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Tourismus Reisen

„Sonne satt statt Weihnachtsstress“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für Last-Minute-Urlaub während der Feiertage

"Sonne satt statt Weihnachtsstress" - Verbraucherinformation der ERV

Weihnachten unter Palmen klingt für viele verlockend.
Quelle: ERGO Group

Die einen freuen sich auf gemütliche Weihnachtstage und rauschende Silvesterpartys. Die anderen haben die Nase voll vom miesen Wetter und dem Weihnachtsstress. Warum nicht spontan ein paar Tage Urlaub in der Sonne buchen, fern von Lebkuchen & Co.? Was Urlauber beachten sollten, wenn sie kurzfristig die Feiertage in wärmeren Gefilden genießen wollen, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäischen Reiseversicherung.

Achtsam mit dem Temperaturwechsel umgehen

Weihnachten statt unter dem Christbaum in der Sonne verbringen und im Meer entspannt dem neuen Jahr entgegen schwimmen – nicht nur für Weihnachts- und Silvester-Muffel klingt das verlockend. Für einen Bade- und Strandurlaub müssen Reisende um diese Jahreszeit allerdings weit um den Globus fliegen. „In Indonesien, Thailand oder der Karibik herrschen zu dieser Zeit Temperaturen um die 30 Grad und das Wasser ist angenehm warm“, weiß Birgit Dreyer von der ERV. Allerdings sollten Urlauber den Körper auf den schnellen Temperaturwechsel vorbereiten. „Kurzentschlossene können beispielsweise durch Sauna-Gänge die Hitzetoleranz des Körpers erhöhen und die Temperaturregulation trainieren“, so die Reiseexpertin. Sie empfiehlt Spontanurlaubern, sich angesichts von möglichen Minusgraden am Abflugort und der Klimaanlagen im Flugzeug während der Reise warme Kleidung anzuziehen – selbst wenn am Zielort tropische Temperaturen herrschen. Im Zwiebellook gekleidet, können Reisende am Zielflughafen die wärmenden Schichten ablegen. Diese Reisekleidung bietet sich auch für den Rückflug in den deutschen Winter an. Am Ziel angekommen gilt es, den Organismus langsam an die heißen Temperaturen zu gewöhnen. „Dabei können während der ersten Tage viele Ruhepausen – am besten im Schatten – helfen. Die pralle Sonne sollten Urlauber erst einmal meiden“, empfiehlt Birgit Dreyer. Und fügt hinzu: „Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist für die empfindliche Winterhaut ein absolutes Muss! Ebenso wichtig ist es, viel zu trinken – aber weder sehr heiße, noch sehr kalte Getränke. Sie können den Körper zusätzlich belasten.“

Flexibilität hilft bei spontaner Buchung

Mit dem Wunsch nach Sonne und stressfreien Feiertagen ist niemand alleine. Deshalb sollten Last-Minute-Urlauber flexibel sein hinsichtlich des Reiseziels, des Abflug-Flughafens und der konkreten Reisetermine. Vor der Wahl des Reiseziels kann sich ein Blick auf die Website des Auswärtigen Amtes lohnen. Hier finden Reisefreudige zum Beispiel allgemeine Reiseinformationen oder auch Auskunft über den notwendigen oder empfohlenen Impfschutz des ausgewählten Landes. Last-Minute-Angebote der großen Reiseveranstalter finden Interessenten bei vielen Buchungsportalen im Internet. Zudem gibt es Websites, die sich ausschließlich auf Last-Minute-Angebote spezialisiert haben. Aber auch in örtlichen Reisebüros können Sonnenhungrige tolle Angebote ergattern. Möchten sie besonders günstig reisen, können sie An- und Abreise beispielsweise auf einen Wochentag legen, denn die Flüge sind dann meist günstiger. Ist das passende Angebot dabei, sollten sie nicht zu lange mit der Buchung warten. Solche Schnäppchen sind meist nur begrenzt verfügbar und können daher schnell ausgebucht sein.

Absichern mit Impfungen und Versicherungen

Obwohl gerade bei kurzfristiger Buchung oft alles sehr schnell gehen muss, sollten Reisende ihren Impfschutz nicht vergessen. Welche Impfung für das ausgewählte Reiseziel empfohlen ist, erfahren Reisende beispielsweise auf der Website des Zentrums für Reisemedizin ( www.crm.de). Gegen Hepatits A, Grippe, Meningokokken-Meningitis und Typhus ist eine Impfung auch kurz vor Reiseantritt möglich. Besonders Kurzentschlossene können sich sogar noch direkt am Flughafen impfen lassen – etwa in Frankfurt, Düsseldorf, München oder Berlin. Wer eine Reise in ein Malariagebiet gebucht hat, sollte auf den entsprechenden Schutz achten. Abhängig davon, wie hoch die Malariagefahr am Reiseort ist, empfiehlt sich eine medikamentöse Prophylaxe oder die Mitnahme eines Malaria-Medikaments für den Fall der Fälle. Reisende sollten sich dazu von ihrem Arzt beraten lassen. „Um Mückenstiche zu vermeiden, empfiehlt es sich, lange Hosen und Oberteile zu tragen und die Haut mit einem wirksamen Repellent zu schützen“, rät Birgit Dreyer. Ein Moskitonetz über dem Bett sorgt für einen ruhigen Schlaf. Auch bei Spontanurlauben sollten Urlauber an einen passenden Versicherungsschutz denken, falls doch mal etwas schiefgeht. Umfassenden Schutz bietet das RundumSorglosPaket der ERV: Es enthält eine Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung. Den Fernweh-Geplagten bleibt dann nur noch eines zu tun: Sonne tanken und sich darauf freuen, dass es nach der Rückkehr in die Heimat nicht mehr lange dauert, bis die ersten Krokusse sprießen.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Stress-Resilienz: Das beste Weihnachtsgeschenk überhaupt

bioRelaxx informiert

Stress-Resilienz: Das beste Weihnachtsgeschenk überhaupt

Biofeedback am PC

Weihnachtsstress ist angesagt. Nicht nur der Alltag ist stressig, nein, Weihnachten kommt noch was obendrauf. Und das, obwohl jeder weiß: Zu viel Stress ist schädlich. Von Depressionen bis zum Burnout reichen die Folgen von Dauerstress. Der wiederum ist eine Folge von viel Stress und wenig Regeneration. Um diese Reihe zu durchtrennen, gibt es ein wirksames Mittel. Schenken Sie zu Weihnachten die Fähigkeit, wieder mit Stress umgehen zu können, ohne Schaden zu nehmen.

Belastbarkeit nimmt ständig ab

Stress ganz zu vermeiden, ist fast unmöglich. Es ist auch nicht notwendig, der Mensch ist von Natur aus in der Lage, Stresssituationen ohne Schaden zu bewältigen. Allerdings müssen zum Ausgleich Regenerationsphasen folgen. In einer hektischen Welt wird das vernachlässigt. Je länger und ausgeprägter man in Hektik gelebt hat, desto mehr ist die Fähigkeit des Körpers verloren gegangen, nach dem Stress auf Ruhe umzuschalten. Das ist der Grund dafür, nach Jahren im Beruf oder Haushalt feststellen zu müssen, dass die Belastungsgrenze permanent gesunken ist. Was man vor Jahren locker wegstecken konnte, zerrt heute an den Nerven.

Wichtig ist die Ausgeglichenheit

Dazu erklärt Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenberatung zuständig: „Die unbewusste Körpersteuerung, das autonome Nervensystem, hat zwei Hauptkomponenten. Eine für Leistung, sie heißt Sympathikus. Eine für Regeneration, sie heißt Parasympathikus. Sind beide gleich stark, fährt die eine den (Körper-) Motor hoch, wenn Leistung gefordert wird. Die andere fährt ihn danach runter, sorgt für Regeneration. Wird über längere Zeit die eine mehr gefordert als die andere, ergibt sich ein Ungleichgewicht. Wer ständig nur Leistung abruft, hat bald eine Schwäche auf der Regenerationsseite. Die innere Ausgeglichenheit ist dahin und damit die Fähigkeit, nach dem Stress zur Ruhe zu kommen. Um sie wiederzuerlangen, wenden Kliniken und Praxen erfolgreich das HRV-Biofeedback-Training an. Ohne Medikamente, auf natürliche Weise und mit Spaß finden Stresspatienten zurück zu innerer Ausgeglichenheit und damit zu einer stark verbesserten Stressresilienz.“
Mit bioRelaxx gibt es jetzt die Möglichkeit, HRV-Biofeedback zuhause auf dem Computer durchzuführen.

Wie funktioniert das?

bioRelaxx Software auf den heimischen Computer laden, USB-Messbox sowie Pulssensor anschließen und aus dem Computer ist ein vollwertiges HRV-Biofeedback Gerät geworden. Durch gleichmäßiges, tiefes Ein- und Ausatmen wird ein ständiger Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung erreicht. Sympathikus und Parasympathikus wechseln sich in ihrer Aktivität ab. Der Herzrhythmus soll diesem Wechsel folgen. Beim Einatmen ansteigen, beim Ausatmen abfallen. Ob und wie gut er es tut, wird auf dem Bildschirm per Computeranimation verdeutlicht. Sie sehen, was in Ihrem Inneren abläuft. Das ist Biofeedback und das wirkt. Schon wenige Minuten Training pro Tag bringen eine spürbare Verbesserung der Belastungsfähigkeit. Umfangreiche Auswertungen und ein dynamischer Altersvergleich dokumentieren den Erfolg vom ersten Tag an. Testen Sie bioRelaxx zuhause und ohne Risiko. Alle Informationen finden Sie auf: http://www.biorelaxx.de

bioRelaxx entwickelt und verkauft eigene computerbasierte Programme zur Verbesserung der Gesundheit.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

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Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

Kontakt
Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
http://www.alpha8.de

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„Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind „

So beugen Sie Stress in der Weihnachtszeit vor

"Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind "

Der Kopf entscheidet über Glück und Genuss

Sie jagen von einem Termin zum nächsten und haben kaum Zeit, ein Glas Wasser zu trinken. Ein wichtiger Geschäftspartner liefert für den Jahresabschluss nötige Informationen nicht und verdirbt den Rest der guten Stimmung. Sie sind am Limit und das seit Wochen. Es scheint, als hingen überall Menschen und Dinge von Ih-ren guten Entscheidungen, Ihrem Funktionieren, ab. Die Lust an Verantwortung und am Advent kehrt sich gerade in eine Last.

Da werden Sie -im Auto sitzend – von Ihrer Schwester angerufen, die natürlich sofort hört, wie angespannt Sie sind. Sie fragt, gut gelaunt wie immer, ob Sie heute schon gelächelt hätten. Sie ärgern sich und fühlen sich und Ihre Situation nicht ernst genommen. Hat die Schwester es gut gemeint und schlecht gemacht oder gut gemeint und gut gemacht? Uns interessiert, ob und was dran ist an der Erinnerung an gute Gedanken und Gefühle in einem Monat, in dem sie das Motto überhaupt sind.

Wie uns die Lebensfreude abhandenkommt

Das, was wir mit dem Begriff negativer Stress beschreiben, ist eine automatische Anpassungsreaktion des Körpers auf unsere Lebensumstände. Wenn die Belas-tung groß genug ist, schaltet unser Gehirn in einem stufenweisen Prozess von den jüngsten Regionen immer mehr ab und landet schließlich in dem älteren „Überlebensmodus“. Kampf oder Flucht bleiben nur noch als Alternativen. In einer Führungsposition oder mit Familie können Sie sich Flucht kaum leisten, deshalb bleibt der Kampf.

Woran Sie erkennen, dass Sie im „Überlebensmodus“ unterwegs sind:

Sie machen sich und anderen immer mehr Druck.
Sie treffen keine langfristigen Entscheidungen, sondern löschen nur Feuer.
Sie fühlen sich schnell angegriffen.
Fröhlichkeit und Lebensfreude werden für Sie anstrengend. Bei sich und anderen.
Sie funktionieren nur noch, statt sich daran zu freuen, was Sie tun.
Sie schlafen schlecht und vernachlässigen Ihren Körper.

In diesen Zustand kommen wir z.B. weil
a) wir überlastet sind
Müdigkeit, Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude werden durch monatelange, wenn nicht sogar jahrelange, Überforderung verursacht.
b) wir nicht ausgleichen
Wir könnten so viel leisten – wenn wir uns erholen würden. Da wir es nicht tun, sind wir umso stressanfälliger. Die Mandelkerne, die Stressverarbeitungsstellen im Gehirn, vergrößern sich und wir regen uns immer schneller auf.
c) wir ein Gehirn haben, was Probleme liebt
Menschheitsgeschichtlich diente es dem Überleben, dass wir uns auf Gefahr konzentrieren. Das hat sich heute verselbstständigt. Wir relativieren nicht mehr, wie viel Angenehmes, Sinnvolles, Schönes es gleichzeitig gibt.
d) wir Arbeit zur Droge gemacht haben
Abhängigkeit ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass wir glauben, es ginge nicht anders, wir müssten alles perfekt machen und nur wir könnten dies. Wir haben scheinbar keine Alternative.
e) wir uns bei Überlastung zurückziehen
Ein wichtiges Signal, dass negativer Stress die Regie übernommen hat, ist der soziale Rückzug. Das Familienabendessen wird mental abwesend überstanden, Freunde vernachlässigt. Das ist ganz schlecht, weil das Verbundensein mit anderen ein wichtiger Gesundheits- und Erholungsfaktor ist.
Negative Emotionen haben auf unseren Körper einen viel schädlicheren Einfluss als gute ausgleichen können. Deshalb geht die positive Psychologie davon aus, dass es ein Verhältnis von mindestens 3 zu 1 von positiven zu negativen Momenten geben sollte, damit Menschen langfristig gesund und Teams erfolgreich sind. Genau dort liegt auch die Lösung. Selbst im größten Stress müssen wir uns zwingen, gut für uns zu sorgen, die Probleme relativieren und dann das immer auch vorhandene Gute, Unterstützende, Erfolgreiche sehen. Nur so können wir unser Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen um-stellen und die Lebensqualität zurückholen.

Sie können mental umschalten und sich gute Gedanken machen
Beginnen Sie mit dem offensichtlich vorhandenen Guten und Schönen. Wenn Sie das Glück erwarten sehen Sie es auch. Wagen Sie sich dann an das Vorhandene, aber nicht Wahrgenommene und schließlich an eine neue Perspektive für scheinbar Ungünstiges oder Unangenehmes. Was hilft Ihnen dabei?

Dankbarkeit als Geisteshaltung
Dankbarkeit ist eine Orientierung auf das Gute im Leben. Dankbarkeit verhindert und heilt negative Gefühle, denn sie werden ausgeglichen, ersetzt oder finden erst gar nicht statt. Sie können nicht im gleichen Moment dankbar und bitter sein. Das heißt: Sehen Sie, was für ein gutes Leben Sie haben, und schätzen Sie, was Sie erreicht haben. Vor allem, wenn es in einem Lebensbereich nicht so gut läuft, ist es hilfreich, sich anderen Lebensbereichen mit Dankbarkeit zuzuwenden. In extremen Stresssituationen ist der Blick auf das Gute im Leben manchmal völlig verstellt. Dann hilft nur noch die bewusste Entscheidung, sich darauf zu konzentrieren.

Resilienz (Widerstandsfähigkeit) als Kraftspender
Wir alle haben schon viel in unserem Leben bewältigt, sind durch schwierige Situationen gekommen. Die Widerstandskraft gegen Schwierigkeiten entsteht auch durch den Blick auf das Gelungene. Welche eigenen Stärken, Gewohnheiten, Talente halfen bei der Krisenbewältigung? Unterstützung fördert Resilienz. Welche Kontakte sind in guten und schlechten Zeiten vorhanden? Befassen Sie sich mit Problemen, wenn sie da sind – nicht früher und auch nicht, wenn sie vorbei sind. Grübeln und sich sorgen gehören zu den größten Stressoren.

Selbstfürsorge als Energiequelle
Kümmern Sie sich gut um sich selbst. Und haben Sie dabei ein gutes Gewissen. Denn nur wenn es Ihnen gut geht haben Sie überhaupt etwas zum Abgeben. Und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut. In einem guten Zustand haben Sie in jedem Fall mehr Widerstandskraft und sehen mehr Positives. Das Gehirn arbeitet konzentrierter und lösungsorientierter. Positives Denken kann man dabei trainieren wie einen Muskel. Da Sie im Advent wenig Zeit haben benötigen Sie nur 10 Minuten: http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Was wäre nun unserem Geschwisterpaar vom Anfang zu raten? Dem Gestressten: die gute Absicht zu sehen und zu fühlen und ein beziehungsfreundliches Feed-back zu geben, dass der liebevoll gemeinte Hinweis gerade gar nicht passt. Die Schwester würde optimalerweise genau das hören, was gesagt wird, und sich nicht zurückgewiesen fühlen. Dann könnten die beiden gemeinsam vielleicht sogar darüber lachen, wie schnell so eine unangenehme Situation entstehen kann. Ein kur-zer Moment der Vorfreude auf ein gemeinsames weihnachtliches Erlebnis würde das Gehirn erfrischen und fit für den nächsten Termin machen.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

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Positives Denken und Stressbewältigung

Direkter Weg zur Stressbewältigung?

Positives Denken und Stressbewältigung

Haben Sie Stress?

Burnout, Depression, Stress, alles sind Begriffe, die in unserer hektischen Zeit für Gesprächsstoff sorgen. Sie kennen sicher alle diese Situationen, bei denen wir plötzlich irgendwie unter Druck geraten. In diesem Moment sind wir „im Stress“! Können wir mit positivem Denken dagegen einwirken? Lässt sich solch positives Denken in einem Seminarerlernen?

Was ist Stress, wie entsteht er?

Stress gehört zum Leben wie Essen und Trinken, wie Leben und Tod. Wobei z. B. der Tod eines lieben Menschen auch Stress auslöst, nämlich negativen Stress. Denn, wie Sie vielleicht schon wissen, es gibt verschiedene Arten von Stress. Stress ist unspezifisches Reagieren des Körpers auf spezielle Anforderungen und Situationen. Dies kann durchaus auch etwas Positives sein. Wenn Sie etwas Tolles erleben, das Ihnen Freude bereitet und Spaß macht, ist es positiver Stress. Negativer Stress entsteht, wenn, wie oben erwähnt, etwas Belastendes, Schlimmes, Unangenehmes geschieht. Von Hypostress ist die Rede, wenn Stressempfindungen durch fehlenden Druck, praktisch also durch Langeweile auftreten. Je nachdem, wie Sie persönlich eine Situation einschätzen und letztlich bewältigen, kann Stress positive oder negative Auswirkungen zeigen. Stressoren sind dabei Reize, die Stress auslösen. Es gibt äußere und innere Reize, die je nach Ihrer Persönlichkeit wieder positiv oder negativ sein können. Innere Stressoren sind z. B. Gedanken (Verlust- oder Konkurrenzängste) negativer Art oder positive wie Selbstbewusstsein, Vertrauen auf eigene Stärken. Äußere Stressoren können belastende Probleme im beruflichen oder privaten Bereich (Arbeitsüberlastung, Lärm oder Zeitdruck) sein. Damit Sie nicht negativem Stress erliegen und krank werden, lohnt es sich, sofort das Stress bewältigen zu erlernen.

Stressbewältigung durch positives Denken und mehr

Positives Denken ist inzwischen, neben anderen zusätzlichen Methoden, anerkanntes Mittel zur Stressbewältigung. So haben z. B. Melissa Rosenkranz und Professor Richard Davidson von der University of Wisconsin/ USA in Studien Interessantes festgestellt. Sie zeigten, dass Optimismus und Pessimismus, also positive oder negative Einstellung zu diversen Geschehnissen, Reaktionen auf diese stark beeinflussen. So animierte positives Denken der Teilnehmer einer Studiengruppe zu besserer Abwehrreaktion des Immunsystems als bei pessimistisch eingestellten Menschen. Positives Denken lässt sich nach Erfahrungen aus solchen Studien mit Atemübungen, Meditation sowie guter Kommunikations- und Konflikt Fähigkeit unterstützen.

Ein Seminar kann als Weiterbildung sinnvoll sein

Wenn Sie professionelle Stressbewältigung erlernen möchten, ist es empfehlenswert, dies in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter zu tun. Wir bieten Ihnen z. B. ein Seminar zum Thema Positives Denken und Stressbewältigung an. Um das eigene Selbstbewusstsein noch zu verbessern kann auch ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung wertvolle Hilfe leisten. Wie wichtig Positives Denken nicht nur zur Stressbewältigung sondern zur Gesunderhaltung ist, haben inzwischen zahlreiche Studien bewiesen. Es ist auch erwiesen, dass unsere Psyche, unsere innere Einstellung, Reaktionen in unserem Körper beeinflussen können. Positives Denken kann, auch bei Ihnen, dafür sorgen, dass diese Reaktionen ebenfalls positiv ausfallen. Vor allem aber, dass Sie Stress künftig professionell bewältigen.

Hier gelangen Sie zum Seminar Positives Denken und Stressbewältigung: http://www.manager-akademie.net/positives-denken-und-stressbewaelti

Weitere Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung finden Sie hier: http://www.manager-akademie.net/persoenlichkeitsentwicklung

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Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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Innere Unruhe und Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose bei Stress | Elmar Basse

Innere Unruhe und Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Innere Unruhe ist ein Problem, das bei vielen Menschen vorliegt, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dabei wird es, obwohl es objektiv ein Problem ist, von vielen Betroffenen gar nicht als Problem wahrgenommen beziehungsweise nicht als Ursache einer ganzen Reihe möglicher Folgeprobleme, die tatsächlich für den Menschen auffällig werden, in den Blick genommen, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Der Grund dafür, dass die innere Unruhe so häufig aus dem Blickfeld gerät, ist laut Elmar Basse zu einem wesentlichen Teil, dass die innere Unruhe zum einen nicht wehtut, also keine Schmerzen bereitet, zum anderen aber auch, dass sie für normal gehalten wird. Die Betroffenen glauben häufig, so die Erfahrung des Hypnosetherapeuten und Heilpraktikers für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, dass die anderen Menschen, oder zumindest sehr viele von ihnen, das gleiche verspüren würden, die innere Unruhe also „normal“ sei. Verbreitet ist auch die Annahme, man sei eben unruhig, weil man gerade in so schwierigen Lebensverhältnissen stecke, weswegen man sich stark anspannen würde, um mit der problematischen Situation klarzukommen.
Beide Sichtweisen lassen sich auch kombinieren, die Betroffenen erklären dann, wenn sie darauf angesprochen werden, es sei doch normal, dass man in einer Lebenssituation wie der ihrigen angespannt sei, das würde doch jedem anderen unter vergleichbaren Umständen auch so gehen, berichtet der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Das ist allerdings eine irrige Annahme, so Elmar Basse. Denn tatsächlich, ganz objektiv gesehen, denken, erleben und verhalten sich Menschen durchaus sehr unterschiedlich in vergleichbaren Situationen, dies ist nämlich zu einem entscheidenden Anteil von ihren Persönlichkeitsbedingungen abhängig. Zum anderen übersehen die Betroffenen meist, dass sie auch außerhalb der bezeichneten Lebensumstände relevante Schwierigkeiten damit haben können, ihren Stresslevel zu senken, und dass sie meist auch schon in früheren Phasen ihres Lebens angespannt waren, auch wenn es ihnen vielleicht nicht auffiel.
Es fällt ihnen aber gerade deshalb häufig nicht auf, so der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, weil die innere Unruhe und der Stress nicht wehtun. Den Betroffenen entgeht oftmals, dass die Probleme, unter denen sie in seelischer und körperlicher Hinsicht tatsächlich leiden können, mit dem Stress etwas zu tun haben können: Der Stress selbst tut zwar nicht weh, aber er kann zur Herausbildung von Symptomen führen oder zumindest zu ihnen beitragen, die dann sehr wohl einen Leidensdruck erzeugen, und zwar derart, dass sich die Betroffenen durchaus fragen, warum sie diese Symptome haben, häufig ohne eine plausible Antwort zu erhalten, aber die Verbindung zum Stress nicht herstellen können.
In der Hypnosebehandlung, die Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kann das Problem der inneren Unruhe angegangen werden.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Dr. Joachim von Hein legt anregenden Ratgeber für neue Führungskräfte in KMU vor

Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Ein neuer Motivationsratgeber für frisch gbackene Führungskräfte

Auf über 100 Seiten hat der praxiserfahrene Dozent und Personalberater, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, seine Erfahrungen in leicht verständlicher Form zusammengetragen. Mit dieser Lektüre können sich frisch gebackene Führungskräfte, die über Nacht überraschend eine Leitungsfunktion bekommen, zumindest vor den schlimmsten Fehlern bewahren.

In eindrucksvollen Beispielen schildert der Ratgeber, wie unterschiedlich Menschen auf Belohnungen reagieren: Manche freuen sich beispielsweise überhaupt nicht über mehr Geld, weil sie entweder „zu Hause“ oder beim Finanzamt ein Großteil davon abgeben müssen. Andere wiederum haben mit dem Druck Probleme, der durch ein Belohnungs- oder Prämien-System ausgelöst wird.

In 160 Beispielen beschreibt der Autor, wie die Beschäftigten auf äußere Motivationsanreize reagieren und was für Alternativen es durch psychologische Leistungsförderung gäbe.

16 Hausaufgaben regen die Leserinnen und Leser an, sich konkrete Gedanken zur Umsetzung zu machen, bei welchen Mitarbeitenden welche Motivationsinstrumente optimalerweise einzusetzen sind. Manchmal ist es auch nötig, zunächst bestimmte Voraussetzungen zu schaffen, damit die Maßnahmen zur Mitarbeiter- und Selbstmotivation nicht „nach hinten“ losgehen.

Zur besseren Umsetzbarkeit der vielen Tipps sind die wichtigsten Erkenntnisse aus jedem der zehn Kapitel am Ende der jeweiligen Abschnitte zusammengefasst. Über 30 Fotografien lockern zusätzlich die Lektüre auf.

Der besondere Reiz des Ratgebers besteht in den vielen Beispielen und Anregungen, wie im Arbeitsalltag den Mitarbeitern ganz unkompliziert – und möglichst unter vier Augen – gedankt werden kann – teilweise verbunden mit einer kleinen materiellen Belohnung.

Zum Abschluss geht der Ratgeber auf spezielle Motivationsprobleme ein, beispielsweise Mobbing, Burnout und Stress. Zum letzteren Thema gibt es ein konkretes Anti-Stress Programm mit zehn unmittelbar wirksamen Maßnahmen für den Alltag.

Ein Vorwort von Unternehmensberater Kai Bernhardt, Arbeits- und Organisationspsychologe aus Springe bei Hannover rundet die Darstellung ab. Der Ratgeber ist bei Amazon als eBook unter der „Kindle Edition“ für 9,95 EUR http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-eBook auf jedes Smartphone runterzuladen oder zum gleichen Preis als Taschenbuch unter „CreateSpace“ http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-TBuch zu beziehen.

Für weitere Fragen oder Auskünfte steht der Autor, Dr. Joachim von Hein, persönlich zur Verfügung, entweder unter der Telefonnummer 0511 6461 1588 oder per E-Mail info@jvhein.de, Homepage: www.Starterboerse.de

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Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 20 Jahren Dozent, Berater, Prüfer und Prüfungscoach
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Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola von Medicom Terra für die innere Balance

Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola ist ein natürliches Stärkungsmittel von Medicom Terra

Unterföhring, im Oktober 2017 – Die Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Rhodiola-Produkt aus der Medicom Terra-Naturlinie vor! Medicom ist seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Produkten.

Wenn körperliche Anstrengung, Erschöpfung und Unruhezustände anhalten, dann haben wir Stress. In manchen Lebenslagen und Phasen halten diese Stresssymptome länger an. In diesen Momenten ist es ratsam, Geist und Körper zu unterstützen. Die reichhaltige Pflanzenwelt hält natürliche Lösungen bereit, die uns in die gewünschte Balance zurückbringen. Die neue Medicom Terra-Naturlinie bietet als Stärkungsmittel Rhodiola rosea-Extrakt an.

Bei geistiger und körperlicher Anstrengung: Rhodiola rosea

Rhodiola rosea gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den stimulierenden und adaptogenen Heilpflanzen. Sie liefern dem Organismus Energie und erhöhen die Stresstoleranz. Adaptogene helfen dem Organismus, sich auf Stresssituationen einzustellen, sowohl auf körperlicher und als auf geistiger Ebene.

Die goldene Wurzel oder Rosenwurz, wie Rhodiola rosea auch genannt wird, besitzt stimulierende Eigenschaften und lindert Stresssymptome wie Erschöpfung, Schwächegefühl, Anspannung und Reizbarkeit. Deswegen wird Rhodiola rosea als natürliches Stärkungsmittel in Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung traditionell als Naturheilpflanze verwendet. Das Stärkungsmittel unterstützt die innere Balance, indem es auf das vegetative Nervensystem wirkt.

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören phenolische Glykoside wie Salidrosid und vor allem Rosavin. Des Weiteren bietet die Heilpflanze antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Terpenoide), die dem Zellschutz dienen.

Rhodiola rosea wird allgemein mit der Steigerung der psychischen Belastbarkeit in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich belegt ist bei Stress und Überarbeitung die positive Beeinflussung und Stressresistenz von Körper und Geist.

Woher kommt Rhodiola rosea?

Die traditionelle Heilpflanze Rhodiola rosea ist vor allem in alpinen Zonen der Gebirge Europas, Asiens und Nordamerikas zu finden. In Russland, in den baltischen und skandinavischen Ländern ist Rosenwurz in Form von Tee oder Extrakt bekannt.

Rhodiola im Überblick:
Rhodiola von Medicom Terra ist ein natürliches, gluten- sowie laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel. Auch für Veganer geeignet.

1 Kapsel liefert 100 mg Rhodiola-rosea-Extrakt (mit 3 % Rosavin)
60 Kapseln 17,90 EUR

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Journalisten sind herzlich eingeladen, in einem persönlichen Beratungsgespräch die vielen Vorteile der Medicom ausführlicher kennen zu lernen. Für Anfragen von Produktproben stehen wir ebenfalls gerne zur Verfügung.

Über eine Million zufriedene Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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