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Ausblick Partner- Portal für SIMWERT- Partner ab Juni 2019

Ein weiteres Stück SIMWERT-Zukunft beginnt im Juni 2019

Ausblick Partner- Portal für SIMWERT- Partner ab Juni 2019

Wesentlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Geschäftskonzepts ist Flexibilität. Wirtschaftliche, marktrelevante, technische und demografische Veränderungen erfordern schnelles Handeln, um den Anschluss an die eigene Zielgruppe nicht zu verlieren. Dabei bezieht sich das Reagieren auf die aktuellen Entwicklungen und auf die Wahrscheinlichkeiten der kommenden Jahre. Die innerbetriebliche Flexibilität muss daher aktuell und zukunftsweisend zugleich sein.

SIMWERT hat hinter den Kulissen immer ein sehr genaues Auge auf die Entwicklungen, Abläufe und Vorgänge, um für Kunden und Mitarbeiter das Optimum an Leistungen und Service bereitzustellen. Deswegen sind alle IT-Systeme bei SIMWERT von Beginn an erweiterbar und anpassbar für die Bedürfnisse des Telekommunikationsmarktes. In dem Zusammenhang hat SIMWERT eine umfangreiche Analyse der letzten Jahre erstellt, die inzwischen abgeschlossen ist. Die Ergebnisse haben aufgedeckt, bei welchen Prozessen genau noch Optimierungen, Änderungen oder Ergänzungen möglich oder nötig sind. Zu den ersten Konsequenzen gehörte die Entwicklung eines vollkommen neuen Aktivierungsportals für sämtliche SIMWERT-Partner.

Im Wesentlichen erfüllt das neue SIMWERT-Aktivierungsportal folgende Aufgaben:

Abrechnung: Das Portal beinhaltet in übersichtlicher Form alle Provisionen der SIMWERT-Partner. Das ermöglicht nun das transparente und detaillierte Nachvollziehen sämtlicher Provisionen. Unsere Partner können damit ihren aktuellen Status einsehen, was insbesondere für die eigene Motivation (Reisen, Events etc.) sehr wichtig werden kann.

Statistiken: In unserem neuen Aktivierungsportal finden unsere Partner außerdem verschiedene Statistiken zu ihren Aufträgen und Aktivierungen. Diese Funktion ist vor allem für die längerfristige Entwicklung der Auftrags-, Umsatz- und Aktivierungssituation interessant. Ersichtlich sind dort die Daten im Vergleich mehrerer Monate. Auch saisonale Schwankungen lassen sich dort erkennen. So lässt sich – falls nötig – zu den richtigen Zeitpunkten gegensteuern.

Informieren und Aktivieren: Durch die Symbiose dieser beiden Bereiche können unsere SIMWERT-Partner ihre Aufgaben deutlich effektiver und zeitsparender erfüllen. Die hohe Übersicht, die Aufarbeitung der Daten und die ständige Verfügbarkeit schaffen jedem Partner mehr Freiraum für den direkten Kundenkontakt und für mehr Kreativität.

SIMWERT sieht das neu entwickelte Aktivierungsportal als eine strategische Bereicherung des hauseigenen Vertriebskonzepts. Darüber hinaus unterstreicht das Portal die Sonderstellung von SIMWERT am Telekommunikationsmarkt. Andere Anbieter erheben ihre Daten längst nicht in diesem Umfang und in dieser Transparenz, von einem eigens entwickelten Portal ganz zu schweigen. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz, Akzeptanz und Verbreitung am Markt gemeinsam mit unseren SIMWERT-Partnern weiter auszubauen

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Tech Mahindra akquiriert DynaCommerce

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat eine Vereinbarung zum Kauf von 100% der Anteile an DynaCommerce Holding B.V. unterzeichnet. Damit wird DynaCommerce eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung von Tech Mahindras Customer Experience Strategie spielen. Beide Unternehmen arbeiten bereits einige Jahre zusammen, um einer Reihe von Kunden weltweit Lösungen zur Orchestrierung von Omnichannel, Multi-Play Vertriebs- und Delivery-Services anzubieten.

Die Akquisition ermöglicht DynaCommerce, den Service für seine Kunden weiter zu verbessern. Tech Mahindra“s Status als international bekanntes Unternehmen verhilft DynaCommerce dazu, schneller zu skalieren und mehr Möglichkeiten auf globaler Ebene auszuschöpfen.

Digitale Synergie

Tech Mahindra stärkt mit diesem Schritt seine 3-4-3 Strategie. Diese zielt darauf ab, die 3 Mega-Trends Connected Devices, 5G und die Explosion an Videos zu nutzen. Hierfür setzt Tech Mahindra bei der Investition in Zukunftstechnologien auf 4 große Bereiche, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre 3 primären Ziele zu erreichen: Run Better, Change Faster and Grow Greater. Einer der vier Kern-Investitionsbereiche sind Connected Customer Experiences (vernetzte Kundenerlebnisse), bei denen Digitales, Design und Konvergenz zusammenspielen. Neben den früheren Akquisitionen der BIO Agency (UK) und Pininfarina (Italien), ist die Akquisition von DynaCommerce ein weiterer Schritt für Tech Mahindra, um dieses Versprechen einzulösen.

Darüber hinaus bringt Tech Mahindra seine Telco-Expertise und seine Kompetenz in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI), Automation und Processes Management ein und unterstützt damit DynaCommerce, seine Angebote und Marktreichweite zu vergrößern und zu verbessern.

DynaCommerce

Dynacommerce bietet Ende-zu-Ende-Lösungen, die alle Kanäle verbinden, v.a. für Unternehmen in den Branchen Mobil- und Festnetz-Telefonie, Kabel, Medien und Versorgungsbetriebe. Damit vereinfacht Dynacommerce die digitale Transformation und gewährleistet die agile Bereitstellung digitaler Services. Die praxisorientierten Lösungen von Dynacommerce verändern die Art und Weise der Service Delivery rapide, indem sie aktuelle und künftige Customer Journeys und Geschäftsmodelle jeder Art und jeder Komplexität unterstützen. Für Dynacommerce ist die noch engere Zusammenarbeit mit Tech Mahindra der nächste Schritt, um die Reichweite in mehreren Märkten und über verschiedene CSPs hinweg schnell zu vergrößern.

Rick Centeno, CEO von DynaCommerce: „Wir freuen uns sehr, Teil des Tech Mahindra Ökosystems zu werden. Wir teilen dieselbe Vision, wie sich großartige Customer Experience in der digitalen Welt umzusetzen lassen. Das verleiht uns die nötigen Ressourcen und das Profil, um auf globaler Ebene erfolgreich zu sein.“

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra: „Der Fokus von Tech Mahindra lag auf Run Digitally, Change Digitally, Grow Digitally – das heißt, unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihr Geschäft auf eine digitale Basis zu stellen, sich digital zu transformieren und in den digitalen Bereichen zu wachsen. Die Investition in DynaCommerce unterstützt unsere Strategie zur digitalen Transformation konkret und ermöglicht uns, unseren Kunden ein zukunftssicheres und zukunftsfähiges digitales Erlebnis zu bieten.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 118.390 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 930 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 600 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Neuer Head of Sales und Wegbereiter bei RETN GmbH

Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Gerald Rubant

Frankfurt am Main – 23.Januar 2019 – Gerald Rubant wird ab sofort den Bereich Enterprise Sales (Unternehmenskunden) in Deutschland sowie West- und Osteuropa als Head of Enterprise bei der RETN GmbH leiten und weiter vorantreiben.

Seine weitreichende Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, verbunden mit leitenden Funktionen im Sales Bereich bei namhaften globalen Telekommunikationsunternehmen wie Colt und CenturyLink, sind der Garant seines Erfolges. In beiden Unternehmen implementierte er eine Reihe neuer Vertriebsstrukturen und hatte Verantwortung über zahlreiche Projekte, um Wachstum und Marktpräsenz seiner Arbeitgeber auf ein Top-Niveau anzuheben, was ihm erfolgreich gelang. Sichtbare Ergebnisse lieferte Herr Rubant mit der Leitung großer Sales-Teams von CenturyLink und Colt.

Gerald Rubants neue Herausforderung bei der RETN GmbH als Head of Enterprise besteht im strategischen Aufbau von kosteneffektiven und zuverlässigen High Performance Netzwerken für internationale Unternehmen in Europa und ihren Niederlassungen im Osten, wofür die RETN Gruppe bekannt ist.

Zu seiner neuen Aufgabe bemerkt Gerald Rubant: „Ich bin begeistert über meine neue Herausforderung bei RETN, ein Unternehmen, welches wie kaum ein anderes für seine hervorragende Qualität sowie sehr schnelle Bereitstellungen der Services bekannt ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team, damit wir neue und ehrgeizige Projekte bei unseren Kunden generieren.“
Andy Bills, Chief Revenue Officer bei RETN; kommentiert: „Wir sind sehr erfreut darüber, Gerald Rubant in unserem internationalen Team begrüßen zu dürfen. RETN befindet sich in einer Aufbruchphase, was den Aus- und Aufbau neuer Projekte betrifft. Seine Energie, Erfahrungen sowie Führungsstil sind hierfür unerlässlich. Als geschätzter Branchenexperte übernimmt Gerald die Schlüsselfunktion in der Entwicklung neuer Teams und Projektstrategien, was sich natürlich positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken soll.“
Mario Kohl, Geschäftsführer der RETN GmbH und Stellvetreter von Andy Bills, fügt hinzu: „Gerald besitzt ein umfangreiches Wissen über den Telekommunikations-markt, welches er sich durch seine langjährige Tätigkeit in der Telekommunikations-branche erworben hat. Darüber hinaus besitzt er die Fähigkeit, Trends zu erkennen und vorherzusehen. Als schnell wachsender Carrier brauchen wir jemand von einem Kaliber wie Gerald Rubant und freuen uns bereits heute auf hervorragende Projekte und Ergebnisse.“

Passendes Bildmaterial finden Sie auf unserem Ftp-Server: ftp://presse.hbi.de/pub/RETN/

RETN ist ein schnell wachsender, unabhängiger, europäischer Netzwerk Service Provider, welcher 36 Länder, verteilt über drei Kontinente, mit 250+ on-net PoPs verbindet. Mit seiner umfassenden Netzwerkabdeckung in Europa inkl. der EEC Staaten, der GUS Staaten sowie Russland, ist RETN der einzige Provider, dessen Netzwerk sich von Nordamerika und Asien, über Westeuropa, bis an die Chinesische Grenze umspannt. RETN ist Anbieter von Verbindungen wie IP transit, Ethernet & VPN, Capacity, Remote peering, Colocation und Cloud Connect.
Weitere Informationen finden Sie unter www.retn.net

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„DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“

Peter Kuhle wird für das Interim Management Projekt des Jahres 2018 ausgezeichnet: Neuausrichtung Field Service Operations bei der Unitymedia

"DDIM.projekt // 2018 - Interim Management Excellence"

V.l.n.r.: Sven Astheimer, Peter Kuhle, Dr. Marei Strack, Stefan Burk

Bad Honnef, 15.11.2018. Der Interim Manager Peter Kuhle wird für die Neuausrichtung des Unternehmensbereiches Field Service Operations bei der Unitymedia mit der Auszeichnung „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ gekürt. Das Projekt, das Herr Kuhle im Auftrag der Unternehmensberatung Iskander Business Partner für den Kabelnetzbetreiber aus Köln übernommen hat, überzeugte insbesondere durch den hohen Kundennutzen sowie den nachhaltigen Erfolg im Hinblick auf Effizienz- und Effektivitätssteigerung.

Das Mandat wurde in der Kategorie Return on Interim Management (RoIM) ausgezeichnet. Der RoIM beschreibt das Verhältnis der Interim Management Kosten zum quantifizierbaren Nutzen. Inhaltlich ging es um die Implementierung eines neuen Operating Models in einer herausfordernden Betriebslage, in der das Thema Führung in der Veränderung besonderer Aufmerksamkeit zuteilwurde. Besonders hervorzuheben sind der hohe Kundennutzen und der nachhaltige Erfolg des Mandates für das Unternehmen. Die hohe Kundenzufriedenheit hat zudem zu einer Mandatsverlängerung mit erweiterten Anforderungen geführt.

Kundenzufriedenheit, Wachstum und Digitalisierung sind Treiber für Veränderungsprozesse im Service. Um diesen zukünftig noch besser gerecht zu werden, wurden im Technischen Service der Unitymedia umfangreiche Veränderungsprozesse eingeleitet. Hierunter fiel die Neuausrichtung der Service Partnerlandschaft, die Einführung einer neuen Steuerungsplattform (Digitalisierung) sowie die Ausrichtung der Organisation anhand der neuen Prozesse und Möglichkeiten der Digitalisierung. Durch die Implementierung eines neuen Operating Models wurde eine ganzheitliche Steuerung über alle Prozessbeteiligten neu orchestriert mit dem Ziel, vor Kunden bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Christoph Stumpp, Vice President Technical Customer Service der Unitymedia: „Herr Kuhle hat im Rahmen der Neuausrichtung unseres technischen Außendienstes ein übergreifendes Steuerungsmodell konzeptioniert und implementiert sowie unsere Organisation für zukünftige Anforderungen ausgerichtet. Unsere in kurzer Zeit erzielten Effizienz- und Effektivitätsgewinne, bei gleichzeitig steigender Kundenzufriedenheit, sprechen für sich. Dank seiner Führungskompetenz ist es Ihm gelungen, unsere Mitarbeiter und Partner auf diesem wegweisenden Veränderungsprozess erfolgreich mitzunehmen. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.“

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, gratuliert dem Gewinner und merkt an, „ich beglückwünsche Herrn Kuhle zu diesem Mandat. Eine der größten Auszeichnungen ist sicher die durch den Kunden selbst, nämlich dann, wenn es einerseits in die Mandatsverlängerung, zudem dann auch noch um eine Ausweitung des Aufgabenumfangs geht.“

Mit der Auszeichnung prämiert die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals vier Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die Stärken und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten. Damit stehen diese Mandate stellvertretend für die positive Entwicklung des Interim Managements.

Die Ehrung und Preisverleihung wurde im Rahmen des DDIM-Kongresses am 10. November 2018 in Düsseldorf durchgeführt. Neben Peter Kuhle wurden drei weitere Interim Manager mit ihren Mandaten ausgezeichnet. Die Jury bestand aus Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, Harald Meyer, Vorstandsmitglied der DDIM, Sven Astheimer, Wirtschaftsjournalist der FAZ und Stefan Burk, Vorstand des IWBF.

Über Unitymedia:
Unitymedia, mit Hauptsitz in Köln, ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband – Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. September 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,6 Mio. Internet sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGUs) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de

Über die DDIM:
Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung für ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene Führungskräfte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche. www.ddim.de

Über Iskander Business Partner:
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider. www.i-b-partner.com

Peter Kuhle (1974) ist freischaffender Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „Field Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Sales & Service sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen in Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

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Im Gier 34
53604 Bad Honnef
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Wissenschaft Technik Umwelt

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Yossi Atias, GM IoT Security bei BullGuard, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cyber@BGU.

Dojo by BullGuard, Experte für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) – weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity – und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der Dojo Intelligent IoT Security Platform für Telekommunikationsanbieter sein werden.

Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

Während die BGU als führend in der Cybersecurity-Forschung angesehen wird, ist Dojo by BullGuard bekannt für seine Dojo Intelligent IoT Security Platform (DIP). Sie wurde speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt und enthält für alle angeschlossenen IoT-Geräte eine durchgängige Cybersecurity- und Datenschutzlösung. Die Plattform lässt sich problemlos in jedes Netzwerk von Telekommunikationsanbietern integrieren. Mithilfe der DIP können Anbieter ihre bestehenden Netzwerkdienste optimieren und ihren Kunden Cybersecurity- und Datenschutzdienste auf Unternehmensebene anbieten. Die Plattform wird in Zukunft durch die Technologien ergänzt, die vom Forschungsverbund aus BGN Technologies und Dojo by BullGuard entwickelt werden.

IoT – Wachsender Markt, zunehmende Sicherheitslücken

Der IoT-Markt weist derzeit beachtliche Wachstumsraten auf. Die Ausgaben für Smart Home Systeme und Dienstleistungen werden bis 2020 auf voraussichtlich 139 Milliarden Euro ansteigen (Quelle: Strategy Analytics). „Schätzungsweise 80 Prozent der IoT-Geräte haben eingebaute Schwachstellen und schaffen damit eine enorm anfällige IoT-Landschaft“, mahnt Yossi Atias, General Manager IoT Security bei BullGuard. „Viele IoT-Geräte entsprechen nicht den aktuellen Cybersecurity-Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass sowohl physische als auch digitale Produkte anfällig für Cybersecurity-Risiken sind – ein erhebliches Risiko für die Datenintegrität und den Datenschutz. Die Forschungspartnerschaft zwischen Dojo by BullGuard und Cyber@BGU wird Innovationen im Bereich Cybersicherheit fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Bedrohungen und Datenschutzproblemen bei IoT-Geräten.“

„Wir sind stolz auf den Start des neuen Forschungslabors von Cyber@BGU und Dojo by BullGuard. Gemeinsam werden unsere Teams neue Wege in Sachen IoT-Cybersecurity beschreiten und mit den Forschungsergebnissen die gesamte Branche voranbringen“, bekräftigt Yuval Elovici, Professor für Software und Information Systems Engineering sowie Direktor des Cyber@BGU.

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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Elektronik Medien Kommunikation

Japanisches Telekommunikationsunternehmen KDDI nimmt FIBARO-Produkte in sein Angebot auf

FIBARO schließt Vertriebsabkommen für den Eintritt in den japanischen Markt

Die Smart Home-Produkte des Herstellers FIBARO wurden in das Angebot von KDDI, einem der größten japanischen Mobilfunkbetreiber, aufge-nommen. Ab sofort sind FIBAROs Wall Plug, Bewegungssensor und Tür-/Fenstersensor in Japan erhältlich. Die Kooperation der beiden Unternehmen beinhaltet eine langfristige Liefervereinbarung für diese Geräte der Fibar Group S.A.

FIBARO ist eines der wenigen europäischen Unternehmen, das fortschrittliche Produkte für den anspruchsvollen japanischen Unterhaltungselektronikmarkt liefert. Mehrere Geräte des Unternehmens werden nun in das Angebot von KDDI – einem der größten Telekommunikations- und Internet-Dienstleister Japans – aufgenommen.

„Einen Vertrag für die Lieferung unserer fortschrittlichen Elektronik mit einem Partner wie KDDI zu schließen, ist ein vielversprechender Erfolg“, sagte Krzysztof Banasiak, Vorstandsmitglied der Fibar Group S.A. „So beginnen wir die Zusammenarbeit mit einem der größten Anbieter auf dem japanischen Markt. Zudem haben wir den Zugang zu einem sehr anspruchsvollen Markt, der hohe Erwartungen an Unternehmen außerhalb Asiens und der USA stellt. Außerdem sind wir das erste Unternehmen der Unterhaltungselektronik aus Polen, dass dieses Vorhaben erfolgreich umsetzt. Es war für uns eine große Herausforderung, da wir die Geräte an neue Frequenzen anpassen mussten und zusätzliche Zertifikate für den japanischen Markt benötigten. Darüber hinaus mussten wir uns auch dem umfangreichsten Audit in unserer 8-jährigen Firmengeschichte unterziehen“, ergänzt Banasiak.
Die Smart Home-Geräte von FIBARO erweitern das Produktangebot von KDDI. Der Telekommunikationsspezialist bietet ein eigenes Smart Home-System an, das auf Z-Wave-Protokollen basiert; eines der Protokolle, mit denen die Produkte von FIBARO kompatibel sind.

Produkte für den japanischen Markt

Die Geräte von FIBARO wurden an die Anforderungen des japanischen Marktes für Unterhaltungselektronik angepasst. Unter anderem musste FIBARO neue Sicherheitszertifikate erlangen und die Frequenzen der Signale, die die Geräte für die drahtlose Kommunikation verwenden, angleichen. Zu den ersten FIBARO-Geräten, die auf dem japanischen Markt erhältlich sind, zählen:

FIBARO Motion Sensor – ein kabelloser batteriebetriebener Bewegungs-, Licht- und Temperatursensor. Das von der Natur inspirierte Design und die geringe Größe erlauben es, dass es sich nahtlos in jede Wohnumgebung einfügt und überall im Haushalt zum Einsatz kommen kann. Sobald er eine Bewegung erkennt, kann der Sensor Benachrichtigungen z.B. an das Smartphone eines Nutzers senden.

FIBARO-Tür-/Fenster-Sensor – der kleinste drahtlose Näherungssensor mit Temperaturmessfunktionen, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Dank seiner geringen Abmessungen fällt der Tür-/Fenstersensor nach dem Einbau an einer Tür oder einem Fenster kaum auf. Er ist in drei verschiedenen Farbverläufen erhältlich (sieben im Standardangebot). Das Gerät informiert den Benutzer, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Zudem informiert es auch bei einem Demontageversuch, was die Sicherheit im Haus erheblich erhöht.

FIBARO Wall Plug – ein intelligentes elektronisches Steckdosenmodul, das den Energieverbrauch überwachen kann. Es ist auf dem Markt das kleinste Gerät seiner Art. Der Benutzer muss den Plug einfach nur an eine Steckdose anschließen. Der FIBARO Wall Plug überwacht den Energieverbrauch und informiert den Anwender, wenn z.B. ein Gerät wie ein Kühlschrank plötzlich nicht mehr funktioniert. Dank seines einzigartigen und sicheren Designs verhindert er auch versehentliche Stromschläge, was eine wichtige Sicherheitsfunktion ist, gerade wenn kleine Kinder in der Nähe sind.

Zusätzliche Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Wysogotowo. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört seit Juli 2018 zur Nice Group. Zusammen möchten sie das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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DEINHANDY erhält doppelte Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung

German Brand Award 2018

DEINHANDY erhält doppelte Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung

DEINHANDY-Gründer Robert Ermich & Raphael Leifkes (Head of Marketing) (Bildquelle: GermanBrandAward)

Initiiert von der Design- und Markeninstanz Deutschlands und ausgewählt von einem hochkarätigen Expertengremium aus Markenwirtschaft und -Wissenschaft, wurden auch in diesem Jahr wieder herausragende Marken mit den „German Brand Award“ ausgezeichnet. Ein klarer Sieger aus den über 1.250 Einreichungen: DEINHANDY, die Berliner Onlinevermittlungsplattform für Mobilfunk und digitales Leben. Gründer Robert Ermich und sein Team haben am Abend gleich zwei Auszeichnungen erhalten: In der Kategorie „Excellence in Branding“ als „Digital Brand of the Year“ und in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ als „Telecommunications & IT Brand of the Year“. Ein deutliches Statement für unternehmerische Bestleistungen hinsichtlich Markenverständnis und gelebter Markenwelt.

Deutlicher Erfolg durch klare Vision
Im Sommer 2014 gründete Robert Ermich mit dem Ziel, Klarheit in die unübersichtliche Welt des Mobilfunks zu bringen, das Unternehmen DEINHANDY. Seine Vision: nichts geringeres als ein einfacher Markt. Nur vier Jahre später ist klar: Robert Ermich und sein Team haben eine Marke geschaffen, die über alle Kanäle hinweg ein gleichmäßiges und qualitativ hochwertiges Bild transportiert. Und das nach außen, wie nach innen. Von grünen Chucks für alle Mitarbeiter bis zum grünen Splash im TV-Spot. Diese hundertprozentig gelebte Markenwelt hat auch die unabhängige Jury des German Brand Awards aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen überzeugt und zu gleich zwei renommierten Auszeichnungen geführt. „Die Auszeichnung ist ein klarer Ansporn für uns, genauso weiterzumachen, wie bisher. Ein nächster Schritt in Richtung Markenerfolg ist die geplante Ausweitung des Unternehmens über die Onlinekanäle hinaus. Wir streben eine Omni-Channel-Strategie an, bei der wir ganz klar zeigen: Da geht noch mehr. Wir wollen die Marke online weiterentwickeln und dabei auch Offline greifbar und erlebbar machen“, so Robert Ermich. Bei der Markenstrategie der Roll-Out-Kampagne wirkt erneut die Hamburger Lead-Agentur brandtouch° (www.brandtouch.com) mit, welche seit der DEINHANDY-Gründung maßgeblich bei der fundierten Markenstrategie sowie dem Markendesign mitwirkt.

Ein Team für den Markenerfolg
Gelebte Markenwerte führen zu höherer Wertschöpfung. Voraussetzung für den Erfolg sind nachhaltige Werte, aufbauend auf einer durchgängigen und transparenten Strategie. Wie wichtig es dabei ist, dass die Markenstrategie fest im Unternehmen verankert ist und von allen Mitarbeitern gelebt wird, zeigt das nun ausgezeichnete Markenverständnis von DEINHANDY. „Die beiden Awards sind gleichermaßen für uns alle – ob Agenturen, Team, Kunden oder Partner“, so Ermich und ergänzt: „Alle sind an der gelebten Markenwelt beteiligt“. Ob das Grafik- und Design-Team, welche die Marke visuell zum Leben erweckt, das Customer-Support-Team als Imageträger im direkten Kontakt mit den Kunden, das Marketing- und Business-Development-Team mit dem Gespür für die richtigen Trends und Kampagnen. Oder die Redaktion, welche die Kunden informiert, unterhält und bildet oder die IT, welche die Ideen erst programmiert und den Kunden die Serviceleistungen am Ende überhaupt erst ermöglicht – jeder Einzelne der über sechzig Mitarbeiter ist Teil der DEINHANDY-Markenwelt und trägt zum Erfolg bei. „Eines, was am Ende den DEINHANDY-Erfolg ausmacht und das Team verbindet, ist, dass wir die Marke die wir nach außen sein wollen auch wirklich nach innen sind. Wir sind alle ein bisschen DEINHANDY-grün“, so der German Brand Award-Gewinner Ermich.

DEINHANDY.de wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-Up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und Handyversicherung runden das Angebot des Mobilfunkspezialisten ab.
Weitere Pressemitteilungen finden Sie unter https://www.deinhandy.de/presse

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Bildungsexperte: „Das Lernen verändert sich fundamental“

Bildungsexperte: "Das Lernen verändert sich fundamental"

Bildungs- und Digitalisierungsexperte Mag. Dieter Duftner

Zig Generationen haben ausschließlich mittels Büchern gelernt. Da es keine Alternative gab, wurde das Buch als Lernmedium nie hinterfragt. Bis jetzt: Die Digitalisierung verändert nicht nur Geschäftsprozesse und -modelle, sondern verlangt auch ein anderes Denken und neues Lernen. Bildungs- und Digitalisierungsexperte Mag. Dieter Duftner spricht von einer neuen Ära des Lernens, die anbricht. „Wir erleben derzeit eine Lernrevolution. Zum ersten Mal in der Geschichte löst sich Lernen von Ort und Zeit.“
Seitdem 2007 das Betriebssystem iOS erschien und ein Jahr später auch Android nachrückte, verbreiteten sich Smartphones immer mehr. Ihre Verbreitung reicht heute so weit, dass ungefähr jeder dritte Mensch weltweit ein Smartphone besitzt. „Die digitalen Technologien haben die Art und Weise wie wir kommunizieren, arbeiten und in der Konsequenz lernen grundlegend und für immer verändert“, so Duftner.

Informationen stehen in einem Ausmaß zur Verfügung wie nie zuvor und Experten schätzen, dass sich das Wissen in der Welt alle zwei Jahre verdoppelt. Es vollzieht sich der Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft. „Wissen wird bald der einzige Wettbewerbsvorteil sein, in Zukunft geht es primär darum, wer wie schnell Wissen erlangen und umsetzen kann“, so Duftner. In einer digitalen Welt braucht es digitale Lernmedien, um den rasanten Anstieg an Wissen und Information bewältigen zu können. Die Buchkultur ist in Frage gestellt und laut Bildungsexperten für die neuen Lernanforderungen nicht flexibel genug. In einem Buch sind nur Text und Bild möglich, digitale Lernmedien hingegen können mit Videos, Animationen, Simulationen und Live-Chats ein umfassenderes Repertoire an Unterrichtsmaterial bieten. Wissen muss überprüft, ergänzt und erneuert werden. Texte auf Bildschirmen, zum Beispiel am Smartphone sind leicht und schnell veränderbar, können von mehreren Autoren gleichzeitig bearbeitet und für Lernenden jederzeit verfügbar gemacht werden.
Das Institute of Microtraining bündelt die Erkenntnisse der Lernforschung in der Kombination von kurzen Präsenztrainings vor Ort und Mobile Learning und zählt europaweit zu den Lernpionieren. „Das neue Lernen ist zeit- und ortsunabhängig, personalisiert, frei verfügbar, vernetzt, spielerisch, stärker von Algorithmen geleitet und kompetenzorientiert“, so Christian Schernthaner, Head of Product beim Institute of Microtraining.
Das neue Lernen durchdringt bereits alle Bereiche und Branchen, zum Beispiel auch den Tourismus. „Aufgrund der saisonalen Schwankungen und der hohen Fluktuation im Tourismus müssen neue Mitarbeiter schnell und effizient geschult werden. Das Lernen am Handy ist zeit- und kostengünstig“, erklärt Schernthaner. Im Gegensatz zu Seminar-Trainings, die Mitarbeiter für Stunden oder Tage aus ihrem Arbeitsumfeld holen, kann das Personal während der Arbeitszeit und in gewohnter Umgebung das Wissen erweitern sowie festigen.
Auch im Sport ist das neue Lernen bereits angekommen. Im modernen Fußball geht es längst nicht mehr nur um Talent, Physis und körperliche Verfassung, als entscheidender Wettbewerbsfaktor erweist sich die Weiterbildung der Spieler in Bezug auf Taktik und Strategie. „Die derzeitige Generation von Spielern ist mit den digitalen Medien aufgewachsen und setzt eine zeitgemäße Form der Weiterentwicklung voraus“, erklärt Schernthaner und verrät: „Wir haben für den Tormanntrainer des Tiroler Traditionsklubs und frischgekürten Meister der Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck eine App entwickelt, mit der er seine Tormänner mittels digitaler Lernkarten gezielt auf jeden Gegner vorbereitet. Das Anlegen und Verwalten der Inhalte und Trainings passiert eigenständig durch den Trainer. “
Mit dem Smartphone zu lernen und das am Arbeitsplatz kann für Arbeitskräfte zunächst eine Herausforderung darstellen. „Wir haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Deutschlands größtem Mobilfunkanbieter Telefonica mit unserer Micro-Training Methode geschult, wichtig war es ihnen die Unsicherheit vor der neuen Situation zu nehmen“, erklärt Schernthaner.
Verstärkt durch den demographischen Wandel und die Internationalisierung geht der Trend eindeutig in Richtung Lebenslanges Lernen. Für Bildungs- und Digitalisierungsexperten Duftner ist klar: „Wir sind gedanklich noch nicht an den Grenzen des Möglichen angekommen. Die Potenziale der Digitalisierung und des Mobile Learnings sind noch lange nicht ausgeschöpft.“

Digitalisierung braucht Expertise

duftner.digital bündelt diese unter einem Dach.
Die Digitalisierung verändert unsere Lebensumgebung. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Mit unseren Experten bei duftner.digital begleiten wir Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

Wir denken lokal und agieren international – jedoch immer mit dem klaren Fokus „Think and act digital“.

Ihr Dieter Duftner

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Teradata vertraut in Sachen Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit integrierter Kommunikation und Expertise in Big Data, KI und Analytics

München, 05. April 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat von Teradata (Dayton, Ohio/USA), einem der weltweit führenden Anbieter von Data- und Business-Analytics, für die Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, IT- und Businessentscheider über die skalierbaren Datenbanktechnologien, Analytics-Lösungen und Beratungsservices von Teradata und den Nutzen für ihr Geschäft zu informieren.

Teradata hilft großen Unternehmen in den Branchen Telekommunikation, Automotive, Finance, Chemie, Pharma, Logistik, Produktion und Handel dabei, ihren Geschäftserfolg zu erhöhen. Sie verbessern mithilfe fundierter Datenanalysen die Nutzererfahrung ihrer Kunden, reduzieren Investitionsrisiken, optimieren Unternehmensprozesse und entwickeln innovative Produkte und Geschäftsmodelle. Teradata unterstützt sie dabei mit fundierten Branchenkenntnissen, technologischem Know-How sowie Expertise rund um Technologie, Strategie und Design von Open-Source- und Analyse-Architekturen.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Sicherheit und Schutz der Datennetze im Mittelpunkt / Telekommunikation sorgt für Wachstum bei Langmatz / Live-Hacking demonstriert Anfälligkeit von Systemen

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, begrüßt die Teilnehmer.

„Ein herzliches Willkommen zum 7. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen. Wir bedanken uns sehr für Ihr reges Interesse, unser Symposium und Open House war auch in diesem Jahr wieder in kürzester Zeit ausgebucht“, freute sich Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, in seiner Begrüßungsrede. Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren am 14. und 15 März bei strahlendem Sonnenschein nach Garmisch-Partenkirchen gekommen, um sich über neue Entwicklungen zum Bau von Breitbandnetzen zu informieren. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Branchentreffs für Vertreter von Kommunen, Städten, Stadtwerken, Telekommunikationsbetreibern, sowie Planungs- und Installationsfirmen in Deutschland entwickelt.

Das sehr gut besuchte Kongresszentrum am Kurpark war Schauplatz des ersten Veranstaltungstages. Hochkarätige Referenten gaben in ihren Vorträgen umfangreiche Einblicke in den Aufbau und Betrieb von Breitbandnetzen. Herr Theo Weirich, Präsident des BUGLAS Verbands e.V. und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH in Norderstedt zeigte den digitalen Fahrplan für Kommunikationsunternehmen auf. Weitere Referenten erläuterten das Förderprogramm der EU zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots, sowie Konzepte zur Ausgestaltung von PoP-Gebäuden (Netzknotenpunkte) und die Unterbringung von Glasfaserkomponenten in Unterflurverteilern.
Besondere Highlights: Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH aus Tübingen, beschrieb die Notwendigkeit von effizienten Schutzmaßnahmen. Er zeigte dem staunenden Publikum bei einer „Live-Session“ wie erschreckend einfach es ist, sich in Server, Apps, SMS und andere Systeme zu hacken und diese zu manipulieren. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek begeisterte das Publikum mit seiner Darstellung, welchen Beitrag die zukünftigen 5G-Netze für die Konnektivität von Datenquellen haben werden. Er führte aus, dass in den zukünftigen Anwendungen wie autonomes Fahren, Kommunikation mit Robotersystemen, neben der breitbandigen Übertragung Latenzzeiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Herr Prof. Fitzek ist Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der Technischen Universität Dresden.
Die beliebte Veranstaltung wurde, wie schon in den Jahren zuvor, von Mirja Rasmussen, Vertriebsleiterin Baden-Württemberg bei Langmatz, gekonnt moderiert. Am zweiten Tag präsentierte Langmatz unter dem Motto „Open House“, gemeinsam mit insgesamt 24 Partnerfirmen, am Standort Oberau die neuesten Produkte für den Aufbau von Glasfasernetzen und bot den Teilnehmern verschiedene Workshops und Führungen durch die Fertigung des Werks.

Einblick in die Firmengeschichte
„Wir sind in den letzten Jahren sehr stark im Bereich Telekommunikation gewachsen“, erläuterte Stephan Wulf einleitend. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Langmatz einen Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro erzielt, wobei neue Produktentwicklungen einen erheblichen Beitrag leisteten. Auch die Mitarbeiterzahl sei entsprechend gestiegen und liege mittlerweile bei 350. Dazu komme eine hohe Ausbildungsquote von 40 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen. Erklärtes Ziel sei es, so Wulf, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. „Das Besondere an Langmatz ist die hohe Fertigungstiefe – wir haben alle Prozesse im Haus“, betonte er in seinem Abriss über die mittlerweile mehr als fünfzigjährige Firmengeschichte. Diese ist von zahlreichen Auszeichnungen für innovative Produkte begleitet worden. Zuletzt bekam Langmatz 2017 den Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung eines nachhaltigen Kunststoffschachts aus WPC mit 45 Prozent Holzanteil von Staatsministerin Ilse Aigner überreicht.

Gigabit on Air: Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Dass nicht nur der Glasfaser- und Breitbandausbau für Deutschland generell wichtig ist, schilderte Theo Weirich, Präsident des Bundesverbands Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH, aus Sicht der Stadtwerke Norderstedt. „Es geht darum, einen digitalen Fahrplan für kommunale Kommunikationsunternehmen zu entwickeln, da diese gegenwärtig den Glasfaserausbau vorantreiben“. Weirich erläuterte, wie sich mit einem 2000 Kilometer ausgedehnten Glasfasernetz in Hamburg und Schleswig Holstein erfolgreiche Wertschöpfungssysteme für einen regionalen Markt etablieren lassen. Die Antwort der Stadtwerke Norderstedt: Etablierung eines Funknetzes auf Glasfaserbasis mit dem Namen „MobyKlick“, ein sowohl offenes als auch geschlossenes WLAN mit einer symmetrischen Bandbreite von 500 Mbit/s. Zu den Leistungen dieses mobilen Internetzugangs gehören Dienste wie MobyMusik (Streaming), MobyCloud (Speicher), MobyTV (Fernsehen), MobyPenny (Clearing), MobyPhone (Sprache), MobyContact (Contact-Base), MobyHome (Smart Home) und MOBYWATT (Energie).

Das Auto der Zukunft ist eine 5G-Basisstation
„Taktiles Internet“ lautete der Titel des spannenden Referats von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek, Leiter des Lehrstuhls „Deutsche Telekom für Kommunikationsnetze“ an der Technischen Universität Dresden und Koordinator des „5G LAB Germany“. Er bezeichnete das in Planung befindliche, schnellere 5G-Mobilfunknetz als „Treibstoff“ für die Digitalisierung in Deutschland. Wichtiger als die Technik werden zukünftig die Geschäftsmodelle, die über solche Netze abgewickelt werden. Die breitbandige Übertragung hat für Fitzek nur noch eine zweitrangige Bedeutung. Kürzeste Latenzzeiten werden zukünftig die Geschäftsmodelle in den Netzen bestimmen. „Anwendungen zur Steuerung der Energie, des autonomen Fahrens, der Telemedizin und der Kommunikation verschmelzen zukünftig in den 5G-Netzen“, so Fitzek. Die Kommunikation von Datenquellen in diesen Netzen wird eine hohe Bedeutung haben.

Technische Anforderungen an ein PoP-Gebäude
Nach den Ausführungen der Vorredner in die Welt der fortschreitenden Digitalisierung veranschaulichte Axel Hahn, Geschäftsführer der Betonbau GmbH & Co. KG, mit seinem pragmatischen Vortrag die Anforderungen einer „PoP-Station als Baustein der öffentlichen Infrastruktur“. Ein „Point of Presence“ (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationsnetzes, der die Verbindungen der Teilnehmer mit dem übergeordneten Transportnetz verknüpft. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in einem PoP zusammenlaufen, ist dessen Sicherheit oberste Maxime. Der Schutz vor Vandalismus kann in unterschiedlichen Schutzklassen bei der Gestaltung eines PoP sichergestellt werden. Darüber hinaus informierte Hahn die Zuhörer ausführlich über die bautechnischen und normativen Grundlagen der seit 2012 verbindlichen Eurocodes (früher DIN Normen) für die Bereiche Sicherheit, Windlasten, Hochbau und der Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben. Ein umfassender Überblick über die gesetzlichen Vorgaben für die Bereiche Wärmedämmung, Feuerschutz, Einbruchschutz sowie Empfehlungen für Lüftungs- und Klimakonzepte rundeten den Vortrag ab.

Live-Hacking: Nichts ist mehr vor Hackerangriffen sicher
Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, mit Sitz in Tübingen testet die Sicherheit der Daten großer Unternehmen, indem Schwachstellen in Netzen und Systemen aufgezeigt werden. Mit den Worten, „ich möchte Sie in die Welt des Hackens entführen und Sie einladen, die Welt aus der Perspektive eines Angreifers zu sehen“, leitete er eine spannende „Live-Hacking-Session“ im Kongresshaus ein. Schreiber hatte unterschiedlichste Bedrohungsszenarien vorbereitet, die er dem staunenden Publikum live präsentierte. Darunter eine DOS-Attacke gegen einen Server und einen Webshop. Er demonstrierte die Abhörmöglichkeit einer Datenverbindung von einer Funktastatur zum PC sowie die Kommunikation eines Steuerelements zu einer Funk-Alarmanlage. Mit diesen abgehörten Daten konnten der PC und die Alarmanlage einfach manipuliert werden. Eine weitere Demonstration war die Umgehung einer Firewall mit Implementierung eines Virus, das Fälschen einer SMS-Nachricht und „cracken“ eines Passwortes. Insgesamt elf verschiedene Attacken konnten die Teilnehmer „live“ miterleben. Dies tat er selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Regeln. „Sie sollten alle zumindest regelmäßig Ihre Passwörter erneuern, sonst erwischt es Sie irgendwann, und jemand räumt Ihr Konto leer“, so der Tipp des professionellen Berufshackers. Nichts sei vor Hackerangriffen sicher, war sein Fazit. Schreiber erhielt für seine spektakulären Aktionen nicht nur tosenden Applaus, sondern hinterließ am Ende seines Auftritts so manch nachdenkliches Gesicht.

Cybersecurity der Businessenabler
Auch bei den Ausführungen von Nico Werner, Head of Cybersecurity bei der telent GmbH, drehte sich alles um das zentrale Thema der Sicherheit von Daten. Was „Cybersecurity“ heute bedeutet, zeigte Werner anhand diverser Bedrohungsszenarien von Systemen auf. Ein klassisches Beispiel sei die Situation, dass ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden wolle. „Was wäre der größte Schaden, der angerichtet werden könnte?“, lautete seine Frage an die Teilnehmer. Seine Antwort: Jemand könne im Darknet für 0,1 Bitcoins so viel Rechenpower in China kaufen, die er auf das Netz seines Arbeitgebers einwirken lässt und dieses damit blockiert. Weitere Bedrohungen können beispielsweise von Mitarbeitern ausgehen, die über einen USB-Stick schadhafte Daten in das Firmennetzwerk einbringen. Firmen müssten Security permanent im Fokus haben. Dies sollte zudem immer Chefsache sein, so sein Credo.

WIFI4EU: EU-Förderprogramm zur Einrichtung von Hotspots
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum für Verkehr und digitale Infrastruktur, dessen Aufgabe es ist, Behörden bei anstehenden Entscheidungen zu beraten und aufzuklären. Christian Zieske, referierte in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer des Breitbandbüros über Rechtsgrundlagen, Ziele, Zugangsvoraussetzungen und den Kreis der Antragsberechtigten für das aktuelle EU-Förderprogramm zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots. Zieske schilderte ausführlich, wie sich Kommunen registrieren können, wie das Auswahlverfahren verläuft und wie – bei Zuteilung – der Förderbescheid im Wert von 15.000 Euro realisiert werden kann. Insgesamt beläuft sich das Förderbudget auf eine Summe von 120 Millionen Euro, mit dem 6.000 bis 8.000 Gemeinden innerhalb der EU mit kostenlosem, öffentlich zugänglichem WLAN bis 2020 ausgestattet werden sollen.

Langmatz Unterflur-Systeme für FTTx-/Mobilfunk-Netze
Als letzter Redner des Tages widmete sich Martin Mayr, Produktmanager bei Langmatz, der Frage, welche wichtige Rolle moderne Unterflur-Systeme für FTTx- und Mobilfunk-Netze spielen. Häufig verhindern Denkmalschutzvorschriften oder bauliche Gründe den Einsatz oberirdischer Gehäuse und Schränke. In diesen Fällen werden Unterflur-Systeme verbaut, die sowohl passive als auch aktive Technik aufnehmen können. Neben dem Vorteil, dass die gesamte Technik unter der Erde verschwindet, aber nach Bedarf jederzeit zugänglich ist, bietet ein Unterflur-Kabelschacht aus Kunststoff vielfachen Schutz: vor Vandalismus, vor dem Eindringen von Wasser und vor der Überhitzung von aktiven Bauteilen. Langmatz bietet unterschiedliche Systeme für die Aufnahme von FTTx- und Mobilfunk-Netzen: eine passive Variante mit einem geschlossenen Schachtsystem, ein System mit Luftumwälzung sowie eines mit aktiver Belüftung. Unterflur-Systeme von Langmatz seien auf die jeweilige Situation hin maßgeschneiderte Lösungen, so Mayr, und kommen bereits in Städten und Gemeinden weltweit zum Einsatz.

Tag zwei: Open House in Oberau
Am zweiten Tag folgte das „Open House“ am Langmatz Produktions-Standort Oberau mit 24 Partnerfirmen aus der Branche. Dort hatten die Besucher Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zur Planung, zum Aufbau und zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Langmatz stellte aktuelle Entwicklungen wie seinen neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP vor, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann. In verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmer aktuelle Informationen rund um die Themen Glasfaserkonfektionierung, Glasfasermuffen und deren Applikation sowie die Verlegung von Kabelschutzrohren und Rohrverbänden. Führungen durch das Langmatz Werk gaben detaillierte Einblicke in die Entstehung der Glasfaserprodukte.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter:
https://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-14-15-maerz-2018-zum-siebten-mal-in-folge/

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

Firmenkontakt
Langmatz GmbH
Ines Rösch
Am Geschwend 10
82467 Garmisch-Partenkrichen
+49 (0)8221 920-0
+49 (0)8821 920-159
i.roesch@langmatz.de
http://www.langmatz.de

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