Tag Archives: Supply-Chain-Management

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Intelligente Staplerterminals

Intelligente Staplerterminals

Die Staplerterminals von SOREDI touch systems enthalten neue Intel Core i3 und i5 Prozessormodule

Mit den Staplerterminals der Serien SH und SH blackline eröffnet die SOREDI touch systems GmbH, Technologieführers bei IPC mit Multitouch-Bedienung, den Anwendern durch neue Prozessormodule den Einsatz von Windows-Betriebssystemen in Funknetzwerken. In Zukunft werden die 10-Zoll-Geräte unter dem Namen Rhino II weltweit von Datalogic vertrieben, einem führenden Anbieter von im Bereich der automatischen Datenerfassung und der Prozessautomatisierung.

SOREDI touch systems präsentiert mit der ökonomischen SH-Baureihe und der anspruchsvollen Blackline gleich zwei Serien von Industriecomputern und Staplerterminals. In den Bildschirmgrößen 10, 12 oder 15 Zoll erfüllen dank modularem Baukastenkonzept punktgenau die Vorgaben in der Intralogistik, sei es Kommissionierung, Versand- oder Produktionslogistik. Die Geräte der Blackline-Serie verfügen über neue, kapazitive Multitouch-Panels, die mit einem schützenden Panzerglas verschmolzen werden. Die dadurch erzielte Verbundglas-Eigenschaft erhöht die Bruch- und Splittersicherheit; Gestensteuerung und Handschuhbedienbarkeit sind dadurch gewährleistet. Ein neues Entspiegelungsverfahren verhindert störende Reflexionen durch helles Umgebungslicht und erhöht damit die Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Mit neue Hochleistungs-Prozessormodulen von Intel arbeiten die Geräte schnell und komfortabel unter Windows-Betriebssystemen wie Windows Embedded Compact 7 (WEC7). Windows 7 embedded oder Windows 10 IoT. Der Prozessor der 5. Generation Intel Core i3-5010U bietet 3MB Cache und bis zu 2.10 GHz Taktfrequenz; der Intel Core i5-5350U ist bei ebenfalls 3MB Cache mit 2.90 GHz getaktet. SOREDI offeriert dazu jeweils 4 GB Speicher, optional 8 GB. Die neuen Prozessoren bringen Mobilgeräten höchste Rechenleistungen in lüfterloser Architektur für perfekte Grafikwiedergabe. Sämtliche modernen Grafikfunktionen werden unterstützt, was zum Beispiel den Einsatz optischer Ortungssysteme oder hochrobuster (IP67) Videokameras ermöglicht.

Dank jahrelanger Erfahrung verbinden die Terminals von SOREDI hohe Robustheit mit höchsten Bedienkomfort im täglichen Einsatz. Eine Screenblanking-Funktion deaktiviert Bildschirmanzeige und Multitouch-Bedienung bei jedem Anfahren und schaltet sie bei jedem Anhalten wieder ein, damit der Fahrer Artikel scannen oder picken kann. Die Integration von WLAN- und Bluetooth-Modulen mit einer Dualantenne für 2,4 und 5 GHz ermöglicht den Parallelbetrieb – eine versetzte Anordnung der beiden Antennenkomponenten erhöht die Reichweite und verbessert deutlich die Empfangsqualität im Netzwerk.

Die Terminals mit 10-Zoll Display werden in Zukunft weltweit unter dem Namen Rhino II von Datalogic vertrieben. Die Verfügbarkeit sowie Service und Support sind dadurch auch für deutsche Kunden in vielen Ländern der Erde gesichert.

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Auto Verkehr Logistik

Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Die Datalogic S.p.A. mit Sitz in Bologna, weltweit führender Anbieter von Lösungen zur automatischen Datenerfassung und Prozessautomatisierung, übernimmt die gesamten Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH, Olching. Bereits im Februar hatte sich Datalogic entschlossen, die Staplerterminals des Technologieführers bei IPC mit Multitouch-Bedienung zukünftig in das weltweite Vertriebsprogramm aufzunehmen. SOREDI touch systems bleibt eine selbstständige GmbH unter der Leitung von Alfons Nüssl.

Die Datalogic Gruppe beschäftigt circa 2.700 Mitarbeiter in 30 Ländern und verfügt über Produktions- und Reparaturzentren in den USA, Brasilien, Slowakei, Ungarn und Vietnam. Bereits im Februar hat das Unternehmen sich entschlossen, die Vehicle Mount Computers (VMC) der SOREDI touch systems GmbH in das Vertriebsprogramm aufzunehmen, zu dem auch Barcodelesegeräte, Sensoren, RFID-Lösungen, Bildverarbeitungssysteme und Lasermarkierer gehören. Auf Basis dieser Partnerschaft hat Datalogic am 6. Juni 2017 eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der sie 100 Prozent der Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH übernimmt. „Mit der Power und weltweiten Präsenz von Datalogic können wir unsere technologisch hervorragenden Produkte endlich weltweit vermarkten“, sagt der Gründer und bisherige Anteilseigner Alfons Nüssl, der das Unternehmen weiter als Geschäftsführer führt. „Ab sofort spielen wir nicht nur technologisch in der Champions League, sondern auch im Vertrieb. Mit den VMC Staplerterminals der Serien SH und SH Blackline haben wir begonnen – zukünftig sollen noch weitere SOREDI Produkte wie das TaskBook weltweit in der Datalogic Gruppe vermarket werden.“ „Diese Transaktion ist für uns sehr wichtig, weil sie unser Angebot an Lesegeräten und Mobilcomputern um Staplerterminals ergänzt“, erklärt der CEO und Vorsitzende der Datalogic Gruppe. „Damit werden wir für unsere weltweiten Kunden ein idealer Partner für Lagerverwaltungssysteme und stärken unsere Präsenz auf dem deutschen Schlüsselmarkt.“

SOREDI touch systems agiert als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Datalogic Gruppe. Im vergangenen Geschäftsjahr 2016 erzielte SOREDI einen Umsatz von 6,9 Millionen Euro. Die Transaktion soll noch im Juli abgeschlossen werden.

Bildunterschrift:
SH10 Datalogic Rhino II: Die Staplerterminals der SH Blackline werden künftig weltweit von Datalogic vertrieben, die den Hersteller SOREDI übernommen hat

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Auto Verkehr Logistik

Industrie-Tablets unter Windows

Industrie-Tablets unter Windows

Das neue SH10 TaskBook von der SOREDI touch systems GmbH gehört durch seine Vielseitigkeit zur Grundausstattung von Mitarbeitern in Unternehmen, die sich auf dem Weg zur Industrie 4.0 befinden. Rundum geschützt, enthält das hochbelastbare Gehäuse ein 10-Zoll Touchdisplay mit vorgelagertem Gorillaglas, modernste Prozessorarchitektur für gute Leistungen unter Windows-Betriebssystemen sowie viele Kommunikationswege mit unterschiedlichen Peripheriegeräten.

Die hoch geschützten Industrie-Tablets von SOREDI wurden mit der Erfahrung aus der Fertigung speziell für industrielle Anwendungen entwickelt. Deshalb halten die flachen, beschichteten Aluminiumgehäuse mit Gummipuffern vielen Belastungen stand, unter denen andere Geräte aufgeben: Hitze, Kälte, Staub und Schmutz, sogar mehrfache Stürze aus bis zu 1,5 Meter Fallhöhe auf Beton verkraftet das SH10 TaskBook. Sein mit Gorillaglas verschmolzenes 10-Zoll Multitouch-Display lässt sich einfach und intuitiv mit Gestensteuerung bedienen. In dem spritzwasserdichten Innenraum (IP65) sorgt neueste Prozessortechnologie von Intel mit zweimal 1,46 GHz und 4 GB DRAM lüfterlos für höchste Performance. Mit den Betriebssystemen Windows 10, Windows 10 IoT, Windows 7 Professional oder Windows Embedded 7 lassen sich viele Aufgaben direkt in der Standardsoftware erledigen. Anwendungen zur Qualitätskontrolle, ERP- und MES-Systeme stehen damit ebenso zur Verfügung, wie das führende Office-Paket unter Windows. Diese Vielseitigkeit wird durch die Flexibilität von Gehäuse und Zubehör noch verstärkt. Mit einem Auto Range Imager im Griffmodul, der in Reichweiten von 50 cm bis 8 m zuverlässig arbeitet, lassen sich Warenbewegungen direkt im Warenwirtschaftssystem buchen. Für das Kommissionieren, die Warenannahme, Inventur oder das Ablesen von 1 D- und 2 D- Barcodedaten ist man damit bestens ausgerüstet. Eine integrierte Kamera und ein Mikrofon stehen für Dokumentationszwecke und Spracherkennung zur Verfügung. Die Erfassung von Ausschuss oder fehlerhaftem Material wird ebenso erleichtert, wie Aufgaben der Personaleinsatzplanung. Ein RFID-Leser mit LEGIC oder Mifare-Readern kann ebenfalls integriert werden. Die Kommunikationsfähigkeiten erstrecken sich von NFC über Bluetooth und WLAN bis zu UMTS/LTE/GPS-Modulen für den Einsatz außerhalb des Betriebsgeländes. Damit immer genügend Strom zur Verfügung steht, ermöglicht ein innovatives Akku-Konzept den Austausch im laufenden Betrieb: Während die beiden Standardakkus im Griffmodul gewechselt werden, übernimmt einfach der leistungsfähige Akku im Gehäuse die Stromversorgung.

Bildunterschrift:

Mit dem SH10 TaskBook von SOREDI in der praktischen Gürtel- oder Umhängetasche bewegt man sich sicher in der Industrie 4.0

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Bildung Karriere Schulungen

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Prof. Dr. Kai Förstl

Für seine außerordentlichen Leistungen im Begutachtungsprozess wurde Prof. Dr. Kai Förstl von der German Graduate School of Management and Law (GGS) mit dem Best Conference Reviewer Award ausgezeichnet. Der 33-jährige Professor für Supply Chain Management und Logistik nahm den Preis auf der vom 9. bis 12. April in Budapest und Balatonfüred stattfindenden Konferenz der International Purchasing and Supply Education and Research Association (IPERSA) entgegen.

Treffpunkt für Wissenschaftler aus aller Welt

Auf dem Jahrestreffen der IPSERA treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt, um über aktuelle Herausforderungen in Einkauf und Supply Chain Management zu sprechen. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Coping with the future: picking your battles“. Neben Förstl, der die Veranstaltung „Sustainability 2“ im Rahmen der Competitive Papers leitete, nahmen noch die Nachwuchsforscher Dr. Martin Schleper und Henrik Franke von der GGS an der Konferenz teil. Schleper und Förstl präsentierten in Ungarn zusammen mit Jan Meinlschmidt das Paper „Sub-Supplier Management for Sustainability in Global Supply Networks“, während Franke zusammen mit Förstl das Thema seiner Dissertation „Conflict and Political Behaviour in SCM Teams: Borrowing and Learning from General Management Literature“ als Paper vorstellte.

Das Heranführen des wissenschaftlichen Nachwuchses an die Prozesse und Qualitätskriterien des internationalen Wissenschaftsbetriebs ist Prof. Kai Förstl besonders wichtig: „Es ist mir ein Anliegen junge Wissenschaftler zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards zu präsentieren.“ Als Reviewer begutachtet Förstl im Vorfeld von Konferenzen die wissenschaftliche Relevanz der eingereichten Beiträge. „Damit kann ich zur Verbesserung der eingereichten Paper beitragen und das Qualitätsniveau der Konferenzen sicherstellen“, so Förstl weiter.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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CHEP optimiert mithilfe des Transport-Orchestration-Programms die Logistiknetzwerke seiner Kunden in Spanien

CHEP optimiert mithilfe des Transport-Orchestration-Programms die Logistiknetzwerke seiner Kunden in Spanien

Köln, 25. April 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, vermeldet den Erfolg, dass die Zusammenarbeit von Kunden in Spanien in seinem sogenannten Transport-Orchestration-Programm erhebliche Vorteile für Umwelt und Teilnehmer generiert. Das Programm reduziert Leerkilometer, CO2-Ausstoß sowie die Anzahl der Lkws auf den Straßen und spart zugleich Kosten. Transport Orchestration sucht nach Möglichkeiten, Transportmittel unter den CHEP-Kunden zu teilen, um für alle Beteiligten eine größere logistische Effizienz zu schaffen.

Transport Orchestration ist Teil des Supply-Chain-Collaboration-Programms von CHEP Europe mit strategischer Priorität. Das Programm hilft Kunden, ihre Transporte sowohl mit anderen CHEP-Kunden als auch mit CHEP selbst zu teilen. Gleichzeitig profitieren Kunden von verbesserten Transportservices.

Michael Gierloff, Director, Carrier Management & Transport Collaboration bei CHEP Europe, erklärt: „Transport Orchestration ändert die Marktwahrnehmung von CHEP als reinem Anbieter von Palettenpooling hin zu einem echten Partner für Supply-Chain- und Logistik-Lösungen mit deutlichem Mehrwert. Dank unserer Transport-Orchestration-Projekte hat eine Gruppe von 40 CHEP-Kunden gemeinsam 443.000 Euro Transportkosten im Jahr gespart. Gleichzeitig haben sie ihren CO2-Ausstoß allein in Spanien um 650 Tonnen reduziert.“

CHEP Europe entwickelte das kollaborative Logistikprogramm vor einigen Jahren mit dem Ziel, die Effizienz im segmentierten Transportmarkt zu erhöhen. Laut der Europäischen Kommission ist die Transporteffizienz in Europa gering und sinkt weiter ab. Der Straßengüterverkehr stellt zudem ein erhebliches Umweltproblem dar: laut einer Studie sind 25 Prozent der CO2-Emissionen auf den Schwerlastverkehr auf europäischen Straßen zurückzuführen.

Durch die nicht wettbewerbsorientierte Zusammenarbeit mit Kunden, Händlern und Transportdienstleistern sowie seiner langjährigen Expertise in den Bereichen Kundenkollaboration und Supply Chain in ganz Europa, ist CHEP bestens geeignet, als neutraler Partner breit aufgestellte Transportkollaborationen zu orchestrieren.

Leistungsstarke Software für flexibles Supply Chain Management
CHEP unterhält eine große dynamische Datenbank mit 225.000 Transportwegen und 13,5 Millionen Liefervereinbarungen. Durch die Auslieferung und Abholung von 110 Millionen Paletten von 17.000 Kunden an 500.000 Abholpunkten mit täglich 5.000 Lkw besitzt CHEP eine einzigartige Einsicht in die Lieferketten in gesamt Europa. Darüber hinaus pflegt der Logistikexperte aktive Partnerschaften mit über 800 Logistic Service Providern in einem der wichtigsten Netzwerke Europas.

Zudem hat CHEP das CHEP Matching Tool entwickelt, eine leistungsstarke Technologie, die fortschrittliche Algorithmen nutzt, um das Teilen von Transporten zu erleichtern und Transporte zu optimieren. Dieses Tool nutzt alle verfügbaren Daten über die Transportbewegungen von Kunden und CHEP, um individuelle Lösungen für optimierte Transportwege und Lkw-Ladungen zwischen teilnehmenden Partnern zu schaffen – sicher und gemäß den gültigen Datenschutzrichtlinien. Das Ergebnis sind reduzierte Leerkilometer, niedrigere Kosten und ein verbesserter Umweltschutz.

Win-Win-Situation für alle einschließlich der Umwelt
Aber nicht nur in Spanien, auch in anderen Ländern wird das Programm zur Kundenkollaboration in Zukunft wesentliche Vorteile für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen erzielen. CHEP bringt mit dem Matching Tool laufend weitere Partner zusammen, um die erwiesenen Vorteile der Transportpartnerschaften auf ganz Europa auszuweiten. Das Kollaborationsprogramm des Logistikexperten nimmt somit erfolgreich ein wachsendes Umweltproblem in Europa in Angriff: die zunehmende Umweltbelastung durch ineffizienten Straßengüterverkehr.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Comtrade Digital Services und Eurotech vereinbaren Partnerschaft für Lösungen für das Internet der Dinge

Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Eurotech und Comtrade Digital Services haben eine Partnerschaft zur weitergehenden Entwicklung von End-to-End-Lösungen für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) geschlossen. Die Eurotech Everyware IoT-Technologie bietet bewährte Bausteine, die zum Aufbau von IoT-Lösungen und -Applikationen notwendig sind. Die breite Produktfamilie an Multi-Service IoT-Gateways, eine sichere Enterprise-ready Middleware (Integrationsschicht) basierend auf Eclipse Kura und IoT-Integrationsplattformen bieten fertig einsetzbare Komponenten, um die Anforderungen von IoT-Applikationen zu erfüllen. Dazu zählen Edge Computing, Edge Analytics, Gerätemanagement und Datenintegration.

Comtrade Digital Services verfügt über eine starke Expertise auf allen Ebenen einer IoT-Lösung, von Sensoren, Mikroprozessoren über Protokolle bis hin zur Cloud. Zahlreiche erfolgreiche Implementierungen belegen den Mehrwert, den Comtrade Digital Services in die IoT-Community einbringt. Zuletzt entwickelte das Unternehmen eine Predictive Maintenance-Plattform, die IoT-Daten verarbeitet und mögliche Ausfälle in geschäftskritischen Umgebungen vorhersagt. Die Plattform sammelt, aggregiert und analysiert Echtzeitdaten und verwendet ein selbstlernendes System, das Aktionen in Echtzeit oder basierend auf vorausschauenden Analysen startet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://comtradedigital.com/news/eurotech-partnership/

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade Digital Services setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Computer IT Software

Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Globales Einkaufsprojekt unterstützt den Internationalisierungs- und Wachstumskurs

Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Wien | Stuttgart | München, 15. März 2017 – Die Schlemmer Group, ein international erfolgreicher Technologieexperte im Bereich hochspezifischer Kunststoff- und Metalllösungen, stellt seine Einkaufsorganisation neu auf und steuert alle globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und weltweiten Einkäufer zentral über eine digitale Einkaufsplattform. Die Kernthemen in Phase 1 sind das Lieferantenmanagement inklusive Lieferantenregistrierung sowie Ausschreibungen für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile. Technologie-Partner ist POOL4TOOL, der Marktführer im Bereich Direct Procurement, der für Schlemmer innerhalb nur weniger Wochen ein Standard-System auf Basis von Best Practice aufgesetzt hat.

Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Um die globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und der weltweiten Einkäufer zentral zusammenlaufen und besser steuern zu können, wurde die Abteilung Global Supply Chain in der Schlemmer-Holding in Poing, Oberbayern, neu geschaffen. Als Implementierungspartner für eine globale Einkaufsplattform setzte Schlemmer auf POOL4TOOL, den Marktführer im Bereich Direct Procurement.

„Mit der wachsenden Digitalisierung in unserem Unternehmen ist es konsequent, auch im Einkauf eine leistungsfähige Technologielösung einzusetzen. Mit der POOL4TOOL-Plattform steigern wir die Transparenz innerhalb der Schlemmer Group. Unser Ziel ist es, dass alle Einkäufer in unseren weltweiten Produktionswerken Zugang zu allen Lieferanteninformationen innerhalb der Gruppe haben und auch auf die Angebote anderer Standorte zugreifen können“, sagt Stefanie Schilhab, Supply Chain Managerin bei der Schlemmer Group und Projektleiterin des Einkaufsprojektes. „Damit erhalten wir nicht nur einen besseren Überblick darüber, welche Bedarfe die jeweiligen Werke haben, sondern können auch unsere Erfahrungen mit den Lieferanten an allen Standorten sammeln und teilen. So heben wir die Effizienz unserer globalen Einkaufsorganisation auf ein neues Level.“

Einkaufsstrategie global umsetzen

Zentraler Aspekt der Einkaufspolitik von Schlemmer sind höchste Qualitätsansprüche an die eigenen Produkte sowie die Lieferanten des Unternehmens. Um diese künftig bereits bei der Lieferantenauswahl besser erfassen und bewerten zu können, wurde die Lieferantenregistrierung in die digitale Einkaufsplattform integriert. Diese erfassen ihre Daten nun online, die von den Lead Buyern der Warengruppen direkt geprüft und freigegeben werden. Schlemmer schafft damit standortübergreifende Prozesse und echte Effizienz im Lieferantenmanagement. Um auch im Sourcing globale Standards durchzusetzen, wurden einheitliche Templates für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile hinterlegt. So stellt Schlemmer sicher, dass alle Einkäufer an allen angebundenen Standorten die definierten Prozesse umsetzen.

POOL4TOOL überzeugte mit der Userfreundlichkeit und Flexibilität der Lösung, der Möglichkeit von individuellen Anpassungen auch nach dem Go-Live und aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Supply Chain Risk-Experten von riskmethods. Für die Zukunft sind bereits weitere gemeinsame Aktivitäten geplant. Nach der erfolgreichen Implementierung in der Zentrale wird POOL4TOOL sukzessive auf weitere Schlemmer Standorte ausgerollt. Ebenso soll die Einkaufsplattform an das ERP-System von Schlemmer angebunden werden, sodass auch weitere Module später einfach implementiert werden können.

Über Schlemmer: Die Schlemmer Group ist ein global agierender Technologieexperte, der sich auf die Entwicklung und Produktion von hochspezifischen Kunststoff- und Metalllösungen fokussiert hat. Aufbauend auf 60 Jahren Erfahrung im Kabelschutz hat sich die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Poing, Oberbayern, zum führenden und umfassenden Mehrwertlieferanten entwickelt, der seinen Kunden als intelligenter Beratungs- und Servicepartner zur Seite steht. Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Die mehr als 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens erwirtschafteten im Jahr 2015 einen konsolidierten Nettoumsatz von 263 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.schlemmer.com und www.schlemmer-ecotech.com

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Computer IT Software

Handhelds oder Staplerterminals?

LogiMAT 2017, Halle 7, Stand 7C23

Handhelds oder Staplerterminals?

Die SOREDI touch systems GmbH, Technologieführer bei IPC mit Multitouch-Bedienung, stellt in Halle 7 an Stand 7C23 auf der LogiMAT 2017 die Logistik-Tablets der Zukunft vor: Die TaskBooks SH7 und SH10 unter Windows ersetzen dank modularer Bauweise sowohl Handhelds als auch Staplerterminals. Durch Akkus, WLAN und Mobilfunk sowie Scanfunktionen lassen sie sich flexibel für alle Aufgaben der internen und externen Smart Logistik konfigurieren!

Die Taskbooks SH7 und SH10 sind wie Tablets aufgebaut und lassen sich auch mit Gestensteuerung bedienen. Aber sie wurden von Grund auf für den industriellen Einsatz konzipiert. Ein Aluminiumgehäuse mit Gummipuffern schützt die Multitouch-Displays mit 7 oder 10 Zoll Diagonale hinter 1,6 Millimeter starkem, entspiegelten Gorillaglas. Dank dieser robusten Bauweise überstehen die Geräte mehrfache Stürze aus bis zu 1,5 Meter Fallhöhe. Eine integrierte Dual-Antenne für WLAN- und/oder UMTS/LTE-Mobilfunkantennen sorgen für sichere Kommunikation. Eine Prozessorleistung von 2 x 1,46 Gigahertz mit 4 GByte RAM ermöglicht den Betrieb unter Windows 10, Windows 10 IoT, Windows 7 Professional, Windows Embedded 7 und WEC 7 (CE7).

Intelligente Handhelds
Durch den Betrieb von Standard-Software, Multitouch-Bedienung an gut lesbaren Displays und einem 24-Stunden-Akkukonzept setzen sich die TaskBooks von herkömmlichen Handhelds ab: Zusätzlich zu einem internen Stromspeicher enthält das Griffmodul einen austauschbaren Standardakku für unterbrechungsfreien Dauerbetrieb. Für das Kommissionieren, die Warenannahme oder die Inventur im Lager kann das Griffmodul wahlweise einen Short Range-Imager mit 1 Meter Lesereichweite oder einen Auto Range-Imager mit bis zu 8 Metern Scan-Bereich enthalten. Frei konfigurierbare Funktionstasten auf einer seitlich angebrachten Sensorfolie erleichtern wiederkehrende Aufgaben. Barcodes aller Art werden zügig erfasst – ein RFID-Leser kann ebenfalls integriert werden.

Abnehmbare Staplerterminals
Auch als Staplerterminals leisten die TaskBooks von SOREDI mehr, als herkömmliche Geräte. Eine neue Dockingstation sorgt für den 24-Volt-Fahrzeugbetrieb. Der Anschluss externer Scanner über Kabel oder Bluetooth und die schnelle Entnahme für den Einsatz in der Hand eröffnen neue Möglichkeiten. Die Ein- und Ausschaltautomatik spart Strom, während die Mobilgeräte in der Station geladen werden. Eine Temperatur-überwachung sichert den lüfterlosen Betrieb. Bewegungssensoren richten die Bildschirmanzeige aus und ermöglichen Stoß- und Fallprotokolle. Eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Staub, Schmutz, Spritzwasser und Feuchtigkeit dokumentiert sich in der Schutzklasse IP65. Der zulässige Temperaturbereich von -25° bis +50° ermöglicht einen Einsatz der TaskBooks in Tiefkühlbereichen ebenso wie im freien Gelände bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Zahlreiche weitere Optionen, umfangreiches Zubehör und die hohe Fertigungsqualität aller Komponenten machen die Mobilgeräte zu einer zukunftssicheren Investition mit hohem Nutzenpotenzial: Als Handheld oder als Staplerterminal für alle Aufgaben der Logistik!
SOREDI stellt die neuen Geräte auf der LogiMAT 2017 in Stuttgart in Halle 7 an Stand 7C23 aus.

Bildunterschrift:
SH Taskbooks: SH10 Handheld oder SH7 Staplerterminal: Die TaskBooks von SOREDI eignen sich als flexible Nachfolger beider Logistik-Geräte

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Der führende Lösungsspezialist im Direct Procurement schließt strategische Allianz mit globalem ERP-Anbieter

POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Detroit, MI | Santa Barbara, CA | Wien, 12. Januar 2017 – POOL4TOOL, der führende Lösungsanbieter für elektronische Einkaufsoptimierung, ist ab sofort strategischer Partner von QAD, dem amerikanischen Anbieter der gleichnamigen ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning). Der gemeinsame Nenner der beiden Unternehmen ist die Spezialisierung auf die produzierende Industrie und die Optimierung von Geschäftsprozessen.
Mehr Infos.

Der IT-Dienstleister POOL4TOOL ist darauf spezialisiert, Systeme zu integrieren, Daten aus externen Systemen zu übernehmen und die verarbeiteten Daten wieder in die Ursprungssysteme zu verteilen. Wegen dem hohen Grad an ERP-Integrationsfähigkeit gehört POOL4TOOL zu den führenden Lösungsanbietern im internationalen Einkaufsumfeld. Ab sofort ist der POOL4TOOL ergänzender Lösungspartner von QAD. In seinem 37. Jahr bietet QAD Unternehmen der produzierenden Industrie ERP-Software (Enterprise Resource Planning) und zugehörigen Lösungen für die Fertigung, Supply Chain Management, Finanzen, Kundenmanagement, Service und Support sowie Integration und Prozessmanagement.

„Unsere Partner sind entscheidend für den Erfolg unserer Kunden“, erklärt Tracy Doyle, Director Alliances bei QAD. „Wir bewerten deshalb unsere potentiellen Partner und wählen diejenigen aus, die unseren Kunden den größten Mehrwert bringen. Entscheidend für die Auswahl der Partner ist die richtige Passform und die Geschäftsausrichtung. Ich bin sicher, dass POOL4TOOL das QAD Global Partner Network mit nützliche Leistungen ergänzt.“
„Als Teil der strategischen Partnerschaft erhält POOL4TOOL eine Entwicklungslizenz, die es uns in Zukunft ermöglichen wird, QAD-Kunden mit einer voll integrierten Out-of-the-Box-Lösung zu erreichen“, zeigt sich Roger Blumberg, Chief Commercial Officer, POOL4TOOL America LLC überzeugt.

Multi-ERP-Integration für effizientere Beschaffung

ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) unterstützen Unternehmen bei der Planung und Steuerung von komplexen Arbeitsabläufen und sind in der produzierenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz von ERP-Systemen optimiert innerbetriebliche Abläufe und sorgt für die reibungslose Kommunikation mit Lieferanten. Internationale Unternehmen und Konzerne mit mehreren Gesellschaften stehen oft vor der Herausforderung mit mehreren ERP-Systemen innerhalb der Organisation zu arbeiten. Das ist in historisch gewachsenen IT-Systemen und Unternehmenszukäufen begründet und erschwert die einheitliche Datenverfügbarkeit und Transparenz. Genau hier unterstützt POOL4TOOL mit seiner tiefen ERP-Integration und der Funktionalität, die Daten auch aus mehreren ERP-Systemen zu konsolidieren und so für durchgängige Prozesse zu sorgen.

„Viele unserer Kunden haben sich aufgrund unserer tiefen ERP-Integration für POOL4TOOL entschieden. Trotz heterogenen IT-Landschaften können wir mit unserer Lösung Daten aus verschiedenen ERP-Systemen konsolidieren und weiterverarbeiten. Das steigert die Datenqualität und vermeidet doppelten Pflegeaufwand“, sagt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG und erklärt weiter: „Die Partnerschaft mit QAD ist ein strategisch wichtiger Schritt für ein zukünftig noch breiteres Leistungsangebot für unsere Kunden.“

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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