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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Endlich ist der da: Der 16. Normentag mit exklusiven Referenten

Gratis Teilnahme am Event in Bremen – Hochschule Bremen

Endlich ist der da: Der 16. Normentag mit exklusiven Referenten
16. Normentag in Bremen

Der 16. Normentag in Bremen am 13.10.2016 wird wieder beispiellos: Der Normentag, organisiert von der Firma INMAS GmbH, ist bereits seit vielen Jahren Tradition und bei den Teilnehmern anerkannt. Der Normentag besteht aus ausgewählten Referenten, die Vorträge zu garantiert aktuellen und interessanten Themen rund um das Thema Normen, Regeln und Richtlinien halten.

Die Begrüßung wird durch Frau Prof. Dr. Uta Bohnebeck von der Hochschule Bremen stattfinden, sowie von Herrn Manfred Skiebe, Geschäftsführer der INMAS GmbH. Durch den gesamten Normentag wird Herr Karl-Heinz Freitag moderieren. Zum Thema Veränderung in der technischen Unternehmensberatung wird vom Unternehmen Your Expert Cluster ein Vortrag gehalten, der ANP und das IFAN werden vorgestellt. Das Normen- und Patentzentrums der Hochschule Bremen wird im Anschluss von Dipl.-Ing. Joachim Ries vorgestellt.

Danach folgt der Vortrag mit dem Titel „Dokumentation…Aus der Not eine Tugend machen“ von Herr Bernhard Pennekamp von der Firma Ing. Büro für techn. Dokumentation. Nach einer Mittagspause geht es direkt weiter mit dem Vortrag von Datenschutzexperten Herrn Peter Suhling, von suhling management consulting mit dem Titel „Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!“. Herr Andreas Ittermann, Geschäftsführer von PC-Force stellt die Premiere des Normen Survival Toolkit „CE-Readyund IntraNorma“ – Risikoanalyse und Normenverwaltung Hand in Hand vor.

Dann folgt ein Business Case aus der Praxis. Das Thema ist die „stufenweise Implementierung einer CE-Organisation innerhalb einer Anlagenbau Konzern-Division und deren Entwicklung“ vorgetragen von Herrn Schwarzenegger von der Firma Global Management Consultancy & Training aus Österreich. Zum Schluss wird Herr Mirco Otto aus Stade von der Firma NDB Elektrotechnik GmbH & Co. KG das Thema „Blitzschutz, Einhaltung der Richtlinien und Normen… und die Wirklichkeit“ aufgreifen und damit diese Vortragsreihe beenden. Im Anschluss erwartet die Teilnehmer eine Abschlussdiskussion. Der 16. Normentag wird gegen 17:30 Uhr zu Ende gehen.

Die Konferenz zum Weltnormentag unter dem diesjährigen Motto – „Normen und Standards als Türöffner für internationale Märkte“ – findet am darauf folgenden Tag, dem 14.10.2016 auch an der Hochschule Bremen statt.

Begrenztes Angebot: es ist nur noch eine begrenzte Zahl von Teilnehmern möglich. Bitte melden Sie sich jetzt gratis unter tskiebe@inmas.de an oder lesen Sie weitere Informationen unter
http://inmas.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/Normentag-2016_3.pdf

Die INMAS GmbH ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Normung und Standardisierung sowie für die CE-Kennzeichnung. INMAS unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Normen und Standards im gesamten Betrieb. So werden Qualitätsvorteile erzielt und existenzbedrohende Haftungsrisiken vermieden. Darüber hinaus wird das prozessorientierte Normenmanagement genutzt, um Einsparpotenziale zu erschließen. INMAS ist Mitglied des Deutschen Instituts für Normung (DIN).

Kontakt
INMAS GmbH
Manfred Skiebe
Hasteder Osterdeich 250
28207 Bremen
+49 (421) 4589-212
info@inmas.de
http://www.inmas.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neuer Trainer im Hause Nimo-Consulting

Michael Kucza bringt seine langjährige Erfahrung in die furnplan-Schulungen ein

Neuer Trainer im Hause Nimo-Consulting
Neuer Trainer im Hause Nimo – Michael Kucza bringt seine Erfahrung in die furnplan-Schulungen ein

Die Firma Nimo Consulting begrüßt einen neuen Trainer im Team. „Michael Kucza hat uns mit seiner Expertise und seiner Art überzeugt“, so die Geschäftsführerin Sabine Nimo. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem Möbelsegment mit, auf das sich Nimo-Consulting spezialisiert hat. Sein Aufgabenbereich umfasst gerade die furnplan-Schulungen.

Denn: Möbelverkäufer sind bisher nicht wirklich alle im digitalen Zeitalter angekommen. Dabei hat gerade das für sie Vorteile. Ein Beispiel ist Programm furnplan. Diese Einrichtungsanwendung macht es den Möbelverkäufern im Gespräch mit den Kunden einfacher. Denn gerade wenn der Abschluss kurz bevorsteht, neigen viele Kunden dazu auszusteigen. Weil sie unsicher sind, suchen sie eine Ausrede, um der Situation zu entfliehen.

„Sie wissen oft nicht, ob das Möbelstück sich in das bisherige Raumbild fügt – ob platztechnisch aber auch aus Designgründen“, erklärt Nimo. Wogegen früher angezeichnet wurde, kann heute das Computerprogramm furnplan angewendet werden. „In der Basisschulung lernen die Teilnehmer bei Herrn Kucza das Programm kennen und machen schon die ersten Schritte“, berichtet Nimo. Darauf aufbauend kann noch ein Anwender-Kurs belegt werden. „Dieser widmet sich den nicht ganz so einfach zu lösenden Raumproblemen“.

Auf die Frage, warum Sie sich bei dieser Schulung auf Herrn Kucza verlässt, antwortete Nimo: „Er ist sehr geduldig, was ihn dafür prädestiniert auch Teilnehmer zu schulen, die noch wenig Erfahrung mit Computeranwendungen haben“.

Nähere Informationen zu Nimo Consulting gibt es unter: www.nimo-consulting.de .

Wenn es um Umsatzsteigerung, Verkaufssteuerung und Zertifizierung im Möbelhandel geht, ist Sabine Nimo die richtige Ansprechpartnerin. Sie und ihr Team von Nimo Consulting sind seit mehr als 10 Jahren auf praxisnahe und nachhaltige Verkaufstrainings spezialisiert.

Mit 27 Jahren „Möbelerfahrung“ weiß Nimo, wovon sie spricht, und kennt die Situationen vom Kundendienst über den Verkauf bis zur Auslieferung im Möbelhandel genau. Ihr Ziel ist es, Menschen darin zu unterstützen, ihre Fähigkeiten so zu optimieren, dass sie für das Unternehmen die beste Leistung erbringen können und wollen. Wichtig ist ihr dabei, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern die Teilnehmer mitzunehmen.

Kontakt
Nimo Consulting
Sabine Nimo
Vinckeweg 29
47119 Duisburg
0 2 03 – 51 86 00 27
0 2 03 – 51 92 13 43
nimo@nimo-consulting.de
http://nimo-consulting.de/

Bildung Karriere Schulungen

Mit dem Change Walk zu veränderungsbereiten Mitarbeiter

Straub Halstenberg & Kollegen begleiten Unternehmen zu einem guten Umgang mit Change Prozessen

Mit dem Change Walk zu veränderungsbereiten Mitarbeiter
Straub Halstenberg & Kollegen begleiten Unternehmen zu einem guten Umgang mit Change-Prozessen

Change-Prozesse sind heutzutage keine, die vereinzelt und selten vorkommen – in vielen Unternehmen sind sie alltägliche Realität und laufen immer häufiger auch parallel ab. „Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter „veränderungsmüde“ werden“, weiß Carmen Halstenberg von Straub Halstenberg & Kollegen. So war es mit einem Unternehmen der Pharmabranche, das „die Zukunftsmacher“ von Straub Halstenberg & Kollegen um Unterstützung bat.

„Für diesen speziellen Fall entwickelten wir einen Change Walk, bei dem die Führungskräfte drei ganz unterschiedliche Stationen durchliefen“, so Andreas Straub. Die Stationen hießen „Führung im Change“, „Mitarbeiter im Change“ und „Umdenk-Bar“. Die passende Location bot das ehemalige Frauenbad in Heidelberg, wo innerhalb von zwei intensiven Workshoptagen 21 Führungskräfte die Stationen durchliefen sowie nochmal revuepassieren ließen.

Während der Station „Mitarbeiter im Change“ beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Frage: „Was passiert mit Mitarbeitern in Change-Prozessen?“. Wie Mitarbeiter davon überzeugt werden können, dass Change unverzichtbar ist, darum drehte es sich bei der Station „Führen im Change“. Die dritte Station „Umdenk-Bar“ widmete sich ganz und gar dem Perspektivenwechsel und vermittelte, dass in Veränderungsprozessen häufig mehr steckt, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

„So konnten wir alle Perspektiven von Change aufzeigen und für Verständnis sorgen“, erzählt Achim Halstenberg. Am Ende hatten die Teilnehmer genügend Ansatzpunkte, um ihre Mitarbeiter aus der Veränderungsmüdigkeit herauszulösen.

Mehr Informationen zum Thema und über Straub Halstenberg & Kollegen finden Sie unter: www.straub-halstenberg.de .

Straub|Halstenberg & Kollegen unter der Geschäftsführung von Andreas Straub, Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg sind „die Zukunftsmacher“ für Unternehmen. Als Begleiter, Ratgeber, Strategen und Motor stehen Sie ihren Kunden bei den Themen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management, Konfliktbewältigung und Weiterbildung zur Seite. Gemeinsam mit ihrem breit aufgestellten Team von Fachexperten begleiten sie Unternehmen professionell in eine sichere Zukunft. Jeder Einzelne steht mit Leidenschaft hinter seinem Tun und ergänzt das Unternehmen durch seine Fachexpertise. Hier bekommen Unternehmen die zusätzlichen PS, die sie brauchen, um sicher am Markt zu bestehen und dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Kontakt
Straub|Halstenberg & Kollegen
Andreas Straub
Hauptstrasse 6a
30974 Wennigsen (Deister)
+49 (0)541 3431002-0
mail@straub-halstenberg.de
http://www.straub-halstenberg.de/

Internet E-Commerce Marketing

5. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

5. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ergibt sich das erste Mal die Möglichkeit, die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres zu vergleichen: im Sommer 2016 erreicht der Index einen Wert von 69,92 und liegt damit um 4,84 Punkte über dem Wert des vergleichbaren Zeitraums aus 2015 (65,16). Die Stimmung ist also besser als im Juli des letzten Jahres.

Allerdings zeigt sich auch, dass der Sommer durchaus negativ auf die Stimmung der Händler wirkt. Im Vergleich zu dem Ergebnis vom April mit 72,89 Punkten verliert der Index im Juli leicht um 3,73 Punkte.

Der niedrigere Wert des Index geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der aktuellen Lage durch die Händler zurück. Die Sicht auf die nachsten 6 Monate verandert sich jedoch kaum und mit 58,42% der Händler, die ihre Erwartungen für diesen Zeitraum mit „gut“ angeben, fallt der Blick in die Zukunft weiterhin überwiegend positiv aus.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (63,37%) beschäftigt auch im 5. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern wieder die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (13,07 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (11,56 Prozent) sowie Heim- und Haushaltswaren (8,04 Prozent) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:
https://www.plentymarkets.eu/service/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nachsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschatzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Steffen Griesel
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (561) 98681 – 100
+ 49 (561) 50 656 – 150
presse@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.eu

Bildung Karriere Schulungen

Wer Trainings designt, hat gute Chancen

Autorin Anna Langheiter berichtet im Magazin Training darüber, was alles vor Trainingsbeginn beachtet werden sollte

Wer Trainings designt, hat gute Chancen
Was sollte vor dem Trainingsbeginn beachtet werden? Trainingsdesignerin Anna Langheiter weiß es.

Designer kennen wir aus den unterschiedlichsten Disziplinen und überall wo wir ihnen begegnen, machen sie unsere Welt bunter. Jetzt hat der Designer auch in der Branche der Trainer Einzug gehalten. „Wer möchte, dass seine Trainings wirken und wirklich nachhaltig sind, der beschäftigt sich am besten mit dem Thema Trainingsdesign“, berichtet die Gastautorin Anna Langheiter in ihrem Bericht im Magazin Training.

Häufig laufen Trainings ab wie Standardware vom Band. Scheinbar Erprobtes wird wieder und wieder genutzt, statt darauf zu achten, was die Gruppe tatsächlich braucht und wie es ein Trainer schafft, jeden im Raum dort abzuholen, wo er oder sie gerade steht. Wer Trainingsdesign nutzt, macht es anders, und zwar von Anfang an. „Es beinhaltet die systematische Planung, Entwicklung und Evaluation von Lernumgebungen und Lernmaterialien“, berichtet Langheiter.

Eines der Designprinzipien von Langheiter ist „Have the End in Mind“. Es bedeutet, dass der Trainingsdesigner alles, was er plant im Hinblick darauf konstruiert, was er damit erreichen möchte. „Wer so vorgeht, der schafft es, einen – sogar für die Teilnehmer – nachvollziehbaren roten Faden durch das komplette Trainings zu legen“, so Langheiter. Und genau das hat positive Effekte auf die Nachhaltigkeit des Trainings. „Die Teilnehmer haben so nie das Gefühl, das ein Modul des Trainings unnötig war“.

Wichtig ist auch, dass die Ziele des Unternehmens stets im Fokus stehen. Deshalb beinhaltet Trainingsdesign auch eine Evaluierung. „Wer als Trainer so vorgeht, der kann nicht nur für die Teilnehmer einen Erfolg erreichen, sondern diesen auch für seinen Auftraggeber sichtbar machen“. Das hinterlässt natürlich einen guten Eindruck und kann zu neuen Aufträgen führen.

Den Artikel gibt es hier.
Nähere Informationen zu Anna Langheiter unter http://annalangheiter.com/

Anna Langheiter ist Expertin im kreativen Trainingsdesign für lebendige und nachhaltige Lernprozesse. Sie designt passgenaue Trainings, mit denen Unternehmen ihre Mitarbeiter selbst weiterentwickeln können. Die leidenschaftliche Wahl-Wienerin hat sich damit auf Unternehmen spezialisiert, die auf dem nationalen und internationalen Markt zuhause sind und selbst interne Trainer ausbilden oder ausbilden wollen. Anna Langheiter arbeitet weltweit und trainiert in den Sprachen Englisch und Deutsch.

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Mag. Anna Langheiter
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Redtenbachergasse 6/6a
1160 Wien
+43 699 110 348 30
al@annalangheiter.com
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UniPRO/Seminar – Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

Bildungseinrichtungen finden sich in den CRM-Geschäftsprozessen oft nicht wieder. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar auf Basis von Microsoft Dynamics CRM ein eigens für die Branche entwickeltes Modul.

UniPRO/Seminar - Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute
UniPRO/Seminar

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst GmbH investiert in die Weiterentwicklung des Moduls UniPRO/Seminar um ein Produkt anzubieten, das im Standard die Phasen CRM, Seminarmanagement, Ressourcenverwaltung und Fakturierung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM abdeckt. UniPRO/Seminar punktet bei Anbietern von Aus- und Weiterbildungsangeboten durch eine schnelle Implementierungsphase und dem branchenspezifischen Funktionsumfang.

Es mag schon sein, dass Teilnehmer eigentlich Kunden sind, Kurse die Produkte und Seminare der Produktkatalog. Dass Dozenten Mitarbeiter sind und Zertifikate eigentlich nur Seriendruckerzeugnisse. Ganz nüchtern betrachtet ist es möglich, Seminarmanagement mit Microsoft Dynamics CRM abzuwickeln. Zu Recht wollen sich die Anbieter von Aus- und Weiterbildungsangeboten aber nicht zwischen diesen Begrifflichkeiten zurechtfinden. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar deswegen eine Lösung, die auf Anforderungen der Bildungsbranche eingeht und die Feinheiten der Geschäftsprozesse umsetzt.

Die Verwaltung der Personenkonten beinhaltet bei UniPRO/Seminar nicht nur Personen und Firmen, sondern auch die Lehrkräfte und Dozenten. Die im CRM-System erfassten Personen können Teilnehmer an den Seminaren sein, die sich über die Zeit durch die Absolvierung von Kursen Qualifikationen aufbauen. Oder sie sind Lehrende, deren Lehrberechtigung dokumentiert und deren Performance durch die Bewertung der Kursteilnehmer und die Anzahl an gegebenen Kursen beurteilt wird.

Das Seminarmanagement wird vollständig mit UniPRO/Seminar abgewickelt, von der Planung über die Durchführung bis zur Verrechnung und den Abschlussarbeiten. Für die ersten Schritte der Seminaranlage besteht in Microsoft Dynamics CRM die Möglichkeit über Aktivitäten die Zuständigkeiten der Projektbeteiligten und die Timeline der Aufgaben zu verwalten. Diese organisatorischen Aufwände werden dem jeweiligen Seminar zugeordnet, genauso wie die für das Abhalten der Kurse notwendigen Ressourcen: Seminarorte, Räumlichkeiten und ganz wichtig – deren Ausstattung. Zur Koordination der Verfügbarkeiten und freien Zeiten, als auch zur Darstellung der Stundenpläne wird der Seminarkalender verwendet.

Die Stundenpläne gestalten sich aus einzelnen Modulen. Für jeden Kurs gibt es ein jeweiliges Modul, für das der Lehrende, der Zeitrahmen, die Örtlichkeit und der Inhalt definiert sind. Die Summe an Modulen für ein Seminar ergibt den Stundenplan. Die Module sind die Basis für Auswertungen, wie z. B. Soll/Ist-Stunden oder die absolvierten Zeiten der Lehrer oder Teilnehmer. Die Auswertung erfolgt durch die Analysetools von Microsoft Dynamics CRM oder durch kundenspezifische, durch Unidienst GmbH implementierte Berichte.

Die Abschlussarbeiten umfassen die Bewertungs- und Auswertungsszenarien und die Abrechnung der Leistungen. UniPRO/Seminar stellt einen Bewertungsbogen zur Verfügung, der die Performance von Lehrenden und Seminar als auch die Eignung der Ausstattung abfrägt. Die Prüfungsergebnisse werden beim Teilnehmer, mit Angabe des jeweils besuchten Seminars hinterlegt und für den Zertifikatsdruck verwendet.

Die Rechnungslegung inkludiert die Teilnahmegebühren und die Schulungsunterlagen. Gibt es einen Zahlungsplan, werden darin beide berücksichtigt. Die Verrechnung kann direkt an den Teilnehmer selbst, aber auch an dessen Firma erfolgen. Externe Kosten die im Rahmen des Seminares entstehen, sind gesondert zu erfassen. Dies wären etwa die Rechnungen der Lieferanten als auch die Honorare der Dozenten.

UniPRO/Seminar kommt bei den Unternehmen sowohl für interne als auch externe Schulungen zum Einsatz. Durch die Webapplikation kann sie gleichzeitig von einer Vielzahl an Anwendern flexibel verwendet werden. Die Lösung für Microsoft Dynamics CRM ist sowohl als On-Premise-Anwendung als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Ergänzend zum Modul UniPRO/Seminar bietet Unidienst GmbH auch UniPRO/Event an. Eine Lösung mit ähnlicher Konzeption, jedoch orientiert an den Anforderungen des Veranstaltungs- und Eventmanagement. Beide Module ergänzen sich bei Kombination.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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Immer diese „Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen“!

Immer diese "Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen"!
Image Impulse Nicola Schmidt

Stellen Sie sich vor, Sie sind schon mitten in Ihrem Vortrag, als die Tür aufgeht und ein Nachzügler hereinplatzt. Schnell wird man durch eine solche Situation aus dem Konzept gebracht. Möchten Sie dann dem Störer dann erst mal den Kopf waschen?

Tatsächlich hat ein bekannter Speaker zwei Nachzügler begrüßt, die sich bei einem Vortragsabend mit einer halben Stunde Verspätung in die erste Reihe gesetzt haben: „Bitte entschuldigen Sie! Ich habe schon mal angefangen.“ Das hat in diese Situation gepasst, der Redner hatte die Lacher nämlich auf seiner Seite.

Nur wie ist es im täglichen Business-Alltag, zum Beispiel im Meeting? Bevor Sie sich aus dem Konzept bringen lassen, weil ein Kollege zu spät kommt, ist es besser den Störer zu ignorieren. Auch wenn es oft nett gemeint und viel verbreitet ist, denjenigen zu begrüßen. Erstens wird durch die Begrüßung die Aufmerksamkeit erst recht auf den Zuspätkommer gelenkt, der sich wohl eher in seiner Situation unwohl fühlt. Zweitens, sind die Zuhörer nicht mehr bei Ihnen und Ihrem Thema. Damit Sie das Ruder in der Hand behalten, nicken Sie dem Nachzügler freundlich zu und fahren mit Ihrem Thema fort. Wenn Sie die Störung links liegen lassen, werden die anderen Zuhörer den verspäteten Kollegen gar nicht erst bemerken.

Doch, wenn dieser Zuspätkommer ein sehr wichtiger Teilnehmer ist in kleiner Runde ist, kann eine Pause eingeläutet werden, um ihn mit ins Boot zu holen. Alternativ das Thema kurz und knapp mit wenigen Sätzen umreißen, bevor es weitergeht. Letzteres bietet sich an, wenn das Thema noch nicht zu sehr vertieft wurde.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‚Stimmigen Auftritt‘ Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Stilexpertin – Imagetrainerin – Keynotespeaker
Seminare – Vorträge – Coaching
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kontakt
Image-Impulse Nicola Schmidt
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
0221-58980621
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Medizin Gesundheit Wellness

Teilnehmer für Diabetes-Studie gesucht

Teilnehmer für Diabetes-Studie gesucht
Eine Schrothkur bringt Lebensfreude

Ob und wie wirksam die Oberstaufener Schrothkur bei Diabetes mellitus Typ 2 hilft, untersucht aktuell die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Dazu werden Teilnehmer für einen dreiwöchigen Gesundheitsurlaub im First-Class-Hotel gesucht. Er kostet 750 Euro. Ein vergleichbarer dreiwöchiger Urlaub ist sonst nicht unter 2300 Euro zu buchen.

Im Preis sind drei Wochen Vollpension in 4-Sterne-Hotels, ärztliche Untersuchungen und tägliche Diabetesberatungen enthalten. Die Bewerber für den Gesundheitsurlaub sollten zwischen 20 und 70 Jahre alt sein, einen HbA1c-Wert von mindestens 6,5 und einen BMI-Wert über 27 haben. Auch die Diagnose Diabetes im Frühstadium reicht für die Bewerbung. Nach einem Zufallsverfahren teilen die Wissenschaftler die Teilnehmer in zwei Gruppen ein: Eine Gruppe macht eine Schrothkur, die zweite einen diabetesgerechten Urlaub. Vom 29. März bis 25. Oktober sind sieben Starttermine für die dreiwöchigen Gesundheitsurlaub vorgesehen. Detaillierte Infos gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Diabetes-Hotline 08386/930093. Infos zur Teilnehmersuche

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten \\\“Jungbrunnen-Effekt\\\“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative \\\“Oberstaufen Plus\\\“. Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 \\\“Oberstaufen Plus Golf\\\“-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst \\\“Street View\\\“ schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als \\\“Digitalster Kurort Deutschlands\\\“.

Kontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
+49 8386 9300-20
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de/presse

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Über 100 Teilnehmer aus saarländischen Firmen bei BGM-Veranstaltung

Über 100 Teilnehmer aus saarländischen Firmen bei BGM-Veranstaltung
Prof. Dr. Andrea Pieter referiert zum Thema „Entstehung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz“

„Die Anzahl der Krankheitstage aufgrund psychischer Belastungen sind in den letzten Jahren stark angestiegen“, so Prof. Dr. Andrea Pieter von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken. Zu diesem Thema haben über 100 Teilnehmer aus namhaften saarländischen Firmen, wie z. B. ZF Friedrichshafen AG, die Veranstaltung „Psychosoziale Gesundheit im Unternehmen“ am Donnerstag, 13. November, an der Hochschule besucht. Organisiert von der DHfPG, wurde das Event vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, der DAK Gesundheit, healthcare.saarland, dem Gesundheits- und Rehazentrum Saarschleife, dem Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft, saar.is und der Techniker Krankenkasse unterstützt. Die Teilnehmer erhielten einen umfassenden Einblick in die aktuellen Zahlen der psychischen Leiden in Deutschland und in Vorträgen sowie Workshops wertvolle Denkanstöße, wie man diesem Problem nachhaltig mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement begegnen kann.

Schon bei der Begrüßung machte DHfPG-Professor und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV, Dr. Bernhard Allmann, klar, dass den steigenden Krankheitsausfällen aufgrund von psychischen Erkrankungen durch ein gezieltes und nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) entgegengewirkt werden kann. „Es ist notwendig, dass der Gesundheit im Betrieb ein höheres Maß an Aufmerksamkeit entgegengebracht wird, denn durch eine gezielte Gesunderhaltung der Mitarbeiter können die Folgen des demografischen Wandels begrenzt werden. Zudem ist es möglich, die Produktivität des Einzelnen bis ins hohe Alter aufrecht zu erhalten.“ Dies könne Wettbewerbsvorteile für Firmen sichern, so der BGM-Experte.

Den ersten fachlichen Vortrag mit dem Thema „Entstehung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz“ hielt Prof. Dr. Andrea Pieter von der DHfPG. Nach einer kurzen Einführung in die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse anhand verschiedener Studien, befasste sich die Erziehungswissenschaftlerin mit den Gründen der steigenden Krankheitszahlen im psychischen Bereich: „Wir alle kennen Stress bei der Arbeit. Dies wird erst dann zum wirklichen Problem, wenn ein lange andauerndes Ungleichgewicht zwischen Anforderungen, Handlungsspielraum, sozialer Unterstützung sowie Belohnung und Verausgabungsbereitschaft entsteht. Genau an diesen Punkten kann Prävention in Unternehmen ansetzen.“ Im Anschluss befasste sich Ferah Aksoy-Burkert von der Unternehmensberatung Aksoy-Burkert & Partner mit der Rolle der Führungskraft als Gesundheitsfaktor im eigenen Unternehmen. Hier sei darauf zu achten, dass Führungskräfte selbst eine Vorbildfunktion einnehmen und maßgeblich auch an der Gesundheit ihrer eigenen Mitarbeiter beteiligt sind. So sei laut Aksoy-Burkert ein enger Kontakt zu den Mitarbeitern mit der passenden Motivation und Wertschätzung notwendig, um nachhaltig Erfolge zu erzielen, denn Gesundheit schaffe mehr Anwesenheit im Betrieb und damit auch eine höhere Leistung.

Im Folgenden referierte Thomas Schreiner vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz zu „Prävention und Suchtverhalten am Arbeitsplatz“. In seinem Vortrag ging er unter anderem auf die Entstehung von Sucht im Allgemeinen und das Beispiel Alkohol im Speziellen ein. So bestehe laut Schreiner bei 9,3 Millionen Deutschen alkoholbedingter Beratungs- und Behandlungsbedarf. Im Weiteren ging er auf mögliche Interventionsmaßnahmen bei bereits bestehendem und die Prävention von Suchtverhalten am Arbeitsplatz ein.

Praxisworkshops für Unternehmen
Im Anschluss fanden drei verschiedene Workshops statt, bei denen die Teilnehmer Impulse erhielten, mit welchen Werkzeugen man psychische Belastungen im Unternehmen feststellen und auch beheben kann. Julia Krampitz stellte das „Programm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb“ vor, welches von BGM-Experten der DHfPG sowie der bundesweiten Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“ entwickelt wurde. Dieses Programm enthält verschiedene Bausteine, die sich entweder einzeln oder im Gesamten in Firmen umsetzen lassen. Welche Testverfahren zu psychischen Belastungen im Betrieb vorhanden sind, thematisierte Prof. Dr. Friedhelm E. Schwan vom Institut für Betriebs- und Flugmedizin (IBF). Dr. Volker Hielscher vom Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) gab abschließend wertvollen Input, wie eine betriebliche Arbeitszeitgestaltung auch als Schlüsselfaktor für die psychosoziale Gesundheit funktionieren kann.

Die über 100 Teilnehmer von großen und kleinen Firmen aus dem ganzen Saarland verließen die Veranstaltung mit der Erkenntnis, dass psychische Belastungen zwar im Moment ansteigen, sie es aber selbst in der Hand haben, diese Entwicklung zu stoppen und sich selbst sowie ihre Mitarbeiter bewusst zu mehr psychischer, aber auch körperlicher Gesundheit zu ermutigen. Unternehmen können in dieser Hinsicht sowohl professionelle Unterstützung von BGM-Dienstleistern einholen oder selbst aktiv werden und eigenes Personal qualifizieren, beispielsweise durch nebenberufliche Lehrgänge oder einschlägige Studienangebote im Bereich BGM.

Text: 662 Wörter/5.207 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Teilnehmerstatements (zusätzlich)

Raphael Brunner, Inspiration Fitness
„Ich hatte das Gefühl, wenn ich mich nicht anmelde, verpasse ich etwas. Das Thema betrifft mich als Bereichsleiter und Führungskraft genauso wie unser Unternehmen. Außerdem sind die Infos parallel zu meinem Master-Studium eine tolle Ergänzung. Toller Input und klasse Anregungen zur Reflexion meines Verhaltens als Führungskraft. Klasse auch die praktischen Handlungstipps und als Führungskraft clever zu agieren und zu reagieren.“

Nina Dörr, Rivita – Praxis für Gesundheitssport
„Für mich ist es immer interessant, Referenten aus der freien Wirtschaft zu hören. Außerdem sind solche Events wie das heutige toll zum Netzwerken. Und nicht zuletzt natürlich auch, um neuen Input zu erhalten und gelernte Sachen zu verinnerlichen.“

Weitere Informationen
www.dhfpg.de
www.gesundheitimbetrieb.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Mentale Fitness/Entspannung und Fitness/Gruppentraining gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der \\\“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\\\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum \\\“Bachelor of Arts\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\“Master of Arts\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum \\\“Master of Business Administration\\\“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
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Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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Computer IT Software

CONFACT guestlist: numeo erleichtert Veranstaltern das Teilnehmermanagement

Die numeo GmbH hat ihr Produktangebot weiter ausgebaut und eine Software-Applikation (App) mit Namen CONFACT guestlist entwickelt. Die Anwendung ermöglicht einen reibungslosen Anmeldevorgang und liefert den Organisatoren einer Veranstaltung gleichzeitig aktuelle Informationen darüber, welche Teilnehmer bereits anwesend sind und sich akkreditiert haben.

Dazu Marcus Schlüter, Geschäftsführer von numeo: „Die CONFACT guestlist macht vor allem dann Sinn, wenn es auf einer Veranstaltung nicht nur eine, sondern gleich mehrere Zugangsmöglichkeiten gibt. Die App verhindert zuverlässig Überschneidungen und Dopplungen, oder auch, dass versehentlich zu wenige oder zu viele Teilnehmer eingelassen werden.“

Die CONFACT guestlist kann von unbegrenzt vielen Mitarbeitern gleichzeitig genutzt werden, weil auf deren iPads sämtliche Informationen innerhalb von Sekunden aktualisiert werden. Dafür sorgt ein lokales WLAN-Netzwerk, das numeo seinen Kunden als zusätzlichen Service zur Verfügung stellt.

Schlüter weiter: „Die CONFACT guestlist kann sicherstellen, dass der Veranstalter immer die exakte Anzahl der anwesenden Gäste kennt. Unsere App sorgt von Beginn an für einen erfolgreichen Ablauf der Veranstaltung und ist somit eine ideale Ergänzung zu unserer bewährten Event-App CONFACT.“

Mit CONFACT bietet numeo verschiedene und sehr individuelle Möglichkeiten, eine Tagung, einen Kongress oder auch eine Messe interaktiv zu gestalten und die Teilnehmer aktiv in die Veranstaltung einzubinden. Dazu erhält jeder Besucher für die Dauer der Veranstaltung die App auf sein iPad, iPhone oder seinen iPod touch – oder aber ein Tablet, das numeo zur Verfügung stellt.

Schlüter abschließend: „CONFACT ermöglicht den direkten Austausch der Teilnehmer mit dem Veranstalter und auch untereinander. Wir sind stolz auf diese Event-App, weil wir mit CONFACT nicht nur den Teilnehmern, sondern auch dem Veranstalter selbst einen echten Mehrwert bieten können.“
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Die numeo GmbH mit Sitz in Stuttgart arbeitet im Bereich der Veranstaltungs-Software. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Software-Applikationen (Apps) und bietet damit verschiedene und sehr individuelle Möglichkeiten, eine Tagung, einen Kongress oder auch eine Messe interaktiv zu gestalten und die Teilnehmer aktiv in die Veranstaltung einzubinden. Dazu erhält jeder Besucher für die Dauer der Veranstaltung eine App auf sein iPad, iPhone oder seinen iPod touch – oder aber ein Tablet, das numeo zur Verfügung stellt. Weitere Informationen unter www.numeo.de

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