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„Lieben Sie Musik?“

Wie Musik der Menschheit auf die Beine half, zeigte Helge Rosenbaum in seinem Vortrag bei der „TEDx Koeln“-Veranstaltung.

"Lieben Sie Musik?"

In der Kooperation liegt die Kraft
Was macht uns Menschen einzigartig? Was ist das unverwechselbare Identitätsmerkmal? „Es ist die Fähigkeit, in hochkomplexen Situationen auf höchstem Niveau zu kooperieren“, erklärte Impulsgeber Helge Rosenbaum jüngst bei einer TEDx-Veranstaltung in Köln.

Unsere Vorfahren entdeckten einst: Sie profitieren, wenn sie individuelle Stärken zusammenbringen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Heute ist Kooperation für uns selbstverständlich. Wir tun es ständig: Ob wir mit Geschwistern kooperieren, um an das Nutella-Glas ganz oben im Schrank zu kommen. Mit unseren Kollegen, um einen Auftrag abzuschließen. Oder mit wildfremden Menschen, wenn wir im Stadion die Fußballmannschaft mit einem synchronen Klatschen anfeuern. „Dieses Phänomen des gemeinsamen synchronen Klatschens zeigt, dass uns Kooperation im Blut liegt“, so der 53-jährige. Gelingende Kooperation basiert auf zwei Voraussetzungen: Jeder muss eine Kompetenz einbringen und wissen, was er zu tun hat.

Auf dem Weg zum inneren Puls
Um das zu verdeutlichen, ließ Rosenbaum seine Zuhörer zu unter den Stühlen platzierten Instrumenten greifen. Der Impulsgeber arbeitet seit vielen Jahren mit brasilianischen Trommeln und formt damit in kürzester Zeit aus heterogenen Gruppen pulsierende Samba- Orchester. „Die Instrumente provozieren, dass die Teilnehmer ihren ganz eigenen Life Beat hören, finden und ihm folgen können“, weiß Rosenbaum, der sein Publikum in Workshops und interaktiven Keynote-Vorträgen mit auf die Reise zum eigenen Lebensmotiv – dem Life Beat – nimmt.

„In einen Rhythmus einsteigen, das kann allein der Mensch, denn die Evolution hat in uns so etwas wie ein musikalisches Gen abgelegt, einen genetischen Puls“, sagt Rosenbaum, dessen eigenes Lebensmotiv stark von der Musik geprägt ist. Aber wozu dient dieser Puls? Musik wecke Sympathieeffekte, die relevant sind, um Gemeinschaften zu bilden. Und Gemeinschaften sichern nachweislich den Fortbestand der Menschheit. Es ist also denkbar, dass Menschen schon sehr früh Musik nutzten, um miteinander zu kooperieren.

Rosenbaum hielt den Vortrag auf Einladung der Organisatoren der „TEDx Koeln“-Konferenz. Hier treffen sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und präsentieren ihre Ideen und Visionen. Die Vorträge werden aufgezeichnet, übersetzt und gehen um die ganze Welt.

Hier der Link zu Helge Rosenbaums Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=nR5qcrTfMP8

Nähere Informationen unter http://www.helgerosenbaum.de/

Impulsgeber Helge Rosenbaum vermittelt den Life Beat für Führungskräfte, Mitarbeiter und Einzelpersonen. Mit acht Jahren beginnt er seine musikalische Ausbildung, mit zwölf Jahren folgt die erste Band. Nach Studium der Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln/Abtl. Wuppertal, mit Abschluss zum Dipl.-Instrumentalpädagogen verfolgt er seinen musikalischen Weg. Neben Engagements in verschiedenen Bands, schreibt er zwei Fachbücher. Heute gibt Rosenbaum sein Wissen und seine Erfahrung in Form von interaktiven Musikkonzepten innerhalb seiner Seminare, Trainings und Vorträge weiter.

Kontakt
Helge Rosenbaum – Life Beat
Helge Rosenbaum
Albblickstrasse 5
72116 Mössingen
+49 7473 379 276
mail@helgerosenbaum.de
http://www.helgerosenbaum.de

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Space Coach Academy

Interview mit dem Founder Alexander Maria Faßbender

Space Coach Academy

Interview mit Alexander Maria Faßbender – Coach und Speaker und Founder der Space Coach Academy (Teil 1)

Inspiration for life® – ist das Markenzeichen von Alexander Maria Faßbender. Er ist einer der anerkanntesten und bekanntesten Coaches und Speaker weltweit. Mut, Vertrauen, Motivation, interpretationsfreie Kommunikation sowie seine Eigenkreation MUTIVATION® sind nur ein Teil all der Themen, die er seinen Teilnehmern mit auf den Weg gibt. Alexander Maria Faßbender ist ein Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte.

Fragen
1.Sie sind Wahrnehmungsexperte. Wie kann man seine Wahrnehmung schulen? Können Sie Beispiele dafür nennen?

Die Wahrnehmung kann ich schulen, indem ich mir eine Auszeit vom Leben nehme. Ich setze mich in ein Cafe oder auf eine Parkbank und beobachte einfach die Leute um mich herum. Das ist bereits eine kleine Übung, um die Wahrnehmung zu schulen, die jedoch die wenigsten Menschen machen. Meistens sitzen sich zwei Leute in einem Cafe gegenüber und spielen mit ihrem Handy oder lesen in einer Zeitung. Kommunikation funktioniert so aber nicht! Wer für Wahrnehmung keine Zeit hat und die Achtsamkeit nicht lebt, wird sich am Ende seines Lebens fragen, warum er so wenig vom Leben hatte.

2.Inspiration4 Life ist auch Ihr Thema? Was verbirgt sich dahinter? Wie kann man ein inspiriertes Leben leben?

Inspirieren bedeutet, den eigenen Spirit in sich zu spüren und wieder zu leben. Ich möchte Menschen in ihrer Aufmerksamkeit bestärken und sie inspirieren. Aufgrund dieser Motivation ist Inspiration4Life entstanden. Inspiration bedeutet, dass ich erkenne, dass nicht allein das Ganze zählt, sondern dass auch ein kleiner Teil viel bewirken kann. Diese Mentalität haben uns andere Länder weit voraus. Der Deutsche neigt dazu, den „ganzen Kuchen“ zu essen, fühlt sich dann jedoch überfüllt, wenn er den Kuchen aufgegessen hat. Hätte er nur ein Stück vom Kuchen gegessen, wäre er zufrieden gewesen.

3.Wie kann man Kreativität in sein Leben bringen?
Ich bin höchst kreativ, kann jedoch nicht sagen, woher das kommt. Sie können mir einen Text hinlegen und sagen, dass ich einen Roman daraus schreiben soll. Wenn der Text mir gefällt, mache ich das ohne Weiteres. Ich suche und finde. Ich lebe nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht!“. Die Amerikaner sind viel lockerer und antworten auf einen Vorschlag mit „great“ und sind schnell zu begeistern. Der Deutsche ist da viel zurückhaltender und reagiert eher mit Skepsis. Über den Vorschlag wird hierzulande lange nachgedacht und die begeisterte Reaktion kommt auch erst viel später.

4.Sie haben eine Space Coaching Academy gegründet. Was verbirgt sich dahinter?
Die Space Coaching Academy gibt es jetzt vier Jahre und es steht ein durchdachtes Konzept dahinter. Die Aufgabe besteht in der Betreuung der privaten Weltraumtouristen, im Moment im suborbitalen Raum bis 110 km Höhe und später auch im orbitalen Raum ab 350 km Höhe. Später soll der Raum dann ausgedehnt werden bis zum Mond und Mars, aber das dauert noch. Weltraumtouristen sind extremen körperlichen Belastungen und Extremsituationen der fünf Sinne – Geruch, Geschmack, Fühlen, Sehen, Hören – ausgesetzt, und wir haben festgestellt, dass wir Menschen auf der Erde aus diesen Extremsituationen sehr viel lernen können. Wir haben Astronauten interviewt und ein Programm aufgestellt, das auf den Fähigkeiten und Fertigkeiten von Astronauten basiert, die für uns vorteilhaft sind.

Wir bauen die Akademie derzeit auf mit dem Ziel, weltweit 500 Coaches zu haben, weil der Bedarf der privaten Weltraumindustrie sehr groß ist. Wir haben uns eine Art Alleinstellungsmerkmal geschaffen, zu dem es keine Konkurrenz gibt. In Deutschland wird gefragt, wofür das gut sein soll, während in Amerika jeder sagt: „What a fantastic idea!“ Im Ausland interessiert man sich dafür, wie man bloß auf diese verrückte Idee kommt, Leute für den Weltraum zu coachen. Der Bedarf ist vorhanden und wir bekommen Zuspruch von den USA, von der DLR, ESA oder NASA und auch von russischer Seite. Ich habe eine Marktlücke entdeckt, die am Anfang ihre Fülle noch nicht offenbarte. Am Anfang war es eher witzig, Space Coach zu sein, aber mittlerweile ist es wirklich gigantisch geworden.

Es gibt also einen großen Bedarf?
Experten beziffern den Markt der suborbitalen Raumflüge auf einen dreistelligen Milliardenbereich. Wenn ich das auf den Bedarf für Coaching runterbreche, dann rede ich hier bestimmt von einem dreistelligen Millionenbereich. Die Weltraumtouristen müssen ja in bestimmten Bereichen trainiert werden, da sie sonst gar nicht mitfliegen dürfen, wenn sie keine Freigabe aufgrund unseres Trainings erhalten. Das ist keine kleine Nische. Wir bilden momentan Coaches in Deutschland, Russland und USA aus. Der Markt ist riesengroß und das bis jetzt nur im suborbitalen Raum. Wir können noch gar nicht abschätzen, was im orbitalen Bereich möglich ist. Das ist alles sehr realistisch und spannend. Wer sich für den Weltraum und für extreme Lebenssituationen interessiert, ist bei uns bestens aufgehoben. Wir erhalten viele Bewerbungen für die Coach-Ausbildung, aber wir nehmen nicht jeden. Menschen, die wirklich qualitativ etwas erreichen wollen und nicht nur am Geld interessiert sind, werden bei uns zum Space Coach trainiert.

Das war Teil eines Interviews mit Alexander Maria Faßbender im Rahmen von Erfolgsmenschen und deren bewegtes Leben geführt wurde. Teil II folgt demnächst. Für mehr Information gerne direkt wenden an fassbender@alexander-maria-fassbender.de oder an die amf@space-coach-academy.com

Die SPACE COACH ACADEMY© hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht – Menschen in Extremsituationen zu betreuen oder auf eben solche vorzubereiten. In erster Linie geht es hierbei um Privatleute – professionell auf dem Weg ins Weltall speziell den suborbitalen Raum vorzubereiten. Mittels eines Mentalpsychocoachlogischen© Programms sorgen wir für einen stressfreien Flug und ein sinnesspezifische Ouvertüre.

Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

Unsere gesamte Arbeit im speziellen die Coaching Programme werden wissenschaftlich aufgezeichnet und ausgewertet. Unsere Hauseigene \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“SPACE COACH UNIVERSITY\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bildet in allem aus, was zur Bereich der Mentalpsychocoachologie© gehört.

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Education – KeyNote – Leadership
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Education – Course of Studies – Workshop

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F-Secure: 18 Minuten geballte Cybercrime-News

Mikko Hyppönen erntet stehende Ovationen für seinen Vortrag auf der TEDGlobal in Edinburgh
F-Secure: 18 Minuten geballte Cybercrime-News
Mikko Hyppönen auf der TED

München, 20. Juli 2011 – Seit 1984 tauscht sich eine exklusive Gruppe prominenter Vordenker aus den Bereichen Technologie, Entertainment und Design auf den TED-Konferenzen über „Ideen, die es wert sind, verbreitet zu werden“ – so das Motto – aus. Zu Gast waren bisher Al Gore, Bill Clinton, Richard Dawkins, Bill Gates, Richard Branson, bekannte Nobelpreis-Träger und jetzt auch Mikko Hyppönen, Chief Research Officer bei F-Secure. Er referierte bei der diesjährigen TEDGlobal über seine Erfahrungen als Teil der ersten Generation, die online ging – und damit als erste mit den Gefahren im Netz fertig werden musste.

Mikko Hyppönen, laut Wikileaks von der US-Regierung als „Infosec-Rockstar“ bezeichnet, sprach in seinem Vortrag über die Entwicklung von harmlosen PC-Viren, wie zum Beispiel des ersten PC-Virus „Brain“, bis hin zu Profi-Cyberattacken und wie sich Sicherheitsexperten heute dem Thema stellen müssen. Dabei rief er zu internationaler Kooperation auf, um die zunehmend global agierenden Cybergangster identifizieren und stoppen zu können. Ein erster Schritt dazu ist seiner Meinung nach die Schaffung einer weltweit agierenden Strafverfolgungsbehörde, einer Internet-pol.

2009 war Mikko Hyppönen Gast bei der TEDGlobal im kalifornischen Long Beach. Dieses Jahr war er neben Ralph Langner, der im März in Long Beach über das Virus Stuxnet sprach, der einzige Referent aus dem Bereich Computersicherheit.

Link zum Video mit Mikko Hyppönens Rede: http://on.ted.com/Hypponen

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Innovation, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit – diese drei Qualitäten haben F-Secure seit der Gründung 1988 zu einem der führenden IT-Sicherheitsanbieter weltweit gemacht.

Heute vertrauen sowohl Millionen Privatanwender als auch Unternehmen auf die mehrfach ausgezeichneten Lösungen von F-Secure. Der effektive Echtzeitschutz arbeitet zuverlässig und unbemerkt im Hintergrund und macht das vernetzte Leben von Computer- und Smartphone-Nutzern sicher und einfach.

Die Lösungen von F-Secure sind als Service-Abonnement über mehr als 200 Internet Service Provider und Mobilfunkbetreiber weltweit zu beziehen.

Die umfangreichen Partnerschaften machen F-Secure zum Marktführer in diesem Bereich. Seit 1999 ist das Unternehmen an der Börse in Helsinki notiert. Seitdem wächst F-Secure schneller als viele andere börsennotierte Mitbewerber.

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