Tag Archives: Strahlen

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal eröffnet das „North American Tech & Training Centre“

Gleitschleifen, Entgraten, Polieren, Strahlen und Beschichten von Oberflächen: Niederlassung in Michigan bietet jetzt ein eigenes Prozess-Entwicklungszentrum und umfassenden Service für Nord- und Südamerika

Walther Trowal eröffnet das "North American Tech & Training Centre"

Im Labor des Test & Training Centre: Befüllen eines CF-Rundvibrators für das Gleitschleifen

Aufgrund des in Amerika beständig zunehmenden Auftragseingangs für Maschinen für die Oberflächenbehandlung baut Walther Trowal die seit 2005 bestehende Niederlassung in Grand Rapids, Michigan, mit „Manpower“ und einem „process development lab“ erheblich aus. Vor Kurzem hat die Walther Trowal LLC das „North American Tech & Training Centre“ offiziell eröffnet.

Aus dem bisherigen Vertriebsbüro ist ein Unternehmen mit eigener Versuchs- und Serviceabteilung, sowie einem großen Lager für Schleifkörper, Compounds und Ersatzteile geworden. Ab sofort unterstützen zwei kürzlich eingestellte Anwendungs- und Vertriebsingenieure von Grand Rapids aus die bereits bestehenden neun Vertretungen in den USA und Kanada, sowie das Vertriebsbüro in Queretaro, Mexiko.

Darüber hinaus bietet das neue, mit unterschiedlichen Maschinen ausgestattete „process development lab“ amerikanischen Kunden die Möglichkeit, die Maschinen von Walther Trowal mit ihren eigenen Produkten in den USA zu testen und Verfahren zu optimieren.

Ken Raby, Vice President und General Manager der Walther Trowal LLC, kann jetzt besser auf seine Kunden in Amerika eingehen: „Für uns ist wichtig, ganz nah am Kunden zu sein. Mit dem Stützpunkt in Grand Rapids können wir unsere Verfahren und Systeme sehr viel besser und vor allem schneller an die Bedürfnisse der amerikanischen Anwender anpassen. Besonders beim Gleitschleifen ist es ja wichtig, den Prozess mit realitätsnahen Tests im Technikum optimal auf die Applikation jedes Kunden einzustellen.“

Das „Tech & Training Centre“ verfügt auch über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal in Haan, erläutert, warum das Unternehmen die Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter ausbaut: „Der amerikanische Markt ist anders strukturiert als der in Europa: In den Vereinigten Staaten ist die Automobilindustrie nach wie vor sehr bedeutend, steht aber unter großem Kostendruck. Wichtig ist es deshalb auch für uns, dass wir den Kunden einen schnellen, kompetenten Service bieten – lange Reaktions- oder Ausfallzeiten kann sich heutzutage niemand mehr leisten. Die Flugzeugindustrie und die Medizintechnik expandieren in den USA und Kanada ebenfalls sehr stark.“

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

Aufgrund der großen Kapazität des neuen Lagers gewährleistet die Walther Trowal LLC kurze Lieferzeiten für Maschinen und Verbrauchsmaterial. Die Maschinen für das Gleitschleifen, Strahlen und Beschichten sowie die Compounds und kunststoffgebundenen Schleifkörper stellt Walther Trowal nach wie vor im Stammhaus in Deutschland her. Keramische Schleifkörper werden weiterhin in der Fabrik in Stoke-on-Trend in Großbritannien gefertigt

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walther Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
info@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Effizientes Beschichten von Füllvolumina zwischen 2 und 15 l

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Walther Trowal hat den neuen Rotamat R 60 für kleine Füllvolumina von bis zu 15 l entwickelt.

Auf der PaintExpo stellt Walther Trowal erstmals den neuen Rotamaten R 60 für die Beschichtung von Massenkleinteilen vor. Er ermöglicht das effiziente Beschichten auch kleiner Mengen, unter anderem von metallischen Teilen mit entsprechend hohem spezifischem Gewicht. Obwohl er auf kleine Chargengrößen abgestimmt ist, bietet der R 60 den gesamten Funktionsumfang der großen „Geschwister“.

Mit dem neuen Rotamaten R 60 erweitert Walther Trowal das Spektrum der Maschinen für die Beschichtung von Massenkleinteilen hin zu geringen Füllvolumina. So steht jetzt erstmals eine Anlage zur Verfügung, mit der auch kleine Füllvolumina von bis zu 15 l effizient beschichtet werden.

Mit einem Trommeldurchmesser von 600 mm ist sie prädestiniert für Kunden, die generell kleine Chargen beschichten. Beispiele sind Teile für die Luftfahrtindustrie, wo Chargengrößen von 50 l nur selten erreicht werden. Dazu zählen auch Teile mit hohem spezifischen Gewicht, zum Beispiel aus Metall, die sich in großen Trommeln zu sehr untereinander reiben würden. Ein Beispiel sind Spikes für Winterreifen, Geschosse oder Auswuchtgewichte.

Frank Siegel, der Verkaufsleiter „Beschichtungstechnik“ bei Walther Trowal, kann jetzt für nahezu alle Anwendungen die richtige Maschine anbieten: „Wir haben viele Kunden, die zwar kleine Chargen beschichten, aber dennoch nicht auf den hohen Standard verzichten wollen, den wir mit unseren Rotamaten R 80 und R 90 C erreicht haben. Mit dem neuen R 60 beschichten sie auch kleine Chargen effizient, ohne in eine große Maschine investieren zu müssen.“

Für den Rotamat R 60, den Walther Trowal auf der Messe erstmals vorstellt, haben die Konstrukteure Komponenten übernommen, die sich bei den größeren Maschinen bewährt haben: zum Beispiel das Zu- und Abluftsystem, die ex-geschützte LED-Beleuchtung des Innenraums der Trommel und die Trommelaufnahme.

Die Innovationen im Detail

Präzise Regelung der Zulufttemperatur

Die Temperatur der Zuluft wird jetzt kurz vor dem Eintritt in die Trommel gemessen. So ist die Messung direkter als die früher übliche, für die der Sensor nach dem Austritt des Heizregisters angeordnet war: Die Regelung der Temperatur ist jetzt deutlich genauer.

Umweltfreundlicher Betrieb

Wie die großen Rotamaten hat die R 60 ein vierstufiges Abluftsystem mit einem Papp-Labyrinth Filter, einer Filtermatte und zwei Taschenfiltern.

Geringer Energiebedarf

An den geringen Trommeldurchmesser hat Walther Trowal auch die Größe des Heizregisters angepasst, was einen entsprechend geringeren Energiebedarf mit sich bringt. In Abhängigkeit von den Werkstoffeigenschaften der Teile und/oder der Lacke stattet Walther Trowal die Maschine mit einer PID- oder einer getakteten Regelung des Heizregisters aus. Das Ergebnis: Der Kunde kann auch Lacke verwenden, die bei der Beschichtung bestimmte Temperaturen weder unter- noch überschreiten dürfen.

Geeignet für hohe Lösemittelkonzentration

Walther Trowal misst das Volumen der Zuluft mit einem Pitotrohr. So wird die Konzentration an Lösemitteln zuverlässig berechnet und die Maschine kann für einen hohen Durchsatz an Lösemitteln zertifiziert werden – ein wichtiger Aspekt zum Beispiel bei der Beschichtung mit Haftmitteln.

Walther Trowal auf der PaintExpo 2018
17. bis 20. April 2018 | Karlsruhe
Halle 2 , Stand 2310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Frank Siegel
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-455
+49.2129.571-225
f.siegel@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Effizientes Beschichten von Füllvolumina zwischen 2 und 15 l

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Walther Trowal hat den neuen Rotamat R 60 für kleine Füllvolumina von bis zu 15 l entwickelt.

Auf der PaintExpo stellt Walther Trowal erstmals den neuen Rotamaten R 60 für die Beschichtung von Massenkleinteilen vor. Er ermöglicht das effiziente Beschichten auch kleiner Mengen, unter anderem von metallischen Teilen mit entsprechend hohem spezifischem Gewicht. Obwohl er auf kleine Chargengrößen abgestimmt ist, bietet der R 60 den gesamten Funktionsumfang der großen „Geschwister“.

Mit dem neuen Rotamaten R 60 erweitert Walther Trowal das Spektrum der Maschinen für die Beschichtung von Massenkleinteilen hin zu geringen Füllvolumina. So steht jetzt erstmals eine Anlage zur Verfügung, mit der auch kleine Füllvolumina von bis zu 15 l effizient beschichtet werden.

Mit einem Trommeldurchmesser von 600 mm ist sie prädestiniert für Kunden, die generell kleine Chargen beschichten. Beispiele sind Teile für die Luftfahrtindustrie, wo Chargengrößen von 50 l nur selten erreicht werden. Dazu zählen auch Teile mit hohem spezifischen Gewicht, zum Beispiel aus Metall, die sich in großen Trommeln zu sehr untereinander reiben würden. Ein Beispiel sind Spikes für Winterreifen, Geschosse oder Auswuchtgewichte.

Frank Siegel, der Verkaufsleiter „Beschichtungstechnik“ bei Walther Trowal, kann jetzt für nahezu alle Anwendungen die richtige Maschine anbieten: „Wir haben viele Kunden, die zwar kleine Chargen beschichten, aber dennoch nicht auf den hohen Standard verzichten wollen, den wir mit unseren Rotamaten R 80 und R 90 C erreicht haben. Mit dem neuen R 60 beschichten sie auch kleine Chargen effizient, ohne in eine große Maschine investieren zu müssen.“

Für den Rotamat R 60, den Walther Trowal auf der Messe erstmals vorstellt, haben die Konstrukteure Komponenten übernommen, die sich bei den größeren Maschinen bewährt haben: zum Beispiel das Zu- und Abluftsystem, die ex-geschützte LED-Beleuchtung des Innenraums der Trommel und die Trommelaufnahme.

Die Innovationen im Detail

Präzise Regelung der Zulufttemperatur

Die Temperatur der Zuluft wird jetzt kurz vor dem Eintritt in die Trommel gemessen. So ist die Messung direkter als die früher übliche, für die der Sensor nach dem Austritt des Heizregisters angeordnet war: Die Regelung der Temperatur ist jetzt deutlich genauer.

Umweltfreundlicher Betrieb

Wie die großen Rotamaten hat die R 60 ein vierstufiges Abluftsystem mit einem Papp-Labyrinth Filter, einer Filtermatte und zwei Taschenfiltern.

Geringer Energiebedarf

An den geringen Trommeldurchmesser hat Walther Trowal auch die Größe des Heizregisters angepasst, was einen entsprechend geringeren Energiebedarf mit sich bringt. In Abhängigkeit von den Werkstoffeigenschaften der Teile und/oder der Lacke stattet Walther Trowal die Maschine mit einer PID- oder einer getakteten Regelung des Heizregisters aus. Das Ergebnis: Der Kunde kann auch Lacke verwenden, die bei der Beschichtung bestimmte Temperaturen weder unter- noch überschreiten dürfen.

Geeignet für hohe Lösemittelkonzentration

Walther Trowal misst das Volumen der Zuluft mit einem Pitotrohr. So wird die Konzentration an Lösemitteln zuverlässig berechnet und die Maschine kann für einen hohen Durchsatz an Lösemitteln zertifiziert werden – ein wichtiger Aspekt zum Beispiel bei der Beschichtung mit Haftmitteln.

Walther Trowal auf der PaintExpo 2018
17. bis 20. April 2018 | Karlsruhe
Halle 2 , Stand 2310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Frank Siegel
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-455
+49.2129.571-225
f.siegel@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal reduziert die Bearbeitungsdauer von Blisks von Tagen auf Stunden

Oberflächenbearbeitung von Werkstücken für die Flugzeugindustrie

Walther Trowal reduziert die Bearbeitungsdauer von Blisks von Tagen auf Stunden

Der Arbeitsbehälter des CM Rundvibrators

Für die Oberflächenbearbeitung von hochwertigen Werkstücken wie zum Beispiel von Blisks für Flugzeugtriebwerke und Gasturbinen hat Walther Trowal den bewährten CM Rundvibrator modifiziert. Er stellt sicher, dass alle Teile gleichmäßig bearbeitet werden und erzeugt reproduzierbar eine exzellente Oberflächenqualität.

Die Oberflächenqualität von Blisks („Blade Integrated Disks“) in Flugzeugtriebwerken und Turbinen entscheidet in hohem Maße über die Effizienz der Umströmung und somit über Wirkungsgrad, Treibstoffverbrauch und Geräuschentwicklung.

Bisher wurde die Oberfläche der Blisks oft manuell sehr aufwändig mit Schleifscheiben oder ähnlichen handgeführten Werkzeugen entgratet. Dabei war die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse nicht immer gewährleistet. Außerdem konnte es passieren, dass Blades an einigen Stellen überhaupt nicht bearbeitet wurden: Der „menschliche Faktor“ spielte eine große Rolle.

Speziell für hochwertige Bauteile, die zum Beispiel in der Flugzeugindustrie verwendet werden, hat Walther Trowal den Rundvibrator „CM“ in enger Zusammenarbeit mit führenden Herstellern von Turbinen modifiziert und die besonderen Anforderungen der Turbinenfertigung angepasst.

Er eignet sich für das Entgraten und die Oberflächenbearbeitung von Teilen bis etwa 980 Millimeter Durchmesser.

Das Werkstück wird an dem in der Bauhöhe reduzierten Innendom des Behälters fixiert; nachdem die Schleifkörper eingefüllt sind, wird der Rundvibrator durch einen Unwuchtmotor in Schwingung versetzt. Dabei „umgleiten“ die Schleifkörper die Oberfläche der Werkstücke. Da alle Teile gleichmäßig umströmt werden, entsteht eine uniforme, gleichmäßige Oberfläche aller Teile, sowohl des Disks als auch jeder einzelnen Schaufel. Die Rauheitsbeiwerte Ra liegen nach der Bearbeitung bei etwa 0,2 bis 0,4 µm.

Ausgehend von einer üblichen Ausgangsrauheit Ra von etwa 4 bis 5 µm arbeitet die Maschine in der Regel lediglich fünf bis sechs Stunden. Im Vergleich dazu nimmt die manuelle Bearbeitung eines Blisks oft mehrere Tage in Anspruch.

Christoph Cruse, der Vertriebsleiter bei Walther Trowal, hat die speziellen Bedingungen der Luftfahrtindustrie im Blick: „Gerade bei der Herstellung von Teilen für Flugzeugtriebwerke sind alle manuellen Tätigkeiten immer kritisch zu sehen, denn die Qualität der Bearbeitung ist nicht reproduzierbar. Mit der neuen Maschine schalten wir den menschlichen Faktor weitestgehend aus. Darüber hinaus verkürzen wir die Bearbeitungsdauer jedes Blisks von mehreren Tagen auf wenige Stunden.“

Für das Gleitschleifen von Blisks verwendet Walther Trowal die Schleifkörper V2030. Sie erzeugen extrem niedrige Rauheitsbeiwerte bei den für Blisks typischen Werkstoffen und Geometrien, außerdem sind sie weltweit für die Flugzeugindustrie zugelassen.

Walther Trowal auf der Singapore Airshow, 6. bis 11. 2. 2018
Stand L82

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Martin Hübner
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-455
+49.2129.571-225
m.huebner@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Gleitschleifen von Bauteilen aus Keramik: Bisher unerreichte Oberflächenglätte bei geringen Stückkosten

Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Die neue Polierpaste trowapast PKC eignet sich für das Gleitschleifen von Implantaten.

Die neue Polierpaste trowapast PKC ermöglicht es, Komponenten aus Keramik mit hochglänzenden Oberflächen herzustellen. Mit ihr erreichen Anwender beim Gleitschleifen eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm nm – ein Wert, der bisher nur mit hohem manuellem Aufwand erzielt werden konnte. Das neue Verfahren eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der dekorativen Keramik sowie der Medizintechnik.

Während das Hochglanzpolieren von Metalloberflächen Stand der Technik ist, führten die Arbeiten zur Erzielung extrem glatter Keramikoberflächen lange Zeit ein Schattendasein.

Doch das Interesse am Einsatz keramischer Werkstoffe steigt stetig, da sie im Vergleich mit Metallen aufgrund ihrer höheren Abriebfestigkeit höhere Standzeiten erzielen. Hoher Glanz dient bei Design-, Optik- und Consumer-Produkten vor allem dekorativen Zwecken. Im industriellen Bereich sind widerstandsfähige Teile mit möglichst glatten Flächen und entsprechend geringem Reibungswiderstand gefragt. Harte Zirkon Keramik ist hier ein Werkstoff der Wahl, die Teile auf Hochglanz zu bringen war jedoch ein bisher ungelöstes Problem.

Für das wirtschaftliche Polieren auf Hochglanz wird oft das Gleitschleifverfahren eingesetzt. In der Praxis wird zuerst mit einem Pulver gearbeitet, das stark schleift, anschließend wird eine Paste verwendet, die hohen Glanz erzeugt. Dabei kommen Poliermittel zum Einsatz, die sehr feine Polierkörner enthalten. Sie erzielen jedoch auf harten Werkstoffen nur einen geringen Materialabtrag. Die Bearbeitungszeit, die benötigt wird, um eine vorgeschliffene Oberfläche – beispielsweise mit einer Rauheit von etwa 0,02 µm Ra – auf Hochglanz zu bringen, wäre unwirtschaftlich lang.

Walther Trowal bietet verschiedene Polierpulver, die sich in der der Art des Minerals, also beispielsweise ihrer Härte und Sprödigkeit sowie der anfänglichen Korngröße, unterscheiden. So steht für jede Anwendung das geeignete Produkt zur Verfügung.

Der Trick: aus scharfkantig wird rund

Für das wirtschaftliche Hochglanzpolieren von Keramik jedoch existierte noch keine effektive Lösung. Da das Problem in mehreren Branchen auftrat, bildete sich im Jahr 2012 ein Konsortium aus acht Unternehmen und Instituten, darunter Walther Trowal, das sich das Ziel setzte, unter anderem neue Verfahren für das Hochglanzpolieren von Keramik zu entwickeln. Das Projekt mit dem Namen KeraOpt und wurde mit Mitteln der NRW-EU-Ziel 2-Förderung unterstützt.

Im Konsortium hatte Walther Trowal die Aufgabe übernommen, das Gleitschleifen so weiterzuentwickeln, dass auch auf keramischen Werkstücken eine bisher unerreichte Hochglanzoberfläche entsteht.

Eine Aufgabenstellung war, neue keramische Formeneinsätze für Spritzgussformen zu entwickeln, die die Herstellung fein detaillierter Strukturen mit gleichzeitig extrem glatten Oberflächen ermöglichen sollten.

Nach umfangreichen Versuchen hat Walther Trowal ein Mineral gefunden, das für mehrere Anwendungen geeignet ist: Es poliert sowohl Komponenten aus hochwertigen Zirkon-Keramiken auf Hochglanz als auch metallische Bauteile. Das neue Produkt, die Polierpaste trowapast PKC für das Gleitschleifen, erweitert die Produktpalette von Walther Trowal bis hin zum Hochglanzpolieren von Keramikbauteilen.

Die neue Paste enthält ein grobkörniges Mineral, das zunächst schleift, sich jedoch während des Prozesses zerreibt und schließlich so feinkörnig wird, dass es die Oberfläche poliert.

Angelika Helten, die Laborleiterin bei Walther Trowal, erläutert, warum jetzt auch Keramikteile einen bisher nicht erreichten Glanzgrad aufweisen: „Der Clou ist, dass PKC während des Prozesses seine Charakteristik verändert: Während herkömmliche Körner beim Schleifen zerbrechen und anschließend scharfe Kanten haben, entstehen runde Körner. Sie polieren wirklich und fügen der Oberfläche keine Mikro-Kratzer zu. Das ist die Grundlage für den hohen Glanz. Das Ergebnis ist eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm, das hat selbst uns beeindruckt.“

Für die oben erwähnten keramischen Formeneinsätze wurde die Verfahrensweise übernommen, die sich beim Polieren von Metalloberflächen bewährt hat. Da der Abtrag der Polierpulver auf Keramik geringer als auf Metalloberflächen ist, wird bei einer Ausgangsrauheit von 0,3 µm Ra jedoch über einen längeren Zeitraum und mit zwei verschiedenen Mitteln gearbeitet. Zunächst wird etwa 20 Stunden mit einem schleifenden Pulver und danach 40 Stunden mit trowapast PKC poliert.

Das Ergebnis: Ein am Projekt KeraOpt beteiligtes Unternehmen stellt jetzt Inlays für den Kunststoff-Spritzguss nicht mehr aus Werkzeugstahl, sondern aus Keramik her – der Ra-Wert sank von etwa 0,011 auf 0,002 µm.

Erste Erfahrungen

Auch ein weiteres Mitglied des Konsortiums setzt das neue Verfahren erfolgreich ein. Dieses Unternehmen stellt dekorative Werkstücke her, die im Innenraum von Fahrzeugen verbaut werden – zum Beispiel Gangwahlschalter und Bedienelemente für Autoradios oder Klimaanlagen.

Sie bestehen aus Zirkonkeramik, der Auftraggeber verlangte hoch glänzende Oberflächen. Das Polieren war mit hohem manuellen Aufwand verbunden, mit trowapast PKC erfolgt das Polieren jetzt automatisch.

Die Keramikteile werden zweimal je 72 Stunden geschliffen, danach wird 48 Stunden poliert und 2 Stunden aufgehellt. Das Ergebnis sind kratzerfreie, hochglänzende Bauteile, die nach einem weiteren Reinigungsschritt direkt verbaut werden können.

Christoph Cruse, der Gesamtvertriebsleiter bei Walther Trowal, sieht deutliche Vorteile für seine Kunden: „Die Prozessdauer hört sich zunächst lang an. Der Prozess läuft jedoch unbeaufsichtigt und erfordert nur minimale manuelle Eingriffe. Da pro Charge 5.000 Werkstücke poliert werden, sind die Stückkosten deutlich günstiger als vorher.“

Neue Möglichkeiten

Die ersten Erfahrungen aus der Praxis belegen, dass das neue Verfahren einen großen Fortschritt für die Herstellung glatter Keramikoberflächen darstellt. Es eröffnet eine Reihe neuer Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Herstellung von:
-fadenführenden Teilen im Textilmaschinenbau
-Keramikbeschichtungen auf Komponenten aus Metall
-Implantaten
-Bauteilen für die Optoelektronik
-Spiegeln

Walther Trowal bietet Interessenten die Möglichkeit, das neue Verfahren im werkseigenen Technikum in Haan zu testen. So sind Anwender vor einer Investitionsentscheidung sicher, dass Ihre Bauteile die gewünschten Spezifikationen auch wirklich erzielen.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit 1931 modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute bietet das Unternehmen eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
g.harnau@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kompressoren mit Dieselpartikelfilter

Eisstrahlen braucht Druckluft

Kompressoren mit Dieselpartikelfilter

Südstrahl und CompAir – ein gutes Team für einen sauberen Auftritt.

Die Südstrahl GmbH & Co. KG gilt als etablierter Hersteller im Bereich Trockeneisstrahl-Geräten und -Maschinen. Das schwäbische Unternehmen ist nun bereits 11 Jahre mit der Herstellung solcher Maschinen am Markt. Einsatzerfahrungen und Kundenwünsche fließen in jede neue Serie mit ein. Für die Druckluftversorgung setzt man auf Maschinen eines soliden Partners. Weniger sauberere Emissionen ist dabei die Forderung der Zeit.

Die Anwendung im Detail
„Unsere Anlagen werden an unserem Standort in Tamm bei Ludwigsburg produziert und was wir nicht selbst herstellen, wird im näheren Umfeld von namhaften deutschen Zulieferern beschafft.“ sagt Andreas Gschweng, der für die Entwicklung der Geräte mitverantwortlich ist. Er deutet auf das geöffnete Gehäuse eines Strahlgerätes und weist auf den Elektromotor und die Steuer- und Regelkomponenten, die bevorzugt ihren Ursprung in Baden-Württemberg haben. „Wir legen großen Wert auf Zuverlässigkeit und vor allem die Wirtschaftlichkeit unserer Geräte. Mehr Leistung und Effizienz mit einem geringeren Verbrauch an Trockeneispellets ist eines der Merkmale, mit dem wir uns von unserem Wettbewerb abheben. Aus diesem Grund haben wir uns bei der Druckluftversorgung für die neue Baureihe DLT0705 von CompAir entschieden. Ein Kompressor, der ebenfalls in Deutschland hergestellt wird und trotz kompakter Abmessungen mit enormer Sparsamkeit bei gleichzeitig hoher Leistung auffällt.“
Dass es sich bei der Baureihe DLT0705 um ein innovatives Produkt handelt, das im Vergleich zu der vorherigen, ebenfalls schon als sparsam bekannten Baureihe DLT0704 durch bis 10% geringeren Kraftstoffbedarf überzeugt. Das kommt den als sparsam bekannten Schwaben natürlich gelegen und dabei ist die DLT0705 auch noch mit einem modernen Dieselmotor mit einen Dieselpartikelfilter ausgestattet, der den Ausstoß an gesundheitsschädlichen Rußpartikeln deutlich reduziert. Der DPF Diesel Partikelfilter erfüllt die aktuelle EU Abgasnorm Stufe IIIB und ist damit für Einsätze in Umweltzonen geeignet. Druckvarianten bis 14 bar sind in dieser Baureihe verfügbar. Die Südstrahl empfiehlt für ihre Eisstrahlmaschinen die 12 bar Ausführung. Die Bedienung der Maschine ist einfach. Das Info-Display befindet sich am Heck direkt über den Anschlusshähnen. Unter der weit zu öffnenden Haube sind der Luft- und Kraftstofffilter, der Wasserabscheider, die Regelventile und alle weiteren Wartungspositionen gut zugänglich. Eine Sichtprüfung ist so schnell durchgeführt.

Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair73.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Firmenkontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
Argenthaler Straße 11
55469 Simmern
+ 49 (0)6761 832 0
marketing.simmern@compair.com
http://www.compair.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str 12
27580 Bremerhaven
+49 (0)471 481 74 44
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Oberflächen mit Injektorstrahlanlagen von SIGG veredeln

Unkompliziert und leicht zu bedienen

Oberflächen mit Injektorstrahlanlagen von SIGG veredeln

Mattierte, polierte, glänzende oder veredelte Oberflächen sind die Passion von SIGG Strahltechnik. Der Maschinenbauer entwickelt und baut für die Bearbeitung der unterschiedlichsten Oberflächen und Werkstücke Injektorstrahlanlagen in verschiedenen Größen (600 mm – 2000 mm). Mit diesen robusten und ergonomisch gebauten Strahlanlagen können Werkstücke gereinigt, entrostet, entgratet, aufgeraut und geläppt werden. Für die Oberflächenbehandlung werden Strahlmittel eingesetzt, die sich leicht austauschen lassen.

Leistungsstarke Strahldüsen

Die manuell oder automatisiert bedienbaren Anlagen mit leistungsstarken Strahldüsen zur Oberflächenbehandlung von kleineren Gegenständen, die mit dem Injektor-Strahlprinzip arbeiten, haben in zahlreichen Branchen ihren Einsatz. „Unsere Aufgabestellungen beispielsweise für die Medizintechnik sind dabei so vielseitig, wie die Gegenstände die bearbeitet werden sollen“, sagt Jürgen Bächle, Geschäftsführer von SIGG Strahltechnik. Skalpelle, Zangen, Scheren, Sägen und Endoskope, benötigen matte Oberflächen, damit sich die Lampen darin nicht spiegeln und das OP-Personal nicht geblendet wird. Auch darf auf den Oberflächen von OP-Werkzeugen nichts anhaften. Sie sollen dennoch gut in der Hand liegen und nicht wegrutschen. Mit Mattieren und Aufrauen durch Strahlanlagen der SIGG Strahltechnik lassen sich die gewünschten Oberflächeneigenschaften erreichen.

Zahlreiche Anwender sind im Automotive-Bereich beheimatet und strahlen oftmals mit Kugeln aus rostfreiem Material auf ihre Gussteile. „Das können Oberteile für Motorblöcke aus Aluminiumguss oder Zylinderkopfdeckel sein“, erklärt Bächle. Die Kugeln mit einem Durchmesser im Mikrometerbereich verdichten und mattieren durch den Strahlvorgang die Oberflächen. Damit ist das Fundament für eine dauerhafte und schöne Lackierung gegeben.

Faltbare Fronttür

Der manuelle Betrieb der geschlossenen, erleuchteten und gut entlüfteten Injektorstrahlanlagen läuft unkompliziert und zeichnet sich durch eine leichte Bedienbarkeit aus. Gewährleistet wird das unter anderem durch die faltbare Fronttür der Strahlkabine. Injektorstrahlanlagen werden dort eingesetzt, wo die hohe Strahlenergie oder die große Streuung der Schleuderräder und der Druckgebläse unerwünscht oder unnötig sind. Verhindert wird damit die Beschädigung vor allem kleiner oder empfindlicher Werkstücke. Dieses Verfahren hat auch den Vorteil, dass geringe Mengen von Strahlmitteln mit niedriger, leicht regelbarer Geschwindigkeit auf eine relativ kleine Zielfläche geschleudert werden kann.

Um das Strahlen von Kleinteilen besonders wirtschaftlich zu halten, können diese Anlagen auch mit einem Drehkorb ausgerüstet werden. Für Großteile bietet SIGG Strahltechnik optional einen Handdrehtisch in normaler oder fahrbarer Ausführung an. Für halbautomatische Betriebe, bei der die Beschickung und Entnahme der Teile von Hand vorgenommen wird, können die Strahlkabinen mit Satellitentischen, Transportbändern, Transportwalzen, Rollenbahnen, Transportwagen, Drehtischen und Drehkörben ausgestattet werden.

Anlagen können vollautomatisiert werden

„Mit Ausnahme der Drehtrommeln und Drehkörbe, die chargenweise arbeiten, können derartige Anlagen auch voll automatisiert werden, indem geeignete Beschickungsmagazine und Entnahmevorrichtungen vorgesehen werden“, erklärt Bächle. Der Strahlvorgang erfolgt stets in geschlossenen Kabinen, während die Beschickungs- und Entnahmevorrichtungen außerhalb der Anlage angeordnet sind.
Mehr Infos unter www.sigg-strahltechnik.de

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Jestetten hat sich auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen, Gleitschliffvibratoren und Staubabscheider spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der Lohnstrahlerei können Teile für Kunden gestrahlt werden, die keine eigene Anlage haben.
Passend zu den Anlagen liefert die SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen. Das Unternehmen steht für Premiumqualität Made in Germany und beliefert Kunden aus den Branchen Medizintechnik, Maschinen- und Werkzeugbau, Uhren und Schmuck, Luft- und Raumfahrt sowie Handwerkbetriebe. Mit dem technischen Können und der fachlichen Kompetenz der über 20 Mitarbeiter behauptet sich das Unternehmen in einem zukunftsträchtigen Spezialmarkt.

Firmenkontakt
SIGG Strahltechnik GmbH
Jürgen Bächle
Randenweg 21
79798 Jestetten
+49 (0)7745 9203 0
info@sigg-strahltechnik.de
www.sigg-strahltechnik.de

Pressekontakt
Saupe Communication GmbH
Ilona Krämer
Industriestrasse 36 – 38
88441 Mittelbiberach
+49 (0) 73 51 – 18 97-20
kraemer@saupe-communication.de
http://www.saupe-public-relations.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal: Aluminium strahlt Aluminium

Neue Durchlaufanlagen sind für das Strahlmittel Aluminium optimiert.

Walther Trowal: Aluminium strahlt Aluminium

Vorher-nachher: Eine Armatur aus Messing.

Auf der Gifa zeigt Walther Trowal die neuen Muldenband-Strahlanlagen der Serie THM, die das Unternehmen speziell für das Strahlen von Teilen aus Leichtmetallen wie Aluminium und Magnesium optimiert hat. Damit entspricht Walther Trowal dem Trend, dass viele Teile, die bisher aus Stahl gefertigt wurden, heute aus Aluminium und Magnesium bestehen, und für die mehr und mehr Aluminium als weiches, schonendes Strahlmittel eingesetzt wird.

Beim Strahlen von Druckguss- oder Schmiedeteilen aus Aluminium und Magnesium gehen – wie die deutlich steigenden Verkaufszahlen von Walther Trowal belegen – immer mehr Anwender auf das Strahlmittel Aluminium über. Es hat den Vorteil, dass die Betriebskosten im Vergleich mit Edelstahl deutlich geringer sind, da der Verschleiß der Schleuderräder und der gesamten Anlage auf nahezu Null reduziert wird.

Wegen des geringeren spezifischen Gewichtes des Aluminiums muss dann jedoch ein um ein Vielfaches größeres Volumen durch die Strahlanlage gefördert werden. Dementsprechend hat Walther Trowal die Durchlaufanlagen der Baureihe THM in Bezug auf Konstruktion, Strahlmittelzuteilung, Verschleißfestigkeit und Sicherheit optimiert. Das Ergebnis sind die neuen Muldenband-Durchlaufanlagen der Baureihe THM mit elektrischer Strahlmittelzuteilung, die Walther Trowal auf der Gifa erstmals vorstellt. Sie sind speziell für das schonende Strahlen von Werkstücken aus Aluminium, Magnesium, Stahl, Zink und Messing ausgelegt.

Muldenband-Strahlanlagen: schonender Transport

Die THM Muldenbandanlagen sind sowohl für Schüttgut als auch für komplexe, empfindliche Einzelteile konzipiert. Sie ersetzen wegen des einfacheren Werkstückhandlings und der besseren Strahlergebnisse immer häufiger konventionelle Chargenanlagen. Besonders bei empfindlichen Werkstücken haben THM-Durchlaufanlagen deutliche Vorteile: In der Mulde werden die Werkstücke über die Länge der Mulde verteilt. Die einzelnen Teile kollidieren nicht miteinander, sondern tuschieren höchstens leicht. Außerdem fallen sie nicht aufeinander, sondern rollen sanft auf der Polyurethan-Beschichtung der Muldenstäbe ab. Das ist speziell für sehr filigrane Teile wichtig, die heute zunehmend gestrahlt werden, und die besonders schonend transportiert werden müssen. Das Muldenband-System gewährleistet, dass die Werkstücke die Anlage ohne Beschädigungen verlassen.

Auch im Vergleich mit Hängebahnanlagen erzielen Muldenband-Anlagen besonders bei komplex geformten, filigranen Werkstücken bessere Ergebnisse: Beim Transport durch die Mulde drehen sich die Werkstücke, so erreicht das Strahlmittel die Werkstücke gleichmäßig von allen Seiten und immer aus dem gleichen Abstand. Das Ergebnis: ein rundum gleichmäßiges Strahlbild.

Aluminium: das sanfte Strahlmittel

Das Strahlen von Schmiede- oder Druckgussteilen aus Aluminium, zum Beispiel von Achsschenkeln erfordert ein weiches Strahlmittel. Auch bei der Bearbeitung von Werkstücken aus Magnesium-Druckguss steigt der Anteil des Aluminiums beständig, vor allem in der Automobilindustrie. Viele Strukturbauteile – beispielsweise Armaturenträger – werden heute aus Magnesium gefertigt, denn der Werkstoff ist leicht und zugleich sehr fest.

Für diese Anwendungen setzt sich Aluminium als Strahlmittel zunehmend durch. Da sich das Schleuderrad in den Mulden-Durchlaufanlagen nah am Werkstück befindet, erzielen die Anlagen eine hohe Effektivität, obwohl das Strahlmittel sehr leicht ist. Walther Trowal stattet die Anlagen je nach Bedarf mit einer unterschiedlichen Zahl von Schleuderrädern aus. Bei geschmiedeten Aluminiumteilen bewährt sich besonders die neue Maschine THM 700/4/E mit vier Schleuderrädern, die über eine Leistung von 15 kW pro Rad verfügt.

Konstruktion: zu 100 Prozent an Aluminium angepasst

Um den Anforderungen des Strahlmittels Aluminium gerecht zu werden, haben die Konstrukteure von Walther Trowal viele Komponenten – unter anderem die Zuteilung des Strahlmittels und die Strahlräder – neu konstruiert. Ein Detail: Da raue Wurfschaufeln das Aluminium-Strahlmittel in kürzester Zeit zerkleinern würden, glättet Walther Trowal sie mit Gleitschleif-Maschinen aus dem eigenen Maschinenpark. Das Resultat: minimaler Verbrauch an Strahlmittel, erheblich reduzierte Staubemission und deutlich längere Standzeiten der Schleuderräder.

Integration: Charge oder Durchlauf

Für die Integration in verkettete Produktionsprozesse liefert Walther Trowal unterschiedliche Zuführsysteme, zum Beispiel Vibrationsrinnen oder Förderbänder. Viele Nutzer ordnen die Anlagen unmittelbar hinter ihrer Schmiedelinie oder ihrer Druckgussmaschine an.

Die Muldenband-Anlagen können jedoch auch im Chargenbetrieb arbeiten, dann werden die Werkstücke mit Hebe-Kippgeräten aus Gitterboxen zugeführt. Große Werkstücke werden manuell auf ein Transportband aufgelegt.

Sicherheit: an erster Stelle

Beim Strahlen mit Aluminium spielt die Sicherheit eine große Rolle, denn aus dem Abrieb des Werkstücks und des Strahlmittels entsteht feiner Staub, dessen Konzentration wegen der Explosionsgefahr nicht zu hoch werden darf.

Mit vielen konstruktiven Details stellen die Ingenieure von Walther Trowal sicher, dass Staub überhaupt nur in geringen Mengen entsteht und er sich nirgends ablagert. Ein Beispiel sind Schwingrinnen für das Fördern des Strahlmittels, in denen sich keine Staubnester bilden können. Außerdem wird die abgesaugte Luft in einer speziellen Filteranlage gereinigt. Zusätzlich werden Parameter wie zum Beispiel die Strömungsgeschwindigkeiten in der Rohrleitung oder in der Maschine permanent überwacht.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
g.harnau@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Sonstiges

Memon Info: Wie kann ich Elektrosmog erfolgreich begegnen?

Elektrosmog belastet unsere Gesundheit ebenso wie Feinstaub oder Schadstoffe im Wasser

Memon Info: Wie kann ich Elektrosmog erfolgreich begegnen?

Was tun bei Elektrosmog? (Bildquelle: © bluedesign – Fotolia)

Elektrosmog ist unsichtbar. Und dennoch sind wir permanent von elektromagnetischen Feldern umgeben. Elektrosmog , kurz „E-Smog“, beschreibt alle künstlich erzeugten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder. Elektrosmog ist messbar: Die hoch – und niederfrequenten Felder verursachen nichtionisierende Strahlung. Diese Strahlung ist verantwortlich für eine Vielzahl von Umweltbelastungen, die uns Menschen unmittelbar betreffen. Oft erkennen wir die Ursache nicht direkt. Und dennoch beeinflusst uns Elektrosmog in einem Ausmaß, wie er vor einigen Jahren noch nicht vorstellbar war. Die memon Technologie liefert effektive Antworten auf die Frage, wie wir Elektrosmog erfolgreiche begegnen können. Das Unternehmen memon bionic instruments mit Sitz in Rosenheim in Oberbayern bietet Lösungen „Made in Germany“ und versteht sich als kompetenter Partner für Menschen, die ihr Lebensumfeld umweltbewusst und gesundheitsbewusst gestalten wollen.

Elektrosmog: memon liefert Antworten „Made in Germany“

Ganz nach dem Motto „Natürlich. Besser. Leben.“ sind die Produkte von memon in vielen Lebensbereichen einsetzbar. Zuhause, im Unternehmen oder auch unterwegs im Auto. Elektrosmog verursacht biologische Effekte und belastet die Gesundheit. Immer mehr moderne Technik umgibt uns – Computer, Haushaltsgeräte, WLAN, Mobiltelefone. Damit verbunden: Elektromagnetische Felder, denen wir uns nicht entziehen können. Für Menschen, deren Gesundheit deshalb beeinträchtigt ist und die ihr Leben wieder in ein Gleichgewicht bringen wollen, gibt es die Produkte von memon. Seit 2002 bringt memon Harmonie in das Leben von immer mehr Menschen. In einem ganzheitlichen Ansatz harmonisiert memon Elektrosmog, Wasser, Funkwellen, Luft, Kraftfahrzeuge, geopathische Störzonen. memon steht für ganzheitliche Lösungen, da elektromagnetische Felder unseren gesamten Organismus belasten. Auch Schadstoffe im Wasser oder Feinstaub können vielfältige negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Dank der memon Technologie kann ein feinstoffliches Feld aufgebaut werden, das schädliche Umwelteinflüsse effektiv neutralisiert. Die Produkte von memon verändern energetische Eigenschaften von elektromagnetischen Feldern und Wellen und eliminieren so die schädlichen Eigenschaften von Elektrosmog.

Die memon Technologie versetzt Menschen in die Lage, die heutzutage unverzichtbare moderne Technik ohne die negativen Auswirkungen von Elektrosmog unbeschadet zu nutzen. Zudem optimiert memon Technologie die Wasserqualität und reduziert den Feinstaub in der Atemluft. Hinter dieser Technologie \“Made in Bavaria\“ stehen Menschen, die durch jahrelange Forschung und Entwicklung und aus voller Überzeugung für die Nachhaltigkeit und den Erfolg der memonizer, wie die Produkte heißen, stehen. Tausende von zufriedenen Kunden und Anwendern aus allen Bereichen des Lebens sprechen eine deutliche Sprache. memon sorgt dafür, dass ein natürliches Lebensumfeld erhalten bleibt. Für mehr Vitalität und Lebensfreude. Dank memon.

Kontakt
memon bionic instruments GmbH / Elektrosmog
Erika Felder
Oberaustr. 6a
83026 Rosenheim
+49-8031-402-200
+49-8031-402-216
fragen@medifragen.de
http://www.memon.eu

Sonstiges

Memon Umwelttechnologie – Elektrosmog neutralisieren

WHO Handystrahlung klassifiziert als „möglicherweise krebserregend“

Memon Umwelttechnologie - Elektrosmog neutralisieren

Handystrahlung und Elektrosmog: Hilfe von memon (Bildquelle: © bluedesign – Fotolia)

Auf der ganzen Welt wird erforscht, welchen Einfluss die Umwelteinflüsse auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Elektromagnetische Felder umgeben uns überall. Mitten in einer Stadt beispielsweise können es gut und gerne 40 WLAN Netze sein, die auf einem einzigen Quadratmeter leistungsstark empfangbar sind. Auch unterwegs – im Auto, im Flugzeug, im Zug, auf dem Fahrrad in der Fußgängerzone – können wir uns elektromagnetischen Feldern nicht entziehen. Diese Strahlungen haben ihre Wirkung. Elektromagnetische Wellen transportieren Informationen mit sich, die auf unseren Organismus wirken.

Elektrosmog und seine Auswirkungen auf den menschlichen Organismus

Ungebremstes Wachstum: Internet immer mehr und überall, Mobilfunksendeanlagen, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, neue Technologien, die elektromagnetische Strahlung immer weiter verstärken. Der Begriff Elektrosmog ist in aller Munde. Vielerlei gesundheitliche Störungen werden dem Elektrosmog zugeschrieben. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt, indem sie die von Handys ausgehende Strahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Im Ergebnis hat die internationale Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) in der Studie festgestellt, dass eine Krebserkrankung infolge der Nutzung von Mobiltelefonen nicht ausgeschlossen werden kann. Gefährdet sind vor allem Menschen, die das Mobiltelefon intensiv nutzen. Besonders gefährdet sind Nutzer, die über Jahre hinweg mindestens 30 Minuten pro Tag telefonieren.

Gefährdet sind Menschen, die das Mobiltelefon intensiv nutzen

Der unmittelbarere Zusammenhang zwischen Krebserkrankung und Elektrosmog beschäftigt zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte. Forscher der IARC weisen darauf hin, dass eine Reduzierung der Strahlenbelastung wichtig ist. Weitere Informationen auf der Internetseite der IARC. Umso bedeutungsvoller ist es also, sich bestmöglich zu schützen. Denn: Es ist nicht davon auszugehen, dass insbesondere die neuen Kommunikationstechniken weniger werden und weniger hochfrequente Strahlung aussenden. Im Gegenteil.

Technologie von memon lässt uns moderne Techniken, ohne den negativen Auswirkungen des ausgesetzt zu sein

Die Technologie von memon, „Made in Bavaria“, bietet die Möglichkeit, all die modernen Techniken zu nutzen – ohne die Risiken des Elektrosmogs in Kauf zu nehmen. Zudem kann die Wasserqualität verbessert und schädlicher Feinstaub in den Atemwegen reduziert werden. Hinter memon stehen Menschen, die sich gestützt auf Forschung und Entwicklung für die Nachhaltigkeit und den Erfolg von memonizer, den Produkten von memon, einsetzen. Die vielen Tausend zufriedener Kunden geben memon Recht und sind zugleich Ansporn, beste Voraussetzungen für ein natürliches Lebensumfeld zu schaffen.

Die memon Technologie versetzt Menschen in die Lage, die heutzutage unverzichtbare moderne Technik ohne die negativen Auswirkungen von Elektrosmog unbeschadet zu nutzen. Zudem optimiert memon Technologie die Wasserqualität und reduziert den Feinstaub in der Atemluft. Hinter dieser Technologie „Made in Bavaria“ stehen Menschen, die durch jahrelange Forschung und Entwicklung und aus voller Überzeugung für die Nachhaltigkeit und den Erfolg der memonizer, wie die Produkte heißen, stehen. Tausende von zufriedenen Kunden und Anwendern aus allen Bereichen des Lebens sprechen eine deutliche Sprache. memon sorgt dafür, dass ein natürliches Lebensumfeld erhalten bleibt. Für mehr Vitalität und Lebensfreude. Dank memon.

Kontakt
memon bionic instruments GmbH / Elektrosmog
Erika Felder
Oberaustr. 6a
83026 Rosenheim
+49-8031-402-200
+49-8031-402-216
fragen@medifragen.de
http://www.memon.eu