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Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

12. SVP-Fachtagung Market Intelligence

Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

Auf der 12. SVP-Fachtagung Market Intelligence wurde rege diskutiert (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 20. September 2018, Am 13. und 14. September 2018 traf sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Diesmal lautete das Motto des Fachkongresses „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Gut 60 Teilnehmer waren gekommen, um im inspirierenden Ambiente der Print Media Academy an Workshops teilzunehmen, Vorträgen zu lauschen, Fragen zu stellen und miteinander zu diskutieren. Anders als in den vergangenen Jahren gab es keine Keynote von einem prominenten Redner, dafür aber umso mehr Einblicke in die Praxis von Market Intelligence. Fünf erfahrene Market Intelligence Manager stellten ihre Marktet Intelligence Organisation vor und gaben einen Einblick in den Status Quo ihrer Arbeit. Auch wurden Einschätzungen geliefert und diskutiert, wie die künftige Entwicklung im Bereich Market Intelligence aussieht – ganz nach dem Anspruch des Veranstalters, ein Event aus der Praxis für die Praxis auf die Beine zu stellen:

– Paraskewi Lagos Huerta, Market Intelligence Managerin der Schott AG sagt voraus, dass teil- oder vollautomatisierte MI-Plattformen in Verbindung mit künstlicher Intelligenz künftig ihre Arbeit revolutionieren werden.
– Eberhard Häfele, Innovation Program Manager der Leica Biosystems GmbH, sind Daten von hoher Qualität wichtig, genauso aber auch emotionale und empathische Aspekte, die sich jedoch nur im direkten Kontakt mit den Kunden der Unternehmen gewinnen lassen und nicht automatisiert.
– Yvon-Laurent Lusseault, Strategic Marketing Manager der ETAS GmbH, näherte sich in seinem Vortrag der Frage, ob alles Gold ist, was glänzt. Am Beispiel einer hohen Unternehmensbewertung zeigte er, wie MI-Daten zuverlässig eingesetzt werden, um hinter die glänzende Fassade zu sehen.
– Patrick Sutor, Head of Market Intelligence der Heidelberger Druckmaschinen AG, hält die Aufbereitung von MI-Daten für den Vertrieb durch Sales Analysten für unabdingbar, ebenso wie den Einsatz von eigenen Data Scientists in MI-Organisationen.
– Dr. Thomas Keil, Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH, zeigte wie sich Big Data schon heute in Market Intelligence einbinden lässt und die Insights verändert.

Jenny Ripke, Vorstand SVP, führte durch die Veranstaltung, moderierte die Diskussionsrunden und fasste die wichtigsten Linien am Ende zusammen:

– Intime Branchenkenntnisse sind heute in der Market Intelligence Voraussetzung und nicht mehr „nice to have“,
– die Bedeutung von MI wird weiter zunehmen, denn Unternehmen ohne MI werden aufgrund des schnellen Wandels von Märkten untergehen,
– in den Unternehmen wird die Bedeutung von MI und ihrer Vernetzung mit allen relevanten Unternehmensbereichen fortschreiten – darunter auch Sales und F&E,
– die ungebrochene Dynamisierung der Märkte wird die Halbwertszeit von Analyseergebnissen weiter erhöhen,
– Digitalisierung, Megatrends und Big Data sind aktuell die wichtigsten Themen in der Market Intelligence, zunehmend auch mit Sicht auch auf KI.

Und die Teilnehmer? Sie waren sich einig, dass angesichts des kontinuierlich steigenden Veränderungsdrucks auf ihren Märkten und den zu erwartenden Umbrüchen im Bereich Market Intelligence – allem voran durch künstliche Intelligenz – der Austausch untereinander auf Fachveranstaltungen wie dieser immer wichtiger werden wird.

Die nächste Fachtagung Market Intelligence wird im Frühjahr 2020 stattfinden. Mehr dazu finden Sie rechtzeitig auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info oder melden Sie sich an unter tagung@svp.de. Aktuelle Informationen zu SVP finden Sie auf unserer Homepage svp.de sowie auf Facebook, LinkedIn, Twitter und XING. Folgen Sie uns!

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12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Am 13. und 14. September 2018 trifft sich die Market Intelligence Szene auf der SVP-Fachtagung (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 15. August 2018. Am 13. und 14. September 2018 trifft sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Wie in den vergangenen Jahren findet der Fachkongress im kreativen Ambiente der Print Media Academy statt, diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Dynamisierung der Märkte wächst
Märkte verändern sich mit zunehmender Dynamik. Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen verdrängen in kürzester Zeit selbst angestammte Marktführer. Daher brauchen alle relevanten Unternehmensbereiche bis hin zu Geschäftsführung oder Vorstand mehr denn je einen zuverlässigen Überblick über aktuelle Entwicklungen in ihrem Marktumfeld und eine möglichst fundierte Einschätzung, was die Zukunft bringen könnte.

Aus der Praxis, für die Praxis
Wohin wird sich Market Intelligence entwickeln? Und wie lässt sich Market Intelligence im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen bestmöglich nutzen? Die Tagung 2018 wird sich beiden Seiten derselben Medaille widmen – und das wie immer mit einem sehr pragmatischen Ansatz.

– Sie interessieren sich für Schwarmintelligenz, Business War Gaming, die Zukunft von Market Intelligence, Innovationsmanagement, die Entstehung neuer Player aus dem Nichts, Leveraging von Smart Data oder den Einsatz von Big Data?
– Sie suchen die Interaktion in Workshops, praxisorientierte Vorträge und ein attraktives Rahmenprogramm mit Möglichkeiten zum zwanglosen Austausch?
– Sie schätzen den Austausch mit erfahrenen Experten, diesmal von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott?

Dann freuen wir uns, Sie am 13. und 14. September als Teilnehmer begrüßen zu können!

Hier das Hauptprogramm kurz zusammengefasst:

EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MI-
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

MI-KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MI
Dr. Thomas Keil – Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH

Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden Sie auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info

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Wissenschaft Technik Umwelt

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche am 13./14. September 2018

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche – Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis

Am 13. und 14. September 2018 informieren leitende Immissionsschützer aus der Berliner Senatsverwaltung, dem Umweltbundesamt (UBA), der Bezirksregierung Arnsberg und der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aus der Verwaltungspraxis zu aktuellen Themen. Ergänzt wird das praxisnahe Spektrum durch Vorträge von Juristen führender Kanzleien und Beratungsingenieuren mit langjähriger Berufserfahrung bei bundesweiten Projekten.

Anlagenbetreiber, Behördenvertreter, Gutachter, Immissionsschutzbeauftragte, Juristen, Gutachter und Vertreter von Städten und Gemeinden haben so die Möglichkeit, sich kompakt und kompetent über die wichtigsten Erkenntnisse in den Bereichen AEGL/ERPG, Baulärm, Bauleitplanung, Erschütterungen, Gemengelagen, Gerüche, Luftreinhaltung, Lärmschutz, TA Luft, Lichtimmissionen, Störfallrecht und UVP zu informieren.

Die „9. Müller-BBM Fachgespräche“ bieten Ihnen die Gelegenheit, sich über den Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit Teilnehmern aus verschiedensten Branchen sowie Vollzugsbehörden und weiteren Experten auszutauschen.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern von Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern findet auch 2018 wieder im Mercure Hotel MOA statt.

Die Themen:

– Aktuelle Rechtsprechung zum Straßen- und Schienenverkehrslärm
– (Über-)Planung von Gemengelagen – Rechtliche Grundlagen und Grenzen unter Würdigung der Planungspraxis
– quo vadis Berlin – Lösung von Zielkonflikten und Beseitigung von Hindernissen bei kontroversen Bauvorhaben
– Baulärm – Lösungen bei Überschreitung der Richtwerte
– Sachgerechte Bewertung von Lichtimmissionen in der Bauleitplanung
– Anforderungen an den Immissionsschutz in der wachsenden Stadt
– Anlagenbezogene Luftreinhaltung – Immissionsprognose in der Neufassung der TA Luft
– Neuerungen im Störfallrecht und Konsequenzen in der Praxis
– ERPG vs. AEGL – Vorhabensbezogene Maßnahmen als Option für eine Konfliktlösung
– Geruchsimmissionen in der Bauleitplanung
– Die UVP-Pflicht bei kumulierenden Vorhaben aus Sicht des Gesetzgebers

Weitere Informationen und Anmeldung

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
http://www.MuellerBBM.de

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Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

SVP Market Intelligence-Tagung 2018

Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Der Tagungsort in Heidelberg: Die Print Media Academy (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 24. Mai 2018: Die SVP Deutschland AG veranstaltet am 14. September 2018 zum 12. Mal in Folge ihre Tagung Market Intelligence. Der Fachkongress in der Print Media Academy in Heidelberg steht diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Zunehmende Dynamisierung der Märkte
Märkte verändern sich immer dynamischer. Häufig sind es neue Technologien, die den Weg für mitunter disruptive Geschäftsmodelle bereiten und die Produkte und Leistungen von angestammten Marktführern substituieren. Ob Innovationsmanagement, Business Development, Controlling, Produktmanagement, Vertrieb, Einkauf, Marketing, Stabsabteilungen, Geschäftsführung oder Vorstand – alle Unternehmensbereiche benötigen mehr denn je ein hohes Verständnis für aktuelle Entwicklungen im Markt und eine profunde Einschätzung dessen, was die Zukunft bringen wird.

Market Intelligence entwickelt sich weiter
Im Vorteil ist, wer in diesem dynamischen Umfeld bereits funktionierende Market Intelligence-Strukturen in seinem Unternehmen zur Beantwortung wichtiger operativer und strategischer Fragestellungen etabliert hat. Im Nachteil werden Unternehmen sein, die bislang nicht über solche Strukturen verfügen oder ihre Weiterentwicklung vernachlässigen. Denn Market Intelligence selbst verändert und entwickelt sich weiter.

Noch mehr Praxis, noch mehr Fachaustausch
Die 12. SVP Market Intelligence-Tagung wird sich in diesem Jahr beiden Themen widmen – der Zukunft von Market Intelligence und ihrer gewinnbringenden Nutzung im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen. Ganz in der Tradition der SVP Market Intelligence-Tagung stellen erfahrene Experten von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott Lösungen aus der Praxis vor.

Das kurz gefasste Programm der Tagung am 14. September 2018:

09.00 – 09.30 Uhr
BEGRÜßUNG durch SVP Deutschland AG in der Print Media Academy

09.30 – 10.15 Uhr
EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

10.15 – 10.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

10.45 – 11.45 Uhr
INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MARKET INTELLIGENCE –
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

11.45 – 12.30 Uhr
MODERIERTER FACHAUSTAUSCH
Fachtagungsteilnehmer

12.30 – 13.30 Uhr
GEMEINSAMES MITTAGESSEN

13.30 – 14.00 Uhr
MARKET INTELLIGENCE KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

14.00 – 14.30 Uhr
LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

14.30 – 14.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

14.45 – 15.15 Uhr
BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MARKET INTELLIGENCE
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15.15 – 15.45 Uhr
PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE
Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden sich auf unserer Veranstaltungshomepage: market-intelligence.info

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

(Mynewsdesk) Mit fortschreitender Demenz geht die Fähigkeit, ein Auto sicher zu fahren, verloren. Ab wann dies der Fall ist, ist allerdings oft nicht leicht zu entscheiden. Schwierigkeiten ergeben sich insbesondere dann, wenn die Erkrankten selbst nicht in der Lage sind einzusehen, dass sie auf das Autofahren verzichten müssen. Ärzte sind oftmals ebenso wie Angehörige unsicher, wie sie mit dem Thema umgehen sollen. Auf der Fachtagung „Demenz und Autofahren“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft werden Lösungsmöglichkeiten für Angehörige sowie Handlungsweisen im Umgang mit den Betroffenen für Beratende und Ärzte diskutiert.

Vorgestellt wird eine Handreichung für Hausärzte, die in einem von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft geförderten Projekt der Universität Düsseldorf entwickelt wurde. Der am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld erarbeitete Fragebogen SAFE unterstützt die Beratung und die Einschätzung der Fahrtauglichkeit. Antje Holst vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein wird konkrete Strategien vorstellen, wie Angehörige mit dem Thema umgehen können.

Zur Tagung am 5. Juli 2018 nach Kassel eingeladen sind Beraterinnen und Berater, Ärztinnen und Ärzte, Aktive aus den Alzheimer-Gesellschaften, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie alle Interessierten.

Fachtagung Demenz und AutofahrenTermin: 5. Juli 2018, 10.30 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel

Teilnahmegebühr: keine

Anmeldung: bis zum 20. Juni 2018 über die Geschäftsstelle

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Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Sonstiges

10. Kongress der DAlzG in Weimar: Call for Papers zum Thema Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten

10. Kongress der DAlzG in Weimar: Call for Papers zum Thema Demenz - Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“ vom 18. bis 20. Oktober 2018 in Weimar stattfinden. Noch bis zum 6. April können Vorschläge (Abstracts) für Vorträge eingereicht werden. Der Kongress wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige, an alle, die haupt- und ehrenamtlich in Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind, sowie an alle Interessierten. Informationen, Registrierung, Anmeldung von Vorträgen und Akkreditierung unter www.demenz-kongress.de.

„Demenzielle Erkrankungen werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen betreffen“, sagt die 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Monika Kaus in ihrem Grußwort. „Die Situation von Menschen mit Demenz und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es in verschiedenen Bereichen Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen möchten: die ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und P?egepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.“ 

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Hintergrund

In Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Tourismus Reisen

Enormes Potenzial für Tagungs- und Eventplaner

LOCATIONS-Messen 2018 / Jahresauftakt in Mannheim am 27. Februar

Enormes Potenzial für Tagungs- und Eventplaner

Das Vortragsprogramm der LOCATIONS Messe liefert hilfreiches Wissen rund um erfolgreiche Events. (Bildquelle: @ LOCATIONS Messe)

Viermal im Jahr finden die LOCATIONS-Messen in unterschiedlichen Metropolregionen statt, auf denen das wesentliche regionale Angebot der MICE-Branche präsentiert wird. Über 3.000 Fachbesucher jährlich haben auf den Live-Kommunikationsplattformen den unmittelbaren Zugang zur regionalen Vielfalt der Top-Locations und Destinationen. Die Messen haben sich über die Jahre zum wichtigsten regionalen Branchentreff entwickelt und bieten die optimale Plattform zum Netzwerken und Weiterbilden. Bei keiner anderen regionalen Messe-Veranstaltung können so viele Veranstaltungshäuser auf einmal erreicht werden, können gezielt Informationen eingeholt und Fragen rund um das Event beantwortet werden.

Die LOCATIONS Rhein-Neckar bildet traditionell den Jahresauftakt und findet am Dienstag, den 27. Februar 2018, von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Heidelberg, Mannheim, Speyer, Landau oder Sinsheim: Auf der LOCATIONS erhalten die Teilnehmer nun bereits zum 10. Mal einen hervorragenden Überblick außergewöhnlicher Veranstaltungshäuser und Eventdienstleister im Dreiländereck Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. In diesem Jahr startet die Messe mit einem Ausstellerrekord: Rund 150 Unternehmen der Hotellerie, Tagungseinrichtungen, Künstler, Verbände und wichtige Dienstleister werden sich präsentieren, darunter viele neue, außergewöhnliche Locations für Meetings, Kongresse und Events.

Das messebegleitende Vortragsprogramm liefert hilfreiches Wissen rund um erfolgreiche Veranstaltungen und informiert über die neuesten Trends der Event-Branche. Der LOCATIONS-Campus präsentiert in Kooperation mit der DHBW Gedankenanstöße, neue Perspektiven und wissenschaftliche Ansätze aus dem Event und Marketingbereich. Im Bereich Digitale Kommunikation beschäftigen sich Experten diesmal mit Live-Reporting, Storytelling und interaktiver Echtzeit-Vernetzung. Nachhaltigkeitskonzepte aus der Praxis werden aufgezeigt und hinterleuchtet. Und Michel Mauge referiert in Mannheim über die zukünftigen Herausforderungen des Kongresswesens – und gibt wichtige Impulse für die Zukunft von Netzwerken.

Nicole Weimer Capricorn Events ist Eventagentur und Veranstalter der LOCATIONS Messen.

Kontakt
Capricorn Events
Martin Stegmann
Am Wasserturm 33
74635 Kupferzell
07944 94212-35
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