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Wayra Deutschland schickt fünf internationale Start-ups bei Telefonica an den Start

München, 23. Februar 2018 – Simulation von Abläufen, Online-Schulung für Big-Data-Experten oder ein Bodytracker für Babys – die Zukunft liegt für Technologiekonzerne in digitalen Lösungen. Insgesamt fünf Gründerteams hat Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, ausgewählt und schickt die Start-ups ab sofort in die aktive Projektphase bei Deutschlands größtem Telekommunikationsanbieter. Die Tech-Start-ups accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel haben die Chance, ihre Lösungen weiterzuentwickeln und dabei Telefónica als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. Alle Teams nutzen Zukunftstechnologien wie Datenanalytik oder Künstliche Intelligenz, die vor allem für smarte Sensorik- und Konnektivitätslösungen in unterschiedlichen Branchen genutzt werden können. Telefónica wiederum kann sein eigenes Service- und Produktportfolio im B2B- und im B2C-Bereich innovativ ausbauen. Wayra Deutschland setzt mit dem Start der Projektphase sein Venture-Client-Modell nun auch in der Praxis um.

Mit accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel hat Wayra Deutschland fünf spannende und äußerst innovative Technologieunternehmen gescoutet, die nun in die aktive Projektphase bei Telefónica starten. Die jungen Gründerteams aus Deutschland und UK tüfteln während des viermonatigen Förderprogramms an ihren Technologien und stehen dabei im direkten Austausch mit den Geschäftseinheiten von Telefónica. „Das Projektgeschäft mit Telefónica bedeutet für die Start-ups eine tolle Chance und kann ihnen einen echten Innovationsschub geben“, erklärt Christian Lindener, Managing Director von Wayra Deutschland. „Wir haben uns im Zuge unserer Unternehmensentwicklung bewusst gegen andere Accelerator-Modelle entschieden, obwohl wir schon in der Vergangenheit Zusagen erhalten hatten oder zur Teilnahme angefragt wurden. Das neue Modell sowie das Team von Wayra Deutschland in Kombination mit den beeindruckenden Entwicklungsmöglichkeiten für uns als Start-up haben uns am Ende überzeugt“, sagt Leo Marose, CEO und Mitbegründer von StackFuel. Bei der kürzlich abgeschlossenen Suche nach Start-ups lag der Fokus auf Datenanalytik, Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Internet of Things. Ihre Lösungen und Produkte integriert Telefónica zum Beispiel in seine Angebote für B2B- und B2C-Kunden oder nutzt sie, um eigene Prozesse und interne Abläufe zu digitalisieren.

„Wayra Deutschland hat interessante Gründerteams gefunden, deren Kerntechnologien zu den aktuellen Entwicklungsbedürfnissen in vielen Bereichen bei Telefónica passen“, sagt Katrin Bacic. Sie ist seit Anfang 2018 für den koordinierten Austausch zwischen den von Wayra gescouteten Start-ups und den Geschäftseinheiten des Konzerns zuständig. „Die Lösungen von Neebo und Qolware sind vor allem für den B2B- und B2C-Bereich von Telefónica interessant. Die Produkte der anderen Start-ups wollen wir eher für interne Prozesse nutzen. Zum Beispiel das von StackFuel: Ihr Trainingsprogramm ist ideal, um bei Telefónica die Weiterbildung und Fachkräfteschulung im Bereich Data Analytics stark voranzutreiben. Mit INNOSPOT wollen wir vor allem das Trend- und Start-up-Scouting für Wayra Deutschland unterstützen.“

accu:rate mit Sitz in München, ist eine Ausgründung der TU München und bietet die Simulation und Analyse von Personenströmen an. 2017 kam ihr Produkt crowd:it auf den Markt. Die Simulationssoftware analysiert das Zusammenwirken von Mensch und Raum und ermöglicht u.a. Gebäudestresstests und Analysen für Neubauten sowie Umbauten. Mit crowd:it können Räumungssimulationen als Brandschutznachweis, Kapazitätsanalysen und Ablaufüberprüfung bis hin zu Nutzerkomfortstudien effizient erstellt werden. Simulationen können helfen, Planungen abzusichern und damit zu objektiven und verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Dadurch werden Fehler vermieden und Zeit und Kosten gespart. crowd:it kann einfach in herkömmliche Systeme integriert werden. Die Software ist auf individuelle Anforderungen von Unternehmen verschiedener Branchen flexibel anpassbar und seine Zielmärkte und -kunden darum entsprechend divers: Veranstalter, die öffentliche Hand, Architekten oder Facility Manager nutzen die Technologie.

Ein junges Gründerteam aus London möchte mit Neebo junge Eltern dabei unterstützen, ihren Nachwuchs optimal zu verstehen und zu versorgen. Ein münzgroßer, tragbarer Monitor erfasst regelmäßig die Körperfunktionen und -werte des Kindes, analysiert sie und macht sie über eine App abrufbar. Der Bodytracker misst zum Beispiel Herzschlag, Sauerstoffsättigung im Blut und Körpertemperatur; über ein Mikrofon und Bewegungssensoren können Eltern zudem auch aus der Entfernung das Verhalten des Kindes verfolgen. Neebo ist für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen (Neugeborene, Säuglinge, Klein- und Kindergartenkinder) einsetzbar.

Das Start-up INNOSPOT aus München hat eine Softwarelösung auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt, die die Auswahl und Suche nach Start-ups für Unternehmen professionalisiert. Heute läuft der Suchprozess nach Start-ups meist unstrukturiert ab, ist sehr zeitintensiv und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-up erfolgt oft ohne eine gemeinsame operative und strategische Planung. INNOSPOT unterstützt dabei, einen klaren Suchfokus und präzise Anforderungen zu formulieren. Mit seiner Such- und Crawler-Technologie identifiziert INNOSPOT automatisiert Start-ups im Web und liefert durch ein intelligentes Matching dem Corporate Partner ein Start-up-Portfolio, das inhaltlich perfekt zu seinen Anforderungen und Bedürfnissen passt.

Qolware, ein Münchener Data Analytics Start-up spezialisiert auf digitale Gesundheitslösungen, entwickelt eine intelligente Software für mobile Endgeräte, die gesundheitsbezogene Muster und Notfallsituationen automatisch erkennt, überwacht und voraussagt. LOLA App erkennt automatisch Stürze, setzt Notrufe ab, erinnert an die Medikamenteneinnahme, überwacht den Gesundheitszustand, zeichnet Aktivitäten auf und hilft, die Gesundheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen. Die smarte Lösung ist bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen, Senioren und chronisch Kranken einsetzbar und wird schon heute von Gesundheitsdienstleistern genutzt. Langfristig möchte Qolware LOLA App auch bei Gesundheitsversicherern und in der Pharmaindustrie platzieren. Das System wurde bereits für Endgeräte entwickelt, auf welchen das Betriebssystem Android läuft. Künftig wird die App auch auf iOS-Geräten verfügbar sein.

StackFuel ist Deutschlands erster Anbieter für praxisnahe Onlinetrainings im Bereich Data Analytics und Data Science. Das Berliner Unternehmen bereitet Konzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups auf ein effektives, daten-getriebenes Arbeiten vor. Denn als entscheidender Treiber der Digitalisierung wird Datenanalyse für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Innerhalb des StackFuel Online Data Labs werden den Trainingsteilnehmern Programmier-Übungen sowie hochqualitative Lernvideos zur Verfügung gestellt. Anhand von branchenspezifischen Datensets erlernen sie in kürzester Zeit die wichtigsten Aspekte rund um das Trendthema Datenanalyse. Das Weiterbildungskonzept von StackFuel wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Sonderpreis Digitale Bildung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und dem Startup Award auf Europas größter E-Learning Messe Learntec.

Wayra Deutschland prägt seit 2012 als internationaler Pionier die Gründerförderung durch Unternehmen und hat erst im November 2017 sein Förderprogramm neu aufgestellt. Christian Lindener möchte Wayra als aktive, lebendige und vor allem internationale Plattform etablieren, die sinnvollen Austausch zwischen Start-up, Corporate Partner und Technologieexperten ermöglicht. Eine Kooperation zwischen Wayra Deutschland und dem VW Data:Lab war der erste Schritt, das Modell auch für andere Branchen und Corporate Partner zu öffnen. „Nicht nur große Unternehmen und Konzerne nutzen Start-ups, um neue Produkte und digitale Lösungen anbieten zu können oder ihre internen Funktionen wie HR, Qualifikation oder Prozesse und Datenverarbeitung digital fit zu machen. Langfristig sehen wir vor allem bei mittelständischen Unternehmen die Notwendigkeit, koordiniert Start-ups auszuwählen und mit ihnen zusammen zu arbeiten“, deutet Christian Lindener die nächste Entwicklungsstufe von Wayra Deutschland an.

Über Wayra Deutschland

Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Wayra Deutschland
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Elektronik Medien Kommunikation

Mit Panasonic Technologie DSGVO Compliance sicherstellen

Panasonic betont die Bedeutung von Technologie im Hinblick auf die Einführung neuer EU-Vorschriften zum Datenschutz

Wiesbaden, 21.02.2018 – Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt ab dem 25. Mai 2018 mit dem Ziel in Kraft, den Datenschutz für alle Personen innerhalb der EU zu stärken und zu vereinheitlichen. Sanktionen für Datenschutzverletzungen belaufen sich auf bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.

Praktisch bedeutet dies beispielsweise, dass es noch wichtiger wird, vor jedem Marketingkontakt das Einverständnis des Kontaktierten einzuholen. Zudem dürfen personenbezogene Daten dann nicht mehr in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen werden, es sei denn, das Zielland gewährleistet das gleiche Datenschutzniveau.

„Die DSGVO ist die größte Herausforderung für das Marketing, die mir in meinem bisher 26 Jahre umfassenden Berufsleben begegnet ist“, sagt Stephen Yeo, Marketing Director von Panasonic Business. „Die DSGVO zwingt Unternehmen zu überlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten – das betrifft alles, von Namen und Adressen bis hin zu Bild-Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Wir sind aber überzeugt, dass es mit Technologie möglich ist, diese Herausforderungen zu adressieren und Risiken zu reduzieren. Ein Beispiel hierfür ist unsere People-Masking-Technologie.“

Diese Panasonic Lösung schützt die Privatsphäre von Personen, denn sie macht Personen durch Maskierung unkenntlich und lässt nur noch Schemen erkennen. Muss das originale Filmmaterial im Falle eines Vorfalls, wie beispielsweise eines Diebstahls, eingesehen werden, lässt sich diese Maskierung von berechtigten Personen deaktivieren.

„Ein weiteres Beispiel ist die automatische Datenentfernung unserer Panasonic Scanner“, führt Yeo weiter aus. „Das integrierte Feature entfernt die Daten von der Maschine, nachdem sie auf einen PC übertragen wurden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Daten automatisch sicherer sind.“

Als Reaktion auf die Veränderungen der Auflagen zu Erfassung und Speicherung von Videomaterial von Überwachungskameras im öffentlichen Raum bietet Panasonic Sicherheitslösungen an, die sich an den Artikeln 32 und 35 der DSGVO orientieren. Diese verhindern Datendiebstahl und ermöglichen es, öffentliche Bereiche unter Wahrung des Datenschutzes zu sichern.

Alle neuen Panasonic Kameras der iPRO Extreme-Serie sind mit lückenloser End-to-End Cybersicherheit ausgestattet. Damit werden die Überwachungssysteme vor Datenverfälschung, Videomanipulation und -überschreibungen sowie Spähprogrammen geschützt.

„Vernetzte Geräte wie Überwachungskameras wurden als potenzielle Schwachstelle für Datenschutzverletzungen identifiziert“, fügt Stephen Yeo hinzu. „Daher ist es wichtig, dass Unternehmen bei ihrer Compliance-Planung für die DSGVO berücksichtigen, wie diese Schwachstellen geschlossen und abgesichert werden können.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Tourismus Reisen

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 für QR

Mit 23 Prozent mehr Umsatz und 50 neuen Hotels liefert der Online-Vertriebsspezialist 2017 ein Spitzenergebnis ab.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 für QR

Die Wachstumskurve zeigt steil nach oben für QR Quality Reservations. Der Online-Umsatz der QR Partnerhotels stieg im Geschäftsjahr 2017 um 23 Prozent. Gleichzeitig gewann QR 50 neue Häuser mit insgesamt 5.353 Zimmern dazu. QR arbeitet mit expansiv aufgestellten Hotelgruppen wie der Novum und AMANO Group, ATLANTIC Hotels und Gorgeous Smiling Hotels (GSH) zusammen. „Gruppen mit hoher Schlagzahl bei der Expansion benötigen einen Partner, der den Online-Vertrieb ihrer neuen Hotels in kurzer Zeit professionell aufstellen und betreuen kann. Mit unserer Marktkenntnis, Hotelkompetenz und High-End-Technologie sind wir für die hohen Anforderungen dieser Hotelunternehmen bestens aufgestellt“, so die QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer.

Zu den Neuzugängen zählen bei Novum das niu Cobbles in Essen (145 Zimmer) und das Select Hotel Dachau (127 Zimmer), das Arthotel ANA Boutique Six Wien (93 Zimmer) bei GSH, sowie das AMANO Grand Central Berlin (250 Zimmer). Das erste Hotel der smarten Economy Marke gambino, das gambino hotel CINCINNATI in München (146 Zimmer), setzt auf die Expertise von QR. Ebenso wie das INFINITY Hotel & Conference Resort Munich (255 Zimmer) und das First Inn Zwickau (128 Zimmer), die sich beide nach Betreiber- und Namenswechsel für die Profis von QR entschieden haben. Neuzugang an der Grenze zu Frankreich ist das Hotel Am Triller (191 Zimmer) in Saarbrücken.

Auch die Zusammenarbeit mit Hotelkooperationen konnte ausgebaut werden. Neu bei QR sind die Consul Hotels mit dem Hotel Park Consul Esslingen (150 Zimmer), Hotel Park Consul Köln (188 Zimmer) und dem Schlosshotel Park Consul Heidenheim (115 Zimmer). Aus der Private Hotel Collection wechselten vier Betriebe zu QR, darunter das Hotel Therme Bad Teinach (119 Zimmer) und das Park Hotel Halm Konstanz (101 Zimmer.

Im Rahmen der ITB 2018 präsentiert sich QR in Halle 8.1, Stand 133 interessierten Hoteliers und Unternehmern. Täglich finden am Stand Präsentationen zum Direktvertrieb sowie den Herausforderungen der Zukunft im Online-Vertrieb statt (mit Anmeldung). Am 7. März 2018 kürt QR den „Strategiemeister 2017“. Location der Abendveranstaltung ist Berlins Szenerestaurant 2017, das BRLO Brwhouse.

Quality Reservations (QR) gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Dienstleistungen rund um den weltweiten Online-Vertrieb. Geschäftsführerin des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Die Landtechnikmesse Nr. 1 in MOE wächst und gedeiht

TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Besucher stürmen die Messe (Bildquelle: Messe Brünn BVV)

Alle Zeichen stehen auf Wachstum: mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Fläche. Das ist der Trend bei der TECHAGRO 2018. Auf dem Messegelände Brünn werden vom 8. bis 12. April über 770 Aussteller aus 40 Ländern erwartet. Die Agrartechnik „Made in Germany“ ist bei den tschechischen Landwirten hoch im Kurs. Die Zahl der Aussteller aus Deutschland legt dementsprechend zu.

Die tschechische Agrarwirtschaft hat ein weiteres gutes Jahr hinter sich. Die EU-Subventionstöpfe zur Unterstützung der tschechischen Landwirte, die insgesamt eine Nutzfläche von 3,5 Millionen Hektar bewirtschaften, sind noch prall gefüllt. Im Agrarsektor herrscht ein gutes Investitionsklima. Davon profitieren auch deutsche Maschinenbauer. 2017 legten die Importe der Landtechnik aus Deutschland um etwa 20 Prozent zu. Deutsche Aussteller präsentieren sich vermehrt auch auf der TECHAGRO.

Der Messefokus liegt auf Maschinen für die Pflanzproduktion. Eine eigene Halle wird in diesem Jahr erstmals den Nacherntetechnologien gewidmet.

TECHAGRO, die größte Branchenleitmesse in Mittel- und Osteuropa, kann auf eine über zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Alle zwei Jahre zeigen internationale Aussteller auf 87.000 qm aktuelle Trends und Innovationen der Landwirtschaftsbranche. Über 110.000 Fachbesucher interessieren sich vor allem für Tierhaltung, Forstwesen, Pflanzenproduktion und Dienstleistungen.

Die TECHAGRO findet vom 08. bis 12. April 2018 gemeinsam mit der Forst- und Jagdmesse SILVA REGINA und der Messe für nachwachsende Energiequellen in Land- und Forstwirtschaft BIOMASSE in Brünn in Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wachstumsfinanzierungrunde für Cleverciti Systems

Smart Parking-Anbieter schließt 10 Mio. Euro Wachstumsfinanzierungsrunde ab

Wachstumsfinanzierungrunde für Cleverciti Systems

Smart Parking Solution Anbieter

München, 30 Januar 2018 – Als neuer Investor beteiligt sich die EnBW New Ventures zusammen mit dem bestehenden Investor SPDG, um das internationale Wachstum des Smart Parking-Anbieters Cleverciti Systems zu unterstützen. Die Wachstumsfinanzierung von 10 Millionen Euro wird dazu verwendet, der starken Nachfrage nach Clevercitis Smart-Parking-Lösungen nachzukommen und die weltweite Präsenz auszubauen.

„Wir freuen uns, ENBW New Ventures als neuen Investor an Bord zu haben der unsere Vision teilt, die treibende Kraft im Smart Parking- und Smart City-Umfeld zu werden.“, sagt Cleverciti Systems CEO Thomas Hohenacker. „Diese Finanzierungsrunde ermöglicht Cleverciti Systems einen schnellen Ausbau der Aktivitäten in den USA, Europa und weiteren internationalen Märkten.“

Clevercitis hochpräzise Overhead-Sensoren für Straßenparkplätze- sowie Außenparkflächen und die geschützte Detektionssoftware liefern in Echtzeit exakte Parkdaten. Die an Straßenbeleuchtung oder Fassaden angebrachten Cleverciti Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden Echtzeitdaten über die Belegung an Parkplatzbetreiber, Parkleitsysteme und via Smartphone-App auch direkt an Autofahrer. Mit mehr als 30 umgesetzten Projekten in mehr als 15 Ländern ist Cleverciti Systems weltweit vertreten.

„Gemäß unserer eigenen unternehmerischen Tradition investieren und unterstützen wir weltweit die Entwicklung von disruptiven Lösungen, die eine positive und nachhaltige Wirkung auf die Gesellschaft besitzen. Cleverciti Systems hat uns mit ihrer hohen Kompetenz in diesem Bereich gezeigt, dies zu können – sowohl durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung der Technologie als auch durch erfolgreiche Umsetzung von Parkmanagementlösungen für Parkplatzbetreiber und Autofahrer“, sagt Olivier Perier, CEO von SPDG. „Durch die aktuellen Erfolge und die Unterstützung des namhaften Investorenkreises, ist Cleverciti in der Position, ihr Wachstum weiterhin zu beschleunigen und weltweit zu expandieren.“

„Engagement und Fachwissen des Cleverciti Teams unter der Leitung von Thomas Hohenaker sowie die Leistungen, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit SPDG erreicht wurden, haben uns beeindruckt.“, so Crispin Leick, Geschäftsführer der EnBW New Ventures. „Wir freuen uns, in dieser spannenden Phase in den Gesellschafterkreis einzutreten und gemeinsam mit dem Team einen zukünftigen Markführer aufzubauen.“

Über Cleverciti Systems GmbH
Cleverciti Systems hat eine herausragende End-to-End Lösung für Parkplatz-Detektion, -Leitsysteme und -Überwachung für Straßenparkplätze und Außenparkflächen entwickelt. Das Ziel von Cleverciti ist es weltweiter Marktführer im Segment Smart Parking zu werden: Durch Minimierung des Parksuchverkehrs und der Reduzierung der Luftverschmutzung, ermöglicht Cleverciti eine zeitsparende Parkplatzsuche und unterstützt Parkplatzbetreiber sowie Städte profitabler zu werden. Diese Spitzenposition wird durch Skalierung der Smart-Parking-Lösungen sowie kontinuierliche Forschung und Entwicklung erreicht und weiter ausgebaut. Hauptsitz des Unternehmens ist München Deutschland, mit Büros in Chicago Illinois und San Francisco Bay Area Kalifornien. Mehr zu Cleverciti Systems GmbH

Über SPDG
SPDG ist das „Family Office“ von Perier-D“Ieteren. Zusammen mit weiteren Mitgliedern der Gründerfamilie steuert SPDG die D’Ieteren Group. Seit 1805 hat die Gruppe starke Marken vor allem in der Automobilbranche aufgebaut: D“Ieteren Auto, der führende Importeur der Volkswagen Marken in Belgien und Belron, weltweiter Marktführer im Bereich Autoglasreparatur und -ersatz. Neben der Rolle als größter Gesellschafter der D“Ieteren-Gruppe hat SPDG ein Investitionsportfolio aufgebaut, mit dem Ziel Innovationen und nachhaltige Wirkung in Mobilität und Smart Cities zu fördern.

Über EnBW New Ventures
Die EnBW New Ventures GmbH investiert Wagniskapital in innovative junge Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen und Technologien zur Energiewende, Mobilität und Urbanem Leben. Mit einem Investitionsvolumen von 100 Mio. Euro bietet die EnBW New Ventures, Start-ups Zugang zu professioneller Investor-Expertise und zu einem Kunden- und Lieferantennetzwerk im Energiemarkt. Darüber hinaus ist eine kommerzielle Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft EnBW möglich. Mehr zu ENBW New Ventures

Cleverciti Systems hat eine herausragende End-to-End Lösung für Parkplatz-Detektion, -Leitsysteme und -Überwachung für Straßenparkplätze und Außenparkflächen entwickelt. Das Ziel von Cleverciti ist es weltweiter Marktführer im Segment Smart Parking zu werden: Durch Minimierung des Parksuchverkehrs und der Reduzierung der Luftverschmutzung, ermöglicht Cleverciti eine zeitsparende Parkplatzsuche und unterstützt Parkplatzbetreiber sowie Städte profitabler zu werden. Diese Spitzenposition wird durch Skalierung der Smart-Parking-Lösungen sowie kontinuierliche Forschung und Entwicklung erreicht und weiter ausgebaut. Hauptsitz des Unternehmens ist München Deutschland, mit Büros in Chicago Illinois und San Francisco Bay Area Kalifornien

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Cleverciti Systems GmbH
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Hofmannstraße 54
81379 München
0049897857673612
christina.bugl@cleverciti.com
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Kunst Kultur Gastronomie

DACHSER liefert mit Elektro-Lkw

DACHSER liefert mit Elektro-Lkw

(Mynewsdesk) DACHSER ist Erstkunde des vollelektrischen FUSO eCanter Leicht-Lkw von Daimler. Ab dem Frühjahr 2018 wird der Logistikdienstleister zwei Fahrzeuge in den Innenstädten Berlins und Stuttgarts zum Einsatz bringen.

Im Rahmen einer europäischen Medienveranstaltung in Berlin erklärte Stefan Hohm, Corporate Director, Corporate Solutions, Research & Development bei DACHSER: „Die Fahrzeuge sind Bausteine unseres Projekts ‚City Distribution‘ und ergänzen unser innovatives und nachhaltiges Konzept zur Belieferung von Innenstädten.“ Im Rahmen des Projekts verknüpft DACHSER bewährte Logistikmodelle mit neuen Ideen, um nachhaltige und tragfähige Geschäftsmodelle für die letzte Meile von morgen zu entwickeln.

Eine modulare ‚Toolbox‘ von Lösungen kann je nach Anforderungsprofil der Stadt passgenau von den einzelnen Niederlassungen vor Ort implementiert werden. Dazu gehört auch die Zusammenstellung des richtigen Fahrzeug-Mix für die Innenstadt: „Wir haben uns für den FUSO eCanter entschieden, weil das Fahrzeug der erste reine Elektro-Lkw ist, der in Serie produziert wird. Damit wird er dieser ganzen Nutzfahrzeugklasse einen Schub geben“, so Hohm.

Einsatz in der Innenstadt

Die beiden FUSO eCanter werden bei langjährigen Transportunternehmern von DACHSER in Berlin und in Stuttgart im Stückgut-Kerngeschäft zum Einsatz kommen. Ihre Aufgabe wird es sein, Paletten mit Industriegütern entweder an Mikrohubs oder direkt beim Kunden anzuliefern bzw. Waren abzuholen und zu den DACHSER-Niederlassungen in Schönefeld und Kornwestheim zu bringen. „Ihr Habitat ist die Innenstadt – und dort werden die Elektro-Lkw auch vorwiegend zu beobachten sein“, schließt Stefan Hohm.

Je nach Aufbau und Einsatzart haben die vollelektrischen Leicht-Lkw eine Reichweite von rund 100 Kilometer und eine Nutzlast von bis zu dreieinhalb Tonnen. Der elektrische Antriebsstrang des Fahrzeugs umfasst sechs Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien mit je 420 V und 13,8 kWh.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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Computer IT Software

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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52076 Aachen
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Computer IT Software

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: HUAWEI definiert die Technik-Trends für 2018

Düsseldorf, 8. Dezember 2017 – Mit Einführung des weltweit ersten Smartphones mit künstlicher Intelligenz (KI) und dem Aufkommen von intelligenten Sprachassistenten sind 2017 technologische Entwicklungen in den Massenmarkt gedrungen, die das Alltagsleben von Verbrauchern auf eine völlig neue Art und Weise bereichern. Zum Jahresende gibt HUAWEI einen Ausblick darauf, welche Technologien 2018 in den Fokus rücken werden, welche Rolle künstliche Intelligenz spielt und welche Trends sich hier herauskristallisieren.

Dazu fing der Technologieanbieter Stimmen von führenden europäischen Unternehmern aus unterschiedlichen Bereichen ein, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie nutzen aktuellste Technologien, um die Welt, in der wir leben, zu fördern und aktiv mitzugestalten. HUAWEI arbeitet mit den Unternehmern im Rahmen seiner „DENK MIT“-Kampagne zum HUAWEI Mate10 Pro zusammen. Mit dabei sind die beiden deutschen Start-up Gründer Oliver Bronner der Berliner Beratung Hy.am sowie Erez Galonska, CEO und Mitgründer des vertikalen Farming-Start-ups INFARM.

Trend 1: Die neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine

Oliver Bronner, Gründer der Berliner Markenberatung Hy.am
„Ich glaube, dass Mensch und Maschine im Jahr 2018 dank künstlicher Intelligenz eine symbiotische Beziehung erreichen werden. KI wird immer stärker in der Lage sein, Details aus unserem Alltag zu absorbieren, um uns individuellere Erlebnisse bereitzustellen. KI wird dadurch zu einem immer stärkeren integralen Bestandteil unseres Lebens, bis uns die Technologie dann irgendwann nicht mehr nur bei Newsfeeds und Playlists berät. Zukünftig wird sie auch bei Dingen zum Einsatz kommen, die uns essenziell als Menschen betreffen, beispielsweise beim Ablegen schlechter Gewohnheiten oder dem Erreichen von persönlichen Lebenszielen.“

Hy.am Studios ist eine Kreativagentur, die führenden Marken und Start-ups hilft, ihre digitale Zukunft zu gestalten

Trend 2: Internet Of Things – die schlaue Art zu essen

Erez Galonska, CEO und Mitgründer des Farming Start-ups, INFARM:
„In 2018 wird das Internet der Dinge die Art, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, revolutionieren. In der Landwirtschaft ist diese Technologie längst präsent: Intelligente Sensoren verbinden Landwirtschaftsbetriebe, Kühe und Nutzpflanzen miteinander, um eine effizientere Produktion zu gewährleisten. Im nächsten Schritt werden dann Verbraucher mit der Nahrungsmittelversorgungskette verknüpft werden. Dies kann wie folgt aussehen: Wearables und Smartphones erkennen die Lebensmittel, die wir konsumieren, und sehen, welche Nährstoffe uns noch fehlen. Sie leiten diese Informationen an Landwirte und Lebensmittelgeschäfte weiter, die wiederum entsprechend nährstoffreiche Produkte liefern, welche auf unsere individuellen Bedürfnisse, Lebensstile und Geschmäcker zugeschnitten sind. Dank städtischer Landwirtschaftstechnologien wie INFARM können diese Kulturen näher an der Heimat angebaut werden, was bedeutet, dass exotische und nährstoffreiche Kulturen nicht mehr über den Globus verschifft werden müssen oder einen schädlichen ethischen und ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Nahrung könnte in den kommenden Jahren dann so angebaut werden, dass sie den genauen Spezifikationen unserer individuellen Ernährungsbedürfnisse entspricht. „

INFARM ist ein Startup für Indoor Farming und Vorreiter im Bereich On-Demand-Anbau

Trend 3: Smart war gestern, unsere Telefone sind jetzt intelligent

Peter Gauden, Global Senior Product Marketing Manager bei HUAWEI
„Künstliche Intelligenz macht Smartphones zu einem Begleiter, der genau vorhersagt, was wir wann tun wollen, und dafür dann zur richtigen Zeit die richtigen Informationen und Erlebnisse bereitstellt. HUAWEI hat bereits die erste Generation von wirklich intelligenten Smartphones entwickelt, die Entwicklern wiederum eine Plattform bieten, um neue und innovative Anwendungen zu kreieren. Je besser wir verstehen, was künstliche Intelligenz leisten kann, desto weniger wird sie reaktiv genutzt werden. Sie wird immer stärker proaktiv eingesetzt werden, um unseren Alltag zu erleichtern.“

Trend 4: Künstliche Intelligenz als Tor zur Modewelt

Monica Calicchio, Gründerin der FashionTech Marke TailorItaly:
„Einst hat die Einführung von E-Commerce die Art und Weise verändert, wie Verbraucher einkaufen. Jetzt, dank KI, VR und AR, verändert sich das Online-Shopping erneut. Schon bald werden wir sehen, wie große Modemarken diese Technologien in das Online-Shopping-Erlebnis integrieren und es Kunden so ermöglichen, Outfits von überall aus auszuprobieren – und alles mithilfe ihres Smartphones. Künstliche Intelligenz wird auch die Kundeninteraktion massiv beeinflussen: Mithilfe von Verbraucherdaten wird KI irgendwann für jeden einzelnen Kunden personalisierte Empfehlungen aussprechen können. Ganze Outfits lassen sich so nach einer Reihe von Kriterien wie Körperform, Stil und persönlichen Vorlieben maßschneidern.“

TailorItaly ist eine Online-Plattform, auf der sich Kunden traditionelle italienische Mode individualisiert anfertigen lassen können

Trend 5: Technologie trifft Natur

Timothee Boitouzet, Gründer und CEO von CleanTech Start-up WOODOO:
„In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, ist es unerlässlich, dass wir uns neuen Technologien zuwenden, die dabei helfen, die natürlichen Materialien, über die wir verfügen, effektiv zu nutzen. Es hat bereits spannende Entwicklungen dahingehend gegeben, wie wir alte Ressourcen wie Holz für die Herausforderungen von morgen rüsten und diese dann auch industrialisieren können. Generell werden im Jahr 2018 mehr CleanTech-Marken auf den Markt kommen, die versuchen, natürlichen Ressourcen ethisch einzusetzen und dafür sorgen, dass sie für das technologische Zeitalter „fit“ gemacht werden. Auch größere Technologie-Anbieter werden verstärkt in F&E-Projekte investieren, um diese Probleme anzugehen.“

WOODOO ist ein mehrfach ausgezeichnetes CleanTech Start-Up, das die molekulare Struktur von natürlichen Ressourcen so verändert, dass sie für die vierte industrielle Revolution einsetzbar sind

Trend 6: Social Media in 4D

Steve Bartlett, Gründer und CEO der Influencer-Marketing-Agentur Social Chain:
„Social Media wird sich seiner bisherigen Eindimensionalität hin zu einer völlig neuen Erfahrung entwickeln, bei der Nutzer sich jenseits der üblichen „Likes“ oder „Retweets“ einbringen können. 360-Grad-Content wird zunehmen, so dass Konsumenten Inhalte teilen, die andere dann auf eigene Faust erkunden können. Social Feeds werden von der Realität überlagert werden, sei es durch AR-fähige Apps wie Snapchat und Instagram, VR-Headsets oder vielleicht auch über Kontaktlinsen. Audioinhalte findet seinen Platz bei der jüngeren Generation. Wir glauben, dass dies weiter zunimmt. Die Beziehung zu Social Media-Inhalten wird viel sprachfokussierter ablaufen – mit Sprachassistenten, die auf unseren sozialen Plattformen bei Bedarf Einzug erhalten. Verbraucher werden hier Erlebnisse erhalten, die gleich mehrere Sinne ansprechen, und zwar so sehr, dass sich Social Media dann nicht mehr wie ein Medium, sondern wie die Realität anfühlen wird.“

Social Chain ist einer der größten Social-Media-Besitzer der Welt und experimentiert mit stets neuen Geräten, Kanälen und Plattformen, um seine Follower anzusprechen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft – was ist das? Risiko, was ist das? Eine statistische Zahl nach der die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von negativen Ereignissen berechnet wird?

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risiko ist zuerst ein kalter mathematischer Begriff. Das Hauptrisiko aus Sicht eines Individuums ist der Tod. Risikovermeidung ist ein Prinzip der Evolution. Charles Darwin: nur wer das Risiko vermeidet oder verkleinert überlebt lange und kann sich vermehren.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass wir in der Gesellschaft des stetigen Risikos leben. Im Alltag wird der Gedanke an „das was alles passieren kann“ erfolgreich ausgesperrt. Ab und zu klopft die düstere Gewissheit an die allzu gut verschlossene Tür des Bewusstseins. Das kann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 sein. Um einiges wahrscheinlicher geht es dir wie mir. Deine Freundin wird vom Bus überfahren und deine Mutter stirbt an Krebs.

Risiko heute?

Die gesamten persönlichen Daten nicht-transparenten Firmen wie Facebook anzuvertrauen ist ein gewisses Risiko. Welches die meisten der Bevölkerung nicht ohne Bedenken gerne eingehen. Das macht jeder!

Das Risiko ist anwesend. Wir leben in einer Gesellschaft in der Jeder von Jedem abhängig ist. Es erstreckt sich über die persönliche Ebene. Zum Beispiel besteht das Risiko sich morgens den kleinen Zeh zu stoßen. Bis hin zur globalen Ebene und im schlimmsten Fall dem Atomkrieg. Die Gemeinschaft und das Staatswesen hat die Aufgabe Risiken, die nicht alleine angemessen kontrolliert werden können, beherrschbar zu machen. Angesichts von atomarer Bedrohung und komplexer Umweltbedingungen tauchte ein Begriff auf, der dem Phänomen einen Namen gab: Die Risikogesellschaft nach Ulrich Beck.

„Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist“

Der Begriff der Risikogesellschaft wurde in den achtziger Jahren durch den Soziologen Ulrich Beck geprägt. Becks Begriff Risikogesellschaft, damit stieß er eine lebhafte Kontroverse an. Wichtige Leitsätze: „Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist.“ „Die Angst ist ein Beispiel für die Unkontrollierbarkeit der Welt.“, beschreiben das diffuse Gefühl der Lähmung und Machtlosigkeit des Einzelnen.

Lösungen nach Beck

Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen begrenzt werden, die zu einer anderen und besseren Modernität führen. Wert wird auf ökonomische Logik und Fortschrittsglauben gelegt. Raum wird geschaffen, um andere Entscheidungen zu treffen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, sind wählbar. Ein Risiko-Bewusstsein entsteht und Ökologie wird wichtig wie die Wirtschaft. Öffentlichkeit und Politik sind informiert, lenken Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft in die richtige Richtung. Das stärkt die Demokratie. Die Moralität nimmt ihre führende Rolle auf. Die Produktion wird umweltfreundlicher und die Risiken werden beherrschbar.

„Ob diese Aussagen stimmen? Wir wissen es nicht.“

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
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Vertiv bringt platzsparende und kostengünstige USV auf den Markt

Die innovative unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) Liebert® EXS bietet hocheffizienten Leistungsschutz bei äußerst geringem Platzbedarf

Vertiv bringt platzsparende und kostengünstige USV auf den Markt

Die neue innovative USV Liebert EXS von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, stellte heute die neueste Erweiterung seines Portfolios an unterbrechungsfreien Stromversorgungen vor: die (USV) Liebert® EXS. Sie ist eine äußerst kompakte, monolithische und transformatorfreie USV, die eine außerordentlich hohe Dichte und maximale Wirkleistung bei Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius ermöglicht. Durch ihren Wirkungsgrad von bis zu 96,2 Prozent im Doppelwandlerbetrieb können die Gesamtbetriebskosten deutlich gesenkt und der ökologische Footprint erheblich verbessert werden. Die USV ist in der EMEA-Region zunächst in Ausführungen von 10 bis 20 kVA erhältlich.

Im Vergleich zu anderen Systemen auf dem Markt benötigt die Liebert EXS die geringste Stellfläche und ist teilweise nur halb so groß wie die Produkte von Mitbewerbern. Zudem erlaubt die kompakte Bauweise eine optimierte Batteriekonfiguration, da sie Platz für bis zu vier Batteriestränge hat. Externe Batteriegehäuse werden damit überflüssig, was die Installationskosten und den Platzbedarf insgesamt verringert. Damit eignet sich das System ideal für IT-Anwendungen. Außerdem kann die Liebert EXS eine Vielzahl verschiedener Sicherheitseinrichtungen gemäß DIN EN 50171 mit Strom versorgen: Dazu zählen Fluchtwegbeleuchtungen und Feuerlöschanlagen, aber auch Sicherheitssysteme im Transport- und Gesundheitswesen sowie im Einzelhandel und in Behörden .

„Bei Vertiv investieren wir kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien, um unseren Kunden auch weiterhin optimale Lösungen anbieten zu können“, so Giovanni Zanei, Leiter des Bereichs Produktmarketing AC-Stromversorgungssysteme für die EMEA-Region bei Vertiv. „Begrenzter Platz und hohe Betriebskosten setzen Unternehmen ständig unter Druck. Genau für diese Anforderungen wurde die Liebert EXS entwickelt. Basierend auf einer globalen Plattform, gewährleistet die USV weltweit tätigen Kunden, die ihre Betriebskosten senken und den Platzbedarf für Geräte verringern möchten, die erforderliche Standardisierung und optimale Leistung.“

Wie alle USV-Systeme von Vertiv kann auch die Liebert EXS mit Vertiv LIFE™ Services – einem komplexen Ferndiagnose- und Überwachungsservice – ergänzt werden, der frühzeitig auf kritische USV-Zustände und Toleranzprobleme hinweist. Damit sind proaktive Instandhaltung, schnelle Reaktionen auf Zwischenfälle und Problembehandlungen per Fernzugriff rund um die Uhr möglich. Außerdem lässt die Trellis™ DCIM-Plattform die einheitliche Optimierung der IT- und Anlageninfrastruktur von Rechenzentren in Echtzeit zu.

Die Liebert EXS wurde im hochmodernen Customer Experience Center von Vertiv in Bologna (Italien) umfangreichen Tests unterzogen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.VertivCo.com/Liebert-EXS-DE.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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