Tag Archives: Telekommunikation

Computer IT Software

Teradata vertraut in Sachen Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit integrierter Kommunikation und Expertise in Big Data, KI und Analytics

München, 05. April 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat von Teradata (Dayton, Ohio/USA), einem der weltweit führenden Anbieter von Data- und Business-Analytics, für die Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, IT- und Businessentscheider über die skalierbaren Datenbanktechnologien, Analytics-Lösungen und Beratungsservices von Teradata und den Nutzen für ihr Geschäft zu informieren.

Teradata hilft großen Unternehmen in den Branchen Telekommunikation, Automotive, Finance, Chemie, Pharma, Logistik, Produktion und Handel dabei, ihren Geschäftserfolg zu erhöhen. Sie verbessern mithilfe fundierter Datenanalysen die Nutzererfahrung ihrer Kunden, reduzieren Investitionsrisiken, optimieren Unternehmensprozesse und entwickeln innovative Produkte und Geschäftsmodelle. Teradata unterstützt sie dabei mit fundierten Branchenkenntnissen, technologischem Know-How sowie Expertise rund um Technologie, Strategie und Design von Open-Source- und Analyse-Architekturen.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89 211871-30
info@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Computer IT Software

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Sicherheit und Schutz der Datennetze im Mittelpunkt / Telekommunikation sorgt für Wachstum bei Langmatz / Live-Hacking demonstriert Anfälligkeit von Systemen

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, begrüßt die Teilnehmer.

„Ein herzliches Willkommen zum 7. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen. Wir bedanken uns sehr für Ihr reges Interesse, unser Symposium und Open House war auch in diesem Jahr wieder in kürzester Zeit ausgebucht“, freute sich Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, in seiner Begrüßungsrede. Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren am 14. und 15 März bei strahlendem Sonnenschein nach Garmisch-Partenkirchen gekommen, um sich über neue Entwicklungen zum Bau von Breitbandnetzen zu informieren. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Branchentreffs für Vertreter von Kommunen, Städten, Stadtwerken, Telekommunikationsbetreibern, sowie Planungs- und Installationsfirmen in Deutschland entwickelt.

Das sehr gut besuchte Kongresszentrum am Kurpark war Schauplatz des ersten Veranstaltungstages. Hochkarätige Referenten gaben in ihren Vorträgen umfangreiche Einblicke in den Aufbau und Betrieb von Breitbandnetzen. Herr Theo Weirich, Präsident des BUGLAS Verbands e.V. und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH in Norderstedt zeigte den digitalen Fahrplan für Kommunikationsunternehmen auf. Weitere Referenten erläuterten das Förderprogramm der EU zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots, sowie Konzepte zur Ausgestaltung von PoP-Gebäuden (Netzknotenpunkte) und die Unterbringung von Glasfaserkomponenten in Unterflurverteilern.
Besondere Highlights: Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH aus Tübingen, beschrieb die Notwendigkeit von effizienten Schutzmaßnahmen. Er zeigte dem staunenden Publikum bei einer „Live-Session“ wie erschreckend einfach es ist, sich in Server, Apps, SMS und andere Systeme zu hacken und diese zu manipulieren. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek begeisterte das Publikum mit seiner Darstellung, welchen Beitrag die zukünftigen 5G-Netze für die Konnektivität von Datenquellen haben werden. Er führte aus, dass in den zukünftigen Anwendungen wie autonomes Fahren, Kommunikation mit Robotersystemen, neben der breitbandigen Übertragung Latenzzeiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Herr Prof. Fitzek ist Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der Technischen Universität Dresden.
Die beliebte Veranstaltung wurde, wie schon in den Jahren zuvor, von Mirja Rasmussen, Vertriebsleiterin Baden-Württemberg bei Langmatz, gekonnt moderiert. Am zweiten Tag präsentierte Langmatz unter dem Motto „Open House“, gemeinsam mit insgesamt 24 Partnerfirmen, am Standort Oberau die neuesten Produkte für den Aufbau von Glasfasernetzen und bot den Teilnehmern verschiedene Workshops und Führungen durch die Fertigung des Werks.

Einblick in die Firmengeschichte
„Wir sind in den letzten Jahren sehr stark im Bereich Telekommunikation gewachsen“, erläuterte Stephan Wulf einleitend. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Langmatz einen Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro erzielt, wobei neue Produktentwicklungen einen erheblichen Beitrag leisteten. Auch die Mitarbeiterzahl sei entsprechend gestiegen und liege mittlerweile bei 350. Dazu komme eine hohe Ausbildungsquote von 40 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen. Erklärtes Ziel sei es, so Wulf, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. „Das Besondere an Langmatz ist die hohe Fertigungstiefe – wir haben alle Prozesse im Haus“, betonte er in seinem Abriss über die mittlerweile mehr als fünfzigjährige Firmengeschichte. Diese ist von zahlreichen Auszeichnungen für innovative Produkte begleitet worden. Zuletzt bekam Langmatz 2017 den Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung eines nachhaltigen Kunststoffschachts aus WPC mit 45 Prozent Holzanteil von Staatsministerin Ilse Aigner überreicht.

Gigabit on Air: Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Dass nicht nur der Glasfaser- und Breitbandausbau für Deutschland generell wichtig ist, schilderte Theo Weirich, Präsident des Bundesverbands Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH, aus Sicht der Stadtwerke Norderstedt. „Es geht darum, einen digitalen Fahrplan für kommunale Kommunikationsunternehmen zu entwickeln, da diese gegenwärtig den Glasfaserausbau vorantreiben“. Weirich erläuterte, wie sich mit einem 2000 Kilometer ausgedehnten Glasfasernetz in Hamburg und Schleswig Holstein erfolgreiche Wertschöpfungssysteme für einen regionalen Markt etablieren lassen. Die Antwort der Stadtwerke Norderstedt: Etablierung eines Funknetzes auf Glasfaserbasis mit dem Namen „MobyKlick“, ein sowohl offenes als auch geschlossenes WLAN mit einer symmetrischen Bandbreite von 500 Mbit/s. Zu den Leistungen dieses mobilen Internetzugangs gehören Dienste wie MobyMusik (Streaming), MobyCloud (Speicher), MobyTV (Fernsehen), MobyPenny (Clearing), MobyPhone (Sprache), MobyContact (Contact-Base), MobyHome (Smart Home) und MOBYWATT (Energie).

Das Auto der Zukunft ist eine 5G-Basisstation
„Taktiles Internet“ lautete der Titel des spannenden Referats von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek, Leiter des Lehrstuhls „Deutsche Telekom für Kommunikationsnetze“ an der Technischen Universität Dresden und Koordinator des „5G LAB Germany“. Er bezeichnete das in Planung befindliche, schnellere 5G-Mobilfunknetz als „Treibstoff“ für die Digitalisierung in Deutschland. Wichtiger als die Technik werden zukünftig die Geschäftsmodelle, die über solche Netze abgewickelt werden. Die breitbandige Übertragung hat für Fitzek nur noch eine zweitrangige Bedeutung. Kürzeste Latenzzeiten werden zukünftig die Geschäftsmodelle in den Netzen bestimmen. „Anwendungen zur Steuerung der Energie, des autonomen Fahrens, der Telemedizin und der Kommunikation verschmelzen zukünftig in den 5G-Netzen“, so Fitzek. Die Kommunikation von Datenquellen in diesen Netzen wird eine hohe Bedeutung haben.

Technische Anforderungen an ein PoP-Gebäude
Nach den Ausführungen der Vorredner in die Welt der fortschreitenden Digitalisierung veranschaulichte Axel Hahn, Geschäftsführer der Betonbau GmbH & Co. KG, mit seinem pragmatischen Vortrag die Anforderungen einer „PoP-Station als Baustein der öffentlichen Infrastruktur“. Ein „Point of Presence“ (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationsnetzes, der die Verbindungen der Teilnehmer mit dem übergeordneten Transportnetz verknüpft. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in einem PoP zusammenlaufen, ist dessen Sicherheit oberste Maxime. Der Schutz vor Vandalismus kann in unterschiedlichen Schutzklassen bei der Gestaltung eines PoP sichergestellt werden. Darüber hinaus informierte Hahn die Zuhörer ausführlich über die bautechnischen und normativen Grundlagen der seit 2012 verbindlichen Eurocodes (früher DIN Normen) für die Bereiche Sicherheit, Windlasten, Hochbau und der Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben. Ein umfassender Überblick über die gesetzlichen Vorgaben für die Bereiche Wärmedämmung, Feuerschutz, Einbruchschutz sowie Empfehlungen für Lüftungs- und Klimakonzepte rundeten den Vortrag ab.

Live-Hacking: Nichts ist mehr vor Hackerangriffen sicher
Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, mit Sitz in Tübingen testet die Sicherheit der Daten großer Unternehmen, indem Schwachstellen in Netzen und Systemen aufgezeigt werden. Mit den Worten, „ich möchte Sie in die Welt des Hackens entführen und Sie einladen, die Welt aus der Perspektive eines Angreifers zu sehen“, leitete er eine spannende „Live-Hacking-Session“ im Kongresshaus ein. Schreiber hatte unterschiedlichste Bedrohungsszenarien vorbereitet, die er dem staunenden Publikum live präsentierte. Darunter eine DOS-Attacke gegen einen Server und einen Webshop. Er demonstrierte die Abhörmöglichkeit einer Datenverbindung von einer Funktastatur zum PC sowie die Kommunikation eines Steuerelements zu einer Funk-Alarmanlage. Mit diesen abgehörten Daten konnten der PC und die Alarmanlage einfach manipuliert werden. Eine weitere Demonstration war die Umgehung einer Firewall mit Implementierung eines Virus, das Fälschen einer SMS-Nachricht und „cracken“ eines Passwortes. Insgesamt elf verschiedene Attacken konnten die Teilnehmer „live“ miterleben. Dies tat er selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Regeln. „Sie sollten alle zumindest regelmäßig Ihre Passwörter erneuern, sonst erwischt es Sie irgendwann, und jemand räumt Ihr Konto leer“, so der Tipp des professionellen Berufshackers. Nichts sei vor Hackerangriffen sicher, war sein Fazit. Schreiber erhielt für seine spektakulären Aktionen nicht nur tosenden Applaus, sondern hinterließ am Ende seines Auftritts so manch nachdenkliches Gesicht.

Cybersecurity der Businessenabler
Auch bei den Ausführungen von Nico Werner, Head of Cybersecurity bei der telent GmbH, drehte sich alles um das zentrale Thema der Sicherheit von Daten. Was „Cybersecurity“ heute bedeutet, zeigte Werner anhand diverser Bedrohungsszenarien von Systemen auf. Ein klassisches Beispiel sei die Situation, dass ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden wolle. „Was wäre der größte Schaden, der angerichtet werden könnte?“, lautete seine Frage an die Teilnehmer. Seine Antwort: Jemand könne im Darknet für 0,1 Bitcoins so viel Rechenpower in China kaufen, die er auf das Netz seines Arbeitgebers einwirken lässt und dieses damit blockiert. Weitere Bedrohungen können beispielsweise von Mitarbeitern ausgehen, die über einen USB-Stick schadhafte Daten in das Firmennetzwerk einbringen. Firmen müssten Security permanent im Fokus haben. Dies sollte zudem immer Chefsache sein, so sein Credo.

WIFI4EU: EU-Förderprogramm zur Einrichtung von Hotspots
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum für Verkehr und digitale Infrastruktur, dessen Aufgabe es ist, Behörden bei anstehenden Entscheidungen zu beraten und aufzuklären. Christian Zieske, referierte in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer des Breitbandbüros über Rechtsgrundlagen, Ziele, Zugangsvoraussetzungen und den Kreis der Antragsberechtigten für das aktuelle EU-Förderprogramm zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots. Zieske schilderte ausführlich, wie sich Kommunen registrieren können, wie das Auswahlverfahren verläuft und wie – bei Zuteilung – der Förderbescheid im Wert von 15.000 Euro realisiert werden kann. Insgesamt beläuft sich das Förderbudget auf eine Summe von 120 Millionen Euro, mit dem 6.000 bis 8.000 Gemeinden innerhalb der EU mit kostenlosem, öffentlich zugänglichem WLAN bis 2020 ausgestattet werden sollen.

Langmatz Unterflur-Systeme für FTTx-/Mobilfunk-Netze
Als letzter Redner des Tages widmete sich Martin Mayr, Produktmanager bei Langmatz, der Frage, welche wichtige Rolle moderne Unterflur-Systeme für FTTx- und Mobilfunk-Netze spielen. Häufig verhindern Denkmalschutzvorschriften oder bauliche Gründe den Einsatz oberirdischer Gehäuse und Schränke. In diesen Fällen werden Unterflur-Systeme verbaut, die sowohl passive als auch aktive Technik aufnehmen können. Neben dem Vorteil, dass die gesamte Technik unter der Erde verschwindet, aber nach Bedarf jederzeit zugänglich ist, bietet ein Unterflur-Kabelschacht aus Kunststoff vielfachen Schutz: vor Vandalismus, vor dem Eindringen von Wasser und vor der Überhitzung von aktiven Bauteilen. Langmatz bietet unterschiedliche Systeme für die Aufnahme von FTTx- und Mobilfunk-Netzen: eine passive Variante mit einem geschlossenen Schachtsystem, ein System mit Luftumwälzung sowie eines mit aktiver Belüftung. Unterflur-Systeme von Langmatz seien auf die jeweilige Situation hin maßgeschneiderte Lösungen, so Mayr, und kommen bereits in Städten und Gemeinden weltweit zum Einsatz.

Tag zwei: Open House in Oberau
Am zweiten Tag folgte das „Open House“ am Langmatz Produktions-Standort Oberau mit 24 Partnerfirmen aus der Branche. Dort hatten die Besucher Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zur Planung, zum Aufbau und zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Langmatz stellte aktuelle Entwicklungen wie seinen neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP vor, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann. In verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmer aktuelle Informationen rund um die Themen Glasfaserkonfektionierung, Glasfasermuffen und deren Applikation sowie die Verlegung von Kabelschutzrohren und Rohrverbänden. Führungen durch das Langmatz Werk gaben detaillierte Einblicke in die Entstehung der Glasfaserprodukte.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter:
https://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-14-15-maerz-2018-zum-siebten-mal-in-folge/

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

Firmenkontakt
Langmatz GmbH
Ines Rösch
Am Geschwend 10
82467 Garmisch-Partenkrichen
+49 (0)8221 920-0
+49 (0)8821 920-159
i.roesch@langmatz.de
http://www.langmatz.de

Pressekontakt
UTZ pr GmbH
Oliver Utz
Gehfeldstraße 1
82467 Garmisch-Partenkirchen
+49 (0)8821 94607-00
Fax: +49 (0)8821 94607-99
o.utz@utz-pr.d
http://www.utz-pr.de

Computer IT Software

DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen

Über 3.300 Teilnehmer erleben auf der größten BVMW-Veranstaltung und Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen die neuesten Trends zum Thema Digitalisierung im Mittelstand

DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen

Peter Knapp, CDO der Samson AG – eine von 4 Keynotes

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Professor Dr. Federrath, Präsident der GI, der größten und wichtigsten Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum, der im Anschluss an seinen Vortrag auch von einem Tagesschau Filmteam interviewt wurde. Parallel auf 4 Bühnen konnten die mehr als 3.300 Teilnehmer sich in der Messe Frankfurt zum Thema Online-Marketing, Prozessoptimierung, Arbeit 4.0 und IT Sicherheit informieren. Gerade das Thema Datenschutz Grundverordnung wurde auf Hessens größter Veranstaltung des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft rund um das Thema Digitalisierung umfangreich diskutiert.

163 Aussteller präsentierten in der Messe Frankfurt Lösungen zum Thema Kundenbindung, Dokumentenmanagement, neuartige Scanverfahren, Video-Marketing, Organisations- optimierung, Server Technologie, Weiterbildung, Fördergelder, App-Entwicklung, Antiterrorismus-Compliance, Wissensmanagement, Vertriebsoptimierung, Cloud Telefonie, Service Management bis hin zum Financial Supply Chain Management für die Digitalisierung im Mittelstand.

Viele Highlights konnten die Besucher auf der Veranstaltung zu dem kennen lernen. Von einer Sonderausstellungsfläche zum Thema Future Mobility, auf der erstmals der neue Nissan Leaf noch vor seiner Deutschland Premiere vorgestellt wurde, bis hin zu Weltneuheiten wie zum Beispiel dem „Direct Case Thermal Coupling“-Verfahren, dass die Rechenzentrumslandschaft in Zukunft ganz sicher verändern wird. Ein ebenfalls großes Interesse wurde auch an dem Messestand der Digitalstadt Darmstadt registriert, die erstmals in Frankfurt das neue Digital-Konzept der Wissenschaftsstadt Darmstadt präsentierte.

Die Bühne 3, die sich erstmals vollständig dem Thema Arbeit 4.0 in Verbindung mit Management Themen rund um die Digitalisierung auseinander setzte war nahezu über den ganzen Tag vollkommen überlaufen. Hier wurden Themen wie Fachkräftemangel, Diversity, Arbeit 4.0 und Führungskultur im Zeitalter der Digitalisierung besprochen.

Beim Vortrag von Key-Not-Speaker Peter Knapp, CDO der Samson AG drängten sich nahezu 200 Personen in den größten Saal, um dem wegweisenden ehemaligen Geschäftsführer der interxion zu hören.

Auf einem großen Stand präsentierte das Land Hessen mit der Initiative „Digitales Hessen“ zahlreiche Projekte rund um die Digitalisierung des Bundeslandes Förderprogramme wie z.B. „Go digital“ und sogar die CeBit zeigte in der MesseFrankfurt ihr neues Messekonzept.

Der nächste DIGITAL FUTUREcongress ist am 8. November 2018 in Essen geplant. Die nächste Veranstaltung in Frankfurt am Main findet am 14. Februar 2019 statt.
Interessierte Besucher und Aussteller finden weitere Informationen unter dem Link: www.digital-futurecongress.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am14.02.2019 in der Messe Frankfurt. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

Sonstiges

Herausforderung Telekommunikation (Esslingen)

Bedarfsorientierte Telekommunikation – was beutet das? Börstler EDV & Elektrotechnik (Esslingen) informiert

Herausforderung Telekommunikation (Esslingen)

Telekommunikation durch Bee-Börstler aus Esslingen. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

ESSLINGEN / STUTTGART. Schick war es in alten Edgar Wallace-Filmen, wenn Klaus Kinski als Butler in großen Häusern zum Telefon griff und die Order seines Herrn oder seiner Herrin entgegennahm. Adel verpflichtet. Heute ist die Video- und Telefonsteuerung im ganzen Haus auch für Bürgerliche möglich. Immer mehr Menschen sitzen im Homeoffice, da kann eine intelligente hausinterne Kommunikation sehr hilfreich sein. Moderne Kommunikationsanlagen können Klingel-, Sprech- und Videofunktion verbinden. Sie wissen jederzeit, wer vor der Tür steht, gewinnen dadurch Komfort und Sicherheit. Solche Funktionen erleichtern nicht nur die Kommunikation von Ärzten in ihren Praxen, sondern vereinfachen auch die Kundenkommunikation für jedes Dienstleistungsunternehmen mit regem Kundenverkehr.

Börstler bietet moderne Telekommunikation zusammen mit nützlicher Hauskommunikation im Raum Esslingen / Stuttgart

„Das geht vielleicht beim Neubau, aber in unserem alten Haus doch wohl kaum“, solche Einwände höre ich oft von Kunden, die sind dann ganz schön überrascht, was alles heute auch ohne „Schlitze klopfen“, möglich ist“, so beschreibt der gelernte Elektromeister Marcus Börstler, wie er mit einem Bein in der alten Tradition der Elektroinstallation steht, mit dem anderen in dem Thema: Internet der Dinge oder Smart-Home. „Wir testen aktuell immer wieder neue Apps für Android- und iOS-Systeme. Denn klar ist, die nächste Generation wird fragen: Wie kann ich mit meinem Smartphone die Rollläden runterfahren, wenn ich später aus dem Büro nach Hause komme und es schon dunkel ist?“ Einige Kunden fragen schon heute nach solchen smarten Lösungen.

Mit dem Telefon antworten, wenn es an der Haustür klingelt, Börstler Telekommunikation Esslingen macht“s möglich

Das Anklopfzeichen kennen schon die meisten, wenn ein weiterer Anrufer sich meldet. Was aber, wenn es an der Tür klingelt und ich telefoniere? Dann musste der Postmann früher zweimal klingeln oder noch schlimmer das Paket landete in der Poststelle, wo man es nach langem Warten in der Schlange selbst abholen durfte. Schön, wenn das Telefon mit der Hausklingel vernetzt ist, dann gehen Sie eben einfach an die Tür und nehmen das Paket an. Elektroinstallateur Börstler bietet eine breite Palette verschiedener Hersteller für verschiedenste Hausanlagen, die solche und andere Services bieten.

Seit über zwölf Jahren steht der Name Börstler EDV & Elektrotechnik im Raum Esslingen für Dienstleistungen in den Bereichen Elektro und Elektroinstallationen sowie EDV und Telekommunikation. Mit dem Blick auf die modernste Technik und den Erfordernissen der Kunden richtet das Unternehmen u. a. auch Zugangskontrollsysteme ein.

Kontakt
Börstler EDV & Elektrotechnik
Marcus Börstler
Brückenstr. 22
73734 Esslingen
+49 711 38 18 37
+49 711 38 22 63
mail@webseite.de
https://bee-boerstler.de/home.html

Computer IT Software

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Fraunhofer SIT

Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen: Cybersicherheitspremiere für hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerator (HIPA)

Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten aus beiden Ländern, die wichtige Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag lösen. Der Accelerator verbindet so Startup-Kultur mit den Stärken der Cyber-Nation Israel und der deutschen Anwendungsforschung im Bereich Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem; der nächste Durchlauf startet im zweiten Halbjahr 2018. Weitere Informationen unter www.cybertech.fraunhofer.de, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Innovative Sicherheitslösungen

Forschungspartner des ersten Durchlaufs waren Allianz und Cisco, die auch an der abschließenden Beurteilung der Projektergebnisse mitwirkten. Den Siegerpreis für das beste Projektteam erhielt „Routing Security Against Prefix Hijacks“. Die Wissenschaftler haben ein Tool entwickelt, das Internet-Infrastrukturen sicherer macht. Router, die den Internet-Datenverkehr regeln, sind oft angreifbar, da viele Netzbetreiber immer noch ein ungesichertes Routing-Protokoll nutzen. Das Siegerteam entwickelte deshalb eine Lösung, die helfen soll, das Routing zwischen großen Teilen des Internets sicherer zu machen. Das Tool hilft dabei, sogenannte Prefix- oder BGP-Hijacks zu identifizieren und abzuwehren. Mit dieser Art von Attacke kapern Angreifer einen bestimmten Bereich von IP-Adressen und erlangen damit die Kontrolle über einen Teil des Internet-Datenverkehrs. Sie können den Datenverkehr umleiten, sodass er nicht an seinem eigentlichen Bestimmungsort ankommt, ihn abhören oder verändern. Allerdings passiert es auch häufig, dass Datenverkehr versehentlich durch die fehlerhafte Konfiguration eines Teilnetzes umgeleitet wird. Das Tool kann unterscheiden, ob es sich um einen Angriff oder eine Fehlkonfiguration handelt. Einen Angriff wehrt die Lösung ab, bei einer falschen Konfiguration kann man dem jeweiligen Netzwerk-Administrator Hilfestellung leisten. Die Lösung wird in Zukunft von RIPE eingesetzt, die die Vergabe der europäischen IP-Adressen koordinieren.

Ein Projektteam hat einen Qualitätscheck für Cloud-Services entwickelt. Mit diesem Evaluationstool lässt sich das Serviceangebot eines Cloud-Dienstes automatisch prüfen und auswerten: Kommen alle meine Datenpakete in der Cloud an? Wie lange dauert das? Und gibt es Engpässe auf dem Weg dorthin? Anwender haben damit ein unabhängiges Prüfinstrument ihres Cloud-Services an der Hand.

Das Projektteam „superPHISHal“ hat sich mit der Qualitätskontrolle von Spam-Filtern befasst: Die Sicherheitsexperten haben eine Lösung entwickelt, die überprüft, ob die verschiedenen Filtermechanismen des Spam-Schutzes korrekt eingestellt sind und wie viele Setups der Filter fehlerhaft sind. superPHISHal kann die Auswirkungen der fehlerhaften Einstellungen errechnen („Wie viel weniger Spam-Mails würde ich bei korrekter Einstellung bekommen?“) und diese falschen Einstellungen auch automatisch korrigieren. Damit wird die Treffsicherheit signifikant erhöht und das Risiko von versehentlich im Spam gelandeten Mails minimiert.

Das vierte Projektteam hat sich mit botnetzbasierten Angriffen auf E-Mail-Postfächer befasst. Dazu melden Botnetze die E-Mail-Adresse des Opfers bei vielen Newslettern und Registrierungs-Seiten an. Ein solcher DoS-Angriff kann ein E-Mail-Postfach mit Tausenden ungewollter E-Mails überfluten, sodass der Besitzer des Postfachs nicht mehr damit arbeiten kann. Die Schwierigkeit bei diesem Angriff ist es, automatisch gewollte von ungewollten Mails zu unterscheiden, denn ein Newsletter ist nicht per se Spam. Die HIPA-Teilnehmer haben also zunächst die Angriffe untersucht, welche Botnetze genutzt werden, wo sie sitzen und welche Teile des Internets sie nutzen. Außerdem schauten sie sich die Opfer solcher Attacken an, welche Organisationen in welchen Ländern attackiert wurden. Die während des Startup-Accelerators entwickelte Lösung des Teams ist dadurch in der Lage, DoS-Angriffe auf E-Mail-Postfächer abzuwehren und unerwünschte Post herauszufiltern.

Prof. Asher Cohen, Präsident der Hebrew University Jerusalem: „Die Hebrew Universität Jerusalem ist stolz darauf, Partner des HIPA-Programms zu sein. Im Bereich Cybersicherheit schließt HIPA die Lücke zwischen den Bedürfnissen des Marktes einerseits und akademischem Wissen und Know-How andererseits. HIPA zeigt den Teilnehmern des Programms beide Welten und ermöglicht es ihnen, neue Ideen einzubringen. Wir hoffen, dass aus dieser Partnerschaft weitere gemeinsame Aktivitäten in der nahen Zukunft resultieren werden.“

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten: „Die Digitalisierung aller Arbeits- und Lebensbereiche bietet große Chancen. Mit ihnen sind aber auch neue Risiken verbunden. Nach Angaben der Europäischen Kommission gab es 2016 täglich mehr als 4.000 Angriffe mit Erpressungstrojanern und 80 Prozent der europäischen Unternehmen waren zumindest einmal mit einem Cybersicherheitsvorfall konfrontiert. Deshalb ist die Cybersicherheit eine tragende Säule unserer Digitalisierungsstrategie. Hessen steht beim Thema Cybersicherheit an der Spitze der deutschen Länder, die Hessische Landesregierung hat frühzeitig die umfassende Agenda Cybersicherheit@Hessen aufgestellt. Ich freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem zustande gekommen ist. Israel ist weltweit führend in Fragen der Cybersicherheit und der Austausch mit Wissenschaftlern und kreativen Köpfen aus Hessen wird für beide Seiten fruchtbar sein.“

„Cybersicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion oder kritischen Infrastrukturen – ohne Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien kann Digitalisierung nicht erfolgreich sein“, sagte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. „Mit unserem deutsch-israelischen Accelerator verbinden wir die Stärken der Cybernation Israel mit der exzellenten und zugleich anwendungsorientierten Forschung, für die die Fraunhofer-Gesellschaft steht.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Computer IT Software

KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Ultra-miniaturisierte Bauelemente mit hohem Q-Faktor ermöglichen die Konstruktion kompakterer und vielseitigerer Smartphones, Wearables und ähnlicher Geräte.

KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Kyoceras neue MLCCs in Gehäusegröße 008004

Kyocera machte vor kurzem bekannt, dass dem Unternehmen die Entwicklung neuartiger keramischer Mehrschicht-Kondensatoren (MLCCs – Multilayer Ceramic Capacitors) für Anwendungen in Mobilgeräten gelungen ist. Die Bauelemente werden in der Gehäusegröße 008004 angeboten und zählen somit zu den weltweit kleinsten Vertretern dieser Katagorie.(1) Mit ihren Abmessungen von nur 0,25 x 0,125 x 0,125 mm reduzieren die MLCCs aus Kyoceras neuer CM01-Serie im Vergleich zu konventionellen Ausführungen den Platzbedarf in der Grundfläche um 60 Prozent und im Gesamtvolumen um 75 Prozent. Die neuen MLCCs sind ab sofort weltweit erhältlich.

Hintergrund
Der Trend zu immer kompakteren Telekommunikations-Endgeräten mit immer größerem Funktionsumfang führt auch zu höheren Ansprüchen an die Bauteile in Smartphones, Wearables und ähnlichen Geräten. Dazu zählt ein wachsender Bedarf an ultra-miniaturisierten MLCCs, die es erlauben, komplexere elektronische Schaltungen auf kleinerem Raum zu realisieren. Mit seiner neuen CM01-Serie erfüllt Kyocera diesen Bedarf und ermöglicht es Schaltungs-Designern, Produkte mit höherer Leistung und mehr Funktionen zu entwickeln. Die neuen MLCCs bieten minimale Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen – insbesondere einen industrieweit führenden(2) Q-Faktor(3), der 20 Prozent über dem Vergleichswert konventioneller MLCCs(4) liegt und die steigende Nachfrage nach hocheffizienten Leistungsverstärkern erfüllt. Kyocera wird auch weiterhin mit der Entwicklung innovativer Produkte zum Entstehen einer wachsenden IoT-Welt (Internet of Things, Internet der Dinge) beitragen.

Wichtigste Eigenschaften

1. Ultra-kompakte Abmessungen für geringeren Platzbedarf
Ständige Verbesserungen der von Kyocera entwickelten und geschützten Elektroden-Druck- und Formgebungs-Verfahren ermöglichen es dem Hersteller, den Platzbedarf dieser Komponenten um 60 Prozent in der Grundfläche und um 75 Prozent im Gesamtvolumen zu reduzieren (im Vergleich zur Gehäusegröße 01005). Kyoceras ultra-kompakte MLCCs tragen somit wesentlich dazu bei, gleiche Leistung in kleineren Geräten beziehungsweise höhere Leistung und größeren Funktionsumfang bei unveränderter Schaltungs- (oder Geräte-)Größe zu erzielen.

2. Minimale Toleranzen mit 20 Prozent höherem Q-Faktor im Vergleich zu konventionellen MLCCs
Angesichts der ständig zunehmenden Nachfrage nach höheren Bandbreiten und Datenübertragungsraten in der Telekommunikation fällt Verbesserungen in der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zu. Leistungsverstärker-Module erfordern Bauteile mit minimalen Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen wie beispielsweise der Dimensionierung der Elektroden, damit die Schaltungen die verfügbare elektrische Energie möglichst effizient nutzen können. Kyoceras neue MLCCs erfüllen diese Anforderungen und tragen so zu einer Senkung des Energiebedarfs in Ultra-Highspeed- und Hochleistungs-Endgeräten bei.

(1) Zählt zu den weltweit kleinsten MLCCs in Gehäusegröße 008004. Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(2) Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(3) Q-Faktor: Einheit zur Angabe des Energieverlusts innerhalb eines Kondensators. Höhere Werte bedeuten geringeren Energieverlust.
(4) Im Vergleich zu Kyoceras konventionellen MLCCs in der Gehäusegröße 01005.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations & Content
Daniela Laux
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4159
d.laux@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

Computer IT Software

Telefone fürs Büro mieten statt kaufen

Telefone fürs Büro mieten statt kaufen

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Reventix erweitert seine Palette für Miettelefone um die Geräte von snom. Damit verbessert der Berliner ITK-Experte sein kalkulierbares Angebot auf die gestiegene Nachfrage nach virtueller Telekommunikation für Unternehmen zum Festpreis.

Was in der Mobilfunkbranche seit Anbeginn Gang und Gebe ist, setzt sich nun auch bei der Nutzung virtueller Telefonanlagen in Unternehmen durch. Die Endgeräte werden zum monatlichen Mietpreis angeboten und bieten besonders Unternehmen mit vielen Nebenstellen enorme Kostenvorteile.

Telefone einfach finanzieren, wie beim Mobiltelefon
„Das Mietmodell erfreut sich sehr großer Beliebtheit.“ so der Head of Sales Tarek Zuchowski der Reventix GmbH. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Kauft ein Unternehmen Telefone für mehrere Nebenstellen, bindet man schnell mehrere Tausend Euro Kapital in der Geschäftsausstattung. Das wollen viele Unternehmen nicht, um möglichst flexibel zu sein.

Stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, ist ein weiterer Grund, der für Miettelefone spricht. Denn nach Ablauf der Laufzeit werden die Geräte einfach gegen neuere Modelle ersetzt oder zurück gegeben. „Die Geräte werden immer schneller weiter entwickelt. Da will man sich nicht lang an ein bestimmtes Gerät binden, was schnell veraltet.“

Geräteauswahl und Kostenvorteile sprechen für Miettelefone
Einmal mehr setzt die reventix GmbH Trends und erweitert gleich ihre Produkt-palette um die Geräte des renommierten Herstellers snom. Bereits seit einem guten Jahr können die Modelle von Yealink kostengünstig zur virtuellen Telefonanlage bei reventix gemietet werden. Eine komplette Nebenstelle ist inkl. gemietetem Telefon schon unter drei Euro monatlich zu haben und die Kosten sind durch den Laufzeitvertrag sehr gut planbar, was den Controller besonders erfreut.

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

Firmenkontakt
reventix GmbH
Tarek Zuchowski
Landhausstraße 22
10717 Berlin
030346466-0
mail@reventix.de
https://www.reventix.de

Pressekontakt
reventix GmbH
Alexander Michalek
Lützowstraße 106
10785 Berlin
030346466-0
presse@reventix.de
https://www.reventix.de

Computer IT Software

Assmann schließt Distributionsvertrag mit der Komsa-Gruppe

Einer der größten deutschen Telekommunikations-Distributoren vertreibt ab sofort die Produktlinie Digitus Professional von Assmann

Assmann schließt Distributionsvertrag mit der Komsa-Gruppe

(Bildquelle: Assmann Electronic)

Lüdenscheid, 5.12.2017 – Die Assmann Electronic GmbH erweitert ihr Distributionsnetzwerk und kooperiert mit Komsa. Die Partnerschaft bringt beiden Unternehmen große Vorteile. Assmann profitiert vom breiten Marktzugang, den der etablierte Telekommunikations-Distributor bietet. Der Komsa-Gruppe wiederum ermöglicht die hochwertige Digitus-Professional-Produktlinie von Assmann eine Ausweitung ihres Lösungs-Portfolios im Netzwerk-Infrastruktur-Bereich.

Die Marke Digitus Professional steht für Qualität, Zuverlässigkeit, aktuelle Zertifizierungen sowie Kompatibilität und ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im internationalen Markt präsent. Zum Produktportfolio zählen Netzwerk- und Serverschränke, Patch Panel, Keystone Jacks, Kabel und verschiedenes Zubehör. Die Netzwerk-Infrastruktur-Produkte werden in Data Centern, z.B. bei Industriebetrieben, Automobilherstellern, Flughäfen oder Universitäten eingesetzt.

„Mit Komsa haben wir einen starken Partner gewonnen, der unser hochwertiges Produktportfolio über sein großes Netzwerk deutschlandweit zielgerichtet an den ITK-Fachhandel sowie an Systemhäuser vertreibt und Digitus Professional damit eine deutlich größere Marktdurchdringung verschafft“, erklärt Karola Bode, Geschäftsführerin der Assmann Electronic GmbH.

Die Komsa-Gruppe mit Sitz in Hartmannsdorf feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum und hat sich seit ihrer Gründung 1992 zu einem der größten deutschen Telekommunikations-Distributoren entwickelt. Sie ist einer der führenden Dienstleister der ITK-Branche in Europa. Spezialisiert auf Distribution, integrierte Dienstleistungen und Reparaturservice ist Komsa Partner für alle namhaften Hersteller und Netzbetreiber der Branche. „Digitus Professional ergänzt unser Portfolio ideal und ermöglicht uns eine Erweiterung in puncto Lösungsgeschäft mit hochspezialisierten Systemhäusern im Glasfaser-Bereich“, kommentiert Steffen Ebner, Vertriebsvorstand B2B bei Komsa. „Wir sehen in dem hochwertigen Produktportfolio von Assmann ein hohes Marktpotenzial und werden die Partnerschaft sukzessive weiter ausbauen“, so Ebner weiter.

Die ASSMANN Electronic GmbH wurde 1969 im südwestfälischen Lüdenscheid als Hersteller von Steckverbindungen und Adaptern gegründet. Heute ist das Unternehmen mit seinen hochwertigen Produkten in den Bereichen Netzwerk-Infrastruktur und Computerzubehör auf dem Weltmarkt vertreten und verfügt über Tochtergesellschaften in Europa und Asien. Die Marke DIGITUS, die 1994 gegründet wurde, steht für eine umfangreiche Produktpalette aus den Bereichen Smart Home Solutions, Sicherheit und Überwachung, Video Distribution, Computer Connectivity sowie Kabel und Adapter. Seit 2012 bietet die Consumer Marke ednet als Teil der ASSMANN Gruppe ein weiteres, breites Produktportfolio an: von Produkten für das Home Office, umfangreichem Zubehör für Laptops, Tablets und Smartphones, Dash- und IP-Cams, Audio- und Power-Produkte bis hin zu ausgefallenen Lifestyle-Gadgets. Die Professional Business Unit des Unternehmens präsentiert mit seiner starken Marke DIGITUS Professional Lösungen in den Bereichen Schranksysteme, Anschluss- und Verteilersysteme für Glasfaserkomponenten sowie Kupferanschlusstechnik.

Über die Komsa Gruppe
Vor 25 Jahren als Distributor für Mobiltelefone gestartet, zählt KOMSA heute zu den führenden Distributoren und Dienstleistern für Produkte und Lösungen der digitalen Welt. Die Geschichte des Unternehmens beginnt im Jahr 1992: Auf einem Bauernhof im sächsischen Hartmannsdorf startete der gebürtige Schwede Gunnar Grosse mit drei ambitionierten Gründern ein Unternehmen, das die Digitalisierung von Anfang an begleitet und fördert. KOMSA war damals einer der ersten Dienstleister, die zum Aufbau eines Mobilfunk-Händlernetzes in Deutschland beigetragen haben. Heute zählt die KOMSA-Gruppe 1.800 Mitarbeiter in Deutschland und Polen, die Hersteller und Handel mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot unterstützen: Das Unternehmen sorgt dafür, dass die Produkte, die zur Digitalisierung der Gesellschaft beitragen, dorthin gelangen, wo private oder gewerbliche Endverbraucher diese beziehen und einsetzen. Dabei übernimmt und gestaltet KOMSA die Geschäftsprozesse, die zwischen seinen Industrie- und Handelspartnern sowie dem Endverbraucher ablaufen. Zu dem Dienstleistungsangebot zählen neben Vertrieb und Logistik auch Produktveredelung, Marketing, Kundenservice, Reparatur und vieles mehr. Zudem spürt KOMSA Trends und Chancen für neue Geschäftsfelder auf und unterstützt seine Partner auf dem Weg der Digitalisierung. Zunehmend profitieren dabei auch neue Branchen von dem Erfahrungsschatz aus 25 Jahren in der Branche der information and communication technology (ict).

Firmenkontakt
ASSMANN Electronic GmbH
Laura Böving
Auf dem Schüffel 3
58513 Lüdenscheid
02351 554 – 660
l.boeving@assmann.com
http://www.assmann.com

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089 18 90 87 335
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Computer IT Software

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner scannt unterschiedliche Datenspuren auf dem Smartphone, die sogenannten Metadaten.

Fraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Computer IT Software

CenturyLink setzt AWS Direct Connect ein, um das AWS re:Invent 2017 Event am Las Vegas Strip zu vernetzen

Das Unternehmen ist offizieller AWS Networking Sponsor der jährlichen Veranstaltung

CenturyLink setzt AWS Direct Connect ein, um das AWS re:Invent 2017 Event am Las Vegas Strip zu vernetzen

MONROE, Louisiana, 20. November 2017 – CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) wird die AWS re:Invent 2017 Konferenz mit direkter Cloud-Konnektivität versorgen.

CenturyLink stellt Amazon Web Services (AWS) dedizierte und sichere Netzwerk-Verbindungen für globale Unternehmen bereit, damit sie ihre cloudbasierten Anwendungen verwalten und schützen können. CenturyLink ist ein Advanced Consulting Partner im AWS- Partnernetzwerk (APN).

„Bei jeder Enterprise-Cloud-Netzwerklösung stehen Belastbarkeit, Redundanz und Bandbreite im Vordergrund. Das trifft auch bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung zu. Zwischen mehreren tausend Keynotes, Live-Streams und Breakout Sessions ist die Konnektivität zu AWS-Diensten für den Erfolg der Veranstaltung entscheidend“, erklärt Chris McReynolds, Vice President Cloud und Data Product Management bei CenturyLink. „Für die Umsetzung sind mehr als ein Paket von 10 Gig Wellenlängen, die die Veranstaltungsorte verbinden, erforderlich. Es bedarf Erfahrung und Knowhow, um die Anforderungen zu verstehen und entsprechende Lösungen zu entwickeln“, fuhr McReynolds fort.

AWS re:Invent 2017 findet vom 27. November – 1. Dezember in Las Vegas statt.

Wichtige Fakten:
– Designanforderungen an AWS re:Invent 2017 beinhalten:
o Ein hochwertiges Erlebnis für mehr als 40.000 Besucher vor Ort und mehr als 50.000 Livestreaming-Zuschauer.
o Zusammenschaltung von fünf Veranstaltungsorten in Las Vegas mit über 130.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche.
o Multiples Routing zu mehreren AWS-Regionen sowie dedizierte Verbindungen zum AWS-Netzwerk.
– Alle Keynotes, Live-Streams, Breakout-Sessions, Hands-on Labs, Bootcamps, Hackathons, Workshops, Zertifizierungsprüfungen etc. werden über die CenturyLink Cloud-Connect-Lösung bereitgestellt.
– Durch die Übernahme von Level 3 ist dies das vierte Jahr in Folge, in dem CenturyLink zur Unterstützung von re:Invent private, dedizierte Netzwerk-Verbindungen zur Verfügung stellen wird.
– Internationale Unternehmen nutzen die CenturyLink Cloud-Connect-Lösung für sichere, leistungsstarke und flexible Netzwerk-Ressourcen mit SDN-basierten, skalierbaren Bandbreitenoptionen, um den Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden.

Zusätzliche Informationen:
– Erfahren Sie, was die digitale Transformation vorantreibt
Glen Post und Jeff Storey stellen die neue Vision von CenturyLink vor
– Mehr über die CenturyLink Cloud Connect-Lösung

Am 1. November 2017 wurde die Übernahme von Level 3 Communications durch CenturyLink abgeschlossen. Besuchen Sie http://www.level3isnowcenturylink.com, um mehr über CenturyLink zu erfahren.

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

Firmenkontakt
Level 3 Communications is now CenturyLink
Beatrice Martin-Vignerte
Fleet Place 10
EC4M 7RB London
+44 788 418 7763
Beatrice.Martin-Vignerte@level3.com
http://www.level3.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de