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Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Aktuelle Studie: Unsicherheit unter Beschäftigten in Großbritannien

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Viele Briten sind dazu bereit, für den Job ihr Land zu verlassen.

Noch diese Woche will die britische Premierministerin Theresa May in Kabinettssitzungen diskutieren, wie Großbritannien nach dem EU-Ausstieg aussehen soll. Trotz der jüngsten Verhandlungserfolge stehen noch viele wichtige Entscheidungen aus und die andauernde Unsicherheit macht sich unter den Arbeitnehmern bemerkbar: Aktuell rechnen 60,2% der Briten damit, dass sich die Wirtschaftslage in Großbritannien in 2018 weiter verschlechtern wird, so die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers Q4/2017.

Die Arbeitnehmer sorgen sich um ihre Jobs und stellen sich auf Veränderungen ein. Demnach wären 55% dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können (Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017). Im europäischen Vergleich liegt Großbritannien damit weit über dem Durchschnitt. Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele mental bereits die Koffer gepackt. 67% dieser Altersgruppe wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Außerdem sind britische Männer (65%) eher für eine Stelle im Ausland offen als Frauen (45%).

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit macht sich auch in der steigenden Kompromissbereitschaft bemerkbar. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der 32 anderen Länder, die im Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017 berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Bereits jetzt verlegen große Unternehmen ihren Hauptsitz in andere EU-Länder und planen, Stellen in Großbritannien abzubauen. Ein großer Teil der Angestellten spielt mit Alternativen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In jedem Land wurden mindestens 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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HUAWEI-Studie zeigt, wie intelligent das menschliche Gehirn wirklich ist

Studie beleuchtet Parallelen zwischen menschlichem Gehirn und künstlicher Intelligenz und ergründet ungenutztes Potenzial

Düsseldorf, 5. Dezember 2017 – HUAWEI stellt eine neue Studie vor, die die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und künstlicher Intelligenz beleuchtet. Die Studie verdeutlicht, dass die befragten Deutschen sich bei über 99,76 Prozent ihrer täglichen Entscheidungen nicht bewusst sind. Dies ist ein Zeichen für die erstaunliche Arbeitsleistung des Gehirns, ohne dass der Mensch davon aktiv etwas mitbekommt.

Die repräsentative Umfrage wurde im November 2017 von Lightspeed Research im Auftrag von HUAWEI unter insgesamt 10.000 Befragten aus zehn europäischen Ländern* durchgeführt. Mit dabei sind 1.000 Befragte aus Deutschland.

Selbstwahrnehmung trügt: das Gehirn trifft wesentlich mehr Entscheidungen als angenommen

Das menschliche Gehirn trifft nach aktuellen Erkenntnissen täglich etwa 35.000 Entscheidungen**. Fragt man jedoch die Teilnehmer der Studie, gehen diese im europäischen Gesamtdurchschnitt von nur 92 Entscheidungen pro Tag aus. Deutsche sind diesbezüglich noch verhaltener: sie tippen nur auf 82 Entscheidungen, die sie täglich fällen müssen.

„Die Studie zeigt, dass menschliche Intelligenz genauso funktioniert wie künstliche Intelligenz, nämlich meist im Hintergrund, um unser Leben dadurch zu vereinfachen“, sagt Walter Ji, President der HUAWEI Western Europe Consumer Business Group. „Unsere Ergebnisse zeigen nicht nur einen signifikanten Unterschied zwischen der Menge der Entscheidungen, die wir unserer Meinung nach täglich treffen, und der tatsächlichen Anzahl. Sie verdeutlichen auch eine Diskrepanz bezüglich unserer Wahrnehmung, wie wir unsere Zeit verbringen und der Art und Weise, wie wir es tatsächlich tun.“

Ein Beispiel: Laut Befragung glaubt der Durschnittseuropäer, dass er pro Tag 22 Mal auf sein Smartphone schaut – der Durchschnittsdeutsche geht hier sogar nur von neun Mal aus. Tatsächlich checken Konsumenten ihr Gerät täglich jedoch um die 76 Mal***.

Digitale Denkhilfen im Alltag ausdrücklich erwünscht

Ein Teil der Umfrage klärt, ob sich Konsumenten im Alltag Entscheidungshilfen von ihrem Smartphone wünschen. Die allgemeine Tendenz: tun sie. 47 Prozent aller Befragten würden beispielsweise gerne kreative Vorschläge erhalten, wie sie Lebensmittel in ihrem Kühlschrank am besten verbrauchen können. Etwa 39 Prozent sehnen sich nach digitaler Hilfe beim Erlernen neuer Sprachen und mehr als ein Drittel (38 Prozent) wünscht sich Unterstützung beim Fotografieren.

Die gute Nachricht für alle Foto-Fans: das aktuelle HUAWEI Mate10 Pro, das mit dem weltweit ersten Kirin-System On A Chip für künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, kann beim Fotografieren genau das leisten. Das Smartphone erkennt Bildinhalte und findet dadurch automatisch die optimalen Einstellungen, egal ob für Porträts oder Architekturfotos.

Der Chipsatz des HUAWEI Mate10 Pro ist erstmals mit einer speziell für KI-Anwendungen entwickelten Recheneinheit, der „Neural Processing Unit“, ausgestattet, um ein noch besseres Smartphone-Erlebnis zu bieten. Vorgestellt wurde die Studie bei der von HUAWEI-moderierten Veranstaltung „AI and Humans: Great Minds Think Alike“ in der Londoner Saatchi Gallery.

Paul Dolan, Professor am Institut Social Policy der London School of Economics and Political Science: „Die Ergebnisse sind wirklich faszinierend und zeigen, dass der Verstand viele Dinge automatisiert, parallel und oftmals unbewusst verarbeitet. Die Studie zeigt die erstaunliche Kraft und das Potential, das sowohl das menschliche Gehirn als auch künstliche Intelligenz aufweisen. Letztere imitiert die unbewusste Entscheidungsfindung des menschlichen Gehirns und ist für unsere zukünftige Alltagsbestreitung deshalb enorm wichtig.“

*Die HUAWEI-Studie umfasst Befragte aus den folgenden zehn Ländern: Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Niederlande, Irland, Schweiz, Belgien und Frankreich. Sie ist national repräsentativ je nach Alter, Geschlecht und Region.
**Decision-Making Made Ridiculously Simple: https://www.psychologytoday.com/blog/the-blame-game/201607/decision-making-made-ridiculously-simple
***Mobile touches: a study on humans and their tech: https://blog.dscout.com/mobile-touches

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Markenvertrauen verstärkt Kaufimpulse
Glaubwürdigkeit ist zentraler Faktor für das Markenvertrauen

Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Aus Sicht der Europäer stellen Marken in einem unsicheren ökonomischen und sozialen Umfeld eine solide Vertrauensbasis dar. Zu diesem Ergebnis kommt das Konsumbarometer 2017 der Consors Finanz. Danach hält jeder zweite Befragte Marken für vertrauenswürdig. Im Umkehrschluss bedeutet das zugleich: Verspielt ein Markenhersteller das Vertrauen der Verbraucher, strafen diese das unmittelbar ab.

Vertrauenswürdigkeit permanent unter Beweis stellen
Für 78 Prozent der Europäer zählt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Diesen hohen Qualitätsanspruch müssen sie mit der Identität einer Marke assoziieren können. So erwarten 55 Prozent der befragten Konsumenten von einer Marke einen makellosen Ruf. Für 33 Prozent sind ethische Kriterien und die Verantwortlichkeit bei der Auswahl einer Marke sehr wichtig. Rund jeder zweite Europäer (52 Prozent) muss eine Marke ausprobiert haben, damit er ihr vertraut. „Marken dienen weiterhin als Orientierungsanker für Kaufentscheidungen. Sie müssen allerdings mehr denn je ein starkes, glaubwürdiges Gesamterlebnis bieten“, resümiert Dr. Anja Wenk, Leiterin des Bereichs Retail Financial Solutions von Consors Finanz BNP Paribas. So ist den Verbrauchern der Inhalt wichtiger als die Form. Weder durch das Design (11 Prozent) noch durch Werbung (nur 5 Prozent) lässt sich der europäische Verbraucher blenden. Eher können Gütesiegel oder Zertifikate einen Kauf beeinflussen. So äußern sich 68 Prozent der Europäer.

Ausschlag in beide Richtungen
Das Vertrauen in eine Marke kann einen Kaufimpuls sowohl positiv als auch negativ verstärken. So tätigen 51 Prozent der europäischen Verbraucher aufgrund von Markenvertrauen sogar Spontankäufe, und 67 Prozent wären bereit, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. Auf der anderen Seite nehmen aber auch 58 Prozent vom Kauf Abstand, wenn sie einer Marke nicht vertrauen. Bei jungen Europäern zeigen sich diese Effekte noch stärker. Hier sind es 72 Prozent der unter 35-Jährigen, die bereit wären, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. 54 Prozent würden auch spontan zu entsprechenden Produkten greifen und 63 Prozent vom Kauf Abstand nehmen, wenn sie einer Marke nicht vertrauen.

Die Deutschen zeigen sich weniger markenaffin
Die Deutschen stehen Marken und Labels im Vergleich zu den anderen Europäern zurückhaltender gegenüber. Sie verlassen sich vor allem auf ihre eigenen Erfahrungen mit dem Produkt (96 Prozent). Im Vergleich zu ihren Nachbarn sind sie auch seltener bereit, für vertrauenswürdige Marken tiefer ins Portemonnaie zu greifen (59 Prozent). Andererseits haben auch nur 43 Prozent der Deutschen schon einmal auf einen Kauf verzichtet, weil sie nicht genügend Vertrauen in die Marke hatten.

Ganzheitliche Markenidentität
„Marken geben gerade in Zeiten des Wandels Verbrauchern die Sicherheit, beim Kauf eine richtige Entscheidung zu treffen“, folgert Wenk. „Allerdings erwarten die Verbraucher von einer Marke einen makellosen Ruf und eine gleichbleibend hohe Qualität.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie:
Der Konsumbarometer Europa wird jährlich von der Consors Finanz BNP Paribas in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE herausgegeben. Die Datenerhebung führte Kantar TNS im November 2016 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 12.200 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren in 15 europäischen Ländern befragt (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil in Europa. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. QR-Code scannen und auf der Website anmelden.

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

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Steigende Gehälter im Projektmanagement

Aktuelle Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement 2017“ sieht Weiterbildung als bedeutenden Faktor für die Gehaltssentwicklung. Digitalisierung verändert Kompetenzanforderungen an Projektmanager.

Nürnberg, 1. Dezember 2017 – Die Gehälter im Projektmanagement steigen weiter. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie zu Gehalt und Karriere im Projektmanagement der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Mit einem Jahresgehalt von 80.000 Euro liegt der durchschnittliche Verdienst noch einmal 1,9 Prozent über dem Wert von 2015. Projektmanager aus Österreich dürfen sich sogar über eine Gehaltssteigerung von bis zu 10,9 Prozent freuen und liegen nun fast gleichauf mit ihren deutschen Kollegen. Zentralen Einfluss auf die Gehaltsentwicklung haben Berufserfahrung im Projektmanagement, Übernahme von Verantwortung und Weiterbildungszertifikate. Strukturelle Faktoren wie Umsatz, Größe und Branche des Unternehmens spielen ebenfalls eine große Rolle. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Ein neuer Themenkomplex in der Ausgabe 2017: Die Digitalisierung im Projektkontext. Sie verändert Prozesse, Strukturen und stellt gesteigerte Anforderungen an die Mitarbeiter, vor allem hinsichtlich Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit.
Für die sechste Ausgabe der Studie haben 1.075 Projektmanager zahlreicher Branchen zwischen April und Juli 2017 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. „Das ist Teilnehmerrekord“, freut sich Prof. Dr. Steffen Scheurer, der die Erhebung wissenschaftlich begleitete. „Der Frauenanteil von 22,5 Prozent ist ebenfalls ein neuer Spitzenwert. Die hohe Beteiligung insgesamt ist nicht zuletzt auch ein Zeugnis der wachsenden Projektifizierung unserer Arbeitswelt“, so Scheurer weiter. Durchgeführt wurde die Studie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und unterstützt von der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association.

Deutliche Branchenunterschiede
Gehälter sind unter anderem von strukturellen Faktoren abhängig, zu denen beispielsweise die Branche zählt. Ein Ergebnis der Studie ist, dass in der Pharma- und Chemieindustrie die höchsten Projektmanagementgehälter gezahlt werden. Das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt liegt bei 98.300 Euro; an zweiter Stelle rangiert die Finanzdienstleistungsbranche (90.400 Euro), gefolgt von der Elektrotechnik (90.200 Euro). Deutlich niedrigere Gehälter erhalten Projektmanager in den Branchen Handel (71.900 Euro), Software (71.600 Euro) und in Ingenieurbüros (71.500 Euro). Neben der Branche schlagen sich die Größe eines Unternehmens sowie der Umsatz im Gehaltsgefüge nieder: Die höchsten Gehälter zahlen Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten bzw. solche, die einen jährlichen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erzielen.

Investition in Weiterbildung zahlt sich aus
Weiterbildungen dienen nicht nur dem Wissenszugewinn. Sie verhelfen vielmehr auch zu Gehaltssprüngen: Die erfolgreiche Teilnahme an Zertifikatslehrgängen korreliert in Deutschland wie Österreich mit der Höhe des Gehalts. Durchschnittlich erzielen Personen ohne projektmanagementspezifische Zertifizierung ein deutlich geringeres Jahresgehalt als diejenigen, die sich ihre Kompetenz für bestimmte Aufgaben von einer unabhängigen Instanz, wie etwa der PM-Zert, der Zertifizierungsstelle der GPM, prüfen und bestätigen lassen. Den hohen Stellenwert von Weiterbildungen und Zertifikatsprogrammen untermauern diese Zahlen: In Deutschland haben rund 75 und in Österreich 81 Prozent der Befragten mindestens eine Form der Zertifizierung im Projektmanagement erworben, 27 bzw. 31 Prozent davon sogar zwei oder mehrere Zertifikate.

Gehälter von Männern und Frauen nähern sich an
Eine gute Tendenz: Das Gehalt von Männern und Frauen im Projektmanagement nähert sich an. Ergab die Studie im Jahr 2015 noch eine Differenz von 23,6 Prozent, so beträgt der Lohnunterschied in der aktuellen Umfrage nur noch 14,1 Prozent. „Ein positiver Trend, der dennoch nicht zufrieden stellen kann, gerade auch, wenn man sich die Projektmanagementebenen genauer ansieht“, mahnt Scheurer. „Auf der Ebene des Projektdirektors sind es 19,5 Prozent, die Männer mehr verdienen. Im Tätigkeitsfeld Projekt-Coach liegen Frauen im Schnitt sogar 33,5 Prozent hinter ihren männlichen Kollegen. Für Scheurer ist dies nicht akzeptabel: „Die Wirtschaft ist auf hoch qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Deshalb muss es eine Selbstverständlichkeit sein, weiblichen Mitarbeitern die gleichen Konditionen zu bieten wie ihren männlichen Kollegen.“

Digitalisierung bringt neue Herausforderungen
Eine neue Herausforderung stellt die Digitalisierung dar, die in diesem Jahr als Themenfeld neu in das Umfragedesign der Gehaltsstudie aufgenommen wurde. Grundsätzlich genießt dieses Thema in den Unternehmen einen hohen Stellenwert, wird aber unterschiedlich umgesetzt. Am positivsten wird die Wirkung der digitalen Transformation in Bezug auf die zentrale Ablage von Wissen, die Strukturierung von Arbeitsschritten in Projekte und die Optimierung von Prozessen gesehen. Handlungsbedarf besteht bei den Faktoren Budget und Mitarbeiterkompetenz: „Zwar wird in IT-Syteme investiert, weniger aber in die Qualifizierung des Personals. Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilität, aber auch die Arbeitsgeschwindigkeit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation sind Anforderungen, die die Befragten nun verstärkt zu meistern haben. Darauf muss die Projektwirtschaft reagieren“, resümiert Scheurer.

Mehrheitlich zufriedene Projektmanager
Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist gut 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines mittelgroßen oder großen Unternehmens beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (34,8 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (27,8 Prozent) unter den 1.075 Befragten die größten Gruppen. Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 46,2 Stunden in Deutschland sowie 45,3 in Österreich leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich 7,5 bzw. 6,4 Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant.

Die gesamten Ergebnisse der Studie können über www.gpm-gehaltsstudie.de bezogen werden.

Über die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen

Aktuelle Studie untersucht Lockerung des Arbeitszeitgesetzes

In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen

Deutschlands Arbeitnehmer sollten sich schon mal auf längere Arbeitstage einstellen. Schon seit einiger Zeit rütteln die Wirtschaft und einzelne Parteien am Acht-Stunden-Tag. Im Rahmen der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung wurde jetzt untersucht, welche Folgen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes hätte. Das Ergebnis: Jedes dritte Unternehmen würde die tägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anheben.

In 61% der Unternehmen in Deutschland beträgt die Arbeitszeit für Beschäftigte in Vollzeit derzeit acht Stunden. Doch vielen Betrieben reicht das längst nicht mehr aus. In jedem achten ist der Bedarf nach längeren Arbeitstagen vorhanden, am dringlichsten im Dienstleistungssektor. Schon jetzt arbeiten 19% der Arbeitnehmer dort länger als acht Stunden, der höchste Wert im Branchenvergleich.

Flexible Arbeitszeiten sollen das Berufsleben an die digitalisierte Welt anpassen und die Wirtschaft wettbewerbsfähig halten. Ein Vorschlag ist, das Arbeitslimit von täglich acht Stunden auf 48 Stunden pro Woche zu ändern. Angestellte könnten dann selbst bestimmen, an welchen Tagen sie länger bleiben oder eher gehen. Was in der Theorie wie ein Gewinn für alle klingt, könnte in der Praxis aber schlecht für Arbeitnehmer ausgehen. Für diejenigen, die bereits jetzt länger arbeiten, können flexible Arbeitszeiten noch mehr Nächte im Büro bedeuten. Einen kleinen Teil würde es besonders hart treffen: Fünf Prozent der Unternehmen planen, mehr als zehn Stunden tägliche Arbeitszeit zu etablieren, falls sie den rechtlichen Freiraum dazu bekämen.

„Flexible Arbeitszeitmodelle sind wichtig und zukunftsweisend, aber es gilt darauf zu achten, dass sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung bewusst sind, sowohl jeder Mitarbeiter selbst, aber auch die Führungskräfte. Mehr Freiheit bei der Zeiteinteilung setzt gegenseitiges Vertrauen voraus, und das gilt bei der Erfassung selbst sowie bei dem Umgang mit Plus- oder auch Minusstunden“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Trotz Fake News Debatte: Vertrauen in digitale Anwendungen wächst

JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Digital Trust Index 2017

Hamburg, 29. November 2017 – JIN veröffentlicht seine diesjährige Edition des Digital Trust Index (DTI). Im Rahmen des DTI analysiert die europäische Kommunikationsagentur mit Standorten in Hamburg, Paris, London und New York jährlich das Vertrauen von Internetnutzern in digitale Anwendungen und Unternehmen.

Fake-News Kampagnen in sozialen Medien rund um die Terroranschläge in Europa, den Brexit oder die US-Wahl Ende 2016 haben Nutzer für Falschmeldungen und Hetze auf Facebook, Twitter und Co. sensibilisiert. Soziale Netzwerke werden als Quelle für wahrheitsgemäße Informationen in allen drei Ländern gleichermaßen kritisch betrachtet. Sie dienen eher der Teilhabe am aktuellen Geschehen, als der vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung.

Der aktuelle DTI belegt, dass Nutzer sich inzwischen deutlich differenzierter mit sensiblen Themen auseinandersetzen und sich der Meinungsbeeinflussung durch Bots und Troll-Fabriken durchaus bewusst sind. Davon profitieren insbesondere klassische Medien, wie zum Beispiel Die Welt, Le Monde oder BBC. Gegenüber dem Vorjahr ist ihr Vertrauensindex wieder deutlich gestiegen.

Der DTI registriert besonders hohe Vertrauenswerte der Internetnutzer in die Darstellung von Produktinformationen sowie zu Gesundheitsthemen. Unternehmen die im digitalen Umfeld nicht die Deutungshoheit ihrer Aussagen beanspruchen, können ihrer Marke damit nachhaltigen Schaden zufügen.

Für den Digital Trust Index führt JIN in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OpinionWay länderübergreifend in Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine repräsentative Umfrage durch. In Verbindung mit Plugr, JINs agentureigenem Analyse- und Monitoring-Tool entsteht das aussagekräftige Vertrauensbarometer für digitale Inhalten und Anwendungen. Aufgrund der multinationalen Perspektive wird der DTI auf Englisch veröffentlicht.

Digital Trust Index 2017 zum kostenlosen Download

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JIN ist eine europäische Agentur für digitale Kommunikation und PR. Seit der Gründung 2012 in Paris betreut die Agentur mit 50 Mitarbeiter an den Standorten in Hamburg, London und New York mittlerweile 60 Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten. Als CEO vertritt der in Paris ansässige Edouard Fillias die Agentur auf internationaler Ebene. Geschäftsführerin des deutschen Standortes in Hamburg ist Sonja Petersmeier.

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Moderne Führung? Von wegen!

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Chefs wächst – vor allem in hierarchischen Führungsstrukturen. Dennoch dominieren traditionelle Führungskulturen weiterhin.

Moderne Führung? Von wegen!

Das Haufe Agilitätsbarometer zeigt, wie agil Unternehmen bereits sind. (Bildquelle: @Haufe)

Haufe hat in Kooperation mit Promerit für das Agilitätsbarometer 2017 gefragt: Wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten? Die deutliche Antwort: Nur jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) ist damit zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gerade Mitarbeiter in hierarchisch ausgerichteten Organisationen sind mit der dort gelebten Führungskultur nicht glücklich. Das Paradoxe: Im Vergleich zum letzten Jahr setzen Unternehmen noch stärker auf das hierarchische Führungsmodell, allen Appellen zu mehr Partizipation und Transparenz zum Trotz. Das sehen 35 Prozent der Führungskräfte (2016: 32 Prozent) und 46 Prozent der Mitarbeiter (2016: 41 Prozent) so.

Was stört Mitarbeiter an der aktuellen Führungskultur in ihrem Unternehmen besonders? Der wichtigste Grund ist die ihnen nicht ausreichend entgegengebrachte Wertschätzung: So wünschen sich 42 Prozent der befragten Mitarbeiter mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. 36 Prozent fehlt eine Perspektive zur persönlichen Weiterentwicklung und 33 Prozent nennen eine intransparente Informationspolitik als ausschlaggebend für die eigene Unzufriedenheit.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang die große Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung der Führungskräfte und Fremdwahrnehmung durch ihre Mitarbeiter: Während die befragten Chefs ihre Management-Fertigkeiten als außerordentlich positiv einschätzen, sehen Mitarbeiter diese kritischer. Ein Beispiel: 85 Prozent der befragten Führungskräfte sind überzeugt, durch ihren Führungsstil ein produktives Arbeitsklima zu schaffen. Das sehen aber gerade einmal 42 Prozent der Mitarbeiter so. Ebenso geben drei Viertel (75 Prozent) der Manager an, aktiv Feedback von ihren Mitarbeitern einzufordern, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Dieser Aussage stimmen nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Angestellten zu.

Agiles Führungsmodell vs. gelebte Hierarchie
Agile Netzwerke kommen als Führungsstruktur nicht nur noch nicht genügend, sondern sogar weniger als im Vorjahr zum Tragen: Nur noch 11 Prozent der Mitarbeiter (2016: 19 Prozent) und 29 Prozent der Führungskräfte (2016: 33 Prozent) arbeiten täglich in einem agilen Arbeitsumfeld. Dieser Rückgang steht in deutlichem Widerspruch zu der vorherrschenden Meinung unter den Studienteilnehmern, dass agil oder partizipativ aufgestellte Unternehmen ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Lediglich partizipative Führungsstrukturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Mehr als ein Drittel aller befragten Führungskräfte (36 Prozent) und ein knappes Drittel der Mitarbeiter (30 Prozent) arbeitet in Strukturen, in denen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen.

„Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dafür ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mit an Bord haben und dies gelingt am ehesten, wenn man ihnen Mut zur Verantwortungsübernahme macht“, ist sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, sicher. Kai Anderson, Partner und Vorstand von Promerit, ergänzt: „Eine Antwort auf die sich immer schneller drehende Unternehmens- und Arbeitswelt können nur agile und partizipative Führungsstrukturen sein. Natürlich haben in einigen Bereichen auch klassische Command-and-Control-Methoden nach wie vor ihre Berechtigung. Doch wer seine Führungskultur gerade im Hinblick auf jüngere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen will, der wird seinen Mitarbeitern mehr Freiraum zugestehen müssen.“

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Arbeitgeber diskriminieren bei Weiterbildung

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Arbeitgeber diskriminieren bei Weiterbildung

Stetige Weiterbildung ist das Fundament, um langfristig die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Und der Lernbedarf im Job ist groß. 91% der Arbeitnehmer in Deutschland sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen heute ein Muss ist, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt. Doch die Chancen auf Weiterbildung sind keinesfalls gleich verteilt.

Mehr als 39% der Angestellten über 45 Jahre bekommen von ihrem Arbeitgeber keine Weiterbildungen angeboten und laufen Gefahr, den Anschluss im eigenen Beruf zu verlieren. Gerade diejenigen, die schon länger im Berufsleben stehen, sind darauf angewiesen, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, um bis zum Renteneintritt mit 65 Jahren im immer schneller werdenden Arbeitsmarkt mithalten zu können. Nur wenige Unternehmen ziehen Schlüsse aus dem demografischen Wandel und richten ihre Mitarbeiterstrategie auf eine älter werdende Belegschaft aus.

Ebenso alarmierend klafft die Lücke zwischen Frauen und Männern. Fast 40% der Frauen werden bei der Vergabe von Weiterbildungsangeboten übergangen, so die Studie. Bei den Männern gehen nur 28,9% leer aus.

„Diskriminierung am Arbeitsplatz kann viele Formen annehmen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Wenn eine bestimmte Gruppe bei Weiterbildungschancen vernachlässigt und vom Arbeitgeber in der Planung übergangen wird, kann das schwere Folgen für Belegschaft und Unternehmen haben. Insbesondere wenn es die Beschäftigungsfähigkeit betrifft, tun Arbeitgeber gut daran, regelmäßig die Bedarfe aller Mitarbeiter zu analysieren und entsprechende Angebote zu schaffen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Deutsche geben dieses Jahr fast 3 Milliarden Euro für Geschenke aus, die sie nie verschenken werden

Deutsche geben dieses Jahr fast 3 Milliarden Euro für Geschenke aus, die sie nie verschenken werden

München, 23. November 2017 – Laut einer neuen Studie von Tile [1], dem führenden Smart-Location-Unternehmen, legen Deutsche fast 3 Milliarden Euro für Geschenke auf den Tisch, die niemals den Empfängern übergeben werden. Die von Tile in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Gewohnheiten der Deutschen beim Kaufen von Geschenken und stellte fest, dass fast die Hälfte (49%) der Befragten mindestens ein Geschenk kaufen, dieses aber niemals überreichen.

In der Studie gaben 47% der Befragten an, ein Ersatz-Geschenk zu kaufen. Entweder geht das ursprüngliche Geschenk verloren oder kaputt oder sie behalten es einfach selbst. Für diese Geschenke geben sie durchschnittlich fast 72EUR pro Jahr aus. Tatsächlich sind es über ein Viertel (27%) der Befragten, die das Geschenk lieber für sich selbst behalten. 20% geben zu, die Geschenke so gut zu verstecken, dass sie sie später nicht mehr wiederfinden können.

Das beliebteste Versteck für Geschenke ist übrigens ganz hinten im Kleiderschrank (38%), gefolgt von einem Karton (26%) und unter dem Bett (17%). Eine Überraschung liefert der Fakt, dass ganze 13% der Befragten das Geschenk aßen, bevor sie es verschenken konnten. Um beim Essen und Trinken zu bleiben: 2% geben an, das Geschenk in einer Bar oder einem Restaurant liegen gelassen zu haben.

Weihnachts-Shopping kann sehr stressig sein. Das bestätigt auch die Tatsache, dass zwei Drittel (66%) der Deutschen Geschenke beim Schlendern durch die Geschäfte verlieren. 5% der Befragten gaben auch ehrlich zu, ein Geschenk verloren zu haben, weil sie zu viele Einkaufstüten trugen.

Die Studie fand zudem heraus, dass die häufigsten Geschenke, die nie ihren Empfänger erreichen, Parfums (26%), Weinflaschen (19%) und Spielzeug (17%) sind. Smartphones und Tablets machen hier zusammen (14%) aus.

Simon Fleming-Wood, CMO von Tile, sagt: „In der Weihnachtszeit geht es vor allem um das Geben. Daher ist es sehr überraschend zu sehen, wie viele Geschenke gar nicht ankommen. Sicherlich ist es bei einigen Geschenken sehr reizvoll, sie selbst zu behalten. Allerdings ist es sehr schade, dass so viele einfach verloren gehen oder gestohlen werden. Die App, die Tracker und die Community von Tile können nicht nur dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufinden, sie machen es auch möglich, anderen anonym zu helfen, wichtige Dinge zu finden.“

Die neue Pro Series von Tile beinhaltet die derzeit leistungsstärksten Bluetooth Tracker, Tile Style und Tile Sport. Mit den Trackern finden Nutzer verlorene oder verlegte Gegenstände schneller und einfacher. Sie helfen, im Weihnachtsstress die Ordnung zu behalten. Zudem eignen sie sich auch als Geschenk für Freunde und Verwandte, die oft Schlüssel, Geldbeutel und Taschen verlegen.

Mit der Tile App für iOS und Android können Nutzer einen Tile in der Nähe, der an einem Gegenstand befestigt ist, klingeln lassen. Umgekehrt kann auch das Handy gefunden werden, selbst wenn es stummgeschaltet ist. Nutzer können sich zudem den letzten bekannten Standort des Gegenstandes auf einer Karte anzeigen lassen. Falls ein Gegenstand außer Reichweite ist, kann in der App „Benachrichtigung bei Fund“ aktiviert werden, so hat der Nutzer eine eigene Suchmannschaft aus Tile-Nutzern. Wenn sich der gesuchte Tracker in Reichweite befindet, erhält der Nutzer ein anonymes Update zum Standort. So kann die Community helfen, Gegenstände in über 230 Ländern und Regionen zu finden.

Tile Style und Tile Sport sind für je 37,99EUR online erhältlich bei Tile.com sowie Media Markt und Saturn.

-ENDE-

Anmerkungen
[1] Studie unter 1.000 Männern und Frauen aus Deutschland, durchgeführt von dem unabhängigen Forschungsinstitut Ginger Comms

So funktioniert“s
Die Tile App, die auf ausgewählten iOS und Android Smartphones erhältlich ist, kann verlorene Gegenstände lokalisieren. Umgekehrt kann Tile auch das verlegte Smartphone wiederfinden:
-Mit dem Klingelton lokalisieren – Tile mit der App klingeln lassen oder zweimal auf den Tracker drücken, um das Smartphone klingeln zu lassen – selbst, wenn es stummgeschaltet ist.
-Zuletzt gesehen – Die App zeigt immer den letzten bekannten Zeitpunkt und Standort des Trackers an. Einfach die App öffnen, um die Karte aufzurufen.
-Community Find – Sollte sich der Standort des Tiles seit der letzten Lokalisierung geändert haben, kann in der App „Benachrichtigung bei Fund“ ausgewählt werden. Alle anderen Tile Nutzer können dann sicher und anonym nach dem verlorenen Tile suchen. Dank der Funktion Community Find bekommen Nutzer eine Benachrichtigung, sobald sich ein anderer Tile-Nutzer in Reichweite des verlorenen Tiles befindet.

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.thetileapp.com/de-de/how-it-works

Material & Social Media:
Tile Pro press kit: https://tileinc.app.box.com/s/tp2lik158nys5moe0nuz51az18vyh101
Website: https://www.tile.com
Facebook: https://www.facebook.com/TileGermany/
Twitter: https://twitter.com/thetileapp
Instagram: https://www.instagram.com/tile/

Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 230 Länder und Regionen und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als zwei Millionen Dinge zu lokalisieren. Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar. Mehr Informationen finden Sie unter Tile.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

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