Tag Archives: Telefonanlagen

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STARFACE Compact und STARFACE Pro mit neuer Hardware

STARFACE Compact und STARFACE Pro mit neuer Hardware

STARFACE Compact und STARFACE Pro (Bild) auf neuer, deutlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar.

Karlsruhe, 7. Juni 2018. Ab sofort sind die UCC-Appliances STARFACE Compact und STARFACE Pro auf neuer, deutlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar. Mit mehr Rechenleistung, mehr Arbeitsspeicher sowie neuen Schnittstellen ausgestattet und mit dem aktuellen Software-Release STARFACE 6.5 vorkonfiguriert, präsentieren sich die neuen Modelle für alle Anforderungen gewappnet.

„Mit jedem neuen STARFACE Release erweitern wir unsere Appliances um zeitgemäße neue Audio-, Video- und weitere UC-Funktionalitäten. Diese binden aber einiges an Rechenleistung“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Daher haben wir unsere Compact- und Pro-Lösungen pünktlich zur Einführung von STARFACE 6.5 auf neue, deutlich performantere Hardware-Plattformen portiert. So können unsere Anwender das Potenzial der Systeme auch weiterhin voll ausschöpfen und sind schon heute optimal für zukünftige Neuentwicklungen gerüstet.“

Die neue STARFACE Pro im Überblick
STARFACE Pro – seit vielen Jahren einer der KMU-Topseller im STARFACE Portfolio – ist eine leistungsfähige UCC-Plattform für kleine Mittelständler mit hohem Wachstumspotenzial. Ausgelegt für bis zu 40 User, macht es die Plattform Unternehmen mit hohem Kommunikationsaufkommen und vielen externen Mitarbeitern leicht, von den Vorteilen innovativer UCC-Features zu profitieren.

Der aktuelle Relaunch markiert bereits die fünfte Hardware-Generation der STARFACE Pro. Die leistungsfähigere CPU erschließt Kunden den Zugang zum vollen Potenzial der neuesten STARFACE Software und liefert umfassende Leistungsreserven für künftige Entwicklungen – sowohl mit Blick auf funktionale Erweiterungen als auch im Hinblick auf die Integration neuer Technologien wie des Opus-Codecs.

Im Zuge des Hardware-Upgrades wurden überdies die USB-Schnittstellen der STARFACE Pro-Appliances auf den aktuellen Standard USB 3.0 umgestellt. Durch die schnellere Datenübertragung am Port lassen sich die Installations-, Backup- und Restore-Prozesse nachhaltig beschleunigen.

Die neue STARFACE Compact im Überblick
STARFACE Compact ist die Einsteiger-Appliance von STARFACE. Ausgelegt für maximal 20 Benutzer, richtet sich das System vorrangig an Kleinbetriebe und Mittelständler – unterstützt aber das gleiche breite UCC-Feature-Set wie die größeren Plattformen von STARFACE.

Die aktuelle dritte Hardware-Generation der Compact wurde ebenfalls mit leistungsfähigeren Prozessoren und neuen USB 3.0-Ports ausgestattet. Zusätzlich wurde der Arbeitsspeicher der Appliance auf 2 Gigabyte RAM verdoppelt, so dass die Plattform nun ebenfalls bestens für künftige Entwicklungen gerüstet ist.

Die neuen Hardware-Appliances STARFACE Compact und STARFACE Pro stehen Kunden ab sofort wahlweise als Kauf- oder Mietmodell im qualifizierten Fachhandel zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.starface.com

Hintergrund: STARFACE 6.5
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Die Systeme sind in skalierten Ausbaustufen erhältlich und stehen als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehosteter Cloud-Service zur Verfügung. Die Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Für eine nahtlose Integration mobiler Geräte sind optional native STARFACE Mobile Clients mit integriertem Softphone erhältlich. Das aktuelle, im Mai 2018 vorgestellte Release STARFACE 6.5 erweitert die Plattform darüber hinaus um eine breite Palette innovativer Screen-Sharing-, Remote-Control- und Video-Funktionalitäten.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE auf der CEBIT 2018

Karlsruhe, 05. Juni 2018. Auf der diesjährigen CEBIT (Hannover, 11. bis 15. Juni 2018) präsentiert die STARFACE GmbH innovative Lösungen rund um die hybride UCC-Plattform STARFACE. Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller ist 2018 Mitaussteller am Stand der Snom Technology AG (Halle 13 / Stand C84), einem der führenden Hersteller von IP-Endgeräten.

Im Fokus des Messeauftritts steht das im Mai 2018 eingeführte neue Release STARFACE 6.5, das mit zahlreichen neuen Collaboration- und Sharing-Funktionen aufwartet, sowie die neuen Hardware-Modelle STARFACE Compact und STARFACE Pro. Ein wichtiges Thema ist überdies die internationale Expansion der Marke.

„Als wichtigste deutsche Leitmesse für Digitalisierung und Innovation bietet uns die CEBIT den perfekten Rahmen, um unser Lösungsportfolio und unsere aktuellen Produktinnovationen vorzustellen“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Hinzu kommt, dass die CEBIT zu Recht auch europaweit sehr viel Aufmerksamkeit erhält – und damit eine hervorragende Plattform ist, um unsere Präsenz in Österreich und Frankreich zu kommunizieren und auszubauen. Wir freuen uns darauf, STARFACE als europäische Lösung zu positionieren und mit internationalen Ausstellern und Besuchern ins Gespräch zu kommen.“

Die Fokusthemen des CEBIT-Auftritts im Überblick:

– Neues Software-Release STARFACE 6.5
Das jüngst vorgestellte Release STARFACE 6.5 bietet Anwendern die Möglichkeit, sämtliche Kommunikationskanäle am PC-Arbeitsplatz zusammenzuführen und die Telefonie nahtlos in bestehende Business-Prozesse zu integrieren. Die aktuelle Version macht es Anwendern mit flexiblen Sharing- und Remote-Control-Features leicht, das Potenzial moderner UCC-Umgebungen voll auszuschöpfen.

– Neue Hardware für Compact- und Pro-Nutzer
Die neuen Hardware-Modelle der STARFACE Compact und der STARFACE Pro bieten Nutzern deutlich mehr Rechenleistung, zusätzlichen Arbeitsspeicher und zeitgemäße USB 3.0-Schnittstellen. Im Zusammenspiel mit dem aktuellen Release STARFACE 6.5 überzeugt die aktuelle Generation so selbst in den anspruchsvollsten UCC-Szenarien.

– Einstieg in den europäischen Markt
STARFACE bleibt weiterhin auf Wachstumskurs und treibt die Expansion in Europa stetig voran. Mit einer eigenen Niederlassung in Österreich und einem wachsenden Partnernetz in Frankreich baut STARFACE das Business in den Nachbarländern kontinuierlich aus und steht dem internationalen CEBIT-Publikum für alle Fragen zum Lösungsportfolio zur Verfügung.

Für Fachbesucher, die bisher noch kein CEBIT-Ticket haben, steht auf Anfrage unter vertrieb@starface.com ein begrenztes Kontingent an Freitickets zur Verfügung – nur solange der Vorrat reicht.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Sonstiges

EDV – Umzüge mit Fachbetrieb aus Esslingen

Wie zieht man eine bestehende EDV reibungslos um? Börstler EDV weiß, wie das funktioniert

EDV - Umzüge mit Fachbetrieb aus Esslingen

Netzwerktechnik lässt sich bei Umzügen nicht in Kisten packen. (Bildquelle: © xiaoliangge – Fotolia)

ESSLINGEN. Ein Umzug kann aufwendig sein. Vor allem komplexe Infrastrukturen umzuziehen, erfordert ein besonderes Knowhow. Telefonanlagen, Netzwerktechnik und IT-Systeme lassen sich eben nicht einfach in eine Umzugskiste packen und umstöpseln. „Wir raten unseren Kunden, möglichst früh mit der Planung anzufangen. Je früher wir eingebunden sind, desto weniger Probleme gibt es beim Umzug“, betont Marcus Börstler, Geschäftsführer von Börstler EDV und Elektrotechnik aus Esslingen. Viele kleinere und mittlere Unternehmen unterschätzen, wie komplex ihre EDV ist und meinen, ohne lange Vorplanung auszukommen. Der Umzug bietet zugleich eine große Chance der EDV-Optimierung, stellt Marcus Börstler heraus.

Börstler EDV: Der EDV-Umzug ist eine Chance zur Optimierung mit mehr Komfort, mehr Sicherheit

Gerade die Verkabelung der EDV, leistungsstarke und störungsarme Netzwerkkabel, das ist die Basis einer guten Infrastruktur. Die neueste Software – egal ob leistungsstarkes CRM, das von allen PCs bedienbar sein soll, zentral abgelegte Projektdateien, z.B. CAD-Daten von größeren Architekturprojekten – ist nutzlos, wenn die Kabel die Daten nicht weiterleiten. Letztlich kommt es auf ein gutes Zusammenspiel an: „Neue Büroeinrichtung und neue Hardware sehen wir aber im Vordergrund. Denn die zusätzliche Baustelle „neue Software“ können Sie gut und gerne auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“, rät Marcus Börstler, der EDV-Fachmann aus Esslingen.

Börstler EDV, die Netzwerkprofis aus Esslingen kennen die Do“s und Dont“s beim EDV-Umzug

Bevor der Kunde den ersten Computer abstöpselt und in die Kiste packt, sollte er die Daten sichern. Klingt naheliegend, wird aber oft in der Hitze des Gefechts vergessen. Ein Umzugskarton ist allerdings schneller beschädigt als gedacht. Außerdem sind in die Jahre gekommene Festplatten empfindlich und können nach dem Wiedereinschalten streiken. Dann ist guter Rat teuer. Heutzutage hat eine scheinbar kaputte Festplatte, die nicht mehr hochfahren will, noch lange nicht alle Daten verloren. Aber Datenrettung strapaziert den Geldbeutel. Manche Mittelständler, vor allem die, die dank ihrer Do-it-yourself Mentalität die Erfolgsleiter hochgeeilt sind, wollen am EDV Umzugs-Planer sparen. Der bekannte Kaufmannsspruch gilt hier aber auch: Wer billig kauft, kauft zweimal und wer es selber macht, für den wird“s manchmal richtig teuer.

Seit über zwölf Jahren steht der Name Börstler EDV & Elektrotechnik im Raum Esslingen für Dienstleistungen in den Bereichen Elektro und Elektroinstallationen sowie EDV und Telekommunikation. Mit dem Blick auf die modernste Technik und den Erfordernissen der Kunden richtet das Unternehmen u. a. auch Zugangskontrollsysteme ein.

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PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair – Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair - Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Der Bundesverband Business Center e.V. tagt in diesem Jahr in Berlin und hat ein volles Programm

Hamburg, 30. März 2017 – Die jährliche Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Business Center e.V. findet in diesem Jahr vom 28. bis zum 30. April in Berlin statt. Direkt am Kurfürstendamm treffen sich die Vertreter von Business- und Büroservice Centern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zur diesjährigen Jahrestagung in Berlin.

Während der Partnerbörse am Freitag können sich verschiedene Partner aus der Büro- und Service-Welt präsentieren und mit den zahlreichen Vertretern in Kontakt kommen. In diesem Jahr will man sich hier um die Themen „Softwarelösungen“ und „Telefonanlagen und Netzwerk“ kümmern. Neben den Firmen GesMIT mbH aus Saarbrücken und Milka Soft aus Rotenburg (Wümme) präsentiert auch die aus Kempen in Nordrhein-Westfalen stammende Firma VANAMELAND Softwarelösungen für die Verwaltung und den Betrieb von Business Centern. Die Firma SaveCall präsentiert Lösungen und Innovationen für Netzwerkadministration und Telefonanlagen, unter anderem wird einer der größten Anbieter virtueller Telefonanalagen nfon ebenfalls vor Ort sein.

„Unsere Mitglieder können sich gesammelt an einem Nachmittag in persönlichen Gesprächen bei verschiedenen Anbietern erkundigen. Das schafft man sonst nur auf großen Messen. Hier gibt es das sozusagen im Rahmenprogramm dazu.“ lobt Vorstandsmitglied Katarina Hofer die Partner-Börse, die in dieser Form zum ersten Mal statt findet.

Die verbandsinternen Themen werden den zweiten Tag der Tagung dominieren. So will der Vorstand ein Konzept „Qualitätssiegel für Businesscenter“ erarbeiten und diskutieren. Das Vertrauen der Kunden kann so durch transparente Maßstäbe eines unabhängigen Bundesverbandes gestärkt werden und jedes Mitglied des Bundesverbandes kann sich so verbandsintern zertifizieren lassen.

Zu einer abschließenden Diskussionsrunde mit Vertretern von Business Center und CoWorking Anbietern lädt der Verband dann am dritten Tag ein. Beim Thema „Vielfältige Bürowelten oder Krieg der Konzepte“ geht es um Verbindendes und Trennendes.

„Ich freue mich, dass Christian Cordes von der German Coworking Federation e.V. zusammen mit seinen Mitstreitern unsere Einladung für eine Kaffee-Diskussions-Runde angenommen hat. Wir werden sicher ein paar spannende Themen besprechen können.“ berichtet der Vorsitzende des Vorstandes Lars Henckel voller Vorfreude.

Moderiert wird die Gesprächsrunde von Björn Budack, der als Berater und Mitglied beider Bundesverbände einen guten Einblick in beide Welten erhält.

„Die Tagung ist mit ihren 3 abwechslungsreichen Tagen ein Mehrwert für jeden Betreiber eines Businesscenters im deutschsprachigen Raum. Wir würden uns freuen neben unseren Mitgliedern auch den ein oder anderen „Neuen“ begrüßen zu dürfen.“ weist Vorstandsmitglied Kornelie Eckhard darauf hin, dass auch Nicht-Mitglieder als Gäste an der Tagung teilnehmen können.

Informationen zur Tagung und Anmeldungen können über die Geschäftsstelle des Bundesverbandes erfolgen. Hierzu weitere Informationen auf www.business-centers.de

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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Rückschau auf das STARFACE Partner-Incentive in Riga

Rückschau auf das STARFACE Partner-Incentive in Riga

Historischer Guide: Ein Leonid-Breschnew-Double gab spannende Einblicke in die Geschichte Rigas.

Karlsruhe, 29. November 2016. Die STARFACE GmbH veranstaltete für ihre umsatz- und wachstumsstärksten Partner vom 18. bis 20. November 2016 ein verlängertes Event-Wochenende in Riga. Auf dem Programm der Städtereise, an der diesmal über 30 Channel-Partner teilnahmen, stand neben einem Workshop auch eine Reihe von Event-Highlights, darunter eine kurzweilige Tour durch die lettische Geschichte, eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Rigaer Gastro-Szene und ein rasantes Husky-Rennen.

Die halbjährlich stattfindenden Partner-Incentives haben bei STARFACE schon lange Tradition: Zweimal pro Jahr versammelt der Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller seine umsatzstärksten Vertriebs-, Handels- und Neupartner für drei Tage und bedankt sich mit einem gemeinsamen Kurztrip für ihre starke Performance. Beim aktuellen Winter-Incentive in Riga waren die erfolgreichsten STARFACE Vertriebspartner des Zeitraums vom 1. Mai bis 15. Oktober 2016 teilnahmeberechtigt.

„Das STARFACE Winter-Incentive bildet jedes Jahr den Kick-off für unser Jahresendgeschäft. Die gemeinsame Reise ist der perfekte Rahmen, um uns bei unseren Top-Partnern für ihr Engagement und ihre herausragende Performance zu bedanken – und die Weichen für einen erfolgreichen Jahresendspurt zu stellen“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Die enge und freundschaftliche Partnerschaft mit dem Channel ist für uns als Hersteller einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Gemeinsame Incentives wie der Trip nach Riga motivieren alle Teilnehmer – und tragen viel zum tollen Zusammenhalt innerhalb der STARFACE Community bei.“

Geschichtsträchtiger Städtetrip
In Riga erwartete die STARFACE Partner ein abwechslungsreiches Programm: Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein geschichtsträchtiger Städtetrip in Uralt-Bussen aus der Sowjetzeit. Die Teilnehmer besichtigten unter anderem die Rigaer Villa von Leonid Breschnew und die Akademie der Wissenschaften, im Volksmund augenzwinkernd Stalin Tower genannt. Anschließend ging es in die beeindruckenden Markthallen, wo die Partner die Stadt von ihrer kulinarischen Seite kennenlernten und neben dem legendären Black Balsam – einem lettischen Likör aus Kräutern, Blüten und Ölen – auch den lokalen Wodka und Kaviar kosteten. Nach einer kurzen Nacht hieß es am zweiten Tag früh aufstehen: Als Schluss- und Höhepunkt der Reise erkundeten die Teilnehmer bei einer Husky-Tour die atemberaubende Natur rund um Riga.

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/Partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

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Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online.

Karlsruhe, 10. Dezember 2015. Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online. Das von führenden STARFACE Partnern betriebene und vom Hersteller STARFACE unterstützte Portal richtet sich vorrangig an den STARFACE Channel: Partner haben hier die Möglichkeit, eigenentwickelte STARFACE Module und Add-ons zu vermarkten sowie die von anderen Mitgliedern der Community bereitgestellten Lösungen kennenzulernen und herunterzuladen.

„Als offene Plattformen machen es die STARFACE Telefonanlagen unseren Partnern leicht, funktionale Erweiterungen zu entwickeln. Diese Option wird im Projektgeschäft sehr erfolgreich genutzt. Aber bis jetzt taten sich viele Partner schwer, die so entstandenen Module weiter zu vermarkten – und hatten auch keine Übersicht über Lösungen, die andere STARFACE Partner kreierten“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „STAR.place löst beide Probleme. Die Plattform bietet Partnern eine attraktive Möglichkeit zur Zweitverwertung ihrer Entwicklungen – und verhindert, dass bei wiederkehrenden Problemen das Rad immer wieder neu erfunden wird. Aus unserer Sicht ist das eine hervorragende Initiative, die wir gerne unterstützen.“

Eine Preview des Portals STAR.place ging anlässlich des diesjährigen STARFACE Partnerkongresses in den Echtbetrieb. Aktuell sind im Onlineshop über 100 von den Partnern entwickelte Lösungen verfügbar, darunter zum Beispiel:

– Die von o-byte.com entwickelte Callcenter-Lösung CallBoard Pro 3.0, mit der mittelständische Unternehmen auf leistungsstarke Callcenter-Features zugreifen
– Das von Fluxpunkt entwickelte User Template Pro zum effizienten und automatisierten Massenmanagement von Teilnehmerdaten
– Die von Linudata entwickelte Lösung TEBÜX – ein flexibles Kommandozeilen-Tool zur standortübergreifenden Synchronisation von Telefonverzeichnissen
– Die von Scavix entwickelte, cloudbasierte CTI-Anzeige Phonemondo, mit der Partner systemübergreifend Ruflisten einsehen und auswerten können
– Die von IT-Consulting Braunwalder programmierte Call-Queue, die STARFACE Systeme einfach und schnell um umfangreiche Warteschlagen-Features erweitert

SEO-optimierte Online-Darstellung
STARFACE Partner, die ihre eigenentwickelten Module auf STAR.place publizieren möchten, können die Modulbeschreibung einfach über ein Formular im Portal hinterlegen. Die Lösung wird dann automatisch mit einem suchmaschinenoptimierten Eintrag eingestellt und parallel auf einer Reihe weiterer Print- und Web-Plattformen publiziert – darunter auf der Herstellerseite www.starface.de sowie im regelmäßig erscheinenden PDF-Katalog für den STARFACE Channel. Fordert ein Besucher ein Angebot über eine Lösung an, wird der betreuende STARFACE Partner automatisch per E-Mail informiert.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Produkte unter www.starface.de

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STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Den Umsatz um 15% steigern (Mit der richtigen Telekommunikationslösung)

Warum sollte eine Telekommunikationsfirma aufhören, Ihren Kunden alte Telefonanlagen zu verkaufen und stattdessen etwas wirklich Innovatives anbieten?
Lesen Sie den Kundenbericht weiter.

Den Umsatz um 15% steigern (Mit der richtigen Telekommunikationslösung)

Der Fernmeldemeisterbetrieb Jorczyk ist ein auf die Installation von Fernmeldetechnik spezialisiertes Familienunternehmen unter der Führung von Jan Jorczyk.
Die in Leverkusen ansässige Firma wird von Jan Jorczyk bereits in zweiter Generation geführt und verfügt über jahrelange Erfahrung bei der Anlagenmontage.
Allerdings hatten sie mit dem Problem zu kämpfen, dass der Markt keinerlei Innovationen bot. Das Unternehmen konnte zwar nach wie vor die herkömmlichen Telefonanlagen anbieten, aber die Kunden mit der veralteten Technik, welche Kommunikation eher einschränkt anstatt sie zu erleichtern, nicht mehr überzeugen.
„Meine Konkurrenten verkaufen einfach immer weiter normale Tischtelefone. Sie arbeiten mit 2 bis 3 marktbeherrschenden Lieferanten zusammen, welche den Monteuren, die wirklich etwas Neuartiges anbieten wollen, aber keinerlei Innovationen bereitstellen“, sagt Jorczyk. „In diesem Umfeld war es für uns unmöglich zu konkurrieren. Wir mussten etwas finden, was uns gegenüber unseren Wettbewerbern hervorhebt.“
Die Zeiten ändern sich: die Kunden verlangen neue „Unified Communications“-Lösungen“ und nicht nur Telefonie. Da die Nachfrage nach dieser Art von Lösungen immer weiter ansteigt, wird der Anteil entgangener Aufträge zukünftig wahrscheinlich auch ansteigen.
Jan Jorczyk begab sich auf die Suche nach innovativen und – im Speziellen – „Unified Communications“-fähigen Lösungen, um sich gute Geschäftsmöglichkeiten nicht entgehen zu lassen.
Es erfordert erhebliche finanzielle und zeitliche Investitionen, um die Techniker auf die Verwendung und Installation neuer Technik zu schulen. Aus diesem Grund konnte Jan Jorczyk nicht einfach eine Vielzahl verschiedener Lösungen ausprobieren, sondern musste die am Markt verfügbaren Systeme vor seiner Entscheidung gründlich unter die Lupe nehmen.
„Ich suchte nach einer UC-Lösung, welche mit dem kurzlebigen Innovationszyklus im ITC-Markt Schritt halten kann.
Nachdem ich an Präsentationen der Firmen Agfeo, Unify und Siemens teilnahm, landete ich schließlich bei Wildix.“
Warum Wildix?
„Am Anfang ist es immer schwer, Zugang zu einem neuen System zu finden und seine Bedienung zu erlernen. Aber das Wildix-System beeindruckte uns mit seiner Anwenderfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.“
„Wir haben in den letzten 6 Monaten bereits 4 Installationen vorgenommen und all unsere Kunden waren vollauf zufrieden. Sie konnten die Vorteile des Wildix-Systems gegenüber ihrer alten Anlage schnell erkennen. Ich glaube, dass die Lösung großes Zukunftspotential hat.“
Laut Jan Jorczyk waren die Kunden speziell von der Unmittelbarkeit des Systems beeindruckt. Besonders die Funktionen von Wildix Collaboration, Dialplan und WebRTC Kite überzeugten sie.
„Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich wieder Wildix wählen. Wir stehen gerade erst am Anfang unseres gemeinsamen Weges. Der Kundendienst ist großartig und hilfsbereit und konnte uns bei unseren Problemen immer schnelle und passende Lösungen präsentieren.“
Wildix bietet ein UC-System, welches speziell für Wiederverkäufer von Fernmeldetechnik konzipiert wurde. Die Komplexität des Systems wurde gering gehalten und z.B. Preislisten und Installationsarbeiten wurden vereinfacht.
Nichtsdestotrotz kann man den Kunden eine ausgereifte HW-Lösung und UC&C-Werkzeuge anbieten, welche die F&E-Abteilungen der Konkurrenz vor Neid erblassen lassen. Außerdem bietet Wildix die erste auf dem neuen WebRTC-Protokoll basierende „out of the box“-Lösung für Webkonferenzen.

Wildix ist in der Telekommunikationsbranche tätig und hat sich auf Voice over IP-Produkte (VoiIP), kommunikationsgestützte Geschäftsprozesse (CEBP) und Lösungen für Unified Communications (UC) spezialisiert. Diese Lösungen ermöglichen dem Benutzer, mit einem einzigen Werkzeug verschiedene Technologien gleichzeitig zu nutzen (Präsenz-Funktion, SMS, E-Mail, Instant Messaging, Chat, Fax, Anruf-Callback). Wildix produziert alle Hardware-Komponenten des Telefoniesystems VoIP. Das 2005 in Trient gegründete Unternehmen ist auf den Märkten in Italien, Frankreich, Deutschland und Osteuropa tätig und besitzt ein eigenes F&E-Zentrum in Odessa/Ukraine.

Kontakt
Wildix GmbH
Laura Piaz
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching
+49 89 2000 60 60
laura.piaz@wildix.com
www.wildix.de

Computer IT Software

mac-helpbar blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

mac-helpbar  blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

(NL/3518343239) Zum einjährigen Geburtstag der Partnerschaft zwischen Apple und mac-helpbar berichten wir über ein besonders gelungenes Projekt bei der Firma demodern GmbH in Köln und Hamburg.

Bonn, 1.7.2015 : Die Demodern GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen im Bereich der Website-Entwicklung und gestaltung zum Beispiel für Kunde wie Nike, Montblanc und Vodafone.

Als eines der führenden Unternehmen der Digital Agentur Branche sind die Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerkkomponenten deutlich höher als bei vergleichsweise kleineren Betrieben.
mac-helpbar wurde somit bereits früh in die Firmenentwicklung der Demodern GmbH einbezogen. So konnte die mac-helpbar das System während der Expansion der demodern GmbH dynamisch und skalierbar an den Bedarf anpassen und vorausschauend planen.

Dabei legte die demodern GmbH großen Wert darauf, auch externe, freie Mitarbeiter am Standort Köln und Hamburg mitarbeiten zu lassen, ohne die Struktur zu überlasten.

Durch eine praxisnahe Bedarfsanalyse konnte die mac-helpbar Firewall, Storage Area Network und Server ideal aufeinander abstimmen, so dass die maximale Performance gewährleistet werden konnte. Die Datenverarbeitungslast wurde dabei auf unterschiedliche Instanzen verteilt.

Darüber hinaus betraute die demodern GmbH die mac-helpbar mit einem Upgrade der Telefonanlage: Der Einsatz der modernen Clouding-Telefonanlage führte zu Einsparungen der laufenden Telefonkosten von fast 50%.

Mit dem Team der mac-helpbar haben wir einen kompetenten und flexiblen Partner gefunden, der uns bei unserem Daily Business stets unterstützend zur Seite steht. Von der Wartung unserer Systeme bis hin zu Serviceleistungen, bei technischen Problemen wir sind sehr zufrieden. Danke!, so beschreibt Alexander El-Meligi, CCO, demodern GmbH die Zusammenarbeit.

Diese positiven Erfahrungen bei und während der Fertigstellung des Systems mündete in einer Partnerschaft in der die mac-helpbar zukünftig in allen IT-Fragen und für den täglichen Support Hand in Hand mit der demodern GmbH zusammenarbeitet.

mac-helpbar qualifiziert sich als Apple Systemhaus mit ausschließlich zertifizierten Mitarbeitern.
Wie ein interner ITler konzeptioniert und realisiert die mac-helpbar alles rund um Server, Firewall, Datenspeicher und Infrastruktur Hand in Hand mit dem Kunden.

Das Angebot ergänzt sich sinnvoll durch Telefonanlagen, Wartungsverträge und einem garantierten Reparaturservice innerhalb von 24 Stunden in der Region Köln/Bonn. All dies zu Paketpreisen mit festen Reaktionszeiten um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

mac-helpbar ist offizieller Apple Consultant und spezialisiert auf Arztpraxen, Kanzleien, Verlage und der creative Branche wie Agenturen und Postproduction Unternehmen.

Kontakt
mac-helpbar
Nabil Hiepler
Breite Str. 97
53111 Bonn
0228/29971180
info@mac-helpbar.de
www.mac-helpbar.de

Computer IT Software

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellt das Team von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. In dieser Woche geht es um die Gründe bei dem Herstellerwechsel von PBX-/TK-Anlagen.

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Bei 277 Unternehmen wurden Herstellerwechsel festgestellt

[ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH – 09.04.2014]
Software- oder auch cloudbasierte, virtuelle PBX-Anlagen sind für die ITK-Branche ein Teilmarkt mit Wachstumsperspektive. Die modernen Lösungen versprechen mehr Effizienz und Flexibilität in der Telefonie auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

Welche Gründe die Entscheider in den Anwenderunternehmen zu einem Herstellerwechsel bewegt, ermittelte ama jüngst im Rahmen einer breit angelegten Markterhebung. Es wurden Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten geführt. In die Analyse zu den Wechselgründen wurden bei insgesamt 277 Unternehmensstandorten Herstellerwechsel festgestellt.

Die beiden am häufigsten genannten Beweggründe für diesen Schritt sind mit einem Anteil von 34 Prozent das „Preis-/Leistungsverhältnis“ sowie mit 26 Prozent „Handhabung und Funktionalität“. Demgegenüber werden Händlerempfehlungen (17 %) und bestehende Konzernvorgaben beziehungsweise Rahmenverträge (15 %) deutlich seltener als Grund benannt.

Damit ist dieser Teilmarkt vergleichsweise wenig preissensibel. So nannte beispielsweise in einer vergleichbaren ama-Analyse im hart umkämpften Markt für Multifunktions-Printer (MFP) rund jede zweite Teilnehmer das „Preis-/Leistungsverhältnis“ als Hauptmotiv .
Wie auch in anderen, von ama untersuchten ITK-Teilmärkten, spielt die Qualität und Umfang des Serviceangebotes der Hersteller offensichtlich kaum eine Rolle. Nur ein Prozent aller Nennungen entfielen auf diesen Punkt.

Fazit: Die von ama ermittelten Zahlen zeigen, dass PBX-Anbieter gute Verkaufschancen haben, wenn deren angebotene Produktlösungen nicht nur ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ausweisen, sondern zudem auch den Anforderungen an Funktionalität und Handhabung entsprechen.

Am 16.4.2014 zeigen die weekly IT-Trends die Marktbewegungen beim Neukauf von Servern.Welche Hersteller können hier Zuwächse voweisen? Die Umfrage-Ergebnisse finden Sie regelmäßig auf it-strukturen.de Bildquelle:kein externes Copyright

ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

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