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Tag der Verkehrssicherheit – Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Tag der Verkehrssicherheit - Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Seit 13 Jahren fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nun schon auf, sich gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu engagieren. Seit 2005 geht es an jedem dritten Samstag im Juni, dieses Jahr also am 16.6., um zentrale Fragen der Verkehrssicherheit wie z.B. überhöhte Geschwindigkeit, Abstand zum Vorausfahrenden oder Alkhol am Steuer. Die ARAG Experten nehmen diesen Tag ebenfalls zum Anlass, um für mehr Umsicht auf der Straße zu plädieren und haben daher einige Fakten zusammengetragen:

Neue HU-Richtlinie
Bei der Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge gibt es seit dem 20.05.2018 eine zusätzliche Mängeleinstufung. Statt wie bislang in drei Kategorien werden Mängel an Fahrzeugen nun in vier Kategorien eingestuft. Durch die neue vierte Kategorie „Gefährliche Mängel“ haben Kraftfahrer einmal mehr die Chance, ihre Prüfplakette trotz erheblicher Mängel zu behalten und diese zu beseitigen. Dem Prüfer gibt sie die Möglichkeit, ein Fahrzeug auf direktem Weg zur Werkstatt zu schicken, ohne die Plakette abzukratzen.

Die ausführliche Mängelliste finden Sie hier: HU-Mängelliste

Rote Ampel überfahren?
Ein Rotlichtverstoß ist kein Kavaliersdelikt. Wegen der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer sind die Strafen hart – vom Bußgeld bis zum Fahrverbot. Sogar eine Freiheitsstrafe ist möglich. Aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen man eine rote Ampel sogar missachten darf. Und: Nicht nur die Farbe Rot kann bei einer Ampel teuer werden. Auch beim so genannten Gelblichtverstoß kann es ein Bußgeld geben.

Hier haben wir alle Fakten zusammengetragen: Rote Ampel

Raser aufgepasst!
Zwar ist laut Statistischem Bundesamt Destatis die Zahl der Verkehrstoten im März dieses Jahres um knapp neun Prozent zum Vorjahr gesunken. Doch überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den häufigsten Unfallursachen. Daher appellieren die ARAG Experten an alle Raser: Runter vom Gas!

Was es kostet, wenn man mit Bleifuß erwischt wird oder wie man sich wehren kann, wenn man zu Unrecht geblitzt wurde, ist hier zusammengetragen: Überhöhte Geschwindigkeit

Drogen und Alkohol am Steuer
Autofahren unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen ist nicht nur gefährlich für den Fahrer und Beifahrer, sondern gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer. Daher ist es nicht überraschend, dass hohe Geldbußen, Punkte und auch Führerscheinentzug und eine Freiheitsstrafe drohen. Wenn die Fahrerlaubnis entzogen wird, bleibt häufig nur die erfolgreiche Teilnahme an der kostenintensiven medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU), um überhaupt eine Chance zu haben, wieder ein motorisiertes Fahrzeug fahren zu dürfen.

Alle weiteren Fakten zum Thema haben wir hier zusammengestellt: Alkohol
Ein aktueller Fall, der verdeutlicht, wie lange Drogen im Blut nachweisbar sind: Marihuana im Blut

Abstand halten!
Neben der Geschwindigkeitsüberschreitung gehört auch ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug mit zu den häufigsten Unfallursachen. Wie schon in der Fahrschule gelernt, muss der Abstand nach vorne zum nächsten Fahrzeug so groß sein, dass man auch bei einem plötzlichen Abbremsen des vorausfahrenden Fahrzeugführers selbst anhalten kann.

Alle weiteren Fakten zum Thema haben wir hier zusammengestellt: Auffahrunfall

So viel zum Rechtsfahrgebot
Wer viel Autobahn fährt, kennt den Anblick nur zu gut: Kaum gibt es mehr als zwei Fahrstreifen, scheinen Autofahrer eine Vorliebe für die mittlere Spur zu entwickeln. Keine Spur ist so gut besucht wie diese. Dabei herrscht hierzulande doch das Rechtsfahrgebot, oder? Grundsätzlich ja, doch die ARAG Experten nennen eine Einschränkung und beziehen sich dabei auf die Straßenverkehrsordnung: Die besagt, dass der mittlere Fahrstreifen durchgängig befahren werden kann, wenn es mindestens drei Fahrstreifen gibt und man ab und zu ein Fahrzeug überholt, das auf der rechten Spur unterwegs ist (Paragraf 7, Absatz 3c). Übrigens: Wenn gleichzeitig von links und rechts ein Fahrer auf die mittlere Spur wechseln will, hat der Wagen Vortritt, der einen Vorsprung hat.

Was Sie sonst noch dazu wissen sollten: Rechts fahren!

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Zum Tag der Verkehrssicherheit zählen auch Produkte von Heraeus

Aktiver Schutz durch technische Systeme bedeutet mehr Verkehrssicherheit und der „Bester Beifahrer“ ist ohne Produkte von Heraeus schwer denkbar.

Zum Tag der Verkehrssicherheit zählen auch Produkte von Heraeus

Sicherheit rundum: Heraeus Produkte für die Verkehrssicherheit sind der beste Beifahrer.

Mit der Informationskampagne „Bester Beifahrer“ stellt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Fahrerassistenzsysteme und deren Nutzen vor.
Heraeus Produkte sind Grundlage vieler KFZ-Sicherheits- und Steuergeräte. Diese reichen vom ABS bis zum Zünddraht des Airbags und sind dadurch unverzichtbar für verbesserte Sicherheitsbedingungen im Straßenverkehr.
Unter anderem lösen die Systeme im Falle einer Fahrzeugkollision entsprechende Schutzmaßnahmen in Bruchteilen von Sekunden aus. Damit leistet der Edelmetall- und Technologiekonzern aus Hanau (im Verborgenen) seinen Anteil an der einwandfreien Funktion diverser Elektronikmodule.

Solide Verbindungen
Beispielsweise sorgen Lotpasten und SMT-Kleber im Airbag-Steuergerät für die einwandfreie Funktion dieser Baugruppe – die dann das Signal für die Zündung an die ebenfalls von Heraeus stammenden Edelmetalldrähte im Zünder des Airbags leitet.
Weiterhin sind die Produkte in der automatischen Distanzregelung, den Bremssteuergeräten und Spurhalteassistenten, den Notbremsassistenten, sowie der Luftdrucküberwachung verbaut. Für diese KFZ-Elektronik produziert Heraeus unter anderem Bonddrähte, individuell angepasste Dickfilm- und Lotpasten, Edelmetall- sowie Lotfeinst-Pulver und Polymere.

Safety first
Die Heraeus AlSi:Bond walzplattierten Bänder und die Heraeus AlSi:Pads sorgen in Kombination mit den Bonddrähten für hohe Zuverlässigkeit, genauso wie die Präzisions-Stanzteile und Mikro-Metall-Verbundteile. Des Weiteren kommen Leit-, Dielektrika- und Widerstandspasten für Al2O3 und LTCC (Low Temperature Cofiring Ceramic) zum Einsatz: Sie ermöglichen in Steuergeräten für Servolenkungen die sichere Funktion der mechatronischen Bauteile.

Untrügliche „Augen“
Durch die steigende Anzahl elektronischer Systeme kommt dem Cockpit als visuelle Schaltzentrale eines Fahrzeugs durch vermehrte elektronische Systeme eine immer höhere Bedeutung zu. Hier leistet Heraeus einen wichtigen Beitrag, um die unzähligen Informationen, die die zahlreichen Systeme im Fahrzeug liefern, zu sammeln und an die entsprechenden Sicherheitssysteme weiterzuleiten.
Für die dazugehörige Sensorik gibt es zum Beispiel Bonddrähte aus Aluminium und Gold, AlSi:Bond walzplattierte Bänder und Präzisionsstanzteile in verschiedenen Veredelungsstufen – ergänzt durch Lotpasten, Leit- und SMT-Kleber, Resinat-, Dielektrikum- sowie Leitpasten, Sealing Glasses und zukünftig Sinterkleber. Weiterhin sorgen Vieldrahtschleifer dafür, dass potentiometrische Sensoren im Pedal und dem Start-Stopp-System einwandfrei funktionieren.

Aber auch „handfeste“ Produkte von Heraeus sind für die Sicherheit im Fahrzeug zuständig. Kontaktfedern mit hoher Kontaktsicherheit im Gurtschloss-Schalter signalisieren, ob das Gurtschloss einwandfrei fixiert ist, um dann die Aktivierung des Airbagsystems zu initialisieren – in Zusammenarbeit mit Sitzerkennung und aktiven Crashsensoren.

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer mehr als 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,2 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 16 Mrd. EUR sowie weltweit über 13.600 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Kontakt:
Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG
Guido Matthes
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
06181354583
Guido.Matthes@Heraeus.com
http://www.heraeus-automotive.de

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Tag der Verkehrssicherheit am 18.06.2011: DEKRA SafetyCheck noch bis zum 25. Juni

Zum Tag der Verkehrssicherheit am 18. Juni betont DEKRA nochmals die Notwendigkeit eines Sicherheitschecks älterer Fahrzeuge. Oftmals werden die Gefahren durch technische Mängel unterschätzt. Nicht weniger als 45.000 Sicherheitsmängel stellten die Prüfexperten von DEKRA beim SafetyCheck 2010 an 18.000 untersuchten Autos fest. Zum wiederholten Mal lädt DEKRA deshalb junge Autofahrer zum kostenlosen Check ihrer Fahrzeuge ein. Die Aktion steht auch 2011 unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und läuft noch bis zum 25. Juni 2011 unter dem Motto: „Erst checken – dann Gas geben!“
Tag der Verkehrssicherheit am 18.06.2011:  DEKRA SafetyCheck noch bis zum 25. Juni
DEKRA SAfetyCheck 2011

DEKRA, die Deutsche Verkehrswacht und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat haben die einmalige Sicherheitsoffensive vor einigen Jahren gemeinsam gestartet. Eine Erfolgsstory, die wachsenden Zuspruch findet. „Es macht Mut zu erfahren, dass die Zahl der tödlich Verletzten 2009 im neunten Jahr in Folge zurückging“, sagt Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung DEKRA Automobil GmbH und Mitglied des Vorstands DEKRA SE. „In diesem positiven Trend sehe ich eine Bestätigung der intensiven Verkehrssicherheitsarbeit für diese Altersgruppe.“

Kostenfrei können junge Leute ihre Autos an allen DEKRA Niederlassungen bundesweit prüfen lassen. Dabei nimmt DEKRA die sicherheitsrelevanten Baugruppen wie etwa Bremsanlage, Lenkung, Bereifung und Beleuchtung unter
die Lupe. „Eine echt coole Aktion“, findet auch Formel 1-Pilot Nico Hülkenberg, der die Initiative wie bereits im vergangenen Jahr unterstützt. Der 23-Jährige, in der Saison 2011 Test- und Ersatzfahrer des F1-Teams Force India, rät jungen Fahrern unbedingt zum Boxenstopp für Sicherheit. „Ich setze mich nie in ein Auto, das nicht sicher ist, weder auf der Rennstrecke noch im Privatleben.“

Noch immer ist die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen mit einem mehr als doppelt so hohen Unfall- und Todesrisiko auf Deutschlands Straßen unterwegs, wie der Rest der Bevölkerung: 20% der Verletzten und 19% der Getöteten gehörten 2009 besagter Altersgruppe an – dabei macht diese nur rund 8% der Gesamtbevölkerung aus.

Wenn es kracht, haben Sicherheitsmängel an den oft älteren Fahrzeugen unmittelbaren Einfluss auf die Folgenschwere des Unfalls. Ganze 45.000 technische Mängel stellten die Prüfer von DEKRA im letzten Jahr an 18.000 untersuchten Fahrzeugen fest, fast die Hälfte davon an Fahrwerk, Reifen und Bremsen.

Die Sicherheitsoffensive von DEKRA und seinen Aktionspartnern kommt gut an: Im vergangenen Jahr sind rund 20% bzw. fast 3.000 junge Leute mehr auf den kostenlosen SafetyCheck abgefahren, als noch im Jahr zuvor. Logisch, man kann damit nichts verlieren, aber viel gewinnen: Neben Klarheit über den Sicherheitszustand des Autos winken den Teilnehmern coole Gewinne!

Weitere Informationen zur Sicherheitsoffensive: www.dekra-safetycheck.com

DEKRA ist einer der führenden global agierenden Expertenorganisationen und in Europa die Nummer Eins. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. verantwortet die in Stuttgart ansässige DEKRA AG die strategische Ausrichtung und das operative Geschäft des Konzerns. Weltweit sorgen rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 166 Tochtergesellschaften und Beteiligungen für Sicherheit und Qualität im Umgang der Menschen mit Technik, Umwelt und Mobilität. Unser Automotive, Industrial und Personell Services sind in vier Business Units gebündelt.

DEKRA Automobil GmbH
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