsen aus Tempo 80 schon nach rund 26 Metern zum Stehen. Breite umlaufende Rillen fast ohne Profil auf den Stegen leiten das Wasser ab, relativ geschlossene Schultern bringen viel Gummi auf die Straße und helfen beim Bremsen und Kurvenfahren.

Der zweitplatzierte Goodyear-Reifen siegte zwar beim Handling auf trockener Strecke und lag auch beim Bremsen dicht hinter dem Conti, doch auf nasser Fahrbahn schnitt er nicht ganz so gut ab. Im GTÜ-Test erhielt er das Prädikat „empfehlenswert“ – genau wie insgesamt sieben Reifen. Nur „bedingt empfehlenswert“ sind dagegen diese Modelle: der Sunny SH 220 und der Toyo Proxes CF2 SUV. Sie machten vor allem beim Bremsen keine gute Figur. Ihr Anhalteweg betrug auf nasser Straße 34 Meter und mehr. Auch der mit Abstand teuerste Reifen im Test, der Michelin Latitude Tour HP konnte mit 31 Metern nicht überzeugen. Beim Bremsen auf trockener Fahrbahn lieferte er mit 40,6 Meter aus Tempo 100 sogar das schlechteste Ergebnis. Zum Vergleich: der Conti stand bereits nach 35,5 Metern.

Fazit des GTÜ-Reifentests: Weder Preis noch Marke garantieren Sicherheit. Autofahrer sollten sich deshalb vor dem Reifenkauf die Tests genau anschauen und erst dann eine Entscheidung treffen.

Stuttgart, den 01. März 2017

* Circa-Preise für vier Reifen

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