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Tränensäche und Augenringe wirksam behandeln.

Lumin Eye gegen Tränensäcke und Augenringen

Tränensäche und Augenringe wirksam behandeln.
Lumin Eye gegen Tränensäcke

Kurze Nächte mit wenig Schlaf oder schwieriges Erwachen, Stress, Müdigkeit. Dies alles sind Gründe für vergrößerte Tränensäcke und dunkle Augenringe, die unter den Augen auftreten. Diese Probleme betreffen 8 von 10 Frauen und jeden 2. Mann.

Die Augenkontur ist ein ganz besonders empfindlicher Bereich, der sich von den anderen Gesichtspartien stark unterscheidet. Dieser fragile, empfindliche Bereich spiegelt unseren Allgemeinzustand wider. Die Bekämpfung der Tränensäcke und Augenringe muss eine Kombination aus den folgenden Aktionen sein:

– Stimulation der Mikrozirkulation und der Lymphdrainage.
– Verringern der Durchlässigkeit der Blutgefäße.
– Vorbeugen der Verschlechterung des Hämoglobins.
– Stärken des unterstützenden Gewebes, um der Hauterschlaffung vorzubeugen.

Der wirksame Inhaltsstoff in Lumin Eye ist mit Baumrindenextrakt der Esche formuliert. Ihre Rinde umschließt Aesculin und Fraxin, die bekannt dafür sind, die Durchlässigkeit der Blutgefäße zu verringern und verfügt über eine antioxidantische Wirkung, die gegen die Verschlechterung des Hämoglobins kämpft und somit der Verfärbung von Augenringen vorbeugt.

Die Zufuhr von organischem Silicium kann die Struktur der Blutgefäße und die Elastizität der Gefäße verstärken.

Das Vitamin B3 stimuliert die Kollagenbildung, stärkt die Schutzfunktion der Haut, schützt vor UV und bekämpft eine Hyperpigmentierung der Haut.

Wirkung von Lumin Eye auf die Reduzierung von vergößerten Tränensäcken laut medizinischer Studie:

– Volumen der Tränensäcke per profilometrischer Laser-Analyse weist eine Verringerung des Volumens der Tränensäcke um 35.8% auf.
– 63% der Anwender bestätigen, dass LUMIN-EYE die Tränensäcke stark vermindert
– 77% bestätigen, dass die Haut rund um das Auge mehr Spannung hat
– 73% halten das Produkt für wirksam.

Wirkung auf die Reduzierung der Augenringe laut medizinischer Studie:

– Verringerung der Fläche der Augenringe um 13%
– Verringerung der Farbe der Augenringe um 9%

Veana Cosmeceutical ist auf die Produktentwicklung und den Vertrieb qualitativ hochwertiger Wirkstoffkosmetik spezialisiert. Hierzu zählen unter anderem Produkte zur dauerhaften Haarentfernung, kosmetische Produkte zur Bekämpfung von Hautirritationen und Produkte aus 100% reinen Mineralien (Mineral MakeUp).

Kontakt
Veana Cosmeceutical UG
Marc Dörre
Brendelweg 248
27755 Delmenhorst
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Knigge-Report: Viele sind von Informationen gestresst – erwarten aber von anderen ständige Erreichbarkeit und schnelle Antwort

Studie für Buchneuerscheinung „Die Knigge-Kur“ / Ratgeber beleuchtet Werte in Zeiten von Mobilität, Digitalisierung und Beschleunigung

Knigge-Report: Viele sind von Informationen gestresst - erwarten aber von anderen ständige Erreichbarkeit und schnelle Antwort

(Mynewsdesk) München (27. Januar 2016). Obwohl immer mehr Deutsche von E-Mails, Handytelefonaten und Kurznachrichten gestresst sind, tragen sie mit ihrer eigenen Erwartungshaltung und ihrem Kommunikationsverhalten zur Informationsflut bei. Das zeigt der Knigge-Report 2015, eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie. Durchgeführt wurde diese vom Berliner Meinungsforschungsinstitut Gapfish unter 500 Deutschen für das Buch „Die Knigge-Kur“. „Laut der Zahlen erwarten rund 19 Prozent, dass Geschäftspartner und Kollegen dauerhaft erreichbar sind. Knapp 37 Prozent erwarten dies zumindest teilweise“, erklärt der Buchautor. Das Paradoxe: Laut Studie fühlt sich mehr als jeder Zweite durch die Informations- und Kommunikationsflut unter Stress. Jeder Dritte ist von anderen Telefonaten in Bus oder Bahn genervt.

„Wir befinden uns in einem Teufelskreislauf. Es fehlt an Kompetenzen, mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten umzugehen“, sagt Oppel. Dabei gehe es weniger als nur um die Frage, ob und wie in öffentlichen Verkehrsmitteln zu telefonieren oder zu mailen sei. „Benimmregeln allein lösen das Problem nicht. Vielmehr muss jeder seine eigene Erwartungshaltung hinterfragen und diese klar kommunizieren und vorleben. Die Grundlage dafür sind eigene Werte.“

Laut Studie wünschen sich derzeit acht Prozent der Arbeitnehmer auf E-Mails sofort Feedback. Rund 23 Prozent rechnen mit einer Antwort binnen einer Stunde. Rund jeder Dritte will binnen Tagesfrist eine Antwort. Oppel: „Für viele Mailempfänger lautet ein ungeschriebenes Gesetz, so schnell wie möglich zu reagieren. Sofortige Fristen werden als Gottgegeben angenommen – selbst wenn der Absender keine Frist nennt. Bei aller Widersprüchlichkeit könnten ausgerechnet klar kommunizierte Zeitvorgaben für Entspannung sorgen, wenn der Absender dem Empfänger expliziert mehr als ein oder zwei Tage Zeit einräumt.“

Eine weitere Möglichkeit, die E-Mail-Flut und Kommunikationsgeschwindigkeit zu reduzieren, liegt in der Reduktion der Antwortgeschwindigkeit. Denn wer schnell zurückmailt, fordert sein Gegenüber heraus, schnell zu agieren. Um die Mailkommunikation zusätzlich zu verlangsamen, empfiehlt es sich, bei Mailprogrammen die Vorschaufunktion und automatische Benachrichtigungen zu deaktivieren.
Das mehr als 250 Seiten umfassende Buch „Die Knigge-Kur“ behandelt neben dem Thema Kommunikation vor allem den Wertewandel in Zeiten der Digitalisierung, Ökonomisierung und Informationsflut.

Buchtitel: Die Knigge-Kur: So befreien Sie sich von unsinnigen Benimmregeln und falschen Karrierehelfern
* Autor: Kai Oppel
* 254 Seiten, Verlag: C.H. Beck, 1. Auflage
* ISBN-10: 340668114X
* ISBN-13: 978-3406681141

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Mehr Zeit ohne Zigarette

Nichtraucherkurs für Pflegekräfte

Mehr Zeit ohne Zigarette
(Bildquelle: FotoLia)

23.12. Geislingen: Die letzte Sitzung des Nichtraucherkurses des Samariterstifts: Sechs von neun Pflegekräften haben durchgehalten und sind stolz endlich rauchfrei zu sein.

Ein typische Bild: Man besucht seine Angehörigen im Krankenhaus oder Pflegeheim. Im Eingangsbereich stehen Mitarbeitende in Grüppchen zusammen. Sie nutzen ihre Pause, um schnell eine Zigarette zu rauchen. 33% der in Krankenhäusern und Pflegeheimen Beschäftigten rauchen. Der Anteil an Rauchern unter dieser Berufsgruppe ist höher, als in der allgemeinen Bevölkerung. Studien belegen, dass die spezifischen Arbeitsbedingungen der Kranken- und Pflegekräfte einer der Gründe dafür sein können. Diese Berufsgruppe ist einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt: Schichtarbeit, Konfrontation mit Schmerzen, Krankheit und Tod, hohe psychische Arbeitsanforderungen bei oftmals geringem Entscheidungsspielraum und Zeitdruck. Hinzu kommt, dass die Arbeit durch Mobilisation bewegungsunfähiger Menschen oft auch körperlich anstrengend ist.

Angehörige haben dafür oftmals wenig Verständnis. Sie kennen die Klagen über die Personalengpässe und ärgern sich, wenn sie Pflegekräfte draußen beim Rauchen sehen. Das war einer der Gründe für Diakon Uwe Glöckner, den Leiter des Samariterstiftes Geislingen, seinen Mitarbeitenden im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements einen Nichtraucherkurs anzubieten.

Der Nichtraucherkurs bestand aus sechs Sitzungen mit jeweils 90 bis 120 Minuten. In den ersten beiden Sitzungen nahmen die Teilnehmerinnen ihr eigenes Rauchverhalten und die auslösenden Bedingungen unter die Lupe. Jede Teilnehmerin hat sich überlegt, was für sie der wichtigste Grund ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das waren gesundheitliche Gründe, mehr Zeit, die man für die Kinder haben wollte oder einfach finanzielle Aspekte. Nach der zweiten Sitzung wurde der Termin für den Rauchstopp festgelegt. Unterstützt wurde dies mit Nikotinpflastern und -kaugummis. Die Kosten dafür hat großzügigerweise ebenfalls der Arbeitgeber übernommen. In den folgenden Sitzungen ging es darum, die Motivation aufrecht zu erhalten, sich für das Nichtrauchen zu belohnen und Verhaltensalternativen für schwierige Situationen zu planen. Bereits nach der vierten Sitzung haben die Teilnehmerinnen über positive Veränderungen der Rauchfreiheit berichtet: Senkung des Blutdrucks (sogar vom Arzt bestätigt!), Rückmeldung des Kindes, dass „die Mama wieder gut riecht“, Treppen steigen fällt leichter, der Schlaf ist erholsamer, der Teint rosiger und man hat mehr Zeit für die Heimbewohner. Eine Teilnehmerin verabschiedete sich bei der Kursleiterin mit dem Satz: „Vielen Dank dafür, dass ich nicht mehr rauche! Ohne den Kurs wäre es mir nicht gelungen“.

Ein Nichtraucherkurs kann also für Beschäftigte ein Anlass sein, mit dem Rauchen aufzuhören.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ud-gesundheitsmanagement.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement:
Trainings zu Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Beratung zur Einführung und Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und Fehlzeitenmanagement.

Kontakt
UD-Gesundheitsmanagement
Ursula Dangelmayr
Gartenstr. 7
73113 Ottenbach
071659299623
info@ud-gesundheitsmanagement.de
http://www.ud-gesundheitsmanagement.de

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Jeder 2. möchte 2016 stressfreier leben

Nachhaltige Verbesserungen mit bioRelaxx statt guter Vorsätze

Jeder 2. möchte 2016 stressfreier leben
bioRelaxx-Training am Computer

Kaum ist das neue Jahr ein paar Tage alt, blicken viele schon mit Wehmut auf die guten Vorsätze der Silvesternacht zurück. Studien zeigen, dass gute Vorsätze nicht nur nach Silvester immer schneller verfallen. Eigentlich sollte der Stress reduziert werden, doch genau das Gegenteil passiert. Der Vorsatz den Stress zu reduzieren hat zusätzlichen Stress verursacht. Gerade beim Thema Stressreduzierung werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht.

Die Fähigkeit zur Regeneration ist verkümmert

Stress als solches ist kein Problem für den Menschen. Die Natur hat uns mit den geeigneten Mitteln ausgestattet, Stress schadlos zu bewältigen. Zuständig ist das autonome Nervensystem (ANS). Es hat 2 Hauptkomponenten. Eine dient der schnellen Leistungssteigerung, die andere der danach notwendigen Regeneration. In der heutigen Hektik wird aber leider nur die Leistungskomponente ständig gefordert. Die Ruhekomponente ist dagegen verkümmert. Beide sollten jedoch gleich stark sein und sich somit im Gleichgewicht befinden. Ist das nicht so, kommt die Ruhekomponente nicht gegen die starke Leistungskomponente an. Sie ist dann nicht mehr in der Lage, nach dem Ende einer stressigen Situation auf Regeneration zurückzuschalten. Stress wird zum Dauerstress und der macht krank.

Zurück zur inneren Ausgeglichenheit

Der Vorsatz zu weniger Stress sollte also „Vorsatz zur Stärkung der Ruhekomponente“ heißen. Um das zu erreichen gibt es ein geeignetes, erprobtes Mittel: HRV-Biofeedback. Diese Methode wird seit Jahren erfolgreich in Kliniken und Praxen bei Stresspatienten angewandt. Das neue bioRelaxx-Programm ermöglicht vollwertiges HRV-Biofeedback Training zuhause am eigenen Computer. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: „HRV-Biofeedback ist in medizinischen Kreisen eine anerkannte Methode. Wir haben mit bioRelaxx ein bezahlbares Programm entwickelt, mit dem jeder zuhause die Ruhekomponente seines autonomen Nervensystems effektiv trainieren kann. bioRelaxx lässt sich leicht bedienen, macht Spaß und ist sehr effektiv. Fast schon spielerisch wird die innere Ausgeglichenheit wiederhergestellt. Stressprobleme wie zum Beispiel Nervosität oder Depression bis zum Burnout verschwinden dauerhaft.“

Wie funktioniert das?

Gradmesser für die innere Ausgeglichenheit ist die Herzratenvariabilität (HRV). Sie gibt Auskunft darüber, inwieweit das autonome Nervensystem in der Lage ist, den Herzrhythmus den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Trainiert wird diese Fähigkeit mit Hilfe der Atmung. Einatmen bedeutet Anspannung, das Herz sollte etwas schneller schlagen. Ausatmen bedeutet Entspannung, das Herz sollte etwas langsamer schlagen. Beim HRV-Biofeedback mit bioRelaxx wird diese Fähigkeit auf dem Bildschirm per Computeranimation verdeutlicht. Die Vorgänge im Inneren des Körpers werden so erlebbar und bewirken einen nachhaltigen Trainingseffekt der Fähigkeit zur Regeneration.

bioRelaxx wird ausschließlich über Apotheken und direkt vom Hersteller vertrieben. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.biorelaxx.de

Der Bereich bioRelaxx der Kicknic GmbH beschäftigt sich seit 4 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bietet Kicknic die aufwendige Eigenentwicklung bioRelaxx zum Kauf an.

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Kicknic GmbH
Claus Wagner
In den Bergen 13a
31582 Nienburg
05021-6071453
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Wenn der Alltag im Kopf nicht mehr zu bewältigen ist

Achim Wiedemann gibt Menschen und Unternehmen die Kraft, diesen Kriegszustand im Kopf zu bekämpfen

Wenn der Alltag im Kopf nicht mehr zu bewältigen ist
Achim Wiedemann gibt Menschen und Unternehmen die Kraft, selbst der Wandel zu sein.

Probleme rauben den Schlaf, der Alltag wächst über den Kopf, der Sinn des Lebens wirft Fragen auf – Millionen Menschen in Deutschland ertragen ihren Alltag nur noch mit Medikamenten. In ihrem Kopf herrscht sprichwörtlich Krieg. Ein Krieg, der verunsichert, depressiv und unglücklich macht. Oft scheint ein temporärer Waffenstillstand mit Medikamenten die einzige Lösung zu sein. Doch Achim Wiedemann kennt einen anderen, einen besseren Weg.

„Wir kriegen unseren Alltag nicht mehr in den Griff“, erklärt der Persönlichkeitsentwickler, der selbst auf eine Vergangenheit mit Höhen und Tiefen zurückblickt. Heute gibt er sein Wissen und seine Erfahrung wissenschaftlich fundiert an Menschen weiter, die mit genau diesem Krieg im Kopf kämpfen.

„Eine Vertausendfachung der medialen Einflüsse geht mit einem gefühlten Rückgang der Sinnhaftigkeit einher. Dabei ist es so einfach, glücklich zu sein.“ Wiedemann hat es am eigenen Leib gespürt: Er war mit sich selbst im Krieg und ließ sich Medikamente verschreiben, die jedoch den sich stetig nähernden Burnout nicht aufhalten konnten. Kurz vor dem Zusammenbruch stellte sich der renommierte Speaker und Motivator die Sinnfrage: Wie war er in diese Lage geraten? Und wie konnte er sich wieder befreien? Die Lösung lautete: Loslassen.

„Es ist mir gelungen. Aber nur, weil ich den Willen hatte, an mir zu arbeiten – und nicht etwa an mir arbeiten zu lassen“, fasst es Wiedemann zusammen. Er möchte gestressten, depressiven und erschöpften Menschen zeigen, dass sie die Kraft haben, selbst die Veränderung zu sein, anstatt sich mit der Stagnation abzufinden, die oft als Zufriedenheit bezeichnet wird. „Keine Pflanze, kein Tier da draußen würde freiwillig aufhören zu wachsen. Nur der Mensch tut das. Und das nennt man Zufriedenheit.“

Der Motivator und Veränderer bringt Menschen dazu, die Bequemlichkeit der Zufriedenheit hinter sich zu lassen und sich stattdessen für Veränderung zu öffnen. „Be the change“ ist der Kernpunkt seiner Seminare und Vorträge, und seine Spezialität ist Persönlichkeitsentwicklung über das machtvolle Instrument der Rhetorik. „Wir müssen uns dem Krieg stellen. Aber nicht, um zu kämpfen“, stellt Wiedemann heraus und ergänzt: „Sondern um ihn zu beenden“.

Wer sich für Achim Wiedemann und seine Change-Programme interessiert, findet auf der neuen Website www.achim-wiedemann.de ausführliche Informationen.

Burnout ist kein Fremdwort für Achim Wiedemann: Vor einigen Jahren kam der damalige Manager dem Zusammenbruch selber gefährlich nahe. Er nahm diese Erfahrung zum Anlass, hart an sich zu arbeiten und einen neuen Kurs für sein Leben zu finden. Jetzt hilft der Fachmann für Persönlichkeitsentwicklung anderen Menschen dabei, ebenfalls den Krieg im Kopf zu beenden – ohne Medikamente, sondern nur durch die Kraft des eigenen Willens.

Als „New Business Warrior“ stemmt er sich dem Stress, Leistungsdenken und Informations-Overkill der Gesellschaft entgegen. Er stellt den Menschen die Sinnfrage und zeigt ihnen, wie sie eine befriedigende Antwort finden. Die Botschaft „Be the Change!“ transportiert er nicht nur in seinen Seminaren oder als Coach, sondern auch als Speaker auf der Bühne.

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Achim Wiedemann
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Bildung Karriere Schulungen

Führen ist menschlich

Nicola Hammerschmidt lehrt Führungskräfte, über Fehler zu lachen

Führen ist menschlich
Führen ist menschlich: Nicola Hammerschmidt lehrt Führungskräfte, über Fehler zu lachen.

2016 – wieder steht ein Jahr voller stressiger Führungsaufgaben, mühsamer Entscheidungen und unangenehmer Gespräche an. Doch Organisationsentwicklerin Nicola Hammerschmidt weiß: Es geht anders. Führung kann auch Spaß machen und dennoch – oder gerade deswegen – effektiv sein.

„Oft entsteht Stress, weil Führungskräfte meinen, Schwächen und Fehler verbergen zu müssen“, erklärt die Trainerin und Teamentwicklungsspezialistin. Die Folge: Ein autoritärer Führungsstil und Kommunikation ohne Authentizität. „Aber unsere Fehler machen uns zu Menschen. Wer offen zeigt, dass er nicht perfekt ist, schafft Nähe. Ein Weg, dies zu verwirklichen, ist das Spiel.“

Kann man denn während der Arbeit spielen? „Absolut!“, findet Hammerschmidt. „Lachen und Humor transformieren negative in positive Energie und schaffen Nähe. Im Lachen erkennen wir, dass wir alle Menschen sind.“ Im Rahmen Ihrer Coaching-Tätigkeit beobachtet sie immer wieder, dass sich ernsthafte, humoristische und verspielte Inhalte gut miteinander kombinieren lassen, ohne dass die Botschaft darunter leidet – ein Prinzip, dass vielen aus dem Kabarett vertraut sein dürfte.

So lassen sich Spiel und Humor auch als Instrument zur Organisations- und Führungsentwicklung einsetzen. Hammerschmidt animiert ihre Klienten unter anderem, Fehlerwände aufzustellen – Tafeln, auf denen man die größten Fehler präsentieren kann, die man in seiner Karriere gemacht hat. Bei so einer Maßnahme muss die Führungskraft natürlich den Anfang machen. „In dem Moment, in dem ein Fehler aufgeschrieben ist, befreit man sich davon“, weiß Hammerschmidt. „Plötzlich kann man ihn unvoreingenommen betrachten. Und auch damit zusammenhängende Konflikte lösen sich in Wohlgefallen auf.“

Am Ende des Monats könnte man die besten Einträge prämieren, sodass sich nach und nach die abwertende Einstellung den eigenen Fehltritten gegenüber auflöst. „Erst recht, wenn man sieht, dass auch die Kollegen gelegentlich saftig danebenhauen!“

Dieses kleine Beispiel zeigt bereits, wie hilfreich es sein kann, dem Spiel einen Platz im Arbeitsalltag einzuräumen. Wer mit Humor vorgeht, stellt fest, dass Führen gar nicht so anstrengend ist, wie man immer denkt. Also warum nicht mit einem Lachen einen Führungsneustart in 2016 wagen? „Lets play for it!“, fordert Nicola Hammerschmidt.

Wer mehr über die Trainerin und ihre Tools zur Führungs- und Organisationsentwicklung erfahren möchte, ist auf http://www.nicola-hammerschmidt.com/ an der richtigen Adresse.

Mit mehr als zehn Ausbildungen und zwanzig Jahren Erfahrung als Coach, Dozentin und in der Organisationsentwicklung ist Nicola Hammerschmidt mehr als nur eine Trainerin: Sie setzt sich für Spiel- und Ausgleichsmöglichkeiten im Arbeitsalltag ein, sodass sich Menschen nicht nur mit ihrer Arbeit identifizieren, sondern regelrecht begeistert sind. Ihre Methode mit dem vielsagenden Namen „WorkART“ basiert auf aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie Nicolas eigenen Beobachtungen aus der Praxis. Ihre Trainings verbessern die Unternehmensatmosphäre ebenso spürbar wie nachhaltig.

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Nicola Hammerschmidt workART
Nicola Hammerschmidt
Kastaniensteig 1
6047 Kastanienbaum
+41 41 210 12 06
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Sonstiges

Welche Faktoren begünstigen ein Burnout?

Stress und Burnout in der Arbeitswelt

Welche Faktoren begünstigen ein Burnout?
Von einem Burnout hängen mehrere Faktoren ab. (Bildquelle: © tech_studio – Fotolia)

Die Arbeitswelt ist in einem gravierenden Wandel begriffen. Nicht immer sind die Faktoren, die damit einhergehen, als positiv zu bewerten. Oftmals ist sogar das Gegenteil der Fall. Viele Unternehmen sind einem permanenten Konkurrenzdruck ausgesetzt und müssen sehr viel Arbeit in kurzer Zeit bewältigen. Dies bedeutet jedoch meistens nicht, dass zusätzliches Personal eingestellt werden kann. Die bereits vorhandenen Mitarbeiter müssen Überstunden machen, stehen unter Zeitdruck und leben zudem mit der ständigen Angst, irgendwann entlassen zu werden. Hinzu kommen nicht selten sinkende Löhne bei gleicher oder vermehrter Arbeitsleistung und eine mangelnde Anerkennung von Seiten der Vorgesetzten und/oder der Kollegen. Sind zudem private Probleme vorhanden, können sich die persönlichen Stressfaktoren noch einmal erheblich verstärken. „Hier gilt es, rechtzeitig gegenzusteuern und die Ursachen von Stress und Burnout nicht nur zu erkennen, sondern geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. In diesem Zusammenhang kommt dem Arbeitgeber eine entscheidende Rolle zu. Sind die Arbeitsbedingungen so, dass die Angestellten zufrieden sind, wird sich dies letztendlich positiv auf das Arbeitsergebnis und auf das Betriebsergebnis auswirken. Denn: Krankschreibungen durch Burnout erzeugen betriebliche Kosten in nicht unerheblichem Ausmaß“, so Petra Seiter, Geschäftsführerin des Verbundes der Balance Helpcenter mit Sitz in Löwenstein bei Heilbronn.

Persönliche und berufliche Stressfaktoren

Auch wenn sich die Arbeitsbedingungen vielfach gleichen, ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass es Personen gibt, die eher für einen Burnout prädestiniert sind, als andere, die ähnlichen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Die Ursachen liegen vielfach in der persönlichen Konstitution. Bei Burnout kommen mehrere Faktoren zusammen. Eine Person, die perfektionistisch veranlagt ist und ihr Selbstbewusstsein einzig und allein aus der beruflichen Leistung bezieht, wird einen großen Ehrgeiz entwickeln und hohe Maßstäbe an die eigene Arbeit legen. Das Fatale daran ist, dass sie diesen Maßstäben oftmals nicht genügen kann, da sie viel zu hoch angesetzt sind. Die Folge davon ist, dass noch mehr gearbeitet wird. Im Extremfall ist die Arbeit sogar der einzig Lebensinhalt mit der Konsequenz, dass das Privatleben völlig vernachlässigt oder nur noch als lästige Pflicht angesehen wird.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
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Sonstiges

Pillen gegen Burnout sind die falsche Medizin

Aktuelle Studie der DAK zeigt: Immer mehr Berufstätige schlucken Pillen gegen Stress

Pillen gegen Burnout sind die falsche Medizin
Pillen gegen Stress ist der falsche Weg. (Bildquelle: © kentoh – Fotolia)

Jüngst wurde eine Studie der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) zum Thema Medikamente und Burnout veröffentlich. Laut dieser Studie greifen immer mehr berufstätige Personen zu Pillen, um mit den Belastungen, die das Berufsleben mit sich bringt, besser umgehen zu können. „Auch wenn der gefühlte Leistungsdruck in den zurückliegenden Jahren zugenommen hat, sind Pillen der falsche Weg zur Kompensation“, so der Leiter des Verbundes der Balance Helpcenter, Jürgen Loga. „Wenn überhaupt, können sie nur kurzfristig helfen. Langfristig überwiegen die Probleme“, weiß der Burnout Experte Jürgen Loga. Schlimmer noch, es ist gar nicht so selten, dass die betreffenden Personen abhängig werden und dabei ähnliche Suchtsymptome wie bei einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit entwickeln. Aus diesem Grunde ist es erforderlich, Aufklärung zu betreiben und den betreffenden Personen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihre Probleme lösen oder zumindest deutlich verringern können. Der Griff zur Pille sollte die Ausnahme bleiben.

Medikamentös nicht zu behandeln: Burnout und Stress in der modernen Arbeitswelt

Nach Aussagen der DAK beläuft sich die Zahl der Personen, die regelmäßig Pillen gegen Stress schlucken auf rund drei Millionen. Dies sind 6,7 Prozent aller Beschäftigten. Vor sechs Jahren waren es lediglich 4,7 Prozent. Die Ursachen, die berufstätige Personen zu Medikamenten greifen lassen, sind äußerst vielfältig. Hoher Leistungsdruck , Stress und Überlastung spielen dabei ebenso eine Rolle wie Angst, Nervosität und depressive Verstimmungen oder auch Kopfschmerzen oder Migräne, alles Symptome, die auch bei einem beginnenden oder bereits voll ausgeprägten Burnout zu finden sind. Außerdem ist die Zahl der Personen, die Tabletten gegen Tagesmüdigkeit einnehmen, sprunghaft in die Höhe gegangen.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, woher die betreffenden Personen ihre Pillen beziehen. In vielen Fällen geschieht dies durch den Arzt, der ihnen ein Rezept ausstellt. Andere Personen erhalten ihre Medikamente von Freunden oder Bekannten, und jeder zwölfte Betroffene gab an, dass er die Medikamente aus dem Internet und ohne Rezept bezieht. „Nur wer die Ursachen von Stress und Burnout bekämpft, verbessert die Lebenssituation und die Gesundheit nachhaltig“, weiß Petra Seiter.

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Burnout und Stress: 10 Tipps, um wirksam vorzubeugen

Bei Burnout und Stress: Ruhepausen einlegen und Abstand gewinnen

Burnout und Stress: 10 Tipps, um wirksam vorzubeugen
Die Experten von den Balance Helpcentern leisten individuelle Prävention. (Bildquelle: © kite_rin – Fotolia)

Permanente Überlastungssituationen bestimmen für zunehmend mehr Menschen den Alltag in ihrem Berufsleben. Dies führt nicht selten zu einem Burnout, der eine längere Krankschreibung oder sogar eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen kann. Aus diesem Grunde ist es wichtig, mit geeigneter Prävention rechtzeitig gegenzusteuern. Wie „Burnout Prävention aussehen kann, ist höchst individuell“, weiß Petra Seiter, Leiterin des Netzwerkes der Balance Helpcenter mit Sitz in Löwenstein bei Heilbronn. Zehn Maßnahmen, die helfen, Stress abzubauen :

– Einen Ruhetag einlegen: Auch wenn es noch so viel zu tun gibt und die Grenzen zwischen der Arbeit und der Freizeit fließend sind: Ein Ruhetag muss sein, denn dadurch wird in den darauffolgenden Tagen die Leistungsfähigkeit wieder gesteigert.
– Erreichbarkeit reduzieren: Die ständige Erreichbarkeit per Handy, per E-Mail oder per Telefon ist ein ganz wesentlicher Stressfaktor, denn er sorgt für Störungen und Ablenkungen. Jeder Arbeitgeber sollte den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, zumindest zeitweise nicht erreichbar zu sein, damit sie Abstand von der Arbeit gewinnen können.
– Rückzugsinseln im Alltag schaffen: Dieser Punkt schließt sich nahtlos an Punkt zwei an. Regelmäßige Pausen im Alltag sind wichtig, selbst wenn es nur ein paar Minuten sind.
– Weniger Fernsehen: Viele Personen machen den Fehler, nach einem stressigen Arbeitstag ausschließlich vor dem Fernseher zu sitzen. Fernsehen bedeutet zusätzlichen Stress, der durch Bewegungsmangel noch verstärkt wird.

Bei Stress und Burnout: Sport, Ernährung und Entspannung

Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Sport, Erholung und ein ausgeglichenes Sozialleben gehören ebenso dazu.

– Entspannung: Es gibt viele Techniken, die hervorragend geeignet sind, Abstand vom Alltag zu gewinnen. Wer sie regelmäßig anwendet wird sich bald besser fühlen.
– Schlaf: Personen, die an der Schwelle zu einem Burnout stehen, schlafen oftmals schlecht. Ausreichend Schlaf ist aber gerade wichtig, um dauerhaft gesund und leistungsfähig zu sein.
– Bewegung: Die meisten Menschen üben eine sitzende Tätigkeit aus und bewegen sich zu wenig. Mit Sport kann hier Abhilfe geschaffen werden.
– Gesunde Ernährung: Gerade in Stresszeiten neigen viele Arbeitnehmer dazu, das Essen zu vernachlässigen oder sich falsch zu ernähren. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte gerade bei hoher Arbeitsbelastung selbstverständlich sein. Die Leistungsfähigkeit und das körperliche sowie das seelische Wohlbefinden können dadurch erheblich gesteigert werden.
– Soziale Kontakte pflegen: Ein ausgewogenes Sozialleben und ein stabiler Freundeskreis sind wichtig. Wer keine Freunde hat und isoliert lebt, kann weder Freude noch Kummer teilen und muss alles allein regeln. Dies führt nicht selten zu Stress , Angst und permanenter Überforderung in allen Lebenslagen.
– Sich öfter mal was gönnen: Dies kann alles sein, was Spaß macht: Essen gehen, eine Wellnessoase besuchen oder ein Hobby pflegen.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

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Sonstiges

Ausfallzeiten und Produktivitätsverlust durch Burnout

Burnout betrifft die Leistungsträger

Ausfallzeiten und Produktivitätsverlust durch Burnout
Der Arbeitgeber muss seinen Mitarbeitern die Gelegenheit geben, Abstand zur Arbeit zu gewinnen. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Im Laufe der vergangenen Jahre ist die Zahl der berufstätigen Personen, die von einem Burnout betroffen sind, sprunghaft in die Höhe gegangen. Die Ursachen sind sehr vielfältig, wobei die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsbelastungen eine entscheidende Rolle spielen. Oftmals sind es leitende Angestellte oder besonders motivierte Mitarbeiter, die unter Stress leiden. Weitere Faktoren sind die ständige Erreichbarkeit per E-Mail, per Smartphone und PC, eine permanente Überlastung sowie der fließende Übergang zwischen Beruf und Privatleben. Fällt ein Mitarbeiter längere Zeit wegen Krankheit aus, hat dies erhebliche Konsequenzen für den Arbeitgeber. Die Produktivität sinkt und die Ausfallzeiten müssen durch andere Mitarbeiter kompensiert werden.

Betriebliche Folgen von Burnout: Lohnfortzahlung, Krankengeld, Behandlungskosten

In den ersten Wochen der Krankschreibung muss der Betrieb den vollen Lohn weiterzahlen, obwohl er in dieser Zeit nicht auf die Leistung des Mitarbeiters zurückgreifen kann. Dies ist aber noch nicht alles. Eine Burnout gefährdete oder erkrankte Person muss von ihrem Hausarzt und geeigneten Spezialisten behandelt werden, wodurch erhebliche Kosten für die Krankenkassen entstehen. Dauert die Krankschreibung länger als sechs Wochen, was bei einem Burnout oft der Fall ist, endet die Lohnfortzahlung und die Auszahlung von Krankengeld beginnt. Vor diesem Hintergrund darf es nicht verwundern, dass sich alle gesetzlichen Krankenkassen darin einig sind, von den Unternehmen gezielte Prävention einzufordern, die die Entstehung von Burnout verhindern oder zumindest stark einschränken können. „Geschieht dies nicht, riskieren die Arbeitgeber eine Haftung, denn sie haben gegen den Arbeitsschutz verstoßen“ erläutert Jürgen Loga, Auditor für psychische Gefährdungsbeurteilungen, die Situation.

Wie können Unternehmen Burnout und Stress vorbeugen?

Jeder Person sollte die Gelegenheit gegeben werden, regelmäßige Pausen einzuhalten und während dieser Zeit weder per Handy, noch per E-Mail erreichbar zu sein. Außerdem betonen die Vertreter der Krankenkassen wie wichtig es ist, Überstunden einzuschränken und den Mitarbeitern Gelegenheit zu geben, Abstand zur Arbeit zu gewinnen und sich regelmäßig zu entspannen. In diesem Zusammenhang bieten sich betriebliche Angebote an, die für gemeinsame Aktivitäten und ein gutes Betriebsklima sorgen: Mitarbeiter zur aktiven sportlichen Betätigung und zum Erlernen von Entspannungsverfahren motivieren. Hier kommen die Balance Helpcenter ins Spiel, Anlaufstellen, in denen Balance Experten weiterhelfen. Balance Helpcenter stehen für ganzheitliche Lösungen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen, sowohl für den Menschen als auch für die Organisation.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

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