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Tilray unterstützt klinische Studie zu Cannabis und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung

Tilray kooperiert mit dem Forschungsinstitut des McGill University Health Centre, um die Wirksamkeit von medizinischem Cannabis an Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zu untersuchen.

NANAIMO, British Columbia (Kanada) 24.5.2017/Berlin, 15.8.2017- Tilray, ein weltweit führendes Unternehmen in der Erforschung und Produktion von medizinischem Cannabis, wird künftig mit dem Forschungsinstitut des McGill University Health Centre (RI-MUHC) in Montreal kooperieren. Gemeinsam mit dem weltweit renommierten Institut wird Tilray untersuchen, welchen Einfluss verdampftes Cannabis auf COPD-Symptome hat.

In der Phase-II-Studie wird untersucht, ob und unter welchen Bedingungen medizinisches Cannabis bei der Bekämpfung von Atemnot und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit symptomatischer COPD-Patienten im fortgeschrittenen Stadium effektiv ist („Proof of concept“, Dosisfindung). Diese Patienten leiden an chronischen, progredienten Lungenerkrankungen, die den Atemfluss behindern, und die ohne Behandlung irreversible Lungenschäden verursachen können. Zu den pathophysiologischen Merkmalen von COPD zählen reduzierte Ausatmung, Atem-Einschlüsse, Lungenüberblähung, Anomalien beim Gasaustausch und Hypersekretion von Schleim. Die erste Folge ist Atemnot, und damit verbunden der Verlust von Autonomie und eine geringere Lebensqualität. Viele COPD-Patienten meiden körperliche Anstrengung, was zu psychischen Ko-Morbiditäten wie Angstzuständen und Depressionen sowie einem schlechteren Allgemeinzustand führt.

COPD ist weltweit eine der gravierendsten Krankheits- und Todesursachen. Es verursacht hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgekosten. Schätzungen zufolge leiden ungefähr 17 % der kanadischen Erwachsenen über 40 Jahren an COPD, in Deutschland sollen es zwischen 10 % und 12 % sein. Der Umgang mit den Symptomen ist entscheidend für die Stabilisierung der Patienten und den Erhalt ihrer Lebensqualität. Geschätzte 45-90 % der Erwachsenen mit fortgeschrittenem COPD leiden bei körperlichen Aktivitäten an chronischer Atemlosigkeit, die sie schwer einschränkt – das gilt auch für Patienten, deren ursprüngliche Lungenerkrankung mit bereits vorhandenen und zugelassenen Arzneimitteln wie etwa Bronchodilatatoren oder Kortikosteroiden optimal behandelt wird. Daher werden effektivere Behandlungsmethoden für COPD dringend benötigt.

Das Forschungsteam um Dr. Dennis Jensen und Dr. Jean Bourbeau wird die klinische Studie im McConnell Centre for Innovative Medicine am RI-MUHC durchführen. Dr. Jensen sagt: „Es werden Zusatztherapien benötigt, um bei Patienten mit fortgeschrittener COPD die Atemlosigkeit zu lindern, die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen und so ihren Gesamtzustand zu verbessern. Medizinisches Cannabis könnte hier weiterhelfen.“ Zurzeit werden bereits die 20 erforderlichen Probanden gesucht, mit denen die Studie noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll.

„Wir freuen uns, diese wichtigen Studien unterstützen zu können“, sagt Dr. Catherine Jacobson, Leiterin der klinischen Forschung bei Tilray. „Sollten wir zu dem Ergebnis kommen, dass verdampftes Cannabis sicher, gut verträglich und wirksam ist, können wir weiter forschen, um COPD-Patienten und Menschen mit anderen Krankheiten dabei zu helfen, ihre Symptome effektiv zu lindern.“

Tilray hat es sich zur Aufgabe gemacht, die klinische Forschung voranzutreiben, um neue Erkenntnisse zu medizinischen Cannabisprodukten zu gewinnen und diese für die Patienten sicherer zu machen. Die COPD-Studie ist eines von mehreren aktuellen Forschungsprojekten. In Kanada unterstützt Tilray weitere klinische Studien zurEpilepsie bei Kindernim SickKids Hospital sowie zurPosttraumatischen Belastungsstörung an der University of British Columbia. In Australien kooperiert Tilray mit der University of Sydney und der Regierung von New South Wales bei der Erforschung von medizinischem Cannabis als Symptombehandlung für Übelkeit und Erbrechen durch Chemotherapien.

Tilray gehört weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der Erforschung und Herstellung von medizinischem Cannabis. Das Unternehmen kanadischen Ursprungs hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten weltweit eine sichere und zuverlässige Behandlung mit medizinischem Cannabis zu ermöglichen. Seit 2014 versorgt Tilray über 20.000 Patienten in Kanada, der Europäischen Union, Australien und Lateinamerika. Hergestellt wird das medizinische Cannabis in einer hochmodernen Produktionsanlage in Kanada, für die Tilray als erster Cannabishersteller in Nordamerika die europäische GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice, GMP) erhielt. Tilray hat zu diesem Zweck bereits 30 Millionen Dollar in die Entwicklung und Optimierung des Produktionsprozesses investiert. Mehr als 130 Experten in fünf Ländern arbeiten und forschen bei Tilray zum Wohle der Patienten. Seit diesem Jahr arbeitet die Tilray Deutschland GmbH von Berlin aus an der Erschließung des deutschen Marktes. Zusätzliche Informationen unter tilray.de.

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Tourismus Reisen

TravelScout24 ist der beste Online-Reisevermittler 2017

Das Online-Reisebüro ist Testsieger in der Studie Reiseportale 2017

Offenbach, 14. August 2017_ Wer den besten Service bieten möchte, muss auch dafür sorgen, dass seine Kunden sich langfristig darauf verlassen können. Wie das gelingt, zeigt TravelScout24: Erst Anfang des Jahres hatte das Online-Reisebüro den Deutschen Servicepreis 2017 erhalten und legt jetzt mit dem ersten Platz in der Studie Reiseportale 2017 nach. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hatte darin im Auftrag von n-tv 25 Reiseportale getestet. TravelScout24 gewinnt in der Gesamtwertung der Kategorie Reisevermittler mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ und einer Punktzahl von 81,9 von 100 möglichen Punkten.

In der Studie testete das Institut 16 Reisevermittler, unter anderem TravelScout24, und neun Reiseveranstalter. In die Bewertung flossen die Verfügbarkeit und die Preise von Pauschalreisen, die Servicequalität und der Webauftritt ein. Die Servicequalität wurde anhand von je zehn verdeckten Telefonanrufen und E-Mail-Kontakten ermittelt, der Webauftritt durch je zehn Prüfungen durch geschulte Tester.

In der Konditionsanalyse, in der Preise und Verfügbarkeit von Reisen überprüft wurden, überzeugte TravelScout24 die Tester dadurch, dass es für alle gesuchten Reisen ein passendes Angebot bereithielt. In sechs von zehn Fällen bot TravelScout24 die Reise außerdem für den besten Preis an – unter allen untersuchten 25 Reiseportalen.

In der Analyse im Bereich Service punktete TravelScout24 vor allem beim E-Mail-Kontakt. Die Anfragen wurden laut DISQ schnell, vollständig und sehr individuell beantwortet. Unter den Reisevermittlern belegte TravelScout24 daher auch den ersten Platz beim Service. Im Gesamtvergleich der 25 untersuchten Reiseportale erlangte TravelScout24 knapp den zweiten Platz hinter einem Reiseveranstalter.

Der Webauftritt von TravelScout24 wurde von den Testern als besonders informativ bewertet.

„Ein überzeugendes Serviceangebot und eine herausragende Produktpalette im Online-Reisebereich aufzustellen, ist eine Sache. Die größere Herausforderung beginnt aber erst danach“, erklärt Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24. „Dann geht es darum, die Qualität zu erhalten. Das gelingt uns, indem wir stetig in unser Beratungsangebot und unsere Infrastruktur investieren. Es ist schön, wenn unsere Arbeit zu solchen Testsiegen wie dem in der Studie Reiseportale 2017 führt.“

TravelScout24 wurde in den letzten Jahren mehrfach für sein umfassendes Serviceangebot ausgezeichnet und entwickelt dieses konsequent weiter. Ganzheitliche Betreuung und Beratung der Reisenden stehen dabei im Mittelpunkt und sind nicht das einzige, aber sicherlich eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Online-Reisebüros.

Auswahl der Auszeichnungen für TravelScout24 der letzten zwei Jahre:
2017 – Studie Reiseportale 2017: Testsieger in der Kategorie Reisevermittler
2017 – Deutscher Servicepreis 2017
2017 – Bestnote für Kundenservice per E-Mail, gemeinsame Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und n-tv
2017 – „Bestes Reisevergleichsportal 2017“, Untersuchung des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Auftrag der WirtschaftsWoche
2016 – „Günstige Pauschalreisen & einfache Website-Bedienung“, Test des Verbraucherportals Finanztip
2016 – Telefonische Erreichbarkeit von Reisevergleichsportalen, Test der Zeitschrift „Reise & Preise“
2015 – Gesamtsieger, Test der größten deutschen Reiseportale der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien und N24
2015 – „Top Reise-Webseite 2015“ im Bereich Reisevermittler, Computer BILD & Statista

Zur Studie: Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete insgesamt 25 Online-Reiseportale – 16 Reisevermittler sowie neun Reiseveranstalter. Die Servicequalität wurde bei jedem Anbieter anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests (Mystery-Calls und -Mails), je zehn Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer sowie einer detaillierten Inhaltsanalyse der jeweiligen Website ermittelt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit wie auch die Aspekte Transparenz und Sicherheit. Insgesamt flossen 765 Servicekontakte mit den Anbietern in die Untersuchung ein. Im Rahmen einer Konditionenanalyse erfolgte die stichtagsbezogene Ermittlung und anschließende Bewertung von Preisen und Verfügbarkeit für jeweils zehn definierte Pauschalreisen (Testzeitraum Vermittler: 03.-12.05.2017, Veranstalter: 03.-10.05.2017).
Mehr zur Studie finden Sie online unter: http://disq.de/2017/20170802-Reiseportale.html

Über TravelScout24

Beratung und Kundenservice stehen bei dem seit 2002 aktiven Reisebüro im Internet an erster Stelle. Die sehr gute Servicequalität bestätigt neben der WirtschaftsWoche und Instituten wie dem DISQ oder dem DGTV auch die Stiftung Warentest mit dem Testsieg im Vergleich der Online-Reiseportale (Ausgabe 11/2012, Note: Gut (2,3). Unter www.travelscout24.de können Kunden einfach und effizient die für sie passenden Angebote zum besten Preis aus einer Vielzahl von Produkten auswählen. TravelScout24 versteht sich als Fullservice-Reisebüro, das immer wieder neue Inspiration rund um das Thema Reisen gibt und sich vom Wettbewerb der Online-Reiseanbieter durch Kompetenz und Transparenz abhebt.

TravelScout24 wird von der Triplemind GmbH betrieben. Zu Triplemind gehören verschiedene touristische Portale wie Reise.de, Billigweg.de, Reiseservice.de, unterkunft.de und Reiseveranstalter.com sowie Themenportale wie z.B. mietwagen.info oder Destinationsportale wie dublin.de, irland.com, zypern.de, marrakesch.com u.a. Monatlich besuchen über 3 Mio. Menschen das Triplemind Netzwerk. Weitere Informationen finden Sie unter www.triplemind.com

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Seltenes Experiment zur Orientierung von Jungvögeln mit überraschenden Ergebnissen

Die Ergebnisse der erfolgreichen Verfrachtung von lettischen Schreiadlern nach Brandenburg wurden jetzt im Fachmagazin Journal of Experimental Biology (JEB) veröffentlicht.

Seltenes Experiment zur Orientierung von Jungvögeln mit überraschenden Ergebnissen

(Mynewsdesk) Berlin, 3. August 2017: Eine jetzt veröffentlichte Studie stellt die Ergebnisse zur Translokation von Schreiadlern vor. Unter der Federführung von Prof. Dr. Bernd-Ulrich Meyburg haben europäische Ornithologen der Weltarbeitsgruppe Greifvögel e.V. einen wegweisenden Beitrag zur Orientierungsforschung bei Greifvögeln geleistet. Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass junge Schreiadler, die kurz nach der Geburt verfrachtet werden, zum Aufzuchtsort zurückkehren, sofern sie die Zugroute von Alttieren erlernen. Die im Journal of Experimental Biology (Download hier: http://jeb.biologists.org/content/jexbio/220/15/2765.full.pdf?with-ds=yes) veröffentlichte Studie weist datengestützt nach, dass die Verfrachtung die extrem bedrohte Schreiadlerpopulation in Deutschland unterstützt.

„Entscheidend ist, dass translozierte junge Schreiadler Altvögeln auf dem ersten Zug folgen und die optimale, über 10.000 km lange Zugroute so erlernen können. Die Zugrichtung ist nicht angeboren im Gegensatz zu vielen nachts alleinziehenden Kleinvögeln, die sich z.B. mittels der Sterne, des Erdmagnetismus usw. orientieren können.

Insgesamt sei dieses Experiment mittels Verfrachtung und Satelliten-Telemetrie eines der ganz wenigen dieser Art in der Orientierungsforschung bei Jungvögeln. In dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Wildtier Stiftung (DeWiSt) teilweise finanzierten Langzeitprojekt wurden die Zugrouten dreier Vergleichsgruppen telemetrisch verfolgt und ausgewertet. „Die Telemetrie via Satellit war an dieser Stelle extrem hilfreich“, ergänzt Meyburg. Ohne GPS-Sender seien die Tiere kaum aufzufinden und ihre Routen nicht feststellbar. Die hohen Kosten der satellitengestützten Telemetrie lasse indes nur kleine Fallgrößen zu.

Der verfrühte Abflug einiger lettischer Abel ohne deutsche Alttiere führte im Jahr 2009 dazu, dass die führungslosen Jungtiere in südlicher und südwestlicher Richtung zogen und ohne die notwendige Thermik im Mittelmeer bei dem Versuch dieses zu überqueren ertranken. Von den Jungadlern, die den Altvögeln über den Bosporus am östlichen Mittelmeer entlang nach Afrika folgten, überlebten die meisten den Zug ins südliche Afrika: „Wenn die lettischen Abel die richtige Route von Altvögeln erlernt haben und den Gefahren wie Windrädern und Wilderern entkommen, ist die Chance groß, dass sie in ihre Brandenburger Heimat zurückkehren“, so Meyburg. Insgesamt sei die Überlebensquote bei Schreiadlern im ersten Lebensjahr sehr gering. Deshalb sei auch jeder einzelne translozierte Schreiadler von hoher Bedeutung, so der passionierte Adlerforscher abschließend. Ein lettisches Männchen (Bild) kehrte gar in die Nähe der Auswilderungsstation zurück und bekam fünf Jahre später Nachwuchs.

Interessante Fakten:

* Die Grundlage der veröffentlichten Studie bildet ein von der DBU und der DeWiSt unterstütztes Projekt. Hierbei wurden 2009 9 deutsche Alt- und 8 Jungtiere sowie 12 lettische Abel mit GPS-Sendern versehen, um deren Zugverhalten zu beobachten. Ziel war, zu prüfen, inwieweit Wiederansiedlungen der stark bedrohten Schreiadler durch Verfrachtungen erfolgen können.
* Keiner der zurückkehrenden Abel zog nach Lettland.
* Bei der Adler-Aufzucht wird stets auf das zweitgeborene Küken zurückgegriffen, das bei seinen Eltern infolge des Geschwisterkampfes (des sog. „Kainismus“ ) keine Überlebenschancen hätte.
* Lettland hat einen stabileren Schreiadlerbestand als Deutschland. Der Population, aus der die Zweitjungen entnommen werden, schadet die Entnahme der ohnehin zum Tode verurteilten Abel nicht, ein besonderer Umstand beim Schreiadler.
* Generell ist der Bestand der Adlerart bedroht durch eine Verschlechterung ihres Lebensraumes, nicht zuletzt auch durch Unfälle an Windkraftanlagen.
* Insgesamt wurden zwischen 2007 und 2011 51 Abel von Lettland nach Deutschland verbracht – davon aber aus Kostengründen nur einige mit Sendern ausgestattet. 2004 bis 2016 wurden außerdem 35 brandenburgische Abel ausgewildert.
* Der NABU finanziert derzeit ein Verfrachtungsprojekt aus Polen. 2017 wurden 8 Zweitjunge eingeflogen, die Zahl soll jährlich auf 15 erhöht werden.
* Die Aufzucht von Schreiadlern ist kompliziert, da kein Sichtkontakt zu Menschen entstehen darf. Die Küken werden mit einer Nachbildung gefüttert, die wie der Kopf eines erwachsenen Vogels aussieht. Sobald sie groß genug sind, um selbst die Nahrung zu zerkleinern, werden die Mäuse usw. durch ein kleines Loch in der Auswilderungsstation übergeben.
* Das Ergebnis ist auch vor dem Hintergrund der großen Distanz zwischen Schlüpf- und Aufzuchtsort überraschend; sie liegen knapp 1000 km auseinander.
* Meyburg erforscht telemetrisch weitere deutsche Greifvogelarten, etwa Rot- und Schwarzmilane in Thüringen, Fischadler in Mecklenburg-Vorpommern, Baumfalken und Seeadler in Brandenburg, Wespenbussarde in Schleswig-Holstein usw., sowie ausländische Arten z. B in Arabien, und ist bereits seit über 40 Jahren in der Greifvogelforschung tätig.
* Bereits eine Handvoll erfolgreich ausgewilderter Schreiadler pro Jahr kann zum Erhalt der Art in Deutschland beitragen.
* Die Studie ist hier erhältlich, bitte verweisen Sie bei Veröffentlichungen auf diesen Link und nennen Sie das Journal of Experimential Biology (JEB) als Quelle: http://jeb.biologists.org/content/jexbio/220/15/2765.full.pdf?with-ds=yes

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=== Das lettische Männchen KN auf der Fütterungplattform weniger hundert Meter von der Auswilderungsstation in der Schorfheide (Brandenburg) entfernt. (Bild) ===

Das lettische Männchen KN auf der Fütterungplattform weniger hundert Meter von der Auswilderungsstation in der Schorfheide (Brandenburg) entfernt. Es zog im Alter von fünf Jahren erfolgreich einen Jungadler auf.

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Die Weltarbeitsgruppe Greifvögel e.V. (WAG) ist seit Jahrzehnten international
aktiv und hat über 3.000 Mitglieder weltweit. Die Kommunikation erfolgt über
mehrere Email Discussion groups (electronic mailing lists).

Die WAG hat mehrere Greifvogel-Weltkonferenzen (in Berlin, Südafrika, Israel,
Budapest, Spanien usw.) mit bis zu über 500 Teilnehmern organisiert und die
entsprechenden umfangreichen Konferenzbände herausgegeben (siehe
www.raptors-international.org).

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Auto Verkehr Logistik

Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2017“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Die Vorteile für Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung, volle Kostentransparenz, messbare Einsparpotentiale. Durch Outsourcing des Flottenmanagements bietet sich vielen Firmen zudem die Chance, die administrativen Strukturen des Unternehmens weiter zu verschlanken. Damit können Unternehmen sich noch stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und Mehraufwand vermeiden. Denn: Neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartungs- und Reifenservices bieten Leasingunternehmen auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle an. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland im Januar und Februar 2017 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt – davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig ist: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel. Die Größe der befragten Firmen reicht dabei von weniger als zehn bis hin zu mehr als 1.000 Mitarbeitern. Für die Studie wurden folgende Fuhrparkgrößen in den Blick genommen: kleiner Fuhrpark (1 bis 9 Fahrzeuge), mittlerer Fuhrpark (10 bis 49 Fahrzeuge), großer Fuhrpark (ab 50 Fahrzeuge). „Mit dem CVO Fuhrpark-Barometer 2017 haben wir es erneut geschafft, einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität in Deutschland und Europa zu geben“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für den CVO in Deutschland. Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmale und Finanzierungsformen nimmt die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen in den Blick. Hierzu zählen, wie schon in den vergangenen Jahren, Telematik und alternative Antriebslösungen.

Leasing mit Kilometervertrag in Deutschland so beliebt wie keine andere Finanzierungsmethode
Bei der Frage nach der Finanzierungsmethode, welche deutsche Flottenmanager bevorzugt nutzen, favorisieren fast die Hälfte der Befragten (47%) Leasing mit Kilometervertrag. Damit ist dies die hierzulande mit Abstand am häufigsten verwendete Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten – gefolgt vom Kauf (30%), dem Leasing mit Restwertvertrag (17%) und dem Autokredit (6%). Deutschland übernimmt damit eine Ausnahmestellung, greifen doch im gesamteuropäischen Vergleich nur 28% der Fuhrparkverantwortlichen auf Leasing mit Kilometervertrag zurück. 39% bevorzugen europaweit gesehen im Flottenmanagement nach wie vor den Kauf. Mit steigender Mitarbeiterzahl des Unternehmens bzw. mit wachsender Größe des Fuhrparks wächst aber auch in Europa die Bereitschaft, auf Leasing mit Kilometervertrag zurückzugreifen. In Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern entscheiden sich bereits mehr als die Hälfte der Fuhrparkmanager (52%) dafür. In Deutschland allein sind es 67%. Insgesamt hat sich in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in den letzten Jahren die Bereitschaft, Flotten durch Leasing mit Kilometervertrag zu finanzieren, spürbar erhöht. Lag die Zustimmungsrate für diese Finanzierungsmethode 2013 noch bei 40%, so sind es 2017 bereits 58%. „Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot an individuell kombinierbaren Dienstleistungen für die Flotte den Nerv der Branche treffen. Durch unsere jahrelange Erfahrung und Recherche sind wir in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu erkennen, diese entsprechend zu beraten und mit passgenauen Services, wie dem Langzeitmietmodell Arval Mid-Term Rental und dem Kundenportal My Arval Community, aber auch mit digitalen Konzepten wie e-Learning oder Clear Drive, einem webbasierten Spritspartraining, darauf zu reagieren“, sagt Katharina Schmidt.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse für Nutzung alternativer Antriebstechnologien in Deutschland
Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Deutschland immer noch im hinteren Feld und belegt vor Portugal und Tschechien den drittletzten Platz, was auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto größer die Offenheit für Hybridtechnologien, Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenantriebe. In Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern denkt mit 47% der Verantwortlichen bereits fast die Hälfte darüber nach, alternative Technologien einzusetzen – Tendenz steigend. Waren es 2015 noch 23% der Flottenmanager größerer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland, die angaben, mindestens eine alternative Antriebstechnologie bereits implementiert zu haben, so ist für 2017 mit 24% ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle. Dies gilt sowohl für den deutschen als auch für den gesamteuropäischen Markt.

Telematik und Mobilitätsalternativen: Deutsche Flottenmanager bleiben konservativ
Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit „Ja“. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Bezogen auf die Mitarbeiterzahl eines Unternehmens ist die Tendenz bei Telematik ähnlich wie bei den Antriebstechnologien: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzt bereits jeder fünfte Flottenmanager auf Telematik. Erstmals wurde in diesem Jahr für das CVO Fuhrpark-Barometer abgefragt, aus welchen Gründen Unternehmen diese Technologie verwenden. Für deutsche Flottenmanager ist es am wichtigsten, ihre Fuhrparkkosten zu reduzieren. Die Ortung der Fahrzeuge ist hierfür ein wichtiger Hebel. Denn im Flottenmanagement spielt als elementarer Kostenfaktor die perfekte Disposition und Allokation der Fahrzeuge eine bedeutende Rolle. De facto nutzen damit deutsche Fuhrparkmananger aus den gleichen Gründen Telematik wie ihre europäischen Kollegen, die allerdings auf die entsprechende Frage hin direkt die Ortung der Fahrzeuge als vornehmlichsten Grund für den Einsatz dieser Techologie nennen. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) überlegt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%). Dabei stoßen Fahrgemeinschaften auf die größte Zustimmung wenn es darum geht, über Mobilitätsalternativen nachzudenken. Und auch hier gilt: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz für Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten. Kaum ein Unterschied zwischen Deutschland und Gesamteuropa besteht bei der Frage, ob es denkbar wäre, dass alternative Mobilitätsansätze den klassischen Fuhrpark komplett ablösen. Flottenmanager schließen dies gegenwärtig nahezu geschlossen aus. Einzig in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sieht man hierfür eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen überwiegend unbeeindruckt
Ein Thema, welches seit Herbst 2015 die Automobilbranche wie kein anderes prägt und das Vertrauen von Verbrauchern tief erschüttert hat, ist die öffentliche Diskussion um den Diesel. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden Fuhrparkmanager gefragt, welche Folgen dies für sie hat. Deutsche Unternehmen reagieren jedoch weitgehend besonnen darauf. 83% geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Einzig deutsche Unternehmen mit Fuhrparks über 50 Fahrzeugen sind skeptischer. Hier geben lediglich 73% an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Auswirkungen auf ihr Fuhrparkmanagement haben wird – 10 Prozentpunkte weniger als im gesamteuropäischen Schnitt.

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie via arval@maisberger.com

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100Prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut.
www.bnpparibas.de

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Kassen zurückhaltend bei Erstattung von medizinischem Cannabis – Tilray macht sich stark für klinische Forschung

Mehrere Tausend Patienten in Deutschland haben in diesem Jahr bereits die Kostenerstattung von medizinischen Cannabisprodukten bei ihren Krankenkassen beantragt – doch diese zögern. Klinische Studien sollen nun die Wirksamkeit bestätigen.

Berlin, 31.07.2017 – Die Krankenkassen in Deutschland sind bislang äußerst zurückhaltend, wenn es darum geht, die Kostenerstattung für den Einsatz von medizinischen Cannabisprodukten zu übernehmen. Dies geht aus übereinstimmenden Medienberichten der letzten Wochen hervor. Je nach Krankenkasse werden bis zu 80 Prozent der Anträge abgelehnt. Der Bedarf von Cannabis als Medizin ist in Deutschland jedoch nicht gesunken – im Gegenteil: bei den gesetzlichen Krankenkassen sind seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften („Cannabis als Medizin“) am 10. März diesen Jahres bereits mehrere Tausend Erstattungsanträge eingegangen.

Kassen zögern wegen fehlender Evidenz – Auch bürokratische Gründe führen zu Ablehnungen

Die Gründe für eine mögliche Ablehnung sind vielfältig: In einigen Fällen wurde eine schwere Erkrankung nicht nachgewiesen oder es bestand eine Kontraindikation wie etwa eine psychische Erkrankung, die die Anwendung von medizinischem Cannabis nicht zulässt. In manchen Fällen halten die Kassen deshalb Therapiealternativen für geeigneter – das Argument: fehlende Evidenz. „All das sind auch die Gründe, weshalb sich Tilray für die klinische Forschung stark macht“, sagt Brendan Kennedy, CEO von Tilray. Hinzu kommen bürokratische Hürden, etwa wenn Patienten oder Ärzte Unterlagen nicht nachreichen, die die Kassen zur Antragsbearbeitung zusätzlich angefordert hatten.

Tilray fördert weltweit klinische Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit von Cannabinoiden

„Sicherlich sind weitere Forschungen nötig“, sagt Marla Luther, Geschäftsführerin Tilray Deutschland GmbH. Luther weiter: „Schon jetzt beobachten wir ein steigendes Evidenzniveau, sowohl aus Einzelfällen als auch aus klinischen Studien, das sowohl die Sicherheit als auch eine gute Wirksamkeit von medizinischem Cannabis bei verschiedenen Indikationen zeigt. Beispiele sind chronischer Schmerz, die Palliativmedizin, oder Epilepsie. Tilray hat eine Übersicht über diese Studien angefertigt und geht davon aus, dass schwerkranke Patienten von einem Zugang zu diesen Wirkstoffen profitieren können.“ Tilray arbeitet weltweit mit mehreren Universitäten und Krankenhäusern an klinischen Studien zu Cannabinoiden. „Wir unterstützen derzeit mehrere Studien, um den Nachweis der Wirksamkeit von unterschiedlichen Wirkstoffenkombinationen von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) in verschiedenen Indikationen zu liefern“, sagt Dr. Catherine Jacobson, Leiterin Klinische Forschung bei Tilray Kanada. Zu den jüngsten Projekten gehört die Zusammenarbeit mit dem McGill University Health Centre in Montreal. In einer Phase-II-Studie überprüfen die Forscher, inwiefern verdampftes Cannabis die teils schweren Symptome von Patienten mit COPD, einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung, lindern kann.

Tilray gehört weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der Erforschung und Herstellung von medizinischem Cannabis. Das Unternehmen kanadischen Ursprungs hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten weltweit eine sichere und zuverlässige Behandlung mit medizinischem Cannabis zu ermöglichen. Seit 2014 versorgt Tilray über 20.000 Patienten in Kanada, der Europäischen Union, Australien und Lateinamerika. Hergestellt wird das medizinische Cannabis in einer hochmodernen Produktionsanlage in Kanada, für die Tilray als erster Cannabishersteller in Nordamerika die europäische GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice, GMP) erhielt. Tilray hat zu diesem Zweck bereits 30 Millionen Dollar in die Entwicklung und Optimierung des Produktionsprozesses investiert. Mehr als 130 Experten in fünf Ländern arbeiten und forschen bei Tilray zum Wohle der Patienten. Seit diesem Jahr arbeitet die Tilray Deutschland GmbH von Berlin aus an der Erschließung des deutschen Marktes. Zusätzliche Informationen unter tilray.de.

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Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Ausfallzeiten durch Ransomware-Angriffe ist der Business Killer Nummer eins – nicht die Lösegeldforderung

Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Malwarebytes: Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, veröffentlicht heute seinen „Second Annual State of Ransomware Report“. Die Studie konzentriert sich auf kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen waren im vergangenen Jahr Opfer eines Ransomware-Angriffs und 22 Prozent mussten aufgrund dessen ihre Geschäftsprozesse unmittelbar stoppen. Innerhalb der Studie wurden 1.054 Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Frankreich, UK, Deutschland, Australien und Singapur befragt. Der von Osterman Research erstellte Bericht untersuchte die Angriffshäufigkeit, die Auswirkungen auf KMU, die Kosten, die Einstellung der Unternehmen zur Bezahlung eines Lösegelds und wie gut sich die Branche mittlerweile auf solche Angriffe vorbereitet.

„Unternehmen jeder Größe sind einem steigenden Risiko von Ransomware-Angriffen ausgesetzt“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Dennoch stehen bei kleinen, mittelständischen Unternehmen ganz andere Werte bei einem Angriff auf dem Spiel, als bei einem großen Konzern. Die Ergebnisse von Osterman Research zeigen, dass KMU infolge von Angriffen schnell an einen Punkt kommen, an dem sie ihre Geschäftsprozesse komplett einstellen müssen. Und was noch schlimmer ist: Den meisten fehlt das Wissen, wie sie solche Angriffe aufhalten können, obwohl sie signifikante Investitionen in Technologien tätigen, die sie schützen sollen. Die Sicherheitsbranche muss den Kampf dieser Unternehmen besser verstehen, um ausreichenden Schutz bieten zu können.“

Die wichtigsten Erkenntnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ für Deutschland:

– Für deutsche Unternehmen stellt Ransomware gemeinsam mit Phishing-Emails die größte Bedrohung dar. 34 Prozent der befragten KMU in Deutschland war im letzten Jahr Opfer einer Ransomware-Attacke. Dabei mussten sie ihre Geschäftsprozesse im Durchschnitt zwischen neun und 16 Stunden einstellen – fast ein Viertel der Unternehmen sogar für 24 Stunden.

– KMU sehen die Lösungsansätze auf technologischer Seite und im Training der Mitarbeiter. Deutsche Unternehmen tendieren dazu, technologische Lösungen vorzuziehen. Fast ein Drittel der deutschen KMU führt keine Sicherheitsschulungen durch, die sich mit Ransomware beschäftigen. Im Gegensatz zu Konzernen: Die letztjährige Studie untersuchte große Organisationen und ergab, dass deutsche Großunternehmen weitaus häufiger kontinuierliche Ransomware-Trainings für ihre Nutzer anbieten als andere befragte Länder. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen ermöglichen mehr oder weniger kontinuierliche Trainings.

– Die meisten KMU nutzen Email-Sicherheitslösungen und Netzwerksegmentierungen, um Ransomware Angriffe zu vermeiden. Viele Unternehmen nutzen keine Anti-Ransomware-spezifische Technologie.

Die wichtigsten Ergebnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ aus Nordamerika, UK, Frankreich, Australien, Singapur und Deutschland:

– Die Auswirkungen von Ransomware auf KMU können verheerend sein: Ungefähr ein von sechs Unternehmen, das mit Ransomware infiziert wurde, hatte mindestens 25 Stunden Ausfallzeit zu beklagen. Darüber hinaus mussten 22 Prozent der KMU, die Opfer eines Ransomware-Angriffs waren, ihre Geschäftsprozesse sofort stoppen und erlitten einen Umsatzverlust von 15 Prozent.

– Für die meisten Unternehmen spielt Ransomware eine große Rolle, dennoch glauben sie nicht, richtig damit umgehen zu können. 75 Prozent der befragten Unternehmen geben dem Ransomware-Problem eine hohe oder sogar sehr hohe Priorität. Doch trotz Investitionen gaben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass sie nur wenig bis mäßig überzeugt sind, einen Ransomware-Angriff stoppen zu können.

– Viele kennen den Ursprung der Ransomware nicht und die Schadsoftware breitet sich schnell aus. 27 Prozent der Unternehmen waren bereits einmal von Ransomware betroffen, doch die Entscheidungsträger konnten den Endpunkt, der infiziert wurde, nicht identifizieren. Zudem breitet sich mehr als ein Drittel der Ransomware-Infektionen auf weitere Geräte aus. Bei zwei Prozent der befragten Unternehmen infizierte die Ransomware sogar jedes Gerät im Netzwerk.

– Die meisten KMU zahlen keine Lösegeldforderungen. 72 Prozent der Befragten glauben, dass Lösegeldforderungen niemals bezahlt werden sollten. Die restlichen Unternehmen denken, dass die Forderungen nur bezahlt werden sollten, wenn die verschlüsselten Daten für das Unternehmen wertvoll sind. Unter den Unternehmen, die angaben, dass sie keine Lösegeldforderungen von Cyberkriminellen bezahlen, haben bereits ein Drittel infolgedessen Daten verloren.

– Die Finanzindustrie ist am meisten wegen Ransomware besorgt. Die Transportbranche am wenigsten. 54 Prozent der Unternehmen im Finanzsektor sind wegen Ransomware beunruhigt oder stark beunruhigt. Diese Gedanken machen sich im Transportwesen nur 26 Prozent.

– Die aktuellen Investitionen in Technologie reichen nicht. Über ein Drittel der KMU gaben an, Anti-Ransomware-Technologien zu nutzen, während ein Drittel der befragten Unternehmen dennoch Opfer eines Ransomware-Angriffs wurde. Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

„Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Unternehmen die Gefahr durch Ransomware bewusst ist, aber viele können noch nicht damit umgehen“, sagt Adam Kujawa, Director of Malware Intelligence bei Malwarebytes. „Firmen jeder Größe müssen aufmerksam bleiben und ihrem Schutz vor Ransomware eine höhere Priorität einräumen.“

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Unternehmen verfehlen häufig ihre IT-Outsourcing-Ziele

Horváth-Studie zeigt Gründe für die Erfolgsvarianz bei der Auslagerung von IT auf

Unternehmen verfehlen häufig ihre IT-Outsourcing-Ziele

Vor fast 30 Jahren haben Unternehmen das erste Mal ihre IT ausgelagert, doch auch heute noch gehen viele Outsourcing-Projekte schief – ein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt es nicht. Nur 24 Prozent der Unternehmen erreichen die Ziele, die sie mit der Auslagerung ihrer IT verfolgen. Über ein Drittel hingegen bestätigt eine Zielerreichung von höchstens 20 Prozent. Das zeigt eine Umfrage unter rund 80 IT-Experten, die kürzlich von der Managementberatung Horváth & Partners und der Universität Bayreuth durchgeführt wurde.

Ein volatiles Umfeld zwingt IT-Manager dazu, die Steuerbarkeit und Skalierbarkeit ihrer Organisation kontinuierlich zu verbessern. Ein Hebel ist die optimale Ausgestaltung und Umsetzung der Sourcing-Landschaft. „In vielen Unternehmen ist IT-Outsourcing deshalb ein integraler Bestandteil des IT-Betriebsmodells und folglich kritisch für die Arbeitsfähigkeit der gesamten Organisation“, erklärt Professor Dr. Nils Urbach von der Universität Bayreuth.

Durch IT-Outsourcing wollen 75 Prozent der Studienteilnehmer die Kundenzufriedenheit steigern, 72 Prozent verfolgen die Modernisierung ihrer IT und 68 Prozent wollen Kosten senken. Allerdings sind die wenigsten Auslagerungen von Erfolg gekrönt: Gerade einmal 24 Prozent der befragten Unternehmen erreichen ihre mit dem Outsourcing verbundenen Ziele vollständig. Fast ein Drittel der Unternehmen erreicht hingegen nur bis zu 20 Prozent ihrer Ziele. Doch warum sind einige Unternehmen erfolgreich mit ihren Outsourcing-Projekten und andere nicht?

Externe Partner begünstigen besonders Kostenreduktion und Modernisierung der IT

Die Studie zeigt: Einige IT-Outsourcing-Ziele werden mithilfe externer Dienstleister deutlich besser erreicht. Dies betrifft besonders die Ziele Kostenreduktion und IT-Modernisierung. Gibt es bei dem Ziel der Kostenreduktion Hilfe von externen Partnern, ist die Hälfte der Unternehmen mit dem Ergebnis sehr zufrieden oder zufrieden. Von den Unternehmen, die es auf eigene Faust versuchen, sind hingegen nur vier Prozent mit dem Resultat glücklich. Ähnlich sieht es bei der Modernisierung der IT aus: Zwar ist immerhin ein Viertel der Unternehmen, die alleine an Lösungen arbeiten, mit der Zielerreichung zufrieden. Mit externer Unterstützung jedoch liegt die Zufriedenheit bei knapp 40 Prozent. „Durch jahrelange Erfahrung verfügen spezialisierte Dienstleister mittlerweile über ein breites Fachwissen und können wertvolle Unterstützung leisten“, bestätigt Urbach.

Unternehmen mit hohen Kostensenkungszielen verfehlen diese häufig

Ein genauerer Blick auf die Kostenoptimierung zeigt, dass Unternehmen eher kleinere Brötchen backen sollten. Fast 40 Prozent streben durch IT-Outsourcing eine Kostenreduktion von mehr als zehn Prozent an. Diese wird jedoch bei nicht einmal der Hälfte vollständig erreicht. Planen Unternehmen hingegen eine Kostenreduktion von fünf bis zehn Prozent, sind vier Fünftel von ihnen erfolgreich. Außerdem wirkt sich die Kostenreduktion auch auf andere Ziele aus: So erreichen Unternehmen mit niedrigeren Kostenreduktionszielen doppelt so häufig ihr Modernisierungsziel wie Unternehmen mit Kostensenkungszielen von mehr als zehn Prozent.

Untersucht wurde außerdem die Wechselwirkung zwischen Sourcing- und Digitalisierungsstrategie. „Die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie und das IT-Sourcing weisen derzeit noch keine positive Abhängigkeit auf“, weiß Michael Gschwendtner, Sourcing-Experte bei Horváth & Partners. „Erfahrungen aus der Praxis deuten jedoch darauf hin, dass sich das aufgrund zunehmender Digitalisierungsinitiativen in Zukunft ändern und eine Integration der beiden Strategien zum entscheidenden Faktor für erfolgreiche IT-Outsourcing-Projekte werden wird.“

Über die Studie:

Für die „IT-Outsourcing-Performance-Studie 2017“ wurden rund 80 Experten aus dem Outsourcing-Umfeld befragt. Die befragten Unternehmen decken ein breites Spektrum an Branchen und Unternehmensgrößen ab. Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf der Website von Horváth & Partners: www.horvath-partners.com/it-outsourcing-studie

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

(Bildquelle: Service Value/ Focus Money/ LINDA AG)

Köln, 18.07.2017 – „Empfehlen Sie uns gerne weiter“, heißt es im Einzelhandel oft – bei Kunden der LINDA Apotheken ist das die Praxis. Mit dem entsprechenden Siegel „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ ist LINDA nun als Branchensieger ausgezeichnet worden. In Kooperation mit Focus Money führte das Analyseinstitut Service Value eine repräsentative Online-Umfrage zum Empfehlungsverhalten von Verbrauchern durch. Für LINDA Apotheken ist es die schönste Bestätigung, dass kompetente Beratung und Qualität im Service von der Kundschaft geschätzt wird.

Egal ob im Verein, auf einer Party, in der Kantine beim Mittagessen oder beim Gespräch mit den Nachbarn – über kompetente Beratung, eine tolle Dienstleistung sowie kundenorientierten Service tauscht sich jeder gerne aus. Für Unternehmen ist der Verbrauchertipp das beste Lob – überzeugend und ehrlich. Als Branchensieger für die höchste Kundenweiterempfehlung ist LINDA nun auch offiziell ausgezeichnet worden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Beratungs- und Analyseinstituts Service Value, das von Focus Money in Auftrag gegeben wurde.

LINDA Apotheken hängen Wettbewerber ab
In Sachen Kundenempfehlungen hängen LINDA Apotheken die Mitbewerber ab und kann sich als Branchensieger behaupten. Auf Basis von hunderttausenden Kundenurteilen ist die Auszeichnung „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ für die Qualitätsdachmarke LINDA von großer Bedeutung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und wissen, wie viel ein so ausgeprägtes Weiterempfehlungsverhalten wert ist“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Die Studie zeigt zudem, dass Kunden mit der professionellen und fachkompetenten Beratung sowie den vielseitigen Angeboten der deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken sehr zufrieden sind“, so Bandke weiter.

Empfehlungsverhalten von Kunden erhoben
Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Unternehmen die Verbraucher in den vergangenen zwei Jahren tatsächlich weiterempfohlen haben und wie häufig dies der Fall war. Hierfür bewerteten Verbraucher knapp 900 Anbieter aus 72 Branchen. Im Rahmen der die Online-Befragung wurden rund 370.000 Kundenurteile ausgewertet. So darf LINDA als Branchensieger auf das Prädikat „Höchste Weiterempfehlung“ stolz sein – denn Zufriedenheit und das Wohl der Kunden steht bei allen LINDA Apotheken immer an erster Stelle.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH 7/ 2017 – 07/2018; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017.

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Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

(Mynewsdesk) Eine Forsa-Umfrage zu Startups und Crowdfunding im Auftrag von media:net berlinbrandenburg und Companisto zeigt, dass die Bereitschaft, sich über Crowdinvesting zu beteiligen, hoch ist. Eine große Mehrheit der Befragten schreibt Startups zudem eine starke Wirtschaftskraft zu.

Startups sind laut Definition junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden – das wissen auch 72 Prozent der befragten Berliner einer Umfrage von media:net und Companisto. Vor allem Männern zwischen 30- und 44 Jahren ist Startup ein Begriff. Die Mehrheit der Berliner schreibt Startups außerdem einen großen Beitrag (44 Prozent) für die Wirtschaftskraft zu, 13 Prozent sogar einen sehr großen.

Auch sind fast 60 Prozent der Meinung, dass die Gründung von Startup-Unternehmen in Deutschland mehr unterstützt und gefördert werden sollte. Nur 22 Prozent finden, dass dies bereits im ausreichenden Maße geschieht. Hingegegen gibt jeder fünfte Berliner (19 Prozent) an, nicht einschätzen zu können, wie notwendig der Förderbedarf an dieser Stelle ist.

Crowdfunding als Maßnahme für die Finanzierungsmöglichkeiten junger Geschäftsideen ist der breiten Masse bekannt. In der Altersgruppe der 30- bis 44-jährigen kann sich eine Mehrheit von 66 Prozent vorstellen, über Crowdfunding in Projekten zu investieren. Grundsätzlich kann sich jeder zweite Berliner vorstellen, sich im Rahmen von Crowdfunding an der Gründung eines Startups zu beteiligen.

Bei der repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa im Auftrag des media:net berlinbrandenburg und Companisto wurden im Zeitraum Mai 1.001 Berliner befragt. Die komplette Studie finden Sie anbei zum Download. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Über Companisto

Companisto ( http://www.companisto.com) ist deutscher Marktführer für Crowdinvestings (auch Crowdfunding für Startups oder Schwarmfinanzierung genannt) und eine führende Crowdinvesting-Plattform in Europa. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Personen zusammen, um sich gemeinsam an einem Startup-Unternehmen zu beteiligen. Die Investoren – Companisten genannt – können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten im Gegenzug eine Beteiligung an den Erträgen und den Wertsteigerungen der Startups. Aktuell sind über 65.000 Investoren bei Companisto registriert, die sich gemeinsam mit einem Finanzierungsvolumen von über 36 Millionen Euro an Startups und Wachstumsunternehmen beteiligt haben.

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ServiceNow Studie belegt: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

Hochautomatisierte Unternehmen können mit 6-mal höherer Wahrscheinlichkeit ihren Umsatz um 15 Prozent steigern

ServiceNow Studie belegt: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

Infographic State of Work 2017 (Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – ServiceNow (NYSE: NOW) gibt die Ergebnisse der neuesten Studie „Today’s State of Work: At the Breaking Point“ bekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unternehmen fortgeschrittene Automatisierungssysteme in ihrer Organisation eingeführt haben. Die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sagen, dass sie 2018 Automatisierungslösungen in ihrem Unternehmen ausbauen werden, um das steigende Arbeitsvolumen bewältigen zu können. Die Umfrage ergab, dass der Einsatz von Maschinen im alltäglichen Arbeitsumfeld das Umsatzwachstum fördert, neue Arbeitsstellen schafft und Mitarbeitern ermöglicht, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren.

Das Unternehmen befragte mehr als 1.850 Führungskräfte, bestehend aus Positionen auf dem C-Level sowie VPs (Vice President), Direktoren und Manager in sieben Ländern, darunter 200 Teilnehmer aus Deutschland. Das Ziel der Studie war es, Auswirkungen von Automatisierung auf alltägliche Unternehmensdienste sowie die Arbeitsbelastung von Führungskräften und deren Meinung zur Zukunft der Arbeitsprozesse zu bewerten. Die Umfrage untersuchte auch die Beziehung zwischen dem Automatisierungslevel und den Betriebskosten.

Studienergebnisse im Überblick:

Deutsche Unternehmen kommen an ihre Belastungsgrenze und benötigen dringend intelligente Automatisierungslösungen
-41 Prozent der Befragten sagen, dass sie 2018 verstärkt Automatisierung brauchen werden, um die Menge an Workloads bewältigen zu können, global sind es 49 Prozent. 2020 werden 8 von 10 (82 Prozent) deutschen Unternehmen die Belastungsgrenze erreichen.
-78 Prozent sagen, dass Daten, die von Mobilgeräten und Internet of Things generiert werden, zu dieser Belastung beitragen.
-90 Prozent bestätigen, dass intelligente Automatisierung Produktivität steigern kann. Dies beinhaltet Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML), um Entscheidungsprozesse zu optimieren und so Unternehmensprozesse schneller und genauer auszuführen.
-54 Prozent der Studienteilnehmer nutzen bereits intelligente Automatisierung bei mindestens einem Unternehmensprozess. 89 Prozent der deutschen Unternehmen planen oder prüfen bereits den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen.

„In einer Welt von Smart Homes, Smart Cars und Smart Commerce ist der Arbeitsplatz immer noch nicht smart – aber nicht mehr lange,“ sagt Georg Goller, Area Vice President Germany, ServiceNow. „Der Wandel zu automatisierten Prozessen hat bereits begonnen und wird den Arbeitsalltag in Deutschland verändern.“

Automatisierung gewährleistet finanzielles Wachstum sowie mehr Produktivität weltweit
-Hochautomatisierte Unternehmen können im Vergleich zu Unternehmen mit wenig automatisierten Prozessen mit 6-mal höheren Wahrscheinlichkeit Ihren Umsatz um 15 Prozent steigern.
-Zum Beispiel haben Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von über 20 Prozent im Schnitt 61 Prozent ihrer Unternehmensprozesse automatisiert, während Unternehmen mit geringem oder negativem Umsatzwachstum Automatisierung bei nur 35 Prozent ihrer Prozesse einsetzen.

„Die finanziellen Vorteile von Automatisierung können Organisationen nicht einfach ignorieren“, sagt Goller.

In deutschen Unternehmen ist nur etwa ein Drittel der Prozesse automatisiert. Am schlimmsten ist es bei Personalmanagement und Kundendienst.
-Insgesamt sind nur 35 Prozent der Unternehmensprozesse automatisiert. Darunter leiden auch Führungskräfte, die zwei volle Tage bzw. 15 Stunden pro Woche für manuelle administrative Aufgaben verschwenden.
-Der IT-Support schneidet bei der Effizienz der Betriebsprozesse am besten ab, während Personalmanagement den letzten Platz belegt.
-Konkret beträgt in der Personalabteilung der Anteil von Automatisierung nur 30 Prozent, im Kundendienst sind es 27 Prozent. Im Vergleich dazu werden in der IT 49 Prozent der Services automatisiert.

Deutsche Führungskräfte glauben, Automatisierung kann Arbeitsstellen schaffen, obwohl Arbeitnehmer den Arbeitsstellenabbau fürchten
-73 Prozent der Führungskräfte glauben, Automatisierung kann mehr Arbeitsplätze kreieren.
-87 Prozent der Leader sagen, Arbeitnehmer befürchten, dass Automatisierung den Stellenabbau im Unternehmen bedeutet.
-Die Top-3-Hindernisse für die Umsetzung von Automatisierung: Zu zeitintensive Implementierung, fehlende Ressourcen (Budget und Personal) und Bedenken hinsichtlich des Stellenabbaus.

„Automatisierung eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten“, erklärt Goller. „Deutsche Unternehmen müssen sich weiterentwickeln und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter fördern, damit sie in einem automatisierten Arbeitsumfeld erfolgreich sein können.“

Automatisierung wird Kapazitäten bei Mitarbeitern freisetzen, die sie für strategische und kreative Aufgaben nutzen können
-32 Prozent der Befragten sagen, dass der Arbeitsaufwand gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent oder mehr gestiegen ist.
-86 Prozent der Führungskräfte sagen, dass ihre kompetenten Mitarbeiter viel zu viel Zeit für administrative Aufgaben verschwenden.
-91 Prozent glauben, dass durch weniger alltägliche Aufgaben die Kreativität der Mitarbeiter freigesetzt wird.
-82 Prozent finden es schwierig, Mitarbeiter zu finden, die über die nötigen Kompetenzen für Geschäftswachstum verfügen.
-95 Prozent sagen, Automatisierung wird die Nachfrage nach Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, kreatives Problemlösen und Kommunikation steigern.

„Deutsche Arbeitnehmer haben das Gefühl, 6 Tage pro Woche zu arbeiten“, erläutert Goller. „Maschinen können den Beschäftigten diese Last abnehmen und ihnen den Raum für mehr Kreativität und Innovation zurückgeben.“

Empfehlungen:
Um Unternehmen zu helfen, hat ServiceNow Empfehlungen für Führungskräfte aufgestellt:
1.Unternehmensprozesse in HR, Kundendienst, IT oder anderen Abteilungen, die verbessert werden müssen, identifizieren
2.Kritische Unternehmensdienste definieren und Workloads automatisieren
3.Die geplanten Änderungen mit den einzelnen Abteilungen diskutieren, um Bedenken anzusprechen und zu zerstreuen
4.Best Practices rund um Change Management aufstellen
5.Weiterentwicklung der Mitarbeiterkompetenzen, damit sie sich im automatisierten Arbeitsumfeld zurechtfinden

Zusätzliches Infomaterial
-Hier finden Sie die Studie sowie eine Infografik.
-Hier finden Sie weitere Studien: Today“s State of Work: The Service Experience Gap (2016), Today“s State of Work: The Productivity Drain. (2015)

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Lawless Research, eine Studie zum aktuellen Stand in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zu gestalten und durchzuführen. An der 10-minütigen Online-Studie nahmen zwischen dem 20. März und 7. April 2017 in Australien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Singapur, Großbritannien und den Vereinigten Staaten insgesamt 1.874 Führungskräfte (die für das Management aller oder eines Teils des Unternehmens verantwortlich sind) teil. Survey Sampling International stellte Studienteilnehmer aus ihrem B2B-Panel zur Verfügung. Es wurden Signifikanztests auf der .01 Ebene durchgeführt (99 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass der Unterschied echt ist, nicht zufällig).

Über ServiceNow
Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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