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Auto Verkehr Logistik

BERU® präsentiert neue Website

Mit zusätzlichen Funktionen, besserer Benutzerfreundlichkeit und einem frischen, modernen Design geht das Unternehmen auf Kundenwünsche ein.

BERU®  präsentiert neue Website

Die neue BERU® Website für Zündungstechnik bietet bessere Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität. (Bildquelle: Federal-Mogul Motorparts)

Federal-Mogul Motorparts gibt die Veröffentlichung einer neuen Website für seine Zündkomponentenmarke BERU® bekannt. Die neugestaltete Website für Zündungstechnik bietet eine Vielzahl an Veränderungen: bessere Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Unterstützung und Kompatibilität mit Geräten wie zum Beispiel Smartphones und Tablets.

Besucher finden hilfreiche Funktionen, unter anderem Kataloge zum Herunterladen, Informationen zu Fehlerdiagnose und Ausfallursachen, technische Broschüren und einen Bereich für die Teilesuche. Bei der Entwicklung der neuen Website lag der Schwerpunkt auf Verbesserung der Produktunterstützung.

„Wir sind stolz auf unsere Website und ihre neuen Funktionen,“ erklärt Marc Weinmann, Produktexperte für BERU®, Federal-Mogul Motorparts, DACH. „Unser Ziel ist es, Werkstattmitarbeitern, Werkstattbesitzern und Vertriebspartnern hilfreiche Unterstützung zu bieten. Die neue Website ist dafür ein wichtiges Kommunikationswerkzeug.“

Neben dem Erscheinungsbild hat sich auch die URL geändert. Die neue BERU-Website findet man unter www.beruparts.de

BERU ist eine hochwertige Marke für die Zündungs- und Dieselkaltstarttechnik und wird ausschließlich von Federal-Mogul Motorparts im Ersatzteilmarkt vertrieben.

Über Federal-Mogul
Federal-Mogul LLC ist ein führender internationaler Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Hersteller und Instandsetzer von Fahrzeugen und Zubehör für die Sektoren Pkw, leichte, mittlere und schwere Nfz, Schifffahrt, Schienenverkehr, Luftfahrt, Energieerzeugung und industrielle Anwendungen. Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens ermöglichen eine verbesserte Kraftstoffeffizienz, einen niedrigeren Schadstoffausstoß und eine höhere Fahrzeugsicherheit.
Federal-Mogul betreibt zwei unabhängige Geschäftseinheiten, die jeweils von einem Generaldirektor geleitet werden, der dem Vorstand von Federal-Mogul unterstellt ist.
Federal-Mogul Motorparts verkauft und vertreibt ein breites Produktportfolio von mehr als 20 der weltweit bekanntesten Marken im internationalen Fahrzeugersatzteilmarkt und beliefert Erstausrüster mit Produkten wie Bremsen, Wischern und einer Reihe von Fahrwerkskomponenten. Zu den Ersatzteilmarken des Unternehmens zählen ANCO® Wischer; Beck/Arnley® hochwertige Teile und Flüssigkeiten von Erstausrüsterqualität; BERU®* Zündanlagen; Champion® Beleuchtung, Zündkerzen, Wischer und Filter; Interfil® Filter; AE®, Fel-Pro®, FP Diesel®, Goetze®, Glyco®, National®, Nüral®, Payen®, Sealed Power® und Speed-Pro® Motorprodukte; MOOG® Fahrwerkskomponenten und Abex®, Ferodo®, Jurid® und Wagner® Brems- und Beleuchtungsprodukte.
Federal-Mogul Powertrain entwickelt und fertigt OE-Antriebssystemkomponenten und Systemschutzprodukte für Pkw-, Lkw-, Industrie- und Transportanwendungen.
Federal-Mogul wurde 1899 in Detroit gegründet und hat seinen Hauptsitz in Southfield, Michigan (USA). Das Unternehmen beschäftigt rund 55.000 Mitarbeiter in 24 Ländern. Informationen finden Sie auch auf www.FMmotorparts.eu
*BERU ist eine eingetragene Marke von Borg Warner.

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alwitra.de – weiter steigende Nutzerzahlen

Mit digitalen „Service + Tools“ führend

alwitra.de - weiter steigende Nutzerzahlen

alwitra.de ist mit digitalen „Service + Tools“ führend und verzeichnet weiter steigende Nutzerzahlen (Bildquelle: alwitra)

Der Trierer Flachdachpionier alwitra GmbH baut auch mit seinen digitalen Services die Führungsposition in Sachen kompetente Beratung weiter aus. Im Bereich der digitalen „Service + Tools“ erfolgte eine umfassende Revision der Produktdaten. Zusätzlich entwickelten die Flachdachexperten weitere Tools und weiteten vorhandene Funktionalitäten spürbar aus. Seit Einführung von „Service + Tools“ auf der Website des Flachdach-Systemanbieters werden monatlich über 1.500 Dateien individuell konfiguriert und heruntergeladen – mit steigender Tendenz.

Kombination von Produktkonfiguratoren- und Ausschreibungs-Datenbanken
Mit der neu bereitgestellten Verbindung zwischen Produktkonfiguratoren- und Ausschreibungs-Datenbanken lassen sich direkt aus den zahlreichen alwitra Produktkonfiguratoren die zugehörigen Ausschreibungstexte in gängigen Formaten generieren.
Darüber hinaus sind, je nach Planungsstand, CAD-Details und Produktdaten in fünf unterschiedlichen Detailierungsgraden (level of detail, LOD) von der Konzeptphase bis zur Baudokumentation, auswählbar. Das verringert Ladezeiten und Dateigrößen und erhöht gleichzeitig den Nutzungskomfort. CAD-Details stehen weiterhin in allen gängigen 2D- und 3D-Zeichnungsformaten sowie das Produktdatenblatt als 3D-PDF zur Verfügung.

Umfangreiche Erweiterung – natürlich kostenfrei
Auch auf Anregung regelmäßiger Nutzer entwickelte alwitra ganz neu Dachrand-, Attika- und Wandschluss-Konfiguratoren. 3D-Details für Dachrand, Attika oder Wandanschluss lassen sich so mit wenigen Klicks online erstellen. Dank der Verbindung zur Ausschreibungs-Datenbank können auch hier im Anschluss Ausschreibungstexte für das konfigurierte Detail ausgegeben werden.
Digitales Bauen hat für alwitra als Innovationsführer einen besonders hohen Stellenwert. Mit der umfassenden Erweiterung des Bereichs „Service + Tools“ können Produkt- und CAD-Daten so anwenderfreundlich und individuell wie noch nie zur Verfügung gestellt werden. Die Anmeldung für den Bereich „Service + Tools“ erfolgt einfach und bequem auf www.alwitra.de Die Nutzung der Konfiguratoren, CAD- und BIM-Daten bleibt für neue und bereits angemeldete Nutzer selbstverständlich kostenfrei

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Computer IT Software

Hyland verstärkt Support für Content Services in DACH

Berlin, 24. April 2018 – Hyland baut seine Position und Präsenz in der DACH-Region nach dem Abschluss der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc., weiter aus. Der Softwareanbieter unterstützt Unternehmen bei ihren digitalen Transformationsvorhaben mit einer breiteren Mitarbeiterbasis und einem erweiterten Produktportfolio. Die deutsche Hauptgeschäftsstelle hat seit Januar 2018 ihren Sitz in Berlin.
Hyland ist ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen und bietet Kunden damit Enterprise Content Management und Informationsmanagement der nächsten Generation.

Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und ist ab sofort mit über 50 Mitarbeitern und den Funktionen Management, Sales, Support, Services, Marketing, Entwicklung und Administration am neuen Hyland-Standort in Berlin vertreten.

Erweitertes Produktportfolio
Hyland-Kunden profitieren von einem breiteren Produktportfolio, lösungsübergreifendem Know-how sowie von einem verbesserten Leistungsspektrum. Neben der Hyland Content-Services-Plattform OnBase werden die Softwarelösungen Perceptive Content (ehemals ImageNow), Brainware, Saperion ECM, Acuo, Document Filters und Enterprise Search (ehemals ISYS), Media Manager (ehemals Twistage), NilRead, NolijWeb, PACSgear sowie Produkte von Pallas Athena vertrieben und unterstützt. Außerdem sind umfassende Integrationen mit weiteren Lösungen geplant. Dazu gehören die Integration von OnBase mit Brainware und Saperion ECM.

Investitionssicher und mit regionalem Support in die Zukunft
Hyland wird sowohl alle Perceptive-Kunden als auch die Saperion-Plattform langfristig unterstützen. Zusammen mit seinem strategischen Commitment für Content Services gibt Hyland damit einen Investitionsschutz für die Zukunft.

Generell profitieren Hyland-Kunden in DACH stark vom Wachstum der deutschsprachigen Organisation sowie von dem erweiterten Produktangebot, das vielfach aus der Region stammt und damit gezielt regionale Bedarfe abdeckt. Darüber hinaus unterstützt ein umfassendes Hyland-Partnernetzwerk Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsvorhaben mit produktübergreifender Expertise und langjähriger Erfahrung im Bereich Information Management.

Zitate:
„Wir sind begeistert, so viele talentierte Mitarbeiter zusammenzubringen, die sowohl langjährige Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechender Lösungen als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden mitbringen, um deren geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Ich bin überzeugt, dass es keine Herausforderungen im Bereich Content, Process oder Case Management gibt, die wir nicht gemeinsam meistern können.“

„Hyland hat seine Position im europäischen Markt durch die Übernahme des Lexmark-Geschäftsbereichs Perceptive weiter gestärkt. Diese Akquisition wird allen unseren Kunden zugutekommen, da wir ein breiteres Portfolio mit noch mehr Lösungserfahrung anbieten und so bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformationsprojekte unterstützend tätig sein können. Dies zeigt auch, dass Hyland fest entschlossen ist, international als globaler Anbieter von erstklassigen Content-Service-Lösungen zu wachsen“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

„Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und wird damit allen Hyland-Kunden einen noch besseren, zuverlässigen und vor allem regionalen Support bieten. Damit ebnen wir Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg ins digitale Zeitalter“, so Lutz Varchmin, Territory Leader bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hyland und seine Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Support als Extra beim Hardware-Kauf

Sofort-Hilfe inklusive für Geräte von eXtra4

Support als Extra beim Hardware-Kauf

Hardware von eXtra4 Labelling Systems jetzt beim Kauf inklusive Support-Wertscheck im Rahmen des Sup

Birkenfeld, 05.04.2018. Ferdinand Eisele GmbH, Spezialist für Etikettierung in der Schmuck- und Uhrenbranche, vermarktet sein Knowhow als geldwerten Vorteil für Kunden seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ : Jeder erhält beim Hardware-Kauf gratis ein individuelles Support-Ticket, sein persönliches Konto zur Abrechnung von Support-Leistungen. Darauf wird sofort pro EUR 100,- vom Preis des gerade erworbenen Geräts eine Support-Einheit von 6 Minuten gutgeschrieben. Als Dreingabe zum Gerät verschafft dieser Support-Wertscheck Zugang zu Leistungen des eXtra4-Support-Teams, das auf über 25 Jahre Erfahrung mit Etikettendruckern und Barcode-Scannern bauen kann.
Mit persönlichem Ticket bevorzug zu Support
Mit Hardware von eXtra4 sind Anwender also von Anfang an gut gerüstet. Bleiben doch selbst sorgfältig gewartete Geräte langfristig oft nicht frei von Störungen. Im Ernstfall können Betroffene dann auf Soforthilfe vom Experten zurückgreifen. Die beim Gerätekauf vergüteten Support-Einheiten sind unter der persönlichen Ticket-Nummer auf einem Konto verbucht und lassen sich bei Bedarf sofort abrufen. Zudem dürfen sich Inhaber eines Support-Tickets bevorzugter Behandlung erfreuen: Ihre Störmeldung wird direkt zu einem Support-Mitarbeiter durchgegeben und umgehend telefonisch oder remote bearbeitet, eventuell auch ein mögliches Austauschgerät reserviert.
Support-Ticket-System als Marktvorteil
Bereits vor 5 Jahren hat die Ferdinand Eisele GmbH für ihre Marke eXtra4 ein Support-Ticket-System eingeführt. Ursprünglich ausgelegt für Nutzer der Etikettendruck-Software „eXtra4“, später erweitert für Hardware, ermöglicht es jedermann – auch Anwendern, die noch keine eXtra4-Kunden sind – Supportleistungen wie ein herkömmliches Produkt zu erwerben und auf die Kompetenz eines qualifizierten Support-Teams zurückzugreifen.
Mehrere Hundert Nutzer seit Einführung des Support-Ticket-Systems belegen den Erfolg. Sie stehen für den Wert, welchen Rat und Tat qualifizierter Fachleute für Anwender heute haben. Wo Technik billigst weltweit über das Internet bezogen werden kann, ist persönliche Unterstützung bei individuellen Problemen vor Ort ein Vorteil am Markt. Mit dem Support-Wertscheck bei Etiketten-Druckern und Barcode-Scannern bietet die Marke „eXtra4 Labelling Systems“ für Hardware-Käufer ein echtes Leistungs-Plus über das Gerät hinaus.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Computer IT Software

Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

https://tamarello.com/

Tamarello steuert komfortabel die Arbeitsabläufe bei der Kundengewinnung und im Servicebereich. Ob zur Generierung von Leads oder bei der zielgerichteten Bearbeitung von Serviceanfragen, der frei konfigurierbare Interview Assistant spart Zeit und Ressourcen. Er bietet außerdem die Möglichkeit, automatisiert Folgeaktionen wie Kontakte und Angebote zu erstellen oder Support- und Serviceeinsätze zu planen.

Tamarello verfügt über eine moderne Weboberfläche – OnDemand oder in der Cloud – ohne Installations- und Wartungsaufwand. Die praxisnahe Software ist auch für mobile Geräte geeignet und kombiniert intuitive Bedienung mit ansprechendem Design. Von den Experten der Bauknecht Softfolio Gruppe. Registrieren und 30 Tage kostenlos nutzen unter: https://tamarello.com/download/

Die kreativen Köpfe von Tamarello entwickeln Softwarelösungen auf Basis neuester Technologien und greifen dabei auf einen Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren Softwareentwicklung zurück. Durch diese Erfahrung wissen wir, wie wichtig es für Dein Unternehmen ist, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu sparen. Unsere Lösungen stehen für Qualität und sind durch ein gemeinsames Werteverständnis speziell für deutschsprachige Kleinunternehmer, Startups und Freiberufler konzipiert.

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Softfolio.ics GmbH
Frederik Huber
Rottweiler Straße 56
78713 Schramberg
07422 9518252
info@tamarello.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Risiko Betriebssystem-Update

eXtra4-Support rettet Drucksysteme für Juwelier-Etiketten

Risiko Betriebssystem-Update

Das Support-Ticket-System von eXtra4 bietet Hilfe bei Drucksystemen für Juwelieretiketten

Betriebssystem stört Standardanwendung
Die Telefone stehen nicht mehr still bei der eXtra4-Hotline seit das Update eines weit verbreiteten Betriebssystems die Datenzugriffskomponente für ein beliebtes Spreadsheet-Programm nicht mehr unterstützt. „Morgens habe ich noch Schmuck-Etiketten gedruckt und jetzt geht nichts mehr“, beklagt ein Kunde seine verzweifelte Situation.
Das Betriebssystem hat über den Internetanschluss ein Update installiert – oft ohne Zutun des Users, gänzlich unbemerkt und ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Folgen der Zwangs-Aktualisierung sind nicht mehr rückgängig zu machen: Der Druck von Juwelier-Etiketten aus Spreadsheet-Tabellen, wie seit Jahren mit der Etikettendruck-Software eXtra4/2 praktiziert, ist nicht mehr möglich. Von einer Sekunde zur anderen stehen Anwender, wie Juweliere, Goldschmiede und Schmuck-Großhändler, vor dem Aus.
Support als Lösung bei Software-Blockaden
Gut, wenn man in einem solchen Fall auf kompetenten Support bauen kann. Ein Griff zum Telefonhörer und die Hotline rettet die Lage: Das Upgrade auf eXtra4, die aktuellste Version der Etikettendruck-Software für Schmuck und Uhren, beseitigt das Problem. Sie nutzt keine Datenbank-Treiber, sondern liest die gesamte Spreadsheet-Datei ein.
„Unsere neue Software eXtra4 für den Druck von Juwelier-Etiketten liegt schon seit einem Jahr vor, aber wir stellen es unseren Kunden frei, auf eine höhere Version umzusteigen“, erläutert Hartmut Kasper, Support-Spezialist bei eXtra4 Labelling Systems die Politik seines Hauses. „Wer mit seinem System zufrieden ist, kann dabei bleiben. Zwangs-Updates gibt es bei uns nicht.“ Doch jetzt ist ein einfaches Upgrade die Rettung, weil neuere Versionen generell mit aktuelleren Technologien arbeiten.
Support-Ticket-System zur Notfall-Vorsorge
Für Problemsituationen wie den aktuellen Software-Konflikt hat die Ferdinand Eisele GmbH, Ident-Experte für Schmuck und Uhren aus dem Raum Pforzheim, für ihre Marke eXtra4 und die gleichnamige Software bereits vor 4 Jahren ein Support-Ticket-System eingeführt. Es ermöglicht jedermann – auch Juwelieren, Goldschmieden und Schmuck-Großhändlern, die noch keine eXtra4-Kunden sind – auf die Kompetenz eines qualifizierten Support-Teams für den Druck von Schmuck-Etiketten zurückzugreifen.
Über das eXtra4-System können Supportleistungen wie ein herkömmliches Produkt erworben werden. Man kauft ein Support-Ticket, erhält ein Punkte-Konto und holt sich Soforthilfe, die auf über 20 Jahre Erfahrung mit Etikettendruck-Systemen für Schmuck und Uhren baut.
Clevere Kunden nutzen dabei die Möglichkeit, über den Kauf von Hardware und Verbrauchsmaterial Bonuspunkte in Form von Supporteinheiten zu sammeln. Teilnehmer dieses zusätzlichen Support-Bonus-Systems erhalten Umsätze innerhalb eines Jahres mit gratis Support-Punkten vergütet. So kann für kommende Notfälle bereits heute vorgesorgt werden.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Computer IT Software

Windows Vista – Ende des Support – Schnell umsteigen auf Windows 7

Windows Vista - Ende des Support - Schnell umsteigen auf Windows 7

SoftwareBilliger – Ende des Vista Support – schnell zu Windows 7 wechseln

Es ist da, das Ende von Vista, zumindest das Ende des Windows Support, denn am heutigen 11. April 2017 endet der Support für Windows Vista. Weinen wird deswegen wohl kaum ein Nutzer, dabei steckten am Ende auch halbwegs brauchbare Neuerungen in Vista, aber dies ist Schnee von Gestern. Als vor drei Jahren der Support für Windows XP endete, war das Geschrei groß, anders wird dies bei Vista sein. Der Windows Vista Marktanteil wird seit langem nur noch unter „Sonstiges“ geführt.
Die Nutzer erinnern sich in diesem Zusammenhang an viele Probleme von Vista, denn wenn der Windows-Kalender nicht automatisch beim Hochfahren startete, versuchte Vista daran zu erinnern, stürzte dabei jedoch in laufender Regelmäßigkeit ab. Später floppte in Bezug von Vista zudem das geplante Dateisystem namens WinFS, welches den Umgang mit Daten revolutionieren sollte, aber nicht aus dem Prototypenstadium herauskam. Jim Allchin, als Windows-Chef für die Vista-Entwicklung verantwortlich, räumte nach der Veröffentlichung von Vista seinen Stuhl und wurde sang- und klanglos entlassen.
Für den miesen Ruf von Vista waren die oft eher nutzlosen Neuerungen verantwortlich. Vista litt hierbei vor allem daran, unfertig ausgeliefert worden zu sein, was bei vielen Nutzern dazu führte, dass sie auf Vista nicht mit „Wow“ reagierten, sondern mit „Wow, ist das schlecht“. Auch die für damalige Verhältnisse immensen Hardware-Anforderungen stießen auf wenig Gegenliebe. Sie führten dazu, dass die kurz nach Vista neu eingeführte Geräteklasse der Netbooks gegen den Microsoft Willen mit Windows XP ausgeliefert wurde – Vista lief zwar ebenfalls auf Netbooks, war dort aber unerträglich lahm. Dennoch setzten die Hardware-Anforderungen von Vista Maßstäbe, denn an den wichtigsten Werten hat sich bis heute nichts geändert: 20 GByte Plattenplatz und 2 GByte RAM sind auch bei Windows 10 noch die Minimalanforderungen für den Betrieb der 64-Bit-Fassung – aber auch dies ist nicht mehr als nur am Rande erwähnenswert.
Das vor dem Hintergrund des Support-Endes von Vista – die Nutzer aktuell schnell auf Windows 7 umsteigen, liegt nicht nur an der hohen Systemstabilität von Windows 7. Viele Windows 7-Nutzer schätzen hierbei vor allem den klassischen Desktop ihres Systems und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps und jeden Schnick-Schnack.
SoftwareBilliger setzt vor all diesen Hintergründen auf Windows 7 und kann dies in technischer Hinsicht, jedem Kunden in allen Belangen nur nachhaltig empfehlen.
SoftwareBilliger

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Computer IT Software

Simone Niederle leitet den STARFACE Support

Simone Niederle leitet den STARFACE Support

Simone Niederle leitet beim UCC-Hersteller STARFACE ab sofort die Abteilung Support & Customer Care.

Karlsruhe, 4. April 2017 – Simone Niederle leitet bei der STARFACE GmbH ab sofort die Abteilung Support & Customer Care. Vor ihrem Wechsel zum Karlsruher UCC-Hersteller betreute die 36-Jährige bei der BrandMaker GmbH Kunden und Partner weltweit und zeichnete zuletzt für den 2nd & 3rd Level Support verantwortlich. Davor war sie vier Jahre lang als Teamleiterin im Bereich Customer Relations & Standardisation im Technischen Support der Nero AG tätig und koordinierte dort die Kundenservice-Aktivitäten für alle Vertriebsregionen.

Als Leiterin der Support-Abteilung will Simone Niederle die STARFACE GmbH im engen Zusammenspiel mit der Geschäftsführung noch stärker an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten: „Das Support-Team ist ein wichtiges Aushängeschild des Unternehmens und prägt maßgeblich, wie STARFACE von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Wir werden unsere Prozesse daher künftig noch stärker kundenorientiert ausrichten – und dafür Sorge tragen, dass der Kontakt mit dem Support für jeden Anrufer zur positiven Erfahrung wird. Ich freue mich sehr darauf, unsere Community beim erfolgreichen Einsatz der STARFACE Plattformen zu unterstützen“, so Simone Niederle anlässlich ihres Starts bei STARFACE.

Mehr zu STARFACE erfahren interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Computer IT Software

Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Anfang März wurde in den Medien über einen stundenlangen Ausfall verschiedener Webdienste des Online-Riesen Amazon berichtet. Davon betroffen waren auch Unternehmen, die entsprechende Cloud Services in Anspruch nehmen – und das nicht zum ersten Mal, wie beispielsweise das Handelsblatt (01.03.17) feststellt: „Viele Start-ups und auch etablierte Unternehmen holen sich Rechenleistung bei Amazons Cloud-Sparte AWS. Deswegen sind Ausfälle oft breit spürbar. Zuletzt hatte eine größere Störung 2015 unter anderem Netflix und den Wohnungsvermittler AirBnB ausgebremst.“

Großkonzerne als Anbieter von Cloud Diensten – Nachteile für den Mittelstand

Angesichts solcher Vorfälle drängt sich insbesondere für mittelständische Unternehmen immer wieder die Frage auf, inwiefern Großkonzerne für diese überhaupt der richtige Anbieter von Cloud Diensten sind. Dazu Pascal Kube, IT-Experte und Mitglied der Geschäftsführung des EDV-Dienstleisters Mahr EDV, ein selbst mittelständisches Unternehmen, das u.a. auch Cloud Dienste anbietet, im Kurzinterview:

Frage: Herr Kube, können Sie es verstehen, wenn mittelständische Unternehmen für ihre Cloud Lösungen auf große Konzerne zurückgreifen?

Kube: Verstehen? Ja. Schließlich sollte einer der wichtigsten Faktoren für die Wahl eines Anbieters von Cloud Diensten Vertrauen sein. Große Konzerne stehen an sich schon für Wachstum und Erfolg, ergo auch Vertrauen. Ich halte es dennoch in der Regel nicht für die richtige Entscheidung.
Frage: Weil Vorfälle wie die bei Amazon Anfang der Woche beweisen, dass die Konzerne das in sie gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen?

Kube: So pauschal würde ich das nicht unterschreiben. Ausfälle lassen sich nie und von Niemandem zu 100% ausschließen. Aber: Bei vielen Kunden gehören Cloud basierte Dienste wie E-Mail, Fileablage oder virtuelle Server zu den wichtigsten IT-Diensten. Was, wenn E-Mails über Stunden/Tage/Wochen nicht funktionieren? Die entscheidenden Fragen sind daher: Wie lange dauert es, bis so ein Ausfall behoben ist? Welche Unternehmensbereiche sind betroffen? Wie hoch ist der wirtschaftliche Schaden, der entsteht? Und welche Maßnahmen kann der Kunde mit seinem Dienstleister selbst beeinflussen, um im Fall des Falles die Arbeitsfähigkeit schnell wiederherzustellen? Bei den meisten Konzernen gibt es für Sie als Kunde jedoch keine Adresse, zu der Sie fahren könnten, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation Pläne und Maßnahmen zu besprechen, welche die individuellen Probleme vor Ort auch zügig lösen. Zudem fehlt häufig ein umfangreicher technischer Support aus erster Hand mit persönlichen Ansprechpartnern. Der Support ist in solchen Fällen stattdessen nur über Webformulare erreichbar. So bleibt dem Kunden oft nicht viel mehr übrig, als passiv abzuwarten, bis alles wieder läuft, und zu hoffen, dass sich der Schaden in Grenzen hält.

Vorteile mittelständischer Cloud Anbieter: Service und persönlicher Support

Frage: Es geht also nicht um die angebotenen Dienste, sondern um den Support?

Kube: Die angebotenen Dienste sind zumindest meistens sehr ähnlich. Was konkret angeboten wird, hängt jedenfalls in den seltensten Fällen von der Größe des Anbieters ab. In der persönlichen Betreuung aber dürften kleinere Anbieter einige Vorzüge aufweisen. Bei den Mahr EDV Cloud Diensten zum Beispiel kennt der persönlich erreichbare IT-Systemadministrator selbstverständlich alle verantwortlichen Ansprechpartner und ist mit den Bedürfnisse vor Ort vertraut. Dagegen kann das Verhältnis zwischen dem mittelständischen Unternehmen als Kunde und dem Großkonzern als Anbieter von Cloud-Services schnell nach David und Goliath aussehen – mit dem Unterschied zur Mythologie, dass Konflikte in der Realität selten zugunsten Davids ausgehen.

Frage: Folgt daraus, dass sich auch Mahr EDV als Anbieter von Cloud Diensten selbst nicht von Großkonzernen abhängig macht?

„Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe“

Kube: Ganz allgemein arbeiten wir natürlich auch mit Großkonzernen zusammen, so ist Mahr EDV seit über 15 Jahren Microsoft Gold Partner in mehreren Kompetenzfeldern. Die Gold Partnerschaft ist die höchste Auszeichnung, die Microsoft seinen Partnern vergibt. Was die Cloud betrifft, hat Mahr EDV jedoch ein eigenständig betriebenes Cloud System in deutscher Verwaltung und auf deutschem Boden errichtet. Das ist deshalb zu betonen, weil es ein nicht zu überschätzender Vorteil ist, wenn Kunde, Cloud Anbieter, Rechenzentrumsbetreiber und Dienstleister allesamt denselben Gesetzen in Hinblick auf Datensicherung, Datenschutz und Geschäftsabwicklungen im Allgemeinen unterliegen. Auch sind wir aufgrund unserer Kunden-, Lieferanten- und Partnerstruktur von keinem Konzern abhängig. Unter anderem das macht alle Kunden für uns gleich wichtig und schafft Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe. Es scheint mir ohnehin insgesamt eine Win-Win-Situation zu sein, wenn sich der regionale Klein- und Mittelstand wirtschaftlich gegenseitig unterstützt.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Franchising: Der beste Weg in die Selbständigkeit

Viele Arbeitnehmer sind heutzutage unzufrieden mit ihrem Arbeitsverhältnis. Sie wünschen sich mehr. Sie wollen mehr erreichen und am Ende des Tages mit iherer Arbeit zufrieden sein. Doch kaum jemand will das Risiko wagen, in die Selbständigkeit zu gehen. Dies ist mit vielen Zweifeln verbunden. Hat man genügend Startkapital? Wie lange wird es dauern bis das Unternehmen gut läuft? Hat man dann noch ausreichend Freizeit?

Hierbei ist die Übernahme eines Franchise-Unternehmens die perfekte Lösung. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen des Unternehmens ist ein Franchise verhältnismäßig risikoarm. Auch die Marke GMC Global Management Consultants AG gibt es als Franchise.

Die Vorteile für Franchisenehmer stechen deutlich hervor. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dadurch werden sie bestens vorbereitet. Die Franchisenehmer können somit schnell durchstarten und verfügen noch dazu über eine gut eingeführte Marke mit bewährtem Geschäftskonzept. Darüber hinaus erhält der Franchisenehmer ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers. Und falls danach noch Fragen offen sein sollten, steht die GMC AG jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, so Rieta de Soet.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Sie verfügen außerdem über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im GMC Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, GMC offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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