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Computer IT Software

Jedes fünfte Unternehmen riskiert Millionenstrafe

– Studie untersucht 5037 Unternehmen aus 9 Branchen auf bis zu 143 Kriterien
– 95 Prozent nutzen E-Mail-Marketing, aber alle machen Fehler
– 18,3 Prozent der Newsletter-Anmeldungen ohne Double-Opt-in

Jedes fünfte Unternehmen riskiert Millionenstrafe

Infografik E-Mail-Marketing-Benchmarks 2019

95,4 Prozent der 5000 Top-Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben aktiv E-Mail-Marketing. Grundlegende Aspekte der E-Mail-Kommunikation werden jedoch oft missachtet. 18,3 Prozent haben ein offenes Formular online, über das sich Abmahnanwälte ohne Double-Opt-in mühelos in den Verteiler „einschleichen“ können. Nach der neuen DSGVO kann das zu hohen Bußgeldern führen. Diese Zahlen ermittelte die bisher größte Benchmarkstudie der Unternehmensberatung absolit. Eine kostenlose Kurzversion gibt es unter emailbenchmarks.de.

Während sich Unternehmen aus den Bereichen Mode und Elektronik als Best Practices für kreatives E-Mail-Marketing herauskristallisieren, sieht der allgemeine Status quo ernüchternd aus. Obwohl sich der Newsletter in den letzten Jahren als kosteneffizientes und effektives Kundengewinnungs- und -bindungswerkzeug etabliert hat, bieten nur rund 60 Prozent die Möglichkeit an, sich als Nicht-Kunde zum firmeneigenen Newsletter anzumelden. Eine schnelle und barrierefreie Anmeldung findet man nur bei jedem fünften Unternehmen.

„Bevor wir über Trends wie Marketing Automation und segmentierte Mails sprechen können, müssen viele Unternehmen überhaupt erst einmal die Grundlagen der E-Mail-Kommunikation verinnerlichen“, so Studienautor Torsten Schwarz.

Rechtssicherheit bleibt weiterhin das Sorgenkind des deutschen E-Mail-Marketings

Auch wenn die Verabschiedung der Datenschutz-Grundverordnung Mitte letzten Jahres für viel Panik und Sorge im Bereich des E-Mail-Marketings sorgte, scheinen viele Unternehmen relativ unbekümmert zu sein, was das neue Strafmaß der Gesetzesänderung anbelangt.

So arbeiten noch immer 18,3 Prozent ohne das mittlerweile vorgeschriebene Double-Opt-in-Verfahren – in der Beratungs- und IT-Branche sind es sogar 30 Prozent. 38 Prozent fragen weiterhin zu viele Daten bei der Anmeldung ab. Wirklich transparent, was mit den gesammelten Daten passiert, ist sogar nur jeder Vierte. Das größte Problem liegt jedoch bei der Möglichkeit, dem Tracking des Leseverhaltens zu widersprechen – gerade einmal zwei Prozent erfüllen hier die Auflagen der Gesetzesänderung.

Viel Buzz um nichts

Das Thema Marketing Automation scheint trotz großer Präsenz in den Fachmedien noch kaum Anklang in den heimischen Marketingabteilungen zu finden. Hier wurden durchschnittlich nur 28 Prozent der Maximalpunktzahl erreicht. Gerade einmal zwei von zehn Unternehmen heißen neue Leser mit einer Begrüßungsmail willkommen. Eine mehrstufige Begrüßungskampagne setzen weniger als ein Prozent um. Anlassbezogene Trigger-Mails gehören nur bei 18 Prozent zum Marketing-Mix. Und das, obwohl 43 Prozent mit einem professionellen Versanddienstleister zusammenarbeiten – also bereits die Grundvoraussetzungen zur automatisierten Kundenansprache besitzen.

Zugleich tun sich auch viele Unternehmen mit der persönlichen Ansprache des Lesers schwer. Zwar fragen 73 Prozent bei der Anmeldung mindestens nach dem Namen des Interessenten, genutzt werden diese Daten aber nur von 61 Prozent.

„Viele Unternehmen müssen langsam begreifen, wie wichtig es ist, Kunden in Zeiten der Informationsflut individuell anzusprechen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können“, fügt Schwarz hinzu.

Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 5037 Unternehmen aus neun Branchen anhand von bis zu 143 Einzelkriterien. Um die Qualität des E-Mail-Marketings quantifizieren zu können, wurden insgesamt bis zu 143 Kriterien aus den Bereichen Dialog, Versandtechnik, Sicherheit, Neukundengewinnung, Rechtskonformität, Automation und Gestaltung erhoben. In jeder Branche wurden die Unternehmen mit den jeweils besten Ergebnissen nochmals einer besonders intensiven Prüfung unterzogen. Dabei wurde anhand von 24 Variablen die Gestaltung und Mobiloptimierung der Newsletter näher untersucht und ausgewertet.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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Medizin Gesundheit Wellness

Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert  Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

(Mynewsdesk) Eine vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. breit unterstützte Studie hat ergeben, dass Osteopathie bei den fünf häufigsten Problemen von Säuglingen, mit denen Eltern zu Osteopathen gehen, zu einer Besserung zwischen 50 bis 80 Prozent führt: Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachter Hinterkopf und exzessives Schreien – überaus beeindruckende Ergebnisse einer der weltweit größten Säuglingsosteopathie-Studien. An der multizentrischen Beobachtungsstudie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung nahmen 1196 Säuglinge im ersten Lebensjahr teil, die in 151 Praxen deutscher Osteopathen behandelt wurden.

Bemerkenswert ist, dass bei den insgesamt über 3200 Behandlungen in keinem einzigen Fall eine ernsthafte, für die Gesundheit des Säuglings potenziell relevante und/oder länger andauernde Nebenwirkung beobachtet wurde. Zur Vorbereitung wurde im Februar 2017 eine Umfrage unter 80 erfahrenen Osteopathen mit Schwerpunkt Kinderbehandlung durchgeführt. Dabei ging es darum herauszufinden, welches die häufigsten Gesundheitsstörungen bzw. Probleme/Anliegen sind, mit denen sich Eltern von Säuglingen an eine kinderosteopathische Praxis wenden. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden 1196 Säuglinge mit Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachtem Hinterkopf und exzessivem Schreien in den teilnehmenden 151 osteopathischen Praxen mit spezieller Zusatzqualifikation und langjähriger Erfahrung durchschnittlich zwei bis dreimal behandelt. Zentrale Messgröße war die Beurteilung der Eltern, z.B. durch Bewertung der Symptomenstärke mit Hilfe von Numerischen Rating Skalen (NRS 0-10).

Die idiopathische Säuglingsasymmetrie war mit 48 % die am häufigsten behandelte Gesundheitsstörung, gefolgt von den Schreibabys (18%), der Fütterstörung (15%) und der Schädelasymmetrie (Plagiozephalie) (14%). Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Bei der idiopathischen Säuglingsasymmetrie lag die prozentuale Verbesserung zwischen Beginn und Ende der Behandlungen zwischen 78 und 82%. Abgefragt wurden hier die Stärke der Asymmetrie, der Blickkontakt zur bevorzugten Seite, die Drehung zur bevorzugten Seite und die asymmetrische Lage. Die Stärke der Symptome bei Babys mit Fütterstörungen nahm im Laufe der Behandlungen um 77% ab. Die Symptomatik bei „exzessivem“ Schreien verbesserte sich um 70%, was für die Eltern eine erhebliche Erleichterung darstellte. Schlafstörungen verbesserten sich um 56 %. Bei der Plagiozephalie wurde mit einem „Craniometer“ der Kopfumfang des kindlichen Schädels gemessen und daraus der klinisch übliche Cranial Vault Index (CVAI) errechnet. Nach den osteopathischen Behandlungen verbesserte der sich um 56 %.

Zahlenmäßig exakte Ergebnisse zur so genannten OSTINF-STUDIE sollen im Laufe dieses Jahres in einem international renommierten wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht werden und stehen dann allen als zusätzliche Information und Entscheidungshilfe zur Verfügung. Auf der Basis der Ergebnisse dieser Beobachtungsstudie sollen perspektivisch sogenannte Interventionsstudien geplant und realisiert werden, voraussichtlich primär mit der jeweiligen Standardtherapie als Vergleichsintervention oder im Vergleich zur Entscheidung gegen andere „typische“ Behandlungen (um Aussagen möglichst nahe an der Realität zu generieren).

Hintergrund: Osteopathie mit ihrer eigenständigen medizinischen Diagnostik und Behandlung betrachtet den Patienten ganzheitlich. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. 

Literatur:

Download der Presseinformation der Akademie für Osteopathie und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung: https://www.osteopathie.de/ostinf

Weitere Informationen:

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4500 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert im Sinne der Patientensicherheit den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Computer IT Software

ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

Branchenabdeckung der untersuchten ERP-Lösungen

Anbieter von ERP-Systemen folgen immer mehr der Entwicklung hin zu offenen, skalierbaren und dienstorientierten Software-Plattformen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Unternehmen in den wachsenden Netzwerken zu steigern. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner aktuellen SoftTrend Studie ERP-Software 2019 insgesamt 139 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen, zeigt aktuelle Entwicklungen auf und gibt Unternehmen eine umfassende Entscheidungshilfe für die eigene IT- und Digital-Strategie an die Hand.

Die IT-Budgets steigen – neben Betrieb, Wartung und Pflege der IT-Landschaft stehen vor allem Digitalisierungsprojekte, Updates und Innovationen im Zusammenhang mit ERP-Software im Fokus der Investitionen. Einer aktuellen Statista Unternehmensbefragung in der DACH-Region zufolge gehen rund drei Viertel der Unternehmen auch in 2019 von gleich bleibenden oder gar steigenden IT-Budgets aus. Insbesondere Unternehmen aus der Automobilbranche und Fertigungsindustrie verzeichnen dabei prozentual die höchsten Budget-Zuwächse. Die CIOs und IT-Entscheider haben dabei nicht nur den Auftrag, die Digitalisierung im Unternehmen konzeptionell und technologisch voranzutreiben, sondern auch die Weichen für neue Geschäftsmodelle zu ebnen und den Umgang mit disruptiven Veränderungen zu gestalten.

Kundenfokus – breites Angebot für den Mittelstand
Sieben von zehn der untersuchten ERP-Softwarelösungen sind nach Herstellerangaben branchenneutral einsetzbar. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die ihre Lösungen mit dem Zuschnitt auf die Erfordernisse spezifischer Branchen auf Nischenmärkte fokussieren. Um ein möglichst breitgefächertes Portfolio abzudecken, kooperieren viele Business-Software-Anbieter zudem untereinander. Nicht nur führende ERP-Anbieter wie Microsoft und SAP arbeiten mit Vertriebs-/ Implementierungs-Partnern zusammen, die teilweise auch selbst spezifische Branchenpakete entwickeln und vertreiben. Gerade Anbieter, die in der Lage sind, die Branchen- und Unternehmens-spezifischen Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig über Fähigkeiten zur Auswertung von Big Data sowie zur Integration von Daten und Geschäftsprozessen in das IT-Ökosystem verfügen, dürften überproportional von dem Wachstum profitieren.

Internet of Things – Analytik- und Connectivity-Infrastrukturen wachsen
Die Möglichkeit des elektronischen Datenaustausches mit Drittsystemen hat die Entscheidung über das Für und Wider der Einführung eines Systems schon oft gravierend beeinflusst. Heute sinkt die Anzahl autarker, nicht vernetzter Systeme stetig, während die Anzahl an „smarten“ Sensoren bzw. Aktoren oder auch einfach nur der „verbundenen“ Geräten sprunghaft wächst. Mit „Big Data“ haben bereits viele Unternehmen wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die stetig wachsenden Datenmengen – ob von smarten oder nicht smarten Systemen – nutz- und auswertbar zu machen. Vier von fünf Lösungen, die IOT-Funktionen bereitstellen, verfügen über Analysefunktionen speziell für IoT-Daten. 76% der Lösungen bieten für die IoT-Devices eine Anbindung über eine dedizierte Cloud-Plattform, während bereits bei rund zwei Drittel dieser Systeme ein IoT-Gateway zu den Standards zählt. Zwar bietet der Markt ein fundiertes Repertoire an Funktionen und Infrastrukturen zur Anbindung von IoT-Devices, der Einsatz dieser Technologien ist bis heute jedoch noch wenig verbreitet und auf vereinzelte Branchensegmente wie etwa der Fertigungsindustrie fokussiert.

Inhouse-Lösungen dominieren – SaaS-Angebot aber mit starkem Wachstum
Die meisten ERP-Lieferanten bieten Ihre Lösungen nach wie vor als klassische Inhouse-Lösung an. 96 Prozent der in der Befragung untersuchten Lösungen können vor Ort (Inhouse) im Unternehmen bereitgestellt werden (2015: 88%). Das Angebot an Cloud-Lösungen bzw. Software-as-a-Service (SaaS) ist gegenüber 2015 auf 65% deutlich angewachsen (2015: 48%). Denn es sind vielfach gerade die Cloud-Anbieter, die heute eine schnelle Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben begünstigen oder auch wirtschaftlich erst für viele Unternehmen erschwinglich machen. Application Service Providing (ASP) wird von 71% der hier untersuchten Lösungen als Vertriebsmodell angeboten. Das Auslagern von Teilen oder kompletten Geschäftsprozessen durch Business Process Outsourcing (BPO) unterstützen 58% der untersuchten Lösungsanbieter.

Technologische Basis der ERP-Systeme: Architektur, Entwicklungsumgebung, Betriebssysteme & Datenbanken
Web-basierte Technologien kommen in 55 Prozent der untersuchten Lösungen zum Einsatz und sind damit weiterhin weniger stark verbreitetet als die klassische Client/Server-Technologie (90 Prozent). 47 Prozent der hier untersuchten Produkte bieten eine Kombination aus Client-Server und web-basierter Technologie an. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden in ca. der Hälfte der ERP-Produkte umgesetzt. .NET-Technologien (66%) und Java-Architekturen (57%) bilden die technologische Basis bei den meisten der erhältlichen ERP-Systeme. Dahinter folgen C++ und C#, die ebenfalls bevorzugt von den Entwicklern der ERP-Software eingesetzt werden. 79 Prozent der angebotenen Systeme sind dabei auf einem MS-SQL Server lauffähig. Damit steht das Datenbanksystem von Microsoft weiter an der Spitze der relationalen Datenbanksysteme. Auf die Oracle-Datenbank greift knapp die Hälfte der ERP-Systeme zurück (45%). Das Datenbankmanagementsystem von IBM (DB2) findet bei rund einem Viertel der ERP-Hersteller Anwendung. NoSQL findet mit rund 5% als Datenbank aktuell noch geringe Anwendung. Wir rechnen aber damit, dass strukturierte Datenspeicher auf Basis nicht relationaler Datenbanken dank ihrer Performanz und Nutzung allgemeingebräuchlicher Hardware künftig häufiger zum Einsatz kommen werden.

Trends bei ERP-Software
– Die Industrie 4.0 rückt nicht zuletzt durch die weiter vorangetriebene digitale Agenda der deutschen Bundesregierung stark in den Fokus. Die Maschinen-zu-Maschinen- bzw. Maschine-Mensch-Schnittstelle soll eine vierte industrielle Revolution einleiten und die Service- sowie Produktionseffizienz deutlich steigern. Gerade in der bedarfsgerechten Lieferkettenverwaltung gibt es bereits konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie-4.0-Technologien. Da auch in den USA und China das Thema auf die Agenda gehoben wurde, ist ein Wettkampf um die Standards für die Informatisierung der Produktionsstätten entbrannt. ERP-Systemen als zentraler, übergeordneter Instanz wird die Aufgabe zukommen, die in den MES- und PPS-Systemen gewonnenen und analysierten Maschinendaten für die Entscheider produktiv nutzbar zu machen und die Subsysteme zu steuern.

– Usability: Softwareanwender erwarten zu Recht einfach zu verstehende und leicht zu bedienende ERP-Anwendungen. Dennoch sind viele dieser Business Lösungen nach wie vor in der Bedienung umständlich und erst nach mehreren Tagen Schulung für den Anwender beherrsch- und bedienbar. Die seit Jahrzehnten gewachsene Funktionalität vieler ERP-Anwendungen schlägt sich leider oftmals in einer schwer zu durchschauenden Komplexität nieder. Verschachtelte, überfrachtete Menüs und eine undurchsichtige Benutzerführung sind in vielen Lösungen noch Realität. Die Softwareanbieter reagieren jedoch auf die geänderten Nutzungsgewohnheiten der Anwender und entwickeln ihre Lösungen zum Teil von Grund auf neu. Insbesondere die Entwicklung von Web-basierten Lösungen steht dabei zunehmend im Vordergrund.

– Mobilität: ERP-Software als mobile Anwendung wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Insbesondere für das Führungspersonal oder Außendienstmitarbeiter ist der Zugriff auf das ERP-System von unterwegs von hoher Bedeutung. Zwar lassen sich mittlerweile viele ERP-Systeme auch dezentral über den Laptop bedienen. Apps für Tablets und Smartphones gibt es allerdings noch vergleichsweise selten und meist für einzelne Anwendungsbereiche wie Vertrieb, Service oder Materialwirtschaft. Hinzu kommt, dass viele native Apps nur auf einem Betriebssystem lauffähig sind – also entweder auf Apples iOS, Google Android oder auf Windows Mobile, das langfristig keine neuen Updates mehr erhalten wird. Die ERP-Hersteller stecken daher einen bedeutenden Teil ihrer Entwicklungskapazitäten in die Programmierung mobiler Anwendungen.

– Flexibilität wird für ERP-Systeme zu einer entscheidenden Fähigkeit. ERP-Lösungen, die sich nur umständlich oder mit viel Programmieraufwand anpassen lassen, sollen der Vergangenheit angehören. Agile ERP-Systeme können flexibel und aktiv an geänderte Rahmenbedingungen, wie neue Betriebssysteme oder Schnittstellen angepasst werden. Aber auch auf Störungen und Ausnahmen in der Produktion oder der Lieferkette reagieren agile Anwendungen intelligent. Möglich wird dieses durch die Verzahnung von verschiedenen Informationsquellen wie dem Materialzustand, der Produktqualität, den Durchlaufzeiten sowie den IST- und Plan-Vorgaben.

ERP Software Studie 2019 und kostenfreies Management Summary anfordern
Mit der SoftTrend Studie 290 – ERP Software 2019 bietet die SoftSelect GmbH Unternehmen eine fundierte Entscheidungshilfe und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen bei ERP-Software auf. Welche Funktionen gehören zum Standardrepertoire eines ERP-Systems und welche sind noch wenig verbreitet, bieten aber trotzdem nachhaltige Vorteile für das Tagesgeschäft. Zudem enthält die im vierten Quartal 2018 erschienene und für 150EUR (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) erhältliche Studie einen umfassenden Überblick zu den einzelnen ERP-Lösungsanbietern. Daneben können Unternehmen bereits heute unter http://www.softselect.de/it-studien/erp-software-studie-2018-2019 ihr kostenfreies Exemplar eines Management Summaries anfordern.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Randstad Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich richten sich unter anderem gegen die liberale Wirtschaftspolitik von Präsident Emmanuel Macron. Viele Bürger fürchten, dass sie im Spannungsfeld zwischen Sozial- und Wirtschaftsreformen die Leidtragenden sind. Zuspruch für die Reformen kommt aus der Industrie. Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad sehen französische Industrieunternehmen das Steuerniveau, die Finanzierungsbedingungen und die Reglementierung des Arbeitsmarktes als maßgebliche Standortvorteile.

83 % der französischen Industrieunternehmen nennen die geringen Steuern als wichtiges Element für ihre Wettbewerbsfähigkeit. 76 % schätzen außerdem die flexiblen Finanzierungsbedingungen. Beide Felder hatte Macron im Dezember 2017 mit einer Steuerreform neu geordnet. Bereits im September 2017 hatte er eine Erneuerung des Arbeitsrechts durchgesetzt, die die Industrie nun ebenfalls würdigt. 65 % sehen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes in ihrem Land als positiven Wettbewerbsfaktor, das sind 22 % mehr als etwa deutsche Industrieunternehmen.

Noch vor einem Jahr hatte die französische Wirtschaft auf die Reformen des Präsidenten gehofft. Damals waren in derselben Studie 90 % der Industrieunternehmen der Meinung, dass Frankreich stärker wäre, wenn es seine Wirtschaft reformieren würde. In der Befragung von 2017 sah sich außerdem noch knapp die Hälfte (48 %) der französischen Industrieunternehmen weniger wettbewerbsfähig als deutsche. Dieser Wert ist nun auf 43 % gesunken. „Die Reformen zeigen erste Erfolge. Das stärkt sowohl Frankreich als auch die Rolle des deutsch-französischen Gespanns, das in der EU immer mehr ins Zentrum rückt“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Beide Länder haben aber auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Bei der Frage, welche Herausforderungen Industrieunternehmen in den kommenden Jahren erwarten, war sowohl in Frankreich (62 %) als auch in Deutschland (77 %) das Einstellen von qualifiziertem Personal die erste Antwort. „Der wichtigste Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch. Die deutsche Industrie ist stolz auf ihr gut ausgebildetes Personal. In Zeiten des Aufschwungs sind beide Länder auch weiterhin gut beraten, in Qualifizierungen zu investieren, damit sie für die digitale Welt gerüstet sind“, so Jager weiter.

Über die Studie

Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland mit 10 oder mehr Angestellten.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Auto Verkehr Logistik

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
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Kunst Kultur Gastronomie

Rechtsgutachten: Brüsseler Designvorschrift für Getränkeverpackungen verstößt gegen EU-Recht

Existenz von KMU durch EU-Richtlinienvorschlag zu Einwegplastik gefährdet

Rechtsgutachten: Brüsseler Designvorschrift für Getränkeverpackungen verstößt gegen EU-Recht

(Bildquelle: Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM))

Bonn, 13. Dezember 2018 – Die Brüsseler Pläne zur Einführung einer Designvorschrift für fest mit Getränkeverpackungen verbundene Verschlüsse verstoßen gegen EU-Recht. Dies hat ein aktuelles Rechtsgutachten ergeben, das vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) in Auftrag gegeben wurde. „In verschiedenen EU-Mitgliedstaaten wie Deutschland oder Dänemark wird das von der EU angestrebte Ziel, 90 Prozent der Einwegplastikflaschen zu sammeln, heute bereits erfüllt“, erklärt Udo Kremer, Geschäftsführer des VDM. „Mit den von den EU-Institutionen verfolgten Zielen, die Vermüllung durch Plastikflaschen zu vermeiden, stimmen wir vollkommen überein, aber eine verpflichtende Designvorgabe für fest verbundene Verschlüsse – zusätzlich zur Festlegung von Sammelquoten – würde eine riesige, unnötige Belastung für zahlreiche kleine und mittlere Getränkeabfüllbetriebe in ganz Europa bedeuten. Deshalb stellt eine solche Designvorgabe eine klare Verletzung grundlegender EU-Rechtsprinzipien dar“, unterstreicht Kremer.

Das vom VDM beauftragte Rechtsgutachten offenbart schwerwiegende rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der im EU-Richtlinienvorschlag zu Einwegplastik enthaltenen Vorschrift. Nach dem Rechtsgutachten verstößt die Einführung einer Designvorgabe für fest mit Getränkeverpackungen verbundene Verschlüsse nicht nur gegen das Subsidiaritätsprinzip der EU, sondern auch gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und das Grundrecht der unternehmerischen Freiheit. Tatsächlich werden einer repräsentativen Stichprobenuntersuchung zufolge, die aktuell in Deutschland durchgeführt wurde, 96,6 Prozent der zurücklaufenden Einwegplastikflaschen bereits mit Verschlüssen zurückgegeben.

In einer von PricewaterhouseCoopers für die European soft drinks industry (UNESDA) und die European Federation of Bottled Waters (EFBW) durchgeführten Studie wurden die beträchtlichen ökologischen und ökonomischen Kosten für die Umsetzung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen verpflichtenden Designvorgabe für Getränkeverpackungen herausgestellt. Allein in der deutschen Mineralbrunnenbranche wären mehr als 200 überwiegend von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) betriebene Abfülllinien für Einwegplastikflaschen betroffen. „Eine verpflichtende Designvorgabe für Verschlüsse würde nicht nur die Existenz vieler KMU gefährden, sondern auch zu einer enormen Fehlallokation von Ressourcen in ganz Europa führen, während gleichzeitig massive Investitionen zum Aufbau wirksamer Pfand- oder anderer Rücknahmesysteme benötigt werden“, betont Kremer.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die zu einem großen Teil mittelständisch geprägten deutschen Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

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Der Countdown für den eLearningCHECK 2019 läuft!

Beteiligen Sie sich jetzt!

Der Countdown für den eLearningCHECK 2019 läuft!

Berlin, November 2018 – Noch bis Freitag, den 30. November 2018 können Sie sich am Kundenvotum für den deutschsprachigen eLearning-Markt beteiligen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister! Die zehnte Auflage des eLearningCHECK stellt Fragebögen in den Kategorien Beratung, Mobile Learning, Learning Management Systeme, Autorentools, Individuelle Content-Produktion und Standard-Content zur Verfügung. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2019“ und gewinnen Sie nebenbei ein LEARNTEC-Kongresstagesticket!

Beim eLearningCHECK 2019 bewerten Unternehmen (ab 50 Mitarbeitern), die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Mit diesem Votum tragen die Anwender zu Transparenz bei und haben gleichzeitig eine Gewinnchance. Denn wer mitmacht, kann dabei eines von zehn kostenlosen Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2019 gewinnen.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Denn ebenso wie in den vergangenen Jahren werden die Ergebnisse des 10. eLearningCHECK nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2019“ am 30. Januar um 12.30 Uhr im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.

Bis 30. November 2018 werden die Stimmen gesammelt: Der eLearningCHECK 2019 fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen sowie nach der Gewichtung der verschiedenen Positionen im Anwender-Unternehmen. Worauf legen Sie den größten Wert bei Ihrem eLearning-Dienstleister? Darf etwa der Zeitplan aus dem Ruder laufen, so lange Produktqualität und Support stimmen? Oder ist es Ihnen wichtiger Technik und Content zum günstigsten Preis einzukaufen? Wieviel Service muss sein, damit Sie den Eindruck haben, Ihr eLearning-Projekt läuft „rund“?

Wenn die Befragung vom Netz geht, tritt für die Beteiligten die Glücksfee auf den Plan. Unter allen, die einen Fragebogen komplett ausgefüllt haben, verlost CHECK.point eLearning zehn kostenlose Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2019. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2019.

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Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

(Bildquelle: © Skillsoft)

Der Bericht „Driving Leadership Capability“ zeigt wichtige Faktoren auf, durch die sich erfolgreiche Unternehmen abgrenzen

Düsseldorf, 21. November 2018 – Eine aktuelle Studie von Towards Maturity deckt auf, wie Unternehmen mit erfolgreicher Lernkultur Lerntechnologien sowie neue Methoden zur Führungskräfteentwicklung einsetzen, um den Zugang zu Lernangeboten zu vereinfachen, mehr Flexibilität für die Nutzung zu schaffen und so die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern. Die von Skillsoft unterstützte Untersuchung basiert auf dem aktuellen Leadership Pulse 2018 Bericht von Towards Maturity sowie auf unabhängigen Daten von mehr als 700 Learning & Development (L&D) -Experten und über 10.000 Lernenden.

Der neue Towards Maturity Bericht „Driving Leadership Capability“ nennt vier Schlüsselfaktoren, die erfolgreiche Unternehmen auszeichnen:

– Gute Führungskräfteentwicklung wirkt sich nicht nur auf das Lernen und die Entwicklung der Mitarbeiter aus. Sie hilft Unternehmen auch dabei, bessere Leistungen bei ihren Schlüsselleistungsindikatoren (KPIs) zu erzielen.
– Durch einen integrierten Ansatz beim Führungskräftetraining erhalten mehr Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Führungsfähigkeiten und Fortschritte innerhalb der Organisation zu demonstrieren.
– Lerntechnologien spielen eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Entwicklung von Führungsqualitäten. Unternehmen, die Lerntechnologien und Angebote für die Weiterbildung ihrer Manager und Führungskräfte einsetzen, unterstützen häufig auch Online-Communities und Lerngruppen. Diese bieten den Lernenden kontinuierlich Unterstützung und Zugang zu Wissen – zu für sie günstigen Zeiten.
– Die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von Lerntechnologien im Rahmen eines integrierten Ansatzes beim Führungstraining bilden die Fähigkeiten des L&D -Teams.

Führungskräfteentwicklung ist für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Daher ist es wenig überraschend, dass sich die Mehrheit der Entwicklungsbudgets auf diesen Bereich konzentriert. Dem entgegen steht jedoch die Aussage von 49 Prozent der L&D-Anwender, dass Führungskräfteentwicklung nicht als Managementpriorität angesehen wird. Entsprechend müssen die L&D-Verantwortliche ihren Einfluss grundlegend ändern und Partnerschaften mit Führungskräften aufbauen, um die notwendigen Veränderungen voranzutreiben.

„Es gibt eindeutige Belege dafür, dass die Modernisierung und Demokratisierung der Führungsentwicklung verborgene Talente sichtbar machen und die Entwicklung von Führungskompetenzen beschleunigen kann. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass im Bereich L&D ein erhebliches Wissensdefizit über den potenziellen Einsatz von Technologie für die Führungsentwicklung herrscht. Weiterhin erklärten 45 Prozent, dass sie mit kulturell geprägten Vorurteilen gegenüber Präsenz-Schulungen kämpfen. L&D-Verantwortliche werden also weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert, wenn sie nicht ihren Einfluss und ihre Potenzial im gesamten L&D-Bereich verbessern, um wirksame und innovative Ansätze voranzutreiben“, erklärte Jane Daly, Chief Insights Officer bei Towards Maturity.

Unternehmen, die bei der Führungskräfteentwicklung erfolgreich Lerntechnologien einsetzen, ermöglichen es ihren Führungskräften mit einer um 20 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit, bei Bedarf auf Support zuzugreifen und das Talent Management zu verbessern. Auch der Zugang zu und die Flexibilität bei Lernangeboten wird mit einer 30 prozentigen Wahrscheinlichkeit verbessert.

Besonders leistungsfähige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter erfolgreich zu Führungskräften und Managern ausbilden, haben wesentlich häufiger eine integrierte Lernstrategie, unterstützen die Leistung am Arbeitsplatz, entwickeln digitale Inhalte und verfügen über eine solide technologische Infrastruktur. Unternehmen unter den besten 10 Prozent der Transformationskurve mit den effektivsten Lernstrategien demokratisieren zudem das Angebot und aktivieren eine breitere Zielgrupe von Führungskräften.

„Die Rolle der Führungskräfteentwicklung ist im heutigen schnelllebigen, sich exponentiell verändernden, technologiebasierten Geschäftskontext wichtiger denn je“, betont Heide Abelli, SVP, Content Product Management bei Skillsoft. „Im Rahmen dieser Untersuchen hat Towards Maturity belegt, dass weitreichende Anstrengungen beim Leadership Development radikal demokratisiert und auf Geschäftsstrategien ausgerichtet sein müssen, um die sich den ständig verändernden organisationsweiten Ziele und Strategien zu unterstützen. „

Den Pulse-Report „Driving Leadership Capability“ von Towards Maturity finden Sie zum Download unter: https://www.skillsoft.com/towards-maturity-leadership-report/?srcID=website

Weitere Informationen zum Leadership Pulse, zu Towards Maturity und Skillsoft erhalten Sie auch in Rahmen eines Webinars am Mittwoch, 12. Dezember 2018, in dem die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung näher erklärt und ausgeführt werden. Für das Webinar können Sie sich hier registrieren: http://learn.skillsoft.com/SKL-GBRFY19-WB-Towards-Fahrer-Führerschaftsfähigkeit-1212-Register.html

Über Towards Maturity
Towards Maturity ist ein Team von Experten, das 15 Jahre unabhängige Forschung und fachkundige Beratung für den L&D-Markt bietet. Wir unterstützen Unternehmen dabei, leistungsfähige lernende Organisationen zu werden, indem wir vertrauenswürdige Nachweise zur Analyse, Aktivierung und Beschleunigung von Veränderungen einsetzen. Wir sind stolz darauf, eine lebendige praxisorientierte Community zu leiten, die Führungskräfte und Fachleute dabei unterstützt, kluge Lernentscheidungen zu treffen, die echte Wirkung erzielen.
Seit 2003 setzt sich Towards Maturity für unabhängige Forschung ein, in deren Rahmen Erkenntnisse gewonnen wurden, die die Welt des Lernens und der Entwicklung vorangebracht haben. Wir haben einen der größten globalen L&D-Datenpools in 60 Ländern und allen Branchen aufgebaut, um ständig zu erforschen, was beim Lernen funktioniert. Mehr als 6.900 Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie 45.000 Lernende haben zu unseren strategischen L&D-Portfolios für strategische und Lerner-Intelligenz beigetragen.
Towards Maturity ist Teil von Emerald, einem globalen Verlagshaus, das sich verpflichtet, Gesellschaften bei Entscheidungen zu helfen, die für die Forschung relevant sind.

Der Towards Maturity Gesundheitscheck gilt als eine der umfassendsten unabhängigen Überprüfungen darüber, wie Organisationen erfolgreiche Lernstrategien am Arbeitsplatz aufstellen: towardsmaturity.org/healthcheck

Über Skillsoft
Skillsoft liefert, als global führender Anbieter im Bereich Corporate Learning, intelligente Technologien mit ansprechenden Inhalten, die Geschäftserfolge moderner Unternehmen unterstützen. Skillsoft bietet drei preisgekrönte Lösungen, die Lernen, Leistung und Erfolg fördern: ein umfassendes Angebot an Lerninhalten, die intelligente Lernplattform Percipio und die SumTotal Suite für Human Capital Management.

Skillsoft bietet eine umfassende Auswahl an cloudbasierten Unternehmenslerninhalten, darunter Kurse, Videos, Bücher und anderen Quellen für Business- und Managementfähigkeiten, Leadership-Entwicklung, digitale Transformation, IT-Fähigkeiten und -Zertifizierungen, Produktivitäts- und Kollaborations-Tools sowie für Compliance. Das intuitive Design von Percipio spricht moderne Lerner an und beschleunigt den Lernprozess. Die SumTotal-Suite umfasst vier Hauptkomponenten auf einer zentralen Plattform: Learning Management, Talent Management, Talent Acquisition und Workforce Management.

Tausende von führenden Unternehmen vertrauen auf Skillsoft, darunter 65 Prozent der Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon Studie zu Employee Experience: Kontinuierlicher Mitarbeiterdialog unterstützt Unternehmenserfolg und sollte nicht unterschätzt werden

Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon-Studie: Viele Barrieren verhindern wirksamen Mitarbeiterdialog.

Talente zu gewinnen und zu halten, ist das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter. Eine aktuelle Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon zeigt: Die HR-Verantwortlichen erkennen dies klar – doch offensichtlich wird noch zu selten überprüft, wie es damit in der Praxis aussieht.

Aon befragte für die Studie 70 Geschäftsführer und HR-Verantwortliche aus Unternehmen der DACH-Region mit insgesamt über zwei Millionen Beschäftigten. Für 75% der Befragten ist mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte die größte Barriere, um eine nachhaltige Dialog-Kultur zu etablieren. Dazu gehören so genannte „Employee Lifecycle Measurements“, die durch knappe, punktuelle Befragungen in kurzen Abständen den Führungskräften wichtige Aufschlüsse über das Mitarbeiter-Engagement geben. Das kontinuierliche Feedback gibt Unternehmen die Möglichkeit, akute HR-Themen zeitnah zu behandeln und aktiv erfolgreich zu gestalten.

Als weitere wichtige Gründe für den nicht ausreichenden Dialog sehen die Befragten Defizite in der Datenerfassung und -analyse (58%), gefolgt von einer allgemeinen Umfragemüdigkeit in Unternehmen (48%) und mangelnden Investitionen in Technologien (43%). Auch vorhandene Tools werden nach Meinung der Befragten nicht genug genutzt (40%).

Hier gilt es gegenzusteuern: „Die Aufgabe für Arbeitgeber ist klar“, stellt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, fest. „Es gilt, sich für die Employee Experience zu öffnen und sie positiv zu gestalten. Hilfreich sind dabei smarte Technologien: Sie unterstützen die Verantwortlichen bei der Personalstrategie und beim Performance Management. Darauf sollten Unternehmen nicht verzichten, um die wertvollste Quelle für ihren unternehmerischen Erfolg im Auge zu behalten.“ Dabei sollte man beachten, dass digitale Lösungen dabei helfen, Systeme und Tools miteinander zu vernetzen – aber nicht automatisch die Mitarbeiter. Hier ist die Unterstützung des Unternehmens und jeder einzelnen Führungskraft gefragt. Die Aufgabe von HR besteht nun darin, mit den neu gewonnenen Daten aus den „Employee Lifecycle Measurements“ dazu zu ermutigen, eine positive Dialog-Kultur zu schaffen.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.
Infografiken und Bilder in druckreifer Qualität können unter https://ecco-duesseldorf.de/aon_hewitt_bilder/ heruntergeladen werden.

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Starke Belastung? Stark aus dem Darm – mit der neuen Powerformel

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel

(Mynewsdesk) Unter starkem Druck spüren nicht nur Sportler, sondern auch berufliche Leistungsträger vermehrt körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Ergänzt mit wertvollem Magnesium und fruchtigem Blutorangen-Geschmack liefern wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme Power pur!

Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis: Sportler und berufliche Leistungsträger sind deutlich anfälliger für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Das bedeutet, dass die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durch körperliche oder psychische Belastung durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen, beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung, aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder die Lymphbahnen eindringen, Entzündungen an der Schleimhaut auslösen und so gesundheitliche Schäden begünstigen.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlichen Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in Arme, Beine und Herz strömt, der Verdauungsapparat aber minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms – mangelhafte Nährstoffversorgung, Entzündungen und Reduktion der Darmflora sind die Folgen.

Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von Butyrat, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine. Und das zu Recht, wie Studien klar zeigen:

Im Rahmen einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmdurchlässigkeit auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung).

In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppel- Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC POWER hinsichtlich der Möglichkeit, Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC POWER versorgt wurden (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER – bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC POWER bewährt: Der Darm wird mit sechs wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora wieder aufgebaut.

Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner.

Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; deshalb ist OMNi-BiOTiC bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV.

Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral trägt zur normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in der Apotheke.

Studien:

M. Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep. 2012.

B. Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.

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Über das Institut AllergoSan

Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net: http://www.allergosan.net/ und http://www.omni-biotic.com/de

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