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Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Apotheker informieren am Tag der Apotheke über ihr Leistungsspektrum – und auch über wenig bekannte Leistungen

Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Mehr Sicherheit durch den Medikationsplan (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Je älter, desto mehr Tabletten? Für viele Ältere stimmt das: Rund vier von zehn Menschen über 65 Jahren nehmen regelmäßig fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein. Apotheker können Patienten dabei unterstützen, den Überblick zu behalten. Im Rahmen des Tags der Apotheke am 7. Juni 2018 geben Apotheken Tipps zum Thema Seniorengesundheit.

Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes: „Wer dauerhaft mehrere Arzneimittel einnimmt, sollte immer einen aktuellen Medikationsplan bei sich haben. Patienten sollten auch ihren Hausarzt darauf ansprechen. Wer mindestens drei Arzneimittel verordnet bekommt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan.“ Derzeit wird der Medikationsplan für Patienten noch auf Papier ausgehändigt. Becker erwartet, dass auch hier die Digitalisierung greifen wird: „Ab dem nächsten Jahr soll der Medikationsplan in elektronischer Form vorliegen. Damit auch die vom Patienten selbst erworbenen Arzneimittel darauf erfasst sind, muss die Politik dafür sorgen, dass die Apotheker hier eingebunden werden und den Medikationsplan ergänzen kön-nen. Ebenso wie die Ärzte sollen Apotheken für diese Dienstleistung auch honoriert werden.“

Dr. Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg ergänzt: „Apotheken können durch eine Medikationsanalyse prüfen, ob die von den Patienten eingenommenen Arzneimittel zusammenpassen. Sprechen Sie Ihre Apotheke darauf an.“ Im Rahmen einer Medikationsanalyse prüfen Apotheken beispielsweise, ob es unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den einzunehmenden Wirkstoffen gibt und wie sich die Medikation optimieren lässt. Nicht nur die Anzahl der Tabletten entscheidet darüber, wie gut Medikamente vertragen werden. Der Körper verändert sich mit den Jahren, beispielsweise lässt die Leistung der Nieren nach. Deshalb sind nicht alle Medikamente auch im hohen Alter genauso gut verträglich wie bei Jüngeren. Hanke: „In der sogenannten Priscus-Liste werden Arzneimittel aufgelistet, die für ältere Menschen weniger geeignet sind. Patienten sollten ihre Apotheke bei Problemen mit ihrer Medikation immer direkt ansprechen und vor allem sollten sie wissen, wofür die einzelnen Medikamente eingenommen werden.“

„Tag der Apotheke“: Bundesweiter Aktionstag seit 1998
Jedes Jahr wird der Tag der Apotheke durch die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) ausgerufen. Mit dieser bundesweiten Aktion wollen die öffentlichen Apotheken auf die Bedeutung ihres Heilberufes für die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung hinweisen. Dabei stehen die Be-treuung der Patienten durch das pharmazeutische Personal und das breite Leistungsspektrum der Apotheken im Fokus. Viele Apotheken nutzen diesen Tag, um ihre Kunden auf ihre besonderen Kompetenzen aufmerksam zu machen. Erstmals fand der Tag der Apotheke am 10. September 1998 statt. (Quelle: ABDA)

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Wissenschaft Technik Umwelt

TablexPRO sorgt für maximale Produktivität

TablexPRO sorgt für maximale Produktivität

Das TablexPRO Metallsuchsystem überzeugt mit einem Höchstmaß an Detektionsempfindlichkeit.

Giesen, 25. Juli 2017 – Die steigende Nachfrage nach pharmazeutischen Produkten sowie die Einhaltung von Vorschriften und Branchenstandards bezüglich Qualität, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit stellen Pharmahersteller weltweit vor Herausforderungen. Wenn es um die Auswahl einer Metallsuchlösung für die Inspektion von Tabletten und Kapseln geht, stellt ein TablexPRO-System von Mettler-Toledo Safeline die perfekte Lösung dar.

TablexPRO-Metallsuchsysteme sind speziell auf die Herausforderungen einer immer anspruchsvolleren und stärker regulierten Branche ausgelegt. Die moderne Profile-Software von Safeline sorgt für eine unübertroffene Empfindlichkeit gegenüber Metallfremdkörpern. Die Systeme detektieren sämtliche Arten von Metallverunreinigungen in pharmazeutischen Fertigungsprozessen, darunter schwer zu erkennende, nichtmagnetische Edelstähle und unregelmäßig geformte Fremdkörper, wie z. B. Siebdraht und Metallspäne.

Damit verunreinigte Produkte jederzeit schnell aus dem Produktfluss entfernt werden, sind zwei austauschbare Ausschleusvorrichtungen erhältlich: ein Flügelklappensystem und ein seitlicher Ausscheider. So ist eine Anpassung an beliebige Produkttypen, Anwendungen und Konfigurationen möglich. Beide Ausschleusvorrichtungen sind mechanisch ausfallsicher. Bei einem Stromausfall wechseln sie automatisch in die Ausschleusposition und minimieren damit jegliches Risiko.

TablexPRO-Systeme sind mit einer integrierten Funktion für Zustandsüberwachung ausgestattet, die kontinuierlich die Leistung der wichtigsten Systemkomponenten prüft. Auf diese Weise werden negative Trends erkannt, bevor es zu einem Ausfall kommt. Frühzeitige Warnmeldungen können direkt per SMS oder E-Mail an die zuständigen Mitarbeiter gesendet werden. Dies ermöglicht die Durchführung vorbeugender Wartungsarbeiten während geplanter Stillstandszeiten, was zur Maximierung der Verfügbarkeit und Produktivität beiträgt. Darüber hinaus weist die integrierte Software für Leistungsverifizierung auf fällige Systemtests hin und führt die Mitarbeiter der Qualitätssicherung schrittweise durch die Testroutinen zur Validierung der Systemleistung. Die Resultate werden automatisch erfasst und gespeichert, um die Einhaltung interner Verfahren sowie von Branchenstandards und gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen.

Ein Vollfarb-Touchscreen mit symbolgesteuertem Menü in Windows®-Optik bietet einen einfachen und intuitiven Bedienerzugang. So stehen dem gesamten Produktionsteam jederzeit wichtige Prozessdaten auf Tastendruck zur Verfügung. Die einfache Einrichtung und Bedienung trägt zusätzlich zur Erhöhung der Produktivität und Verfügbarkeit bei.

Wie alle Metallsuchsysteme von Safeline zeichnen sich die TablexPRO-Systeme durch eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aus. Sie können unabhängig von der jeweiligen Anwendung in sämtliche pharmazeutischen Produktionsprozesse integriert werden. Die kompakte Bauweise erlaubt eine Installation der Systeme auch in Bereichen mit begrenztem Platzangebot. Dank der vollständig drehbaren Laufrollen sind die Systeme problemlos an verschiedenen Stellen im Werk einsetzbar. Der Suchkopf lässt sich ohne Werkzeuge schnell in allen drei Ebenen an beliebige Prozesskonfigurationen anpassen, wodurch die Flexibilität weiter erhöht wird.

Die aus hochglanzpoliertem Edelstahl hergestellten Metallsuchsysteme wurden mit Blick auf die täglichen Hygieneanforderungen in pharmazeutischen Produktionsstätten entwickelt. Die Demontage und Montage erfolgt werkzeuglos und alle Kontaktteile sind zur einfachen Reinigung vollständig tauchfähig. Ein auf höchste Sicherheit ausgelegtes, zweistufiges Anmeldesystem mit elektronischer Signatur schützt die Einstellungen vor unbefugtem Zugriff. Dieses System unterstützt die Einhaltung gesetzlicher und branchenspezifischer Standards, wie z. B. FDA 21 CFR Part 210 und 21 CFR Part 211.

Um die Dokumentation zu vereinfachen und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit und Konformität sicherzustellen, erfassen und speichern die Systeme kontinuierlich wichtige Informationen. Hersteller erhalten einen aufschlussreichen Überblick über die Entwicklung kritischer Prozessdaten im Zeitverlauf. Zudem ermöglicht ein optionaler integrierter Ethernet-Adapter die Anbindung an sämtliche externen Datenerfassungs- und Betriebsführungssysteme.

Weitere Informationen zum TablexPRO-System unter: http://bit.ly/2u1pm4L

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

kg-pharma Futorque X-1 Tablettenpresse: Red Dot Award

Design meets functionality

kg-pharma Futorque X-1 Tablettenpresse: Red Dot Award

Futorque X-1

Red Dot Award: Design meets functionality !

Am 10. März 2015 wurde die kg-pharma Futorque X-1 von der Red Dot-Jury mit dem renommierten „Red Dot Award: Product Design“ ausgezeichnet.

Die hochkarätigen Juroren, bestehend aus Gestaltern, Designprofessoren und Fachjournalisten aus 25 Nationen, haben die Sieger aus 4.928 innovativen Einreichungen von 1.994 Teilnehmern sorgfältig ausgewählt.

Ein ganzes Stück dieses Glanzes fällt nun auf die kg-pharma Futorque X-1, deren Design sich gegen die Mitbewerber überzeugend durchsetzen konnte.

In der Siegermitteilung schrieb Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot: „Sie haben mit Ihrer Einreichung höchste Kompetenz und großen Mut bewiesen, da Sie sich erfolgreich mit den Branchenbesten gemessen haben.“

„Ich freue mich über diese besondere Auszeichnung“, sagt Ingo Krause, CEO von kg-pharma „Der Dank gebührt unserem gesamten Team. Zur innovativen Technik der Futorque X-1, setzen wir nun auch neue Maßstäbe im Tablettenpressen-Design.“

Die Futorque X-1 R&D und SmallBatch-Produktionstablettenpresse

Mit dem neuen Flaggschiff der kg-pharma Tablettenpressenserie wird nun auch der Bereich Produktion kleiner und mittlerer Chargen abgedeckt, dazu kommen alle Features einer R&D Tablettenpresse.
Die Systemperformance reicht bis 108.000 Tab/h für EU B Werkzeuge.
Die Futorque ist extrem kompakt, mit einem Footprint von 850 x 670 mm lässt Sie sich fast überall aufstellen, die optionalen Rollen verleihen zusätzliche Mobilität.

Der neue 18,5″ Multitouch-Display von BECKHOFF macht die Bedienung intuitiv und damit spielend einfach, der Torque-Antrieb ermöglicht hohe Presskräfte schon im untersten Drehzahlbereich.

Über kg-pharma

kg-pharma wurde 2006 gegründet und hat sich auf R&D und Kleinchargentablettenpressen spezialisiert. Die Tablettenpressen der RoTab- und der neuen Futorque-Serie werden weltweit von führenden Pharmazeuten zum Scale-Up aber vermehrt auch zur Kleinchargenproduktion eingesetzt.
Durch innovative und intuitiv bedienbare Software werden kg-pharma Tablettenpressen bevorzugt eingesetzt.

Das Headquarter hat seinen Sitz in Hamburg, in 2015 wurde mit kg-pharma America ein Vertriebsbüro in den USA gegründet.
Im Juni 2015 wird das neue Tablettierungs-Kompetenzcenter in Neustadt and der Ostsee eröffnet.

Weitere Information auf www.kg-pharma.de

kg-pharma ist Ihr kompetenter Partner für R&D und Kleinchargentablettenpressen.

Kontakt
kg-pharma GmbH & Co. KG
Ingo Krause
Neuer Wall 80
20354 Hamburg
04079144350
info@kg-pharma.de
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Bakterium sorgt „still und heimlich“ für lebensbedrohliche Konsequenzen

Schnelle Hilfe bei Magenschmerzen / Test senkt Krebsrisiko deutlich

München. „Zu viele Menschen schlucken heute zu schnell Medikamente“, warnt Mediziner Dr. Peter Jansen. Der Konsum an Tabletten sei in den vergangenen Jahren klar angestiegen und mache ihm Angst. „Schon die kleinsten Beschwerden werden heute mit Medikamenten bekämpft, ohne zuerst einmal nach den Ursachen zu forschen. Ich bin deshalb sehr froh, dass sich mittlerweile Selbsttests am deutschen Markt etablieren, wie sind in Ländern wie Amerika längst üblich sind.“ Einen besonders einfachen und sicheren Test, den es in allen Apotheken gibt, empfiehlt der Mediziner ausdrücklich. Den sogenannten Heli-C-CHECK (HelicCHECK.de).
Dieser rezeptfreie Kassetten-Test spürt Helicobacter Pylori Bakterien auf. Helicobacter kann dazu beitragen, dass Magengeschwüre oder Krebs entstehen. Dr. Peter Jansen: „Schnelltests wie der rezeptfreie Heli-C-Check setzen genau dort an und suchen nach dem Bakterium. Ein Mini-Piekser und ein Tröpfchen Blut reichen aus, um in weniger als 10 Minuten ein sicheres Ergebnis zu liefern.“
„Heli-Bakterien“ sind weit verbreitet, obwohl sie oft jahrelang unentdeckt bleiben. Sie sind ansteckend. Durch sie erhöht sich das Risiko von Magengeschwüren und Krebs. Bei frühzeitiger Vorbeugung lässt sich das Bakterium jedoch gut behandeln. Beratung zu diesem Thema und zu weiteren Selbsttests gibt es in guten Apotheken oder im Internet. Auf HelicCHECK sind eine Vielzahl von Tipps und Verhaltensregeln zusammengestellt. Verkauft wird der Schnelltest übrigens nicht nur in Apotheken – es gibt ihn auch im Internet unter zuhausetest.de

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Olaf Dr. Stiller
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

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Tabletten identifizieren leicht gemacht – Gelbe Liste Identa

„Ist das Präparat teilbar? Ist das tatsächlich das Präparat, das ich auch letztes Mal verordnet bekommen habe? Sieht die Tablette noch genauso aus wie beim letzten Mal?“
Kundenfragen wie diese gehören zum Apothekenalltag wie die Abgabe von Arzneimitteln. Schnell und einfach können sie mit Hilfe der Gelben Liste Identa beantwortet werden.
Tabletten identifizieren leicht gemacht - Gelbe Liste Identa
Gelbe Liste Identa 2012

Seit kurzem ist die 23. Ausgabe der Gelben Liste Identa für Apotheker und Angehörige von Pflegeberufen auf dem Markt: Die Gelbe Liste Identa ist in Deutschland einmalig in ihrer Art und gehört zur Standardausstattung jeder Apotheke. Das einzigartige Nachschlagewerk ermöglicht das sichere und schnelle Identifizieren von rund 4.800 Tabletten, Kapseln, Dragees und anderen festen Arzneimitteln. Ein eigenes Kapitel widmet sich anderen Produktabbildungen wie z. B. transdermalen Pflastern.

Selbst der ungeübte Nutzer findet sich anhand des präzisen Wegweisers schnell zurecht und gelangt in wenigen Schritten zu der Abbildung des gesuchten Medikamentes. Mit Hilfe des auf jeder Doppelseite abgedruckten Lineals lassen sich Größe, Breite und Höhe des vorliegenden Präparates schnell nachmessen und mit der Abbildung vergleichen.

Neben der originalgetreuen Abbildung werden vor allem die Teilbarkeitsinformationen im Buch verwendet. Das bestätigten bei einer Nutzerbefragung im Sommer 2011 98 % der mehr als 300 Befragten*.

(*Eigenbefragung bei 3.000 Apotheken, Juli bis November 2011)

Im Notfall hilfreich sind zudem die Adressen der rund um die Uhr erreichbaren Giftinformationszentren.

Die Gelbe Liste Identa gehört zur Produktfamilie der Gelben Liste Pharmindex. Wie bei allen Nachschlagewerken des Hauses MMI wird auch hier größter Wert auf Aktualität und Praxistauglichkeit gelegt.
Das Buch erscheint jährlich und wird ergänzt durch die Onlinesuche auf www.identa.de.

Es ist für 29 Euro direkt beim Verlag Medizinische Medien Informations GmbH zu beziehen. Im Jahresabonnement reduziert sich der Preis auf 21 Euro. Die Preise verstehen sich inkl. Porto, Verpackung und MwSt.
GELBE LISTE IDENTA 2012, ISSN 1616-198X

MMI ist ein führendes Kommunikationsunternehmen im Gesundheitswesen. Das Neu-Isenburger Unternehmen publiziert eine Reihe von anerkannten Standardverzeichnissen, Ratgebern und Informationsmedien – von der GELBEN LISTE PHARMINDEX bis zum MMI-Pharmindex.

Medizinische Medien Informations GmbH
Ellen Reifferscheid-Schulz
Am Forsthaus Gravenbruch 7
63263 Neu-Isenburg
e.reifferscheid@mmi.de
06102-502248
http://www.mmi.de

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Überdosierung beim Schlucken von Vitamin D-Tabletten: Vertrauen Sie auf die Sonne!

20.01.2012

Vitamin D in Form von Tabletten oder doch lieber Vitamin D durch Mutter Natur oder Sonnenbank?
Ein Streitthema, dass mittlerweile fast täglich in den Schlagzeilen zu finden ist und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wie von Experten heftig diskutiert wird.

In den USA sorgten erst vor kurzer Zeit eine Reihe von Vitamin D-Vergiftungen durch Tabletten für Aufruhr. Dies verstärkte die Diskussion um die Quelle für die Vitamin D-Versorgung.
Aufgrund eines Druck- und Produktionsfehlers, kam es hier zu mehreren Vergiftungen durch Vitamin D. Fast das 1000fache der üblichen Vitamin D Dosis schluckten die Patienten. Ergebnis war eine drastische Überversorgung mit Kalzium, mit starker Gefahr auf Gefäßverkalkungen. Der Vitamin D und Kalziumspiegel normalisierten sich erst nach fast einem Jahr wieder. Eine lange Zeit, in der hätte viel geschehen können.

Die Fälle der Überdosierungen wurden von einer Gruppe US-Wissenschaftlern untersucht, zu welchen auch Prof. Michael F. Holick gehörte, welcher am Ende der Untersuchungen Entwarnung hinsichtlich der Folgeschäden, wie dauerhafte Hyperkalzämie und Niereninsuffizienz, der Geschädigten geben konnte.
Dennoch wirbelten die Ereignisse Diskussionen auf, deren Resultat ist, dass Experten vor der Zunahme eben solcher Überdosierungs-Fälle warnen. Sie fordern sorgfältige ärztliche Untersuchungen der Vitamin D- und Kalzium-Werte, vor der Verabreichung und Verschreibung der Vitamin D-Präparate.

Aber worauf ist die große Nachfrage nach Vitamin D-Präparaten zurückzuführen?
Der moderne, als sonnenfeindlich zu bezeichnende Lebensstil, kombiniert mit dem zunehmendem Wissen, dass uns ein Mangel an Vitamin D gesundheitliche Folgen bescheren kann, lässt die Nachfrage nach den Vitamin D Präparaten nicht nur in den USA sprunghaft ansteigen. Die Wenigsten lassen ihren Vitamin D Spiegel beim Arzt bestimmen, bevor sie auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. An dieser Situation sind auch Dermatologen nicht ganz unschuldig. Seit Jahren behaften Sie das gute und gesunde Bild der Sonne mit dem negativen Beigeschmack des Hautkrebses. Die wenigsten trauen sich noch in die Sonne oder unter das Solarium. Gerade hier aber wären die natürliche Sonne oder ihr kleiner Bruder, die Sonnenbank, eine gesunde Alternative.

Regelmäßige, kurze Aufenthalte an der, vorzugsweise, verschrienen (Mittags-) Sonne, könnten in den sonnigeren Regionen schon den natürlichen Jahresbedarf an Vitamin D ohne Gefahr auf eine Überdosierung sichern. Ist der „natürliche Speicher“ der Haut nämlich voll, sorgt der Körper selbstständig für den Abtransport überschüssiger Mengen an Vitamin D.

Aber wie lange muss man sonnen, um den Tagesbedarf an Vitamin D zu decken?
Egal ob im Freien oder auf der Sonnenbank, für den Tagesbedarf an Vitamin D genügt eine Besonnungszeit von einem Viertel MED (Minimal Erythema Dosis, die Dosis, die eine erste Hautrötung hervorruft) auf einem Viertel der Hautoberfläche. Je nach Hauttyp kann diese Besonnungszeit variieren. Diese Ergebnisse entstanden erst kürzlich durch eine Modellrechnungsstudie vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York.

Janine Jung

Quelle: PubMed

Studien:
Takako Araki et al., Vitamin D Intoxication with Severe Hypercalcemia due to Manufacturing and Labeling Errors of Two Dietary Supplements Made in the United States, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism Dezember 2011, 96/12, 3603-3608

Vitaly Terushkin et al., Estimated equivalency of vitamin D production from natural sun exposure versus oral vitamin D supplementation across seasons at two US latitudes, Journal of the American Academy of Dermatology,
62/6 , 929.e1-929.e9

Der Bundesfachverband Besonnung (BfB) ist die Interessenvertretung der kommerziellen Anbieter von Besonnungs- und verwandten Dienstleistungen.
Die Mitglieder des Verbandes stehen in Ihrem Angebot an Ihre Kunden für ein Höchstmaß an Wohlbefinden und Sicherheit.
Der BfB
– fördert die Verbreitung von Informationen über Sonne und Besonnung in Presse und Öffentlichkeit,
– unterstützt technische und wissenschaftliche Forschung in diesen Feldern,
– wirkt mit an staatlichen und privaten Initiativen für eine optimale Markt- und Berufsordnung,
– unterstützt die Mitglieder beim Erwerb von Fachqualifikationen und fördert Innovationen bei den angebotenen Dienstleistungen.

Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben
Heike Moser
Talblick 24
77960 Seelbach
0 78 23/ 96 29 14

http://www.bundesfachverband-besonnung.de
redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt:
aUF dEN pUNKT & jUNG
Janine Jung
Schumacherstr. 2
63165 Mühlheim
aufdenpunkt@janine-jung.de
0177/9319205
http://www.SonnenNews.de

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Pfizer Österreich startet den virtuellen Beipackzettel im Internet

Als erstes österreichisches Pharmaunternehmen stellt Pfizer ein Informationstool online, das die wichtigsten Fragen zum Gebrauch des klassischen Beipackzettels für Patienten beantwortet.
Pfizer Österreich startet den virtuellen Beipackzettel im Internet
Pfizer Österreich

Was ist zu beachten, wenn man mehrere Medikamente nimmt, oder wenn man schwanger ist? Wie viel ist „reichlich Flüssigkeit“ und wie lange sind Medikamente haltbar? Das neue Online-Service von Pfizer Österreich – der virtuelle Beipackzettel – bietet alle Informationen um den Beipackzettel besser lesen und verstehen zu können.

Eine Gebrauchsinformation für die Gebrauchsinformation
Als erstes österreichisches Pharmaunternehmen stellt Pfizer Österreich eine Gebrauchsanweisung für die Packungsbeilage online. Patienten wird Schritt für Schritt jeder Abschnitt eines Beipackzettels mit detaillierten Informationen beschrieben, und erklärt wie diese zu gebrauchen und zu verstehen sind.

Der Beipackzettel 2.0
„Mittels des übersichtlichen Online-Tools werden die oft komplexen Beschreibungen von Packungsbeilagen in eine verständliche Sprache übersetzt, um den Patienten den Gebrauch des Beipackzettels zu erleichtern“ so Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria. Bevor Patienten ein Medikament einnehmen, sollten sie den Beipackzettel nicht nur gelesen, sondern auch verstanden haben. Zusätzlich ist die Barrierefreiheit im Internet ein wichtiges Thema. Daher werden alle Fragen und Antworten in Gebärdensprache gezeigt. Der virtuelle Beipackzettel ist auf http://www.pfizer.at/patienten/der-virtuelle-beipackzettel/beipackzettel-verstehen.html abrufbar.

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier – und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten Therapiegebieten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und Erkrankungen der Atemwege, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Anti-Infektiva, Schmerztherapie, Urologie, Gastroenterologie, Schmerz, Rheumatologie, Augenheilkunde, Onkologie, sexuelle Gesundheit, und Impfstoffe. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar. In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

Wir arbeiten daran, Krankheiten wie Pneumokokken-Infektionen zu verhindern und wirksame, sichere Impfstoffe zu entwickeln.

Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
Christine van den Brink-Dunai
Floridsdorfer Hauptstraße 1
1210 Wien
christine.dunai@pfizer.com
+43 1 521 15 673
http://www.pfizer.at/

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Ob Kapseln, Pulver oder Tabletten – die Aakamp GmbH stellt Nahrungsergänzungsmittel in kleinen und in großen Mengen her

Ob Kapseln, Pulver oder Tabletten – die Aakamp GmbH stellt Nahrungsergänzungsmittel in kleinen und in großen Mengen her.
Ob Kapseln, Pulver oder Tabletten - die Aakamp GmbH stellt Nahrungsergänzungsmittel in kleinen und in großen Mengen her

Einen umfassenden Service bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln bietet die Aakamp GmbH in Breddorf. Hergestellt werden außer den Nahrungsergänzungsmitteln auch diätetische Lebensmittel, Eiweiß Shakes und alles je nach Kundenwunsch in Form von Pulver, Kapseln oder Tabletten.

Neben der Vielfalt der Angebote ist ein weiterer Vorteil für Kunden der Aakamp GmbH, dass die gängigen Rohstoffe lagernd sind. Dadurch können Pulver, Kapseln oder Tabletten zeitnah produziert werden. Die Aakamp GmbH bietet Kunden der Lohnherstellung außerdem einen Komplett-Service, der seinesgleichen sucht. Produziert werden auch kleine Mengen, Angebote werden innerhalb von maximal 48 Stunden nach der Anfrage erstellt, Rezepturen und Etiketten werden analysiert und gegebenenfalls optimiert. Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Verkehrsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses der erfahrenen Mitarbeiter.

Auch bei der Verpackung von Tabletten und Kapseln bietet die Aakamp GmbH zahlreiche Lösungen – ob im Sachet, im Beutel, auf dem Blistern oder vorbereitet für die Eigenkommissionierung durch den Auftraggeber. Der Lohnhersteller Aakamp GmbH berät seine Kunden auch professionell zu den unterschiedlichen Formen der Verpackung. Die Etikettierung und die Verpackung in Faltschachteln gehen zügig vonstatten, da die Druckerei der Aakamp GmbH ständig reservierte Rollen und Druckbögen vorhält. Bei der Aakamp GmbH werden die Kunden also rundum perfekt beraten und betreut.

Neueste Technologien, ein moderner Maschinenpark und Qualität „Made in Germany“ machen die Aakamp GmbH zu einem attraktiven Partner für die Lohnherstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, diätetischen Produkten und Sportlernahrung.

Weitere Informationen zu den Angeboten des erfahrenen Lohnherstellers gibt es auf der Webseite unter www.aakamp.de

Die Aakamp GmbH entwickelt und produziert Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Produkte und Sportlernahrung – auch in Lohnherstellung. Pulver, Tabletten und Kapseln werden nach Kundenwunsch konfektioniert und verpackt.

Auch Rezepturen und Etiketten von Kunden werden analysiert und nach den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und Verkehrsfähigkeit gegebenenfalls optimiert.

Die Aakamp GmbH arbeitet schnell, flexibel und zuverlässig.

Aakamp GmbH
Armin Harke
Am Lüßelsfeld 9 27412 Breddorf
042 85 -254 951 00

http://aakamp.de/

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Freising
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