Tag Archives: Sven David Müller

Sonstiges

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

DSMZ-Mitarbeiterin Nicole Reimann mit dem dritten Preis beim Kreativwettbewerb ausgezeichnet

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

Das Löwenlogo der Stadt Braunschweig aus Leuchtbakterien des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig

Nicole Reimann aus der Abteilung Mikroorganismen des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen hat sich am Kreativwettbewerb der Stadt Braunschweig rund um das Löwenlogo beteiligt und mit ihrem Kunstwerk „Leuchtbakterien in Löwenform“ den dritten Platz erreicht. Für ihre kreative Gestaltung des Braunschweiger Löwen verwendete sie das Leuchtbakterium Aliivibrio fischeri DSM 507T. Nicole Reimann ist im Kuratorium für Gram-negative Bakterien unter der Leitung von Dr. Richard Hahnke tätig. Die landwirtschaftlich-technische Assistentin ist seit neun Jahren bei der DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beschäftigt. Zum Preis gratulierte auch der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, herzlich.

Mit dem Kreativwettbewerb „Mach was draus! Dein Löwenlogo“ hatte das Stadtmarketing der Stadt Braunschweig dazu aufgerufen, die neue Bürgermarke fantasievoll und künstlerisch einzusetzen. Das Löwenlogo stellt das Stadtmarketing im Internet unter www.braunschweig.de/mein-löwe kostenlos zum Herunterladen und Verwenden für alle Braunschweig-Fans zur Verfügung. Die DSMZ ist die vielfältigste Bioressourcensammlung der Welt und eine der größten Sammlungen weltweit dazu.

In der Sammlung des Leibniz-Instituts DSMZ lagern fast 68.000 Bioressourcen – darunter auch Leuchtbakterien – gefriergetrocknet oder in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Einladung zur Pressereise an die Schwarzmeerküste

Preisgünstige Zahn-Implantate unter Bulgariens Sonne in der Schweizer Zahnklinik – Swiss Dentaprime Zahnklinik in Varna – Einladung zur Pressereise

Wir laden ganz herzlich zur Pressereise an die bulgarische Schwarzmeerküste nach St. Constantin unweit der Hafenstadt Varna zur SWISS DENTAPRIME Zahnklinik ein. Diese findet vom 23. bis 24. Mai 2019 statt. Das DENTAPRIME-Konzept gewährleistet First-Class Zahnimplantat-Versorgung zum absoluten Economy-Tarif in unmittelbarer Nähe zum Goldstrand bei Urlaubsatmosphäre. Eine Verlängerung des Aufenthaltes bis zum 25. Mai aus Recherchegründen ist möglich. Die Kosten für An- und Abreise sowie Unterkunft und Verpflegung werden vollständig übernommen.

Gesundheitstourismus spielt für viele kostenbewusste Menschen in Deutschland eine immer wichtiger werdende Rolle. Insbesondere im Zahngesundheitsbereich haben sich viele Angebote etabliert. Seit dem ersten Juni 2006 bietet die SWISS DENTAPRIME Zahnklinik im bulgarischen Varna insbesondere Zahnimplantate und Zahnersatz auf höchstem Niveau zu einem erstaunlich günstigen Preis an. An keinem Ort in Europa ist die Versorgung mit Zahnimplantaten bei gleicher Qualität günstiger. Allein aus Deutschland haben sich in den Jahren 2016 bis 2018 4.087 Patienten an der Schwarzmeerküste von den Zahnimplantologen behandeln lassen. Die Patienten haben durch die Versorgung mit Zahnersatz und Implantaten 31 Millionen Euro gegenüber einer Behandlung in Deutschland eingespart.
Die Spezialisierung und Digitalisierung der des Medizinisch-stomatologischen Zentrums SWISS DENTAPRIME mit 25 Zahnärzten von denen neun zahnimplantologisch spezialisiert und die große Patientenzahl führt zu bis zu 60 Prozent geringeren Kosten. Dabei sind die eingesetzten Materialien höchstwertig und stammen aus Deutschland und der Schweiz von weltweit im Dentalbereich renommierten Unternehmen wie TRI Dental Implants und Bredent. Die Kosten für die Patienten minimieren sich auch dadurch, dass die Krankenkassen den vollen Festzuschuss für die Versorgung auch in Varna gewähren.

Die für das Qualitätsmanagement TÜV-zertifizierte SWISS DENTAPRIME Zahnklinik befindet sich im ältesten bulgarischen Kurort Sweti Konstantin wenige Kilometer von der Großstadt Varna entfernt. Die Unterbringung der Journalisten erfolgt im 4- Sterne SPA Hotel ROMANCE SPLENDID ( http://romancesplendid.net/en) unweit der SWISS DENTAPRIME Zahnklinik und nur 300 Meter vom Strand entfernt. Zu den Patienten gehört auch Prominente wie der der bekannte Fernsehschauspieler Leonhard Lansink.

DENTAPRIME ist auch auf eine Versorgung von Angstpatienten ausgerichtet und bietet ihnen eine Behandlung unter Dämmerschlaf beziehungsweise Lachgas durch einen Anästhesisten an. Bei DENTAPRIME gehört die computergestützte Implantatplanung, navigierte Implantation, 3D-Röntgen am Stuhl, digitale Zahnscanner und der hauseigene 3D-Volumentomograf zum Standard und ermöglicht optimale/ideale Behandlungssicherheit. In der Zahnklinik arbeiten erfahrene Zahnimplantologen, Kieferchirurgen und Zahntechniker Hand in Hand zusammen. DENTAPRIME bietet ab Mai / Juni 2019 ihren Patienten eine lebenslange Garantie auf die durchgeführte Versorgung gegen eine geringe monatliche Servicegebühr von unter 10 Euro an.

Die Behandlungsvorbereitung und Nachsorge übernehmen 60 Partnerzahnärzte im deutschsprachigen Raum.

Im Namen von der Wissenschaftlichen Leiter von SWISS DENTAPRIME Dr. Dr. Regina Schindjalova und Dr. Dimo Daskalov, die als zahnmedizinische Ansprechpartner zur Verfügung stehen werden, sind Sie zur Pressereise nach Bulgarien eingeladen. Alexander Krings steht Ihnen als Leiter Marketing und Kommunikation des Medizinisch-stomatologischen Zentrums zur Verfügung. Wir möchten Sie über Gesundheits- und Zahntourismus, das DENTAPRIME-Konzept, die bisherigen Erfolge und Zukunftspläne informieren und Ihnen natürlich auch praktisch Einblick in die Arbeit der Zahnimplanteure und Zahntechniker geben. Die Anmeldung zur Pressereise erfolgt bei Medizinjournalist Sven-David Müller, M.Sc. bis zum 15. April unter pressemueller@web.de. Unter www.dentaprime.com stehen Informationen zur Klinik und zum DENTAPRIME-Konzept zur Verfügung.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Das 50jährige Jubiläum der DSMZ und die Zukunft der Mikrobenforschung in Braunschweig standen im Mittelpunkt des Besuchs der SPD-Abgeordneten Annette Schütze bei Prof. Dr. Jörg Overmann

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Prof. Dr. Jörg Overmann im Gespräch mit MdL Annette Schütze, SPD

Ende Februar stattete MdL Annette Schütze dem Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH einen Besuch ab. Die Landespolitikerin der SPD informierte sich im Rahmen einer Führung durch das auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ansässige Institut über die Forschungsschwerpunkte und Aufgaben der Bioressourcen-Sammlung sowie das 50-jährige Jubiläum. Der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts, Prof. Dr. Jörg Overmann, berichtete Annette Schütze unter anderem über die Forschungsarbeit im Bereich der plastikabbauenden Bakterien und anderer umweltrelevanter wissenschaftlicher Projekte an der DSMZ.

Die als gemeinnützig anerkannte und vom Land Niedersachsen getragene Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wurde 1969 in der Mikrobiologie der Georg-August-Universität Göttingen gegründet. Seit 1987 hat die DSMZ ihren Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert die vielseitigste Bioressourcen-Sammlung der Welt ihr 50jähriges Bestehen. Zum Sammlungsfeld der DSMZ gehören Bakterien, Archaeen, Pilze, Hefen, Viren, Protisten und Zelllinien. Neben der sammlungsbezogenen Forschung und drittmittelgeförderten wissenschaftlichen Projekten zählt die Versorgung von Forschungsinstitutionen rund um den Globus mit Bioressourcen zu den wichtigsten Aufgaben des seit 1996 zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts. Im vergangenen Jahr gingen bei der DSMZ rund 43.500 Bestellungen für Mikroben und Zellkulturen aus 81 Ländern ein. Das Institut beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sechs Sammlungs- und Forschungsbereichen. Dazu gehören die Abteilungen für Mikroorganismen, Pflanzenviren, Menschliche und Tierische Zelllinien, Bioökonomie und Gesundheitsforschung, Mikrobielle Ökologie und Diversität sowie die Mikrobielle Genomforschung.

Im Rahmen ihres Besuchs erhielt Annette Schütze auch die Möglichkeit zum Gespräch mit Prof. Dr. Hans G. Drexler, Abteilungsleiter Menschliche und Tierische Zelllinien. In seiner Abteilung erforscht der renommierte Mediziner seit 30 Jahren insbesondere die Entstehung von bestimmten Blutkrebsarten (Lymphomen). Die Landtagsabgeordnete war auch von der Möglichkeit beeindruckt, die der Einsatz von Zelllinien in der pharmazeutischen Forschung bietet. Zelllinien eröffnen die Möglichkeit, in wissenschaftlichen Studien Tierversuche zu reduzieren oder sogar zu ersetzen. Die in Drexlers Abteilung beheimatete Sammlung von Lymphom-Zelllinien ist die größte weltweit. Die DSMZ ist das führende Institut für die Identifizierung und Authentifizierung von Zelllinien. Professor Drexler und seine Mitarbeiter um Dr. Wilhelm Dirks unterstützen mit dem Service der Identifizierung und Authentifizierung Wissenschaftler aus aller Welt, um sicherzustellen, dass Forschungsprojekte mit authentifizierten Zelllinien durchgeführt werden. Nach Einschätzung der Braunschweiger Forscher sind 10 bis 15 Prozent der in den Forschungslaboren eingesetzten Zelllinien nicht authentisch. Der Einsatz von nicht authentischen Zelllinien führt zu falschen, nicht reproduzierbaren Forschungsergebnissen.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
sven.david.mueller@dsmz.de

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Diabetiker brauchen mehr als Insulin und Tabletten

Medizinjournalist Sven-David Müller stellt naturheilkundliche Möglichkeiten der Blutzucker-regulation in seinem neuen Buch „Blutzucker natürlich senken vor“

Diabetiker brauchen mehr als Insulin und Tabletten

Diabetesberater Sven-David Müller bringt Buch „Blutzucker natürlich senken“ heraus

Medizinjournalist Sven-David Müller stellt naturheilkundliche Möglichkeiten der Blutzuckerregulation in seinem neuen Buch „Blutzucker natürlich senken vor“

In seinem neuen Buch zeigt Medizinjournalist Sven-David Müller, der seit Februar 1976 unter Diabetes mellitus leidet und nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistent eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft an der Universitätsklinik in Jena absolviert hat, wie Diabetiker ihren Blutzucker natürlich senken können. Das Buch Blutzucker natürlich senken erscheint im Verlag Mainz. Die konventionelle Schulmedizin in Deutschland geht in der Diabetestherapie nicht über Insulin und Tabletten (orale Antidiabetika) hinaus, obwohl die Naturheilkunde und Diätetik viele Möglichkeiten bieten, die Blutzuckerwerte zu optimieren, kritisiert Medizinjournalist Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin. Es enthält neben Hintergründen der natürlichen Blutzuckersenkung 45 blutzuckergesunde Rezeptideen.

Wissenschaftliche Studien beweisen beispielsweise den Stellenwert von Spurenelementen wie Zink und Chrom in der Diabetestherapie, so Müller. Und auch Stressabbau und die Gabe von pflanzlichen Arzneimitteln auf Basis von Jambulbaum-Extrakten oder Zimt konnten in internationalen wissenschaftlichen Studien ihre Effektivität in der Diabetestherapie eindrucksvoll nachweisen. Leider ignorieren viele Diabetesärzte (Diabetologen) die Möglichkeiten, die in der adjuvanten Diabetestherapie stecken, bedauert Müller, der selbst seit vielen Jahren Chrom, Zink, Zimt und neuerdings Jambulbaum-Extrakte einnimmt, um seine Blutzuckerwerte zu optimieren. In meiner zehnjährigen Tätigkeit als Diabetesberater an der Uniklinik Aachen konnte ich praktisch und wissenschaftlich nachvollziehen, welcher Effekt in Mi-neralstoffen und anderen naturheilkundlichen Methoden steckt und es kann und darf nicht sein, dass diese Diabetikern vorenthalten werden, macht der Diabetesberater deutlich.

Der ernährungsmedizinische Wissenschaftler S.-D. Müller gehört zu den führenden Ernährungs- und Diätexperten in Deutschland. Als Autor kann er auf mehr als 200 Buchtitel in 14 Sprachen verweisen. Viele seiner Titel widmen sich der Diabetes-Thematik und das Buch Zimt gegen Zucker (Mainz Verlag) gehört wie die Diabetiker-Ampel (Trias Verlag) mit jeweils mehr als 100.000 verkauften Exemplaren zu seinen Bestsellern. Im Jahr 2005 zeichnete Bun-despräsident Horst Köhler Müller ihn Anerkennung seiner Verdienste um die Bevölkerungs-gesundheit mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Ehrenamtlich engagiert sich Müller als Vorsitzender im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. In dieser Organisation haben sich hunderte von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen, Apothekern und Heilpraktikern zusammengeschlossen, die sich für eine ganzheitliche interdisziplinäre Gesundheitsförderung starkmachen. Bibliografische Daten:

Blutzucker natürlich senken
Sven-David Müller
ISBN 978-3-86317-030-1
14,80 Euro
Mainz Verlag

Journalisten können Rezensionsexemplar kostenlos unter sdm@svendavidmueller.de anfordern.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

NDR-Sendung Hallo Niedersachsen stellt das Leibniz-Institut DSMZ vor

Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

Prof. Dr. Jörg Overmann von der DSMZ im NDR-Interview

Am 23. Februar 2019 strahlte der Norddeutsche Rundfunk im Fernseh-Magazin Hallo Niedersachsen einen ausführlichen Bericht über die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung der Welt aus: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Leibniz-Institut-Im-Reich-der-Mikroorganismen,hallonds49990.html

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat seinen Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert das Institut, das 1969 in Göttingen gegründet wurde und 1987 nach Braunschweig umgezogen ist, sein 50jähriges Bestehen. Wissenschaftlicher Direktor ist seit fast zehn Jahren der renommierte Mikrobiologe Prof. Dr. Jörg Overmann. Zur dualen Führungsspitze des zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts gehört zudem die administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer.

Die NDR-Redakteurin Sabine Hausherr war mit ihrem Team insgesamt zwei Mal zu Gast bei der Sammlung von Mikroben und Zellkulturen. Für den Zuschauer warf Sabine Hausherr einen Blick hinter die Kulissen der DSMZ, die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, beschäftigt. Das Leibniz-Institut ist nicht nur die vielfältigste Sammlung der Welt, sondern gleichzeitig auch eine der größten. Die DSMZ-Sammlung geht weit über ein Archiv hinaus, denn in Braunschweig werden Bioressourcen wie Archaeen, Bakterien, Pilze, Hefen, Viren, Protisten sowie menschliche und tierische Zelllinien nicht nur wie in einer Bibliothek gelagert, sondern vielmehr auch identifiziert, authentifiziert, charakterisiert, katalogisiert, gepflegt, vermehrt und für wissenschaftliche Zwecke auf der ganzen Welt vorgehalten. Im vergangenen Jahr erreichten die Braunschweiger Sammlung rund 43.500 Bestellungen von Wissenschaftlern aus 81 Ländern.

Neben der Sammlungstätigkeit entfalten die DSMZ-Wissenschaftler sammlungsbezogene Forschungsprojekte und drittmittelgeförderte Forschungsvorhaben. Zu den Schwerpunkten gehören die Agrar- und Umweltforschung im Team um Professor Jörg Overmann, Lymphomforschung im Team um Professor Hans G. Drexler sowie verschiedene mikrobielle Forschungsschwerpunkte der drei unabhängigen Nachwuchsgruppen. Neben Sammlung und Forschung bietet die DSMZ Mikroben- und Zelllinienforschern weltweit verschiedene Services an. International höchstes Niveau hat dabei die an der DSMZ angesiedelte, frei zugängliche Datenbank BacDive (The Bacterial Diversity Metadatabase: https://bacdive.dsmz.de). Diese Datenbank ist international führend, da sie in der Aktualität, dem Informationsumfang und der Bedienbarkeit vergleichbaren Datenbanken überlegen ist. Aktuell können Forscher via BacDive auf die Metadaten von mehr als 63.300 Bakterien und Archaeen kostenlos zugreifen. Die Datenbank wird von den DSMZ-Wissenschaftlern laufend erweitert.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Politik Recht Gesellschaft

Matthias Wunderling-Weilbier trifft Jörg Overmann

Der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung informierte sich über die Geschichte und die zukünftigen Projekte des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig

Matthias Wunderling-Weilbier trifft Jörg Overmann

Prof. Dr. Jörg Overmann von der DSMZ im Gespräch mit Matthias Wunderling-Weilbier

Vor wenigen Tagen besuchte der Landesbeauftragte Matthias Wunderling-Weilbier den wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, Professor Dr. Jörg Overmann. Im Rahmen des Dialogs erläuterte Professor Overmann die Geschichte der DSMZ, die 1969 in Göttingen begann und sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Male jährt. Seit 1987 ist die DSMZ in Braunschweig auf dem Science Campus ansässig. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fast 100 Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftlern, sind beim vielfältigsten Bioressourcenzentrum der Welt tätig.

Der Landesbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung stellte dem renommierten Mikrobenforscher Jörg Overmann unter anderem die Aktivitäten seiner Behörde in der Wissenschaftsförderung für die Göttinger Science Region vor, um Anknüpfungspunkte einer Zusammenarbeit zwischen seiner Behörde und der DSMZ anzuregen. Beispielsweise eröffnete in Göttingen das Welcome Center, das das Land Niedersachsen cofinanziert. Aufgabe des Welcome Centers ist es, Fach- und Führungskräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei allen auftretenden Fragen zu unterstützen, die sich bei einem Zuzug ergeben können. Es soll eine zentrale Anlaufstelle für internationale Fachkräfte sein und damit ein bedeutender Baustein eines funktionierenden Regionalmarketings.

Im Rahmen der 50-Jahres-Jubiläumsfeierlichkeiten des Leibniz-Instituts DSMZ besucht am 14. November 2019 der niedersächsische Landeswissenschaftsminister Björn Thümler die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig. Am 20. November 2019 veranstaltet die DSMZ eine Podiumsdiskussion „Life Science – Gestern, heute und morgen“, an der unter anderem die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Leibnizpräsident Prof. Dr. Matthias Kleiner teilnehmen.

Zu den Aufgaben der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen gehört neben der Bereitstellung von Bioressourcen auch die Mikroben- und Zelllinienforschung. Schwerpunkte setzen die Braunschweiger Wissenschaftler momentan insbesondere in der Lymphomforschung, in der mikrobiellen Agrar- und Umweltforschung sowie für innovative Ansätze zum bakteriellen Abbau von Plastik im Meer.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Entzündungen als Ursachen von Übergewicht, Krebs und Alzheimer

Neues Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

Entzündungen als Ursachen von Übergewicht, Krebs und Alzheimer

Sven-David Müller ist Autor des Buches „Die 50 besten Entzündungskiller“

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen. Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Einladung zum Journalistenseminar „Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien

Das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig lädt zum Journalistenseminar über Mikroben und Zelllinien ein

Einladung zum Journalistenseminar "Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien

Die Mitarbeiter der Pressestelle (Stabsstelle Presse und Kommunikation) des Leibniz-Instituts DSMZ

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der DSMZ lädt die Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig zu einem eintägigen Journalistenseminar (13. März 2019 von 10.00 bis 17.30 Uhr) ein. Weltweit gibt es mehr als eine Milliarde verschiedener Bakterienarten. Weniger als ein Prozent davon sind bisher beschrieben. Und nur 538 davon machen krank. Die DSMZ ist die weltweit umfangreichste Bioressourcensammlung. 80 Prozent der beschrie-benen Bakterien befinden sich in der DSMZ-Sammlung in Braunschweig und stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung.

Mikrobensammler forschen in Braunschweig
Neben der Sammlung und Archivierung von Bakterien, Viren/Phagen, Pilzen und menschlichen Zelllinien sind die DSMZ-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Forschung aktiv. Zu den Forschungsschwerpunkten auf dem Science Campus Braunschweig-Süd gehören Umwelt- und Agrarforschung, Pflanzenvirenforschung, Phagen- und natürlich auch Krebsforschung.

Am Journalistenseminar „Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien abtöten“ des Leibniz-Instituts DSMZ können maximal fünf Journalistinnen und Journalisten teilnehmen. Die Teilnahme am Journalistenseminar ist kostenlos. Die verbindliche Anmeldung ist bis zum ersten März 2019 erforderlich. Die Verpflegung während des Seminars wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Übernahme der Fahrt- und gegebenenfalls Übernachtungskosten ist nicht möglich. Ablauf des Journalistenseminars am 13. März 2019:

10.00 bis 10.45 Uhr
DSMZ – seit 50 Jahren im Dienste der Mikroben, Prof. Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Braunschweig

10.45 bis 11.30 Uhr
Mikroben können mehr als krankmachen – Strom, Therapeutika und Lebensmittel erzeugen

11.30 bis 12.00 Uhr
Bakterien, die Plastik fressen, Schadstoffe und Öl unschädlich machen, Dr. Basak Öztürk, Braunschweig

12.00 bis 13.00 Uhr
Gemeinsames Mittagessen

13.00 bis 13.45 Uhr
Pflanzenvirenforschung im Kampf gegen den Hunger und für die Rettung der Tomaten, Dr. Stephan Winter, Braunschweig

13.45 bis 14.30 Uhr
Aus der Besenkammer ins Labor: DNA-Fingerprint

14.30 bis 15.30 Uhr
Biopause mit kleinem Imbiss und Führung (leuchtende Bakterien; ein Blick in den Stickstofftank; Blaualgen sind auch „nur“ Bakterien; die DSMZ-Schatzkammer: 355.000 Ampullen)

15.30 bis 16.00 Uhr
Sind Phagen das Mittel gegen multiresistente Keime?

16.00 bis 16.45 Uhr
Zellen im Mittelpunkt: Tierversuche durch Zelllinien ersetzen – wie Krebs entsteht, Prof. Dr. med. Hans G. Drexler, Braunschweig

16.45 bis 17.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Information und Anmeldung:
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Sven-David Müller, DSMZ-Pressesprecher
E-Mail: sven.david.mueller@dsmz.de
Tel.: 0531 /2616-300

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologische Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 69.701 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Medizin Gesundheit Wellness

Planet der DICKEN: Dokumentation auf VOX mit Diät- und Ernährungsexperte Sven-David Müller aus Braunschweig

Sven-David Müller informiert bei VOX am zweiten Februar ab 20.15 Uhr über die richtigen Wege zur schlanken Linie

Planet der DICKEN: Dokumentation auf VOX mit Diät- und Ernährungsexperte Sven-David Müller aus Braunschweig

Ernährungsexperte und Buchautor Sven-David Müller

Für die vierstündige Fernsehdokumentation Planet der Dicken (1), die am zweiten Februar 2019 ab 20.15 Uhr auf VOX ausgestrahlt wird, wurde der Braunschweiger Diät- und Ernährungsexperte Sven-David Müller ausführlich zum Einfluss verschiedener Diäten auf die Körpergewichtsentwicklung befragt. Der Film wurde von Antje Diller-Wolf von shs Medien (2) produziert. „Als staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), freue ich mich, dass ich in dieser großen Dokumentation zu Wort gekommen bin.“, so Müller.

Übergewicht wird nicht nur in den westlichen Industrieländern immer mehr zum Problem. In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer zu dick (3, 4). „Scheinbar sind die bisherigen Konzepte zur Gewichtsnormalisierung uneffektiv, denn Über-gewicht wird immer häufiger!“, erläutert Buchautor Sven-David Müller. „Das vielfach kolportierte Erklärungsmuster Übergewicht entstehe durch Überernährung und Bewegungsmangel, trifft nicht zu!“, betont Müller. „Die Entstehung von Übergewicht ist vielmehr multifaktoriell begründet und die auslösenden oder begünstigenden Einzelfaktoren reichen vom Mikrobiom (Darmflora), dem Entzündungsstatus (Silent Inflammation), psycho-sozialen und natürlich genetischen Faktoren.“, so Müller abschließend.

Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren und ist hauptberuflich als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig tätig. Sven-David Müller gehört zu den bekanntesten Diät- und Ernährungsexperten im deutschsprachigen Raum. Er wandte sich diesem Themenfeld zu, da er im Februar 1976 an Diabetes mellitus erkrankte und am eigenen Leib erfahren hat, welche Bedeutung die Ernährungsweise bei bestimmten Erkrankungen hat.

Seit 1998 ist Sven-David Müller als Autor von Sachbüchern aktiv. Die Deutsche Nationalbibliothek (5) listet 201 Buchtitel im Ernährungsbereich in dreizehn Sprachen und mit einer Auflage von sieben Millionen Exemplaren von ihm auf. Damit ist Müller der erfolgreichste und reichweitenstärkste Ernährungsratgeberautor im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Bestsellern gehören die Titel „Wir essen uns schlank“ (Mainz Verlag), „Die Diabetes-Ampel“ (Trias Verlag), „Ernährungsratgeber Rheuma“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft), „Zimt gegen Zucker“ (Mainz Verlag) und „Die 50 besten Cholesterinkiller“ (Trias Verlag). Ehrenamtlich engagiert sich Sven-David Müller unter anderem als Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de

(1) https://www.vox.de/sendungen/planet-der-dicken-2019-5157265.html
(2) http://www.shsmedien.de/
(3) https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Uebergewicht_Adipositas/Uebergewicht_Adipositas_node.html
(4) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98843/Zwei-Drittel-der-Maenner-in-Deutschland-sind-uebergewichtig
(5) https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=DvtgQgZp7wL4B8mhEsEE_ID55cEE4QwvAVYBcG0C.prod-fly1?method=moveDown&currentResultId=%22Sven-David%22+and+%22M%C3%BCller%22%26any&categoryId=books

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Die BILD besucht DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd

Deutschlands größte Tageszeitung bei der größten Sammlung von Mikroben

Am 23. Januar besuchte BILD-Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann aus Berlin mit dem Fotografen Michael Hübner von 12.00 bis 17.00 Uhr das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH. Für die Rubrik „BILD bei …“ interviewte Ralf Klostermann den wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, Abteilungsleiter Prof. Dr. Hans G. Drexler und die Kuratoren Dr. Christine Rohde, Dr. Richard Hahnke sowie Dr. Wulf Menzel. Neben dem diesjährigen 50jährigen Institutsjubiläum waren die Forschungsschwerpunkte an der DSMZ Thema der Gespräche. Die Wissenschaftler der DSMZ gehören zu den weltweit renommierten Experten in den Forschungsbereichen Mikroorganismen, Pflanzenviren, Phagentherapie und Krebszellen und erregen mit ihren Forschungsergebnissen sowie ihrer Sammlungstätigkeit international Aufmerksamkeit.

Die DSMZ ist die Drehscheibe für Mikroben und Zellkulturen
Im Rahmen einer Führung durch das Leibniz-Institut DSMZ machte sich Ralf Klostermann einen Eindruck vom Forschungsalltag in den Laboren. „Ein Besuch im Ampullenlager, dem Herzen der DSMZ, in dem zurzeit 353.552 Ampullen mit gefriergetrockneten Mikroorganismen für die Lieferung an andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt gelagert werden, rundete den Besuch ab.“ informiert Sven-David Müller, Leiter der DSMZ-Stabsstelle Presse und Kommunikation. „Wir haben uns über den Besuch aus der BILD-Wissenschaftsredaktion gefreut, zumal wir die erste wissenschaftliche Institution der Braunschweiger Forschungslandschaft sind, die in der Rubrik „BILD bei …“ vorgestellt wird“, so Müller abschließend. Für die Rubrik „BILD bei …“ besuchte BILD Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann bereits unter anderem das Kontrollzentrum der International Space Station (ISS) in Moskau, die European Space Agency (ESA) in Paris und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems.

Seit 50 Jahren im Dienste der Wissenschaft: DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist als gemeinnützig anerkannt. Träger der DSMZ ist das Land Niedersachsen. Das Institut ist die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung weltweit. Zudem ist die DSMZ auch eine der größten Sammlungen von Mikroorganismen und Zellkulturen auf der Welt. Bei der DSMZ sind 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bereitstellung, Erforschung und Nutzung der Biodiversität sind die Leitmotive für die zukünftige Entwicklung der DSMZ.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0173 / 8530938
sven.david.mueller@dsmz.de

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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