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Abenteuer pur: #EstonianWay

Abenteuer pur: #EstonianWay

(Mynewsdesk) Estland feiert Geburtstag! Nein, nicht schon wieder. Immer noch! Denn zum 100. Geburtstag feiern die Esten ganze vier Jahre lang und zünden auch in 2019 weiter gigantische Feuerwerke: Mit Musik-Festivals, Outdoor-Abenteuern, moderner Architektur und kulinarischen Events und Erlebnissen, die der Welt den Estonian Way und die besondere Seele des Landes zeigen sollen.

Typisch estnisch? Hier geht’s langIn Estland ticken die Menschen anders: Statt in die warme Badewanne hüpfen sie in ein Eisloch,von Insel zu Insel bewegen sie sich schon mal auf Langlaufskiern, Massagen sind Teil eines Rituals und die Wildnis dient auch als Bühne. Ihren besonderen Lifestyle wollen die Esten der Welt zeigen – und haben deshalb prominente Besucher aus aller Welt eingeladen, ihr Land, ihr Leben und ihre Inspirationen kennenzulernen. Bei #EstonianWay sind die überraschenden Einblicke in typisch estnische Abenteuer und Erlebnisse zu sehen: Ab auf die Insel Saaremaa geht es etwa mit dem deutschen Fotografen Johannes Hulsch, der dem Zauber der besonderen Landschaft erliegt, der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel entdeckt Tallinn als Schornsteinfeger. Rockmusiker spüren den Geist des Mittelaltersder Hauptstadt auf, ein Sternekoch zeigt die natürliche Zubereitung eines besonderen estnischen Wintermahls, Blogger stärken sich mit Superfood und Yoga und BMX Fahrer wagen sich mit Fatbikes Off-the-beaten tracks. Näher dran am Estonian Way geht nicht! Verbunden mit der Präsentation der Inspirationen ist die Einladung an die Welt, sich selbst ein Bild zu machen von der Magie Estlands und sich einzulassen auf die Perspektivwechsel, die das baltische Naturparadies ermöglicht. Das Motto für 2019 lautet deshalb: „Now it’s your turn to live the #EstonianWay.“

Estland bewegt – mit Musik!Estland ohne Musik, nicht vorstellbar! So bringen auch 2019 unzählige hochkarätige musikalische Events das Land zum Klingen. Das größte Jazz-Festival der Baltischen Staaten und eines der spannendsten in ganz Europa feiert in der Hauptstadt Tallinn selbst ein Jubiläum: Zum 30. Geburtstag werden sich bei Jazzkaar vom 19. bis 28. April im Kreativquartier Telliskivi einige der angesagtesten Jazz-Acts weltweit die Mikrophone in die Hand geben, wie etwa Drummer Mark Guiliana oder Tenor-Saxophonist Joshua Redman.

Bereits im 40. Jahr bringen die Estonian Music Days vom 2. bis zum 10. Mai zeitgenössische Musik auf die Bühnen des Landes. Im Rahmen des Festivals wird Estland 2019 auch die ISCM World Music Days ausrichten, bei denen Musiker aus der ganzen Welt in Tallinn und Tartu neue Sounds in Clubs, Hallen oder Galerien bringen werden.

Wohl keine kulturelle Veranstaltung in Estland ist so eng mit der Identität des Volkes verknüpft wie das 1869 in Tartu begründete Sänger- und Liederfest. 1990 demonstrierten tausende Sänger den sowjetischen Besatzern stimmgewaltig ihren Wunsch nach Unabhängigkeit. Alle fünf Jahre findet das Fest zusammen mit dem großen Tanzfest in Tallinn statt, seit 2008 stehen Sänger- und Tanzfest auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Bereits seit 150 Jahren besteht die Tradition eines der größten Laienchorfeste der Welt, Laulupidu. Zur Song Celebration mit dem Motto „Mu isamaa on minu arm“ (Mein Vaterland ist meine Liebe) werden vom 4. bis zum 7. Juli 2019 rund 30.000 Sänger und 150.000 Zuhörer erwartet. Vom 20. bis zum 22. Juni wird es zum Jubiläum zudem eine Sonderauflage des Festes beim Tartu Song Festival geben, bei der Chöre, Brassbands und Volkstänzer aus aller Welt in der zweitgrößten Stadt Estlands auftreten werden.

Natur, Architektur und Musik erleben im Arvo-Pärt-Zentrum

Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten und meistgespielten lebenden Komponisten, seine Gabe ist es, mit wenigen Tönen große Räume zu füllen. Ein ganzer Raum für den Komponisten und seine Musik wurde jetzt in der Nähe von Tallinn eröffnet: Ein Musikzentrum in den Wäldern Estlands. Das Arvo Pärt Centre in Laulasmaa – auch architektonisch ein einzigartiges Gebäude – bietet nicht nur hochkarätige Konzerte und Meisterklassen, sondern eröffnet jedem Besucher vielfältige Erlebnisse: Im persönlichen Archiv eines der meistgespielten zeitgenössischen Komponisten stöbern, in der Bibliothek studieren oder sich schlicht und einfach auf die Klänge der Neuen Musik einlassen. Im Einklang von Natur, Architektur und Musik kann die Welt die Seele Estlands spüren.

Weitere Informationen für die Redaktion

Hier gibt’s weitere Informationen zu Events und Feierlichkeiten in Estland. Lust auf den estnischen Winter? Informationen dazu gibt es hier! Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier sowie hier zum #EstonianWay.

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.

Weitere Informationen warten auf Sie unter http://www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office

The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.

Weitere Informationen warten auf Sie unter http://www.destination-office.de

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Kunst Kultur Gastronomie

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Die kommende Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Laufzeit: 23. März 2019 – 26. Januar 2020

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Blick in das Archiv des Tanz- und Ballettkritikers Jochen Schmidt im Deutschen Tanzarchiv Köln

Pressepreview: Freitag, 22. März 2019 um 11 Uhr
Eröffnung: Freitag, 22. März 2019 um 19 Uhr

Beliebt? Verschmäht? Geachtet? Das journalistisch-literarische Genre der Tanzkritik, der kritischen Beobachtung von Tanz, ist bei Künstlern wie Zuschauern umstritten. Ebenso der Kritiker und seine Beschreibung, Betrachtung, Interpretation und Wertung tanzkünstlerischen Schaffens, die im Feuilleton, in Fachmagazinen oder im Internet Podium und Publikum findet.

Jenseits der Tagesaktualität schreiben Kritiker und Kritikerinnen aber auch Tanzgeschichte, erzählen Geschichten aus der Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst und verleihen ihrer Liebe zum Tanz bisweilen sogar literarischen Glanz.
Mit einer Auswahl von Materialien, Dokumenten und Objekten aus über 450 Nachlässen und aus einer über 600.000 Zeitungsausschnitten umfassenden Kritikensammlung und einem inszenierten Rundgang durch die Historie erweist das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln der Tanzkritik und seinen Protagonisten in seiner Jahresausstellung 2019/20 seine Reverenz.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, das zeitgenössische Tanz- und Ballettkritiker vorstellt, zu Wort kommen lässt und im Gespräch die aktuelle Situation der Tanzkritik thematisiert

Ein hochauflösendes Pressefoto zur Ausstellung können Sie unter folgendem Direktlink herunterladen: http://bit.ly/2A0VARI

Das Tanzmuseum ist während der Laufzeit der Ausstellungen geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr.

Eintrittspreise: Erwachsene 5,50 € (erm. 3 €)
Kombiticket mit der Photographischen Sammlung: Erwachsene 7€ (erm. 4 €)
Erster Montag im Monat freier Eintritt!

Das Deutsche Tanzarchiv Köln dokumentiert als Informations- und Forschungszentrum die Geschichte des Tanzes ab dem 15. Jahrhundert und entdeckt in seiner kontinuierlichen Aufarbeitung von Nachlässen und in der laufenden Übernahme aktueller Tanzdokumente neue Seiten bekannter Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Seit 1997 verfügt das Deutsche Tanzarchiv Köln über ein Tanzmuseum. Mit der Umgestaltung im Jahr 2008 ist es mehr denn je ein Ort der besonderen Begegnung mit der Tanzkunst geworden. Ganz im Sinne eines Archivs, das seinen Nutzern über die Tagesaktualität hinaus Wissen um Tanz, Wissen um gewesene und gegenwärtige Zusammenhänge vermitteln will. Ganz im Sinne eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, immer wieder neu und anders zu erkunden, woraus sich die Faszination der Tanzkunst speist, wie sich das Heute und Gestern des Tanzes gegenseitig beleben und wie das eine mit dem anderen verwoben ist.
Das Tanzmuseum will seine Besucher motivieren, die Wirklichkeit des Tanzes „mit anderen Augen“ zu sehen: mit Ausstellungen, die ihre Aufgabe darin sehen, das Wesen des Tanzes zum Ausdruck zu bringen. Das Tanzmuseum stellt sich in seinen Ausstellungen immer wieder grundlegenden Fragen: Was sehen wir, wenn wir Tanz sehen? Was prägt unser Bild vom Tanz? Warum sehen wir Tanz so, wie wir ihn sehen? Fragen, die auch den Besucher anregen wollen, weiter zu fragen und zu forschen, nach Antworten zu suchen. Dies ist im Archiv, aber auch in den begleitenden Veranstaltungen im Tanzmuseum möglich, die das Thema der Ausstellung vertiefen und den Besucher anregen, die Ausstellung danach noch einmal mit anderen Augen zu sehen.

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Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
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Kunst Kultur Gastronomie

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

Kontakt
Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Thomas Genser
Wien 44/2/
1070 Wien
+4319674458
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Bildung Karriere Schulungen

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2018 / 2019 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.
Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2018/2019 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.
Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.
Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.
Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.
Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt:
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
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Sport Vereine Freizeit Events

Tanzszene schaut im Juni nach Frankfurt

Tanzmedizinkongress mit Tanz- und Musikermedizin

Tanzszene schaut im Juni nach Frankfurt

Darmstadt, März 2018 – Vom 1. bis 3. Juni 2018 findet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main der 14. Kongress für Tanzmedizin statt. Ein breites Programm beleuchtet physiologische und psychologische Aspekte der Tänzergesundheit ebenso wie die gesundheitsfördernde Wirkung von Tanz.

Alle zwei Jahre organisiert tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., den inzwischen größten Kongress für Tanzmedizin in Europa, der sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und alltäglicher Tanzpraxis etabliert hat.

Thematisch und organisatorisch präsentiert der diesjährige Kongress diverse Premieren. Mit React stellt Sophia Lindner erstmals den von ihr entwickelten neuartigen Spitzenschuh der Öffentlichkeit vor, für den die Referentin bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit seinen drei innovierten Elementen könnte der Schuh die Tanzszene revolutionieren: die außergewöhnliche Sohle gibt Stabilität und gewährleistet gleichzeitig Flexibilität, eine Tapestruktur dient der Verbesserung der Propriozeption, und die natürliche Zehenform des Tänzers wird in der Zehenbox aufgegriffen.

Auch die öffentliche Diskussion findet Raum. Ein Expertenpanel wird die Arbeitsstrukturen in der Tanzszene erörtern und ihren Einfluss auf die Gesundheit von Tänzern und Tanzschaffenden beleuchten. Fragen nach dem Handlungsspielraum von Tänzern innerhalb vertraglicher Strukturen werden dabei ebenso thematisiert wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit aktiver Prävention bei Tänzern und Verantwortlichen in den Kompanien.

Zum ersten Mal findet der Kongress darüber hinaus in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin statt, die sich mit Gastbeiträgen zu Themen rund um die Gesundheitsförderung für Musiker und Sänger präsentieren wird.

Auch 2018 wird also eine Mischung aus hochkarätigen wissenschaftlichen Beiträgen, spannenden praktischen Präsentationen und Workshops zum eigenen Erleben für einen fundierten Kenntniserwerb und Erfahrungsaustausch sorgen. Thematisiert werden sowohl die konkreten Effekte von Tanz auf die Gesundheit verschiedener Alters- und Bevölkerungsgruppen unserer Gesellschaft, als auch der Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit von Tanzenden und Tanzschaffenden aller Tanzsparten. Ob es darum geht, Tanzen mit einem Rollator zu erleben oder Anregungen für den Tanzunterricht für Menschen mit Parkinson zu bekommen – der Kongress bildet Tanz inhaltlich vom professionellen Bühnentanz bis hin zum Laienbereich ab. Darüber hinaus stellen auch das Entdecken neuer tanz- und musikermedizinischer Produkte oder die Gespräche mit Ausstellern einen wichtigen Teil des Kongresses dar.

Weiterführende Informationen sowie die Anmeldung zum 14. Kongress für Tanzmedizin finden sich unter www.kongress.tamed.eu. Vergünstigte Tickets können noch bis zum 15.04.2018 zum Frühbucherrabatt erworben werden.

Ausbilden – Beraten – Vernetzen. tamed gibt der Gesundheit im Tanz eine Stimme.
tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., ist mit über 500 Mitgliedern die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:

Ausbilden: Der erste Master of Advanced Studies (MAS) in Dance Science in Kontinentaleuropa (am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern, CH) wurde in Kooperation mit tamed ins Leben gerufen und dauert drei Jahre. Er ermöglicht es Tanzschaffenden, neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine universitäre Ausbildung zu erlangen. Das Teilzertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS): Health & Performance beinhaltet und vertieft den Stoff, der von tamed bisher im Weiterbildungsprogramm Zam. Zertifikat Tanzmedizin vermittelt wurde. Aus diesem Grund wird der CAS in Dance Science: Health & Performance auch weiterhin von tamed getragen und findet in Deutschland statt. Darüber hinaus bietet tamed ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum an.

Beraten: tamed führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.
Unter der Marke tamed berät bietet die Organisation zusammen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern tanzmedizinische Beratungstermine für Tanzschaffende aller Tanzsparten zu Fragen und Problemen rund um das Tanzen an. Diese tanzmedizinischen Beratungen dienen der Prävention von Verletzungen, der Information und Aufklärung, sowie der Vernetzung mit Experten aus Medizin, Therapie und Training.

Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress für Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als renommiertes Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.
In den kongressfreien Jahren bietet das Symposiumsformat tamed spezial mit unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen einen noch intensiveren interdisziplinären Informationsaustausch. Das Programm ist spezifisch auf die jeweils adressierte Fachgruppe aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten.

Weitere Informationen über das breite Engagement von tamed oder über den Kongress für Tanzmedizin unter: www.tamed.eu

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Shakin´ Stevens – JA zu Rocking christmas v Bernd Roberts

Shakin´ Stevens - JA zu Rocking christmas v Bernd Roberts

Bernd Roberts (Bildquelle: Christine Christel BR Management)

Einen echten internationalen Weihnachts-Hit bringt Bernd Roberts zum Fest der Liebe zu Gehör. Dabei wird es einfach rockig und happy. Shakin´ Stevens und Bernd Roberts geben sich die Hand mit dem Christmas Welthit „Merry Christmas everyone“, Wow!
Bernd Roberts singt diese Nummer nun auf Deutsch mit dem Titel „Rocking Christmas“.
Denn der Österreicher Bernd Roberts erhielt, als bisher einziger deutscher Sänger, das Recht persönlich von Shakin´ Stevens, sowie dem Produzenten Bob Heatlie und der Plattenfirma EMI Music, diesen Song original auf Deutsch mit einem Londoner Star-Producer zu verwirklichen und dabei ist Bernd Roberts wieder ein toller musikalischer Coup gelungen. Die Fans von Bernd und tollen, modernen Weihnachtsliedern dürfen schon gespannt sein und sich freuen.
Bernd Roberts war in der letzten Zeit viel unterwegs, feierte in USA und London auf der Bühne große Erfolge.
Sein Herz blieb aber immer in Österreich und Deutschland, denn so stand er im Studio und produzierte ebenso ein komplett neues Album, welches im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Dieses Album ist die nächste Überraschung vom echten Bernd Roberts, dem Schlager-Rocker!
Denn gerade als optische und stimmliche Re-Inkarnation des einzigartigen Roy Black, welchen er, besonders zu Beginn seiner Karriere, mit goldener Stimme, und 1:1 den selben Gesichtszüge perfekt im TV, Radio und live präsentierte, hatte er Erfolg. In Berlin gewann er 1995 den Doppelgänger Wettbewerb.
Mit seiner tollen Stimme und Aussehen, Schmäh und Charme brachte er seine Songs auf die Bühnen Österreichs, Deutschlands, der Schweiz, Englands und oft genug nach Amerika.
In den anglo-amerikanischen Ländern als naturechter Elvis Presley im Leder-Dress unterwegs, wollten sie ihn schon nicht mehr ins Flugzeug zurück nach Germany steigen lassen und behalten.
Hierzu muss man wissen, daß er schon seit seinem fünften Lebensjahr ein waschechter Elvis Fan ist und die erste Platte, welche er von seinen Eltern geschenkt bekam eine Elvis Scheibe war.
Irgendwo ist ihm der KING deshalb immer noch sehr nah und beeinflusst gewissermaßen seine musikalischen Ambitionen.
Nur mit dem einen Unterschied; Bernd Roberts erkannte, im Leben zählt dein wahres Ich. Trotz seiner immensen Ausstrahlung und tollen Stimme, welche er als Roy Black und Elvis perfekt spiegelte, sagt Bernd Roberts sinngemäß:“ irgendwann, mit Liebe zur Musik, bist du aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Du willst nicht nur bewundert werden im Zusammenhang mit dem Nachruf tollster Berühmtheiten der Bühne obwohl man darauf absolut stolz sein kann.
Bernd krempelte die Ärmel hoch mit dem Gedanken …Jetzt komme Ich!
Er will es nochmal wissen, er hat seine fein polierte Harley vorgefahren, das passende Leder-Outfit macht ihn optisch zum wahren Protagonisten ungezügelter Männlichkeit und Bernd weiß: „Dein Glück in jeder Episode seines Lebens ist „steh immer zu dir selbst“!“
Und wir alle wissen, nur wer im Leben etwas wagt, gehört am Ende zu den Gewinnern!
Jetzt kommt Bernd Roberts mit seinem spannenden Schlager-Rock-Song und das wird für alle Hörer auf jeden Fall ein Gewinn sein.
Musik: Shakin´ Stevens (deutsches Arrangement Bernd Roberts)
Original Produzent: Bob Heatlie
Deutscher Text: Christine Christel
Label: EMI Music GmbH
Labelcode: LC-27146
Bild – Infoquelle: Christine Christel BR Management
Mehr Infos über Bernd Roberts gibt es im Internet unter: www.bernd-roberts.at

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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Ich denk zurück, das Weihnachtsdebüt von Andy Schäfer

Ich denk  zurück, das Weihnachtsdebüt von Andy Schäfer

Andy Schäfer (Bildquelle: TSL-Records)

Advent und Weihnachten sind nicht mehr weit. Deshalb hat Andy Schäfer nun für die Fans der Weihnachtsmusik einen besinnlichen und modernen Weihnachtsschlager aufgenommen und veröffentlicht.

Der Mannheimer Schlagersänger Andy Schäfer, hatte mit seiner Debütsingle „Es muß Liebe sein“, die 1992 erschien, einen beachtlichen Erfolg zu verzeichnen (über 70 Einsätze pro Woche). Die zweite Single „Wie im Traum“ (wieder weit über 50 Einsätze pro Woche), konnte den Debüterfolg bestätigen. Es folgten weitere Singles wie: „Ich hol“ Dir die Sterne vom Himmel“, „Verdammt noch mal“, „Die kühle Helena“, und die Coverversion des No Mercy Hits: „When I die“ „Sag nicht goodbye zu unseren Träumen“.

Nach mehrjähriger Pause, startete er wieder mit der Single: „Dann küss mich doch jetzt“, die von Erfolgsproduzent Gerd Lorenz (Geschwister Hofmann, Stefanie Hertel, Oliver Thomas, Amigos) komponiert und produziert wurde, erfolgreich ins Jahr 2017!

Rechtzeitig zu Weihnachten hat Andy Schäfer, beim Autorenteam Gerd Lorenz / Walter Kutt, einen nicht alltäglichen Weihnachtssong mit dem Titel: „Ich denk zurück“, aufgenommen, der bestimmt in der Advents- und Weihnachtszeit bei den Radiostationen gut ankommen wird.
Das dazugehörige Album ist für Januar/Februar 2018 geplant.

Titel: Ich denk“zurück
Artist : Andy Schäfer
Musik: Gerd Lorenz
Text: Walter Kutt
Label: TSL-Records LC: 50440

Kontakt:
www.andy-schaefer.de
Tonstudio Lorenz TSL-Records, Musikproduktion, CD/DVD Duplikation
www.tonstudiolorenz.de

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Die neue Single ist da: Alles auf Rot setzt Jacky P.

Die neue Single ist da: Alles auf Rot setzt Jacky P.

Jacky P. setzt alles auf Rot (Bildquelle: RAST – Management)

Die beliebte und charmante Berliner Sängerin Jacky P. hat zusammen mit TSL Records eine neue Single mit absoluten Ohrwurmcharakter veröffentlicht – Alles auf Rot.
Ihr neues Team Walter Kutt und Gerd Lorenz welches unter anderem schon Hits für Normen Langen, Oliver Thomas, Amigos, Anita und Alexandra Hofmann präsentierten, hat nun mehrere Titel mit Jacky P. produziert.
Nach dem tollen Erfolg mit dem Titel „Mein Leben fängt noch einmal an “ erscheint nun der zweite Titel aus dieser Zusammenarbeit.
„Alles auf Rot“ ist wieder ein sehr rhythmischer Titel, der zum Zuhören und auch Tanzen einlädt. Jacky P. präsentierte diesen Titel Ende September zum ersten Mal live on Stage und hatte großen Erfolg damit. Der Schlager wurde am 21. Oktober offiziell bei einem Livekonzert mit Autogrammstunde und CD-Verkauf im Saturn-Markt von Berlin Steglitz präsentiert. Da Jacky P. auch Botschafterin eines Vereins für krebskranke Kinder ist, ging ein Teil des Verkaufserlöses zugunsten dieses Vereins. Die öffentliche Präsentation war ein voller Erfolg.
Jacky P. – Alles auf Rot
Label: TSL-Records;
LC 50440
Musik: Gerd Lorenz; Text: Walter Kutt
Kontakt: RAST Management
info@rast-management.com
Mehr Infos über Jacky P. gibt es im Web auf Facebook unter Jacky Patzwald
Bild- und Infoquelle: RAST Management

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Kunst Kultur Gastronomie

Lets Dance Together im FEZ-Berlin

Großes Tanzwochenende zum Mitmachen am 14. und 15. Oktober, jeweils 12-18 Uhr; Tagesticket: 4, – / Familien ab 3 Personen: 3,50 p.P.

Lets Dance Together im FEZ-Berlin

(NL/8680146622) Am 14. 15. Oktober verwandelt sich das FEZ-Berlin in eine riesige Tanzschule. Wer gerne tanzt, sollte Let´s Dance together nicht verpassen. Auf insgesamt sieben Bühnen werden Tänzer*innen aus Tanzschulen, Tanzgruppen und der staatlichen Ballettschule ihr Können zeigen über klassischem Ballett, Modern Dance, Jazz-Dance, Irish Dance, Line-Dance oder Orientalischem Tanz ist für jeden (Tanz)Geschmack etwas dabei. Auch eine Rollstuhltanzgruppe, die Wheels in Motion, ist zu Gast.

Familien sind eingeladen, bei Mitmachangeboten selber in Schwung zu kommen. In einer großen Flashmob-Aktion zur Filmmusik von Bibi und Tina wird gemeinsam getanzt. Bei einem Stil-Workshop lässt sich lernen, wie man einen Schlips bindet, in High-Heels läuft und was es heißt, in angemessener Form an einer Tafel zu speisen. Und natürlich gibt es Möglichkeiten, selbst mitzutanzen auch für die ganz Kleinen ab 3 Jahren! Das geht nicht nur mit der Tanzgruppe Lostanzen, sondern auch im Mitmachzirkus. Zu sehen gibt es dort u.a. öffentliche Proben der Kinderzirkusgruppe und eine Show mit viel (Tanz-) Akrobatik.

Am Samstagabend ab 20.00 Uhr gibt es als Höhepunkt den großen Ball Eine Nacht in Venedig für Erwachsene.

Infos: www.fez-berlin.de
Facebook.com/fezberlin
Online-Tickets: https://tickets.fez-berlin.de/

Aus dem weiteren Programm:

RE-BILD 17 – Familienportraits aus Wanderwelten: 7 großformatige Gemälde von neuen Berliner Familien und ihren Welten
Ausstellung in der FEZ-Galerie für Kinder- und Jugendkunst
7.-15.10.2017
Schneewittchen (ab 4 J)
Puppenbühne
Sa 14.10., 14.00 Uhr 16.00 Uhr
So 15.10., 14.00 Uhr 16.00 Uhr

Erzähl mir was vom Tod (ab 5 J)
Ausstellung
Alice Museum für Kinder im FEZ-Berlin
Eine interaktive Ausstellung über das Davor und das Danach
Sa So, 12.00 18.00 Uhr

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030-53 071-593
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Kunst Kultur Gastronomie

I PLAY D(E)AD

Eine Solo-Tanzperformance von Wagner Moreira

I PLAY D(E)AD

I PLAY D(E)D – eine Solo-Performance von und mit Wagner Moreira (Bildquelle: Thomas Schütt)

„I PLAY D(E)AD“ möchte im Tanzen das Sterben lernen, aber nicht ohne das Leben zu feiern.
Im emotionalen Spagat zwischen dem Tod des Vaters und dem eigenen Sterbenlernenwollen eröffnet Wagner Moreira in seinem Solo ein poetisches Szenario über Pietät und Demut, Mut, Entschlossenheit und Lebensfreude und streift en passant die großen philosophischen Fragen unseres Lebens. Dabei beweist er angesichts größter Rätsel die überwältigende Kraft der Kunst.

Im achtzehnten Jahr nach dem Freitod des eigenen Vaters feiert Wagner Moreira 25 Jahre Tanzkarriere und obendrein seinen 40. Geburtstag. Die momentane Koinzidenz dieser Ereignisse ist Anlass genug, um sich genau jetzt mit Leichtigkeit und Nachdenklichkeit zugleich in einem Solo dem mitunter selbstauferlegten Tabu des Freitods zu stellen, vor allem aber dem Feiern und Auskosten des Augenblicks einen Platz einzuräumen. Eine Geburtstagsfeier durch und durch bis ganz zum Schluss.

„Durch so viele Rätsel und Fragestellungen, die objektiv, logisch und sozial nicht beantwortet werden können, bleibt mir mein Tanz als Mittel der Hinterfragung und des philosophischen Denkens und Mich-Bewegens. Solange ich mich für das Leben entscheide, bewege ich mich, tanze ich, denke ich – und existiere deshalb auch nur so.“ – Wagner Moreira.

Aus Anlass des „Yellow September“, der in vielen Ländern weltweit als besonderer Monat zum Gedenken an Verstorbene durch Freitod begangen wird, bietet „I PLAY D(E)AD“ Gelegenheit, sich dem unausweichlichen und dennoch/deshalb tabuisierten Thema „Tod“ zu widmen. Durch die vielfältigen Facetten in der Gestaltung bietet „I PLAY D(E)AD“ einem breiten Publikum verschiedene Zugangsmöglichkeiten und bleibt trotzdem vor allem das sensible Portrait eines Künstlers und seiner künstlerischen Möglichkeiten in der Begegnung mit dem Unaussprechlichen.

Die Uraufführung ist am Freitag, 29. September 2017, 20 Uhr, im projekttheater Dresden, Louisenstraße 47, 01099 Dresden. Eine weitere Vorstellung mit anschließender Podiumsdiskussion gibt es am Samstag, 30.09.2017, ebenfalls 20 Uhr.
Tickets sind unter kartenbestellung@projekttheater.de sowie telefonisch unter 0351/8107600 erhältlich. VVK-Preis 13 EUR / 8 EUR, Abendkassenzuschlag 2 EUR.

Beteiligte
Konzept, Choreografie, Performance: Wagner Moreira
Konzept, Dramaturgie: Thomas Schütt
Produktionsleitung: Helena M. Fernandino

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz. Die Aufführungen werden im Rahmen der 27. Interkulturellen Tage in Dresden gezeigt.

In Kooperation mit dem projekttheater Dresden, der Pegasus Theaterschule Dresden, dem Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V., dem Zentrum für Austausch und Innovation Köln sowie C.O.R.E. – Creating Opportunities of Research and Explorations.

1977 in Barbacena (Brasilien) geboren, begann Moreira in seiner Heimatstadt Tanz zu studieren und führte sein Studium in Rio de Janeiro und São Paulo fort. 2001 erhielt er den Abschluss als Lehrer der Royal Academy of Dance, London. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Pädagoge, Performer und Choreograf. Als Ensemble-Mitglied und Gasttänzer war er unter anderem am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau-Görlitz und an der Städtischen Bühne Münster tätig. 2012 absolviert er sein Master of Arts in Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Seine Tätigkeit erstreckt sich über ein breites Spektrum, das Bühnenwerke, Site-Specific-Performances und Performances in öffentlichen Räumen umfasst. 2016 war er Kurator des „Tag der Deutschen Einheit“ unter dem Motto „Brücken bauen – Dresden. Gemeinsam feiern.“ 2017 gehörte er zur Jury des Festival de Dana de Joinville in Brasilien – des größten Tanzfestivals der Welt.

Kontakt
Pädagoge, Performer und Choreograf
Wagner Moreira
Draesekestraße 10
01277 Dresden
+49 (0) 176 – 41 97 73 53
wlmoreira@hotmail.com
http://wlmoreira.wordpress.com