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Riva Alva – Erstes plastikfreies Wasserfilter-System

Bioganische Wasserfilter-Revolution: Wechselkartuschen auf Holzbasis vermeiden Plastikmüll / Blockaktivkohle liefert quellreines Leitungswasser

Riva Alva - Erstes plastikfreies Wasserfilter-System

Neues bioganisches Wasser-Filter-System Riva Alva

Riva stellt Wasserfilter aus nachwachsenden Rohstoffen vor / Wechselkartuschen auf Holzbasis vermeiden Plastikmüll / Biologisch leistungsfähige Blockaktivkohle sorgt nachhaltig für quellreines, gesundes Leitungswasser aus jedem Wasserhahn:

Kein Plastik, besseres Wasser, mehr Lebensqualität und Umweltschutz: Mit diesen Mehrwerten präsentiert die junge schwäbische Marke Riva Filter ihre neue Wasserfilter-Serie Riva Alva. Das „bioganische“ Konzept verbindet biologische Filtermedien und organische Werkstoffe. Riva Alva filtert Leitungswasser mit natureffizienter Blockaktivkohle – ab sofort in Wechselkartuschen aus nachwachsenden Holzfasern. Die erdölfrei produzierten Hüllen ersetzen marktübliches Plastik durch CO2-neutral abbaubares Lignin aus Biopolymeren. Den flexiblen Betrieb und Wechsel der Kartuschen ermöglicht das multifunktionale, formelegante Metall-Filtergehäuse. Alle Dusch- und Trinkwasser-Filtertypen sind damit kompatibel. Das Filtersystem passt einfach installierbar vor haushaltsübliche Armaturen in Küche und Bad.
„Wir sind stolz auf das erste komplett plastikfreie Filtersystem im Markt. Riva Filter sorgen nachhaltig und individuell für besseres Wasser. Unsere Lösungen ermöglichen jedem Anwender einen gesünderen Lebensstil, der zugleich Ressourcen und Umwelt schont“, erklärt Robert Rist, Geschäftsführer der Riva Systemtechnik GmbH, den vielfältigen Nutzen der neuen Filtertechnik.

Wasserfilter mit Blockaktivkohle vermeiden Schadstoffe, Schwermetalle, Mikroplastik, PFC, Chlor, u.v.m.

Für die starke Filterleistung von Riva Alva sorgen zertifizierte Aktivkohle-Blockfilter auf Basis natürlicher Kokusnussschalen. Mit einer Filterfeinheit im Mikrobereich entspricht das hochverdichtete Medium einer Oberfläche etlicher Fußballfelder. Wie ein schwammförmiges Sieb hält Blockaktivkohle alles zurück, was nicht die mikrofeinen Poren passieren kann. Zusätzlich optimieren KDF-Zusätze, spezielle Ton-Keramik-Perlen oder Schungitstein die naturnah erzielte, reine Wasserqualität. Vitale Nährstoffe, gelöste Mineralien und Spurenelemente bleiben im Wasser erhalten. Neben Ablagerungen, Partikeln und Schwebstoffen filtert, reduziert und bindet Riva Alva:
Chlor und Chlornebenprodukte
Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Eisen
Pestizide, Herbizide, Fungizide (größer 20µm)
Bakterien, Keime und Mikrorganismen (größer 20µm)
Hormon- und Medikamenten-Rückstände
Mikroplastik (größer 20µm), Farbstoffe, PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien)
Kalkpartikel (Wandlung in feinere, weniger aggressive Molekularstruktur)
Geruchs- und geschmacksstörende Stoffe und Substanzen

Riva Wasserfilter unterstützen gesunde Lebensqualität und nachhaltigen Umweltschutz

Auch gut kontrolliertes Leitungswasser verändert bis zum Wasserhahn die versprochene Qualität und herkömmliche Wasserwerkstechnik hält nicht alle Schadstoffe zurück. Wer individuell gefiltertes Wasser trinkt und den Körper schonend mit reinem Duschwasser pflegt, vermeidet Schad- und Fremdstoffe, die Krankheiten, Allergien und Hautprobleme begünstigen. Sicherer Trinkgenuss und pures Duschvergnügen verbessert das Wohlbefinden ganzer Familien und schützt empfindliche Babys und Allergiker. Riva Filter sparen teure wie schwere Wasserkisten und vermeiden Plastikflaschen und CO2-Emissionen. Duschfilter lassen nicht nur Haut und Haar besser aussehen, sie reduzieren auch den Verbrauch synthetischer Pflegeprodukte und schonen Wasserressourcen.

Multifunktionales, intelligentes Wasserfilter-Design für jeden Einsatzzweck

Riva Alva setzt durchgängig auf natürliche Filtrierung im universell und dauerhaft nutzbaren Metall-Filtergehäuse. Stahlflexschläuche und Adapter genügen zur einfachen Do-It-Yourself-Montage an Standardarmaturen. Nur etwa halbjährlich fällt ein kostengünstiger Kartuschenwechsel an. Riva filtert das Wasser unmittelbar vor dem Verbrauch: Unter der Spüle, vor dem Wasserhahn oder Duschschlauch oder an Wasch- oder Spülmaschine. Auch in Campingmobilen, Ferienhäusern, Sportstudios und Gastronomie verbessern die installationsfertig gelieferten Systeme das Wasser. Nutzer wählen zum Start die Farbe des edlen Filtergehäuses mit vorinstallierter Filterkartusche aus. Der Kartuschentyp bestimmt den Einsatzzweck: Riva Alva Life liefert reines Trinkwasser, Riva Alva Skin & Hair verbessert Bade- oder Duschwasser und Riva Alva Spirit veredelt mit Schungitstein.

Bioganisches Wasser-Filter-System Riva Alva – Technische Daten und Preise

Gehäuse Material: Eloxiertes, lebensmittelechtes Metall (Al-Mg-Si-1)
Gehäuse Maße: 67mm x 120mm
Anschluss: Eingang Zoll-Innengewinde, Ausgang Zoll-Außengewinde
Gehäuse Farben:Silber, Blau, Gold, Champagner
Durchfluss: 8 – 11 Liter pro Minute bei 2 – 3 bar Wasserdruck
Zubehör optional: Stahlflexschläuche, Abstandhalter, Adapter
Filterkartuschenhüllen: In Deutschland zertifizierter Werkstoff Lignin (Biopolymere):
Aus nachwachsenden Rohstoffen, biologisch abbaubar, lebensmittecht
Filterkartuschentypen: Riva Alva LIFE (Trinkwasser), Riva Alva SKIN & HAIR (Duschfilter),
Riva Alva SPIRIT (Duschfilter mit Schungitstein)
Kartuschenwechsel: Alle 6 Monate gemäß DIN 1988. Abhängig von Leitungswasser-Qualität.
Preis Komplett-Set: Metall-Filter-Gehäuse inkl. Filterkartusche nach Wahl = 99,90 EUR (UVP)
Preis Filterkartusche: Wechselkartusche einzeln = 19,90 EUR (UVP), im 2er-Set = 34,90 EUR (UVP)
Riva Alva kaufen: www.riva-filter.de/shop

Über Riva Filter
Riva Filter ist eine Marke der Riva Systemtechnik GmbH aus Aldingen am Schwarzwald. Viele Jahre Erfahrung und Know-how mit effizienter Wasseraufbereitung fließen in die innovative Filtertechnik schwäbischer Ingenieure ein. Die Mission: Ausgereifte, multifunktionale Wasserfilter-Systeme zur Verbesserung des individuell genutzten Leitungswassers durch natürliche Filtertechnik. Das ganzheitliche Konzept liefert quellreines, gesundes Dusch- und Trinkwasser. Anwender reduzieren eigene Kosten, Plastikmüll und CO2 zugunsten eines umweltschonenden Lebensstils gegen den Klimawandel. Riva Filter werden zu 100% in Deutschland produziert. Regionale Fertigungspartner und zertifizierte deutsche Zulieferer garantieren nachhaltige Qualität Made in Germany in Abgrenzung vom Massenmarkt. Das modulare, universelle Design der Riva Filter macht Anwendern die Auswahl und Installation ihrer Filterlösung besonders einfach. Das formelegante, langlebige Metall-Filtergehäuse passt an jede Armatur und ist mit allen Filterkartuschen im Sortiment kompatibel. Aktuell bietet Riva sieben verschiedene, installationsfertige Filterlösungen mit optionalem Zubehör an: Darunter besseres Trink- und Duschwasser, sicherer Schutz vor Legionellen, Bakterien und Keimen oder Wasserveredelung mit Schungit. Riva Filtersysteme eignen sich für den privaten und gewerblichen Einsatz. Die Experten behalten stets Entwicklungen in puncto Filtertechnik und Umweltbelastungen im Blick, um Anwendern immer den höchsten Nutzen auf Grundlage aktuellster Erkenntnisse zu sichern. Mehr: www.riva-filter.de

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Das ForgeRock Trust Network vereint bereits über 50 Technologiepartner

Das Netzwerk vereint führende Unternehmen aus den Bereichen Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen sowie verwandte Bereiche, um die ForgeRock Identity Platform für Kunden noch effizienter zu gestalten

ForgeRock®, der führende Plattformanbieter für digitale Identitätslösungen, gibt einen wichtigen Meilenstein bei der Weiterentwicklung seines Technologiepartner-Ökosystems bekannt: 54 Partner sind nun Teil des ForgeRock Trust Networks, nur ein Jahr nach Gründung.

Das Trust Network wurde gegründet, um die umfangreiche Anzahl von Technologiepartnern von ForgeRock zusammenzubringen, damit Kunden komplementäre Technologien nahtlos integrieren und den höchsten Wert aus ihren Investitionen in die ForgeRock Identity Platform erzielen können. Das Programm hat im gesamten Technologiebereich eine gute Marktposition erlangt und ist von besonderem Interesse für Kunden, die Anbieter starker Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen benötigen.

Das Netzwerk stellt einen Marktplatz dar, auf dem Kunden Identity & Access Management Technologien von Drittanbietern kennenlernen können, die häufig in Kombination miteinander verwendet werden. Kunden und Partner, die das ForgeRock Trust Network nutzen, haben zudem Zugang zu unterstützender Dokumentation, Implementierungsinformationen und Software, um die Integration dieser Lösungen zu erleichtern. Die Partner verpflichten sich, alle diese unterstützenden Inhalte mit neuen Versionen der ForgeRock-Plattform auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Das Trust Network nutzt das innovative Intelligent Authentication Framework der ForgeRock Identity Platform, das es Kunden ermöglicht, selbst erstellte und kommerzielle Lösungen schnell in ihre eigene Identitätslösung zu integrieren. Das Framework reduziert den Zeitaufwand für die Integration von Technologien drastisch und bietet große Flexibilität, um sichere und reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten. ForgeRock nutzt das Intelligent Authentication Framework auch, um Innovationen bereitzustellen, wie zum Beispiel die Unterstützung der FIDO Web Authentication, die eine nahtlose passwortlose Authentifizierung ermöglicht.

Partner und Kunden profitieren von integrierten, zertifizierten Lösungen für höchste Flexibilität und Schnelligkeit

„ForgeRock ist weiterhin führend, wenn es um die Implementierung standardisierter Authentifizierungsprodukte geht“, sagt Ramesh Kesanupalli, Mitbegründer der Fido Alliance. „Die native Unterstützung des Fido2 Web Authentication Standards in der neuesten Version der ForgeRock Identity Plattform ist ein großer Schritt nach vorne. ForgeRock’s Trust Network Partner können so auch Fido-Standards nutzen.“

Ben Goodman, Vice President Global Strategy & Innovation bei ForgeRock, sagt: „Das ForgeRock Trust Network wurde für Technologiepartner entwickelt, um weitere Funktionen über unsere eigene Identitätsplattform hinaus anzubieten. Die Resonanz von unserer Partnergemeinde und unseren Kunden war überwältigend. Das Trust Network unterscheidet sich von anderen branchenüblichen Partnerschaftsprogrammen, da unser Verzeichnis bereits mit integrierten, zertifizierten Lösungen gefüllt ist, um Kunden Vertrauen in unsere Technologie und Kostensicherheit zu bieten. Während das Identitäts-Ökosystem weiter wächst, werden die Partner in ForgeRocks Trust Netzwerk weiterhin ihre Innovationen für die Plattformnutzer bereitstellen“.

„Wir freuen uns sehr, Teil des ForgeRock Trust Network Programms zu sein“, sagt Hakan Nordfjell, Senior Vice President Digital Banking bei Gemalto, einem weltweit führenden Anbieter digitaler Sicherheitslösungen. „Die Integration der Gemalto-Lösungen für Risikomanagement und starke Authentifizierung in die ForgeRock-Plattform ermöglicht es uns, den digitalen Banking-Markt mit einem konsistenten und zukunftssicheren Angebot zu bedienen.“

Weitere Informationen zum Programm, einschließlich Links zur Bewerbung für potenzielle Partner, finden Sie unter https://www.forgerock.com/partner https://www.forgerock.com/partner

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Ausgezeichnete Pitches: Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

Ausgezeichnete Pitches:  Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

(Mynewsdesk) Jena – Bereits zum dritten Mal läutete die Glocke zum Boxkampf zwischen innovativen Technologie-Start-Ups in der Hightech-Stadt Jena. Ca. 200 Gäste und Investoren verfolgten die 14 Pitches in der ausverkauften Arena. Neue, kreative Geschäftsmodelle aus ganz Deutschland wurden innerhalb kürzester Zeit präzise und anschaulich präsentiert. Dabei ging es um den Titel „Tech-Fight-Night Champion 2018“ sowie Preise im Gesamtwert von rund 34.000 Euro.

Unternehmer, die als Boxer auftreten: Das gibt es nur bei der Technology-Fight-Night. 2016 das erste Mal veranstaltet, hat die Technology-Fight-Night in der Start-Up-Szene bereits einen Namen. Zum dritten Mal stiegen am Donnerstagabend junge Technologie-Start-Ups um den Titel „Tech-Fight-Night-Champion“ in den Ring. Doch obwohl Einlaufmusik, Bademäntel, Handschuhe und Co. auf einen Boxkampf hindeuteten, so wurden bei diesem „Fight“ keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft.

Die rund 200 Gäste erlebten knappe, präzise Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden. Im Vorfeld hatte den Teilnehmern ein professionelles Coaching durch die Präsentationsprofis von ART-KON-TOR aus Jena und TechnologieContor aus Gera den letzten Schliff verpasst. Vierzehn innovative Geschäftsideen aus ganz Deutschland mit Betonung des Kundennutzens aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie überraschten das Publikum.

„Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen sowohl untereinander austauschen als auch mit potenziellen Kunden, Partnern und Investoren. Nicht nur für die Gründer, auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße in ungezwungener Atmosphäre“, so Hendrik Ditzel von ART-KON-TOR nach der Veranstaltung.

Folgende Start-Ups sind die Preisträger der 3. Technology-Fight-Night:

Der Tech-Fight-Night-Champion 2018 ist Serle-Johann Espig mit seinem Unternehmen SEs Solutions GmbH aus Freital bei Dresden. Das Start-Up hat eine faltbare Dachbox entwickelt, die den PKW-Stauraum revolutioniert. Die Box lässt sich per Handy-App öffnen und verringert den zusätzlichen Treibstoffverbrauch herkömmlicher Dachboxen um 50%. Sie ist schnell montiert und bietet gegenüber herkömmlichen Dachboxen ein sichereres und verbessertes Fahrverhalten. Pkw-Fahrer müssen sich keine Gedanken mehr darüber machen, wann sie wie die Dachbox abmontieren, um sie danach wieder zu montieren. Sie haben erhebliche Einsparungen in der Logistik und müssen sich über die Lagerung keine Gedanken mehr machen. Die Dachbox ist an kein Fahrzeugmodell gebunden.

Den zweiten Platz erkämpfte sich die Periotrap Pharmaceuticals GmbH i.G. aus Halle. Das Unternehmen entwickelt ein lokal anwendbares Antibiotikum gegen Parodontitis, das mit einem Chip in die Zahnfleischtasche eingebracht wird. Der Wirkstoff sorgt für das gezielte Abtöten der für Parodontitis am häufigsten verantwortlichen Bakterien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitteln bleibt der Biofilm in den nicht betroffenen Mundregionen unberührt. Dadurch können mögliche Resistenzbildungen verhindert werden. Die präklinische Testung soll noch bis Ende 2021 laufen.

Den dritten Platz gewann Dashbike aus Jena. Das Start-Up entwickelte eine Kombination der Dashcam mit einer Fahrradbeleuchtung. Dadurch haben Fahrradfahrer mehr Sicherheit: Im Falle einer Kollision haben sie Rechtssicherheit durch Beweismaterial.

Den Publikumspreis eroberte Sprizzler – der Likör in der Spraydose aus Themar. Der spritzige Partygag ist auch in Locations mit Glasverbot verwendbar, ist hygienisch und schützt vor der Gefahr von K.O.-Tropfen. Der Nutzer sprüht sich den Inhalt direkt aus der Dose in den Mund. Verschütten oder Zerbrechen von Glas gehören damit der Vergangenheit an. Ziel des Unternehmens ist es, das Partygetränk Nummer eins zu werden. Dafür sollen auch neue Produkte und Geschmacksrichtungen entwickelt werden.

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Die Geschäftskonzepte wurden knapp und plakativ auf den Punkt gebracht. Das ist das Erfolgsgeheimnis, um Investoren von sich zu überzeugen. In diesem Jahr hatten wir durchweg spannende Ideen aus unterschiedlichen Branchen, die auch die Zuschauer in ihren Bann zogen. Dadurch war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die ersten drei Plätze und den Publikumspreis. Ich gratuliere allen Gewinnern.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung ( ART-KON-TOR) und PR-Betreuung ( Tower PR), einer professionellen Strategieberatung ( TechnologieContor), Finanzanalyse ( KPMG AG) und Rechtsberatung ( Gruendel & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Die Sponsoren der 3. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und die Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

Die vierte Technology-Fight-Night findet am 14. November 2019 statt.

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ART-KON-TOR Technology to Market

ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

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Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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DACHSER setzt auf Lithium-Ionen-Technologie

DACHSER setzt auf Lithium-Ionen-Technologie

(Mynewsdesk) Bis 2022 plant der Logistikdienstleister DACHSER alle rund 6.000 Flurförderzeuge in Europa durch Fahrzeuge mit energiesparender Lithium-Ionen-Batterietechnologie zu ersetzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien zeichnen sich Lithium-Ionen-Batterien durch eine dreimal längere Lebensdauer und deutlich verringerte Ladezeiten aus. Das erhöht die Einsatzflexibilität und macht spezielle Batterie-Laderäume obsolet. Es entsteht Platz in der Umschlaghalle, der für den Warenumschlag gebraucht wird. „Nimmt man dazu den entfallenden Aufwand für Wartung und Beschädigungen, da die Batterien nicht mehr jeden Tag zum Laden aus dem Fahrzeug entfernt werden müssen, dann rechnet sich schon heute der Einsatz einer Lithium-Ionen-Flotte“, erklärt André Bilz, Team Leader Fleet Management Terminal Equipment bei DACHSER.

Darüber hinaus trägt die Umstellung auch zur ökologischen Nachhaltigkeit bei. Zum einen enthalten die herkömmlichen Batterien, die bereits nach rund 1.200 Ladezyklen ausgetauscht werden müssen, das giftige Schwermetall Blei. Zum anderen sparen die Lithium-Ionen-Batterien Energie und damit rund 1.600 Kilogramm CO2 pro Flurförderzeug und Jahr. Das sind bei 6.000 Flurförderzeugen 9,6 Millionen Kilogramm CO2 im Jahr.

„DACHSER investiert fortlaufend in moderne Logistikanlagen und Equipment, und damit letztendlich in die Qualität der Dienstleistung“, erläutert Michael Schilling, COO Road Logistics bei DACHSER. „Dieses Modernisierungsprojekt zeigt exemplarisch, wie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen und dabei Kundennutzen schaffen können.“

DACHSER will bis 2022 alle Road Logistics-Standorte in Europa auf die neue Technologie umstellen. Dies erfolgt Schritt für Schritt, einen Mischbetrieb in den Standorten wird es nicht geben. Nach der erfolgreichen Lithium-Ionen-Einführung in den Niederlassungen Radeburg und Erlensee (Food Logistics) folgen Neu- und Erweiterungsbauten wie zum Beispiel in Freiburg und München, die von vornherein mit der notwendigen elektrischen Infrastruktur geplant werden. 

Mit den verschiedenen Lieferanten von Flurförderzeugen wird DACHSER wie bisher zusammenarbeiten. Bei Batterietechnik, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement-Software setzt der Logistikdienstleister auf den Anbieter Triathlon als „Preferred Supplier“.

Mit der Umstellung auf Lithium-Ionen-Technologie ist das Projekt allerdings noch nicht abgeschlossen: „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die Entwicklung der Flurfördertechnik weiter vorantreiben. Ziel ist es, mit kleineren und wendigeren Fahrzeugen und geringeren Gewichten die Usability der Fahrzeuge zu steigern“, so Bilz.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Der muschelförmige Sheltap® Steckverbinder wurde konzipiert, um Wasserdruck sowie extreme Temperaturen auszuhalten und hilft bei der Optimierung von Arbeitsabläufen in der automatisierten Montage.

Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Kyoto/Neuss, 15. November 2018. Kyocera stellte den neuen muschelförmigen Abzweigsteckverbinder für die Fahrzeugelektronik vor, der durch eine einzigartige Schließstruktur für wasserfeste Verbindungen sorgt und damit auch unter erschwerten Bedingungen Zuverlässigkeit garantiert Der neue, aus der 9715er-Serie stammende, wasserdichte und elektronische Abzweigsteckverbinder wurde zum ersten Mal vom 16.-19. Oktober auf der CEATEC JAPAN 2018 (Stand #H009) vorgestellt. Muster sind bereits auf Anfrage bei Kyocera erhältlich.

Produktname: Wasserdichter, elektronischer Abzweigsteckverbinder der Sheltap 9715er-Serie
Anwendung: Verzweigung elektronischer Verkabelungen für Fahrzeugausrüstung
Muster-Lieferdatum: 03. Oktober 2018
Hauptvorteile: Wasserdicht, hält Hochdruckwäsche aus, arbeitet von -40 bis +85 °C (185 °F)

Ein Abzweigsteckverbinder wird zur Installation von Elektronikgeräten, wie zum Beispiel bei Navigationssystemen oder in der im Armaturenbrett eingebauten Kamera verwendet, indem Strom vom Hauptkabelbaum des Fahrzeugs abgezweigt wird. Seit Kyocera im Jahre 1992 die originalen Abzweigsteckverbinder der 9215er-Serie vorstellte, haben sich die Produkte für ihre außerordentlich zuverlässige Verbindung bei der Optimierung der Einbau- und Installations-Arbeitsabläufe aufgrund ihrer einzigartigen Muschelstruktur bewährt. Im Jahre 2014 wurde Kyocera einer der ersten Entwickler von Konnektoren für Aluminium-Verkabelungen, um gewichtsreduzierende Initiativen der Automobilhersteller zu unterstützen. Die schnelle Einführung fortschrittlicher Fahrzeugassistenzsysteme (ADAS) und anderer Fahrzeugelektronik hat zu einer neuen Nachfrage für Konnektoren geführt, die raue Umgebungen aushalten, einschließlich der Fahrzeugaußenseite und der direkten Aussetzung der Elemente zu allen Wetterbedingungen.

Kyocera konzipierte die Sheltap Abzweigsteckverbinder-Serie so, dass sie ein hohes Maß an wasserdichten Funktionen und Zuverlässigkeit bietet. Die Serie bestand außerdem erfolgreich die Prüfung des JASO (1) D616 Standards bezüglich Hochdruckwäsche und Aussetzung hoher Temperaturen, die Kabelbaumverbindungen mit speziell entwickelten Gehäusen und Dichtungsmaterialien für Fahrzeuganwendungen bewertet. Kyoceras Konnektoren der Sheltap-Serie eignen sich zur Unterstützung der schnellen Weiterentwicklung elektronischer Technologien in diversen Märkten, einschließlich Automobil-, Transport- und Outdoor Security-Anwendungen/ Kameraüberwachung.

Hauptvorteile: Wasserdichte, zweigförmige Elektronikverbinder der Sheltap 9715er-Serie

1.Einzigartiger Schließmechanismus stellt zuverlässige Abdichtung und Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Temperaturen sicher
Durch die Kombination eines einzigartigen Gehäuse-Schließmechanismus und Dichtungsmaterialien sind die neuen Konnektoren in der Lage, die JASO D616 Standards für hohe Abdichtung und Zuverlässigkeit in Fahrzeugkomponenten zu erfüllen. Die Verbinder der Sheltap-Serie können außerdem bei extremen Temperaturen von -40 bis +85 °C (185 °F) eingesetzt werden.

2.Gewichtsreduzierung: Verbindet Aluminium-Verkabelung, 40 Prozent leichter als Kupferdraht
Die Produkte sind so konzipiert, dass sie den speziellen Vernetzungsanforderungen der Aluminium-Verkabelung entsprechen. Dabei ist das Material 40 Prozent leichter als Kupferdraht und wird immer häufiger als Schlüssel zur Gewichtsreduzierung in Fahrzeugen gesehen.

3.Erhöhte Zuverlässigkeit und einfache Handhabung
Die neuen wasserdichten Verbinder sind leicht zu montieren – einfach die Drähte einstecken und zusammendrücken. Der Konnektor hält die Drähte für exzellente Arbeitsabläufe konstant an einer Stelle und ermöglicht sofort eine zuverlässige, wasserdichte Verbindung.

4.Umweltfreundliche Produkte, RoHS-konform
Fortgeschrittene Technologien spielen eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensqualität. Kyocera stellt verschiedene Produkte vor, die das Leben einfach und komfortabel gestalten. Sensorgeräte, die Vitaldaten messen können, helfen dabei, für alle ein angenehmes Umfeld zu schaffen und die Gesundheitsvorsorge zu unterstützen; LPWA-kompatible IoT-Einheiten für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Spezifikationen
Geeigneter Draht: Kupfer: AVSS0.5, CAVS0.5, CIVUS0.5
Aluminum: ALVUS0.75, ALVUS0.5, ALVSSH0.5
Bemessungsstrom: AC/DC 9A/Kontakt (Kupferdraht 0,5 mm2, Aluminiumdraht 0,75 mm2); AC/DC 8A/Kontakt (Aluminiumdraht 0.5 mm2)
Bemessungsspannung: AC/DC 125 V Kontakt
D.W. Spannung: AC 1,000 VRMS/min
Betriebstemperaturbereich: -40 to +85 °C (185 °F)

Über Sheltap
Kyoceras Sheltap Elektroniksteckverbinder wurden für den Einsatz in der Automobilbranche entwickelt. Das Muscheldesign erlaubt den Sheltap-Konnektoren die einfache Verzweigung und Verteilung der Elektrizität bei einer gleichzeitig langfristigen Zuverlässigkeit – sogar bei rauen Umweltbedingungen.
Sheltap ist eine eingetragene Marke von Kyocera in Japan, U.S.A., China und Europa

(1) Japanese Automotive Standards Organization

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera Fineceramics GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Fraunhofer-Labor zur Unterwasser-Forschung in der Ostsee

Rostock weltweit führend in Unterwassertechnik-Forschung

Fraunhofer-Labor zur Unterwasser-Forschung in der Ostsee

Digital Ocean Lab – 1 Forschungsfeld: Umweltüberwachung für Offshore-Öl/Gas-Plattformen & -Windparks (Bildquelle: @Fraunhofer IGD)

Rostock wird zum Zentrum der digitalen Unterwassertechnologie. Ein weltweit einzigartiges Unterwasser-Testfeld führt die Hansestadt in den nächsten Jahren an die Spitze der führenden Technologie-Standorte.

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat den Weg für eine millionenschwere Förderung der Wissenschaft freigemacht. In Mecklenburg-Vorpommern soll unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD ein Unterwasser-Labor in der Ostsee für Forschung und Entwicklung von Unterwassertechnik in unterschiedlichsten Unterwasser-Szenarien entstehen. Dieses ‚Digital Ocean Lab‘ mit Sitz in Rostock ist ein wichtiges Kernstück und Ausgangspunkt für ein weltweit einmaliges ‚Ocean Technology Center‘ – ein Innovationscampus zur Unterwassertechnik, der eine enge Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglicht und auf die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen abzielt. Damit wird Rostock in den kommenden Jahren zum führenden Standort der technologischen Unterwasserforschung mit internationaler Bedeutung ausgebaut. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat seine finanzielle Unterstützung bereits fest zugesagt, durch die Bewilligung der Bundesgelder kommt ein entscheidender Baustein bei der Realisierung des Infrastruktur-Projekts hinzu.

Bedeutung eines Unterwasser-Testfeldes
Gerade die erschwerten Bedingungen im Meerwasser machen intensive Praxistests für zuverlässige Lösungen zwingend erforderlich. Bisher gibt es allerdings kaum Möglichkeiten, komplexe Systeme der Unterwassertechnik und deren Zusammenspiel in realen Szenarien zu testen. Die neue küstennahe Infrastruktur des ‚Digital Ocean Lab‘ in Anbindung an das künstliche Riff vor Nienhagen ermöglicht die Entwicklung und Erprobung von Unterwassertechnik unter realen Bedingungen im Meer. Vorgesehen sind verschiedene Unterwassertestfelder, mit denen die komplette Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten unter Wasser abgedeckt werden sollen. Testfelder zur Altmunitions-Detektion, Gelände mit Kabelsträngen und Pipelines, nachgebaute Offshore-Anlagen und simulierte Hindernisse gliedern sich in separaten Zonen. Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer IGD liegen dabei auf der optimierten Bildverarbeitung unter Wasser sowie der Entwicklung sowohl ferngesteuerter als auch autonomer Unterwasserfahrzeuge. Diese kommen überall dort zum Einsatz, wo der Mensch nur unter sehr erschwerten Bedingungen Zugang erhalten könnte (Offshore-Anlagen, Pipelines) oder gar persönliche Gefahren in Kauf nehmen müsste (Altmunition).

Rostock weltweit führend in Unterwassertechnik-Forschung
Unterwassertechnik und deren Entwicklung und Erforschung ist ein interdisziplinäres High-Tech-Segment mit großen Wachstumschancen. Als international führende Einrichtung für Angewandte Forschung im Visual Computing verfügt das Fraunhofer IGD an seinem Zweit-Standort Rostock über jahrelange Expertise im Bereich der bildbasierten Unterwasserforschung und wertvolle Kontakte in der maritimen wie wissenschaftlichen Landschaft in Deutschlands Norden. In enger Kooperation mit anderen Fraunhofer-Instituten und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern entsteht im ‚Digital Ocean Lab‘ eine interdisziplinäre Projektgruppe mit einmaligem Know-how. ‚Mit dem geplanten Labor schaffen wir optimale Bedingungen für aktuelle sowie zukünftige Forschungsthemen und stärken so das maritime Profil unserer Hansestadt‘, so Prof. Uwe Freiherr von Lukas, Standortleiter des Rostocker Fraunhofer IGD.

Unterwasserforschung und ihre Herausforderungen
Auf den Meeren und unter Wasser herrschen raue Bedingungen, die Mensch und Technik vor besondere Herausforderungen stellen. Unterwassersysteme jeglicher Art müssen losgelöst von WiFi und GPS sehr autonom agieren. Neue Lösungen in Sachen Kommunikation und Sensorik sind gefragt. Die Unterwasserbedingungen an sich – hohe Wasserdrücke, Salzwasser, Biofouling sowie starke und unberechenbare Meeresströmungen – erfordern spezifische und robuste Lösungen und innovative Materialien. Die Detektion von Munitions-Altlasten ist ein wichtiges Anwendungsgebiet der Unterwassertechnik und stellt bei den erschwerten Sichtbedingungen unter Wasser eine große Herausforderung dar. Das Fraunhofer IGD entwickelt dazu am Standort Rostock gemeinsam mit regionalen Partnern anspruchsvolle Algorithmen zur Bildverbesserung von Unterwasser-Aufnahmen, so dass eine Detektion, Segmentierung und Klassifizierung von Objekten wie nicht detonierter Munition gelingen kann. Der nächste Technologieschritt ist bereits in Arbeit: Eine smarte Kamera, bei der echtzeitfähige Bildverbesserung und Objekterkennung mittels Künstlicher Intelligenz direkt in miniaturisierter Digitaltechnik umgesetzt werden.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/projekte/ocean-technology-center-rostock

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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Wissenschaft Technik Umwelt

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche „Advanced Technology“, „Basic Science“ und „Arts und Philosophy“

Neurowissenschaflter Dr. Deisseroth, Mathematiker Dr. Kashiwara und Künstlerin Joan Jonas erhielten in der japan. Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für Lebenswerke in Kultur und Wissenschaft.

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche "Advanced Technology", "Basic Science" und "Arts und Philosophy"

Feierliche Zeremonie im Kyoto International Conference Center

Kyoto/Neuss, 14.11.2018. Bereits zum 34. Mal wurde der Kyoto-Preis an die diesjährigen Preisträger aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stehts am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Alle drei Laureaten nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend internationalen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst pro Kategorie ein Diplom, die Kyoto-Preis Medaille und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 33 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie die Choreographin Pina Bausch, der Philosoph Jürgen Habermas, der japanische Modeschöpfer Issey Miyake, der französische Komponist Pierre Boulez sowie der Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi, der 2017 den Nobelpreis für seine Forschungsarbeit erhalten hat. Auch der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin Tasuku Honjo wurde 2016 bereits mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet.

Die Kyoto-Preisträger 2018
Dr. Karl Deisseroth, USA – Professor und Wissenschaftler an der Stanford University
Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara, Japan – Professor an der Kyoto Universität
Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas, USA – Emertierte Professorin am Massachusetts Institut für Technologie
Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
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Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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tax-tech.de – Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt Angebote und Lösungen für Steuerberatung und Steuererklärungen auf einen Blick.

tax-tech.de - Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Steuererklärungen sind lästig, bringen aber Geld. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Tools, mit denen sich der „lästige Papierkram“ wesentlich vereinfachen oder sogar automatisieren lässt. Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt diese Angebote und Lösungen auf einen Blick für Steuererklärungen von Verbrauchern.

Günstige Alternative für Verbraucher

Belege per App einreichen, Studienkosten zurückholen oder steuerliche Angaben per Chat mitteilen, statt lästige Formulare ausfüllen. In der Rubrik „Steuererklärung und -beratung“ gibt es auf tax-tech.de ein übersichtliches und neutrales Verzeichnis sämtlicher Angebote rund um digitale Steuerdienstleistungen. Sowohl Studierende, Freiberufler als auch Angestellte finden im neuen Online-Fachverzeichnis tax-tech.de ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Vor allem für internet- und smartphoneaffine Menschen möchten sich Tax Tech-Anbieter als modernere und effizientere Alternative oder Ergänzung zum klassischen Steuerberater präsentieren.

tax-tech.de – das erste Online-Verzeichnis für moderne Steuer-Services

Auf tax-tech.de können sich Privatpersonen in der Rubrik „Steuerklärung und -beratung“ einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Angebote und Möglichkeiten verschaffen. Aufgeteilt nach Online-Steuererklärung und -beratung werden die Anbieter mit Kurzbeschreibung, Kontaktdaten und einem Verweis auf die jeweilige Webseite aufgeführt.

Maximale Steuerrückerstattung bei geringstem Aufwand

Die auf tax-tech.de aufgeführten Tax Tech-Anbieter versprechen Verbrauchern minimalsten Aufwand bei garantierter Rückerstattung. Die Preise der Angebote und Services fangen bei ca. 30 Euro an und orientieren sich an der Rückerstattungssumme oder dem individuellem Einkommen. Ermöglicht wird dies durch Software, die mit Hilfe der vom Verbraucher eingegebenen Daten die Steuererklärung automatisch erstellt. Schritt für Schritt führt die Eingabe der Daten.

Der FFI Verlag erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis. Alles nach dem Motto: Kurz. Gut. Gratis.

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Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas – die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

EIT Digital hat die besten europäischen Deep Tech Startups ausgezeichnet, um ihr internationales Wachstum zu fördern. Mit Cargonexx (Hamburg), Toposens (München), und Understand.AI (Karlsruhe) sind drei deutsche Unternehmen unter den Gewinnern.

Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas - die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

Die 10 besten Deep Tech Scaleups Europas, ausgezeichnet in der EIT Digital Challenge 2018

Zum fünften Mal hat das europäische Innovationsnetzwerk EIT Digital die besten europäischen Deep Technology (Deep Tech) Startups ausgezeichnet. Gleich drei deutsche Unternehmen haben es dieses Jahr unter die Gewinner der EIT Digital Challenge geschafft: Cargonexx aus Hamburg, Toposens aus München sowie das Karlsruher Startup Understand.AI. Die glücklichen Gewinner können sich nun über Wachstumsunterstützung durch den EIT Digital Accelerator freuen, Toposens erhält als Erstplatzierter zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 50.000 Euro.

Deep-Tech steht für hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischen Neuerungen basieren und die digitale Transformation befeuern. Startups in der Wachstumsphase – sogenannte Scaleups – konnten sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Cities, Digital Industry, Digital Infrastructure, Digital Wellbeing und Digital Finance. 25 Unternehmen aus 11 europäischen Ländern wurden ausgewählt, um in einer exklusiven Pitch-Veranstaltung in Brüssel gegeneinander anzutreten.

Das sind die deutschen Gewinner:

Toposens entwickelt 3D-Sensorsysteme auf Basis von Ultraschall- und Radartechnik und gehört damit zu den ersten Unternehmen weltweit, die 3D-Sensorik ohne den Einsatz von Linsen entwickeln. Die Systeme können unter anderem in der Indoor-Navigation, in der Automobilindustrie, in der Robotik oder im Home-Entertainment-Bereich zum Einsatz kommen. (1. Platz, Kategorie Digital Cities)

Cargonexx läutet mit künstlicher Intelligenz eine neue Ära des LKW-Transports ein, das das Unternehmen es“ One-Click-Trucking“ nennt. Die Herausforderung: Viele LKW-Transporte werden erst am Tag vor der Beladung organisiert, was zu vielen Leerzeiten führt. Der selbst lernende Algorithmus von Cargonexx prognostiziert zukünftige Aufträge und verteilt Ladungen automatisch auf freie Frachtführer-Kapazitäten, was nicht nur Spediteuren und Transportunternehmern Zeit und Geld spart, sondern auch der Umwelt zugutekommt. (2. Platz, Kategorie Digital Industry)

Understand.ai bereitet mithilfe selbstlernender Algorithmen Bilddaten für das autonome Fahren auf, damit die Fahrzeuge sicher ihre Umgebung erkennen. Wo normalerweise Gegenstände auf Bildern aufwendig manuell gekennzeichnet werden, erledigt das die Technologie aus Karlsruhe dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning vollautomatisch. Objekte wie Autos, Fußgänger oder Bürgersteige werden schnell und präzise gekennzeichnet, so dass Bild- und Videodaten pixel-genau mit der realen Umgebung übereinstimmen. (2. Platz, Kategorie Digital Cities)

Das sind die 10 besten europäischen Deep Tech Scaleups:

Digital Industry
1. Enerbrain (Italien)
2. Cargonexx (Deutschland)

Digital Wellbeing
1. Active Cues (Niederlande, tovertafel.com)
2. Medicus AI (Österreich, medicus.ai)

Digital Cities
1. Toposens (Deutschland)
2. Understand.ai (Deutschland)

Digital Finance
1. Leveris (Irland)
2. Kasko (Vereinigtes Königreich)

Digital Infrastructure
1. Baffin Bay Networks (Schweden)
2. EasyBroadcast (Frankreich)

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 180 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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