Tag Archives: Sterbekasse

Tourismus Reisen

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

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Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

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Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

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Politik Recht Gesellschaft

Was haben Handy und Beerdigung miteinander zu tun?

Fragen aus Sicht einer deutschen Sterbekasse

Was haben Handy und Beerdigung miteinander zu tun?

Nichts haben die beiden Begriffe miteinander zu tun! Der Vergleich mutet sogar etwas skuril an. Trotzdem verrät der Umgang mit den beiden Themen Handy und Beerdigung etwas über die Priorisierung von Werten in unserer heutigen Gesellschaft. Die Wichtigkeit eines Themas lässt sich daran messen, wie viel Geld die Menschen bereit sind dafür auszugeben. Was ist wichtiger? Die Versicherung des eigenen Smartphones gegen Beschädigung und Diebstahl, oder eine Versicherung zur Abdeckung der Kosten für das eigene künftige Begräbnis? Die Ausgangssituation stellt sich wie folgt dar. Ein Smartphone in gehobener Ausführung wie z.B. das neue i-phone hat Anschaffungskosten von bis zu € 1.000,- die man entweder sofort oder durch monatlich höhere Beiträge an den Telekommunikationsanbieter bezahlt. Das Ereignis der eigenen Beerdigung liegt dagegen weit in der Zukunft, ist aber zu 100% unvermeidlich. Die durchschnittlichen Kosten für ein Begräbnis liegen in Deutschland bei ca. € 5.000,-.
Der monatliche Beitrag zur Versicherung des Smartphones gegen Beschädigung und Diebstahl ist ab € 9,- p.M. erhältlich. Für den gleichen Betrag von € 9,- p.M. würde eine 35jährige Person auch eine Sterbegeldversicherung mit einer garantierten Versicherungssumme von € 5.000,- erhalten. Bei einer Versicherung des Smartphone ist es wie mit einer Kfz-Versicherung. Man bezahlt die Versicherungsprämie ohne zu wissen, ob der Schadensfall überhaupt eintreten wird. Anders ist das bei der Sterbegeldversicherung: Der Leistungsfall tritt mit 100% Wahrscheinlichkeit ein, die Frage ist nur wann. Selbst nach wenigen Jahren würde die Sterbekasse bereits die volle Summe zahlen. Dass es darüber hinaus noch Überschussbeteiligungen gibt, die bei langen Vertragslaufzeiten zu einer Verdoppelung der Auszahlungssumme führen können, sei nur am Rande erwähnt.
Sicherlich ist es etwas skuril, den Abschluß einer Versicherung für das Smartphone und eine Sterbegeldversicherung gegenüberzustellen. Dennoch verrät diese Thematik etwas über Priorisierungen, die Menschen in ihrem Leben vornehmen. Die Anzahl der jüngeren Menschen, die ihr Handy versichern bzw. eine Sterbegeldversicherung haben ist ungefähr gleich groß. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass es für 50% der Menschen wichtiger ist, in der Gegenwart einen Vermögensgegenstand mit Anschaffungskosten von € 1.000,- abzusichern, als die Bezahlung der eigenen künftigen Beerdigung geregelt zu haben, und die Angehörigen zu entlasten. Nicht berückisichtigt haben wir die vermutlich eher seltene Konstellation, dass ein Mensch beide Versicherungen hat.

Ganz so skuril scheint der Vergleich aber doch nicht zu sein. Verbraucherschützer erwähnen beispielsweise beide Versicherungsarten in einem Atemzug, wenn sie gefragt werden, welche Versicherungen entbehrlich sind. Auf die Anschlussfrage wie denn sonst z.B. ein Begräbnis finanziert werden soll, haben sie dann keine schlüssige Antwort. Hinsichtlich einer Versicherung des Smartphones kann man tatsächlich zum Ergebnis kommen, dass diese entbehrlich ist.

Jeder Mensch setzt selbst seine eigenen materiellen Prioritäten im Leben. Wie denken Sie darüber? Als eine der großen deutschen Sterbekassen erleben wir es täglich mehrfach, wie dankbar die Angehörigen eines Verstorbenen sind, wenn die Kosten der Beerdigung durch unsere Sterbekasse bezahlt werden, und die Familie dadurch zumindest finanziell entlastet werden kann. Ein altes deutsches Sprichwort lautet: „Vom Ende her soll man denken“.

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Sterben wird zum Luxus

Vorsorgen mit einer Sterbegeldversicherung

Sterben wird zum Luxus

Wenn ein Familienmitglied stirbt, wird die Bezahlung des Begräbnises für die Hinterbliebenen zumehmend zu einem Problem. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Die SOLIDAR Sterbekasse führt in Ihrem Blog verschiedene Gründe auf, die hierfür verantwortlich sind:

– Altersarmut
– Überschuldung von Privatpersonen
– Steigende Friedhofsgebühren
– Streichen des gesetzlichen Sterbegeldes in 2004
– mangelnder Zusammenhalt in Familien
– keine rechtzeitige Sterbegeldvorsorge
– Verwendung der Ersparnisse zur Finanzierung der Pflege

Diese Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Falls keine Geld für die Beerdigung vorhanden ist, müssen immer öfter die Kommunen die Kosten für ein Sozialbegräbnis übernehmen. Würdevoll ist das allerdings ist nicht. Die verstorbene Person hätte sich dies zu Lebzeiten sicherlich anders vorgestellt.

In der anstehenden herbstlichen Jahreszeit wird das Thema in den Medien wieder aktuell. Im November wird die Berichterstattung hierzu zwischen Allerheiligen sowie Buß- und Bettag voraussichtlich wieder ihren Höhepunkt erreichen. Häufig werden Vorsorgelösungen wie z.B. der Abschluss einer Sterbegeldversicherung von Journalisten und den sogenannten Verbraucherschützern als ungeeignet kritisiert. Das kann nur verwundern, zumal die häufig erwähnten Ersatzlösungen wie z.B. Sparbuch oder Risikolebensversicherung eher ungeeignet sind.

Bisher hat es noch kein Angehöriger als nachteilig empfunden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten mit einer Sterbegeldversicherung vorgesorgt hat. Es empfiehlt sich, frühzeitig Mitglied in einer der deutschen Sterbekassen zu werden, die häufig eine über 100 jährige Tradition haben. Was sich für unsere vorhergehenden Generationen als hilflreich und praktikabel erwiesen hat, kann heutzutage nicht falsch sein! Wer rechtzeitig vorsorgt, für den wird das Sterben nicht zum Luxus. Die Angehörigen werden dadurch in einer emotional sehr schwierigen Situation vorausschauend entlastet.

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Solidar Sterbekasse auf Wachstumskurs

Positive Geschäftszahlen per 31.12.2016

Solidar Sterbekasse auf Wachstumskurs

Aktuell legte der Vorstand der Solidar Sterbegeldversicherung seinen Mitgliedervertretern den Geschäftsbericht per 31.12.2016 vor. Die Anzahl der Mitglieder konnte um 12.328 Personen auf 93.259 gesteigert werden. Die Summe der versicherten Sterbegelder erhöhte sich auf EUR 333 Mio, das operative Geschäftsergebnis des Jahres 2016 beläuft sich auf stolze EUR 4,8 Mio. Die Versammlung der Mitgliedervertreter nahm dieses Ergebnis im Jahrhunderthaus an der Alleestr. in Bochum mit Zufriedenheit und großem Beifall entgegen. Die gute Geschäftsentwicklung in 2016 resultiert – neben einer soliden und langfristig ausgerichteten Kapitalanlage – aus organischem Wachstum sowie der Übertragung von zwei anderen Sterbekassen aus Wuppertal und Schwerte auf die Solidar. Es wurde von den Mitgliedervertretern beschlossen, dass die verteilungsfähigen Gewinne der vergangenen drei Jahre direkt den Mitgliedern zu Gute kommen. Alle Versicherten erhalten zusätzlich zur Garantieverzinsung eine Bonifizierung, die bis zu 2% p.a. der angesparten Gelder beträgt. Darüber hinaus wurde die Verlängerung von Beitragsrabatten und Gewinnzuschlägen beschlossen. Hierin kommt der solidarische Gedanke dieses Versicherungsvereins zum Ausdruck, da sämtliche Überschüsse direkt und indirekt den Mitgliedern zu Gute kommen.
„Unsere einfach gehaltenen und für jedermann verständlichen Sterbegeldprodukte erfreuen sich steigender Beliebtheit“ stellt der Vorstandsvorsitzende Klaus Reimann fest. Offenbar hebt sich die Solidar damit deutlich von den Wettbewerbern ab, die stark durch die Niedrigzinsphase sowie eine straffere Regulierung durch die Aufsichtsbehörden leiden.
Große Bedeutung hat das Thema Generationenberatung in der Solidar. Viele Bochumer Bürgerinnen und Bürger die bei der Solidar Mitglied sind nehmen das Beratungsangebot zu Themen wie Vorsorge- und Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und finanzielle Vorsorge wahr. Eine Mitarbeiterin der Solidar ist IHK zertifizierte Generationenberaterin und kann fundierte Ratschläge zu diesen Themen geben.
Die Solidar zählt zu den führenden Sterbekassen in Deutschland und hat ihre Wurzeln als betriebliche Vorsorgeeinrichtung für die Mitarbeiter des Bochumer Verein sowie von Krupp Stahl. Heutzutage ist die Solidar für alle Interessenten geöffnet und ist eine sinnvolle Alternative zu den Angeboten der großen Versicherungskonzerne.

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Sterbekasse begeistert ihre Kunden

Unabhängiges Bewertungsportal attestiert Solidar Bestnoten

Sterbekasse begeistert ihre Kunden

Sterbegeld ist Ehrensache

Es gibt viele Informationsmöglichkeiten, um sich eine eigene Meinung zum Thema Sterbegeldversicherung zu bilden. Skepsis ist sicherlich angebracht, wenn man die Werbebroschüren der großen Anbieter studiert, die sich in höchsten Tönen loben. Hunderttausende Euro pro Jahr geben einzelne bekannte Versicherungsgesellschaften dafür aus, um mit breitgestreuten Postwurfsendungen Briefe an zugekaufte Adressbestände zu versenden. Andere Gesellschaften kaufen sich mit viel Geld die Topplatzierungen in den bekannten Vergleichsportalen ein, um hierdurch auf Kundenfang zu gehen.
Ein weiterer Weg sich Informationen zu beschaffen, ist das Studium der Aussagen der Verbraucherschützer. Beim Thema Sterbegeld ist das allerdings nicht unbedingt hilfreich. Stereotyp wiederholen die sogenannten Verbraucherschützer ihre Argumente contra Sterbegeld, ohne sich sachgerecht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben.
Doch wie kommt man an wirklich unabhängige und vertrauenswürdige Informationen zu diesem Thema? Um der Wahrheit näher zu kommen, geht beispielsweise die SOLIDAR Sterbekasse einen anderen Weg. Sie beauftragt regelmäßig die bekannte und erwiesenermaßen unabhängige Bewertungsplattform Ekomi damit, die Kunden der Solidar über ihre Erfahrungen und die Zufriedenheit mit der Solidar Sterbekasse zu befragen. Das besondere bei der Solidar ist, dass nicht nur die Neukunden befragt werden, die naturgemäß lediglich ein Urteil zum Vertragsabschluss abgeben können. Darüber hinaus befragt Ekomi auch diejenigen, die das Sterbegeld von der Solidar ausgezahlt bekommen haben. Das sind meist die Kinder, die in den Genuss der Ablaufleistung einer Sterbegeldversicherung kommen, die deren Eltern meist vor Jahrzehnten abgeschlossen haben. Die Ergebnisse sind eindeutig. Sowohl die unkomplizierte und schnelle Auszahlung, als auch die für die Erben häufig überraschend hohen Überschussbeteiligungen der Sterbegeldversicherung werden immer wieder als großer Pluspunkt in den Bewertungen hervorgehoben. Was ist überzeugender als die Aussage von hunderten Kunden, die pro Jahr ihre Zufriedenheit mit der Solidar Sterbekasse ausdrücken. Hätten die Versicherten beim seinerzeitigen Abschluss auf die schlauen Verbraucherschützer gehört, wäre das schlecht für die Angehörigen gewesen. Das von Verbraucherschützern empfohlene gute alte Sparbuch hätte keine Überschüsse wie eine Sterbegeldversicherung erwirtschaftet. Das Guthaben wäre vielleicht auch längst nicht mehr vorhanden gewesen, wenn dieses im Pflegefall durch die Behörden vorher eingezogen worden wäre.
Das sind alles gute Argumente, um seiner eigenen Urteilfähigkeit und den Erfahrungen vieler anderer Menschen zu vertrauen. Beim Thema Sterbegeld ist einem hierdurch mehr geholfen, als den gut gemeinten aber häufig schlecht recherchierten Empfehlungen und Informationen von Verbraucherschützern zu vertrauen.

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SOLIDAR Sterbegeldversicherung auf Wachstumskurs

Übernahme von zwei Sterbekassen

SOLIDAR Sterbegeldversicherung auf Wachstumskurs

Sterbegeld ist Ehrensache

Auf einen erfreulichen Geschäftsverlauf im Jahr 2016 kann die SOLIDAR Sterbekasse zurückblicken. Die Mitgliederbasis konnte durch die Übertragung von zwei Sterbekassen substantiell gestärkt werden, der Mitgliederbestand ist hierdurch um ca. 14.000 Personen gewachsen. Übernommen wurde die Sterbekasse Hoffnung aus Wuppertal sowie die Sterbekasse Nickel-Werke aus Schwerte. Die Übertragungen sind jedoch auch eine Herausforderung für den Vorstand der SOLIDAR. Letztlich wird sich die Übertragung dann als vorteilhaft erweisen, wenn es gelingt, die Rentabilität der übernommenen Versicherungsbestände zu verbessern. Ansatzpunkte hierzu sind die übernommenen Kapitalanlagen sowie die Verbesserung der Kostenstruktur. Gewinner sind dann vor allem die Mitglieder der übernommenen Kassen, die auf eine positive Entwicklung der künftig auszuzahlenden Sterbegelder hoffen dürfen.
Die Branche der Sterbekassen steht vor einer schwierigen Konsolidierung. Aufgrund des Niedrigzinsumfeldes sowie der Wettbewerbssituation mit den großen Lebensversicherungsgesellschaften fällt es kleinen Sterbekassen zunehmend schwer, sich in diesem Umfeld zu behaupten. Viele große Sterbekassen sind zukunftssicher aufgestellt, zumal einige Kassen auch eine erfreuliche Entwicklung im Neugeschäft verzeichnen können. Bei der SOLIDAR hat neben den Bestandsübertragungen auch das eigene Neugeschäft positiv zur Entwicklung beigetragen. Im Juni wird der Geschäftsbericht 2016 der Delegiertenversammlung vorgelegt. Es sind durchweg positive Zahlen zu erwarten. Gemäß Vorabinformationen haben sich Bilanzsumme, Mitgliederbestand sowie die Beitragseinnahmen positiv entwickelt.
Wie für die ganze Branche, werden allerdings auch für die SOLIDAR die kommenden Jahre eine Herausforderung werden. Das dauerhaft niedrige Zinsniveau drückt auf die Kapitalanlagerendite und im Neugeschäft werden auch zukünftig erhebliche Anstrengungen notwendig sein, um den eigenen Marktanteil zu sichern und auszubauen.

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Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Solidar Sterbekasse klärt auf

Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Sterbegeld ist Ehrensache

Über die Vor- und Nachteile der Sterbegeldversicherung wird in vielen Fachartikeln diskutiert. Eine objektive Analyse zu diesem Thema ist kaum zu finden. Das macht es für interessierte Privatpersonen nicht einfach, sich einen Überblick zum Thema Sterbegeld zu verschaffen. Die Vorteile der Hinterbliebenenvorsorge sind häufig beleuchtet worden. Was sind die fünf größten Irrtümer, die über diese Vorsorgeform immer wieder zu lesen sind?

1.Sterbegeldversicherungen sind zu teuer und lohnen sich nicht.
In dieser Betrachtung werden die eingezahlten Beiträge addiert und mit der abgeschlossenen Versicherungssumme verglichen. Dabei wird festgestellt, dass bei älteren Menschen, die sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden, die eingezahlten Beiträge höher sein können als die Versicherungssumme. Hierbei wird jedoch folgendes vergessen. Bei dieser Vorsorge handelt es sich nicht um einen Sparplan sondern um eine Versicherung. Wenn Menschen bereits wenige Jahre nach Abschluss der Versicherung sterben, wird die volle Summe ausgezahlt, obwohl erst relativ wenig in die Versicherung eingezahlt wurde. Insofern finanzieren die Menschen die ein langes Leben haben, das Sterbegeld der nur kürzer lebenden Menschen mit. Doch ist das ein „schlechtes Geschäft“ für die lang lebenden Menschen, wie von den Kritikern unterstellt wird? Nein, zu berücksichtigen sind die Überschussbeteiligungen, die umso größer sind, je älter der Versicherte wird. Zumindest bei einer gut wirtschaftenden Sterbekasse beträgt das ausgezahlte Sterbegeld häufig mindestens das Doppelte der eingezahlten Beiträge. Hier lohnt es sich genau hinzuschauen. Es gibt Anbieter von Sterbegeldversicherungen, die Gewinnbeteiligungen ihrer Kunden im kleingedruckten kategorisch ausschließen. Das ist in der Tat unwirtschaftlich für den Kunden. Eine Sterbegeldversicherung bei einer der großen Sterbekassen wie der SOLIDAR lohnt sich auf jeden Fall.

2.Das Sparbuch ist die bessere Alternative
Dieser immer wieder von Verbraucherschützern verbreitete Irrtum berücksichtigt nicht, dass mindestens jede dritte Person zum Zeitpunkt des Todes pflegebedürftig ist. Pflegegeld wird nur gezahlt, wenn vorher das eigene Sparvermögen aufgebraucht wurde. Eine Sterbegeldversicherung gehört jedoch zum Schonvermögen, und ist vor dem Zugriff der Sozialbehörden sicher. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend vereinbarte Zweckbindung. Hierzu beraten Sterbekassen gerne.

3.Sterbegeld wird von den Krankenkassen bezahlt
Auch dieser Irrtum hält sich hartnäckig. Nach mehreren Kürzungen wurde das Sterbegeld in 2004 endgültig aus dem Katalog der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen.

4.Besser eine Risikolebensversicherung abschließen
Wer diesem Ratschlag folgt, tut seinen Hinterbliebenen keinen Gefallen. Risikolebensversicherungen enden zu einem vereinbarten Datum, meist mit Erreichen des 65. oder 70. Geburtstags. Eine Zahlung gibt es nur, wenn man vorher verstirbt. Die meisten Menschen werden jedoch älter und haben dann keinen Versicherungsschutz mehr.

5.Sterbegeldversicherungen sind nicht mehr zeitgemäß
Häufig hört man: “ So etwas hatte mein Opa, für mich kommt das nicht in Frage“. Das Thema des eigenen Todes wird gerne verdrängt. Doch früher oder später ist jeder Mensch davon betroffen. Es sollte eine Ehrensache sein, dieses Thema nicht ungeregelt auf die nächste Generation abzuwälzen.

Die Kritikpunkte an der Sterbegeldversicherung greifen also nicht. Verbraucherschützer und Kritiker werfen alle Anbieter von Sterbegeld undifferenziert in einen Topf. Dabei wird vergessen, dass es mit den Sterbekassen hervorragende und spezialisierte Anbieter gibt, bei denen diese Kritikpunkte nicht greifen. Allerdings machen Sterbekassen keine Werbung wie die großen Versicherungskonzerne und sind daher nicht so bekannt. Gut informierte Verbraucher sollten sich mit den Angeboten der Sterbekassen beschäftigen und sich dort beraten lassen. Meist kann man dort für wenig Geld die ganze Familie absichern.

Einen Vorteil hat die Sterbegeldversicherung auf jeden Fall: Am Ende erfolgt mit 100% Sicherheit die Auszahlung des Sterbegeldes. Bei guten Sterbekassen beträgt die Auszahlung meist das Doppelte der eingezahlten Beiträge.

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5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung erfüllen

Sterbekassen haben die besseren Angebote

5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung  erfüllen

Sterbegeld ist Ehrensache

Das Thema Sterbegeldversicherung wurde erwartungsgemäß zuletzt in den Medien kontrovers diskutiert. Treiber der Berichterstattung sind Verbraucherschützer und selbsternannte Finanzexperten, die das Thema nicht in der vollen Tragweite erfassen. Doch Millionen von Bundesbürger, die für die künftigen Kosten ihres eigenen Begräbnisses mit einer Sterbegeldversicherung gut vorgesorgt haben, irren nicht.
Was macht eine gute Bestattungsvorsorge aus? Wenn die folgenden 5 Punkte klar mit ja beantwortet werden, hat man sich für ein gutes Vorsorgeprodukt entschieden. Wenn Sie von einem Versicherungsvermittler auf das Thema angesprochen werden, stellen Sie unbedingt die folgenden fünf Fragen:

1.Sind die Abschlusskosten gering und transparent?
Die bekannten Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit 4% Abschlusskosten und zahlen ihren Vertriebsvermittlern darüber hinaus jährliche Bestandsprovisionen. Hier kritisieren Verbraucherschützer zu Recht, dass die Kosten zu hoch sind. Sterbekassen kalkulieren mit höchstens 1,5 bis 2,5% an einmaligen Abschlusskosten, Folgeprovisionen für den Bestand gibt es bei Sterbekassen nicht.

2.Verzinsen sich die eingezahlten Beiträge angemessen?
Bitte genau nachfragen. Die großen Versicherungsgesellschaften werden kaum damit werben, dass sie nur noch einen Garantiezins von 0,9% bieten. Die Verzinsung der Treuhandmodelle der Bestatterverbände liegt sogar noch darunter. Gute Sterbekassen bieten einen lebenslang garantierten Mindestzins von 1,75%, der tatsächliche Zins liegt deutlich darüber!

3.Werde ich als Kunde an den Überschüssen beteiligt?
Die Unterschiede sind erheblich! Bei einer guten Sterbekasse wie der SOLIDAR, kann das ausgezahlte Sterbegeld aufgrund von Überschüssen das Doppelte der Versicherungssumme betragen. Alle Überschüsse der Kasse werden auf die Versicherungsverträge umgelegt. Makler bieten beim Sterbegeld häufig einen Versicherer aus den Niederlanden an. Dort sind Überschussbeteiligungen vertraglich ausgeschlossen! Das haben die Verbraucherschützer noch nicht erkannt. Bei den Treuhandmodellen der Bestatterverbände gibt es ebenfalls keine Überschussbeteiligungen. Gute Angebote gibt es auf jeden Fall bei Sterbekassen.

4.Ist die Versicherungssumme wirklich garantiert?
Bitte detailliert erläutern lassen, hier gibt es erhebliche Unterschiede! Einige große Versicherungsgesellschaften rechnen die künftigen Überschüsse bei ihren Angeboten in die Versicherungssumme ein, und weisen erst im Kleingedruckten daraufhin, dass nur ein Teil der Summe garantiert ist. Selbst eine Sterbekasse aus München verfährt mittlerweile so. Vorsicht ist geboten, wenn von „Teilgarantien“ und „effektiver Versicherungssumme“ die Rede ist. Ein Teil der Versicherungssumme besteht möglicherweise aus heißer Luft.

5.Ist das eingezahlte Geld im Pflegefall vor dem Zugriff der Behörden sicher?
Bei einer Sterbekasse ist das im Gegensatz zum Sparguthaben der Fall. Das hinterlegte Geld ist zweckgebunden und als Schonvermögen vor dem Zugriff der Ämter sicher. Für die Treuhandmodelle der Bestatterverbände gilt dies auch.

Nur wenn alle 5 Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, hat man eine optimale Hinterbliebenenvorsorge gefunden. Immerhin 15% der abgeschlossenen Sterbegeldversicherungen erfüllen alle Voraussetzungen. Was ist mit den anderen 85% ? Diese Produkte werden von Vertretern und Maklern verkauft, damit auch etwas Gutes für ihren eigenen Verdienst tun. Auch der Kunde hat sicherlich in diesen Fällen eine bessere Entscheidung getroffen, als überhaupt nicht vorzusorgen. Doch wer ist schon mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden?
Unsere Empfehlung: Finger weg von schlechten Angeboten! Bei 95% der Sterbekassen gibt es zweifellos gute Angebote. Die Sterbekassen wie z.B. die SOLIDAR haben insgesamt einen kleinen Marktanteil am Neugeschäft, da nicht so viel Geld für Vertrieb und Werbung aufgewendet wird. Sterbekassen sind eher bemüht, das Bestmögliche für ihre bestehenden Mitglieder zu erreichen, insofern sind sie ein echter Geheimtipp. Aktuelle Informationen zu dem Thema gibt es regelmäßig auf dem Ehrensacheblog. Die SOLIDAR informiert jeden Interessenten gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9644200.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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Bildung Karriere Schulungen

Die Idee des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit

Das Prinzip der Risikoabsicherung als Mitglied in einer Sterbekasse

Die Idee des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit

Sterbegeld ist Ehrensache

Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist ein rechtsfähiger wirtschaftlicher Verein mit dem Zweck, die Versicherung seiner Mitglieder nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit zu betreiben. Alle tragen gemeinsam die Last des Einzelnen. Das Besondere: Die Mitglieder sind gleichzeitig Eigentümer des Unternehmens.
In besonderer Klarheit sind die Vorteile eines Versicherungsvereins bei Sterbekassen wie der Solidar erkennbar. Die Solidar Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG wurde ursprünglich im Jahr 1922 von Angestellten des Bochumer Vereins gegründet. In den Anfangsjahren erfolgte die Hilfe noch nach dem Umlageverfahren. Die Beiträge wurden so bemessen, dass sie die anfallenden Ausgaben deckten. Erst im Jahr 1939 erlangte die kleine Sterbekasse die Rechtsfähigkeit als kleiner Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Dies bedeutete, dass die Mitglieder im Rahmen fester Mitgliedsbeiträge und auf versicherungsmathematischer Grundlage zugesagter Leistungen verbindlich einen Rechtsanspruch auf die Zahlung eines Sterbegeldes hatten. In den 80´er Jahren wurde die Sterbekasse von einer rein betrieblichen Einrichtung zur Publikumsversicherung umgewandelt und damit für alle Interessenten geöffnet. Heute gehört die SOLIDAR mit ihren rund 80.000 Mitgliedern zu den größten Anbietern von Sterbegeldversicherungen in Deutschland. Im Unterschied zu Versicherungskonzernen, bei denen häufig lediglich die Obergesellschaft in der Rechtsform des VVaG firmiert, genießt bei der Solidar jedes einzelne Mitglied die vollen Vorteile des Vereins.
Der Hauptvorteil einer VVaG liegt darin, dass die Unternehmensstrategie langfristig ausgerichtet ist und nicht kurzfristigen Zielen aufgrund von Aktionärsforderungen ausgesetzt ist. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, die über die Einhaltung der Strategie zum Wohle aller Mitglieder wacht. Dabei geht es nicht um kurzfristige Gewinnmargen oder Dividendenausschüttungen, sondern ausschließlich um die langfristigen Interessen der Mitglieder.
Daher finden Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und insbesondere die Solidar Sterbekasse immer größeren Zuspruch in unserer Gesellschaft. Die Menschen können sich mit der Unternehmensform und der strategischen Ausrichtung sehr gut identifizieren. Daher blickt die Solidar Sterbekasse auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück und bietet im Bereich Sterbegeld ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis an.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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