Tag Archives: Stromtankstelle

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Ladewerk – Spezialisierte Branchenlösungen für Elektro-Autos

Ladesäulen & Ladestationen für Elektroautos für Unternehmen und Kommunen

Ladewerk -  Spezialisierte Branchenlösungen für Elektro-Autos

Ladewerk – Der Betreiber von Ladestationen

(Recklinghausen, 20.06.2018) Ladewerk ist die neue Marke der GfE Gesellschaft für Elektromobilität mbH aus Recklinghausen für den Betrieb von spezialisierten Ladeinfrastruktur-Branchenlösungen für Elektro-Autos. Ladewerk wird in den nächsten Jahren als unabhängiger Betreiber neue Märkte für den Betrieb von Ladesäulen und Ladestationen in Deutschland erschließen und aufbauen. Im Rahmen seiner Expansion eröffnet Ladewerk deutschlandweit zahlreiche Lademöglichkeiten für Geschäfts- und Privatkunden.

Unabhängige und spezialisierte Branchenlösungen für E-Autos an 1.000 Standorten
Als spezialisierter Betreiber für Ladesäulen und Ladestationen baut Ladewerk bis zum Jahr 2021 an 1.000 attraktiven Standorten in Deutschland Ladestationen und -säulen für Elektroautos auf und betreibt diese. Ladewerk bietet für zahlreiche Branchen Lösungen zur Ladeinfrastruktur an, u.a. Hotels, Restaurants, Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaften, Parkhäuser, PKW-Flottenbetreiber, Städte & Kommunen sowie private Haushalte. „Wir übernehmen für unsere Standortanbieter und Kunden die komplette Wertschöpfungskette von der Beratung, dem Aufbau, dem Betrieb und regelmäßigen Wartungen bis hin zur Abrechnung von Ladevorgängen, damit sich Elektro-Autos einfach und schnell laden lassen. Wir möchten zu einem der führende Anbieter für spezialisierte Branchenlösungen in der Elektromobilität in Deutschland heranwachsen“, so Geschäftsführer Sebastian Pöter zu der Mission und Vision von Ladewerk.

Win-Win-Situation – Mehr Geschäfte durch ökologisch attraktive Standorte
„Wir gestalten die Energiewende aktiv mit, fördern Grünstrom und treiben Elektromobilität in Deutschland voran. Fahrer von Elektroautos profitieren von zugangsfreundlichen Lademöglichkeiten an Ladesäulen oder Wallboxen. Geschäftskunden profitieren durch auf sie zugeschnittene Branchenlösungen. Dabei pflegen wir kontinuierlich die Beziehungen zu unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern, um so gemeinsam Marktlösungen zu entwickeln. Wir laden potentielle Standortanbieter ein, uns ihren Standort als potentiellen Ladeplatz anzubieten, damit wir gemeinsam die Energienutzung in Deutschland verändern und ihren Standort für Mitarbeiter, Kunden und Partner ökologisch attraktiv machen“, so Geschäftsführer Sebastian Pöter zu den Mehrwerten bei einer Zusammenarbeit mit Ladewerk.

Wir realisieren, was wir können.
Schon früh hat sich Ladewerk als Experte in der Elektromobilität positioniert. Der Energiesektor ist ein Markt, der sich stetig weiterentwickelt. Ladewerk lebt daher das Motto Fördern und Fordern. Damit das auf dem sich ständig entwickelnden Fachgebiet auch so bleibt, setzt Ladewerk auf langfristige Mitarbeiterbindung und bildet die Mitarbeiter regelmäßig fort. Aus vergangenen Projekten schöpfte Ladewerk Wissen und Erfahrung, von denen Kunden heute profitieren. Die Ladesäulen-Projekte werden unter höchsten Qualitätsansprüchen durchgeführt. Ein ganzheitliches Projektmanagement sowie umfassende Qualitätskontrollen sind der Schlüssel dazu. Besonders stolz ist Ladewerk auf die lokale Präsenz. Regionales Detailwissen, kurze Reaktionswege und die räumliche Nähe zu ihren Kunden vereinfachen die Zusammenarbeit beim Betrieb von Ladestationen und sichern erfolgreiche Projekte.

Werte als Grundlage der Arbeit
„Wir handeln nach innen und außen einheitlich. Die Werte Fairness, Loyalität, Zuverlässigkeit & Professionalität sowie unternehmerisches Denken & Handeln sind die Grundpfeiler unseres Denkens und Handelns. Loyalität bedeutet für uns die Pflege von langjährigen Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen sowie ein vertrauensvoller und offener Umgang miteinander. Unter fairem Handeln verstehen wir eine transparente Leistungserbringung und Kommunikation sowie ein partnerschaftliches Arbeitsverhältnis. Wir erbringen unsere Ladesäulen-Leistungen stets zuverlässig, das heißt, termin- und absprachegetreu. Eine professionelle Durchführung ist uns wichtig, daher übernehmen wir auch nur die Leistungen, von denen wir etwas verstehen. Dabei richten wir uns an den Wünschen unserer Kunden aus. Wir stehen niemals still, sondern entwickeln uns ständig weiter, denn wir möchten für unsere Kunden immer weiter qualitätsorientiert wachsen und Arbeitsplätze sichern“, so der Ideengeber von Ladewerk und Geschäftsführer Dietmar Pöter zu den Werten von Ladewerk.

Ladewerk, die Marke der GfE Gesellschaft für Elektromobilität mbH, ist ein unabhängiger Betreiber von eLadestationen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der Energiewirtschaft und Elektrotechnik. Das Ziel ist der Aufbau von eLadestationen an öffentlichen Standorten in Deutschland, um Fahrern von Elektrofahrzeugen ein einfaches Netz an Lademöglichkeiten anzubieten und somit die Elektromobilität voranzutreiben. Ladewerk berät Unternehmen, Städte und Gemeinden bei der Wahl des richtigen Ladesystems und kümmert sich um die vollständige Realisierung, von der Planung und dem Aufbau der Ladesäule bis hin zur Inbetriebnahme und dem tatsächlichen Betrieb der eLadestation. Ladewerk gestaltet die Energiewende mit nachhaltiger und ökologischer Energie mit.

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E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Garagenhersteller macht sich für Elektromobilität stark

E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Blick in das Produkt des Jahres von ZAPF – die E-Garage mit integrierter Stromtankstelle.

Elektroautos stoßen weder CO2 noch Feinstaub aus, sie sind im Vergleich zu Pkws mit Verbrennungsmotoren deutlich leiser unterwegs und können mit regenerativer Energie „betankt“ werden. Mit der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle möchte auch die ZAPF GmbH einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich die klimaschonende Mobilität stärker durchsetzt. Nun hat der Garagenhersteller die E-Garage zum Produkt des Jahres gekürt. Kunden dürfen sich im Zuge dessen auf verschiedene Verkaufsaktionen freuen.

Bei der E-Garage von ZAPF haben die Kunden wie bei anderen ZAPF-Garagen auch die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Farben, Zubehör- und Ausstattungsoptionen. Eines ist bei dem Modell aber immer gleich: Im Inneren befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, an der E-Autos sowie E-Bikes bequem zu Hause und über Nacht geladen werden können. „Damit bringen wir die Stromtankstelle sozusagen nach Hause“, erklärt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. „Denn gerade die aktuelle Ladeinfrastruktur ist einer der wesentlichen Aspekte, der so manch einen Verbraucher derzeit noch vom Kauf eines Pkws mit Elektroantrieb abhält.“ Die Ladestation in der E-Garage ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3.7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit 3.7 kW lässt sich ein Kleinwagen in sechs bis acht Stunden aufladen. Bei 11 kW Ladeleistung lässt sich die Ladezeit deutlich verkürzen und es können auch größere E-Fahrzeugtypen innerhalb weniger Stunden „aufgetankt“ werden. Hier sollten Kunden den Strommehrbedarf jedoch vorab mit ihrem Netzbetreiber klären. Bereits seit September letzten Jahres ist die E-Garage erhältlich. „Wir freuen uns über die bisher sehr positive Resonanz“, sagt Thomas. „Als Dankeschön, aber auch, weil uns eine klimaschonende Mobilität am Herzen liegt, haben wir die E-Garage zu unserem Produkt 2018 gemacht.“ Deshalb sind in diesem Jahr mehrere Aktionen mit deutlichen Preisvorteilen für die Kunden geplant. Die erste Aktion läuft bereits im März: vom 1. bis zum 09. März erhalten Kunden beim Kauf einer Garage die Wallbox zum Aktionspreis von 999,- Euro statt 1299,- Euro.

Garagenmusterpark Bayreuth

Einen Eindruck, wie die E-Garage live und in Farbe aussieht, können sich Interessierte im Garagenmusterpark am Bayreuther Hauptsitz machen. Den Mitarbeitern steht die darin verbaute ZAPF-Säule übrigens zum Aufladen von E-Autos oder E-Bikes kostenfrei zur Verfügung und einen strombetriebenen BMW i3 hat der Garagenhersteller seit Kurzem auch in seinem Fuhrpark.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Altgaragen auf dem Prüfstand

Traditionsunternehmen ZAPF bietet Sanierungen an

Altgaragen auf dem Prüfstand

Nach einer Modernisierung von ZAPF sieht die Garage wieder aus wie neu.

Undichtes Dach, rissiger Estrich und rostige Torscharniere – wenn eine Garage in die Jahre kommt, häufen sich die Alterserscheinungen. Wer sich damit nicht abfinden will, sollte eine Sanierung in Betracht ziehen. Ein zuverlässiger Partner bei der Umsetzung ist die ZAPF GmbH aus Oberfranken. Der Marktführer für hochwertige Betonfertiggaragen steht Bauherren auch bei Renovierungen zur Seite – mit fundiertem Know-how und hochmoderner Ausstattung.

Aus Kostengründen nehmen sich viele Garagenbesitzer zunächst vor, die Sanierung im Alleingang zu stemmen. „Doch der Aufwand erweist sich meist als groß“, weiß Jürgen Engelhardt, Leiter der Garagenmodernisierung von ZAPF, aus Erfahrung. Er rät Bauherren dazu, sich fachmännische Unterstützung zu holen. Das spart nicht nur Zeit, sondern bringt auch einen finanziellen Vorteil mit sich, denn die Profis bei ZAPF führen alle Gewerke schnell und professionell aus. Das Modernisierungs-Team braucht nur wenige Tage, um eine Garage rundum zu erneuern – vom Dach bis hin zum Garagenboden.

„Dieses Rundum-Sorglos-Paket wissen viele Garagenbesitzer zu schätzen“, sagt Engelhardt. „Vor allem, weil wir Schritt für Schritt vorgehen und sie so den Überblick über die Kosten behalten.“ Da ist zunächst der kostenlose Garagen-Check, bei dem die Substanz der Garage genau überprüft wird. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme wird den Kunden aufgezeigt, wo Renovierungsbedarf besteht. Ein detaillierter Kostenvoranschlag ist natürlich auch dabei. Gemeinsam mit dem Kunden wird anschließend entschieden, welche Baumaßnahmen Vorrang haben.

Funktionstüchtigkeit wiederherstellen

„Den meisten geht es in erster Linie darum, ihre Garage nach zehn bis zwanzig Jahren intensiver Nutzung wieder voll funktionstüchtig zu machen“, sagt Engelhardt. Die Mehrheit nimmt daher zunächst das Dach in Angriff. Ist es undicht, dringt Feuchtigkeit ins Mauerwerk ein. „Stockflecken, Schimmel und muffiger Geruch sind die Folgen“, so der Experte. Langfristig leidet außerdem die Bausubstanz. Eine Abdichtung des Daches sollte deshalb oberste Priorität haben. ZAPF empfiehlt bei der Gelegenheit, auch das Dachranddesign zu erneuern. Die verzinkten Elemente des Garagenherstellers machen optisch viel her und verhindern, dass die Fassade durch Tropfwasser verschmutzt wird.

Neben funktionalen Aspekten spielt der Komfort für Sanierer eine wichtige Rolle. „Um bequemer einparken zu können, gönnen sich viele ein neues Garagentor mit Fernsteuerung“, sagt Engelhardt. Besonders begehrt ist das Premium-Sektionaltor von ZAPF mit spezieller Belüftungsstellung. Aber auch Fassadenrenovierungen, durchdachte Innenraumsysteme sowie neue Türen und Fenster stehen hoch im Kurs. Sie verleihen der sanierten Garage den optischen Feinschliff und haben noch dazu einen praktischen Nutzen – sei es mehr Licht, mehr Stauraum oder ein höherer Einbruchschutz.

Hightech-Produkte zum Nachrüsten

„Die Garage zu sanieren, liegt derzeit im Trend“, fasst Engelhardt die aktuelle Entwicklung zusammen. Die Nachfrage ist bei der ZAPF GmbH in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, bietet der Garagenhersteller seine neuen Innovationsprodukte zum Nachrüsten an: Sowohl die „ZAPF-Säule“ zum Aufladen von Elektrofahrzeugen als auch das digitale Steuerungssystem ZAPF Connect und das SolarVenti®-Konzept können nachträglich in die Garage eingebaut werden. Ist die bestehende Garage zu klein bzw. der Platzbedarf mit den Jahren gestiegen, kann natürlich auch ein kompletter Austausch gegen ein größeres Modell erfolgen.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Elektroauto bequem zuhause aufladen

ZAPF bietet innovative E-Garage mit Ladestation an

Elektroauto bequem zuhause aufladen

Die E-Garage von ZAPF mit Stromtankstelle

Der Diesel-Skandal hat Bewegung in die Diskussion um alternative Antriebe gebracht. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Dagegen sprechen allerdings für viele die Probleme mit dem Aufladen der Batterie. Um die Entscheidung fürs umweltfreundliche E-Auto zu erleichtern, bietet die ZAPF GmbH nun eine innovative E-Garage mit integrierter Ladestation an.

Elektroautos stoßen keine Schadstoffe aus und tragen daher zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten bei. Insbesondere reduzieren sie die Belastung mit Feinstaub und sie sind nahezu geräuschlos unterwegs. Zudem fahren strombetriebene Fahrzeuge klimaneutral, sofern sie mit Ökostrom geladen werden. Gründe genug also, um etwas für den Durchbruch dieser zukunftsfähigen Art der Mobilität zu tun, findet Emmanuel Thomas, Geschäftsführer von ZAPF. Der Marktführer im Bereich der Betonfertiggaragen hat deshalb ein „Privat-Parkhaus“ entwickelt, das die Wende im Verkehrssektor perfekt unterstützt. Mit der E-Garage kann jeder sein Elektroauto bequem über Nacht zu Hause aufladen.

ZAPF denkt mit dieser Neuentwicklung voraus und erfüllt den Wunsch der Autofahrer, nicht extra Zeit mit dem „Tanken“ zu verlieren. Schließlich stehe so gut wie jedes Auto die meiste Zeit in der eigenen Garage, so Thomas. „Wenn man es dort auflädt, muss man nicht mehr nach einer öffentlichen E-Tankstelle suchen und vor allem entfällt die Wartezeit.“ Ein großer Vorteil, denn zum einen sei die Dichte an Stromtankstellen immer noch viel zu gering, zum anderen fehlten vor allem Schnellladesäulen mit hoher Leistung. In Kombination mit der bisher im Vergleich zu Benzinern und Diesel-Modellen geringen Reichweite ist das für Thomas der wesentliche Hemmschuh für die Ausbreitung der E-Mobilität. „Mit unserer Ladestation machen wir vieles leichter, was in manchen Fällen durchaus den Ausschlag pro E-Auto geben könnte.“
Aufladung mit 3,7 oder 11 kW Leistung

Die ZAPF- E-Garage besitzt eine Wallbox, an der neben strombetriebenen Autos auch E-Bikes Strom zapfen können. Die „ZAPF-Säule“ wird im Inneren an der Garagenrückwand montiert, ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3,7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Die Batterie eines Kleinwagens lässt sich mit 3,7 kW in sechs bis acht Stunden, also über Nacht aufladen. Mit 11 kW geht es wesentlich schneller bzw. reicht diese Leistung auch für größere E-Fahrzeuge. Thomas rät Kunden dazu, den Strommehrbedarf vorab mit ihrem Netzbetreiber zu klären. Eine weitere Option ist die Kopplung der Wallbox mit einer bereits vorhandenen Photovoltaikanlage inklusive Stromspeicher, die das Laden mit regenerativer Energie – und das auch in der Nacht oder bei bedecktem Himmel – erlaubt. Zudem bietet das Garagendach Aufstellfläche für Photovoltaik-Module.

Ladestation ist nachrüstbar

ZAPF-Kunden, die beim Garagenkauf noch keinen Bedarf an der E-Tankstelle haben, jedoch mittelfristig über die Anschaffung eines strombetriebenen Fahrzeugs nachdenken, können das neue Privatparkhaus auch mit der passenden Elektroinstallation bestellen. So kann die ZAPF-Wallbox bei Bedarf problemlos nachgerüstet werden. Ebenso kann diese bei Bestandsgaragen in vielen Fällen nachträglich installiert werden.
Einen genauen Eindruck der E-Garage kann man sich übrigens im neuen Garagenmusterpark der ZAPF GmbH machen, der kürzlich auf dem Firmengelände in der Nürnberger Straße in Bayreuth eröffnet wurde.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Auto Verkehr Logistik

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com)

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu.

Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen.

Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“

Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos

Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten bei GVV-Privat ab dem 01.01.2018 einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz. Geht dem Elektroauto der Strom aus, gilt das im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes als Panne und das Fahrzeug wird zur nächsten Stromtankstelle gebracht. Auch die zum Pkw gehörige Ladestation inklusive Ladekabel ist zukünftig mitversichert.

Akkus mitversichert

Technisch wichtigste Komponente bei Elektro- und Hybrid-Pkws ist der Akku, der im CLASSIC-Tarif von GVV-Privat besonders berücksichtigt wird. So sind seit Neuestem in der Teilkaskoversicherung Folgeschäden am Akku, die durch einen Tierbiss oder durch einen Kurzschluss an der Verkabelung entstehen, bis zu 10.000 Euro mitversichert. In der Vollkaskoversicherung ist der Akku im Rahmen einer Allgefahrendeckung sogar rundum abgesichert. Zusätzlich sind auf Wunsch die Entsorgungskosten des Akkus bei einem Totalschaden des Autos bis 2.000 Euro versicherbar.

Weitere Informationen unter www.gvv.de

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
info@gvv.de
http://www.gvv.de

Auto Verkehr Logistik

Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Initiative ELEKTRO+
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E-Bike-Garage und Stromtankstelle für die Mitarbeiter

Nachhaltigkeit im Unternehmen: Einweihung des Alber Cubus

E-Bike-Garage und Stromtankstelle für die Mitarbeiter

Die Eröffnung des Alber Cubus: links Ralf Ledda, Geschäftsführer der Ulrich Alber GmbH, rechts Anton Reger, Bürgermeister Albstadt

Albstadt – Die Ulrich Alber GmbH hat für ihre Mitarbeiter eine E-Bike-Garage mit integrierter Stromtankstelle gebaut. Bis zu 40 E-Bikes finden dort Platz, um vor Regen geschützt kostenlos aufgeladen zu werden. Im Rahmen der Initiative „Fair Green Company“, die Anfang 2012 ins Leben gerufen wurde, setzt Alber damit ein weiteres Zeichen für ökologisch nachhaltiges Handeln. Am 6. August 2012 wurde der Alber Cubus gemeinsam mit Verkehrsminister Winfried Hermann und dem Ersten Landesbeamten Matthias Frankenberg feierlich eingeweiht.

Neben dem angestammten Geschäftsfeld der Rehabilitationstechnik ist die Ulrich Alber GmbH seit 2012 auch im wachsenden Markt der Elektromobilität tätig. Zum Einstieg in das neue Geschäftsfeld hat das Unternehmen ein innovative Antriebssystem für Fahrräder entwickelt, welches unter der Marke „Neodrives“ vertrieben wird. Das Antriebssystem besteht aus einem Radnabenmotor im Hinterrad, einem Lithium-Ionen-Akku und einem Bediengerät, das sich durch eine besonders ergonomische und intuitive Benutzerführung auszeichnet. „Wir möchten unseren Mitarbeitern ermöglichen, umweltbewusst und wirtschaftlich zur Arbeit zu pendeln. So können die Mitarbeiter sich fit halten und etwas für unsere Umwelt tun“, sagt Ralf Ledda, Geschäftsführer der Ulrich Alber GmbH, bei der Eröffnung des Alber Cubus. Neben dem stark vergünstigten Erwerb eines Fahrrads mit dem Neodrives-Antriebssystem haben Mitarbeiter in Kürze auch die Möglichkeit, im neu gebauten Alber Cubus ihre E-Bikes geschützt unterzustellen und die Fahrräder und andere Elektrofahrzeuge kostenlos mit Strom zu versorgen.

Geplant wurde der futuristische Bau von der Balinger Architektin Marlies Wiesmath. Der Systemhersteller garDomo liefert die passenden Module. In ihren Eröffnungsreden lobten Verkehrsminister Winfried Hermann und der Erste Landesbeamte Matthias Frankenberg insbesondere das Nachhaltigkeitsbewusstsein des Unternehmens und die wirtschaftliche Stärkung der Region.

Nachhaltiges Handeln fängt bei jedem Einzelnen an

Bei dem Schritt in das neue Geschäftsfeld „E-Bikes“ profitiert Alber von seiner technologischen Kompetenz im Bereich Elektromobilität, setzt gleichzeitig ein Zeichen für ökologisch nachhaltiges Handeln und schafft gemeinsam mit Partnern in der Region kurzfristig mehr als 50 neue Arbeitsplätze. Alber setzt zum überwiegenden Teil auf Zuliefer-Unternehmen aus unserer Region. Durch die kurzen Transportwege wird die Umwelt entlastet und den Kunden können schnelle Reaktionszeiten zugesichert werden.

Die Ulrich Alber GmbH hat sich auf innovative Elektromobilität spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Albstadt ist Teil der weltweit vertretenen Invacare-Gruppe und beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Die Ulrich Alber GmbH konnte schon mehrfach Auszeichnungen und Designpreise für ihre Produkte erlangen und war jüngst unter den drei innovativsten Mittelständlern beim TOP 100 Award 2012.

Kontakt:
Ulrich Alber GmbH
Ricarda Elvedi
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72461 Albstadt
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Sonstiges

rpv präsentiert Solartankstellen auf der Intersolar Europe 2012

rpv präsentiert Solartankstellen auf der Intersolar Europe 2012

(NL/1192428460) rpv, der Hersteller für elektrotechnische Komponenten für moderne Photovoltaik-Anlagen präsentiert seine umfangreiche Leistungspalette auf der diesjährigen Branchenmesse Intersolar Europe vom 13. 15. Juni in München am Stand B4.260. Zahlreiche PV-Anlagen und Solarparks aller Größenklassen sind mit rpv-Komponenten ausgestattet. Auf der Intersolar werden 80.000 Besucher erwartet, die sich über die neuesten Technologien und Produkte der über 1.900 Aussteller informieren.

Auf über 150 m² Standfläche sowohl im Innenbereich, als auch im Freigelände der Sonderschau PV und E-Mobility präsentiert rpv einen kompletten Überblick über seine Leistungspalette.
Ein Highlight sind die Solartankstellen in verschiedenen Versionen mit mehreren E-Fahrzeugen auf dem Stand FG.700 im Freigelände.

Die Solartankstelle ist ein Teil der neuen Produktkonzeption MaxiClever und stellt eine wichtige wirtschaftliche Lösung für Strom aus Photovoltaik dar. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen aus Industrie und Handel. MaxiClever soll einen Teil der Grundversorgung mit Energie bereitstellen. Der erzeugte Strom wird direkt ins interne Netz eingespeist, E-Fahrzeuge werden geladen, wenn überschüssige Energie vorhanden ist. Unabhängig vom EEG-Gesetz ist dieses Prinzip ein Beitrag von rpv zur Energiewende.

Neben der MaxiClever Produktkonzeption plant rpv auch andere neue Produkte. Ein großes Thema sind MicroGrids. Es handelt sich dabei um geschlossene regionale Energiesysteme, in die sowohl dezentrale Energieerzeuger als auch Verbraucher integriert sind. Sie können, mit dem Stromnetz gekoppelt, im Dualbetrieb oder vom Stromnetz getrennt betrieben werden. Eine entsprechende Verbindung wird je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen. Entsprechend der technischen Entwicklung werden dabei auch Speicherlösungen eine Rolle spielen, über die elektrische hinaus auch im thermischen Bereich. Die Zukunft der Photovoltaik wird neben der Grid-Technologie durch viele andere Möglichkeiten gekennzeichnet sein. Durch intelligente Steuerungen können diverse Szenarien auch ökonomisch sinnvoll genutzt werden, um in verschiedenen Bereichen fossile Träger zu ersetzen. Der Trend geht dahin, Energie dort zu produzieren wo sie gebraucht wird.

Den Herausforderungen in der Steuerungstechnik zur vollumfassenden Regelung dieser komplexen Abläufe hat sich rpv gestellt. Mit einer eigens hierfür entwickelten Software werden sämtliche elektrischen Geräte, auch die zur Umsetzung in thermische Energie, intelligent gesteuert. Damit ist auch gewährleistet, dass kein Strom ins öffentliche Netz rückgespeist wird rpv-Geschäftsführer Gangolf Gindele: Das ist maxiClever!

Potenzial und Wachstum sieht die rpv Elektrotechnik GmbH & Co. KG auch weit über den europäischen Markt hinaus. Mit dem Bau und der Ausstattung von über 40 MW bereits im ersten Halbjahr sind die Geschäfte gut angelaufen, es bleibt abzuwarten, inwieweit aufgrund der Änderungen in Deutschland und Italien der Verdrängungswettbewerb sich weltweit verschärft.

Da rpv-Komponenten in vielen Solarparks, aber auch in kleineren Anlagen integriert sind, konnte das Unternehmen in den vergangen Jahren viel Know-how und Kompetenz aufbauen. Unabhängig von den aktuellen Umbrüchen in der Solarbranche wird rpv eine entscheidende Rolle im Photovoltaik-Markt spielen.

Über rpv Elektrotechnik GmbH & Co. KG

In ganz Europa wurden bereits Solarparks mit einer Gesamtleistung von mehreren hundert Megawatt von rpv ausgerüstet. Bei Anlagen von rpv spielen Eigenprodukte eine große Rolle. Das Unternehmen bietet unter anderem ein durchdachtes Wechselrichtergebäude, die sogenannte iBox an. Ausgestattet ist sie mit Wechselrichtern nach Wahl, mit der Technikzentrale tecBox für Monitoring und Spannungsversorgung.
Spezialisiert hat sich rpv zudem auf Schaltschrankbau, Messtechnik und Sensorik. Hier hat das Balinger Unternehmen die verschiedensten Sonderlösungen im Angebot. Seit 2012 gibt es auch verschiedene Mietlösungen für Systeme der rpv.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

rpv Elektrotechnik GmbH & Co. KG
Uwe Bührer
Rohrackerstr. 31
72336 Balingen
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Wissenschaft Technik Umwelt

So geht dem E-Bike nie der Saft aus

E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG fördert die Fahrradmobilität
So geht dem E-Bike nie der Saft aus
E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG

(ddp direct) E-Bikes und Pedelecs sind der aktuelle Fahrradtrend. Das motorgetriebene und motorunterstützte Radeln bringt auch Menschen auf das Zweirad, die bisher andere Verkehrsmittel bevorzugten. Pendler ebenso wie Ausflügler schätzen die entspannte Fortbewegung, bei der sie sich nicht restlos verausgaben müssen. Das stellt Planer, Architekten und Bauherren vor neue Herausforderungen.

Neue Herausforderungen für die Planer

Denn wer sein elektrisches Rad abstellt, will nach der Pause oder dem Arbeitstag auch wieder mit vollem Akku starten. E-Biker und Pedelec-Lenker brauchen also eine Lade-Möglichkeit und einen besonders sicheren Abstellplatz. Bisher gibt es jedoch kaum Lösungen für eine entsprechende Infrastruktur. Das will ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz im schwäbischen Leonberg ändern. Die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG macht sich für das Thema Fahrradmobilität stark.

Bereits seit der Firmengründung vor rund 20 Jahren gehören Fahrrad-Abstellanlagen zum Portfolio des Metallbauers. Einen Namen in der Branche hat sich der Mittelständler vor allem damit gemacht, dass er den Spagat zwischen Komplettlösungen aus dem Katalog und individuell nach Bedarf gebauten Stahlleichtbau-Konstruktionen schafft. Vorstand Christoph Ziegler: Die funktionalen Details sind für uns entscheidend. Wir bieten Bahnhofsüberdachungen ebenso an wie dazu passende Abfallsammler. Deswegen reicht es uns jetzt nicht, Fahrrad-Abstellplätze zu bauen. Wir machen uns zugleich Gedanken über Stromversorgung, Diebstahlsicherung und Schutz vor Vandalismus.

Erfahrungen sammeln im Modellprojekt

Stromtankstellen im öffentlichen Raum sind eben nicht so einfach zu realisieren wie heimische Steckdosen. Christoph Ziegler: Derzeit gibt es noch eine Vielzahl von verschiedenen Lade- und Steckersystemen. Im Verein EnergyBus arbeiten wir gemeinsam mit anderen Herstellern an einem standardisierten Steckersystem für Leicht-Elektro-Fahrzeuge. Dazu engagiert sich die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG in einem Modellprojekt für Elektromobilität. In der Region Tegernsee-Schliersee können Rad-Touristen die universelle Lademöglichkeit testen. ZIEGLER stellt die Ladestationen für die Testregion her.

Dass der Hersteller die umweltfreundliche Mobilität in den eigenen Reihen fördert, ist da schon fast selbstverständlich: Interessierte Mitarbeiter erhalten ein Pedelec für den Arbeitsweg und laden den Akku vor Ort in der neuen Fahrradüberdachung TRION während der Arbeitszeit.
Mehr Informationen sowie bebilderte Anwendungsbeispiele liefert das ZIEGLER Fachmagazin für fahrradgerechte Infrastruktur: www.ziegler-metall.de/mobilität

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=== Christoph Ziegler parkt ELMOTO (Bild) ===

ZIEGLER-Vorstand Christoph Ziegler beim Einparken des ELMOTO Elektro-Kleinkraftrad in die Fahrradbox SAFESTORE.

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Die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG ist Hersteller und Lieferant von Überdachungen und Stadtmöblierung. Das 1993 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz im schwäbischen Leonberg und beschäftigt aktuell rund 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland. Darüber hinaus ist die ZIEGLER-Gruppe in vier weiteren europäischen Ländern vertreten.

Das Sortiment im Bereich Fahrradmobilität umfasst Komplett-Lösungen zum Abstellen von Fahrrädern: vom Anlehnbügel und Fahrradparker über Ladesäulen und abschließbare Boxen bis zur Überdachung. Zudem bietet der Hersteller sämtliches Zubehör, um Außenanlagen auszustatten: Abfallbehälter, Wegbegrenzungen, Bänke, Vordächer, Bushäuschen … Das knapp 900 Seiten starke ZIEGLER-Handbuch präsentiert die Produkte und stellt den Komplettservice von der Beratung bis zur Montage vor. Mehr unter www.ziegler-metall.de.

E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG
Maria Garbe
Gewerbepark am See 1
01920 Nebelschütz
maria.garbe@ziegler-metall.de
03578-7872-200 www.ziegler-metall.de

Auto Verkehr Logistik

Mehr Akzeptanz: Design als Wegbereiter der Stromtankstelle

Der Spezialist für Elektro- und Kommunikations-Technik Heldele lässt seine Stromtankstellen von Design Tech neu gestalten.
Mehr Akzeptanz: Design als Wegbereiter der Stromtankstelle
Die Partner Heldele und Design Tech setzen auf Minimalismus und geometrische Grundformen bei der Gestaltung der Ladestation.

Ammerbuch. Elektromobilität setzt eine entsprechende Infrastruktur voraus, aber damit Stromtankstellen im öffentlichen Raum akzeptiert werden, müssen sie besser aussehen. Davon ist das Unternehmen Heldele aus Salach überzeugt und hat Design Tech mit einer neuen Gestaltung beauftragt. Das sympathisch gerundete Lademodul ist erheblich kleiner als die sonst üblichen massiven Stelen. Der Achtel-Kugelschnitz wird je nach Bedarf direkt an der Wand montiert oder gedoppelt auf einem Unterbau. Der Fortschritt beschränkt sich nicht nur auf die Optik. Durch den modularen Aufbau kann Heldele auf neue technische Anforderungen reagieren, ohne das gesamte Produkt neu konzipieren zu müssen.

An der Vision der Elektromobilität wird vielerorts gearbeitet, aber wie sie genau funktionieren kann, mit welchen Akkus und welchen Kostenmodellen, weiß noch niemand. Deswegen haben Heldele und Design Tech die Ladestation technisch und gestalterisch so ausgelegt, dass sie heute viele Optionen zulässt und für die Zukunft einfach an neue Marktsituationen angepasst werden kann.

Es gibt die „Wallbox“, die Stand-alone-Variante für die autonome Einzelaufstellung und eine Multiconnect-Lösung mit extra Schaltzentrale, wenn ein Satellitensystem mit zentraler Steuerungsmöglichkeit gefragt ist. Das „Sesam-öffne-dich“ funktioniert durch das Vorhalten einer Magnetkarte. Wie die Ausgabe der Karte geregelt ist und welches Abrechungssystem gewählt wird, kann der Aufsteller als Tankwart ganz frei gestalten.

„Oft leidet das Einzelprodukt, wenn es modular sein soll und technische Schnittstellen zu berücksichtigen sind“, beschreibt Jürgen R. Schmid, Gründer und Inhaber von Design Tech die Herausforderungen der Gestaltungsaufgabe. „Gemeinsam mit Heldele, die sich für die progressivste Form entschieden haben und dafür die Ladetechnik bei gleicher Funktion intelligent schrumpfen mussten, ist uns dieser Spagat gelungen.“ Und noch eine Aufgabe sieht Schmid gelöst: dass sich die Ladestation in jedes beliebige Umfeld integriert. Sie muss vor dem knarzenden Fachwerk einer Zehntscheuer im Schwäbischen genauso gut aussehen wie neben den Glas-Stahl-Türmen in Frankfurts City. „Das ist wie mit Möbelklassikern, die integrieren sich auch in jeden Einrichtungsstil“, erklärt der Designer. Die Ladestation nähert sich dieser Universalität mit Minimalismus und geometrischen Grundformen an. „Was nützen uns Stromtankstellen, die niemand haben will, weil sie so hässlich sind. Die Stationen müssen so gut aussehen, dass wir sie als Bereicherung der Stadtmöblierung empfinden.“

Noch läuft die Ladestation unter dem Projektnamen „CAP“, für englisch „Mütze“. Aber beide Projektpartner glauben an ihr Produkt und haben deswegen einen Profi mit der Namensfindung beauftragt. Heldele steht in Verhandlungen mit Kommunen, Unternehmen, die ihren Fuhrpark ganz oder teilweise umstellen wollen und Handelsketten, die ihren Kunden die Ladestationen als Service bieten wollen. Design Tech begleitet das Projekt und setzt neue Ausstattungsideen um: wie ein aufgesetzter Bildschirm, der z.B. mit Werbespots oder regionalen News die Wartezeit im Auto verkürzen könnte.

Foto: Design Tech

Mehr Informationen: www.designtech.eu
Presse/Media: www.schott-relations.com

Design Tech in Ammerbuch ist ein inhabergeführter Anbieter von Industriedesign und -consulting. Im Bereich des Maschinenbaus ist das Unternehmen weltweit führend. Mit zwölf Mitarbeitern setzt Design Tech rund 2 Millionen Euro pro Jahr um.

Design Tech
Claudia Mayer
Zeppelinstraße 53
72119 Ammerbuch
+ 49 (0)7073/9189-0

http://www.designtech.eu
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Pressekontakt:
Schott Relations GmbH
Petra Kerstan
Lindenspürstr. 22
70176 Stuttgart
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