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Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

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ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

68% der deutschen Sicherheitsfachkräfte planen, in den nächsten 12 Monaten mehr Personal für Vulnerability Response einzustellen

ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – ServiceNow, Inc. (NYSE: NOW) veröffentlicht eine neue Studie „Today“s State of Vulnerability Response: Patch Work Demands Attention“, die auf einer Umfrage des Ponemon Institute basiert. Die Studie entdeckte das sogenannte „Patching Paradoxon“ der Sicherheit – mehr Arbeitskräfte allein garantieren noch nicht eine bessere Sicherheit. Während Sicherheitsteams mehr Fachpersonal für Vulnerability Response einplanen, weil sie dies auch tun müssen, lassen sie ihre fehlerheften Patching-Prozesse außer Acht und können am Ende ihre Sicherheitsprobleme nicht lösen.

Patches zu verwalten, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Sie verwenden dafür manuelle Prozesse und können nicht priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss. Die Umfrage ergab, dass effiziente Vulnerability-Response-Prozesse Abhilfe schaffen können. Dabei ist herausgekommen, dass rechtzeitiges Patchen die erfolgreichste Methode ist, Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

An der ServiceNow Studie nahmen knapp 3.000 Sicherheitsfachkräfte aus neun Ländern teil, davon mehr als 450 in Deutschland, um die Effizienz ihrer Vulnerability Response Tools und Prozesse besser zu verstehen. Als Vulnerability Response bezeichnet man den Prozess, mit dem Unternehmen Softwarefehler mit Angriffspotenzial priorisieren und beheben.

„Zusätzliches Fachpersonal allein wird das Kernproblem der heutigen Sicherheitsteams nicht lösen können,“ sagte Steve Bradford, Senior Area Vice President für Nordeuropa bei ServiceNow. „Was Unternehmen hilft, ist Automatisierung von Routineprozessen sowie Priorisierung von Schwachstellen. So können Sicherheitsteams das Patching-Paradoxon vermeiden und ihre Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs drastisch zu reduzieren.“

Unternehmen wollen in zusätzliches Fachpersonal für Vulnerability Response investieren
Cybersecurity-Teams setzen bereits einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen für das Patching ein. Diese Zahl wird steigen:
-Deutsche Unternehmen investieren im Schnitt 330 Stunden pro Woche für Vulnerability Response (im Vergleich zu 321 Stunden weltweit). Das entspricht ungefähr einem Pensum von acht Vollzeitangestellten.
-68% der Befragten in Deutschland sagten, dass sie in den nächsten 12 Monaten mehr spezialisierte Arbeitskräfte für das Patching einstellen wollen.
-Im Schnitt planen deutsche Unternehmen etwa 3 bis 4 (3,4) Personen einzustellen, die sich mit dem Thema Vulnerability Response beschäftigen – eine Steigerung von 42% gegenüber dem heutigen Personalbestand.

Rekrutierung alleine reicht nicht aus: das Problem sind fehlerhafte Prozesse
Es ist nicht immer möglich, zusätzliche Mitarbeiter für Cybersicherheit einzustellen. Laut ISACA, einer globalen gemeinnützigen IT-Advocacy-Gruppe, wird der weltweite Mangel an Cybersecurity-Experten 2 Millionen bis 2019 erreichen. Die Studie ergab, dass zusätzliches Personal die Herausforderungen, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind, nicht lösen kann. Das belegen die Ergebnisse der in Deutschland befragten Personen:

-42% geben an, dass sie mehr Zeit mit der Verwaltung manueller Prozesse verbringen als mit der Beseitigung von Schwachstellen (im Vergleich zu 55% weltweit).
-Deutsche Sicherheitsteams haben durchschnittlich 11,2 Tage verloren, um die Patch-Aktivitäten zwischen den Teams manuell zu koordinieren.
-70% finden es schwer, zu priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss.
-62% sagen, dass manuelle Prozesse sie beim Patchen von Schwachstellen benachteiligen.
-54% sagen, dass Hacker Unternehmen mit Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz überholen.
-Das Cyberattack-Volumen stieg im vergangenen Jahr um 16,4 %, das Schadensaufkommen um 20,9%.

„Obwohl die meisten Sicherheitsvorfälle durch das fehlerhafte Patchen entstehen, kämpfen viele Unternehmen mit der grundlegenden Funktionsweise von Patches,“ sagte Steve Bradford. „Angreifer sind mit den innovativsten Technologien bewaffnet. Wenn Sicherheitsteams ihren Ansatz nicht ändern, bleiben sie im Nachteil.“

Schnelles Erkennen und Patchen von Schwachstellen reduziert das Sicherheitsrisiko erheblich
Im Vergleich zu den Unternehmen, die nicht angegriffen wurden, haben betroffene Unternehmen Schwierigkeiten mit Vulnerability-Response-Prozessen:
-43% Unternehmen in Deutschland sind innerhalb der letzten zwei Jahre bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden, weltweit waren es 48%.
-49% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben zu, ein Opfer eines Angriffs geworden zu sein, für den es bereits einen Patch gab, global waren es 57%.
-32% der Sicherheitsfachkräfte in deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen das Risiko einer Cyberattacke bewusst war, bevor diese passierte.
-Deutsche Unternehmen, die Sicherheitsverletzungen verhindert haben, bewerteten die Fähigkeit, schnell zu patchen, um 28% höher (im Vergleich zu 41% weltweit) als Unternehmen, die bereits angegriffen wurden.
-35% der Betroffenen gaben an, nicht zu prüfen, ob es Schwachstellen gibt.

„Wenn man auf einem Schiff ist und das Wasser dringt ein, sind zusätzliche Hände hilfreich,“ sagte Steve Bradford. „Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen nach Ressourcen suchen, anstatt sich auf die Analyse des Problems, seinen Umfang und seine Komplexität zu konzentrieren.“

Fehlerhafte Prozesse können abgebaut werden
Diese fünf Schritte sind essentiell für einen praxisorientierten Leitfaden zur Verbesserung der Sicherheitslage für Unternehmen:
-Objektive Bestandsaufnahme der Kapazitäten zur Vulnerability Response
-Time-to-Benefit beschleunigen, indem zuerst die einfachen Prozesse in Angriff genommen werden
-Verlorene Zeit zurückholen, indem Datenbarrieren zwischen Sicherheit und IT abgebaut werden
-End-to-End-Prozesse bei Vulnerability Response definieren und optimieren und diese so weit wie möglich automatisieren
-Talentförderung durch Fokus auf Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld

Weitere Informationen
-Report: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Blog: Survey: Hiring more talent alone won“t solve security“s woes
-Slideshare: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Weitere Informationen zu ServiceNow Security Operations finden Sie auf dieser Seite.

Umfrage-Methodik
ServiceNow beauftragte das Ponemon Institute mit der Befragung von fast 3.000 IT-Sicherheitsexperten. Die Befragten stammen aus Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Großbritannien und den USA und vertreten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Das Ponemon Institute, das 2002 gegründet wurde, ist ein Forschungsinstitut, das sich auf Datensicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit spezialisiert.

Über ServiceNow
ServiceNow verbessert die Arbeit im gesamten Unternehmen. Simple Aufgaben zu erledigen kann einfach sein und komplexe, mehrstufige Tätigkeiten ebenso. Unsere Anwendungen automatisieren, prognostizieren, digitalisieren und optimieren Geschäftsprozesse und Aufgaben, von der IT zum Kundenservice, Security Operations bis zu Human Resources. Gleichzeitig verbessert sich die Nutzererfahrung von Mitarbeitern, Anwendern und Kunden, während das Unternehmen transformiert wird. ServiceNow (NYSE:NOW) definiert, wie Arbeit erledigt wird. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

ServiceNow und das ServiceNow Logo sind eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. Alle anderen Marken und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

Die 14. Jahreskonferenz der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

„Es gab noch nie eine Zeit der größeren Gefahr oder des größeren Versprechens“, sagt der Direktor des Weltwirtschaftsforums, Prof. Klaus Schwab, der seit einigen Jahrzehnten im Zentrum der globalen Angelegenheiten steht. Sein kürzlich erschienenes Buch „The Fourth Industrial Revolution“ (Die vierte industrielle Revolution) erkennt das Potenzial der Technologie an, Milliarden weitere Menschen mit digitalen Netzwerken zu verbinden, Leben und Organisationen dramatisch zu verbessern und sogar durch frühere industrielle Revolutionen verursachte Schäden rückgängig zu machen.

Schwab hat jedoch auch große Bedenken: „Organisationen könnten sich nicht anpassen; Regierungen könnten es versäumen, neue Technologien zu nutzen und zu regulieren, um ihre Vorteile zu nutzen; Die Verlagerung der Macht wird wichtige neue Sicherheitsbedenken schaffen; Ungleichheit kann wachsen; und Gesellschaften fragmentieren.“

Wenn wir also am Rande dieses nächsten Zeitalters des Wandels stehen, müssen wir uns fragen, tauchen wir in die höhere Verheißung mit höherem Bewusstsein ein? Oder geraten wir als konfliktreiche Menschheit in Gefahr?

Die Kompetenz des kollektiven Bewusstseins der Pferde nutzt die EAHAE (Internationaler Verband der Pferdegestützten Aus- und Weiterbildungbildung).

Im März fand die 14. Jahrestagung der EAHAE International Association for Horse Assisted Education in Knüllwald statt.

Die Konferenz besuchten mehr als 70 Teilnehmer aus 16 verschiedenen Ländern, um die Vision zu diskutieren, Horse Assisted Education in die nächste Phase der Führungskräfteentwicklung zu bringen.

Managementexperten, Coaches und Unternehmensberater aus den USA, Russland, Europa, Kasachstan und den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen zusammen, um zu experimentieren, zu lernen, zu führen und geführt zu werden und ein neues Level von Verbundenheit und Leidenschaft innerhalb der Organisation zu schaffen.

Basierend auf den verschiedenen Stärken der Teilnehmer, kombinierte die Konferenz Breakout-Sitzungen mit pferdegestützten Übungen.

Das kollektive Lernen war tiefgründig. Sanny Cassani und Luis Praxmarer (HorseDream Austria) führten durch den Kontext des Wandels, der heute in einer beispiellosen Geschwindigkeit stattfindet. Im Vortrag wurde aufgezeigt, dass eine effektive Führung im Rahmen der Veränderungen nie notwendiger war als heute.

Die Arbeit der EAHAE und pferdegestützte Aus- und Weiterbildung ist relevant und erforderlich.

Pferde haben immer eine wichtige Rolle in der menschlichen Entwicklung gespielt. Vom Transport zum Militär. Von ihrer Rolle in der landwirtschaftlichen und industriellen Revolution bis hin zu Sport und Unterhaltung. Und heute, wo unsere Welt am Rande der nächsten industriellen Revolution steht – der technologischen – schauen wir wieder auf Pferde.

Pferde haben 50 Millionen Jahre als Beutetiere auf einem von Raubtieren besetzten Planeten überlebt. Das Geheimnis ihres Überlebens ist ihre „Herde“. Die Kraft der Herde bezieht sich auf das kollektive Bewusstsein der Pferde. Dieses Bewusstsein verbindet sie und bringt Entscheidungen hervor. Basis ist die Bereitschaft jeden Pferdes, zusammen als eine Einheit zu agieren.

Horse Assisted Education geht auf dieses kollektive Bewusstsein ein, um gleiche Erfahrungen im Menschen hervorzurufen. Horse Assisted Education bietet eine tiefe und profunde Erfahrung und bietet Einblicke in Selbstwahrnehmung, Zusammenarbeit und Führung.

Es ist Überzeugung der EAHAE, dass ein solcher Ansatz für den nächsten evolutionären Schritt der Menschheit in Richtung kollektives Bewusstsein notwendig ist.

Um mit Pferden als Lernpartner zu arbeiten, besuchen Sie www.eahae.org und wenden Sie sich an Ihren nächsten Spezialisten für Pferdeunterstützte Ausbildung.

Über EAHAE: Die EAHAE International Association for Horse Assisted Education ist eine weltweite Plattform für Information, Kommunikation, Ausbildung, Zertifizierung, Forschung und Veröffentlichung aller Arten von pferdegestützter Ausbildung. Die EAHAE hat über 300 qualifizierte Mitglieder aus mehr als 40 Ländern weltweit, die zusammenarbeiten, um die Art of Leadership- und HorseDream-Trainingsprogramme für Einzelpersonen und Firmenkunden durchzuführen. Die Organisation hält sich an die Grundwerte von Vertrauen, Zusammenarbeit und Gleichberechtigung, insbesondere auch in Bezug auf die Pferde, die Trainer und keine Werkzeuge sind.

Geschrieben von Becci Godfrey und Riddhima Kowley (im Auftrag der EAHAE)

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Neue Handbrausen von Ideal Standard: EVO und EVO JET

Neue Handbrausen von Ideal Standard: EVO und EVO JET

(NL/6625952427) Ideal Standard, der führende Anbieter innovativer Badlösungen, hat seine Serie Idealrain um zwei Handbrausen erweitert: EVO und EVO JET. Diese bieten eine einfache Installation, eine hohe Leistung, fortschrittliche Technologie sowie Designvarianten, um Installateure, Architekten und Badplaner dabei zu unterstützen, die Anforderungen jedes Kundenprojekts zu erfüllen.

Effizientes, langlebiges Design

EVO und EVO JET halten allen Herausforderungen des täglichen Gebrauchs einschließlich einer sehr hohen Nutzungsfrequenz stand. Hierdurch sind sie nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für Hotels und Freizeitzentren geeignet.

EVO und EVO JET sind nach höchsten Qualitätsstandards gefertigt und sparen Wasser und Energie. Ein werkseitig eingebauter und herausnehmbarer Durchflussbegrenzer verringert den Wasserverbrauch unter normalen Druckbedingungen von 18,5 l/min auf nur 8 l/min ohne das Duscherlebnis zu beeinträchtigen. Der Durchflussbegrenzer ermöglicht in einem Privathaushalt eine jährliche Kosteneinsparung an Wasser und Energie in Höhe von bis zu 543 *.
Sämtliche Handbrausen besitzen leicht zu reinigende Silikondüsen und sind resistent gegen Kratzer oder Kalkablagerungen.

Einfache Installation

Idealrain wird mit dem innovativen und effizienten Easymount-System von Ideal Standard installiert, das auch bei Renovierungsprojekten eine einfache Anpassung während der Installation ermöglicht, da keine neuen Löcher benötigt werden.
Alle Duschkomponenten werden strengen Tests unterzogen, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten und bieten zusätzlich eine fünfjährige Garantie. Die Gleitschienen und Halterungen bestehen aus hochwertigen Metallen, sind einfach einzustellen und können deutlich mehr Gewicht tragen als herkömmliche Produkte. Sämtliche Befestigungen und Zubehörteile von Idealrain sind so konzipiert, dass sie eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten bieten.

Mit den Verbesserungen im Hinblick auf Funktionalität und Design, die EVO und EVO JET auszeichnen, können unsere Fachpartner sicher sein, ihren Kunden langlebige, effiziente und qualitativ hochwertige Produkte zu liefern“, sagt Peter Nießen, Produktmanager Armaturen bei Ideal Standard.
Die Cool Body Technologie verhindert zudem, dass sich die Handbrausen erwärmen und schützt somit vor Verbrennungen.

Ein intensives Duscherlebnis

Für diejenigen, die ein sanftes Duscherlebnis erwarten, ist EVO die ideale Wahl. Die Handbrause bietet einen luftigen Regensprühmodus. Ihre leistungsstarke Technologie sorgt dafür, dass Luft in das Wasser einströmt, um einen leichten, aber dennoch reinigenden Wasserfluss zu erzeugen.

Ein Novum der EVO JET Handbrause ist die mittels der geschützten Drop Jet-Technologie entwickelte Strahlart Perlende Stimulation: Sie sorgt für ein außergewöhnliches Duscherlebnis. Die hochentwickelte Brausetechnik garantiert ein optimales Strahlbild.

* Ersparnis für eine Handbrause mit 8 l/min-Durchflussbegrenzer bei 3 bar Wasserdruck im Vergleich zu einer traditionellen Handbrause mit einem Durchfluss von 18,5 l/min. Kalkulationsbasis: 4-Personen-Haushalt mit täglicher 3-Minuten-Dusche je Person, Stromkosten je kWh 0,28 , Stromverbrauch je 10 l Warmwasser 0,25 kWh, Frischwasserkosten je m³ 2,00 , Abwasserkosten je m³ 2,80 .

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

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Computer IT Software

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

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Tourismus Reisen

ATLANTIC Hotels sind QR Strategiemeister 2017 im Online-Vertrieb

Erstmals erhält eine Hotelgruppe den begehrten Online-Vertrieb-Award von Quality Reservations. Die ATLANTIC Hotels wurden für ihre strategische und konsequente Arbeit im Online-Vertrieb mit der Meisterschale ausgezeichnet.

ATLANTIC Hotels sind QR Strategiemeister 2017 im Online-Vertrieb

Michael Stüring (ATLANTIC Hotels) erhält die Meisterschale von Carolin Brauer (Quality Reservations)

And the winner is… – ATLANTIC Hotels! Mit Spannung erwarteten rund 120 Hotelprofis bei der jährlichen QR-Preisverleihung am 7. März 2018 im angesagten Berliner BRLO Brwhouse die Bekanntgabe der Gewinner des Wettbewerbs um die optimale Online-Vertriebsstrategie. Gesamtsieger und damit QR-Strategiemeister 2017 ist die Zentrale der ATLANTIC Hotels. Zusätzlich wurden in den Kernbereichen des Online-Vertriebs (Angebot, Buchung, Gäste, Hotel) vier weitere QR Partnerhotels für ihre Leistungen ausgezeichnet. Gewinner der Einzelkategorien sind das Europa Hotel Ludwigshafen (Kategorie Angebot), Arthotel ANA im Olympiapark (Kategorie Buchung), INFINITY Hotel & Conference Resort Munich (Kategorie Gäste) und das GHOTEL hotel & living Würzburg (Kategorie Hotel).

Die Auszeichnung zum QR Strategiemeister gehört zu den renommierten Branchenpreisen und ist der einzige Award im Online-Vertrieb dieser Größenordnung in Deutschland. Gewinner ist das Hotel, dem es gelingt, die vier Bereiche des Online-Vertriebs in Balance zu bringen, das Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und konsequent Erträge zu erwirtschaften. Erstmals wurde mit den ATLANTIC Hotels eine Gruppe für ihre überdurchschnittliche Leistung ausgezeichnet. Seit 1997 arbeitet QR mit der kontinuierlich wachsenden Gruppe zusammen, zu der heute 14 Hotels gehören. Bereits in der Vergangenheit waren Häuser der Gruppe aufgrund außergewöhnlicher Leistungen unter den Gewinnern zu finden, so im Vorjahr das ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven. „Die ATLANTIC Hotels arbeiten konsequent und strategisch ineinandergreifend in allen vier Bereichen des Online-Vertriebs. Mit Steigerungsraten von über 100 Prozent bei Umsatz und Übernachtungen im zweiten Halbjahr 2017 und einer Zunahme von Direktbuchungen von über 60 Prozent waren die ATLANTIC Hotels die Best Performer 2017“, so die QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer zur Begründung. Langfristig plante und realisierte das Management gemeinsam mit QR die Einführung der QR-Komplettlösung: Für die Hotels wurde einheitlich das PMS Protel eingeführt, die Integration des zentralen Reservierungssystems QReS 4.0 als 2-Wege-Schnittstelle erfolgte nahtlos, ebenso die Umstellung auf die QR Booking Engine 4.0. Im letzten Schritt ging die Channel-Management-Lösung live.

Carolin Brauer verlieh die QR Meisterschale an Michael Stüring von der ATLANTIC Hotels Management GmbH und gratulierte seinem gesamten Team zu diesem Erfolg. Auch die Sieger der Einzelkategorien wurden für ihre eindrucksvollen Leistungen geehrt.

Quality Reservations (QR) gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Dienstleistungen rund um den weltweiten Online-Vertrieb. Geschäftsführerin des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

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Wayra Deutschland schickt fünf internationale Start-ups bei Telefonica an den Start

München, 23. Februar 2018 – Simulation von Abläufen, Online-Schulung für Big-Data-Experten oder ein Bodytracker für Babys – die Zukunft liegt für Technologiekonzerne in digitalen Lösungen. Insgesamt fünf Gründerteams hat Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, ausgewählt und schickt die Start-ups ab sofort in die aktive Projektphase bei Deutschlands größtem Telekommunikationsanbieter. Die Tech-Start-ups accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel haben die Chance, ihre Lösungen weiterzuentwickeln und dabei Telefónica als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. Alle Teams nutzen Zukunftstechnologien wie Datenanalytik oder Künstliche Intelligenz, die vor allem für smarte Sensorik- und Konnektivitätslösungen in unterschiedlichen Branchen genutzt werden können. Telefónica wiederum kann sein eigenes Service- und Produktportfolio im B2B- und im B2C-Bereich innovativ ausbauen. Wayra Deutschland setzt mit dem Start der Projektphase sein Venture-Client-Modell nun auch in der Praxis um.

Mit accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel hat Wayra Deutschland fünf spannende und äußerst innovative Technologieunternehmen gescoutet, die nun in die aktive Projektphase bei Telefónica starten. Die jungen Gründerteams aus Deutschland und UK tüfteln während des viermonatigen Förderprogramms an ihren Technologien und stehen dabei im direkten Austausch mit den Geschäftseinheiten von Telefónica. „Das Projektgeschäft mit Telefónica bedeutet für die Start-ups eine tolle Chance und kann ihnen einen echten Innovationsschub geben“, erklärt Christian Lindener, Managing Director von Wayra Deutschland. „Wir haben uns im Zuge unserer Unternehmensentwicklung bewusst gegen andere Accelerator-Modelle entschieden, obwohl wir schon in der Vergangenheit Zusagen erhalten hatten oder zur Teilnahme angefragt wurden. Das neue Modell sowie das Team von Wayra Deutschland in Kombination mit den beeindruckenden Entwicklungsmöglichkeiten für uns als Start-up haben uns am Ende überzeugt“, sagt Leo Marose, CEO und Mitbegründer von StackFuel. Bei der kürzlich abgeschlossenen Suche nach Start-ups lag der Fokus auf Datenanalytik, Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Internet of Things. Ihre Lösungen und Produkte integriert Telefónica zum Beispiel in seine Angebote für B2B- und B2C-Kunden oder nutzt sie, um eigene Prozesse und interne Abläufe zu digitalisieren.

„Wayra Deutschland hat interessante Gründerteams gefunden, deren Kerntechnologien zu den aktuellen Entwicklungsbedürfnissen in vielen Bereichen bei Telefónica passen“, sagt Katrin Bacic. Sie ist seit Anfang 2018 für den koordinierten Austausch zwischen den von Wayra gescouteten Start-ups und den Geschäftseinheiten des Konzerns zuständig. „Die Lösungen von Neebo und Qolware sind vor allem für den B2B- und B2C-Bereich von Telefónica interessant. Die Produkte der anderen Start-ups wollen wir eher für interne Prozesse nutzen. Zum Beispiel das von StackFuel: Ihr Trainingsprogramm ist ideal, um bei Telefónica die Weiterbildung und Fachkräfteschulung im Bereich Data Analytics stark voranzutreiben. Mit INNOSPOT wollen wir vor allem das Trend- und Start-up-Scouting für Wayra Deutschland unterstützen.“

accu:rate mit Sitz in München, ist eine Ausgründung der TU München und bietet die Simulation und Analyse von Personenströmen an. 2017 kam ihr Produkt crowd:it auf den Markt. Die Simulationssoftware analysiert das Zusammenwirken von Mensch und Raum und ermöglicht u.a. Gebäudestresstests und Analysen für Neubauten sowie Umbauten. Mit crowd:it können Räumungssimulationen als Brandschutznachweis, Kapazitätsanalysen und Ablaufüberprüfung bis hin zu Nutzerkomfortstudien effizient erstellt werden. Simulationen können helfen, Planungen abzusichern und damit zu objektiven und verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Dadurch werden Fehler vermieden und Zeit und Kosten gespart. crowd:it kann einfach in herkömmliche Systeme integriert werden. Die Software ist auf individuelle Anforderungen von Unternehmen verschiedener Branchen flexibel anpassbar und seine Zielmärkte und -kunden darum entsprechend divers: Veranstalter, die öffentliche Hand, Architekten oder Facility Manager nutzen die Technologie.

Ein junges Gründerteam aus London möchte mit Neebo junge Eltern dabei unterstützen, ihren Nachwuchs optimal zu verstehen und zu versorgen. Ein münzgroßer, tragbarer Monitor erfasst regelmäßig die Körperfunktionen und -werte des Kindes, analysiert sie und macht sie über eine App abrufbar. Der Bodytracker misst zum Beispiel Herzschlag, Sauerstoffsättigung im Blut und Körpertemperatur; über ein Mikrofon und Bewegungssensoren können Eltern zudem auch aus der Entfernung das Verhalten des Kindes verfolgen. Neebo ist für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen (Neugeborene, Säuglinge, Klein- und Kindergartenkinder) einsetzbar.

Das Start-up INNOSPOT aus München hat eine Softwarelösung auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt, die die Auswahl und Suche nach Start-ups für Unternehmen professionalisiert. Heute läuft der Suchprozess nach Start-ups meist unstrukturiert ab, ist sehr zeitintensiv und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-up erfolgt oft ohne eine gemeinsame operative und strategische Planung. INNOSPOT unterstützt dabei, einen klaren Suchfokus und präzise Anforderungen zu formulieren. Mit seiner Such- und Crawler-Technologie identifiziert INNOSPOT automatisiert Start-ups im Web und liefert durch ein intelligentes Matching dem Corporate Partner ein Start-up-Portfolio, das inhaltlich perfekt zu seinen Anforderungen und Bedürfnissen passt.

Qolware, ein Münchener Data Analytics Start-up spezialisiert auf digitale Gesundheitslösungen, entwickelt eine intelligente Software für mobile Endgeräte, die gesundheitsbezogene Muster und Notfallsituationen automatisch erkennt, überwacht und voraussagt. LOLA App erkennt automatisch Stürze, setzt Notrufe ab, erinnert an die Medikamenteneinnahme, überwacht den Gesundheitszustand, zeichnet Aktivitäten auf und hilft, die Gesundheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen. Die smarte Lösung ist bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen, Senioren und chronisch Kranken einsetzbar und wird schon heute von Gesundheitsdienstleistern genutzt. Langfristig möchte Qolware LOLA App auch bei Gesundheitsversicherern und in der Pharmaindustrie platzieren. Das System wurde bereits für Endgeräte entwickelt, auf welchen das Betriebssystem Android läuft. Künftig wird die App auch auf iOS-Geräten verfügbar sein.

StackFuel ist Deutschlands erster Anbieter für praxisnahe Onlinetrainings im Bereich Data Analytics und Data Science. Das Berliner Unternehmen bereitet Konzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups auf ein effektives, daten-getriebenes Arbeiten vor. Denn als entscheidender Treiber der Digitalisierung wird Datenanalyse für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Innerhalb des StackFuel Online Data Labs werden den Trainingsteilnehmern Programmier-Übungen sowie hochqualitative Lernvideos zur Verfügung gestellt. Anhand von branchenspezifischen Datensets erlernen sie in kürzester Zeit die wichtigsten Aspekte rund um das Trendthema Datenanalyse. Das Weiterbildungskonzept von StackFuel wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Sonderpreis Digitale Bildung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und dem Startup Award auf Europas größter E-Learning Messe Learntec.

Wayra Deutschland prägt seit 2012 als internationaler Pionier die Gründerförderung durch Unternehmen und hat erst im November 2017 sein Förderprogramm neu aufgestellt. Christian Lindener möchte Wayra als aktive, lebendige und vor allem internationale Plattform etablieren, die sinnvollen Austausch zwischen Start-up, Corporate Partner und Technologieexperten ermöglicht. Eine Kooperation zwischen Wayra Deutschland und dem VW Data:Lab war der erste Schritt, das Modell auch für andere Branchen und Corporate Partner zu öffnen. „Nicht nur große Unternehmen und Konzerne nutzen Start-ups, um neue Produkte und digitale Lösungen anbieten zu können oder ihre internen Funktionen wie HR, Qualifikation oder Prozesse und Datenverarbeitung digital fit zu machen. Langfristig sehen wir vor allem bei mittelständischen Unternehmen die Notwendigkeit, koordiniert Start-ups auszuwählen und mit ihnen zusammen zu arbeiten“, deutet Christian Lindener die nächste Entwicklungsstufe von Wayra Deutschland an.

Über Wayra Deutschland

Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Firmenkontakt
Wayra Deutschland
Laura Pfromm
Kaufingerstr. 15
80331 München
089 41414100
de@wayra.org
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Ohmstraße 1
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089 – 200030 – 30
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Elektronik Medien Kommunikation

Mit Panasonic Technologie DSGVO Compliance sicherstellen

Panasonic betont die Bedeutung von Technologie im Hinblick auf die Einführung neuer EU-Vorschriften zum Datenschutz

Wiesbaden, 21.02.2018 – Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt ab dem 25. Mai 2018 mit dem Ziel in Kraft, den Datenschutz für alle Personen innerhalb der EU zu stärken und zu vereinheitlichen. Sanktionen für Datenschutzverletzungen belaufen sich auf bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.

Praktisch bedeutet dies beispielsweise, dass es noch wichtiger wird, vor jedem Marketingkontakt das Einverständnis des Kontaktierten einzuholen. Zudem dürfen personenbezogene Daten dann nicht mehr in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen werden, es sei denn, das Zielland gewährleistet das gleiche Datenschutzniveau.

„Die DSGVO ist die größte Herausforderung für das Marketing, die mir in meinem bisher 26 Jahre umfassenden Berufsleben begegnet ist“, sagt Stephen Yeo, Marketing Director von Panasonic Business. „Die DSGVO zwingt Unternehmen zu überlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten – das betrifft alles, von Namen und Adressen bis hin zu Bild-Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Wir sind aber überzeugt, dass es mit Technologie möglich ist, diese Herausforderungen zu adressieren und Risiken zu reduzieren. Ein Beispiel hierfür ist unsere People-Masking-Technologie.“

Diese Panasonic Lösung schützt die Privatsphäre von Personen, denn sie macht Personen durch Maskierung unkenntlich und lässt nur noch Schemen erkennen. Muss das originale Filmmaterial im Falle eines Vorfalls, wie beispielsweise eines Diebstahls, eingesehen werden, lässt sich diese Maskierung von berechtigten Personen deaktivieren.

„Ein weiteres Beispiel ist die automatische Datenentfernung unserer Panasonic Scanner“, führt Yeo weiter aus. „Das integrierte Feature entfernt die Daten von der Maschine, nachdem sie auf einen PC übertragen wurden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Daten automatisch sicherer sind.“

Als Reaktion auf die Veränderungen der Auflagen zu Erfassung und Speicherung von Videomaterial von Überwachungskameras im öffentlichen Raum bietet Panasonic Sicherheitslösungen an, die sich an den Artikeln 32 und 35 der DSGVO orientieren. Diese verhindern Datendiebstahl und ermöglichen es, öffentliche Bereiche unter Wahrung des Datenschutzes zu sichern.

Alle neuen Panasonic Kameras der iPRO Extreme-Serie sind mit lückenloser End-to-End Cybersicherheit ausgestattet. Damit werden die Überwachungssysteme vor Datenverfälschung, Videomanipulation und -überschreibungen sowie Spähprogrammen geschützt.

„Vernetzte Geräte wie Überwachungskameras wurden als potenzielle Schwachstelle für Datenschutzverletzungen identifiziert“, fügt Stephen Yeo hinzu. „Daher ist es wichtig, dass Unternehmen bei ihrer Compliance-Planung für die DSGVO berücksichtigen, wie diese Schwachstellen geschlossen und abgesichert werden können.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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