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Sonstiges

Bloß kein Stress: So hilft Zeitmanagement

Job, Familie, Haushalt und Freunde unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Viele Menschen haben das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben. Der Tag hat schließlich nur 24 Stunden. Die AOK Hessen gibt Tipps, wie das richtige Zeitmanagement Stress vermeiden kann und warum regelmäßige Ruhepausen wichtig sind.

Er ist in unserer Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen: Stress. Aber woher kommt Stress eigentlich? Und warum fühlen sich manche Personen von einer Situation überfordert, während sie anderen leichtfällt und keinen Stress auslöst? Wer unter Stress leidet, stellt in der Regel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Irgendwann stellt sich dann das Gefühl ein, die Kontrolle zu verlieren. Das betrifft übrigens nicht nur den Arbeitsalltag. Auch der berühmte Freizeitstress mit unzähligen Verpflichtungen kann auf Dauer an der Gesundheit zehren und krank machen.

Um zu verhindern, dass man in die Stress-Spirale gerät, sollte man also darauf achten, sich realistische Ziele zu setzen und sich hin und wieder auch mit weniger als hundert Prozent zufriedengeben. Dazu gehört auch, im richtigen Moment „Nein“ zu sagen und immer eine Sache nach der anderen zu erledigen. Wer alles gleichzeitig angeht und zwischendurch noch auf dem Smartphone seine E-Mails checkt, macht sich unnötig Stress.

Regelmäßige Pausen sind nicht nur gesund, sie steigern auch die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Sie erlauben, einmal kurz abzuschalten und mit frischem Elan wieder an Aufgaben heranzugehen. Gerade bei eintönigen Tätigkeiten ist es wichtig, durch Pausen immer wieder Abwechslung zu schaffen. Wer beispielsweise körperlich hart arbeitet, sollte sich einfach mal hinsetzen und ausruhen. Wer hingegen die meiste Zeit vor dem Computer verbringt, kann sich ruhig ein wenig bewegen, ein paar Schritte gehen und ein wenig frische Luft schnappen. Die Experten der AOK Hessen raten, mindestens fünf Minuten Pause pro Stunde und eine Stunde Pause pro Tag einzulegen. Das ermöglicht nicht nur dem Körper, sich zu regenerieren. Auch Kreativität, Motivation und Genauigkeit profitieren davon.

Wer das Gefühl hat, keine Zeit zu haben, sollte sich einmal fragen, warum das so ist. Gibt es vielleicht einen Zeitdieb in meinem Tagesablauf? Könnte ich zum Beispiel auf Fernsehen oder Internet verzichten? Außerdem hilft es, seine Aufgaben nach Prioritäten zu ordnen. Der bekannte amerikanische Präsident Eisenhower hatte dafür ein ziemlich simples, aber geniales System entwickelt, an dem sich auch heute noch viele Menschen orientieren: das Eisenhower-Prinzip. Es teilt Aufgaben in vier verschiedene Kategorien:

– Kategorie A: Wichtige und dringende Aufgaben. Sie sollten nicht verschoben, sondern sofort angegangen werden.
– Kategorie B: Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben. Diese müssen nicht sofort bearbeitet werden. Allerdings sollten sie terminiert werden.
– Kategorie C: Dringende, aber unwichtige Aufgaben. Diese Kategorie sollte möglichst klein gehalten werden. Aufgaben dieser Art können abgelehnt oder weiterdelegiert werden.
– Kategorie D: Ist eine Aufgabe weder wichtig noch dringend, kann sie direkt in den Papierkorb.

Größere Projekte können sinnvoll vom Endtermin rückwärts geplant werden. Auch auf diese Art können Aufgaben gut strukturiert werden.
Ein gutes Zeitmanagement lohnt sich, denn es kann jede Menge Stress ersparen und dabei helfen, Ziele entspannter zu erreichen. Weitere Tipps zum Thema hat die AOK Hessen unter
hessen.aok.de.

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Medizin Gesundheit Wellness

So schädlich ist sitzen für deinen Körper – 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.
Leider macht es uns unser Lebensstil schwer, das Sitzen zu reduzieren. Auto, Bahn, Bus, Schule, Uni, Büro, Restaurant – Orte an denen wir eines tun: sitzen.

So schädlich ist sitzen für deinen Körper - 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Nach dem Aufwachen, setzen wir uns an den Frühstückstisch, setzen uns im Anschluss ins Auto und fahren ins Büro oder in die Uni. Dort angekommen verbringen wir meist bis zu 12 Stunden sitzend vor dem PC, bei Meetings und beim Mittagessen in der Kantine. Nach der Arbeit fahren wir nach Hause, setzen uns an den Essenstisch und verbringen den Abend auf der Couch – sitzend.

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.

Jahrelang wurde angenommen, dass durch ein knackiges Workout, 23 Stunden sitzen, entgegengewirkt werden kann. Dass dem nicht so ist, wiederlegte Dr. Kelly Starrett in seinem Buch „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Bereits 60 Minuten durchgehendes Sitzen können zu Einschränkungen unserer Mobilität führen.

10.000 Schritte täglich – das ist die Menge an Bewegung, die die WHO einem gesunden Menschen empfiehlt. Außerdem verbrennen wir Kalorien – und das vollkommen ohne zu schwitzen.

Empfehlung und Realität liegen jedoch weit auseinander. 1.500 bis 5.000. Das ist die Anzahl an Schritten, mit denen wir täglich im Durchschnitt auskommen müssen.

Negative Auswirkungen von stundenlangem Sitzen:

– Ursache für den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage in den Unternehmen
– Verkürzung der Rückmuskulatur
– Schwächung der Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln
– Fehlbelastung von Schulter, Nacken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke
– führt zu Übergewicht (die Ausschüttung eines wichtigen Enzyms (LPL), das für die Fettverdauung benötigt wird, wird eingeschränkt)
– Schwächung des Immunsystems und den Stoffwechsel
– Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt an
– Thrombose-Risiko ist erhöht

Die meisten Menschen schlafen nachts in der „Embryostellung“. Diese Position führt dazu, dass die Schulter nach vorne neigt, Hüftbeuger verkürzen und der Lendenwirbelsäulenbereich in einer leichten Rundung ist. Außerdem zieht sich die Hinterseite der Oberschenkelmuskulatur zusammen. Auch der gerade Bauchmuskel ist, durch die „eingerollte“ Position, betroffen.

BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Wie in der Ernährung zählt auch hier die Achtsamkeit und das Bewusstsein, das wir gegenüber dem Sitzen entwickeln sollten.

Schon kleine Veränderungen können dazu führen, dass du deinem Körper, durch unseren heutigen Lebensstil, weniger Schaden zumuten musst:

Tipp #1: Wechsle zwischendrin immer wieder mal auf einen Sitzball. 30 Minuten können ausreichen um die Rückenmuskulatur zu aktivieren und deine Tiefensensibilität zu fordern.

Tipp #2: Lege nach max. 40 Minuten eine 5-minütige Steh- oder Gehpause nein. Am Besten verbringst du die 5 Minuten damit, dein Hüft- und dein Schultergelenk zu mobilisieren.

Tipp #3: Telefoniere im Gehen. Das unterbricht nicht nur stundenlanges Sitzen, sondern fordert auch den Redefluss.

Tipp #4: Wenn du die Möglichkeit hast – wechsle vom Sitzen zwischendurch in eine liegende Position. Dadurch steigt zudem deine Kreativität denn – an neuen Orten entstehen neue Idee.

Tipp #5: Die Investition, die du für deine Mobilität und deine Beweglichkeit aufbringen darfst, ist äußerst gering. 10 Minuten täglich. Das sind 0,7% deiner 24 Stunden, die du täglich zur Verfügung hast. Baust du in der Früh für 10 Minuten Mobilisationsübungen ein, beugst du bereits vor.

Tipp #6: Dehnen. Aber nicht nur die „typischen“ Muskelgruppen (Quadriceps, …) sollten genug Aufmerksamkeit bekommen.

– Hinterseite Oberschenkel
– Außenseite Oberschenkel
– Brustmuskel
– Gerader Bauchmuskel
– Hüftbeuger

Diese Muskelgruppen verkürzen, durch die 90-Grad-Haltung und dürfen wieder in die Länge gebracht werden. Die „Taube“ ist eine geniale Übung, die die Vorderseite deines Körpers öffnet und sogar Schmerzen im Lendenwirbelsäulen- aber auch am Knie lösen könnte.

Personal Trainerin und Fitness Bloggerin.

Ich habe es zu meiner Herzensangelegenheit gemacht, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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Medizin Gesundheit Wellness

The Integral Touch of Facial Harmony

Die Integrale Berührung von Facial Harmony

The Integral Touch of Facial Harmony

Vera Luchsinger, VitalPortal

Stress und Belastungen aus der Vergangenheit und den täglichen Erlebnissen werden im Gesicht gespeichert. Sie machen sich sowohl im Gesicht als auch im Körper bemerkbar und führen dazu, dass der Kopf sehr stark mit Denken beschäftigt ist. Somit bleiben die Energien in diesem Bereich stecken, anstatt sich im Körper und im Energiefeld zu verteilen.
Wie wir wissen ist das Gesicht der Spiegel unserer Seele. Es ist der Ausdruck unserer innerlichen Befindlichkeit und registriert unsere Lebensweise. Enttäuschungen, Trauer, Sorgen und Wut können das Leuchten in unseren Augen verschwinden lassen und kreieren Zornes- und Sorgenfalten.
Um diese blockierten Energien zurück in die Balance zu bringen, wurde von den Australierinnen Tanmayo Lana Lawson und Anna McRobert aus dem Rolfing eine Methode entwickelt, die seit etwa 20 Jahren erfolgreich in Deutschland praktiziert wird und die wir „The Integral Touch of Facial Harmony“ nennen. Es handelt sich um eine sanfte, ganzheitliche Behandlungsmethode an Gesicht, Kopf, Hals, Nacken und Dekollete. Gestaute Energien der Energiebahnen (Meridiane) und der Gesichtsmuskulatur werden auf einfühlsame Weise gelöst. Eine Tiefenentspannung breitet sich im gesamten Körper aus und schafft so Raum für innere Veränderung. Facial Harmony – die Harmonie der Gesichtszüge – führt zu innerer Harmonie, die sich in einem strahlenden Aussehen wiederspiegelt.

Vera Luchsinger (VitalPortal) wurde von den beiden australischen Urheberinnen ausgebildet und praktiziert diese Methode seit etlichen Jahren sehr effektiv und wirkungsvoll, was von vielen zufriedenen Kunden bestätigt wird. Eine Anwendung mit „The Integral Touch of Facial Harmony“ dauert 1,5 Stunden einschließlich einer Vorbesprechung. Bei bereits bestehenden Auswirkungen von Stress wird ein Programm bestehend aus 7 aufeinander folgenden Sitzungen angeboten, die möglichst im Wochenabstand erfolgen sollten.

Darüber hinaus ist Vera Luchsinger Trainerin für die gesamte Facial Harmony Ausbildungsreihe in Deutschland und bietet regelmäßige Seminare an.

Um mehr Details über diese Anwendung zu erfahren, empfehlen wir einen Besuch auf der Webseite von VITALPORTAL: www.vitalportal.eu oder eine persönliche Kontaktaufnahme per Telefon oder Email.

Achtung: Facial Harmony Schnuppertag 29.09.2017
Grundkurs der FH Ausbildungsreihe 9.- 12.11.2017

Wir freuen uns auf Sie…
Ihre Vera Luchsinger

VitalPortal Vera Luchsinger
Das VitalPortal steht als Überbegriff für verschiedene Methoden und Techniken, um Menschen eine neue Orientierung zu geben, deren Leben geprägt ist von Überbelastung und Leistungsorientiertheit. Vera Luchsinger sieht sich als „Seelenöffnerin“ und Begleiterin aus Lebenskrisen. Sie identifiziert mit viel Verantwortungsbewusstsein und Feingefühl Glaubensmuster und Verhaltensweisen, die wir uns als Kind angeeignet haben und die uns auf eine falsche Fährte führen. Seit nunmehr fast 20 Jahren wendet sie diese Methoden in Einzelsitzungen an und gibt sie in ihren Ausbildungen und Seminaren an ihre Teilnehmer/innen weiter.
Alle von Vera Luchsinger angewendeten Techniken und Methoden erlauben dem Klienten sich durch Innenschau besser kennen zu lernen und sich seiner Verhaltensweisen bewusst zu werden. Das geschieht mit dem Ziel die eigenen Fähigkeiten und das eigene Potenzial zu befreien und es zu leben; frei nach dem Motto: „Gib dem Leben mehr LEBEN!“
Vera Luchsinger ist examinierte Krankenschwester, Gesundheitspraktikerin, Kinesiologin, Facial Harmony Practitioner, Trainerin für „The Integral Touch of Facial Harmony“, Coach für Stressbewältigung, Medium für mediale Lebensberatungen (Channeling), R.E.S.E.T. Anwenderin, Freie Hochzeits- und Trauerrednerin
Baden-Baden im Juli 2017

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erreichbarkeit für den Chef im Urlaub

Schutz vor digitalem Stress – Unternehmen müssen betriebliche Regelungen treffen

Erreichbarkeit für den Chef im Urlaub

30 Prozent der Beschäftigten müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein.

Endlich Urlaub! Ferien vom Alltag und von der Arbeit. Doch jeder dritte Arbeitnehmer hat sein Diensthandy oder Laptop mit im Reisegepäck. 30 Prozent der Beschäftigten in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers (Q2/2015). Fast 59 Prozent führen in dieser Zeit berufliche Telefonate oder verschicken Mails, wie eine weitere Umfrage des Onlinemagazins randstadkorrespondent (Q3/2015) herausgefunden hat. Die Mehrheit der Befragten gibt zwar an, das Ganze freiwillig zu machen, doch auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen.

Die fortschreitende Digitalisierung macht es in einigen Branchen möglich, flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten, was häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht wird. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, und das auch im Urlaub, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. „Die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem ist auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle“, warnt Klaus Depner, Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland.

Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. „Aber nicht nur für den Geschäftsalltag sollte es hier klare Spielregeln geben, sondern auch für die Urlaubszeit. Ferien sollen zur Erholung dienen. Davon profitiert schließlich auch der Chef, wenn der Mitarbeiter ausgeruht nach dem Urlaub wieder im Job durchstartet“, so Klaus Depner.

Über die Studien
Das Randstad Arbeitsbarometer, eine Online-Umfrage, wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der Befragung zum Thema „Verschmelzung von Arbeits- und Privatleben“ haben über 2.000 Leser teilgenommen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung

Gehört Gesundheit zum Luxus? Diskussionsbeitrag von Nadine Jokel, Company move GmbH Berlin. Gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen, Anstrengungen werden belohnt!

Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung

Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung, von Company move GmbH, Berlin/D

Gesundheit ein hoch geschätztes Gut. Was macht den Erfolg und ein gesundes Unternehmen aus? Gesundes Unternehmen braucht gesunde Mitarbeiter. Um erfolgreich zu sein ist die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu unterstützen. „Gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen“ – verantwortungsvolle Unternehmen bauen auf langfristige Konzepte durch betriebliches Gesundheitsmanagement. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als die Aneinanderreihung von Einzelaktionen. In regelmäßigen Veröffentlichungen werden aktuelle Themen aufgegriffen und diskutiert. Was bedeutet aktive Gestaltung beim Gesundheitsmanagement für die Unternehmen? Wie gestaltet sich erfolgreiche Work-Life-Balance?

Gesundheitsmanagement fördert Lebens- und Unternehmenswunsch: wer zufrieden ist leistet gerne und mit Freude mehr!

Krankheitstage kosten dem Unternehmen Produktivität. Die verminderte Leistungsfähigkeit ist oftmals nicht mitberücksichtigt, die nach Beendigung der Arbeitsunfähigkeit anhält. „Investitionen in den sogenannten „Wohlfühlfaktor“ zahlt sich in erster Linie für den Mitarbeiterstamm und langfristig dem Unternehmensimage aus, fördert den wirtschaftlichen Erfolg. Unternehmen mit schlechtem Betriebsklima haben einen um 30 Prozent höheren Krankheitsstand als Unternehmen, in denen sich die Beschäftigten wohlfühlen“, gibt Thomas Gürtner, Geschäftsführer der Company move zu bedenken.

Studien zufolge haben nur die Hälfte Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Jeder dritte Betrieb hat erst im Anschluss der Beurteilung die notwendigen Maßnahmen umsetzt. In Deutschland arbeiten etwa 80 % aller Beschäftigten in mittelständischen Unternehmen. Psychische Belastungen wurden in 23 % der Betriebe überhaupt überprüft. Depression ist die häufigste Ursache für die Frühverrentung und seit 2007 erhöhten sich die Fehltage um 97 Prozent wegen psychischer Erkrankungen. Ist betriebliches Gesundheitsmanagement ein Weg aus dieser Entwicklung? Auch die Krankenkassen haben Interesse daran. Untersuchungen verdeutlichen, dass die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter sich für Unternehmen rechnen. Geschäftsführer Thomas Gürtner weist darauf hin, dass eine Investition von 1,00 EUR sich nach bereits drei Jahren mit mindestens 1,80 EUR auszahlt. Dies haben wissenschaftliche Studien des Instituts für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin in Herdecke untersucht.

Strategien und Ziele

„Work-Life-Balance – hört sich einfach an, aber die Balance zu finden ist schwer. Was ist für ein gesundes Leben nötig? Gesundheit, Zufriedenheit und Glück! Die Erkenntnis der Bedürfnisse, die Schaffung für ein gesundes Klima bei der Arbeit und im Privaten und die Ausarbeitung für lösungsorientierte individuelle Strategien tragen zur nötigen Balance bei, erläutert Nadine Jokel das Vorgehen der Company move. Durch die Digitalisierung und den Fortschritt ist ein nahtloser Übergang im Bereich Arbeit und Privat entstanden. Arbeit, Feierabend, Wochenende und Freizeit fließen ineinander. Was, wie, wo – läuft denn falsch? Besteht ein Ungleichgewicht? Missmutig und unglücklich am Arbeitsplatz, bedeutet Stress und führt zu Krankheit und Ausfällen.

Studien belegen, dass etwa ein Viertel der Firmenleitung weiß, wo und welche Stressquellen in ihrem Unternehmen sitzen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement findet heraus, welche Abläufe oder Prozesse Mitarbeiter stressen. Angespannte, belastende Beziehungen zwischen Führungskräften, Vorarbeitern und ihren Mitarbeitern eine weitere Stressquelle darstellen. An welchen Stellen Mitarbeiter und Angestellte Unterstützung in Form von Weiterbildung brauchen oder wo sich Frust und Lethargie breitgemacht haben. Die persönliche Definition von Gesundheit spielt hierbei eine elementare Rolle. Für die Mitarbeiter sind die Rahmenbedingungen eines Unternehmens, wie Wertorientierung, finanzielle und räumliche Möglichkeiten, leistungsgerechte Bezahlung, technische Ausstattung, Weiterentwicklung und die persönliche Anerkennung elementar, so Thomas Gürtner in der Diskussion.

Systematische Analysen sind nötig, um Ziele genau zu definieren, Strategien und eine darauf aufbauende Planung zur Umsetzung zu entwickeln. Dies stellen die Kernprozesse des betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Experten der Comapany move dar. Die genaue Diagnose gibt Aufschluss über den Stand vom Unternehmen und den Mitarbeitern. Die Verantwortlichen der Company move erläutern die Möglichkeiten, die durch Implementierung und Etablierung, Monitoring und Divesity Management an Veränderungen und Anpassungen langfristig umgesetzt werden. „Damit wird eine Senkung von Gesundheitsrisiken, Fehlzeiten und Krankheitskosten beispielsweise erreicht. Positiv wirkt sich das betriebliche Gesundheitsmanagement auf die Produktivitätssteigerung bei gleichzeitiger Ressourcenoptimierung und in der verbesserten Mitarbeiterbindung aus“, so Nadine Jokel.

Fazit: Glückliche Mitarbeiter mit Produktivitätssteigerung: Gesundheit ist Luxus, den gönnen wir uns – Work-Life-Balance lohnt!

Der Fürsorgepflicht ist nachzukommen und begünstigt optimale Beschäftigungsbedingungen. Es gilt Stressquellen in allen Ebenen zu definieren. Die gute Nachricht, das Engagement zahlt sich schnell nach Beginn und Umsetzung von gezielten Maßnahmen aus, so die Erfahrungen der Company move. Der Krankenstand sinkt, die Zufriedenheit steigt und wirkt sich positiv auf Motivation und Produktivität der Mitarbeiter aus. Gesundheitsmanagement in Unternehmen hat das Ziel schon durch einfache Maßnahmen ein besseres Umfeld schaffen. Company move Geschäftsführer Thomas Gürtner bestätigt das die ersten Schritte wie einem neuen Schichtplan, angepasste und zugeschnittene Pausen, Einteilung, Transparenz und Kommunikation zum Erfolg für alle Beteiligten führen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Sonstiges

Burn-out Syndrom in Schwäbisch Gmünd behandeln

Die chronische Erschöpfung ist auf dem Vormarsch – Dr. med. Alexander Ehrhart behandelt ganzheitlich

Burn-out Syndrom in Schwäbisch Gmünd behandeln

Eine ganzheitliche Behandlung bietet Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd. (Bildquelle: © Brian Jackson – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Burnout ist die sprichwörtliche Beschreibung eines Zustands, in dem sich Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen völlig ausgebrannt und erschöpft fühlen. Ob durch belastende oder traumatische Erlebnisse oder durch eine andauernde Überforderung im Beruf – Burnout führt im schlimmsten Falle zu Arbeitsunfähigkeit und ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Oftmals ist die Überforderung dabei nicht offenkundig. Vielmehr begeben sich Patienten wegen Rückenschmerzen, Müdigkeit oder depressiven Verstimmungen in Behandlung und sind selbst nicht in der Lage, ihr alltägliches Hamsterrad als Ursache für ihre körperlichen Beschwerden auszumachen.

„Aufgabe eines Stressmediziners ist es dann, den Patienten behutsam auf diesen Zusammenhang hinzuweisen und ihn zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Belastungsgrenzen zu sensibilisieren“, beschreibt Stressmediziner und Hausarzt Dr. med. Alexander Ehrhart.

Stress und Burnout erkennen und ganzheitlich behandeln bei Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd

Wo setzt die Behandlung bei Burnout in der Praxis von Dr. med. Alexander Ehrhart an? „Wir richten den Blick zunächst auf die körperlichen Symptome, die mit dem Stress und der Überforderung in Verbindung stehen. Wichtig ist es, Schmerzen zu lindern und so die Basis zu schaffen für einen neuen Lebensstil, der die eigenen Grenzen respektiert und einer Überforderung vorbeugt“, erklärt der Mediziner, der in seiner Praxis auf eine ganzheitlichen Behandlung vor allem mit natürlichen Medikamenten setzt. Um den Burnout-Symptomen zu begegnen, setzt Dr. Ehrhart Naturheilverfahren wie Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin und eine ganzheitliche Gesundheitsberatung ein, die Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Verhaltensänderungen mit einbezieht.

Ganzheitliche Behandlung bei Burnout in Schwäbisch Gmünd

Dr. Ehrhart weiß, dass es bei depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit Burnout Alternativen zur Einnahme von Psychopharmaka gibt. Als ausgebildeter Stressmediziner und Arzt für Naturheilverfahren weiß der Allgemeinmediziner, mit welchen Naturheilmitteln bei Burnout und Stress eine nachhaltige, gut verträgliche Besserung erreicht werden kann. Dr. Ehrhart: „Die Behandlung eines Burnout Syndroms kann dabei niemals nur mit Medikamenten erfolgen. Vielmehr gilt es um eine Bewusstseinsschulung, wie Patienten ihren Alltag so gestalten und organisieren können, dass sie Entlastungs- und Entspannungsphasen fest in den täglichen Ablauf integrieren können.“

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Kunst Kultur Gastronomie

Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vitamin C kann vor oxidativem Stress schützen, der durch Sport verursacht wird

Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vit. C in Orangensaft kann vor oxidativem Stress schützen (Bildquelle: @VdF/Uwe Bender)

Heute ist Sommeranfang! Die Sportsaison an der frischen Luft erreicht in ganz Deutschland ihren Höhepunkt. Laufen, Radfahren, Schwimmen, Beachvolleyball – jede Form von Outdoor-Aktivität hat jetzt Hochkonjunktur. In Maßen betrieben ist das für die Gesundheit und das Wohlbefinden definitiv eine gute Sache. Beachten sollte man aber unbedingt, dass der Körper durch Sport unter sogenannten oxidativen Stress geraten und dadurch Muskelschäden erleiden kann. Schützen kann man sich davor ganz einfach mit ausreichend Vitamin C. Als potenter Lieferant von Vitamin C kann Orangensaft hier einen wertvollen Beitrag für die Sportlerernährung leisten.

Es ist erwiesen, dass Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ im Körper führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen an bestimmten Molekülen hervorrufen kann. Daher ist es gerade für Sportler wichtig, sich mit genügend Vitamin C zu versorgen. Die Aufnahme von 200 mg Vitamin C am Tag, in Ergänzung zur empfohlenen Referenzmenge, trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Des Weiteren trägt Vitamin C zu einem normalen Energiestoffwechsel und dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vor diesem Hintergrund kann Orangensaft aufgrund seines Vitamin C-Gehalts eine hilfreiche Ergänzung in der Ernährung von Sportlern sein.

Bei der Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten, beispielsweise nach der Winterpause oder nach ein paar Wochen ohne Training, sorgt die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme dafür, dass Nährstoffe im Stoffwechselsystem freigesetzt werden können. Gerade Obst und Gemüse können dabei eine Hauptquelle für Vitamine sein. Große Mengen ganzer Früchte und festes Gemüse werden jedoch langsamer verdaut und können „schwer im Magen liegen“. Darum entscheiden sich viele Sportler für Flüssigkeiten, um den Vitamin C-Bedarf sicherzustellen, unter anderem durch Fruchtsaft. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn intensive Trainingszeiträume als Vorbereitung auf einen Wettkampf anstehen. Doch auch für Freizeitsportler ist Vitamin C ein guter Verbündeter zum Schutz der Zellen vor möglichem oxidativem Stress, wenn sie ihr Sportprogramm in diesen Tagen reaktivieren.

Das Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat noch weitere Belege zusammengetragen, die unter anderem zeigen, dass Vitamin C dazu beiträgt, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern. Orangensaft als eine Quelle für Vitamin C kann hier einen wertvollen Beitrag zur Zufuhr leisten. Dabei macht es keinen Unterschied, ob er als Direktsaft oder als Saft aus Konzentrat verzehrt wird: Orangensaft, der immer einen Fruchtgehalt von 100 % hat, beinhaltet durchschnittlich also 36 mg Vitamin C pro 100 ml. Außerdem liefert ein kleines Glas von 150 ml mehr als 50 % der täglichen Referenzmenge.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Familie Kinder Zuhause

hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle

(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Positiver Wandel der Vaterrolle

Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen und nur 14 Prozent des Tages aktiv mit ihrem Kind. Mütter wenden hingegen mehr als die Hälfte des Tages für die Versorgung ihres Nachwuchses auf. Weit weniger Zeit (31 Prozent) verbringen die Mütter, nach Einschätzung der Väter, in ihrem Beruf. Fragt man Väter, wie sie ihre Rolle im Vergleich zur Mutter einschätzen, messen sie ihrer Partnerin als Vertrauensperson und Erzieherin für die Kinder immer noch eine größere Bedeutung bei. Als Versorger und Spielkamerad sehen sie sich hingegen auf Augenhöhe mit den Müttern.

Männer gehen nicht in Elternzeit, weil die Mutter zu wenig verdient

Die Tatsache, dass Frauen tendenziell weniger verdienen, führt dazu, dass Männer sich gegen oder nur für eine sehr kurze Elternzeit entscheiden. Dr. Braun: „Hinzu kommt, dass Frauen häufiger in Teilzeit beschäftigt sind und deshalb nicht alleine für das Familieneinkommen sorgen können.“ Familienpolitisch müssten die beruflichen Rahmenbedingungen für Mütter stärker in den Fokus gerückt und verbessert werden. Erst dann könnten Väter ihre Rolle stärker leben. „Der Wunsch ist da, die Rahmenbedingungen noch nicht“, so Dr. Braun.

Väter mit kleinen Kindern sind extrem gestresst

Dass die Rahmenbedingungen für junge Väter nicht optimal sind, zeigt sich auch bei der Messung des Stresslevels. Knapp die Hälfte aller Väter, deren jüngstes Kind unter sechs Jahre alt ist, zeigt ein signifikant höheres Stressniveau als Väter, deren jüngstes Kind bereits sieben Jahre und älter ist. Zeit zum Stressabbau finden junge Väter wohl auch nur selten. Etwa 49 Prozent der Väter mit ganz kleinen Kindern (0 bis 3 Jahre) treibt während der Woche keinen Sport. hkk-Bereichsleiter Versorgungsmanagement Dr. Christoph Vauth: „Sieben von zehn aller befragten Väter bewegen sich weniger als zwei Stunden in der Woche. Das ist aus gesundheitlicher Sicht sehr bedenklich. Eine regelmäßige und moderate sportliche Aktivität reguliert nicht nur Stress, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.“ Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 2,5 Stunden körperlich aktiv sein. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter: „Körperliche Aktivität ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Wirksamer Gesundheitsschutz setzt sich einerseits zusammen aus Verhaltensprävention, wie etwa Sport und Entspannungskursen, sowie andererseits aus Verhältnisprävention am Arbeitsplatz. Betriebe können Väter unterstützen, indem sie beispielsweise, dort wo es möglich ist, Arbeitszeitmodelle anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Väter abgestimmt sind. „Diese müssen zwar individuell und sehr sorgfältig geplant werden, damit betriebliche Abläufe nicht ins Stocken geraten, aber sie sind weitaus besser kalkulierbar als beispielsweise Ausfälle wegen Krankheit“, so Ritter.

Elternzeit nicht in allen Branchen gleichermaßen akzeptiert

Im Branchenvergleich hinsichtlich der Akzeptanz von Elternzeit zeigen sich gravierende Unterschiede. Hohe Anerkennung und weite Verbreitung der Elternzeit finden sich im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche. Im Handel und im Baugewerbe ist das Verständnis hingegen besonders gering. Die Betreuung eines Kindes oder die Pflege eines kranken Kindes werden in diesem Arbeitsumfeld kaum gebilligt. Dr. Braun: „Nach wie vor fehlt in vielen Betrieben das Verständnis für Väter, die ihr krankes Kind pflegen oder sich während der Ferienzeit aktiv um ihre Kindern kümmern möchten. Dabei besteht dringender Nachholbedarf.“ So wünschen sich 41 Prozent der Väter vom Arbeitgeber mehr Unterstützung; beispielsweise in Form von flexibleren Arbeitszeiten und besseren Möglichkeiten zur Kinderbetreuung. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter fordert deshalb die Abkehr vom alten Rollenverständnis in Unternehmen: „Dabei sind Führungskräfte besonders gefragt. Sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen und ihrerseits Eltern- sowie Erziehungszeiten in Anspruch nehmen.“ Voraussetzung dafür sei eine Betriebskultur, die es erlaubt, Arbeitszeitmodelle wie etwa Home-Office und Teilzeit offen zu diskutieren. Dies wäre insbesondere in Branchen, in denen Elternzeit für Väter bislang keine große Rolle spielt, ein wichtiger Schritt.

hkk-Studie

Im Auftrag der hkk wurden 924 gesetzlich krankenversicherte und erwerbstätige Väter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren zu ihrer Vaterschaft befragt. Die Ausgangsthese des aktuelle hkk-Gesundheitsreports „Junge Väter im Erwerbsleben“ war, dass junge Väter ein deutlich moderneres Vaterbild haben und leben als ihre älteren Kollegen. Dabei wurde unter anderem untersucht, ob Väter ihre Rolle wirklich aktiver ausleben und tendenziell mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Zudem prüften die Wissenschaftler, welche Auswirkungen gesellschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang haben.

Fehlzeitenreport 2017: Krankenstand bleibt auf gleichem Niveau

Der Fehlzeitenreport wertet auch den Krankenstand der erwerbstätigen hkk-Mitglieder aus. Insgesamt lag die Betroffenenquote im Jahr 2016 bei 50,9 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Der Krankenstand blieb mit 3,7 Prozent unverändert gegenüber dem Jahr 2015. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 37 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen (319 Tage je 100 Versicherte). Psychische Erkrankungen sind auf Platz zwei. Mit rund 214 Fehltagen je 100 Versicherte sind die Seelenleiden 2016 um 47 Prozentpunkte gestiegen (2015: 167 Tage je 100 Versicherte). Auf Platz drei liegen Krankheiten des Atmungssystems. Hier sanken die Ausfalltage gegenüber dem Vorjahr von 213 auf 203 Tage je 100 Versicherte. Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2016 im Schnitt 11,6 Tage – einen halben Tag länger als im Vorjahr.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Fokussierung – ideal gegen Stress

Thomas Reichart lüftet in seinem neuen Buch „Lead Your Life NOW“ das Geheimnis gegen Stress

Fokussierung - ideal gegen Stress

Leadership- und Management-Experte Thomas Reichart

Wer einen Job mit Führungsverantwortung hat, für den ist er an der Tagesordnung: Stress. Manch einer braucht ein gewisses Pensum an Stress, um allen Aufgaben hinterher zu sein. „Ein bestimmtes Maß an gesundem Stress ist auch gar nicht schlecht für uns“, weiß der Leadership- und Management-Experte Thomas Reichart. „Kritisch wird es jedoch dann, wenn der Stress chronisch wird und uns körperlich beeinträchtigt.“ In seinem neuen Buch
„Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ stellt er Lösungen vor, die jeder direkt für sich anwenden kann.

Es ist wie im Sport: Auf eine Phase höchster Anspannung und Konzentration muss ein Zeitraum der Entspannung folgen. Diese sich ständig wechselnden Phasen bilden eine Wellenbewegung. Sind die Wellen gleichmäßig, herrscht ein gesundes Gleichgewicht. Bei chronischem Stress schlägt die Welle höher aus und ebbt nicht wieder ganz ab. Der Körper läuft somit permanent auf Hochtouren. Regelmäßige Entspannungsphasen sind jedoch absolut essenziell, wenn man mit voller Energie in die nächste Stressphase gehen will, um ihr kompetent zu begegnen.

„Gegen chronischen Stress gibt es in der Tat ein Geheimrezept – und das lautet Effektivität“, so Reichart und erklärt das folgendermaßen:
Effektiv ist jemand, der auf der persönlichen, der interpersonellen, der Führungs- und ebenso der Organisationsebene konzentriert ist. Schon Peter Drucker, der Begründer der modernen Management-Lehre, hat erklärt, dass der Mensch schon allein aus seiner Natur heraus konzentriert sein muss. „Unterm Strich bedeutet das: Wer sich immer nur eine Sache vornimmt und an dieser konzentriert dranbleibt, braucht am Ende weniger Zeit dafür, ist also effektiver“, beschreibt Thomas Reichart.

Als Tipp gegen Stress und chronische Überlastung gelten also die wesentlichen Punkte: konzentriert sein und effektiver werden.

Wie auch in seinem Buch zieht Reichart hier die Parallele zur Fliegerei. Setzt ein Pilot zum Landeanflug an, konzentriert er sich nur darauf. Alles dazu Notwendige hat er bereits vor dem Einleiten der Landephase gegengecheckt. Er würde nie seine Hauptaufgabe der sicheren Landung vernachlässigen. Warum aber wird das in der freien Wirtschaft so oft gemacht?

„Unterscheiden Sie also zwischen Pflicht und Kür und fokussieren Sie sich, indem Sie Wichtiges zuerst erledigen. Dann tappen Sie auch nicht mehr in die Überstundenfalle“, schließt der Management-Experte.

Mehr dazu und viele weitere Hands-on im Buch “ Lead Your Life NOW„.

„Lead Your Life NOW“ direkt bestellen.

Mehr Informationen zu Thomas Reichart finden Sie unter www.reichart.biz und
http://www.thomas-reichart.de.

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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Beschäftigt Finger um negative Gefühle abzubauen

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Stress, Unruhe & Co. äußern sich auf unterschiedlichste Weise: Ständiges Klicken mit dem
Kugelschreiber, Zwirbeln der Haare? Nägelkauen… Dieser Würfel von newgen medicals in der
Hand entspannt!

Die Finger sind immer beschäftigt: Zur Beruhigung die Scheibe, Metallkugel oder Zahnräder
drehen. Stress & Co. an den Knöpfen, dem Schalter und Joystick wegdrücken. Oder einfach die
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sind, wenn sie mit einem Gegenstand spielen. Hier entfaltet der Anti-Stress-Würfel mit seinen
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Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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