Tag Archives: Studie

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Von Kunden ausgezeichnet: Das sind die Service-Champions 2017

Von Kunden ausgezeichnet: Das sind die Service-Champions 2017

(Mynewsdesk) Über 2.800 Unternehmen zum erlebten Kundenservice geranktDie ServiceValue GmbH hat zum siebten Mal in Folge Deutschlands größtes Service-Ranking im Rahmen der „Service-Champions“ ermittelt. Basis der Bewertung ist der wissenschaftlich belastbare Service Experience Score (SES). Das Gesamt-Ranking im erlebten Kundenservice für 2.895 untersuchte Unternehmen wird vom Vorjahressieger Steigenberger angeführt, dicht gefolgt von LINDA Apotheken und AIDA Cruises. Unter den 325 Branchen bieten die Kaffeevollautomatenhersteller das beste Serviceerlebnis, dahinter folgt die Hotellerie.

Methode

Der Service Experience Score (SES) stellt ein einfaches, aber valides und wissenschaftlich geprüftes Verfahren dar. Gemessen wird in Prozent, wie viele Kunden in den letzten drei Jahren bei ihrem Anbieter einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Ausgewiesen werden zum einen auf einem Gold-, Silber- und Bronze-Rang branchenübergreifend Unternehmen mit einem deutlich überdurchschnittlichem SES und zum anderen Unternehmen, die innerhalb ihrer Branche den höchsten SES aufweisen. Insgesamt liegen über 1,5 Mio. Kundenurteile vor. Die Erhebung erfolgt stets ohne Beteiligung der bewerteten Unternehmen.

Spitzenplätze von allen

Im Gesamt-Ranking aller 2.895 Unternehmen haben die Steigenberger Hotels den Titel bereits zum sechsten Mal in Folge verteidigt. Dieses Jahr liegen sie mit einem SES von 79,8 knapp vor den LINDA Apotheken (79,2), dahinter folgt AIDA Cruises (75,4). Ebenfalls einen SES von über 75 haben die Premium-Hotelketten Hilton und der Haushaltskleingerätehersteller Braun erreichen können.

Goldene Neueinsteiger

Von den Neueinsteigern, die zum ersten Mal im Ranking aufgeführt werden, sind die Fachgeschäfte für Hemden/Blusen Seidensticker und OLYMP,die Möbelhersteller Musterring und Hülsta, die Sanitärtechnikhersteller Grohe und Hansgrohe, die Garten- und Motorgerätehersteller GARDENA, WOLF GARTEN und Bosch, die Taschengeschäfte Liebeskind und Picard sowie aus der Unterwäschemode SCHIESSER, von den Haushalts- und Geschenkeläden cookmal,das Damen- und Herrenmodegeschäft WITT WEIDEN und DKB als Baufinanzierer auf Anhieb auf einem Gold-Rang gelandet.

Starke Aufsteiger

Bei den Aufsteigern überzeugen vor allem Braun und Tefal, die sich gegenüber dem Vorjahr im Gesamt-Ranking nun auf Platz 5 bzw. Platz 16 verbessert haben. Eine überzeugende Entwicklung mit einer deutlichen Steigerung beim SES zeigen aber beispielsweise auch Lufthansa, Melitta, alltours Reisecenter, Media Markt, Jack Wolfskin, Saturn, A.T.U, Brax, Globetrotter, Bosch Car Service, LASCANA, docmorris.de und Hilti, die nun allesamt auf einem Gold-Rang liegen.

Branchenvergleich

Die Branche mit dem höchsten Serviceerlebnis bilden erstmalig die Kaffeevollautomatenhersteller mit einem durchschnittlichen SES von 67,7. Es folgen die Mittelklasse-Hotels (67,2) und die Premium-Hotels (66,3). Burger-Restaurants, Elektro-Fachmärkte, Autowaschanlangen und stationäre Schuhhändler zeigen dahinter einen durchschnittlichen SES von 64,6 oder höher auf.

„In einer vermeintlich durchdigitalisierten Gesellschaft steht der Kundenservice vor modernen Herausforderungen“, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt, „dennoch darf der klassische Service nicht auf der Strecke bleiben, dieser sollte quasi als analoges Signal vom digitalen Signal getragen werden.“

Hintergrundinformationen

Die Ermittlung der „Service-Champions“ in Deutschlands größtem Service-Ranking erfolgt allein über Kundenurteile. Die Untersuchung erfolgt in Kooperation mit der überregionalen Tageszeitung DIE WELT und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Jeweils 200 Unternehmen werden in einem Gold-, Silber- und Bronze-Rang geführt, die 325 Branchengewinner werden separat ausgewiesen. Das komplette Ranking finden Sie unter: www.service-champions.de.

Pressekontakt

Ena Sipkar
ServiceValue GmbH
Dürener Straße 341
D-50935 Köln
Tel.: + 49.(0)221.67 78 67 -51
E-Mail: E.Sipkar@ServiceValue.de

www.ServiceValue.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ServiceValue

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l1evkj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/von-kunden-ausgezeichnet-das-sind-die-service-champions-2017-14586

ServiceValue ist eine auf Servicequalität und Relationship Management spezialisierte Analyse- und Beratungsgesellschaft aus Köln, gegründet 2009. Sie schafft Werte, indem sie analytisch und betriebswirtschaftlich den Zusammenhang zwischen Kunde, Mitarbeiter oder Partner und dem Unternehmen aufdeckt, misst und erklärt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der optimalen Gestaltung der Servicequalität in alle Richtungen zu.
Die Kernleistungen finden sich in der Beratung, Marktforschung sowie Personal- und Organisationsentwicklung wieder.
Zudem führt ServiceValue regelmäßig Benchmarkstudien durch und erstellt Service Ratings.

Firmenkontakt
ServiceValue
Ena Sipkar
Dürener Str. 341
50935 Köln
+49 (0)221/67 78 67 51
e.sipkar@servicevalue.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/von-kunden-ausgezeichnet-das-sind-die-service-champions-2017-14586

Pressekontakt
ServiceValue
Ena Sipkar
Dürener Str. 341
50935 Köln
+49 (0)221/67 78 67 51
e.sipkar@servicevalue.de
http://shortpr.com/l1evkj

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Aktuelle Studie untersucht: Wie mobil sind Beschäftigte in Deutschland?

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer würde für den Job auswandern.

In Deutschland können sich 43% der Arbeitnehmer vorstellen, für einen Job auszuwandern, den sie nur im Ausland bekommen würden. Laut den Ergebnissen des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers liegt Deutschland damit vor Nachbarländern wie Dänemark (34%), der Niederlande (36%) und Frankreich (41%). Lediglich in Südeuropa, Großbritannien und anderen Ländern, die mit einem unsicheren Arbeitsmarkt kämpfen, ist die Bereitschaft auszuwandern höher.

Deutsche Arbeitnehmer schrecken nicht davor zurück, das Land für einen neuen Job zu verlassen, gleichzeitig haben sie aber im europaweiten Vergleich die geringsten Sorgen um ihren aktuellen Arbeitsplatz. Nur jeder Fünfte hält es für möglich, dass er seine Stelle innerhalb des nächsten halben Jahres verliert oder sein Vertrag nicht verlängert wird. Warum so viele Deutsche im Ausland arbeiten würden, obwohl sie beruflich fest im Sattel sitzen, kann verschiedene Gründe haben. Eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen zeigt, dass deutsche Auswanderer meist gut ausgebildet sind und vorwiegend ins Ausland gehen, um neue Berufs- und Lebenserfahrungen zu sammeln. Insbesondere jüngere Menschen sind eher bereit für eine Auslandserfahrung als erfahrene Arbeitnehmer. 55% der 18- bis 24-jährigen können sich vorstellen, für ihren Beruf auszuwandern, wie das Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat.

„Gerade junge Leute sind heute besser vernetzt und denken viel internationaler, da sie in einer globalisierten Welt und einem Europa ohne Grenzen aufgewachsen sind“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Für sie ist der Schritt, in ein anderes Land zu gehen, keine so große Hürde mehr und dementsprechend sind sie offener für einen Jobwechsel außerhalb ihrer Heimat.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Computer IT Software

Barracuda Studie: Europäische Unternehmen setzen auf Cloud-IT – Ransomware führt Liste der gefürchtetsten Cyberattacken an

Mit einem Zuwachs von 50 Prozent nutzen jetzt fast zwei Drittel der europäischen Unternehmen Office 365

Innsbruck, 12. Oktober 2017 – Europäische Unternehmen wechseln mehr und mehr zur cloudbasierten Office 365 Suite von Microsoft. Gleichzeitig bleiben Bedenken in puncto Sicherheit und eine No-Cloud-Policy die größten Hürden für die Verlegung der Unternehmens-IT in die Cloud. Die Sensibilisierung europäischer Unternehmen gegenüber und die Angst vor Cyberbedrohungen durch Malware und Ransomware ist hoch. Dennoch schützt sich nur ein Bruchteil der befragten Firmen vor solchen Übergriffen. Das ist die Quintessenz einer weltweiten Studie, für die Barracuda Networks, ein führender Anbieter cloudbasierter Sicherheits- und Datenschutzlösungen, weltweit mehr als 1.100 IT-Verantwortliche befragte.

Die Studie mit dem Namen „Office 365 Adoption Survey: Drivers, Risks, and Opportunities“ wollte die Trends rund um die Akzeptanz und die tatsächliche Nutzung von Microsoft Office 365 messen. Auch die treibenden Faktoren für die Entscheidung, in die Cloud zu wechseln oder bei der bestehenden On-Premises-Lösung zu bleiben, standen im Zentrum der Untersuchung. Außerdem wurden im Rahmen der Barracuda Studie Informationen über die Nutzung von Drittanbieter-Lösungen für Security und Datenschutz für Office 365 erhoben. Zuletzt stand die Beziehung der befragten Barracuda Kunden zu ihren VARs und MSPs im Fokus der Untersuchung.

Die wichtigsten Ergebnisse für die EMEA-Region auf einen Blick:

-Nahezu zwei Drittel (62 Prozent) der europäischen Unternehmen nutzen Office 365 – ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber der Vorgängerstudie von 2016.
-Von denjenigen Unternehmen, die Office 365 noch nicht nutzen, gaben 40 Prozent an, dass sie in der Zukunft auf Office 365 migrieren werden.
-Sicherheitsbedenken sind mit 32 Prozent der Nennungen für europäische Unternehmen der meist genannte Grund, nicht auf Office 365 zu wechseln. Dicht gefolgt (28 Prozent) werden die Sicherheitsbedenken von der Nennung „No-Cloud-Policy“, die es den betroffenen europäischen Unternehmen untersagt, cloudbasierte IT-Lösungen einzusetzen.
-Heruntergebrochen nach den Gefahren, war Ransomware mit 90 Prozent die meist genannte Bedrohung, vor der sich europäische Unternehmen fürchten. Die Hälfte der EMEA-Unternehmen wurde schon einmal von einer Ransomware-Attacke getroffen.
-Dem Gefahrenbewusstsein zum Trotz gaben 85 Prozent der befragten europäischen Unternehmensvertreter an, die Sicherheitslösung Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) nicht einzusetzen. Stattdessen vertraut ein Teil dieser Unternehmen auf die Produkte von Drittanbietern für Security, Archivierung und Backup, genau gesagt rund zwei Fünftel (43 Prozent). Dagegen nutzen 68 Prozent der Befragten, die planen Office 365 einzusetzen, bereits schützende Software-Lösungen.
-Weitere Cyberbedrohungen wie Pishing, Spear Pishing, Impersonation und Social Engineering Attacken werden von 41 Prozent der befragten europäischen Unternehmen mit Sorge betrachtet. Und trotzdem gaben nur 14 Prozent an, eine Drittanbieterlösung zu nutzen, die diese Gefahren abwehrt.

Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda Networks, kommentiert die Untersuchungsergebnisse wie folgt: „Wenngleich die Nutzerzahlen von Office 365 jährlich steigen und damit die Akzeptanz von Cloud-IT – die Sorge über Cyberattacken bleibt unangefochten hoch. Die Unternehmen in Europa sind sensibilisiert in puncto Ransomware, Spear-Phishing und Advanced Threats. Gleichzeitig tun sie wenig, um sich gegen diese Cyberübergriffe zu schützen. Die in Office 365 integrierte Advanced Threat Protection scheint nicht außerordentlich beliebt zu sein. Und nur 14 Prozent der europäischen Unternehmen nutzen Security-Software von Drittanbietern. Damit stützen die Zahlen unserer aktuellen Untersuchung die Daten aus unserer Studie zur Public Cloud vom Juni 2017. Im Laufe des nächsten Jahres wollen wir Unternehmen in Europa für Gefahren aus dem Internet noch besser sensibilisieren. Denn wir sehen, dass Kriminelle ihre Taktik ändern – weg vom C-Level, hin zu Mitarbeitern unterer und mittlerer Hierarchiestufen und weg von Großunternehmen, hin zu kleineren Unternehmen, die weniger IT-Ressourcen besitzen und somit tendenziell schlechter geschützt sind.“

Bildmaterial und weitere Informationen:
Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA Barracuda
https://www.dropbox.com/s/1qs3krd47hzgwgn/WA-17-09.jpg?dl=0
Eine Zusammenfassung der europäischen bzw. weltweiten Studienergebnisse sowie eine Infografik (beides englischsprachig) stehen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://www.dropbox.com/sh/2nkyilrol85yr57/AACXQ4-qbqjMRZdZbcs2cQ8Qa?dl=0

**********

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the potential benefits, performance, and functionality of Barracuda Essentials and Barracuda Sentinel and their operation with Microsoft Office 365. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

Pressekontakt:
Touchdown PR
Freddy Staudt/Stephan Schwolow
Friedenstr. 27
D-82178 Puchheim
Tel: +49 89 21552278
E-Mail: Barracuda_DCH@touchdownpr.com

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

Kontakt
Barracuda Networks
Mary Catherine Petermann
Winchester Blvd 3175
95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
info@barracuda.com
http://www.barracuda.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neueinstellungen wichtiger als Weiterbildungen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung: So reagieren Unternehmen auf die Digitalisierung

Neueinstellungen wichtiger als Weiterbildungen

So bereiten sich Unternehmen auf die Digitalisierung vor.

Durch die Digitalisierung ändern sich Berufsbilder und Personalanforderungen. Um dem gestiegenen Bedarf an Fachkräften zu begegnen, sind Arbeitgeber eher bereit, in neues Personal zu investieren als in ihre eigenen Mitarbeiter. Während 58% der Befragten Weiterbildungen als wichtig oder sehr wichtig ansehen, werden Neueinstellungen von 90% der Personalleiter als wichtige oder sehr wichtige Methode zur Vorbereitung auf die Digitalisierung eingestuft. Damit wollen sie möglichst schnell auf die Personalengpässe reagieren, die durch den digitalen Wandel entstehen.

Jedes zweite Unternehmen ist laut Randstad-ifo-Personalleiterbefragung schon jetzt stark von der Digitalisierung betroffen. Gleichzeitig sind knapp 40% der Personalleiter der Meinung, dass ihre Angestellten weniger gut bis schlecht auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind. Ihnen ist klar, dass sie diese Wissenslücke bald schließen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor allem große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern setzen deshalb auf Neueinstellungen. Den Wissenszugewinn durch neues Personal schätzen 88% von ihnen als wichtig oder sehr wichtig für ihre Personalstrategie ein.

„Gerade wenn sich Unternehmen für die Digitalisierung aufstellen, sollten sie Weiterbildungen große Bedeutung beimessen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Frisch eingestellte Fachkräfte bringen zwar relativ schnell neues Know-how ins Unternehmen, das kann aber andere Maßnahmen nicht ersetzen. Mitarbeiterschulungen und Angebote zum lebenslangen Lernen sind auf lange Sicht nachhaltiger und effektiver. So sind Unternehmen unabhängiger vom Arbeitsmarkt und beugen einem Fachkräftemangel vor.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Tourismus Reisen

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Eine neue Studie von American Express zeigt, dass 79 Prozent aller deutschen Geschäftsreisenden durch dienstliche Reisen ihre Weltanschauung verändern

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Durch die Globalisierung hat sich die Einstellung zu Geschäftsreisen maßgeblich gewandelt. Die Mehrheit (79 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagt, dass sich durch Geschäftsreisen ihre Weltanschauung verändert hat. Des Weiteren sagen mehr als neun von zehn Geschäftsreisenden (94 Prozent) in Deutschland, dass sie gerne auf Dienstreise gehen, 60 Prozent sind sogar der Meinung, dass dieser Aspekt ihren Job interessanter macht. Das hat die aktuelle Umfrage „The Balanced Business Traveller“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben.

Geschäftsreisen zählen für Mitarbeiter inzwischen zu den beliebtesten Nebenleistungen, die für eine neue berufliche Herausforderung entscheidend sein können. Weitere wichtige Vorteile sind das betriebliche Rentensystem (87 Prozent), die Gesundheits- und Lebensversicherung (75 Prozent) und flexibles Arbeiten (82 Prozent), Geschäftsreisen (75 Prozent) liegen knapp über der traditionellsten aller betrieblichen Zusatzleistungen, dem Firmenwagen (74 Prozent).

Doch nicht nur für die Reisenden selbst spielen Geschäftsreisen eine wichtige Rolle, auch für das Unternehmenswachstum sind sie von Bedeutung. Die Mehrheit (80 Prozent) der Befragten glaubt, dass persönliche Meetings entscheidend für das Erreichen der unternehmerischen Ziele sind.

In Zeiten zunehmender Kostenersparnis wird häufig zuerst bei Reisebudgets gespart. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Geschäftsreisenden ist allerdings der Meinung, dass die Reduzierung der Anzahl von Geschäftsreisen Wettbewerbern einen Vorteil verschafft. Knapp die Hälfte (44 Prozent) glaubt sogar, dass dadurch Umsatzeinbußen zu erwarten sind, fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten erwartet gar einen Umsatzrückgang von mindestens 25 Prozent.

Gesund unterwegs
Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer, die im Durchschnitt elf Geschäftsreisen pro Jahr unternehmen, davon sechs in Deutschland und fünf im Ausland, auch zu Aspekten wie Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden während der Dienstreisen befragt. Diese seien Voraussetzung für eine möglichst produktive Reise.

Die Befragten wurden gebeten die drei Faktoren zu nennen, die sich auf Reisen am negativsten auf das persönliche Wohlbefinden auswirken. Für deutsche Geschäftsreisende sind das: mangelnder Schlaf (45 Prozent), Erschöpfung aufgrund langer Arbeitstage (47 Prozent) und Stress (42 Prozent), darüber hinaus auch zu wenig Sport (23 Prozent).

Umso wichtiger sei es, sich auf Reisen auch Zeit für Entspannung zu nehmen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Reisenden sagt, dass Sightseeing während der Dienstreise eine gute Möglichkeit sei zu entspannen und dadurch das Wohlbefinden zu steigern. Fast ein Drittel (30 Prozent) reist verfrüht an, um für anstehende Meetings erholt zu sein. Die Nutzung der Hotelanlagen ist ebenfalls beliebt. Das hoteleigene oder ein nahegelegenes Spa suchen gerne 33 Prozent der Befragten auf und für mehr als ein Viertel (27 Prozent) habe die Nutzung des hoteleigenen Fitnessstudios positive Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Produktivität hochhalten
Die Studie gibt zudem Aufschluss darüber, welche wirtschaftlichen Vorteile Geschäftsreisen mit sich bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Unternehmen in Deutschland unter dem Druck stehen, ihre diskretionären Ausgaben zu verwalten, ist die Optimierung der Produktivität unerlässlich. Um den größtmöglichen Nutzen aus einer Geschäftsreise zu ziehen, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagen, dass eine sorgfältige Vorbereitung ihre Produktivität steigert und sie dadurch mehr aus einer Geschäftsreise herausholen können. Jedoch gibt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Befragten an, wenige oder gar keine Vorbereitungen zu treffen und 56 Prozent geben zu, durch eine versäumte Vorbereitung weniger produktiv zu sein.

Von denen, die sich auf eine Geschäftsreise vorbereiten, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass sie im Vorfeld Themen recherchieren, während 69 Prozent Präsentationen für anstehenden Termine vorbereiten. Da internationale Geschäftsbeziehungen für deutsche Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, betont mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Geschäftsreisenden, dass sie sich über lokale Bräuche und Umgangsformen informieren, bevor sie in ein Land reisen, in dem sie zuvor noch nie waren. Über das lokale politische und wirtschaftliche Umfeld informieren sich 56 Prozent der Befragten.

Auch logistische Aspekte können sich nach Angaben der Befragten negativ auf die Produktivität während einer Geschäftsreise auswirken. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben Verspätungen spürbare Konsequenzen, gefolgt von fehlendem Internetzugang oder anderen technischen Problemen (45 Prozent). Um die Zeit auf Reisen effizient zu nutzen, prüfen mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Reisenden, die sich im Vorfeld vorbereiten, ihre Check-In Daten für den Flug, 60 Prozent laden vor der Reise ihre technischen Geräte auf.

„Geschäftsreisen werden für das Unternehmenswachstum zunehmend relevanter und von den Reisenden auch gerne getätigt. Sie können allerdings auch ihren Tribut fordern“, sagt Fabienne Cauli, General Manager, Global Client Group, International, bei American Express. „Deshalb ist es wichtig, dass Geschäftsreisende auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten, andernfalls laufen sie Gefahr ein Burn-Out zu erleiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich und eine alternativlose Grundlage, damit Geschäftsreisen möglichst stressfrei und produktiv verlaufen.“

Über die Studie
Alle Angabe, sofern nicht anders angegeben, sind von YouGov Plc erhoben. Für die Studie wurden insgesamt 2.075 Personen befragt, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Geschäftsreisen getätigt haben, mindestens zwei davon im Ausland. Befragt wurden Personen aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA. Aus Deutschland wurden 275 Personen befragt. Die Feldforschung wurde zwischen dem 10. und 28. August 2017 durchgeführt. Die Befragung erfolgte online.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und
youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

(Mynewsdesk) * Viele hätten gern ihr eigenes Unternehmen, doch nur wenige wagen diesen Schritt 
* Internationale METRO-Studie betrachtet Unternehmertum in 10 Ländern 
* Gründungslücke aufgedeckt: Verschiedene Hürden verhindern Betriebsgründungen
* Die METRO Studie erscheint anlässlich des Own Business Day 2017 und ist abrufbar unter: metroag.de/mediacenter/publikationen
Die METRO International Own Business Study möchte sowohl die Meinung der breiten Öffentlichkeit zu unabhängigen Unternehmern besser verstehen als auch die Unternehmer selbst. Gefragt wurde u.a. nach den Schwierigkeiten, mit denen Unternehmer zu kämpfen haben, nach Erfahrungen, aber auch nach Möglichkeiten, mit denen Unternehmensgründungen unterstützt werden können. Im Rahmen dieser Studie hat METRO 10.000 Personen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China befragt. „Anhand der Ergebnisse können wir besser verstehen, was die Gesellschaft über Selbstständige denkt, was Unternehmer antreibt und welche Sorgen sie plagen“, so Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Auffällig ist, dass viele Menschen gern ein Unternehmen gründen würden, es letztlich aber nicht tun. Diese Studie untersucht die Gründe dafür. Das unternehmerische Potential lässt sich nur heben, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die benötigte Unterstützung vorhanden ist. METRO will genau dazu beitragen, neben unserem generellen Ziel ‚Champion for Independent Business‘ zu sein.“

Die Studie ist auf metroag.de/mediacenter/publikationen abrufbar.

Hier sind einige der wichtigsten Ergebnisse:

Die Gesellschaft schätzt unabhängige Unternehmen – und den Gedanken, selbst ein Unternehmen zu gründen. 

METRO hat herausgefunden, dass Menschen unabhängige Unternehmen den nicht unabhängigen vorziehen. Die Bedeutung für die das Gemeinwohl, die diesen Unternehmen zugeschrieben wird, ist der Hauptgrund dafür. Weitere Faktoren sind die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie die persönliche Beziehung zwischen den Betreibern dieser unabhängigen Unternehmen und ihren Kunden. Interessanterweise gaben fast die Hälfte aller befragten Nichtunternehmer (48 %) an, dass sie sich gern selbstständig machen würden.

Nur wenige, die sich für ein eigenes Unternehmen interessieren, sind davon überzeugt, dass sie eines Tages tatsächlich ein eigenes Geschäft gründen werden. 

Zwar bekundeten viele Befragte ihr Interesse an einem eigenen Unternehmen, aber nur 13 % von ihnen halten es für sehr wahrscheinlich, dass sie dieses Ziel erreichen werden. Die METRO International Own Business Study beschreibt diese Diskrepanz als Gründungslücke und benennt die Hürden, die Menschen bei der Unternehmensgründung im Weg stehen. Schwierigkeiten bei der Suche nach finanzieller Förderung sowie ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld nannten die Befragten als Hauptgründe. 

Bessere Rahmenbedingungen für selbstständige Unternehmen zu schaffen, wird als politische Aufgabe betrachtet. 

Politische Akteure tragen die Verantwortung dafür, die Rahmenbedingungen für unabhängige Unternehmen zu verbessern. Zu den Hauptzielen der Studie zählte, mehr über die Herausforderungen zu erfahren, die Unternehmern begegnen. Auf die Frage nach den größten Gefahren für ihren Unternehmenserfolg äußerten die meisten Selbstständigen Sorgen wegen fehlender finanzieller Unterstützung, der wirtschaftlichen Lage in ihrem Heimatland, der Besteuerung und der Bürokratie. Diese Bedenken variieren je nach Land, wobei die allgemeine Wirtschaftslage und die Besteuerung besonders in Italien und Rumänien von zentraler Bedeutung sind. Das zeigt: Selbstständige sind darauf angewiesen, dass die Regierung ein Umfeld schafft, in dem Unternehmen gedeihen können. 

9 von 10 unabhängiger Unternehmer würden ihr eigenes Geschäft wieder gründen. 

Trotz aller Herausforderungen, die diese Studie zeigt, sind die meisten Unternehmer nach wie vor von ihrer Gründungsentscheidung überzeugt: überwältigende 89% der Befragten würden sich erneut selbstständig machen, wenn sie die Zeit zurück drehen könnten.

Die METRO International Own Business Study wurde anlässlich des zweiten METRO Own Business Day am 10. Oktober 2017 durchgeführt. Der Own Business Day richtet sich an alle unabhängigen Unternehmen, darunter 21 Millionen gewerbliche METRO Kunden. Das Unternehmen möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfinden soll. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, und ihre Bekanntheit in ihren Gemeinden zu fördern.

      ————————————————————————————————————————–

Studienergebnisse für Deutschland

In Deutschland haben rund 1.000 Befragte an der Studie teilgenommen, davon etwa 100 Selbständige. Bei den Motiven zur Unterstützung selbständiger Unternehmen geben auch in Deutschland die meisten Befragten die Förderung der lokalen Wirtschaft als Grund an. Mit knapp drei Vierteln (72 Prozent) der Befragten, die grundsätzlich selbständige Unternehmen bevorzugen, liegt dieser Wert im internationalen Vergleich (Durchschnitt 52 Prozent) mit Abstand sogar am höchsten. Auch bei Platz zwei und drei zeigt sich die offenbar hohe Bedeutung des Faktors Lokalität: Während jeder Zweite (50 Prozent) lieber bei Anbietern kauft, die er persönlich kennt, schätzen 45 Prozent die räumliche Nähe von unabhängigen Unternehmen.

Der Anteil derjenigen, die gerne ein Unternehmen gründen würden, ist in Deutschland mit rund einem Drittel (34 Prozent) etwas kleiner als international, ebenso die Quote derjenigen, die glauben, dieses Vorhaben eines Tages tatsächlich verwirklichen zu können (9 Prozent). Bei den Hürden zur Unternehmensgründung werden auch in Deutschland zu wenig Finanzierungsmöglichkeiten (39 Prozent) und die wirtschaftliche Gesamtsituation (27 Prozent) angeführt, gleichzeitig spielen zu hohe Steuern und Bürokratie eine geringere Rolle als im internationalen Vergleich. Stattdessen befürchtet ein Viertel der Befragten Einbußen beim verfügbaren Einkommen (26 Prozent) oder eine persönliche wirtschaftliche Unsicherheit durch die Existenzgründung (25 Prozent). Auch wenn in Deutschland allgemein beklagt wird, dass die Bundesregierung zu wenig Unterstützung für die Selbständigkeit bietet, würden sich rund 9 von 10 Selbständigen (93 Prozent) noch einmal selbständig machen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Impressions Gesellschaft für Kommunikation mbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/u095rs

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/metro-veroeffentlicht-internationale-studie-zu-selbststaendigen-unternehmen-50228

METRO ist ein international führender Experte im Groß- und Lebensmittelhandel. Das Unternehmen ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte METRO einen Umsatz von rund 37 Mrd. . Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die regionalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. METRO setzt mit seinen Vertriebsmarken METRO/MAKRO Cash & Carry und Real sowie Lieferservices und Digitalisierungsinitiativen Maßstäbe für morgen: für Kundenorientierung, digitale Lösungen und nachhaltige Geschäftsmodelle. 

Mehr Informationen unter www.metroag.de

Firmenkontakt
Impressions Gesellschaft für Kommunikation mbH
Susanne Bachmann
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49211 307153
info@impressions-kommunikation.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/metro-veroeffentlicht-internationale-studie-zu-selbststaendigen-unternehmen-50228

Pressekontakt
Impressions Gesellschaft für Kommunikation mbH
Susanne Bachmann
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49211 307153
info@impressions-kommunikation.de
http://shortpr.com/u095rs

Computer IT Software

Viele IT-Professionals bezweifeln, dass ihr Unternehmen Datenschutzverletzungen verhindern, erkennen und stoppen kann

Ponemon Studie zeigt Versagen herkömmlicher IT-Sicherheitslösungen und Angst vor Jobverlust bei IT-Mitarbeitern aufgrund von Hacks – Unternehmen sorgen sich um Fachkräftemangel im Bereich IT-Sicherheit

Santa Clara, CA/München, 04.10.2017 – Centrify, einer der führenden Lösungsanbieter zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, macht auf weitere Ergebnisse der vom Ponemon Institute im Auftrag von Centrify durchgeführten Studie „Die Auswirkungen von Datenschutzverletzungen auf die Reputation und den Wert eines Unternehmens“ aufmerksam. Die Studie befragte unter anderem IT-Professionals in Deutschland. Dabei wurde deutlich, dass weniger als die Hälfte der deutschen IT-Professionals (47 %) überzeugt sind, Datenschutzverletzungen verhindern, erkennen und stoppen zu können. Die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland kämpft zudem mit einem Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften. Gleichzeitig befürchten 55 % der deutschen IT-Professionals, dass sie im Falle einer Datenschutzverletzung in ihrem Unternehmen ihren Job verlieren könnten.

38 % der befragten IT-Professionals gaben in der Studie an, dass es in ihrem Unternehmen in den letzten beiden Jahren zu einer Datenschutzverletzung gekommen ist, bei der mehr als 1000 Datensätze mit sensiblen oder vertraulichen Kunden- oder Geschäftsdaten verloren gingen bzw. gestohlen wurden. Das bedeutet, dass fast als ein Fünftel der Organisationen jedes Jahr von einer ernsthaften Datenschutzverletzung betroffen ist, bei der eine erhebliche Menge vertraulicher Daten abhandenkommt. Herkömmliche Sicherheitslösungen sind demnach nicht sicher genug. Dazu passt, dass 56 % der deutschen IT-Professionals die Fähigkeit ihres Unternehmens, Datenschutzverletzungen zu verhindern, auf keinem hohen Level einordnen.

Viel zu lange haben sich Organisationen auf eine strikt definierte Grenze verlassen, um ihre Assets zu schützen. Sie wussten, wo die Perimeter ihrer Netzwerke und Endpoints waren, und sorgten dafür, dass ihre wichtigen Assets auf der sicheren Seite standen. Die heutige Situation sieht anders aus: Ein zunehmend komplexer werdendes Gebilde aus digitalen Identitäten, die inner- und außerhalb des Unternehmens existieren, lösen den Netzwerkperimeter auf. Herkömmliche Sicherheitslösungen versagen daher beim Schutz gegen Data Breaches. Um finanziellen Ruin und Reputationsverlust zu vermeiden, müssen Organisationen ihre Herangehensweise an IT-Sicherheit an den neuen Gegebenheiten ausrichten und neu denken. Sie müssen den statischen, perimeterbasierten Ansatz mit dem Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in ihren grenzenlosen hybriden IT-Landschaften kombinieren.

Die Situation wird durch die zunehmende Knappheit von Fachkräften für IT-Sicherheit noch komplexer. Das belegt beispielsweise eine Umfrage des auf Technologie spezialisierten Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne unter 775 IT-Entscheidern aus Deutschland, USA, UK, Frankreich, Australien, Japan, Mexico und Israel mit Bezug zu IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen. 82 % von ihnen berichten, dass es in ihren Organisationen an Skills für IT-Sicherheit mangelt. 30 % geben zudem an, dass der Mangel an qualifizierten IT-Professionals ihre Organisationen zu Hauptzielen für Hacker macht.1 ISACA, eine nichtkommerzielle IT-Sicherheits-Interessenvertretung schätzt, dass 2019 weltweit 2 Millionen Experten für IT-Sicherheit fehlen werden.2 In Deutschland gab es nach einer Studie vom Bitkom im November 2016 in 17 % der ITK- sowie Anwenderunternehmen unbesetzte Stellen für IT-Spezialisten.3

„Zweifellos braucht jede Art von Organisation qualifizierte IT-Sicherheitsexperten mit Fähigkeiten und Erfahrungen, um Bedrohungen abzuwehren“, sagt Michael Neumayr, Regional Sales Manager Zentraleuropa bei Centrify. „Aber aufgrund des Mangels an diesen Fachkräften muss IT-Sicherheitstechnologie die entstandene Lücke auffüllen. Organisationen müssen intelligenter an ihre Sicherheitsbedürfnisse herangehen. Sie müssen Tools implementieren, die effizienter sind, Anbieter und Plattformen konsolidieren und ihre IT-Abteilungen stärken. Jetzt muss IT-Sicherheit erst recht ein Thema beim Top-Management sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass IT-Abteilungen über die richtigen Tools verfügen, um erfolgreich zu sein.“

Nach Verizon lassen sich 80 % der Datenschutzverletzungen auf kompromittierte Zugangsdaten zurückführen. Organisationen müssen daher diese spezifische Schwachstelle schließen. Dafür bietet Centrify die einzige integrierte Plattform an, die Datenschutzverletzungen durch Identity Services für Applikationen, Endpoints und Infrastruktur On-Premises und in der Cloud stoppt. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die nur einzelne Gruppen von Anwendern adressieren, schützt Centrify die Zugriffe für die gesamte Landschaft digitaler Identitäten, inklusive Anwendern, Partnern und privilegierten Anwendern, die heutzutage das kritischste Szenario beim Access Management darstellen.

Für Organisationen steht viel auf dem Spiel, daher ist die Leistung von Security-Plattformen geschäftsentscheidend. Nach einer Forrester Studie4 sind Organisationen mit dem ausgereiftesten Ansatz bei Identity & Access Management (IAM) von halb so vielen Datenlecks betroffen wie die Organisationen mit dem am wenigsten ausgereiften Ansatz. Auch der Prozentsatz des gesamten Budgets, der für IAM-Technologie ausgegeben wird, ist bei Unternehmen mit ausgereiftem IAM-Ansatz 40 % niedriger. Zudem geben Unternehmen mit ausgereiftem IAM-Ansatz 5 Mio. USD weniger wegen Datenschutzverletzungen aus. Die Studie analysierte vier Stufen von IAM-Reifegraden und fand eine direkte Korrelation zwischen der Anzahl an Best Practices hinsichtlich Privileged Identity Management (PIM) in einem Unternehmen und der Anzahl an IT-Sicherheitsvorfällen, die bei dem Unternehmen auftraten. Centrify“s neue PIM-Fähigkeiten unterstützen Unternehmen bei diesen Best Practices und ergänzen die umfassende Centrify Plattform, mit der Organisationen ihren IAM-Reifegrad und die IT-Sicherheitslage5 erhöhen.

Centrify ist zuverlässiger Anbieter von Privileged Access Management. Geführt von einem Team mit jahrzehntelanger Erfahrung im Neuerfinden von IT-Security, schützt Centrify weltweit über 5.000 Unternehmen, inklusive über die Hälfte aller Fortune 50-Unternehmen.

Die komplette Ponemon Studie steht hier zum Download bereit: https://www.centrify.com/lp/ponemon-data-breach-brand-impact/?utm_campaign=ponemon%20study&utm_medium=pr&utm_source=press%20release&utm_content=&utm_term=&ls=930-005-pr

1) https://www.informationweek.com/strategic-cio/security-and-risk-strategy/cyber-security-skills-shortage-leaves-companies-vulnerable/d/d-id/1326463
2) https://www.forbes.com/sites/jeffkauflin/2017/03/16/the-fast-growing-job-with-a-huge-skills-gap-cyber-security/#3bc83935163a
3) https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/51000-offene-Stellen-fuer-IT-Spezialisten.html
4) Von Centrify in Auftrag gegebene Forrester Studie „Stop The Breach: Reduce The Likelihood Of An Attack Through An IAM Maturity Model“: https://www.centrify.com/media/4594046/stop-the-breach.pdf
5) „IT-Sicherheitslage“ bezieht sich auf den Security Effectiveness Score (SES) des Ponemon Institutes.

Über Centrify
Centrify definiert IT-Sicherheit neu. Mit Centrify ergänzen Organisationen den herkömmlichen, statischen und perimeterbasierten Ansatz um den Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen.
Als einziger branchenweit anerkannter, führender Anbieter von Lösungen für Privileged Identity Management und Identity-as-a-Service bietet Centrify eine einzige Plattform, um den Zugriff aller Anwender auf Apps und Infrastruktur in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen mittels Identity Services zu schützen.
IT-Sicherheit heute definiert sich auch über die Sicherheit digitaler Identitäten. Das ist Identity Defined Security.
Über 5000 Kunden, inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen, vertrauen auf Centrify, um ihre Organisationen zu schützen. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de
Centrify unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren und Datenverlust zu vermeiden.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
Centrify
Kate Weber
Lily Hill House, Lily Hill Road 1
RG12 2SJ Bracknell, Berkshire
+44 (0)1344 317955
emeamarketing@centrify.com
http://www.centrify.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmBH
Christian Fabricius
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 9938 8731
christian_fabricius@hbi.de
http://www.hbi.de

Medizin Gesundheit Wellness

Mente Autism: US-Studie mit hervorragenden vorläufigen Ergebnissen

Positive Wirkung bei Kindern mit Autismus belegt

Mente Autism: US-Studie mit hervorragenden vorläufigen Ergebnissen

Unkomplizierte Autismus-Therapie mit dem Mente-Autism-Stirnband (Bildquelle: AAT Research Ltd.)

Beim internationalen Mental Health-Kongress in Cambridge wurden gerade vorläufige Studienergebnisse einer Studie zum Autismus-Therapiegerät Mente Autism vorgestellt. Demzufolge reagierten die in die Studie eingeschlossenen Kinder sehr positiv auf die Behandlung mit der auf Neurofeedback basierenden unkomplizierten Therapie. Die Kinder wurden in der Doppelblindstudie über 12 Wochen mit dem Mente-Autism-System behandelt. In dieser Zeit normalisierten sich bei ihnen die bei Autismus häufig veränderten Gehirnströme signifikant. Die Studie läuft weiter, finale Ergebnisse werden Ende dieses Jahres erwartet.

Prof. Frederick R. Carrick präsentierte die (vorläufigen) Studienergebnisse auf der 6th Cambridge International Conference on Mental Health, die vom 20. bis 22. September in Cambridge stattgefunden hat. Die Studie wird zurzeit am US-amerikanischen Carrick-Institute durchgeführt. Sie umfasst zwei Gruppen von Kindern mit nachgewiesenem Autismus. Eine Gruppe erhielt eine echte Behandlung, die andere eine Placebo- bzw. Kontrollbehandlung. Die Studie erfolgt doppelblind, d. h. weder die Kinder und ihre Eltern noch die Ärzte wussten, in welcher Gruppe welches Kind war.

Positive Veränderungen bei den neurologischen Funktionen

Zwar läuft die Studie noch – sie wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – für die Hälfte der teilnehmenden Kinder ist sie aber bereits beendet. „Die vorliegenden vorläufigen Ergebnisse sind sehr positiv“, sagt Wolfgang Storf, CEO vom Hersteller AAT Research. „Im aktiven Arm der Studie wurden deutliche positive Veränderungen der neurologischen Funktionen der Kinder beobachtet, in der Kontrollgruppe gab es dagegen keine statistisch nachweisbaren Veränderungen.“ Viele der Kinder in der aktiven Gruppe hätten nach der Behandlung normale Gehirnstromaktivitäten gezeigt.

„Eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr“

Für Dr. Ahmed Hankir, Senior Research Fellow am BCMHR, ist diese Studie „… eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr. Die Veränderungen, die bei autistischen Kindern nach einer 12-wöchigen klinischen Studie beobachtet wurden, sind außergewöhnlich. Viele der Kinder mit Autismus-Scoring waren nach der Behandlung in einem normalen Bereich.“ Damit gebe es neue Hoffnung für die Behandlung von Kindern mit Autismus. Mit dem neuartigen medizinischen Gerät eröffneten sich den Ärzten neue Möglichkeiten der Autismus-Therapie, so Hankir.

Therapiesystem mit EEG-Stirnband

Die Studie wurde mit dem Mente Autism-System durchgeführt. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopfhörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt ein spezieller Algorithmus diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solches auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus. Mithilfe des Mente Autism-Systems normalisieren sie sich. Die Behandlung wurde während der Studie über 12 Wochen täglich morgens für 40 Minuten angewendet. Die Forscher haben vor und nach dem Versuch eine Vielzahl von neurologischen Funktionen gemessen, um die Auswirkungen der Behandlung zu bewerten.

Die Therapie mit Mente Autism eignet sich für Kinder mit Autismus Spektrum Störungen, insbesondere mit frühkindlichem Autismus und dem Asperger-Syndrom. Sie sollte im Alter zwischen 3 und 12 Jahren begonnen werden. Für die Therapie setzt das Kind Stirnband und Kopfhörer täglich morgens für 40 Minuten auf. Dabei kann es seinen gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur Studie sind unter http://neurotechinternational.com/storage/app/uploads/public/59c/af9/9ae/59caf99ae4a7e462597846.pdf erhältlich.

Weitere Informationen zum Mente Autism-System: http://www.mente-autism.de/index.html und http://www.mentetech.com/mente-home/
Interessierte Eltern, Ärzte und Therapeuten können sich auch direkt an das Hamburger AAT Medical-Büro unter der E-Mail-Adresse autism@mentetech.com wenden.

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

Firmenkontakt
AAT Research Ltd.
Wolfgang Storf
San Gwann Industrial Estate 1
SGN3000 San Gwann
+356 21330588
info@mentetech.com
http://www.mentetech.com

Pressekontakt
PapendorfPR
Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e 62e
22459 Hamburg
040 76979241
mail@papendorfpr.de
http://www.papendorfpr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer untersucht Bindungsangst am Arbeitsmarkt

Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Darum kündigen Arbeitnehmer in Deutschland

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt, das Bruttoinlandsprodukt steigt und neun von zehn Angestellten sind weitestgehend zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Trotzdem ist kaum jemand noch bereit, sich langfristig an einen Job zu binden. 71% der Befragten sind der Ansicht, dass der Job fürs Leben ausgedient hat. Die Gründe für die zunehmenden Jobwechsel hat das Randstad Arbeitsbarometer untersucht.

94% der Befragten haben keine großen Bedenken, ihren Arbeitsplatz innerhalb der nächsten sechs Monate zu verlieren. Gleichzeitig sind 62% überzeugt, dass sie in derselben Zeit bei einem anderen Arbeitgeber in ähnlicher Position unterkommen könnten. Deutschland hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Dementsprechend sind Arbeitnehmer selbstbewusst und kündigen immer seltener aus Zwang oder Frust, sondern häufig aus eigenem Antrieb. Unter denen, die ihren Job kürzlich gewechselt haben, war nur jeder Fünfte mit dem alten Arbeitgeber unzufrieden. Der häufigste Grund bei einer Kündigung sind bessere Arbeitsbedingungen, wie flexible Arbeitszeiten oder offenere Kommunikation im Unternehmen. Andere oft genannte Faktoren beim Jobwechsel sind persönliche Umstände, der Wunsch nach Veränderung oder Ambitionen für die eigene Karriere.

„Ein angenehmes Arbeitsumfeld ist noch keine Garantie, dass Fachkräfte bei einem Unternehmen bleiben. Häufig stehen persönliche Ziele beim Jobwechsel im Vordergrund“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Obwohl viele Arbeitnehmer im Moment keinen Grund haben, sich nach einer anderen Stelle umzusehen, gehen sie davon aus, dass sie ihre Karriere nicht bei ihrem jetzigen Arbeitgeber beenden werden. Sie sind besser vernetzt und stoßen deshalb eher auf neue Jobangebote, die für sie in Frage kommen.“

In anderen europäischen Ländern ist die Meinung, der Job fürs Leben gehöre der Vergangenheit an, noch weiter verbreitet. Portugal (86%), Griechenland (82%) und Großbritannien (82%) haben für dieses Karrieremodell besonders wenig übrig. Deutschland liegt mit 71% im europäischen Mittelfeld, in Luxemburg dagegen ist jeder zweite überzeugt, dass es den lebenslangen Job auch weiterhin geben wird.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Medizin Gesundheit Wellness

Einladung zu einem „richtig stressigen“ Pressegespräch

Pressegespräch „Digitales Leben und Stress“

Einladung zu einem "richtig stressigen"  Pressegespräch

Einladung zu einem „richtig stressigen“ Pressegespräch mit Dr. med. Sabine Schonert-Hirz

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie nützlich schätzen Menschen digitale Medien ein? Wie sehr fühlen sie sich gestresst? Wie stark werden sie zu Multitasking verleitet? Und wie wollen sie den neuen digitalen Herausforderungen des Alltags begegnen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine repräsentative Studie mit dem Titel „Digitales Leben und Stress“. Sie ist als Gemeinschaftsstudie von Dr. med. Sabine Schonert-Hirz, auch bekannt als „Dr. Stress“, Berlin, (bekannt für TV- und Medien-Auftritte sowie Weiterbildung rund um Stress und Medizin) und Thomas Lünendonk von der Lünendonk & Hossenfelder GmbH, Mindelheim, (eine der Top 100 IT-Persönlichkeiten in Deutschland – lt. „Computerwoche“) erarbeitet worden. Und die Untersuchung zeigt überraschende Ergebnisse!

Wir möchten Ihnen gerne einen Einblick in die wichtigsten Studienkapitel geben. Daher laden wir Sie herzlich ein zum:

Pressegespräch „Digitales Leben und Stress“
am: 10. Oktober 2017
um: 10.00 Uhr
in die „Unicorn Canteen Berlin coworking & meeting“, Brunnenstraße 64/65, 13355 Berlin (Mitte)
(U-Bahn U8, Voltastraße / Bus 247)

Gegen den Stress der Anfahrt gibt es neben Informationen einen kleinen Imbiss und Kaffeespezialitäten.

Da wir nur begrenzte Raumkapazitäten haben, bitten wir um rasche Anmeldung bis zum 29. 09.17 bzw. darum, sich nur verbindlich anzumelden. Es wäre schade, wenn kurzfristig Plätze freiblieben. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf Sie!
Falls Sie vorab Fragen haben, so rufen Sie uns gerne auf unseren Mobilnummern an oder schreiben Sie uns eine kurze Mail. Wir antworten!

Beste Grüße

Dr. med. Sabine Schonert-Hirz
Am Karlsbad 15
10785 Berlin
Mobile: +49 172 53 104 30
post@doktor-stress.de
www.doktor-stress.de

Thomas Lünendonk
Senior Advisor
Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Maximilianstraße 40
87719 Mindelheim
Mobile: +49 171 335 20 98
luenendonk@luenendonk.de
www.luenendonk.de

Seit über 20 Jahren lassen sich viele tausend Zuhörer und Seminarteilnehmer von Dr. Stress inspirieren. Bekannt wurde sie als Moderatorin und Filmautorin für verschiedene Gesundheitssendungen im WDR-und NDR Fernsehen. Seit 1983 ist sie selbständige Unternehmensberaterin, Rednerin, Referentin und Trainerin. Seit 1996 lehrt sie als Dozentin für Gesundheitsmanagement und seelische Gesundheit an der Bundesfinanzakademie Bonn und Berlin.

Unter dem Motto „Auf der Bühne vorgelebt – sofort nachgemacht“ bringt sie die besten Ideen
für eine gelungene Stressbalance mit Charme und Humor genau auf den Punkt. Stets untermauert mit sorgfältig recherchierten Ergebnissen aus der modernen Stress- und Gehirnforschung und immer überzeugend, lebensnah und praxistauglich.

Firmenkontakt
Dr. Stress
Dr. med. Sabine Schonert-Hirz
Am Karlsbad 15
10785 Berlin
0172 53 104 30
post@doktor-stress.de
http://www.doktor-stress.de

Pressekontakt
Dr. Stress | Dr. med. Sabine Schonert-Hirz
Dr. med. Sabine Schonert-Hirz
Am Karlsbad 15
10785 Berlin
0172 53 104 30
post@doktor-stress.de
http://www.doktor-stress.de