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Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

Immer mehr Verbraucher profitieren von KI-basierten Nutzererfahrungen. Viele Unternehmen in Europa folgen dieser Tendenz und bringen ihren Kundenservice auf ein neues Level.

Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 16. Oktober 2018 – Unternehmen in ganz Europa setzen laut einem aktuellen Forschungsbericht von ServiceNow (NYSE: NOW) und Devoteam (DVTM.PA) auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihren Kundenservice grundlegend neu zu gestalten. Die steigende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber KI-gestützten Anwendungen bekräftigt diesen Trend.

Die jüngst veröffentlichte Studie „The AI revolution: creating a new customer service paradigm“ untersucht, wie KI die Service-Bereitstellung von Grund auf revolutioniert. Hierzu wurden 770 IT-Experten in zehn Ländern der EU befragt, die in ihrem Unternehmen für den Kundenservice verantwortlich sind.

Fast ein Drittel (30 %) der befragten Unternehmen setzen KI-Technologien im Kundenservice ein. 72 % von ihnen verzeichnen bereits spürbare Vorteile, wie etwa die Entlastung der Mitarbeiter, eine effizientere Bearbeitung von hochvolumigen Aufgaben oder die Möglichkeit, ihren Kundenservice rund um die Uhr anzubieten.

„Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden Omnichannel-Erfahrungen, doch viele tun sich schwer, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden“, sagt Paul Hardy, Chief Innovation Officer EMEA bei ServiceNow. „Unternehmen, die sich früh dem Einsatz von KI geöffnet haben, profitieren von zahlreichen Vorteilen, etwa bei der Bearbeitung von Routineaufgaben und Standardanfragen, oder dadurch, dass Mitarbeiter statt ihrer vormals reaktiven Rolle die Kundenbindung nun proaktiv und nachhaltig vorantreiben können.“

Kundenservice-Teams haben Mühe, mit den Erwartungen ihrer Kunden Schritt zu halten

Laut den Teilnehmern der Studie ist die Gewährleistung von Service und Support rund um die Uhr die größte Herausforderung. Kunden können zwischen unterschiedlichen Servicekanälen wählen. Dabei erwarten sie zu jeder Uhrzeit eine Antwort, was Unternehmen vielfach an die Grenze des Machbaren bringt:

-Die Hälfte der befragten Unternehmen (50 %) geben an, nicht rund um die Uhr für Kundenanfragen erreichbar zu sein.
-40 % der Organisationen bestätigen, dass sie sich schwertun, die wachsenden Erwartungen an den Kundenservice zu erfüllen.
-37 % empfinden es als Herausforderung, Anfragen, die sich häufig wiederholen, effizient zu bearbeiten.

KI definiert Customer Engagement neu

KI wird es Unternehmen ermöglichen, nicht nur immer mehr Anfragen immer effizienter zu bearbeiten, sondern die Bedürfnisse ihrer Kunden zu antizipieren und ihnen proaktiv zu begegnen:

-59 % der befragten Unternehmen geben an, den Anteil der Anfragen, die durch VCAs und Chatbots bearbeitet werden, zu erhöhen.
-47 % gehen davon aus, dass KI den Kundenservice effizienter machen wird.
-37 % sagen, dass durch KI ein höheres Service-Level angeboten werden kann.

„Wir stehen erst am Anfang der Revolution von Kundenservice-Prozessen durch Künstliche Intelligenz“, sagt Debbie Elder, Principal Consultant bei Devoteam. „Ein großes Plus ist die Möglichkeit, Nachfragespitzen durch den Einsatz von KI in positive Nutzererfahrungen umzuwandeln und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Im Fall einer Flugannullierung kann mittels KI beispielweise der Kunde, der einen Live-Chat beginnt, zugeordnet und daraus geschlossen werden, dass der annullierte Flug der Grund für die Kontaktaufnahme ist. Dadurch kann umgehend ein menschlicher Service-Mitarbeiter eingeschaltet werden, um einen Alternativflug zu ermitteln und auf diese Weise einen erstklassigen Service anzubieten.

KI als Unterstützung für Kundendienstmitarbeiter

Trotz der wachsenden Akzeptanz KI-gestützter Anwendungen werden diese die Rolle menschlicher Service-Teams bei der Bereitstellung erstklassiger Kundenservice-Erfahrungen noch verstärken.

-37 % der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass der Einsatz von KI ein besseres Service-Level bei einem vergleichbaren Beschäftigungsniveau ermöglicht.
-29 % der Unternehmen, die KI-basierte Technologien bereits einsetzen, sind sich der Notwendigkeit bewusst, Kundendienstmitarbeiter weiter zu qualifizieren.

„KI-Technologien ermöglichen es unseren Servicemitarbeitern, sich auf die Kundeninteraktionen zu konzentrieren, bei denen die menschliche Komponente entscheidend ist. Dies gibt ihnen mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz, indem sie sich beispielsweise auf VIP-Kunden oder Anfragen von hoher Priorität konzentrieren und darüber hinaus einen strategischeren Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten können“, so Clive Simpson, Head of Service Management bei CDL.

Zusätzliche Ressourcen:

-Report: https://www.servicenow.com/lpayr/ai-revolution.html
-Blog: https://servicematters.servicenow.com/2018/09/18/new-csm-paradigm
-Infografik: https://www.servicenow.com/content/dam/servicenow-assets/public/en-us/doc-type/resource-center/infographic/infographic-csm-en.pdf

Erhebungsmethode

ServiceNow und Devoteam beauftragten das Forschungsunternehmen Loudhouse mit der Befragung von 1.082 erfahrenen IT-Experten aus 11 Ländern, die für den Kundenservice verantwortlich sind. Die Befragten stammen aus Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich, sowie den Vereinigten Staaten.

Über Devoteam
At Devoteam, we deliver innovative technology consulting for business.

As a pure player for Digital Transformation of leading organisations across EMEA, our 6,500+ professionals are dedicated to ensuring our clients win their digital battles. With a unique transformation DNA, we connect business and technology.
Present in 18 countries in Europe and the Middle East, and drawing on more than 20 years of experience, we shape Technology for People, so it creates value for our clients, for our partners and for our employees.

Devoteam will achieve yearly revenues of EUR640 million in 2018 (e). At Devoteam, we are Digital Transformakers.

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Tourismus Reisen

Quality Reservations schließt Partnerschaft mit ICE Portal für die weltweite Online-Distribution von visuellen Inhalten

Quality Reservations schließt Partnerschaft mit ICE Portal für die weltweite Online-Distribution von visuellen Inhalten

(Bildquelle: QR Quality Reservations)

QR Quality Reservations, der führende europäische Online-Vertriebsspezialist für die Hotellerie, hat eine strategische Vertriebsallianz mit ICE Portal geschlossen. Durch die Zusammenarbeit mit dem U.S. Spezialisten für visuellen Content ist es QR möglich, Hotelbilder, Videos und 360°-Bilder seiner Partnerhotels und Hotelgruppen zu managen, zu kuratieren und die Online-Vertriebskanäle sowie Social Media-Kanäle damit individuell und zielgerichtet zu bestücken

Mit seiner High-End Online-Vertriebstechnologie bietet QR Quality Reservations seinen Partnerhotels einen erheblichen Wettbewerbsvorteil in dem anspruchsvollen Umfeld des weltweiten Online-Vertriebs. Denn nur mit ausgereifter Technologie ist es möglich, langfristig erfolgreich zu sein und Online-Kunden zu begeistern. ICE Portal kombiniert Kompetenz in Technologie und Marketing und ist deshalb der perfekte Partner für QR Quality Reservations.

QR Quality Reservations integriert die visuellen Inhalte seiner Partnerhotels in das cloud-basierte Content Management System (CMS) von ICE Portal, das weltweit mit mehreren Tausend führender Vertriebskanäle sowie mit weit mehr als Zehntausend angeschlossener Reiseseiten einschließlich DHISCO (ehemals Pegasus), Globaler Distributionssysteme (GDS), Online Travel Agencies (OTAs) sowie Suchmaschinen in zwölf Sprachen verbunden ist.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Quality Reservations. Mit unserer Technologie ermöglichen wir dem Unternehmen das zentrale individuelle Management aller visuellen Daten und die maßgeschneiderte internationale Verteilung der Inhalte in alle weltweiten Vertriebskanäle“, so Henry Woodman, Präsident ICE Portal.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“, so Carolin Brauer, Eigentümerin und Geschäftsführerin von QR Quality Reservations. „Gäste von heute erwarten hoch qualitative Bilder während des gesamten Kaufprozesses – angefangen von der Suche, dem Kaufentscheid bis zur Buchung. Wir freuen uns sehr, mit ICE Portal in diesem entscheidenden Bereich des Online-Vertriebs zusammenzuarbeiten. Besonders schätzen wir, dass ICE Portal es uns erlaubt, ausgewählte Vertriebskanäle individuell mit Bildern zu bestücken. Denn Standardlösungen für alle nach dem Motto „one size fits all“ gehören der Vergangenheit an.“

Quality Reservations (QR) bietet State of the Art Online-Vertriebstechnologie für individuelle Hotels, Hotelketten und -kooperationen. Als Global Premium Partner des Reservierungstechnologiekonzerns Sabre Hospitality Solutions (SHS) und jetzt neu in Zusammenarbeit mit ICE Portal verbindet QR ausgereifte Technologie mit professionellen Vertriebs-Know-How.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

Auslandshandelskammer

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Barbara Vávra
Václavské náměstí 40
11000 Prag
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Computer IT Software

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr
und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented
Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark
zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den
Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain
Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,
aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ
auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte
Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt
angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab
es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen
ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle
Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen
in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,
HTC oder Samsung gibt.
Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR
die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch
Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte
den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die
Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.
Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche
Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft
Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche
oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch
eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell
darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit
virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,
beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.
Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen
Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.
Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der
Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert
werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer
Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt
sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen
Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial
bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das
Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,
Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR
primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.
Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen
innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und
Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.
Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben
fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und
Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai
Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search
nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends
sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den
bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich
bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Tourismus Reisen

Erstes Paper der „Inform“-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Erstes Paper der "Inform"-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Utrecht, Niederlande, 16. August 2018 – Ein neues Paper des globalen Geschäftsreiseunternehmens BCD Travel untersucht, wie sich neue Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche auswirken und schließt damit für Travel Manager und Einkäufer eine Wissenslücke.

Das Sourcing Paper ist die erste Ausgabe einer sechsteiligen Reihe über neue Technologien und Travel Management, in der untersucht wird, wie Blockchain, das Internet der Dinge, virtuelle Realität, lernfähige Systeme, Chatbots und künstliche Intelligenz folgende sechs Kernbereiche des Managements von Geschäftsreiseprogrammen beeinflussen:

1.Sourcing
2.Policy
3.Kommunikation
4.Fürsorgepflicht
5.Payment & Expense
6.Performance Management

„Aufgrund der Tatsache, dass Travel Manager und Einkäufern von Geschäftsreisen aktuell die jährlichen Verhandlungen mit Suppliern bevorstehen, haben wir das Thema Sourcing für die erste Ausgabe der „Inform“-Serie gewählt“, erläutert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. Sie leitet das Team, das die „Inform“-Reihe und den Industry Forecast erstellt. „Die Serie hilft, digitale Technologien – darunter künstliche Intelligenz und Chatbots – in Sourcing-Szenarien besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Das sind praxisnahe Informationen für praxisorientierte Geschäftsreiseprogramme.“

Zu den konkreten Bereichen des Sourcing, die im ersten Paper der Serie näher untersucht werden, gehören die Identifizierung und Auswahl von Suppliern, die Spezifizierung von Produkten und Services, Preisgestaltung und Auftragsvergabe, die Darstellung von Optionen für Reisende sowie Payment und Performance Management von Suppliern.

Folgende Themen beeinflussen außerdem das Sourcing und werden im Paper genauer betrachtet:

-Blockchain ermöglicht sogenannte „Smart Contracts“ und das Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten in Hotelprogrammen.
-Lernfähige Systeme erzielen Einsparungen durch die automatische Senkung von Preisobergrenzen und die Priorisierung günstigerer Hotels.
-Virtuelle Realität unterstützt bei der Gestaltung von Meeting-Räumen oder kann das persönliche Treffen ersetzen.
-Bots haben mehr als nur Chatfunktion. Sie spielen auch eine Rolle bei der Automatisierung von Routineaufgaben, wie z. B. Analyse von Ausgaben, Katalogverwaltung, Anlegen von Bestellungen sowie Fakturierung und Bearbeitung von Zahlungen.

Das Sourcing Paper schließt mit Tipps für Führungskräfte und Travel Manager, wie Innovationen vorangetrieben werden können – beispielsweise durch die Teilnahme an Beta-Test-Gruppen und die Konsolidierung von Daten und Systemen vor der Einführung neuer Technologien.
Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das sich insbesondere mit dem jährlichen Industry Forecast sowie anderen Branchenpublikationen einen Namen gemacht hat. Aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig zitiert und als Experten zu Branchenveranstaltungen eingeladen.

Das zweite Paper der „Inform“-Reihe konzentriert sich auf den Policy-Bereich und erscheint im Oktober. Darin wird die Rolle neuer Technologien bei der Weiterentwicklung von Reiserichtlinien untersucht. „Technologie bedeutet nicht zwangsläufig, dass Richtlinien nicht länger benötigt werden. Stattdessen wird Technologie dazu beitragen, Richtlinien genauer an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Compliance zu verbessern“, so Mike Eggleton, Hauptautor des Policy Papers und Senior Manager Analytics & Research bei BCD Travel.

Um alle sechs Paper zu erhalten, die im Laufe des Jahres 2018 und im 1. Halbjahr 2019 erscheinen, besuchen Sie uns auf www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
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Auto Verkehr Logistik

Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Weltpremieren beim berühmten Goodwood Festival of Speed

Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Restaurierter Porsche 964 by Singer

Weinstadt-Großheppach – Der amerikanische Porsche-Veredler, Singer Vehicle Design, hat beim diesjährigen Festival of Speed im englischen Goodwood zwei Weltpremieren gefeiert. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Porsche 911- Modelle vom Typ 964, die gemeinsam von Singer und Williams Advanced Engineering, einem Unternehmensbereich des Formel 1-Rennstalls, restauriert und modifiziert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Herstellung von Komponenten für die Prototypen war die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt-Großheppach.

Für beide Fahrzeuge wurden insgesamt 638 metallische Zierteile gefertigt und zum Teil für den Einbau vormontiert. Als Technologie-, Design- und Umsetzungspartner konnte Kussmaul bei diesem Projekt seine gesamte technologische Kompetenz und sein in der Branche einzigartiges Netzwerk von Fertigungspartnern einbringen. Ab 2019 wird Singer weitere 75 Porsche-Fahrzeuge in Serie fertigen. Auch hier ist Kussmaul bereits als Partner gesetzt.

Bei den Bauteilen handelt es sich u.a. um Türzierleisten, Tankdeckel, Drehknöpfe, Schaltung und Handbremse, die sämtlich aus Aluminium gefräst sowie von Hand poliert und anschließend in schwarz oder natur eloxiert wurden. Auch für das Lenkrad zeichnet Kussmaul verantwortlich – der Träger aus Aluminium, das Inlay aus Carbon und der Ring beledert. Ein weiteres Highlight der Fahrzeuge sind die fünf Porsche-typischen Rundinstrumente mit ihren Laser-gravierten Anzeigen im Cockpit der Armaturentafel. Das Gehäuse der mittleren Tube als Tachometer besticht durch Champagnergold in matt sowie einem auf Hochglanz polierten Außenring in 24 Karat Gold. Viele Teile wurden wie in einer Uhrenmanufaktur in Handarbeit unter dem Mikroskop bearbeitet und zusammengebaut. Auch wurden Teile als Rohlinge im 3D-Druck erstellt und galvanisch beschichtet.

Die Oberflächen der von BBS gefertigten Magnesium-Druckguss-Felgen in Fuchs-Design wurden nach Vorgaben von Rob Dickinson, dem Gründer und Kreativdirektor von Singer, ebenfalls bei Kussmaul veredelt: Die Kombination Hochglanz poliert, gestrahlt und matt lackiert hat es so in der Automobilindustrie noch nie gegeben. Darüber hinaus leistet Kussmaul bei diesem Projekt sowohl Unterstützung bei Konstruktions- und Designfragen als auch bei Colour & Trim.

Bernd Kußmaul, Geschäftsführer des Technologie- und Design-Dienstleisters: „Wir sind stolz, dass Singer bei diesem Projekt auf unsere Kompetenz gesetzt hat. Die Chemie zwischen den Kollegen von Singer und uns hat von Anfang an gestimmt, die Zusammenarbeit große Freude bereitet. Mit unserem starken Netzwerk von Fertigungspartnern haben wir in den letzten Wochen Vollgas gegeben, damit beide Fahrzeuge ihren glänzenden Auftritt in Goodwood haben konnten. Unsere Zierteile, die in stundenlanger Handarbeit von unseren Mitarbeitern gefertigt wurden, machen in ihrer Vollendung das Interieur und Exterieur der beiden Elfer zu etwas Einzigartigem.“

Über Singer Vehicle Design
Geleitet vom Motto „Restored. Reimagined. Reborn.“ restauriert und modifiziert das amerikanische Unternehmen Singer Vehicle Design (Singer) Modelle des von 1989 bis 1994 hergestellten Porsche 964 nach individuellen Kundenwünschen. Die Automobilschmiede mit Sitz in Los Angeles wurde 2009 vom britischen Rocksänger und Autoliebhaber Rob Dickinson gegründet und beschäftigt mittlerweile 100 Mitarbeiter. Mit Kreativität und Leidenschaft sowie in liebevoller Handarbeit entstehen wahre Ikonen, die das zeitlose Design eines Klassikers mit modernster Sportwagen-Technik in sich vereinen. Die Firma Singer selbst baut und verkauft keine Luxussportwagen unter ihrem Namen: „Den Namen Porsche darf das Auto nie verlieren“, so die Philosophie von Dickinson. Seinen Firmennamen trägt das Unternehmen zu Ehren des renommierten Porsche-Ingenieurs Norbert Singer sowie in Anlehnung an die Sänger-Karriere des Gründers und Kreativdirektors, Rob Dickinson.

Die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt bei Stuttgart hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum Spezialisten individueller Lösungen für technische Produkte und Prozesse mit hoher Komplexität entwickelt. 1996 durch Bernd Kußmaul gegründet, versteht sich das Unternehmen heute als Technologie- und Design-Dienstleister. Ob Prototyp, Unikat oder Kleinserie – mit Qualitätsbewusstsein und Leidenschaft entwickeln und steuern die 40 Mitarbeiter handgefertigte Einzelstücke oder komplexe Kleinserienproduktionen mit einem einzigartigen Netzwerk an Fertigungsspezialisten. Vor allem namhafte Marken aus der internationalen Automobilindustrie wie Audi und Bugatti, aber auch Jaguar/Land Rover, Rolls-Royce und Koenigsegg wurden zu Kunden von Kussmaul. Das Unternehmen wurde darüber hinaus in den vergangenen Jahren mehrmals als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Kontakt
Bernd Kussmaul GmbH
Svenja Wiebe
Grunbacherstr. 55
71384 Weinstadt
+49 7151 369010
info@bernd-kussmaul-gmbh.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Neuerscheinung: Erde 5.0 – die Zukunft provozieren

So lässt sich die Welt mithilfe der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts retten

Neuerscheinung: Erde 5.0 - die Zukunft provozieren

Karl-Heinz Land: Erde 5.0 – Die Zukunft provozieren.

Viele Menschen fürchten das Tempo der Digitalisierung, sind durch den rasanten Wandel verunsichert und fühlen sich in der globalisierten Welt zunehmend verloren. Die Folge: Geradezu apokalyptische Vorstellungen und „German Angst“ bestimmen die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung. Die Risiken sind das Top-Thema, nicht die Potenziale. Hier setzt Karl-Heinz Land, Insider und Pionier der digitalen Transformation, an: Mit seinem neuen Buch „Erde 5.0 – die Zukunft provozieren“ hält er ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Chancen der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts endlich beherzt zu ergreifen und eine globale „Infrastruktur des Wohlstands“ für alle aufzubauen.

Lands Vision einer engmaschig vernetzten und digital optimierten Welt zielt auf einen demokratisierten Zugang zu Bildung und Information, zu Sozial- und Gesundheitsleistungen sowie zu Kapital und Märkten. Seinen entschiedenen Ansatz, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Teilhabe durch Technologie zu fördern, versteht der Autor ausdrücklich als Strategie gegen Populismus, Protektionismus und die grassierende Rücksichtslosigkeit gegenüber Mensch und Natur. Land führt dem Leser eindringlich vor Augen, dass alles mit allem zusammenhängt – von Klimawandel und Umweltzerstörung über Hunger und Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit bis hin zu tiefgreifender sozialer Instabilität. Für ihn ist die Digitalisierung die einzige Option, diese existenziellen Herausforderungen der Menschheit auf einer grundlegenden, systemischen Ebene zu lösen. Sein Credo: Der zweite Planet ist digital.

Im ersten Teil des Buches erläutert Land für den Leser nachvollziehbar und präzise die komplexen Mechanismen und entscheidenden Treiber der digitalen Transformation: Nie wieder wird die Digitalisierung so langsam sein wie heute. Zentrale Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die Blockchain, die Robotik und der 3D-Druck entfalten im „Internet der Dinge“ ein effizientes Zusammenspiel, das geradewegs in die fünfte industrielle Revolution führt. Sie wird von cyberphysischen Systemen und zunehmend autonom agierenden Maschinen geprägt. Die Kehrseite der 5.0-Ära: Das Wachstum als Mantra der Wirtschaft hat ausgedient; nahezu die Hälfte der Jobs in den Industrieländern werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren verlorengehen und in den Entwicklungsländern entstehen per saldo keine neuen.

Im zweiten Teil geht Land deshalb in medias res: Der Autor skizziert eine ökonomisch-soziale Wende – vom Shareholder Value zur Sinnökonomie, von der Verschwendungs- zur Zirkulärwirtschaft, von Lohn und Gehalt zum bedingungslosen Grundeinkommen, von unfairen Handelsverträgen zu einer gerechteren Neuverteilung der Welt. Darüber hinaus macht er anhand zahlreicher Beispiele greifbar, warum die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) aus der Perspektive einer Erde 5.0 radikal neu und digital gedacht werden müssen.

„Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster“, zitiert Land in seinem Vorwort den 1937 verstorbenen Philosophen und Gründer der kommunistischen Partei Italiens, Antonio Gramsci. Wie damals, als der Faschismus in Europa die Oberhand gewann, befinden wir uns wieder in einer gefährlichen, ambivalenten Übergangsphase, in der egozentrische, machtgierige und unberechenbare Autokraten den Ton angeben. Menschen, die nicht mehr zwischen „Fake-News“ und Fakten unterscheiden, werden anfällig für die Trumps, LePens und AfDs dieser Welt. Auch deshalb versteht Karl-Heinz Land sein Buch als Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, jetzt eine durch und durch digitale, aber von Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Demut vor der Natur geprägte Zukunft zu provozieren.

Mehr Informationen:
www.erde50.de
www.karlheinzland.com

Karl-Heinz Land (56) ist Autor, Redner und Investor. Sein Herzensthema – die Digitalisierung – erlebt und gestaltet er seit über 35 Jahren, unter anderem in Führungspositionen bei international operierenden Unternehmen wie Oracle, BusinessObjects (SAP) und Microstrategy. Mit neuland hat er 2014 eine Digital- und Strategieberatung ins Leben gerufen, die laut Ranking der Zeitschrift „brandeins“ wiederholt zu den besten Deutschlands zählt. Er setzt auf innovative Technologien wie die Blockchain und das Internet der Dinge. Das World Economic Forum (WEF) und das „Time Magazine“ zeichneten Land bereits 2006 mit dem „Technology Pioneer Award“ aus.

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Wissenschaft Technik Umwelt

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Deutsch-amerikanisches Leichtbau Technologie Unternehmen legt weiteren Schritt Richtung Börsengang

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude teilt die BeeComp Technologies Inc. die offizielle Wertpapierkennung sowie die International-Securities-Identification-Number (ISIN) mit. Somit ist der BeeComp Technologies Inc. ein wichtiger Schritt in Richtung Börsengang gelungen.

BeeComp Technologies Inc.
WKN = A2JPBD
ISIN = US07700R1086

– Gründung 2015 in Red Rock, TX, USA
– Sitz der BeeComp Technologies Inc. In Austin, TX, USA
– Deutsche Repräsentanz in Düsseldorf
– Produktion in Hückeswagen Metropolregion Rhein/Ruhr
(ab 2018 auch in USA)
– Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Leichtbaustoffen auf Basis von veredelten Papierwaben
– Beratung, Entwicklung und Produktion in einer Hand
– Herstellung von Leichtbauelementen aus Papierwaben und Sandwichpanelen feuerhemmende und belastungsunempfindlichen Beschichtungen
– Ausgangsmaterial für universelle industrielle Nutzung
– Komplette Bausätze von Notunterkünften und Häusern im Low-Cost Bereich
– Komplette Bausätze von Leichtbauhäusern für permanent Living

Kontakt
BeeComp Technologies Inc.
N. Bolay
Regency Square 6200
77036 Houston
+1 713 – 244 8402
+1 713 – 244 8403
bolay@beecomp-technologies.com
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Elektronik Medien Kommunikation

Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Computer IT Software

Fraunhofer IGD – Hochtechnologie aus der Cloud

Fraunhofer IGD - Hochtechnologie aus der Cloud

CloudiFacturing verknüpft Betriebsdaten über die Cloud mit Hochleistungssimulations-Tools

Das EU-Projekt „CloudiFacturing“ bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa niederschwelligen Zugang zu Hochleistungsrechnern mit Simulationssoftware. Ziel: Digitalisierung von Fertigungsprozessen und Stärkung der Wettbewerbsposition.

Die Zielsetzung des EU-Projekts „CloudiFacturing“ ist, Produktionsprozesse über einen digitalen Marktplatz zu optimieren. Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Diesen wird hochmoderne und komplexe Modellierungs- und Simulationssoftware über die „Cloud“ zur Verfügung gestellt. „Angesichts der Tatsache, dass weniger als 25 Prozent der KMUs in Europa moderne Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, hat das aktuelle Projekt ein klares politisches Ziel. „Cloudification Dienste“ werden zum Wegbereiter für die Digitalisierung der Fertigungsindustrie“, so Prof. Dr.-Ing. Andre Stork, Abteilungsleiter Interaktive Engineering Technologien vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das die Führung und Koordination des Projekts innehat. Der bezahlbare Zugang zu komplexen Tools auf Hochleistungsrechnern soll es auch kleineren Betrieben möglich machen, die eigenen Produktionsprozesse zu digitalisieren. Es wird nun möglich, eine Fülle von Daten aus dem laufenden Fertigungsbetrieb über die Cloud als Stimulus für Hochleistungs-Analyse-Werkzeuge zu verwenden. Das Resultat sind wesentlich präzisere Simulationsergebnisse des Fertigungsprozesses. Ausgangspunkt für die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Schonung der Ressourcen zu verbessern.

CloudiFacturing ist offen für Unternehmen aus der gesamten EU. Der Projektträger sucht über den aktuellen „Open Call“ seit dem 1. Juli Vorschläge für sogenannte „Anwendungsexperimente“. Diese sind auf ein Jahr begrenzte Teilprojekte, die zur Zielsetzung von CloudiFacturing passen. Bevorzugt sind dies: die Simulation von Produktionsprozessen, das Heranziehen von Betriebsdaten als Optimierungsgrundlage und Projekte, welche die Verbesserung der Prozesse und/oder die Produzierbarkeit von Produkten zum Ziel haben. Teilnehmen können produzierende KMUs, unabhängige Softwareanbieter, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Anbieter von Hochleistungsrechendiensten sein. Ein Experiment sollte von zwei bis fünf Partnern unterschiedlicher Ausrichtung und aus verschiedenen Ländern eingereicht werden. Pro Experiment werden bis zu 100 000 Euro Fördermittel ausgegeben. Die Annahme und Bewertung der Vorschläge übernehmen sogenannte „Digital Innovation Hubs“.

Der Projektträger hat einiges zu bieten: Das Wesentliche ist die bereits bestehende herstellerneutrale Cloud-Infrastruktur. Auf dieser können die Experimente aufsetzen. Gewünschter Nebeneffekt: Jedes neue Experiment hinterlässt in der Regel eine weitere, nützliche Facette im Service-Angebot. Alternativ kann auf Wunsch das geistige Eigentum durch Einzelvereinbarungen geschützt werden. Projektunterstützung kommt von den Digital Innovation Hubs mit der Erfahrung von bereits über 30 durchgeführten Experimenten. Den teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, über ihr Experiment wertvolle Erfahrungen mit Hochleistungsrechnern und Cloud Computing zu sammeln. Sie können ihre Herstellungsprozesse durch realitätsnähere Simulationsergebnisse optimieren. Das Experiment eröffnet neue Sichten auf cloudbasierte Geschäftsmodelle. Auch bietet sich der digitale Marktplatz von CloudiFacturing als aussichtsreicher Vertriebskanal an.

CloudiFacturing ist eine aktuelle „European Innovation Action IA“ im Rahmen der Public Private Partnership „Factories of the Future FoF“. Das Verbundprojekt mit insgesamt 34 Partnern aus verschiedenen europäischen Staaten folgt auf die erfolgreichen EU Projekte „CloudFlow“ und „cloudSME“ und wird geführt vom Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cloudifacturing-cloudification-production-engineering-predictive-digital-manufacturing

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de