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Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: HUAWEI definiert die Technik-Trends für 2018

Düsseldorf, 8. Dezember 2017 – Mit Einführung des weltweit ersten Smartphones mit künstlicher Intelligenz (KI) und dem Aufkommen von intelligenten Sprachassistenten sind 2017 technologische Entwicklungen in den Massenmarkt gedrungen, die das Alltagsleben von Verbrauchern auf eine völlig neue Art und Weise bereichern. Zum Jahresende gibt HUAWEI einen Ausblick darauf, welche Technologien 2018 in den Fokus rücken werden, welche Rolle künstliche Intelligenz spielt und welche Trends sich hier herauskristallisieren.

Dazu fing der Technologieanbieter Stimmen von führenden europäischen Unternehmern aus unterschiedlichen Bereichen ein, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie nutzen aktuellste Technologien, um die Welt, in der wir leben, zu fördern und aktiv mitzugestalten. HUAWEI arbeitet mit den Unternehmern im Rahmen seiner „DENK MIT“-Kampagne zum HUAWEI Mate10 Pro zusammen. Mit dabei sind die beiden deutschen Start-up Gründer Oliver Bronner der Berliner Beratung Hy.am sowie Erez Galonska, CEO und Mitgründer des vertikalen Farming-Start-ups INFARM.

Trend 1: Die neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine

Oliver Bronner, Gründer der Berliner Markenberatung Hy.am
„Ich glaube, dass Mensch und Maschine im Jahr 2018 dank künstlicher Intelligenz eine symbiotische Beziehung erreichen werden. KI wird immer stärker in der Lage sein, Details aus unserem Alltag zu absorbieren, um uns individuellere Erlebnisse bereitzustellen. KI wird dadurch zu einem immer stärkeren integralen Bestandteil unseres Lebens, bis uns die Technologie dann irgendwann nicht mehr nur bei Newsfeeds und Playlists berät. Zukünftig wird sie auch bei Dingen zum Einsatz kommen, die uns essenziell als Menschen betreffen, beispielsweise beim Ablegen schlechter Gewohnheiten oder dem Erreichen von persönlichen Lebenszielen.“

Hy.am Studios ist eine Kreativagentur, die führenden Marken und Start-ups hilft, ihre digitale Zukunft zu gestalten

Trend 2: Internet Of Things – die schlaue Art zu essen

Erez Galonska, CEO und Mitgründer des Farming Start-ups, INFARM:
„In 2018 wird das Internet der Dinge die Art, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, revolutionieren. In der Landwirtschaft ist diese Technologie längst präsent: Intelligente Sensoren verbinden Landwirtschaftsbetriebe, Kühe und Nutzpflanzen miteinander, um eine effizientere Produktion zu gewährleisten. Im nächsten Schritt werden dann Verbraucher mit der Nahrungsmittelversorgungskette verknüpft werden. Dies kann wie folgt aussehen: Wearables und Smartphones erkennen die Lebensmittel, die wir konsumieren, und sehen, welche Nährstoffe uns noch fehlen. Sie leiten diese Informationen an Landwirte und Lebensmittelgeschäfte weiter, die wiederum entsprechend nährstoffreiche Produkte liefern, welche auf unsere individuellen Bedürfnisse, Lebensstile und Geschmäcker zugeschnitten sind. Dank städtischer Landwirtschaftstechnologien wie INFARM können diese Kulturen näher an der Heimat angebaut werden, was bedeutet, dass exotische und nährstoffreiche Kulturen nicht mehr über den Globus verschifft werden müssen oder einen schädlichen ethischen und ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Nahrung könnte in den kommenden Jahren dann so angebaut werden, dass sie den genauen Spezifikationen unserer individuellen Ernährungsbedürfnisse entspricht. „

INFARM ist ein Startup für Indoor Farming und Vorreiter im Bereich On-Demand-Anbau

Trend 3: Smart war gestern, unsere Telefone sind jetzt intelligent

Peter Gauden, Global Senior Product Marketing Manager bei HUAWEI
„Künstliche Intelligenz macht Smartphones zu einem Begleiter, der genau vorhersagt, was wir wann tun wollen, und dafür dann zur richtigen Zeit die richtigen Informationen und Erlebnisse bereitstellt. HUAWEI hat bereits die erste Generation von wirklich intelligenten Smartphones entwickelt, die Entwicklern wiederum eine Plattform bieten, um neue und innovative Anwendungen zu kreieren. Je besser wir verstehen, was künstliche Intelligenz leisten kann, desto weniger wird sie reaktiv genutzt werden. Sie wird immer stärker proaktiv eingesetzt werden, um unseren Alltag zu erleichtern.“

Trend 4: Künstliche Intelligenz als Tor zur Modewelt

Monica Calicchio, Gründerin der FashionTech Marke TailorItaly:
„Einst hat die Einführung von E-Commerce die Art und Weise verändert, wie Verbraucher einkaufen. Jetzt, dank KI, VR und AR, verändert sich das Online-Shopping erneut. Schon bald werden wir sehen, wie große Modemarken diese Technologien in das Online-Shopping-Erlebnis integrieren und es Kunden so ermöglichen, Outfits von überall aus auszuprobieren – und alles mithilfe ihres Smartphones. Künstliche Intelligenz wird auch die Kundeninteraktion massiv beeinflussen: Mithilfe von Verbraucherdaten wird KI irgendwann für jeden einzelnen Kunden personalisierte Empfehlungen aussprechen können. Ganze Outfits lassen sich so nach einer Reihe von Kriterien wie Körperform, Stil und persönlichen Vorlieben maßschneidern.“

TailorItaly ist eine Online-Plattform, auf der sich Kunden traditionelle italienische Mode individualisiert anfertigen lassen können

Trend 5: Technologie trifft Natur

Timothee Boitouzet, Gründer und CEO von CleanTech Start-up WOODOO:
„In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, ist es unerlässlich, dass wir uns neuen Technologien zuwenden, die dabei helfen, die natürlichen Materialien, über die wir verfügen, effektiv zu nutzen. Es hat bereits spannende Entwicklungen dahingehend gegeben, wie wir alte Ressourcen wie Holz für die Herausforderungen von morgen rüsten und diese dann auch industrialisieren können. Generell werden im Jahr 2018 mehr CleanTech-Marken auf den Markt kommen, die versuchen, natürlichen Ressourcen ethisch einzusetzen und dafür sorgen, dass sie für das technologische Zeitalter „fit“ gemacht werden. Auch größere Technologie-Anbieter werden verstärkt in F&E-Projekte investieren, um diese Probleme anzugehen.“

WOODOO ist ein mehrfach ausgezeichnetes CleanTech Start-Up, das die molekulare Struktur von natürlichen Ressourcen so verändert, dass sie für die vierte industrielle Revolution einsetzbar sind

Trend 6: Social Media in 4D

Steve Bartlett, Gründer und CEO der Influencer-Marketing-Agentur Social Chain:
„Social Media wird sich seiner bisherigen Eindimensionalität hin zu einer völlig neuen Erfahrung entwickeln, bei der Nutzer sich jenseits der üblichen „Likes“ oder „Retweets“ einbringen können. 360-Grad-Content wird zunehmen, so dass Konsumenten Inhalte teilen, die andere dann auf eigene Faust erkunden können. Social Feeds werden von der Realität überlagert werden, sei es durch AR-fähige Apps wie Snapchat und Instagram, VR-Headsets oder vielleicht auch über Kontaktlinsen. Audioinhalte findet seinen Platz bei der jüngeren Generation. Wir glauben, dass dies weiter zunimmt. Die Beziehung zu Social Media-Inhalten wird viel sprachfokussierter ablaufen – mit Sprachassistenten, die auf unseren sozialen Plattformen bei Bedarf Einzug erhalten. Verbraucher werden hier Erlebnisse erhalten, die gleich mehrere Sinne ansprechen, und zwar so sehr, dass sich Social Media dann nicht mehr wie ein Medium, sondern wie die Realität anfühlen wird.“

Social Chain ist einer der größten Social-Media-Besitzer der Welt und experimentiert mit stets neuen Geräten, Kanälen und Plattformen, um seine Follower anzusprechen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft – was ist das? Risiko, was ist das? Eine statistische Zahl nach der die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von negativen Ereignissen berechnet wird?

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risiko ist zuerst ein kalter mathematischer Begriff. Das Hauptrisiko aus Sicht eines Individuums ist der Tod. Risikovermeidung ist ein Prinzip der Evolution. Charles Darwin: nur wer das Risiko vermeidet oder verkleinert überlebt lange und kann sich vermehren.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass wir in der Gesellschaft des stetigen Risikos leben. Im Alltag wird der Gedanke an „das was alles passieren kann“ erfolgreich ausgesperrt. Ab und zu klopft die düstere Gewissheit an die allzu gut verschlossene Tür des Bewusstseins. Das kann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 sein. Um einiges wahrscheinlicher geht es dir wie mir. Deine Freundin wird vom Bus überfahren und deine Mutter stirbt an Krebs.

Risiko heute?

Die gesamten persönlichen Daten nicht-transparenten Firmen wie Facebook anzuvertrauen ist ein gewisses Risiko. Welches die meisten der Bevölkerung nicht ohne Bedenken gerne eingehen. Das macht jeder!

Das Risiko ist anwesend. Wir leben in einer Gesellschaft in der Jeder von Jedem abhängig ist. Es erstreckt sich über die persönliche Ebene. Zum Beispiel besteht das Risiko sich morgens den kleinen Zeh zu stoßen. Bis hin zur globalen Ebene und im schlimmsten Fall dem Atomkrieg. Die Gemeinschaft und das Staatswesen hat die Aufgabe Risiken, die nicht alleine angemessen kontrolliert werden können, beherrschbar zu machen. Angesichts von atomarer Bedrohung und komplexer Umweltbedingungen tauchte ein Begriff auf, der dem Phänomen einen Namen gab: Die Risikogesellschaft nach Ulrich Beck.

„Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist“

Der Begriff der Risikogesellschaft wurde in den achtziger Jahren durch den Soziologen Ulrich Beck geprägt. Becks Begriff Risikogesellschaft, damit stieß er eine lebhafte Kontroverse an. Wichtige Leitsätze: „Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist.“ „Die Angst ist ein Beispiel für die Unkontrollierbarkeit der Welt.“, beschreiben das diffuse Gefühl der Lähmung und Machtlosigkeit des Einzelnen.

Lösungen nach Beck

Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen begrenzt werden, die zu einer anderen und besseren Modernität führen. Wert wird auf ökonomische Logik und Fortschrittsglauben gelegt. Raum wird geschaffen, um andere Entscheidungen zu treffen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, sind wählbar. Ein Risiko-Bewusstsein entsteht und Ökologie wird wichtig wie die Wirtschaft. Öffentlichkeit und Politik sind informiert, lenken Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft in die richtige Richtung. Das stärkt die Demokratie. Die Moralität nimmt ihre führende Rolle auf. Die Produktion wird umweltfreundlicher und die Risiken werden beherrschbar.

„Ob diese Aussagen stimmen? Wir wissen es nicht.“

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Vertiv bringt platzsparende und kostengünstige USV auf den Markt

Die innovative unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) Liebert® EXS bietet hocheffizienten Leistungsschutz bei äußerst geringem Platzbedarf

Vertiv bringt platzsparende und kostengünstige USV auf den Markt

Die neue innovative USV Liebert EXS von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, stellte heute die neueste Erweiterung seines Portfolios an unterbrechungsfreien Stromversorgungen vor: die (USV) Liebert® EXS. Sie ist eine äußerst kompakte, monolithische und transformatorfreie USV, die eine außerordentlich hohe Dichte und maximale Wirkleistung bei Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius ermöglicht. Durch ihren Wirkungsgrad von bis zu 96,2 Prozent im Doppelwandlerbetrieb können die Gesamtbetriebskosten deutlich gesenkt und der ökologische Footprint erheblich verbessert werden. Die USV ist in der EMEA-Region zunächst in Ausführungen von 10 bis 20 kVA erhältlich.

Im Vergleich zu anderen Systemen auf dem Markt benötigt die Liebert EXS die geringste Stellfläche und ist teilweise nur halb so groß wie die Produkte von Mitbewerbern. Zudem erlaubt die kompakte Bauweise eine optimierte Batteriekonfiguration, da sie Platz für bis zu vier Batteriestränge hat. Externe Batteriegehäuse werden damit überflüssig, was die Installationskosten und den Platzbedarf insgesamt verringert. Damit eignet sich das System ideal für IT-Anwendungen. Außerdem kann die Liebert EXS eine Vielzahl verschiedener Sicherheitseinrichtungen gemäß DIN EN 50171 mit Strom versorgen: Dazu zählen Fluchtwegbeleuchtungen und Feuerlöschanlagen, aber auch Sicherheitssysteme im Transport- und Gesundheitswesen sowie im Einzelhandel und in Behörden .

„Bei Vertiv investieren wir kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien, um unseren Kunden auch weiterhin optimale Lösungen anbieten zu können“, so Giovanni Zanei, Leiter des Bereichs Produktmarketing AC-Stromversorgungssysteme für die EMEA-Region bei Vertiv. „Begrenzter Platz und hohe Betriebskosten setzen Unternehmen ständig unter Druck. Genau für diese Anforderungen wurde die Liebert EXS entwickelt. Basierend auf einer globalen Plattform, gewährleistet die USV weltweit tätigen Kunden, die ihre Betriebskosten senken und den Platzbedarf für Geräte verringern möchten, die erforderliche Standardisierung und optimale Leistung.“

Wie alle USV-Systeme von Vertiv kann auch die Liebert EXS mit Vertiv LIFE™ Services – einem komplexen Ferndiagnose- und Überwachungsservice – ergänzt werden, der frühzeitig auf kritische USV-Zustände und Toleranzprobleme hinweist. Damit sind proaktive Instandhaltung, schnelle Reaktionen auf Zwischenfälle und Problembehandlungen per Fernzugriff rund um die Uhr möglich. Außerdem lässt die Trellis™ DCIM-Plattform die einheitliche Optimierung der IT- und Anlageninfrastruktur von Rechenzentren in Echtzeit zu.

Die Liebert EXS wurde im hochmodernen Customer Experience Center von Vertiv in Bologna (Italien) umfangreichen Tests unterzogen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.VertivCo.com/Liebert-EXS-DE.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg: Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg:  Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

(Mynewsdesk) Jena, 24. November 2017 – Mit der letztjährigen Technology-Fight-Night wurde eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die die Zuschauer mit Spannung packte. Die zweite Runde in diesem Jahr war für die ca. 200 Gäste und potentiellen Investoren noch aufregender, denn die Rahmenbedingungen waren härter. Neue, kreative Geschäftsmodelle wurden in noch kürzerer Zeit vorgestellt, um die Gunst des Publikums sowie Preise im Gesamtwert von rund 35.000 Euro zu erringen.

Der Ring stand, die Kampflust lag in der Luft – die Boxnacht konnte beginnen: Zwölf innovative Unternehmen stiegen bei der diesjährigen Technology Fight Night am vergangenen Donnerstag bei Art-Kon-Tor in den Ring. Doch es wurden keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft. Die Kontrahenten nutzten mit Kreativität und Charme die Gelegenheit, in nur fünf Minuten ihre Geschäftsmodelle vorzustellen und das Publikum für sich zu erobern.

Vorab konnten die Teilnehmer ein Training mit professionellen Workshops und Tipps für ihre Präsentationen besuchen, gecoacht durch Präsentationsprofis von Art-Kon-Tor aus Jena und TechnologieContor aus Gera, die dieses Veranstaltungsformat erfunden haben.

Unter den kampfbegeisterten Gästen waren viele Fans aus dem Vorjahr dabei, um plakative Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden im Pecha Kucha-Pitchformat („viele anschauliche Informationen in kurzer Zeit“) zu erleben. Dabei wird die innovative Geschäftsidee in fünf Minuten möglichst prägnant und mit starker Betonung des Kundennutzens vorgestellt. Langeweile fand hier keinen Platz.

Alle Teilnehmer aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie meisterten ihre Kämpfe souverän, doch besonders herausgeragt haben folgende Start-Ups:

Tech-Fight-Night-Champions sind Edgar Reetz und Martin Correns mit dem Gründungsprojekt ISOS. Sie entwickeln mit ihrem Team an der TU Ilmenau Spektralsensoren, die Farbzusammensetzungen viel genauer als das menschliche Auge erkennen. Die ISOS-Geräte sind besonders klein, wirtschaftlich und leistungsfähig und können zukünftig beispielsweise im Backofen erkennen, wann die Pizza kross ist, das Gemüse auf dem Feld erntereif ist oder ein Auto unbedingt langsamer werden sollte, da die Fahrbahn vor ihm reifglatt ist. „Das war eine tolle Veranstaltung heute“, freut sich der Champion Edgar Reetz: „Wir haben viele gute Kontakte gewonnen und konnten vor allem auch mit den richtigen Investoren sprechen. Außerdem kommt der Preis genau im richtigen Moment, denn wir wollen schnell gründen und können die Unterstützung beim Corporate- und Produkt-Design, der strategischen Unternehmensplanung, für die Öffentlichkeitsarbeit sowie insbesondere bei unserer Finanzplanung und Vertragsgestaltung sehr gut gebrauchen.“

Die Heyfair GmbH aus Jena mit Robert Hellmundt gewann den zweiten Platz. Auch die Gäste waren überzeugt und belohnten Heyfair darüber hinaus mit dem Publikumspreis. Das Unternehmen hat ein Desinfektionsmittel für die Hände entwickelt, das temporär sichtbar ist. Da ein Großteil der Desinfektion nicht gründlich genug geschieht, sieht der Anwender sofort, welche Stellen noch nicht oder ungenügend desinfiziert sind. Dadurch können Kontaminationen und Infektionen erheblich eingeschränkt werden. heyfair.de

Den dritten Platz erhielt Jürgen Zinecker mit der Axsol GmbH. Das Unternehmen aus Bleicherode entwickelt Strom-Systeme, die stark, tragbar und sauber sind, sodass man sie überall anwenden kann: ob beim Festival, im Stau oder in der Natur. Ziel des Unternehmens ist es, Strom für jeden, der ihn benötigt, erreichbar zu machen. www.axsol.de

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Der knappe Präsentationsrahmen hat die Präsentatoren gezwungen, sich auf das Wesentliche ihrer durchweg beeindruckenden Geschäftskonzepte zu konzentrieren. Das ist auch für die Zuschauer sehr spannend. Ich bin froh, dass ich nicht Jurymitglied war, denn ich fand alle vorgestellten Konzepte so begeisternd, dass ich nicht gewusst hätte, wen ich hätte auswählen sollen. Aber natürlich gratuliere ich den drei Preisträgern zu ihren hart erkämpften Platzierungen.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung (Art-Kont-Tor) und PR-Betreuung (Tower PR), einer professionellen Strategieberatung (TechnologieContor), Finanzanalyse (KPMG AG) und Rechtsberatung (GRUENDEL & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Am Ende der zweiten Technology-Fight-Night gingen nicht nur drei Gewinner hervor: Es wurden neue Kontakte geknüpft – zu potenziellen Kunden, Kooperationspartnern und vor allem auch zu Investoren. „Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen austauschen und alle Gäste am Abend in angeregter Atmosphäre netzwerken können. Auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße“, so Hendrik Dietzel von Art-Kon-Tor nach der Veranstaltung.

Bereits jetzt steht der Termin für die dritte Technology-Fight-Night am 22.11.2018.

Die Sponsoren der 2. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

Honorarfreies Bildmaterial zur Pressemitteilung finden Sie hier: http://bit.ly/2AsvABo

Ansprechpartner:

Dr. Merle Arnika Fuchs

TechnologieContor

Zeitzer Strasse 94
07552 Gera

Tel: 0171-4542042

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Karsten Meyer
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Über die Veranstalter:

ART-KON-TOR Technology to Market

ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

Tower PR

Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Tourismus Reisen

Travel24.com startet Mobile-Offensive

Zeitgemäße Technologie ist optimiert für mobile Endgeräte – 250 Euro geschenkt: Tiefpreisgarantie sorgt für entspannte Urlaubssuche

Travel24.com startet Mobile-Offensive

(Bildquelle: www.travel24.com)

Immer mehr Kunden der Travel24.com AG buchen ihre Reise über mobile Endgeräte. Das Reiseunternehmen aus Leipzig hat diesen Trend aufgegriffen und sein Online-Reisebüro mit einer neuen Buchungstechnologie ausgestattet.

Die neuen Buchungsmasken von Travel24.com sind im so genannten Response Design programmiert und passen sich automatisch den Anforderungen von Usern mit mobilen Endgeräten an. Trotz deutlich kleinerer Bildschirmgröße auf Smartphones und Tablet-PC im Vergleich zu Desktop-Computern ermöglicht Travel24.com seinen Kunden jetzt auch unterwegs eine sehr einfache Navigation und eine intuitive Benutzerführung, die die Auswahl und Buchung einer Reise so einfach wie möglich macht.

Die neue Buchungstechnologie ist für alle Reisekategorien des Online-Reisebüros verfügbar. Auf www.travel24.com können Kunden die Angebote von mehr als 50 Reiseveranstaltern, mehr als 200.000 Hotels und rund 550 Airlines vergleichen. Natürlich ist auch das kürzlich eröffnete erste eigene Budget Design Hotel der Travel24.com AG in Leipzig hier buchbar. Für sein im Aufbau befindliches Hotelgeschäft hat das Unternehmen zusätzlich auch die Website www.hotel-travel24.com freigeschaltet.

„Wir wollen in unseren beiden Geschäftsbereichen Hotellerie und Online-Reisevertrieb weiter wachsen. Zufriedene Kunden und eine zeitgemäße Technologie sind die Basis dafür“, sagt Armin Schauer, Vorstandsvorsitzender der Travel24.com AG.

Ein besonderer Bonus für die Kunden des Online-Reisebüros ist die Tiefpreisgarantie, die für die meisten der angebotenen Urlaubsreisen angeboten wird. Sollte ein Kunde am Buchungstag die identische Reise bei einem anderen Anbieter zu einem günstigeren Preis finden, so schenkt Travel24.com 250 Euro. Dies ist noch ein Grund mehr, um die Angebote von Travel24.com entspannt auch auf mobilen Endgeräten zu buchen.

Travel24.com ist ein Online Reiseportal, das über einen einmaligen Produkt-Mix aus Last Minute- und Pauschalreisen, Flügen, Hotels, Ferienwohnungen und exklusiven Kurzreisen verfügt. Das Portfolio umfasst mit 50 unterschiedlichen Reiseveranstaltern fast alle großen deutschen Reiseveranstalter, über 200.000 Hotels sowie 550 Airlines und spricht somit Urlauber ebenso an wie Geschäftsreisende. Seit 2010 ist die Travel24.com AG mit Travel24.com, Travel24.ch und Travel24.at in Deutschland, der Schweiz und Österreich aktiv.

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FTAPI Software GmbH mit Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

FTAPI unter den Top Ten der Technology Fast 50 2017

FTAPI Software GmbH mit Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

Am 08. November wurden in der BMW Welt in München die Deloitte Technology Fast 50 Awards verliehen. Mit dem Technology Fast 50 Award prämiert Deloitte jährlich die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands für ihre unternehmerischen Spitzenleistungen.Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre. Die FTAPI Software GmbH belegte mit Rang 9 einen Spitzenplatz und ist gleichzeitig das wachstumsstärkste Business Software-Unternehmen im Ranking.

Technologischer Vorsprung, Kundenorientierung und der Software Megatrend Security führen zu exponentiellem Wachstum bei FTAPI

Daniel Niesler, Geschäftsführender Gesellschafter der FTAPI Software GmbH, bewertet die Umsatzwachstumsrate der letzten vier Jahre besonders positiv: „Wir sind auf die Auszeichnung mit dem Technology Fast 50 Award sehr stolz. Es freut uns, dass wir die Jury mit unserem innovativen Geschäftsmodell überzeugen konnten. Mit unseren Softwareprodukten, die Unternehmen einen einfachen und zugleich sichern Austausch von Daten und Dokumenten ermöglichen, helfen wir die digitale Unternehmenslogistik der Zukunft zu gestalten. Mit unserer original FTAPI SecuPass-Technologie haben wir Ende-zu-Ende-Verschlüsselung endlich einfach und für jeden anwendbar gemacht. Für uns als Team ist diese Auszeichnung eine große Anerkennung unseres Engagements der letzten Jahre.“

Fast 50 unterstützt die Innovationskraft deutscher Unternehmen

„Auch dieses Jahr haben sich Unternehmen mit beeindruckenden Innovationen beworben, die die Digitalisierung proaktiv gestalten. Wir freuen uns über diese couragierten Unternehmer, die im internationalen Wettbewerb mit eigenen Technologien und Ideen erfolgreich sind. Ihr Engagement belohnen wir mit dem Fast 50 und unterstützen so die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte.

Die Rangliste mit allen Preisträgern und Platzierungen kann hier eingesehen werden:
https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/gewinner-fast-50-2017.html

Feiern Sie mit uns die Auszeichnung mit dem Technology Fast 50 Award – wir verdoppeln jetzt Ihre Lizenzen

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt eine Softwarelösung für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien aller Art und Größe. Ihr Produkt FTAPI SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz beim geschäftlichen Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen Filetransfer-Lösungen eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Über 700 Kunden weltweit vertrauen FTAPI bereits heute.

Kontakt
FTAPI Software GmbH
Ramona Großmüller
Steinerstr. 15f
81369 München
08923069540
marketing@ftapi.com
https://www.ftapi.com

Elektronik Medien Kommunikation

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

München, 2. November 2017 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Markt thermischer Testlösungen für die Halbleiterfertigung, präsentiert auf der Semicon Europa ihre innovative Technologie. Zusammen mit der parallel stattfindenden Weltleitmesse Productronica ist die Veranstaltung der größte Treffpunkt für Mikroelektronik in Europa. Für die zahlreichen europäischen Kunden von ERS ist dies eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Produkt- und Technologieinnovationen des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.

ERS verfügt über eine solide und wachsende installierte Basis unter den hochmodernen Halbleiterherstellern und Forschungseinrichtungen Europas. Obwohl heute mehr als 50 Prozent der ERS-Lieferungen an Kunden in Asien erfolgen, sind Europa und seine Halbleiterindustrie nach wie vor für Innovation und Produktentwicklung unerlässlich. ERS betreibt in der europäischen Halbleiterhochburg Dresden ein Support-Zentrum. Darüber hinaus hat das Unternehmen in München ein eWLB (advanced Wafer Level Packaging) Kompetenzzentrum etabliert, um die schnell wachsenden FOWLP (Fan Out Wafer Level Packaging) Märkte im Halbleiter-Wertschöpfungs-Backend zu bedienen. Über diese Aktivitäten pflegt ERS eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, darunter mehrere erstrangige Unternehmen aus dem Bereich Halbleitertests. „Das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, gibt uns große Impulse im Markt. Unsere Präsenz auf der Semicon Europa gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten, Informationen aus erster Hand über unsere neuen Produkte und Entwicklungen auszutauschen und ihre Bedürfnisse mit uns zu diskutieren“, so Laurent Giai-Miniet, CSMO der ERS electronic GmbH.

Yole Developpement (Yole) bestätigt den eindrucksvolle Siegeszug von FOWLP in der modernen Halbleiter-Packaging-Industrie: „Angetrieben durch zahlreiche Mehrwerte, darunter gute elektrische Leistung, hohe Integrationsfähigkeit und kleine Formfaktoren zu niedrigen Kosten verdoppelte sich der Markt zwischen 2015 und 2017. Zum Beispiel entschied sich auch Apple für TSMC’s FOWLP für ihren Applikationsprozessor“, erklärt Jerome Azemar, Activity Developer, Advanced Packaging & Semiconductor Manufacturing bei Yole. „Dieser Trend wird sich mit einer CAGR(1) von 2017 bis 2022 von 20 Prozent fortsetzen, dank der Übernahme von FOWLP durch weitere große Player“, erklärt das Strategieberatungs- und Marktforschungsunternehmen(2).

Auf der Semicon Europa stellt ERS erneut seine Innovationskraft unter Beweis. „Wir werden eine komplett neue Chuck-Familie auf den Markt bringen, die in Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller entwickelt wurde „, erklärt Laurent Giai-Miniet. „Dies ist die 4. Generation der Innovation in Thermischer Chucks. Langfristig erwarten wir, dass unsere FOWLP-Aktivitäten für uns ebenso bedeutend werden wie unser Geschäftsbereich Thermal Chucks.“

Kosteneffizienz und Testgenauigkeit

Sämtliche Teilmärkte und Anwendungen der Halbleitertechnologie sind durch raschen technologischen Fortschritt gekennzeichnet. Jede neue Chip-Generation zeichnet sich durch kleinere Geometrien, höhere Betriebsfrequenzen und einen geringeren Energieverbrauch aus. Dieser Fortschritt kann nur erreicht werden, wenn die Halbleiter im Laufe ihrer Produktion immer strengeren Tests unterzogen werden. Diese Tests ermöglichen eine erhöhte Genauigkeit,
Wiederholbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Prüfverfahren. Das Test-Equipment von ERS electronic erfüllt diese Anforderungen durch das herausragende Know-how seiner Entwickler und ihr sprichwörtliches Qualitätsbewusstsein. Die Entwicklung und Produktion der AirCool-Systeme von ERS erfolgt ausschließlich in Deutschland. Das Qualitätsniveau in Verbindung mit dem fortschrittlichen Design der ERS-Produkte hat dazu geführt, dass ERS Marktanteile gewinnen konnte. Allein 2016 und 2017 stieg der Umsatz mit Thermofutter um 33 Prozent.

Pressekontakt:
Sophia Mee-Eun Oldeide
PR & MarCom
oldeide@ers-gmbh.de
+4747332776

(1) CAGR : Compound Annual Growth Rate – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr
(2) Quelle: Fan-Out: Technologies and Market trends report, Yole Developpement, 2017
https://www.i-micronews.com/advanced-packaging-report/product/fan-out-technologies-and-market-trends-2017.html

Die ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 47 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben, insbesondere mit seinen schnellen und präzisen Thermal-Chuck-Systemen für Testtemperaturen von -65°C bis +550°C für analytische, parametrische und Fertigungstests. Heute sind die von ERS entwickelten Thermal-Chuck-Systeme in den Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© integraler Bestandteil aller größeren Waferprober in der gesamten Halbleiterindustrie.

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ERS electronic GmbH
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Axis auf der „Technologie treibt Handel“ des österreichischen Handelsverbands

Beyond Retail

Axis auf der "Technologie treibt Handel" des österreichischen Handelsverbands

Am 7. November findet in Wien die „Technologie treibt Handel“-Veranstaltung des österreichischen Handelsverbands statt. Neue Technologien krempeln den Einzelhandel um und viele Händler stecken bereits mitten in der Transformation. Digital Signage oder Cybersecurity sind nur zwei der Schlagworte. Die Veranstaltung zeigt, welche Lösungen für den Handel realistisch, implementierbar und vor allem auch rentabel sind.

Vor Ort trifft sich das Who is Who der internationalen Handelsbranche – mit dabei ist auch Axis Communications und zeigt mit seinem Partner NETAVIS, wie Händler Kunden mithilfe von Digital Signage individuell ansprechen können und wie sie zudem die Daten ihrer Kameras für eine Optimierung ihrer Geschäftsprozesse nutzen können.

Der Kunde steht im Mittelpunkt der sogenannten Instore Analysis & Communication – denn ihn will der Händler ansprechen, seine Aufmerksamkeit erhalten und ihn idealerweise in den gewünschten Bereich des Geschäftes lenken. Dazu benötigt er jedoch umfassende Kentnisse über das Verhalten der Konsumenten.

Hier kommen die spezifischen Lösungen von Axis und NETAVIS ins Spiel. Die Kamera-basierte Analyse erfasst die aktuelle Situation im Laden. Mittels einer Aufbereitung der Daten im sMart Data Warehouse stehen Informationen über Kundenfrequenzen, Kundensegmentierung und Kundenverhalten jederzeit zur Analyse und weiteren Verwendung zur Verfügung. Dies ermöglicht die zielgerichtete Kundenansprache und Verbesserung des Kundenservice über einen ganzheitlichen Ansatz mit Digital Signage, Durchsagen, Musik und Gerüchen. Erfahrungsgemäß ist es nicht einfach die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erhalten, denn diese erwarten ein 360°-Einkaufserlebnis, das alle Sinne anspricht. Das beinhaltet nicht nur den visuellen Sinn, sondern auch den auditiven oder den olfaktorischen.

Presseinterviews: Experten von Axis und NETAVIS stehen Ihnen vor Ort für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung, bei Interesse melden Sie sich gerne bei SchwartzPR unter axis@schwartzpr.de / +49 89 211 871 43, oder bei NETAVIS unter info@netavis.net / +43 150 317 220.

Die Veranstaltung findet im Wiener T-Center statt:

T-Center Wien
Rennweg 97-99
A-1030 Wien

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
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Internet E-Commerce Marketing

Zone implementiert Newsblog „AI News Of The Day“ für Telekom

Die Digitalagentur Zone unterstützt die Innovation Group der Deutschen Telekom bei der Ansprache von Technikbegeisterten und potenziellen Bewerbern. Ein Expertenblog zur Künstlichen Intelligenz wird zur Recruitingkampagne.

Zone implementiert Newsblog "AI News Of The Day" für Telekom

Zone Digital unterstützt Innovation Group der Deutschen Telekom auf der welove.ai-Webseite. (Bildquelle: Zone Digital)

Köln, 20.Oktober 2017. Unter der Domain www.welove.ai bietet die Deutsche Telekom zahlreiche Informationen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Dahinter steckt das AI-Team des Vorstandsbereichs Technologie und Innovationen, das mit dieser Plattform auch potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen will, um die KI-Projekte der Deutschen Telekom, wie zum Beispiel den Customer Care Chatbot Tinka, weiterzuentwickeln. Die Digitalagentur Zone aus Köln hat sich diesem Ziel angenommen und im September auf der welove.ai-Webseite einen speziellen Newsblog integriert.

In der Rubrik „AI News Of The Day“ wurden täglich nationale oder internationale Expertenbeiträge zusammengefasst, Autoren vorgestellt und die neusten Trends und Ergebnisse, etwa zur Block-Chain-Technologie oder OpenCV als Verkehrsanalyse-Tool, erklärt. Flankiert wurde das zweisprachige News-Angebot mit Video-Trailern auf der Webseite oder Video-Ads auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, um die nötige Awareness zu schaffen. „Durch die mehrstufige Ansprache haben wir einen stark selektierten Personenkreis erreicht, der sich für Technologie und KI interessiert“, erklärt Patrick Dörfler, Director Client Service International bei Zone. „Mit unserem anspruchsvollen Content haben wir zudem den richtigen Nerv getroffen. Die User kehrten immer wieder gerne zurück, neue kamen täglich hinzu“. Im weiteren Schritt konnten sich die Nutzer des Blogs gleich mit dem Team verbinden und bewerben. Dazu wurden Anzeigenformate für konkrete Jobangebote zielgenau in sozialen Netzwerken ausgespielt. Ein weiterer Clou: Auch über den Alexa-Newsflash waren die KI-Themen der Telekom Tag für Tag erhältlich und haben so per Voice-Service neue Zielgruppen erreicht.

„Es war uns wichtig, die KI-Community zu aktivieren, uns als Arbeitgeber und Expertenteam bekannter zu machen. Das ist uns gelungen. Wir haben im September viel mehr Zuspruch von Talenten in dem Segment erhalten und konnten unsere Stellen deutlich schneller besetzen als bislang.“ bestätigt Martin Bäumler, Marketing Lead, Deutsche Telekom.

Dörfler resümiert: „Der Blog hat gezeigt, wie groß die Themenvielfalt bei KI ist. Wir haben mit einem sehr interdisziplinären und agilen Team täglich hochwertigen Content erzeugt, das die Leserschaft wirklich interessiert und damit bewiesen, wie wichtig Relevanz und gezielte Ansprache im „War for Talents“ ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

Bildmaterial zu Zone und der Deutschen Telekom erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 250 Mitarbeiter und setzt sich zu gleichen Teilen aus Strategie-, Technologie-, sowie Content-Experten zusammen. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Aviva, Maersk oder Adidas. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer. 2016 wurde Zone „Agentur des Jahres“ bei den BIMA-Awards.

Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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