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Die Rente mit 63 ist der Renner – und verstärkt den Fachkräftemangel

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zur Rente mit 63

Die Rente mit 63 ist der Renner - und verstärkt den Fachkräftemangel

Die Rente mit 63 wird gut angenommen. Am häufigsten wird sie von Facharbeitern genutzt.

Vor drei Jahren gab es einen neuen Rentenbeschluss, demnach können Arbeitnehmer bereits mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn sie auf 45 Beitragsjahre kommen. Das Angebot wird von Arbeitnehmern gut angenommen. Bereits in jedem zweiten Unternehmen machen Mitarbeiter davon Gebrauch. Für die Firmen ist das ein großes Problem, denn überwiegend sind es Facharbeiter, die vorzeitig in Rente gehen (64%), wie die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigt. Das verstärkt zusätzlich den Fachkräftemangel und stellt die Personalverantwortlichen vor immer größere Herausforderungen.

Laut der aktuellen Studie will so gut wie jeder Personalleiter (97%) die vakanten Stellen wiederbesetzen. Im ausgedünnten Fachkräftemarkt wird das jedoch immer schwieriger. Entsprechend haben zwei von drei Unternehmen Probleme bei der Nachbesetzung von Stellen. Ein Lösungsweg könnte sein, Mitarbeiter ab dem 60. Lebensjahr länger an die Unternehmen zu binden. Allerdings verfolgen lediglich 43% der befragten Personaler diese Strategie. Die meisten setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle (70%). Andere Maßnahmen, die genutzt werden, sind Gesundheitsförderung (44%), altersgerechte Arbeitsplätze (42%), Altersteilzeit (36%) sowie die gezielte Weiterbildung für ältere Mitarbeiter (18%).

Flexirente – Lösung für Personalengpässe?
Da nicht einmal jedes zweite Unternehmen versucht, ältere Mitarbeiter im Arbeitsleben zu halten, verschärft sich das Problem in Zukunft weiter. Umso mehr, da 94 % der Unternehmen aktuell Mitarbeiter beschäftigen, die mindestens 55 Jahre alt sind. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wurde im Herbst 2016 die Flexirente beschlossen. Ältere Arbeitnehmer sollen dadurch den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler gestalten können. Gleichzeitig soll es die Attraktivität erhöhen, während der Rente eine Beschäftigung auszuüben. Laut Befragung der Personalleiter gehen 44% davon aus, dass ihre Mitarbeiter von den Regelungen zur Flexirente Gebrauch machen werden. Und 57% glauben, damit mehr Mitarbeiter binden zu können. „Die Flexirente kann eine große Chance sein. Und zwar für beide Seiten! Arbeiten Mitarbeiter im Rentenalter künftig weiter, erhöhen sie so ihre Rentenansprüche. Durch den individuellen Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand finden sie sich außerdem leichter in die neue Lebenssituation ein. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie nicht schlagartig auf langjährige und vor allem erfahrene Mitarbeiter verzichten müssen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Computer IT Software

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, ClearLink, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX, Vplane und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und Fabric Vision ist ein Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie zeigt technologischen Reifegrad / Mittelstand hat die Nase vorn

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ zeigt technologischen Reifegrad von Unternehmen

Industrie 4.0 ist in der Breite angekommen. Jedes zweite Unternehmen hat mindestens entsprechende Technologien in der Erprobungs- oder Pilotphase, jedes dritte Unternehmen hat marktfähige Produkte im Angebot. Das sind Ergebnisse einer Studie, für die die Managementberatung Horváth & Partners gemeinsam mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht für die Deutsche Messe AG, den Veranstalter der HANNOVER MESSE, 106 Entscheider aus Industrieunternehmen befragt hat.

Die Technologien der Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch: Nicht nur die aktuell als am wichtigsten bewerteten „Smart Products“, sondern auch Technologien aus den Bereichen „Smart Factory“, „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“ werden in den nächsten Jahren massiv an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen, sagen die Befragten. Mit der Untersuchung dieser vier wesentlichen Technologiebereiche orientiert sich die Studie an der Systematik des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Zugrunde liegt eine Befragung von Abteilungsleitern, Geschäftsführern und Vorständen der produzierenden Industrie.

Ein Ergebnis: Investitionen lohnen sich besonders in „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“. Die Zielsetzung liegt dabei in der Effizienzsteigerung und der Informationsgewinnung sowie dem Ausbau neuer datenbasierter Dienstleistungen, mit denen sich das Produkt- und Serviceangebot erweitern lässt. Der Wettbewerbsdruck ist in diesen Feldern noch vergleichsweise gering. Die erwartete Zuwachsrate bei der wirtschaftlichen Bedeutung in den nächsten drei Jahren ist mit mehr als 50 Prozent deutlich höher als in den anderen beiden Technologiebereichen „Smart Factory“ und „Smart Products“. Zugleich sind mehr als 34 Prozent der Unternehmen in diesen Bereichen nicht aktiv.

Ausgereifte Anwendungen sind Alltag in den Betrieben

Der Fokus bei der Entwicklung von Industrie 4.0-Technologien liegt gegenwärtig klar auf dem Bereich „Smart Products“. Nur rund 27 Prozent der Unternehmen haben hier noch keine Aktivitäten entfaltet. „Industrie 4.0 ist damit in vielen Industriebetrieben längst gelebte Realität“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth & Partners. Mit Hilfe von „Smart Products“ wie Sensoren oder Microcontrollern kann zum Beispiel bei hochkomplexen Prozessen und hoher Stückzahl die Fehlerquote gering gehalten werden.

Mittelstand erzielt höchsten Reifegrad

Am besten meistert der Mittelstand das Thema Industrie 4.0 – und schafft es besser als kleinere oder größere Unternehmen, durch Initiativen und Produkte Erfolge zu erzielen. „Unsere Studie misst die technologische Reife der Unternehmen – und das auf der Basis von 39 verschiedenen Technologie-Trends. Der Mittelstand weist inzwischen beim Thema Industrie 4.0 einen deutlich höheren Reifegrad auf als die kleinere und größere Konkurrenz“, erklärt Sauter.

Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, rechtzeitig relevante technologische Trends und deren betriebswirtschaftliche Bedeutung zu erkennen, die notwendigen Ressourcen für die Erschließung bereitzustellen und Industrie 4.0-Projekte erfolgreich umzusetzen. „Der Mittelstand kann im Bereich Industrie 4.0 seine Stärken ausspielen: innovative Ansätze und hohe Umsetzungsgeschwindigkeit. Kleine Unternehmen, die oft die hohen Investitionen scheuen, geraten ins Hintertreffen – und die ganz Großen verzetteln sich“, erläutert Prof. Dr. Ronald Gleich, Executive Director des Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) der privaten Universität EBS im hessischen Oestrich-Winkel.

Die Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ wird auf der HANNOVER MESSE am 28. April 2017 um 15.30 Uhr im „Forum Industrie 4.0 meets the industrial Internet“ vorgestellt und kann über die Website von Horváth & Partners bestellt werden:
https://www.horvath-partners.com/studie-industrie40

Über die EBS Universität für Wirtschaft und Recht –
Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist eine der führenden privaten Wirtschaftsuniversitäten in Deutschland mit Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel. Die EBS Universität zeichnet sich durch exzellente Forschungsergebnisse verbunden mit einem hohen Anwendungsbezug aus. Seit Juli 2016 ist die EBS Universität Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH und unterstreicht damit auch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement. Gemeinsames Ziel ist es, die EBS Universität als exzellente Bildungseinrichtung zu stärken und sie auf der Basis von freier Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.
Das Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) ist eines der führenden Forschungsinstitute in Deutschland für die Themen Innovationsmanagement, Transformationsmanagement & Entrepreneurship. Unter dem Leitgedanken „Creating and Managing Success through Innovation“ fokussiert das SITE die Schwerpunkte „Innovation generieren“, „Innovation umsetzen“ und „Innovation steuern“. Hierbei ist das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die nachhaltige Erhöhung der Innovationskraft zu steigern.

Über die Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG in Hannover ist die größte deutsche Messegesellschaft. Die 1947 gegründete Gesellschaft verfügt mit dem Messegelände in Hannover über das größte Messegelände der Welt, führt aber auch unter anderem in Shanghai, Istanbul und seit Dezember 2007 auch im indischen Bengaluru Messen durch. Der thematische Schwerpunkt aller Messen liegt im Investitionsgüterbereich. Pro Jahr beläuft sich das Veranstaltungsvolumen auf rund 100 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland. Die bekanntesten Leitmessen sind CeBIT und Hannover Messe – beide marktführend in ihrer Branche.

Bitte zitieren Sie bei Bedarf:
Kittelberger, D., Munck, J. C., Futterer, F., Hartje, S. & Straßmeier, A.-S. (2017): „Technologische Trends in der Industrie 4.0 – Reifegrade und wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen“, EBS Universität für Wirtschaft und Recht & Horváth & Partners (Hrsg.), Oestrich-Winkel & Stuttgart, April 2017.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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„Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen“

Interview zum Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

"Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen"

Die Digitalisierung erfordert auch ein Umdenken beim Arbeitsschutz.

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

Die Einführung neuer mobiler und flexibler Arbeitsformen ist oftmals Bestandteil einer Digitalstrategie, die auch das Thema Arbeitsschutz umfassen sollte. Die Mehrheit der Arbeitnehmer (69 Prozent) in Deutschland ist jedoch der Auffassung, dass ihr Unternehmen noch über keine Digitalstrategie verfügt, wie eine andere Studie gezeigt hat (Randstad Arbeitsbarometers Q4 2016). Klaus Depner ist Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland und Experte für alle Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen. Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28. April 2017 berichtet er im Interview, wo die Tücken bei der Digitalisierung liegen, und fordert ein Umdenken beim Arbeitschutz.

Ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten klingt erst einmal toll. Warum soll hier ein Risiko für die Gesundheit bestehen?
Klaus Depner: Flexibles Arbeiten wird häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass digitales und mobiles Arbeiten dazu führen, dass Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten ihrer Tätigkeit nachgehen, es findet eine Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeit statt. Dabei ist die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle, die aufgefangen werden müssen.

Was sind die Folgen für den Arbeitnehmer?
Klaus Depner: Wenn hohe Anforderungen zu Überforderung führen, können psychische Ermüdung, ermüdungsähliche Zustände oder eine völlige Erschöpfung eintreten. Typische Symptome sind dann zum Beispiel innere Unruhe, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und das Gefühl, mit allem überfordert zu sein.

Was können Unternehmen tun, damit es nicht dazu kommt?
Klaus Depner: Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. Auch im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten vermieden wird. Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere dessen Grundgedanke der Prävention, gilt unverändert und darf bei Arbeit 4.0 nicht ausgeklammert werden.

Wie kann das in der Praxis aussehen?
Klaus Depner: Hauptansatzpunkt ist, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsschutz, insbesondere die Ruhe- und Pausenzeiten, eingehalten werden. Zwei wichtige Ansatzpunkte für solche Regelungen bestehen in der Reduzierung der Dauer und Intensität von einwirkenden Faktoren sowie der Verteilung von Arbeits- und Pausenzeiten. Wer im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber verhindern möchte, dass die Mitarbeiter auch in der Freizeit E-Mails beantworten, kann zum Beispiel auf Systeme zurückgreifen, die eine Weiterleitung von E-Mails in Abwesenheitszeiten verhindern.
Zudem sollten sie darauf achten, dass ihre Mitarbeiter auf die „Digitalisierungsreise“ mitgenommen werden. Ein solcher Changeprozess verlangt nach Verständlichkeit und Transparenz in der Kommunikation in Richtung der Mitarbeiter. Statt über Überforderungen sollten die Arbeitnehmer Schritt für Schritt an die mit der Digitalisierung verbundenen neuen Herausforderungen herangeführt werden. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung ans Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Öfter mal „ne Pause gönnen – Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Öfter mal "ne Pause gönnen - Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Die häufigsten Stressfaktoren aus Sicht der Arbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Personalmangel, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – am Arbeitsplatz gibt es so einige potenzielle Stressfaktoren. Viele Arbeitnehmer klagen außerdem über eine hohe psychische und physische Belastung im Job. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten hervor. Dennoch: die Studie belegt gleichzeitig, dass sich deutsche Arbeitnehmer trotz zahlreicher Stress-Faktoren in der großen Mehrheit in ihrem Job wohl fühlen. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber versuchen zudem aktiv, Maßnahmen zur Stressvermeidung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer – und damit noch etwas mehr als im Vorjahr – fühlen sich an ihrer aktuellen Arbeitsstätte wohl. Gleichzeitig sieht sich mehr als zwei Drittel einer hohen oder sehr hohen physischen, immerhin knapp die Hälfte einer hohen oder sehr hohen körperlichen Belastung im Job ausgesetzt. Das muss kein Widerspruch sein: „Wenn jemand die eigene Tätigkeit als erfüllend ansieht und für entsprechenden Ausgleich sorgt, wird auch ein höheres Stresslevel toleriert“, so Dr. Dieter Traub, CEO des Personalunternehmens Orizon, das die bevölkerungsrepräsentative Befragung alljährlich in Auftrag gibt. Das persönliche Stressempfinden ist individuell verschieden. Was für die Einen ein normales Arbeitspensum zu sein scheint, setzt die Anderen bereits massiv unter Strom. Den größten Stress bereiten laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 zu viele Aufgaben bei zu wenig Personal, Ärger mit Vorgesetzten oder Kollegen sowie Lärm am Arbeitsplatz. Doch egal, wo die eigene Belastungsgrenze liegt: Dauerhafter Stress kann krank machen. Das bekommen Betroffene durch Symptome wie chronische Kopfschmerzen oder seelische und psychische Erschöpfung zu spüren, die sogar zum Burn-Out oder zu Depressionen führen kann. Umso bedeutsamer ist es, ganz bewusst Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Einfach mal an die frische Luft?

Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 dienen den Arbeitnehmern vor allem bewusste Entspannungs- und Erholungsphasen in ihrer Freizeit als Stresskiller Nummer eins. Über die Hälfte der Befragten gibt an, auf diese Weise die Belastung am Arbeitsplatz auszugleichen. Gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung und Sport sind für mehr als zwei Drittel ebenfalls von großer Bedeutung. Rund 40 Prozent suchen aber auch die direkte Kommunikation mit ihren Vorgesetzten, um entsprechende Probleme offen zu thematisieren. Neben eigener Initiative werden auch von Seiten der Arbeitgeber Maßnahmen angeboten, um Belastungen zu reduzieren.

Arbeitgeber setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle

Nach Einschätzung der über 2.000 Befragten sind flexible Arbeitszeitmodelle das oberste Mittel der Wahl ihres Arbeitgebers, um Stress am Arbeitsplatz zu verhindern. Auf dem zweiten und dritten Platz rangieren die Maßnahmen „ergonomische Arbeitsplätze und -geräte“ – rund 17 Prozent können auf entsprechende Angebote zurückgreifen – sowie „Kontrollmechanismen zur Einhaltung von Arbeitszeiten und Pausen“ mit knapp 15 Prozent. Doch allen Bestrebungen der Unternehmen und der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema zum Trotz: Knapp die Hälfte der Arbeitgeber ergreift aus Sicht der befragten Arbeitnehmer gar keine Maßnahmen, um Stress zu begrenzen. Hier besteht offenbar noch großer Handlungsbedarf in deutschen Büros und Werkshallen.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hat eine klinisch bedeutsame schmerzverringernde Wirkung bei unspezifischen Nackenschmerzen. Das belegt eine Übersichtsstudie, die 2015 im International Journal of Osteopathic Medicine erschien, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann und nun in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, meint der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der die Veröffentlichung der Studie finanziell gefördert hat.

Die systematische Literaturübersicht und Metaanalyse des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Nackenschmerzen ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können.

Drei Studien mit 123 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Alle Studien untersuchten, ob Osteopathie gegen unspezifische Rückenschmerzen hilft. Zwei dieser Studien mit 65 Teilnehmern beschäftigten sich mit der Wirksamkeit von Osteopathie bei Alltagsverrichtungen. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz. Für die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen, waren Verbesserungen durch Osteopathie zu verzeichnen. Weitere und größere Studien wären empfehlenswert, um diese Aussagen zu unterstützen, empfehlen die Autoren.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Literatur: Franke H, Franke J-D, Fryer G. Osteopathic manipulative treatment for chronic nonspecific neck pain: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Osteopathic Medicine 2015; 18 (4): 255-267

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Studie_SR_Osteopathie_bei_NS.pdf

Download einer Zusammenfassung für Patienten: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Patienteninformation_Osteopathie_bei_NS.pdf

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Over-the-Top-Video wird Fernsehen in den nächsten fünf Jahren den Rang ablaufen

Ergebnisse der Studie von Level 3, Streaming Media und Unisphere

Over-the-Top-Video wird Fernsehen in den nächsten fünf Jahren den Rang ablaufen

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 21. April 2017 – Lineares Live Streaming von Over-the-Top (OTT)-Videos wird bei den Zuschauern in den nächsten fünf Jahren nach Stunden gemessen das traditionelle Fernsehen überholen. Diese Ansicht vertreten rund 70 Prozent der Befragten in der “ 2017 OTT Video Services Studie“ von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT), Streaming Media und Unisphere Research. Die dritte, jährlich durchgeführte Umfrage zu OTT-Trends bewertet die Angaben von nahezu 500 Fachleuten aus der Medienbranche.

Die interaktive Multimedia-Pressemitteilung können Sie hier abrufen: https://www.multivu.com/players/English/8085051-level-3-ott-video-services-study/

Erfahren Sie mehr zu den bestimmenden Trends der OTT-Branche. Die vollständige Studie finden Sie unter: http://lvlt.co/2017OTTStudy

Die wichtigsten Erkenntnisse:

– Die OTT-Branche boomt. Mehr als ein Viertel der Studienteilnehmer rechnen für OTT mit einer Umsatzsteigerung im Jahresvergleich von 2016 zu 2017 von 25 Prozent und etwa die Hälfte der Befragten erwarten ein Wachstum von 30 bis 50 Prozent.
– Laut etwa zwei Drittel der Befragten werden OTT und damit verwandte Dienste in den kommenden drei Jahren mehr als ein Viertel ihres Gesamtgeschäfts ausmachen.
– Anders als in den vergangenen Jahren, in denen noch Bandbreitenbeschränkungen als größte Herausforderung angegeben wurden, liegen die Bedenken gemäß der Studie von 2017 inzwischen mehr auf Qualitätsparameter, wie Quality of Service und Quality of Experience.
– Rund 70 Prozent der Befragten bieten OTT-Dienste weltweit oder über mehr als eine geografische Region hinweg an. Dementsprechend setzen etwa die Hälfte der Befragten auf multiple Content Delivery Networks (CDNs), im Jahre 2016 waren dies nur 40 Prozent.
– Die Befragten der OTT-Studie von 2016 legten besonderes Augenmerk auf Virtual Reality (VR)-Videos; in diesem Jahr fokussierten sie sich jedoch auf höhere Bildraten (High Frame Rates, HFR) und auf hohen Dynamikumfang (High Dynamic Range, HDR). Nahezu die Hälfte der Befragten bieten beide Optionen bereits an oder planen, diese anzubieten. Weitere 20 Prozent konzentrieren sich nur auf die HFR-Bereitstellung, beispielsweise mit einer Auflösung von 1080p60, die oft verwendet wird, um Sportinhalte einwandfrei zu übermitteln.
– Der Reifegrad der OTT-Provider beeinflusst die Art der angebotenen und geplanten Videoinhalte. Anbieter in der Anfangsphase interessieren sich am meisten für Live-Events und Video-on-Demand (VoD)-Inhalte, während weiter entwickelte Provider in ihrem aktuellen OTT-Portfolio eine stärkere Affinität für lineares Live OTT aufweisen und dies entweder bereits umsetzen oder innerhalb der nächsten zwei Jahre einführen wollen.

Zitate:
Tim Siglin, Redakteur beim Streaming Media Magazine und Hauptverfasser des Reports
„Die diesjährige OTT-Video-Services-Studie zeigt ein klares Wachstum im OTT-Markt auf. Die Ergebnisse weisen mit überwältigender Deutlichkeit darauf hin, dass OTT in puncto Zuschauerzahlen bis 2020 dem traditionellen Fernsehen den Rang ablaufen wird. Der Reifegrad beim OTT-Videoerlebnis spiegelt die wichtigsten Veränderungen in der Industrie wider. Dazu zählen geringere Bandbreitenbeschränkungen und die wichtige Rolle der Verbreitung von Live-Events und linearem Live OTT. Denn wir bewegen uns weg von reinen VoD-Diensten hin zu Services, die immer mehr herkömmlichen Fernsehübertragungen gleichen.“

Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Die Zuschauer verdeutlichen weiterhin, dass sie flexibel Inhalte auf unterschiedlichen Bildschirmen konsumieren wollen. Um mit diesem Wandel Schritt halten zu können, brauchen Content-Anbieter mehr als reine CDN-Lösungen. Sie benötigen leistungsstarke Netzwerklösungen, die sich entsprechend einer wachsenden und weltweit verteilten Kundenbasis skalieren lassen, um Kunden eine konsistente und zuverlässige Erfahrung bereitzustellen – jederzeit, überall und auf dem Gerät ihrer Wahl.“

Zusätzliche Ressourcen:

– Vollständige 2017 OTT-Studie
Video mit Jon Alexander

Weitere Informationen zu den erweiterten Netzwerk- und Service-Lösungen von Level 3 finden Sie unter www.level3.com.

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Deutsche Frauen sind Seitenschläfer und „Kissenknuddler“

Wie eine im Auftrage des Faserherstellers ADVANSA durchgeführte Studie belegt, bevorzugen vier von fünf Frauen beim Schlafen eine Seitenlage.

Deutsche Frauen sind Seitenschläfer und "Kissenknuddler"

Deutsche Frauen schlafen am liebsten auf der Seite

Im November 2016 wurde vom Institut für Marketingberatung der TU Dortmund deutschlandweit eine repräsentative Studie durchgeführt, die sich mit der Nutzung von Bettwaren, Schlafverhalten und einer Erhebung von Bedürfnisstrukturen und Trends beim Endkonsumenten befasste. In der Feldphase wurden über 1 000 Konsumentinnen zwischen 25 und 75 Jahren befragt, repräsentativ für Deutschland in Hinblick auf Region, Alter, Bildung und Einkommen.
Bemerkenswerter Teilaspekt dieser Studie: Über 80 % der Befragten bezeichnen sich als Seitenschläfer, 20 % schlafen auf dem Bauch und nur rd. 10 % auf dem Rücken. Die Neigung, sich auf die Seite zu legen, nimmt mit steigendem Alter zu. Jüngere Frauen schlafen tendenziell eher auf dem Bauch bzw. auf dem Rücken. Wenn man berücksichtigt, dass sich die Schlafhaltung ganz wesentlich auf unser Wohlbefinden auswirkt, aber auch unser Gehirn beeinflusst, wird dieses Ergebnis umso interessanter. Wissenschaftler der Stony Brook University, NY, haben in einer breit angelegten, klinischen Untersuchung (The Effekt of Body Posture on Brain Glymphatic Transport) ermittelt, dass, während wir schlafen, das Gehirn überflüssiges und schädliches Material entsorgt, Schadstoffe, die für Alzheimer und andere neurologische Störungen verantwortlich gemacht werden. Dabei erwies sich die Seitenlage im Vergleich zur Rücken- und Bauchlage als besonders effektiv. Übrigens sollen weltweit etwa 60 % aller Menschen auf der Seite schlafen.
Die Studie der TU Dortmund offenbart auch, dass das Kopfkissen mit 96 % aller Nennungen noch vor der Bettdecke mit 94 % und knapp hinter der Matratze mit 97 % wichtigstes Element der persönlichen Bettausstattung ist. Auch bei der Frage, welche Elemente der Bettausstattung für einen guten Schlaf wichtig sind, zeigt sich, dass mit zunehmenden Alter besonders das Kopfkissen einen zunehmenden Stellenwert einnimmt. Demzufolge wird in der Gruppe der 60 – 75-Jährigen mehrheitlich ein Kopfkissen verwendet. Nur 2 % aller Probandinnen verzichtet ganz auf das Kopfkissen, 26,9 % schläft mit zwei und immerhin 11,6 % der 25 – 39-Jährigen sogar mit mehr als zwei Kissen.
Auch die Frage nach der bevorzugten Schlafposition scheint hierbei vom elementarer Bedeutung zu sein. 90 % aller Befragten gaben an, eine feste Schlafposition zu bevorzugen. Mehr als die Hälfte der Probandinnen (56,1 %) formt dafür ihr Kopfkissen den eigenen Bedürfnissen entsprechend zurecht, d.h. knufft es zusammen, umschlingt es oder legt eine Hand unter das Kissen. Der Anteil dieser Personen sinkt marginal mit zunehmendem Alter. Sonstige Handhabungsformen umfassen insbesondere die Verwendung des Kissens als Nackenstütze.
Fazit: Deutsche Frauen schlafen bevorzugt auf der Seite, knuddeln ihr Kissen entsprechend zurecht und bevorzugen eine feste Schlafposition. Das Kopfkissen spielt hierbei eine ganz entscheidende Rolle, nur ganz wenige nutzen überhaupt kein Kissen und die überwiegende Mehrheit sieht das Kopfkissen als wichtiges Element für einen guten Schlaf. Unter Berücksichtigung aller dieser Einzelaspekte wird schnell deutlich, dass besonders dem Kissen eine komplexe Rolle in der Bettausstattung zukommt bzw. ihm einen maßgeblichen Faktor für guten Schlaf zuweist.
Das stellt besonders aus ergonomischer Sicht maßgebliche Anforderungen an das Kopfkissen. Ein perfektes Kissen sollte den Kopf, Nacken und die obere Rückenregion abstützen, während der Körper im Bett in Ruhelage ist. Es sollte so zugeschnitten sein, dass die Wirbelsäule natürlich ausgerichtet bleibt und dennoch bequem ist. Die Form des Kopfes, Nackens und Rückenbereichs sollte unterstützt und das Kissen druckentlastend wirken, um so Nacken- und Schulterproblemen vorzubeugen. Auch in unterschiedlichen Schlafpositionen muss das Kissen dafür sorgen, dass Kopf- und Nackenregion ihre natürliche Form annähernd beibehalten und gezielt unterstützt werden.
Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. hat Kopfkissen in der Größe 40 x 80 cm, mit DACRON® Comforel® Faserbällchen-Füllung, für ihre rückenschonende Wirkung und Stützfähigkeit im Kopf- und Nackenbereich, mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Dabei handelt es sich nicht um klassisch vorgeformte Nackenstützkissen, sondern um konventionelle Kopfkissen. Dank des angebrachten Reißverschlusses lässt sich die Füllmenge und damit die Weichheit und Stützeigenschaft des Kissens entsprechend den persönlichen Schlafgewohnheiten und der bevorzugten Schlafposition individuell einstellen. Außerdem lassen sich die mit den weichen Faserbällchen befüllten Kissen, im Gegensatz zu Füllungen mit Schaumstoffblöcken, besonders gut „zurechtknuddeln“.

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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