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Auto Verkehr Logistik

NEU – Wanzl geht mit „Dynamic Material Handling“ einen Schritt weiter

Dynamisches Kommissionieren mit System

NEU - Wanzl geht mit "Dynamic Material Handling" einen Schritt weiter

Wanzl: Dynamic Material Handling

Der Online-Handel boomt! Ob bei Konsumgütern oder in der Ersatzteillogistik: Die Käufer klicken – die Händler verschicken. Um bei diesem Kreislauf konkurrenzfähig zu sein, ist eine perfekte Intralogistik obligatorisch. Wanzl Logistics + Industry sorgt dafür, dass es rund läuft. Prozesse optimieren, Abläufe effizienter gestalten, Mitarbeiter entlasten: Als Lösungsanbieter steht Wanzl Logistics + Industry für eine reibungslose Intralogistik – vom Wareneingang bis zum Versand. Dabei bietet der Logistikexperte höchste Beratungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz aus einer Hand. Kunden werden ab dem ersten Schritt begleitet, angefangen bei einer individuellen Beratung vor Ort, über die gemeinsame Entwicklung individueller Lösungen, bis hin zur Produktfertigung und realen Umsetzung der Optimierungsansätze.

„Dynamic Material Handling“ – dynamisches Kommissionieren mit System
Erstmals bieten die Logistikexperten von Wanzl ein komplexes Kommissioniersystem nach dem Ware-zur-Person-Prinzip. „Dynamic Material Handling“ ist dynamisch, teilautomatisiert, adaptiv. Das Konzept optimiert essentielle Prozesse wie die Lagerung und Bereitstellung der Artikel oder die Navigation der Kommissionierwagen. Das Herzstück sind automatische Kommissionierlager. Im Vergleich zu konventionellen, statischen Lagerlösungen wie Fachboden- oder Schubladenregale optimiert der Einsatz moderner Karusselllager die Ausnutzung von Lagervolumina um bis zu 80 Prozent. Automatische Kommissionierlager haben eine feste Leistungsgrenze und werden entsprechend der Leistungsanforderungen des Kunden individuell konfiguriert. In ihnen stehen gesamte Lagereinheiten verschiedener Artikel auf Abruf bereit. Bei Bedarf werden die entsprechenden Einheiten automatisch an der ergonomischen Bedienöffnung bereitgestellt, wo der Kommissionierer die gewünschte Menge entnimmt, bevor er den nächsten Artikel anfordert. Dabei stehen Kunden zwei Basissysteme für die Datenverwaltung zur Verfügung. Einerseits kann das Lager über eine Java-basierte Schnittstelle an ein externes Lagerverwaltungssystem angeschlossen werden. Andererseits kann die Organisation direkt über die Maschinensteuerung per Touch-Screen erfolgen. Für ein einfaches Ein- und Auslagern benötigen Anwender dann lediglich eine simple Artikelliste. Dem jeweiligen Artikel muss daraufhin nur noch ein fester Lagerplatz zugewiesen werden. Selbst bereits bestehende Listen können mithilfe eines PCs oder Netzwerkkabels in eine gemeinsame Datenbank eingepflegt werden, auf die bis zu drei Karusselllager eines Geräteverbunds zugreifen können. Ist die Bestellung abgeschlossen, übernimmt ein autonomer Roboter (Automated Guided Vehicle – AGV) den Transport des Kommissionierwagens zum gewünschten Bereich. Dank ihm wird der lästige und anstrengende Transport leerer oder voll bestückter Wagen für Mitarbeiter schon bald zur Vergangenheit gehören. Mithilfe eines Greifarms manövriert der Roboter Kommissionierwagen effizient und sicher an die angegebene Stelle. Das Besondere: Weder ein Umbau bestehender Einrichtungen noch spezielle Programmierkünste sind in der Regel hierfür notwendig. Die Bedienung und Programmierung kann spielend einfach über Tablet oder Smartphone erfolgen. Die Vorteile dieses Prinzips: Zeit- und kraftraubende Laufwege entfallen, wodurch die Kommissionierleistung steigt, Arbeitspotenziale frei werden und die Ergonomie für die Mitarbeiter deutlich verbessert wird. Zudem punktet „Dynamic Material Handling“ durch seine Flexibilität. Ein vollständiger Umbau bestehender Systeme ist nicht erforderlich, da es Schritt für Schritt nachrüstbar ist. Erhöht sich das Bestellvolumen im Laufe der Zeit, kann das System sogar noch während des laufenden Geschäftsbetriebs um weitere Module erweitert werden. Insgesamt umfasst das Portfolio aktuell drei verschiedene Kommissionierlager, maßgeschneidert auf unterschiedliche Artikelgrößen und räumliche Gegebenheiten. Für großflächige, niedrigere Räume steht das horizontale Karusselllager Twister H parat, für hohe Hallen eignet sich das vertikale Liftsystem Ascenso. Live auf der LogiMAT ist das vertikale Karusselllager Twister V-350 zu sehen. Es basiert auf einem modularen, standardisierten Baukastensystem. Dadurch ist es individuell für kundenspezifische Anforderungsprofile und die eingesetzten Ladehilfsmittel, z.B. Kunststoffkästen, konfigurierbar, was eine maximale Kapazitätsauslastung sicherstellt. Im Betrieb wird die angeforderte Lagereinheit nach dem Paternosterprinzip auf beweglichen Trägerböden an die Bedienöffnung gefahren. Durch die hochverdichtete Lagerung perfektioniert der Twister V-350 das Kommissionieren kleinerer bis mittelgroßer Artikel in hohen Lagerräumen.

Kommissionierwagen KT3-X – individuell konfigurieren, effektiver kommissionieren
Kein Lagerraum ist gleich und jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen. Wer seine passgenaue Kommissionierwagenlösung sucht, findet sie mit dem KT3-X. Exakt auf spezifische Kundenwünsche zugeschnitten dank individuell konfigurierbaren Außenmaßen in kleinsten Rastereinheiten und einem umfangreichen Zubehörsortiment, perfektioniert er die Kommissionierung als wichtiges Glied der Supply-Chain. Und das gilt für jeden einzelnen Wagen, denn eine individuelle Maßanfertigung ist bereits ab einem Stück erhältlich. Das Basismodell überzeugt mit seinem äußerst stabilen Grundgestell sowie Wanzl Qualitätslenkrollen mit Gummilaufflächen. Griffbügel, Gitteretagen, Staplerschlaufen für Gabelstapler und Hubwagen sowie eine 5. Rolle für eine 360°-Drehung auf der Stelle sind nur eine Auswahl aus den Extraangeboten, um den KT3-X dem jeweiligen Einsatzzweck anzupassen.

Rollcontainer RC/N3 – optimiert transportieren, platzsparend deponieren
Die vielfach in der Praxis bewährten, robusten Rollcontainer RC/N3 sind zuverlässige Hilfen für den täglichen Warentransport. Sie sind optimiert für den Transport von Euronorm-Boxen oder die Ladeflächen der meisten LKW-Anhänger. Ein integrierter Fußbügel erleichtert das Überwinden von Absätzen sowie Türschwellen und eine praktische Drahtetage gehört zur Serienausstattung. Als wahre Raumwunder entpuppen sie sich, wenn sie einmal nicht zum Einsatz kommen. Dank ihrer einklappbaren Auflage- und Seitenflächen sind die Rollcontainer platzsparend nestbar.

Lithium-Ionen-Akkus – mobil elektrifizieren, länger funktionieren
Größeres Einsatzspektrum, mehr Kontrolle, verbesserte Ergonomie – die neuen Lithium-Ionen-Akkus von Wanzl ermöglichen eine ortsungebundene Stromversorgung für Wagen sowie Peripheriegeräte und machen so den Arbeitsplatz mobil. Dafür sorgt auch der ausgewiesene Spritzwasserschutz gemäß IP54 für Akkublock, Anschlussleitung und Ladegerät. Der optionale Wanzl SOC Indicator garantiert zudem eine Echtzeitüberwachung der Kapazität und ist je nach Vorliebe direkt am Akku oder extern montierbar. Des Weiteren wurde mit einer Gewichtsreduzierung von bis zu 25% gegenüber den Vorgängermodellen die Handhabung noch einmal deutlich vereinfacht.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Wanzl Metallwarenfabrik Logistics + Industry
Jürgen Frank
Rudolf-Wanzl-Straße 4
89340 Leipheim
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https://www.wanzl.com/de_DE/geschaeftsbereiche/logistics-industry/

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Tobias Schneider
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80331 München
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English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
Mail: info@cartonplast.com
www.cartonplast.com

Contact
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Phone: +49 6074 8531-0
Fax: +49 6074 8531-99
E-Mail: alessa.eigenseer@cartonplast.com
Url: http://www.cartonplast.com

English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

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Internet E-Commerce Marketing

Keine Randerscheinung.

ipanema2c entwickelt Branddesign für COMETEC weiter.

Keine Randerscheinung.

Neuer COMETEC-Auftritt: Markenprägende Kreation von ipanema2c.

COMETEC ist einer der führenden Namen in der Flachdach-Profiltechnik. Kurz vor dem 40. Firmenjubiläum 2018 hat die Wuppertaler Markenagentur ipanema2c ein Kommunikationskonzept für diesen anspruchsvollen Neukunden entwickelt. „Unser Ziel war es, COMETEC auch optisch als Marke zu stärken“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung der ipanema2c brand communication gmbh. Als erstes Ergebnis präsentiert das Projektteam um die COMETEC Geschäftsführer Wolfgang Schürmann und Jochen Paas sowie dem Projektverantwortlichen Oliver Gogolin eine visuell anspruchsvolle 24-seitige Imagebroschüre, die als Basis für kommende Projekte dient. Infos unter ipanema2c.de

Gemeinsam nach oben: Konsequent bildhafte Umsetzung von Claim und Markenkern.

Seit rund 40 Jahren kombiniert COMETEC einen hohen qualitativen Anspruch mit einer einfachen und sicheren Montagetechnik. Darauf aufbauend setzte das Wuppertaler Unternehmen in seiner Kommunikation bisher vor allem auf eine rationale Bildsprache. Die Gebäude, die Dächer und die Flachdachprofile mit ihren technischen Daten und speziellen Eigenschaften standen im Fokus der Kommunikation. Angelehnt ans bestehende Design, wurde der Look nun erweitert und mit Blick auf die Marke emotionalisiert. Der erhöhte Rot-Anteil resultiert unmittelbar aus dem COMETEC Logo und setzt einen neuen Akzent. Einzelne Werkstücke wurden gezielt den Fokus gesetzt und in ungewöhnlicher Optik fotografiert. “ Mit der visuellen Anpassung setzen wir in dem sonst eher markenunaffinen Segment auf emotionalen Mehrwert und schaffen Differenzierung“, fasst Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation der Markenagentur ipanema2c, zusammen. “ Die neue Bildsprache zeichnet ein klares Markenbild. Der neue Umgang mit Farben und die Schaffung abgrenzender Bilderwelten sorgen für eine selbstbewusstere, offensivere und auch emotionalere Ansprache.“ Die in der Broschüre verwendeten Portraits entstanden alle an Orten, wo COMETEC-Technik tatsächlich zum Einsatz kam, z.B. an der Junior Uni in Wuppertal. Für 2018 sind weitere Projekte geplant. Infos unter ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, MEDION, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
020269357323
info@ipanema2c.de
http://www.ipanema2c.de

Elektronik Medien Kommunikation

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

(Bildquelle: @microSYST Systemelektronic GmbH)

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – das eröffnet für den Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung. Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, durch die neue Farbvielfalt aber noch weitaus differenzierter dargestellt. Ein neues, smartes Ansteuerungskonzept sorgt für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort.

Modularer Aufbau für (fast) grenzenlose Freiheit

Der Aufbau der migra-Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibel in der Funktion, variabel in der Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Neues, smartes Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht migra LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfreie und robuste Technik

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Migra im Überblick

– Vereinfachung der Projektierung durch unterstützende Funktionen beim Erfassen, Auswerten und Visualisieren von Daten
– Exzellente Ablesbarkeit und auffallende Darstellung durch leuchtstarke LEDs
– Übersichtliche Darstellung von komplexen Informationen durch Verwendung von bis zu 8 Farben (RGB)
– Systemübergreifende Kommunikationslösungen durch eine Vielzahl vorhandener Module
– Einfach realisierbare Systemlösungen durch individuelle Software-Projektierung
– Anschlussfertiges System, individuell nach Kunden-Vorgaben gefertigt und parametriert
– Bidirektionaler Datenaustausch durch Kombination unterschiedlicher E/A-Module

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

Firmenkontakt
microSYST Systemelectronic GmbH
Vera Stucke
Albert-Einstein-Straße 7
92637 Weiden
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Elektronik Medien Kommunikation

Callstel Kfz-Freispechsystem BFX-500

Sicher im Auto telefonieren

Callstel Kfz-Freispechsystem BFX-500

Callstel Kfz-Freispechsystem BFX-500, www.pearl.de

Die Augen bleiben auf der Straße: Jetzt nimmt man Telefongespräche einfach per Stimme an! Die Hände bleiben dabei sicher am Lenkrad.

Ausdauernder Akku für lange Gespräche: Bis zu 18 Stunden lang kann man telefonieren! Neue Energie erhält der Freisprecher von Callstel per Micro-USB oder umweltfreundlich per Solar-Panel an der Windschutzscheibe.

Beste Sprachqualität genießen: Stör- und Fahrgeräusche werden nahezu vollständig unterdrückt. So telefoniert man ohne Anstrengung und versteht sein Gegenüber jederzeit!

-Kompaktes Freisprech-System für Smartphones, iPhones und Bluetooth-fähige Handys
-Bluetooth 4.0 + EDR (CSR-Chip), 10 Meter Reichweite, Profile: A2DP, HSP, HFP
-Digitaler Signal-Prozessor (DSP): unterdrückt Fahr- und Nebengeräusche
-Multipoint: 2 Mobiltelefone gleichzeitig verbinden
-Auto-Connect-Funktion: verbindet sich automatisch mit dem zuletzt verwendeten Smartphone
-Integriertes Solar-Panel: lädt den Akku ohne zusätzliche Stromkosten
-Mikrofon und Lautsprecher integriert
-Einfache Bedienung mit 4 Tasten: Lautstärke +/-, Anruf-Umschaltung, Multifunktion
-Voice Control: Anrufe annehmen und ablehnen per Stimme möglich
-Unterstützt Sprachwahl des Mobilgerätes
-2 Status-LEDs für Betriebsanzeige und Ladestatus
-Extras: Wahlwiederholung der letzten Nummer, Anruf-Umschaltung von Handy / Smartphone auf Freisprecher und umgekehrt
-Einfache Anbringung per Saugnäpfen an der Windschutzscheibe und per Clip an der Sonnenblende
-Stromversorgung: integrierter LiPo-Akku mit 500 mAh für bis zu 18 Stunden Sprechzeit, 60 Tage Stand-by, lädt per Solar-Panel und Micro-USB
-Maße: 61 x 125 x 16 mm, Gewicht (ohne Zubehör): 70 g
-Solar-Freisprecheinrichtung inklusive Micro-USB-Ladekabel, USB-Kfz-Ladegerät, Sonnenblenden-Klemme, 3 Saugnäpfen und deutscher Anleitung
-Hinweis: Um Voice Control und Sprachwahl zu nutzen, muss das Mobilgerät diese Funktionen unterstützen.

Preis: 29,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 59,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2757-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-HZ2757-1522.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Elektronik Medien Kommunikation

auvisio Klangstarkes 2.1-Lautsprecher-System MSX-350

Audiophilen 2.1-Sound genießen

auvisio Klangstarkes 2.1-Lautsprecher-System MSX-350

Satten 2.1-Sound von TV, PC, Notebook & Co genießen. Zwei Lautsprecher und der separate Subwoofer von auvisio sorgen für besten Klang mit klaren Stimmen und kräftigen Explosionen!

Kabellos die Lieblings-Musik hören: Per Bluetooth überträgt man seine Playlist von Smartphone und Tablet-PC – ganz ohne Kabelsalat!

Per Plug & Play sofort startklar: Einfach die zwei Satelliten-Lautsprecher am Subwoofer und diesen an das Wiedergabe-Gerät anschließen und schon beginnt das Klangerlebnis – ob bei TV-Blockbuster, Musik oder Video-Games!

Starker Sound auf kleinem Raum: Satelliten-Lautsprecher und Subwoofer finden dank ihrer besonders kompakten Maße nahezu überall Platz. Das Set ist ideal für den PC-Tisch, für das Wandregal und mehr.

-Aktives 2.1-Lautsprecher-System mit 2 Satelliten-Lautsprechern und Subwoofer
-Bluetooth 3.0 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone, Tablet-PC und Bluetooth-fähigen Geräten, bis 10 m Reichweite
-Ideal für PC, Notebook, TV, Smartphone, Tablet-PC u.v.m.
-Ausgangsleistung (RMS): 30 Watt (7,5 Watt je Satellit, 15 Watt Subwoofer), Musik-Spitzenleistung: 60 Watt
-Frequenzgang: Subwoofer 20 – 20.000 Hz
-Ein/Aus-Schalter, Lautstärke- und Bass-Regler sowie Umschalter zwischen Bluetooth- und AUX-Betrieb im Subwoofer integriert
-Anschlüsse an Subwoofer: AUX-Eingang (3,5-mm-Klinkenbuchse), 2x Audio-Cinch (für Satelliten-Lautsprecher)
-Kabellänge von Satelliten-Lautsprecher zu Subwoofer: je ca. 100 cm
-Stromversorgung: 230 V (Eurostecker, Kabellänge: ca. 140 cm)
-Maße Satelliten-Lautsprecher: je ca. 8,8 x 20 x 11,2 cm, Subwoofer: 22,2 x 23,4 x 25 cm, Gesamt-Gewicht: ca. 3,9 kg
-Subwoofer inklusive 2 Lautsprechern und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1665-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX1665-1261.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Komplexes Thema leicht erklärt!

Neues Video der Change4Smart zeigt den Weg zur digitalen Fertigung

Komplexes Thema leicht erklärt!

Change4Smart unterstützt bei der Digitalisierung der Prozesse

Um zukunftsfähig und wirtschaftlich agieren zu können, müssen sämtliche Fertigungsabläufe in der Industrie digitalisiert werden. Dass es sich hierbei um ein komplexes Thema mit viel Klärungsbedarf handelt, zeigt die Erfahrung der Experten von Change4Smart aus Hennef. Das Unternehmen powered by Opdenhoff Automation + IT bietet Interessenten mit Hilfe eines Videos einen schnellen und unkomplizierten Überblick über seine Leistungen rund um die digitale Transformation der Fertigung. Damit trifft das Unternehmen einen Nerv, denn viele Führungskräfte wissen nicht, wie sie die Themen IoT oder Industrie 4.0 am besten angehen, vorantreiben bzw. zukunftsorientiert umsetzen können. Schritt für Schritt wird in dem Video anhand eines konkreten Beispiels der Weg zum Ziel beschrieben – nämlich zur Realisierung der Digitalisierung mit Hilfe eines kompetenten Partners. Das Consultingunternehmen beleuchtet die organisatorischen Abläufe und zeigt, welche Faktoren zum Erfolg führen. Dabei sind es nicht zuletzt, die Beratung und Unterstützung, die zu einer hohen Akzeptanz der Neuerungen beitragen. So gehen die Kunden mit Hilfe der Change4Smart den ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fertigung und verinnerlichen dabei die vier Säulen der neuen Technologie: Mensch, Maschine, Produkt und System. Fertigungsbetriebe haben zudem die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Expertenteam intensiv mit den Themen Industrie 4.0 sowie IoT auseinanderzusetzen, bevor mit fachlicher Unterstützung die Umsetzung durchgeführt wird. Das Informationsvideo können sich Interessenten auf der Website www.change4smart.de anschauen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Indunorm Premium-Systempartnertreffen 2017

Die Indunorm Systempartner-Gemeinschaft wächst weiter.

Indunorm Premium-Systempartnertreffen 2017

In Neukirchen-Vluyn fand im Juni das Indunorm Premium-Systempartnertreffen statt.

Das auf Partnerschaft basierende Vertriebskonzept für eigenständige Unternehmer ist ein erfolgreiches und bewährtes Lizenzsystem mit mittlerweile über 200 Service-Fahrzeugen.
Die jährlich steigende Nachfrage nach professioneller Dienstleistung am Hydraulik-Service-Markt, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit, beschleunigt seit vielen Jahren den Erfolg der Partner. Im Juni fand ein Treffen in der Indunorm-Zentrale in Neukirchen-Vluyn statt, bei dem wieder drei neue Premium-Partner begrüßt werden konnten: die in der Schweiz beheimatete SENN AG (Oftringen) und ALLSA GmbH (Basel) sowie die Brandol Mineralölhandel GmbH Beeskow (Frankfurt/Oder).

Die Indunorm Systempartner waren sich bei Ihrem Partnertreffen einig, dass eine hohe, reproduzierbare Produktqualität für Hydraulik-Service-Kunden immer wichtiger wird. Höchste Sicherheit bei der Schlauchleitungserstellung ist deshalb unabdingbare Voraussetzung, da es im Fall der Fälle Leib und Leben schützt. Die Indunorm-Sicherheitsphilosophie ist nach Ansicht der Systempartner der Erfolgsgarant im Wettbewerb um qualitätsorientierte Kunden. Diese können und wollen keine teuren Stillstand- und Ausfallzeiten in Kauf nehmen. Neben der Vor-Ort-Reparatur beschleunigt auch das verstärkte Übertragen von Wartungsarbeiten an externe Dienstleister das Wachstum der Systempartner nachhaltig.

Die SENN AG fährt auf den Sprinter ab
Der Slogan Fortschritt aus Tradition steht für die Grundhaltung der SENN AG. So gehören die Anschaffung modernster Produktionsmittel und Gerätschaften, Leistungen auf dem aktuellen Stand der Technik sowie gut ausgebildete Mitarbeitende seit jeher zu unseren Prinzipien, bekräftigt Mitinhaber Jörg Senn. Mit dem Einstieg in die Mobilhydraulik unterstreicht das Schweizer Traditionsunternehmen, das im Mai ihr 60. Firmenjubiläum feierte, den Innovationsgeist der Firma. Die Senn AG, mit Hauptsitz in Oftringen, ist in den Geschäftsfeldern Stahl- und Metallbau, Blech- und Edelstahlcenter, Notstromanlagen, Pneukrane und Transporte mit rund 250 Mitarbeitern tätig.

Dass sich das Geschäft mit dem mobilen Vor-Ort-Service lohnt, zeigen die Erfolgsgeschichten der Indunorm Premium Systempartner. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind vor allem die exklusiven Lizenzen und die Prüf- und Sicherheitssysteme von Indunorm. Besonders das Joint-Fit®-Sicherheitssystem mit Fertigungsendkontrolle sorgt mittels einzigartiger Prüflehren für eine gleichbleibend hohe Qualität. Durch die Systempartnerschaft mit Indunorm ist es jetzt für die SENN AG möglich, in kürzester Zeit ein hochwertiges Hydraulik-Service-Programm als mobile Serviceleistung anzubieten. „Mit dem Sprinter und der Indunorm Systempartnerschaft sind wir für die Zukunft gut gerüstet“, bekräftigt Jörg Senn die Zukunftspläne der SENN AG.

Weitere Informationen: www.sennag.ch
www.indunorm.de/Systempartner

Die HSR GmbH bietet mit über 140 mobilen Service-Fahrzeugen (Sprinter®), an über 55 Standorten in Deutschland und Europa, den kompletten Service rund um Hochdruckverbindungen. Sie sorgt mit einem ganzjährigen 24-Stunden-Service für technische Anlagen in Industrie und Baugewerbe dafür, ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren und durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden.
Mit über 10.000 Komponenten am Lager und in den Filialen sowie einem flächendeckenden Werkstatt-, Mobil- und Beschaffung-Service, ist die HSR eines der führenden Hydraulik-Service Unternehmen.
Das zum Würth-Konzern gehörende Unternehmen findet seit Neuestem im Gewerbepark Neukirchen-Nord auf 15.000 m2 Grundfläche optimale Standort-Bedingungen für das leistungsfähige Zentrallager sowie die weitere Expansion.

Auf der maintenance in Stuttgart finden Unternehmen bei der HSR auch Unterstützung vor ungewollten Folgekosten bei der Pflichterfüllung der DGUV Regel 113-015 – Regeln für den sicheren Einsatz von Hydraulik-Schlauchleitungen (bisher: BGR 237). Die HSR hat eigens dafür ein spezielles Sicherheitspaket entwickelt. Dabei werden gemeinsam mit dem Auftraggeber vor Ort die zur Prüfung anstehenden Anlagen sowie Vorgehensweise und Prüfablauf definiert und die Ergebnisse dokumentiert.

Über die HSR GmbH ( www.hsr.de): Die HSR ist ein qualitäts- und serviceorientiertes Tochterunternehmen der Würth-Gruppe und kompetenter Partner im Hydraulik-Service; ob Hochdruck-Schlauch-/Rohrverbindung, Artikel-Beschaffung oder mobiler Notdienst – mit mehr als 55 Standorten und über 140 Servicefahrzeugen in Deutschland und Europa, ist die HSR bestens aufgestellt, um Probleme schnell, sicher und zuverlässig zu lösen. Die HSR GmbH ist Hydraulik-Service-Spezialist, die mit höchsten Qualitätsstandards, abgestimmten Systemkomponenten und patentierten Prüfsystemen, einheitlich in allen Werkstätten und auf allen Service-Fahrzeugen, für maximale Sicherheit sorgen. Mit seinem Sicherheitssystem Joint-Fit® und einem ganzjährigen 24 Stunden-Service hilft die HSR ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren oder durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden – ganz nach dem Motto: „Unsere Qualität für Ihre Sicherheit“ – rund um die Uhr.

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Immobilien Bauen Garten

Raumklima unter Kontrolle

WindowMaster liefert System zur natürlichen Lüftung für Karlsruher Gymnasium

Raumklima unter Kontrolle

Die Kippflügel sind zur kontrollierten natürlichen Belüftung mit motorischen Antrieben ausgestattet. (Bildquelle: Stadt Karlsruhe,Amt für Hochbau u.Gebäudewirtschaf)

Mit Spitzentemperaturen um 40 Grad liegt Karlsruhe in der wärmsten Region Deutschlands. Vermehrt treten hier zudem Klima- und Wetterextreme auf, die zum Beispiel durch Starkregen oder andauernde heiße Temperaturen gekennzeichnet sind. Für diese klimatische Veränderung hat die Stadt Karlsruhe in den vergangenen Jahren ein verstärktes Bewusstsein entwickelt, das in umfassenden Strategien mündete. Unter anderem wurde das Projekt „Anpassung an den Klimawandel – Bestandsaufnahme, Strategie, Umsetzung“ angestoßen. Bestandteil war unter anderem die energetische Sanierung des Karlsruher Max-Planck-Gymnasiums. Dort werden im Rahmen eines Pilotprojekts die tägliche Komfort-Lüftung und die Nachtauskühlung mittels einer kontrollierten natürlichen Be- und Entlüftung erprobt. Das intelligente System hierzu lieferte die WindowMaster GmbH.

Für ihre zukunftsorientierten Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel gewann die Stadt Karlsruhe im Rahmen des Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2016“ jüngst einen Preis. Dabei wurde auch die bauliche Umsetzung der Lüftung und Nachtauskühlung am Max-Planck-Gymnasium gewürdigt. Der Schulkomplex im Stadtteil Rüppurr besteht aus zwei zusammenhängenden Gebäuden und einem Pavillonbau und wurde zwischen 1953 und 1957 errichtet. Damals galt das Gebäude als eines der modernsten Schulbauten in ganz Deutschland. Insbesondere das Hauptgebäude mit der Verwaltung war jedoch mittlerweile nicht mehr zeitgemäß. Die räumlichen Kapazitäten stießen zunehmend an ihre Grenzen und auch der bauliche Bestand wies einige Mängel auf. So entschied man sich zum einen für die bauliche Erweiterung des Schulgebäudes: Nach den Plänen der Karlsruher Architektinnen Ayla-Suzan Yöndel und Ursula Zimmerlin wurde ein aufgeständerter Gebäuderiegel mit acht zusätzlichen Räumen realisiert, um mehr Platz zu schaffen. Zum anderen wurden für den Hauptbau energetische Sanierungsmaßnahmen beschlossen.

Energetische Sanierung des Hauptgebäudes
Bei der Sanierung des Hauptgebäudes lag ein Augenmerk darauf, die architektonisch schützenswerte Fassade des Hauptgebäudes zu erhalten. Daher wurde auf einen Wärmedämmverbund verzichtet und stattdessen die Dämmung in die Dachhaut verlegt. Die Fenster wurden durch Aluminiumfenster mit Zweifach-Isolierverglasung ersetzt. Das Lüftungskonzept für das Hauptgebäude wurde gemeinsam von der Stadt Karlsruhe (Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft), den Ingenieurbüros Bender + Urich und Bath (IBB) sowie WindowMaster entwickelt. Gesucht war eine kostengünstige und zugleich energieeffiziente Lösung, die ein angenehmes und lernförderliches Raumklima schafft. Die Entscheidung fiel dabei auf die sogenannte Hybridlüftung – eine geregelte natürliche Lüftung in Verbindung mit mechanischen Abluftventilatoren. Hierbei kommt das System „NV Advance“ von WindowMaster zur Steuerung des Raumklimas zum Einsatz.

Effiziente Nachtauskühlung
Das System basiert auf einer Computer-Schnittstelle. Die Software steuert die Fensterelemente und reagiert unmittelbar auf die gemessenen Werte im Innen- und Außenraum. Dazu werden außen Temperatur, Windgeschwindigkeit und richtung sowie Regen und Helligkeit abgefragt. Im Inneren sind Temperatur und CO2-Gehalt maßgeblich. Die Richtwerte wurden mit dem Bauherrn abgestimmt und auf die Nutzung optimal angepasst. Werden die festgelegten Werte überschritten, gehen die Fenster automatisch in den Kippzustand. Die Kippflügel im oberen Bereich der Fensterelemente werden hierzu mit motorischen Antrieben zur kontrollierten Belüftung ausgestattet. „Insbesondere im Sommer kann mit der Technologie eine sehr effiziente Nachtauskühlung betrieben werden“, erklärt Peter Jung, Key Account Manager und Objektberater bei WindowMaster. In einem Teil der Räume sind zusätzlich Ventilatoren eingebaut, die in einer zweiten Stufe eingeschaltet werden, wenn die Fensterlüftung nicht ausreichen sollte.

Standardkomponenten der NV Advance-Lösung
Das System besteht aus verschiedenen Komponenten, die projektspezifisch zusammengeschaltet werden. Hierzu gehören unter anderem KNX-MotorController, die auf Basis der modernen Daten-Kommunikationstechnologie MotorLink die Fensterantriebe millimetergenau ansteuern. Daneben werden KNX-Innenraumsensoren sowie eine KNX-Wetterstation mit Luxsensoren benötigt, um die Informationen über das Klima im Innen- und Außenraum zu sammeln. An einem System-PC lassen sich alle Informationen zentral abrufen und verwalten. KNX-Taster ermöglichen es dem Nutzer, die Fenster oder den Sonnenschutz manuell zu übersteuern, sofern dies gewünscht wird. In mehreren Schaltschränken wird die gesamte Elektronik zusammengeführt.

Optimiertes Gesamtsystem auf KNX-Basis
Das gesamte System NV Advance nutzt den ISO-zertifizierten offenen Feldbus KNX. Damit lassen sich verschiedene Gewerke – wie zum Beispiel Lüftung, Beschattung und Heizung – miteinander verbinden. Neben den Fensteranlagen steuert das System auch die außenliegenden Sonnenschutzanlagen über Luxsensoren. Mit der Verschattung der Innenräume in den frühen Morgenstunden kann die optimierte Nachtauskühlung vollständig ausgenutzt werden. Ein Aufheizen der Räume noch vor Beginn des Schultages wird dadurch verhindert. In einem Teil der Räume unterstützen zusätzlich Abluftventilatoren den Luftaustausch. Diese sind in der Zwischendecke und zum Teil in Nachbarräumen untergebracht und führen die Abluft über das Dach ab. Sie können raumweise und individuell im Bedarfsfall über die KNX-Aktoren angesteuert werden. Auch die Heizkörper sind über KNX-Stellantriebe mit der intelligenten Technologie gekoppelt. Dadurch ergibt sich ein Gesamtsystem, dass das Raumklima in den Räumen optimal reguliert.

Kettenantriebe mit Echtzeit-Synchronisation
Die Antriebe des intelligenten Systems sind in die Blendrahmen der Fenster integriert. Es handelt sich hierbei um Kettenantriebe des Typs WMX 503 mit Echtzeit-Synchronisation. Pro Kippflügel im oberen Bereich der Fensterelemente werden zwei synchrongesteuerte Antriebe eingesetzt. Nach erfolgter Installation kann mithilfe eines Programmiergeräts Druckkraft, Geschwindigkeit, Reversierung und Geräuschpegel angepasst werden. Für einen noch leiseren Lauf wurde zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit nachträglich auf Wunsch des Nutzers optimiert.

Die Sanierung des Hauptgebäudes des Max-Planck-Gymnasiums folgt einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Ansatz. Die Umsetzung des durchdachten Be- und Entlüftungs-Konzepts spart Energie und reduziert CO2-Emissionen. Weitere Vorteile sind Einsparungen an Investitions- und Betriebskosten im Vergleich zu rein mechanischen Lüftungsanlagen. Zugleich schafft es die nötigen Voraussetzungen für ein gesundes Arbeits- und Lernklima.

Mit intelligenten Fensterantrieben und Steuerungen sowie durchdachten Regelsystemen bietet die WindowMaster GmbH nachhaltige Lösungen für das Raumklima mit kontrollierter natürlicher Lüftung. Das Unternehmen beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und ist in Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen sowie der Schweiz und den USA mit eigenen Vertriebsbüros vertreten. Zudem verfügt es über ein internationales Netzwerk zertifizierter Partner. Neben den Lösungen zur natürlichen und hybriden Lüftung liefert WindowMaster zertifizierte Komplettsysteme und Komponenten für den Rauch- und Wärmeabzug. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von technisch ausgefeilten und energetisch optimierten Lösungen. Die Produkte von WindowMaster werden in über 20 Ländern und einer Vielzahl von Gebäuden – zum Beispiel im Büro-, Sport- und Bildungsbereich – eingesetzt.

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