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Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vitamin C kann vor oxidativem Stress schützen, der durch Sport verursacht wird

Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vit. C in Orangensaft kann vor oxidativem Stress schützen (Bildquelle: @VdF/Uwe Bender)

Heute ist Sommeranfang! Die Sportsaison an der frischen Luft erreicht in ganz Deutschland ihren Höhepunkt. Laufen, Radfahren, Schwimmen, Beachvolleyball – jede Form von Outdoor-Aktivität hat jetzt Hochkonjunktur. In Maßen betrieben ist das für die Gesundheit und das Wohlbefinden definitiv eine gute Sache. Beachten sollte man aber unbedingt, dass der Körper durch Sport unter sogenannten oxidativen Stress geraten und dadurch Muskelschäden erleiden kann. Schützen kann man sich davor ganz einfach mit ausreichend Vitamin C. Als potenter Lieferant von Vitamin C kann Orangensaft hier einen wertvollen Beitrag für die Sportlerernährung leisten.

Es ist erwiesen, dass Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ im Körper führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen an bestimmten Molekülen hervorrufen kann. Daher ist es gerade für Sportler wichtig, sich mit genügend Vitamin C zu versorgen. Die Aufnahme von 200 mg Vitamin C am Tag, in Ergänzung zur empfohlenen Referenzmenge, trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Des Weiteren trägt Vitamin C zu einem normalen Energiestoffwechsel und dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vor diesem Hintergrund kann Orangensaft aufgrund seines Vitamin C-Gehalts eine hilfreiche Ergänzung in der Ernährung von Sportlern sein.

Bei der Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten, beispielsweise nach der Winterpause oder nach ein paar Wochen ohne Training, sorgt die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme dafür, dass Nährstoffe im Stoffwechselsystem freigesetzt werden können. Gerade Obst und Gemüse können dabei eine Hauptquelle für Vitamine sein. Große Mengen ganzer Früchte und festes Gemüse werden jedoch langsamer verdaut und können „schwer im Magen liegen“. Darum entscheiden sich viele Sportler für Flüssigkeiten, um den Vitamin C-Bedarf sicherzustellen, unter anderem durch Fruchtsaft. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn intensive Trainingszeiträume als Vorbereitung auf einen Wettkampf anstehen. Doch auch für Freizeitsportler ist Vitamin C ein guter Verbündeter zum Schutz der Zellen vor möglichem oxidativem Stress, wenn sie ihr Sportprogramm in diesen Tagen reaktivieren.

Das Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat noch weitere Belege zusammengetragen, die unter anderem zeigen, dass Vitamin C dazu beiträgt, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern. Orangensaft als eine Quelle für Vitamin C kann hier einen wertvollen Beitrag zur Zufuhr leisten. Dabei macht es keinen Unterschied, ob er als Direktsaft oder als Saft aus Konzentrat verzehrt wird: Orangensaft, der immer einen Fruchtgehalt von 100 % hat, beinhaltet durchschnittlich also 36 mg Vitamin C pro 100 ml. Außerdem liefert ein kleines Glas von 150 ml mehr als 50 % der täglichen Referenzmenge.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle

(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Positiver Wandel der Vaterrolle

Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen und nur 14 Prozent des Tages aktiv mit ihrem Kind. Mütter wenden hingegen mehr als die Hälfte des Tages für die Versorgung ihres Nachwuchses auf. Weit weniger Zeit (31 Prozent) verbringen die Mütter, nach Einschätzung der Väter, in ihrem Beruf. Fragt man Väter, wie sie ihre Rolle im Vergleich zur Mutter einschätzen, messen sie ihrer Partnerin als Vertrauensperson und Erzieherin für die Kinder immer noch eine größere Bedeutung bei. Als Versorger und Spielkamerad sehen sie sich hingegen auf Augenhöhe mit den Müttern.

Männer gehen nicht in Elternzeit, weil die Mutter zu wenig verdient

Die Tatsache, dass Frauen tendenziell weniger verdienen, führt dazu, dass Männer sich gegen oder nur für eine sehr kurze Elternzeit entscheiden. Dr. Braun: „Hinzu kommt, dass Frauen häufiger in Teilzeit beschäftigt sind und deshalb nicht alleine für das Familieneinkommen sorgen können.“ Familienpolitisch müssten die beruflichen Rahmenbedingungen für Mütter stärker in den Fokus gerückt und verbessert werden. Erst dann könnten Väter ihre Rolle stärker leben. „Der Wunsch ist da, die Rahmenbedingungen noch nicht“, so Dr. Braun.

Väter mit kleinen Kindern sind extrem gestresst

Dass die Rahmenbedingungen für junge Väter nicht optimal sind, zeigt sich auch bei der Messung des Stresslevels. Knapp die Hälfte aller Väter, deren jüngstes Kind unter sechs Jahre alt ist, zeigt ein signifikant höheres Stressniveau als Väter, deren jüngstes Kind bereits sieben Jahre und älter ist. Zeit zum Stressabbau finden junge Väter wohl auch nur selten. Etwa 49 Prozent der Väter mit ganz kleinen Kindern (0 bis 3 Jahre) treibt während der Woche keinen Sport. hkk-Bereichsleiter Versorgungsmanagement Dr. Christoph Vauth: „Sieben von zehn aller befragten Väter bewegen sich weniger als zwei Stunden in der Woche. Das ist aus gesundheitlicher Sicht sehr bedenklich. Eine regelmäßige und moderate sportliche Aktivität reguliert nicht nur Stress, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.“ Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 2,5 Stunden körperlich aktiv sein. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter: „Körperliche Aktivität ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Wirksamer Gesundheitsschutz setzt sich einerseits zusammen aus Verhaltensprävention, wie etwa Sport und Entspannungskursen, sowie andererseits aus Verhältnisprävention am Arbeitsplatz. Betriebe können Väter unterstützen, indem sie beispielsweise, dort wo es möglich ist, Arbeitszeitmodelle anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Väter abgestimmt sind. „Diese müssen zwar individuell und sehr sorgfältig geplant werden, damit betriebliche Abläufe nicht ins Stocken geraten, aber sie sind weitaus besser kalkulierbar als beispielsweise Ausfälle wegen Krankheit“, so Ritter.

Elternzeit nicht in allen Branchen gleichermaßen akzeptiert

Im Branchenvergleich hinsichtlich der Akzeptanz von Elternzeit zeigen sich gravierende Unterschiede. Hohe Anerkennung und weite Verbreitung der Elternzeit finden sich im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche. Im Handel und im Baugewerbe ist das Verständnis hingegen besonders gering. Die Betreuung eines Kindes oder die Pflege eines kranken Kindes werden in diesem Arbeitsumfeld kaum gebilligt. Dr. Braun: „Nach wie vor fehlt in vielen Betrieben das Verständnis für Väter, die ihr krankes Kind pflegen oder sich während der Ferienzeit aktiv um ihre Kindern kümmern möchten. Dabei besteht dringender Nachholbedarf.“ So wünschen sich 41 Prozent der Väter vom Arbeitgeber mehr Unterstützung; beispielsweise in Form von flexibleren Arbeitszeiten und besseren Möglichkeiten zur Kinderbetreuung. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter fordert deshalb die Abkehr vom alten Rollenverständnis in Unternehmen: „Dabei sind Führungskräfte besonders gefragt. Sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen und ihrerseits Eltern- sowie Erziehungszeiten in Anspruch nehmen.“ Voraussetzung dafür sei eine Betriebskultur, die es erlaubt, Arbeitszeitmodelle wie etwa Home-Office und Teilzeit offen zu diskutieren. Dies wäre insbesondere in Branchen, in denen Elternzeit für Väter bislang keine große Rolle spielt, ein wichtiger Schritt.

hkk-Studie

Im Auftrag der hkk wurden 924 gesetzlich krankenversicherte und erwerbstätige Väter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren zu ihrer Vaterschaft befragt. Die Ausgangsthese des aktuelle hkk-Gesundheitsreports „Junge Väter im Erwerbsleben“ war, dass junge Väter ein deutlich moderneres Vaterbild haben und leben als ihre älteren Kollegen. Dabei wurde unter anderem untersucht, ob Väter ihre Rolle wirklich aktiver ausleben und tendenziell mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Zudem prüften die Wissenschaftler, welche Auswirkungen gesellschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang haben.

Fehlzeitenreport 2017: Krankenstand bleibt auf gleichem Niveau

Der Fehlzeitenreport wertet auch den Krankenstand der erwerbstätigen hkk-Mitglieder aus. Insgesamt lag die Betroffenenquote im Jahr 2016 bei 50,9 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Der Krankenstand blieb mit 3,7 Prozent unverändert gegenüber dem Jahr 2015. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 37 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen (319 Tage je 100 Versicherte). Psychische Erkrankungen sind auf Platz zwei. Mit rund 214 Fehltagen je 100 Versicherte sind die Seelenleiden 2016 um 47 Prozentpunkte gestiegen (2015: 167 Tage je 100 Versicherte). Auf Platz drei liegen Krankheiten des Atmungssystems. Hier sanken die Ausfalltage gegenüber dem Vorjahr von 213 auf 203 Tage je 100 Versicherte. Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2016 im Schnitt 11,6 Tage – einen halben Tag länger als im Vorjahr.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Bildung Karriere Schulungen

Fokussierung – ideal gegen Stress

Thomas Reichart lüftet in seinem neuen Buch „Lead Your Life NOW“ das Geheimnis gegen Stress

Fokussierung - ideal gegen Stress

Leadership- und Management-Experte Thomas Reichart

Wer einen Job mit Führungsverantwortung hat, für den ist er an der Tagesordnung: Stress. Manch einer braucht ein gewisses Pensum an Stress, um allen Aufgaben hinterher zu sein. „Ein bestimmtes Maß an gesundem Stress ist auch gar nicht schlecht für uns“, weiß der Leadership- und Management-Experte Thomas Reichart. „Kritisch wird es jedoch dann, wenn der Stress chronisch wird und uns körperlich beeinträchtigt.“ In seinem neuen Buch
„Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ stellt er Lösungen vor, die jeder direkt für sich anwenden kann.

Es ist wie im Sport: Auf eine Phase höchster Anspannung und Konzentration muss ein Zeitraum der Entspannung folgen. Diese sich ständig wechselnden Phasen bilden eine Wellenbewegung. Sind die Wellen gleichmäßig, herrscht ein gesundes Gleichgewicht. Bei chronischem Stress schlägt die Welle höher aus und ebbt nicht wieder ganz ab. Der Körper läuft somit permanent auf Hochtouren. Regelmäßige Entspannungsphasen sind jedoch absolut essenziell, wenn man mit voller Energie in die nächste Stressphase gehen will, um ihr kompetent zu begegnen.

„Gegen chronischen Stress gibt es in der Tat ein Geheimrezept – und das lautet Effektivität“, so Reichart und erklärt das folgendermaßen:
Effektiv ist jemand, der auf der persönlichen, der interpersonellen, der Führungs- und ebenso der Organisationsebene konzentriert ist. Schon Peter Drucker, der Begründer der modernen Management-Lehre, hat erklärt, dass der Mensch schon allein aus seiner Natur heraus konzentriert sein muss. „Unterm Strich bedeutet das: Wer sich immer nur eine Sache vornimmt und an dieser konzentriert dranbleibt, braucht am Ende weniger Zeit dafür, ist also effektiver“, beschreibt Thomas Reichart.

Als Tipp gegen Stress und chronische Überlastung gelten also die wesentlichen Punkte: konzentriert sein und effektiver werden.

Wie auch in seinem Buch zieht Reichart hier die Parallele zur Fliegerei. Setzt ein Pilot zum Landeanflug an, konzentriert er sich nur darauf. Alles dazu Notwendige hat er bereits vor dem Einleiten der Landephase gegengecheckt. Er würde nie seine Hauptaufgabe der sicheren Landung vernachlässigen. Warum aber wird das in der freien Wirtschaft so oft gemacht?

„Unterscheiden Sie also zwischen Pflicht und Kür und fokussieren Sie sich, indem Sie Wichtiges zuerst erledigen. Dann tappen Sie auch nicht mehr in die Überstundenfalle“, schließt der Management-Experte.

Mehr dazu und viele weitere Hands-on im Buch “ Lead Your Life NOW„.

„Lead Your Life NOW“ direkt bestellen.

Mehr Informationen zu Thomas Reichart finden Sie unter www.reichart.biz und
http://www.thomas-reichart.de.

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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newgen medicals Anti-Stress-Würfel

Beschäftigt Finger um negative Gefühle abzubauen

newgen medicals Anti-Stress-Würfel

newgen medicals Anti-Stress-Würfel gegen Nervosität, Hektik, Stress, Frust und Wut, www.pearl.de

Stress, Unruhe & Co. äußern sich auf unterschiedlichste Weise: Ständiges Klicken mit dem
Kugelschreiber, Zwirbeln der Haare? Nägelkauen… Dieser Würfel von newgen medicals in der
Hand entspannt!

Die Finger sind immer beschäftigt: Zur Beruhigung die Scheibe, Metallkugel oder Zahnräder
drehen. Stress & Co. an den Knöpfen, dem Schalter und Joystick wegdrücken. Oder einfach die
angenehme Oberfläche des Handschmeichlers reiben.

Erwiesene Wirkung: Studien haben gezeigt, dass Personen mit nervösen Fingern konzentrierter
sind, wenn sie mit einem Gegenstand spielen. Hier entfaltet der Anti-Stress-Würfel mit seinen
unterschiedlichen Funktionen sein volles Potential!

– Anti-Stress-Würfel mit 6 Seiten mit unterschiedlichen Funktionen
– Ideal zum Beschäftigen von nervösen Fingern
– „Gib mir 5!“: Mit 5 Tasten den Frust wegklicken
– Daumenroller: an 3 Zahnrädern und 1 Metallkugel Wut rauslassen
– Der Dreher: den Daumen zur Beruhigung auf der Drehscheibe kreisen lassen
– Ausknipser: am „Lichtschalter“ Stress nach und nach abschalten
– Joystick: am Controller Hektik abbauen
– Daumenschmeichler: an der angenehm glatten Oberfläche Nervosität wegreiben
– Maße: 36 x 36 x 36 mm, Gewicht: 35 g
– Anti-Stress-Würfel inklusive deutscher Anleitung

Preis: 4,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 24,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2288-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX2288-4412.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Schwung erhalten, Energie und Willenskraft generieren durch Fleiß, Überwindung und innerer Umzug im Verhaltensmuster anstatt die Zähne zusammenbeißen. Es geht auch anders!

Company-move: Selbstüberwindung - innerer Umzug Verhaltensmuster

Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Diskussionsbeitrag Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement aus Berlin / Dresden
Wie Schwung bekommen, mutiger werden, Grenzen überschreiten, neue Horizonte erkunden und aufbrechen zu größeren Zielen, die ins Auge gefasst wurden? Ziele gelten als äußerst mächtige Energiequelle. Definierte Ziele regen an, etwas Außergewöhnliches anzupacken, es beharrlich umzusetzen und damit Energie für den Alltag zu generieren auch den ungeliebten Alltag, zu gewinnen.

„Selbstüberwindung“ ist das Schlüsselwort

Der Vorsatz steht, aber die Selbstüberwindung – das ist schwer! Es ist wie das Joggen, nennt der Trainer der Company-move ein anschauliches Beispiel. Joggen bedeutet, Schmerzen, Muskelkater und den inneren Schweinehund zu überwinden. So ist es im Alltag und im Arbeitsalltag. Bewegung ist leistungsfördernd – leistungserhaltend. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung. Erster Schritt ist das Aufraffen, um ein Fitnesstraining zu absolvieren, oder die lästige Ablage, die längst überfällig ist. Oder den Kleiderschrank auszuräumen, zu sortieren von Winter nach Sommer oder endlich die letzten Umzugskartons auszupacken, die die Wohnung zieren als wenn der nächste Umzug bevor steht. All das kostet Selbstüberwindung und Energie, um als Belohnung neuen Schwung, Energie und Ziele zu erreichen.

Den inneren „Schweinehund“ überwinden durch Selbstüberwindung oder einen inneren Umzug im Verhaltensmuster?

Bewusst und unbewusst kommt die Frage: Soll ich oder soll ich nicht? Warum sich quälen, es gibt bequemere Optionen. Wie den richtigen Motivationsschub erhalten? Bequemlichkeit macht träge und ist zäh. Vergessen wird, dass der Lohn der Selbstüberwindung groß ist. Zu spüren ist ein befriedigendes Gefühl der Selbstwirksamkeit – dass durch die Handlung bewirkt wurde. Die Experten der Company-move erläutern: „Studien belegen, dass durch die Selbstüberwindung etwas in den Schwung gekommen, was für die Zukunft den Weg erleichtern wird. Zusätzlich hat eine Weiterentwicklung durch aktives Dazulernen stattgefunden. Die Erinnerung an frühere erfolgreiche Situationen der Selbstüberwindung hilft zukünftig. Die Ressource der Selbstüberwindung wurde mit einem weiteren elementaren Baustein aufgefüllt. Diese Erfahrung ist gespeichert, wird schnell abzurufen sein und stellt sich generell auf Aktivitäten ein. Der nächste Ruck zur Selbstüberwindung kommt schneller, ist leistungsfördernd und leistungserhaltend, bietet einen langfristigen Mehrwert. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung.“

Jede Überwindung hängt mit einer anstrengenden Handlung zusammen. Klare Ziele erleichtern die Selbstüberwindung und positive Erfahrungen werden langfristig abgespeichert. Bei mühsamen Vorhaben braucht es große Disziplin. Erfolgreich zum Ziel gelingt mit einem konkreten Ausführungsplan. Studien beweisen, dass die Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird, erläutern die Company-move Experten in der Diskussion.

Vorbereitung zum inneren Umzug im Verhaltensmuster

Damit Mitarbeiter Arbeit und Leben nicht trennen müssen, sondern sinnvoll verbinden können, bietet Company move einen umfassenden Ansatz zur Work Life Balance. Dabei ist es im betrieblichen Gesundheitsmanagement wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Weg bekommt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht in seinem Leben zu erreichen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es vor allem um inhaltliche Aufklärung, praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten und die dazu benötigte Motivation zur Umsetzung mit Praxisbeispielen.

Vorbereiten heißt planen, Vordenken, visualisieren und alles Nötige bereitstellen. Sich auf etwas Anstrengendes einzustellen und aufzuraffen, fällt sehr schwerer. Aktive Hilfe bietet die Unterstützung durch einzelne Person oder einer Gruppe. Mit Gleichgesinnten multipliziert sich die Motivation. Selbstmotivation ist gut, aber zusätzlich durch andere motiviert zu werden oder sich inspirieren zu lassen, führt langfristig zum Erfolg. Ebenso sind Gespräche und Erfahrungsaustausch von unschätzbarem Wert.

Fazit: Wissen schützt und erweitert die Sinne – Verständnis ist Voraussetzung zum Handeln!

Company-move weiß aus langjähriger Erfahrung, dass durch aktive Hilfestellung das betriebliche Gesundheitsmanagement von den Mitarbeitern und Verantwortlichen umgesetzt, gelebt und geliebt wird. Der langfristige Mehrwehrt lässt sich in allen Bereichen für die gesamte Unternehmenskultur spürbar messen. Die Experten der Company move begleiten in Gesprächen und Übungen, bieten Workshops, Vortragsreihen und motivieren unterstützend in speziellen Aktionstagen die Beziehung der Mitarbeiter untereinander und zum Unternehmen. Das Ziel ist klar definiert, jeder einzelne lernt diese Dynamik und die Gruppe wirkt als Multiplikator im beruflichen wie privaten Alltag. Es ist wie ein interner Umzug, nur dass in den Umzugskartons die unterschiedlichen Herausforderungen mit den passenden Selbstüberwindungslösungen gepackt sind.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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„Schlaflos durch die Nacht“ – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen von Schlafstörungen und was dagegen hilft

"Schlaflos durch die Nacht" - Verbraucherinformation der DKV

Die Ursachen für Schlafstörungen können vielfältig sein.
Quelle: ERGO Group

Mal wieder schlecht geschlafen? Viele Menschen beantworten diese Frage mit „Ja“: Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts leidet etwa ein Drittel der Deutschen unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Stress, Ablenkung durch soziale Medien und Internet, der schnarchende Partner, Sorgen, aber auch unerkannte Erkrankungen. Häufen sich die schlechten Nächte, drohen gesundheitliche Folgen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zeigt auf, welche Ursachen eine Schlafstörung haben kann und gibt hilfreiche Ratschläge.

Auslöser von Schlafstörungen

Zu wenig oder schlecht schlafen ist ein Problem, mit dem viele Menschen kämpfen. Auf Dauer kann gestörter Schlaf die Gesundheit beeinträchtigen. „So haben Schlafforscher herausgefunden, dass Schlafstörungen zu zahlreichen Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, einem geschwächten Immunsystem und Magenbeschwerden bis hin zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidgedanken führen können“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig und nehmen in unserer hektischen Welt immer mehr zu. So bietet beispielsweise das Internet unendliche Möglichkeiten zur Ablenkung. Das bestätigt auch eine Umfrage von Statista, nach der über 60 Prozent der unter 30-Jährigen im Bett noch das Handy, den Laptop oder das Tablet nutzen. „Das Bildschirm-Licht ähnelt dem Tageslicht, daher versucht das Gehirn unter seinem Einfluss, den Körper aktiv zu halten. Einschlafstörungen sind vorprogrammiert“, erklärt der Gesundheitsexperte der DKV. Eine weitere Ursache für schlaflose Nächte ist Stress, der zum Beispiel durch zunehmende Arbeitsverdichtung, Lärm oder Sorgen entstehen kann. Durch die Kombination aus Stress und wenig Schlaf geraten viele Betroffene in einen Teufelskreis. Denn die Angst, wieder eine Nacht nicht gut zu schlafen, verursacht erneut Stress.

Wer die Ursache kennt, kann sich helfen

Zunächst sollten Betroffene überlegen, welche Ursachen hinter ihrer Schlaflosigkeit stecken. Gab es entscheidende Ereignisse, nach denen die Störung eingesetzt hat? Fühlen sich die Betroffenen von ihrem Alltag überlastet? Oder tritt die Schlaflosigkeit immer nach bestimmten Aktivitäten auf? „Natürlich lösen sich manche Auslöser wie beispielsweise Sorgen oder Lärm nicht plötzlich in Luft auf“, so Dr. Wolfgang Reuter und fährt fort: „Doch wer die Gründe für seine Schlafstörungen kennt, hat zumindest einen Ansatzpunkt.“ So können chronisch Überlastete ihre To-do-Liste entrümpeln. Das Handy kann nachts im Flur liegen statt auf dem Nachttisch. Für Lärmgeplagte können Ohrstöpsel eine Lösung sein. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, damit die Nacht wieder erholsam wird: Zum Beispiel möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Und wer stark auf Kaffee reagiert, sollte ab dem Nachmittag auf Koffein verzichten. Der DKV Experte empfiehlt zudem: „Das Schlafzimmer sollte so gestaltet sein, dass sich die Betroffenen hier gut entspannen können. Wenn direkt neben dem Bett der Schreibtisch mit der unerledigten Post steht, ist das eher kontraproduktiv.“

Bei anhaltenden Schlafstörungen zum Arzt

Wer über mehrere Wochen hinweg unter Schlafstörungen leidet und sich tagsüber kaputt und müde fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn hinter einer Schlafstörung können körperliche, neurologische oder psychische Erkrankungen stecken. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einer Negativspirale: So kann eine durch depressive Störungen verursachte Schlafstörung wiederum zu einer Depression führen.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Sonstiges

Ganzheitliche Behandlung bei Stress in Schwäbisch Gmünd

Stressmedizin – Dr. med. Alexander Ehrhart hilft nachhaltig bei Burnout und Stress Symptomen

Ganzheitliche Behandlung bei Stress in Schwäbisch Gmünd

Behandlung des Burnout Syndroms in Schwäbisch Gmünd. (Bildquelle: © Jamrooferpix – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Stress mit allen seinen vielfältigen Symptomen ist nicht nur eine Begleiterscheinung der modernen, technisierten Welt. Er ist für die Menschen zu einem echten gesundheitlichen Problem geworden, das sich unter dem Begriff Burnout Syndrom zusammenfassen lässt. Stress in der Arbeitswelt oder im privaten Umfeld schlägt sich in ganz unterschiedlichen und höchst individuellen körperlichen Reaktionen nieder. „Stressmedizin nimmt sich den Beschwerden an, unter denen Menschen leiden, die in ihrem Alltag auf die ein oder andere Weise unter Druck geraten sind“, fasst Dr. med. Alexander Ehrhart zusammen, der in seiner Praxis erfolgreich einen ganzheitlichen therapeutischen Ansatz bei der Behandlung von Stress Symptomen und Burnout anwendet.

Stress macht krank – Dr. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz

Eine übermäßige seelische Belastung kann sich in ganz unterschiedlichen körperlichen Reaktionen bemerkbar machen: Menschen mit Burnout Syndrom klagen zum Beispiel über Rückenschmerzen und Depressionen, fühlen sich ausgebrannt, müde, antriebslos, Gefühle von Sinnlosigkeit und Mutlosigkeit machen sich breit. Dr. med. Alexander Ehrhart hat sich auf dem noch recht neuen Fachgebiet der Stressmedizin weitergebildet. Dabei geht es darum, Stressreaktionen zu verstehen, zu erkennen und Krankheiten dieser Ursache zuzuordnen. „Den Stress als krankmachenden Faktor diagnostisch festzustellen und entsprechende therapeutische Schritte einzuleiten, dafür braucht es ein geschultes Auge, das den Blick auf diese häufige Ursache verschiedenster Symptome lenkt und zugleich ganzheitlich behandelt“, erklärt Dr. med. Ehrhart.

Wie wird das Burnout Syndrom bei Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd behandelt?

Anders als die traditionelle symptomorientierte schulmedizinische Behandlung setzt Dr. Ehrhart auf eine ursachenorientierte Diagnostik. Welche Faktoren führen zum Stress? Welche Symptome sind damit verbunden? Was kann an den Ursachen verändert werden oder wie kann der Patient Strategien entwickeln, Stress besser zu bewältigen bzw. zu verarbeiten. Dr. Ehrhart wendet dabei in seiner Praxis in Schwäbisch Gmünd neben der körperlichen und psychiatrischen Diagnostik und der Psychosomatik eine gesundheitsorientierte Gesprächsführung an und zielt auf die Etablierung von Entspannungsverfahren, um Patienten Perspektiven für eine Selbstorganisation zu eröffnen, die die Belastungsgrenzen berücksichtigt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

Kontakt
Dr. med. Alexander Ehrhart
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Katharinenstr. 9
73525 Schwäbisch Gmünd
07171 / 68090
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Silke Ludwig hilft effektiv – ohne Drumherum

Klare Zielführung aus dem Stress heraus

Silke Ludwig hilft effektiv - ohne Drumherum

Stress-Coach Silke Ludwig

Silke Ludwig ist ein Stress-Coach der besonderen Art. Zielsicher steuert sie auf die Ursachen der vorgetragenen Probleme zu. Ihre Nachfragen sind manchmal bohrend und unangenehm, aber sie helfen den Klienten zur Klarheit.

Silke Ludwig weiß, dass Selbstbetrug auf die Dauer mehr Schaden als Nutzen bringt. So ermöglicht sie es ihren Klienten, einen Weg aus den Schieflagen zu finden.

Wohlgemerkt, nicht sie findet den Weg – sondern die Klienten selber sind aufgefordert, einen Weg aus dem Dickicht der Probleme zu finden. Hilfe zur Selbsthilfe ist das. Sie nutzt dabei die Erfahrungen des Unterbewusstseins, die sie mit Hilfe der Kinesiologie ans Tageslicht fördert.

In vielen Fällen „weiß“ das Unterbewusstsein, was dem Menschen fehlt oder was ihn stört. Die meisten Menschen haben keine Möglichkeit, auf diese Erkenntnisse zurückzugreifen – und genau da setzt Silke Ludwig den Hebel an.

Um zu innerer Klarheit und Weisheit zu finden, nutzt sie Fotokarten, die Assoziationen und neue Gedanken genauso anregen, wie Abwehr und Widerwillen. Die Teilnehmenden suchen sich zwei positiv empfundene – und zwei negativ empfundene Fotos aus und sprechen über ihre damit verbundenen Gefühle und Assoziationen.

Damit diese Gesprächsergebnisse nicht verpuffen und vergessen werden, schreibt sie sorgfältig mit und konfrontiert ihre Klienten in weiteren Gesprächen mit den früheren Antworten. Auf diese Weise unterstützt Silke Ludwig ihre Klienten dabei, für sich selbst und ihre Problemfelder ein neues Fundament aufzubauen, das für die Zukunft tragfähig bleibt.

Bewusst verzichtet sie dabei auf viele üblichen esoterische Elemente und unterscheidet sich damit von den meisten Kolleginnen und Kollegen. Die einzige Voraussetzung besteht darin, dass ihre Klienten eine positive Veränderung erreichen wollen.

Viele von Sorgen oder Stress geplagte Menschen – ohne einen Hang zum Spiritismus, werden ihr diese Klarheit danken.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage sowie im Internet unter YouTube www.youtube.com/watch?v=S4p7FtU9qug oder in der direkten Kommunikation mit Silke Ludwig per E-Mail info@kinesiologie-isernhagen.de oder per Handy 0176 4314 8888

Tags:
Silke Ludwig, Stress, Stress-Coach, Kinesiologie

Meine methodischen Schwerpunkte in der Beratung ist die psychosomatische Kinesiologie im Zusammenhang mit Hypnose und Coaching.

Kinesiologie geht davon aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten weiß, was ihm gut tut, was ihm fehlt oder ihn stört. Vieles, das uns in der Gegenwart Probleme bereitet, hat seinen Ursprung in der Vergangenheit. Häufig handeln wir noch als Erwachsene nach Mustern, die in unserer Kindheit oder Jugend erlernt wurden. Aber nur selten sind diese alten und oft unterbewussten Verhaltens- und Denkweisen geeignet, uns in der Gegenwart adäquat zu dienen.

Besonders unter Druck und Anspannung greift unser Gehirn automatisch auf vertraute Muster aus der Vergangenheit zurück. Daher fällt es uns in Stresssituationen schwer, bewusst klare Entscheidungen zu treffen bzw. überhaupt bewusst zu wählen. So wiederholen wir oft die Prägungen aus der Vergangenheit.

Energie, die lange Zeit gebunden war, steht Ihnen wieder für vitale Ziele und neue Wege zur Verfügung. Dadurch steigern Sie Ihre Lebensqualität und schaffen sich nachhaltiges Wohlbefinden.

Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Sie für langfristige, positive Veränderung bereit sind.

Kontakt
Praxis für kinesiologische Beratung
Silke Ludwig
Am Walde 10 d
30916 Isernhagen
0176 4314 8888
info@kinesiologie-isernhagen.de
http://www.kinesiologie-isernhagen.de

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Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Die psychosoziale Gesundheit im Beruf erhält einen immer größeren Wert

Die durch psychische Erkrankungen bedingten Ausfälle von Mitarbeitern in deutschen Unternehmen steigen nach wie vor drastisch an. Gemäß des DAK Gesundheitsreports aus dem Jahr 2012 rangierten diese bereits auf Platz 4 der häufigsten Erkrankungen. Im Rahmen der Frühberentungen nehmen diese sogar den 1. Platz ein.

In der EU erkranken jedes Jahr ca. 83 Millionen Menschen an einer psychischen Störung. Dies macht einen Anteil von 27% aus (Vgl. Technische Universität Dresden 2015, „Psychische Störungen: Die Probleme sind erkannt – es ist Zeit zu handeln!“). Insgesamt wird aufgrund aktueller Statistiken davon ausgegangen, dass ca. 20 % der Bevölkerung von einer seelischen Störung betroffen sind. Bedenkt man hierzu, dass der Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung bei 40% liegt, verdeutlicht dies, welche bedeutsame Rolle psychische Störungen auch in der Arbeitswelt spielen. (Vgl. Statistisches Jahrbuch 2009)

Gemäß aktueller Veröffentlichungen sind die Indexwerte für Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund psychischer Erkrankungen in den Jahren 2004 bis 2015 um 45,3% gestiegen. Die Indexwerte der entsprechenden Arbeitsunfähigkeitstage stiegen im gleichen Zeitraum sogar um 71,9% an. Dieser Entwicklung müssen wir also entnehmen, dass nicht nur die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen, sondern auf Basis der Arbeitsunfähigkeitstage auch noch verstärkt die Krankheitsschwere steigt.
Darüber hinaus haben sich psychische Erkrankungen zur viert häufigsten Ursache für Arbeitsunfähigkeit entwickelt.

Gemäß des „Stressrepot Deutschland“, welcher durch die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAuA) veröffentlich wird, werden die folgenden Stressfaktoren für die Befragten als die Stärksten erlebt: Multitasking, starker Termindruck und Leistungsdruck, monotone, ständig sich wiederholende Arbeitsvorgänge und häufige Störungen/Unterbrechungen bei der Arbeit und sehr schnell arbeiten zu müssen. Darüber hinaus führen zu lange Arbeitszeiten und der Wegfall von Pausen zu einem um 37% erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei jenen Beschäftigten mit Führungsverantwortung, sind diese Belastungen noch höher ausgeprägt. Wir verzeichnen in den letzten Jahren kontinuierlich eine Verschiebung der Belastungen, weg von den körperlichen Belastungen hin zu psychischen Belastungen (das Heben und Tragen schwerer Lasten sowie Belastungen durch Lärm etc. sind immer noch ebenfalls weit verbreitet).

Hinzu kommen für jeden Einzelnen die Belastungen aus dem privaten Umfeld. Sorgen um die Existenz, Probleme in der Familie und vielseitige andere Herausforderungen. Weder ist es möglich, die Sorgen des Privatlebens bei Eintreten in die Arbeitsstätte abzustreifen noch in der umgekehrten Richtung. Eine Vielzahl von Herausforderung, die an der Arbeits- und Leistungsfähigkeit unserer Kollegen und Mitarbeiter deutliche Spuren hinterlässt. Die Leistungsfähigkeit sinkt langfristig, Fehler häufen sich und schon kommen weitere Probleme hinzu.

Wie können Unternehmen hier gezielt ansetzen und eine Entlastung schaffen?

Genau an dieser Stelle setzt die externe Mitarbeiterberatung der RPC Consulting GmbH, z. B. in Form eines EAP-Service an. Über eine Hotline, sowie ein Webportal können sich Ihre Mitarbeiter aktiv (wenn gewünscht völlig anonym) Hilfe von außen holen. Erfahrene Coaches und Berater mit einem breiten Wissensspektrum stehen für alle Fragen des Lebens zu Verfügung und unterstützen so auf dem Weg zu einer Lösung: dem Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und mehr Lebensqualität jedes Einzelnen.

Weiterführende Informationen zu unserem umfassenden EAP-Service finden Sie hier.

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„Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen“

Interview zum Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

"Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen"

Die Digitalisierung erfordert auch ein Umdenken beim Arbeitsschutz.

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

Die Einführung neuer mobiler und flexibler Arbeitsformen ist oftmals Bestandteil einer Digitalstrategie, die auch das Thema Arbeitsschutz umfassen sollte. Die Mehrheit der Arbeitnehmer (69 Prozent) in Deutschland ist jedoch der Auffassung, dass ihr Unternehmen noch über keine Digitalstrategie verfügt, wie eine andere Studie gezeigt hat (Randstad Arbeitsbarometers Q4 2016). Klaus Depner ist Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland und Experte für alle Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen. Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28. April 2017 berichtet er im Interview, wo die Tücken bei der Digitalisierung liegen, und fordert ein Umdenken beim Arbeitschutz.

Ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten klingt erst einmal toll. Warum soll hier ein Risiko für die Gesundheit bestehen?
Klaus Depner: Flexibles Arbeiten wird häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass digitales und mobiles Arbeiten dazu führen, dass Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten ihrer Tätigkeit nachgehen, es findet eine Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeit statt. Dabei ist die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle, die aufgefangen werden müssen.

Was sind die Folgen für den Arbeitnehmer?
Klaus Depner: Wenn hohe Anforderungen zu Überforderung führen, können psychische Ermüdung, ermüdungsähliche Zustände oder eine völlige Erschöpfung eintreten. Typische Symptome sind dann zum Beispiel innere Unruhe, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und das Gefühl, mit allem überfordert zu sein.

Was können Unternehmen tun, damit es nicht dazu kommt?
Klaus Depner: Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. Auch im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten vermieden wird. Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere dessen Grundgedanke der Prävention, gilt unverändert und darf bei Arbeit 4.0 nicht ausgeklammert werden.

Wie kann das in der Praxis aussehen?
Klaus Depner: Hauptansatzpunkt ist, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsschutz, insbesondere die Ruhe- und Pausenzeiten, eingehalten werden. Zwei wichtige Ansatzpunkte für solche Regelungen bestehen in der Reduzierung der Dauer und Intensität von einwirkenden Faktoren sowie der Verteilung von Arbeits- und Pausenzeiten. Wer im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber verhindern möchte, dass die Mitarbeiter auch in der Freizeit E-Mails beantworten, kann zum Beispiel auf Systeme zurückgreifen, die eine Weiterleitung von E-Mails in Abwesenheitszeiten verhindern.
Zudem sollten sie darauf achten, dass ihre Mitarbeiter auf die „Digitalisierungsreise“ mitgenommen werden. Ein solcher Changeprozess verlangt nach Verständlichkeit und Transparenz in der Kommunikation in Richtung der Mitarbeiter. Statt über Überforderungen sollten die Arbeitnehmer Schritt für Schritt an die mit der Digitalisierung verbundenen neuen Herausforderungen herangeführt werden. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung ans Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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