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Coaching statt Kur – wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen

Coaching im Rahmen von Gesundheitsprävention

Coaching statt Kur - wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen
Wertschätzung durch Coaching

Viele Unternehmer und Mittelständler haben es längst erkannt: Coaching ist ein attraktives Incentive-Instrument zur Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier werden neue Entscheidungs- und Handlungsperspektiven entwickelt, die für den Einzelnen und damit auch für das gesamte Unternehmen langfristig hilfreich sind. Denn systemisches Coaching bietet professionelle Hilfe, Beratung und Begleitung für Menschen, die in Entwicklungs- oder Veränderungsprozessen (Stichwort: Change-Management) sind.
Aber auch für Menschen, die sich kraftlos und unzufrieden fühlen. Statt einer langen Kur bezahlen die Firmen dann auch gerne ein Coaching. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Arbeitskraft bleibt erhalten und fällt nicht aus. Außerdem ist es eine wertschätzende Maßnahme, denn man ist besorgt um den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin.
Coaching ist keine Therapie. Oft sind hier auch nur ca. fünf Termine erforderlich, um das Ziel zu erreichen.
Coach Marita Michel in Wiesbaden bietet als Stress- und Burnoutberaterin darüber hinaus auch Methoden und Instrumente an, die in Kombination mit systemischem Coaching genau für die Zielgruppe der kraftlosen und gestressten Menschen sehr hilfreich ist. Seit Mai 2016 hat sie auch eine Praxis in Wiesbaden. Bis Ende Oktober 2016 bietet sie für alle Interessierten eine attraktives Eröffnungsangebot. Informieren Sie sich jetzt hier unter mm@mmpr.coaching.de.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
http://mmpr-coaching.de

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Westerland/Sylt: Urlaubszeit – Entspannung auch für den Blutdruck!

Gesundheitszentrum Sylt bietet Präventionsberatung zu Herz-Kreislauferkrankungen

Westerland/Sylt: Urlaubszeit - Entspannung auch für den Blutdruck!

„Keine Zeit, ich bin total im Stress“ – diesen Satz hört man sehr häufig, denn Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Auch diese Situation kennen viele: Man hat einen verantwortungsvollen Job. In der kurzen Mittagspause wird das zu stark gesalzene, oft ballaststoffarme Essen vom Imbiss um die Ecke konsumiert. Die Pfunde steigen, da man kaum noch Zeit für Sport in der knapp bemessenen Freizeit hat. Auch am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub findet man keine ausreichende Erholung, da man – oft berufsbedingt – auch dann noch über E-Mail oder Handy erreichbar ist. Die ständige Erreichbarkeit führt dazu, dass Freizeit und Arbeit nicht mehr voneinander getrennt werden können. Wer jetzt nicht aufpasst, gerät schnell in eine Spirale, in der der Blutdruck ansteigt.

Das Herz – ein Hochleistungsmotor

Das Herz arbeitet wie eine Pumpe mit einer Förderleistung von etwa 7000 Litern pro Tag. Wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht, wird das Blut durch die Arterien des Körpers gepumpt. Das Gefäßsystem setzt dem eindringenden Blut einen bestimmten Widerstand entgegen, ähnlich einem Gartenschlauch, bei dem Wasser gegen einen Widerstand durch eine Röhre gedrückt wird. Der Blutdruck wird bestimmt durch die Blutmenge, die das Herz auswirft und den Widerstand, der dem Blutfluss entgegenwirkt.

Die Obergrenze der normalen Blutdruckwerte liegt beim Erwachsenen bei 140/90 mm Hg. Der obere Wert (Systole) entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in den Körper pumpt, der untere Wert (Diastole), wenn sich der Herzmuskel zwischen den einzelnen Schlägen entspannt. Bei jedem Menschen ändert sich der Blutdruck im Laufe des Tages. Während er bei körperlicher und seelischer Ruhe sinkt, steigt er bei Anstrengung, Aufregung, Stress, aber auch nach dem Essen. Ist der Blutdruck zu hoch, entstehen auf Dauer an der Innenwand der Gefäße kleinste Verletzungen, die die fein abgestimmten Gefäßfunktionen stören. Die Wand wird allmählich dicker und starrer. Auflagerungen an der Innenwand verengen das Gefäß (Arteriosklerose), es kann sich sogar verschließen.

Bluthochdruck – die lautlose und schleichende Gefahr

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den häufigsten Krankheitsdiagnosen in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Deutsche leiden darunter – aber nur jeder zweite weiß von seiner Erkrankung. Im Anfangsstadium verläuft der Bluthochdruck meist symptomlos. Viele fühlen sich mit erhöhten Blutdruck-Werten sogar sehr wohl. Nur wenige klagen im Anfangsstadium über Kopfschmerzen, Schwindel, allgemeine Unruhe, Nervosität, Ohrensausen oder auch Nasenbluten. Oftmals treten diese Beschwerden erst in sehr späten und lebensbedrohlichen Stadien auf.

Etwa 10 – 20 % der Menschen mit Bluthochdruck haben eine sogenannte sekundäre Hypertonie, die häufig in Erkrankungen der Nieren, Störungen des Hormonhaushaltes oder in Missbildungen der Hauptschlagader ihre Ursache hat. Bei dem weitaus größeren Anteil der von Bluthochdruck-Betroffenen, nämlich bei mehr als 80 %, kann der erhöhte Blutdruck nicht auf eine andere Krankheit zurückgeführt werden. In diesen Fällen spricht man von einer primären Hypertonie. Hier liegen verschiedene – meist äußere – Faktoren vor, die den Blutdruck ungünstig beeinflussen. Dazu gehören erbliche Veranlagung / familiäre Vorbelastung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotinkonsum, übermäßige Kochsalzzufuhr übermäßiger Alkoholkonsum sowie eine hohe Stressbelastung. Auch das Alter spielt eine Rolle. Waren früher meist nur ältere Erwachsene von Bluthochdruck betroffen, leiden laut Untersuchungen heute auch immer mehr Kinder und Jugendliche darunter.

Der Bluthochdruck schädigt die Gefäßwand sowie im Weiteren dann auch die entsprechenden Organe im Körper. Das kann auf Dauer zu schweren Folgen wie Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Schäden an Nieren und Augen führen. Der interessierte Leser erfährt mehr zu Ursachen und Folgen des Bluthochdrucks im Artikel „Bluthochdruck – eine Volkskrankheit“ der Patienteninformation auf der Website des Gesundheitszentrums Sylt.

Einfach mal abschalten und „entschleunigen“

Mit einer gesundheitsbewussten Verhaltensweise kann man Herz-Kreislauf- sowie Gefäßerkrankungen aktiv vorbeugen. Körperliche Aktivität, abwechslungsreiche Ernährung und eine ausgeglichene Lebensweise tragen entscheidend zu einem gesunden Lebensstil bei. Schon kleine Ruheinseln im Alltag entlasten auch den Blutdruck spürbar. Deshalb sollte man sich öfters einen Urlaub ohne Stress gönnen und die schönste Zeit des Jahres für die Gesundheit nutzen, das heißt richtig entspannen, statt jede Minute zu verplanen.

Präventionsberatung im Gesundheitszentrum Sylt

Das Team um Dr. Bodo Stoschus vom Gesundheitszentrum Sylt in Westerland wünscht allen Urlaubern und Feriengästen gute Erholung auf Sylt. Wer dabei gleichzeitig noch mehr für seine Gesundheit tun möchte, dem bietet die Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialyse eine Präventionsberatung. Dr. Stoschus, Internist und Nephrologe, klärt über Risikofaktoren auf und ermittelt das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Auf diese Weise kann er mittels Vorsorgetests beispielsweise Bluthochdruck in einem frühen Stadium feststellen und behandeln oder vor dem Ausbruch hindern.
Mehr zum Gesundheitszentrum Sylt erfahren:
www.dialyse-sylt.de oder anrufen: +49 (0)4651 88900-0

Das Gesundheitszentrum Sylt ist eine Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialysestation. Besondere Schwerpunkte der Praxis bilden die Behandlung von Nierenerkrankungen sowie die Feriendialyse. Aber auch für akute Probleme oder Vorsorgeuntersuchungen steht das Team rund um Dr. Stoschus Patienten während ihres Sylt-Aufenthalts mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer internistischen Praxis zur Verfügung.

Kontakt
Gesundheitszentrum Sylt – Praxis für Innere Medizin, Dialyse, Bluthochdruck und Prävention
Bodo Stoschus
Sylter Eck, Kjeirstraße 23
25980 Sylt OT Westerland
04651 – 88900-0
04651 – 88900-99
info@dialyse-sylt.de
www.dialyse-sylt.de

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Schützt der wechselhafte Sommer vor Burnout?

Schützt der wechselhafte Sommer vor Burnout?
Biofeedback am PC

Hitzewelle, Starkregen, Schafskälte: typische Launen unseres Sommers. Nur wer in der Lage ist, sich dem jeweiligen Wetter anzupassen, seine Wünsche und Pläne abzustimmen, wird sich trotz der Launen wohl fühlen. Wer starr bleibt und auf seiner Erwartung besteht, der wird die wechselnden Phasen des Sommers als nervig bis stressig empfinden. Flexibilität ist auch hier das Mittel, überflüssigen Stress zu vermeiden.

Der Herzschlag darf nicht gleichmäßig sein

Auch im Alltag ist es Flexibilität, die auftretende stressige Situationen zu meistern hilft. Geistige Flexibilität ist eine Seite. Die andere ist die Anpassungsfähigkeit automatisch ablaufender Körperfunktionen wie z.B. dem Herzschlag. Sie werden vom autonomen Nervensystem gesteuert. In jeder Sekunde passt es die Abläufe im Körper den äußeren Bedingungen an. Die Anpassung erfolgt so fein und direkt, dass der Herzrhythmus sich mit jedem Atemzug ändert. Einatmen bedeutet Anspannung, das Herz schlägt schneller. Ausatmen bedeutet Entspannung, das Herz schlägt langsamer. Der Fachausdruck dafür ist HerzRatenVariabilität (HRV).

Fähigkeit zur Regeneration verloren

Diese Fähigkeit des autonomen Nervensystems zur Anpassung ist sehr wichtig. Wird Leistung gefordert, fährt es den Motor hoch, ist die Situation vorüber, fährt es den Motor wieder runter. Stress wird dann unbeschadet überstanden, wenn ihm eine Phase der Regeneration folgt. Bei Menschen, die jahrelang im Stress gelebt und die Regenerationsphasen vernachlässigt haben, hat das autonome Nervensystem diese Flexibilität ganz oder teilweise verloren. Die Fähigkeit zur Entspannung existiert nicht mehr. Jetzt kann sogar das Sommerwetter zum Stressfaktor werden.

Training fördert die Stressresistenz

Ist es einmal so weit gekommen, muss die verlorene Fähigkeit des autonomen Nervensystems wiedergewonnen werden. Das geht am besten durch HerzRatenVariabilitäts-Biofeedback. Hier wird das Auf und Ab des Herzrhythmus am Bildschirm sichtbar gemacht und durch gezieltes Training verbessert. Dazu Claus Wagner, vom bioRelaxx Kundenservice: „bioRelaxx ermöglicht es, das bisher nur mit aufwendigen Apparaten mögliche HRV-Biofeedback zuhause am Computer durchzuführen. Täglich 5 bis 10 Minuten Training reichen aus, die Regenerationsfähigkeit nachhaltig zu verbessern, die Stressresistenz zu fördern und damit einen wirksamen Schutz vor Stresserkrankungen zu erreichen. bioRelaxx wirkt und macht Spaß. Viele deutsche Krankenkassen und Gesundheitszentren setzen es ein. Weil wir von unserem System so überzeugt sind, gewähren wir jedem Kunden ein uneingeschränktes 14-tägiges Rückgaberecht.“

bioRelaxx erhalten Sie nur in Apotheken oder direkt vom Hersteller. Alle weiteren Informationen zum HRV-Biofeedback mit bioRelaxx und wie Sie es bestellen können erfahren Sie auf www.biorelaxx.de

bioRelaxx beschäftigt sich seit 5 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bieten wir das bioRelaxx HRV-Programm zum Kauf an.

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Kicknic GmbH
Claus Wagner
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Zahnpoint Mainz: Zähneknirschen ist häufig ein Ventil für Stress

Schienentherapie sorgt für Entlastung von Zähnen und Kiefer

Zahnpoint Mainz: Zähneknirschen ist häufig ein Ventil für Stress

Viele Leute knirschen mit den Zähnen. Viele tun dies, ohne es zu wissen – nämlich nachts. Das Problem: die Oberflächen der Zähne werden wie mit Schmirgelpapier regelrecht abgeschliffen. Wertvolle Zahnsubstanz geht verloren und die Zähne werden anfälliger für Erkrankungen wie Karies und Parodontose. Manche Zähneknirscher knirschen über Monate und Jahre so heftig, dass nur noch Stummel von den Zähnen übrigbleiben. Die andauernde Reibung der Zähne führt zu Kiefergelenkbeschwerden und beeinträchtigt nicht nur die Zahngesundheit, sondern oftmals auch den ganzen Körper.
Man unterscheidet beim Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt, zwischen dem lautlosen Pressen und dem mit Geräuschen verbundenen Knirschen. Die Kraft, die beim Zähneknirschen verwandt wird, ist um ein Vielfaches größer, als sie zum normalen Kauen notwendig wäre. Bis zu 80 Kilo pro Quadratzentimeter Press-Druck können beim festen Zusammenbeißen der Zähne unmittelbar auftreten. Laut der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) presst etwa jeder Dritte nachts die Zähne aufeinander und knirscht – Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Untersuchungen haben ergeben, dass die nächtliche Knirschphase in manchen Fällen bis zu einer Dreiviertelstunde andauern kann.

Zähneknirschen ist häufig ein Ventil für Stress
Warum knirschen manche Menschen im Schlaf mit den Zähnen? Häufig lässt sich unverarbeiteter Stress ausmachen. Tagsüber unterdrückt, wirkt er nachts als unbewusste Aggression. Das Unterbewusstsein versucht die Probleme zu zerkleinern oder zu zermahlen. Auch andere seelische Störungen können zur Folge haben, dass der Körper im Schlaf nicht zur Ruhe kommt.
„Eine Fehlstellung des Ober- und Unterkiefers kann ebenfalls die Ursache sein für das Knirschen mit den Zähnen“, sagt Zahnarzt Dr. A. Kuroszczyk und erklärt: „Zum Beispiel können eine zu hohe Zahnfüllung oder ein nicht perfekt angepasstes Implantat die Okklusion (Mundschluss) stören, das heißt die Verzahnung zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers beim Zusammenbiss ist nicht optimal. Der Körper versucht dann automatisch den Störfaktor im Mund abzuschleifen“. Umgekehrt hat die unnatürlich starke Belastung durch nächtliches Zähneknirschen und Pressen über kurz oder lang schwerwiegende Folgen für die Kiefergelenke: Bei jeder Mundbewegung knackt es in den Gelenken und/oder es treten Reibegeräusche auf. Die Mundöffnung kann eingeschränkt sein, manchmal lässt sich nach einer weiten Mundöffnung der Mund nicht mehr schließen.

Beschwerden gehen weit über das Kausystem hinaus
Was viele nicht wissen: Weil sämtliche Muskeln, Gelenke und Knochen des Körpers eine exakt ausbalancierte Funktionseinheit bilden, können schon kleinere Veränderungen dieses Gleichgewicht aus dem Lot bringen. Zähne, Kiefer, Kiefergelenke und Kaumuskeln haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Kommt es zu einer durch Kiefer und Zähne verursachten Funktionsstörung, spricht man von einer Craniomandibulären Dysfunktion, auch kurz CMD genannt. Das Craniomandibuläre System besteht aus den Zähnen des Ober- und Unterkiefers, der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken. Die wichtigsten Funktionen CMD sind das Kauen und das Sprechen. Mehr zur CMD erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Spannungskopfschmerzen und Migräne, Nackenschmerzen und Sehstörungen sind mögliche Folgen des Knirschens, sogar ein Tinnitus (Ohrgeräusche) kann auftreten. Der Schmerz kann sich bis zur Wirbelsäule ausweiten und Rückenschmerzen bis hin zu dauerhaften Haltungsschäden verursachen.

Erste Hilfe für „Knirscher“: die Knirscherschiene
Viele „Knirscher“ empfinden erst dann Schmerzen, wenn die Zähne schon weit abgerieben sind oder systemische Beschwerden durch ein geschädigtes Kausystem auftreten. Mit einer rechtzeitig einsetzenden Therapie mit einer Aufbissschiene, salopp als Knirscherschiene bezeichnet, möchten die Zahnärzte im Zahnpoint Mainz das verhindern. Zudem helfen regelmäßige Besuche in der Praxis, gravierende Schäden zu vermeiden.
Durch eine Funktionsanalyse und computerunterstützte digitale Röntgentechniken wird eindeutig abgeklärt, ob funktionelle Störungen vorliegen. Hier werden in mehreren Schritten alle Positionen und Bewegungen des Unterkiefers instrumentell festgehalten und die Kiefergelenke am Computerbildschirm in verschiedenen Ebenen vermessen.
Die Knirscherschiene ist ein mechanisches ärztliches Hilfsmittel aus Kunststoff. Sie trennt Ober- und Unterkiefer voneinander, die Zahnreihen haben somit keinen Kontakt zueinander. Das Tragen der Knirscherschiene – hauptsächlich nachts – bewirkt eine Entlastung der Zahn-, Muskel-, und Gelenkfunktionen, löst unterbewusste Automatismen, reduziert Zähneknirschen und Zähnepressen, sorgt für das „Einprogrammieren“ neuer Bewegungsmuster und ist gleichzeitig Schutz und Erhalt für den Zahnschmelz.
Wie lange eine Knirscherschiene getragen werden muss, ist individuell unterschiedlich und wird von Fall zu Fall entschieden. Die Schienentherapie bringt meist eine sofortige Entspannung der Muskulatur und des Kiefergelenks. Maßnahmen zum Stressabbau und Muskelentspannung können durch Entspannungstechniken und Physiotherapie erfolgen, hilfreich ist oft auch eine Verhaltens- oder Psychotherapie. Die enge Zusammenarbeit mit Osteopathen und Physiotherapeuten ermöglicht es zudem, die Therapie sinnvoll zu ergänzen.

Auf Symptome achten!
Wer unter Schmerzen und Beeinträchtigungen im Kieferbereich, unerklärbaren Zahnschmerzen, Gesichts- und Kopfschmerzen leidet oder wenn andauernde Verspannungen von Nacken und Schulter, Rückenschmerzen oder sogar Ohrgeräusche vorliegen, empfiehlt sich der Besuch im Zahnpoint Mainz in den Mainzer Markthäusern. Bei einer individuellen Beratung erklärt Dr. A. Kuroszczyk, was bei Zähneknirschen und Kiefergelenksbeschwerden getan werden kann.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk in den Mainzer Markthäusern bietet Ihnen das gesamte Leistungsspektrum moderner Zahnheilkunde. Zusammen mit den zertifizierten Tätigkeitschwerpunkten Implantologie und Parodontologie stehen mit individueller Prophylaxe und Oralchirurgie alle Möglichkeiten für die Mundgesundheit offen. Die Zahnmediziner setzen auf transparente Beratung und schonende sowie hochwertige Zahnbehandlung, damit Patienten in jeder Situation gut lachen haben – mit schönen und gepflegten Zähnen.

Kontakt
Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk
Dr. A. Kuroszczyk
Markt 11
55116 Mainz
06131 22 44 44
post@zahnpoint-mainz.de
http://www.zahnpoint-mainz.de

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10 Anti-Stress-Tipps

So wird der Alltag entspannt

10 Anti-Stress-Tipps
Ein paar einfache Tipps können bei Alltagsstress helfen. (Bildquelle: @ shutterstock.com)

Stress ist allgegenwärtig. Beruf, Familie, Freizeit: Häufig müssen wir alles unter einen Hut bringen und kommen dabei an unsere Grenzen. Körperliche Symptome waren evolutionsbiologisch überlebenswichtig. Haben wir moderne Menschen Dauerstress, kann er uns krank machen. 10 einfache Tipps können helfen, dem Alltagsstress gelassen gegenüber zu stehen.

Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers und war früher überlebensnotwendig: Bei Gefahr machte er mobil, bereitete uns entweder auf einen Kampf oder die Flucht vor. In einem Moment der Herausforderung steigen auch heute noch Puls und Blutdruck, alle Sinne sind geschärft, die Atmung wird schneller und die Muskeln spannen sich an. Stresshormone werden ausgeschüttet und stellen in Sekundenbruchteilen zusätzliche Energie zur Verfügung.

Zwar müssen wir heute nicht mehr vor wilden Tieren fliehen, Stress ist aber allgegenwärtig. Innere und äußere Reize bewirken, dass wir zur Höchstform auflaufen: ein Berg Arbeit, Verpflichtungen gegenüber der Familie, Haushalt und jede Menge Freizeitaktivitäten. Tritt diese Belastung dauerhaft auf, kann sie zu chronischem Stress führen und krank machen. Sind die Energiereserven erst einmal ausgeschöpft, sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Folgen sind Gereiztheit, Schlafstörungen und eventuell Albträume, aber auch organische Symptome wie Magen-Darm-Probleme, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Lungenleiden, Rückenschmerzen und ein geschwächtes Immunsystem. Im schlimmsten Falle droht die Stress-Endstation „Burnout-Syndrom“.

Um Herausforderungen des Alltags gelassen gegenüberstehen zu können, helfen 10 einfache Anti-Stress-Tipps:

1. Entspannter Heimweg: Schon während der Fahrt nach Feierabend können Gedanken losgelassen werden. Die Arbeit sollte uns gedanklich nur im Notfall nach Hause begleiten. Spätestens an der Haustüre sagen wir „Stopp, du bleibst draußen!“

2. Hausarbeiten planen: Gerade für arbeitende Mütter ist der Spagat zwischen Familien- und Berufsleben eine Doppelbelastung. Frauen sollten sich aber nicht für alles verantwortlich fühlen: Aufgaben im Haushalt können auf alle Familienmitglieder aufgeteilt werden.

3. To-do-Liste: Eine genaue Planung kann helfen, nichts aus dem Blick zu verlieren und Prioritäten zu setzen – und das Abhaken der einzelnen Aufgaben bringt Motivation und ein gutes Gefühl, etwas erledigt zu haben.

4. Ausmisten: Unnötige Gegenstände in der Wohnung oder auf dem Schreibtisch können belasten und sogar zusätzlich Arbeit bringen. Aufräumen und aussortieren schafft Freiraum.

5. Sport: Yoga, autogenes Training oder die Jogging-Runde im Park helfen, sich auszupowern und „runterzukommen“. Wer es nicht sportlich mag, nutzt am besten den täglichen Spaziergang.

6. Lachen: Durch Lachen wird das Glückshormon Serotonin freigesetzt. Also am besten gleich einmal laut und herzhaft lachen – auch wenn es dafür keinen bestimmten Grund gibt. Wer das nicht mag: Augen schließen, entspannen und lächeln!

7. Gesund und lecker kochen: Kochen oder backen sind perfekte Beschäftigungen, um Stress abzubauen. Gemüse schneiden hat eine beruhigende Wirkung und überfordert nicht. Bestimmte Lebensmittel sind in stressigen Lebenslagen besonders empfehlenswert: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Bananen, Brokkoli, Trockenobst, Milchprodukte, Nüsse und Eier. Sie versorgen uns mit Kalium, Magnesium und B-Vitaminen.

8. Smartphone-Verzicht: Schluss mit ständiger Erreichbarkeit! Durch Smartphone, Tablet und Co. werden wir immer wieder mit neuen, stressigen Situationen konfrontiert. Einfach mal die Technik ein paar Stunden ausschalten – und selbst abschalten.

9. Entspannungsbad: Während eines halbstündigen Bads können die Augen geschlossen werden und man kann die Seele baumeln lassen. Lavendel-Badezusatz unterstützt beim Entspannen.

10. Ausschlafen: Ständiger Stress führt häufig zu Schlafstörungen und Schlafmangel. Eine einzelne oder ein paar unruhige Nächte können wir locker wegstecken. Wird der Schlafmangel aber zum Dauerzustand, schadet er dem Körper: Das Stresshormon Cortisol wird ausgeschüttet, der Körper hat außerdem weniger Zeit, zu regenerieren. Jede Gelegenheit, zum Beispiel das Wochenende, sollte also zum Ausschlafen genutzt werden.

Weitere Informationen für ein gesundes Leben bietet die AOK Hessen auf aok-erleben.de .

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

Bildung Karriere Schulungen

99 Rhetorik Tipps-für Prüfungen und Stress-Vorträge

Ein Ratgeber zur Verbesserung der Rhetorik bei Prüfungen oder Vorträgen zur Steigerung des rednerischen Erfolges

99 Rhetorik Tipps-für Prüfungen und Stress-Vorträge
Dr. von Hein im Seminar

In der mündlichen Abschlussprüfung an Hochschulen und Universitäten kommt es nicht nur auf das Wissen an, sondern auch auf die Art der Darstellung. „Rhetorik ist die halbe Miete“, sagen erfahrene Prüfer.

Der langjährige Lehrbeauftragte und Prüfer, Dr. Joachim von Hein geht noch weiter. Er behauptet, Rhetorik ist erlernbar. Zumindest können rhetorisch ungeübte Prüflinge mit geeigneten Rednerseminaren ihre sprachliche Überzeugungskraft deutlich verbessern. In seinem leicht verständlichen Ratgeber, erschienen in der handlichen Kindle Edition bei Amazon gibt er Beispiele, wie weitergesprochen werden kann, auch wenn die Kandidaten gar nicht mehr weiter wissen…

Er zeigt, welche rhetorischen Fehler unbedingt vermieden werden sollten, um eine gute Note zu erzielen. Die Wahl der richtigen Worte und Redewendungen ist genauso bedeutsam, wir das Fachwissen im Hintergrund, behauptet der Personalberater. www.Perso-Blog.de

Das bedeutet im Klartext, es gibt zwei Arten der Vorbereitung auf die Prüfung: Zum einen ist es das fachliche Lernen. Die Prüflinge müssen inhaltlich Bescheid wissen – und das müssen die Prüfer ihnen abspüren. Es wird gesagt, der Lernumfang muss etwa 20-mal so groß sein wie das, was in der Prüfung tatsächlich vorgetragen wird.

Die zweite Art der Prüfungsvorbereitung betrifft die Rhetorik, die Art des Sprechens, die Schlagfertigkeit, die richtige Wortwahl, die Kunst der Pointe und der Pause, geschickte Hervorhebungen und Wiederholungen. Vor allen Dingen aber dürfen die Prüfer nicht merken, dass manche Rhetorik nur eingeübt wurde. Die Kandidaten müssen glaubwürdig und authentisch wirken.

Als erfahrener Rhetoriklehrer leitet Dr. von Hein auch persönliche Prüfungscoachings an. An praktischen Beispielen führt er vor, wie auf bohrende Fragen der Prüfer souverän geantwortet werden kann. In über 20 Jahren Prüfertätigkeit hat er sehr viele Erfahrungen sammeln können, die er gern weitergibt. www.Starterboerse.de

Seine Prüfungs-Coachings können in Hannover durchgeführt werden oder Dr. von Hein kommt zu den Prüflingen angereist. Er ist erreichbar unter der Hannoveraner Telefonnummer 0511 646 11 588 oder per E-Mail info@jvhein.de

Amazon Kindle Edition: Kolloquium – Psychologische Vorbereitung Band 3
http://www.amazon.de/gp/product/B017QEIGCQ?*Version*=1&*entries*=0

siehe www.Starterbörse.de

Kontakt
Starterboerse.de
Joachim von Hein
Fiedelerstr. 46
30519 Hannover
0511 646 11 588
info@jvhein.de
www.Starterboerse.de

Familie Kinder Zuhause

Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren
Entspannteres Familienleben: Anti-Sress-Bioenergie von eTriggs für Eltern

Eltern stehen mehr denn je unter Dauerbelastung. Nicht nur die Bedürfnisse und verschiedenen Aktivitäten der Kinder bestimmen den Alltag. Ebenso muss Arbeit, Haushalt und Privates in Einklang gebracht werden. Das Paradoxe: Oft entsteht der größte Stress aus dem eigenen Anspruch an Perfektion. Nicht selten greifen Eltern deshalb zu Anti-Stress-Pharmaka. Eine natürliche Unterstützung, bei Hektik, Anspannung und Zeitdruck mehr Ruhe zu bewahren, bieten neuentwickelte bioenergetische Produkte an. Durch regulierende Impulse reduzieren diese die Ausschüttung von Stresshormonen und stärken so das innere Gleichgewicht.

Mitverantwortlich für die Regulierung von Stressreaktionen ist der Hippocampus, jene Hirnregion, die bei angespannten Situationen eine vermehrte Produktion entsprechender Rezeptoren auslöst. Forschungen der Universität und der ETH Zürich zeigen zudem, dass neuronale Veranlagungen – so auch die Stressbewältigung – vererbbar sind*. Ob sensibel oder resistenter auf Stress reagiert wird, wird somit auch genetisch bestimmt. Positive Lebensbedingungen und Verhaltensweisen können dies allerdings korrigieren. Eine pharmafreie Möglichkeit, den Stresspegel auf natürliche Art zu senken, stellen neben Entspannungstechniken jetzt auch bioenergetische Produkte wie die des Herstellers eTriggs bereit.

Die Anwendung bioenergetischer Produkte ist rezeptfrei und erfolgt im Fall von eTriggs wie folgt: Der bioenergetische Metall-Coin wird äußerlich am Oberkörper auf der Haut angebracht. Daraufhin geben eTriggs das eingespeicherte, stresshemmende Informationscluster über Impulse an die Körperzellen ab. In einem sanften Prozess wird mithilfe der Zellkommunikation so die Botenstoff-Ausschüttung zurückgeführt. Der Stresspegel sinkt zu Gunsten innerer Gelassenheit und einem gesunden Umgang mit den persönlichen Alltagsherausforderungen. Fallen Stresssituationen an, reagiert der Körper resistenter auf Belastungen. Damit eignen sich eTriggs gleichfalls für Berufstätige. Um die individuelle Ausdauer und Konzentration sensitiv zu stärken, bietet eTriggs darüber hinaus eine speziell auf Performance ausgerichtete Variante seiner bioenergetischen Produkte an.

Anti-Stress eTriggs kosten 149 Euro inklusive Versand. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Weitere Informationen zu eTriggs und Bestellung unter www.etriggs.com

(*) Quelle: Potential of Environmental Enrichment to Prevent Transgenerational Effects of Paternal Trauma. Neuropsychopharmacology. June 9, 2016. DOI: 10.1038/npp.2016.87

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
hb@etriggs.com
http://www.etriggs.com

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Burnout als Wegweiser

Wellnesstempel oder Klapsmühle…

Burnout als Wegweiser
Cover

Seelenbeton in Wolle verwandeln

Für viele ist der Moment, in dem die Entscheidung für einen stationären Aufenthalt fällt, mit Scham verbunden: Was sollen die anderen denken, wenn man sich selbst und der Welt so offensichtlich attestiert, als Rädchen im Getriebe nicht mehr zu taugen, überfordert zu sein von einem Alltag, der inzwischen häufig bis ins letzte Detail vom Effizienzprinzip durchdrungen ist und so immer mehr Menschen auslaugt. Bis irgendwann der Siedepunkt der Krise erreicht ist. Während ihres Reha-Aufenthaltes, der aus ihrem Seelenbeton Wolle machen soll, schreibt die frustrierte Ruhrpöttlerin zur eigenen Aufheiterung ihre persönlichen und auch peinlichen Erlebnisse täglich mit einer ordentlichen Portion Selbstironie auf. Die Idee, daraus ein Buch zu machen um auch andere damit zu belustigen, flammt kurz auf, erlischt jedoch wieder, als sie zurück im Alltag ist.

Drei Jahre später fällt ihr das Aufgeschriebene „zufällig“ wieder in die Hände und sie schlägt diese beim Lesen über dem Kopf zusammen. Sie erkennt sich kaum wieder: Es scheint, ihr Inneres sei komplett ausgetauscht. Dies inspiriert die Autorin, ihre heutige Sicht auf die gemachten Erfahrungen während der Reha-Zeit zu schildern. Und dabei zu reflektieren, wie sie die Kraft der Gedanken, das Aufspüren alter Denkweisen, den Ausstieg aus der Opferrolle am eigenen Leib erlebte.

Sie ist überzeugt, dass ihre Themen – darunter unterdrückte Gefühle und die Beziehung zur Mutter – nicht nur ihrem Lebensglück lange Zeit einen Strich durch die Rechnung machten. Durch kulturelle Konditionierung sind wir zunehmend darauf getrimmt, die Innenwelt als gegeben hinzunehmen und nicht zu erkennen, in welchem Maße wir hier gestaltend wirken können, indem wir Verantwortung für das eigene Leben übernehmen und in der Seele gründlich aufräumen.

Umgangssprachlich und leicht verständlich für den Leser beschreibt sie ihre Erkenntnisse und Wandlungen ihrer alten Verhaltens- und Denkmuster. Das Buch legt dem Leser das Innenleben der Autorin offen da. Dadurch macht es dem Leser Mut und Lust, sich ebenfalls auf Veränderungen einzulassen und Krankheiten generell eher als Chance statt als Drama zu sehen. Zusammenhänge und Sinn der Diagnose Burnout werden dem Leser auf humorvolle und dennoch ernst zu nehmende Weise nähergebracht. Denn erst dann, wenn wir uns selbst verstehen, so ist Nixdorf überzeugt, werden Weiterentwicklung und Heilung möglich. Und Humor erleichtert diesen Weg ungemein. „Ich bin überzeugt davon, dass jedes Zipperlein seinen Grund hat, es gibt da keine Zufälle und auch kein Pech“, so Nixdorf.

Über die Autorin

Andrea Nixdorf (Jg. 1969) lebt in Dortmund und arbeitete 22 Jahre in der Automobilindustrie, war verheiratet und blieb aufgrund einer Krebserkrankung kinderlos. Nach einem Burnout wird ihr Leben innerlich und äußerlich auf den Kopf gestellt, es folgen Scheidung, Kündigung und eine völlig neue Ausrichtung. Ihr Weg führt sie nach und nach zu fünf ganzheitlich orientierten Ausbildungen. Daraus entwickelt sie ihre eigene Therapieform und behandelt heute selbst Menschen und Pferde. Ihre persönlichen Erfahrungen schreibt sie auf humorvolle und authentische Weise auf, um durch ihre Er-kenntnisse andere Menschen auf die leichte Art zum Verstehen und Umdenken zu bewegen.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Wird der Stress stärker – oder werde ich schwächer?

Mit bioRelaxx zur gesunden Stressresistenz

Wird der Stress stärker - oder werde ich schwächer?
bioRelaxx-Training am Computer

„Vor einigen Jahren konnte ich Stress locker ab, aber heute?“ Wer permanent unter Stress steht, dessen Stressresistenz nimmt ab. Sinkende Stressresistenz ist ein weit verbreitetes Problem. Situationen die vor einigen Jahren ohne weiteres gemeistert wurden, bereiten heute Probleme. Wie kommt es zu einer gesunkenen Stressresistenz und was kann man dagegen tun?

Leistung und Regeneration

Von Natur aus ist der Mensch in der Lage, mit Stress umzugehen. Der Körper schaltet dann auf Leistung. Zuständig ist der „Sympathikus“ des Autonomen Nervensystems. Der Herzschlag wird schneller, alle Organe stellen sich auf hohe Aktivität ein. Dieser Zustand kann eine Weile andauern. Nach dem Ende der stressigen Situation folgt eine Phase der Regeneration. Dafür ist der „Parasympathikus“ des Autonomen Nervensystems zuständig. Er fährt den Motor wieder runter. Sympathikus und Parasympathikus befinden sich bei einem ausgeglichenen Menschen im Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht wird durch jahrelange Stressbelastung ohne die Möglichkeit zur Regeneration gestört.

Aus Stress wird Dauerstress

Der Sympathikus steht ständig auf Leistung. Er befindet im Dauertraining. Dem Parasympathikus wird keine Zeit zur Regeneration eingeräumt. Er ist vernachlässigt, wird zunehmend schwächer. Als Folge ist er nicht mehr in der Lage, den starken Sympathikus nach der eigentlichen Stresssituation wieder abzubremsen. Der Körpermotor läuft weiter auf Hochtouren. Aus Stress wird Dauerstress und der macht krank.

Das Herz darf nicht gleichmäßig schlagen

In jedem Moment regelt das Autonome Nervensystem präzise den Ausgleich zwischen Stress und Regeneration. Schon beim Einatmen (Anspannung) wird der Puls schneller und beim Ausatmen (Entspannung) langsamer. Je größer der Pulsunterschied beim Ein- und Ausatmen ist, desto besser. Die Differenz wird HerzRatenVariabilität (HRV) genannt. Stressgeplagte Menschen haben eine geringe HRV, weil der Parasympathikus schwächer als der Sympathikus ist. Eine geringe HRV bedeutet gleichzeitig auch eine geringe Stressresistenz.

Den Parasympathikus trainieren

Durch gezieltes Training wird das innere Gleichgewicht wiederhergestellt. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: „HRV-Biofeedback ist eine seit Jahren erprobte, perfekte Methode, den Parasympathikus zu stärken und damit das innere Gleichgewicht zurückzugewinnen. Bisher nur in Kliniken und Praxen möglich, haben wir mit bioRelaxx eine effektive und preiswerte Möglichkeit geschaffen, die HRV per Biofeedback zuhause am Computer zu trainieren. 5 Minuten pro Tag reichen schon aus und Spaß macht das Training außerdem.“

Wo bekomme ich bioRelaxx?

bioRelaxx wird nur in Apotheken und direkt vom Hersteller verkauft. Auf der Internetseite www.biorelaxx.de finden Sie alle Informationen zum Thema Stress und HRV. Dort gibt es auch einen bioRelaxx-Shop. Durch das garantierte 14-tägige Rückgaberecht können Sie bioRelaxx ausgiebig testen. Falls Sie doch nicht zufrieden sein sollten, geben Sie es einfach zurückgeben. bioRelaxx Homepage

bioRelaxx beschäftigt sich seit 5 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bieten wir das bioRelaxx HRV-Programm zum Kauf an.

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Gesunde Stressresistenz

HRV-Biofeedback gegen Burnout und andere Stresssymptome

Gesunde Stressresistenz
bioRelaxx-Training am Computer

Von Natur aus ist jeder Mensch in der Lage, mit Stress umzugehen. Der Organismus ist darauf eingestellt, Stress zu verarbeiten, wenn nach dem Stress eine Regenerationsphase folgt. Um das zu erreichen, regelt das Autonome Nervensystem (ANS) in jedem Moment fein und sofort die Körperfunktionen nach den äußeren Anforderungen. Dazu hat es 2 Hauptkomponenten. Der Sympathikus ist aktiv, wenn Leistung gefordert wird. Der Parasympathikus ist für die Regeneration zuständig. Stehen beide in einem ausgeglichenen Verhältnis, bedeutet das innere Ausgeglichenheit.

Wenn das mentale Gaspedal klemmt

Durch jahrelange Stressüberforderung wird diese Ausgeglichenheit zerstört. Ständiger Stress bedeutet ständige Aktivität des Sympathikus. Fehlende Regenerationsphasen lassen den Parasympathikus verkümmern. Als Folge ist der übertrainierte Sympathikus dem vernachlässigten Parasympathikus überlegen. Die Fähigkeit des Autonomen Nervensystems, nach dem Stress auf Ruhe umzuschalten, ist nicht mehr gegeben. Vergleichbar mit einem Auto, bei dem das Gaspedal klemmt und der Motor ständig auf Hochtouren läuft.

Gleichmäßiger Herzschlag ist ein schlechtes Zeichen

Ein deutlicher Hinweis auf die mangelhafte Ausgeglichenheit im ANS ist die Herzratenvariabilität (HRV). Ein gesunder Organismus passt die Herzfrequenz permanent an. Bei jedem Einatmen (Anstrengung) steigt sie und bei jedem Ausatmen (Entspannung) sinkt sie. Zum Beispiel kann die Herzfrequenz bei einem durchschnittlichen Puls von 70 beim Ein- und Ausatmen zwischen 60 und 80 schwanken. Das entspricht einer HRV von 20. Dieses ständige Auf und Ab der Herzfrequenz ist die Herzraten-Variabilität. Sie ist ein Zeichen dafür, ob sich Sympathikus und Parasympathikus im Gleichgesicht befinden. Je größer sie ist, desto besser, desto mehr ist das ANS in der Lage, nach dem Stress auf Ruhe umzuschalten.

Gezieltes Training bringt die Ausgeglichenheit zurück

Verlorene innere Ausgeglichenheit kann zurückerlangt werden. Durch gezieltes Training wird der Parasympathikus so weit gestärkt, dass er dem Sympathikus nicht mehr unterlegen ist. Die geeignete, seit Jahren in Kliniken und Praxen bewährte Trainingsmethode heißt HRV-Biofeedback. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: „Mit unserem bioRelaxx System kann jeder seinen Computer zuhause zu einem vollwertigen HRV-Biofeedback Gerät aufwerten. Wir haben damit eine preiswerte Möglichkeit geschaffen, bei fehlender innerer Ausgeglichenheit zurück zu einer gesunden Stressresistenz zu gelangen. HRV-Biofeedback mit dem bioRelaxx System ist sehr effektiv, macht dabei Spaß und 15 Minuten Training pro Tag reichen aus.“ Wie das Training funktioniert und viele weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.biorelaxx.de

bioRelaxx beschäftigt sich seit 5 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bieten wir das bioRelaxx HRV-Programm zum Kauf an.

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