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Computer Information Telecommunications

KDPOF Elevates Wi-Fi Mesh Beyond 100 Mbps

Broadband World Forum: Robust In-Wall POF Backbone Raises Wi-Fi Performance to the Next Level

KDPOF Elevates Wi-Fi Mesh Beyond 100 Mbps

Image 1: Robust in-wall POF backbone elevates Wi-Fi Mesh beyond 100 Mbps

At Broadband World Forum in Berlin, Germany, KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – will present their robust in-wall wired optical connectivity from October 23 to 25, 2018 at Stand A133 in Hall 22a. „With our Plastic Optical Fiber backbone, we elevate Wi-Fi EasyMesh(TM) performance to the next level: from more than 100 Mbps up to 1 Gigabit to any point in homes and small and home offices,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-Founder of KDPOF. In combination with Wi-Fi access points, POF provides end users with maximum performance for both wireless and wired connectivity throughout the house. POF can reuse any existing conduits in the home, making these cables invisible. Plastic Optical Fiber is cost-efficient, low skill to install, and robust. In addition, it provides convenient Optical Network Termination (ONT) to Gateway (GW) link for a better placement of the GW within the home. By working with KDPOF, operators can offer their clients low latency, fast download speeds, and reliable connectivity for video.

Quality of Experience

„ISPs and Telecom operators are facing the paradox that while access speeds have increased, customer satisfaction rates drop if home networks cannot keep up,“ added Carlos Pardo. Access speeds are growing higher and higher while users at home are locally connecting more and more devices to the internet. Customers expect to experience the speeds they are paying for. If these speeds are lower than expected, they are disappointed and the Quality of Experience declines. A trial of KDPOF and Telefonica to test the benefits of POF has resulted in the outcome that KDPOF“s technology helps to provide subscribers with very high connectivity speeds all around the home, allowing users to enjoy high-quality video streaming such as 4K IPTV, and supporting services such as online gaming with the lowest latency. Thus, the combination of Wi-Fi with Plastic Optical Fiber can increase Quality of Experience dramatically, leading to a surge in customer loyalty.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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Ronda de Poniente 14 2ºA
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E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
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Computer IT Software

KDPOF erhöht Wi-Fi EasyMesh(TM) auf über 100 Mbit/s

Broadband World Forum: Robustes Unterputz-POF-Backbone hebt Wi-Fi-Performance auf die nächste Ebene

KDPOF erhöht Wi-Fi EasyMesh(TM) auf über 100 Mbit/s

Robustes Unterputz-POF-Backbone steigert Wi-Fi EasyMeshTM auf über 100 Mbit/s

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert seine robuste, drahtgebundene optische Unterputz-Vernetzung vom 23. bis 25. Oktober 2018 am Stand A133 in Halle 22a auf dem Broadband World Forum in Berlin. „Mit unserem Backbone auf Basis optischer Polymerfaser heben wir die Leistungsfähigkeit von Wi-Fi EasyMesh(TM) auf die nächsthöhere Ebene: von über 100 Mbit/s auf bis zu einem Gigabit an jeder beliebigen Stelle im Zuhause sowie in Heim- und Kleinbüros“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. In Kombination mit WLAN-Zugriffspunkten bietet POF Endverbrauchern maximale Leistung für sowohl die drahtlose als auch die verkabelte Konnektivität im gesamten Haus. POF kann dafür bestehende Kabelkanäle im Haus nutzen, damit die POF-Leitungen unsichtbar bleiben. Die optische Polymerfaser ist kosteneffizient, mit wenig Vorkenntnissen zu installieren und robust. Außerdem stellt sie eine geeignete Verbindung vom ONT-Gerät (Optical Network Termination) zum Gateway (GW) bereit und erlaubt eine optimale Platzierung des Gateways im Haus. In Zusammenarbeit mit KDPOF können Betreiber ihren Kunden eine niedrige Latenz, schnelle Download-Geschwindigkeiten und eine zuverlässige Konnektivität für Videos bieten.

Erlebnisqualität

„Internetanbieter und Telekommunikationsbetreiber stehen vor dem Paradox, dass die Kundenzufriedenheit sinkt, obwohl die Zugriffsgeschwindigkeiten steigen, wenn die Heimnetzwerke nicht mithalten können“, ergänzt Carlos Pardo. Die Zugriffsgeschwindigkeiten steigen ständig weiter, während die Nutzer zu Hause immer mehr Geräte an das Internet anbinden. Kunden erwarten die Geschwindigkeit, für die sie bezahlen. Ist sie niedriger, sind sie enttäuscht und die Erlebnisqualität ist beeinträchtigt. Ein Testlauf von Telefonica mit KDPOF, um die Vorteile von POF zu überprüfen, hat bestätigt, dass die Technologie von KDPOF den Verbrauchern hilft, eine sehr hohe Verbindungsgeschwindigkeit im gesamten Haus zu erhalten. Damit können Nutzer Video-Streaming wie 4K IPTV in hoher Qualität und unterstützende Services wie Online-Spiele mit niedrigster Verzögerungszeit genießen. Entsprechend kann die Kombination von WiFi mit optischer Polymerfaser die Erlebnisqualität drastisch steigern, was die Kundenbindung stärkt.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

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089 – 200030 – 30
wayra@iwk-cp.com
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Computer Information Telecommunications

Boosting Customer Quality of Experience through Optical Connectivity

KDPOF Delivers Plastic Optical Fibers to Home Networks – Cost-efficient, Easy to Install, Robust

Boosting Customer Quality of Experience through Optical Connectivity

KDPOF speeds up home networking with POF backbone for higher Quality of Experience

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – introduces a Plastic Optical Fiber backbone inside the home: in combination with Wi-Fi access points, POF provides end users with maximum performance for both wireless and wired connectivity throughout the house. POF reuses any existing conduits in the home, making these cables invisible. „ISPs and Telecom operators are offering higher and higher access speeds while users at home are locally connecting more and more devices to the internet,“ explained Carlos Pardo, CEO and Co-Founder of KDPOF. „The paradox is that while access speeds have increased, customer satisfaction rates drop if home networks cannot keep up.“

POF Enhances Quality of Experience

This is particularly worrisome because Quality of Experience has become a very important differentiator for broadband service providers. Customers expect to experience the speeds they are paying for. If these speeds are lower than expected, they will be disappointed and the Quality of Experience will be affected. KDPOF has been working closely with Telefonica in a trial to test the benefits of POF. KDPOF“s technology helps to provide subscribers with very high connectivity speeds all around the home, allowing users to enjoy high-quality video streaming such as 4K IPTV, and supporting services such as online gaming with the lowest latency. According to the results of the trial, Quality of Experience can increase dramatically, leading to a surge in customer loyalty. Sara Martin-Sanz Albendea, Project Manager with Telefonica and responsible for the project known within Telefonica as ‚Plastic Optical Fiber in the House‘: „KDPOF offers a great solution for improving customer satisfaction. Quality of Experience is a key success factor for Telefonica.“

Reliable High-speed Connectivity for Homes

ISPs and Telecom Operators have been investigating various potential solutions. No-New-Wires technologies such as Wireless Mesh or Powerline do not offer a clear alternative. These solutions have performance problems in houses with brick and mortar walls, or they are degraded since they depend too much on the existing and often old, low-quality cabling. New-cable solutions such as Ethernet Cabling require new ducts to be created, which is difficult for customers to accept. Plastic Optical Fiber, on the other hand, is cost-efficient, easy to install, and robust. By working with KDPOF, operators can offer their clients low latency, fast download speeds, and reliable connectivity for video.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

Entwicklung der o2 LTE Abdeckung 2015 bis 2018

o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

o2 LTE Ausbau 2015 bis 2018

Das Vergleichsportal allnet-flatrate.net hat aus über 500 Teilstücken die Netzabdeckungskarte für das o2 LTE-Netz von Telefonica für die Jahre 2015 und 2018 erstellt und jetzt ausgewertet.

Der genaue Vergleich der Karten zeigt:

– Die aktuelle o2 LTE-Netzabdeckung beträgt 66%
– Die o2 LTE-Netzabdeckung ist von 2015 bis 2018 um 17% angestiegen
– Innerhalb von Gebäuden deckt das LTE-Netz von o2 aktuell nur 31% der Fläche Deutschlands ab
– Wird der Ausbau in der Geschwindigkeit fortgeführt, kann frühestens 2024 mit einer nahezu flächendeckende Netzabdeckung (außerhalb von Gebäuden) gerechnet werden

Ausgewertet haben wir die von Telefonica Germany GmbH & Co. OHG online bereitgestellten Karten zur o2 LTE-Netzabdeckung. Da diese immer nur Teilabschnitte der Deutschlandkarte zeigen, mussten wir über 500 einzelne Teile wie bei einem Puzzle zusammensetzen, um eine Netzkarte für ganz Deutschland zu erhalten. Bereits 2015 haben wir mit demselben Verfahren eine Karte des o2 LTE-Netzes erstellt. Mit den beiden Karten können wir die Entwicklung des o2 LTE-Ausbaus grafisch darstellen und mit Hilfe eines Grafikprogramms über ein Farbhistogramm den Ausbaufortschritt berechnen.

Vergleich 2015 mit 2018
Die Karte von 2015 zeigt, dass das LTE-Netz von o2 vor allem in Großstädten und Ballungsräumen ausgebaut ist. Auf die Fläche Deutschlands bezogen ergibt sich eine Gesamtabdeckung von etwa 49%.
2018 lässt sich ein Ausbau der bereits bestehenden Netzstruktur feststellen. Das LTE-Netz in den Großstädten und Ballungsräumen dehnt sich leicht aus und Autobahnen zwischen den bestehenden Gebieten werden weiter ausgebaut. Neue Regionen hingegen werden kaum erschlossen. Die abgedeckte Fläche wächst innerhalb der drei Jahre um 17% auf 66% an.

Empfang in Gebäuden und im Freien
o2 unterscheidet bei seinen Karten zwischen der „Versorgung in Gebäuden“ und der „Versorgung im Freien“. Auch diese Unterscheidung werteten wir aus: demnach haben 2018 o2-Kunden in 47% des LTE-Netzes auch innerhalb von Gebäuden Empfang – das entspricht gerade einmal 31% der Gesamtfläche Deutschlands.

Die Karte zeigt, dass diese Bereiche vor allem in den Zentren von Städten und Ballungsräumen liegen, während an den Rändern des Empfangsbereichs LTE nur im Freien empfangen werden kann.

Unser Vorgehen
Telefonica stellt online eine interaktive Karte bereit, mit welcher Kunden die Netzabdeckung in ihrer Region nachvollziehen können. Lässt man sich auf dieser Karte die Abdeckung des LTE-Netzes anzeigen, kann man nicht soweit herauszoomen, dass man die gesamte Abdeckung Deutschlands sehen könnte. Wir haben deshalb den kleinstmöglichen Zoomfaktor gewählt und Screenshots erstellts. Dies haben wir mit jedem Teilabschnitt der Karte wiederholt und die so erhaltenen über 500 Teile letztlich zu der Gesamtkarte zusammengesetzt.

Anschließend haben wir die blauen und orangen Flächen zur „Versorgung in Gebäuden“ und zur „Versorgung im Freien“ über ein Farbhistogramm berechnet und mit der Gesamtfläche in Relation gesetzt.

Hintergrund
Bei den jährlichen Netztests von chip.de und connect belegt das o2-Netz regelmäßig den letzten Platz. Vor allem im Bereich des LTE-Standards, welcher aufgrund seiner Bedeutung für schnelles mobiles Internet immer wichtiger wird, liegt o2 meist weit hinter der deutschen Telekom und Vodafone.
Ende 2014 übernahm Telefonica den konkurrierenden Netzbetreiber E-Plus und dessen Sendeeinheiten. Wie connect berichtete, gab o2 damals bekannt, bereits 2017 mit der Telekom und Vodafone auf Augenhöhe liegen zu wollen.

Die neue Bundesregierung habe in ihrem Koalitionsvertrag „den Funklöchern in Deutschland den Kampf“ angesagt, wie Verkehrsminister Andreas Scheuer Anfang April verkündete. Mit einer App sollen die Funklöcher jetzt durch Nutzer leicht geortet und der Bundesnetzagentur gemeldet werden. „So kann die Jagd auf die weißen Flecken im Mobilfunknetz eröffnet werden.“

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Wir machen:

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Jede Webseite von uns deckt genau EIN Thema ab und bietet dadurch dem Kunden ein zielgerichtetes Einkaufserlebnis

Markt Transparenz
Auf jeder Webseite wird der komplette deutsche Markt zu diesem Thema transparent dargestellt

Technologie
Unsere Vergleichtabellen sind 100% intern programmiert und greifen auf ein zentrales Verwaltungssystem zurück

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Wir nehmen nur Anbieter auf die unseren Qualitätsstandards entsprechen und keine Kosten verstecken

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Vertiv versorgt künftig Telefonica mit Energy Savings as a Service

Kooperation zwischen führendem Telekommunikationsunternehmen und Vertiv soll Effizienz und Innovation im Bereich Energy Saving vorantreiben

Vertiv versorgt künftig Telefonica mit Energy Savings as a Service

(Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, und Telefonica haben auf dem Mobile World Congress eine langfristige, globale Partnerschaft angekündigt. Im Zuge der Kooperation sollen durch innovative Infrastrukturlösungen höhere Energieeinsparungen erzielt werden. Vertiv wird im Rahmen der Vereinbarung “ Energy Savings as a Service (ESaaS)“ für die Haupt- und Nebenrechenzentren von Telefonica in Europa und Amerika anbieten und dabei alle Bereiche von der ersten Standortbewertung bis hin zu umfassenden Wartungsdienstleistungen für die kommenden zehn Jahre abdecken.

Die Vereinbarung wird neben Energieaudits auch umfangreiche Bewertungsverfahren durch Experten von Vertiv beinhalten, in denen die geplanten KPIs sowie die Energieeinsparungen für jeden Standort dargestellt werden. Im Zuge der Bewertungsprozesse werden Empfehlungen zur Optimierung der Leistung, Kapazität, Verfügbarkeit und Effizienz kritischer Infrastrukturen mit dem Ziel abgegeben, möglichst hohe Energieeinsparungen zu realisieren. Vertiv wird hier umfangreich von der Beratung und Umsetzung bis hin zu Überwachungs- und Wartungsdienstleistungen rund um die Uhr unterstützen. Den Kunden entstehen dadurch keine Investitionskosten (CAPEX). Die Vereinbarung deckt alle Verpflichtungen und Versicherungen für die Anlagen und Einrichtungen ab, wobei Vertiv die vollständige Finanzierung des Projekts im Rahmen des ESaaS-Vertrags übernimmt.

„Telefonica zählt als einer der größten Telekommunikationsanbieter der Welt zu den Fortune-500-Unternehmen und engagiert sich besonders bei Nachhaltigkeitsinitiativen. Wir freuen uns daher sehr über diese Zusammenarbeit“, so Giordano Albertazzi, Präsident von Vertiv in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. „Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein, mit dem wir unsere langjährige Partnerschaft weiter stärken und der unser Engagement für branchenführende, energieeffiziente und leistungsstarke Lösungen für die Telekommunikationsbranche unterstreicht.“

„Vertiv und Telefonica teilen das gemeinsame Ziel, durch nachhaltige Innovation effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden“, so Juan Manuel Caro, Director of Operations bei Telefonica. „Unser Unternehmen bekennt sich zu unserem Energie- und Klimaziel, den Energieverbrauch pro Verkehrseinheit um 50 Prozent zu senken und gleichzeitig unsere Infrastruktur und Telekommunikationsdienste zu verbessern. Vertiv spielte hierbei eine wichtige Rolle, und wir sind uns sicher, dass wir durch diese Partnerschaft noch viel mehr erreichen können.“

Seit mehr als 20 Jahren pflegen Vertiv und Telefonica eine enge Kooperation, um mit zahlreichen innovativen Lösungen die weltweiten Telefonica-Netzwerkstandorte zu unterstützen. Vertiv wurde kürzlich von Telefonica auf dem 8. Global Workshop on Energy and Climate Change als „Best Partner of the Year“ ausgezeichnet. Damit wurde Vertiv für den herausragenden Beitrag zum Energieeffizienzprogramm von Telefonica gewürdigt, das 2016 von der GSMA den Green Mobile Award erhielt.

Insbesondere im Jahr 2017 brachte Vertiv eine Reihe von energieeffizienten Infrastrukturlösungen auf den Markt, darunter Temperaturmanagement-Geräte, AC- und DC-Stromversorgungssysteme sowie Solarhybridsysteme zur Unterstützung erneuerbarer Energiequellen. Die Lösungen von Vertiv kommen mittlerweile in mehreren Ländern zum Einsatz, sodass Telefonica neben Energieeinsparungen auch ein Höchstmaß an Leistung und Zuverlässigkeit erreicht. Mit dem Abschluss der neuen Vereinbarung unterstreichen Vertiv und Telefonica ihre gemeinsame Vision zur weltweiten Verbesserung von Effizienz und Innovation im Bereich der Energieeinsparung.

Weitere Informationen über die Nachhaltigkeitsinitiativen von Telefonica finden Sie hier: https://www.telefonica.com/en/web/responsible-business/environment/energy-and-climate-change-2

Mehr über ESaaS und Vertiv erfahren Sie auf dem Mobile World Congress in Barcelona in Halle 2, Stand 2O41. Giordano Albertazzi, President für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) bei Vertiv, steht dort für Gespräche zur Verfügung.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wayra Deutschland schickt fünf internationale Start-ups bei Telefonica an den Start

München, 23. Februar 2018 – Simulation von Abläufen, Online-Schulung für Big-Data-Experten oder ein Bodytracker für Babys – die Zukunft liegt für Technologiekonzerne in digitalen Lösungen. Insgesamt fünf Gründerteams hat Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, ausgewählt und schickt die Start-ups ab sofort in die aktive Projektphase bei Deutschlands größtem Telekommunikationsanbieter. Die Tech-Start-ups accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel haben die Chance, ihre Lösungen weiterzuentwickeln und dabei Telefónica als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. Alle Teams nutzen Zukunftstechnologien wie Datenanalytik oder Künstliche Intelligenz, die vor allem für smarte Sensorik- und Konnektivitätslösungen in unterschiedlichen Branchen genutzt werden können. Telefónica wiederum kann sein eigenes Service- und Produktportfolio im B2B- und im B2C-Bereich innovativ ausbauen. Wayra Deutschland setzt mit dem Start der Projektphase sein Venture-Client-Modell nun auch in der Praxis um.

Mit accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel hat Wayra Deutschland fünf spannende und äußerst innovative Technologieunternehmen gescoutet, die nun in die aktive Projektphase bei Telefónica starten. Die jungen Gründerteams aus Deutschland und UK tüfteln während des viermonatigen Förderprogramms an ihren Technologien und stehen dabei im direkten Austausch mit den Geschäftseinheiten von Telefónica. „Das Projektgeschäft mit Telefónica bedeutet für die Start-ups eine tolle Chance und kann ihnen einen echten Innovationsschub geben“, erklärt Christian Lindener, Managing Director von Wayra Deutschland. „Wir haben uns im Zuge unserer Unternehmensentwicklung bewusst gegen andere Accelerator-Modelle entschieden, obwohl wir schon in der Vergangenheit Zusagen erhalten hatten oder zur Teilnahme angefragt wurden. Das neue Modell sowie das Team von Wayra Deutschland in Kombination mit den beeindruckenden Entwicklungsmöglichkeiten für uns als Start-up haben uns am Ende überzeugt“, sagt Leo Marose, CEO und Mitbegründer von StackFuel. Bei der kürzlich abgeschlossenen Suche nach Start-ups lag der Fokus auf Datenanalytik, Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Internet of Things. Ihre Lösungen und Produkte integriert Telefónica zum Beispiel in seine Angebote für B2B- und B2C-Kunden oder nutzt sie, um eigene Prozesse und interne Abläufe zu digitalisieren.

„Wayra Deutschland hat interessante Gründerteams gefunden, deren Kerntechnologien zu den aktuellen Entwicklungsbedürfnissen in vielen Bereichen bei Telefónica passen“, sagt Katrin Bacic. Sie ist seit Anfang 2018 für den koordinierten Austausch zwischen den von Wayra gescouteten Start-ups und den Geschäftseinheiten des Konzerns zuständig. „Die Lösungen von Neebo und Qolware sind vor allem für den B2B- und B2C-Bereich von Telefónica interessant. Die Produkte der anderen Start-ups wollen wir eher für interne Prozesse nutzen. Zum Beispiel das von StackFuel: Ihr Trainingsprogramm ist ideal, um bei Telefónica die Weiterbildung und Fachkräfteschulung im Bereich Data Analytics stark voranzutreiben. Mit INNOSPOT wollen wir vor allem das Trend- und Start-up-Scouting für Wayra Deutschland unterstützen.“

accu:rate mit Sitz in München, ist eine Ausgründung der TU München und bietet die Simulation und Analyse von Personenströmen an. 2017 kam ihr Produkt crowd:it auf den Markt. Die Simulationssoftware analysiert das Zusammenwirken von Mensch und Raum und ermöglicht u.a. Gebäudestresstests und Analysen für Neubauten sowie Umbauten. Mit crowd:it können Räumungssimulationen als Brandschutznachweis, Kapazitätsanalysen und Ablaufüberprüfung bis hin zu Nutzerkomfortstudien effizient erstellt werden. Simulationen können helfen, Planungen abzusichern und damit zu objektiven und verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Dadurch werden Fehler vermieden und Zeit und Kosten gespart. crowd:it kann einfach in herkömmliche Systeme integriert werden. Die Software ist auf individuelle Anforderungen von Unternehmen verschiedener Branchen flexibel anpassbar und seine Zielmärkte und -kunden darum entsprechend divers: Veranstalter, die öffentliche Hand, Architekten oder Facility Manager nutzen die Technologie.

Ein junges Gründerteam aus London möchte mit Neebo junge Eltern dabei unterstützen, ihren Nachwuchs optimal zu verstehen und zu versorgen. Ein münzgroßer, tragbarer Monitor erfasst regelmäßig die Körperfunktionen und -werte des Kindes, analysiert sie und macht sie über eine App abrufbar. Der Bodytracker misst zum Beispiel Herzschlag, Sauerstoffsättigung im Blut und Körpertemperatur; über ein Mikrofon und Bewegungssensoren können Eltern zudem auch aus der Entfernung das Verhalten des Kindes verfolgen. Neebo ist für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen (Neugeborene, Säuglinge, Klein- und Kindergartenkinder) einsetzbar.

Das Start-up INNOSPOT aus München hat eine Softwarelösung auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt, die die Auswahl und Suche nach Start-ups für Unternehmen professionalisiert. Heute läuft der Suchprozess nach Start-ups meist unstrukturiert ab, ist sehr zeitintensiv und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-up erfolgt oft ohne eine gemeinsame operative und strategische Planung. INNOSPOT unterstützt dabei, einen klaren Suchfokus und präzise Anforderungen zu formulieren. Mit seiner Such- und Crawler-Technologie identifiziert INNOSPOT automatisiert Start-ups im Web und liefert durch ein intelligentes Matching dem Corporate Partner ein Start-up-Portfolio, das inhaltlich perfekt zu seinen Anforderungen und Bedürfnissen passt.

Qolware, ein Münchener Data Analytics Start-up spezialisiert auf digitale Gesundheitslösungen, entwickelt eine intelligente Software für mobile Endgeräte, die gesundheitsbezogene Muster und Notfallsituationen automatisch erkennt, überwacht und voraussagt. LOLA App erkennt automatisch Stürze, setzt Notrufe ab, erinnert an die Medikamenteneinnahme, überwacht den Gesundheitszustand, zeichnet Aktivitäten auf und hilft, die Gesundheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen. Die smarte Lösung ist bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen, Senioren und chronisch Kranken einsetzbar und wird schon heute von Gesundheitsdienstleistern genutzt. Langfristig möchte Qolware LOLA App auch bei Gesundheitsversicherern und in der Pharmaindustrie platzieren. Das System wurde bereits für Endgeräte entwickelt, auf welchen das Betriebssystem Android läuft. Künftig wird die App auch auf iOS-Geräten verfügbar sein.

StackFuel ist Deutschlands erster Anbieter für praxisnahe Onlinetrainings im Bereich Data Analytics und Data Science. Das Berliner Unternehmen bereitet Konzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups auf ein effektives, daten-getriebenes Arbeiten vor. Denn als entscheidender Treiber der Digitalisierung wird Datenanalyse für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Innerhalb des StackFuel Online Data Labs werden den Trainingsteilnehmern Programmier-Übungen sowie hochqualitative Lernvideos zur Verfügung gestellt. Anhand von branchenspezifischen Datensets erlernen sie in kürzester Zeit die wichtigsten Aspekte rund um das Trendthema Datenanalyse. Das Weiterbildungskonzept von StackFuel wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Sonderpreis Digitale Bildung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und dem Startup Award auf Europas größter E-Learning Messe Learntec.

Wayra Deutschland prägt seit 2012 als internationaler Pionier die Gründerförderung durch Unternehmen und hat erst im November 2017 sein Förderprogramm neu aufgestellt. Christian Lindener möchte Wayra als aktive, lebendige und vor allem internationale Plattform etablieren, die sinnvollen Austausch zwischen Start-up, Corporate Partner und Technologieexperten ermöglicht. Eine Kooperation zwischen Wayra Deutschland und dem VW Data:Lab war der erste Schritt, das Modell auch für andere Branchen und Corporate Partner zu öffnen. „Nicht nur große Unternehmen und Konzerne nutzen Start-ups, um neue Produkte und digitale Lösungen anbieten zu können oder ihre internen Funktionen wie HR, Qualifikation oder Prozesse und Datenverarbeitung digital fit zu machen. Langfristig sehen wir vor allem bei mittelständischen Unternehmen die Notwendigkeit, koordiniert Start-ups auszuwählen und mit ihnen zusammen zu arbeiten“, deutet Christian Lindener die nächste Entwicklungsstufe von Wayra Deutschland an.

Über Wayra Deutschland

Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms

Telefonica bietet internationalen Kunden führende Technologien für WAN-Optimierung und Netzwerk-Performance-Management als Managed Services an und stärkt so seine Marktposition

Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms

Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms (Bildquelle: @Riverbed)

München, 29. November 2017 – Telefonica Business Solutions und Riverbed Technology kooperieren und erweitern die Netzwerk- und Cloud-Services von Telefonica um Riverbed SteelHead sowie SteelCentral als Managed Services. Telefonica-Kunden können in Zukunft von WAN-Optimierung und verbesserter Netzwerk-Transparenz profitieren.

Die Managed-Services-Lösung von Telefonica ergänzt die zentralen MPLS- und Hybrid-Network Angebote des Unternehmens. Enterprise-Kunden profitieren von einer besseren Nutzererfahrung und Quality of Service (QoS) für entscheidende Business-Anwendungen, die Umsatz und Produktivität beeinflussen. Die Einführung der neuen Services ist Teil der weltweiten As-a-Service-Strategie von Telefonica.

„Wir arbeiten eng mit Riverbed zusammen, um ihre führenden Lösungen für WAN-Optimierung- und Netzwerk-Performance-Monitoring in unser Managed-Service-Portfolio aufzunehmen. Das Ziel ist es, hochwertige IT-Services schneller anzubieten, einen Mehrwert zu schaffen und uns strategischer an den Zielen unserer Geschäftskunden auszurichten. Unsere Partnerschaft mit Riverbed bietet einerseits eine innovative Auswahl an bewährten Technologien, um unsere Services am Markt abzugrenzen. Andererseits unterstützen wir die Initiativen unserer Kunden beim Thema Digitale Transformation“, erklärt Hugo de los Santos, Director B2B Products & Services bei Telefonica Business Solutions.

Riverbed SteelHead ist eine Lösung für WAN-Optimierung und bietet Telefonica-Kunden branchenweit führende, sichere Optimierung für alle Anwendungen im hybriden Netzwerk. Sie können somit Ressourcen weltweit nutzen und von jedem Ort aus auf Daten sowie Anwendungen zugreifen. Gartner hat Riverbed in den vergangenen neun Jahren stets als „Leader“ in seinem Magic Quadrant for WAN Optimization bewertet. Die Performance-Monitoring-Lösung SteelCentral ermöglicht es den Nutzern, Probleme mit der Netzwerk-Performance schnell zu identifizieren und zu lösen – was das Serviceniveau deutlich verbessert. Riverbed SteelCentral ist zudem vier Mal in Folge zum „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Performance Monitoring und Diagnostics bestimmt worden.

„Der Markt entwickelt sich hin zum digitalen Business. Unternehmen stehen deshalb unter steigendem Druck, qualitativ hochwertige IT-Services bereitzustellen und diese Services schneller weiterzuentwickeln. Die Integration von Riverbed-Technologie in das Telefonica Portfolio ermöglicht es, neue Services zügig einzuführen und zeitnah auf Kundenanforderungen zu reagieren. Wir freuen uns außerdem, dass Telefonica den Global Premier Status innerhalb des Riverbed Performance Partner Programms erreicht hat. Wir arbeiten in Zukunft noch enger auf gemeinsame Erfolge hin“, kommentiert John Robertson, VP for Global Service Providers bei Riverbed, die Partnerschaft.

Als Global Premier Partner kann Telefonica auf umfassende Ressourcen zugreifen, um seine Managed Services zu unterstützen. Riverbed bietet performancebasierte, finanzielle Anreize, mit denen die Entwicklung margenträchtiger Services beschleunigt werden soll. Beide Unternehmen haben investiert, um Aufmerksamkeit zu generieren, Sales und Nachfrage zu stärken. Telefonica und Riverbed erwarten von der Kooperation ein beschleunigtes Wachstum, da sie ihre Kunden gemeinsam beim Wechsel in die Cloud unterstützen.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed stellt Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen dabei helfen, von veralteter Hardware zu einem neuen softwarebasierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansatz zu wechseln. Damit verbessern Unternehmen ihr Nutzererlebnis und schöpfen das volle Potential ihrer Digitalinitiativen aus. Die integrierte Plattform von Riverbed bietet die Agilität, Transparenz und Performance, die Unternehmen brauchen, um in der digitalen Geschäftswelt erfolgreich zu wirtschaften. Durch die Nutzung der Riverbed-Plattform können Unternehmen Anwendungen, Daten und Services von jeder beliebigen öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus auf jedem Endpunkt im gesamten Netzwerk bereitstellen.

Riverbed SteelHead ist die Nummer 1 unter den Optimierungslösungen und sorgt für eine schnellere Bereitstellung sowie Höchstleistung von Anwendungen im SD-WAN. Die Riverbed SteelCentral Produktfamilie ist eine Suite für Performance-Management und -Kontrolle, die Nutzerfahrung, Anwendungs- und Netzwerkperformance-Management kombiniert. Sie bietet die benötigte Transparenz, um Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor Endanwender Schwierigkeiten bemerken, den Help Desk anrufen oder zu anderen Webseiten wechseln.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Neuaufstellung von Wayra Deutschland – Telefónicas Venture-Einheit erfindet sich neu

München, 17. November 2017 – Wayra Deutschland hat gestern sein neues Modell der Start-up-Förderung präsentiert. Mit der Neuaufstellung will die Venture-Einheit von Telefónica Deutschland reiferen Start-ups und jungen Technologieunternehmen einen direkten Zugang in den Konzern und damit einen Innovations- und Wachstumsschub ermöglichen. Dazu setzt Wayra Deutschland auf ein „Venture-Client“-Modell. Zentrales Element: Start-ups sollen Telefónica als Kunden gewinnen und Lieferanten eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen werden. Im direkten Projektgeschäft mit Telefónicas Geschäftseinheiten können sie sich operativ verbessern und von einem globalen Netzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie operationellen Ressourcen und Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen im Zentrum von München zur Verfügung und organisiert Netzwerk-Veranstaltungen im Start-up-Ökosystem und im Konzern. Wayra Deutschland richtet sein Angebot an junge, wachsende B2B-Technologieunternehmen mit Fokus auf den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI). Christian Lindener, seit Februar 2017 Managing Director von Wayra Deutschland und Initiator des neuen Modells, hat den Relaunch gestern bei Wayras „Big Bang“-Event vorgestellt.

Wayra startete sein Akzeleratoren-Programm in Deutschland im Jahr 2012 und hat seitdem rund 40 Start-ups erfolgreich weiterentwickelt. „Wayra war der internationale Pionier bei der Gründerförderung durch Unternehmen“, sagt Christian Lindener. „Unsere Erfolge zeigen, dass unser Ansatz richtig war. Das heißt aber nicht, dass wir genau so weitermachen sollen. Bei der Innovationsförderung müssen die Bedürfnisse einer sich gerade auch in Deutschland rasant entwickelnden Start-up- und Technologieszene in den Mittelpunkt gerückt werden. Und als Venture-Einheit eines Konzerns müssen wir zudem klarmachen, wo wir am besten helfen können. Das neue Venture-Client-Modell von Wayra Deutschland setzt genau hier an. Für ein weltweit führendes Telekommunikationsunternehmen ein Technologieprojekt umzusetzen, die eigenen Produkte und Entwicklungen also einem harten Realitäts-Check zu unterziehen, kann für Start-ups einen echten Wachstumsschub und Umsatzsprung bedeuten.“ Die Kunden-Lieferantenbeziehung kläre die gegenseitige Erwartungshaltung. „Das verringert das Risiko, enttäuscht zu werden – auf beiden Seiten“, so Lindener. Wayra Deutschland und die Geschäftseinheiten von Telefónica begleiten dabei nicht nur die Projektumsetzung, sondern unterstützen auch bei der Vermarktung von Produkten, vernetzen die jungen Unternehmen mit Entscheidungsträgern aus anderen Konzernbereichen und stellen den Kontakt zu Distributions- und Kommerzialisierungskanälen her.

Venture-Client-Modell: Realitäts-Check, Innovationsschub, Wachstumssprung

Vor allem in Deutschland ist viel Bewegung in der Venture-Capital-Landschaft. Mittlerweile agieren knapp 100 Corporate-Akzeleratoren, Inkubatoren und Labs in der Bundesrepublik. Die Investorenszene ist sehr stark ausdifferenziert. Das eingesetzte Venture Capital ist in den letzten Jahren immens gestiegen und wird vor allem risikoavers verwendet. Das Volumen erhöhte sich von rund 570 Millionen Euro (2012) auf mehr als 950 Millionen Euro im Jahr 2016 (Quelle: Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften / BVK). Zudem gibt es in Deutschland anteilig mehr High-Tech-Start-ups und junge Technologieunternehmen als in vielen anderen Industriestaaten. Die Entscheidung von Wayra Deutschland für ein Venture-Client-Modell erfolgte vor diesem Hintergrund.

Von der „Pre-Acceleration“ zur Unternehmensbeteiligung

Bis zu zehn Start-ups möchte Wayra von seinem Münchener Sitz aus jährlich fördern. Für Telefónica agiert Wayra dabei als globaler Technologie-und Innovations-Scout: Die Venture-Einheit identifiziert Unternehmen mit innovativen Pioniertechnologien, die zur Wachstumsstrategie des Telekommunikationskonzerns passen, und überprüft sie genau. „Wir stellen fest, ob diese Unternehmen die Digitalisierung von Telefónica vorantreiben können, ob sie einen Mehrwert liefern und ob es dafür Bedarf im Konzern gibt. Wenn das der Fall ist, laden wir sie ein, sich bei uns zu bewerben“, sagt Christian Lindener, der im Laufe seines Berufslebens mehrere Tausend junge Unternehmen kennengelernt und evaluiert hat. Die von Wayra Deutschland ausgewählten Start-ups werden dann zunächst vier Monate lang intensiv gefördert. Der einmonatigen Vorbereitung („Pre-Acceleration“) folgt eine dreimonatige Phase, in der ein Technologie-Projekt für Telefónica umgesetzt wird. Eine Woche im Monat finden Intensiv-Coachings („Bootcamps“) gemeinsam mit erfahrenen Managern und Gründern statt. Ein kontinuierlicher Austausch erfolgt mit Wayras und Telefónicas globalem Netzwerk aus Mentoren sowie Technologie- und Industrieexperten. Wayra Deutschland beteiligt sich in einer ersten Phase nicht an den jeweiligen Unternehmen („Zero-Equity“-Ansatz): Das Start-up erhält 25.000 Euro für die Umsetzung des Technologie-Projektes. Verläuft dieses Projekt erfolgreich, gibt es die Option auf eine Folgefinanzierung, in dessen Rahmen sich Wayra mit bis zu 350.000 Euro an dem Unternehmen beteiligt.

Christian Lindener möchte Wayra Deutschland verstärkt mit anderen Unternehmen und Corporate-Venture-Einheiten vernetzen. Seine Vision ist es, Wayra als aktive und lebendige Plattform zu etablieren mit „Coworking Spaces“ und Austauschmöglichkeiten für Start-ups, Corporates und Technologieexperten.

Hier finden Sie ein Foto der Diskussionsrunde beim Big-Bang-Event am Donnerstag, den 16.11.2017. Teilnehmer von links nach rechts: Johann Romefort (Stylight tech), Daria Saharova (Vito One), Moderator Franz Glatz (vormals Werk 1, jetzt CEO beim Digitalen Gründerzentrum in Ingolstadt); Christian Lindener (Managing Director Wayra Deutschland), Ozel Christo (relayr, ehemals CEO Neokami) und Maximilian Marquart (BMW Startup Garage).

Über Wayra Deutschland

Wayra agiert als Start-up-Track von Telefónica und identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION gewinnt Wayra Deutschland als neuen Kunden

München, 25. Oktober 2017. Die Kommunikationsagentur IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) hat Wayra Deutschland, Telefonicas Start-up-Track, als neuen Kunden gewonnen. Die Münchener Full-Service-Agentur ist auf die Kommunikationsberatung von Beteiligungsgesellschaften, Professional-Services-Firmen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Für Wayra Deutschland übernimmt IWK die kommunikationsstrategische Beratung bei der Neuausrichtung des Unternehmens sowie die Media Relations.

Wayra identifiziert und fördert innovative Gründerteams im Wachstum sowie junge Technologieunternehmen, vor allem aus den Bereichen Internet of Things (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz. Wayra Deutschland mit Sitz im Zentrum Münchens unterstützt Start-ups nicht nur mit finanziellen Mitteln und Coachings, sondern öffnet ihnen den Zugang zu den Business Units eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen. Damit können die jungen Unternehmen direkt von den operativen Erfahrungen eines global agierenden Partners profitieren und Telefonica als Kunden gewinnen. Das deutsche Wayra-Team arbeitet derzeit an einer Weiterentwicklung seines Start-up-Förderprogramms. Der Launch des neuen Programms ist für November geplant. Als globale Initiative verfügt Wayra über Standorte in zehn Ländern.

„Wir freuen uns, dass wir Wayra Deutschland als neuen Kunden gewinnen konnten. Überzeugt hat dabei auch die besondere Mischung unserer Branchenexpertise: IWK hat sowohl umfassende kommunikative Erfahrung bei der Beratung von Beteiligungsgesellschaften als auch im Start-up- und Technologiebereich“, sagt Ira Wülfing, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von IWK. „Es ist für uns eine außerordentlich spannende Aufgabe, Wayras strategische Weiterentwicklung kommunikativ zu begleiten, das neue Wayra-Modell bei relevanten Zielgruppen bekannt zu machen und das Profil des Unternehmens in der Start-up-Szene, bei Investoren und bei Corporates zu schärfen“, ergänzt IWK-Geschäftsführer Reinhard Saller.

Über IRA WÜLFING KOMMUNIKATION

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) ist eine 2004 gegründete inhabergeführte Full-Service-Agentur mit Sitz in München. IWK ist vorwiegend auf Unternehmenskommunikation in den Bereichen Private Equity, Venture Capital, Unternehmensberatung, Professional Services, mittelständische Unternehmen und Non-Profit-Organisationen spezialisiert. In diesen Segmenten verfügt IWK durch die langjährige Betreuung namhafter Kunden über besondere Expertise und Kompetenzen. Die Leistungen der Full-Service-Agentur decken die gesamte Bandbreite klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab und reichen bis hin zur Entwicklung und Durchführung diverser Eventformate sowie Coaching und Medientrainings.

Zu den Kunden von IWK zählen unter anderem Adcuram, AlixPartners, Bayern Kapital, Equistone Partners Europe, Golding Capital Partners, GCA Altium, Kalle, numares, SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement, Silverfleet Capital und Spencer Stuart.

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