Tag Archives: Studie

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft

(Mynewsdesk) Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG.
Hrsg.: IFH Köln GmbH.
Von Boris Hedde und Svenja Brüxkes.
2018. E-Book (PDF). 29,7 x 21,0 cm (DIN A4 quer), 87 Seiten.
Euro 3.190,00 zzgl. 19% MwSt. Subskriptionspreis bis zum 15.10.2018
Euro 3.490,00 zzgl. 19% MwSt. Preis ab 16.10.2018
ISBN 978-3-9818677-6-3

Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dj69tw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/diy-vertrieb-der-zukunft-37696

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

Firmenkontakt
PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
+49 221 5497-350
presse@rudolf-mueller.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/diy-vertrieb-der-zukunft-37696

Pressekontakt
PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
+49 221 5497-350
presse@rudolf-mueller.de
http://shortpr.com/dj69tw

Wirtschaft Handel Maschinenbau

DIY-Vertrieb der Zukunft

Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft – die neue Studie von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager (Bildquelle: IFH Köln / baumarktmanager)

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG
Hrsg.: IFH Köln GmbH.
Von Boris Hedde und Svenja Brüxkes.
2018. E-Book (PDF). 29,7 x 21,0 cm (DIN A4 quer), 87 Seiten.
Euro 3.190,00 zzgl. 19% MwSt. Subskriptionspreis bis zum 15.10.2018
Euro 3.490,00 zzgl. 19% MwSt. Preis ab 16.10.2018
ISBN 978-3-9818677-6-3
Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

Firmenkontakt
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG
Stefan Bartels
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497 109
0221 5497 6109
s.bartels@rm-handelsmedien.de
https://www.baumarktmanager.de/

Pressekontakt
Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497-350
0221 5497-6350
presse@rudolf-mueller.de
http://presseservice.rudolf-mueller.de

Sonstiges

Homburg & Partner Excellence Day 2018

Homburg & Partner Excellence Day 2018

(Mynewsdesk) Mannheim, 17. September 2018. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung von Homburg & Partner zum diesjährigen Excellence Day. Im Radisson Blu Hotel in Mannheim richtete die international tätige Managementberatung zum sechsten Mal in Folge die Kundenveranstaltung aus: Hochkarätige Teilnehmer trafen auf außergewöhnliche Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft.

Mark Schröder, Partner und Branchenverantwortlicher für das Kompetenzzentrum Industriegüter und Services, eröffnete die Veranstaltung mit der aktuellen Homburg & Partner Studie „Einfluss der Digitalisierung auf Marketing & Sales im B2B Umfeld“. Die Studienergebnisse belegen, dass Digital Leader sich bereits frühzeitig auf die digitale Transformation vorbereitet haben. Digital Leader weisen nicht nur höhere Wachstumsraten auf, sondern sehen in der Digitalisierung eine große Chance, ihr Vertriebspotential auszubauen.

Knapp 50 Teilnehmer von Industrieunternehmen aus verschiedenen Branchen verfolgten anschließend die Vorträge von Dr. Sebastian Saxe, CDO der Hamburg Port Authority, Ömer Atiker, Experte für Digitalisierung, und Insa Klasing, ehemalige CEO von Kentucky Fried Chicken DACH und Gründerin des Start-ups The NextWe. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten die Referenten den Megatrend Digitalisierung und berichteten diesbezüglich von Ihren beruflichen Erfahrungen.

Alexander Lüring, Partner bei Homburg & Partner, über den sechsten Excellence Day in Mannheim: „Wir sind zufrieden mit dem diesjährigen Excellence Day “, so Lüring. „Diese Veranstaltung fördert den Dialog mit unseren Kunden, sorgt aber auch für einen interessanten Austausch zwischen den einzelnen Teilnehmern.“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Homburg & Partner

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pstbsc

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/homburg-partner-excellence-day-2018-18326

Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2016 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com: http://www.homburg-partner.com/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/homburg-partner-excellence-day-2018-18326

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/pstbsc

Kunst Kultur Gastronomie

Zuckerreduktion muss zu Kalorienreduktion führen

Repräsentative Forsa-Umfrage zeigt klares Meinungsbild

Das Votum der Verbraucher ist eindeutig: Wird in Lebensmitteln Zucker reduziert, sollen auch die Kalorien deutlich runter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die das Institut Forsa im Auftrag der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) im Juli 2018 durchgeführt hat. Doch der Produktvergleich zeigt: Häufig liegt die Kalorienreduktion weit unter dem, was die Verbraucher fordern. Denn „weniger Zucker“ heißt eben nicht gleich „weniger Kalorien“.

Das Institut Forsa hat die Erwartungen der Verbraucher exemplarisch anhand von vier Produkten aus unterschiedlichen Lebensmittelkategorien abgefragt. Den Befragten wurden jeweils zwei Ausführungen gezeigt: Ein Ausgangsprodukt sowie eine Produktvariante, die entweder als „zuckerreduziert“ oder mit dem Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ beworben wurde.

Die große Mehrheit ist der Meinung, dass zuckerreduzierte Produkte und Produkte ohne Zuckerzusatz auch deutlich weniger Kalorien haben sollten als die jeweiligen Ausgangsprodukte. Dafür haben sich – je nach Beispiel – bis zu 90 Prozent der Befragten ausgesprochen. Bis zu zwei Drittel der Befragten gaben zudem an, dass die Kalorienreduktion bei den zuckerreduzierten Produkten bzw. denen ohne Zuckerzusatz mindestens 30 Prozent betragen sollte.

Tatsächlich liegen viele der mit dem Hinweis „zuckerreduziert“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworbenen Produkte und auch die Produktionsbemühungen bei Eigenmarken der Handelsketten weit unter den Erwartungen der Verbraucher. Denn „weniger Zucker“ heißt nicht gleich „weniger Kalorien“. Wer Zucker in festen Lebensmitteln reduziert, muss ihn durch andere Zutaten ersetzen. Daher haben zuckerreduzierte Produkte in vielen Fällen ähnlich viele Kalorien wie solche mit vollem Zuckergehalt. Das bestätigen auch immer mehr Hersteller, indem sie entsprechende Hinweise auf den Produkten anbringen.

„Die Umfrage ergibt ein klares Votum: Wenn der Zuckergehalt eines Produktes reduziert wird, muss auch der Kaloriengehalt deutlich reduziert werden. Das erwarten die Verbraucher“, kommentiert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der WVZ. „Geht es um Übergewicht, sind die Kalorien entscheidend und nicht einzelne Nährstoffe. Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, nimmt zu“, betont Tissen.

„Wir sollten nicht über einzelne Zutaten debattieren und Scheinlösungen präsentieren, die gegen Übergewicht nicht weiterhelfen. Wir müssen die Kalorienreduktion zur Maßeinheit für Reduktionsstrategien machen.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Günter Tissen
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -11
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
http://www.zuckerverbaende.de

Politik Recht Gesellschaft

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Die Arbeitslosigkeit von Menschen in der Grundsicherung ist in den letzten Jahren trotz der insgesamt sehr positiven Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt nur vergleichsweise wenig zurückgegangen. Auf die Grundsicherung, umgangssprachlich Hartz IV genannt, sind keineswegs nur Langzeitarbeitslose angewiesen, sondern häufig auch Alleinerziehende oder Geflüchtete, die mit Anerkennung ihres Asylantrags Leistungen der Grundsicherung empfangen. Welche Ansätze können Beziehern und Bezieherinnen von Grundsicherung helfen, Hürden und Hemmnisse auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu überwinden? 13 Jahre nach der Einführung der Grundsicherung zieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Bericht „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ zum dritten Mal Bilanz.

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Grundsicherungsforschung des IAB aus den Jahren 2013 bis 2016 zusammen. Die Autoren beschreiben Struktur und Dynamik in der Grundsicherung sowie Entwicklungen und Herausforderungen bei Aktivierung, Betreuung und Vermittlung der Grundsicherungsempfänger.

– Herausgeber der Reihe –
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der empirischen, interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarkts.

– Autoren –
Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Holk Stobbe sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

—————————————

Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Holk Stobbe
– Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland –
Lebenslagen – Instrumente – Wirkungen
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 370
Reihenherausgeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
394 Seiten, Bielefeld 2018

49,90 Euro
Bestell-Nr. 300985
ISBN 978-3-7639-4126-1
Als E-Book bei wbv.de

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

Firmenkontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Computer IT Software

Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

Momentaufnahme der aktuellen Bedrohungslage entlarvt Sicherheitsrisiken

Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

KES Studie 2018

Saarbrücken, 4. September 2018 – Alle zwei Jahre ermittelt die KES-Microsoft-Sicherheitsstudie eine Momentaufnahme der Informationssicherheit in Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Als Sponsor der Untersuchung möchte INFOSERVE auf die aktuelle Gefahrenlage aufmerksam machen und das Bewusstsein in Unternehmen bzw. auf Anwenderseite für Informationssicherheit schärfen.

Risikofaktor Mensch
Die Studie bestätigt, dass der Mensch nach wie vor ein großer Risikofaktor ist. In 34 Prozent der befragten Unternehmen führten Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren zu Schäden. Womit menschliches Versagen auf Platz 1 der Sicherheitsgefährdungen steht. In der subjektiven Einschätzung der Studienteilnehmer hingegen wird Malware (zum dritten Mal in Folge) als die Top-Gefährdung eingestuft. Tatsächlich ist die Zahl der Opfer durch Malware seit der entsprechenden Befragung in 2016 um 11 Prozent zurückgegangen. Malware nimmt nun Platz 2 als Schadensverursacher ein, gefolgt von Soft- und Hardware-Mängeln auf Platz 3 und 4.

Großunternehmen haben mehr Malwareprobleme
Was Malwareprobleme angeht, identifiziert die Studie eindeutig die großen Unternehmen als Verlierer. 82 Prozent der Großunternehmen sah eine Verschärfung der Lage im Vergleich zu 2016, wogegen nur 38 Prozent der KMUs eine Zunahme der Malware-Attacken angab. Dennoch gaben 32 Prozent aller Probanden an, in den letzten beiden Jahren schon mal einen mittleren oder größeren, durch Malware verursachten, Schaden gehabt zu haben. Auch hier wird der Mensch als überproportionaler Risikofaktor gesehen: 79 Prozent gaben an, dass diese Malwareschäden durch Fehlverhalten von Nutzern entstanden sei.

„Diese Einschätzung entspricht auch unseren Erfahrungen als IT-Dienstleister. IT-Sicherheit steht sowohl für uns selbst, als auch die Systeme unserer Kunden an oberster Stelle. Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur kann jedoch keinen 100%-igen Schutz bieten, solange der Faktor Mensch im Spiel ist. Daher schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig in Security Awareness und versuchen auch stets unsere Kunden dafür zu sensibilisieren, um das Risiko auf Anwenderseite zu minimieren“, so Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Gerade da die E-Mail – in der Regel noch immer der bevorzugte Kommunikationsweg in der Geschäftswelt – von 53 Prozent der Unternehmen in der Studie als häufiges Einfallstor für Malware angegeben wird, ist es wichtig hier ausreichendes Bewusstsein bei allen Mitarbeitern zu schaffen.“

Nicht zu vernachlässigen sind die Unkosten, die den Unternehmen durch diese Schäden entstehen. Laut -Studie verursachen Wurm- und Virus-Infektionen durchschnittlich Kosten in Höhe von 9.500 EUR bis maximal 1 Mio. EUR, wobei es jedoch deutliche Unterschiede zwischen KMUs und Konzernen gibt: während ein KMU mit durchschnittlich 728 EUR Kosten durch einen Malware-Angriff rechnet, schätzen Großunternehmen ihre Kosten auf durchschnittlich 14 Tsd. EUR.

Einschätzung der Sicherheit im eigenen Haus
Die befragten IT-Verantwortlichen geben sich wiederholt selbstkritisch. Zwar sind die Bedenken hinsichtlich der Notebooksicherheit geringer geworden und 54 Prozent beurteilen die Sicherheit von Notebooks sogar als gut bis sehr gut. Dafür sehen allerdings fast 40 Prozent in Smartphones und Tablets Gefahren für die Sicherheit. Die besten Noten bekommen Rechenzentren und Mainfraimes mit 79 Prozent gut bis sehr gut sowie Server, deren Sicherheit von knapp 70 Prozent als gut bis sehr gut eingeschätzt wird.

Weitere Ergebnisse aus der /Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 werden im Herbst veröffentlicht.

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

HR-Analyse schafft Transparenz

Das kostet Recruiting wirklich

HR-Analyse schafft Transparenz

Kiel, 03. September 2018 – Recruiting-Kosten endlich transparent: Eine Analyse legt alle wichtigen Kennzahlen und Durchschnittswerte offen, an denen sich HR-Verantwortliche orientieren können. Besonders vermeintlich unkomplizierte Aufwände und die jeweilige Berufsgruppe der Vakanz müssen berücksichtigt werden.

Mit welchen finanziellen und zeitlichen Faktoren man im Recruiting eigentlich rechnen muss, ist häufig unklar. Selbst Personaler können oder wollen häufig keine konkreten Angaben dazu machen, was die Besetzung einer Position, eine Recruiting-Kampagne oder das Gesamtrecruitment im Unternehmen durchschnittlich kostet – und wenn, dann sind es oft nur ungefähre Schätzungen.

Eine aktuelle Auswertung der Kieler Personalberatung FEL, die als ausgelagerter Recruiting-Partner zahlreicher Unternehmen Stellen aus allen Berufsgruppen besetzt, verrät jetzt überraschend: Es gibt eine Reihe an meist unberücksichtigten Kostenfaktoren, die dann in Summe zu Buche schlagen.

Zeit ist Geld: Neben offensichtlich zeit- und kostenintensiven Prozessen wie der gebührenpflichtigen Schaltung von Stellenanzeigen oder den Reisekosten für Bewerber und Bewerberinnen werden andere Aufwände unterschätzt – zum Beispiel die Erstellung, das Design und die Optimierung der Anzeige. „Dazu kommen neue Datenschutzverordnungen, die laufende Kommunikation rund um eingegangene Bewerbungen und die Umsetzung von außerordentlichen Maßnahmen“, fügt FEL-Geschäftsführer Dirk Lonnemann hinzu.

FEL liefert auch reale durchschnittliche Besetzungskosten aus eigener Hand für verschiedene Berufsgruppen zur Orientierung. Hier fällt auf: Eine Einstellung muss nicht teuer sein.

1.Top-Management EUR 3.182,50
2. Ingenieure EUR 2.854,02
3. Fachkräfte und Techniker EUR 2.597,22
4. IT-Fachkräfte inkl. Berater EUR 2.513,62
5. Führungskräfte und Katalogberufe EUR 2.255,02
6. Angestellte (Kaufm., Sonstige) EUR 2.096,60

Den gesamten Blogartikel inklusive aller relevanten Kostenfaktoren lesen Sie unter www.fel.de/de/info/blog/219-was-kostet-recruiting Weitere Informationen zu HR-Know-How und Recruiting-Dienstleistungen erhalten Sie unter www.fel.de

FEL GmbH ist eine Personalberatung in Kiel, die im Rahmen des Recruitment Process Outsourcing (RPO) seit 1995 erfolgreich Stellen mit Fach- und Führungskräften für kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne sowie bei öffentlichen Auftraggebern besetzt. Mit topaktuellen Recruiting-Methoden wie Multiposting, SEO und ActiveSourcing kombiniert FEL passive und aktive Maßnahmen zur zielgruppengenauen Kandidatenansprache.

Kontakt
FEL GmbH
Dirk Lonnemann
Im Brauereiviertel 5
24118 Kiel
04316477550
presse@fel.de
http://www.fel.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
Eichelhäherweg 15
89564 Nattheim
07322 950 180
m.kinzler@tempus.de
https://www.buero-kaizen.de/

Auto Verkehr Logistik

Studie Automobilbarometer 2018 – Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Studie Automobilbarometer 2018 - Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Leasing entspricht dem Zeitgeist.

Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Fahrzeugleasing wird für Privatleute immer beliebter, vor allem Verträge mit der Option zum späteren Kauf. Damit folgen sie dem Trend, der sich bei gewerblichen Autokäufern schon lange durchgesetzt hat. Allein in Deutschland ist inzwischen jedes vierte Auto geleast. Für Autohändler bietet es neue Chancen, Kunden an sich zu binden. Denn Leasingangebote können die Treue zu einer Automarke steigern. Das empfinden, nach den Ergebnissen des aktuellen Automobilbarometer von Consors Finanz, 55 Prozent der befragten Autokäufer weltweit. In Deutschland sind es 38 Prozent. Besonders überzeugt von Leasing sind Chinesen und Polen (75 bzw. 63 Prozent).

Der Wunsch nach Veränderung treibt die Autokäufer an
„Leasing stillt den Durst nach Veränderung“, sagt Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Autofahrer wollen flexibel bleiben. Sie binden sich nicht allzu lang an ein Modell, sondern haben nach wenigen Jahren alle Optionen, sich neu für ein Auto zu entscheiden – für ein anderes Modell, einen anderen Antrieb, ein neues Lebensgefühl.“ Denn 72 Prozent der Befragten tragen bei der Entscheidung für ein neues Auto die Sorge, bei dem stetigen Wandel auf dem Automobilmarkt etwas Neues oder Bahnbrechendes zu verpassen. 23 Prozent wechseln die Automarke aus reiner Neugierde.

Leasing bringt den Kunden Kostenkontrolle
Hinzu kommen finanzielle Aspekte: Allein ein günstiger Kaufpreis ist für die Kunden nicht mehr ausschlaggebend. „Sie suchen vielmehr nach der Gesamteinsparung während der Nutzungszeit“, weiß Brauer. Ziel ist, dass die laufenden Kosten für die Mobilität nicht jeden Monat ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. „Alles in allem ist Leasing damit die optimale kundenbindende Formel, die Fahrvergnügen mit Kostenkontrolle vereint“, so Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de