Tag Archives: Technologie

Wissenschaft Technik Umwelt

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Deutsch-amerikanisches Leichtbau Technologie Unternehmen legt weiteren Schritt Richtung Börsengang

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude teilt die BeeComp Technologies Inc. die offizielle Wertpapierkennung sowie die International-Securities-Identification-Number (ISIN) mit. Somit ist der BeeComp Technologies Inc. ein wichtiger Schritt in Richtung Börsengang gelungen.

BeeComp Technologies Inc.
WKN = A2JPBD
ISIN = US07700R1086

– Gründung 2015 in Red Rock, TX, USA
– Sitz der BeeComp Technologies Inc. In Austin, TX, USA
– Deutsche Repräsentanz in Düsseldorf
– Produktion in Hückeswagen Metropolregion Rhein/Ruhr
(ab 2018 auch in USA)
– Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Leichtbaustoffen auf Basis von veredelten Papierwaben
– Beratung, Entwicklung und Produktion in einer Hand
– Herstellung von Leichtbauelementen aus Papierwaben und Sandwichpanelen feuerhemmende und belastungsunempfindlichen Beschichtungen
– Ausgangsmaterial für universelle industrielle Nutzung
– Komplette Bausätze von Notunterkünften und Häusern im Low-Cost Bereich
– Komplette Bausätze von Leichtbauhäusern für permanent Living

Kontakt
BeeComp Technologies Inc.
N. Bolay
Regency Square 6200
77036 Houston
+1 713 – 244 8402
+1 713 – 244 8403
bolay@beecomp-technologies.com
http://www.beecomp-technologies.com

Elektronik Medien Kommunikation

Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Computer IT Software

Fraunhofer IGD – Hochtechnologie aus der Cloud

Fraunhofer IGD - Hochtechnologie aus der Cloud

CloudiFacturing verknüpft Betriebsdaten über die Cloud mit Hochleistungssimulations-Tools

Das EU-Projekt „CloudiFacturing“ bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa niederschwelligen Zugang zu Hochleistungsrechnern mit Simulationssoftware. Ziel: Digitalisierung von Fertigungsprozessen und Stärkung der Wettbewerbsposition.

Die Zielsetzung des EU-Projekts „CloudiFacturing“ ist, Produktionsprozesse über einen digitalen Marktplatz zu optimieren. Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Diesen wird hochmoderne und komplexe Modellierungs- und Simulationssoftware über die „Cloud“ zur Verfügung gestellt. „Angesichts der Tatsache, dass weniger als 25 Prozent der KMUs in Europa moderne Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, hat das aktuelle Projekt ein klares politisches Ziel. „Cloudification Dienste“ werden zum Wegbereiter für die Digitalisierung der Fertigungsindustrie“, so Prof. Dr.-Ing. Andre Stork, Abteilungsleiter Interaktive Engineering Technologien vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das die Führung und Koordination des Projekts innehat. Der bezahlbare Zugang zu komplexen Tools auf Hochleistungsrechnern soll es auch kleineren Betrieben möglich machen, die eigenen Produktionsprozesse zu digitalisieren. Es wird nun möglich, eine Fülle von Daten aus dem laufenden Fertigungsbetrieb über die Cloud als Stimulus für Hochleistungs-Analyse-Werkzeuge zu verwenden. Das Resultat sind wesentlich präzisere Simulationsergebnisse des Fertigungsprozesses. Ausgangspunkt für die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Schonung der Ressourcen zu verbessern.

CloudiFacturing ist offen für Unternehmen aus der gesamten EU. Der Projektträger sucht über den aktuellen „Open Call“ seit dem 1. Juli Vorschläge für sogenannte „Anwendungsexperimente“. Diese sind auf ein Jahr begrenzte Teilprojekte, die zur Zielsetzung von CloudiFacturing passen. Bevorzugt sind dies: die Simulation von Produktionsprozessen, das Heranziehen von Betriebsdaten als Optimierungsgrundlage und Projekte, welche die Verbesserung der Prozesse und/oder die Produzierbarkeit von Produkten zum Ziel haben. Teilnehmen können produzierende KMUs, unabhängige Softwareanbieter, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Anbieter von Hochleistungsrechendiensten sein. Ein Experiment sollte von zwei bis fünf Partnern unterschiedlicher Ausrichtung und aus verschiedenen Ländern eingereicht werden. Pro Experiment werden bis zu 100 000 Euro Fördermittel ausgegeben. Die Annahme und Bewertung der Vorschläge übernehmen sogenannte „Digital Innovation Hubs“.

Der Projektträger hat einiges zu bieten: Das Wesentliche ist die bereits bestehende herstellerneutrale Cloud-Infrastruktur. Auf dieser können die Experimente aufsetzen. Gewünschter Nebeneffekt: Jedes neue Experiment hinterlässt in der Regel eine weitere, nützliche Facette im Service-Angebot. Alternativ kann auf Wunsch das geistige Eigentum durch Einzelvereinbarungen geschützt werden. Projektunterstützung kommt von den Digital Innovation Hubs mit der Erfahrung von bereits über 30 durchgeführten Experimenten. Den teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, über ihr Experiment wertvolle Erfahrungen mit Hochleistungsrechnern und Cloud Computing zu sammeln. Sie können ihre Herstellungsprozesse durch realitätsnähere Simulationsergebnisse optimieren. Das Experiment eröffnet neue Sichten auf cloudbasierte Geschäftsmodelle. Auch bietet sich der digitale Marktplatz von CloudiFacturing als aussichtsreicher Vertriebskanal an.

CloudiFacturing ist eine aktuelle „European Innovation Action IA“ im Rahmen der Public Private Partnership „Factories of the Future FoF“. Das Verbundprojekt mit insgesamt 34 Partnern aus verschiedenen europäischen Staaten folgt auf die erfolgreichen EU Projekte „CloudFlow“ und „cloudSME“ und wird geführt vom Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cloudifacturing-cloudification-production-engineering-predictive-digital-manufacturing

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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Medizin Gesundheit Wellness

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Mit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Bildmaterial

Wenn Sie druckfähiges Bildmaterial wünschen, E-Mail genügt!

Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Barbara LuckeDr. Oliver Schillings
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E-Mail: b.lucke@joke.deE-Mail: o.schillings@aopr.de

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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Bildung Karriere Schulungen

Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Bildungsminister Rossieli Soares verkündet Innovation Management Professional (IMP) Programms in Kooperation mit der SIBE

Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Der brasilianische Bildungsminister Rossieli Soares verkündete am 17. April, den Start des Innovation Management Professional (IMP) Programms im National Fonds für die Entwicklung des Bildungswesens (FDNE). In der Institution sollen 30 Innovationsprojekte von Mitarbeitern durchgeführt werden. Das „Ministerio da Ciencia, Tecnologia, Inovaoes e Comunicaoes (MCTIC)“ startet ebenfalls dieses Programm. Hier werden in den nächsten Jahren weitere 30 Projekte, in 16 Forschungseinheiten durchgeführt.

Die Projekte im MCTIC werden von Mitarbeitern vorgeschlagen und an den 21 Zielen (2018-2022) des Ministeriums angelehnt sein. Am Ende des 14-monatigen Programms erhalten die Mitarbeitenden eine Zertifizierung, welche an Hochschulen mit 20 Credit Points angerechnet werden kann.

Übergeordnetes Ziel des IMP-Programms ist es, die Innovationen in Brasilien voranzutreiben. Weiter soll das Programm das Bild des Ministeriums in der Öffentlichkeit verbessern und sowohl in der Verwaltung als auch in der Gesellschaft für Innovationen sorgen.

Das IMP-Programm wird in Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin durchgeführt. Es folgt dem Modell der SIBE, bei dem der Transfer von Wissen und Technologie in die Praxis im Mittelpunkt steht.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Kalkofenstr. 53
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Wissenschaft Technik Umwelt

Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Delegation aus Brasilien an der SIBE

Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Einen Eindruck von Innovation und Innovationsmanagement in Deutschland zu gewinnen, war ein Hauptreiseanliegen der 33 brasilianische MBA-Studenten/innen. In Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin, besuchten südamerikanische Unternehmer, Fach- und Führungskräfte daher vom 16. April bis zum 01. Mai waren verschiedenste deutsche Unternehmen.

Der erste Halt auf der Reise war MTU, das Kernunternehmen der Rolls Royce Power Systems AG. SIBE-Alumnus und Vice President Assembly and Test Stands des Unternehmens, Torsten Winterwerber, hielt im Werk am Bodensee einen Vortrag zum Thema Lean Management. Mit unzähligen Beispielen der praktischen Anwendung im eigenen Unternehmen beantwortete Winterwerber die zahlreichen Fragen der brasilianischen Gäste.

Nach einem Aufenthalt bei Thyssen Krupp in Rottweil, am folgenden Tag, wurde die Trumpf GmbH & Co. KG in Ditzingen besucht. Im dortigen Trainingscenter stellte Stephan Bundschu, ehemaliger Vice President der Trumpf Inc. in den USA, den interessierten Brasilianern neben einigen Daten und Fakten, den Innovationsprozess des Unternehmens dar. Anschließend wurden die Laserschneidemaschinen in den Vorführhallen besichtigt.

Als letzter Unternehmensbesuch in der ersten Woche stand die Holy AG in Metzingen auf dem Programm. Die Brasilianer konnten so, einen Blick hinter die Kulissen der Outlet City werfen und im Anschluss natürlich noch selbst einkaufen.

Die zweite Woche begann mit einer Seminarreihe zum Thema „Industrie 4.0“ und „Design Thinking“ im Steinbeis House of Management and Technology in Stuttgart-Plieningen. Am darauf folgenden Tag ging es weiter nach Karlsruhe, zum Institut für Technologie (KIT) und einer städtischen Besichtigung.

„Wegen meines akademischen Hintergrundes im Bereich der Chemie, waren vor allem die chemischen Unternehmen für mich sehr interessant“, sagte Aline Lucia de Araujo über den Besuch bei der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Für die MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. im Bereich Analyse von industriellen Prozessen und Qualitätsmanagement, war der Ausflug des zweiten Mittwochs der wohl Spannendste.

Am vorletzten Tag wurde der Delegation die Möglichkeit geboten, als Ergänzung zu den bisherigen wirtschaftlichen Ansichten und Innovationsprozessen, die politische Sicht kennenzulernen. Im Finanzministerium Baden-Württemberg, zeigte Oliver Magiera, Länderreferent im Referat Außenwirtschaft, auf, wie das Bundesland Innovation versteht und fördert. Hierbei zeigte sich, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen die Unterstützung der Politik brauchen. Anschließend wurde der Delegation ein Überblick über die Startup-Landschaft Baden-Württembergs gegeben.

Der letzte Tag begann mit einem Besuch des Daimler-Museums in Stuttgart. Bis zum Abend gab es abschließend noch Reflektionen und Diskussionen zu allen Exkursionen, sowie ein abschließendes Foto der gesamten Gruppe.

Viele der brasilianischen Studenten machen sich nun auf den Weg, Europa noch ein wenig näher kennenzulernen, bevor es zurück nach Brasilien geht.

Die SIBE bedankt sich herzlich für die Teilnahme an diesem Programm und wünscht den Mitgereisten alles Gute für die Zukunft.

Stimmen zum Aufenthalt in Deutschland:

„Ich bin nach Deutschland gekommen, um die Top-Technologien der Welt zu sehen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und sogar übertroffen.

Der größte Unterschied zwischen den deutschen und brasilianischen Unternehmen ist meiner Meinung nach die langfristige Planung in Deutschland. Die Unternehmen hatten teilweise Pläne für die Ewigkeit.“

– Harley de Olivieire Paiva, MBA-Student und Eigentümer der Grupo Imol in Brasilien

„Es war sehr interessant, etwas über die Innovationsprozesse und vor allem die Unterschiede der Prozesse in kleineren und großen Unternehmen zu sehen. Ich habe viel, vor allem im technisch-praktischen Bereich, lernen und für meine Arbeit und meine Studien in Brasilien mitnehmen können.

Als größten Unterschied zwischen brasilianischen und deutschen Unternehmen sehe ich die Unternehmenskultur. In Deutschland wird ein viel größeres Spektrum betrachtet. Neben dem Profit legen Unternehmen viel Wert auf Mitarbeiter, Qualität und detaillierte Planung.

Einige brasilianische Unternehmen nutzen die Automatisierung der Prozesse um möglichst wenige Mitarbeiter beschäftigen zu müssen, während in Deutschland versucht wird die Mitarbeiter möglichst zu halten, beispielsweise, indem sie ihnen einen Wechsel der Position oder der Abteilung ermöglichen.“

– Aline Lucia de Araujo, MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. Im Bereich Analyse der industriellen Prozesse und Qualitätsmanagement

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
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Carola.Obergfoell@aexp.com
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ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

68% der deutschen Sicherheitsfachkräfte planen, in den nächsten 12 Monaten mehr Personal für Vulnerability Response einzustellen

ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – ServiceNow, Inc. (NYSE: NOW) veröffentlicht eine neue Studie „Today“s State of Vulnerability Response: Patch Work Demands Attention“, die auf einer Umfrage des Ponemon Institute basiert. Die Studie entdeckte das sogenannte „Patching Paradoxon“ der Sicherheit – mehr Arbeitskräfte allein garantieren noch nicht eine bessere Sicherheit. Während Sicherheitsteams mehr Fachpersonal für Vulnerability Response einplanen, weil sie dies auch tun müssen, lassen sie ihre fehlerheften Patching-Prozesse außer Acht und können am Ende ihre Sicherheitsprobleme nicht lösen.

Patches zu verwalten, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Sie verwenden dafür manuelle Prozesse und können nicht priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss. Die Umfrage ergab, dass effiziente Vulnerability-Response-Prozesse Abhilfe schaffen können. Dabei ist herausgekommen, dass rechtzeitiges Patchen die erfolgreichste Methode ist, Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

An der ServiceNow Studie nahmen knapp 3.000 Sicherheitsfachkräfte aus neun Ländern teil, davon mehr als 450 in Deutschland, um die Effizienz ihrer Vulnerability Response Tools und Prozesse besser zu verstehen. Als Vulnerability Response bezeichnet man den Prozess, mit dem Unternehmen Softwarefehler mit Angriffspotenzial priorisieren und beheben.

„Zusätzliches Fachpersonal allein wird das Kernproblem der heutigen Sicherheitsteams nicht lösen können,“ sagte Steve Bradford, Senior Area Vice President für Nordeuropa bei ServiceNow. „Was Unternehmen hilft, ist Automatisierung von Routineprozessen sowie Priorisierung von Schwachstellen. So können Sicherheitsteams das Patching-Paradoxon vermeiden und ihre Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs drastisch zu reduzieren.“

Unternehmen wollen in zusätzliches Fachpersonal für Vulnerability Response investieren
Cybersecurity-Teams setzen bereits einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen für das Patching ein. Diese Zahl wird steigen:
-Deutsche Unternehmen investieren im Schnitt 330 Stunden pro Woche für Vulnerability Response (im Vergleich zu 321 Stunden weltweit). Das entspricht ungefähr einem Pensum von acht Vollzeitangestellten.
-68% der Befragten in Deutschland sagten, dass sie in den nächsten 12 Monaten mehr spezialisierte Arbeitskräfte für das Patching einstellen wollen.
-Im Schnitt planen deutsche Unternehmen etwa 3 bis 4 (3,4) Personen einzustellen, die sich mit dem Thema Vulnerability Response beschäftigen – eine Steigerung von 42% gegenüber dem heutigen Personalbestand.

Rekrutierung alleine reicht nicht aus: das Problem sind fehlerhafte Prozesse
Es ist nicht immer möglich, zusätzliche Mitarbeiter für Cybersicherheit einzustellen. Laut ISACA, einer globalen gemeinnützigen IT-Advocacy-Gruppe, wird der weltweite Mangel an Cybersecurity-Experten 2 Millionen bis 2019 erreichen. Die Studie ergab, dass zusätzliches Personal die Herausforderungen, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind, nicht lösen kann. Das belegen die Ergebnisse der in Deutschland befragten Personen:

-42% geben an, dass sie mehr Zeit mit der Verwaltung manueller Prozesse verbringen als mit der Beseitigung von Schwachstellen (im Vergleich zu 55% weltweit).
-Deutsche Sicherheitsteams haben durchschnittlich 11,2 Tage verloren, um die Patch-Aktivitäten zwischen den Teams manuell zu koordinieren.
-70% finden es schwer, zu priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss.
-62% sagen, dass manuelle Prozesse sie beim Patchen von Schwachstellen benachteiligen.
-54% sagen, dass Hacker Unternehmen mit Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz überholen.
-Das Cyberattack-Volumen stieg im vergangenen Jahr um 16,4 %, das Schadensaufkommen um 20,9%.

„Obwohl die meisten Sicherheitsvorfälle durch das fehlerhafte Patchen entstehen, kämpfen viele Unternehmen mit der grundlegenden Funktionsweise von Patches,“ sagte Steve Bradford. „Angreifer sind mit den innovativsten Technologien bewaffnet. Wenn Sicherheitsteams ihren Ansatz nicht ändern, bleiben sie im Nachteil.“

Schnelles Erkennen und Patchen von Schwachstellen reduziert das Sicherheitsrisiko erheblich
Im Vergleich zu den Unternehmen, die nicht angegriffen wurden, haben betroffene Unternehmen Schwierigkeiten mit Vulnerability-Response-Prozessen:
-43% Unternehmen in Deutschland sind innerhalb der letzten zwei Jahre bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden, weltweit waren es 48%.
-49% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben zu, ein Opfer eines Angriffs geworden zu sein, für den es bereits einen Patch gab, global waren es 57%.
-32% der Sicherheitsfachkräfte in deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen das Risiko einer Cyberattacke bewusst war, bevor diese passierte.
-Deutsche Unternehmen, die Sicherheitsverletzungen verhindert haben, bewerteten die Fähigkeit, schnell zu patchen, um 28% höher (im Vergleich zu 41% weltweit) als Unternehmen, die bereits angegriffen wurden.
-35% der Betroffenen gaben an, nicht zu prüfen, ob es Schwachstellen gibt.

„Wenn man auf einem Schiff ist und das Wasser dringt ein, sind zusätzliche Hände hilfreich,“ sagte Steve Bradford. „Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen nach Ressourcen suchen, anstatt sich auf die Analyse des Problems, seinen Umfang und seine Komplexität zu konzentrieren.“

Fehlerhafte Prozesse können abgebaut werden
Diese fünf Schritte sind essentiell für einen praxisorientierten Leitfaden zur Verbesserung der Sicherheitslage für Unternehmen:
-Objektive Bestandsaufnahme der Kapazitäten zur Vulnerability Response
-Time-to-Benefit beschleunigen, indem zuerst die einfachen Prozesse in Angriff genommen werden
-Verlorene Zeit zurückholen, indem Datenbarrieren zwischen Sicherheit und IT abgebaut werden
-End-to-End-Prozesse bei Vulnerability Response definieren und optimieren und diese so weit wie möglich automatisieren
-Talentförderung durch Fokus auf Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld

Weitere Informationen
-Report: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Blog: Survey: Hiring more talent alone won“t solve security“s woes
-Slideshare: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Weitere Informationen zu ServiceNow Security Operations finden Sie auf dieser Seite.

Umfrage-Methodik
ServiceNow beauftragte das Ponemon Institute mit der Befragung von fast 3.000 IT-Sicherheitsexperten. Die Befragten stammen aus Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Großbritannien und den USA und vertreten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Das Ponemon Institute, das 2002 gegründet wurde, ist ein Forschungsinstitut, das sich auf Datensicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit spezialisiert.

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