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Wissenschaft Technik Umwelt

Wasserstoffexperte Proton Motor präsentiert innovativste Komplettsysteme

Hydrogen Hype auf Hannover Messe in Halle 27 / Stand D 69

Wasserstoffexperte Proton Motor präsentiert innovativste Komplettsysteme

Proton Motor ist führender Anbieter von Techniklösungen für Logistikfahrzeuge und Personentransport.

Puchheim, 1. April 2019 – Der Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus dem oberbayerischen Puchheim bei München präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 sein komplexes Spektrum an Wasserstoff-Komplettlösungen. Das Cleantech Competence Unternehmen wird zum Fokusthema der Leitmesse „Integrated Energy“ auf dem Gemeinschaftsstand mit „GreenHydrogen“ ( www.greenhydrogen.dk) in Halle 27/Stand D 69 seine Exponate zeigen. Ausgehend von der klassischen Wasserstoffproduktion können Messebesucher einen intensiven Einblick über die verschiedenen Anwendungsoptionen gewinnen: Von der Wasserstoff-Energiespeicherung (Power-to-Power) über Betankungssysteme bis hin zur Strom- und Wärmeerzeugung. Neben den innovativen Einsatzmöglichkeiten von Hydrogen etwa für die industrielle Nutzung, zum Transport und Weiterverkauf, werden die Proton Motor-Ingenieure Einblicke in Brennstoffzellen-Lösungen für den maritimen und automotiven Bereich geben. Passend zum Partnerland Schweden und dem Standpartner Dänemark haben die Puchheimer Beispiele im Gepäck, deren Bandbreite sowohl in skandinavischen Ländern als auch im internationalen Ausland Wasserstoff-Komplettlösungen demonstriert.

„Mit unserer über 20-jährigen Erfahrung verstehen wir unsere Führungsrolle in der Wasserstoff-Technologie als Verantwortung gegenüber nachhaltigen und emissionsfreien Energielösungen für die Welt von morgen zu entwickeln. Die diesjährige Hannover-Messe sehen wir als wichtige Plattform, um unseren Kunden wie potenziellen Auftraggebern die gesamte Wasserstoffkette und nicht nur einzelne Komponenten vorzustellen“, erklärt Manfred Limbrunner, Direktor Sales & Marketing bei Proton Motor, die Vorbereitungen zur Weltmesse der Industrie. Sein Unternehmen habe, so Limbrunner weiter, schwerpunktmäßig für den Fahrzeugbau in den Sparten Logistikfahrzeuge und Personentransport die weltweit beste Technik zu bieten. Weil für LKWs und Busse rein batterieelektrische Antriebe keine Lösung darstellen, konzentriert sich Proton Motor auf die Entwicklung von Brennstoffzellen-Systemen für diesen automotiven Sektor. In der Branche gilt der Experte aus Puchheim durch seine Vorreiterrolle mit über 20-jähriger Erfahrung als Technologieführer.

Durch das im ersten Quartal 2019 gegründete Joint Venture „Clean Logistics GmbH“ sind die Weichen gestellt worden, um Lastkraftwagen bis 44 Tonnen mit dem alternativen Antrieb auszustatten. Im Bereich Personentransport stellt darüber hinaus der Elektro-Kleinbus „e.GO Mover“ das erfolgreiche Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit dar. Der Prototyp ist durch eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Proton Motor Fuel Cell GmbH und der Aachener „e.GO Mobility AG“ projektiert und wird im 25. Jubiläumsjahr der „Integrated Energy“ ausgestellt. Die Gemeinschaftsunternehmung sieht vor, ein kompaktes, großserientaugliches Brennstoffzellen-System mit 22 bis 30 Kilowatt als Range Extender für den „e.GO Mover“ zu entwickeln. Angedacht sind bis zu 15.000 Einheiten, die ab 2021 mit dem Brennstoffzellen-Range Extender von Proton Motor ausgestattet werden sollen. Ebenfalls ab 2021 beabsichtigen die Kooperationspartner, das System zudem anderen Autoherstellern und Umrüstern anzubieten.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Computer IT Software

Geek Magazin mit großer Gaming Monitor Übersicht

Geek Magazin ist schon seit Jahren für seine Berichterstattung über aktuelle Technik bekannt. Das Onlineportal stellt regelmäßig neue Geräte vor und testet sogar teilweise selbst die neusten Gadgets. Besonders für seine objektiven Artikel über die neusten Monitore ist das Technikmagazin beliebt bei seinen Lesern.

Jetzt hat Geek Magazin eine große Übersicht aktueller Gaming Monitore veröffentlicht. Dabei wird für jeden Nutzer ein passendes Modell vorgestellt. In Tabellenform werden die interessantesten Modelle aus 2019 vorgestellt. Im Artikel erfährt man dann, auf was es beim Monitorkauf ankommt und welche Funktionen es heutzutage alles gibt.

Die vorgestellten Modelle könnten unterschiedlicher nicht sein. So hat es zum Beispiel der Acer Predator XB281HK in die Liste geschaut. Dieser ist, so erfährt man im Technikmagazin, speziell für Nutzer von Nvidia Grafikkarten geeignet.

Wie wichtig ist eigentlich die Bildwiederholrate eines Bildschirms? Was ist eine gute Reaktionszeit und worin unterscheiden sich verschieden Display Panels? Ist ein IPS Panel besser als ein TN Panel? Oder kommt es ganz auf den Einsatzzweck an? Diese und weitere Fragen klären die Profis von Geek Magazin in ihrer 2019er Übersicht der besten Gamer Bildschirme.

Wer einen Bildschirm für seine tägliche Arbeit sucht wird natürlich auch fündig. Dazu sind die unzähligen Artikel nach der große und den Anschaffungskosten der Monitore unterteilt. So findet jeder ganz schnell den passenden Bildschirm für sich.

Geek Magazin ist übrigens auch für andere Themen immer eine gute Anlaufstelle. Auch über Powerbanks wird hier des öfteren berichtet. Dabei wurden Zusatzakkus bis zu 50.000 mAh getestet und interessante Solar Lösungen vorgestellt.

Die kreativOrgan GmbH betreibt mehrere Onlineportale aus allen Themenbereichen.

Kontakt
kreativOrgan GmbH
Michael Welzel
Dorfstraße 26-28
09114 Chemnitz
0911148707715
info@geek-magazin.com
https://geek-magazin.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aus Bürotechnik Schweinsberg wird FLOWPEX

Dortmunder Traditionsunternehmen spezialisiert sich auf digitale Lösungen und gesunde Arbeitsplatzgestaltung

Aus Bürotechnik Schweinsberg wird FLOWPEX

Aus Bürotechnik Schweinsberg wird FLOWPEX

Im Zuge seiner Neuausrichtung firmiert das renommierte Unternehmen Bürotechnik Schweinsberg seit Anfang 2019 unter dem neuen Namen FLOWPEX. Die Dortmunder Büromaschinen-Experten richten ihren Fokus ab sofort auf das papierlose Büro und Dokumentenmanagement-Lösungen, um ihre Kunden bei der Realisierung der digitalen Transformation zu unterstützen.

Software- und IT-Lösungen rücken in den Fokus

„Gute Hardware reicht heute nicht mehr aus; Software- und IT-Lösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung“, ist Unternehmensgründer und Geschäftsführer Denis Beca überzeugt. Deshalb werde sich FLOWPEX in Zukunft stärker auf entsprechende Lösungen fokussieren. „Der Kunde kauft schließlich nicht den Bohrer, sondern das Loch in der Wand“, erklärt der Diplom-Kaufmann bildlich. „Aus diesem Grund haben wir uns auf Dokumentenmanagement-Konzepte und auf das papierlose Arbeiten spezialisiert. Nur so können wir Unternehmen bei der erfolgreichen Realisierung der digitalen Transformation unter die Arme greifen.“

Bewährte Werte erhalten

Den Namen „Schweinsberg“ lässt Beca hinter sich. „Was wir aber nicht zurücklassen, sind unsere Werte: Der Kunde steht weiterhin im Zentrum unseres Handelns“, versichert der Gründer. Abgesehen von einem neuen Namen auf dem Briefpapier und auf den Rechnungen ändert sich für die Kunden nichts. Sie können weiterhin mit dem umfassenden Service rechnen, den sie schon seit über 30 Jahren von der Firma Schweinsberg gewohnt sind.

Gesunde Arbeitsplatzgestaltung

Besonders am Herzen liegt der Geschäftsführer zudem das Thema „Gesund arbeiten“. Deshalb wird FLOWPEX ab sofort auch Lösungen für die gesunde Arbeitsplatzgestaltung anbieten. „Gesundheitserhaltende Maßnahmen fördern die Effizienz und die Produktivität der Mitarbeiter“, so Beca. „Eine Investition in die Gesundheit des Teams ist daher auch gleichzeitig eine Investition in den Unternehmenserfolg.“

Flowpex entstand 2019 aus der 1983 gegründeten Firma Bürotechnik Schweinsberg. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum rund um Bürolösungen an. Unter anderem vertreibt Flowpex Büromaschinen wie Kopierer und Multifunktionssysteme verschiedener Hersteller. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Postbearbeitungssystemen und auf dem Verkauf von Frankiermaschinen der Firma Francotyp-Postalia. Starkes Wachstum verzeichnet der Bereich „Solutions“, in dem Dokumentenmanagement-Lösungen, das automatische Ablegen von Dokumenten, elektronische Rechnungsverfahren und die Druckerüberwachung im Fokus stehen. Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.flowpex.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

"Frag dich!" - Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von "Jugend forscht"

Jugend forscht – Frag dich!. Such selbst nach den Antworten auf Deine Frage und zeig, was Du kannst.

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
stu.sbhgermany@eda.admin.ch
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Al-Omary Medien-Management & Consulting Group
Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
+49 271 3032902
presse@spreeforum.com
http://www.al-omary.de

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Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

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Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
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Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

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Computer IT Software

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

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Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

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Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

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Computer IT Software

Komplexe Themen visuell kommunizieren

mit Erklärvideo, Infografik, e-learning und VR

Komplexe Themen visuell kommunizieren

Unsere Welt wird zunehmend komplexer. Damit steigen auch die Anforderungen an gute Wissensvermittlung. Der Trend geht dabei zunehmend weg von textbasierter Vermittlung hin zu visuellen Vermittlungsformaten. Formate wie Erklärvideos, Infografiken, e-learning Kurse oder Virtual Reality Anwendungen spielen dabei eine immer größere Rolle.

Die Agentur edeos – digital education GmbH ist seit 2011 darauf spezialisiert, komplizierte Themen einfach, verständlich und spannend aufzubereiten. Thematisch liegt unser Fokus auf Themen aus dem politischen und gesellschaftlichen Spektrum, der Wissenschafts– und Technikkommunikation sowie der Medizinkommunikation. Mehr Informationen zu unseren inhaltlichen Schwerpunkten finden sich hier.

Einen Einblick in unsere Arbeitsweise und eine Auswahl von Referenzprojekten finden Sie auf unserer Webseite.
Zu unseren Kunden gehören vornehmlich Institutionen aus dem öffentlichen Sektor: Behörden wie Ministerien, Stiftungen, Forschungsinstitute, Vereine, Verbände und NGOs, aber auch Unternehmen der Privatwirtschaft.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Themen und Projekte durch hochwertige, verständliche und spannende Medien zu vermitteln. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

edeos – digital education GmbH ist eine Full-Service-Agentur für Erklärvideos, Infografiken und e-learning zu Themen aus Politik, Naturwissenschaften, Medizin und Technik.

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Computer IT Software

Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Stuttgart, den 19. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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