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Sonstiges

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2018 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

(NL/3798392720) Ab dem 01.01.2018 gelten aller Voraussicht nach neue Sachbezugswerte, darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer hin: Die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass die Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten erhöht werden. Der entsprechende Sachbezugswert stiege dann 2018 auf arbeitstäglich 3,23 Euro. Die amtlichen Werte sind zum Beispiel anzusetzen, wenn ein Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt.

Frankfurt, 14.08.2017 [NM140817SVX]. Die Sachbezugswerte für steuerfreie Arbeitgeberleistungen werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2018 kommen für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 246 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,23 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2018 wären damit bis zu 1.392,60 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks wie dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [NM140817SVX]

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2018 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2018 Sodexo Infografik

Die Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Kalenderjahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2018 kommen daher für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 246 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,23 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2018 wären damit bis zu 1.392,60 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks wie dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [GT140817SVX].

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Computer IT Software

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle, CEO Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Ludwigsburg, 9. August 2017. Stefan Wahle wurde im Juli 2017 zum neuen Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland berufen. Er folgt auf Ralf Gärtner, der jetzt als Vice President Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe für das Cloud-Business in Europa zuständig ist.

Als Managing Director Tax & Accounting Deutschland verantwortet Stefan Wahle das gesamte Geschäft im Bereich Steuern und Rechnungswesen – sowohl im B2B-Sektor mit den Produktlinien ADDISON, AKTE und SBS Software als auch im B2C-Bereich mit den Software- und Informationsangeboten der Akademischen Arbeitsgemeinschaft wie u. a. SteuerSparErklärung und Steuertipps.de.

Stefan Wahle ist Dipl.-Ing. Informationstechnik und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der IT-Branche. Nach Karrierestationen bei NCR und Unisys war er seit 2004 bei Wincor Nixdorf tätig, wo er viele Jahre für das Deutschlandgeschäft verantwortlich war und zuletzt als Leiter der Softwarezentrale in Utrecht maßgeblich die Digitalisierung und Automatisierung im Retail-Banking auf den Weg brachte.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Stefan Wahle einen hervorragenden Experten für moderne Softwareentwicklung, Digitalisierung und Automatisierung für unser deutsches Team gewinnen konnten. Mit seiner Kompetenz und Erfahrung wird er unsere Position als Innovationsführer bei Steuerberatersoftware und insbesondere bei der Digitalisierung der Prozesse zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten weiter stärken. Ebenso freue ich mich, dass Ralf Gärtner nach seiner sehr erfolgreichen, mehr als fünfjährigen Zeit als Managing Director in Deutschland sich jetzt als Leiter des strategisch wichtigen Bereichs Cloud Strategy & Operations vollständig der europäischen Cloud-Entwicklung widmen kann“, sagt Henri Van Engelen, Managing Director Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer n.v. ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Moderne Telefonanlage aus der Cloud

DATEVasp integriert sprachbasierte Dienste für Steuerberater

Moderne Telefonanlage aus der Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 08. August 2017: Der IT-Dienstleister DATEV eG integriert für seine Kunden im Rahmen des Application Service Providing-Angebots DATEVasp nun auch sprachbasierte Dienste und Anwendungen. Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien sowie von ihnen betreute Unternehmen können so ihre Telekommunikationsanlage virtualisieren. Dazu steht ihnen die IP-Centrex Cloud-Telefonanlage der QSC AG zur Verfügung. Deren Funktionen werden über das DATEV-Modul „Cloud-Telefonie“ in die DATEVasp-Welt integriert, sodass eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur entsteht.

„Sämtliche Nutzer der ASP-Lösung von DATEV haben damit die Möglichkeit, auf einfache und sichere Weise ihre existierende Telefonanlage durch ein virtuelles Pendant abzulösen“, so Arnold Stender, Bereichsleiter Indirekter Vertrieb bei der QSC AG. „Damit eröffnen sich automatisch sämtliche Möglichkeiten einer modernen Cloud-Telefonielösung.“ So können die Anwender beispielsweise jederzeit über ihren Festnetzanschluss erreichbar sein, indem sie Einstellungen wie Anrufweiterleitung oder Mailbox-Aktivierung per Smartphone-App steuern. Zudem können die Leistungen flexibel an Veränderungen angepasst werden, was sie auch für kleinere Kanzleien und Unternehmen interessant macht. So lassen sich durch den zentralisierten Betrieb in der Cloud auch die Kosten senken. Ansprechpartner für interessierte DATEVasp-Anwender ist der QSC-Vertriebspartner Nouvelle Com.
Einfache Anbindung an die virtuelle DATEV-WeltFür die Integration der Telefonfunktionen in die Anwendungen und den Arbeitsablauf am PC sorgt das Modul Cloud-Telefonie der DATEV. „Damit ist computergestütztes Telefonieren aus der DATEV-Software und nahezu allen externen Anwendungen – z. B. Office-Programmen – heraus möglich“, sagt Boris von Alten Blaskowitz, Leiter Produktmanagement DATEVasp. „Für unsere Anwender erhöht sich so durch einfache Handhabung und integrierte Technik der Komfort in der täglichen Nutzung.“

Sowohl abgehende als auch ankommende Rufe lassen sich für jeden einzelnen Benutzer erfassen. Dabei werden Daten wie Telefonnummer des Gesprächspartners, Name des zugehörigen Kunden beziehungsweise Mandanten, Datum, Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs automatisch ermittelt und in einem Logbuch festgehalten. Bei ankommenden Anrufen werden die Einträge angezeigt, in denen die Telefonnummer des Anrufers gespeichert ist, sodass jedes Telefongespräch sofort dem betreffenden Kunden/Mandanten zugeordnet werden kann. Auf Basis der Informationen ist der Angerufene sofort auskunftsfähig.

Den Anwendern von DATEV-Lösungen zur Eigenorganisation helfen zusätzliche Programmverknüpfungen, ihren Arbeitsablauf beim Telefonieren zu optimieren. So werden Telefonnotizen direkt in der Dokumentenablage oder, falls vorhanden, im Dokumenten-Management-System gespeichert. Einem Anruf lassen sich dann beispielsweise auch Auftragsdaten zuordnen, die zur Abrechnung automatisch an das Eigenorganisationsprogramm übergeben werden können.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV profitiert vom Trend zur Digitalisierung

Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2017: Umsatzwachstum von vier Prozent für Gesamtjahr erwartet

DATEV profitiert vom Trend zur Digitalisierung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 31. Juli 2017: Die Nachfrage nach Digitalisierungslösungen für Kanzleien und Unternehmen hat bei der DATEV eG auch im ersten Halbjahr 2017 zu einem deutlichen Umsatzwachstum geführt. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres stieg der Umsatz insgesamt um 4,6 Prozent auf 485,2 Millionen Euro (im Vorjahr: 463,7 Millionen Euro – 2016 Umstellung auf das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz. Im vergangenen Jahr ursprünglich berichteter Wert: 460 Mio. Euro).

„Wesentliche Wachstumstreiber waren dabei wieder die Produktgruppen Personalwirtschaft, Rechnungswesen sowie IT-Organisation und Businessprodukte, die unter anderem die Lösungen für Belegverwaltung und Dokumentenmanagement beinhaltet“, teilte Diana Windmeißer, Finanzvorstand der DATEV, auf der Jahrespressekonferenz des IT-Dienstleisters in Nürnberg mit. Angesicht dieser positiven Entwicklung und den Herausforderungen der digitalen Transformation stellte DATEV im ersten Halbjahr per Saldo 143 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Insgesamt hatte das Unternehmen zum 30. Juni 7.148 Beschäftigte.

Für das Gesamtjahr 2017 erwartet DATEV ebenfalls eine stabile und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. „Auch dieses Jahr möchten wir das Wachstum der IT-Branche deutlich übertreffen“, so Windmeißer. „Die vier vor dem Komma schaffen wir auf jeden Fall.“ Der Branchenverband Bitkom prognostiziert für die Informationstechnik in Deutschland bis zum Jahresende lediglich ein Wachstum von 2,7 Prozent – Stand März 2017.
Genossenschaft investiert in FachkräfteDie Vertreterversammlung der Genossenschaft stellte am 30. Juni 2017 den Jahresabschluss der DATEV für das Geschäftsjahr 2016 (1.1.-31.12.2016) fest. Demnach stieg im 50. Jahr nach Gründung des IT-Dienstleisters und Softwarehauses der Umsatz um 4,9 Prozent auf 928,3 Millionen Euro (Vorjahr 885,2 Mio. Euro – 2016 Umstellung auf das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz. Vergleichszahl für 2015 entsprechend umgerechnet. Im Jahresabschluss 2015 ursprünglich berichteter Wert: 880,8 Mio. Euro). Damit wuchs der Umsatz um 43,1 Millionen. Euro. „Dies ist das zweithöchste absolute Umsatzwachstum der vergangenen zehn Jahre“, bestätigte Windmeißer. „Alle Produktgruppen haben zu dem guten Ergebnis beigetragen.“

Dank der positiven Ertragslage konnte das Unternehmen wichtige Projekte und Themen rund um die Strategie DATEV 2025 und die digitale Transformation vorantreiben. DATEV investiert dabei insbesondere in Fachkräfte. Rund 50 Prozent der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Entwicklungsbereich eingestellt. Zudem wurden laut Windmeißer zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen zu neuen Arbeitsmethoden und Techniken durchgeführt beziehungsweise entsprechende Aktivitäten der Beschäftigten, wie etwa Barcamps und Coderetreats, unterstützt. Die Mitarbeiterzahl stieg zum Jahresende 2016 um per Saldo 166 auf 7.005 und kletterte damit erstmals über die Schwelle von 7.000. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder erhöhte sich per Saldo um 58 auf 40.559.

Hintergrund des starken Umsatzwachstums im vergangenen Jahr war der spürbare Trend zur Digitalisierung in Kanzleien und mittelständischen Unternehmen. Insbesondere das DATEV-Angebot für Cloud-Lösungen wurde stark nachgefragt. Bei der Online-Belegverwaltung stieg die Zahl der Anwender im vergangenen Jahr um rund 52.000 Anwender, 24.000 davon nutzen auch weitere Anwendungen des Pakets DATEV Unternehmen online. Die Anzahl der von den Kunden über das DATEV-Rechenzentrum an die Finanzverwaltung übermittelten E-Bilanzen erhöhte sich um 16,5 Prozent auf 1,6 Millionen.
Boom bei Lohn- und GehaltsabrechnungenDATEV ist einer der erfolgreichsten Anbieter für Software zur Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Im Monat Juni 2016 wurden erstmals mehr als 12 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit DATEV-Software erstellt. Insgesamt auf das Gesamtjahr 2016 bezogen waren das 143,7 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen – so viele wie nie zuvor, zum großen Teil aufgrund der guten Beschäftigungssituation in Deutschland.

Von der insgesamt guten Entwicklung bei der Genossenschaft profitierten deren Mitglieder in mehrfacher Hinsicht. So wird ihnen für das Geschäftsjahr 2016 auch eine genossenschaftliche Rückvergütung in Höhe von 39,6 Millionen Euro (5 Prozent des rückvergütungsfähigen Umsatzes) ausgezahlt.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Belegdaten sicher in die DATEV-Cloud

Neue Software-Kooperationspartner und Lösungen

Belegdaten sicher in die DATEV-Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 28. Juli 2017: Mit den Lösungen zweier weiterer DATEV-Partner können Anwender nun Belegdaten sicher über die DATEV-Cloud an ihren steuerlichen Berater übermitteln. Die Anbieter FastBill GmbH und d.velop AG haben dafür in ihren Anwendungen die standardisierte Schnittelle DATEVconnect online implementiert, die eine sichere Anbindung ans DATEV-Rechenzentrum möglich macht.

Über die Cloud-Anwendung von FastBill lassen sich Rechnungen online erstellen, versenden und bezahlen sowie Belege per Browser, App oder E-Mail erfassen und kontieren. Die bereits strukturierten Beleg- und Buchungsinformationen gelangen dann via DATEVconnect online sicher ins DATEV-Rechenzentrum, wo der DATEV-Steuerberater Zugriff darauf erhält.

In eine iOS-basierte App zur Online-Belegerfassung hat d.velop die Schnittstelle integriert. Die Belege können damit mit iPhone oder iPad fotografiert und zur Weiterbearbeitung in das Cloud-System DATEV Unternehmen online hochgeladen werden. Im Vergleich zur DATEV-Scan-App DATEV Upload mobil ermöglicht das sogenannte White-Label-Angebot von d.velop zusätzlich eine Anpassung an das Corporate Design des Kunden. So können beispielsweise Steuerberatungskanzleien ihren Mandanten eine mit ihrem Kanzlei-Logo versehene Scan-App anbieten.
DATEV-Marktplatz wächst rasant weiterDie beiden neuen DATEVconnect online-Partner sind die jüngsten Zuwächse im Partner-Netzwerk, das das Unternehmen in den vergangenen Monaten deutlich ausgebaut hat. Sie sind nun auch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet, auf dem DATEV-Anwender Lösungen finden, die das Produktportfolio des IT-Dienstleisters sinnvoll ergänzen und über technisch geprüfte Schnittstellen zu DATEV-Lösungen verfügen. Dort sind Anwendungen zu finden, die branchenspezifische Bedürfnisse von Apotheken, Bauunternehmen, Bestattern, Gebäudedienstleistern, Energieversorgern, Handelsunternehmen, holzverarbeitenden Betrieben, Gaststätten und Hotels, Kfz-Betrieben, Speditionen und Logistikunternehmen, sozialen Einrichtungen, Steuerberatern, Personaldienstleistern, Vereinen, Wirtschaftsprüfern oder der Immobilienwirtschaft abdecken.

Die Gesamtzahl der auf dem Marktplatz aufgeführten Partnerlösungen hat sich seit Jahresbeginn nahezu verdoppelt – auf aktuell 79 Einträge. Grund für das rasante Wachstum ist die im vergangenen Jahr neu ausgerichtete Partnerstrategie der DATEV. Das Unternehmen rechnet damit, bis Ende des Jahres die Marke von 100 Partnern zu überschreiten.
Bonitätsprüfung wird digitalNeben dem Ausbau der Partnerlösungen geht DATEV auch bei der Entwicklung eigener Angebote Kooperationen ein. Ein aktuelles Resultat einer solchen Zusammenarbeit ist der Digitale Finanzbericht (DiFin), mit dem Unternehmen als Kunden von Banken und Sparkassen ihre Jahresabschlüsse und Einnahmenüberschussrechnungen künftig einfacher zur gesetzlich vorgeschriebenen Bonitätsprüfung übermitteln können.

DATEV hat dazu bisher bereits spezifische Lösungen für Sparkassen und Genossenschaftsbanken angeboten. Im Rahmen einer Initiative der Finanzwirtschaft, welche in die Digitale Agenda der Bundesregierung aufgenommen wurde und an der sich weitere IT-Dienstleister sowie Kammern und Verbände beteiligen, wird es nun ein standardisiertes Übermittlungsverfahren für alle Banken und Sparkassen geben. Das Format und die dazugehörenden Verfahren sind bereits von der E-Bilanz bekannt. Erste Übermittlungen wurden im Zuge der praktischen Erprobung bereits erfolgreich durchgeführt. Von August an kann sich jeder DATEV-Kunde an dieser Pilotphase beteiligen.

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Neuvorstellung: GDI Lohn & Gehalt

Neuvorstellung: GDI Lohn & Gehalt

(Mynewsdesk) Die Schulungsunterlage für GDI Lohn & Gehalt vermittelt Ihnen praxisnah die Anwendung des Programms. Aus Sicht eines Anwenders lernen Sie Schritt für Schritt, eine neue Lohnbuchhaltung im Programm einzurichten, die Stammdaten zu erfassen, die monatlichen Abrechnungen zu erstellen und den Buchungsbeleg in die Finanzbuchhaltung zu übertragen. Sie erstellen alle erforderlichen Meldungen und lernen, was beim Jahresabschluss alles zu beachten ist. Zusätzlich erhalten Sie zahlreiche Informationen zum Thema Meldewesen und zu einigen Besonderheiten bei der Lohnabrechnung. Fragen zur Lernzielkontrolle und Übungen am Ende jedes Kapitels geben Ihnen die Möglichkeit, das vermittelte Wissen gleich praktisch umzusetzen und zu prüfen. Ein eigenes Kapitel zum Jahreswechsel informiert Sie über wichtige Änderungen und zukünftige Neuerungen.

Weitere Titel zu GDI sind in Vorbereitung.

https://www.schulbuch.website/epages/82354172.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/82354172/Products/978-3-945827-43-7

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Unser Bestellformular für alle aktuellen Titel finden Sie hier: https://www.schulbuch.website/WebRoot/Store22/Shops/82354172/MediaGallery/NEP_Bestellformular_Juli_2017.pdf

Bis Ende Juli werden alle Titel versandkostenfrei geliefert.

Jörg Merk

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Auto Verkehr Logistik

Versandkosten gefährden nicht die 44 Euro-Freigrenze

Wenn Gutscheinkarten-Dienstleister Set-up Gebühren, Versandgebühren oder monatliche Servicegebühren berechnen, müssen Arbeitgeber diese nicht in die Berechnung der 44-Euro-Freigrenze einbeziehen.

Versandkosten gefährden nicht die 44 Euro-Freigrenze

(NL/1301313174) Die Frage, ob Versand- und Handlingkosten in die Berechnung der 44-Euro Sachbezugsfreigrenze nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG einzubeziehen sind, beschäftigt den Bundesfinanzhof (BFH) Versandkosten für Sachbezugsgutscheine und Gutscheinkarten bleiben aber weiter ansatzfrei.

Ob Versandgebühren in die 44-Euro-Freigrenze einberechnet werden müssen, beschäftigt aktuell den Bundesfinanzhof (BFH). Das Finanzgericht Baden-Württemberg hatte mit Urteil vom 4.8.2016 unter Az. 10 K 2128/14 einen Fall entschieden, in dem ein Arbeitgeber für die Mitarbeiter über den 44-Euro Sachbezug hinaus, auch noch die Versandkosten der bestellten Waren in Höhe von jeweils 6 Euro übernommen hatte. Damit sei die 44-Euro Freigrenze überschritten. Gegen dieses Urteil ist aktuell eine Nichtzulassungsbeschwerde beim BFH unter Az. VI R 32/16 anhängig.
Dem für diesen Fall zuständigen 6. Senat des Bundesfinanzhofs wurden im Geschäftsverteilungsplan 2017 weitere Zuständigkeiten übertragen, so dass in nächster Zeit nicht mit einer schnellen Entscheidung zu rechnen ist.
Dies ist daher dramatisch, da die verkürzte Verschlagwortung in den Steuerinformationsdiensten viele Unternehmen, Lohnabrechner aber auch einzelne Steuerberater verunsichert hat, darauf weist das Dienstleistungsunternehmen Sodexo hin. Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

Versandkosten für Sachbezugsgutscheine und Karten weiterhin steuerfrei
Bereits 1996 wurde die Sachbezugsfreigrenze in das Einkommensteuerrecht eingeführt. Seit 2004 beträgt die steuerliche Freigrenze nach § 8 Absatz 2 Satz 11 Einkommensteuergesetz (EStG) maximal 44 Euro pro Monat.
Um die Steuerfreigrenze vorteilhaft und auf einfache Weise zu nutzen, erfreuen sich Sachbezugsgutscheine in Form von Einkaufs- und Tankgutscheinen und Bezahlkarten wie beispielsweise der Benefits Pass über monatlich 44 Euro als Gehaltsextra bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern einer großen Beliebtheit.
Stellt ein Gutscheinkarten-Dienstleister für die gelieferten Karten oder Gutscheine Set-up Gebühren, monatliche Gebühren oder Versandkosten in Rechnung, führen diese allerdings nicht zum Überschreiten der 44-Euro-Freigrenze.
Die Übernahme dieser Gebühren sind Zusatzkosten als Folge der betrieblichen Entscheidung, den Mitarbeitern Gutscheine oder Prepaid-Gutscheinkarten zur Verfügung zu stellen und eben keine Gegenleistung für das Zurverfügungstellen der individuellen Arbeitskraft des Arbeitnehmers, betont George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo.

Gibt ein Arbeitgeber einen Einkaufs- oder Tankgutschein oder die Benefits Pass Karte mit 44 Euro Guthaben an seine Mitarbeiter aus, dann fließt auch nur dieser Betrag im jeweiligen Monat zu. Insofern hat das Urteil des FG Baden-Württemberg für diese Darreichungsformen keine Auswirkungen. Versandkosten für Gutscheine und Karten stellen keinen Lohnzufluss dar und sind nicht in die Berechnung der 44-Euro Freigrenze einzubeziehen. Auch auf Bund-Länderebene wurde entsprechend klargestellt, dass es sich hierbei nicht um einen zusätzlichen geldwerten Vorteil beim Arbeitnehmer handelt, so u.a. von der Thüringer Landesfinanzdirektion in den Mitteilungen zum Lohnsteuer-Arbeitgeberrecht Nr. 3/2015 vom 23.12.2015.

Damit Arbeitgeber schnell eine Orientierungssicherheit bezüglich dieser Informationen bekommen, hat Sodexo als Service-Partner des Deutschen Steuerberaterverbands (DStV e.V.) seinen Kontakt zu den Steuerberaterverbänden und der Bundessteuerberaterkammer intensiviert und startet in den kommenden Wochen eine Aufklärungskampagne zur 44-Euro-Freigrenze. Nahezu jeder 5. Arbeitnehmer in Deutschland erhält von seinem Arbeitgeber bereits Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, dies belegt eine repräsentative Umfrage die Sodexo im zurückliegenden Jahr in Auftrag gegeben hatte.
Betriebliche Zusatzleistungen sind zuletzt für Arbeitgeber auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels immer wichtiger geworden, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu motivieren und zu binden und einen attraktiven Gehaltsmix anzubieten.

Weitergehende Informationen zu Steuerfreibeträgen und betrieblichen Sozialleistungen für Mitarbeiter finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [SX100717NMC].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen
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Politik Recht Gesellschaft

Sodexo: Versandkosten gefährden nicht die 44 Euro-Freigrenze

Set-up Gebühren, Versandgebühren oder monatliche Servicegebühren von Gutscheinkarten-Dienstleistern sind nicht Teil der 44-Euro-Freigrenze

Sodexo: Versandkosten gefährden nicht die 44 Euro-Freigrenze

Versandkosten sind ungefährlich für die 44-Euro-Steuerfreigrenze. Infografik: Sodexo

Ob Versandgebühren in die 44-Euro-Freigrenze einberechnet werden müssen, beschäftigt aktuell den Bundesfinanzhof (BFH). Das Finanzgericht Baden-Württemberg hatte mit Urteil vom 4.8.2016 unter Az. 10 K 2128/14 einen Fall entschieden, in dem ein Arbeitgeber für die Mitarbeiter über den 44-Euro Sachbezug hinaus, auch noch die Versandkosten der bestellten Waren in Höhe von jeweils 6 Euro übernommen hatte. Damit sei die 44-Euro Freigrenze überschritten. Gegen dieses Urteil ist aktuell eine Nichtzulassungsbeschwerde beim BFH unter Az. VI R 32/16 anhängig.
Dem für diesen Fall zuständigen 6. Senat des Bundesfinanzhofs wurden im Geschäftsverteilungsplan 2017 weitere Zuständigkeiten übertragen, so dass in nächster Zeit nicht mit einer schnellen Entscheidung zu rechnen ist.
Dies ist dramatisch, da die verkürzte Verschlagwortung in den Steuerinformationsdiensten viele Unternehmen, Lohnabrechner aber auch einzelne Steuerberater verunsichert hat, darauf weist das Dienstleistungsunternehmen Sodexo hin. Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

Versandkosten für Sachbezugsgutscheine und Karten weiterhin steuerfrei
Bereits 1996 wurde die Sachbezugsfreigrenze in das Einkommensteuerrecht eingeführt. Seit 2004 beträgt die steuerliche Freigrenze nach § 8 Absatz 2 Satz 11 Einkommensteuergesetz (EStG) maximal 44 Euro pro Monat.
Um die Steuerfreigrenze vorteilhaft und auf einfache Weise zu nutzen, erfreuen sich Sachbezugsgutscheine in Form von Einkaufs- und Tankgutscheinen und Bezahlkarten wie beispielsweise der Benefits Pass über monatlich 44 Euro als Gehaltsextra bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern einer großen Beliebtheit.
Stellt ein Gutscheinkarten-Dienstleister für die gelieferten Karten oder Gutscheine Set-up Gebühren, monatliche Gebühren oder Versandkosten in Rechnung, führen diese allerdings nicht zum Überschreiten der 44-Euro-Freigrenze.
„Die Übernahme dieser Gebühren sind Zusatzkosten als Folge der betrieblichen Entscheidung, den Mitarbeitern Gutscheine oder Prepaid-Gutscheinkarten zur Verfügung zu stellen und eben keine Gegenleistung für das Zurverfügungstellen der individuellen Arbeitskraft des Arbeitnehmers, betont George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo.

„Gibt ein Arbeitgeber einen Einkaufs- oder Tankgutschein oder die Benefits Pass Karte mit 44 Euro Guthaben an seine Mitarbeiter aus, dann fließt auch nur dieser Betrag im jeweiligen Monat zu. Insofern hat das Urteil des FG Baden-Württemberg für diese Darreichungsformen keine Auswirkungen. Versandkosten für Gutscheine und Karten stellen keinen Lohnzufluss dar und sind nicht in die Berechnung der 44-Euro Freigrenze einzubeziehen. Auch auf Bund-Länderebene wurde entsprechend klargestellt, dass es sich hierbei nicht um einen zusätzlichen geldwerten Vorteil beim Arbeitnehmer handelt, so u.a. von der Thüringer Landesfinanzdirektion in den Mitteilungen zum Lohnsteuer-Arbeitgeberrecht Nr. 3/2015 vom 23.12.2015.“

Damit Arbeitgeber schnell eine Orientierungssicherheit bezüglich dieser Informationen bekommen, hat Sodexo als Service-Partner des Deutschen Steuerberaterverbands (DStV e.V.) seinen Kontakt zu den Steuerberaterverbänden und der Bundessteuerberaterkammer intensiviert und startet in den kommenden Wochen eine Aufklärungskampagne zur 44-Euro-Freigrenze. Rund jeder 5. Arbeitnehmer in Deutschland erhält von seinem Arbeitgeber bereits Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, dies belegt eine repräsentative Umfrage die Sodexo im zurückliegenden Jahr in Auftrag gegeben hatte.
Betriebliche Zusatzleistungen sind zuletzt für Arbeitgeber auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels immer wichtiger geworden, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu motivieren und zu binden und einen attraktiven Gehaltsmix anzubieten.

Weitergehende Informationen zu Steuerfreibeträgen und betrieblichen Sozialleistungen für Mitarbeiter finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [SX100717GTW].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen fur Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

Steuerberater genießen in der Regel großes Vertrauen Ihrer Mandanten. Deshalb werden sie auch oft bei Fragestellungen rund um das Thema Finanzen konsultiert. Häufige Fragen sind: Wie kann man in Zeiten wie diesen ertragreich Geld anlegen? Wie konzipiert man seine Altersvorsorge sinnvoll? Wie kann man idealerweise auch noch Steuern dabei sparen? Obgleich viele Steuerberater in Sachen Vermögensplanung gute Arbeit leisten, ist es aufgrund des notwendigen steuerlichen Wissens schier unmöglich, sich mit den verschiedensten Produkten oder Strategien auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die Steuerberaterzulassung nicht die Erlaubnis für die Beratung von Finanz- und Versicherungsprodukten vorsieht.

So bleibt dem Steuerberater oft nur die Möglichkeit, einen mit ihm kooperierenden Finanzberater zu empfehlen oder auf den Finanzberater des Mandanten zu verweisen. Ersteres geschieht äußerst selten, da viele Steuerberater zum einen um ihren Ruf fürchten, sollte etwas „schief gehen“ und zum anderen Sorge tragen, gegebenenfalls für entstandene Vermögensschäden haften zu müssen. Ein Verweis an den Berater des Mandanten empfiehlt sich im Grunde nur, wenn jener auf Honorarbasis arbeitet. 98% der Finanzberater sind jedoch auf Provisionsbasis tätig – was Interessenkonflikte mit sich bringt. Folglich beinhalten die vermittelten Produkte Provisionen oder andere Entgelte, was sie für die Mandanten sehr kostenintensiv werden lässt, wodurch wiederum die Liquidität bzw. Rendite erheblich geschmälert wird.

Auf der Suche nach einer Lösung dieser für Steuerberater unbefriedigenden Konstellation, entwickelte Stefan Kemmler, Geschäftsführer und Honorarberater der RHEINPLAN® GmbH in Köln, die Idee, Seminare für Steuerberater anzubieten. In diesen Seminaren werden Themen aufgegriffen, die Banker, Vertreter & Co. gerne verschweigen. Angefangen bei den tatsächlichen Kosten von Finanz- und Versicherungsprodukten, bis hin zur Aufklärung von Mythen, die von der Finanzindustrie gern kommuniziert werden. Nach Beendigung des Seminars sind die Steuerberater befähigt, ihre Mandanten entsprechend zu sensibilisieren – und so einen beachtlichen Mehrwert zu schaffen.

Auf Wunsch kann das Seminar von Kanzleien auch als Inhouse-Seminar gebucht werden. So werden einerseits viele Mandanten innerhalb kurzer Zeit erreicht. Zum anderen existiert bei dieser Informationsveranstaltung keinerlei Verkaufsinteresse, sodass die Mandanten für sich selbst entscheiden können, wie sie das erlangte Wissen einsetzen – auch ohne explizite Empfehlung des Steuerberaters.

Sie haben Interesse an einem Seminar? Senden Sie eine Email an seminaranfragen@rheinplan.finance

RHEINPLAN® ist einer der rund 200 in Deutschland tätigen Honorar-Finanzanlagenberater. Das Unternehmen hat die ganzheitliche sowie strategische Vermögensplanung auf Honorarbasis als Unternehmenszweck. Honorarberatung bedeutet letztlich, dass nur die aufgewendete Zeit und das vermittelte Wissen vergütet werden. So ist für den Mandanten stets gesichert, dass in seinem Interesse gehandelt wird.
Die Besonderheit bei dem Kölner Unternehmen ist, dass die Vergütung simultan zu standesrechtlichen Berufen erfolgt, indem mit zwei unterschiedlichen Stundenverrechnungssätzen gearbeitet wird: Ein Satz für Beratungsdienstleistungen, ein weiterer für administrative Tätigkeiten. Prozentuale Vergütungen für Vermögensmanagement, wie in der Finanzbranche häufig üblich, werden konsequent abgelehnt, da diese nach Auffassung der Geschäftsführung letztlich der Querfinanzierung dienen. So ist garantiert, dass jeder Kunde nur für die erbrachte Leistung zahlt – unabhängig der eigenen Finanzkraft.

Kontakt
Rheinplan Gesellschaft für strategische Vermögensplanung mbH
Stefan Kemmler
Salierring 32
50677 Köln
0221-93282160
info@rheinplan.finance
http://www.rheinplan.finance