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Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

(Bildquelle: © Skillsoft)

Der Bericht „Driving Leadership Capability“ zeigt wichtige Faktoren auf, durch die sich erfolgreiche Unternehmen abgrenzen

Düsseldorf, 21. November 2018 – Eine aktuelle Studie von Towards Maturity deckt auf, wie Unternehmen mit erfolgreicher Lernkultur Lerntechnologien sowie neue Methoden zur Führungskräfteentwicklung einsetzen, um den Zugang zu Lernangeboten zu vereinfachen, mehr Flexibilität für die Nutzung zu schaffen und so die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern. Die von Skillsoft unterstützte Untersuchung basiert auf dem aktuellen Leadership Pulse 2018 Bericht von Towards Maturity sowie auf unabhängigen Daten von mehr als 700 Learning & Development (L&D) -Experten und über 10.000 Lernenden.

Der neue Towards Maturity Bericht „Driving Leadership Capability“ nennt vier Schlüsselfaktoren, die erfolgreiche Unternehmen auszeichnen:

– Gute Führungskräfteentwicklung wirkt sich nicht nur auf das Lernen und die Entwicklung der Mitarbeiter aus. Sie hilft Unternehmen auch dabei, bessere Leistungen bei ihren Schlüsselleistungsindikatoren (KPIs) zu erzielen.
– Durch einen integrierten Ansatz beim Führungskräftetraining erhalten mehr Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Führungsfähigkeiten und Fortschritte innerhalb der Organisation zu demonstrieren.
– Lerntechnologien spielen eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Entwicklung von Führungsqualitäten. Unternehmen, die Lerntechnologien und Angebote für die Weiterbildung ihrer Manager und Führungskräfte einsetzen, unterstützen häufig auch Online-Communities und Lerngruppen. Diese bieten den Lernenden kontinuierlich Unterstützung und Zugang zu Wissen – zu für sie günstigen Zeiten.
– Die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von Lerntechnologien im Rahmen eines integrierten Ansatzes beim Führungstraining bilden die Fähigkeiten des L&D -Teams.

Führungskräfteentwicklung ist für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Daher ist es wenig überraschend, dass sich die Mehrheit der Entwicklungsbudgets auf diesen Bereich konzentriert. Dem entgegen steht jedoch die Aussage von 49 Prozent der L&D-Anwender, dass Führungskräfteentwicklung nicht als Managementpriorität angesehen wird. Entsprechend müssen die L&D-Verantwortliche ihren Einfluss grundlegend ändern und Partnerschaften mit Führungskräften aufbauen, um die notwendigen Veränderungen voranzutreiben.

„Es gibt eindeutige Belege dafür, dass die Modernisierung und Demokratisierung der Führungsentwicklung verborgene Talente sichtbar machen und die Entwicklung von Führungskompetenzen beschleunigen kann. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass im Bereich L&D ein erhebliches Wissensdefizit über den potenziellen Einsatz von Technologie für die Führungsentwicklung herrscht. Weiterhin erklärten 45 Prozent, dass sie mit kulturell geprägten Vorurteilen gegenüber Präsenz-Schulungen kämpfen. L&D-Verantwortliche werden also weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert, wenn sie nicht ihren Einfluss und ihre Potenzial im gesamten L&D-Bereich verbessern, um wirksame und innovative Ansätze voranzutreiben“, erklärte Jane Daly, Chief Insights Officer bei Towards Maturity.

Unternehmen, die bei der Führungskräfteentwicklung erfolgreich Lerntechnologien einsetzen, ermöglichen es ihren Führungskräften mit einer um 20 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit, bei Bedarf auf Support zuzugreifen und das Talent Management zu verbessern. Auch der Zugang zu und die Flexibilität bei Lernangeboten wird mit einer 30 prozentigen Wahrscheinlichkeit verbessert.

Besonders leistungsfähige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter erfolgreich zu Führungskräften und Managern ausbilden, haben wesentlich häufiger eine integrierte Lernstrategie, unterstützen die Leistung am Arbeitsplatz, entwickeln digitale Inhalte und verfügen über eine solide technologische Infrastruktur. Unternehmen unter den besten 10 Prozent der Transformationskurve mit den effektivsten Lernstrategien demokratisieren zudem das Angebot und aktivieren eine breitere Zielgrupe von Führungskräften.

„Die Rolle der Führungskräfteentwicklung ist im heutigen schnelllebigen, sich exponentiell verändernden, technologiebasierten Geschäftskontext wichtiger denn je“, betont Heide Abelli, SVP, Content Product Management bei Skillsoft. „Im Rahmen dieser Untersuchen hat Towards Maturity belegt, dass weitreichende Anstrengungen beim Leadership Development radikal demokratisiert und auf Geschäftsstrategien ausgerichtet sein müssen, um die sich den ständig verändernden organisationsweiten Ziele und Strategien zu unterstützen. „

Den Pulse-Report „Driving Leadership Capability“ von Towards Maturity finden Sie zum Download unter: https://www.skillsoft.com/towards-maturity-leadership-report/?srcID=website

Weitere Informationen zum Leadership Pulse, zu Towards Maturity und Skillsoft erhalten Sie auch in Rahmen eines Webinars am Mittwoch, 12. Dezember 2018, in dem die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung näher erklärt und ausgeführt werden. Für das Webinar können Sie sich hier registrieren: http://learn.skillsoft.com/SKL-GBRFY19-WB-Towards-Fahrer-Führerschaftsfähigkeit-1212-Register.html

Über Towards Maturity
Towards Maturity ist ein Team von Experten, das 15 Jahre unabhängige Forschung und fachkundige Beratung für den L&D-Markt bietet. Wir unterstützen Unternehmen dabei, leistungsfähige lernende Organisationen zu werden, indem wir vertrauenswürdige Nachweise zur Analyse, Aktivierung und Beschleunigung von Veränderungen einsetzen. Wir sind stolz darauf, eine lebendige praxisorientierte Community zu leiten, die Führungskräfte und Fachleute dabei unterstützt, kluge Lernentscheidungen zu treffen, die echte Wirkung erzielen.
Seit 2003 setzt sich Towards Maturity für unabhängige Forschung ein, in deren Rahmen Erkenntnisse gewonnen wurden, die die Welt des Lernens und der Entwicklung vorangebracht haben. Wir haben einen der größten globalen L&D-Datenpools in 60 Ländern und allen Branchen aufgebaut, um ständig zu erforschen, was beim Lernen funktioniert. Mehr als 6.900 Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie 45.000 Lernende haben zu unseren strategischen L&D-Portfolios für strategische und Lerner-Intelligenz beigetragen.
Towards Maturity ist Teil von Emerald, einem globalen Verlagshaus, das sich verpflichtet, Gesellschaften bei Entscheidungen zu helfen, die für die Forschung relevant sind.

Der Towards Maturity Gesundheitscheck gilt als eine der umfassendsten unabhängigen Überprüfungen darüber, wie Organisationen erfolgreiche Lernstrategien am Arbeitsplatz aufstellen: towardsmaturity.org/healthcheck

Über Skillsoft
Skillsoft liefert, als global führender Anbieter im Bereich Corporate Learning, intelligente Technologien mit ansprechenden Inhalten, die Geschäftserfolge moderner Unternehmen unterstützen. Skillsoft bietet drei preisgekrönte Lösungen, die Lernen, Leistung und Erfolg fördern: ein umfassendes Angebot an Lerninhalten, die intelligente Lernplattform Percipio und die SumTotal Suite für Human Capital Management.

Skillsoft bietet eine umfassende Auswahl an cloudbasierten Unternehmenslerninhalten, darunter Kurse, Videos, Bücher und anderen Quellen für Business- und Managementfähigkeiten, Leadership-Entwicklung, digitale Transformation, IT-Fähigkeiten und -Zertifizierungen, Produktivitäts- und Kollaborations-Tools sowie für Compliance. Das intuitive Design von Percipio spricht moderne Lerner an und beschleunigt den Lernprozess. Die SumTotal-Suite umfasst vier Hauptkomponenten auf einer zentralen Plattform: Learning Management, Talent Management, Talent Acquisition und Workforce Management.

Tausende von führenden Unternehmen vertrauen auf Skillsoft, darunter 65 Prozent der Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon Studie zu Employee Experience: Kontinuierlicher Mitarbeiterdialog unterstützt Unternehmenserfolg und sollte nicht unterschätzt werden

Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon-Studie: Viele Barrieren verhindern wirksamen Mitarbeiterdialog.

Talente zu gewinnen und zu halten, ist das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter. Eine aktuelle Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon zeigt: Die HR-Verantwortlichen erkennen dies klar – doch offensichtlich wird noch zu selten überprüft, wie es damit in der Praxis aussieht.

Aon befragte für die Studie 70 Geschäftsführer und HR-Verantwortliche aus Unternehmen der DACH-Region mit insgesamt über zwei Millionen Beschäftigten. Für 75% der Befragten ist mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte die größte Barriere, um eine nachhaltige Dialog-Kultur zu etablieren. Dazu gehören so genannte „Employee Lifecycle Measurements“, die durch knappe, punktuelle Befragungen in kurzen Abständen den Führungskräften wichtige Aufschlüsse über das Mitarbeiter-Engagement geben. Das kontinuierliche Feedback gibt Unternehmen die Möglichkeit, akute HR-Themen zeitnah zu behandeln und aktiv erfolgreich zu gestalten.

Als weitere wichtige Gründe für den nicht ausreichenden Dialog sehen die Befragten Defizite in der Datenerfassung und -analyse (58%), gefolgt von einer allgemeinen Umfragemüdigkeit in Unternehmen (48%) und mangelnden Investitionen in Technologien (43%). Auch vorhandene Tools werden nach Meinung der Befragten nicht genug genutzt (40%).

Hier gilt es gegenzusteuern: „Die Aufgabe für Arbeitgeber ist klar“, stellt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, fest. „Es gilt, sich für die Employee Experience zu öffnen und sie positiv zu gestalten. Hilfreich sind dabei smarte Technologien: Sie unterstützen die Verantwortlichen bei der Personalstrategie und beim Performance Management. Darauf sollten Unternehmen nicht verzichten, um die wertvollste Quelle für ihren unternehmerischen Erfolg im Auge zu behalten.“ Dabei sollte man beachten, dass digitale Lösungen dabei helfen, Systeme und Tools miteinander zu vernetzen – aber nicht automatisch die Mitarbeiter. Hier ist die Unterstützung des Unternehmens und jeder einzelnen Führungskraft gefragt. Die Aufgabe von HR besteht nun darin, mit den neu gewonnenen Daten aus den „Employee Lifecycle Measurements“ dazu zu ermutigen, eine positive Dialog-Kultur zu schaffen.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.
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Starke Belastung? Stark aus dem Darm – mit der neuen Powerformel

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel

(Mynewsdesk) Unter starkem Druck spüren nicht nur Sportler, sondern auch berufliche Leistungsträger vermehrt körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Ergänzt mit wertvollem Magnesium und fruchtigem Blutorangen-Geschmack liefern wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme Power pur!

Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis: Sportler und berufliche Leistungsträger sind deutlich anfälliger für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Das bedeutet, dass die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durch körperliche oder psychische Belastung durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen, beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung, aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder die Lymphbahnen eindringen, Entzündungen an der Schleimhaut auslösen und so gesundheitliche Schäden begünstigen.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlichen Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in Arme, Beine und Herz strömt, der Verdauungsapparat aber minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms – mangelhafte Nährstoffversorgung, Entzündungen und Reduktion der Darmflora sind die Folgen.

Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von Butyrat, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine. Und das zu Recht, wie Studien klar zeigen:

Im Rahmen einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmdurchlässigkeit auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung).

In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppel- Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC POWER hinsichtlich der Möglichkeit, Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC POWER versorgt wurden (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER – bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC POWER bewährt: Der Darm wird mit sechs wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora wieder aufgebaut.

Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner.

Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; deshalb ist OMNi-BiOTiC bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV.

Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral trägt zur normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in der Apotheke.

Studien:

M. Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep. 2012.

B. Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.

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Über das Institut AllergoSan

Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net: http://www.allergosan.net/ und http://www.omni-biotic.com/de

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Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: „Click & Collect“ hat hohes Potenzial für den Handel

Studie zeigt: „Click & Collect“ ist fast allen Verbrauchern bekannt und wird mehr genutzt als die meisten bisherigen Umfragen vermuten lassen

Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: "Click & Collect" hat hohes Potenzial für den Handel

Neuss/Berlin, 06. November 2018 – Sind die Konsumenten bereit für „Click & Collect“? Laut aktueller Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) eindeutig: Ja. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal die Option genutzt, Ware online zu kaufen und diese im Geschäft abzuholen. Nur 7 Prozent kennen dieses Serviceangebot nicht. Und das weitere Potenzial für den Handel ist groß. Allein die Bereitstellung der Bezahlart „Kauf auf Rechnung“ würde den Nutzungsgrad von „Click & Collect“ deutlich steigern – zudem kann sich mehr als die Hälfte der Nicht-Nutzer vorstellen, online bestellte Ware künftig im stationären Handel abzuholen.

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit, geringen Versandkosten und flexiblem Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg kennzeichnet den modernen Konsumenten. Das „Click & Collect“-Prinzip, Produkte online zu kaufen und sie vor Ort im Geschäft abzuholen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

„E-Commerce entlastet Innenstädte von Einkaufsverkehren, da Waren – vom täglichen Bedarf bis zu Luxusgütern – in gebündelten Lieferprozessen in die Läden oder direkt nach Hause zugestellt werden. Zudem unterstützt er die stationäre Einkaufspräsenz. Damit kommt „Click & Collect“ nicht nur bei Händlern und Kunden gut an, wie die Studie zeigt, sondern auch bei Stadtplanern und letztlich der Umwelt“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer bevh.

Verbraucher sind bereit für „Click & Collect“
Viele Verbraucher haben schon Erfahrungen mit „Click & Collect“ gemacht und für die Nutzung ist insgesamt ein großes Interesse vorhanden: Mehr als die Hälfte der Befragten haben schon einmal diesen Service genutzt. 33 Prozent geben an, ihn zu kennen, aber noch nie in Anspruch genommen zu haben. Nur 7 Prozent kennen das Serviceangebot nicht.

Die Top-Gründe, die für „Click & Collect“-Nutzer einen Einkauf über diesen Bestellweg besonders attraktiv machen: Versandkosten sparen (55 Prozent), Flexibilität bei der Abholung (48 Prozent) sowie kostenlose Retoure im Geschäft (34 Prozent) und die Möglichkeit, die Abholung mit anderen Einkäufen „vor Ort“ zu verbinden (34 Prozent).

Die Erfahrungen mit „Click & Collect“ sind gut: Drei von vier Nutzern hatten noch nie Probleme bei der Abholung der bestellten Waren im Geschäft. Auch mit der Anzahl und Verbreitung der Shops, die „Click & Collect“ anbieten, sowie der Angebotsvielfalt sind die Umfrageteilnehmer zufrieden. Alles in allem wird die Leistungsperformance des Serviceangebots mit „befriedigend“ benotet. Aber auch die Verbraucher sind zuverlässig: Vier von fünf „Click & Collect“-Nutzern (82 Prozent) geben an, noch nie die Abholung von bestellten Waren im Geschäft versäumt zu haben.

51 Prozent der „Click & Collect“-Nutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten zwei- bis fünfmal auf diese Weise eingekauft. Rund 25 Prozent der Umfrageteilnehmer nur einmal (21 Prozent) bzw. gar nicht (4 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) mehr als sechsmal. Die meisten Bestellungen von „Click & Collect“-Nutzern gelten Produkten aus den Warengruppen „Bekleidung, inklusive Schuhe“, gefolgt von „Unterhaltungsprodukte“ (43 Prozent) und „Freizeit“ (25 Prozent).

Rechnungskauf: Meist gewünschte Zahlart brächte Mehrnutzung
„Der Nutzungsgrad hinsichtlich „Click & Collect“ könnte sogar noch höher sein. Die Bereitschaft der Befragten ist eindeutig da – der Ball liegt bei den Händlern. Beispielsweise sind die angebotenen Bezahlarten eine wichtige Stellschraube. 63 Prozent der Befragten würden häufiger via „Click & Collect“ bestellen, wenn „Kauf auf Rechnung“ angeboten würde“, erklärt Marc Leske, Head of Sales E-Commerce der Creditreform Boniversum GmbH.

„Kauf auf Rechnung“ liegt bei 22 Prozent der Befragten auf Platz 1 der gewünschten Bezahlarten, dicht gefolgt von unterschiedlichen Bezahlsystemen (21 Prozent) und Barzahlung (17 Prozent).

Es gibt demnach noch ausschöpfbares Potenzial: Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie via „Click & Collect“ bestellt. 54 Prozent der Nicht-Nutzer können sich jedoch sehr gut vorstellen, zukünftig online bestellte Ware auch im stationären Handel abzuholen. Nur extra kosten darf es nichts: 83 Prozent aller Befragten würden den Service bei Zusatzkosten ablehnen.

Für die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH wurden 1.011 Personen zwischen 18 bis 69 Jahre befragt.

Weitere Informationen und Download der Studie „Click & Collect – Verbreitung und Nutzung“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/click-and-collect

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Der Markt für Außentüren und Innentüren in Deutschland

Zwei neue Studien zeigen die Marktveränderungen

Der Markt für Außentüren und Innentüren in Deutschland

Unternehmensberatung Titze GmbH, Neuss 2018

Vom Handwerkerprodukt zur Zukunftstechnologie – Wie sich der Türenmarkt bis 2025 verändert.

Zwei neue Marktstudien für Innentüren und Außentüren in Deutschland von der Unternehmensberatung Titze GmbH bringen überraschende Ergebnisse und liefern zahlreiche Ansätze zur Markterweiterung. Die Marktstudien bieten mehr als die Beschreibung der reinen Marktsituation, sie liefern einen klaren Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Der Wohnungsbau wächst seit 2010 in Deutschland bis 2017 kontinuierlich auf 40,6 Millionen Wohnungen. Der Anstieg von 2010 bis 2017 fällt mit nur 4,8% eher moderat aus. Ähnlich läuft die Entwicklung im Nichtwohnbau. Zwar steigt hier der Wert jährlich ganz an, allerdings beträgt der Anstieg von 2010 bis 2017 bescheidene 2,1%.

Der Gesamtbestand der Wohnungen in Wohngebäuden in Deutschland liegt bei 40,6 Millionen Wohnungen in nahezu 19 Millionen Gebäuden. Hinzu kommen rund 3,3 Millionen Nichtwohngebäude im Bestand. Die gesamte Entwicklung hat dazu geführt, dass die Marktlage bei Innentüren und Außentüren vor allem vom hohen Renovierungspotential angetrieben wird.

Innentüren

Ausführliche Informationen finden Sie unter diesem Link

Die Produktion von Innentüren in Deutschland nach Stückzahlen verläuft dynamisch aufgrund des steigenden Bauvolumens und der guten Wirtschaftsleistung. Da es auch im Außenhandel zu einem Importüberschuss kommt, wächst der Gesamtmarkt. Die Inlandsmarktversorgung verzeichnete in den letzten sieben Jahren bei den Stückzahlen eine Steigerung von 42,3%. In 2018 ist mit einem Zuwachs von 250.000 Türen zu rechnen.

Bei den Herstellern von Innentüren gehören die TOP 3 auch international zu den großen Herstellern von Türen und Zargen. Die TOP 5 realisieren mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes für Innentüren am deutschen Markt.

Im Handel betrachtet die Studie die unterschiedlichsten Vertriebsformen wie Baumärkte, Baustoffhändler und Holzhändler und zeigt im Detail die genaue Verteilung der Distribution in den einzelnen Vertriebswegen von Innentüren bis 2025 auf.

Vor allem die Analyse des Onlinehandels ist aufschlussreich, wird dessen Anteil bei Innentüren bis 2025 von heute 5,5% auf 9,5% ansteigen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Onlineshops, die sich mit Anschlagtüren, Schiebetüren, Pendeltüren, Feuerschutztüren und verschiedenen weiteren Produktgruppen beschäftigen.

Der Onlinehandel wird bis 2025 der am schnellsten wachsende Vertriebsweg sein. Jeder Hersteller wird für sich ein schlüssiges Konzept der Belieferung des Onlinehandels erstellen müssen. Die Notwendigkeit der Belieferung ist inzwischen kartellrechtlich geklärt. Andererseits ist der Onlinekauf für jeden Endkunden eine Selbstverständlichkeit. Besonders moderne individualisierte Innentürlösungen werden online verkauft. Parallel eignet sich der Onlinemarkt hervorragend für das Renovierungsgeschäft. Daher analysiert die Studie das aktuelle Angebot des Onlinehandels genau.

Beim Sortiment ist erkennbar, dass 60,6% aller Innentüren zu Preisen unter Euro 300 verkauft werden, 39,4% immerhin liegen über Euro 300. Die Studie
weist dabei insgesamt sechs Vermarktungsniveaus nach Preisklassen aus (Exklusivschiene, Oberklasse, Obere Mittelklasse, Mittelklasse, Untere Mittelklasse und Preiseinstieg), die auch für einzelnen Produktgruppen und Materialien unterschieden werden.

Die nächsten Jahre bringen eine stärkere Anlehnung der Innentüren an den Wohnraum. Hierzu tragen vor allem individualisierte Innentüren bei. Der Digitaldruck eröffnet hier neue Perspektiven.

Das Thema Smart Home ist im Wohnbau und somit bei den Bauelementen angekommen. Deutschlands Haushalte entdecken immer deutlicher den Nutzen der intelligenten Vernetzung der eigenen vier Wände. Somit wächst der Markt für Smart Home Anwendungen, wenn auch nicht so schnell wie in anderen Ländern. Doch alleine die Nachrüstung von 42 Millionen Haushalten verspricht einen riesigen Markt. Hinzu kommen neue Anwendungsbereiche durch den gezielten Einsatz der Sprachsteuerung.

Damit einher geht in den nächsten Jahren ein forcierter Wandel im Handwerk. Neben der eigentlichen handwerklichen Arbeit in der Werkstatt oder beim Kunden werden zunehmend elektrische oder automatisierungstechnische Kenntnisse verlangt. Dabei wird die Beratung, die Inbetriebnahme und die Konfiguration der Produkte beim Kunden anspruchsvoller und verlangt vom Handwerk eine höhere Qualifikation.

Außentüren

Ausführliche Informationen finden Sie unter diesem Link

Einen besonderen Augenmerk legte die Unternehmensberatung Titze GmbH in ihrer zu Außentüren auf die erstmalig durchgeführte Erfassung des aktuellen Türenbestandes in Deutschland. Dafür wurde neben dem Wohnbau der komplette Objektmarkt mit seinen wichtigsten Nutzergruppen analysiert. Pro Gruppe wurde der Türenbestand ermittelt und dann als Ganzes ausgewiesen. Danach umfasst der Gesamtmarkt mehr als 28,1 Millionen Außentüren.

Mit 23% Marktanteil nimmt das Objektgeschäft in der Vermarktung eine beträchtliche Rolle ein. Im Handel dominieren die großflächigen Baumärkte, die sich längst einen Teil der Baustoffgeschäfte gesichert haben mit 25%. Der Baustoffhandel kommt auf 21,5%. Der Holzhandel erreicht nur 11,5%. Bei Außentüren sind Tischler/Schreiner deutlich weniger erfolgreich als bei Innentüren. Der Onlinehandel wächst noch langsam und erreicht aber schon 6,5%. Eine wichtige Rolle spielt ebenfalls der Direktverkauf vom Hersteller an das Handwerk.

Außentüren aus Aluminium erreichen 35,1%, Kunststoff kommt auf 31,3% Marktanteil. Es folgen die Ausführungen aus Holz mit 23,7%. Zuletzt eine deutlich positive Entwicklung nehmen die Türen aus Materialmix mit 5,2%.
Stahltüren finden speziell im Nichtwohnbau Anwendung und landen bei 3,2%.

Die Konzentration der Hersteller schreitet auch bei den Außentüren voran, allerdings nur mit langsamen Schritten. Getrieben wird der Markt aktuell von ausländischen Lieferanten speziell aus Polen und Slowenien. Die meisten deutschen Unternehmen aus dem Mittelstand stehen aus diesem Grunde unter erheblich steigendem Preisdruck.

Im Wohnbau ist das Thema Zutrittskontrollsysteme für Außentüren von höchster Wichtigkeit. Während heute noch 97,2% der Marktes von den mechanischen Verriegelungssystemen beherrscht werden, werden bis 2025 schon fast 10% der Türen mit nichtmechanischen Zutrittskontrollsystemen ausgestattet sein. Welche das sein werden und welchen Marktanteil diese dann erreichen, verrät die Studie natürlich auch.

Sicherheit und Bequemlichkeit prägen Markt. Gerade die potentiellen älteren Kunden, und hier die häufig vermögenden Best Ager, werden bisher nur unzureichend animiert, um neue Anschaffungen zu realisieren. Diese Tatsache ist bedenklich, da die Zielgruppe über das höchste frei verfügbare Einkommen verfügt und heute noch häufig mehr als 20 Jahre in den eigenen vier Wänden leben wird.

Gerne können Sie die einzelnen Märkte auch ausführlicher in einem persönlichen oder telefonischen Interview mit Winfried Titze besprechen.

Die Studien kosten jeweils Euro 3.500,– plus Mehrwertsteuer. Zu beziehen sind sie bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
GERMANY
Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-8712022
info@titze-online.de
www.titze-online.de

Die Unternehmensberatung Titze GmbH wurde 1993 gegründet. Die Tätigkeitsbereiche unterteilen sich in die Geschäftsfelder Consulting, Research und Public Relations.

Im Bereich Consulting arbeitet die Unternehmensberatung Titze GmbH seit vielen Jahren für namhafte Hersteller und Händler im In- und Ausland. Schwerpunkt der Beratung sind dabei die Komplette Markteinführungen, Handelskonzepte, Marketing- und Vertriebsberatung und anderes mehr.

Der Schwerpunkt im Bereich Research liegt in der Erstellung eigener Marktstudien rund um die Themen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Weitere Informationen unter www.titze-online.de

Kontakt
Unternehmensberatung Titze GmbH
Susanne Schlagmann-Titze
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Politik Recht Gesellschaft

Chöre sollten um die Nachwuchsförderung bemüht sein

143-seitige Studie zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz, herausgegeben durch den Chorverband Rheinland-Pfalz.

Chöre sollten um die Nachwuchsförderung bemüht sein

Das Chorsingen hat in Rheinland-Pfalz ein gutes Image. (Bildquelle: Burkard Vogt/pixelio.de. Quelle: Chorverband RLP)

Die insgesamt 143-seitige Studie zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz, herausgegeben durch den Chorverband Rheinland-Pfalz, legt den Chören nahe, die Nachwuchsförderung selbst zu gestalten. „Chöre und Chorvereine aus dem ländlichen Raum können hier punkten“, ist dort zu lesen.

In seiner ersten großen Umfrage befragte der Chorverband Rheinland-Pfalz im Februar und März 2018, 634 Bürger in Rheinland-Pfalz zu ihrem Verhältnis zum Chorsingen. Hintergrund dieser Umfrage ist der gehäuft in den Medien dargestellte „Abgesang“ auf das Chorsingen. Die grundsätzliche Frage, die der Chorverband beantwortet haben wollte, lautet daher: „Wie wird das Chorsingen im Allgemeinen von den Rheinland-Pfälzern gesehen und wahrgenommen, wie ist das Image?“ Und auch folgende Fragen sollten mit der Studie beantwortet werden: „Woran liegt es, dass die Chöre Zuwachs-/Nachwuchsprobleme haben? Gibt es denn eine generelle Bereitschaft zum Singen im Chor, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind? Welche Hebel müssen/können umgelegt werden, um das Chorsingen wieder attraktiver zu machen?“

„Machen Sie den Menschen in Ihrer Region ein Angebot“, empfiehlt der Chorverband in seiner aktuellen Studie. Denn grundsätzlich ist das Image des Chorsingens in Rheinland-Pfalz positiv, die Rheinland-Pfälzer singen gerne.
Prof. Dr. Ulrich Reinhardt, der wissenschaftliche Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg, betont in seinem Vorwort zur Studie: „Chöre sind angehalten umzudenken, sich dabei aber gleichzeitig auch treu zu bleiben. Auf der einen Seite heißt dies die zahlreichen positiven Merkmale und Situationen innerhalb der Chorgemeinschaft zu betonen und zu erhalten. Auf der anderen Seite aber auch über neue Angebote, eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von älteren Mitgliedern oder ganz neuen Ansätzen bei der Gewinnung von Nachwuchs, nachzudenken.“

Laut Chorverband zähle vor allem die persönliche Ansprache. Denn fast die Hälfte aller befragten Choraktiven und ehemals Choraktiven sind über Freunde und Bekannte zum Chorsingen gekommen. Eine Hilfestellung durch erfahrene Choraktive erleichtert insbesondere Neumitgliedern den Einstieg in den Chor erheblich – dies führt schnell zu Erfolgen und fördert auf diese Weise den Spaß am Chorsingen.

Vor allem anderen ist jedoch ein guter, begeisternder Chorleiter wichtig für die Fortentwicklung eines Chores, darin ist sich fast die Gesamtheit (95,5%) der Umfrageteilnehmer einig. Dass aber qualifizierte Berufs-Chorleiter nicht für „kleines Geld“ zu haben sein können, leuchtet ein. Und so stellt der Chorverband auch die Frage: „Was sind Chöre/Chorvereine bereit für einen exzellenten Chorleiter aufzubringen – und – was ist der Sängerin, dem Sänger das eigene Hobby im Monat wert?“

Die umfassende Studie zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz besteht aus einem 56-seitigen Booklet und dem dazugehörigen 87-seitigen Appendix als E-Book. Beides ist online über den CANDORO-Shop des Chorverbandes Rheinland-Pfalz unter http://rlp-singt.de/candoro-shop gegen eine Schutzgebühr von 10,99 Euro bestellbar.

In Rheinland-Pfalz gibt es rund 2.500 weltliche und etwa ebenso viele kirchliche Chöre. Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat rund 100.000 Mitglieder. Zum 70-jährigen Verbandsjubiläum treffen sich mehr als 5.500 Sängerinnen und Sänger aus ganz Rheinland-Pfalz zum Landes-Chorfest, am 31. August 2019 in Mainz.

Die insgesamt 143-seitige Studie enthält die Umfrageergebnisse mit umfassenden Erläuterungen und Kommentaren, sowie ein Summary, eine Zusammenfassung mit Handlungshinweisen und Empfehlungen für Chöre/Chorvereine: u.a. zu den Themen
– Problemfall ländlicher Raum,
– selbst um die Förderung des Nachwuchses bemüht sein,
– grundsätzlich positives Image des Chorsingens,
– es zählt das persönliche Gespräch,
– noch Überzeugungsarbeit zu leisten,
– Choraktive müssen sich in ihrem Chor Gehör verschaffen,
– differenzierte Betrachtung der Antworten,
– Sängertypisierung,
– ein guter Chorleiter dient der gesamten Chorentwicklung,
– Hilfestellung durch erfahrene Choraktive ist wichtig.

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Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72 – 74
56566 Neuwied-Engers
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH: „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“

Versicherungsbetrug in Deutschland: mit Belohnung bei Schadensfreiheit die Delikte verringern

Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH: "Versicherungen - Schadensfälle und Falschangaben"

Neuss, 8. Oktober 2018 – Etwa jeder elfte Versicherungsnehmer hat seine Versicherung betrogen. Hochgerechnet haben etwa 2,4 Millionen Versicherungsnehmer (9 Prozent) nach eigener Aussage schon mal bewusst Falschangaben bei einem „Versicherungsfall“ gemacht. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie der Creditreform Boniversum GmbH „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“. 78 Prozent der Verbraucher sind zudem der Meinung, dass bewusste Falschangaben bei Schadensfällen reduziert oder verhindert werden könnten, wenn die Versicherungen die Schadensfreiheit der Verbraucher belohnen würden.

Die Deutschen sind versicherungsbewusst: Rund 93 Prozent der Verbraucher haben derzeit Versicherungen in den Sparten Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, KFZ-Haftpflicht oder KFZ-Kasko abgeschlossen. Von den etwa 57 Millionen Versicherungsnehmern haben ca. 26 Millionen mindestens einen Schadensfall in den vergangenen 5 Jahren gemeldet. Dies belegt die aktuelle Boniversum Umfrage, an der 1.008 Verbraucher (von 18 bis 69 Jahre) teilgenommen haben.

Mit 90 Prozent Versicherungsnehmern ist die Privathaftpflicht die am häufigsten abgeschlossene Versicherung der Befragten. Ihr folgen Hausrat mit 72 und KFZ-Haftpflicht mit 70 Prozent. Zur Zufriedenheit mit den von ihnen abgeschlossenen Versicherungen äußert sich der überwiegende Teil der Umfrageteilnehmer sehr positiv. 81 Prozent zeigen sich hoch zufrieden. Lediglich 1 Prozent gibt eine geringe Zufriedenheit an.

„Die Frage nach der geschätzten monatlichen Beitragshöhe je Versicherungssparte liefert überraschende Ergebnisse. Die Versicherungsnehmer schätzen ihre monatlichen Ausgaben für Versicherungen wesentlich höher ein als sie tatsächlich sein dürften: 109 Euro bei der KFZ-Haftpflicht, jeweils 100 Euro für Wohngebäude und KFZ-Kasko, 54 Euro für Hausrat und 43 Euro für die Privathaftpflicht. Beeinflusst dies die Hemmschwelle für Betrug?“, so Nils Gebel, Sales Consultant Insurance der Creditreform Boniversum GmbH.

Viele Verbraucher denken: Versicherungsbetrug ist einfach
Viele Verbraucher sehen keinen hohen Schwierigkeitsgrad, die Versicherung durch bewusste Falschangaben zu täuschen. 68 Prozent der Befragten schreiben jeweils der Hausrat und Privathaftpflicht einfache bzw. sehr einfache Betrugschancen zu. 32 Prozent sehen Falschangaben bei der Wohngebäudeversicherung und 36 Prozent bei der KFZ-Haftpflicht sowie ebenfalls 36 Prozent bei der KFZ-Kasko als einfach zu realisieren an.

Beliebt: Bei Schadenssumme mogeln oder Schaden selbst herbeiführen
77 Prozent der befragten Verbraucher sind sich bewusst, dass eine Versicherung im Schadensfall eine einseitige Kündigung aussprechen kann. Etwa 9 Prozent der befragten Versicherungsnehmer geben an, bereits mindestens einmal – entweder alleine oder mit anderen – durch Falschangaben ihre Versicherung betrogen zu haben. Die Falschangaben verteilen sich auf alle Versicherungssparten ungefähr gleich.

Gängigste Praxis ist gemäß der Umfrage die Angabe einer erhöhten Schadenssumme. 51 Prozent der Befragten, die angeben, bei Schadensmeldungen nicht ehrlich gewesen zu sein, haben diesen Weg gewählt. 39 Prozent der Verbraucher haben einen Schaden sogar selbst herbeigeführt und 30 Prozent einen solchen vorgetäuscht.

Für die meisten sind Falschangaben kein Kavaliersdelikt
87 Prozent der befragten Verbraucher verstehen bewusste Falschangaben bei Schadensmeldungen als kriminell, 13 Prozent als Kavaliersdelikt. Insgesamt äußern 36 Prozent Verständnis für Falschangaben. Der überwiegende Teil aller Befragten zeigt jedoch ein geringes Verständnis (64 Prozent). Je höher das Einkommen und der Bildungsstand, desto geringer das Verständnis. Zudem zeigen sich Männer (21,3 Prozent) hier verständnisvoller als Frauen (15,1 Prozent).

Lösungsansatz: Belohnung von Schadensfreiheit
Die große Mehrheit der Verbraucher ist der Meinung, dass bei Belohnung von Schadensfreiheit – z.B. durch Teilrückzahlung von Versicherungsbeiträgen – die Falschangaben sinken. 78 Prozent erwarten dadurch eine Verringerung an Schadensfällen. Lediglich 6 Prozent messen einem Belohnungssystem keinerlei Bedeutung bei.

„Unsere Studie zeigt, dass die Deutschen sicherheitsbewusst und generell mit Versicherungen zufrieden sind. Der Großteil besitzt auch ein Rechtsempfinden. Dennoch entsteht den Versicherungen ein immenser Schaden durch Betrug. Entsprechende Belohnungssysteme könnten die Problematik deutlich eindämmen“, erklärt Nils Gebel, Sales Consultant Insurance der Creditreform Boniversum GmbH.

Weitere Informationen und Download der Studie „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/versicherungen-schadensfaelle-und-falschangaben/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

Hamburg, 1. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Konferenz zur Aus- und Weiterbildung in der Versicherungs- und Finanzbranche

„Digitalisierung: Wichtigster Treiber & Wettbewerbsfaktor in der Finanz- und Versicherungsbranche – Risiken, Chancen und Lösungen für die Aus- und Weiterbildung“

Konferenz zur Aus- und Weiterbildung in der Versicherungs- und Finanzbranche

Die Digitalisierung schreitet permanent voran. Sie durchzieht alle Branchen und Unternehmensbereiche und hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsalltag: Unternehmen müssen ihre Arbeitsabläufe, Produkte und Dienstleistungen beständig dem digitalen Wandel anpassen, um den Anschluss nicht zu verlieren – der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Gerade für die Finanz- und Versicherungsbranche stellt der digitale Wandel und seine Anforderungen an die betriebliche Bildung – auch vor dem Hintergrund der regulatorischen Anforderungen und gesetzlicher Zwängen – eine große Herausforderung dar. Mit ihrer Konferenz „Digitalisierung: Wichtigster Treiber & Wettbewerbsfaktor in der Finanz- und Versicherungsbranche – Risiken, Chancen und Lösungen für die Aus- und Weiterbildung“ (30.10.2018 in Köln) zeigt die inside Unternehmensgruppe Wege auf, wie Unternehmen diese Herausforderungen erfolgreich meistern können.

Die Veranstaltung richtet sich speziell an die Finanz- und Versicherungsbranche. Neben einem spannenden Einblick in die „Weiterbildung 4.0 und die Five Moments of Need“ von inside Geschäftsführer Dr. Patrick Blum stellen drei HR-Spezialisten aus verschiedenen Versicherungsunternehmen (Allianz, wgv und Zurich) innovative Lösungsansätze für die Aus- und Weiterbildung in Form von Best-Practice-Vorträgen vor. Mit Dr. Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft konnte zudem eine Expertin für digitale Transformation gewonnen werden, die die neueste Studie zur Weiterbildung 4.0 präsentieren wird.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
http://www.inside-online.de/de/konferenz-digitalisierung-in-der-finanz-und-versicherungsbranche.html

Wir sind Spezialist für betriebliche Bildung und realisieren seit mehr als 20 Jahren erfolgreich maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungskonzepte. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Mobile Learning, Performance Support und Wissensmanagement.

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Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

YouGov und E WIE EINFACH legen repräsentative Studie vor

Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

– Fast jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte
– Stromanbieterwechsel erfolgt nur aus triftigen Gründen

(Köln) Fast jeder hat ein paar Dinge, die er gerne aufschiebt. „Aufschieberitis“ befällt dabei vor allem unliebsame Aufgaben am PC und auch der Stromanbieterwechsel hängt oft in der Warteschleife. Immerhin 75 Prozent der Deutschen geben zu, am Computer schon einmal unter Aufschieberitis gelitten zu haben, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Datensicherung am PC schieben gut 40 Prozent vor sich her. Vor dem Sortieren von Fotos auf der Festplatte kneifen 44 Prozent. Und bald jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte (46 Prozent).

Oft ändern erst triftige Gründe dieses Verhalten. Hinsichtlich eines Stromanbieterwechsels sind das bei 20 Prozent ein Umzug, 26 Prozent der Befragten folgen der Empfehlung von Vergleichsportalen und fast jeder Dritte (30 Prozent) gibt an, aufgrund einer zu hohen Rechnung den Stromanbieter zu wechseln. „Menschen schieben vor allem etwas auf, wenn sich der direkte Nutzen nicht sofort erschließt“, ordnet Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH, die Zahlen ein. Bequemlichkeit spiele bei Vermeidungsverhalten ebenfalls eine große Rolle. Deswegen setze ihr Unternehmen auf umfassenden Service, etwa beim Anbieter- oder beim Wohnortwechsel. „Wir wollen es Kunden so bequem wie möglich machen, dann gibt es für Aufschieberitis beim Wechsel des Energieanbieters gar keinen Grund. Denn wer es erst einmal an den PC geschafft hat, ist mit zwei Klicks auch schon ganz einfach bei uns und muss sich um nichts mehr kümmern. Wir übernehmen alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, für ihn.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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