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Computer IT Software

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb „Devogame“

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb "Devogame"

Devogame geht in die dritte Runde (Bildquelle: Devoteam GmbH)

– Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen konkurrieren miteinander
– Wachsender Einstellungsbedarf von Nachwuchskräften in der Informatik (IT) und der Artificial Intelligence (AI)

Weiterstadt, 12. Oktober 2018: Devoteam, ein „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen in der EMEA-Region, hat heute den Start der dritten Ausgabe von „Devogame“ angekündigt. Neben deutschen Studententeams wird eine breite Palette von Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen miteinander konkurrieren. Der Wettbewerb ist für Devoteam eine gute Gelegenheit, innovative Nachwuchskräfte zu entdecken, zu fördern und in das Unternehmen einzugliedern.

Die Studenten haben die Möglichkeit sich bis Ende nächster Woche auf der offiziellen Website devogame.devoteam.com anzumelden und sich das Startvideo von „Devogame“ anzuschauen. Mit der Anmeldung erhalten die Studenten einen Zugang zum virtuellen Spiel „Phantom Mission“. Bei „Phantom Mission“ werden von Studenten Lösungen für eine Reihe von Problemen und Rätseln erarbeitet.

Zwei Finalistenteams werden pro Land ausgewählt. Diese Teams präsentieren im Dezember ihre Projekte am Devoteam-Hauptsitz in Paris im TEDx-Format. Das Gewinnerteam von „Devogame“ gewinnt eine Reise mit einem Blick hinter die Kulissen der CES-Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im Januar 2019. Mitglieder der Devoteam Jury sind u.a. Stanislas de Bentzmann, Präsident und Mitbegründer von Devoteam, und Anthony Priestman, EMEA Business Development Manager Cloud bei Red Hat.

„Devogame ist eine gute Gelegenheit für Studenten, um sich innovative technische Lösungen selbst zu erarbeiten und sich dabei gleichzeitig über eine Karriere in der IT-Branche zu informieren“, sagte Natalija Kolar, Geschäftsführerin von Devoteam Deutschland. „Devoteam wächst kontinuierlich und somit haben wir einen starken Bedarf an talentierten Nachwuchskräften. Wir suchen nicht nur Studenten aus den Ingenieurwissenschaften sondern auch Studenten aus anderen Wissenschaften, die Interesse haben, ihre eigene IT-Kompetenz weiterzuentwickeln und von den Entwicklungen in der Informatik, wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz, fasziniert sind.“

Devoteam plant in Europa bis Ende 2018 insgesamt 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Heute beschäftigt Devoteam Deutschland 300 Professionals und hat eine Bedarf bis Ende 2018 von weiteren 60 Neueinstellungen.

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

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Bildung Karriere Schulungen

Steuererklärung von Studenten lohnt sich langfristig!

Studienkosten können als Verlustvortrag später einen satten Steuerbonus einbringen.

Im Oktober startet das Wintersemester für Studenten der Universitäten. „Nicht nur Studienanfänger, auch Studenten mitten im Studium und Doktoranden sollten mit einer freiwilligen Einkommensteuererklärung liebäugeln“, rät Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Diese unliebsame Beschäftigung kann sich wahrlich lohnen! Diverse Ausgaben rund ums Studium können als Verlustvortrag geltend gemacht werden, um später, wenn das erste Einkommen fließt, einen satten Steuervorteil zu kassieren. Das gilt auch für Studenten an Fachhochschulen, HAWs oder sonstigen Hochschulen.

Umzugskosten absetzbar
Ein Studium verursacht über die Jahre hohe Kosten. Wird über das Numerus-Clausus-Verfahren ein Studienplatz zugewiesen, so steht zu Beginn ein Umzug an den Studienort an. Die Kosten für den Umzug können in unterschiedlicher Höhe, je nachdem ob es sich um einen Erst- oder Zweitwohnsitz handelt, als vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Und das, obwohl möglicherweise noch nicht einmal Einkünfte durch Arbeit erzielt werden!

Gebühren, Arbeitsmaterial & Fahrtkosten
Für das Studium benötigt jeder Student Fachbücher, Büromaterial, ein Notebook und einiges mehr. Alle diese Ausgaben sind im Rahmen einer Einkommensteuererklärung interessant. Das Monats- oder Semesterticket für den öffentlichen Verkehr sollte unbedingt als Nachweis für die Fahrtkosten zur Hochschule aufgehoben werden. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann die Entfernungspauschale ansetzen. Hier ist anzugeben, an wie vielen Tagen im Jahr zur Uni oder einer Arbeitsgruppe gefahren wurde. Auch die Einschreibungs- und Rückmeldegebühren oder darüber hinaus gehende Studiengebühren gehören in die vorgezogenen Werbungskosten.

Steuerbonus fürs Zweitstudium
Richtig lukrativ wird es, wenn ein Auslandssemester eingelegt wird, denn dann explodieren die Kosten meist förmlich. Ein cleverer Student beantragt beim Finanzamt die gesamten Kosten eines Jahres als Verlustvortrag. Dieser kann bis zu sieben Jahre rückwirkend erfolgen, wenn noch keine Einkommensteuererklärung für diese Jahre abgegeben wurde.

Wird neben dem Studium auf Steuerklasse gejobbt, mindert sich der Verlustvortrag. Ansonsten wirkt er sich spätestens im ersten Jahr der Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums steuermindernd aus. Gesichert berücksichtigt wird er vom Finanzamt, wenn es sich um Verluste aus einem Masterstudiengang, einer Promotion oder einem Zweitstudium handelt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Bei einem Erststudium, wie einem Bachelorstudiengang ohne vorherige Ausbildung, ist die Sache nicht final geklärt. „Fällt die ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genauso positiv wie die des Bundesfinanzhofs aus, so können künftig alle Studenten von ihren abgegebenen Steuererklärungen profitieren“ erklärt Mark Weidinger. Da die Überprüfung derzeit noch läuft, kann in späteren Jahren nur derjenige profitieren, der vorsorglich seinen Verlustvortrag eingereicht hat.

Hat sich im Lauf der Studienzeit beispielsweise ein Verlust von insgesamt 10.000 Euro eingestellt, so macht das bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent eine Steuerrückerstattung von 2.000 Euro aus. Je höher der Bruttoarbeitslohn in der Zukunft ausfällt, desto größer wird der Steuervorteil. Die Devise für Studenten lautet also: Erstmal durchhalten und schön brav laufend Belege sammeln, damit sich das Konto später auf ein kleines oder großes Extra freuen kann. Dann ist der Urlaub nach dem Studium oder die Einrichtung für eine größere Wohnung schnell mal drin.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Computer IT Software

Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Berlin, 22. August 2018: Das Scannen, Versenden per Post und Faxen von Arbeitsverträgen gehört beim Personalvermittlungs-Startup Zenjob ab sofort der Vergangenheit an: Als deutschlandweit erstes Personalunternehmen bietet Zenjob studentischem Personal die Möglichkeit, befristete Arbeitsverträge mit dem Smartphone zu unterschreiben. Entwickelt wurde die sogenannte elektronische Fernsignatur-Lösung „sign-me“ von der Bundesdruckerei.

Mit Zenjob erhalten Studenten Nebenjobs in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone. Jeder bestätigte Job benötigt einen eigenen Arbeitsvertrag. Allein in 2018 wurden bei Zenjob bereits über 34.000 Arbeitsverträge ausgedruckt. „Die Einführung der elektronischen Signatur ist nicht nur nachhaltig, sondern bietet unseren Studenten auch ein besonderes Erlebnis. Verträge können ab sofort überall mit dem Smartphone schnell und unkompliziert unterschrieben werden. Wir bieten unseren Studenten so noch mehr Flexibilität im Alltag“, so Fritz Trott, CEO von Zenjob.

Zenjobs Vision ist, den Prozess vom Recruiting, über die Jobvergabe bis hin zur Vermittlung und Vertragsabwicklung sowohl für Unternehmen als auch für die Nutzer zu automatisieren. „Mit der hohen Innovationskraft der Bundesdruckerei sind wir unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen“ so Trott.

In wenigen Sekunden können registrierte Nutzer den Arbeitsvertrag via Smartphone unterschreiben

Sign-me ist die erste deutsche Fernsignatur-Lösung am Markt. Die Unterzeichnung von Dokumenten via sign-me ist einfach und schnell: Nutzer registrieren sich einmalig über das sign-me-Portal und verifizieren sich per Personalausweis oder VideoIdent-Verfahren. Anschließend kann der digitale Arbeitsvertrag abgerufen werden. Der Unterzeichnende erhält eine Mobile-SMS-TAN auf sein Smartphone. Der Vertrag wird mit der Eingabe der TAN direkt unterschrieben. Anschließend geht der unterzeichnete befristete Vertrag zurück an den Arbeitgeber. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) entspricht aufgrund der Zwei-Faktor-Authentifizierung den EU-Vorgaben und ist somit rechtlich der handschriftlichen Signatur gleichgesetzt.

Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Über Zenjob
Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

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Zenjob GmbH
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Auto Verkehr Logistik

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle „Behördengänge“ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft auf Skandalen und nicht auf technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre „erotische Blütezeit“ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: „Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie“. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf Sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

(1) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
(2) www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach

Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Doktoranden gehen keinem "geregelten" Studium nach

(Bildquelle: ©by BillionPhotos.co)

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach – Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Eine studentische Krankenversicherung kann Geld sparen. In einem Grenzfall hat das Bundessozialgericht (BSG) nun konkretisiert, ab und vor allem bis wann man als Student im versicherungsrechtlichen Sinne gilt und stellt klar: Studium ist nicht gleich Studium.

Für Studenten bieten Krankenversicherungen häufig besonders günstige Tarife an. Bis zu welchem Zeitpunkt man aber als Student im versicherungsrechtlichen Sinne angesehen wird, stellte nun das BSG mit Urteil vom 07.06.2018, Aktenzeichen: B 12 KR 15/16 R, klar. Geklagt hatte ein Doktorand, der nach Abschluss seines Hochschulstudiums ein Promotionsstudium begonnen hatte.

Im Ergebnis verneinte das BSG die Studenteneigenschaft des Doktoranden aus Gründen der Gesetzessystematik: Denn der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten sei nicht deckungsgleich mit den hochschulrechtlichen Begrifflichkeiten.

Für den Studenten im versicherungsrechtlichen Sinne bedürfe es zum einen eines Ausbildungsbezuges. Darüber hinhaus sei erforderlich, dass der Student ein – untechnisch gesprochen – geregeltes Studium absolviert. Ein solches liege nur vor, so die Richter in Kassel, wenn das Studium vorgegebenen Inhalten folgt und regelmäßig mit einem förmlichen Abschluss endet. Beides sei jedenfalls bei einem Erststudium, aber auch bei einem Zweit-, Aufbau- oder Erweiterungsstudium erfüllt. Auch bei einem Masterstudiengang seien die Voraussetzungen gegeben.

Für ein Promotionsstudium gilt dies jedoch nicht, so das BSG. Denn dieses dient in erster Linie dem Nachweis wissenschaftlicher Qualifikationen nach dem Abschluss eines Studiums. Es fehle damit an einem Ausbildungsbezug und einem „geregelten Studium“.

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PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Studenten treffen Unternehmen

PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Darmstadt, 20. April 2018. Die konaktiva ist eine der größten studentischen Unternehmenskontaktmessen Deutschlands und öffnet wieder ihre Pforten in Darmstadt. Die PROFI Engineering Systems AG ist auch in diesem Jahr wieder dabei – am 17. Mai auf dem Stand C1.

Unter dem Motto „Studenten treffen Unternehmen“ informieren sich akademische Nachwuchskräfte über Ausbildungs- und Karrierechancen. Die Angebote umfassen dabei Praktika, Abschlussarbeiten, Traineeprogramme und den Direkteinstieg. Wie sieht es mit Gehaltsvorstellungen und Verantwortungsübernahme aus? Auch hierzu geben die PROFIs gerne Auskunft. Gerade für Studenten der Fachrichtungen „Technische Informatik“, „Informatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ ist die PROFI AG auf der Messe der erste Anlaufpunkt. Hier erfahren sie Wissenswertes über das IT-Unternehmen, seine Lösungen und die Arbeitsweise der PROFIs.

Personal- und Nachwuchsförderung wird seit Jahren bei den Darmstädtern großgeschrieben. Mit der Initiative „Employer Branding“ setzt das Systemhaus seinen Schwerpunkt gezielt auf das Thema „PROFI als attraktiver Arbeitgeber“. Die Personalpolitik der PROFI bekommt regelmäßig Top-Bewertungen, was bereits fünf Mal zur Auszeichnung „TOP JOB: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand“ führte.

Diverse Aus- und Weiterbildungsprogramme unterstreichen das Engagement des Unternehmens bei seiner Mitarbeiterbindung. „Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten Menschen, die unsere IT-Begeisterung teilen. Im Gegenzug bieten wir ein innovatives Arbeitsumfeld mit viel Raum für Selbstverwirklichung und Verantwortung“, erklärt Anna Etzel, Bereichsleiterin Personal der PROFI AG.

Letztes Jahr besuchten mehr als 13.000 Interessierte die konaktiva. Über 260 Unternehmen waren vertreten. Auch in diesem Jahr verspricht die Messe wieder ein voller Erfolg zu werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

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Internet E-Commerce Marketing

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

Die Agentur hl-studios aus Erlangen unterstützt mit Weihnachtsaktion Technik ohne Grenzen e.V. aus Mittelfranken

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios unterstützt „Technik ohne Grenzen“

Für Technik ohne Grenzen besuchten der Vereinsvorsitzende Dr.-Ing. Frank Neumann und Andreas Vierlig von der Regionalgruppe Erlangen die Agentur für Industriekommunikation hl-studios. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern.

Der Gedanke hinter Technik ohne Grenzen ist ganz einfach: Menschen mit technischem Know-how helfen. „Ingenieure helfen in der Regel indirekt durch Produkte oder deren Produktion. Technik ohne Grenzen bietet die Möglichkeit, Menschen direkt vor Ort zu helfen“, sagt Vereinsvorsitzender Frank Neumann. Egal, ob die Einrichtung einer nachhaltigen Wasserversorgung für ein Dorf in Kambodscha, die technische Ausstattung einer Entbindungsstation in Ghana oder eine Photovoltaikanlage für eine Schule und ein Waisenhaus in Haiti: Weltweit sind die Projektteilnehmer von Technik ohne Grenzen aktiv und setzen technische Projekte um.

Damit der Verein das leisten kann, gibt es derzeit 17 Regionalgruppen in ganz Deutschland, in denen sich insbesondere Studenten einbringen können. „Ein zentraler Satzungszweck ist, dass junge Menschen lernen, sich in einem anderen kulturellen Umfeld zu bewegen“, sagt Neumann. Er ist überzeugt, dass die Arbeit des Vereins nicht nur positive Auswirkungen auf die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern hat: „Für mich ist es jedes Mal eine besondere Freude zu sehen, wie sich die jungen Studenten während eines Projekts weiterentwickelt haben, wenn sie als gestandene Persönlichkeiten aus dem Ausland zurückkommen.“

Technik weltweit verständlich machen
Doch ein zentrales Anliegen von Technik ohne Grenzen ist es auch, die Menschen vor Ort dazu zu befähigen, technische Arbeiten selbst auszuführen. „Der Gedanke der nachhaltigen Bildung und Ausbildung in technischen Themen macht Technik ohne Grenzen so besonders“, sagt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer bei hl-studios. „Und es passt gut mit unserer täglichen Arbeit zusammen“, erklärt er weiter. „Denn als Agentur für Industriekommunikation arbeiten wir für unsere Kunden täglich daran, Technik einfach verständlich zu machen, sodass Menschen diese für sich nutzen können.“

Spenden sammeln über Kalenderprojekt
Unterstützt wird Technik ohne Grenzen e.V. seitens hl-studios ( www.hl-studios.de) mit der diesjährigen Weihnachtsaktion: einem exklusiven Kalender als Geschenk an Agenturkunden. Ein Projekt, an dem in diesem Jahr Mitarbeiter aus mehreren Bereichen wie 3D, Fotodesign oder Grafikdesign beteiligt waren. Für jede Kalenderbestellung spendet HL zwei Euro. Wünscht der Kunde keinen Kalender, spendet HL trotzdem einen Euro an Technik ohne Grenzen. So geht die Agentur sicher, dass in jedem Fall Geld zusammenkommt.
Informationen unter: https://www.teog.ngo

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Computer IT Software

„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Familie Kinder Zuhause

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Unterstützung rund ums Haus durch Mitwohnen

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Gemeinsam den Alltag meistern

Hilfe für Familien und Senioren, Unterstützung durch niedrige Miete – Mitwohnen.org
Wohnen gegen Hilfe: Der kleine Helfer im Haus erspart das Aupair, den Babysitter, den Gärtner … Wohnpartnerschaften als Lösung

Was tun, wenn ein Kind wieder unversehens krank ist und die Großeltern nicht aushelfen können?
Ein Hauptproblem junger Familien ist die Versorgung der Kinder, denn sie erfordern eine Versorgung rund um die Uhr.
Familien, die an ein Aupair denken, können entweder ein Zimmer oder sogar eine Einliegerwohnung zur Verfügung stellen, denn ein eigenes Zimmer ist nach dem Europäischen Au-Pair-Abkommen die Voraussetzung, um überhaupt eines beschäftigen zu dürfen.
Häufig führt die Suche zu nichts, denn Au-Pairs aus Westeuropa sind rar und solche aus Osteuropa ziehen englischsprachige Regionen vor. Ein weiteres Problem sind dürftige Deutschkenntnisse, so dass die ersehnte Hausaufgabenbetreuung ausfallen muss.
Weitere Stolpersteine sind die Sprachtests, welche die Behörden verlangen, das Visum, die Kaution, welche die Familie zu stellen hat, um die korrekte Ausreise zu gewährleisten, und schließlich das Ausländer- und Sozialrecht mit Versicherungspflicht, Urlaub, Sprachschule usw.

Was also tun?
Es gibt eine viel einfachere Lösung, nämlich die Zimmervermietung zu niedriger Miete gegen Mitanpacken rund um den Haushalt. Also Unterstützung bei allen erdenklichen Aufgaben rund um Wohnung, Haus, Garten und der Versorgung des Nachwuchses.
Aupairs dürfen nämlich ausschließlich zur Kinderbetreuung und „leichter“ Hausarbeit eingesetzt werden. Würde man z.B. an eine Studentin oder einen Azubi vermieten, gäbe es völlig neue Möglichkeiten. Auch die Großeltern dürften versorgt werden, Fahrdienste, Gesellschaft leisten usw., Gartenarbeiten sind drin oder auch eine Stunde Telefondienst an der Telefonzentrale der Firma über die Mittagszeit. Das bedeutet also eine vielseitige Entlastung der Familien, da sie bei allen erdenktlichen Problemen Unterstützung fänden. Tausende von Studenten sind auf Zimmersuche und würden gerne im Haushalt mitanpacken, um sich ihren Nebenjob in der Gastronomie zu ersparen, mit dem sie ihre Miete finanzieren.
Das Ganze lässt sich durch einen einfachen Mietvertrag regeln.

Wer ist angesprochen?
Einerseits meist junge Leute, Azubis, Studierende, aber auch ältere, bis hin zu Senioren mit Erfahrung bei der Kinderbetreuung und vielleicht auch guten handwerklichen Fähigkeiten, die auf eine günstige Miete angewiesen sind.
Zum anderen natürlich Familien, die vielfältige und auch wechselnde Aufgaben im Alltag zu meistern haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Vermeidung von Problemen mit Ämtern und Behörden, sofortige Verfügbarkeit und als Grundlage ein einfacher erweiterter Mietvertrag mit Rechten und Pflichten, die in einer gesonderten Vereinbarung umschrieben werden.
– Anders als Aupairs dürfen der Wohnpartner oder die Wohnpartnerin auch Aufgaben übernehmen, wie z.B. die Betreuung der Großeltern mit leichten Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung, Vorlesen, Gesellschaft usw.
– Bei entsprechendem Zeitaufwand, kann die Vermietung auch auf einen Minijob ausgeweitet werden. Beispielsweise durch Einsatz im Geschäft o.ä., Arbeitsspitzen in der Landwirtschaft, oder was auch immer.

Wie wird die Miethöhe berechnet?
Alles regelt sich durch Nachfrage und Angebot. Überall sind die Bedingungen unterschiedlich, die Art der Tätigkeiten verschieden. Kein Haushalt ist wie der andere.
Empfohlen wird Folgendes als Grundlage: Eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum, zzgl. anteiliger Nebenkosten.

Also: 1 qm = 1 Stunde Hilfe pro Monat
Beispiel zur Berechnung der Miete:
Bei 30 qm gemieteten Wohnraum und 10 geleisteten Hilfestunden zahlt der Mieter nur noch die ortsübliche Kaltmiete für 20 qm.

Mitwohnen.org bringt seit 2014 beide Parteien in Wohnpartnerschaften zusammen:
www.mitwohnen.org

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.interconnections-verlag.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

Firmenkontakt
Proto Labs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

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