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Tinnitus: Ursachen und Therapiemöglichkeiten – Verbraucherinformation der DKV

Dauergeräusche im Ohr

Tinnitus: Ursachen und Therapiemöglichkeiten - Verbraucherinformation der DKV

Ein Tinnitus kann in jedem Lebensalter auftreten. (Bildquelle: ERGO Group)

Was genau ist ein Tinnitus?

Das Wort Tinnitus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Klingeln“. „Betroffene können aber auch ein Pfeifen, Rauschen, Hämmern, Zischen, Summen oder Klopfen hören“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Treten solche Geräusche nicht nur für wenige Sekunden oder Minuten auf, sondern dauerhaft oder immer wieder für einen längeren Zeitraum, handelt es sich um einen Tinnitus. Mediziner unterscheiden zwei Arten: Der subjektive Tinnitus ist nur für den Patienten selbst hörbar, den objektiven Tinnitus können auch Dritte wahrnehmen. Er ist deutlich seltener und wird beispielsweise von Gefäßverengungen verursacht. Ein Tinnitus kann in jedem Lebensalter auftreten, wobei die meisten Betroffenen zwischen 40 und 50 Jahre alt sind, wenn sie erstmals einen Tinnitus erleben. Aber: „Seit einigen Jahren steigt der Anteil von Patienten bis zum 30. Lebensjahr, vermutlich wegen lärmintensiver Freizeitaktivitäten“, so Reuter. Chronisch wird das Leiden, wenn es länger als drei Monate andauert.

Ursachen

„Die Ursachen für einen Tinnitus können ganz unterschiedlich sein“, weiß der Gesundheitsexperte. „Lärm, Mittelohrentzündungen, ein Hörsturz oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen dazu. Ob auch Stress eine Ursache ist, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Allerdings berichtet etwa die Hälfte der Erkrankten mit einem chronischen Tinnitus von erheblichem Stress in der Vergangenheit oder der Gegenwart.“ Besonders gefährdet ist, wer in einer lauten Umgebung arbeitet, zum Beispiel auf einer Baustelle oder als Barkeeper in einem Nachtclub.

Vorbeugen und behandeln

Die beste Vorsorge ist, Lärm und Stress zu vermeiden. „Wer häufig auf Konzerte oder in Clubs geht, sollte Ohrstöpsel tragen. Musikhören mit Kopfhörern ist nur bei mäßiger Lautstärke und auch nicht stundenlang empfehlenswert. Bei arbeitsbedingtem Lärm ist ein Hörschutz dringend notwendig“, rät der Gesundheitsexperte. Entspannungstechniken und bewusste Entschleunigung können helfen, Stress abzubauen. Die Behandlung eines akuten Tinnitus ist schwierig, da es derzeit keine wissenschaftlich gesicherte Therapie gibt. „Erfahrungsgemäß hilft es den Patienten, ein wenig Abstand vom Alltag zu gewinnen, mäßig Sport zu treiben und sich zu entspannen“, weiß Reuter. Ist beispielsweise eine Ohrerkrankung die Ursache für die störenden Geräusche, wird sich der Arzt auf die Behandlung dieser Krankheit konzentrieren und so auch den Tinnitus bekämpfen. Patienten mit einem chronischen Tinnitus helfen Therapien, bei denen sie lernen, die ständigen Ohrgeräusche auszublenden oder mit Musik zu überlagern. „Wichtig ist vor allem, dem Quälgeist im Ohr keine allzu große Aufmerksamkeit zu schenken“, schließt Reuter ab.
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Katja Michalek ist als „Wiederholungstäterin“ eine der Top Speaker auf der 2. Speaker Cruise der Welt vom 31.3.-1.4.2019

Katja Michalek ist als "Wiederholungstäterin" eine der Top Speaker auf der 2. Speaker Cruise der Welt vom 31.3.-1.4.2019

(Bildquelle: Foto: Sascha J. Reitz)

Die 2. Speaker Cruise der Welt ist ein ganz besonderes Event, mit viel Liebe erdacht und organisiert vom berühmten Erfolgsmacher und zigfachen Unternehmer Ernst Crameri.

Ein Speaker-Event der etwas anderen Art: nicht in irgendeinem Seminarraum ohne Tageslicht in einem x-beliebigen Hotel – sondern auf dem Wasser. Viel Tageslicht, wundervolles Ambiente, das Schiff gleitet sanft über den Rhein, die Landschaft und andere Schiffe ziehen vorbei. Währenddessen lauscht das Publikum den großartigen, auserwählten Experten, die in 15 Minuten das Wertvollste aus ihrem Leben raushauen.

Die Mentorin für Gelassenheit und Erfüllung, und Expertin für Resilienz, Katja Michalek, ist bereits zum zweiten Mal dabei. Bei der 1. Speaker Cruise im November 2018 gewann sie nicht nur einen Speaker Award ; sie ließ auch ihr erstes Buch „Nichts ist zu schwer für den, der spinnt – stärke deine Resilienz und werde erfolgreich und glücklich“ taufen. Derzeit arbeitet sie an zwei weiteren Büchern, die auf der 2. Speaker Cruise aus der Taufe gehoben werden.

Katja Michalek verbrachte die Hälfte ihrer Kindheit und Jugend in Kenia, wo sie 1993 an der Deutschen Schule das Abitur machte. Nach einer Ausbildung und anschließender Berufstätigkeit bei Lufthansa in Köln und Frankfurt und einem Touristikstudium in London verliebte sie sich schließlich in einen Essener und kehrte 2001 nach Deutschland zurück, um bei Lufthansa in Düsseldorf zu arbeiten.

Mit 40 Jahren entschied sich die Mutter von 2 kleinen Jungs dazu, ihr Leben noch einmal umzukrempeln und ging in die Selbstständigkeit – trotz einer schweren Erkrankung ihres Mannes, die ihn schließlich in die Berufsunfähigkeit führte.

Als Coach, Trainerin, Speakerin und Buchautorin zeigt Katja Michalek heute Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, damit sie ihre eigene Vision beruflichem und privaten Glück leben können. Aus der Praxis für die Praxis: das ist Katja Michalek.

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zur Speaker Cruise: https://crameri-speaker-events.de/zweite-speaker-cruise-der-welt-auf-dem-rhein-31-03-01-04-2019-2
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Katja Michalek zeigt Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, um ihre eigene Version von beruflichem und privaten Glück zu leben. Sie ist Coach, Trainerin, Speakerin, Buchautorin und Mutter von 2 Jungs im Grundschulalter.

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Gegen Stress und Burnout – mit Ayurveda zu mehr Gesundheit

Gegen Stress und Burnout - mit Ayurveda zu mehr Gesundheit

Shirodhara – Ayurveda-Stirnölguss

Mit dem sehr aktuellen Begriff „Burnout“ beschreiben wir seit einigen Jahren einen Gesundheitszustand, der im Ayurveda seit alters her bekannt ist als intensive Vata-Störung – ein Verausgabungs-Syndrom.

In unserer aufgeklärten Welt wissen wir viel über Stress und Burnout, dennoch werden die entsprechenden Symptome ganz oft bagatellisiert bzw. weggedrängt.
Gedankenflut, nicht mehr abschalten können, Schlafstörungen, emotionale Überreaktionen, wie ängstlich oder schnell ärgerlich bzw. ungeduldig sein, sind erste Anzeichen.

Statt jetzt Gegenmaßnahmen zu ergreifen und sich mehr Ruhe zu gönnen, werden oft Aufputschmittel, Genussgifte oder Medikamente genommen, um weiter zu machen. Das führt aber mit der Zeit zu massiven gesundheitlichen Störungen. Sie werden durch den Dauerstress verursacht – der Körper kommt nicht mehr zur Ruhe.

Ein Sprichwort sagt: Große Probleme sollten gelöst werden, solange sie klein sind.
Die ersten Symptome könnte man durchaus noch als klein beschreiben – sie sind Warnsignale des Körpers – der innere Heiler sagt uns: „So kannst Du nicht mehr weiter machen“ bzw. „Jetzt ist die Zeit gekommen, wieder ans Gleichgewicht zu denken“.

Um in unserer rastlosen Zeit wieder auf den Punkt zu kommen, hilft eine Ayurveda Kur. Sich 5 bzw. 7 Tage Zeit zu gönnen, speziell ausgerichtet auf die Themen „Verausgabung“, „Regeneration“, „zur Ruhe kommen“ und „neue Kräfte sammeln“, das kann Wunder wirken.

In unserem Ayurveda-Kurzentrum AYURVEDA PUR stellen wir immer wieder fest, wie verblüfft Menschen auf diese besondere Begegnung mit sich selbst reagieren, wenn sie sich diese „Auszeit selbst verordnen“ und dann in vollen Zügen genießen. Die Seele nutzt die Zeit um „nachzukommen“.

Während dieser Auszeit im Rosenschloss haben Körper, Seele und Geist Gelegenheit, sich zu verbinden.
Die ruhige Atmosphäre und das besondere Ambiente des Hauses, die tiefgreifend-entspannenden Ayurveda-Behandlungen, die Bade- und Dampfanwendungen und selbstverständlich die köstlichen Ayurveda-Mahlzeiten verhelfen dazu, wieder bei sich selbst anzukommen.

Ab dem 17.Februar und ab dem 24.3. wird bei AYURVEDA PUR in Gundelfingen an der Donau eine spezielle Auszeit genau mit dieser Zielsetzung angeboten -eine Regenerationskur bei Stress und Burnout.
Gerne beraten Barbara Storb und Wolfgang Neutzler Interessierte, welche tiefgreifende Regenerationen möglich sind und klärt persönliche Problemstellungen und Wünsche ab.
Tel.: 09073 95894-0
Weitere Informationen…

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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Gesunder Arbeitsplatz mit Atmosphäre und Vitalität

Anstieg der psychisch bedingten Krankheitstage von 2010 bis 2012 um nahezu 100 Prozent (lt. BfA): Mit den steigenden Anforderungen der Arbeitswelt wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Ein „gesunder“ Arbeitsplatz kann dem entgegen wirken …

Gesunder Arbeitsplatz mit Atmosphäre und Vitalität

(Bildquelle: Fotolia #56109898/eyetronic; #56540581/poligonchik)

Beziehung zwischen Mensch und Raum
Der Gedanke, dass Mensch und Umfeld in ständiger Wechselbeziehung stehen ist uns durch das Feng Shui wieder näher gebracht worden. Allerdings ist er keine Neuigkeit aus Fernost, sondern auch in unserem Kulturkreis seit langem bekannt. Erinnern Sie sich nur an Volksweisheiten wie „wie man sich bettet, so liegt man“ oder Bräuche wie das Ausräuchern des Hauses nach einem langen Winter …

Was hat das nun mit Ihrem Arbeitsplatz zu tun?
Methoden der raumenergetischen Beratung können Raumenergien und Raumgesundheit positiv verändern und dadurch spürbar werden lassen. Ziel ist hier eindeutig die Verbesserung der Arbeitsqualität, des Wohlbefindens und somit die Vorsorge. Ist doch eigentlich logisch: Ein Arbeitsplatz, der einen ermüdet und einem nicht die Power gibt, die nötig für die anstehenden Aufgaben ist, schlägt sich letztendlich auf die Gesundheit. Dies gilt sowohl für Büros als auch für Ladengeschäfte oder Praxisräume.

Anstieg der psychisch bedingten Krankheitstage
Allein von 2010 bis 2012 stieg die Zahl der Krankschreibungen mit diesem Hintergrund um nahezu 100 Prozent (lt. Bundesministerium für Arbeit). Mit den steigenden Anforderungen der Arbeitswelt wird sich dies sicher fortsetzen. Auch gutes Teamwork, hohe Effizienz und die Zufriedenheit im Job sind wichtige Faktoren und können durch eine stimmige Atmosphäre und einen „gesunden“ Arbeitsplatz gefördert werden.

Wenn die Lebenskraft (das Chi) nicht fließt
Jeder Arbeitsplatz sollte optimal mit Energie versorgt werden, denn in geschlossenen Räumen fehlt uns sowieso die Lebenskraft der Natur. Aber auch zu schnell fließende Energie, z.B. in langen Gängen oder zwischen Tür und Fenster, kann die Raumatmosphäre stören. Hier helfen oft ganz einfache Maßnahmen der Energielenkung.

Positionierung im Raum
Um sich sicher zu fühlen und konzentriert arbeiten zu können, ist es wichtig von Arbeitsplatz aus die Türe im Blick zu haben sonst wird man unruhig und immer wieder gestört. Arbeitswissenschaftler sagen, dass es dann etwa 25 Minuten braucht bis man wieder zu seiner Aufgabe zurück findet. Wenn mehrere Personen in einem Raum arbeiten, wirkt sich die Position der einzelnen Schreibtische zueinander auf die Teamarbeit aus. Und bei wichtigen Meetings entscheidet der Sitzplatz darüber, wer die bessere Position bei den Verhandlungen hat.

Der Mensch „spürt“ seine Umgebung
Gesundheitsforscher aus USA und Australien haben festgestellt, dass vom menschlichen Körper Energiepunkte ausgehen mit denen er sein Umfeld „abtastet“. So werden scharfe Kanten und Ecken von Möbeln oder vom Raum wahrgenommen und wirken sich auf das Wohlbefinden aus. Auch dafür bietet die Raumenergetik relativ einfache Abhilfen.

Störfaktoren am Arbeitsplatz
Materialien die Schadstoffe abgeben wirken sich aus: Bodenbeläge, Wandfarben, Verkleidungen, Möbel etc. Schlagworte hierfür heißen beispielsweise „Sick Building Syndrom“ oder „Chronique Fatigue Syndrom“, von denen immer mehr Menschen belastet sind. Eine sogenannte Resonanzdiagnose kann helfen zu erkennen, wer betroffen ist.

Ebenso können Geopathische Störfelder wie z.B. eine Wasserader sowie eine ungünstige Raumatmosphäre
Menschen in Ihrer Leistungsfähigkeit beeinflussen – besonders Sensible und Feinfühlige.

Und – last but not least – das Thema Elektrosmog!
Die Anforderungen gesunde Arbeitsräume zu schaffen werden mit deren zunehmender Technisierung immer komplexer. Künstliche elektrische und magnetische Wechselfelder – sprich Elektrosmog – sind heute fast überall anzutreffen. Umso mehr sollte hier ein Augenmerk auf die gesundheitlichen Auswirkungen gelegt werden. Meist werden eher äußere Faktoren, wie Hochspannungsleitungen, Mobilfunksender etc., erkannt. Die „hausgemachte“ Belastung durch Dect-Telefone, W-LAN, Handy oder PC ist jedoch meist mindestens genauso hoch. Vermeidung ist hier das erste Mittel der Wahl. Und es gibt strahlungsarme Ausstattungen.

Die gesundheitlichen Auswirkungen sind vielfältig und werden oft noch nicht mit diesen Auslösern in Verbindung gebracht. Die Symptome reichen von Erschöpfung und Müdigkeit, Schlafstörungen, Nervosität und Anspannung, Burnout, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Hormonstörungen bis zu Tinnitus, Kopf- und Gliederschmerzen …

Wenn man bedenkt, dass – neben Verhalten und Ernährung – die Raumgesundheit der dritte große Faktor für unser Wohlbefinden ist, darf diesen Themen einen hähere Aufmerksamkeit zukommen.

Ulrike Holtzem – Lebenskraft-Gestaltung
Raumenergetische Beratung – Geomantie – Urprinzipien-Wissen – Bilder- und Wassertherapie – Meditationslehrerin – Workshops – Ganzheitliche Gestaltung

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Die Kunst der Selbstberuhigung: Michaele Kundermann referiert in Bad Homburg

Vortrag zum Konzept und Buch „Emotionale Stresskompetenz“ im Maritim Hotel

Die Kunst der Selbstberuhigung: Michaele Kundermann referiert in Bad Homburg

Michaele Kundermann (Bild: Rosemarie Hofer).

Emotionalen Stress lösen und Energie tanken: Über diese Kompetenzen informiert Therapeutin Michaele Kundermann am Freitag, 22. Februar 2019, im Maritim Hotel Bad Homburg. Zwischen 18.30 und 21.30 Uhr hält sie einen Erlebnisvortrag zum Thema „Die Kunst der Selbstberuhigung – mit emotionaler Stresskompetenz“. Wie Sie emotionalen Stress elegant vermeiden oder lösen können und dadurch mehr Energie haben. Über folgenden Link können sich Interessierte für das Event anmelden: https://www.xing-events.com/Selbstberuhigung-emotionale-Stresskompetenz.html

Trainerin Michaele Kundermann hat eine einfache Methode entdeckt, emotionalen Stress zu minimieren: die Kunst der Selbstberuhigung durch emotionale Stresskompetenz. Die wichtigsten Schlüsselerkenntnisse daraus präsentiert sie in ihrem Vortrag in Bad Homburg. Die Zuhörer erwartet dabei neue Blickwinkel und Aha-Erlebnisse, sofort anwendbare Praxistipps sowie eine Buchverlosung und Signierstunde.

Ihre eigene Biographie war es, die Michaele Kundermann dazu geführt hat, sich mit dem Thema Emotionen bewusst auseinanderzusetzen. Die üblichen Lösungen, Stress zu entkommen, stellten sie dabei jedoch nie zufrieden: „Es ist zwar schön, sich zu entspannen – aber was nützt das, wenn der Stress-Motor danach wieder anläuft? Wie packt man emotionalen Stress an der Wurzel seiner Ursache und vermeidet ihn?“ Es brauchte fast 15 Jahre Seminararbeit, bis sie auf die einfachen Lösungen und Erkenntnisse kam, warum Menschen so leichtfertig in die Falle von emotionalem Stress geraten. „Die Lösung ist verblüffend einfach – doch gerade deswegen kommen wir nicht darauf“, erklärt Kundermann. Ihr Vortrag in Bad Homburg will bei den Zuhörern dafür entscheidende Impulse setzen.

Inhalte des Vortrages
– Warum wir uns emotionalen Dauerstress nicht leisten können und was er kostet: den Einzelnen, die Wirtschaft, die Gesellschaft
– Unser Dilemma: Wir tappen in die emotionale Stressfalle und finden den Ausgang nicht mehr
– Die Mathematik der Emotionen verstehen und in Balance kommen
– Mit dem Stress-Umkehr-Code der Stressspirale entkommen und Souveränität und Energie gewinnen

Eckdaten zum Vortrag
– Was: Erlebnisvortrag mit Michaele Kundermann
„Die Kunst der Selbstberuhigung – mit emotionaler Stresskompetenz.“ Wie Sie emotionalen Stress elegant vermeiden oder lösen können und dadurch mehr Energie haben.
– Wann: Freitag, 22. Februar 2019, 18.30 bis 21.30 Uhr
– Wo: Im Maritim Hotel Bad Homburg, Raum Louise, Ludwigstraße 3, 61348 Bad Homburg
– Tickets mit Frühbucherkonditionen: https://www.xing-events.com/Selbstberuhigung-emotionale-Stresskompetenz.html
– Mehr Infos: www.emotionale-stresskompetenz.com

Über die Referentin:
Michaele Kundermann ist Therapeutin, Coach und Expertin für die Psychologie der Emotionen und emotionalen Kompetenzen, Rednerin und freiberufliche Trainerin. Sie begleitet Unternehmen, die emotionalen Kompetenzen / Stresskompetenzen ihrer Teams zu fördern. Als Ergänzung hat sie 2018 das Projekt „Tag der emotionalen Achtsamkeit“ ins Leben gerufen: www.emotionstag.com. Michaele Kundermann entwickelte eine Methode, mit der die Kunst der Selbstberuhigung in vielen Lebenslagen gelingt. www.michaele-kundermann.com

Das Buch zum Vortrag:
Michaele Kundermann: Emotionale Stresskompetenz. Die Kunst der Selbstberuhigung
ISBN 978-3-99060-084-9
22,00 Euro (Print), 9,99 (E-Book)
Goldegg Verlag, Oktober 2018
www.emotionale-stresskompetenz.com

„Emotionaler Stress ist umkehrbar und vermeidbar. Er kann mit einfachen Strategien beruhigt und in einen produktiven Zustand transformiert werden. Das kann jeder lernen.“ Stress nimmt uns Lebensfreude! Bevor wir jedoch etwas gegen ihn unternehmen können, müssen wir verstehen, wie er entsteht. Die häufigsten Stressauslöser sind emotionaler Natur und verbergen sich tief in unserem Innersten. Dieses Buch packt das Übel an der Wurzel und bietet neue einfache Lösungen, die leicht in den Alltag übertragbar sind. Die Leser analysieren ihre bisherigen Reaktionen und erhalten praktische Werkzeuge, um Stressursachen zu identifizieren und zu vermeiden. Mit wirksamen Strategien ist es möglich, Stressgefühle in gesunde Energie zu verwandeln und dadurch Leistungsfähigkeit, Konzentration, Kreativität und Lebensfreude zu stärken. Sag adieu zum Stress – mit einem neuen Konzept der Selbstberuhigung!

Michaele Kundermann ist Therapeutin und Expertin für die Psychologie der Emotionen und emotionalen Kompetenzen, Rednerin und freiberufliche Trainerin. Sie begleitet Unternehmen, die emotionalen Kompetenzen ihrer Teams zu fördern und ihnen den Zugang zu ihren individuellen Stressursachen zu vermitteln. Michaele Kundermann entwickelte eine Methode, mit der die Kunst der Selbstberuhigung in vielen Lebenslagen gelingt. www.michaele-kundermann.com

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Ukraine: Tausende Kinder leiden unter toxischem Stress

(Mynewsdesk) Lugansk/München – Der andauernde Konflikt mit Russland hat weitreichende Folgen für die psychische Gesundheit der Kinder in der Ukraine. „Der lange Zeitraum von vier Jahren, in dem Kinder permanentem Stress, äußerster Angst und Unsicherheit ausgesetzt sind, hat fatale Auswirkungen auf ihre soziale und emotionale Entwicklung“, sagt Andrij Chuprikov, Leiter der SOS-Kinderdörfer in der Ukraine.

„Wenn ein Kind ständiger Bedrohung ausgesetzt ist, dazu zählen Gefechte, aber auch die Angst, von Landminen auf Schulwegen und im Umfeld der Siedlungen getötet zu werden, kann das zu schweren Traumata führen“, so Chuprikov weiter. 200.000 Jungen und Mädchen in der Ostukraine seien betroffen.

Vor allem Kinder, die unmittelbar an der Demarkationslinie lebten, litten unter toxischem Stress: „Wir beobachten bei ihnen vermehrt Symptome wie Bettnässen, selbstzerstörerisches Verhalten, Aggression oder Abschottung. Im schlimmsten Fall Kinder entwickeln Kinder unter solchen Lebensumständen Störungen, die zum Suizid führen“, sagt Chuprikov.

Fatal sei auch eine weitere Begleiterscheinung des Konflikts: Wir sind äußerst besorgt, weil immer mehr Familien den andauernden Belastungen nicht standhalten“, sagt Chuprikov. Sprachlosigkeit und häusliche Gewalt seien auf dem Vormarsch. „Dabei ist die Grundlage für eine halbwegs stabile, gesunde Kindheit, dass Kinder starke persönliche Beziehungen zu ihren Angehörigen hätten. Sie brauchen Stabilität, Routine, Sicherheit, Ruhe zum Spielen“, sagt Chuprikov. Genau das aber könnten viele Eltern ihren Kindern nicht mehr geben, hätten viele von ihnen doch selbst denn Halt verloren.

Es herrsche ein dringender Bedarf an Angeboten zur psychischen Gesundheit und psychosozialen Unterstützung, „nicht nur für die Jungen und Mädchen, sondern auch für ihre Eltern.“ Nur, wenn wir die Eltern einigermaßen stabil sind, können sie ihren Kindern Halt geben.“

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Eltern in der Lugansk-Region bei der Verarbeitung ihrer Traumata. Mobile psychologische Teams besuchen die Familien in abgelegenen Orten, in den SOS-Sozialzentren werden traumatisierte Familien betreut.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren – Verbraucherinformation der DKV

Raus aus dem Hamsterrad

Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren - Verbraucherinformation der DKV

Wer von Termin zu Termin hetzt, kann schnell in Dauerstress geraten.
Quelle: ERGO Group.

Eine gesündere Ernährung, mehr schlafen oder endlich mit dem Rauchen aufhören: Das neue Jahr beginnen viele Menschen mit guten Vorsätzen. An erster Stelle steht laut einer aktuellen Forsa-Umfrage Stressabbau. Welche negativen Folgen Stress haben kann, wie Betroffene sie bewältigen können und wie sie am besten für Entspannung sorgen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Stress ist nicht gleich Stress

Im Büro wartet eine Flut an ungelesenen Mails, zu Hause quillt der Wäschekorb über, dafür ist der Kühlschrank leer und in der Freizeit reiht sich Termin an Termin. „Wenn wir uns in einem Stresszustand befinden, schüttet der Körper Adrenalin und Noradrenalin aus“, erklärt Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. „Diese Hormone mobilisieren den Körper, sodass wir in schwierigen Situationen schnell reagieren können.“ Da der Organismus dabei auf seine Energiereserven zurückgreift, benötigt er anschließend eine Phase, in der er sich regenerieren kann. Dann kann Stress entgegen seinem schlechten Image sogar gesund sein: Positiver Stress, der sogenannte Eustress, steigert die Leistungsfähigkeit, erhöht die Aufmerksamkeit und wirkt belebend. Langfristig hat er einen positiven Effekt auf Körper und Geist.

Dauerstress ist ungesund

„Allerdings finden Menschen, die ständig „unter Strom“ stehen, nicht mehr in den natürlichen Rhythmus aus Anspannung und Entspannung zurück“, weiß der DKV Experte. Wenn sich die vorübergehende Belastung in einen Dauerzustand verwandelt, kann der Körper die Hormone nicht mehr ausreichend abbauen und gerät aus dem Gleichgewicht. „Dieser negative Stress, der sogenannte Distress, kann zu Kopf- oder Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Abgeschlagenheit, innerer Unruhe, Gereiztheit, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen führen.“ Das ist übrigens keine Frage des Alters: Auch Kinder und Jugendliche können bereits unter andauerndem Stress und den typischen körperlichen Symptomen leiden.

Stress akzeptieren – und entspannen

Egal wie alt: Bei Alarmsignalen wie Schlafstörungen ist es Zeit zu handeln. Die gute Nachricht ist, dass den Umgang mit Stress jeder lernen kann. Der erste Schritt: Stress als natürliche Reaktion des Körpers akzeptieren. „Dann können wir die Energie, die er freisetzt, in vielen Situationen sogar positiv nutzen“, ist Reuter überzeugt. Wichtig ist nur der darauffolgende Ausgleich. „Um die Anspannung in stressigen Zeiten abzubauen, gibt es für jeden Menschen individuell passende Methoden“, weiß der DKV Experte. Sport steht dabei an erster Stelle. Denn die körperliche Aktivität hilft, den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ob Mannschafts-Sport, Yoga oder Walken ist den persönlichen Vorlieben überlassen. Aber auch Meditation oder bewährte Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfen, bewusst abzuschalten. Manch einer entspannt auch beim Stricken oder Malen. „Wer sich regelmäßig Zeit für sich selbst nimmt, hat schon viel getan, um Stress abzubauen“, so Reuter. Das können zum Beispiel zwei Abende in der Woche sein oder ein Tag am Wochenende. „In der Zeit am besten auch das Smartphone weglegen“, empfiehlt der DKV Experte.

„Digital Detox“

Denn die ständige Erreichbarkeit und die Präsenz in den sozialen Medien empfinden viele als Stress: Die Timeline will gelesen, Nachrichten beantwortet und Bilder gepostet werden. Also am besten Handy weglegen oder abschalten. Vielleicht sogar jeden Abend um 20 Uhr. Oder mal ein ganzes Wochenende lang. „Digital Detox“ heißt dieser Trend zur Entschleunigung, der Stressgeplagten helfen kann, wieder zur Ruhe zu kommen. Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch, regelmäßig die To-Do-Listen und alltäglichen Erledigungen kritisch zu durchleuchten: Was kann wegfallen? Welche Dinge können einfacher organisiert werden? Und im Fall der sozialen Medien: Welcher Account ist verzichtbar? Auch ein selbstbewusstes „Nein“ kann sehr befreiend sein, wenn sich die Aufgaben auf dem Schreibtisch türmen. „Damit die guten Vorsätze nicht schnell wieder vergessen sind, ist es besonders wichtig, seine Verhaltensmuster langfristig zu ändern und seine Gewohnheiten zu überdenken“, resümiert der Gesundheitsexperte der DKV.
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Vorsätze 2019: weniger Stress, mehr Zeit für die Familie gutes Hören kann dabei eine wichtige Rolle spielen.

Vorsätze 2019: weniger Stress, mehr Zeit für die Familie  gutes Hören kann dabei eine wichtige Rolle spielen.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Klassiker der guten Vorsätze sind auch für 2019 wieder Stressvermeidung (62%) und mehr Zeit für Familie und Freunde (60%)*. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54%) hält die Umsetzung ihrer Vorsätze mindestens vier Monate durch. Dabei könnte schon ein einfacher Hörtest bei einem Hörakustiker in manchen Fällen kurzfristig Stressursachen aufklären und die Grundlage für ein ausgeglichenes und kommunikatives Zusammenleben unter Verwandten und Bekannten legen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass schon geringe Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Sprachverständnis stark erhöhen können. Dadurch treten Stresssymptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit auf. Gleichzeitig leidet die Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Anhaltspunkte für Hörminderungen gibt es im Alltag mehr als genug: Je lauter die Umgebungsgeräusche und je mehr durcheinander geredet wird, umso schwieriger wird es, den Unterhaltungen zu folgen. Diese Situationen sind auf die Dauer anstrengend, führen zu Missverständnissen und erzeugen Stress. Wenn in ruhiger Umgebung dann wieder die gewohnt normale Verständigung möglich ist, denkt kaum jemand daran, dass mit seinen Ohren etwas nicht stimmen könnte. Hörminderungen werden von den Betroffenen selbst anfangs nicht bemerkt oder verdrängt, weil sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbundenen Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles und nur punktuelle Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den negativen Einfluss von Störgeräuschen.

Mancher Vorsatz kann sich daher mit einem Hörtest leichter umsetzen lassen oder gleich erledigen: Denn nicht selten sind Stresssymptome Anzeichen für unerkannte Hördefizite. Und dem Familienleben und der Lebensqualität kommen gutes Hören und Verstehen immer und grundsätzlich zugute. Und so einfach ist das: Mit dem klassischen Hörtest wird die persönliche Hörkurve ermittelt. Dazu werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann dem anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, um verschiedene Tonhöhen wahrzunehmen.

Die Ergebnisse werden mit den genormten Werten für das einwandfrei hörende Gehör verglichen und bewertet. An der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverständnis vornehmen.

Mögliche Defizite lassen sich dann mit modernen Hörsystemen effektiv und komfortabel kompensieren. Denn die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Die Zukunftsbranche profitiert von den rasanten Entwicklungen bei den elektronischen Medien und in der Audiologie und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen und zusätzlicher Nutzen durch die Vernetzung mit Smartphone-Apps. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück. Ein umkompliziert und schnell umzusetzender Vorsatz für 2019 ist daher ein Hörtest bei einem Hörakustiker.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

* Bundesweite repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa im Auftrag der DAK, 3.529 Befragte, November 2018.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Am Wochenende und im Urlaub zeigt sich bei vielen Unternehmen, wie hoch der Stresslevel der Mitarbeiter ist. Der Krankenstand in Unternehmen steigt. Zwischenruf von Nadine Jokel, Company move

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Viele Herzinfarkte passieren am Wochenende oder im Urlaub, weil die plötzliche Umstellung von Stress auf Ruhe und Erholung den Organismus überfordert. Erschreckend, wie Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung der Company-move findet. Statt die freien Tage genießen und sich vom Berufsstress erholen zu können, werden Mitarbeiter krank. Was als Zufall angesehen wird, hat tiefere Gründe: Mitarbeitern fällt es schwer, abzuschalten und zu entspannen. Daueranspannung wird gelebt: im Berufsalltag, Familie, privat, in der Freizeit, während der Arbeitszeit. Der Körper hat sich daran gewöhnt und passt sich der Überlastung an. Mit der plötzlichen Umstellung auf Ruhe und Erholung ist der Organismus überfordert. Jede Ruhephase wird zu Stress. Krankheiten, Herzinfarkte passieren nicht in den Hochzeiten des Stresses, sondern in den Ruhephasen, am Wochenende oder im Urlaub. Dieses Phänomen wird „Freizeit-Krankheit“ genannt, erläutert Nadine Jokel.

Vorbeugung gegen Freizeit-Krankheit?

„Frei Zeit“ und der Körper nimmt sich eine Krankheit? Gesundheitsförderung als Prävention: Effektives Stressmanagement im Alltag durch Erkenntnis, Umgang von Stresssituation und Entspannungsmethoden erlernen. Bedeutet, dass Mitarbeiter pro Jahr zwei bis drei Wochen am Stück Urlaub zur Erholung brauchen. Der normale Arbeitsalltag braucht Abwechslung von Anspannung und Entspannung: Sport, Freunde treffen oder einem Hobby nachgehen, beispielsweise. Durch gezielte Erholungsphasen macht Arbeitsstress nicht krank. Reiner Arbeitsstress beeinträchtigt dauerhaft die Gesundheit, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung setzt frühzeitig und gezielt im Unternehmen für die Mitarbeiter an und fördert.

Steigerung Gummibandeffekt

Ein weiteres Phänomen ist der Gummibandeffekt. Der Gummibandeffekt bedeutet, dass richtig Gas gegeben wird, sprich, vor dem Urlaub wird alles erledigt und fertig gemacht werden. Mitarbeiter arbeiten vor, machen Überstunden, damit keine Arbeit liegenbleibt? Die letzte Woche vor dem Urlaub ist für Mitarbeiter die stressigste Zeit. Im Urlaub angekommen, lässt der Mitarbeiter einen Moment los, fährt die Energie runter, und die Folge: Erkältungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Erschöpfung bis Depressionen folgen. In den USA wird dieses Phänomen mit „holiday blues“ beschrieben, in Deutschland bekannt unter dem Begriff „Entlastungsdepressionen“. Der Gummibandeffekt bedeutet: vorher totale Anspannung, am ersten Urlaubstag loslassen. Das tut dem Körper weh wie bei einem gespannten Gummiband, das los gelassen wird. Besonderes Leid entsteht, wenn der langersehnte Urlaub da ist und der Mitarbeiter nicht in der Lage ist abzuschalten. Mitarbeiter schauen und beantworten im Urlaub E-Mails, halten Kontakt mit den Arbeitskollegen – schalten nicht ab und aus. Für die körperliche Gesundheit ist es wichtig abzuschalten. Urlaub, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zur Erholung, andere körperliche Tätigkeiten wahrzunehmen. Gedankliche Freiheit vom Lebensalltag, Arbeit, Unternehmen und der Verantwortung helfen gegen die Freizeit Krankheit und dem Gummibandeffekt, erläutert Nadine Jokel.

Fazit: Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu Ausgeglichenheit – gesunde Mitarbeiter = gesundes Unternehmen

Hilfe für Mitarbeiter durch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung oder progressive Muskelentspannung. „Die Prävention beginnt vor dem Urlaub für Mitarbeiter und Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung hilft ganzheitlich. „Die Company move bietet Unterstützung durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Im Jahresurlaub wird nicht nachgeholt, was das ganze Jahr über versäumt wurde“, verdeutlicht Nadine Jokel.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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030 – 700 140 262
030 – 700 140 150
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3 Tipps für stressfreie Feiertage

Mit persönlicher Resilienz stressfrei ins neue Jahr kommen

3 Tipps für stressfreie Feiertage

Stressfrei durch das Jahr mit Tipps von Jutta Heller (Bildquelle: magdal3na / fotolia)

Feiertage = Zeit zum Ausruhen? Für die meisten Menschen erzeugen die Wochen vor Weihnachten und Neujahr eher zusätzlichen Druck. Viele Projekte und Berichte haben ihre Frist zum Jahresende und möchten abgeschlossen werden. Hinzu kommen die Vorbereitungen für Weihnachten und Silvester und diverse Feierlichkeiten mit KollegInnen, Vereinen, Elterngruppen … und all das, wo der Dezember ohnehin schon der kürzeste Monat des Jahres ist: weil er gefühlt schon am 24.12. aufhört. Und trotzdem packen wir unser eher mehr als weniger Arbeitsbelastung auf: „Ich hätte das alles so gerne noch im alten Jahr erledigt!“

Unsere persönliche Resilienz ist in dieser Zeit besonders gefragt. Man darf nicht vergessen, auf sich selbst zu achten! Es gibt drei wertvolle Tipps, um den Stress aus den Feiertagen zu nehmen.

1. Das eigene Netzwerk nutzen. Niemand muss alles alleine tragen. Vielleicht kann die diesjährige Silvesterparty als Buffet organisiert werden, zu dem jeder Gast ein kleines Gericht bringt. Oder es gibt einen hilfsbereiten Nachbarn, der sich während der Vorbereitungszeit für einige Stunden um die Kinder kümmert. In jedem Fall ist es wichtig, Hilfe von außen anzunehmen und sogar aktiv zu suchen. Die meisten sind überrascht, wie andere gerne auf Nachfrage mithelfen.

2. Werte definieren. Entscheidungen setzen uns stark unter Druck. Die meisten Stresssituationen haben mit Entscheidungen zu tun: Sollen wir dieses Jahr mit der Großfamilie Skifahren oder alleine? Soll ich vom Weihnachtsabend bis zum 6. Januar Urlaub machen, oder wird es mein Team nicht ohne mich schaffen? Welche Projekte sollten auf jeden Fall im neuen Jahr in Angriff genommen werden? Wer seine eigenen Werte kennt, fällt leichter Entscheidungen. Bei allen anstehenden Fragen sollte daher berücksichtigt werden, ob sie den eigenen Werten entsprechen. Es ist auch sinnvoll, regelmäßig zu überprüfen, ob sich die Werte geändert haben. Wir entwickeln uns weiter, und manchmal ändern sich die Umstände und damit auch unsere Werte.

3. Auf Emotionen achten. Wenn jeder und jeder im Umfeld ständig neue Anliegen hat, kann das wirklich wütend machen. Aber wer den Ärger unterdrückt und einfach weiter macht, wird früher oder später explodieren. Die Kunst besteht darin, Emotionen zuzulassen – ohne von ihnen dominiert zu werden. Unsere Emotionen möchten uns immer etwas mitteilen. Wir sind nicht grundlos wütend oder traurig. Vielleicht ist der Ärger oder die Angst ein Hinweis darauf, einen Gang zurückzuschalten, oder eine weitere zusätzliche Aufgabe abzulehnen. Versuchen Sie, die Botschaft Ihrer Emotionen zu hören, und geben Sie ihr Raum.

Jeder dieser drei Tipps stärkt Ihre persönliche Resilienz. Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung und Optimismus (und der Umgang mit Emotionen als Teil davon) helfen, mit Stress besser umzugehen und den angenehmen Aspekten des Jahreswechsels gegenüber (wieder) aufgeschlossener zu sein. Schließlich bringt das neue Jahr auch neue Möglichkeiten und Aufbruchsstimmung zu neuen Zielen!

Bewährt hat sich bereits seit zwei Jahren der Coaching-Tag von Prof. Heller für Frauen, die Strategien zur Resilienzstärkung entwickeln wollen. Im kommenden Jahr findet der Coaching-Tag am 23. März 2019 statt, so dass Sie zu Frühlingsbeginn Ihre Jahresziele anpassen und auffrischen können. Information und Anmeldung unter: https://juttaheller.de/akademie/coaching-fuer_frauen/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
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