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Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen

Der richtige Autoklav?

Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen

Autoklav – Sterilisation

Der Sterilisationsprozess in einem Autoklaven (Dampfsterilisator) kann sehr diffizil sein. Werden zum Beispiel Flüssigkeiten oder Festkörper (Instrumente, Glaswaren, Filter, Textilien) sterilisiert, um diese später im Labor zu verwenden, muss der Sterilisationsprozess ein reproduzierbar, zu jeder Zeit, steriles Produkt sicherstellen. Produkte, die für die Verwendung im Labor sterilisiert werden, können nicht auf Sterilität geprüft werden, da diese durch die Prüfung kontaminiert werden und somit nicht mehr im Labor verwendbar sind.

Die Validierung von Dampfsterilisationsprozessen ist ein zunehmend wichtiges Thema um nachweislich reproduzierbare Ergebnisse sicherzustellen. Des Weiteren sind bei der Dampfsterilisation generell, im speziellen aber bei der Sterilisation von Flüssigkeiten, Sicherheitsaspekte zu beachten. In der Regel wird bei einer Temperatur von 121C sterilisiert. Dies entspricht einem Dampfdruck von ca. 2bar. Diese hohen Temperaturen mit dem damit verbundenen Druck können ein erhebliches Gefahrenpotenzial für den Anwender bergen wenn der Dampfsterilisationsprozess fehlerhaft ausgelegt ist beziehungsweise fehlerhaft ausgeführt wird.

Sterilisieren von Flüssigkeiten und flüssigen Abfällen in Flaschen
Das Sterilisieren von Flüssigkeiten ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Labor. Die Sterilisationsprozesse können mitunter sehr lange dauern, Flaschen müssen offen oder zumindest angelüftet sein, ein Teil der Flüssigkeit verkocht, Flüssigkeiten können überkochen und Flaschen können sogar bersten. Eine weitere Frage, die gestellt werden muss, ist, ob die Flüssigkeiten in den Flaschen überhaupt die gewünschte Sterilisationstemperatur (z.B. 121C) erreichen und wann diese nach Beendigung des Sterilisationsprozesses auch sicher dem Autoklaven entnommen werden können.

Schaut man sich einen Sterilisationsprozess für Flüssigkeiten an, besteht dieser aus drei Phasen:
– Aufheizphase und Ausgleichzeit (H)
– Sterilisierphase, z.B. 121C für 20 Minuten (S)
– Kühlphase auf eine sichere Entnahmetemperatur (C)

Abbildung 1 veranschaulicht die einzelnen Phasen grafisch.
Die blaue Linie stellt hierbei die Temperatur im Druckbehälter des Autoklaven dar, die rote Linie die Temperatur in der Flüssigkeit. Es ist deutlich zu sehen, dass im Druckbehälter des Autoklaven sehr schnell die gewünschte Temperatur von 121C erreicht wird während die Flüssigkeiten in den Flaschen deutlich länger benötigen, um die Sterilisiertemperatur zu erreichen. Die Wärmeenergie des Dampfes wird in der Aufheizzeit durch Kondensation des Dampfes auf den Flaschen übertragen. Dieser Kondensationsprozess und der damit verbundene Wärmeübergang benötigt einige Zeit, was den Zeitunterschied zwischen dem bloßen Aufheizen des Druckbehälters und dem Aufheizen der Flüssigkeit selber erklärt. Die Zeit, die benötigt wird, gleiche Temperaturen im Druckbehälter des Autoklaven und in den Flüssigkeiten zu erreichen wird als Ausgleichszeit bezeichnet.
Viele heute im Labor verwendeten Autoklaven sind nach wie vor nicht mit einer Temperaturmessung in einem Referenzgefäß ausgestattet. Die genaue Temperatur der zu sterilisierenden Flüssigkeit wird also nicht erfasst und kann somit auch nicht zu Regelung des Sterilisationsprozesses herangezogen werden. Diese Autoklaven starten die Sterilisierzeit wenn die gewünschte Temperatur im Druckbehälter des Autoklaven erreicht ist. Die Ausgleichszeit, die benötigt wird, damit auch die Flüssigkeiten die gewünschte Temperatur erreichen, wird hierbei nicht berücksichtigt. Die Flüssigkeiten erreichen also nie die Sterilisationstemperatur von z.B. 121C und somit ist die biologische Wirksamkeit des Sterilisationsprozesses nicht mehr gegeben. Je nach Resistenz der zu inaktivierenden Mikroorganismen werden diese nur teilweise oder gar nicht inaktiviert.

Temperaturmessung in einem Referenzgefäß
Durch Messung der Temperatur in einem Referenzgefäß mittels eines Temperatursensors, kann die genaue Temperatur der zu sterilisierenden Flüssigkeit ermittelt und auch zur Regelung des Sterilisationsprozesses herangezogen werden. Die Sterilisierzeit startet nur dann, wenn die gewünschte Sterilisations-temperatur in der Flüssigkeit erreicht ist.Das Referenzgefäß wird hierfür mit Wasser gefüllt. Wichtig ist, dass Größe und Füllstand des Referenzgefäßes dem des größten Gefäßes gefüllt mit der zu sterilisierenden Flüssigkeit entsprechen muss.

Sichere Entnahmetemperatur
Der Temperatursensor zur Messung in einem Referenzgefäß wird also benötigt, um das Erreichen der Sterilisationstemperatur in der Flüssigkeit sicherzustellen. Dieser wird aber auch benötigt, um eine sichere Entnahmetemperatur nach erfolgter Sterilisation zu gewährleisten. In einem Autoklaven werden Flüssigkeiten deutlich über den normalen Siedepunkt (100C) aufgeheizt. Durch die in die Flüssigkeit eingetragene Wärme verbunden mit dem dazugehörigen Überdruck, können erhebliche Gefahren für den Bediener eines Autoklaven ausgehen. So kann es zum Beispiel zu einem Siedeverzug kommen, das heißt, dass die Flüssigkeit beim Öffnen des Autoklaven spontan anfängt zu kochen. Dieses spontane Kochen erzeugt eine Druckwelle aus Dampf und heißer Flüssigkeit, die ähnlich einem Geysir, aus den Gefäßen schießt. 1 Liter Wasser erzeugt 1000 Liter Dampf! Aufgrund dieses erheblichen Gefährdungspotenzials, unterliegen Dampfsterilisatoren die für das Sterilisieren von Flüssigkeiten eingesetzt werden, entsprechenden Regularien. DIN EN 61010-2-040 fordert, dass Dampfsterilisatoren für die Sterilisation von Flüssigkeiten mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet sein müssen, die ein Öffnen des Autoklaven verhindern, solange die Flüssigkeiten nicht auf eine für den Anwender sichere Entnahmetemperatur abgekühlt sind. Eine sichere Entnahmetemperatur definiert die Norm mit 20K unterhalb des Siedepunktes von Wasser bei atmosphärischen Umgebungsdruck. Dies entspricht einer sicheren Entnahmetemperatur von 80C. Moderne Autoklaven sind mit einer Temperatur- und Druckabhängigen Türverriegelung ausgestattet. Diese verhindert ein Öffnen des Autoklaven solange der Druckbehälter unter Druck steht und solange die in der Flüssigkeit gemessene Temperatur oberhalb der geforderten 80C liegt.

Das Kühlen der Flüssigkeiten auf die sichere Entnahmetemperatur kann sehr lange dauern. Eine häufig verwendete Größe für Autoklaven in Laboren ist ein Autoklav mit einem Fassungsvermögen des Druckbehälters von ca. 150 Litern. Wird ein solcher Autoklav voll beladen mit Flaschen in denen sich die zu sterilisierende Flüssigkeit befindet, kann ein gesamter Sterilisationszyklus bis zu 10 Stunden dauern. Das heißt, dass an einem Arbeitstag nicht mal ein Sterilisationsprozess vollständig durchgeführt werden kann. Daher empfiehlt es sich, den Autoklaven mit einem Rückkühlsystem auszustatten, dass die gesamte Chargenzeit erheblich reduziert und weitere Gefahren und Nachteile bei der Sterilisation von Flüssigkeiten beseitigt.

Schnellrückkühlung – Produktivität und Sicherheit maximieren
Bei für Autoklaven erhältlichen Rückkühlsystemen müssen grundsätzlich zwei Arten von Kühlsystemen unterschieden werden.
– Kühlung durch Evaporation – durch Kochen der Flüssigkeit in der Kühlphase
– Kühlung durch Radiation – durch Abstrahlung der Wärme aus der Flüssigkeit, ein Kochen der Flüssigkeit findet bei diesem Kühlsystem nicht statt.

Die Kühlung durch Evaporation ist wohl die am häufigsten verwendete Art der Kühlung in einem Autoklaven. Dies können z.B. sein:
– Selbstabkühlung durch langsamen Dampfablass
– Ventilationskühlung – kalte Raumluft wird mittels eines Ventilators von außen an den Druckbehälter geblasen
– Wasserkühlung ohne Stützdruck

Alle oben genannten Arten der Kühlung haben gravierende Nachteile bei der Sterilisation von Flüssigkeiten und können, wenn der Sterilisationsprozess nicht richtig durchgeführt wird, ein erhebliches Gefahrenpotenzial beinhalten, da diese Art der Kühlung ein Kochen der zu kühlenden Flüssigkeit erfordert.

– Durch das Kochen der Flüssigkeit in der Kühlphase, geht ein Teil der Flüssigkeit verloren. Der zu erwartende Flüssigkeitsverlust liegt in der Regel zwischen 3 und 10%, kann aber deutlich höher ausfallen, je nach Inhaltsstoffen in der Flüssigkeit. Speziell wenn der Proteingehalt in der Flüssigkeit hoch ist, neigt diese zu stärkerem Kochen, was den Flüssigkeitsverlust steigen lässt.
– Da die Flüssigkeiten zur Abkühlung kochen müssen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese überkochen. Daher werden die Flaschen nur zu einem Drittel oder halb gefüllt, um ein Überkochen zu verhindern. Zum einen ist dies ein erheblicher Produktivitätsverlust, da 50 bis 70% der verfügbaren Kapazität (in den Flaschen) verloren geht. Zum anderen kann das Überkochen nicht zuverlässig verhindert werden. Kochen die Flüssigkeiten über, muss der Autoklav aufwändig gereinigt werden, bis hin, dass zum Beispiel Agar-Basierte Flüssigkeiten in das Rohrsystem (Abfluss) des Autoklaven gelangen können und dieses dann verstopfen kann wenn der Agar dort auskühlt und fest wird. Eine Reinigung des Rohrsystems ist dann häufig nur noch sehr Aufwändig durch den Hersteller des Autoklaven möglich.
– Ein Kochen der Flüssigkeit ist nur aus offenen Flaschen heraus möglich. Daher müssen die Flaschen offen oder zumindest angelüftet (Deckel wird leicht geöffnet) sein. Wird das anlüften der Flaschen vergessen oder nicht richtig durchgeführt, kann die enthaltene Flüssigkeit in der Rückkühlphase nicht kochen und kühlt somit nicht ab. Hat das Referenzgefäß die Kühltemperatur von 80C erreicht und erlaubt somit das Öffnen des Autoklaven, ist/sind die fest verschlossenen Flasche/n noch immer auf Sterilisationstemperatur mit dem dazugehörigen Druck, z.B. 121C, 2bar. Dies stellt ein erhebliches Risiko dar, da diese Flaschen beim Entladen des Autoklaven explodieren können und die darin enthaltene Flüssigkeit, ähnlich dem Siedeverzug, spontan verdampfen kann. 1 Liter Wasser erzeugt 1000 Liter Dampf!

Es empfiehlt sich also, bei der Beschaffung eines Autoklaven genau zu definieren, für welche Applikationen dieser genutzt werden und wie dieser in Bezug auf Produktivität und Sicherheit ausgestattet sein soll.

Kühlung durch Radiation
Die Kühlung durch Radiation (Schnellrückkühlung mit Stützdruck) hat erhebliche Vorteile gegenüber der Kühlung durch Evaporation. Bei der Schnellrückkühlung mit Stützdruck, wird der Druckbehälter durch außenliegende Kühlschlangen vollflächig mit kaltem Wasser gekühlt. Bevor die Kühlung nach der Sterilisierphase aktiviert wird, wird der im Druckbehälter befindliche Dampf durch steril-filtrierte Druckluft ersetzt. Die Druckluft verhindert in der Kühlphase zuverlässig das Kochen der Flüssigkeit. Die Wärme wird aus der Flüssigkeit durch Radiation an die kalten Wandungen des Druckbehälters abgegeben und die Flüssigkeit somit abgekühlt.

Die Schnellrückkühlung mit Stützdruck erlaubt einen erheblichen Produktivitätsgewinn, da die Prozesszeiten im Vergleich zur Selbstabkühlung deutlich verringert werden. Während die Selbstabkühlung noch bis zu 10 Stunden für einen gesamten Autoklavier-Vorgang benötigt, kann die Rückkühlzeit mit der Schnellrückkühlung mit Stützdruck, je nach Beladungsmenge, um bis zu 60% reduziert werden.Des Weiteren werden alle bei der Evaporationskühlung beschriebenen Gefahren und Nachteile (Siedeverzug, Flüssigkeitsverlust, Überkochen, keine Kühlung bei fest verschlossenen Flaschen) zuverlässig beseitigt, da kein Kochen der Flüssigkeit mehr stattfindet. Bei dieser Art der Kühlung dürfen die Flaschen bis zum maximalen Füllstand gefüllt werden (Produktivitätsgewinn 50 bis 70%), es dürfen sogar fest verschlossene Flaschen verwendet werden. Ein Öffnen oder Anlüften der Flaschen ist nicht notwendig.

Prozesszeiten weiter optimieren
Moderne Autoklaven bieten die Möglichkeit, die Kühlung von Flüssigkeiten in Modulen weiter zu optimieren. Dies erhöht die Produktivität zusätzlich, hat aber auch Einfluss auf die Qualität der zu sterilisierenden Flüssigkeiten. Viele Flüssigkeiten enthalten Inhaltsstoffe, die nicht sehr hitzestabil sind. Die Flüssigkeiten sollen zwar sterilisiert werden, die Zeit in der die Flüssigkeiten der Hitzeeinwirkung ausgesetzt werden soll aber so gering wie möglich gehalten werden, um hitzelabile Inhaltsstoffe nicht negativ zu beeinflussen.

Modul 1 – Radialventilator
Der Radialventilator erzeugt während der Kühlphase einen Luftstrom im Druckbehälter des Autoklaven. Dieser Luftstrom zwingt die Wärme aus den Flaschen an die durch die Schnellrückkühlung mit Stützdruck gekühlten Wandungen des Druckbehälters. Durch dieses Verfahren kann die Rückkühlzeit verglichen mit der Selbstabkühlung um bis zu 70% reduziert werden.

Modul 2 – Ultracooler
Der Ultracooler ist ein zusätzlicher, wassergekühlter, Wärmetauscher der direkt im Druckbehälter des Autoklaven integriert ist. Hierdurch kann die Wärme von den Flaschen direkt dort entnommen werden wo sie sich auch befindet. Im Druckbehälter. Durch den deutlich verbesserten Wärmeübergang kann die Rückkühlzeit im Vergleich zur Selbstabkühlung um bis zu 90% reduziert werden.
Hinweis: Da Radialventilator und Ultracooler im inneren des Druckbehälters installiert werden, ist darauf zu achten, dass diese den Verfügbaren Nutzraum des Autoklaven nicht reduzieren.

Sterilisieren von Festkörpern und Abfällen in Vernichtungsbeuteln
Bei der Sterilisation von Festkörpern (z.B. Instrumente, leere Glaswaren, Pipetten-Spitzen in Boxen, Filter und Textilien) sowie bei der Vernichtung von Abfällen in Vernichtungsbeuteln, ist darauf zu achten, dass eine Dampfatmosphäre genau da entsteht wo sie auch benötigt wird. Nämlich am und im zu sterilisierenden Produkt. Viele Autoklaven entfernen Luft nicht zuverlässig aus dem Autoklaven und aus dem Produkt. Dort wo Luft im Autoklaven und im Produkt verbleibt, gibt es keine sterilisierende Wirkung, da nur Dampf die nötige Wärmeenergie transportiert, die Mikroorganismen zuverlässig inaktiviert.

Ineffektive Entlüftung
Abbildung 5 und 6 zeigen die ineffektive Entlüftung am Beispiel einer Box mit Pipetten-Spitzen sowie eines Vernichtungs-beutels. Wird der Autoklav einfach aufgeheizt, wird Luft aus diesem verdrängt und im Druckbehälter des Autoklaven entsteht eine Dampfatmosphäre während aber Luft im zu sterilisierenden Produkt verbleibt. Verbleibende Luft im Produkt verhindert, dass der Dampf dort eindringen kann wo seine Wärmeenergie benötigt wird, um eine sterilisierende Wirkung zu erreichen.

Luft bei gleicher Temperatur wie Dampf (z.B. 121C) beinhaltet ein Vielfaches weniger Wärmeenergie. Für Produkte, die nicht in einer Dampfatmosphäre sterilisiert werden können, gibt es zwar Heißluftsterilisatoren, diese sterilisieren aber bei höheren Temperaturen (180 bis 250C) und für eine sehr viel längere Zeit (bis zu mehreren Stunden Sterilisationszeit). Eine sterilisierende Wirkung von Luft bei typischerweise in Dampfsterilisatoren verwendeten Temperaturen von 121C bis 134°C und einer Sterilisationszeit von 3 bis 20 Minuten ist also praktisch nicht gegeben.

Effektive Entlüftung
Für die vollständige und reproduzierbare Luftentfernung aus dem Autoklaven und dem zu sterilisierenden Produkt muss ein fraktioniertes Vorvakuum verwendet werden. Hierfür wird der Autoklav mit einem Vakuum-System ausgestattet. In der Aufheizphase erfolgen Vakuum-Zyklen mit welchen die Luft aktiv entfernt wird gefolgt von Dampfstößen. In der Regel wird ein dreifach fraktioniertes Vorvakuum verwendet, je nach Produkt können aber auf mehr Fraktionen notwendig sein.

Trocknung für Festkörper – Superdry
Zur Trocknung werden Festkörper wie zum Beispiel Instrumente oder leere Glaswaren normalerweise nach dem Sterilisationsprozess in einen Trocknungsschrank gegeben. Moderne Autoklaven erlauben das Trocknen von Festkörpern direkt im Anschluss an den Sterilisationsprozess. Sterilisieren und Trocknen in einem Prozess. Ein weiteres Handling des Sterilisationsguts mit Rekontaminations-Gefahr ist nicht notwendig.

Sterilisation von biologischen Gefahrstoffen
Die Sterilisation von biologischen Gefahrstoffen ist eine besondere Herausforderung. Während der Aufheizphase wird die sich im Autoklaven befindende Luft durch Dampf ersetzt. Hierfür wird die Luft aus dem Autoklaven verdrängt und in den Raum abgegeben in dem der Autoklav installiert ist.
Die TRBA 100 – Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe fordert, dass Prozessabluft aus einem Autoklaven in Laboren ab der Sicherheitsstufe S2 behandelt werden muss, da diese Abluft durch Mikroorganismen aus dem zu sterilisierende Produkt kontaminiert sein könnte. Hierfür ist ein geeignetes Verfahren zu verwenden. Für Autoklaven ist dies in der Regel die Filtration. Hierfür wird der Autoklav mit einem Abluftfilter ausgestattet. Sämtliche aus dem Autoklaven verdrängte Luft wird über den Filter gleitet und Mikroorganismen werden in diesem zurück gehalten. Der Filter wird während des Sterilisationsprozesses „in-line“ mit sterilisiert werden, um die darin zurückgehaltenen Mikroorganismen zu inaktivieren.Die TRBA 100 behandelt nur die aus dem Autoklaven abgegebene Abluft, nicht aber das anfallende Kondensat. Während des Sterilisationsprozesses kondensiert Dampf auf dem Produkt und wird somit wieder zu Wasser (Kondensat). Dieses Wasser kann potenziell ebenfalls durch Mikroorganismen kontaminiert sein. Daher muss das Kondensat während des Sterilisationsprozesses im Autoklaven verbleiben und muss ebenfalls „in-line“ sterilisiert werden bevor dieses nach erfolgreicher Sterilisation in den Abfluss gegeben wird.

Qualifizierung und Validierung
Bei der Qualifizierung wird geprüft, ob ein Gerät für seine vorgesehene Verwendung geeignet ist und ob ein Prozess, z.B. ein Sterilisationsprozess, unter Berücksichtigung des zu sterilisierende Produktes mit dem immer gleichen (reproduzierbaren) Ergebnis, einem sterilen Produkt, durchgeführt werden kann.

Grundsätzlich gliedert sich der Qualifizierungsprozess in drei hauptsächliche Teile:
– IQ – Installation Qualifizierung
Prüfung, ob ein Gerät entsprechend den Spezifikationen hergestellt und installiert wurde.
– OQ – Funktions-Qualifizierung
(Operational Qualification)Prüfung, ob ein Gerät grundsätzlich entsprechend den Spezifikationen funktioniert.
– PQ – Leistungs-Qualifizierung (Performance Qualification)
Prüfung, ob ein Gerät mit zu verarbeitenden Produkt entsprechend den Spezifikationen funktioniert.

Ziel der Qualifizierung und Validierung ist der dokumentierte Nachweis, dass ein Gerät für seine vorgesehene Nutzung geeignet ist.

Die sterilisierende Wirkung eines Dampfsterilisationsprozesses wird hierbei in der OQ (leere Kammer) und PQ (mit Produkt) durch externe Messmittel für Temperatur und Druck sowie unter Zuhilfenahme von Bioindikatoren basierend auf Bacillus Stearothermophilus nachgewiesen. Während externe Messmittel für Temperatur und Druck, den Nachweis bringen, dass die Steuerung des Autoklaven verlässliche Werte anzeigt und dokumentiert sowie den Sterilisationsprozess innerhalb der zu definierenden Toleranzen durchführt, bringen Bioindikatoren den biologischen Wirksamkeitsnachweis. Für die Platzierung der Bioindikatoren ist zu bestimmen, in welchen Bereichen des Sterilisiergutes es am schwierigsten ist, die biologische Wirksamkeit zu erreichen. Genau in diesen Bereichen müssen Bioindikatoren platziert werden, um sozusagen den „worst case“ abzudecken. Alle Schritte einer IQ, OQ und PQ sind detailliert zu dokumentieren. In jedem Fall ist für die Durchführung einer IQ, OQ und PQ eine enge Abstimmung zwischen Anwender und Hersteller notwendig.

Alle Bilder auf Anfrage.

Mit Systec finden Sie den richtigen Autoklav!
Mit einem Kammervolumen von 23 bis 1580 Litern, universelle Aufstellungsmöglichkeiten als Stand- und Tischgerät und zahlreiche zusätzliche Optionen, haben Sie die Auswahl aus mehr als 70 unterschiedlichen Autoklaven-Typen. Gerne konfigurieren wir mit Ihnen den optimalen Autoklaven in Größe und Prozesstechnik um Ihre Sterilisationsverfahren sicher, genau, reproduzierbar und validierbar zu erfüllen. Vertrauen Sie auf mehr als 20 Jahre Expertise im Bereich der Dampfsterilisation und der Verfahrensentwicklung selbst für komplexeste Autoklavier-Prozesse.

Weitere Informationen unter www.systec-lab.de/news

Die Systec GmbH ist Hersteller von Autoklaven (Dampfsterilisatoren) insbesondere Laborautoklaven, Medienpräparatoren und Abfüllgeräten für Flüssigmedien und Mikrobiologische Nährmedien. Systec entwickelt und fertigt, zertifiziert nach ISO 9001, eine breite Produktpalette für das moderne Labor in Wissenschaft und Forschung sowie der Biotechnologie, Pharmazie, Qualitätskontrolle und Produktion.

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Sterilisation: Meilenstein in der Medizintechnik

Mit der Validierung seines Sterilisationscontainers für die thermolabilen flexiblen Endoskope der Marktführer wird SAVUNA weltweit zur Nummer Eins.

Augsburg, 09. November 2016 – Die Validierung des Sterilisationscontainers „Sterisafe DURO A3“ für die thermolabilen flexiblen Endoskope von Karl Storz, Olympus und Richard Wolf bedeutet geringere Ausfallzeiten und Servicekosten für diese drei weltweit wichtigsten Anbieter. Der Entwickler und Anbieter der Lösung, die Augsburger SAVUNA GmbH, erhält damit eine Alleinstellung in diesem Bereich auf dem Weltmarkt. Präsentiert wird die Lösung im Rahmen der MEDICA (14. bis 17.11.2016) in Düsseldorf am Messestand der SAVUNA (12B25).

Bereits im Jahr 2010 validierte das amerikanische Unternehmen Johnson & Johnson ASP, Marktführer für H2O2-Plasma-Sterilisatoren, den Sterilisationscontainer „Sterisafe DURO A3“ von SAVUNA als weltweit erstes Hartverpackungssystem für flexible Endoskope der baden-württembergischen Firma Richard Wolf GmbH im STERRAD NX, 100NX und 100S.
Inzwischen sind auch die Validierungen für die thermolabilen flexiblen Endoskope der Karl Storz GmbH & Co. KG und Olympus Deutschland GmbH im STERRAD NX und 100NX abgeschlossen. Damit hat der „Sterisafe DURO A3“-Sterilisationscontainer aus Hochleistungskunststoff seine Spitzenposition als einziges Hartverpackungssystem für die Sterilisation thermolabiler flexibler Endoskope noch weiter ausgebaut.

Der „Sterisafe DURO A3“ ist transluzent, schlagfest und wartungsfrei. Beispielsweise schließen Ober- und Unterteil der Container ohne Dichtung nach dem Prinzip der Pasteur“schen Schleife keimdicht zueinander ab.
Zusammen mit der Produktgruppe „Toolsafe“ kann eine normkonforme Reinigung/Desinfektion, Sterilisation, Lagerung und Transport der empfindlichen Endoskope gewährleistet werden. Die „Toolsafe“ Gitterunterlage A3 und Gitterauflage A3 aus Silikon schützen z.B. die teuren Endoskope im „Sterisafe DURO A3“ vor Verrutschen und Erschütterungen.
Mit der Validierung für die thermolabilen flexiblen Endoskope der bedeutendsten Hersteller und Anbieter deckt die SAVUNA GmbH den größten Teil dieser Endoskope am Weltmarkt ab.

„Dieses Ergebnis ist der Höhepunkt unseres 15-jährigen Firmenjubiläums. Wir sind unheimlich stolz auf unsere Produkte und bedanken uns bei den Herstellern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und bei den Anwendern für Ihre Ideen“, sagt Dieter Specker, Geschäftsführer der SAVUNA GmbH.

Besucher der MEDICA in Düsseldorf können sich direkt vor Ort am Stand der SAVUNA GmbH (12B25) ein Bild von den Vorteilen der Sterilisationslösung „Sterisafe DURO A3“ machen.

Die SAVUNA GmbH, im Jahr 2001 gegründet, ist Hersteller u.a. für Produkte für die Reinigung, Desinfektion, Sterilisation, Lagerung und den Transport empfindlicher Instrumente im Krankenhaus und im Bereich niedergelassener Arztpraxen. Kernprodukte sind „Sterisafe“® und „Toolsafe“®. Die Komplettlösungen zeichnen sich durch Praxisnähe, Innovation und betriebliche Zuverlässigkeit aus. Dafür sorgen nicht zuletzt kontinuierliche Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung sowie die langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und Organisationen wie beispielsweise dem Fraunhofer IGB. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. Dies unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Entwicklungen und Lösungen.

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20 Jahre DGSV-Kongress – 15 Jahre SAVUNA

20 Jahre DGSV-Kongress - 15 Jahre SAVUNA

(Bildquelle: SAVUNA GmbH)

Augsburg, 15. September 2016 – Zwanzigjähriges Jubiläum feiert heuer der Fachkongress zur Aufbereitung von Medizinprodukten der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV). Im Rahmen der Veranstaltung präsentiert die SAVUNA GmbH ihre mehrfach mit Industriepreisen ausgezeichneten Produkte für die Reinigung/Desinfektion, Sterilisation und Lagerung thermostabiler und thermolabiler Instrumente. Der DGSV-Fachkongress findet von 02. bis 04. Oktober 2016 in Fulda statt (Kongress- und Kulturzentrum Hotel Esperanto).

Der diesjährige DGSV-Kongress steht unter dem Motto „Gute Aufbereitungspraxis – 20 Jahre und kein bisschen leise“. Fachreferenten und Vertreter aus Industrie und Politik informieren und diskutieren in Workshops und Vorträgen zu wichtigen Themen der Aufbereitung von Medizinprodukten. Auf der Agenda stehen u.a. Themen wie Überprüfung der Reinigung von Medizinprodukten, Aufbereitung von Endoskopen und Validierung von Verpackungsprozessen. In Vortragsreihen können sich auch Vertreter niedergelassener Arzt-/Zahnarztpraxen rund um das Thema Medizinprodukteaufbereitung informieren.

Der Kongress wird von einer umfassenden Industrieausstellung begleitet, die ebenfalls über den Stand der Anwendungstechnik bei der Aufbereitung von Medizinprodukten informiert. Dort präsentiert die SAVUNA GmbH ihre praxisorientierten Komplettlösungen ( „Sterisafe“- und „Toolsafe“-Produktgruppe ). Vertreten sind auch Kooperationspartner von SAVUNA wie R. Wolf (Instrumente), Johnson & Johnson ASP (H2O2-Plasma-Sterilisatoren), Miele (Reinigung), Dr. Weigert (Chemie) u.a.
Das Augsburger Unternehmen ist seit nunmehr 15 Jahren erfolgreicher Entwickler und Hersteller medizintechnischer Produkte für die Reinigung/Desinfektion, Sterilisation und Lagerung thermostabiler und thermolabiler Instrumente. In Kooperation mit Kliniken, Instrumenten-Herstellern und Forschungsinstituten entstehen Medizinprodukte, die von international renommierten und weltweiten Marktführern wie z.B. ASP Johnson & Johnson validiert sind.

Vor wenigen Wochen erst hat die SAVUNA GmbH für ihre Forschungstätigkeit vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Gütesiegel „Innovation durch Forschung“ erhalten. Im Fokus der Auszeichnung stand der Forschungsaufwand in der systematischen Weiterentwicklung von innovativen Produkten und Verfahren bei der Aufbereitung von empfindlichen Instrumenten in der Endoskopie und Ophthalmologie im Jahre 2015.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die SAVUNA GmbH ist Hersteller und Anbieter u. a. für die Rasenwabe nach Ing. Prestele® zur Befestigung und Begrünung von Nutzflächen. Die Rasenwaben nach Ing. Prestele® finden seit über 20 Jahren erfolgreich Verwendung für die Begrünung von Feuerwehrzufahrten, Parkstellflächen, Wohnmobilstellplätzen etc. Als Befestigungsalternative zu Beton werden diese Waben auch für pflegeleichte Flächen mit Kiesfüllung wie z.B. Biergärten, Friedhofswege, Schloßzufahrten oder historische Anlagen eingesetzt. Rasenwaben nach Ing. Prestele® werden ausschließlich und komplett in Deutschland gefertigt, sind also vollständig „Made in Germany“. Die SAVUNA GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

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Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung. Als Urologe befasst er sich mit der Behandlung von Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Ob bei akuten Beschwerden oder bei chronischen Erkrankungen – am Anfang steht immer eine präzise Diagnose. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Schmerzfreie bildgebende und endoskopische Untersuchungen ermöglichen es, Beschwerden zu lokalisieren und schwerwiegende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. In der Praxis stehen hochauflösende Ultraschall- und Röntgengeräte zur Verfügung, die sehr präzise digitale Aufnahmen z.B. von Nieren oder Harnblase liefern.

Die diagnostischen und therapeutischen Leistungen orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen: Durch Prävention lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Je früher Krankheiten diagnostiziert werden, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb bietet Urologe Gruner in seiner Praxis umfangreiche Vorsorgeleistungen zur Krebsfrüherkennung an.

Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Bei Männern ist die Lebenserwartung immer noch deutlich geringer als bei Frauen. Männer beschäftigen sich im Allgemeinen weniger mit dem eigenen Körper und ihrer Gesundheit als Frauen. Sie setzen sich oft größerem Leistungsdruck aus und scheuen den Gang zum Arzt, besonders bei nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit, bei Problemen mit dem allgemeinen Wohlbefinden, dem Gedächtnis, der Kontrolle der Blasenfunktion oder der Sexualität. Dabei können Störungen in diesen Bereichen bei regelmäßigen urologischen Check-ups oft abgeklärt und im frühen Stadium besser behandelt werden.

Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Als Indikator für Veränderungen der Prostata gilt der Tumormarker PSA. Dr. Gruner empfiehlt diese Untersuchung für Männer ab 45 Jahren einmal jährlich, bei entsprechender familiärer Vorgeschichte am besten schon früher. Im praxiseigenen Labor kann dieses prostataspezifische Antigen schnell und zuverlässig bestimmt werden. Und wenn daraufhin eine Tumorerkrankung diagnostiziert werden sollte, sind Patienten in der urologischen Praxis in Bad Kissingen in besten Händen. Medikamentöse Therapien und ambulante Operationen können in optimal ausgestatteten Räumen vor Ort durchgeführt werden.

Wenn ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist, nimmt Dr. Gruner den chirurgischen Eingriff in der Urologischen Abteilung des HELIOS St. Elisabeth-Krankenhauses in Bad Kissingen vor. Durch die Zusammenarbeit und Vernetzung mit dieser und weiteren renommierten Kliniken mit onkologischem Schwerpunkt ist eine optimale Betreuung gewährleistet.

Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder dauerhafte Verhütung bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner. Im Interesse einer optimalen persönlichen Betreuung nimmt er sich Zeit für Aufklärung und Beratung und stimmt Therapiemaßnahmen auf die individuelle Situation ab. Er ist Mitglied im Netzwerk „Vasektomie Experten“, in dem zahlreiche auf die Sterilisation des Mannes spezialisierte Urologen aus ganz Deutschland organisiert sind und bietet interessierten Männern und Paaren seriöse Informationen zu diesem Thema, die eine Entscheidung erleichtern können. Die Vasektomie ist ein ambulanter chirurgischer Eingriff, den er in seiner Praxis regelmäßig vornimmt.

Auf der neu gestalteten Website ist die Urologische Praxis im Gesundheitszentrum 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche online erreichbar – auch für die Terminvergabe, wenn das Praxistelefon nicht besetzt ist. Alle Seiten sind auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren bequem und unkompliziert auch von unterwegs. Weitere Informationen unter www.urologie-badkissingen.de oder telefonisch unter Tel. 0971 625 26.

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung bei Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Zu den Schwerpunkten der Praxis gehören Diagnostik, Therapie und Nachsorge von urologischen Tumorerkrankungen. Ambulante Operationen führt er vor Ort in optimal ausgestatteten Räumen oder im HELIOS-St. Elisabeth-Krankenhaus durch. Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Mit regelmäßigen urologischen Check-ups lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder Sterilisation bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner.

Kontakt
Urologische Praxis Dr. med. Michael Gruner
Dr. med. Michael Gruner
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0971 655 07
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Kunst Kultur Gastronomie

Die Dose fängt den Sommer ein

Die Dose fängt den Sommer ein

Tomatensuppe Asia-Style mit Garnelen-Saté

Jetzt im Spätsommer findet die Tomatenernte statt – die perfekte Gelegenheit sich den Prozess der Haltbarkeitsmachung von Tomaten und anderen Gemüsesorten anzuschauen, die im Winter für etwas Sommerfeeling sorgen. Dank der Dose wird der Sommer in Form von reifen Tomaten eingefangen und steht das ganze Jahr über zur Verfügung.

Erhitzungsprozesse wie Sterilisation und Pasteurisation in der luftdicht verschlossenen Weißblechdose ermöglichen es, Lebensmittel lange haltbar zu machen. Bei der Sterilisation werden Tomaten, Erbsen oder Wurstwaren wenige Minuten auf über 100 Grad erhitzt, sodass Mikroorganismen und Enzyme vollständig inaktiviert werden. Dabei wird nur so lange erhitzt wie nötig und so kurz wie möglich, um möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten. Die Pasteurisation hingegen geschieht bei 70-100 Grad und eignet sich zur Haltbarmachung von Konfitüren, Obst und Sauergut. Für diese Produkte reichen die vergleichsweise milden Temperaturen aus, da ihr eigener Zucker- bzw. Säuregehalt ausreicht, um das Wachstum von Mikroorganismen einzuschränken. Nach dem Erhitzen werden die Lebensmittel schnell heruntergekühlt, um ein unkontrolliertes Nachgaren zu verhindern.

Im Anschluss an die Haltbarmachungsprozesse sind die Lebensmittel in der Dose bestens geschützt und mindestens drei Jahre haltbar, ganz ohne Konservierungsstoffe. Vollreif geerntete, aromatische Tomaten in der Dose können somit auch das Weihnachtsessen verfeinern und strotzen trotzdem noch vor Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.

Rezept für Tomatensuppe Asia-Style mit Garnelen-Sate

Zutaten für 2 Personen:
1 haselnussgroßes Stück Ingwer
1 Stück (5 cm) Zitronengras
1/2 kleine rote Chilischote
1 EL Sesamöl
1 Dose (400 ml) Tomaten
Salz, Pfeffer
1 kleine Dose (265 g) Möhrchen
Saft von 1 Orange
200 ml Kokosmilch
Außerdem:
8 Riesengarnelen (roh, ausgelöst, mit Schwanz)
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
2 Holzspieße
frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung:
1. Ingwer schälen und fein würfeln. Zitronengras sehr fein schneiden. Chilischote aufschlitzen, die Kerne entfernen, Schote fein schneiden. Sesamöl in einem Topf erhitzen. Ingwer, Zitronengras und Chili darin andünsten. Tomaten zugeben, salzen und pfeffern und 3 Minuten köcheln lassen. Mit dem Mixstab pürieren. Möhrchen abtropfen lassen und mit dem Orangensaft und der Kokosmilch zur Suppe geben. Die Tomatensuppe abschmecken.

2. Garnelen putzen und abspülen. Knoblauch pellen. Holzspieße leicht einölen. Auf jeden Spieß vier Garnelen stecken. Öl erhitzen und die Garnelenspieße darin ringsum 2 bis 3 Minuten braten, dabei den Knoblauch dazupressen.

3. Die Suppe mit je einem Spieß anrichten und mit Koriander garniert servieren.

Noch mehr Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de

Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.

Kontakt
Initiative Lebensmitteldose
Alexandra Herr
Wilhelm-Hale-Straße 50
80639 München
08921668112
08921668115
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Sterilisationslösungen „Made in Germany“

SAVUNA GmbH: 20 Jahre praxiserprobte Spitzengeräte für den medizinischen Alltag

Augsburg, 21. Juli 2016 – Mit „Sterisafe“ begann vor über 20 Jahren die Erfolgsgeschichte der SAVUNA GmbH. Heute sind deren medizintechnische Produkte für die Sterilisation, Aufbereitung und Lagerung thermostabiler und thermolabiler Instrumente aus dem Alltag von Kliniken und Praxen nicht mehr wegzudenken. Basis für den Erfolg der international renommierten und von weltweiten Marktführern validierten Medizinprodukte sind u.a. kontinuierliche und praxisnahe F&E-Aktivitäten (Forschung & Entwicklung). Der Augsburger Entwickler und Hersteller setzt dabei auf ein hochkarätiges Partnernetzwerk aus Kliniken, Herstellern und Forschungsinstituten.

„Sterisafe“, ein für die Sterilisation von medizinischen Instrumenten konzipierter Container aus Kunststoff, hat in der Branche Akzente gesetzt. In dem 1995 entwickelten und komplett in Deutschland gefertigten Medizinprodukt werden die Instrumente mit einer Noppenmatte und einem Gittereinsatz aus Silikon vor Verrutschen und Beschädigungen geschützt. Durch die Einführung der Produktgruppe „Toolsafe“ mit diversen Produkten aus Silikon, Metall und Kunststoff entstand 2004 eine innovative und individuell einsetzbare Lösung zur spülschattenfreien maschinellen Aufbereitung, Lagerung und für den Transport empfindlicher Instrumente.

Der Erfolg der „Sterisafe“- und „Toolsafe“-Produktgruppe machte aber keineswegs satt. Mit dem „Sterisafe DURO“ wurde ein Container aus einem noch leistungsfähigeren Kunststoff eingeführt, der bei der Aufbereitung mit einem pH-Wert von bis zu 14 eine hohe Sicherheit bei der Bekämpfung von Prionen darstellt. Zudem ist das Material noch schlagbeständiger und langlebiger.
Die Sterilisation erfolgt bei „Sterisafe DURO“ mit Dampf, H2O2-Gas-Plasma, Formaldehyd oder Ethylenoxid. Die Lösung ist in sieben verschiedenen Größen lieferbar. Bei Aussenmaßen zwischen – je nach Modell – 90 mm x 90 mm x 55 mm (Gewicht: 85 g) und 450 mm x 292 mm x 102 mm (1.394 g) sind die Container handlich und kompakt. „Sterisafe DURO“ ist transluzent, schlagfest und wartungsfrei. Ober- und Unterteil der Container beispielsweise schließen ohne Dichtung nach dem Prinzip der Pasteur“schen Schleife keimdicht zueinander ab.

Vom Weltmarktführer anerkannt

Im Jahr 2010 erhielt die Sterilisationslösung von SAVUNA in der Version „Sterisafe DURO A3“ den Ritterschlag vom Marktführer für H2O2-Plasma-Sterilisatoren ASP Johnson & Johnson. Das amerikanische Unternehmen verlieh dem Sterilisationscontainer von SAVUNA als weltweit erstem Hartverpackungssystem die Validierung für flexible Endoskope der baden-württembergischen Firma Richard Wolf GmbH. Damit war der Nachweis dokumentiert, dass der Aufbereitungsprozess von „Sterisafe DURO A3“ beständig wirksam ist.

Diese Validierung ebnete den Weg zum internationalen Erfolg. Mittlerweile wird „Sterisafe DURO A3“ nicht nur direkt, sondern auch über Händler vertrieben. Bereits ein Jahr nach der Validierung erfolgte die Markteinführung von „Sterisafe DURO A3plus“ und wurde 2012 mit dem „INDUSTRIEPREIS 2012“ ausgezeichnet.

F&E, Produktion, Partner – Kompetenz auf allen Kanälen

Der Erfolg der SAVUNA-Sterilisationscontainer basiert auf konsequenten Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Forschung beginnt bei SAVUNA nicht erst im Labor. Der Spezialist für Sterilisationsprodukte holt sich erste Impulse für neue oder funktionsoptimierte Produkte im Operationssaal, in Praxen und auf Fachtagungen.
Im Bereich der Entwicklung liegt der Schwerpunkt darin, den alltäglichen Prozess der Aufbereitung und der Lagerung von medizinischen Instrumenten permanent zu optimieren und mit Neuerungen Trends am Markt zu setzen.
Bei all diesen F&E-Anstrengungen kann SAVUNA auf ein eingespieltes Netzwerk verschiedener Partner mit Renommee zurück greifen. Gemeinsam mit diesen Partnern entwickelt SAVUNA innovative und praxisgerechte Sterilisationslösungen, die ausschließlich in Deutschland produziert werden.

Die SAVUNA GmbH ist Hersteller und Anbieter u. a. für die Rasenwabe nach Ing. Prestele® zur Befestigung und Begrünung von Nutzflächen. Die Rasenwaben nach Ing. Prestele® finden seit über 20 Jahren erfolgreich Verwendung für die Begrünung von Feuerwehrzufahrten, Parkstellflächen, Wohnmobilstellplätzen etc. Als Befestigungsalternative zu Beton werden diese Waben auch für pflegeleichte Flächen mit Kiesfüllung wie z.B. Biergärten, Friedhofswege, Schloßzufahrten oder historische Anlagen eingesetzt. Rasenwaben nach Ing. Prestele® werden ausschließlich und komplett in Deutschland gefertigt, sind also vollständig „Made in Germany“. Die SAVUNA GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

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Sonnige Aussichten bei Hu-Friedy

Sonnige Aussichten bei Hu-Friedy

Sommerpreise für Topseller (Bildquelle: Hu-Friedy)

Frankfurt, 18. Juli 2016 – Aus einer Palette von mehreren tausend Produkten hat der Dentalhersteller Hu-Friedy Highlights für die Sommerpromotion ausgewählt. Bis Ende August sind Topseller aus allen Bereichen der Zahnmedizin zum reduzierten Preis erhältlich.

Im Angebot ist beispielsweise das effektive IMS System, das einen geschlossenen Hygienekreislauf von der Instrumentenreinigung bis zum Behandlungsplatz ermöglicht. Sonderkonditionen gibt es unter anderem für Sterilisationskassetten und -container, Handschuhe und Desinfektionsmittel.

Die Aktion gilt auch für Scaler und Küretten mit Everedge Technologie. Diese hochwertige Legierung garantiert eine besonders lange Lebensdauer der Instrumente. Für Komfort sorgen diamantgerändelte Handgriffe mit großem Durchmesser, Farbmarkierungen erleichtern die schnelle Identifizierung des richtigen Tools.

Spezialpreise gelten darüber hinaus für diverse Sonden, Parodontometer, Edelstahl-Pinzetten, Kofferdamklammern, Endodontieinstrumente, Atraumair Zahnzangen, Luxating Hybrids, Black Line Scheren sowie die Dietschi Composculp Serie.

Behandlungskits können individuell nach Bedarf arrangiert werden. Ebenfalls zum Service gehören das Personalisieren von Instrumenten per Lasermarkierung und die Teilnahme am Hu-Friedy Recycling Programm. Alle Produkte können über den Dentalfachhandel bestellt werden sowie über die Hu-Friedy Kundenhotline, die Außendienstmitarbeiter oder online unter webshop.hu-friedy.de

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 108 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Frankfurt, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Astro Park, Lyoner Straße 9
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Qualitätskontrolle mit Hu-Friedy

Qualitätskontrolle mit Hu-Friedy

Die neuen Reinigungsindikatoren von Hu-Friedy (Bildquelle: Hu-Friedy)

Frankfurt, 21. April 2016 – Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy bringt neue Reinigungsindikatoren für seine Produktlinie IMS auf den Markt. Das Instrumenten Management System IMS realisiert einen geschlossenen Hygienekreislauf von der Reinigung über die Sterilisation bis zur Lagerung des Equipments und ermöglicht die Infektionskontrolle gemäß den RKI Richtlinien.

Nur gründlich gesäuberte Instrumente können ordnungsgemäß sterilisiert werden, daher ist der Reinigungsprozess im RDG oder Ultraschallbecken von fundamentaler Bedeutung. Um die Effizienz des Vorgangs zu überprüfen, ist eine Qualitätskontrolle per Augenschein nicht ausreichend. Die Indikatoren von Hu-Friedy berücksichtigen daher auch Parameter wie Reinigungsdauer und -temperatur, Wirksamkeit des Detergens sowie eine etwaige Überfüllung des Containers.

Jeder Teststreifen hat ein Farbfeld, das die Anhaftung von Blut und Gewebe auf den Instrumenten imitiert. Die wiederverwendbare Edelstahlhalterung des Indikators simuliert den Scharnierbereich eines Geräts. Sie fixiert den Indikator zuverlässig an einem Platz, so dass präzise Resultate erzielt werden. Die restlose Entfernung der Testverschmutzung dokumentiert die erfolgreiche Reinigung, ein unzureichendes Ergebnis erfordert Optimierungsmaßnahmen.

Die einfach anwendbaren und leicht verständlichen Indikatoren eignen sich für die Instrumentenaufbereitung per Ultraschall oder im RDG und sind erhältlich in Packungen mit je 50 Stück. Weitere Informationen unter www.hu-friedy.eu

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 108 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Frankfurt, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Hu-Friedy: Neuer Vertriebschef für die DACH-Region

Hu-Friedy: Neuer Vertriebschef für die DACH-Region

Executive Director of Sales Timo Hand (Bildquelle: Hu-Friedy)

Frankfurt, 17. Februar 2016 – Timo Hand ist seit Jahresanfang Executive Director of Sales für Deutschland, Österreich und die Schweiz beim Dentalhersteller Hu-Friedy. In dieser Position wird er die strategische Ausrichtung in den betreffenden Ländern definieren und das Wachstum forcieren. Zudem übernimmt er die Strukturierung der Geschäftsaktivitäten im europäischen Headquarter in Frankfurt am Main.

Timo Hand ist seit 23 Jahren in der Dentalindustrie tätig, zuletzt war er bei ACTEON als Prokurist Mitglied der Geschäftsleitung. Darüber hinaus leitete er den Vertrieb für Deutschland, Nordosteuropa und Zentralasien und zeichnete außerdem verantwortlich für das deutsche Marketing, den Internetauftritt sowie das digitale Kundenmanagement.

Der ausgewiesene Experte wird bei Hu-Friedy unter anderem den Standort Frankfurt weiterentwickeln: „Frankfurt befindet sich im Zentrum des europäischen Dentalmarktes. Die hervorragende Infrastruktur und die große Nähe zu Kunden und Lieferanten bieten ideale Voraussetzungen für die Intensivierung der Fachhandelskontakte und die optimale Betreuung von Praxen und Kliniken“ erklärt Timo Hand.

Der neue Vertriebsleiter will außerdem den Status von Hu-Friedy als Qualitätshersteller betonen und die Marktführung im Bereich Scaler und Küretten ausbauen. Im Sortiment liegt der Fokus künftig verstärkt auf Chirurgie- und Implantologieinstrumenten sowie der Produktlinie IMS. Das Instrumenten Management System IMS realisiert einen geschlossenen Hygienekreislauf von der Reinigung über die Sterilisation bis zur Lagerung des Equipments und ermöglicht die Infektionskontrolle gemäß den RKI Richtlinien.

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 108 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Frankfurt, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Industriepreis 2015 für SAVUNA

Der Spezialist für die Aufbereitung und Lagerung sensibler Instrumente erhält Auszeichnung in der Kategorie Medizintechnik.

Industriepreis 2015 für SAVUNA

Industriepreis 2015: „Toolsafe Instrumententräger“ für die sichere Lagerung und Aufbereitung. (Bildquelle: SAVUNA GmbH)

Augsburg, 22. Juli 2015 – Die SAVUNA GmbH , Hersteller von Produkten für die Reinigung/Desinfektion, Sterilisation und Lagerung thermostabiler und thermolabiler Instrumente, hat für ihre „Toolsafe Instrumententräger“ den dritten Platz in der Kategorie Medizintechnik beim „Industriepreis 2015“ belegt. Die Jury aus Professoren, Branchenexperten und Wissenschaftlern hat in ihrer Laudatio insbesondere den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Nutzwert der SAVUNA-Lösungen hervorgehoben.

Herkömmliche Siebkörbe zur Aufbereitung und Lagerung von starren Optiken, Trokaren und Arbeitsinstrumenten verwenden häufig engmaschige Schweißgitter, Drahtgeflechte oder Kunststofftrays und sind damit teuer in der Anschaffung. Zwar bieten sie meist eine sichere Lagerung, verursachen aber bei der maschinellen Reinigung aufgrund des hohen Materialanteils Spülschatten oder sind gar nur für die manuelle Reinigung geeignet.

Die Toolsafe Instrumententräger E42 und A4plus der SAVUNA GmbH zur sicheren Aufbereitung und Lagerung von bis zu drei Optiken oder Trokaren haben jetzt den „Industriepreis 2015“ erhalten. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Deutschen Mittelstand-Bunds (DMB) und SCHOTT Glas wird vom Huber Verlag für Neue Medien vergeben.

Sichere Lagerung, perfekte Reinigung

Die Toolsafe Instrumententräger zeichnen sich durch minimale Auflagepunkte aus, minimieren bei der maschinellen Reinigung aufgrund des geringen Materialanteils Spülschatten und sind an den individuellen Bedarf anpassbar. Zudem lassen sich die medizinischen Instrumente bei der Aufbereitung und Lagerung sicher fixieren.

Die Toolsafe Instrumententräger E42 und A4plus bestehen aus einer Basis aus Edelstahl und Instrumentenhaltern aus Silikon zur Auflage des Okulars bzw. des Schaftes sowie Haltespangen aus Silikon zur Fixierung der Instrumente. All diese Teile sind einzeln erhältlich, was Anwendern größtmögliche Flexibilität bei der Ausstattung ihres Instrumententrägers erlaubt.

Optimale Kombination mit Sterilisationscontainer „Sterisafe“

Wünschen Anwender eine möglichst spülschattenfreie maschinelle Reinigung ihrer Optiken und Trokare mit einer Länge bis zu 420 mm (z.B. Urologie) ist der Sterilisationscontainer Sterisafe DURO E42 in Kombination mit dem Toolsafe Instrumententräger E42 die passende Lösung. Dieser Sterilisationscontainer garantiert auch eine absolut sichere Lagerung der Instrumente für die Sterilisation und den Transport. Ebenso für Optiken bis zu einer Maximallänge von 420 mm eignet sich der Sterilisationscontainer Sterisafe DURO A3. In ihm finden auch Lichtleitkabel und Zubehör sicheren Platz.
Für kurze Optiken bis 250 mm Länge (z.B. Arthroskopie) prädestiniert ist der Sterilisationscontainer Sterisafe DURO A4plus in Kombination mit dem Toolsafe Instrumententräger A4plus und der Toolsafe Noppenmatte A4s. In diesem Sterilisationscontainer finden auch zwei Toolsafe Instrumententräger A4plus nebeneinander Platz, was eine Maximalbeladung mit sechs Optiken bzw. Trokaren erlaubt.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die SAVUNA GmbH ist Hersteller und Anbieter u. a. für die Rasenwabe nach Ing. Prestele® zur Befestigung und Begrünung von Nutzflächen. Die Rasenwaben nach Ing. Prestele® finden seit über 20 Jahren erfolgreich Verwendung für die Begrünung von Feuerwehrzufahrten, Parkstellflächen, Wohnmobilstellplätzen etc. Als Befestigungsalternative zu Beton werden diese Waben auch für pflegeleichte Flächen mit Kiesfüllung wie z.B. Biergärten, Friedhofswege, Schloßzufahrten oder historische Anlagen eingesetzt. Rasenwaben nach Ing. Prestele® werden ausschließlich und komplett in Deutschland gefertigt, sind also vollständig \“Made in Germany\“. Die SAVUNA GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

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