Tag Archives: Swift

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung

Der Ruf nach größerer Nutzung von Standards für Schnittstellen wächst

Vor allem die technische Kommunikation mit Fondsgesellschaften und Asset Managern wird von den deutschen Verwahrstellen als Problemfeld wahrgenommen. Standards werden hier leider nur unzureichend genutzt.

Die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ der Konsort GmbH zeigt im Detail, wie die technische Kommunikation nur zu einem kleinen Teil über standardisierte Protokolle erfolgt. Häufig basieren die einzelnen Schnittstellen auf individuellen Formaten. Auch das Fax wird im Zeitalter der Digitalisierung immer noch regelmäßig genutzt.

Im Durchschnitt arbeitet eine Verwahrstelle für Wertpapierfonds mit acht verschiedenen Fondsgesellschaften und einer deutlich größeren Zahl an Asset Managern zusammen. Mit diesen werden Informationen zu Geschäften ausgetauscht, die der Fonds tätigt. Außerdem müssen der berechnete Fondswert und die Bestandsaufstellung des Fonds übermittelt werden, damit die Verwahrstelle beides prüfen kann.

Individuelle Schnittstellen zwischen den Partner bedeuten also, dass die durchschnittliche Verwahrstelle acht verschiedene Schnittstellen implementieren muss, wenn sie die Daten technisch verarbeitet. Bei einer Übermittlung per Fax oder PDF müssen die Daten aufwändig von Hand geprüft und entsprechend übertragen werden. Dies mit den einhergehenden Nachteilen bezüglich des Aufwands und der Fehleranfälligkeit.

So ist es kein Wunder, dass sich quasi alle Verwahrstellen, die an der Konsort-Studie teilgenommen haben, eine bessere Nutzung von Standards wie SWIFT, FIX oder FundsXML wünschen. Die Studie und ihre Vorgänger seit 2008 zeigen jedoch, dass sich wenig ändert. Das liegt im Wesentlichen an zwei Gründen:

Zum Einem sind die Prozesse etabliert. Auf der Seite des Senders ist in vielen Fällen ein Automatismus vorhanden, der auch PDF-Dokumente und Faxe versendet. Das Problem liegt daher häufig einseitig auf der Seite des Empfängers und das ist meistens die Verwahrstelle. Für den Sender gibt es deutlich weniger Anreiz, den Prozess zu verändern.

Zum Anderen wird dieser Umstand sogar noch verstärkt. Denn andere Themen, vor allem die Regulierung binden notwendige Ressourcen. Die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen wie dem KAGB, EMIR oder MiFiD beschäftigen Fondsgesellschaften und Verwahrstellen gleichermaßen. Sie erfordern die Umstellung von Prozessen und der IT. Nur die größeren Häuser sind aber in der Lage, mehrere große Projekte gleichzeitig durchzuführen. Viele mittelgroße und vor allem die kleineren Marktteilnehmer sind mit den Regulierungsthemen so sehr beschäftigt, dass keine Zeit für eine weitere Standardisierung bleibt. So steht das Thema zwar bei vielen seit langem auf der Agenda, aber es ist damit zu rechnen, dass das auch erst einmal so bleibt.

Zur Studie:
Für die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat die Konsort GmbH strukturierte Interviews mit insgesamt 29 Verwahrstellen geführt. Die Studie löst die Reihe „Depotbanken in Deutschland“ ab, in der seit 2008 im Zweijahresrhythmus der deutsche Depotbankmarkt untersucht wurde.

Unter den Teilnehmern befinden sich neun Verwahrstellen für Immobilienfonds und sieben Häuser, die die Verwahrstellenfunktion für Produkte anbieten, die durch das KAGB neu reguliert wurden, zum Beispiel für geschlossene Fonds. Dadurch waren erstmals auch alternative Verwahrstellen beteiligt, also Anbieter, die keine Banken sind, sondern Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Teilnehmer der Studie halten gemeinsamen einen Marktanteil von über 90% der Assets im deutschen Fondsmarkt und decken das gesamte Spektrum von Kleinstanbietern bis hin zu den Marktführern ab. Dadurch ergibt sich ein repräsentatives Bild des Markts.

Die Neuauflage der Studie ist für 2016 vorgesehen. Weitere Informationen zur Studie sowie einen Auszug zum Download finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN und BIC mit dem kostenlosen IBAN-Rechner ermitteln

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist die Umstellung auf das einheitliche SEPA-Zahlungssystem mittlerweile in vollem Gange. Die ersten entscheidenden Schritte zur Einführung des neuen Zahlungssystems sind bereits getan. Seit dem 1. August 2014 müssen Firmen und Vereine ihre Überweisungen nach dem neuen System abwickeln. Privatpersonen hingegen haben noch eine Schonfrist. Erst ab dem 1. Februar 2016 wird auch für sie die Nutzung der IBAN- und BIC-Nummern verbindlich. Bis dahin können sie noch wie bisher gewohnt Kontonummern und Bankleitzahlen nutzen. Soweit die Theorie. Tatsächlich kommen jedoch nur noch die wenigsten um das neue System herum, denn bereits heute ist bei vielen Banken nur noch die Angabe der internationalen Ziffernfolge möglich. Dies stellt zahlreiche Verbraucher vor ein großes Problem: Bei privaten Überweisungen sind häufig nur Bankleitzahl und Kontonummer des Empfängers bekannt.

Kostenloser IBAN-Rechner

Die naheliegendste Lösung wäre es, den Zahlungsempfänger nach den neuen Kontodaten zu fragen. Ist der jedoch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder aus anderen Gründen nicht erreichbar, muss eine Alternative her. Den schnellsten Weg, an die notwendigen Daten zu gelangen, bietet dagegen www.iban-bic.org . Mit Hilfe des kostenlosen IBAN-Rechners können die Nutzer in wenigen Minuten die benötigten Kontoinformationen ganz einfach selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen. Schon erhalten die Suchenden die dazugehörigen SEPA-Daten und müssen diese dann nur noch in die entsprechende Zahlungsmaske übertragen.

Was sich für Verbraucher ändert

Die SEPA-Umstellung macht sich für Privatpersonen durch den Wechsel zweier zentraler Bestandteile ihres Kontos bemerkbar. Während in der Vergangenheit Kontonummer und Bankleitzahl für den Geldtransfer erforderlich waren, treten an ihre Stelle IBAN und BIC. Somit müssen sich Verbraucher zunächst einmal zwei neue Nummern merken. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich von den Vorherigen. Früher bestanden sie ausschließlich aus Zahlen – jetzt aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben. Eine markante Änderung betrifft darüber hinaus ihre Länge. Mit 22 Stellen ist der deutsche IBAN-Code fast doppelt so lang wie die bisherigen Kontodaten, was bei der Eingabe eine höhere Gründlichkeit erfordert, um Tippfehler zu vermeiden.

IBAN & BIC – was dahinter steckt

Die Einführung einer sogenannten „Single Euro Payments Area“, also eines einheitlichen, europäischen Zahlungsraumes, trägt dem zunehmenden internationalen Handel Rechnung. Mit dem wachsenden Austausch von Waren und Dienstleistungen erhöht sich zugleich der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr. Damit darunter die Schnelligkeit und Sicherheit von Überweisungen nicht leidet, wurde mit SEPA ein standardisiertes System für alle europäischen Nationen eingeführt. Mit ihm soll der Geldtransfer schneller verarbeitet sowie
Überweisungen innerhalb Europas günstiger werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iban-bic.org

iban-bic.org ermöglicht es den Nutzern, in wenigen Minuten IBAN und BIC Nummern selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen.

Kontakt
Michael Meissner
Michael Meissner
Heckscherstraße 33
20253 Hamburg

michi_meissner@yahoo.de
www.iban-bic.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unzureichende Nutzung von Standards zwischen Fondsgesellschaft und Verwahrstelle

Übermittlung von Daten kann vereinfacht werden

Fehlende Standards bzw. die Nichtnutzung vorhandener Standards im Datenaustausch zwischen Verwahrstelle und KVG führen zu erhöhten Kosten bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen auf beiden Seiten. Das ist die Aussage von Joachim Gruß von der HSBC Transaction Services GmbH in seinem Vortrag beim INVESTMENT FORUM Frankfurt am 02. Juli 2014.

Der Datenaustausch zwischen der Fondsgesellschaft und der Verwahrstelle wird in der Regel individuell vereinbart. Dadurch kommen proprietäre Formate zum Einsatz, die nicht nur zu Beginn der Umsetzung, sondern auch in der Weiterentwicklung, Ressourcen binden, zum Beispiel bei neuen regulatorischen Anforderungen oder neuen Asset-Klassen. Dies trifft die Übermittlung von Transaktionen bzw. Abrechnungen genauso wie die Abstimmung des Net Asset Value (NAV) und der Vermögensaufstellung. Auch die Abstimmung über Bewertungskurse und Verletzungen der Anlagegrenzen sind betroffen.

Eine aktuelle Studie der Konsort zeigt, dass die Verwahrstellen hier den größten Handlungsbedarf sehen. Die Studie zeig weiter, dass nur die Hälfte aller Wertpapiertransaktionen mittels SWIFT oder FIX übermittelt werden. Bei anderen Geschäften wie Derivaten oder Termingeldern ist es sogar weniger als ein Drittel. In diesen Asset-Klassen dominiert weiter die Übermittlung per Fax-Gerät.

Auch bei der Übermittlung des Fondspreises und der Vermögensaufstellung könnte es besser aussehen. Bei drei Vierteln aller Fonds übermitteln die Fondsgesellschaften diese Informationen in Form von csv-Dateien. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um proprietäre Formate. Das ist umso ernüchternder, da mit FundsXML ein Standardformat vorliegt, das die Anforderungen für diesen Zweck erfüllt – FundsXML wird zum Beispiel in Österreich intensiv genutzt und ist damit auch praxiserprobt.

Der Foliensatz von Herr Gruß steht auf hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM nach Frankfurt am Main hatte Konsort auch dieses Jahr gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen.

Im Rahmen der Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat Konsort 29 Verwahrstellen mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 90 % zu strategischen, regulatorischen und operativen Themen befragt. Details zur Studie finden Sie unter www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT.

Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Auto Verkehr Logistik

Suzuki Swift „Selfie“: Neues Sondermodell mit integrierter Selfie-Kamera

– Hochwertige Rückspiegel-Kamera mit 5 Megapixel für gestochen scharfe Selfies
– Einfache Bedienung über Lenkrad-Taste
– Direkter Upload per Navigationssystem auf Facebook, Twitter und Co. möglich
– Attraktiver Preis von nur 15.999 Euro
– Markteinführung zum 1. April 2014

Suzuki Swift "Selfie": Neues Sondermodell mit integrierter Selfie-Kamera

Suzuki Swift „Selfie“

Bensheim, 1. April 2014. Mit dem neuen Swift Sondermodell „Selfie“ erschließt Suzuki eine Lücke im Bereich der sozialen Netzwerke. Durch den serienmäßigen Einbau einer Selfie-Kamera am Rückspiegel haben Suzuki-Fahrer ab sofort die Möglichkeit, während der Fahrt dynamische und interaktive Bilder von sich zu erstellen. Das Besondere: Die Selfies können direkt auf Facebook, Twitter und Co. hochgeladen werden. Egal ob in bester Partylaune auf dem Weg zur Disko oder als lustiger Zeitvertreib im kilometerlangen Stau, mit dem neuen Feature ist ab sofort auch im Auto eine stete Interaktion mit Freunden und Followern in sozialen Netzwerken sichergestellt.

Das Swift-Sondermodell „Selfie“ basiert auf der hochwertigen „Comfort“-Ausstattung des Swifts, und ist bereits serienmäßig mit sieben Airbags, Klimaautomatik, Start-Stopp-System und Freisprecheinrichtung ausgestattet. Angetrieben wird das Modell von einem spritzigen 1,2-Liter-Benzinmotor mit ansprechenden 94 PS.

Hochwertige Rückspiegel-Kamera für gestochen scharfe Selfies
Die kleine, würfelförmige Kamera ist in dem Swift-Sondermodell mittig auf dem Rückspiegel montiert. Ihr schwarzes, edles Kunststoffgehäuse im zurückhaltenden Design fügt sich perfekt in das Interieur des Kleinwagens ein. Die Kamera verfügt über eine 14 mm Weitwinkellinse, die den Innenraum des Raumwunders Swift komplett erfassen kann, und bietet mit 5 Megapixel und Bildstabilisator gestochen scharfe Bilder in hoher Qualität. Bedient und ausgelöst wird sie spielend leicht über einen auf dem Lenkrad integrierten Button mit Kamerasymbol – so können die Suzuki-Fahrer auch während der Fahrt schnell und einfach Selfies von sich machen.

Direkter Upload auf Facebook, Twitter und Co.
Suzuki geht sogar noch einen Schritt weiter: Die Selfies können per Navigationssystem direkt in soziale Netzwerke hochgeladen oder auf mobile Endgeräte übertragen werden. Dieser unkomplizierte Upload ermöglicht den Swift-Fahrern, ab sofort auch im Auto jederzeit in Echtzeit mit Freunden und Followern zu interagieren.

Selfie-Kamera voll und ganz im Trend
Mit der integrierten Selfie-Kamera erschließt Suzuki eine Lücke im Bereich der sozialen Netzwerke. Nicht ohne Grund, wie Christian Andersen, Manager Press and Marketing Communication bei Suzuki Automobile Deutschland, erklärt: „Im weltweiten Ranking der „Selfiest Cities in the World“ des US Magazins Time liegen die deutschen Metropolen weit abgeschlagen. Führend sind New Yorks Stadtteil Manhattan, South Beach in Miami Beach sowie, nicht gerade überraschend, der Campo Marzio in Rom. Hier gibt es also noch viel Luft nach oben: Unser ausdrückliches Ziel ist es, Deutschland mit der neuen Selfie-Kamera zukünftig zu einem verbesserten Ranking zu verhelfen.“

Dass Suzuki damit auf genau dem richtigen Weg ist, belegt ein dreimonatiger Testlauf: „Die Tests haben bestätigt, dass unsere Kunden begeistert sind – insbesondere bei den jüngeren Fahrern kommt die Selfie-Kamera sehr gut an“, so Andersen weiter. „Wir sind überzeugt davon, dass diese Neuerung nicht nur ein begleitender Schritt für die Weiterentwicklung der Selfie-Bewegung ist, sondern dass die Symbiose von Automobilität und Social Media diesen Trend in eine ganz neue Dimension vorstoßen lassen wird.“ Das Suzuki Swift Sondermodell „Selfie“ ist ab dem 1. April zum Preis von 15.999 Euro bei allen teilnehmenden Suzuki Händlern erhältlich.

Bildrechte: Suzuki Bildquelle:Suzuki

Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Geschäftsjahr 2012/2013 weltweit 2,88 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den weltweit 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen.

Im Geschäftsjahr 2012/13 lag der Umsatz bei 2,58 Billionen Yen (21,3 Milliarden Euro*). Mit einem Betriebsergebnis von rund 144,6 Milliarden Yen (1,2 Mrd. Euro*) konnte die Suzuki Motor Corporation ihren Gewinn um 21,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Die weltweiten Verkäufe umfassten im Geschäftsjahr 2012/13 2,66 Millionen Autos. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Offroad und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad und Marine. Mit 350 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz in Höhe von rund 552,3 Millionen Euro. Im Jahr 2013 wurden 26.863 Fahrzeuge zugelassen.

* Wechselkurs vom 31. März 2013: 1 Euro = 120,8 Yen

Suzuki International Europe GmbH
Jörg Machalitzky
Suzuki-Allee 7
64625 Bensheim
(0)6251 5700-411
machalitzky@suzuki.de
http://www.suzuki.de

Edelman GmbH
Imke Beermann
Barmbeker Straße 4
22303 Hamburg
040 374798 – 0
imke.beermann@edelman.com
http://www.edelman.com

Auto Verkehr Logistik

Im Praxistest: Suzuki Swift Sport

Auf Tour mit dem Fünftürer: flotter Feger mit gutem Handling

Im Praxistest: Suzuki Swift Sport

Kompakt, der fünftürige Suzuki Swift Sport. (c) presseweller

Februar 2014. (presseweller). Er zeigt sich schon im Design sportlich, legt einen kraftvollen Auftritt hin und hat ein gutes Handling: der Suzuki Swift Sport, den wir in der fünftürigen Version im Dezember 2013 im Praxistest unter die Räder nahmen. Der agile Kompakte mit 1,6-Liter-Benzinmotor und Sechsganggetriebe kommt schnell zur Sache und bringt Fahrspaß.

Großer Kühlergrill, Seitenschweller, Dachkantenspoiler am Heck und zwei Auspuffendrohre signalisieren nicht nur Dynamik und ansprechendes sportliches Styling: Der Swift „fühlt“ sich auch gleich so an. Nachbarn fragen denn auch gleich, was unter der Haube steckt und finden die rassige Optik pfiffig. Der fünftürige Suzuki mit einer Länge und Breite von 3,89 mal knapp 1,70 Meter ist gut stadt- und parktauglich, sein Metier sind aber gerade auch kurvige Landstraßen und die Autobahn. Er bietet einen aufgeräumten Arbeitsplatz mit übersichtlicher Instrumentierung und ordentlicher Bestuhlung, vorne auf Sportsitzen. Besonders gefiel uns das lockere Handling. Dank der fünftürigen Ausführung kommen auch die Rückbänkler leicht auf ihre Plätze. Der Kofferraum fasst nach Datenblatt, je nach Stellung der Rücksitzlehnen und Ladehöhe, zwischen 211 und 860 Liter. Okay, das ist eher bescheiden. Bei der insgesamt angenehm-ruhigen Geräuschkulisse gibt es je nach Gaspedalstellung als sonores Extra einen sportlichen Sound.
In Sachen Ausstattung muss sich der „Sport“ nicht verstecken. Vieles ist serienmäßig an Bord. Das geht über elektrische Fensterheber sowie elektrisch bedien- und beheizbare Außenspiegel weit hinaus. Unter anderem inklusive sind Klimaautomatik – ein Plus für die gut ansprechende und intensive Heizung, Sportpedale mit gelochtem Edelstahl, Tempomat, Sportsitze mit Sitzheizung vorn, schlüssellose Türöffnung und Start-Stopp-Knopf, Mittelkonsole und Becherhalter, Bi-Xenon-Scheinwerfer und Scheinwerfer-Reinigungsanlage, CD-Radio sowie Multifunktionsdisplay. Der Abruf der Verbrauchswerte und Co. erfolgt allerdings eher umständlich über einen Knopf in der Instrumententafel. Da gibt es bessere Lösungen. Zur Fahr- und Insassensicherheit tragen elektronisches Stabilitätsprogramm mit – abschaltbarer – Traktionskontrolle, ABS und vier Scheibenbremsen, vorne innenbelüftet, bei sowie zwei Front- und vordere Seitenairbags, Vorhangairbags für vorn und hinten seitlich und der Knieairbag für den Fahrer. Das ist ordentlich!

Sportfahrwerk überzeugt
Im Testwagen war der Swift Sport mit Winterrädern ausgerüstet. Sonst läuft er auf breiten Schluffen der Dimension 195/45 R17, die das serienmäßige Sportfahrwerk abrunden. Nach dem kurzen Druck auf den Startknopf kann’s losgehen. Mit dem Sportler konnten wir rasant Kurven abspulen. Erst spät setzen Lastwechselreaktionen ein, bei denen dann die elektronischen Helferlein zur Stelle sind. Da macht es schon richtig Spaß, kurvenreiche Landstraßen unter die Räder zu nehmen. Der Swift mit dem fest abgestimmten Fahrwerk lag auch bei schnellen Autobahnfahrten ruhig und satt auf der Straße.
Der 1,6-Liter-Benzinmotor leistet 136 PS (100 kW) bei 6900 Touren und erreicht sein höchstes Drehmoment von 160 Newtonmetern bei 4400 Touren. Das locker schaltbare Sechsganggetriebe harmoniert ideal mit der Maschine. Im sechsten Gang kann noch im Stadtverkehr mitgerollt werden, andererseits passt auch der fünfte noch für Steigungen. Vom Start weg gibt es beeindruckenden Vortrieb. Der Motor lässt sich locker hochjubeln, ab knapp 4500 Touren scheint er nochmals tief durchzuatmen, um erst dann ins Spurtfinale zu ziehen. Auf der Bahn sind zügig über 180 km/h erreicht, bis weiter zur angegebenen Spitze von 195 km/h. Neben aller Elastizität zeigte sich der Sport-Swift aber auch sprintstark. Im Testschnitt hakten wir in nur 8,2 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h ab (Werkswert 8,7 Sekunden). Den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h im dritten Gang erledigten wir in knapp 5,0 Sekunden, und für 80 auf 120 km/h im fünften vergingen 11,7 Sekunden. Keine Frage: sportlich in dieser Klasse.
Bleibt der Verbrauch. Mit Landstraßenfahrten, Beschleunigungstests und schnellen Autobahnfahrten lag er im Test zwischen zirka 5,7 und 8,3 Liter/100 Kilometer; angegebener Verbrauch kombiniert laut Datenblatt nach VO EU 6,4 l/100 km, C02-Ausstoß kombiniert 147 g/km.
Fazit: Der Suzuki Swift Sport ist angenehm kompakt, ausgesprochen handlich und locker zu fahren. Dank des drehfreudigen Motors und des Sportfahrwerks vermittelte er uns jede Menge Fahrspaß: ein flotter Feger. Einen Pluspunkt gibt es von uns auch für die umfangreiche Ausstattung. Wer andere Akzente setzt: Es stehen verschiedene Swift-Versionen zur Auswahl. (jw)

Über die Seite http://www.presseweller.de sind auch der Blog „autodialog“ mit weiteren Tests und Verkehrsthemen sowie der „Praxis-Autotest-Report“ abrufbar . Über die Presseweller-Seite können auf Anfrage weitere Fotos zum Test bestellt werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 30 Jahren aktiv: praxisnahe Autotests (Motor-Dialog), Verkehrsthemen, Rad- und Motorbike-Tourenhinweise, Reiseberichte sowie PR-Texte- und Aktionen, besonders für Tourismusanbieter.
Auch bei Facebook, Xing u.a.

/Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

PR-/Medienbüro DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Itella Information bereitet Unternehmen auf den Zahlungsverkehr der Zukunft vor

Bis zum 1. Februar 2014 müssen die Unternehmen der Eurozone ihr Rechnungswesen auf die neuen Standards der Single Euro Payments Area (SEPA) umstellen. Mit mehr als 1.500 erfolgreich durchgeführten Migrationen ist Itella Information schon heute europaweit einer der führenden Dienstleister auf diesem Gebiet. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft OpusCapita bietet das finnische Unternehmen seinen Kunden SEPA-konforme Payment-Factory-Lösungen, wie die automatische Konvertierung von Zahlungsdateien oder eine EBICS- und SWIFT-Anbindung, sowie umfassende direkte Bankverbindungen und Beratungsleistungen an. Diese Lösungen werden als Cloud-Service (SaaS) angeboten und sind daher sehr schnell einführbar. Darüber hinaus entwickelt Itella Information Lösungen zur Optimierung und Automatisierung von Finanzprozessen und Cashflows, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten – „value by automation“. Dabei berücksichtigt das Unternehmen alle Prozesse des Finanzmanagements, vom Einkauf bis zur Bezahlung und von der Bestellung bis zum Management der eingehenden Cashflows.

„Um einen möglichst reibungslosen Übergang sicherzustellen, raten wir unseren Kunden, die Migration so schnell wie möglich zu starten“ betont Jarkko Kerkola, Leiter Vertriebs- und Partnermanagement bei OpusCapita. „Dabei lassen wir sie natürlich nicht allein, sondern wir unterstützen sie in allen Bereichen: Sei es bei der Planung der Migration, der Abstimmung des Vorhabens mit ihren Stakeholdern oder beim Testen auf noch nicht voll ausgeschöpfte SEPA-Potenziale.“

In Finnland ist die Umstellung auf SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer) bereits erfolgt. Zudem wurden in diesem Zuge auch die Gehalts- und Steuerzahlungen, die lokalen Express-Zahlungen sowie grenzüberschreitende Zahlungen umgestellt. Durch diese umfangreichen Veränderungen und den damit verbundenen neuen Anforderungen an den Zahlungsverkehr von Unternehmen und Banken, sammelte Itella Information in den letzten Jahren umfassende Erfahrungen in allen Bereichen der SEPA-Migrationen bei seinen Kunden.

Itella Information ist ein europäischer Anbieter in den Bereichen Optimierung und Automatisierung, sowie im Business Process Outsourcing von Finanzprozessen. Das Unternehmen analysiert in kürzester Zeit mit dem eigens entwickelten Workshop Modell den Status Quo von Prozessen und erzielt unter Anwendung der eigenen Tools schnelle Verbesserungen. Mithilfe der Itella-Systeme können Unternehmen ihre Flexibilität, Profitabilität und Agilität steigern und den Übergang in die digitale Geschäftswelt leichter meistern. Itella Dienstleistungen umfassen alle Prozesse des Finanzmanagements, vom Einkauf bis zur Bezahlung und von der Bestellung bis zum Management der eingehenden Cashflows. Darüber hinaus bietet das Unternehmen umfassende Services für das Rechnungswesen an.

Itella Information ist europaweit mit Standorten in 10 Ländern und einem breitgefächerten Partnernetzwerk vertreten. Das Unternehmen beschäftigt 2.200 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von rund 270 Millionen Euro. Itella Information ist ein Unternehmen der finnischen Itella Gruppe.

Kontakt
Itella Information Oy
Ulla Kenttä
Åkerlundinkatu 11 D
33100 Tampere
+358 400 685 739
Ulla.Kentta@itella.com
http://www.itella.com/information

Pressekontakt:
Jutta Rubach & Partner
Jutta Rubach
Windscheidstr. 19
10627 Berlin
030 826 62 05
itella@rubach-pr.de
http://www.rubach-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

Made by Leinberger: die Homepage des Suzuki Autohauses Schiffer im neuen Outfit

Made by Leinberger: die Homepage des Suzuki Autohauses Schiffer im neuen Outfit
v. l. n. r.: Manuel Weber (Key-Account-Manager Suzuki International Europe GmbH), Annette und Richard Schiffer (Inhaber Autohaus Schiffer), Steffen Leinberger (Inhaber Leinberger GbR)

Maßgeschneidert würde man es in der Modebranche nennen: Die neue Homepage des Autohauses Schiffer in Ingelheim repräsentiert die Vielschichtigkeit der Firma perfekt. Alle Unternehmensbereiche, der Suzuki-Neuwagenhandel, der Gebrauchtwagenhandel, die Autowerkstatt für alle Marken und der Reifenhandel mit Räderhotel, sind übersichtlich und informativ dargestellt. Man lernt das sympathische Team kennen, das aus gut ausgebildeten, serviceorientierten, freundlichen Mitarbeitern besteht, die sich gerne und kompetent um die Belange der Kunden kümmern. Dass der Kunde hier im Mittelpunkt steht, spürt man auf http://www.autohaus-schiffer.de schon beim ersten Klick.

Realisiert wurde dieser anspruchsvolle, sehr ansprechende Internetauftritt von der Werbeagentur Leinberger, die auch etliche Printprojekte, wie Visitenkarten, Briefpapier und -hüllen, sowie Notiz- und Terminblöcke, für das Autohaus Schiffer entworfen und in der hauseigenen Druckerei gedruckt hat. „Sowohl für uns als auch für unsere Kunden ist es immer ein Glücksfall, wenn Online- und Printprojekte gleichzeitig neu gestaltet werden. Durch das Corporate Design erhält das Unternehmen ein einheitliches Erscheinungsbild, das seinen Wiedererkennungswert und somit seine Marktpräsenz deutlich steigern“, erklärt Steffen Leinberger, der Medienexperte der Leinberger Digital- und Printmedien GbR. http://www.leinberger-zeigt-was.com

Die Leinberger GbR bietet Ihnen als qualifizierter Dienstleister für Digital- und Printmedien den kompletten Service von der Konzeption und Gestaltung Ihrer Drucksachen über die Produktion bis hin zu Ihrem Internet- und Messeauftritt.

Leinberger Digital- und Printmedien GbR
Steffen Leinberger
Turnhallenweg 7a
74858 Aglasterhausen
info@leinberger.de
06262/1266
http://www.leinberger.de

Internet E-Commerce Marketing

Auf dem neuesten Stand: die Homepage des Suzuki-Autohauses Müller

Auf dem neuesten Stand: die Homepage des Suzuki-Autohauses Müller

Ralph Müller, Inhaber des gleichnamigen Autohauses in Obrigheim-Asbach, hat seinen Internetauftritt gründlich überarbeiten lassen. Unter http://autohaus-mueller.de erreicht man ab sofort die neue Homepage, die von der Leinberger Digital- und Printmedien GbR gestaltet wurde. Die Fullservice-Werbeagentur Leinberger war für das gesamte Produktionsmanagement verantwortlich. Das Ergebnis sind tolle Fotos, pfiffige Texte und ein modernes, ansprechendes Layout, das sich durch eine User-freundliche Menüführung auszeichnet, und sowohl aktuelle Suzuki-TV-Werbespots als auch Web 2.0-Dienste wie Facebook und Twitter direkt einbindet. Hier kann sich der Besucher über den umfangreichen Service des Autohauses Ralph Müller informieren, alle Suzuki-Modelle kennenlernen und sich sogar sein Traumauto zusammenstellen. Viel Information, spannend verpackt – das zeichnet einen interessanten, professionellen Internetauftritt aus. Auch für die weitere Verwaltung und Betreuung ist die Firma Leinberger zuständig. „Es ist sehr wichtig, bei Google auf Anhieb gefunden zu werden und bei den neuen Web 2.0-Diensten präsent zu sein, damit die Homepage den gewünschten Erfolg, wie einen höheren Bekanntheitsgrad in der Region zu erreichen, bringt“, weiß Geschäftsführer Steffen Leinberger, der über eine langjährige Erfahrung mit den neuen Medien verfügt.
Die Leinberger GbR ist seit über 20 Jahren am Markt aktiv und hat als heutige Full-Service-Werbeagentur bis dato über 17.000 Druck- und Medienprojekte umgesetzt. Geleitet wird die Agentur von Steffen Leinberger, der bereits seit über 10 Jahren als Mediengestalter für kleine und mittlere Unternehmen aus verschiedenen Branchen arbeitet.

Leinberger Digital- und Printmedien GbR
Steffen Leinberger
Turnhallenweg 7a 74858
Aglasterhausen
info@leinberger.de
06262/1266
http://leinberger.de