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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung – freshfoods GmbH gibt Insights

Themenseite inkl. Erklärvideo und TCO-Kalkulator: www.alko-tech.com/de/fuhrparkkosten-runter

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung - freshfoods GmbH gibt Insights

Die freshfoods GmbH ist ein junges Münchner Unternehmen, welches Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt nach Hause liefert. Der Kunde wählt seine Produkte online aus, notiert sie auf einem virtuellen Einkaufszettel und kann sie jederzeit bestellen. Jede Bestellung wird dann frisch verpackt und im Kühlfahrzeug ausgeliefert. Dabei steht das Unternehmen täglich vor der Herausforderung durch Optimierungen des Fuhrparks eine Effizienzsteigerung zu erzielen und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken.

Die Herausforderung
Die freshfoods-Kunden können ein einstündiges Zeitfenster auswählen, in dem sie ihre Ware erhalten möchten. Um die wachsende Anzahl von Bestellungen zu bewerkstelligen, muss jedes Fahrzeug immer mehr Auslieferungen pro Tour übernehmen. Ein Fahrzeug fährt dabei circa 140 Kilometer am Tag. Die Beladung beginnt in der Früh, nachmittags werden die Transporter nochmals beladen. Durch das einstündige Zeitfenster, das der Kunde für die Anlieferung wählen kann, werden die Fahrzeuge allerdings nicht optimal ausgereizt. Wenn das Unternehmen auf ein zweistündiges Zeitfenster umstellen könnte, würde es mit weniger Fahrzeugen das Gleiche schaffen, da die Fahrwege logistisch optimierter gelegt werden könnten.

Die Lösung
Um die Zuladung zu optimieren ist ein Fahrzeugaufbau ohne Radkästen entscheidend. Dafür setzt freshfoods bei der Bestellung der neuen Flotte auf Leichtbauchassis von AL-KO. Die Leichtbauchassis ermöglichen eine höhere Zuladung, wodurch das Unternehmen seine Flotte um mindestens ein Fahrzeug reduzieren konnte. Hatte es vorher vier Fahrzeuge und ein Subunternehmen mit zwei weiteren Fahrzeugen, umfasst der Fuhrpark jetzt nur noch fünf Fahrzeuge. Auf externe Kapazitäten kann komplett verzichtet werden. freshfoods konnte seine Total Cost of Ownership also deutlich reduzieren – wobei die fünf Fahrzeuge nicht einmal ganz ausgereizt werden.

Ein weiterer Vorteil des AL-KO Leichtbauchassis in der Niederflurvariante ist die tiefere Ladekante. Im Vergleich zu den bisherigen Transportern liegt diese 20 Zentimeter tiefer. Daraus resultieren beim Be- und Entladen eine signifikante Zeitersparnis, ein wesentlich einfacheres Handling und eine schonende Arbeitsweise für den Rücken. Durch Rampen, die länger sind und einen flachen Anfahrtsweg haben, können auch größere und schwerere Behältnisse ohne Probleme eingeladen werden. Nicht zuletzt sorgt ein Trittbrett am hinteren Ende des Fahrzeuges für eine weitere Entlastung des Fahrers.

Die Total Cost of Ownership weiter senken
Eine zusätzliche Reduzierung des Leergewichts und demzufolge eine höhere Zuladung können etwas schmälere und kürzere Ladefläche ermöglichen. Das hat zudem den Vorteil, dass weniger Sicherungsmaterial benötigt und dadurch die Gesamtbilanz kleiner wird

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Einsparpotenzial von 15 % durch Einsatz robuster mobiler Endgeräte

IDC-Studie zeigt auf: Geringere Kosten über gesamte Nutzungsdauer (TCO) relativieren höheren Anschaffungspreis

Einsparpotenzial von 15 % durch Einsatz robuster mobiler Endgeräte

Die von Panasonic in Auftrag gegebene IDC-Studie beleuchtet auch die indirekten Konsequenzen (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 14.09.2017 – Unternehmen können die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) für eingesetzte Hardware über 5 Jahre um bis zu 15 % reduzieren, indem sie ihre mobilen Mitarbeiter mit robusten, langlebigen Notebooks, Tablets und Handhelds ausstatten. Das zeigen Berechnungen von Panasonic Business auf Basis von Daten, die vom Marktforschungsunternehmen IDC erhoben wurden. Einsparpotenziale entstehen unter anderem durch eine geringere Reparaturhäufigkeit und eine größere Geräte- sowie Mitarbeiterverfügbarkeit, wenn widerstandsfähige Geräte wie etwa Panasonic TOUGHBOOK und TOUGHPAD Modelle eingesetzt werden.

Mit dem ab sofort online verfügbaren TCO-Sofort-Check Tool von Panasonic können Unternehmen ihre Einsparmöglichkeiten prüfen und bei Bedarf eine genaue Business Case Berechnung anfordern.

„Die Herausforderung besteht darin, IT-Entscheider davon zu überzeugen, zunächst höhere Anschaffungskosten für widerstandsfähige Hardware zu akzeptieren und dadurch nachhaltig zu sparen“, sagt Jan Kämpfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Durch das überlegene und bis ins Detail durchdachte Robust-Design kosten Rugged-Geräte meist mehr als herkömmliche Notebooks oder Tablets. Aber wie die Untersuchungsergebnisse deutlich zeigen, zahlt sich die Investition schnell aus. Bei Tablets und Handhelds bereits im ersten und bei Notebooks im zweiten Jahr.“

Um die direkten und indirekten Kosten durch beschädigte Notebooks, Tablets und Handhelds in Unternehmen genauer zu beleuchten, hat Panasonic das Marktforschungsunternehmen IDC damit beauftragt, eine Befragung von IT-Entscheidern in 800 Organisationen aus diversen Wirtschaftszweigen durchzuführen.

Hohe Ausfallraten bei herkömmlichen Geräten
Im Rahmen der Studie fand IDC heraus, dass durchschnittlich 18 % der herkömmlichen Notebooks eines Unternehmens pro Jahr repariert werden mussten. Die Mehrheit dieser Reparaturen lässt sich auf unbeabsichtigte Beschädigungen zurückführen. Die Reparaturfälle bei herkömmlichen Tablets (16 %) und herkömmlichen Handhelds (14 %) waren zwar etwas geringer, aber sind dennoch ernst zu nehmen. 11 % der Notebooks fallen im ersten Jahr sogar wahrscheinlich komplett aus. Die Wahrscheinlichkeit von Totalausfällen steigt weiter an, im fünften Jahr beträgt sie mit 21 % das Doppelte. Bei Tablets fallen im ersten Jahr wahrscheinlich 13 % aus, im fünften Jahr 19 %. Bei Handhelds versagen im ersten Jahr 14 %, im fünften Jahr 17 %.

Besonders gefährdete Komponenten
Die bei Notebooks am häufigsten von Beschädigungen betroffene Komponenten sind das Display, gefolgt von Keyboard und Datenspeicher (HDD oder SSD). Bei Tablets ist das Display ebenfalls am häufigsten betroffen, gefolgt von Ports bzw. Konnektoren, und dem Außengehäuse. Bei Handhelds liegt auch das Display auf dem ersten Rang, es folgen Akku und Außengehäuse.

ROI-Berechnung: nicht nur Anschaffungskosten und Reparaturkosten
Die Befragten gaben an, durchschnittlich 1.265 EUR für ein herkömmliches Notebook und 1.902 EUR für ein robustes Notebook auszugeben. Ein Blick auf die jährliche Geräteausfallrate und die während der gesamten Nutzungsdauer anfallenden durchschnittlichen Reparaturkosten von 3.266 EUR pro Fall zeigt, dass sich ein robustes Gerät bereits im zweiten Jahr gegenüber einem herkömmlichen Gerät amortisiert. Dieser Zeitraum liegt deutlich innerhalb des durchschnittlichen Aktualisierungsintervalls für PCs von zwei Jahren und acht Monaten, den die Teilnehmer dieser Umfrage nannten.

Bei Tablets liegt der Aufpreis für robuste Geräte unter dem für Notebooks, sodass sich der Kostenvorteil von robusten Geräten schon früher bemerkbar macht. Die Befragten gaben an, 1.195 EUR für herkömmliche Tablets zu bezahlen gegenüber 1.341 EUR für robuste Geräte. Mit durchschnittlichen Reparaturkosten von 2.357 EUR wird der ROI nach dem ersten Jahr erreicht.

In der Kategorie „Smartphones oder Handhelds“ beträgt der durchschnittliche Preis laut Angaben der Befragten für herkömmliche Geräte 775 EUR und für robuste Geräte 896 EUR. Angesichts durchschnittlicher Reparaturkosten von 2.956 EUR lässt sich mit einer Amortisation nach dem ersten Jahr rechnen.

Bei der detaillierten Berechnung werden neben den Reparaturkosten zusätzliche Faktoren (siehe Schaubild oben) ins Kalkül gezogen, um genauere Ergebnisse zu erzielen. „Die Anschaffungskosten von „Ruggedized“ Geräten mögen zwar höher sein, angesichts der Einsparungen durch weniger Geräte- sowie Mitarbeiterausfälle, kürzere IT-Servicezeiten und geringere weitere Kosten, zahlt sich die Investition in robuste Geräte über mehrere Jahre gerechnet aus“, fasst Kämpfer zusammen.

Details der Studienergebnisse und TCO-Sofort-Check
Die Executive Summary der Studie „Zukunftssichere IT-Investments – Ein Kostenvergleich für mobile Endgeräte“ – u.a. mit Augenmerk auf besonders betroffene Branchen – und der TCO-Sofort-Check sind auf der Panasonic CPS Website zu finden: http://www.toughbook.de/TCO

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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Panasonic gibt neue Impulse auf IFSEC 2017

Auf der IFSEC 2017 präsentiert Panasonic Business eine neue Strategie und wirbt für eine neue Perspektive auf die Wahrnehmung und Kaufentscheidung von Überwachungstechnologie.

Wiesbaden, 02.06.2017 – Panasonic’s firmeneigene Technologien wie die regenabweisende Beschichtung „ClearSight Coating“, die innovative Entfeuchtungs-Einheit und die Smart-Coding-Technologie reduzieren die Gesamtkosten für Wartung und Betrieb von Überwachungssystemen erheblich. Um diesen Faktoren mehr Gewicht bei der Kaufentscheidung zu verleihen, hat Panasonic einen Rechner entwickelt, der die Kosten von Überwachungskameras führender Hersteller auf Sicht des gesamten Lebenszyklus vergleicht. Damit können Entscheider die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) überblicken und feststellen, welche Kameras langfristig gesehen am günstigsten sind. Panasonic stellt den Gesamtbetriebskosten-Rechner auf der IFSEC vor.

Der Rechner untersucht die Kosten für Datenspeicherung und -übertragung, Wartung und Reinigung. Auch mögliche Risiken wegen mangelhafter IT-Sicherheit und das umsatzsteigernde Potenzial durch Kamera-Features wie Personenzählung und Alters- sowie Geschlechtserkennung werden miteinbezogen.

„Seit einigen Jahren machen wir darauf aufmerksam, wie unsere einzigartigen, integrierten Kameratechnologien die Gesamtbetriebskosten von Überwachungskameras reduzieren“, sagt John Boyle, Country Manager bei Panasonic UK. „Zudem schützt unsere Ende-zu-Ende-Cyber-Sicherheit Organisationen vor Hackerangriffen und stellt sicher, dass die bald in Kraft tretenden Datenschutzgesetze eingehalten werden. Traditionell wurde bei der Anschaffung von Überwachungskameras nur auf den Preis der Kamera geachtet. Diese einseitige Betrachtung ist nachteilig für den Käufer und uns. Wir wollen dem Markt verdeutlichen, wie lohnenswert es ist, diesen Ansatz zu verändern. Diesbezüglich wollen wir auf der diesjährigen IFSEC zu neuen Diskussionen in Zusammenarbeit mit mehreren Systemintegratoren anregen, die wissen, dass die Beschaffungskosten nur ein Teil der Gesamtkosten sind.“

Auf der IFSEC 2017 sponsert Panasonic exklusiv das Security Management Theatre und stellt damit eine Plattform für den Austausch zur Verfügung. Zusätzlich bietet das Unternehmen in Kooperation mit dem Organisator UBM einen Panasonic Treffpunkt an. Vertreter wichtiger Märkte der Sicherheitsbranche, wie Städteüberwachung, Finanzwesen und Einzelhandel, können zudem durch den IFSEC Meeting Service direkt auf dem Event Meetings mit Panasonic vereinbaren. Das Unternehmen präsentiert darüber hinaus Seminare über Cyber-Sicherheit, wartungsfreie Städteüberwachung und smarte Kompressionstechnologie während des Events in Londons ExCel Centre.

„Wir sehen viele Vorteile bei einem stärker beratenden Ansatz“, erklärt John Boyle weiter. „Wir wollen die Herausforderungen unserer Systemintegratoren verstehen und erklären, wie Panasonic´s einzigartiges und breites Technologieportfolio ihnen dabei hilft, die immer komplexer werdenden Herausforderungen zu meistern.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter: http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:
– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme.
– Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkleiter vertrauen markenunabhängigen Leasinggesellschaften

Dataforce Leasinganalyse 2016 / Neutrale Beratung zur Wirtschaftlichkeit überzeugt / VMF-Mitglieder mit Top-Rankings / Hohe Anteile in mittleren und größeren Fuhrparks / 55%-Anteil bei Flotten über 100 Pkw

Fuhrparkleiter vertrauen markenunabhängigen Leasinggesellschaften

Bad Homburg, September 2016. Fuhrparkleiter großer und mittlerer Flotten vertrauen vor allem auf das Know-how herstellerunabhängiger Leasinggesellschaften, so das Ergebnis der aktuellen Dataforce Leasinganalyse. Dabei erreichen die Mitglieder des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V. (VMF) die obersten Ränge. Bei von mehreren Gesellschaften (Captives und/oder Non-Captives) gemeinsam betreuten Fuhrparks über 100 Fahrzeuge, sind die Verbandsmitgliedern mit einer Flottendurchdringung von über 55 Prozent besonders gut vertreten. Der VMF-Marktanteil bei großen Flotten, die exklusiv von einer Gesellschaft verwaltet werden, liegt bei fast 50 Prozent (siehe Grafik).

„Die Dataforce-Studie zeigt, dass unsere faire, wirtschaftliche und transparente Beratung bei den Flottenmanagern ankommt“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF und Geschäftsführer Deutsche Leasing Fleet. Das zeigt die exklusive Dataforce Leasinganalyse 2016, in der der Marktanteil der Leasing- und Fuhrparkmanagementanbieter in Fuhrparks verschiedener Größen und die Marktdurchdringung der Leasinganbieter erfasst wird. Außerdem wird die zahlenmäßige Nutzung von Captive- und Non-Captive-Anbietern sowie weiterer Services im relevanten Flottenmarkt in Deutschland verglichen.

Die Fakten im Einzelnen
Alle VMF-Mitglieder sind nach Marktanteilen in exklusiv betreuten Fuhrparks unter den 15 Top-Leasinggesellschaften. Verglichen mit anderen herstellerunabhängigen Mitbewerbern, weisen VMF-Mitglieder darüber hinaus die größte Flottendurchdringung auf. „Flottenchefs entscheiden sich fast doppelt so häufig für VMF-Mitglieder als für andere herstellerunabhängige Anbieter, wenn sie ihren Fuhrpark einem einzigen Anbieter anvertrauen“, so Velte. Sie sind gerade entsprechend häufig in Single-Supplier-Fuhrparks vertreten.

VMF-Gesellschaften dominieren bei mittleren und großen Fuhrparks
Je weniger Fahrzeuge ein Fuhrpark hat, desto niedriger ist die Markenvielfalt. Bei kleinen Fuhrparks haben Herstellerleasinggesellschaften besonders hohe Marktanteile. „Schaut man sich die Verteilung nach Anbietergruppen an, steigt der Marktanteil der Non-Captives überproportional, je größer die Fahrzeugflotte ist“, so Velte. In den Großflotten ab 100 Fahrzeugen aufwärts sind dabei die VMF-Gesellschaften erheblich stärker vertreten als andere herstellunabhängige Leasinggesellschaften. Hier erreichen die VMF-Gesellschaften eine Durchdringung von 55,3 Prozent, übrige Non-Captives 4,8 Prozent und Captives insgesamt 39,9 Prozent, wenn es darum geht, dass ein Fuhrpark von mehr als einer Leasinggesellschaft betreut wird.

Neutrale und TCO-orientierte Beratung und Betreuung punktet
Die überzeugenden Argumente für eine Leasinggesellschaft aus dem VMF ist die Betreuung, Kundenbindung und das schlüssige Beratungskonzept: Mit den Qualitätssiegeln „Die Faire Fahrzeugbewertung VMF“ und „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“, mit Services wie der Standardfuhrparkausschreibung und der herstellerneutralen Beratung setzen die VMF Gesellschaften Standards. In der Kundenberatung werden die Wirtschaftlichkeit und die Motivationskraft des jeweiligen Fuhrparks in den Vordergrund gestellt. „Die Analyse zeigt uns, dass die Entwicklung branchenübergreifender Qualitätskonzepte und vor allem die Selbstverpflichtung, diese einzuhalten, kombiniert mit langjährigem Know-how und hohem Service einen großen Wert für unsere Kunden hat“, sagt Velte. Bei kleinen und großen Firmenfuhrparks spielen die Auswahl nach Effizienzkriterien und vor allem die neutrale Beratung vor und während der Investition eine immer wichtigere Rolle. Auch das sei aus den Zahlen zu interpretieren, meint der VMF-Vorsitzende. „Für uns ist es wichtig, gemeinsam mit dem Kunden die Total-Cost-of-Ownership (TCO) zu optimieren und nicht ein bestimmtes Modell anzubieten, das gerade auf Halde steht.“

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

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VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.
Lea Blohmann
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61352 Bad Homburg v.d.H.
06 172 – 88 23 97
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Enghouse Interactive erhält Award von Frost & Sullivan

Analysten huldigen Preis-Leistungsverhältnis und Kundennutzwert der Contact-Center-Lösungen.

Leipzig, 05. Oktober 2015 – Enghouse Interactive , einer der weltweit führenden Hersteller und Anbieter von Kundeninteraktionslösungen, hat von dem renommierten Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan den Preis „Best Practices European Hosted Contact Centre Price/ Performance Value Leadership Award“ für 2015 erhalten. Die Analysten würdigten insbesondere das überzeugende Preis-Leistungsverhältnis, den hohen ROI (Return on Investment) und niedrigen TCO (Total Cost of Ownership).

Entscheidend für das beste Erfolgsrezept (Best Practice) im Rahmen des Award waren das Preis-Leistungsverhältnis und der Nutzwert der von Forst & Sullivan untersuchten Lösungen für den Anwender. Anhand einer 10-Punkte-Skala beurteilten die Analysten diese beiden Leistungen über viele Geschäftsprozesse hinweg.

„Wir waren sehr beeindruckt, wie die Contact-Center-Lösungen von Enghouse Interactive im Vergleich mit Konkurrenzunternehmen abgeschnitten haben“, sagt Frost & Sullivan-Analystin Nancy Jamison. Überzeugt habe vor allem, so die Expertin, ,,dass die Enghouse-Lösungen 90 Prozent der Funktionalität vom größten Konkurrenten abdecken, allerdings bei 50 Prozent des Preises“.
Als Beispiel nannte Frost & Sullivan das norwegische Textilunternehmen Helly Hansen. Der wohl bekannteste Hersteller für Seglerbekleidung habe seine bestehende Contact-Center-Architektur dem expandierenden Geschäftsverlauf anpassen müssen und sich wegen dieses exzellenten Preis-Leistungsverhältnis für eine Komplettlösung von Enghouse Interactive entschieden.

Für Enghouse Interactive eine Bestätigung, dass Lösungsanbieter alleine mit Funktionalität bei den Kunden nicht punkten können. Enghouse-Lösungen setzen sich daher aus Modulen zusammen, mit denen Anwender ihre bestehende Architektur simpel erweitern, Funktionen nach Bedarf hinzufügen und somit einen niedrigen TCO (Total Cost of Ownership/Gesamtbetriebskosten) sichern können.
Von solchen Vorteilen profitiert auch GE Capital. Seitdem die General Electric-Bank für ihre Buchhaltung und den Kundenservice eine Enterprise-Lösung von Enghouse Interactive im Einsatz hat, konnte der Spezialist für Factoring-Lösungen die Produktivität der Agenten und die gesamte Effizienz im Contact Center optimieren.

Maßgebend für die Vergabe des Award war für Frost & Sullivan auch die Bereitschaft von Enghouse Interactive, auf Kunden-Resonanz einzugehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse bei der Entwicklung von Lösungen entsprechend zu berücksichtigen.
„Die Lösungen von Enghouse Interactive sichern einen hohen Standard mit Fokus auf den Kundenservice“, sagt Nancy Jamison. Das Unternehmen prüfe regelmäßig den Service bei seinen Channel-Partnern, um einen möglichst guten Einblick in den Kundenservice zu erhalten, so die Frost & Sullivan-Analystin. Mit regelmäßigen Umfragen ermittle Enghouse Interactive zudem Trends bzgl. des Kundenservices und könne so seine Lösungen entsprechend kundenorientiert gestalten.

„Unser Ziel war und ist es immer, das unsere Contact-Center-Lösungen auf eine ganze Reihe unterschiedlicher Geschäftsbereiche ausgelegt sind“, sagt Jeremy Payne, International Vice President Marketing Enghouse. Hauptfokus dabei sei es, den Kunden einen hohen ROI bei niedrigem TCO bieten zu können. „Wir freuen uns deshalb sehr über diesen unabhängigen Industriepreis, der das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis und den hohen Kundennutzwert unserer Lösungen widerspiegelt“, sagt Payne.

Den Report von Frost & Sullivan zum „Best Practices European Hosted Contact Centre Price/ Performance Value Leadership Award“ erhalten Interessenten unter http://info.enghouseinteractive.com/FrostSullivanAward.html

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 750 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol \\\\\\\“ESL\\\\\\\“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT Smartdial, IT Sonix, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Computer IT Software

Jabra BIZ 2400 II USB: Optimiert für UC – Bluetooth inklusive

Jabra BIZ 2400 II-Serie als USB-Variante erhältlich: Spezielle Bluetooth-Version für Mobile und Knowledge Worker bindet mobile Endgeräte ein

Jabra BIZ 2400 II USB: Optimiert für UC - Bluetooth inklusive

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 18. Juni 2015. Die Headsets der neuen Jabra BIZ 2400 II-Serie sind ab sofort auch als ein- und beidohrige USB-Version erhältlich: Mit ihrem Frequenzband von bis zu 16.000 Hertz übertragen sie Sprache in HiFi-Qualität präzise und authentisch. Jabra hat die schnurgebundenen Modelle für die IP-Telefonie optimiert. Dadurch integrieren sie sich nahtlos in Softphones sowie führende Unified Communications-Anwendungen und benötigen weder Treiber noch zusätzliche Software. Über die im Kabel integrierte Bedieneinheit lassen sich Anrufe bequem steuern. Jabra hat auch eine spezielle USB-Variante mit Bluetooth im Portfolio: Nutzer können zusätzlich ihre Bluetooth-fähigen Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs einbinden und bleiben über ein Headset erreichbar. Die USB-Versionen der Jabra BIZ 2400 II-Serie sind ab sofort ab 189.- Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

Die neuen Jabra BIZ 2400 II USB-Modelle hat Jabra für den Einsatz mit Softphones und UC-Anwendungen optimiert: Sie nutzen das erweiterte Frequenzband mit bis zu 16.000 Hertz, übertragen Sprache in HiFi-Qualität präzise und verbessern so den Klang bei IP-Telefonaten deutlich. Gesprächspartner verstehen sich besser und müssen seltener nachfragen, wodurch Telefonate kürzer werden. Verschleißfreie Goldkontakte und digitale Signalprozessoren verbessern die Akustik zusätzlich.

In den Jabra BIZ 2400 II USB-Headsets hat der Audioexperte modernste Mikrofon-Technologien verbaut: Ihr flexibler Mikrofonarm integriert ein geräuschfilterndes Mikrofon, das für die optimale Positionierung auf Mundhöhe bereits vorgeformt ist. Zusätzlich fangen abgerundete Löcher auf der Mikrofonarmspitze auftreffende Atemgeräusche ab. Die Innenseite des Mikrofons hat Jabra zusätzlich mit Schaumstoff ausgekleidet. Für besonders lärmintensive Arbeitsumgebungen bietet Jabra eine Variante mit einem ultra-geräuschfilternden Mikrofon. Am Ohr schützen Intellitone- und PeakStop-Technologien Anwender vor schädlichem Lärm, blenden plötzliche Geräuschspitzen jenseits des gesundheitsschädlichen Wertes von 118 dB aus und halten die durchschnittliche Lärmexposition auf einem gleichbleibenden Niveau unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes von 85 dB (EU-Richtlinie zum Lärmschutz am Arbeitsplatz).

USB-Headset – Bluetooth inklusive

Jabra stellt Nutzern auch eine USB-Variante des Jabra BIZ 2400 II mit Bluetooth zur Verfügung: Das Headset vereint unterschiedliche Telefonie-Techniken in einem Gerät, wodurch es Softphones oder UC-Anwendungen und parallel Bluetooth-fähige Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs einbinden kann. Dadurch bleiben Nutzer über ein einziges Headset erreichbar. Über die im Headsetkabel integrierte Bluetooth-Bedieneinheit lassen sich die verbundenen Endgeräte steuern. Sprachansagen informieren Nutzer über den Verbindungsstatus.

Die Standard-Version des Jabra BIZ 2400 II integriert eine Bedieneinheit mit frei programmierbaren Tasten im Headsetkabel. Diese können Nutzer individuell mit Steuerungsfunktionen wie Rufannahme und -beendigung, Stummschaltung oder Regulierung der Lautstärke belegen.

Mit hochwertigen Materialien sind die Modelle der Jabra BIZ 2400 II USB-Serie langlebig designt: Ihr Mikrofonarm ist um 360 Grad schwenkbar und damit vor Beschädigungen und Bruch geschützt. Jabra hat die Zuleitungen der Headsets zusätzlich mit Kevlar verstärkt und sie so besonders zug- und reißfest gemacht. Für angenehmen Tragekomfort wiegen die Headsets in der Mono-Variante nur 54 Gramm und sind am Überkopfbügel zusätzlich mit weichem Schaumstoff gepolstert.

Die USB-Modelle der Jabra BIZ 2400 II-Serie sind als ein- und beidohrige Version, als speziell für Microsoft Skype for Business optimierte Variante sowie als Standard-Variante für UC-Softphones, als USB-Headset mit frei programmierbarer Bedieneinheit und als USB-Variante mit Bluetooth erhältlich. Die Preise beginnen bei 189.- Euro zzgl. MwSt.

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Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Computer IT Software

Die Besten ihrer Klasse: Jabra präsentiert Jabra BIZ 2400 II-Serie

Zur CCW: Jabra entwickelt erfolgreiche Contact Center-Headsets der Jabra BIZ 2400-Serie weiter – Audioexperte mit neuem Standort in Halle 1 am Stand A 4

Die Besten ihrer Klasse: Jabra präsentiert Jabra BIZ 2400 II-Serie

(Bildquelle: Gn Netcom GmbH/Jabra)

Rosenheim, 26. Januar 2015. Jabra hat seine erfolgreiche Headset-Serie Jabra BIZ 2400 für Contact Center weiter perfektioniert: Die Modelle der neuen Jabra BIZ 2400 II-Serie integrieren Akustik-Technologien der neuesten Generation, bieten noch höheren Tragekomfort und sind aus hochwertigen Materialien langlebig designt. Der Audioexperte präsentiert die Headsets unter dem Motto „The Best just got better“ erstmals auf der CCW an seinem neuen Messestandort in Halle 1 am Stand A 4. Marktstart für die Jabra BIZ 2400 II-Serie ist im April 2015.

Speziell für anspruchsvolle Nutzer in Contact Centern hat Jabra sein erfolgreiches Profi-Headset Jabra BIZ 2400 weiterentwickelt: Die neuen schnurgebunden Headsets vereinen hohe Haltbarkeit mit angenehmem Tragekomfort sowie intuitiver Bedienbarkeit und sind mit modernsten Technologien für hohe akustische Anforderungen optimiert. Damit lassen sie Contact Center-Mitarbeiter produktiver arbeiten und tragen dazu bei, die Professionalität und Profitabilität von Unternehmen zu steigern.

„Klang, Komfort und Total Cost of Ownership standen für uns im Mittelpunkt der Neukonzeption unseres erfolgreichsten Contact Center-Headsets, dem Jabra BIZ 2400. Im neuen Jabra BIZ 2400 II haben wir unser bestes schnurgebundenes Headset weiter optimiert. Damit können wir unseren Kunden das modernste sowie qualitativ ausgereifteste Headset am Markt bieten“, sagt Diana Nour El Din, Managing Director DACH bei Jabra Business Solutions.

Seit dem Produktlaunch 2009 hat Jabra über eine Million Exemplare der Jabra BIZ 2400-Serie verkauft und verzeichnet eine sehr niedrige Rücklaufquote. Der Grund hierfür liegt in der hohen Qualität der Lösung: Die Headsets sind mit Kevlar-verstärkten Kabeln und antiallergischem Chirurgenstahl für hohe Beanspruchung konzipiert. Ihr Mikrofonarm ist um 360 Grad schwenkbar und damit vor Beschädigungen und Bruch geschützt.

Der Audioexperte zeigt das neue Jabra BIZ 2400 II erstmals im Rahmen seines Messeauftritts auf der CCW in Berlin. Dort präsentiert Jabra auch sein umfangreiches Portfolio professioneller Audiolösungen für Contact Center. Nach zehn Jahren am gleichen Messestandplatz bezieht Jabra in diesem Jahr den Stand A4 in Halle 1.

Die ersten Modelle der neue Jabra BIZ 2400 II-Serie sind ab April 2015 erhältlich.

(355 Wörter/2.510 Zeichen inkl. Leerzeichen)

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Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 925 Mitarbeiter und hat 2013 einen Jahresumsatz von ca. 2,612 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen Geschäftsbereichen für mobile Anwender und professionelle Nutzer in Contact Center und Büroumgebungen produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die Nutzern und Unternehmen ermöglichen komfortabler, leistungsfähiger und standortunabhängig zu kommunizieren.

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Internet E-Commerce Marketing

Global Sourcing: Qualitätsbewusster Einkauf in China mit regionsspezifischer TCO-Betrachtung

Bye-Bye Billig: wie finde ich die besten Lieferanten in China?
Die Zeiten, in denen China für westliche Konzerne die verlängerte Werkbank und gleichzeitig der größte Nachfrager war, sind vorbei.
Global Sourcing: Qualitätsbewusster Einkauf in China mit regionsspezifischer TCO-Betrachtung

Laut Statistik des Handelsministeriums der Volksrepublik China hat das Land im Jahr 2011 bei Exportgütern eine Preiserhöhung von durchschnittlich 20% verbuchen können. Dagegen sind die Reklamationsquoten in Europa bzw. in den USA aufgrund von Qualitätsmängeln um 31% bzw. 20% gesunken. Diese beiden gegenläufigen Tendenzen spiegeln den aktuellen Siegeszug chinesischer Unternehmen wider.

„Machen wir uns nichts vor, China verabschiedet sich mittel- bis langfristig vom Image einer billigen und qualitativ minderwertigen Produkt-Kopier-Nation. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt rüstet technologisch massiv auf. In fast allen Branchen schicken sich die Chinesen an, den etablierten Weltkonzernen global die Kunden abzujagen. Lenovo ist hier ein Paradebeispiel und wir stehen in dieser gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erst am Anfang“, so Sascha Kleemann, Principal bei der Deutschen Business Consulting GmbH und verantwortlich für den Bereich Einkauf und Supply Chain Management.

Trotz dieser Entwicklungen und entsprechend stark steigender Lohnkosten bleibt China weiterhin eine attraktive Bezugsquelle für westliche Länder. Allerdings bestehen die Herausforderungen für eine erfolgreiche China-Sourcing-Strategie darin, den richtigen Lieferanten mit der geforderten Produktqualität zum besten Preis zu finden. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Beschaffungskosten unter TCO-Gesichtspunkten (Total Cost of Ownership) zu betrachten und die identifizierten Lieferanten auf dieser Basis entsprechend miteinander zu vergleichen.

Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor stellt eine regionsspezifische, wirtschaftliche Betrachtung bzw. Analyse von China mit den bestehenden Chancen und Risiken dar. Diese beinhalten unter anderem die staatliche Förderung der Mittel- sowie Westregion. Zugleich ist zu berücksichtigen, dass die Infrastruktur hier noch ausbaufähig ist und die dortigen Unternehmen nur über eine relativ geringe Exporterfahrung verfügen. Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass es beispielsweise eine größere Zahl von Insolvenzen in der Textilbranche der Süd-Ostküste gegeben hat. Diese Fakten zeigen, wie wichtig es ist, die leistungsstarken chinesischen Lieferanten zu identifizieren und sich auf diese zu konzentrieren.

Die Auswahl von Lieferanten in China ist und bleibt eine der größten Herausforderungen, die aber mit den richtigen Entscheidungen erhebliche Einsparpotentiale bei hoher Produktqualität bietet.
Die Deutsche Business Consulting GmbH (DBC) ist eine anerkannte Einkaufs- und Supply Chain-Beratung aus Eschborn bei Frankfurt und konzipiert bzw. realisiert maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden.
Mit der ausgereiften Methodik der sog. Einkaufspyramide, einem Nutzen-Konfigurator, bietet die DBC Beschaffungsexperten und -entscheidern ein einzigartiges hierarchisches Optimierungsinstrument, das die Supply Chain auf drei Ebenen und aus Einkaufssicht kontinuierlich weiterentwickelt und damit einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet.

Deutsche Business Consulting GmbH
Sascha Kleemann
Du-Pont-Straße 6
61352 Bad Homburg
sascha.kleemann@deutsche-bc.com
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Elektronik Medien Kommunikation

PVD Systeme von Intercovamex jetzt in Europa erhältlich

PVD Anlagen von Intercovamex sind in Nordamerika seit 1994 auf dem Markt. Über 100 Systeme sind bereits installiert. Erhältlich sind sowohl Standardanlagen als auch kundenspezifische Anlagen für Beschichtungsverfahren wie Sputtern, Elektronenstrahlverdampfung, PLD, thermische Verdampfung und Kombinationen aus diesen Verfahren.

Diverse Bauformen, von der einfachen Pyrex Glaskuppel hin zu Hochvakuum- und UHV kompatiblen Kammern mit Ladeschleuse und Mehrkammeranlagen sind erhältlich. Bei den Anlagen wird größter Wert auf Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und Wartungsfreundlichkeit gelegt.

Alle verwendeten Komponenten wie z.B. Vakuumpumpen, Manipulatoren, Elektronenstrahlverdampfer, Magnetrons, PID Regler, Stromversorgungen und Steuerungen sind von international renommierten Firmen wie z.B. PFEIFFER, MKS, ADVANCED ENERGY, CTI, etc. Der Kunde kann mit bestimmen, welche Komponenten zum Einsatz kommen um z.B. im Labor mit anderen Anlagen kompatibel zu bleiben.

Das Preis- Leistungsverhältnis ist durch Verzicht auf komplizierte vollautomatische Steuerungen und günstige Produktionsmöglichkeiten in Mexiko hervorragend. Dadurch konnten, kurz nach Markteinführung in Frankreich in diesem Jahr, bereits 3 Anlagen verkauft werden, wovon 2 Sputteranlagen bereits installiert und in Betrieb genommen sind.

Intercovamex PVD Anlagen werden seit Jahren erfolgreich in der Entwicklung von sowohl CIGS photovoltaischen Schichten, Nanotechnologie, MEMS, Hard Coatings, TCO, neuen Halbleitern als auch einfach für das Aufdampfen von Kontaktschichten verwendet.

Die RIBER GmbH wurde im Jahr 1997 als Tochter der RIBER S.A. gegründet. Rudolf Lenz kaufte im Jahr 2001 die RIBER GmbH von RIBER S.A. und benannte sie in EpiServe GmbH um.

Die EpiServe GmbH vertreibt auch heute noch exclusiv alle RIBER Produkte in den deutschsprachigen Ländern.

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Rudolf Lenz
Steinsdorfstraße 10
80538 München
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