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Gründer und Erfinder Ralf G.J. Knoll ist Innovator des Jahres

und steht zur Publikumswahl der deutschen Wirtschaft

Gründer und Erfinder Ralf G.J. Knoll ist Innovator des Jahres

Ralf G.J. Knoll, Gründer und CEO von INOPTEC (Bildquelle: Ralf G.J. Knoll)

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2019“ abzustimmen. 20 Kandidaten stehen zur Wahl, darunter das deutsche Technik-Startup INOPTEC um den Erfinder Ralf G.J. Knoll

Verliehen wird der Wirtschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ ist eröffnet. Jetzt kann für die Unternehmen abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ am Ende die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich Träger des Publikumspreises der deutschen Wirtschaft.

Aufgerufen zur Wahl ist die größte Wirtschaftsjury, die aus 80.000 Unternehmern und Führungskräften besteht. Doch auch alle Wirtschaftsinteressierte können abstimmen. Eine einfache Anmeldung auf dem Portal Die Deutsche Wirtschaft genügt ( http://info.die-deutsche-wirtschaft.de/ddw_newsletter.jsp), und man erhält die Kandidatenvorstellung per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zur Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden und Feinkostpaketen ein.

Ein „transhumanistisches Upgrade“ für den postmodernen Menschen

Das menschliche Sehvermögen ist der wichtigste Wahrnehmungskanal bei der Interaktion mit der Umwelt sowie beim Führen von Fahrzeugen und Maschinen. Doch das visuelle System der Menschen ist seit mehr als 200.000 Jahren nur auf Gehgeschwindigkeit trainiert worden, statt auf die Schnelligkeit der vielfach hoch technologisierten Umgebung von heute. Sein genetisches Erbe kann der Mensch, der plötzlich Räder und Flügel bekommen hat und beispielsweise im Auto von praller Sonne geblendet in einen dunklen Tunnel hineinrast, nicht „mal eben“ abschütteln. Sein Auge braucht gefährlich viel Zeit zur Dunkeladaption. Selbst hoch moderne AR-Displays sind gegen die Sonne nicht ablesbar, weil das menschliche Auge das „Nutzlicht“ (Display) von „Störlicht“ (tief stehende Sonne) nicht separieren kann. Das deutsche Technik-Startup INOPTEC um den Erfinder Ralf G.J. Knoll verschafft dem menschlichen Auge ein Upgrade.

Zur Wahl gestellt im Segment „Technologie“

Ralf G.J. Knoll hat sich dem Problem in jahrelanger Forschung angenommen und ist mit seinem Unternehmen INOPTEC der weltweit erste und einzige Technologie-Anbieter, der „Schnelladaption inklusive Kontrasterhöhung“ weiterentwickelt und patentiert hat. Das junge Unternehmen ist damit innovativer Problemlöser für die dringendsten Bedürfnisse rund um das Thema „notwendige Sichtverbesserung“. Ein Ziel, das übrigens auch von den UNITED NATIONS Sustainable Development Goals definiert worden ist – nämlich das Vermeiden von tödlichen Verkehrsunfällen.
Mit dem Vision Enhancement System zur sicheren und besseren Fortbewegung bei Tag oder Nacht, ist INOPTEC zum Innovator des Jahres nominiert und stellt sich der Wahl zum Publikumspreis 2019.
Mit Dr. Wladimir Klitschko auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf. Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Ehrenpreisträger „Innovator des Jahres“ 2019 wird der am längsten amtierende Box-Schwergewichtsweltmeister und heutige erfolgreiche Unternehmer Dr. Wladimir Klitschko.

https://die-deutsche-wirtschaft.de/zur-wahl-gestellt-inoptec/

INOPTEC steht für Innovation, Optik und Technologie. – Es handelt sich um ein dezentralisiertes europäisches Startup-Unternehmen, das von erfahrenen Managern und Ingenieuren geführt wird und hauptsächlich patentierte Technologie (B2B) und tragbare Unterhaltungselektronik (B2C) anbietet – beides im Bereich potenziell lebensrettender Systeme zur Verbesserung des menschlichen Sehens.

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I.E.S.-Technologie recycelt Sole von Entsalzungsanlagen zu Trinkwasser, Salz und Mineralien

Effektive Lösung des globalen Wasserproblems

I.E.S.-Technologie recycelt Sole von Entsalzungsanlagen zu Trinkwasser, Salz und Mineralien

I.E.S.-Neotechnologie recycelt Sole von Entsalzungsanlagen zu Trinkwasser, Meersalz und Mineralien

+ Verdopplung der Trinkwasser-Produktion von Meerwasser-Entsalzungsanlagen
+ Sole-Verwertung ermöglicht profitable Salz- und Mineralgewinnung
+ Null-Emissions-System: Entlastung des Ökosystems und der Umwelt

Eine vom deutschen Forschungsunternehmen I.E.S. entwickelte Innovation verspricht die Lösung der globalen Wasserknappheit. Das auf fortschrittliche Öko-Technologien, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole aus Entsalzungsanlagen spezialisierte Unternehmen, gelang nach 19 Jahren intensiver Forschung ein beeindruckende Durchbruch, der zugleich den Weg für einen Meeresbergbau ohne Beeinträchtigung der Umwelt ebnet.

„Die I.E.S.-Technologie ist von unschätzbarem Wert für die Menschheit“, sagte Dr. Martin Padisak, CEO des Unternehmens. „Trotz der endlosen Forschungsarbeiten, die im Laufe der Jahre von namhaften Forschungszentren auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, war niemand in der Lage, kostengünstige Lösungen für die Kalziumseparation und erneut auftretende Dilemmata zu finden, die notwendig sind, um die Salzkonzentration im Meerwasser zu erhöhen und die Meeresbergbauindustrie profitabel zu machen. Die Suche nach einer unerschöpflichen Trinkwasserquelle für die Menschheit, die wiederum die globale Wasserknappheit löst, stand bei unserer Entwicklung an erster Stelle.“
Neben der Lösung der weltweiten Wasserknappheitskrise verwirklicht die neue Technologie den Traum des Meeresbergbaus, für Industrie und Landwirtschaft unbegrenzte Mengen an wertvollen Mineralien wie Kalium und Magnesium aus dem Meerwasser zu gewinnen.

„Zusätzlich beinhaltet die neue Technologie die Beseitigung der Umweltverschmutzung durch die Entsalzungsanlagen“, erklärt Dr. Martin Padisak. Die I.E.S.-Innovation ermöglicht es der Entsalzungsindustrie, die ausgeschiedene Sole, einen hochkonzentrierten salzhaltigen Meerwasserrest, vollständig zu recyceln. Das umweltfreundliche Verfahren hat nicht nur eine Null-Abgaberate, sondern bietet der Entsalzungsindustrie zugleich eine zusätzliche wirtschaftliche Rentabilität.

Trinkwasser ist knapp, Meerwasser dagegen reichlich vorhanden. Weltweit wandeln rund 16.000 Entsalzungsanlagen ungenießbares Salzwasser in Trinkwasser um. Dabei ist laut Artikel eines internationalen Forscherteams im Fachmagazin „Science of the Total Environment“ die Menge an umweltschädlicher, mit Chemikalien belastete Salzlauge um ca. 50% höher als bislang vermutet. Ebenso warnt die UN vor giftigen Rückständen bei der Meerwasserentsalzung. Es sei dringend notwendig, bessere Verfahren zu entwickeln, um eine Belastung der Umwelt zu vermeiden und die Kosten der Entsorgung zu senken. Nur dann lasse sich die Trinkwasser-Versorgung heutiger und künftiger Generationen sicherstellen, schreiben die Wissenschaftler vom kanadischen Ableger der United Nations University. Rund 2 Milliarden Menschen leben in Regionen mit Wasserknappheit und sind dort auf Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen angewiesen. Laut dem neuesten Jahresbericht von UN-Wasser wird der weltweite Wasserbedarf bis zum Jahre 2050 um 30 Prozent steigen, was diese wertvolle Ressource noch knapper macht.

Das Wasseraufkommen auf der Erde besteht zu 96,6% aus Salzwasser, zu 3,4% aus Eis, Seen, Flüssen und Grundwasser. Nur 1% davon steht als Trinkwasser zur Verfügung, was zu dem bekannten weltweiten Wassermangel führt. Meerwasser besteht zu 96,5% aus Wasser und zu 3,5% aus Salz und Mineralien in Ionenform. Damit ist das Meer die theoretisch größte Quelle für eine unbegrenzte Versorgung mit Trinkwasser. Die Umwandlung von Salz- zu Trinkwasser ist bisher jedoch nicht nur ineffizient, sondern auch umweltbelastend. Die weltweit 15 906 Entsalzungsanlagen in 177 Ländern produzieren täglich 142 Mio. m3 Sole als Abfall. Die anfallende Sole hat einen gegenüber dem Meerwasser deutlich erhöhten Salzgehalt. Das Gemisch wird größtenteils wieder ins Meer, teils in andere Gewässer, in Tiefbrunnen oder Abflusskanäle geleitet. Die Entsorgung schädigt erheblich die betreffenden Ökosysteme aufgrund der enthaltenen Chemikalien, des hohen Salz- und vermindert gelösten Sauerstoffgehalts. Eine wirtschaftliche wie umweltfreundliche Aufbereitung und Verwertung der Sole ist damit der Schlüssel zum Erfolg.

Ziel der Forschung von I.E.S. war es deshalb, die Konzentration der Sole aus den Entsalzungsanlagen auf das Niveau der natürlichen, an Land zu findenden Sole zu heben. Das im Meerwasser vorhandene Kalzium bildete hierbei bisher eine wesentliche Barriere. Gleichzeitig führt eine Erhöhung der Konzentration der Sole mit Kalzium zur Sedimentation von Salz und Mineralien. Die von I.E.S. erreichte Innovation führt zu der Beseitigung des Kalziumhindernisses in der Sole aus Entsalzungsanlagen.

Die von I.E.S. patentierte Ionenaustauschtechnologie ist das Ergebnis aus 19 Jahren Forschung, die zur Entwicklung eines zeolithischen nanotechnologischen Ionenaustauschmaterials führte, das für seine Funktion darüber hinaus keine externe Energie benötigt. Der gesamte Energiebedarf wird von der Soletemperatur abgefangen. Das I.E.S. Ion Exchange System ist international patentiert und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die in Dubai die weltweit größte Meerwasser-Entsalzungsanlage mit einer täglichen Produktion von 2,1 Mio. m3 Trinkwasser betreiben, getestet und ISO-zertifiziert.
Die aus den Entsalzungsanlagen abgewiesene Sole wird durch die umweltfreundliche, emissionsfreie I.E.S.-Technologie verarbeitet, dabei der Trinkwasser-Output der Anlage verdoppelt wie auch die im Meerwasser enthaltenen, wertvollen Mineralien in kommerziellen Mengen gewonnen.

Der I.E.S.-Prozess:

+ In der 1. Prozessstufe wird das Kalzium aus der entsalzungsprozessabgeleiteten Sole extrahiert, um die Konzentration auf 150g/l zu erhöhen (ähnlich der natürlichen Sole) – mit dem Unterschied, dass die Sole alle Mineralien aus dem Meer enthält.
+ Danach wird die Sole ohne Kalzium zur Thermodestillationseinheit geleitet, um die Konzentration weiter zu erhöhen. Die Verdampfung liefert dabei Trinkwasser ähnlich der Menge, die der Produktion der Entsalzungsanlage entspricht. Die Trinkwassermenge wird damit verdoppelt.
+ Die 2. Stufe des Prozesses beginnt, wenn die Sole die Konzentration von 150g/l erreicht, um durch einen weiteren Ionenaustausch das Kalzium in der Lösung freizusetzen.
+ Die nun wertvolle Sole ist jetzt bereit für den Abbau-Kristallisationsprozess zur Gewinnung von Meersalz, Gips sowie Magnesium und Kalium als weitere im Meerwasser enthaltenen Mineralien. Diese können dann z.B. in der Pharma-Industrie oder als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Eine Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von 1 Mio. m3 Trinkwasser/Tag steigert mithilfe der IES-Technologie die tägliche Trinkwasserproduktion auf 2 Mio. m3.

Je Kubikmeter Sole werden folgende Mineralienmengen gewonnen:

+ 1,9 kg Gips
+ 44 kg Meersalz
+ 8,9 kg Kalium- Magnesium-Konzentrat

„Das I.E.S.-Ionenaustauschsystem ist das Herzstück des Meeresbergbau-Prozesses, das durch die Verwertung des Sole-Abfalls nicht nur die Trinkwasser-Gewinnung verdoppelt, sondern hierbei erstmals auch die wertvolle Meerwasser-Mineralien gewinnt – ohne jede Ausscheidungen und Reste überhaupt. Entsalzungsanlagen werden so in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt“, sagt Dr. Martin Padisak.

Der als homogen granulierter Ionenaustauscher ausgeführte IES-Zeolith hat keine Einschränkungen in der Skalierbarkeit, da jedes Granulat in seiner Zusammensetzung und Funktion identisch ist. Um die Kapazität zu erhöhen, werden die Mengen des modifizierten Ionenaustauschmaterials entsprechend den eingestellten Verhältnissen der abgeleiteten Sole erhöht.

I.E.S. ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf fortschrittliche Öko-Technologien spezialisiert hat, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole, die bei jeder Entsalzungsmethode entsteht. Das Unternehmen, das Mitglied der European Desalination Society ist, beschäftigt hochqualifizierte Spezialisten und Wissenschaftler. I.E.S. ist das erste und bisher einzige Unternehmen der Welt, das eine einzigartige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Spitzentechnologie für das Recycling der bei der Entsalzung anfallenden Meerwasserabfälle entwickelt und produziert hat. Durch den Anschluss der Technologie an eine Entsalzungsanlage wird die gesamte Meerwasser-Entsalzungsanlage in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt, hochreines Speisesalz und andere wertvolle Mineralien aus der Sole gewonnen und die Trinkwasserleistung verdoppelt.

I.E.S. – innovative Technologie, die der Menschheit, Umwelt und Industrie dient.

Kontakt
I.E.S. Germany
Dr. Oliver Jacobs
P.O. Box 2522
49015 Osnabrueck
0049 (0) 541 – 600 184 60
ies@iestech.com
http://www.iestech.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

diva-e erhält Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“

Als einer der führenden Digitalpartner zählt diva-e auch zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands

München, 27. März 2019 – diva-e zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Den renommierten Preis erhalten Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine besonders gute und attraktive Arbeitsumgebung bieten. Das umfasst unter anderem eine vertrauensvolle, wertschätzende Kultur der Zusammenarbeit, Vergütungs- und Weiterbildungsmodelle, gesundheitsfördernde Angebote, Entwicklungsmöglichkeiten und Work-Life-Balance. Zur Bewertung hat das unabhängige Great Place to Work® Institut eine anonyme Mitarbeiterbefragung und ein Kultur Audit herangezogen, die in einer Gewichtung von 2:1 in das Gesamturteil einflossen.

An dem Wettbewerb nehmen Unternehmen aller Branchen und Größen teil. diva-e ist es gelungen, die Auszeichnung sowohl innerhalb der bundesweiten Konkurrenz zu erringen, als auch bei den Landeswettbewerben mit den Standorten Berlin und Stuttgart.

„Der faire, respektvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern und ihre individuelle Förderung ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Denn ohne sie wäre unser wirtschaftlicher Erfolg nicht möglich. Die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands bestätigt und motiviert uns, diese Unternehmenskultur fortzuführen und auszubauen“, erklärt Julia Münster, CHRO von diva-e.“

Weitere Informationen gibt es unter www.greatplacetowork.de.

Über diva-e
Die diva-e, Transactional Experience Partner (TXP), begleitet Marktführer unterschiedlichster Branchen bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten für den digitalen Verkaufserfolg. Mit 66,8 Millionen Euro Umsatz ist die diva-e die Nummer 1 unter den größten E-Commerce-Dienstleistern Deutschlands. Mit einem vollumfänglichen Leistungsangebot kann die digitale Wertschöpfungskette durchwegs abgebildet werden: von der digitalen Strategieberatung, exzellenten B2B- und B2C-Web- und Commerce-Plattformen, führenden Produktlösungen im Performance Marketing bis hin zu leistungsstarken Hosting-Commerce-Angeboten. Mit dem AdTech-Unternehmen intelliAd Media rundet die diva-e ihr Portfolio um AI-basierte, automatisierte Produktlösungen ab.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neuer Schutzteller optimiert Spannungsqualität

Neuer Schutzteller optimiert Spannungsqualität

(Mynewsdesk) Hochspannungsleitung von Großmehring bis Preith mit neuer Erfindung ausgestattet – Kunden profitieren von Erfindergeist Seit Entstehung des Stromnetzes sorgen – meist am frühen Morgen – sogenannte einpolige Fehler im Hochspannungsnetz für Spannungseinbrüche im Millisekunden-Bereich. Nachdem über Jahrzehnte der parallel zu Isolatoren abgesetzte Kotstrahl großer Vogelarten als überbrückende Ursache hierfür galt, hat das Bayernwerk eine neue Vermutung angestellt. Danach ist eine Schmutzschicht an Isolatoren für die einpoligen Fehler verantwortlich. Wird diese Schmutzschicht feucht, wie am frühen Morgen, kann es ebenfalls zum Phänomen einpoliger Fehler kommen.

Um der Physik ein „Schnippchen zu schlagen“, hat das Bayernwerk in akribischer Feinarbeit Schutzteller entwickelt, die die Verschmutzung und damit die einpoligen Fehler erheblich eindämmen. Von Großmehring bei Ingolstadt bis in die Nähe von Preith im Landkreis Eichstätt statten das Bayernwerk und die Main-Donau Netzgesellschaft 144 Hochspannungs-Maste mit den neuen Schutztellern aus. Die Kunden beider Unternehmen profitieren davon.

Schon die ersten Tests nach zweijähriger Entwicklungszeit offenbarten die Potenziale des neuen Schutztellers für Isolatoren: „Wir haben schnell gemerkt, dass die Spannungsschwankungen dort, wo unser Schutzteller im Einsatz ist, deutlich zurückgehen“, erklärte Wolfgang Tauber, der für die Netzleitstellen der Bayernwerk Netz GmbH verantwortlich ist und der den neuen Schutzteller maßgeblich mit entwickelt hat. Das sei ein deutlicher Mehrwert für die Kunden, insbesondere für Betriebe mit sensiblen Maschinen.

Main-Donau Netzgesellschaft und Bayernwerk starten gemeinsames Pilotprojekt

Die Erfolgsmeldungen veranlassten auch den Netzbetreiber Main-Donau Netzgesellschaft in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Bayernwerk Netz GmbH die Hochspannungsleitung auf 45 Kilometern entlang Großmehring, Manching, Zuchering, Hagau, Gerolfing, Pettenhofen, Wolkertshofen, Pietenfeld, Eichstätt bis in die Nähe von Preith mit den Schutztellern auszustatten. In Summe werden so 144 Maste mit je sechs Tellern bestückt. 90 Maste mit 540 Schutztellern werden durch das Bayernwerk und 54 Maste mit 324 Schutztellern durch die Main-Donau Netzgesellschaft ausgestattet. Die Arbeiten laufen bis Ende Februar 2019.

Mit diesem Gemeinschaftsprojekt untermauern die beiden Unternehmen die Innovationskraft und Zusammenarbeit der bayerischen Stromnetzbetreiber, um die Versorgungssicherheit der bayerischen Stromkunden stetig zu verbessern.

„Die Reduktion der einpoligen Fehler ist auch in unserem Hochspannungsnetz ein Thema, an dem wir laufend arbeiten“, betont Gerald Höfer, Geschäftsführer der Main-Donau Netzgesellschaft. „Nach den positiven Erfahrungen aus den Feldtests möchten wir mit diesem Pilotprojekt auch Erfahrungen in unserem eigenen Netz sammeln. Wir sind gespannt, ob sich die erwarteten Erfolge auch in unserem Netz einstellen und werden daraus weitere Maßnahmen ableiten. Da die aus den Fehlern resultierenden Spannungseinbrüche über den eigentlichen Fehlerort hinaus regional spürbar sind und nicht an den Eigentumsgrenzen der Stromnetze halt machen, profitieren die Kunden beider Netzbetreiber von diesem gemeinsamen Pilotprojekt.“

Wolfgang Tauber: „In einer industrie- und technologiestarken Region wie dem Großraum Ingolstadt-Eichstätt stellen die einpoligen Fehler eine Herausforderung dar. Mit dem Schutzteller haben wir eine einfache, schnelle und effektive Lösung, die unseren Kunden sofort hilft.“

Bereits im Juni 2017 testete das Bayernwerk die Schutzteller auf einer Länge von 120 Kilometern. Gemacht sind diese aus Spezial-Kunststoff, der schnell, einfach und kostengünstig auf Isolatoren montiert werden kann und deutlich die Verschmutzung durch Vogelkot vermindert. „Um sage und schreibe bis zu 70 Prozent wurde eine Senkung der Spannungseinbrüche auf den Teststrecken registriert“, freut sich Wolfgang Tauber.

Nach Auswertung der Testergebnisse fand eine nochmalige Überarbeitung des Schutztellers statt. Tauber: „In einem deutlich erweiterten Feldtest auf einer Leitungslänge von rund 500 Kilometern folgte eine letzte Nagelprobe.“ Mittlerweile hat das Bayernwerk bereits 5.000 Schutzteller montiert. Die Anbringung weiterer 6.500 Schutzteller im ersten Halbjahr 2019 ist bereits beauftragt. In Planung ist der Einbau zusätzlicher 6.000 Schutzteller bis Ende 2019.

Pressekontakte: Main-Donau Netzgesellschaft, Dr. Heidi Willer, Pressesprecherin, Tel. 0911 802-58050, E-Mail: presse@n-ergie.de

Bayernwerk AG, Maximilian Zängl, Pressesprecher, Tel: 0941 201-7820, E-Mail: maximilian.zaengl@bayernwerk.de

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Tourismus Reisen

Max-Peter Droll wird Geschäftsführer Marketing & Sales bei Quality Reservations

Max-Peter Droll wird Geschäftsführer Marketing & Sales bei Quality Reservations

QR Geschäftsführer-Duo Carolin Brauer und Max-Peter Droll (Bildquelle: QR Quality Reservations)

Im Zuge seiner strategischen Expansion erweitert der Online-Vertriebsspezialist Quality Reservations (QR) seine Führungsspitze. Neuer Geschäftsführer Marketing & Sales wird ab 1. März 2019 der frühere Geschäftsführer von Aldiana und Robinson Club, Max-Peter Droll. Er arbeitet mit der Gründerin und Geschäftsführerin Carolin Brauer zusammen, die das Unternehmen mit Sitz in Hannover/Langenhagen in 20 Jahren zum führenden europäischen Online-Vertriebsspezialisten aufgebaut hat. Hierfür hat Brauer erfolgreich strategische Partnerschaften mit Technologieführern wie der Visual Content Management-Plattform ICE Portal geschmiedet und ist seit 2016 Global Premium Partner des Technologiekonzerns Sabre Hospitality Solutions. „Mit Max-Peter Droll holen wir einen Manager von hoher Reputation in unser Unternehmen, um unsere ambitionierten Wachstumsziele europaweit voranzubringen“, so die Geschäftsführerin Carolin Brauer.

Max-Peter Droll (54) gehört zu den führenden Branchenpersönlichkeiten in der Touristik und Hotellerie. In seiner vorherigen Position als CEO der Aldiana GmbH richtete er die Oberurseler Club Hotel Gruppe und Reiseveranstalter mit einer auf Qualität und Wachstum ausgerichteten Strategie erfolgreich neu aus. Zuvor leitete Droll zwölf Jahre die Robinson Club GmbH, eine Tochter der TUI-Group, davon mehrere Jahre als alleiniger Geschäftsführer des Ferienclub-Anbieters mit 24 Anlagen in 10 Ländern. Seinen Einstieg bei der TUI nahm Droll als Director Hotel Development, wo er die strategische Entwicklung sowie später zusätzlich den Marketingbereich verantwortete. Vor seinem Wechsel nach Hannover war Droll als Corporate Director of Sales für die Mövenpick Hotels & Resorts Management AG in Zürich tätig war. Weitere Karrierestationen des Diplom-Kaufmanns und Hotelkaufmanns waren die Penta Hotel-Managementgesellschaft sowie das Frankfurt Sheraton Hotel.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich meine umfangreiche Erfahrung aus rund 30 Jahren in Führungspositionen der internationalen Hotellerie und Touristik einbringen kann“, so Max-Peter Droll. „Gemeinsam mit Carolin Brauer werde ich die Marktposition von QR als Nummer 1 für den Online-Vertrieb weiter ausbauen!“. Das expansiv aufgestellte Unternehmen will die Anzahl seiner Partnerhotels bis 2021 auf 1.000 Hotels erhöhen. Größtes Potenzial für das umfassende Leistungsangebot von QR sieht Droll dabei bei nationalen und internationalen Hotelgruppen.

„QR hat das, was Hotelgruppen brauchen: modernste Vertriebstechnologie und professionelles Vertriebs-Know-How. Beides zusammen bringt den entscheidenden Vorteil im anspruchsvollen Umfeld des weltweiten Online-Vertriebs“, führt Carolin Brauer aus. „Durch die Kombination aus High-End-Technologie und High-End-Professionals maximieren wir die Profitabilität der Hotels im Online-Vertrieb und konnten je nach Hotel und Standort den Umsatz um mehr als 40 Prozent steigern.“

Ausschlaggebend für diese hohen Umsatzsprünge ist die Komplettlösung von QR, aktuell bereits bei mehr als der Hälfte der QR Partnerhotels implementiert. Die vernetzte Lösung, bei der Raten und Verfügbarkeiten über das Property Management System (PMS) des Hotels gesteuert und sämtlich Reservierungen von allen globalen Online Vertriebskanäle automatisch in das PMS geladen werden, macht manuelle Handhabungen obsolet.

Zu den Kunden von QR zählen expansiv aufgestellte Hotelgruppen wie die ATLANTIC Hotels der Zech Gruppe, die Novum Hospitality und prizeotel sowie eine Vielzahl führender Individualhotels.

Quality Reservations (QR) bietet State of the Art Online-Vertriebstechnologie für individuelle Hotels, Hotelketten und -kooperationen. Als Global Premium Partner des Reservierungstechnologiekonzerns Sabre Hospitality Solutions (SHS) und in Zusammenarbeit mit ICE Portal verbindet QR ausgereifte Technologie mit professionellen Vertriebs-Know-How.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier  das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

(Mynewsdesk) Sie gelten als Schlüssel zur Energiezukunft. Lange wurde das Ausrollen intelligenter Stromzähler politisch, technologisch und behördenseitig geplant. Nun ist es soweit. Mit der Zertifizierung des ersten intelligenten Messsystems durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zündet die nächste Stufe der Energiezukunft. Vorne mit dabei ist die Stadt Auerbach in der Oberpfalz. Im dortigen Feuerwehrhaus wird das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks installiert.

Es ist das erste intelligente Messsystem im Netzgebiet des Bayernwerks. Eingebaut wird das auch als Smart Meter oder intelligenter Stromzähler bezeichnete Gerät im Feuerwehrhaus der oberpfälzischen Stadt Auerbach. Ein besonderes Ereignis, das auch der Auerbacher Bürgermeister Joachim Neuss und der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, vor Ort begutachten wollten. Durch das neu installierte Gerät im Feuerwehrhaus kann Auerbach nun Erfahrung sammeln, welche Transparenz und welchen Aufschluss die neue Technologie im Alltag bietet und welche Effizienz in der Energienutzung sich für die Kommune daraus ableiten lässt.

Ein großer Schritt ist das neue Messwesen für das Energieunternehmen Bayernwerk. Der Netzbetreiber versorgt rund sieben Millionen Menschen in Bayern mit seiner Infrastruktur, zu der auch das Zähler- und Messwesen gehört. „Innovation und die ständige Weiterentwicklung immer intelligenterer Netze treiben wir seit Jahren voran. Der intelligente Zähler ist nun die technologische Brücke zum Kunden. Die neue Technologie wird der Baustein für neue Kundenlösungen rund um Effizienz, Vernetzung und Komfort. Die Energiezukunft kommt damit in die Gebäude. Das ist eine Zeitenwende, eine weitere Zäsur in der Stromgeschichte, die die Energiezukunft mit sich bringt“, betonte Dr. Egon Westphal. Was sich bislang hinter dem Zähler, in den Leitungen oder an der Steckdose unsichtbar ereignet hat, komme nun für unsere Kunden anschaulich und transparent auf ein Tablet. Das Bayernwerk werde in Zukunft rund um intelligente Zähler auf den Kunden zugeschnittene Produkte entwickeln. Intelligente Messsysteme bieten eine Plattform zur Einbindung von Verbrauchern und Erzeugern in das Stromnetz und ermöglichen so die dezentrale und digitale Vernetzung einzelner Teilsysteme wie Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität, Wärmepumpen oder anderer Bausteine. „Energie lokal und regenerativ erzeugen und so nah und effizient wie möglich nutzen. Unsere Kunden werden zu aktiven Flexumern, die eine zentrale Rolle für den Energiemarkt übernehmen. Das ist unser Bild der klimafreundlichen Energiewelt von morgen, an dem das Bayernwerk arbeitet“, betonte Dr. Egon Westphal.

Selbstverständlich bleibe das Bayernwerk nun mit der Stadt Auerbach in engem Austausch rund um die Erfahrungen mit dem neuen Technologieträger. „Im direkten Austausch mit unseren Kunden wollen wir unsere Angebote stetig verbessern. Deshalb freut es uns sehr, dass Auerbach diese neue Technologie zum Einsatz bringt. Damit sind sie auf jeden Fall die ersten im Netzgebiet des Bayernwerks, vielleicht kommt hier sogar das überhaupt erste intelligente Messsystem in Bayern zum Einsatz. Keine Frage: der Premierenvorhang für eine Zukunftstechnologie fällt in Auerbach. Das ist ein Stück Technologiegeschichte“, so der Bayernwerk-Technikvorstand.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Tourismus Reisen

BCD Travel entscheidet sich für SAP Customer Data Cloud

Nächste Generation Traveler Identity Management bietet einheitliche und robuste Funktionen für Profil- und Zugriffsmanagement

BCD Travel entscheidet sich für SAP Customer Data Cloud

UTRECHT, Niederlande, 13. Februar 2019 – Die dritte Generation von BCD Travels Traveler Identity Management System basiert auf der branchenführenden SAP Data Cloud-Lösung, wie der Geschäftsreiseanbieter und deutsche Martkführer heute bekannt gab. Der bestehende TripSource Profil Manager von BCD Travel wird dadurch in eine „Digital-First-Lösung“ umgewandelt. Dabei werden drei einzigartige Funktionen auf einer einheitlichen Plattform kombiniert: Traveler Identity Management, Traveler Consent Management and Traveler Profile Management.

Zu den zahlreichen Vorteilen des von SAP gestützten Systems gehören personalisierter Service und Support, ein nahtloser und sicherer Zugang zu Reisemanagement-Tools, erweiterte Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Authentifizierungsoptionen. Ein weiterer Vorteil ist die kundenorientierte Einwilligungslösung, die den Reisenden mehr Transparenz und Kontrolle über die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten bietet – und das über die im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) festgelegten Mindeststandards hinaus.

„Im Zeitalter hochpersonalisierter Dienste ist es wichtig, in offene, cloud-basierte Technologien zu investieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit SAP unseren Kunden und Reisenden die neuesten digitalen Technologien zur Verfügung zu stellen“, so Yannis Karmis, Senior Vice President, Product Planning and Development bei BCD Travel. „Durch die Investition in die Customer Data Cloud-Technologie von SAP können wir als Vorreiter der Branche ein wirklich einheitliches globales System mit umfassenden und aussagekräftigen Profilinformationen anbieten, das jeden Servicekanal mit einbezieht – sowohl bei BCD als auch bei unseren Kunden.“

Die SAP Customer Data Cloud ist Teil der SAP C/4HANA Suite, die Client Relationship Management (CRM) und andere Customer Experience-Lösungen umfasst. SAP ist führend bei der Umstellung auf digitale Cloud-Services und bietet Lösungen wie SAP Concur Travel and Expense, SAP SuccessFactors for Human Capital Management und SAP Fieldglass für externes Workforce Management sowie Service Procurement. Alle Lösungen werden von BCD Travel Kunden intensiv genutzt. „In unserer Partnerschaft mit SAP wollen wir unsere Investitionen in die SAP Customer Data Cloud breiter auf das gesamte SAP-Portfolio ausdehnen“, so Yannis Karmis.

„Die SAP Customer Data Cloud macht BCD zu einer echten Intelligent Enterprise. Durch die effektive Nutzung von First-Party-Kundendaten erreicht BCD die gewünschten Ergebnisse schneller und mit weniger Risiko“, erklärt Ben Jackson, General Manager, SAP Customer Data Cloud. „Das Aufbrechen von Kundendatensilos wird die Leistung anderer SAP-Systeme bei BCD Travel durch die damit mögliche zuverlässige Einzelansicht seiner Kunden verbessern.“

Nach der Bewertung mehrerer Technologien für das Traveler Identity Management kam BCD zu dem Schluss, dass die Customer Data Cloud-Strategie von SAP mit den Grundsätzen von BCD – einfach, digital, adaptiv und global – übereinstimmt“, so Yannis Karmis. „Alle Entscheidungen, die wir bezüglich unserer Technologieinvestitionen treffen, werden so bewertet. Die SAP Customer Data Cloud-Lösung deckt alle vier Kernpunkte ab und ist somit die richtige Wahl.“

Kunden von BCD Travel werden ab der zweiten Jahreshälfte 2019 von der neuen Lösung profitieren.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

Computer IT Software

Das umfassende Blockchain-Ausbildungsprogram in Wien

Das umfassende Blockchain-Ausbildungsprogram in Wien

Die mit Unterstützung der Lauder Business School gegründete Insticore GmbH und die FH Technikum Wien Academy haben ihre beiden akademischen Umgebungen integriert, um ein komplettes Blockchain-Ausbildungsprogramm in Wien anzubieten.

Die Erfahrung und der Status der FH Technikum Wien als einer der führenden Fachhochschulen in Österreich im Bereich Technik und IT sowie der wirtschaftliche Hintergrund von Insticore und Lauder Business School hat es Partnern ermöglicht, eine umfassende Blockchain-Ausbildung für InteressentInnen, die ExpertInnen für diese neue Technologie werden wollen, zu initiieren.

Das gemeinsame Programm beginnt mit einem Grundlagenkurs, der alle Aspekte der Blockchain-Technologie und die darin agierenden Akteure behandelt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Einführungsphase teilt sich das Programm in zwei Hauptbereiche auf: Studierende können zwischen dem technischen Pfad oder dem finanziellen und regulatorischen Pfad wählen. Beide werden durch branchenspezifische Seminare (z.B. Energy & Utilieties, Healthcare, Banking & Insurance) als optionale Spezialisierung ergänzt.

Darüber hinaus können StudentInnen diese Wege kombinieren und sich dafür entscheiden, zertifizierte Profis auf einem Gebiet zu werden, z. B. zertifizierter Blockchain-Consultant, zertifizierter Blockchain-Developer oder zertifizierter Senior Blockchain-Experte.

Das komplette Blockchain-Programm startet im März 2019 und hat eine klare Vision. „Wir wollen die Zukunft nach Österreich bringen“, fassen die beiden israelischen Mitgründer von Insticore zusammen. Und was diese Blockchain-Ausbildung einzigartig macht, erklären sie:

„Während Blockchain unendliche Möglichkeiten mit sich bringt, gibt es auch Herausforderungen, die sie mitziehen. Was uns am meisten auszeichnet ist das Bestreben, Blockchain-Ausbildung anzubieten bei der Verantwortung eine Priorität ist. Dies wird durch die strenge Auswahl unserer DozentInnen und ExpertInnen sowie die Auswahl der Inhalte für unser Curriculum erreicht.“, so Moish Raanan & Dror Hasman, die Mitgründer von Insticore.

Blockchain gehört zu jenen Schlüsseltechnologien, die im Zuge der Digitalisierung unsere Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern können. Sie befindet sich teilweise noch im experimentellen Stadium aber die Fortschritte bei der Entwicklung der Technologie zeigen immer deutlicher, welches disruptive Potenzial Blockchain für die Zukunft hat. Sie ebnet den Weg in eine vernetzte Welt, in der Menschen und Maschinen nicht nur Informationen austauschen sondern über die heute üblichen Vertrauensgrenzen hinweg zusammenarbeiten können. Diese Veränderungen werden uns als Privatpersonen und auch unsere Unternehmen betreffen.

Heute ist der richtige Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen, sich auf die Zukunft vorzubereiten und die Veränderungen aktiv mitzugestalten. Diese Programme bieten den optimalen Einstieg um den Mehrwert, die Funktionsweise und die Anwendungsgebiete von Blockchain kennenzulernen.

Nähere Informationen: Complete Your Blockchain Education

Die Insticore GmbH ist der erste Anbieter in Österreich, der sich auf Technologien der Zukunft fokusiert und spezialisiert. Ihr Motto lautet: „Vergiss die Trends, konzentriere Dich darauf was kommt“. Die Firma bietet eine Vielzahl von Kursen, Workshops, Consultingservices und Veranstaltungen an, die darauf ausgerichtet sind, Wissen und Know-How in Bereichen der Zukunft (Blockchain, KI, Cloud Computing, etc.) zu vermitteln.

Insticore wurde mit Hilfe der Lauder Business School gegründet und agiert in einem einzigartigen internationalen Umfeld, in dem Experten und Führungskräfte aus Wirtschaft und Technologie zusammenkommen. Das Ziel ist es, das technologische Wissen und Know-How an den öffentlichen und privaten Sektor weiterzugeben und Akteure zu vernetzen.

Kontakt
Insticore GmbH
Ivana Cvetkovic
Hofzeile 18-20
1190 Wien
+4313691818760
ivana@insticore.com
https://www.insticore.com

Computer IT Software

Adtrader 2019: Weckruf für den digitalen Werbemarkt

Adtrader Conference am 21.2. in Berlin

Adtrader 2019: Weckruf für den digitalen Werbemarkt

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werbeindustrie unter Nutzung moderner Technologie als Kernthema der Konferenz am 21.2. in Berlin

– Schlüsselrolle von Programmatic für Werbeprodukte „made in Germany“
– Rolle der EU im digitalen Wettbewerb: Dr. Anselm Rodenhausen von der EU-Kommission mit Keynote
– Industriespitzen von OMG, BVDW und DMEXCO erörtern die Chancen deutscher Werbeplayer

Hamburg, 6. Februar 2019 – Der Werbestandort Deutschland steht unter massivem Druck: Während die internationalen Plattformanbieter und Mediahändler immer größere Stücke des Digital-Budgets der werbungtreibenden Unternehmen vereinnahmen, gehen die Anteile der Local Player rapide zurück – zugleich wachsen die Sorgen um die eigene Existenz: Die Adtrader Conference 2019 am 21.2. in Berlin nimmt die (Wieder-)Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werbeindustrie in den Blick und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf.

Technologie als Bindeglied zwischen Audience und Media

Programmatic-Technologie macht es möglich, Nutzungsdaten und die Reichweiten der Mediaangebote zu erfolgreichen Werbeprodukten zu verknüpfen: Wie kann Programmatic Advertising dazu beitragen, effektivere digitale Werbeprodukte und eine bessere Steuerung für Advertiser zu ermöglichen? Wie kann die Monetarisierung und Marktposition nationaler Werbemedien gegenüber internationalen Werbeplattformen gestärkt werden? Mit diesen und weiteren hoch relevanten Fragen beschäftigen sich in knapp zwei Wochen bei der Adtrader Conference mehr als 500 Top-Entscheider aus dem Digital Advertising.

EU-Kommission mit Vortrag zu europäischem digitalem Binnenmarkt

Als Keynote Speaker der Adtrader Conference fungiert Dr. Anselm Rodenhausen, Legal und Policy Officer bei der Europäischen Kommission. Der auf Kartellrecht und Regulierung im Digitalsektor spezialisierte Jurist spricht in seinem Vortrag über die Herausforderungen bei der Etablierung eines europäischen digitalen Binnenmarkts und gibt Einblicke in aktuelle EU-Initiativen in den Bereichen Plattformregulierung, KI und Blockchain (10:00-10:20 Uhr).

Blick auf weitere ausgewählte Sessions der Veranstaltung:

10:20-10:50 Uhr Panel zur „Zukunft nationaler Werbemedien“. Die Teilnehmer der Diskussion sind:

– Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer OMG
– Dr. Anselm Rodenhausen, Legal und Policy Officer Europäische Kommission
– Dr. Dominik Matyka, Chief Advisor DMEXCO
– Thomas Duhr, Vizepräsident BVDW
– Prof. Dr. Julia Schössler, Managing Director SCHOESSLERS als Moderatorin

14:25-14:50 Uhr Vortrag „Paper is the new Digital – Kanalübergreifendes Programmatic Advertising auf einheitlicher Datenbasis“ von Lars Schlimbach, Leiter Business Development DEUTSCHE POST DIALOG SOLUTIONS

15:20-15:50 Uhr Panel zu aktuellen Herausforderungen von Advertisern: „Zwischen Inhousing und Ohnmacht“. Die Teilnehmer der Diskussion sind:

– Rob Peters, Director Marketing & Sales LAUTSPRECHER TEUFEL
– Dr. Daniela Tollert, Chief Digital Officer GROUPM GERMANY
– Sophia von Ingersleben, Senior Media Planner VC/O – VIESSMANN GROUP
– Tim Ringel, Global CEO REPRISE DIGITAL
– Andreas Gutjahr, Senior Consultant FRAU WENK als Moderator

Praxisorientierte Training Sessions

Parallel zur Konferenz gibt es bei der Adtrader Conference als Zusatzangebot sechs Programmatic Training Sessions, in denen es um die Vertiefung operativer Themen geht. In den Sessions werden beispielsweise Themen wie Ad Fraud und GDPR behandelt.

Aktuelle Infos zur Veranstaltung gibt es unter: https://www.adzine.de/adtrader-conference/

Über den Veranstalter Adzine
Veranstalter der Adtrader Conference ist Adzine, eine Fachpublikation für Technologie im Advertising und Marketing. Der redaktionelle Schwerpunkt des Online-Magazins liegt auf AdTech, Video, Mobile und MarTech. Diese Themen spiegeln sich auch in vier großen Fachevents pro Jahr wider: Neben der Adtrader Conference veranstaltet Adzine auch den Mobile Advertising Summit (28.3. in Berlin) sowie den Play Video Summit und den New Marketing Tech Summit (beide in Hamburg).

Kontakt
Adzine
René Weber
Feldstraße 36
20357 Hamburg
+ 49 (0)40 2442 42097
rene.weber@adzine.de
https://www.adtrader-conference.com/

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Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Digital Demo Day

Düsseldorf, 05.02.2019 – Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der Digital Demo Day präsentiert den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Bereits zum dritten Mal lädt der digihub Düsseldorf/Rheinland alle Interessierten am 7. Februar 2019 nach Düsseldorf in das Areal Böhler zum Digital Demo Day ein. Zur diesjährigen Veranstaltung werden mehr als 2.000 Besucher erwartet – darunter eine große Wirtschaftsdelegation aus Japan. Für Experten wie Laien bietet sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Ganz nah dran an digitalen Trends
Mehr als 120 Tech-Startups aus dem gesamten Bundesgebiet und Partnerländern präsentieren ihre neuesten Digitalinnovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Im Fokus stehen B2B-Produkte & Lösungen aus dem Bereichen Industrial Tech & Services. Es werden innovative Technologie-Produkte vorgestellt und die neusten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik gezeigt. Am Stand von Faster Solutions können die Besucher zum Beispiel Schulungsroboter ausprobieren. Das Startup rise technologies zeigt, wie mit Smart Glasses und Augmented Reality die Service-Mitarbeiter aus der Ferne unterstützt werden können. Das Unternehmen fischertechnik präsentiert live vor Ort Simulationen für die Industrie 4.0. Darüber hinaus gibt es Branchenstände, an denen jeweils fünf Startups innovative Technologien für ausgewählte Branchen und Querschnittsthemen präsentieren, z.B. Smart Agriculture, Energy und Infrastructure.

Ranga Yogeshwar erklärt die digitale Zukunft
Wie werden Mensch und Maschine in Zukunft miteinander agieren? Ranga Yogeshwar, TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist, blickt in die Glaskugel der Digitalisierung und diskutiert mit Experten über das Thema „Künstliche Intelligenz“. Auf der Bühne präsentieren sich außerdem Experten aus der Tech-Szene, erfolgreiche Gründer, Unternehmenslenker (Google, Henkel, IBM) und Investoren, die über digitale Trends und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen referieren und diskutieren.
Der Digital Demo Day wird von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Preisgeld für besten Startup-Pitch
Auf der sogenannten „Pitch Stage“ treten die ausstellenden Startups gegeneinander an und präsentieren ihre Geschäftsideen und neuen Digitalprodukte in Kurzvorträgen dem Publikum. Eine Experten-Jury wählt in vier Vorrunden das jeweils beste Team aus, das sich dann abends beim Finale auf der großen Bühne noch einmal präsentieren darf. Dem Finalsieger winkt ein Preisgeld von 3.000EUR. Felix Thönnessen, Startup-Experte und TV-Coach, führt durch das Bühnenprogramm mit Startup-Pitches.

Gründer und Mittelstand finden zusammen
Ziel der Veranstaltung ist es, Startups, Hochschulen, Mittelstand, Großunternehmen und Investoren zu vernetzen. Die Ausstellerfläche ist das Herzstück der Veranstaltung. Hier werden neue Geschäfte angebahnt oder gemeinsame Kooperationen initiiert. „NRW hat sich zu einem erfolgreichen Startup-Land speziell im Bereich B2B und Industrie entwickelt. Mit dem großen Digital Demo Day wollen wir zu diesem Thema der Hotspot für die besten Startups weltweit werden.“, meint Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik, Geschäftsführer des digihub.

Wichtige Hinweise:
– Weitere Informationen unter www.digitaldemoday.de
– Vergünstigte Tickets für Schüler und Studenten
– Presseanmeldung: freie Registrierung für Medienvertreter und Blogger über events@digihub.de

Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

Kontakt
digihub Düsseldorf/Rheinland
Larissa Kramny
Speditionstraße 15a
40221 Düsseldorf
+49 172 636 676 6
larissa.kramny@digihub.de
http://www.digihub.de