Tag Archives: Sterbegeldversicherung

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Unfalltod – Welche Versicherung zahlt?

Unfalltod - Welche Versicherung zahlt?

Sterbegeld ist Ehrensache

Landläufig hält sich die Meinung, dass Versicherungsgesellschaften zwar gerne Beiträge kassieren, sich aber zieren, wenn es um das Bezahlen von Versicherungsleistungen geht. Wie sieht das eigentlich beim Unfalltod aus? Mit welchen Zahlungen können Hinterbliebene rechnen, und wovon hängen die Auszahlungssvoraussetzungen ab? Gemäß statistischem Bundesamt sind ca. 4% der über 800.000 Todesfälle pro Jahr in Deutschland auf eine unnatürliche Ursache wie z.B. Naturkatastrophen, Vergiftung, tödlicher Kontakt mit Tieren, Stürze, Stromunfall, oder Feuer zurückzuführen. Hinzu kommen Todesfälle durch Verkehrsunfall oder Mord. Sicherlich ist jeder Unfalltote ein eher seltener Einzelfall. Doch wer kennt nicht in seinem eigenen Verwandschafts-, Freundes- oder Bekanntenkreis Beispiele für einen dieser Fälle.
Neben dem dramatischen menschlichen Verlust für die Angehörigen, sind die finanziellen Folgen eines solchen Todes für die Hinterbliebenen i.d.R. schwerwiegender Natur. Unfälle passieren immer unerwartet und treffen meist Menschen, die in der Blüte ihres Lebens stehen und für die finanziellen Folgen eines solchen Ereignisses meist nicht vorgesorgt haben. Mit den finanziellen Folgen müssen dann die Familie bzw. die Angehörigen umgehen. Was ist beim Unfalltod für die Angehörigen an Zahlungen zu erwarten? Bei vielen Arbeitgebern läuft zunächst für drei Monate die Gehaltszahlung weiter, wenn der Arbeitsvertrag oder tarifliche Regelungen dies vorsehen. Doch selbstverständlich ist das nicht. Die gesetzlichen Krankenkassen scheiden als Anspruchsstelle aus, die seit 2004 das gesetzliche Sterbegeld gestrichen wurde, und seit dem nur privat durch den Abschluss einer Sterbegeldversicherung vorgesorgt werden kann. Hat der Verstorbene eine Unfallversicherung abgeschlossen, zahlt diese meist beim Unfalltod nicht, da der Kerngedanke dieser Versicherung in der Zahlung einer Geldsumme im Falle der Invalidität als Unfallfolge besteht. Als Zusatzbaustein kann eine Versicherungsleistung für den Unfalltod separat vereinbart werden, dies ist jedoch eher die Ausnahme. Besteht eine Risikolebensversicherung, kann diese in Anspruch genommen werden. Hinsichtlich des Themas Witwen-oder Halbwaisenrente ist mit dem Rentenversicherungsträger Kontakt aufzunehmen.
Häufig unterschätzt wird in diesem Zusammenhang die klassische Sterbegeldversicherung, die von den traditionellen Sterbekassen in Deutschland angeboten werden. Eine Sterbekasse zahlt im Falle des Unfalltods neben der vereinbarten Versicherungssumme die doppelte Leistung. Diese Leistung ist im Versicherungsschutz enthalten, hierfür wird kein zusätzlicher Beitrag erhoben. Wurde eine Versicherungssumme von € 8.000,- abgeschlossen, erhöht sich diese Leistung bei Unfalltod auf € 16.000,- zzgl. Gewinnbeteiligungen. Aufgrund der häufig erheblichen finanziellen Folgen eines Unfalltodes für die Familien ist dieses Zusatzsterbegeld eine sinnvolle Leistung der Sterbekassen. Voraussetzung für die Zahlung des doppelten Sterbegeldes ist allerdings, das der Unfalltod der Sterbekasse explizit angezeigt wird. Aus der Sterbeurkunde geht die Todesursache nicht hervor. Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung ist auf jeden Fall sinnvoll, egal ob der Tod eine natürliche Ursache ist oder in Folge eines Unfalls eintritt. Bereits für geringe monatliche Beiträge kann jeder eine solche Versicherung abschließen. Die Diskussion über die Zahlungswilligkeit bei einer Sterbekasse im Leistungsfall gibt es nicht. Wird der Tod durch Übermittlung der Sterbeurkunde nachwiesen, sind die Auszahlungsvoraussetzungen gegeben und die Zahlung erfolgt prompt. Die eingezahlten Beiträge in eine Sterbegeldversicherung sind daher gut investiertes Geld, von dem die Angehörigen in jedem Fall profitieren werden. Es lohnt sich daher, sich über die Angebote wie z.B. der Solidar Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG zu informieren und seine Angehörigen entsprechend abzusichern.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

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Sterbekassen im digitalen Wandel der Zeit

SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft auf dem Sprung ins digitale Zeitalter

Sterbekassen im digitalen Wandel der Zeit

Sterbegeld ist Ehrensache

Die SOLIDAR steht seit ihrer Gründung vor fast 100 Jahren in einer festen Tradition. Früher wie heute besteht das Geschäftsmodell der Sterbekasse darin, die Familien der versicherten Mitglieder finanziell spürbar zu unterstützen. Im Gründungsjahr 1923 war es für Familien ein finanzieller Absturz, wenn der Haupternährer todesbedingt ausfiel. Hinzu kam im Jahr 1923 die grassierende Hyperinflation, die es den Familien kaum ermöglichte, ein Begräbnis für verstorbene Familienmitglieder aus dem schmalen Arbeitseinkommen heraus zu bezahlen, zumal die Preise schneller stiegen als die Löhne angepasst wurden. Viele in diesen Zeiten gegründeten Sterbekassen tragen noch heute Namensbezeichnungen wie „Notgemeinschaft“ oder „Hilfe am Grabe“. Natürlich haben sich die Wohlstandsverhältnisse in Deutschland seit diesen Zeiten grundlegend und positiv weiterentwickelt. Der unvorhergesehene Tod des Hauptverdieners ist heutzutage zwar nicht mehr gleichbedeutend mit dem finanziellen Absturz einer ganzen Familie. Einen finanziellen Einschnitt bedeutet der Tod des Hauptverdieners allerdings auch heute. Das Durchschnittsvermögen eines Deutschen beläuft sich im Jahr 2017 gemäß Analyse der Deutschen Bundesbank auf ca. EUR 60.000,-. Das ist der Medianwert und bedeutet, dass 50% der Menschen ein höheres sowie 50% ein geringeres Vermögen haben. Beim Ausfall des Hauptverdieners ist das Vermögen bei den unteren 50% schnell aufgezehrt, auch wenn andere Einkommensquellen bzw. staatliche Unterstützung hier mildernd wirken. Damals wie heute kann die Finanzierung eines unvorhergesehenen Begräbnisses Familien vor Probleme stellen. Das von der SOLIDAR im Durchschnitt ausgezahlte Sterbegeld beläuft sich im Jahr 2018 auf ca. EUR 3.500,-. Die Höhe variiert je nach abgeschlossener Versicherungssumme und Vertragslaufzeit, weil bei langlaufenden Verträgen entsprechend oft Leistungserhöhungen durch Bonifizierungen der Verträge hinzukommen. Auch heute ist es eine spürbare Entlastung für Familien, wenn durch eine Sterbekasse die finanziellen Folgen eines Todesfalls abgemildert werden. Das gilt auch dann, wenn alleinstehende Menschen sterben. In Deutschland ist die Totenfürsorge gesetzlich geregelt. Verantwortlich für die Bezahlung des Begräbnisses sind die nächsten Verwandten, die im Zweifelsfall behördlich ermittelt werden. Insbesondere alleinstehende bzw. geschiedene Menschen sollten das Thema der Begräbnisfinanzierung daher zu Lebzeiten regeln.
Nicht nur die Lebensumstände, die Bedeutung eines Familienverbundes und die Vermögensverhältnisse sind heutzutage grundlegend anders als vor ca. 100 Jahren. Auch die Sterbekassen selbst haben sich grundlegend gewandelt. Zumindest die größeren Sterbekassen werden heutzutage durch hauptamtliches Personal geführt, bei vielen kleinen Sterbekassen überwiegt unverändert die ehrenamtliche Tätigkeit. Sterbekassen unterliegen der Aufsicht und Regulierung durch die zuständigen Behörden. Es sind vielfältige gesetzliche und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Größere Sterbekassen haben mehrere 10.000 Mitglieder, was eine entsprechend professionelle Organisation der Bestandsführung erfordert. Teilweise sind die Geschäftsprozesse bereits weitgehend automatisiert, und die Digitalisierung der Verarbeitungsprozesse ist bei einzelnen Sterbekassen bereits weiter vorangeschritten, als in den großen Versicherungskonzernen. Nur so haben Sterbekassen eine Chance, im intensiven Wettbewerb mit den Konzernen langfristig zu bestehen. Ein anderes Zukunftsfeld ist die Gewinnung neuer Mitglieder. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei Sterbegeldversicherern jedes Jahr ca. 3% der Mitglieder durch Tod oder im Ausnahmefall durch Kündigung der Mitgliedschaft ausscheiden. Dauerhaft kann eine Sterbekasse nur bestehen, wenn es gelingt neue und jüngere Mitglieder zu gewinnen, um hinsichtlich des Versicherungsvolumens und dem Durchschnittsalter der zahlenden Mitglieder für einen entsprechenden Ausgleich zu sorgen. Falls dies nicht gelingt, kann das für eine Sterbekasse zum strukturellen Problem werden. Der SOLIDAR gelingt es bereits seit mehreren Jahren, den Großteil der neuen Mitglieder über digitale Vertriebskanäle zu akquirieren. Eine Sterbegeldversicherung gehört zu den weniger beratungsintensiven Produkten, und eignet sich daher besonders für den digitalen Vertrieb. Eine persönliche Beratung wird häufig ergänzend telefonisch durchgeführt. Oft geht dabei die Initiative von den Mitarbeitern der SOLIDAR aus. Die SOLIDAR hat ihre Kundenberater im Thema Generationenberatung ausgebildet, und kann den Mitgliedern wertvolle ergänzende Hinweise und Ratschläge geben, die weit über den Abschluss einer Sterbegeldpolice hinausgehen. Das entspricht dem Selbstverständnis der SOLIDAR als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, dessen Zweck es ist, den Nutzen der Mitglieder rund um das Thema Bestattungsvorsorge zu maximieren. Insofern ist die SOLIDAR ein Beispiel, dass es einer traditionellen Sterbekasse gelingen kann, von einer bestandsverwaltenden Organisation zu einem kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen zu werden, das zum Wohle der Mitglieder alle Möglichkeiten der digitalen Entwicklung nutzt, um auch in Zukunft den Ansprüchen der Mitglieder gerecht zu werden und deren Nutzen zu mehren.

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Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sterbegeldversicherung oder Treuhandmodell?

Deutliche Unterschiede in den beiden Formen der Bestattungsvorsorge

Sterbegeldversicherung oder Treuhandmodell?

Sterbegeld ist Ehrensache

Privatpersonen die zu Lebzeiten eine finanzielle Vorsorge für Ihr Begräbnis treffen möchten, haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie entscheiden sich für die klassische Mitgliedschaft in einer Sterbekasse, oder es wird ein Geldbetrag in die häufig von Bestattern angebotenen Treuhandmodelle eingezahlt. In der Zeitschrift Finanztest 02/2018 wurden die in der Bestattungsbranche häufig anzutreffenden Treuhandlösungen untersucht. Das Ergebnis lautete: „Einiges bleibt unklar!“. Finanztest bemängelte vor allem die aus Verbrauchersicht unklaren bzw. fehlenden Regelungen einer Guthabenverzinsung. Meist erfolgt eine Verzinsung von 0,1% p.a., ohne das dies entsprechend vertraglich geregelt ist. Große Teile der Verträge seien nicht eindeutig formuliert, dies betreffe vor allem die Kündigungsklauseln. Solche Unklarheiten gibt es im Einmalzahlungstarif einer Sterbekasse wie der Solidar nicht. So garantiert z.B. die Solidar Sterbekasse ihren Kunden lebenslang eine Mindestverzinsung von 1,75% p.a. Die Vertragsformulierungen bei Sterbekassen wie der SOLIDAR sind im Einklang mit dem Versicherungsvertragsgesetz und im Sinne der Kunden eindeutig formuliert. Entscheidend sind jedoch die deutlich geringeren Einzahlungsbeträge einer Sterbegeldversicherung ggü. den Treuhandmodellen. Folgendes Beispiel verdeutlicht dies:

In einem Beratungsgespräch zur Bestattungsvorsorge wird aufgrund der individuellen Wünsche zur Ausgestaltung des Begräbnisses für eine 60 Jahre alte Person ein Finanzierungsbedarf von EUR 6.000,- ermittelt. Der Geldbetrag steht zur Einzahlung in die Bestattungsvorsorge bereits zur Verfügung. Bei den Treuhandmodellen sind üblicherweise EUR 6.000,- einzuzahlen. Bei der SOLIDAR Sterbekasse wären für eine 60-jährige Person lediglich EUR 4.848,- einmalig einzuzahlen, das entspricht einer Ersparnis von EUR 1.152,- bzw. rund 20 %. Vorsorgende Personen sollten den Bestatter auf diesen deutlichen Unterschied hinweisen, falls nur ein Treuhandmodell angeboten werden sollte. Bei der Vorsorge über eine Sterbegeldversicherung mit Einmalzahlungstarif entsteht für alle Beteiligten eine Win-Win Situation. Der Kunde spart ca. 20 % im Vergleich zu den Bestattern, die nur mit Treuhandmodellen arbeiten.
Die Einmalzahlungstarife von Sterbekassen wie der Solidar sind den bekannten Treuhandmodellen folglich überlegen.

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Sterbekassen sind die besseren Sterbegeldversicherer

Solidar nimmt Preis auf dem „Banking and Insurance Summit“ in Berlin entgegen

Sterbekassen sind die besseren Sterbegeldversicherer

Sterbegeld ist Ehrensache

Am 07. Juni 2018 konnte Solidar-Vorstand René Orlowski in Berlin für die Solidar die Auszeichnung zum best getesteten Sterbegeldversicherer Deutschlands entgegennehmen. Der Preis wurde auf dem „Banking and Insurance Summit“ von „BankingCheck“ und deren Mutterkonzern „ekomi“ vergeben. Ekomi ist Europas größter unabhängiger Anbieter von transaktionsbasierten Kundenbewertungen. Auf Grundlage von über 800 Kundenbewertungen zur Solidar konnten 4,7 von maximal 5 Punkten erreicht werden. Das war in der Kategorie “ Sterbegeldversicherung“ der höchste erreichte Punktwert. In der Kategorie „Weiterempfehlung“ hat die Solidar bei „BankingCheck“ die Traumquote von 100% erreicht. Insgesamt 100 verschiedene Versicherungsgesellschaften haben am Wettbewerb teilgenommen. Hier ein Auszug der Kundenbewertungen zur Solidar:
„Nach dem Tode meiner Tante wurde zeitnah die Sterbegeldversicherung ausgezahlt. Danke!“
„Ich bin besonders mit dem Preis-/Leistungsverhältnis zufrieden“
„Sehr informativ und auf Fragen schnell und freundlich eingegangen. Insgesamt jederzeit zu empfehlen.“
„5 Sterne vergebe ich wegen der freundlichen, kompetenten Beratung am Telefon und der prompten Erledigung meiner Wünsche.“
Das Lob der Kunden und die Preisverleihung sind der Solidar Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, und die Position der Solidar als führender Service- und Qualitätsanbieter im Bereich der Sterbegeldversicherung weiter zu festigen. Herausragender Wettbewerbsvorteil der Solidar ist die sofortige Gewinnbeteiligung. Mit Genehmigung des Bundesaufsichtsamtes darf die Solidar einen Teil ihrer Gewinne als Beitragsrabatt bereits während der Vertragslaufzeit an die Versicherten weitergeben. Dieser Rabatt macht bis zu 18% der Beiträge aus. Die Versicherten profitieren damit bereits zu Lebzeiten durch geringere Beitragszahlungen in barer Münze an den Gewinnen der Solidar. Bei anderen Anbietern von Sterbegeld werden die Kunden aufgrund der Versicherungsbedingungen ganz von Gewinnbeteiligungen ausgeschlossen. Die meisten Anbieter zahlen Gewinnbeteiligungen erst im Todesfall aus, falls dann ausreichend Gewinne vorhanden sind.

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Tourismus Reisen

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

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Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

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Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.106

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Politik Recht Gesellschaft

Was haben Handy und Beerdigung miteinander zu tun?

Fragen aus Sicht einer deutschen Sterbekasse

Was haben Handy und Beerdigung miteinander zu tun?

Nichts haben die beiden Begriffe miteinander zu tun! Der Vergleich mutet sogar etwas skuril an. Trotzdem verrät der Umgang mit den beiden Themen Handy und Beerdigung etwas über die Priorisierung von Werten in unserer heutigen Gesellschaft. Die Wichtigkeit eines Themas lässt sich daran messen, wie viel Geld die Menschen bereit sind dafür auszugeben. Was ist wichtiger? Die Versicherung des eigenen Smartphones gegen Beschädigung und Diebstahl, oder eine Versicherung zur Abdeckung der Kosten für das eigene künftige Begräbnis? Die Ausgangssituation stellt sich wie folgt dar. Ein Smartphone in gehobener Ausführung wie z.B. das neue i-phone hat Anschaffungskosten von bis zu € 1.000,- die man entweder sofort oder durch monatlich höhere Beiträge an den Telekommunikationsanbieter bezahlt. Das Ereignis der eigenen Beerdigung liegt dagegen weit in der Zukunft, ist aber zu 100% unvermeidlich. Die durchschnittlichen Kosten für ein Begräbnis liegen in Deutschland bei ca. € 5.000,-.
Der monatliche Beitrag zur Versicherung des Smartphones gegen Beschädigung und Diebstahl ist ab € 9,- p.M. erhältlich. Für den gleichen Betrag von € 9,- p.M. würde eine 35jährige Person auch eine Sterbegeldversicherung mit einer garantierten Versicherungssumme von € 5.000,- erhalten. Bei einer Versicherung des Smartphone ist es wie mit einer Kfz-Versicherung. Man bezahlt die Versicherungsprämie ohne zu wissen, ob der Schadensfall überhaupt eintreten wird. Anders ist das bei der Sterbegeldversicherung: Der Leistungsfall tritt mit 100% Wahrscheinlichkeit ein, die Frage ist nur wann. Selbst nach wenigen Jahren würde die Sterbekasse bereits die volle Summe zahlen. Dass es darüber hinaus noch Überschussbeteiligungen gibt, die bei langen Vertragslaufzeiten zu einer Verdoppelung der Auszahlungssumme führen können, sei nur am Rande erwähnt.
Sicherlich ist es etwas skuril, den Abschluß einer Versicherung für das Smartphone und eine Sterbegeldversicherung gegenüberzustellen. Dennoch verrät diese Thematik etwas über Priorisierungen, die Menschen in ihrem Leben vornehmen. Die Anzahl der jüngeren Menschen, die ihr Handy versichern bzw. eine Sterbegeldversicherung haben ist ungefähr gleich groß. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass es für 50% der Menschen wichtiger ist, in der Gegenwart einen Vermögensgegenstand mit Anschaffungskosten von € 1.000,- abzusichern, als die Bezahlung der eigenen künftigen Beerdigung geregelt zu haben, und die Angehörigen zu entlasten. Nicht berückisichtigt haben wir die vermutlich eher seltene Konstellation, dass ein Mensch beide Versicherungen hat.

Ganz so skuril scheint der Vergleich aber doch nicht zu sein. Verbraucherschützer erwähnen beispielsweise beide Versicherungsarten in einem Atemzug, wenn sie gefragt werden, welche Versicherungen entbehrlich sind. Auf die Anschlussfrage wie denn sonst z.B. ein Begräbnis finanziert werden soll, haben sie dann keine schlüssige Antwort. Hinsichtlich einer Versicherung des Smartphones kann man tatsächlich zum Ergebnis kommen, dass diese entbehrlich ist.

Jeder Mensch setzt selbst seine eigenen materiellen Prioritäten im Leben. Wie denken Sie darüber? Als eine der großen deutschen Sterbekassen erleben wir es täglich mehrfach, wie dankbar die Angehörigen eines Verstorbenen sind, wenn die Kosten der Beerdigung durch unsere Sterbekasse bezahlt werden, und die Familie dadurch zumindest finanziell entlastet werden kann. Ein altes deutsches Sprichwort lautet: „Vom Ende her soll man denken“.

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Sterben wird zum Luxus

Vorsorgen mit einer Sterbegeldversicherung

Sterben wird zum Luxus

Wenn ein Familienmitglied stirbt, wird die Bezahlung des Begräbnises für die Hinterbliebenen zumehmend zu einem Problem. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Die SOLIDAR Sterbekasse führt in Ihrem Blog verschiedene Gründe auf, die hierfür verantwortlich sind:

– Altersarmut
– Überschuldung von Privatpersonen
– Steigende Friedhofsgebühren
– Streichen des gesetzlichen Sterbegeldes in 2004
– mangelnder Zusammenhalt in Familien
– keine rechtzeitige Sterbegeldvorsorge
– Verwendung der Ersparnisse zur Finanzierung der Pflege

Diese Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Falls keine Geld für die Beerdigung vorhanden ist, müssen immer öfter die Kommunen die Kosten für ein Sozialbegräbnis übernehmen. Würdevoll ist das allerdings ist nicht. Die verstorbene Person hätte sich dies zu Lebzeiten sicherlich anders vorgestellt.

In der anstehenden herbstlichen Jahreszeit wird das Thema in den Medien wieder aktuell. Im November wird die Berichterstattung hierzu zwischen Allerheiligen sowie Buß- und Bettag voraussichtlich wieder ihren Höhepunkt erreichen. Häufig werden Vorsorgelösungen wie z.B. der Abschluss einer Sterbegeldversicherung von Journalisten und den sogenannten Verbraucherschützern als ungeeignet kritisiert. Das kann nur verwundern, zumal die häufig erwähnten Ersatzlösungen wie z.B. Sparbuch oder Risikolebensversicherung eher ungeeignet sind.

Bisher hat es noch kein Angehöriger als nachteilig empfunden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten mit einer Sterbegeldversicherung vorgesorgt hat. Es empfiehlt sich, frühzeitig Mitglied in einer der deutschen Sterbekassen zu werden, die häufig eine über 100 jährige Tradition haben. Was sich für unsere vorhergehenden Generationen als hilflreich und praktikabel erwiesen hat, kann heutzutage nicht falsch sein! Wer rechtzeitig vorsorgt, für den wird das Sterben nicht zum Luxus. Die Angehörigen werden dadurch in einer emotional sehr schwierigen Situation vorausschauend entlastet.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

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Solidar Sterbekasse auf Wachstumskurs

Positive Geschäftszahlen per 31.12.2016

Solidar Sterbekasse auf Wachstumskurs

Aktuell legte der Vorstand der Solidar Sterbegeldversicherung seinen Mitgliedervertretern den Geschäftsbericht per 31.12.2016 vor. Die Anzahl der Mitglieder konnte um 12.328 Personen auf 93.259 gesteigert werden. Die Summe der versicherten Sterbegelder erhöhte sich auf EUR 333 Mio, das operative Geschäftsergebnis des Jahres 2016 beläuft sich auf stolze EUR 4,8 Mio. Die Versammlung der Mitgliedervertreter nahm dieses Ergebnis im Jahrhunderthaus an der Alleestr. in Bochum mit Zufriedenheit und großem Beifall entgegen. Die gute Geschäftsentwicklung in 2016 resultiert – neben einer soliden und langfristig ausgerichteten Kapitalanlage – aus organischem Wachstum sowie der Übertragung von zwei anderen Sterbekassen aus Wuppertal und Schwerte auf die Solidar. Es wurde von den Mitgliedervertretern beschlossen, dass die verteilungsfähigen Gewinne der vergangenen drei Jahre direkt den Mitgliedern zu Gute kommen. Alle Versicherten erhalten zusätzlich zur Garantieverzinsung eine Bonifizierung, die bis zu 2% p.a. der angesparten Gelder beträgt. Darüber hinaus wurde die Verlängerung von Beitragsrabatten und Gewinnzuschlägen beschlossen. Hierin kommt der solidarische Gedanke dieses Versicherungsvereins zum Ausdruck, da sämtliche Überschüsse direkt und indirekt den Mitgliedern zu Gute kommen.
„Unsere einfach gehaltenen und für jedermann verständlichen Sterbegeldprodukte erfreuen sich steigender Beliebtheit“ stellt der Vorstandsvorsitzende Klaus Reimann fest. Offenbar hebt sich die Solidar damit deutlich von den Wettbewerbern ab, die stark durch die Niedrigzinsphase sowie eine straffere Regulierung durch die Aufsichtsbehörden leiden.
Große Bedeutung hat das Thema Generationenberatung in der Solidar. Viele Bochumer Bürgerinnen und Bürger die bei der Solidar Mitglied sind nehmen das Beratungsangebot zu Themen wie Vorsorge- und Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und finanzielle Vorsorge wahr. Eine Mitarbeiterin der Solidar ist IHK zertifizierte Generationenberaterin und kann fundierte Ratschläge zu diesen Themen geben.
Die Solidar zählt zu den führenden Sterbekassen in Deutschland und hat ihre Wurzeln als betriebliche Vorsorgeeinrichtung für die Mitarbeiter des Bochumer Verein sowie von Krupp Stahl. Heutzutage ist die Solidar für alle Interessenten geöffnet und ist eine sinnvolle Alternative zu den Angeboten der großen Versicherungskonzerne.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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