Tag Archives: Teilkasko

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Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

R+V-Infocenter: Leihvertrag bringt Klarheit

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

Wiesbaden, 8. März 2018. „Kannst Du mir Dein Auto leihen?“ Die wenigsten Fahrzeugbesitzer schlagen einem guten Freund diese Bitte ab. Doch wenn sie bei einem Unfall auf dem Schaden sitzen bleiben, kann das die Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Wer unnötigen Streit vermeiden will, sollte deshalb einen Leihvertrag abschließen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Crash mit teuren Folgen
Bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners genauso, als wenn der Fahrzeughalter selbst gefahren wäre. Doch dann stuft sie in der Regel den Schadenfreiheitsrabatt zurück. So entstehen dem Autobesitzer Kosten, die bei der Haftpflichtversicherung schnell einige hundert Euro pro Jahr betragen können. „Die Höhe hängt davon ab, welche Rabattstufe der Vertrag hatte und wie weit er zurückgestuft wird“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Auch auf die folgenden Jahre wirkt sich die Rückstufung aus.

Hinzu kommt die mögliche Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung. „Ist der Wagen gar nicht kaskoversichert, muss der Halter den Schaden an seinem eigenen Auto komplett selbst bezahlen“, erklärt R+V-Experte Walter.

Leihvertrag bringt Klarheit
Beim Verleihen des Wagens ist es deshalb wichtig, vorher zu klären, wer für mögliche Schäden oder Strafzettel aufkommt – etwa mit einem Leihvertrag. Vorlagen hierfür finden Verbraucher im Internet, zum Beispiel bei den großen Automobilclubs. Damit es nicht zum Streit kommt, ist sinnvoll, dort auch Vorschäden wie Dellen oder Schrammen aufzulisten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer bei seiner Autoversicherung als alleiniger Fahrer eingetragen ist, sollte sein Auto besser nicht verleihen. Bei einem Unfall kann die Versicherung den Vertrag umstellen und die zusätzlichen Beiträge nachfordern – auch Vertragsstrafen oder Leistungskürzungen sind möglich.
– Autobesitzer sollten sichergehen, dass der Fahrer einen gültigen Führerschein hat. Falls nicht, muss die Kaskoversicherung bei einem Unfall nicht zahlen. Für Haftpflichtschäden kommt die Versicherung zwar in der Regel trotzdem auf, kann aber vom Fahrer und vom Versicherten einen Teil der Aufwendungen zurückfordern oder sogar eine Strafanzeige stellen.
– Ist das Auto noch verkehrssicher? Ein Blick auf die TÜV-Plakette zeigt, ob die Hauptuntersuchung noch gültig ist.

Wann zahlt welche Versicherung?
Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei berechtigten Schadenersatzansprüchen Dritter. Sie deckt Personen-, Sach- und Vermögensschaden ab.

Die Kfz-Kaskoversicherung erstattet die Schäden am eigenen Auto. Der Umfang hängt davon ab, ob es sich um eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung handelt. Durch die Teilkasko ist das Auto beispielsweise bei Diebstahl, Brand, Explosion und Glasbruch versichert. Die Vollkasko ersetzt darüber hinaus Schäden durch selbst verschuldete Unfälle und mutwillige Beschädigung.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Versicherungsfragen auf den Punkt gebracht!

Vollkasko oder Teilkasko: Wo besteht eigentlich der Unterschied?

Die Vollkasko Versicherung übernimmt alle Unfallschäden, die von der zuständigen Versicherung anerkannt werden. Bei der Teilkasko Versicherung übernimmt die Versicherung lediglich vertraglich vereinbarte Teilzahlungen.

Im Rahmen einer Vollkaskoversicherung sind die Kosten am Fahrzeug, die bei Unfällen entstehen, weitgehend abgedeckt. Sobald ein Schadensfall auftritt, wird genau geprüft, ob die Vollkasko Versicherung zur Zahlung verpflichtet ist. Für Neuwagen ist diese Art der Versicherung wichtig, wenn im Schadensfall die Kosten vom Versicherungsträger übernommen werden sollen. Sie sollten bedenken, dass auch ein Totalschaden eintreten kann, der nur von einer Vollkasko übernommen wird. Wer beim Neuwagen auf die Vollkasko Versicherung verzichtet, spart in vielen Fällen an der verkehrten Stelle. Ein Neuwagen kann ohne Weiteres in einen Unfall oder Einbruch verwickelt werden, dann merken Sie schnell, dass eine Teilkasko Versicherung kaum ausreicht. Vollkasko Versicherungen mit einer Selbstbeteiligung senken die Prämien und die Höhe der Summe, die im Schadensfall gezahlt wird. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto besser ist die persönliche Schadensfreiheitsklasse, die zu weniger Versicherungsprämien führt.

Die Teilkasko Versicherung wird meistens für gebrauchte Fahrzeuge gewählt, weil die Höhe der monatlichen Versicherungs-Prämie geringer ausfällt als bei der Vollkasko Versicherung. Mit der Teilkasko Versicherung erhalten Sie eine Grundversicherung, die als Basisversicherung angesehen werden kann. Zusatzversicherungen werten die Versicherung auf und erweitern den Versicherungsschutz für das Fahrzeug. Für Fahrzeughalter ist Haftpflichtversicherung zwingend vorgeschrieben, wenn Sie zusätzlich mindestens die Teilkasko Versicherung oder besser noch die Vollkasko Versicherung wählen, belasten am Schluss die Kosten nicht ihr Budget. Wenn Sie lediglich die Teilkasko Versicherung gewählt haben, müssen Sie alle Schäden, die Sie selbst verursachen und die Summe der Schäden, die Sie anderen Autos zufügen, selbst bezahlen. Unwetterschäden werden erst ab Windstärke 8 übernommen, bei Einbrüchen in das Fahrzeug werden die Schäden nur zum Teil übernommen.

Zusatzversicherungen runden das Versicherungsangebot für Fahrzeughalter ab. Mit der Vollkaskoversicherung sind möglich Schadensfälle so weit wie möglich abgedeckt, wenn Sie auf der Suche nach Zusatzversicherungen sind, können Sie zum Beispiel das Plus Paket wählen. Bei diesen Zusatzversicherungen wird häufig bei Unfällen gezahlt, die selbst verschuldet worden sind. Ersatz- und Entsorgungskosten werden übernommen, wenn es im Vertrag schriftlich festgehalten worden ist. Im Rahmen der Zusatzversicherungen ist es möglich, einen Zweitwagen übergangsweise zu finanzieren, bis der Unfallwagen repariert worden ist. Mit den Zusatzversicherungen lässt sich jede Kaskoversicherung individuell aufstocken, damit das Leistungspaket der Versicherung zum aktuellen Bedarf passt. Zusatzversicherungen sind also der beste Weg, den Versicherungsschutz für das Fahrzeug zu optimieren. Unter https://www.zahlt-die-vollkasko.de/ können mehr Information finden.

Was deckt die Vollkaskoversicherung, Teilkaskoversicherung und die Haftpflicht ab? Welche Zusatzversicherungen sind sinnvoll? Was tun wenn die Versicherung nicht zahlt? Der Ratgeber informiert über die Leistungen verschiedener Kfz-Versicherung und bietet Hilfe & Tipps was man tun kann wenn die Versicherung nicht zahlen möchte!

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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com)

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu.

Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen.

Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“

Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos

Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten bei GVV-Privat ab dem 01.01.2018 einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz. Geht dem Elektroauto der Strom aus, gilt das im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes als Panne und das Fahrzeug wird zur nächsten Stromtankstelle gebracht. Auch die zum Pkw gehörige Ladestation inklusive Ladekabel ist zukünftig mitversichert.

Akkus mitversichert

Technisch wichtigste Komponente bei Elektro- und Hybrid-Pkws ist der Akku, der im CLASSIC-Tarif von GVV-Privat besonders berücksichtigt wird. So sind seit Neuestem in der Teilkaskoversicherung Folgeschäden am Akku, die durch einen Tierbiss oder durch einen Kurzschluss an der Verkabelung entstehen, bis zu 10.000 Euro mitversichert. In der Vollkaskoversicherung ist der Akku im Rahmen einer Allgefahrendeckung sogar rundum abgesichert. Zusätzlich sind auf Wunsch die Entsorgungskosten des Akkus bei einem Totalschaden des Autos bis 2.000 Euro versicherbar.

Weitere Informationen unter www.gvv.de

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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50933 Köln
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Auto Verkehr Logistik

„Steinschlag in der Windschutzscheibe“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Timo F. aus Weißenfels:
In ein paar Wochen fahren wir in den Urlaub. Jetzt habe ich einen Steinschlag in meiner Windschutzscheibe entdeckt. Muss ich die Scheibe vorher noch komplett austauschen lassen oder ist auch eine Reparatur möglich?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Bei einem Steinschlag in der Windschutzscheibe sollten Autofahrer immer so schnell wie möglich eine Werkstatt aufsuchen. Denn ein kleiner Schaden kann sich zu einem Riss entwickeln und dadurch die Sicherheit gefährden. Ob Mechaniker die Scheibe auswechseln müssen oder eine Reparatur ausreicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Laut Gesetzgeber ist es Pflicht, die Scheibe auszutauschen, wenn sich der Schaden im direkten Sichtfeld des Fahrers befindet. Außerdem ist keine Reparatur mehr möglich, wenn der Steinschlag weniger als zehn Zentimeter vom Glasrand entfernt oder größer als fünf Millimeter ist. Darüber hinaus dürfen die Zwischenfolie oder gar die Innenscheibe nicht beschädigt sowie bereits Wasser oder Schmutz in die Scheibe eingedrungen sein. Für die Kosten von Reparatur oder Austausch kommt eine Teilkaskoversicherung auf. Bei einer Reparatur verzichtet der Versicherer dabei unter bestimmten Voraussetzungen auf die Selbstbeteiligung. Ist ein Tausch nötig, müssen Betroffene den Selbstbehalt allerdings übernehmen. Bei beiden Verfahrensweisen erwartet Autofahrer keine Anhebung ihrer Versicherungsprämie. Übrigens: Vor längeren Autofahrten sollten Reisende spezielle Scheibenaufkleber im Handschuhfach deponieren. Unmittelbar nach dem Steinschlag angebracht, schützen sie die Scheibe bis zur nächsten Werkstatt vor weiterem Einreißen oder Verschmutzungen. Der Aufkleber darf die Sicht des Fahrers aber nicht behindern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.438

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Wie Sie Wildunfälle vermeiden können

ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Wildwechsel

Auf Deutschlands Straßen kommt es jährlich zu rund 230.000 Wildunfällen mit Personen- und Sachschäden. Eine Vielzahl dieser Unfälle passieren im Herbst, wenn die Tage oft neblig beginnen und die Abenddämmerung früh einsetzt; aber auch wenn die Tiere ihre Brunftzeit haben oder sich aktiv auf den kargen Winter vorbereiten. Dabei sind die meisten Unfälle mit wild lebenden Tieren nicht unvermeidbar. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um diese Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten:

Wildwechsel: So verhalten Sie sich richtig
Bei Wildwechsel Fuß vom Gas – Geschwindigkeit anpassen! Empfehlung: max. 60 km/h
Aufmerksam Wald- und Straßenränder beobachten.
Besondere Vorsicht in der Dämmerung, bei Nacht oder bei Nebel.
Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wege bei; hier fehlen aber oft noch Warnhinweise.
Mit Nachzüglern rechnen! Ein Tier kommt selten allein.
Wenn Tiere im Scheinwerferkegel auftauchen – Abblenden, abbremsen, hupen!

Wenn ein Unfall unvermeidbar ist
Lenkrad festhalten! Geradeaus lenken!
Abbremsen!
Vorsichtig sein beim Ausweichen!

Wenn Wild angefahren wurde
Warnblinker einschalten und Unfallstelle sichern!
Totes Wild niemals mitnehmen!
Verletztes Wild nicht verfolgen!
Bei verletzten Personen erste Hilfe leisten; ggf. Krankenwagen oder Notarzt rufen.
Polizei verständigen!
Bei Kfz-Schäden eine Bescheinigung für die Teilkaskoversicherung von der Polizei oder dem Revierinhaber ausstellen lassen.

So urteilten Gerichte:

Zusammenstoß mit Wild
Grundsätzlich kommt die Teilkaskoversicherung für Unfälle mit Haarwild (Wildschwein, Reh, Hirsch, Fuchs, Hase) und je nach Vertrag auch mit anderen Tierarten auf; die Vollkaskoversicherung übernimmt aber in jedem Fall die Schäden am eigenen Fahrzeug. Kommt es nach einer Begegnung mit einem Wildtier zu einem Schaden am Wagen, der nicht durch einen Zusammenstoß, sondern etwa durch Ausweichen verursacht wird, handelt es sich nicht um einen Willdunfall. Hier kann der Schaden aber unter Umständen als sogenannter „Rettungskostenersatz“ geltend gemacht werden. Darunter fallen Aufwendungen, die bei Eintritt des Versicherungsfalls gemacht werden, um diesen abzuwenden. DIe Versicherung zahlt aber nur, sofern die Reaktion des Fahrers nicht reflexhaft und unter Berücksichtigung der Größe des Tieres angemessen war (OLG Saarbrücken, Az.: 5 U 356/10 – 57).

Auffahrunfall
Wie ist die Rechtslage, wenn ein Autofahrer in ein schon totes Wildschwein hineinfährt? Vertraut man auf das Urteil des Landgerichts Stuttgart, entspricht diese Unfallvariante der Haarwild-Versicherungsklausel, die besagt, dass zwar das Fahrzeug nicht aber das betroffene Tier in Bewegung sein muss. Somit steht die Versicherung in der Zahlungsverpflichtung ( LG Stuttgart, Az.: 5 S 244/06).

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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GVV-Privat laut VersicherungsJournal.de günstigster Versicherer bei Leichtkraftfahrzeugen

Jedes Jahr müssen per 01. März Leichtkraftfahrzeuge und Quads ein neues Kennzeichen als Nachweis des Versicherungsschutzes vorweisen. Das Online-Magazin „VersicherungsJournal.de“ hat dazu aktuell die Tarife und Konditionen von 28 Versicherungen verglichen. Gleich in mehreren Kategorien erweist sich GVV-Privat als günstigster Anbieter. Insbesondere für Fahrer unter 23 Jahren: Sowohl in der Kombination aus Haftpflicht und Teilkasko als auch in der reinen Haftpflicht ging GVV-Privat als Sieger des Onlinevergleichs hervor.

Große Preisunterschiede bei Versicherung von Leichtkraftfahrzeugen

Wie auch Mofas und Mopeds benötigen vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit max. 50 ccm Hubraum alljährlich per 01. März ein neues Versicherungskennzeichen. „VersicherungsJournal“ hat Tarife und Leistungen in diesem Segment verglichen und ist dabei auf Preisunterschiede mit Differenzen von fast 900 Prozent gestoßen. Besonders deutlich sind diese bei der Kombination aus Haftpflicht und Teilkasko für Fahrer unter 23 Jahren. Ergebnis: Nur bei einem einzigen Anbieter kostet der Versicherungsschutz weniger als 100 EUR – bei GVV-Privat mit einem Jahresbeitrag von lediglich 81,80 EUR.

Basistarife für junge Fahrer bei GVV unschlagbar günstig

Auch bei der reinen Haftpflichtversicherung – ohne Kaskoaufschlag – führt GVV-Privat die Liste im positiv günstigen Sinne an. In der Basis-Variante zahlt der junge Fahrerkreis 49,90 EUR jährlich. Die Teilkasko kostet für unter 23-Jährige gerade mal 31,90 EUR. Damit orientiert GVV-Privat sich direkt an den hauseigenen Tarifen und Leistungen für Mopeds und Mofas. Des Weiteren konnte GVV-Privat sich mit den Tarifen für Versicherungsnehmer über 23 Jahren in allen Disziplinen den 2. Platz unter den preiswertesten Anbietern sichern.

Für Nachzügler – Versicherungskennzeichen 2016/2017 direkt online anfordern

Bestellen kann man die neuen grünen Kennzeichen direkt online unter www.gvv.de/mofa . Fragen beantwortet die GVV-Serviceabteilung telefonisch unter 0221 4893-553.

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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Neues Mofa-Kennzeichen ab 1. März 2016 – GVV-Privat: Verlust des Versicherungsschutzes droht

Neues Mofa-Kennzeichen ab 1. März 2016 - GVV-Privat: Verlust des Versicherungsschutzes droht

GVV-Privat – Kleinkraftrad-Versicherung

+ Davon betroffen: Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds, E-Bikes und E-Roller, Segways, Quads und Trikes

Kleinkrafträder wie Mofas und Mopeds benötigen ab 01. März 2016 ein Versicherungskennzeichen mit grüner Schrift. Wer die Umstellung verpasst, verliert seinen Versicherungsschutz und macht sich zudem strafbar. GVV-Privat weist auf die Umstellung hin und bietet allen Mofa- und Mopedfahrern das Versicherungskennzeichen 2016/2017 schon für 49,90 EUR im Jahr. Unfallfreies Kleinkraftrad-Fahren wirkt sich bei GVV-Privat zudem positiv auf den Schadenfreiheitsrabatt beim Einstieg in die Kfz-Versicherung aus.

Freie Fahrt 2016/2017 nur mit grünem Kennzeichen

Die Farbe des erforderlichen Kleinkraftrad-Kennzeichens wechselt jährlich – Stichtag ist jeweils der 1. März. Die Regelung betrifft Kleinkrafträder wie Mofas und Mopeds, E-Bikes und E-Roller, Segways, Quads und Trikes. Das Fahren mit abgelaufenem Kennzeichen gilt als Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und kann mit Geldstrafen geahndet werden.

Nachvollziehbar wird die strikte rechtliche Handhabung vor dem Hintergrund, dass Mofas und Mopeds fast doppelt so viele Unfälle verursachen wie Motorräder.* Umso wichtiger, sich rechtzeitig um ein gültiges Versicherungskennzeichen zu kümmern und gut abgesichert unterwegs zu sein, so Jörg Kolter, Teamleiter Kfz bei GVV-Privat.

Grundabsicherung und komfortable Risikoabdeckung

GVV-Privat bietet Mofa- und Mopedfahrern günstige Versicherungskonditionen: Schon für 49,90 EUR jährlich schützt die Haftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von 100 Mio. EUR vor den finanziellen Folgen von Schäden, die Eigentümer, Fahrer und Mitfahrer beim Gebrauch des Kraftrades Dritten zufügen.

Für 81,80 EUR pro Jahr ist auch die Teilkasko enthalten, die für Schäden am eigenen Fahrzeug wie z. B. durch Sturm, Hagel oder Blitz aufkommt. Sie bezahlt auch, wenn das Fahrzeug gestohlen wird. Ebenso werden Schäden, die aus Schneelawinen, Überschwemmungen, Bränden, Zusammenstößen mit Tieren oder durch Marderbiss entstehen, schnell und unkompliziert reguliert.

So erhält man die neuen Versicherungskennzeichen

Die Versicherungsverträge können direkt online unter www.gvv.de/mofa oder telefonisch unter der GVV-Servicenummer 0221-4893-553 abgeschlossen werden. Das neue grüne Kennzeichen wird anschließend mitsamt dem Versicherungsschein per Post verschickt.

* Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit dem 01. Januar 2016 können nun auch Personen außerhalb des kommunalen Dienstes das Versicherungsangebot nutzen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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Kasko-Versicherung: Viele Autos 2016 in neuer Typklasse

ARAG Experten klären, was es mit den neuen Typklassen auf sich hat

Zahlreiche Autos sind kürzlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in der Teil- und Vollkaskoversicherung in niedrigere Typklassen eingestuft worden. Das kann sich auch auf die für das kommende Jahr zu zahlenden Versicherungsbeiträge auswirken. ARAG Experten sagen, was es mit den Typklassen eigentlich auf sich hat und wie viele Autos konkret betroffen sind.

Auf die Zahl der Schäden kommt es an
Der Fahrzeugtyp ist einer von mehreren Faktoren, den die Autoversicherer der Berechnung ihrer Beiträge zugrunde legen. Denn während einige Fahrzeugtypen nur eine geringe Schadensbilanz haben, kommen anderer Fahrzeugtypen die Versicherer deutlich teurer. Daher gilt in der Regel: Je niedriger die Einstufung in der jeweiligen Typklasse, desto günstiger die Auswirkung auf den Versicherungsbeitrag. Andersherum kann sich eine höhere Einstufung negativ auf die Versicherung auswirken. Der GDV bringt deshalb einmal jährlich ein Typklassenverzeichnis heraus, das die am Markt befindlichen Fahrzeuge in 16 Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, 25 Typklassen in der Vollkasko- und 24 Typklassen in der Teilkaskoversicherung einstuft. Maßgeblich für die Einordnung in die Typklassen sind die Fahrzeugschäden und die daraus resultierenden Reparaturkosten – und zwar bezogen auf die jeweils letzten drei Jahre. Das bedeutet: Mussten die Versicherer bei einem bestimmten Automodell für weniger Schäden aufkommen als in den Vorjahren, wird das Fahrzeug in eine niedrigere Typklasse eingestuft. Umgekehrt folgt aus häufigeren Schadensmeldungen die Einstufung in eine höhere Typklasse. Je nach Versicherungsart spielen zudem unterschiedliche Faktoren eine Rolle: Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung ist Fahrzeugart und Fahrweise der Nutzer ausschlaggebend. Für die Kaskoversicherung werden neben Unfällen auch Brände, Diebstähle, Glasschäden und Schäden durch Naturgefahren berücksichtigt. Die Typklasseneinstufung sei allerdings für die Versicherungsunternehmen unverbindlich, so der GDV. ARAG Experten empfehlen deshalb, beim zuständigen Versicherer nachzufragen, ob sich eine niedrigere Einstufung auch im Beitrag für das kommende Jahr wiederfindet.

45 Prozent der kaskoversicherten Autos betroffen
Laut GDV wurden im neuen Verzeichnis rund 45 Prozent der in Deutschland zugelassenen Automodelle in eine andere Typklasse eingestuft. In konkreten Zahlen bedeutet das: Rund 8,6 Millionen vollkaskoversicherte und knapp 5,3 Millionen teilkaskoversicherte Autos finden sich in einer niedrigeren Klasse wieder. Deutlich weniger, nämlich knapp 800.000 vollkaskoversicherte und knapp 300.000 teilkaskoversicherte Pkw wurden in eine höhere Klasse eingestuft. Anders sieht es bei der Kfz-Haftpflichtversicherung aus, so der GDV: Für 70 Prozent der zugelassenen Fahrzeuge blieb die Einstufung auch im neuen Verzeichnis unverändert. Nur rund 14 Prozent wurden in eine niedrigere Klasse eingestuft. Circa 16 Prozent erhielten eine höherer Einstufung.

ARAG Praxistipp:
Wer wissen möchte, in welcher Typklasse sich sein Automodell in der aktuellen Statistik wiederfindet, kann die Suchfunktion des GDV unter www.typklasse.de nutzen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Mit dem Wohnmobil durch die Welt reisen, aber sicher!

Günstige Wohnmobilversicherungen mit vielen unterschiedlichen Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherungen online vergleichen – Siktas24 Versicherungsvergleich

Mit dem Wohnmobil durch die Welt reisen, aber sicher!

Versicherungsvergleich Wohnmobilversicherungen

Wohnmobile haben in den letzten Jahrzehnten viele neue Freunde gefunden und die Zahl der Neuanmeldungen steigt gerade zur Urlaubszeit rasant an. Durch die Kombination von Fahrzeug und mobilen Wohnheim sind Wohnmobile vor allem bei Individualreisenden extrem beliebt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Ausstattungs- und Motorvarianten für die einzelnen Modelle. Gleiches gilt für die jeweilige Haftpflicht- und Kaskoversicherungen, die je nach Modell große Preisunterschiede aufweisen. Der unabhängige Versicherungsvergleich von Siktas24 bietet eine Plattform, die einem schnell und unkompliziert den günstigsten Tarif ermittelt und gleichzeitig auf ein Angebot erstellt, wenn die User die notwendigen Angaben hinterlegt.

Zur Ermittlung der passendenden Wohnmobileversicherung werden zunächst einmal der Neuwert des Fahrzeuges, das Datum der Erstzulassung und das zulässige Gesamtgewicht benötigt. Die jährliche Nutzung in Kilometer und die Art der Unterbringung sind ebenfalls wichtige Informationen für einen umfassenden Versicherungsvergleich. Bei der Auswahl der richtigen Schadensfreiheitsklasse und der Teil- und Vollkaskotarife kann der User dann das Angebot perfekt auf die eigenen Bedürfnisse abstimmten.

Letztendlich ist der Preis entscheidend für die Auswahl der richtigen Versicherungsgesellschaft und der Versicherungsvergleichsrechner ermittelt dann in wenigen Sekunden den günstigsten Tarif für das angegebene Fahrzeug. Einen Überblick über alle Wohnmobilversicherungen kann man sich unter www.siktas24.de online verschaffen. Bei Fragen zu den Schadensfreiheitsklassen, den Teil- und Vollkaskotarifen und bei allgemeinen Fragen zu einer Wohnmobilversicherung, kann man sich auch telefonisch und per E-Mail an das Maklerbüro wenden.

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Der Versicherungsvergleichsrechner von Siktas24 ermöglicht Privat- und Firmenkunden einen unabhängigen Versicherungsvergleich für Gewerbeversicherungen und alle Versicherungen im privaten Bereich. Hierbei kann der User sich den jeweils günstigsten Tarif anzeigen lassen und direkt online das gewünschte Versicherungspaket abschließen. Die jeweiligen Gewerbeversicherungen und Privatkundenversicherungen lassen sich perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden zusammenstellen. Auf Wunsch kann man sich umfassend bei einem persönlichen Termin beraten lassen. Bei Fragen zu den einzelnen Versicherungspaketen stehen die Experten von Siktas24 jederzeit telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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Hochwasser-Ratgeber für das Auto

Wann zahlt die Voll-, wann die Teilkasko – und muss der Autofahrer haften? Antworten der Sparkassen DirektVersicherung AG

Hochwasser-Ratgeber für das Auto

Hilft auch bei Hochwasser: Auto Protect Plus der S-Direkt

Das Hochwasser erreichte dieser Tage neue, bedenkliche Rekordwerte im Süden und Osten des Landes. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei. Viele Ortschaften und ganze Städte stehen komplett unter Wasser; in den Überschwemmungsgebieten müssen Landstriche evakuiert und Deiche verstärkt werden. Und ein trauriger Höhepunkt ist, dass im europäischen Raum bereits mindestens 15 Personen ihr Leben in den Fluten verloren.

Doch auch von großen materiellen Belastungen wird zu reden sein. Die Bundesregierung stellte zwar kurzfristig finanzielle Unterstützung in Aussicht, aber viele Menschen fragen sich auch, in welchem Umfang ihre Versicherung für Schäden aufkommt. Wie ist zum Beispiel ein Fahrzeug geschützt? Die Sparkassen DirektVersicherung AG hat deswegen aus aktuellem Anlass ein paar wichtige Fakten zusammengestellt:

Was deckt die Teil- oder Vollkaskoversicherung ab?

– Beruhigend: Schäden durch unmittelbare Einwirkung von Überschwemmung sind durch die Teilkasko abgedeckt – also auch durch eine Vollkasko, in der ja die Teilkasko automatisch enthalten ist.

– Beispiel: Ein auf der Straße geparktes Auto wird durch unmittelbare Einwirkung einer Überschwemmung – eindringendes Wasser – beschädigt. Es gilt die Regel: Versichert ist der Fall, wenn das Wasser zum Auto kommt; nicht umgekehrt.

– Ähnliches gilt für Beschädigungen durch Steine, die bei sehr starken Regenfällen auf abschüssigem Gelände in Bewegung geraten sind.

– Dringt aber das Wasser in den Motorraum ein, weil Sie z. B. durch eine tiefe Wasseransammlung fahren, und es entsteht ein Wasserschlagschaden, liegt ein Unfall vor – und in diesem Fall zahlt nur die Vollkasko-Versicherung.

Schadenminderungspflicht: Haften Sie als Autofahrer bei Gefahren mit?

Schadenminderungspflicht bedeutet, dass der Versicherungsnehmer dafür Sorge trägt, drohenden Schaden bestmöglich einzugrenzen oder abzuwenden. Ein auf den ersten Blick umfassender Kfz-Versicherungsschutz kann also durch Eigenverschulden eines Autofahrers hinfällig werden.

Im Fall „Überschwemmung“ bedeutet das konkret: Der Fahrzeugführer sollte nicht über Straßen oder durch Unterführungen mit Hochwasser fahren. Auch das Parken auf hochwassergefährdeten Flächen trotz Warnung kann den kompletten Verlust des Versicherungsschutzes zur Folge haben. Autofahrer sollten ihr Ihr Auto also schnellstmöglich in Sicherheit bringen…

Ein Plus bei der Sparkassen DirektVersicherung AG:

Normalerweise liegt in den oben genannten Fällen eine sog. grobe Fahrlässigkeit vor, wenn ein Fahrzeughalter trotz Warnung vor Hochwasser sein Auto nicht rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich entfernt oder in diesen einfährt. Die Kaskoversicherung setzt dann ganz oder teilweise aus. Wir verzichten auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit in allen Produktvarianten.

Die aufgezählten Schadenbeispiele sind also bei der Sparkassen DirektVersicherung abgedeckt.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt Schnelligkeit und einen Rund-um-die-Uhr-Service.

Am Bedarf der Kunden ausgerichtete Verträge sind die Basis für kundengerechte, risikoangemessene und damit faire Preise. Daneben ist die unbedingte Serviceorientierung ein entscheidender Nutzen. Kundenfreundliche Geschäftszeiten, Kompetenz, Schnelligkeit, 24-Stunden-Hilfe im Schadenfall sind nur einige der Servicekomponenten der Sparkassen DirektVersicherung AG.

Kontakt
Sparkassen DirektVersicherung AG
Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
0211 / 729 84 01
juergen.cramer@sparkassen-direkt.de
http://www.sparkassen-direkt.de; www.facebook.com/sdv24

Pressekontakt:
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