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7 Tipps für die Selbstständigkeit

Was es außer einer tollen Idee unbedingt noch braucht, wenn man seinen Traum verwirklichen will

7 Tipps für die Selbstständigkeit

Erfolgreich in der Selbstständigkeit

Die Zahl der Selbstständigen steigt stetig. Bei manch einem Neuunternehmer stellt sich nach der ersten Euphorie allerdings erste Ernüchterung ein, weil die Erwartung eine andere war als die Realität mit sich bringt. Susanne Wagner, Marketing-Expertin der Personal Branding Agentur werdewelt mit Sitz in Bicken, gibt Tipps für die Selbstständigkeit – und was es außer einer tollen Idee unbedingt sonst noch braucht, wenn man seinen Traum verwirklichen will.

Tipp 1: Passt die Positionierung zum Typ?
Schauen Sie auf Ihre Positionierung und prüfen Sie, ob sie zu Ihnen passt. Ob sie „artgerecht“ ist und Sie sich auch in fünf oder zehn Jahren noch wohl damit fühlen.

Tipp 2: Die persönlichen Motivatoren kennen
Überlegen Sie, was Sie persönlich motiviert, was Sie antreibt und jeden Morgen gerne aufstehen lässt. Ebenso wichtig ist es, seine Stolperfallen zu kennen, die gerne dafür sorgen, dass etwas nicht so gut läuft.

Tipp 3: Groß denken
Menschen neigen ja oft eher zur Untertreibung ihrer Fähigkeiten und ihres Könnens. Denken Sie stattdessen groß. Schauen Sie immer nach zusätzlichen Möglichkeiten, lassen Sie neue Ideen zu und geben Sie ihnen den Raum zum Reifen.

Tipp 4: Gefährten suchen
Alles allein bewältigen zu wollen ist zwar ehrenhaft, doch kommt das einer Selbstgeißelung gleich. Sie müssen Ihr Potenzial voll und ganz in Ihre Geschäftsidee stecken. Für alles andere wie bspw. Buchhaltung, Steuer, Marketingkampagnen etc. gibt es andere Spezialisten. Nutzen Sie deren Können und konzentrieren Sie sich auf das, was Sie ausmacht.

Tipp 5: Neugierig bleiben
Nichts ist schlimmer, als an Altem festzuhalten und die Veränderungen um sich herum nicht wahrzunehmen. Seien Sie offen für das, was um Sie herum geschieht. Halten Sie Augen und Ohren offen. Und seien Sie neugierig auf alles, was Sie nicht kennen. Es könnte auch Ihrem Business nutzen.

Tipp 6: Die „Wehwehchen“ des Kunden kennen
Wird oft vergessen oder nur stiefmütterlich behandelt: der Kunde. Was geht gerade ihn ihm vor? Was ist bei ihm los? Was lässt ihn möglicherweise nachts nicht schlafen – was Sie eventuell wunderbar für ihn lösen könnten? Und ich rede hier nicht von Kundenumfragen. Kunden wissen oft selbst nicht, was sie brauchen. Wenn Sie für den Kunden eine Lösung haben und ihm das Leben ein Stück besser machen, sind Sie den entscheidenden Schritt voraus.

Tipp 7: Die Zahlen im Blick behalten
Bei aller Leidenschaft: Vergessen Sie nicht, immer einen Blick auf Ihre Zahlen zu haben. Letztendlich möchten Sie Ihren Verpflichtungen nachkommen können und natürlich auch noch etwas übrighaben. Außerdem sollten Sie immer auch etwas zur Seite legen für neue Ideen und Projekte.

Werdewelt ist Sparringspartner und Marketing-Experte auch für alle, die sich selbstständig machen möchten. Der Schwerpunkt der Agentur werdewelt liegt im Personal Branding und aller dazugehörigen Aktivitäten – von der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung bis hin zur regelmäßigen Betreuung als operativer Partner.

Mehr zur Marketing-Agentur werdewelt: https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Computer IT Software

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

-Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
-Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
-BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Digitalisierung – ein rotes Tuch?

Was Unternehmen berücksichtigen müssen beim Thema Digitalisierung, vermitteln Ben Schulz & Consultants

Digitalisierung - ein rotes Tuch?

Ben Schulz & Consultants zum Thema Digitalisierung für Unternehmen

Nach wie vor ist Digitalisierung für viele Unternehmen ein rotes Tuch. Während die Technologie immer schneller fortzuschreiten scheint, arbeiten die Mitarbeiter beispielsweise weiterhin mit alten Systemen, die sich bisher gut bewährt haben. Erste Schnittstellenprobleme sind längst da, doch ist die Angst vor dem, was das an Veränderung mit sich bringt, groß. Benjamin Schulz, Geschäftsführer und Senior Consultant von Ben Schulz & Consultants, arbeitet mit Unternehmen unter anderem daran, was Digitalisierung für sie bedeutet und was sie wirklich brauchen, um mit dem technologischen Wandel mitgehen zu können.

„Wir können diese Unsicherheit in Bezug auf die Digitalisierung gut verstehen. Schließlich geht es für Unternehmen hier um sehr viel: Es geht um Kosten und um Menschen, um erhebliche und ganz reale Risiken“, hebt Schulz die aktuelle Situation vieler Firmen hervor. So stellen sich viele Fragen hinsichtlich dessen, was Digitalisierung für bestehende Soft- und Hardware-Systeme bedeutet, ob diese nun komplett ersetzt werden müssen, was das auch für die Zukunft bedeutet und weitere Investitionen.

„Dann ist auch der Faktor Mensch nicht zu vergessen, denn ein Unternehmer hat immer auch Verantwortung für seine Mitarbeiter“, erklärt der Senior Consultant weiter. Für sie sei es ganz besonders schwer, mit Neuem konfrontiert zu werden, denn das bedeute gleichzeitig ein Loslassen von Altbewährtem und das Heraustreten aus der Komfortzone.

Schulz weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen: „Ein Unternehmen für Digitalisierung und den technologischen Wandel fit zu machen, hat immer etwas mit Mind Change zu tun. Wir werden den Fortschritt nicht aufhalten können. Wir werden aber lernen müssen, mit ihm umzugehen – und seine Vorzüge erkennen und nutzen lernen.“

Beim Umgang mit der Digitalisierung könne man nicht pauschalisieren, denn jedes Unternehmen hat eine ganz individuelle Ausgangslage. Diese gelte es zu verstehen und Wege der Weiterentwicklung zu konzipieren. „Ich erlebe es zum Beispiel oft, dass die Angst vor dem Verlust der bestehenden Infrastruktur völlig unbegründet ist, denn auch die Softwareentwicklung ist heutzutage so weit fortgeschritten, dass es Schnittstellenmöglichkeiten gibt, die bestehenden Systeme problemlos anzukoppeln. Man muss nur die richtigen Leute an der Hand haben, die wissen, wovon sie sprechen.“

Ben Schulz & Consultants arbeiten mit Unternehmen, die das Thema Digitalisierung nicht länger aufschieben möchten.

Mehr zum Thema Digitalisierung und zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Sonstiges

Local SEO mit versierter Agentur in Bielefeld

Für gute Sichtbarkeit in Bielefeld im führenden Branchenbuch Google setzen Unternehmen auf professionelle SEO Agenturen

Local SEO mit versierter Agentur in Bielefeld

SEO mit einer professionellen Agentur umsetzen. (Bildquelle: © maxsim – Fotolia)

BIELEFELD. Hochtechnologie hat Tradition in Bielefeld. Seit weit über hundert Jahren gilt Bielefeld, Zentrum einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsregionen in Deutschland, als Stadt der Wissenschaften und der Innovationen. Bielefeld war Zentrum der Leinenweberei und ist heute Standort weltweit führender Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie, der Druckindustrie, der Bekleidungsindustrie, der Bauwirtschaft und des Maschinenbaus. Um einige prominente Namen zu nennen: Dr. Oetker, Seidensticker, Windsor, Schüco, Goldbeck, die Dr. Wolff-Gruppe. Der Branchenmix gilt als gesund, die Unternehmen sind vorwiegend mittelständisch geprägt. Der Wirtschaftsstandort Bielefeld mit seinen über 335.000 Einwohnern zeichnet eine hohe Dienstleistungskultur und eine hervorragende Infrastruktur aus – von der Verkehrsanbindung bis zum schnellen Internet.

Mit professioneller SEO Agentur an der Seite SEO Strategien in Bielefeld umsetzen

Zur Standortqualität zählen zudem die hohe Lebensqualität der Region und eine stark international ausgerichtete Hochschullandschaft. In der Stadt der Wissenschaften und Innovationen setzen Unternehmen seit vielen Jahren auf das Branchenbuch Google. Unternehmer wissen – die Webseite und die Sichtbarkeit einer Webseite sind zwei Seiten derselben Medaille. Das Internet ist zentraler Bestandteil jeder Marketingstrategie. Mit einer professionelle SEO Agentur an der Seite lassen sich Suchmaschinenoptimierungs-Strategien in Bielefeld, in NRW, bundesweit oder gar weltweit erfolgreich umsetzen.

Bielefelder Unternehmen sind in umkämpften Märkten im Internet ganz vorn dabei

Auch für Bielefeld gilt: Über 80 Prozent der Internetnutzer nutzen regelmäßig Suchmaschinen. Google ist Marktführer – mit einem Anteil von rund 92 Prozent weltweit und rund 95 Prozent in Deutschland. Früher gab es das gedruckte gelbe Branchenbuch, heute nutzen wir Google, um einen Maler, eine neue Waschmaschine, um Informationen über ein Auto oder den nächsten Urlaub einzuholen. Für Unternehmen, deren Kunden insbesondere in Bielefeld und Umgebung sind, ist eine gute Sichtbarkeit im Internet von einer großen Bedeutung. 1600 User „googeln“ in einem durchschnittlichen Monat nach „Augenarzt Bielefeld“, 5400 suchen monatlich nach „Taxi Bielefeld“ und 5600 User tippen im Monat „Restaurant Bielefeld“ ein. Die Praxis zeigt, wer hier als Taxiunternehmer, als Restaurantbetreiber oder als Augenarzt gut gefunden wird, der macht aus Usern Patienten, Kunden oder Gäste.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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13593 Berlin
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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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Mit Strategie zu Erfolg und Wohlstand

Ein selbstbestimmtes Leben führen

Mit Strategie zu Erfolg und Wohlstand

(Bildquelle: @ Daniel Weinstock)

Unternehmer und Selbstständige, aber auch zunehmend mehr Führungskräfte, fühlen sich in einem Kreislauf von immer mehr Arbeit und immer weniger Freiheit gefangen. Kein Wunder, dass der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben immer stärker wird. Doch an welchen Schrauben muss man drehen, um ein wirksames Business auf die Beine zu stellen? Und wie schafft man es, ganz nebenbei auch noch zu leben? Antworten darauf kennt Daniel Weinstock ( www.danielweistock.de), einer der besten Speaker für Business & Reichtum in Europa.

Von der Vision, großen Zielen und dem Fleiß
„Sogenannte Experten reden uns ein, dass unsere Vision nur groß genug und unsere Ziele nur spezifisch genug sein müssten, und alles Andere käme dann wie von selbst. Leider ist das Ziel oft so riesig, dass wir es gar nicht fassen können. Und weil wir nicht wissen, womit und wie wir anfangen sollen, kommen wir einfach nicht vom Fleck. Aber irgendwann, ja irgendwann werde es zum großen Durchbruch kommen. Wir müssten einfach nur Geduld haben… Viele warten ihr ganzes Leben darauf!“, erklärt Daniel Weinstock. „Mindestens ebenso viele Menschen hetzen dem Erfolg hinterher, meinen nur noch etwas fleißiger sein zu müssen – und irgendwann wird sich die finanzielle Freiheit, verbunden mit der ersehnten Unabhängigkeit und dem persönlichen Glück schon einstellen. Dabei übersehen wir einen wichtigen Punkt, der uns beständig davon abhält eben jenes selbstbestimmte Leben zu führen, das wir uns erträumen.“

Von Ausgaben, Einnahmen und der persönlichen Einstellung
Oft verhindern Ängste, Zweifel, Blockaden oder negative Glaubenssätze den großen Erfolg. Haben wir allerdings den Glauben nicht, fällt es schwer, Wünsche strategisch umzusetzen. Daniel Weinstock weiß: „Finanzieller Erfolg ist zum einen von unserer Einstellung zu Geld und Wohlstand abhängig, zum anderen von der Technik und Strategie, Einnahmen aufzubauen. Nicht die Ausgaben sind also das Problem, sondern die meisten Menschen haben einfach viel zu geringe Einnahmen. Es gilt also neue Einkommensquellen aufzubauen und das möglichst schnell, denn das Leben ist viel zu kurz, um zu warten!“

Vom Opfer zum Schöpfer
Geld verdirbt den Charakter! Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen! Nur dem Tüchtigen winkt das Glück! Ohne Fleiß kein Preis! Wer kennt sie nicht, diese Glaubenssätze, die viele Menschen regelrecht eingeimpft bekommen haben und die sie ihr Leben lang, bewusst oder noch viel häufiger unbewusst, mit sich herumtragen. Und weil diese Glaubenssätze beispielsweise in der Familie schon immer gegolten haben, trauen wir uns nicht, sie – und damit uns – zu hinterfragen. Um diese unbewussten Widerstände aufzulösen und neue Motivation von innen heraus zu erleben, bedarf es eines neuen Mindsets. Dazu nochmals Daniel Weinstock: „Viele Menschen stecken in einer Opferrolle. Sie sehen das Leben als etwas, das ihnen zustößt, etwas, das von außen auf sie eindringt, etwas auf das sie keinen Einfluss haben.“ Er ist aber auch überzeugt: „Mit dem richtigen Mindset gelingt es, diese Haltung zu verändern, bewusst einen anderen Weg zu gehen, und so vom OPFER zum SCHÖPFER zu werden.“

Auf Wohlstand programmieren
Stellen wir uns einmal vor, wir hätten genug Geld, um all unsere Träume zu erfüllen. Wäre das nicht fantastisch? Was natürlich nicht heißen soll, dass wir für alle Träume unbedingt Geld brauchen. Fakt ist aber: Um ein freies und unabhängiges Leben zu führen, brauchen wir Geld! Fakt ist auch: Jeder von uns ist Herr oder Frau über die eigenen Entscheidungen. Haben wir uns erst einmal entschieden, unsere Ziele zu realisieren, finden wir die Kraft, unseren Wünschen die ebenso wichtigen Handlungen folgen zu lassen. Zugegeben, das ist nur ein kleiner Baustein, um seine persönlichen und finanziellen Ziele realisieren zu können. Aber es ist zugleich auch ein enorm wichtiger Baustein, um sich gezielt und dauerhaft auf Wohlstand zu programmieren. Für Daniel Weinstock ist klar: „Nichts ist wie es ist. Und nichts muss bleiben wie es bislang war. Wir haben immer die Möglichkeit, etwas zu verändern. Unter einer Voraussetzung: Wir lenken unsere Energie nicht mehr auf das, was nicht funktioniert, sondern darauf, was wir haben, erreichen und sein wollen.“ https://www.danielweinstock.de/derreichtumscode/

Daniel Weinstock, der Erfolgsgarant, ist einer der besten Experten für Business & Reichtum in Europa. Als Speaker und Autor steht er mit seinen Themen Finanzieller Erfolg, Neurotraining sowie der von ihm entwickelten PowerMind Selling Methode® international auf der Bühne. Als Trainer und Coach löst er schnell Hindernisse auf und führt Teilnehmer mit seiner direkten, manchmal provokativen aber immer liebevollen Art zu neuen Ergebnissen. Um seiner Berufung zu folgen, gründete er 2008 ein Erfolgsinstitut in Deutschland, das er mittlerweile gemeinsam mit seiner Frau Nicoletta Weinstock, Personal Branding-Expertin, als weltweit tätiges Unternehmen führt. https://www.der-reichtumscode.de/ und https://weinstock-university.com/bootcamp/

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Marke – Die Kunst des Weglassens

80 Unternehmer im Kloster Seeon

Marke - Die Kunst des Weglassens

15. Internationales Marken-Kolloqium – Gastgeber Guido Quelle mit Referenten

Dortmund, 17. September 2018

Das diesjährige 15. Internationale Marken-Kolloquium bot den 80 Teilnehmern aus Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe in diesem Jahr ein besonders hochkarätig besetztes Programm. Unter dem Leitthema „Marke – Die Kunst des Weglassens“ kam unter der Regie der Dortmunder Mandat Managementberatung am 13. und 14. September ein handverlesener Kreis an Unternehmern, Geschäftsführern, Inhabern, Vorständen und Senior-Führungskräften im Kloster Seeon im Chiemgau zusammen, um in einer herausragend offenen Gesprächsatmosphäre über Strategie, Markenführung und Wachstum zu diskutieren.

Von Mut, Verantwortung und Leistungsfähigkeit: 8 Referenten gaben Einblicke in Ihre Erfolgsgeschichten

– Dr. Florian Langenscheidt eröffnete mit einem dreigeteilten Vortrag über „Familie, Glück und Marke“ und sprach unter anderem über Rückenwind und Bürde Teil eines Familienunternehmens zu sein und über die Voraussetzungen eines jeden einzelnen glücksfähig zu sein.

– Neben real-CEO Patrick Müller-Sarmiento füllten dutzende Äpfel in Demeter-Qualität die Bühne als Zeichen für die Veränderungen des Lebensmittelhändlers, der Nachhaltigkeit im eigenen Sortiment aktuell stark vorantreibt.

– Leica-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Andreas Kaufmann zeigte wie sich das einst produktionsgetriebene Unternehmen zum retail-getriebenen Unternehmen wandelt und auf welche wesentlichen Mittel sich Leica zur Wiederbelebung der Traditionsmarke fokussiert.

– MELO-Group CEO und BGA-Präsident Dr. Holger Bingmann sprach über die hohe Leistungsfähigkeit des Großhandels, der als extrem wichtiger Part der deutschen Industrie wieder ein Gesicht braucht und veranschaulichte wie der MELO-Group ein Kulturwandel von einem mittelständischen Betrieb zum internationalen Konzern erfolgreich gelungen ist.

– Als geschäftsführende Gesellschafterin von VAUDE gab Dr. Antje von Dewitz Einblick in den heftig umtosten Outdoor-Markt und ihre ganz eigene Art und Weise die Marke VAUDE konsequent vom Produktionsstandort, über den letzten Jackenknopf bis hin zur Nutzung und Reparatur von Rucksäcken auf Nachhaltigkeit auszurichten.

– BabyOne Franchisegeber Wilhelm Weischer gewährte Einblicke in den absolut transparenten Aufbau des Systemunternehmens und in seine ganz eigene Unternehmergeschichte samt Höhen und Tiefen.

– Burkhard Weller, Kopf der Wellergruppe und einer von Deutschlands größten Automobilhändlern zeigte, wie man als Händler eine eigene Marke aufbaut und dabei mit Ruhm, Spaß und Ehre eine ungeheure Mitarbeiterzufriedenheit schafft als Basis für eine langjährige Kundenbindung.

– Jan Heitmann, Deutschlands erfolgreichster Poker-Experte beendete den inhaltlichen Part und veranschaulichte, warum Unsicherheit und unvollständige Informationen sowohl Feinde aber auch die besten Freunde einer guter Investitionsentscheidung sein können.

Die Kunst des Weglassens

Der diesjährige Veranstaltungstitel erschließt sich nicht sofort. „Wachstum, Kontur, Schärfe, Differenzierung und Wiedererkennbarkeit entstehen keineswegs aus permanentem, schlichten Addieren von Produkten, Waren und Dienstleistungen, sondern vielmehr durch das Fokussieren des Produkt- und Leistungsspektrums auf den idealen Kunden und seine echten Bedürfnisse“, erläutert Gastgeber Prof. Dr. Guido Quelle das Zentrum der Diskussionen. „Es klingt nach einer Selbstverständlichkeit, aber die wenigsten Unternehmen praktizieren das ,Weglassen“ erfahrungsgemäß konsequent, trennen sich von liebgewonnenen Routinen oder gehen gar nicht erst auf nicht konsequent zum Markenkern passende Inhalte ein, sondern lassen sie bereits auf der Suche nach neuen Wachstumsimpulsen außen vor“, ergänzt Quelle. Der Gedanke des Fokus in der Markenführung und die daraus resultierende Markenstärke, waren Dreh- und Angelpunkt der Vorträge und haben das Auditorium deutlich dazu angeregt, über eigene, unternehmensinterne Routinen und Muster nachzudenken.

Der 7. Award des Internationalen Marken-Kolloquiums ging an VAUDE

Nicht nur als Vortragende, sondern auch als Preisträgerin viel beachtet: Der Award für herausragende Leistungen im Aufbau und in der Führung einer Marke wurde in diesem Jahr an Dr. Antje von Dewitz verliehen für den Mut, neue, nachhaltige Wege zu gehen und eine etablierte Marke in einem hart umkämpften Markt auf zukünftiges Wachstum auszurichten. „Viele Unternehmen sprechen über Nachhaltigkeit und Umweltschutz, aber nur wenige verändern wirklich Grundlegendes am eigenen Verhalten, stellen Bewährtes in Frage und wagen sich auf einen anderen Weg – insbesondere wenn man bedenkt, an welchen Orten und auf welche Art und Weise im Outdoor-Bereich üblicherweise produziert wird – ist dies bemerkenswert“, resümiert der Stifter des Awards Guido Quelle die Hauptargumente der Jury. Die Ehrung des Preisträgers und der anwesenden Nominierten ist stets ein Highlight des Kolloquiums und ein festlicher Abschluss des ersten Tages.

Bereits 34 Plätze für 2019 sind vergeben

Bereits während des Kolloquiums entschieden sich viele Teilnehmer, für ein Wiedersehen in 2019. Gut 40 Prozent der Plätze sind damit bereits heute für das 16. Internationale Marken-Kolloquium, das am 5. und 6. September 2019 unter dem Leitthema „Marke – Cool bleiben“ stattfinden wird, gebucht.

„Die hohe Zahl an direkten Neuanmeldungen freut uns insbesondere sehr, da sie ein Ausdruck des hohen Vertrauens der Teilnehmer in uns und das Marken-Kolloquium ist. Die Diskussionsqualität, die Offenheit, die untereinander herrscht und die hervorragenden Beiträge der Referenten in jedem Jahr, werden sehr geschätzt“, sagt Gastgeber Quelle. „Unternehmer brauchen Möglichkeiten um sich auszutauschen, um strategisch zu Denken, um herauszukommen aus dem operativen Alltag und um heute den richtigen Gedanken zu fassen für zukünftiges, intelligentes Wachstum – diese Möglichkeit finden sie in Seeon.“

Weitere Informationen:

im Web www.internationales-marken-kolloquium.de
bei Twitter https://twitter.com/MKolloquium #IMK2018
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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Fotos von Prof. Dr. Guido Quelle (Geschäftsführer, Mandat Managementberatung) und den diesjährigen Referenten (jeweils © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-internationales-marken-kolloquium/

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2019 zum sechzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und lehrt als Honorarprofessor das Fachgebiet „Strategieberatung“ an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen.

Seit 2004 hat sich das Internationale Marken-Kolloquium zu einer der herausragenden Veranstaltungen für „Marke“, „Strategie“ und „Wachstum“ im deutschsprachigen Raum entwickelt. Stets ist ein ausgewähltes Teilnehmerfeld von maximal 80 Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen und Senior-Führungskräften vor Ort. Seit 2012 steht das Internationale Marken-Kolloquium unter der Leitung der Dortmunder Mandat Managementberatung und ihres Geschäftsführers Guido Quelle.

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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Werdewelt freut sich auf gute Gespräche auf der Zukunft Personal 2018

So steigern Unternehmen ihre Attraktivität: Personal Branding Agentur werdewelt erklärt das Besuchern der Zukunft Personal in Köln – inklusive Schwesterfirma Ben Schulz & Consultants

Werdewelt freut sich auf gute Gespräche auf der Zukunft Personal 2018

Werdewelt auf der Zukunft Personal 2018 in Köln

Unternehmen wollen attraktiv für potenzielle Mitarbeiter werden. Arbeitnehmer müssen sich für Jobs ihrer Wahl gut verkaufen. Beide haben eins zum Ziel: die größtmögliche Wirkung erzielen, um ihre Ziele zu erreichen. „Genau das schafft Personal Branding“, weiß Ben Schulz, Geschäftsführer der Personal Branding Agentur werdewelt und Managing Partner und Senior Consult des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants. Werdewelt ist auch in diesem Jahr wieder auf der Zukunft Personal in Köln mit einem Stand vor Ort und hat seine Schwesterfirma Ben Schulz & Consultants ebenfalls dabei.

Die Zukunft Personal läuft vom 11. bis 13.09.2018 und bietet allen HR-Verantwortlichen eine wertvolle Plattform für aktuelle und zukünftige Personalthemen. Wer sich mit Menschen beschäftigt, wird schnell erkennen, dass die Wirkung des Einzelnen maßgebend ist für den beruflichen Erfolg. Jedes Unternehmen möchte die für sich passenden Mitarbeiter finden, um damit die größtmögliche Wirkung am Markt zu erzielen. „Ein Unternehmen muss sich genauso verkaufen, wie ein Mitarbeiter. Mit Personal Branding gelingt es beiden, diese Ziele ihren Vorstellungen entsprechend zu erreichen“, hebt Schulz weiter hervor.

Eine Einzigartigkeit wird es in diesem Jahr auf der Zukunft Personal in Köln geben: Carmen Halstenberg – Senior Consultant von Ben Schulz & Consultants – wird zwei Vorträge halten mit einem Thema, das für die unternehmerische Wirksamkeit immer wichtiger wird. Ihr Vortrag hat den Titel „Ernstfall Betriebsrat? – Oder die Entwicklung hin zum Co-Manager. Strategien für den Umgang mit dem Betriebsrat in Veränderungsprozessen“. Der erste Vortrag findet statt am 11.09.2018 von 15:45 bis 16:15 Uhr im Forum 3 in Halle 2.2, der zweite am 13.09.2018 von 9:40 bis 10:00 Uhr am HR Round Table, Halle 3.2.

Das Messeteam der Agentur werdewelt freut sich auf viele interessante Gespräche rund um das Thema Personal Branding.

Mehr zur Marketing-Agentur werdewelt: www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Benjamin Schulz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zukunft Personal auch 2018 mit Ben Schulz & Consultants

Carmen Halstenberg spricht über ein heißes Thema: Der Betriebsrat – und der Umgang mit ihm in Veränderungsprozessen

Zukunft Personal auch 2018 mit Ben Schulz & Consultants

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal 2018

Mit seinem großen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Unternehmens hat HR einen umfangreichen Verantwortungsbereich. Wirksamkeit für Unternehmen ist auch das Ziel des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants. Sie sind auch in diesem Jahr wieder auf der Zukunft Personal in Köln – und Senior Consultant Carmen Halstenberg hält zwei Vorträge zu einem Thema, das immer wichtiger wird für die unternehmerische Wirksamkeit: der Betriebsrat. Halstenberg ist die einzige, die mit diesem Thema auf der Zukunft Personal sein wird.

Ben Schulz & Consultants sorgen in ihrer Arbeit mit Unternehmen für strategische Unternehmensentwicklung. Dazu gehört auch unweigerlich die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Als eins der wenigen Beratungsunternehmen haben Ben Schulz & Consultants mit Carmen Halstenberg eine Expertin für die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat an Bord, deren Expertise auf jahrelange Erfahrung und viele erfolgreiche Projekte baut.

Halstenberg hält den ersten Vortrag am 11.09.2018 von 15:45 bis 16:15 Uhr im Forum 3 in Halle 2.2 mit dem Titel „Ernstfall Betriebsrat? – Oder die Entwicklung hin zum Co-Manager. Strategien für den Umgang mit dem Betriebsrat in Veränderungsprozessen“. Hier geht es darum, wie man am besten den Betriebsrat im Change einbeziehen kann und ihn zu einem Verbündeten macht statt zu einem Bremser für ein solch wichtiges Projekt.

Den zweiten Vortrag hält Carmen Halstenberg zum selben Thema am 13.09.2018 von 9:40 bis 10:00 Uhr am HR Round Table, Halle 3.2.

Insgesamt sind in diesem Jahr 770 Aussteller bei der Zukunft Personal vertreten. Neben den Ausstellern bieten auch zahlreiche Vorträge sowie Life Trainings ein buntes und sehr interessantes Programm für alle HR-interessierten Besucher. Besuchen Sie auch Ben Schulz & Consultants an ihrem Stand in Halle 2.2, Stand L.24.

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und dem Thema Betriebsrat finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com.

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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