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Internet E-Commerce Marketing

Illegales Streaming ist kein Kavaliersdelikt

ARAG Experten über die Folgen eines richtungsweisenden Streaming-Urteils

Illegales Streaming ist kein Kavaliersdelikt

Man stelle sich die Situation vor: Der Lieblings-Fußballverein spielt im Champions-League-Finale – und kein TV-Sender überträgt das Spiel. Liegt es da nicht nahe, sein Glück online zu versuchen und das Spiel im Internet zu streamen, selbst wenn dies über eine dubiose Platform geschieht? Klar, sagt der Fan. Aber Vorsicht, sagen die ARAG Experten. Denn seit einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist bereits die Nutzung illegaler Streams ab sofort illegal (Az.: C-527/15).

Was ist Streaming eigentlich?
Mit Live-Streaming oder auch kurz Streaming ist das Abspielen von Inhalten wie etwa Liedern, Filmen oder auch Sportveranstaltungen auf Computer, Tablet oder Smartphone gemeint. Dabei wird keine Datei heruntergeladen, sondern sie wird direkt aus dem Internet abgespielt. Die Daten, die während des so genannten Streams kontinuierlich fließen, werden auf dem Abspielgerät nur temporär und nicht dauerhaft gespeichert. In Deutschland stehen Verbrauchern zahlreiche Streaming-Portale zur Verfügung, die in der Regel jedoch kostenpflichtig sind.

Was bedeutet das EuGH-Urteil für Verbraucher?
Wer streamt und dafür auf illegale Anbieter zurückgreift, begeht eine Urheberrechtsverletzung und macht sich schadensersatzpflichtig. Bislang galt lediglich die Bereitstellung und Vervielfältigung von Inhalten über illegale Streams als rechtswidrig, nun ist es bereits die ganz private Nutzung. Zudem müssen sich Nutzer künftig über das Streaming-Angebot informieren und prüfen, ob es rechtswidrig ist. Den Ahnungslosen spielen, ist also nicht mehr drin!

Woran erkenne ich illegale Streams?
Stehen brandaktuelle Filme, Serien und Sportereignisse, die nicht einmal bei Bezahlanbietern wie z.B. Netflix oder Amazone Prime angeboten werden, umsonst im Internet zur Verfügung, stimmt etwas nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei also um eine wahrscheinlich illegale Vorlage handelt, ist hoch. Auch wenn die Qualität der Übertragung schlecht ist und kostenpflichtig eine bessere Datenqualität angeboten wird, ist Vorsicht angesagt. Denn mit solchen vermeintlich günstigen Premium-Paketen verdienen die schwarzen Schafe der Branche ihr Geld.

Was kostet es, wenn ich erwischt werde?
Die Abmahnkosten sind im Privatbereich auf rund 150 Euro gedeckelt. Mahnen jedoch mehrere Rechteinhaber ab, fällt diese Summe auch entsprechend oft an. Hinzu kommen bis zu 150 Euro pro Verfahren, wenn die Nutzung illegaler Streams nachgewiesen werden kann. Damit ist die Rechnung jedoch noch nicht beendet: Pro gestreamtem Inhalt kommen fünf bis zehn Euro Schadensersatz oben drauf.

Kann ich rückwirkend bestraft werden?
Vermutlich wird niemand, der sich schon einmal illegal im Internet ein Champions-League-Finale oder den neuesten Blockbuster angesehen hat, abgemahnt. Denn Nutzer können nur über die IP-Adressen des Rechners, über den sie unerlaubt gestreamt haben, zurückverfolgt werden. Und da die illegalen Betreiber naturgemäß ein großes Interesse daran haben, anonym zu bleiben, speichern sie keine IP-Adressen. Wer allerdings schon einmal kostenpflichtige illegale Streams genutzt hat, könnte über Zahlungsdaten identifiziert werden. Auch wenn die ARAG Experten davon ausgehen, dass es rückwirkend keinerlei Probleme geben sollte, raten sie dringend dazu, die Finger vom Streamen illegaler Inhalte zu lassen.
Und wenn die eigenen Kinder streamen?

Eltern haben ihren Kindern gegenüber eine Aufsichtspflicht. Und zu der gehört auch, die Kinder umfassend über mögliche Online-Fallen aufzuklären, bevor sie sich im Internet bewegen. Wissen die Eltern von Rechtsverletzungen ihrer Kinder bei der Internetnutzung, sind sie im Rechtsstreit sogar verpflichtet, den Namen des Kindes zu nennen, wenn sie eine eigene Verurteilung abwenden wollen, wie der Bundesgerichtshof jüngst in einem Urteil zum Thema Filesharing klarstellte (Az.: I ZR 19/16).

Mehr zum Thema unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

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Videoplattform alugha: Das multilinguale Potenzial interessanter Videos

Videoplattform alugha: Das multilinguale Potenzial interessanter Videos

Die Mannheimer Plattform alugha.com markiert am 1. August einen weiteren Meilenstein: Das multilinguale Angebot für professionelle Videos wird neben YouTube und Amazon Prime in das StreamOn-Portfolio der Telekom aufgenommen. Multilinguale Videos können so auch Unterwegs konsumiert werden – und das ganz ohne das Datenvolumen zu belasten.

In einer globalisierten Welt die bestehenden Sprachbarrieren einzureißen, dazu ist die Videoplattform alugha angetreten: Werden hier Videos ausgeliefert, können die User direkt beim Anschauen per Mausklick die Sprachen wechseln – und das sowohl in allen gängigen Browsern als auch auf den üblichen Plattformen, wie beispielsweise YouTube oder Facebook. Die Vorteile liegen auf der Hand: Da neben den Tonspuren auch die Titel und Kurzbeschreibungen übersetzt werden, sind die angebotenen Videos deutlich präsenter in den Suchmaschinen – von hochwertigen Bildungsvideos über Koch- und Backvideos bis hin zu Spiele- und Kinotrailern.

Der alugha-Effekt: Großvolumige Videos werden mehrsprachig und handlich

Videoproduzenten arbeiten bislang entweder mit umständlichen Untertiteln oder müssen die Videos in mehreren Sprachen hochladen, um eine Verbreitung über die Sprachgrenzen hinaus zu ermöglichen. Die Mannheimer multilinguale Plattform alugha geht hier einen vollkommen neuen Weg: In die Videos werden mehrere Tonspuren in den gewünschten Sprachen implementiert. Der Kosten-Nutzen-Faktor dabei ist jedoch enorm, lässt sich doch durch die Mehrsprachigkeit die Reichweite für die jeweiligen Videos deutlich vergrößern während gleichzeitig noch Speicherplatz und internet Traffic eingespart wird.

„Bildung darf nirgendwo auf der Welt ein Privileg sein“, mit dieser Aussage bringt CEO Bernd Korz das Credo des 2014 gegründeten Mannheimer Familienunternehmens Alugha GmbH auf den Punkt. Den Initiatoren ist die Bildung ein großes Anliegen, sie konzentrieren sich bei der Auswahl der zu übersetzenden Videos auf hochwertige Inhalte, die sie möglichst auf der ganzen Welt verbreiten wollen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung dürfte die nun bekannt gegebene Zusammenarbeit mit der Telekom sein, alugha wird StreamOn Partner, dem Streaming-Zusatzangebot des Telefonanbieters.

Die optimale Kombination: Kostenloses Streaming hochwertiger Bildungsvideos

Für die Produzenten und Anbieter multilingualen Videos eröffnen sich gleich mehrere Vorteile: Zum einen erzeugt ein in mehreren wichtigen Sprachen präsentiertes Video in den Suchmaschinen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern zieht mit einer größeren Reichweite mehr Nutzer an. Zum anderen werden die Videos professionell ausgestattet – von den wichtigen Metadaten bis hin zum Blog und zur Kommentarfunktion. Unter dem Strich heißt das, die Unternehmen sparen nicht nur Zeit und Geld, sondern erreichen schneller eine größere Zielgruppe.

Auf diesem Weg ist die Partnerschaft mit StreamOn nicht zu unterschätzen, können die Mobilfunkkunden der Telekom doch das Angebot ohne Sorgen in Anspruch nehmen: Der Videodienst von alugha belastet nicht den Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens, wenn die entsprechende Option zuvor gebucht wurde. Damit lässt sich das Video-Angebot ganz nach Belieben konsumieren – und die Auswahl ist bereits enorm: mehrere tausend mehrsprachige Videos stehen kostenlos auf alugha.com bereit.

alugha ist Swahili und bedeutet wörtlich „eine Sprache“. Das Familienunternehmen hat sich diese Bedeutung zur Mission gemacht und ermöglicht Unternehmen weltweit erstmals, all ihre Videos, die üblicherweise separat in unterschiedlichen Sprachen hochgeladen werden, auf nur ein Video zu reduzieren. Je nach Browsersprache der Nutzer, werden die Videos über den alugha-Player automatisch in der richtigen Sprache abgespielt. Das Videomaterial und die entsprechenden Tonspuren werden hierfür ganz einfach über alughas Video Uploader zusammengefügt und können dann mehrsprachig eingebunden werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch enorme Mengen an Traffic und Speicherplatz, so dass das Internet schneller und grüner wird.

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Summertime! Schnelles WLAN auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm wunderschöne, sonnige und erholsame Stunden im Freien. Tablet, Smartphone und Notebook verfügen dabei stets über eine stabile WLAN-Anbindung.

Summertime! Schnelles WLAN auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten

Mit devolo Powerline ist das WLAN auch im Garten schnell und zuverlässig.

Die Gartenparty steigt, aber im Garten gibt es nur Schnecken-WLAN?
Schon in der Wohnung oder im Haus ist es für viele Nutzer schwierig, ein flächendeckendes WLAN aufzubauen. Der Grund ist klar: Der Router steht im Keller oder auf der anderen Seite der Wohnung. Wände und Decken blockieren ein starkes WLAN im ganzen Zuhause. Es ist wenig überraschend, dass das WLAN auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten, nur noch sehr langsam ist – falls es überhaupt bis dorthin reicht. Die Gartenhütte auf der anderen Seite des Rasens ist aber bestimmt komplett offline. Das muss nicht sein!

WLAN im Garten? So geht“s!
Eine kinderleichte Lösung für WLAN-Probleme ist Powerline. devolo hat ein großes Portfolio von WLAN-Powerline-Adaptern entwickelt, die die Stromleitung wie ein langes Datenkabel nutzen. Das klingt nach High-Tech und ist es auch, aber die Einrichtung ist trotzdem ganz einfach und ohne Vorkenntnisse machbar: Ein Adapter wird mit dem Router verbunden und in eine Steckdose gesteckt. Ein zweiter devolo Powerline-Adapter wird nahe der Terrasse oder auf dem Balkon in einer freien Wandsteckdose platziert. Egal wo er eingesetzt wird: Der zweite Adapter spannt ein frisches WLAN-Netz mit voller Signalstärke auf, das noch viele Meter in den Garten hinein perfekten Empfang ermöglicht. Das devolo Powerline-Set mit WLAN-Funktion dLAN 500 WiFi Starter Kit ist ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,90 Euro erhältlich. Wer schnelles WLAN ac nutzen möchte, greift zum dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit, das ab 189,90 Euro (UVP) verfügbar ist.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Yamaha R-N303D: Neuer Stereo-Netzwerk-Receiver für Einsteiger mit Hi-Res-Wiedergabe via MusicCast Multiroom, Streaming und DAB+

Mit dem R-N303D stellt Yamaha einen Stereo-Netzwerk-Receiver der Einstiegsklasse vor, bei dem das HiFi-Design und die Technologien aus der langjährigen Expertise von Yamaha zum Einsatz kommen.

Yamaha R-N303D: Neuer Stereo-Netzwerk-Receiver für Einsteiger mit Hi-Res-Wiedergabe via MusicCast Multiroom, Streaming und DAB+

Der Yamaha Stereo-Netzwerk-Receiver R-N303D bietet Hi-Res-Wiedergabe per MusicCast, Streaming & DAB+

Einstiegsmodell mit optimiertem Schaltungsdesign
Mit dem R-N303D präsentiert Yamaha einen Stereo-Netzwerk-Receiver, der zwar preislich in der Einstiegsklasse liegt, aber in Sachen Klang und Funktionsumfang hohen Ansprüchen gerecht wird. So haben die Entwickler die langjährige Expertise von Yamaha im Audiobereich genutzt, um ein optimiertes HiFi-Schaltungsdesign zu entwerfen. Getrennte Analog- und Digitalsektionen minimieren Interferenzen. Die Schaltung bietet niedrige Impedanzen und setzt auf besonders kurze Signalwege. Das Ergebnis ist ein unverfälschter, lebendiger Klang mit exzellentem Signal-Rauschabstand.

Speziell entwickeltes Netzwerkmodul, hochwertige HiFi-Bauteile
Das Herzstück des R-N303D ist das von Yamaha eigens entwickelte Netzwerkmodul, das für den exzellenten Klang per LAN oder WLAN essentiell ist. Es verfügt über eine äußerst präzise Low-Jitter-Clock für die optimale Wiedergabe von hochauflösenden Netzwerkquellen. Hinzu kommen sorgfältig ausgewählte HiFi-Komponenten aus Yamaha High-End-Modellen, beispielsweise ein 192 kHz / 24 Bit Burr-Brown DAC. Auch bei der Wahl der Kondensatoren und Widerstände hat Yamaha größten Wert auf optimale Klangqualität gelegt.

AirPlay, Bluetooth, Streaming, DAB+ und Hi-Res-Wiedergabe via Netzwerk
Als moderner Stereo-Netzwerk-Receiver ist der R-N303D kompatibel mit allen heute üblichen Wiedergabeoptionen, beispielweise Apple AirPlay für kabellosen Musikgenuss von Mac, iPhone oder iPad. Musik kann per Netzwerk von PC, Mac oder NAS abgespielt werden, sowohl kabelgebunden als auch drahtlos. Dabei wird auch Hi-Res-Wiedergabe in den Formaten DSD 5,6 MHz, AIFF / FLAC / WAV mit 192 kHz / 24 Bit und Apple Lossless mit 96 kHz / 24 Bit unterstützt. Über Streaming-Dienste wie Spotify, Napster, Deezer und Juke stehen unzählige Songs aller Genres zur Verfügung. Zudem ist der R-N303D kompatibel mit audiophilem Streaming von Tidal sowie Qobuz. Auch die kabellose Wiedergabe per Bluetooth von Mobilgeräten ist möglich. Darüber hinaus erlaubt ein DAB+ Empfänger digitalen Radioempfang in herausragender Qualität, ein FM-Tuner für analoges Radio ist ebenfalls vorhanden.

Quellen digital und analog verbinden
Neben Netzwerk-Wiedergabe und Audio-Streaming bietet der R-N303D analoge und digitale Eingänge zum direkten Anschließen von Quellen. Vier Analog-Ins stehen zur Verfügung, um beispielsweise einen CD-Spieler zu verbinden. Für Fernsehton oder Blu-ray-Player sind sowohl ein optischer als auch ein koaxialer Digitaleingang vorhanden. So bleibt das Signal durchgehend digital für unverfälschten, glasklaren Klang bei Hollywood-Blockbustern, Sportübertragungen und Konzertvideos. Neben einem analogen Ausgang bietet der R-N303D auch einen Kopfhörerausgang an der Front. Die Lautsprecher werden an Schraubterminals angeschlossen und mit 140 Watt Maximalleistung pro Kanal (an 8 Ohm) angetrieben.

Multiroom-Audio dank Yamaha MusicCast
Mit dem Multiroom-System MusicCast werden alle netzwerkfähigen Yamaha Audiokomponenten im Handumdrehen zu einem großen System – so auch der R-N303D. Alle Quellen, die an ein MusicCast-Gerät angeschlossen sind, stehen auch allen anderen Bestandteilen des Netzwerks zur Verfügung – von Receivern über Soundbars und Design-Audiosystemen bis hin zu Streaming-Lautsprechern. So ist die eigene Lieblingsmusik immer genau da, wo sie gebraucht wird und kann mit jedem Gerät in jedem Raum des Hauses abgespielt werden.

Komfortable Steuerung per App
Für die komfortable Steuerung von MusicCast stellt Yamaha die kostenlose MusicCast CONTROLLER App für iOS und Android zur Verfügung. Damit lassen sich intuitiv Quellen wählen und Geräte koppeln. Auch die grundlegenden Funktionen des R-N303D können so bequem per Smartphone oder Tablet kontrolliert werden. Alternativ befindet sich eine übersichtliche Fernbedienung im Lieferumfang.

Preis und Verfügbarkeit
Der Stereo-Netzwerk-Receiver Yamaha R-N303D kommt im August 2017 in den Handel. Das elegante Gehäuse im schnörkellosen Design ist in den Farbvarianten Schwarz und Silber erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 399,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Medizin Gesundheit Wellness

Hörgeräte-Neuheiten für den digitalisierten Alltag

Hörgeräte-Neuheiten für den digitalisierten Alltag

Halo 2 Hörgeräte können mit der TruLink App individuell angepasst werden.

Hamburg, 6. Juni 2017 – Mit neuer Technologie, hoher Klangqualität, einfacher Bedienung und viel Raum für eigene Bedürfnisse stellt Starkey Deutschland seine Produktneuheiten für Hörgeräteträger vor. Das Unternehmen präsentiert mit seinem Halo™ 2 und der TruLink® 4.0 App die nächste Generation der Hörgeräte Made for iPhone®. Neu sind zudem das Hörgerät Muse™ micro RIC 312t mit Akku-Technologie von ZPower® und die Handy-Streaming-Lösung SurfLink™ Mini Mobile, die Anrufe von jedem Bluetooth®-fähigen Mobiltelefon direkt auf die Hörgeräte übertragen kann.

Halo 2 – perfekt für den digitalisierten Alltag

„Halo 2 bietet eine nochmals höhere Leistung, Klarheit, Hörkomfort und Konnektivität mit Mobilgeräten und passt damit perfekt für den digitalisierten Alltag der heutigen Zeit“, sagt Markus Böcker, Geschäftsbereichsleitung Vertrieb & Marketing bei Starkey Deutschland. Das neue Halo 2 ist mit iPhone®, iPad®, iPod touch® und Apple Watch® sowie ausgewählten Android™-Geräten kompatibel und kann direkt mit der erweiterten TruLink 4.0 App verbunden werden. Rauschen und Pfeiffen werden unterdrückt und Umgebungs-Geräusche noch besser kontrolliert, damit auch in großen Menschenmengen jedes Wort verständlich bleibt. Ebenso können eigene Hörprogramme erstellt und mit einem Geotag, also einer geografischen Position, versehen werden, sodass das Hörprogramm die Hörgeräte automatisch anpasst, sobald man einen bestimmten Ort erreicht.

Laden statt tauschen – das neue Muse micro RIC 312t

In Zusammenarbeit mit ZPower, einem führenden US-Unternehmen in der Entwicklung von Akkusystemen, ist das Hörgerät Muse micro RIC 312t mit wiederaufladbaren Akkus entstanden. Eine ständige Erneuerung der Batterien wird damit überflüssig. „Es ist unser Ziel, die Lebensqualität von Hörgeräteträgern mit der innovativen Silber-Zink-Akku-Technologie von ZPower zu verbessern und mit dem Muse Hörgerät werden mehr Hörgeräteträger vom Komfort der zuverlässigen, wiederaufladbaren Hörgeräte profitieren“, sagt Sara Sable-Antry, verantwortliche Leiterin für den Bereich Sales and Marketing bei ZPower.

SurfLink Mini Mobile – die smarte Lösung, Anrufe direkt ins Ohr zu übertragen

Mit der SurfLink Mini Mobile kann jedes Bluetooth-fähige Mobilgerät mit einem Hörgerät verbunden werden, um Telefonanrufe auf das Hörgerät zu übertragen. Mit dem angeschlossenen Bluetooth-Adapter verwandelt sich das SurfLink Zubehör zudem zu einer mobilen Freisprecheinrichtung.

Wer sich für die Hörgeräte-Neuheiten interessiert, erhält beim Akustiker vor Ort weiterführende Informationen. Ein Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden Sie über die PLZ-Suche auf www.starkey.de

Starkey Hearing Technologies ist ein internationales, privat geführtes Unternehmen – Hörgerätehersteller – mit Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota. Das Unternehmen ist anerkannt für sein innovatives Design, sowie für die Entwicklung und Distribution vollständig digitalisierter Hörsysteme. 1967 gegründet, beschäftigt Starkey Hearing Technologies heute mehr als 4.800 Mitarbeiter, betreibt 21 Betriebsstätten und führt seine Geschäfte in mehr als 100 Märkten weltweit. Die deutsche Tochtergesellschaft – Starkey Laboratories (Germany) GmbH – wurde 1981 in Hamburg gegründet.

Über ZPower, LLC
ZPower ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von wiederaufladbaren, Silber-Zink-Akkus für Miniatur-Batterieanwendungen mit Hauptsitz und Fertigungsstätte in Camarillo, Kalifornien. Das Unternehmen bietet eine Gesamtlösung für Hörgerätehersteller, die fortschrittliche Silber-Zink-Batterie-Technologie und Unterstützung beim Design des Ladegeräts beinhaltet. Die ZPower Lösung vereinfacht die Entwicklung neuer Produkte und beschleunigt die Produkteinführungszeit. Für Endkunden bieten ZPower Akkus unvergleichliche Leistung, ein verbessertes Nutzungserlebnis und sind besser für die Umwelt. ZPower ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und seine Standorte und Geräte sind bei der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) registriert. Weitere Informationen unter: www.zpowerbattery.com

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Digitale Bildungsressourcen für Klassik, Jazz, Weltmusik und Hörbuch

Bibliothekartag 2017: Naxos präsentiert die Naxos Online Libraries am Stand der Munzinger Archiv GmbH

Digitale Bildungsressourcen für Klassik, Jazz, Weltmusik und Hörbuch

Vom 30.05.-02.06.2017 findet der 106. Bibliothekartag in Frankfurt am Main statt. Unter dem Motto „Medien – Menschen – Märkte“ sind Bibliothekarinnen und Bibliothekare herzlich eingeladen, sich über neueste Entwicklungen im Bibliothekssektor zu informieren, neue Angebote für Bibliotheken kennenzulernen, Vorträgen beizuwohnen und mitzudiskutieren.

Die Informations- und Streamingplattformen „Naxos Online Libraries“ werden am Informationsstand des Naxos-Kooperationspartners Munzinger (Halle 5.1 Stand 92) präsentiert. Neueste Informationen aus erster Hand erhalten Bibliothekartagbesucher bei Naxos-Repräsentant Rene Zühlke, der persönlich vom 31.05. -02.06.2017 gerne Rede und Antwort steht.

Die Naxos Online Libraries zählen zu den Vorreitern von Streamingangeboten für Bibliotheken. Zu den Online-Beständen der inzwischen sechs verschiedenen Portale gehören klassische Musik (Audio+Video), Jazzmusik, Weltmusik und Hörbücher.
Über 800 Rechteinhaber (Plattenfirmen und Verlage) haben Inhalte zur Verfügung gestellt.
In der Regel sind es Inhalte von CDs, die als physische Tonträger erschienen sind und hier, abgekoppelt vom Trägermedium „Scheibe“, in einem rein digitalen Bereich nutzbar sind.
Es geht vor allem um das „Mehr“ an Informationen. Beispielsweise ergänzen Texte über Personen wie Komponisten, Musiker und Autoren das Streamingangebot. Die Booklets zu den vormals physischen Medien sind als digitale Dateien im PDF-Format verfügbar. Die Naxos Online Libraries sind die ideale Erweiterung der Online-Angebote von einzelnen Bibliotheken und/oder Bibliotheksverbünden.

„Wir betrachten die NOLs nicht als reine Streamingservices, sondern als wertvolle Datenbanken voller Informationen zur Weiterbildung und zur Erschließung neuer Wissenshorizonte. Die integrierte Option zum Streamen von Medien ist der gleichwertige und von den Nutzern sehr geschätzte zweite Hauptaspekt neben den Datenbanken.“ (Rene Zühlke, Leitung Digitale Dienste, Naxos Deutschland)

Die Naxos Deutschland Musik und Video Vertriebs-GmbH, vertritt in Deutschland das Label Naxos und ist als Vertrieb für aktuell 25.000 Artikel (CD, DVD, Blu-ray, Download, Vinyl) zuständig.
Ein Team bestehend aus 19 Mitarbeitern in den Bereichen Marketing, Label Management, Presse, Lizenzen, Digitales und Customer Service gewährleistet eine enge Verbindung zum Kunden im Handel und im Internet.

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Streaming: Bald auch europaweit

EU-Parlament gibt grünes Licht für Streaming im Ausland

Streaming: Bald auch europaweit

Können Sie sich noch an Zeiten erinnern, als ein Fernseher neben ARD und ZDF nur noch ein paar regionale Dritte Programme ausstrahlte? Programmvielfalt war ein Fremdwort. Spätestens um Mitternacht erschien dann das Testbild mit schrillem Pfeifton – Sendeschluss! Längst empfangen wir zahlreiche Privatsender, Spartensender, TV-Shops und vieles mehr. Mit dem wachsenden Programmangebot wuchs leider nicht immer die Qualität der ausgestrahlten Sendungen. Trotz der schier unbegrenzten Anzahl an TV-Sendern herrscht in vielen Wohnzimmern der Flimmerkistenblues. Abhilfe versprechen sogenannte Streaming-Dienste. Was Sie wissen müssen, um per Amazon, Maxdome, Netflix und Co. Ihr eigener Programm-Chef zu werden, sagen ARAG Experten und verweisen auf eine aktuelle Entscheidung vom EU-Parlament in Straßburg zum Streaming über Landesgrenzen hinweg.

Streaming: Was ist das?
Audio-und Videodateien befinden sich beim Streaming auf einem externen Server und werden als kontinuierlicher Datenstrom auf einen Computer oder ein TV-Gerät geschickt. Der Server kann Teil der heimischen Infrastruktur sein, also ein eigener, privater Medienserver, auf den Sie per WLAN oder kabelgebunden zugreifen. In der Regel nutzt man beim Streaming aber spezielle Streaming-Dienste. Für diese Streams ist dann eine Internetverbindung nötig. Darüber empfängt man Spielfilme oder Serien. Anders als beim Fernsehen kann man den Beginn selbst bestimmen, die Wiedergabe unterbrechen oder Passagen wiederholen. Beim Streaming bietet sich für die Nutzer also die Möglichkeit, Inhalte „on Demand“ zu konsumieren, sprich genau zu dem Zeitpunkt, an dem man sie sehen oder hören möchte. Eine Sonderform des Streamings bildet der sogenannte Livestream. Er findet simultan zum tatsächlichen Ablauf des Ereignisses, zum Beispiel eines Konzerts, einer Sportveranstaltung oder einer Pressekonferenz statt. Nutzer können einen Livestream also wie beim herkömmlichen Fernsehen in Echtzeit miterleben.

Was kostet der Spaß?
In der Regel haben Sie bei Streaming-Diensten die Möglichkeit, ein Abo beziehungsweise eine Flatrate abzuschließen. Das bedeutet, Sie können beliebig viele Inhalte ohne Zusatzkosten streamen. Je nach Abo-Modell unterscheiden sich jedoch bei manchen Anbietern die Geräte, auf denen Sie streamen können, sowie die Qualität der Streams. Alternativ zu den Abo- und Flatrate-Modellen erlauben die meisten Dienste den Abruf einzelner Filme und Serienfolgen „on Demand“, also ohne ein monatliches Abo abzuschließen. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht an einen bestimmten Streaming-Dienst und sein Angebot gebunden sind. Andererseits kostet dann ein einzelner Film auch schon mal mehr als die entsprechende DVD oder Blu-ray. Einige Anbieter haben für ihre Abos oder Flatrates jedoch längere Kündigungsfristen, die einen Wechsel eventuell schwierig gestalten. ARAG Experten raten daher dazu, vor dem ersten Stream das Angebot, die Kosten und die Vertragsmodalitäten genau zu checken.

Streaming im Ausland
Das ist leider oftmals nicht möglich. So genanntes Geoblocking sorgt dafür, dass Filme und Serien nur in bestimmten Ländern online geschaut werden können. Der Grund: Wenn ein Streaming-Anbieter eine Lizenz für einen Film einkauft, dann bekommt er diese meist nur für ein Land. Bislang dürfen Anbieter ihre Inhalte daher nicht im europäischen Ausland zeigen, wenn sie dafür keine Rechte haben. Damit soll allerdings bald Schluss sein. Das EU-Parlament hat heute eine neue Verordnung verabschiedet, nach der Verbraucher in Europa uneingeschränkt ihre Streaming-Abonnements nutzen können. Damit das Ganze funktioniert und Missbrauch verhindert wird, müssen Anbieter prüfen, in welchem Land ihre Kunden ihren Wohnsitz haben. Die neuen Regeln gelten laut ARAG Experten jedoch nur für vorübergehende Auslandsaufenthalte. Wie lange das ist, hat der Gesetzgeber aber offen gelassen. Auf der Dienstreise oder im Urlaub wird es bald also nicht mehr heißen „Dieser Inhalt ist in Ihrem Land nicht verfügbar.“ Ob auch ein Studium an einer ausländischen Uni als vorübergehender Auslandsaufenthalt gilt, wird sich noch zeigen. Die Mitgliedstaaten müssen der Reform, die ab Anfang 2018 gelten soll, noch offiziell zustimmen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Weitere wertvolle Tipps finden Sie unter:
https://www.arag.com/german/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
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Lyravox zeigt vollintegrierte High-End-Aktivsysteme KARL und KARLOTTA auf der High End 2017

Lyravox zeigt vollintegrierte High-End-Aktivsysteme KARL und KARLOTTA auf der High End 2017

Lyravox zeigt auf der High End die weltweit ersten vollintegrierten Fullsize-High-End-Audiosysteme.

Hamburg, 15. Mai 2017 – Mit dem Ziel, High End eine neue Form zu geben, bereichert Lyravox seit 2014 die HiFi-Welt mit innovativen und eleganten Ansätzen für außergewöhnliche Produkte. Auf der Fachmesse High End 2017 zeigt das Hamburger Unternehmen vom 18. bis 21. Mai an Stand H11 in Halle 2 die weltweit ersten vollintegrierten Fullsize-High-End-Audiosysteme KARL und KARLOTTA. Diese neue Klasse unter den Standlautsprechern verbindet audiophile Keramiktreiber und leistungsfähige Pascal®-Endstufen mit einem integrierten Streamer. So können hochauflösende Audiodateien aus dem Heimnetz, von mobilen Endgeräten oder von Streaming-Diensten direkt über die Systeme abgespielt werden.

Ganzheitliches Audiosystem mit herausragender Leistung
Mit KARL und KARLOTTA präsentiert Lyravox seine ersten Standlautsprecher. Die aktiven High-End-Systeme verfügen über acht Pascal®-Endstufen mit jeweils 500 Watt Leistung. Die Aktivelektronik bietet hochauflösende digitale Frequenztrennung, Entzerrung und Laufzeitkorrektur in FIR-Technologie für alle acht einzeln gespeisten Kanäle. Die Vorzüge eines vollaktiven Systems verbindet Lyravox mit den außergewöhnlichen Qualitäten moderner Keramikmembranen zu einem überwältigend klingenden System. KARL und KARLOTTA bieten eine herausragend detaillierte Darstellung von Raum, Tonalität, Textur, Timbre, Dynamik, Timing und Homogenität und damit eine lebendige Übertragung des realen Musikereignisses.

Hochauflösendes Streaming perfekt integriert
Musik ist heute leichter verfügbar als je zuvor. Der in KARL und KARLOTTA integrierte Lyravox-Streamer erlaubt die direkte Wiedergabe von hochauflösender Musik aus dem Heimnetzwerk, von Streaming-Plattformen im Internet oder direkt von Smartphone oder Tablet. Aus dem Netzwerk spielt der Streamer Audio mit bis zu 24 Bit und 192 kHz ab, aus dem Internet über TIDAL® oder Qobuz®, nunmehr ebenfalls in Hi-Res-Qualität. Für die kabellose Wiedergabe vom Smartphone erlauben KARL und KARLOTTA die Übertragung von unkomprimierter Musik über Bluetooth dank apt-X®. Zusätzlich zu diesen drahtlosen Möglichkeiten bieten die beiden Systeme auch die Option, externe Zuspieler über eine Reihe von digitalen und analogen Eingängen mit den Lautsprechern zu verbinden.

Intuitive Bedienung und optimale Einrichtung
KARL und KARLOTTA lassen sich über die mitgelieferte Funkfernbedienung mit hochauflösendem Farbdisplay bequem steuern. Außerdem ist für iOS® und Android® eine kostenlose Lyravox Remote App verfügbar, die denselben Funktionsumfang bietet. Die komplexe Ersteinrichtung und Anpassung des Systems an den jeweiligen Raum übernimmt speziell geschultes Fachpersonal – so ist ein einwandfreier Klang auch da gewährleistet, wo automatische Algorithmen an ihre Grenzen kommen. Von der Montage der feinen Komponenten in Hamburg bis zur Integration in den Hörraum, KARL und KARLOTTA sind kompromisslos in Handarbeit perfektionierte Gesamtsysteme.

KARL und KARLOTTA persönlich kennenlernen auf der High End 2017
Lyravox stellt die beiden vollintegrierten High-End-Musiksysteme KARL und KARLOTTA vom 18. bis 21. Mai auf der High End 2017 im MOC Messezentrum in München aus, ausgiebige Privatkonzerte inklusive. Der Stand von Lyravox befindet sich in Halle 2 und hat die Standnummer H11. Lyravox freut sich über Ihren Besuch!

Das Unternehmen Lyravox
Die Lyravox Gerätemanufaktur mit Sitz in Hamburg wurde 2013 von Dr. Götz von Laffert und Jens Wietschorke mit dem Ziel gegründet, eine völlig neue Gerätekategorie zu erschaffen, die den Audiogenuss in High End-Qualität mit zeitgemäßer Bauform und Funktion vereint. Unter der Bezeichnung „Stereomaster“ entstehen bei Lyravox in individueller Handarbeit wohnraumfreundliche Luxusklangkörper, die als wandmontierte Unicabinet-Systeme die Technik großer High-End-Anlagen mit der Funktionsvielfalt moderner Multiroom- oder Streamingsysteme verbinden. Der klangtechnische Ansatz von Lyravox beruht darauf, die jeweils bestmöglichen akustisch-physikalischen Lösungen zu verfolgen und mithilfe der modernsten elektronischen und digitalen Komponenten umzusetzen. Lyravox bietet neben Serienprodukten auch Custom-Lösungen für die Objektintegration sowie den Yacht- und Privatjetausbau.
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Over-the-Top-Video wird Fernsehen in den nächsten fünf Jahren den Rang ablaufen

Ergebnisse der Studie von Level 3, Streaming Media und Unisphere

Over-the-Top-Video wird Fernsehen in den nächsten fünf Jahren den Rang ablaufen

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 21. April 2017 – Lineares Live Streaming von Over-the-Top (OTT)-Videos wird bei den Zuschauern in den nächsten fünf Jahren nach Stunden gemessen das traditionelle Fernsehen überholen. Diese Ansicht vertreten rund 70 Prozent der Befragten in der “ 2017 OTT Video Services Studie“ von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT), Streaming Media und Unisphere Research. Die dritte, jährlich durchgeführte Umfrage zu OTT-Trends bewertet die Angaben von nahezu 500 Fachleuten aus der Medienbranche.

Die interaktive Multimedia-Pressemitteilung können Sie hier abrufen: https://www.multivu.com/players/English/8085051-level-3-ott-video-services-study/

Erfahren Sie mehr zu den bestimmenden Trends der OTT-Branche. Die vollständige Studie finden Sie unter: http://lvlt.co/2017OTTStudy

Die wichtigsten Erkenntnisse:

– Die OTT-Branche boomt. Mehr als ein Viertel der Studienteilnehmer rechnen für OTT mit einer Umsatzsteigerung im Jahresvergleich von 2016 zu 2017 von 25 Prozent und etwa die Hälfte der Befragten erwarten ein Wachstum von 30 bis 50 Prozent.
– Laut etwa zwei Drittel der Befragten werden OTT und damit verwandte Dienste in den kommenden drei Jahren mehr als ein Viertel ihres Gesamtgeschäfts ausmachen.
– Anders als in den vergangenen Jahren, in denen noch Bandbreitenbeschränkungen als größte Herausforderung angegeben wurden, liegen die Bedenken gemäß der Studie von 2017 inzwischen mehr auf Qualitätsparameter, wie Quality of Service und Quality of Experience.
– Rund 70 Prozent der Befragten bieten OTT-Dienste weltweit oder über mehr als eine geografische Region hinweg an. Dementsprechend setzen etwa die Hälfte der Befragten auf multiple Content Delivery Networks (CDNs), im Jahre 2016 waren dies nur 40 Prozent.
– Die Befragten der OTT-Studie von 2016 legten besonderes Augenmerk auf Virtual Reality (VR)-Videos; in diesem Jahr fokussierten sie sich jedoch auf höhere Bildraten (High Frame Rates, HFR) und auf hohen Dynamikumfang (High Dynamic Range, HDR). Nahezu die Hälfte der Befragten bieten beide Optionen bereits an oder planen, diese anzubieten. Weitere 20 Prozent konzentrieren sich nur auf die HFR-Bereitstellung, beispielsweise mit einer Auflösung von 1080p60, die oft verwendet wird, um Sportinhalte einwandfrei zu übermitteln.
– Der Reifegrad der OTT-Provider beeinflusst die Art der angebotenen und geplanten Videoinhalte. Anbieter in der Anfangsphase interessieren sich am meisten für Live-Events und Video-on-Demand (VoD)-Inhalte, während weiter entwickelte Provider in ihrem aktuellen OTT-Portfolio eine stärkere Affinität für lineares Live OTT aufweisen und dies entweder bereits umsetzen oder innerhalb der nächsten zwei Jahre einführen wollen.

Zitate:
Tim Siglin, Redakteur beim Streaming Media Magazine und Hauptverfasser des Reports
„Die diesjährige OTT-Video-Services-Studie zeigt ein klares Wachstum im OTT-Markt auf. Die Ergebnisse weisen mit überwältigender Deutlichkeit darauf hin, dass OTT in puncto Zuschauerzahlen bis 2020 dem traditionellen Fernsehen den Rang ablaufen wird. Der Reifegrad beim OTT-Videoerlebnis spiegelt die wichtigsten Veränderungen in der Industrie wider. Dazu zählen geringere Bandbreitenbeschränkungen und die wichtige Rolle der Verbreitung von Live-Events und linearem Live OTT. Denn wir bewegen uns weg von reinen VoD-Diensten hin zu Services, die immer mehr herkömmlichen Fernsehübertragungen gleichen.“

Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Die Zuschauer verdeutlichen weiterhin, dass sie flexibel Inhalte auf unterschiedlichen Bildschirmen konsumieren wollen. Um mit diesem Wandel Schritt halten zu können, brauchen Content-Anbieter mehr als reine CDN-Lösungen. Sie benötigen leistungsstarke Netzwerklösungen, die sich entsprechend einer wachsenden und weltweit verteilten Kundenbasis skalieren lassen, um Kunden eine konsistente und zuverlässige Erfahrung bereitzustellen – jederzeit, überall und auf dem Gerät ihrer Wahl.“

Zusätzliche Ressourcen:

– Vollständige 2017 OTT-Studie
Video mit Jon Alexander

Weitere Informationen zu den erweiterten Netzwerk- und Service-Lösungen von Level 3 finden Sie unter www.level3.com.

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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Schweighöfer-Serie auf Amazon bleibt Zuschauermagnet

„You Are Wanted“ in den VoD-Ratings von Goldmedia weiterhin vorn

Schweighöfer-Serie auf Amazon bleibt Zuschauermagnet

Zuschauer der Top 5-Titel bei Amazon Prime Video in Prozent, 17.03.-30.03.2017, © Goldmedia 2017

05. April 2017. Der Zuspruch für die erste deutsche Amazon-Eigenproduktion „You Are Wanted“ ist groß. Auch zwei Wochen nach dem erfolgreichen Start kann die neue Amazon-Original-Serie von Matthias Schweighöfer weiterhin hohe Zuschauerzahlen verbuchen. Das zeigen die aktuellen Auswertungen der VoD-Ratings von Goldmedia.

Mit den VoD-Ratings erfasst die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) seit Januar 2017 kontinuierlich die Abrufe kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Der Erfolg von Pay-VoD-Angeboten kann damit erstmals empirisch belegt werden.

„You Are Wanted“ weiter auf Platz 1 bei Amazon Prime Video

Die neue Thrillerserie von Schweighöfers Filmfirma Pantaleon und Warner Bros. ist bei Amazon Prime Video seit 17.03.2017 mit allen produzierten Episoden verfügbar. Bereits am Startwochenende lag „You Are Wanted“ in der Zuschauergunst der Amazon-Abonnenten klar an der Spitze: Unter den fünf meistgesehenen Titeln bei Amazon Prime Video erzielte die Serie einen Anteil von 35 Prozent, der Zweitplatzierte „The Man In The High Castle“ kam nur auf 26 Prozent.

Das Zuschauerinteresse ist seitdem ungebrochen: Wie die Auswertungen der zwei letzten Wochen zeigen (17.03. bis 30.03.2017), bleibt „You Are Wanted“ bei Amazon klarer Spitzenreiter: Unter den Top 5-Titeln bei Amazon Prime Video erreichte Schweighöfers Serie einen Zuschaueranteil von 33 Prozent, der zweitplatzierte Titel „The Man In The High Castle“ dagegen 18 Prozent. (siehe Grafik )

Vergleicht man die Zuschauerzahlen von „You Are Wanted“ aus der ersten mit denen der zweiten Woche nach Start, konnte die Serie in der zweiten Woche sogar noch einmal zulegen
.
VoD-Ratings zeigen Zuschauerbewegungen

Wie die VoD-Ratings belegen, gingen die hohen Nutzerzahlen von „You Are Wanted“ zunächst nicht zulasten anderer Amazon-Prime-Titel. Demnach ist vor allem von einer zusätzlichen Nutzung auszugehen. Lediglich eine Serie verlor analog zu den steigenden Zahlen von „You Are Wanted“ – die US-Fantasy-Serie „Lucifer“ (beide Produktionen mit Beteiligung von Warner Bros.).

Beide Serien haben sehr ähnliche Zuschauer-Soziodemografien: ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und ein Durchschnittsalter von jeweils ca. 35 Jahren. Die Fans von „The Man In The High Castle“ dagegen sind im Schnitt fünf Jahre älter, und es schauen deutlich mehr Männer als Frauen.

Projektleiter Dr. Florian Kerkau zur Zuschauerbewertung

„Mittlerweile haben sich die Zuschauerzahlen von „Lucifer“ wieder etwas erholt und gewinnen Anteile von „You Are Wanted“ zurück“, kommentiert Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Florian Kerkau. „Sehr interessant sind zudem unsere Ergebnisse bei den subjektiven Zuschauerbewertungen für beide Serien: Während bei den Bewertungen auf Amazon, die freiwillig sind, „Lucifer“ nur leicht besser als „You Are Wanted“ abschneidet, fallen die Urteile für „Lucifer“ in den Goldmedia-VoD-Ratings deutlich positiver aus als für die Schweighöfer-Serie. Im Unterschied zu Amazon müssen in den Goldmedia-VoD-Ratings jedoch alle Zuschauer Bewertungen abgeben.“

Amazon hat inzwischen die zweite Staffel von „You Are Wanted“ angekündigt. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich die guten Zuschauerzahlen der ersten beiden Wochen halten können und der Erfolg nachhaltig sein wird.

Quelle
Alle Angaben der Pressemeldung entstammen den Goldmedia-VoD-Ratings. Goldmedia erfasst seit Januar 2017 die Zuschauerzahlen von Pay-VoD-Angeboten in Deutschland. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Onlinebefragung mit bis zu 50.000 Befragten im Jahr. Goldmedia kooperiert dazu mit dem Panelprovider Respondi. Mit den VoD-Ratings existiert erstmals ein Analysetool über Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“.

Weitere Informationen zu den VoD-Ratings per Anfrage an: Research@Goldmedia.de

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