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Wirtschaft Handel Maschinenbau

E-Rechnung: Digitaler Lückenschluss von der Bestellung bis zur Bezahlung

E-Rechnung: Digitaler Lückenschluss von der Bestellung bis zur Bezahlung

Kreuzlingen, März 2019 – Die Verpflichtung zur Annahme elektronischer Rechnungen besteht für Bundesministerien und Verfassungsorgane seit dem 27. November 2018. Bis zum 18. April 2020 folgt die Umsetzungspflicht auf Länder- und kommunaler Ebene, per November 2020 schließlich tritt die Pflicht zur Einreichung in elektronischer Form in Kraft. Das verbleibende Zeitfenster wird von allen Marktteilnehmern intensiv genutzt werden müssen, um die größten anstehenden Herausforderungen – Integration in die IT-Landschaften und Anpassung der Prozesse – erfolgreich zu meistern.

Deutschland ist im europäischen Vergleich bzgl. des aktuellen Umsetzungsstands der E-Rechnung zwar nicht führend, hat aber gute Chancen, mit deren raschen Einführung einen großen Schritt nach vorne bei der Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen zu machen. Hierzu ist es notwendig, sich zu bestehenden Erfahrungen aus bereits erfolgreich laufenden Projekten und Lösungen in Wirtschaft, Verwaltung und auch im europäischen Kontext auszutauschen und diese nutzbar zu machen. Zahlreiche Unternehmen haben bereits mehrjährige Erfahrungen in puncto Format, Standards und gesetzlichen Erfordernissen, die öffentliche Verwaltung hat in Bremen einen weit sichtbaren Leuchtturm und europäische Nachbarn wie beispielsweise Italien haben bereits eine umfassende Verpflichtung zur E-Rechnung eingeführt. Nur auf den ersten Blick scheint die gesetzliche Verpflichtung der Hauptmotivator zu sein. Bei genauerem Hinsehen ändert sich diese Einschätzung: Die gesamtwirtschaftlichen Effizienzgewinne durch eine konsequente Digitalisierung der Bestell-,
Rechnungs- und Bezahlprozesse sind um ein Vielfaches höher als die in manchen Ländern ins Feld geführte Vermeidung von Umsatzsteuerbetrug.

Unter fachlicher Leitung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und des Verbandes elektronische Rechnung tauschen sich im Rahmen des 5. E-Rechnungs-Gipfels am 3. und 4. Juni 2019 in Bonn Akteure aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und von führenden
Rechnungsdienstleistern zu diesen Themen aus:

+ Erfahrungen mit der E-Rechnung in Bremen, Hamburg, Sachsen und Berlin
+ E-Rechnungsplattformen: Anbindung von Lieferanten, Mitnutzungsmodelle und Weiterentwicklungen
+ XRechnung und PEPPOL: Praktische Umsetzung zweier Standards
+ Aktuelles rund um EN 16931, XRechnung, ZUGFeRD 2.0
+ Kooperationsmodelle von Bundesländern im Kontext OZG und E-Rechnung
+ Italien: E-Rechnungs-Pflicht seit 1.1.2019: Ein gesamtwirtschaftliches Erfolgsmodell
+ Österreich: Mit E-Rechnung auf der Überholspur zum „Digitalen Musterland 2023“?

Weitere Informationen, Downloads und Studien rund um die E-Rechnung: www.e-rechnungsgipfel.de

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Politik Recht Gesellschaft

„Der Bürgermeistertag“ im Superwahljahr

am 27. und 28. März 2019 in Dresden

"Der Bürgermeistertag" im Superwahljahr

Europawahl, Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, Wahl der Bürgerschaft in Bremen und der Bezirksversammlungen in Hamburg, Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und Direktwahlen in 169 Städten und Gemeinden. Das Jahr 2019 ist ein Superwahljahr.

Grund genug, die Gäste von „Der Bürgermeistertag 2019“ am 26. und 27. März 2019
in Dresden für den Wahlkampf zu rüsten. Denn: Der Kampf um Mehrheiten ist nach erfolgreicher Wahl nicht vorbei und endet schon gar nicht 2 Monate davor. Es ist für Kommunalpolitiker zu jeder Zeit von Vorteil, Informationen aus dem „Nähkästchen“ eines bundesweit erfahrenen Wahlkampfexperten zu erhalten.

Prof. Dr. Markus Karp, ehemaliger Wahlkampfleiter und -berater in mehreren deutschen Großstädten weiß, mit welcher Strategie und Taktik ein (Bürgermeister-) Wahlkampf zu führen ist und gibt Einblicke. Prof. Karp war u.a. Wahlkampfleiter der CDU bei der OB-Wahl in Wolfsburg 2001 und Wahlkampfkoordinator bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2003, die zur Regierungsübernahme unter Ministerpräsident Christian Wulff führte. Heute ist er Professor an der TH Wildau.

Breitbandausbau, eGovernment, DSGVO, … es gibt viele Dinge, die Kommunalpolitiker im Rahmen der Digitalisierung herausfordern. „Die Digitalisierung stellt den Staat in Frage“, sagt Martin Schallbruch, unser Eröffnungsredner. Daher werfen wir mit ihm einen intensiven Blick auf die Zukunft 4.0 – Die Rolle des Staates im Netz.

Martin Schallbruch hat seit 1998 innerhalb der Bundesregierung in verantwortlicher Position das Entstehen der Netz- und Digitalpolitik miterlebt und mitgestaltet. Zuletzt war er Leiter der Abteilung Informationstechnik, Digitale Gesellschaft und Cybersicherheit im Bundesministerium des Innern. Seit 2016 forscht er am Digital Society Institute der ESMT, Berlin.

Das weitere dbt19 programm
– Kommunale Lösungen > Bernd Wecker, BM H.-J. Lütje, BM A. Gampe, Doris Goossens
– Kommunales Personal – Personalmanagement und Recruiting > BM Martin Aßmuth

Zum Abschluss berichtet Prof. Dr. Eric Schoop, TU Dresden von der E-Kompetenzstudie des IT Planungsrats in einer prototypischen Anwendung im Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden > Digitalisierung in der Personalentwicklung.

Prof. Schoop ist seit 1993 Inhaber der Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement, an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden

Moderation: Alexandra Gerlach, Freie Journalistin

dbt unabhängig
„Der Bürgermeistertag“ ist das unabhängige Kommunalsymposium für kommunale Akteure aus ganz Deutschland. Es ist nicht an Verbände oder Parteien gebunden und für alle kommunalen Amtsträger offen.

dbt netzwerk
Im Fokus stehen der Aufbau eines stetigen und starken Netzwerks sowie die fachliche Arbeit in Form von Expertenvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Ehemals als Forum für parteilose Kommunalvertreter gegründet, hat sich Der Bürgermeistertag mittlerweile auch bei vielen Parteigebundenen einen festen Platz im Arbeitskalender gesichert.

dbt dialog
Das Symposium bietet genügend Raum für den persönlichen Dialog, sodass die Teilnehmer auf fachlicher Ebene gemeinsam Ideen entwickeln können – fernab von verbandlichen oder parteipolitischen Interessen bzw. deren Einflussnahme.

dbt konstruktiv
Mit rund 100 Teilnehmern ist die Größe optimal, um einen intensiven Erfahrungsaustausch in konstruktiver Atmosphäre zu ermöglichen. Das Veranstaltungsformat lebt außerdem vom zentralen und traditionsreichen Tagungsort in der Dresdner Neustadt, dem Haus der Kirche – Dreikönigskirche.

dbt19 partner
Vor Ort haben auch Sponsoren und Aussteller ausreichend Gelegenheit, mit den kommunalen Amtsträgern in Kontakt zu kommen

Bei „Der Bürgermeistertag 2019“ sind dies:
– ab-data GmbH & Co. KG
– Algeco GmbH
– BAUCONZEPT® Planungsgesellschaft mbH
– Bender Verlagsgesellschaft mbH
– Gelsenwasser AG
– Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH

Weitere Details zur Tagung stehen im Internet unter www.der-buergermeistertag.de bereit.

Aktuelle Informationen sind auch über Facebook und Twitter erhältlich:
Facebook https://on.fb.me/derbmtag
Twitter https://twitter.com/derbmtag – #dbt19

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunalsymposium“, seit 2013 von „stimme.stärken – Für Frauen in Führung“ www.vendoro.de

Kontakt
vendoro
Susanne Schröter
Draesekestr. 5
01277 Dresden
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post@vendoro.de
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Sonstiges

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Sonstiges

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

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Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

12. SVP-Fachtagung Market Intelligence

Zwei Tage im Zeichen von Market Intelligence

Auf der 12. SVP-Fachtagung Market Intelligence wurde rege diskutiert (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 20. September 2018, Am 13. und 14. September 2018 traf sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Diesmal lautete das Motto des Fachkongresses „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Gut 60 Teilnehmer waren gekommen, um im inspirierenden Ambiente der Print Media Academy an Workshops teilzunehmen, Vorträgen zu lauschen, Fragen zu stellen und miteinander zu diskutieren. Anders als in den vergangenen Jahren gab es keine Keynote von einem prominenten Redner, dafür aber umso mehr Einblicke in die Praxis von Market Intelligence. Fünf erfahrene Market Intelligence Manager stellten ihre Marktet Intelligence Organisation vor und gaben einen Einblick in den Status Quo ihrer Arbeit. Auch wurden Einschätzungen geliefert und diskutiert, wie die künftige Entwicklung im Bereich Market Intelligence aussieht – ganz nach dem Anspruch des Veranstalters, ein Event aus der Praxis für die Praxis auf die Beine zu stellen:

– Paraskewi Lagos Huerta, Market Intelligence Managerin der Schott AG sagt voraus, dass teil- oder vollautomatisierte MI-Plattformen in Verbindung mit künstlicher Intelligenz künftig ihre Arbeit revolutionieren werden.
– Eberhard Häfele, Innovation Program Manager der Leica Biosystems GmbH, sind Daten von hoher Qualität wichtig, genauso aber auch emotionale und empathische Aspekte, die sich jedoch nur im direkten Kontakt mit den Kunden der Unternehmen gewinnen lassen und nicht automatisiert.
– Yvon-Laurent Lusseault, Strategic Marketing Manager der ETAS GmbH, näherte sich in seinem Vortrag der Frage, ob alles Gold ist, was glänzt. Am Beispiel einer hohen Unternehmensbewertung zeigte er, wie MI-Daten zuverlässig eingesetzt werden, um hinter die glänzende Fassade zu sehen.
– Patrick Sutor, Head of Market Intelligence der Heidelberger Druckmaschinen AG, hält die Aufbereitung von MI-Daten für den Vertrieb durch Sales Analysten für unabdingbar, ebenso wie den Einsatz von eigenen Data Scientists in MI-Organisationen.
– Dr. Thomas Keil, Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH, zeigte wie sich Big Data schon heute in Market Intelligence einbinden lässt und die Insights verändert.

Jenny Ripke, Vorstand SVP, führte durch die Veranstaltung, moderierte die Diskussionsrunden und fasste die wichtigsten Linien am Ende zusammen:

– Intime Branchenkenntnisse sind heute in der Market Intelligence Voraussetzung und nicht mehr „nice to have“,
– die Bedeutung von MI wird weiter zunehmen, denn Unternehmen ohne MI werden aufgrund des schnellen Wandels von Märkten untergehen,
– in den Unternehmen wird die Bedeutung von MI und ihrer Vernetzung mit allen relevanten Unternehmensbereichen fortschreiten – darunter auch Sales und F&E,
– die ungebrochene Dynamisierung der Märkte wird die Halbwertszeit von Analyseergebnissen weiter erhöhen,
– Digitalisierung, Megatrends und Big Data sind aktuell die wichtigsten Themen in der Market Intelligence, zunehmend auch mit Sicht auch auf KI.

Und die Teilnehmer? Sie waren sich einig, dass angesichts des kontinuierlich steigenden Veränderungsdrucks auf ihren Märkten und den zu erwartenden Umbrüchen im Bereich Market Intelligence – allem voran durch künstliche Intelligenz – der Austausch untereinander auf Fachveranstaltungen wie dieser immer wichtiger werden wird.

Die nächste Fachtagung Market Intelligence wird im Frühjahr 2020 stattfinden. Mehr dazu finden Sie rechtzeitig auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info oder melden Sie sich an unter tagung@svp.de. Aktuelle Informationen zu SVP finden Sie auf unserer Homepage svp.de sowie auf Facebook, LinkedIn, Twitter und XING. Folgen Sie uns!

SVP – Welcome to Your Future: Als Partner für Market Intelligence begleitet die SVP Deutschland AG seit über 30 Jahren ihre Klienten in die Zukunft. Mit Partnern in mehr als 50 Ländern erarbeiten die MI-Experten mit langjähriger Methoden- und Branchenkompetenz fundierte Markt-, Wettbewerbs- und Trendanalysen. Mit ihren Analysen unterstützen sie die Entscheidungsfindung in wichtigen Phasen der Geschäftsentwicklung.

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12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

12. SVP Market Intelligence-Tagung: Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Am 13. und 14. September 2018 trifft sich die Market Intelligence Szene auf der SVP-Fachtagung (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 15. August 2018. Am 13. und 14. September 2018 trifft sich auf Einladung der SVP Deutschland AG die Market Intelligence Szene in Heidelberg. Wie in den vergangenen Jahren findet der Fachkongress im kreativen Ambiente der Print Media Academy statt, diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Dynamisierung der Märkte wächst
Märkte verändern sich mit zunehmender Dynamik. Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen verdrängen in kürzester Zeit selbst angestammte Marktführer. Daher brauchen alle relevanten Unternehmensbereiche bis hin zu Geschäftsführung oder Vorstand mehr denn je einen zuverlässigen Überblick über aktuelle Entwicklungen in ihrem Marktumfeld und eine möglichst fundierte Einschätzung, was die Zukunft bringen könnte.

Aus der Praxis, für die Praxis
Wohin wird sich Market Intelligence entwickeln? Und wie lässt sich Market Intelligence im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen bestmöglich nutzen? Die Tagung 2018 wird sich beiden Seiten derselben Medaille widmen – und das wie immer mit einem sehr pragmatischen Ansatz.

– Sie interessieren sich für Schwarmintelligenz, Business War Gaming, die Zukunft von Market Intelligence, Innovationsmanagement, die Entstehung neuer Player aus dem Nichts, Leveraging von Smart Data oder den Einsatz von Big Data?
– Sie suchen die Interaktion in Workshops, praxisorientierte Vorträge und ein attraktives Rahmenprogramm mit Möglichkeiten zum zwanglosen Austausch?
– Sie schätzen den Austausch mit erfahrenen Experten, diesmal von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott?

Dann freuen wir uns, Sie am 13. und 14. September als Teilnehmer begrüßen zu können!

Hier das Hauptprogramm kurz zusammengefasst:

EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MI-
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

MI-KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MI
Dr. Thomas Keil – Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH

Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden Sie auf unserer Veranstaltungshomepage market-intelligence.info

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Wissenschaft Technik Umwelt

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche am 13./14. September 2018

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche – Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis

Am 13. und 14. September 2018 informieren leitende Immissionsschützer aus der Berliner Senatsverwaltung, dem Umweltbundesamt (UBA), der Bezirksregierung Arnsberg und der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aus der Verwaltungspraxis zu aktuellen Themen. Ergänzt wird das praxisnahe Spektrum durch Vorträge von Juristen führender Kanzleien und Beratungsingenieuren mit langjähriger Berufserfahrung bei bundesweiten Projekten.

Anlagenbetreiber, Behördenvertreter, Gutachter, Immissionsschutzbeauftragte, Juristen, Gutachter und Vertreter von Städten und Gemeinden haben so die Möglichkeit, sich kompakt und kompetent über die wichtigsten Erkenntnisse in den Bereichen AEGL/ERPG, Baulärm, Bauleitplanung, Erschütterungen, Gemengelagen, Gerüche, Luftreinhaltung, Lärmschutz, TA Luft, Lichtimmissionen, Störfallrecht und UVP zu informieren.

Die „9. Müller-BBM Fachgespräche“ bieten Ihnen die Gelegenheit, sich über den Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit Teilnehmern aus verschiedensten Branchen sowie Vollzugsbehörden und weiteren Experten auszutauschen.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern von Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern findet auch 2018 wieder im Mercure Hotel MOA statt.

Die Themen:

– Aktuelle Rechtsprechung zum Straßen- und Schienenverkehrslärm
– (Über-)Planung von Gemengelagen – Rechtliche Grundlagen und Grenzen unter Würdigung der Planungspraxis
– quo vadis Berlin – Lösung von Zielkonflikten und Beseitigung von Hindernissen bei kontroversen Bauvorhaben
– Baulärm – Lösungen bei Überschreitung der Richtwerte
– Sachgerechte Bewertung von Lichtimmissionen in der Bauleitplanung
– Anforderungen an den Immissionsschutz in der wachsenden Stadt
– Anlagenbezogene Luftreinhaltung – Immissionsprognose in der Neufassung der TA Luft
– Neuerungen im Störfallrecht und Konsequenzen in der Praxis
– ERPG vs. AEGL – Vorhabensbezogene Maßnahmen als Option für eine Konfliktlösung
– Geruchsimmissionen in der Bauleitplanung
– Die UVP-Pflicht bei kumulierenden Vorhaben aus Sicht des Gesetzgebers

Weitere Informationen und Anmeldung

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
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Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

SVP Market Intelligence-Tagung 2018

Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Der Tagungsort in Heidelberg: Die Print Media Academy (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 24. Mai 2018: Die SVP Deutschland AG veranstaltet am 14. September 2018 zum 12. Mal in Folge ihre Tagung Market Intelligence. Der Fachkongress in der Print Media Academy in Heidelberg steht diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Zunehmende Dynamisierung der Märkte
Märkte verändern sich immer dynamischer. Häufig sind es neue Technologien, die den Weg für mitunter disruptive Geschäftsmodelle bereiten und die Produkte und Leistungen von angestammten Marktführern substituieren. Ob Innovationsmanagement, Business Development, Controlling, Produktmanagement, Vertrieb, Einkauf, Marketing, Stabsabteilungen, Geschäftsführung oder Vorstand – alle Unternehmensbereiche benötigen mehr denn je ein hohes Verständnis für aktuelle Entwicklungen im Markt und eine profunde Einschätzung dessen, was die Zukunft bringen wird.

Market Intelligence entwickelt sich weiter
Im Vorteil ist, wer in diesem dynamischen Umfeld bereits funktionierende Market Intelligence-Strukturen in seinem Unternehmen zur Beantwortung wichtiger operativer und strategischer Fragestellungen etabliert hat. Im Nachteil werden Unternehmen sein, die bislang nicht über solche Strukturen verfügen oder ihre Weiterentwicklung vernachlässigen. Denn Market Intelligence selbst verändert und entwickelt sich weiter.

Noch mehr Praxis, noch mehr Fachaustausch
Die 12. SVP Market Intelligence-Tagung wird sich in diesem Jahr beiden Themen widmen – der Zukunft von Market Intelligence und ihrer gewinnbringenden Nutzung im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen. Ganz in der Tradition der SVP Market Intelligence-Tagung stellen erfahrene Experten von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott Lösungen aus der Praxis vor.

Das kurz gefasste Programm der Tagung am 14. September 2018:

09.00 – 09.30 Uhr
BEGRÜßUNG durch SVP Deutschland AG in der Print Media Academy

09.30 – 10.15 Uhr
EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

10.15 – 10.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

10.45 – 11.45 Uhr
INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MARKET INTELLIGENCE –
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

11.45 – 12.30 Uhr
MODERIERTER FACHAUSTAUSCH
Fachtagungsteilnehmer

12.30 – 13.30 Uhr
GEMEINSAMES MITTAGESSEN

13.30 – 14.00 Uhr
MARKET INTELLIGENCE KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

14.00 – 14.30 Uhr
LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

14.30 – 14.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

14.45 – 15.15 Uhr
BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MARKET INTELLIGENCE
Dr. Thomas Keil – Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH

15.15 – 15.45 Uhr
PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE
Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden sich auf unserer Veranstaltungshomepage: market-intelligence.info

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

(Mynewsdesk) Mit fortschreitender Demenz geht die Fähigkeit, ein Auto sicher zu fahren, verloren. Ab wann dies der Fall ist, ist allerdings oft nicht leicht zu entscheiden. Schwierigkeiten ergeben sich insbesondere dann, wenn die Erkrankten selbst nicht in der Lage sind einzusehen, dass sie auf das Autofahren verzichten müssen. Ärzte sind oftmals ebenso wie Angehörige unsicher, wie sie mit dem Thema umgehen sollen. Auf der Fachtagung „Demenz und Autofahren“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft werden Lösungsmöglichkeiten für Angehörige sowie Handlungsweisen im Umgang mit den Betroffenen für Beratende und Ärzte diskutiert.

Vorgestellt wird eine Handreichung für Hausärzte, die in einem von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft geförderten Projekt der Universität Düsseldorf entwickelt wurde. Der am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld erarbeitete Fragebogen SAFE unterstützt die Beratung und die Einschätzung der Fahrtauglichkeit. Antje Holst vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein wird konkrete Strategien vorstellen, wie Angehörige mit dem Thema umgehen können.

Zur Tagung am 5. Juli 2018 nach Kassel eingeladen sind Beraterinnen und Berater, Ärztinnen und Ärzte, Aktive aus den Alzheimer-Gesellschaften, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie alle Interessierten.

Fachtagung Demenz und AutofahrenTermin: 5. Juli 2018, 10.30 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel

Teilnahmegebühr: keine

Anmeldung: bis zum 20. Juni 2018 über die Geschäftsstelle

HintergrundIn Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Fax: 030 – 259 37 95 29

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Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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