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Tipps zum Weltspartag – Verbraucherinformation der ERGO Group

Sparen für Kinder – vom Sparschwein zur Finanzplanung

Tipps zum Weltspartag - Verbraucherinformation der ERGO Group

Das Sparschwein hat als Geldanlage ausgedient.
Quelle: ERGO Group

Am 30. Oktober ist Weltspartag. Noch immer gehen an diesem Tag die Kinder mit ihrem Sparschwein zur Bank – aber es lohnt sich nicht mehr. Denn das Sparbuch hat als rentable Anlage ausgedient. Wer heute seinen Sprösslingen das Sparen beibringen und für sie ein Finanzpolster schaffen möchte, muss anders vorgehen. Erol Cen, Investment-Experte von ERGO, schlägt ein Drei-Töpfe-Modell vor.

Was in der Finanzplanung der Wirtschaft gilt, ist auch für Kinder richtig: Das Geld auf verschiedene Töpfe verteilen, kurz-, mittel- und langfristig orientiert. Mit Unterstützung ihrer Eltern können Kinder lernen, regelmäßige Zahlungen oder einmalige Geldgeschenke entsprechend aufzuteilen. So kaufen sie zum Beispiel das neueste Gadget, sparen auf das coole Skateboard und lassen die Eltern das Kommunionsgeld für die spätere Ausbildung zurücklegen. Letzteres finden Kinder vermutlich erstmal langweilig und doof. Aber später, wenn das Geld ein Jahr im Ausland ermöglicht, erschließt sich auch ihnen der Reiz.

Kinderkonto fürs Taschengeld

Die bunte Konsumwelt bietet online wie offline ungezählte Möglichkeiten, das Taschengeld wieder loszuwerden. Ob es das bunte Heft im Supermarkt ist, die angesagten Turnschuhe im Online-Shop oder das neueste Game, das alle, aber auch wirklich alle anderen aus der Klasse schon haben. Bei all den Verlockungen ist es gut, schon früh den Umgang mit Geld zu lernen. „So können Kinder beispielsweise mit einem Kinderkonto, auch Jugendgirokonto genannt, ihr Taschengeld verwalten“, sagt der ERGO Experte. Das Besondere bei diesem Konto ist, dass Eltern seine Funktionen einschränken können: Zum Beispiel bis zu einem gewissen Alter Überweisungen verbieten oder festlegen, dass Kinder nur mit ihrer Zustimmung Geld überweisen dürfen. Weiterhin ist bei vielen Banken erst ab einem gewissen Alter Online- oder Mobile-Banking möglich. Welche Möglichkeiten Eltern haben, das Konto einzuschränken, hängt von der jeweiligen Bank ab. Generell gilt aber: Über die Stränge schlagen und das Konto überziehen kann der Nachwuchs nicht. „Kinderkonten führen Banken immer als Guthabenkonten. Das heißt: Die Kinder können nur das ausgeben, was vorhanden ist“, beruhigt Cen.

Tagesgeldkonto – flexible Anlage mit kleinen Zinsen

Geldgeschenke, wie sie Kinder oft zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zur Kommunion beziehungsweise Konfirmation bekommen, sind zunächst auf einem Tagesgeldkonto gut aufgehoben. Eltern können es für ihre Kinder bereits zur Geburt eröffnen. Tagesgeldkonten erzielen aktuell wenigstens minimal höhere Zinsen als ein Sparbuch. Das Geld steht täglich zur Verfügung. Zudem sind die jungen Sparer nicht an eine Mindestvertragslaufzeit oder Kündigungsfrist gebunden. „Als mittelfristige Sparanlage ist es optimal und bietet einen finanziellen Puffer, falls mal eine größere Anschaffung ansteht, zum Beispiel ein neues Mountainbike oder ein Smartphone“, so der Experte von ERGO. Mit Zustimmung der Eltern können die Kinder den entsprechenden Betrag abheben. Hat sich eine größere Summe auf dem Tagesgeldkonto angesammelt, rät der Investment-Experte von ERGO, einen Teil des Ersparten auf eine langfristige und renditestärkere Anlage umzuschichten.

Mit Fondssparplan langfristig ein Finanzpolster anlegen

Denn hohe Ausgaben, zum Beispiel für das erste eigene Auto oder für ein Auslandssemester, lassen sich leichter stemmen, wenn Eltern bereits frühzeitig Geld für ihren Nachwuchs gewinnorientiert anlegen. Dafür kommt etwa ein Fondssparplan in Frage. Eine solche Anlage hat den Vorteil, dass die Eltern zwar am Kapitalmarkt investieren, sich aber nicht selbst mit Aktien beschäftigen müssen. Eltern können den Fondsparplan gleich nach der Geburt ihres Kindes einrichten und monatlich einen festgelegten Beitrag einzahlen. Wichtig zu wissen: Bei den meisten Sparplänen gilt eine Mindesteinzahlung von 50 Euro pro Monat. Sofern es das Haushaltsbudget der Familie zulässt, empfiehlt Cen, das Kindergeld in den Fondssparplan fließen zu lassen. „Die Laufzeit der Anlage sowie die Risikobereitschaft legen die Eltern vorab mit ihrem Finanzberater fest, der einen passenden Fonds empfehlen wird. Die Verwaltung des Geldes übernehmen erfahrene Fondsmanager, die die Fonds laufend an die aktuelle Marktlage anpassen“, erklärt der Investment-Experte von ERGO. Bei der Auswahl des Fonds sollten Eltern auch auf die Flexibilität achten. Gute Produkte lassen sich jederzeit an die aktuelle Lebenssituation anpassen. „Das heißt konkret: Eltern können die Einzahlung erhöhen oder reduzieren, aber auch in einen defensiveren oder risikoorientierteren Fonds wechseln. Ebenso sollten größere Einmalzahlungen möglich sein“, so Cen. Im Laufe der Jahre wächst so ein Finanzpolster, das den jungen Erwachsenen den Start in die Unabhängigkeit erleichtert.
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Kein Ärger mehr ums Taschengeld

ARAG Experten erklären, warum, ab wann und wie viel Taschengeld sinnvoll ist.

Kein Ärger mehr ums Taschengeld

Auch wenn es im Bürgerlichen Gesetzbuch sogar einen „Taschengeldparagrafen“ gibt – ein gesetzlich verankertes Recht auf Taschengeld gibt es in Deutschland nicht. Doch Fachleute sind sich einig, dass es beim Taschengeld nicht auf die Frage ‚Ob‘ ankommt, sondern lediglich auf das ‚Wie viel‘ und ‚Ab wann‘. Wenn Taschengeld gezahlt wird, sollten Eltern zwei Grundregeln beachten: Es muss pünktlich gezahlt werden und darf nicht als Mittel zur Belohnung oder Bestrafung eingesetzt werden.

Die Taschengeldtabelle
Das Bundesministerium für Familie hat eine Tabelle veröffentlicht, die Eltern helfen soll, eine angemessene Taschengeldhöhe festzulegen. Danach sollen schon Kinder im Alter von vier bis fünf Jahren etwa 50 Cent in der Woche bekommen, sechs- bis Siebenjährige 1 bis 2 Euro und acht bis neunjährige Kinder 2 bis 3 Euro. Erst wenn die Kinder zehn Jahre und älter sind, wird ein monatliches Taschengeld empfohlen: Bei Zehn- bis Elfjährigen sind es 15 bis 20 Euro monatlich, bei 12- bis 13-Jährigen etwa 20 bis 25 Euro. 14 bis 15 Jahre alte Jugendliche können schon bis 37,50 Euro im Monat bekommen, 16- bis 17-Jährige etwa 37,50 bis 60 Euro. Der volljährige Nachwuchs bekommt nach Jugendamtsempfehlung bis zu 75 Euro monatlich – vorausgesetzt, sie gehen noch zur Schule und sind von ihren Eltern abhängig. Natürlich hängt die Höhe des Taschengeldes immer von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern ab. Sprengen die üblichen Beträge deren Portemonnaie, raten die ARAG Experten zu einem ehrlichen Gespräch mit den Kindern über die finanzielle Lage.

Wofür muss und darf das Taschengeld herhalten?
Egal, wie streng der Einsatz des eigenen Taschengeldes geregelt ist – es sollte klare Absprachen geben, wofür es verwendet werden darf. Nach Ansicht der ARAG Experten bleiben beispielsweise Nahrungsmittel, Schulsachen und eine gewisse Grundausstattung an Kleidung Elternsache. Wenn es aber die gerade angesagte super skinny low hip two-tone-Jeans mit patches sein muss, ist das eine hervorragende Gelegenheit, das Taschengeld zu investieren. Gleichzeitig sollten Eltern ihren Kindern aber auch keine Vorschriften machen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Und wenn es das hundertste vermeintlich sinnlose Kuscheltier ist – ein Elternveto ist tabu. Ist der Nachwuchs so zerstreut, dass er oft Dinge vergisst, kann ihm auch zugemutet werden, die Sachen mit eigenem Geld nachzukaufen.

Wenn das Taschengeld nicht reicht
Dieses Phänomen kenn wohl jeder – am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig. Wenn es sich beim Nachwuchs mit dem Taschengeld ähnlich verhält, kann es zwei Gründe haben: Entweder die Rabeneltern zahlen zu wenig oder das Kind haushaltet schlecht. Ist Letzteres der Grund, sollten Eltern ein Auge auf das Kaufverhalten des Kindes haben. Von Vorschüssen, Zwischenfinanzierungen und anderen Deals zwischen Eltern und Kind raten die ARAG Experten ab, da sie sonst nicht lernen können, dass man auf manche Wünsche sparen muss. Den virtuellen Umgang mit Geld sollte man dem Nachwuchs hingegen frühzeitig näherbringen. Denn in Zeiten von Online-Zahlungen, kostenpflichtigen Downloads und Apps ist es anfangs schwer, den Überblick über die Ausgaben zu behalten.

Taschengeld hinzuverdienen
Was tun, wenn das Geld nicht reicht und die Eltern nicht willens oder in der Lage sind, den monatlichen Zuschuss zu erhöhen? Jobben könnte ein Ausweg sein. Nach Auskunft der ARAG Experten gibt es dafür aber einige Einschränkungen, die das Jugendschutzgesetz vorgibt. So dürfen Kinder bis zu einem Alter von 13 Jahren gar nicht arbeiten. Ältere Kinder dürfen während der Schulzeit maximal zwei Stunden täglich und nur zwischen acht Uhr morgens und sechs Uhr abends Geld hinzuverdienen. In den Ferien sind laut ARAG Experten maximal vier Wochen bzw. 20 Arbeitstage zu jeweils acht Stunden erlaubt. An Wochenenden gilt für Jugendliche in der Regel ein Arbeitsverbot. Ausnahmen kann es in der Gastronomie geben: Hier dürfen 15-Jährige bis 22 Uhr arbeiten. Im Service als Bedienung aber erst ab 16.

Steuern und andere Abzüge
Wer Geld verdient, muss dem Fiskus etwas abgeben. Das ist leider bei Kindern nicht anders. Arbeiten sie auf Lohnsteuerkarte, dürfen sie das sauer verdiente Geld eins zu eins behalten. Erst ab einem Brutto-Verdienst von 750 Euro im Monat bzw. 9.000 Euro im Jahr müssen Steuern gezahlt werden. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass man sich das Geld im Jahr darauf über eine Einkommenssteuererklärung zurückholen kann. Von den Steuern abgezogen werden können 1.000 Euro Werbungskosten und alle Sozialversicherungsbeiträge.

Der Taschengeldparagraf
Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch den „Taschengeldparagrafen“ (§ 110). Er regelt jedoch nicht etwa die Höhe des Taschengeldes oder den Anspruch darauf, sondern besagt, dass Kinder auch ohne Zustimmung ihrer Eltern Dinge kaufen können, die sich preislich in dem Rahmen bewegen, dass sie mit einem angemessenen Taschengeld bezahlt werden können. Das gibt vor allem Verkäufern eine gewisse Rechtssicherheit, wenn sie Kindern ohne Zustimmung des Erziehungsberechtigten etwas verkaufen – und sei es nur eine Kugel Eis.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Sonstiges

DIE JAGD AUF DIE FERIENJOBS BEGINNT

DIE JAGD AUF DIE FERIENJOBS BEGINNT

Klassischer Aushang für einen Ferienjob (Bildquelle: © schuelerjobs.de)

Düsseldorf, Mai 2017. Sommerferien – das klingt derzeit noch weit weg, aber in nicht mal zwei Monaten ist es in den ersten Bundesländern soweit. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen diese Zeit wieder, um mit einem Ferienjob ihre Kasse aufzubessern. Denn für ein neues Smartphone oder den ersten eigenen Urlaub reicht das Taschengeld meist nicht aus.

Aber so schnell wie die monatliche Zuwendung der Eltern schwindet, sind auch die guten Ferienjobs vergeben. Denn Sommerjobs mit ordentlicher Bezahlung, die dazu noch Spaß machen, sind rar gesät. Und wer sich nicht rechtzeitig drum kümmert, muss sehen, was übrig bleibt oder geht sogar leer aus.

Unternehmen aus allen Branchen suchen vor allem in den Sommerferien Aushilfen, wenn die fest angestellten Mitarbeiter im Urlaub sind. Denn gerade für leicht erlernbare Tätigkeiten eignen sich Schüler zur Überbrückung personeller Engpässe. Hierzu zählen die Klassiker wie Zeitungen austragen oder Regale auffüllen im Supermarkt, wie auch einfache Büro- oder Lagerarbeiten. Aber auch Betreuer für Ferienfahrten werden jedes Jahr wieder für die Sommerferien gesucht. Bei solchen Jobs lassen sich sogar Urlaub und Geldverdienen kombinieren.

Neben Job-Annoncen in den Tageszeitungen und Aushängen in Geschäften finden Schüler die begehrten Sommerjobs natürlich auch im Internet. Entweder direkt auf den Webseiten der Unternehmen oder auf Stellenbörsen wie schuelerjobs.de, die darauf spezialisiert ist, arbeitswillige Schüler und Arbeitgeber zusammenzubringen.

Bewerber haben hier die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren und ein Profil anzulegen. Damit können sie sich dann auf die passenden Ausschreibungen bewerben. Als Abonnent des Jobletters werden User zudem über neue Jobangebote per E-Mail informiert und müssen nicht einmal täglich die Angebote durchforsten.

Unternehmen beginnen stets frühzeitig mit den Stellenausschreibungen und der Bewerberauswahl, was auch für Ferienbeschäftigungen gilt. Wer sich daher jetzt schon offline wie online auf die Suche nach einem Ferienjob begibt, hat noch gute Chancen, zwischen den besten Angeboten zu wählen.

Über schuelerjobs.de
Seit 1999 ist schuelerjobs.de die Job-Plattform für Schülerinnen und Schüler im Alter von 13-18 Jahren. Für Bewerber ist die Nutzung komplett kostenfrei. Arbeitgeber können hier kostengünstig ihr Stellenangebot einstellen, um zeitnah passende Aushilfen zu finden. Alle Inserate werden vor der Veröffentlichung redaktionell auf Seriosität und Zielgruppen-Eignung geprüft.

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Schule & Geld? Setzen sechs!

Warum spricht man am Weltspartag immernoch über Sparbuch & Co?

Schule & Geld? Setzen  sechs!

(NL/9480416899) Der Weltspartag animiert unsere Kinder zum Sparen und lässt uns alljährlich wieder über Geld nachdenken. Seltsamer Weise stehen an diesem Tag Sparbuch und Co noch immer hoch im Kurs. Zeit, den Umgang mit Geld als Schulfach einzuführen?

Wir alle kennen den Weltspartag bereits aus Kindertagen. Sinn und Zweck dieses besonderen Tages war es, den Menschen und ganz besonders den Kindern das Sparen schmackhaft zu machen. Er wurde 1924 von der Weltvereinigung der Sparkassen in Mailand ins Leben gerufen und war fortan ein fester Jahrestag in den Kalendern der Sparkassen und Geldinstitute. Man wollte den Wert des Sparens auf der ganzen Welt verbreiten. Das war gerade für Deutschland damals besonders wichtig, da die Währungsreform von 1923 das Vertrauen der Menschen in den Wert des Geldes erschüttert hatte.

Jedes Jahr am 31. Oktober findet der Weltspartag seither in Deutschland statt. Da der 31. in manchen Bundesländern ein Feiertag ist, wird er gemeinhin auf den letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober vorgezogen. In diesem Jahr ist das der 30. Oktober.

In den USA hat der Weltspartag seine Bedeutung weitgehend verloren, da er mit dem viel populäreren Halloween zusammenfällt. In Indien wird er auch am 30. Oktober gefeiert. Der Grund dafür ist der Todestag der Premierministerin Indira Gandhi am 31. Oktober. Um die Gedenkveranstaltungen und Feierlichkeiten nicht zu unterlaufen, wurde der Weltspartag auch dort vorverlegt. In Argentinien gibt es an diesem Tag Tanz- und Showeinlagen und in der Demokratischen Republik Kongo wurde 2011 der erste Weltspartag gefeiert. Dort haben nicht einmal zwei Prozent der Menschen ein Konto, 90 Prozent der Ersparnisse liegen zuhause.

Aber denken wir an diesem Tag tatsächlich über Geld und das Sparen nach? Natürlich haben sich die Sparziele seit dem ersten Weltspartag vor über achtzig Jahren gewandelt, aber Sparen ist heute wie damals aktuell. Jeder Einzelne sollte sich eine finanzielle Grundlage aufbauen, die später als Sicherheitspolster, zur Altersversorgung oder vielleicht auch als Einkommensquelle dienen kann. Leider ist an eine Vermehrung des Ersparten durch Zinsen bei den üblichen Bankangeboten für die Kinder überhaupt nicht zu denken. Sparbuch und Co fangen momentan nicht einmal die Inflationsrate auf, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Banker und Finanzdienstleister weiß, wovon er spricht. Es ist traurig, dass man die Kleinen zum Sparen anhält und dann wird ihr Geld von Jahr zu Jahr weniger wert. Leider fehlt heute auch bei vielen Eltern das Wissen um ökonomische Zusammenhänge. Von Fragen finanzieller Allgemeinbildung einmal ganz abgesehen. Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt, so Hetz weiter. Meine jüngste Tochter kann eine Gedichtanalyse in drei verschiedenen Sprachen schreiben, hat aber nicht die geringste Ahnung von Steuern, Miete, Versicherung. Ihre Lücken im Wissen um Ökonomie und Geld versuche ich gerade zu schließen. Ich verstehe nicht, dass man in den modernen Schulen heute das Wirtschaftsverständnis nicht besser fördert. Themen wie Taschengeld, Handy- und Internet-Kostenfallen, aber auch Girokonto, Darlehen und Geldanlagen könnten durchaus schon mit den Kleinen im Unterricht behandelt werden. Themen wie Unternehmen, Beteiligungen, Steuern und Finanzen, wären für höhere Klassen ideal. Im späteren Leben ist der überlegte Umgang mit Geld ebenso wichtig, wie die Bildung, ist Georg Hetz überzeugt. Wenn man frühzeitig lernt, wie Geldanlagen und Beteiligungen funktionieren, kann man nahezu ausschließen, dass junge Erwachsene unbedarft in den Finanzmarkt einsteigen und unnötig Geld verlieren.

Welche Tipps geben Sie jungen Erwachsenen vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch Geld anzulegen eine Bauchlandung zu machen?

Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen, erklärt Hetz. Wir raten all unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in zwar renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte gehen, auch wenn hierbei ein gewisses Risiko eingegangen werden muss. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.

Was kann man jungen Anlegern für ihre Zukunft mitgeben?

Es ist nicht so einfach, wenn man sich einen Überblick über renditestarken Anlageformen verschaffen möchte, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Wir halten es für überaus wichtig, dass jeder Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen, schließt Hetz.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Christa Jäger-Schrödl
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Girokonten für Minderjährige Auf was sollten Eltern achten?

Finanzerziehung für den Nachwuchs ein Jugendgirokonto ist ein sicherer Parkplatz fürs Taschengeld. Alle Informationen für Eltern ab sofort im Vergleich.info Ratgeber >>

Girokonten für Minderjährige  Auf was sollten Eltern achten?

(NL/9004063124) Vergleich.info berichtet: Mit einem Jugendgirokonto kann der Nachwuchs den Umgang mit Geld frühzeitig erlernen. Sinnvoll ist ein solches Konto für Kinder ab 7 Jahren. Im neuen Vergleich.info Ratgeber unter http://www.vergleich.info/ratgeber/online-ratgeber/girokonto-fuer-minderjaehrige/ können sich Eltern informieren, wie und wann ein solches Taschengeldkonto eröffnet werden kann.

Kein Zahlungsverzug beim Taschengeld

Ob bar oder aufs Girokonto – wichtig ist, dass das Taschengeld immer pünktlich ausgezahlt wird. Hat das Kind eine eigene Bankverbindung, bietet es sich an, dass die Eltern einen Dauerauftrag einrichten. Der monatliche oder wöchentliche Betrag wird dann automatisch vom Konto der Eltern abgebucht. Wer nicht weiß, wie viel Taschengeld angemessen ist, kann sich an den Empfehlungen der Jugendämter orientierten. Für 14jährige liegt der Richtwert bei 25 Euro pro Monat, bei 16jährigen dürfen Eltern 10 Euro drauflegen. Die Empfehlungen für alle weiteren Altersgruppen können im Vergleich.info Ratgeber nachgelesen werden.

Eingeschränkter Kontozugriff für Minderjährige

Während Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres überhaupt nicht auf ihr Girokonto zugreifen können, haben 7 bis 17-jährige die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen, Daueraufträge einzurichten und, die Zustimmung der Eltern vorausgesetzt, Barauszahlungen vorzunehmen. Zum Schutz der Jugendlichen dürfen Überweisungen und Abhebungen nur im Rahmen des vorhandenen Guthabens ausgeführt werden. Ein Dispositionskredit wird nicht eingeräumt, es besteht somit überhaupt keine Überschuldungsgefahr. Auch auf eine Kreditkarte und eine girokarte müssen Jugendliche noch bis zur Volljährigkeit warten.

Spezielle Konten für Studenten und Auszubildende werden hier vorgestellt.

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

Kontakt:
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Christina Körpert
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Taschengeld – Kinder als Konsumenten

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 13.09.2013

Unsere Konsumgesellschaft fokussiert sich immer mehr auf Kinder und Jugendliche – Werbeinhalte richten sich in zunehmendem Maße an Minderjährige, da sie eine außerordentlich kaufkräftige und kaufwillige Klientel darstellen. Einer aktuellen Studie zufolge verfügen Kinder in Deutschland jährlich über fünf Milliarden Euro. Doch wie sieht es auf der rechtlichen Seite aus, wenn Kinder zu Konsumenten werden? ARAG Experten weisen darauf hin, dass Kinder – juristisch gesehen – erst ab dem siebten Lebensjahr zum Konsumenten werden, da sie vorher geschäftsunfähig sind. Zwischen sieben und 18 können Fahrrad oder CD nur mit Einwilligung der Eltern erworben werden, soweit das jeweilige Objekt der Begierde nicht mit dem eigenen Taschengeld bezahlt wurde.

Kinder als Kunden
Wenn Jugendlichen Geld von Eltern, Onkel, Opa oder Oma zur freien Verfügung überlassen wurde, sind sie in der Lage, rechtlich wirksame Verträge abzuschließen. Die wirtschaftliche Bedeutung von Rechtsgeschäften Jugendlicher sollte nicht unterschätzt werden. Gerade auf dem Land, wo die Schulen zentral und fernab vom Wohnort der Schüler sind, strömen täglich Hunderte von ihnen in die umliegenden Supermärkte, Imbissbuden und Geschäfte und nehmen über das ihnen zur Verfügung stehende Geld in großem Umfang am Rechtsleben teil.

Konto und Bankkarte
Die Konsumgesellschaft verlangt, die Eigenverantwortlichkeit eines Teenies, ja schon eines Kindes zu fördern, denn sogar Banken bewerben junge Jugendliche bereits mit einem entsprechenden Girokonto und einer Bankkarte für Barabhebungen. Natürlich ist auch dieser Vertrag von den Eltern zu genehmigen und zu unterzeichnen. Dabei sollten diese vor allem darauf achten, was der Jugendliche mit der Karte anstellen kann und darf. Mögliche Kontoüberziehungen sollten ausgeschlossen sein und Zusätze gestrichen werden, die eine Haftung der Eltern für Überziehungen durch die eigene Unterschrift begründen.

Bestellen im Internet
Sehr verlockend für Kinder und Jugendliche sind heutzutage die vielen Angebote im Internet. Nur allzu vorschnell sind hier Minderjährige bereit, online Verträge abzuschließen. Sind die Verträge nicht von den Eltern genehmigt, können sie in der Regel für nichtig erklärt werden, da keine oder eine nur beschränkte Geschäftsfähigkeit vorliegt, und die Eltern können gegebenenfalls die Rückerstattung der Kaufsumme verlangen. Doch Vorsicht: Auch der Verkäufer ist geschützt. Sollte der Minderjährige erklären, volljährig zu sein und falsche Daten angeben, wird er die Ware bezahlen müssen oder er macht sich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall kommt eine Rückabwicklung nur noch in Betracht, wenn es sich um einen sogenannten Fernabsatzvertrag handelt, d.h. der Verkäufer Unternehmer ist, er ein Widerrufsrecht einräumen muss und die Fristen noch nicht abgelaufen sind.

Die Klingeltonfalle
Eine weitere Kostenfalle besteht bei Abos – insbesondere bei Klingeltonabos -, die per SMS abgeschlossen werden. Diese Verträge werden regelrecht untergeschoben und sind ohne elterliche Zustimmung unwirksam. Die Gebühren, die direkt vom Handy-Guthaben abgezogen werden, können zurückgefordert werden. Aber: Einzelne Klingeltöne können dagegen wirksam vom Taschengeld gekauft werden.

Tickets lösen
Im Vordergrund steht der Schutz des Minderjährigen. Wenn ein Kind die Erlaubnis hat, mit der Bahn von und zur Schule zu fahren und dabei vergisst, einen Fahrschein zu lösen, kann es die Stadt nicht zum erhöhten Beförderungsentgelt heranziehen. Die Genehmigung der Eltern umfasst nur den normalen Beförderungsvertrag, der den Erwerb einer Fahrkarte voraussetzt (AG Hamburg, NJW 1987, 448). Kurios mutet dabei eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes an, die der Lufthansa die Erstattung der Kosten für einen Flug zusprach, den ein „schwarz fliegender“ Jugendlicher unternahm (BGH, Az.: VII TR 9/70).

Kinder im Rechtsalltag – aus relevanten Gesetzen:

§ 104 BGB: Geschäftsunfähig ist, wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat.
§ 105 BGB: Die Willenserklärung eines Geschäftsunfähigen ist nichtig.
§ 106 BGB: Ein Minderjähriger, der das siebente Lebensjahr vollendet hat, ist nach Maßgabe der §§ 107 bis 113 in der Geschäftsfähigkeit beschränkt.
§ 107 BGB: Der Minderjährige bedarf zu einer Willenserklärung, durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.
§ 108 BGB: Schließt der Minderjährige einen Vertrag ohne die erforderliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters, so hängt die Wirksamkeit des Vertrages von der Genehmigung des Vertreters ab.

Download des Texts:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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Das turbulente Taschengeld-Training

Lernspiel

Das turbulente Taschengeld-Training

(ddp direct) Auf dem Rummelplatz des Ravensburger Spiels „Rund ums Taschengeld“ lernen Kinder im Grundschulalter, geschickt mit Geld umzugehen. Wer die richtigen Kaufentscheidungen trifft, dabei auch ans Sparen und Geldverdienen denkt und sein Budget clever einteilt, gewinnt. Nebenbei trainieren die Rummelbesucher Kopfrechnen mit Euro und Cent im Zahlenraum bis 100.

Auf dem Rummelplatz ist viel los: Hier dreht sich ein Karussell, da duften leckere Süßigkeiten, dort drüben gibt es bunte Spielsachen. Ob bei diesen Verlockungen das wöchentliche Taschengeld von zwei Euro reicht? Sieben Aktions-Aufgaben müssen die Rummelbesucher auf dem Parcours erfüllen. Jeder entscheidet selbst, wofür er sein Geld ausgibt: Soll ich mir eine Leckerei kaufen oder lieber eine Runde mit der Geisterbahn fahren? Zum Glück gibt es auch Aufgabenkarten mit Verdienstmöglichkeiten wie selbstgebackenen Kuchen verkaufen oder Babysitten. Dann ist sogar die Erfüllung eines Herzenswunsches drin. Auch der Zinsverdienst fürs Geldsparen lohnt sich. Wenn nur nicht unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. der Verlust des Geldbeutels den Finanzplan über den Haufen werfen würde! Und wer die Abkürzung durch die Mitte des Parcours nimmt, muss ebenfalls eine extra Ausgabe für die zahlreichen Verlockungen dort einkalkulieren. Wie gut, dass jeder nach sieben Aktionen wieder frisches Taschengeld bekommt. Während übrigens jüngere Rummelbesucher mit ganzen Eurobeträgen umgehen, dürfen geübtere Spieler schon mit realen Preisen wie 1,20 Euro auf den Angeboten rechnen.

Rund ums Taschengeld ist ein Lernspiel für zwei bis vier Kinder zwischen 6 und 10 Jahren und stammt aus der Reihe Spielend Neues Lernen®, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt wurde. Das Spiel ist seit Januar 2013 für ca. 14 Euro im Spielwarenhandel erhältlich.

Mehr Informationen finden Sie unter www.spielendneueslernen.de

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=== Rund ums Taschengeld Spielszene „Auf dem Jahrmarkt“ (Bild) ===

Ob Spielspaß für die Sommerferien oder cleveres Training für die Schule: das Spiel Rund ums Taschengeld schickt Kinder im Grundschulalter zum Geldausgeben auf den Jahrmarkt.

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Ravensburger ist führender Anbieter von Puzzles, Spielen und Beschäftigungsprodukten in Europa und einer der führenden Anbieter von Kinder- und Jugendbüchern im deutschsprachigen Raum. Das blaue Dreieck zählt zu den renommiertesten Markenzeichen in Deutschland. Das Programm umfasst rund 8.000 verschiedene Produkte (inkl. aller landesspezifischer Ausgaben), die weltweit verkauft und zu 90 % selbst gefertigt werden. 1.667 Mitarbeiter erwirtschafteten 2012 einen Umsatz von 330 Millionen Euro.

Kontakt:
Ravensburger Spieleverlag GmbH
Michaela Magin
Robert-Bosch-Str. 1
88214 Ravensburg
0751 – 86 1020
michaela.magin@ravensburger.de
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Familie Kinder Zuhause

Neuregelung des Elternunterhalts

BGH begrenzt Pflichten der Kinder

Karlsruhe/Berlin (DAV). Nicht nur Eltern schulden ihren Kindern Unterhalt. Sind die Eltern bedürftig, werden auch Kinder zur Unterstützung ihrer Eltern herangezogen. Berechnungsbasis ist dabei das Familieneinkommen des Kindes. Ämter und Gerichte bewerteten dabei bisher unterschiedlich, in welcher Höhe der Ehepartner des unterhaltspflichtigen Kindes eine eigene Altersvorsorge treffen kann. Ebenfalls unterschiedlich wurde geregelt, wie viel Unterhalt das Kind, wenn es nicht selbst verdient, aus dem „Taschengeldanspruch“ gegenüber dem Ehepartner zahlen muss.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einer Entscheidung vom 12. Dezember 2012 (AZ: XII ZR 43/11) den Elternunterhalt weitgehender begrenzt, als dies bislang in der Praxis üblich war. Etliche unterhaltspflichtige Kinder werden eine Absenkung ihrer Unterhaltspflicht verlangen können, teilt die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit. So werden sich die Aussagen des BGH zum Elternunterhalt aus Taschengeld und zur Altersvorsorge der Ehegatten unterhaltsmindernd auswirken.

Das Kind kann bis zu fünf Prozent seines sozialversicherungspflichtigen und 25 Prozent seines nicht sozialversicherungspflichtigen Einkommens als Altersvorsorge ansparen, ohne dass diese Beträge bei der Berechnung des Elternunterhalts eine Rolle spielen. Klarheit herrscht jetzt für den Ehepartner des unterhaltspflichtigen Kindes: Diese Pauschalbeträge gelten für ihn nicht – sein Aufwand für die Altersvorsorge darf höher liegen. Allerdings muss dessen Altersvorsorge tatsächlich erbracht werden und in einem vernünftigen Rahmen bleiben.

Verfügt ein Ehepartner über kein eigenes Einkommen, hat er gegenüber dem anderen Partner einen Anspruch auf Taschengeld aus dem Familieneinkommen. Unterschiedlich bewertet wurde bisher, ob der einkommenslose Ehepartner Unterhalt aus seinem Taschengeld zahlen muss. Der BGH hat klargestellt, dass das Taschengeld die persönlichen Bedürfnisse des nicht Berufstätigen befriedigen soll. Einen Teil des Taschengeldes darf er daher anrechnungsfrei behalten. Künftig darf also nicht mehr – wie es bisher häufig der Fall war – die Hälfte des Taschengelds für den Elternunterhalt herangezogen werden.

Darüber hinaus hat der BGH für das unterhaltspflichtige Kind Verbesserungen des Wohnvorteils in einer eigenen Immobilie und bei der Heranziehung von Kapitaleinkünften geschaffen.

In der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des DAV sind bundesweit knapp 7.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte organisiert. Sie ist damit die größte Vereinigung von auf Familienrecht spezialisierten Anwältinnen und Anwälten.

Informationen: familienanwaelte-dav.de
Unterhaltsforum: unterhaltsforum.de

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 726152-129
presse@familienanwaelte-dav.de
http://www.familienanwaelte-dav.de

Sonstiges

Die Korken knallen, die Kasse klingelt

– Airbnb verzeichnet Rekordnacht zum Jahreswechsel
– Große Nachfrage ist eine Chance für neue Gastgeber

Die Korken knallen, die Kasse klingelt

Warum Airbnb-Gastgeber werden? (Bild: Airbnb)

Hamburg, 18. Dezember 2012 – Über dem Brandenburger Tor in Berlin funkelt das Feuerwerk und in New York warten alle gespannt auf den „Ball Drop“ am Times Square – rund um den Globus werden die Menschen in zwei Wochen den Jahreswechsel feiern. Und das gern weit weg von zuhause und besonders individuell. Kein Wunder, dass Airbnb, der Marktführer für die Vermittlung von Privatunterkünften, Jahr für Jahr neue Rekorde bricht. Dieses Jahr werden mehr als 140.000 Menschen das neue Jahr bei Airbnb-Gastgebern auf der ganzen Welt begrüßen. Zum Vergleich: In jeder anderen Nacht des Jahres übernachten im Durchschnitt etwa 50.000 Menschen in einer Airbnb-Unterkunft.

Große Nachfrage ausnutzen und selbst Gastgeber werden

Auch hier in Deutschland sind die Privatunterkünfte begehrt. Über 85 Prozent der Unterkünfte für die Silvesternacht sind hierzulande bereits ausgebucht, gibt Airbnb bekannt. Das ist die Chance für neue Gastgeber: Für sie bietet sich nicht nur die Möglichkeit, gemeinsam mit internationalen Gästen dieses magische Datum zu feiern und dabei die deutschen Traditionen, wie „Dinner for one“ oder Bleigießen zu teilen. Wer selbst auf Reisen ist, kann die leerstehende Wohnung nachhaltiger nutzen und über die Einnahmen die Reisekasse aufbessern. Egal, ob nur ein Zimmer oder die gesamte Wohnung vermietet wird – wer jetzt Gastgeber wird, kann sofort Geld dazu verdienen, um sich im neuen Jahr ganz besondere Träume zu erfüllen: die große Reise, die Renovierung der Wohnung oder das tolle Kleid.

Jetzt noch für Silvester zum Airbnb-Gastgeber werden. So geht’s:

1. Registrieren auf airbnb.de
Die Anmeldung erfolgt auf www.airbnb.de über den Button „Registrieren“. Dort können Gastgeber einfach und schnell ein Profil erstellen. Hilfestellung dabei gibt Airbnb gerne unter der Service-Hotline 040 609 46 4444 (zum Ortstarif).

2. Wohnung einstellen
Der Gastgeber sollte seine Unterkunft möglichst exakt beschreiben. Auch die Umgebung ist für Gäste von Interesse: Wie ist die Verkehrsanbindung? Gibt es Geschäfte oder Restaurants in der Nähe? Vor allem Bilder helfen, sich einen guten Eindruck zu verschaffen. Airbnb schickt auf Wunsch sogar einen professionellen Fotografen vorbei, um die Wohnung kostenlos ins rechte Licht zu rücken.

3. Anfragen beantworten
Interessierte Gäste melden sich per E-Mail. Der Gastgeber kann die Anfragen überprüfen, den Gast im Vorfeld durch schriftlichen oder telefonischen Austausch kennenlernen und dann entscheiden, ob er dem Gast zusagen möchte.

4. Buchung bestätigen
Nach Bestätigung der Buchung erfolgen die Abwicklung der Buchung sowie die Bezahlung komfortabel und sicher über Airbnb. Der Gastgeber muss sich um nichts mehr kümmern.

5. Gast empfangen und Geld verdienen
Zur Schlüsselübergabe trifft sich der Gastgeber mit dem Gast. Einen Tag nach dem Anreisetag leitet Airbnb die vom Gast bezahlte Summe an den Gastgeber weiter. Mit der Überweisung auf das Konto ist die Transaktion abgeschlossen. So einfach lässt sich die Neujahrs-Kasse aufbessern.

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 33.300 Städten und 192 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Collaborative Consumption – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

Kontakt:
Airbnb
Lena Sönnichsen
Großer Burstah 46-48
20457 Hamburg
0151 582 403 08
lena.s@airbnb.com
http://www.airbnb.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
+49 (0) 89-211 871-42
jk@schwartzpr.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Tagesgeld für Minderjährige: Gute Zinsen für den Nachwuchs sichern

Geldgeschenke für die Kinder können auf einem Tagesgeldkonto sicher und rentabel angelegt werden

Tagesgeld für Minderjährige: Gute Zinsen für den Nachwuchs sichern

(NL/3225182706) Ob zum Schulanfang, zur Konfirmation oder zum erfolgreichen Schulabschluss statt großer Präsente findet man auf dem Gabentisch der Kinder mittlerweile immer mehr Geldgeschenke. Mit dem Geld kann sich der Nachwuchs Wünsche erfüllen oder sich ein finanzielles Polster für die Zukunft schaffen. Um das Geld ihrer Kinder sicher und vermeintlich rentabel zu deponieren, greifen allerdings noch immer viele Eltern und Großeltern zum Sparbuch. Zwar liegt das Geld auf dem Sparkonto bei der Bank sicherer als Zuhause, angemessene Zinsen sucht man allerdings vergeblich. Die Sparzinsen der meisten Sparkassen und Banken schaffen kaum noch die 1-Prozent-Hürde.

Tagesgeldkonto als rentable Geldanlage auch für Kinder

Abhilfe schafft ein Tagesgeldkonto. Denn das Geld ist auf einem Tagesgeldkonto nicht nur sicher aufgehoben, zusätzlich profitieren große und kleine Sparer von guten Zinsen, mit denen sich eine attraktive Rendite einfahren lässt. Fakt ist jedoch, dass nicht alle Banken Anlagekonten für Minderjährige anbieten. Gute Angebote kommen unter anderem von der ING-DiBa, der Volkswagen Bank und der 1822direkt. Auch das comdirect PLUS Tagesgeldkonto kann für Minderjährige eröffnet werden.

So zahlt die ING-DiBa beispielsweise 2,00 Prozent Sparzinsen für das erste Extra-Konto – http://www.vergleich.info/konto-karte/tagesgeld/ing-diba/ – garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung. Somit können die Geldgeschenke der lieben Verwandten gut verzinst angelegt und für sinnvolle Projekte wie den Führerschein oder die erste eigene Wohnung eingesetzt werden.

Einverständnis der Eltern muss vorliegen

Der Kontoeröffnung wird die Einwilligung des Erziehungsberechtigten vorausgesetzt.
Das notwendige PostIdent-Verfahren muss sowohl vom Minderjährigen als auch vom Erziehungsberechtigten durchlaufen werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, einen Freistellungsauftrag bei der Bank einzureichen. Denn genauso wie die Erwachsenen verfügt auch das Kind über einen eigenen Sparerpauschbetrag. Dieser beträgt derzeit 801 Euro. Der Freistellungsauftrag ist von allen gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Weitere Infos zum Thema Sparerpauschbetrag können unter http://www.vergleich.info/ratgeber/lexikon/freistellungsauftrag/ abgerufen werden.

Die Concitare GmbH betreibt Vergleichs- und Finanzportale: Das Online-Portal www.Vergleich.info hält zahlreiche Vergleiche in den Bereichen sichere Geldanlagen, Konto und Karte, Broker, Finanzierung, Versicherung und Altersvorsorge bereit. Wir vergleichen objektiv und unabhängig den aktuellen Markt. Unter www.Kostenloses-Girokonto.net informieren sich Kunden täglich über die besten Girokonto-Angebote im Girokonto-Vergleich. Auf www.sofortkredite.net beantragen Leser die günstigsten Kredite aus umfangreichen Kreditvergleichen.

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