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Hotel-Tipp: der Lippische Hof mit dem Salz in der Suppe

Hotel-Tipp: der Lippische Hof mit dem Salz in der Suppe

(Mynewsdesk) Ostwestfalen-Lippe ist die stärkste Kur- und Heilbäderregion Nordrhein-Westfalens. Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Teutoburger Waldes stoßen erholungsuchende Menschen dabei schnell auf Bad Salzuflen. Denn die Stadt bietet seinen Gästen durch die heilsamen Solequellen eine salzige „Brise“ wie an der See. Inmitten des zertifizierten Kneipp-Kurorts hat Anke Mühlenhort, Reise-Expertin bei Kurzurlaub.de, ein außergewöhnliches Design-Hotel für die Urlaubsinteressierten entdeckt: den Lippischen Hof.

„Der Lippische Hof liegt nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt und ist Teil der historischen Stadtmauer“, berichtet Mühlenhort. „Das Haus wurde 1953 gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. Die knapp hundert Zimmer und Suiten inklusive der Restaurants laden mit ihrem überraschenden britisch-asiatischen Stil zum Wohlfühlen ein. Und auch in der Cocktail Bar ‚Spirit of India‘ sowie in den weiteren Räumlichkeiten des Vier-Sterne-Hauses ist die Anlehnung an die britische Mentalität unübersehbar.“

Das erfüllt Christian Steffen, der den Lippischen Hof seit 2008 in dritter Generation führt, durchaus mit Stolz. „Nachdem wir unser Restaurant, das ‚Walter´s Pharmacy‘ 1996 im Stil einer alten englischen Apotheke eingerichtet haben, wurde schnell klar, dass sich diese britische Gemütlichkeit auch im Rest des Hauses widerspiegeln soll“, erinnert er sich. Das Ambiente imponiert auch den Gästen. Steffen: „Besonders freue ich mich, wenn dazu noch die Herzlichkeit und Freundlichkeit unserer Mitarbeiter gelobt wird. Oder wenn wir die Gäste kulinarisch mit dem Dry aged Beef begeistern.“

Feedback ist Steffen sehr wichtig. Deshalb nahm er im Jahr 2015 mit dem Lippischen Hof an der TV-Doku-Reihe „Mein himmlisches Hotel“ (zu sehen auf VOX) teil – und setzte sich gegen die Konkurrenz aus Nordrhein-Westfalen durch. Besonders gefreut hat sich der Hotelier aber über den Besuch von Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident war im Juli 2017 im Lippischen Hof zu Gast, anlässlich des ZDF-Sommerinterviews. „Er hat sich bei seinem Besuch in unserem Haus sehr wohl gefühlt“, erinnert sich Steffen mit Freude an den Aufenthalt des deutschen Staatsoberhauptes zurück.

Für das Wohlbefinden im Lippischen Hof sorgt außerdem der Wellnessbereich „Royal Orchid“. Hier dürfen sich die Gäste auf ein neu gestaltetes Schwimmbad, eine finnische Sauna, Tropenduschen und die gemütliche Relax-Lounge freuen. „Wem das noch nicht ausreichen sollte, dem empfehle ich einen Abstecher zum Gradierwerk am Kurpark. Es wird von innen und außen mit der gewonnenen Sole berieselt“, ergänzt Reise-Expertin Mühlenhort. Die Mitarbeiterin der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland ist sich sicher: „Bad Salzuflen ist eine Reise wert und der Lippische Hof ist das Salz in der Suppe.“

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Politik Recht Gesellschaft

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Bundeskanzlerin Merkel bedauert das Aussteigen der FDP aus den jüngsten Jamaika-Sondierungen. „Wir waren auf der Zielgeraden“, sagte sie in einem Interview. Im Falle von Neuwahlen würde sie wieder antreten. Eine Minderheitsregierung sieht Merkel aber skeptisch, weshalb wohl am Ende alles auf Neuwahlen hinausläuft. Bundespräsident Steinmeier hat unterdessen an alle Parteien appelliert, gesprächsbereit zu bleiben und doch noch eine Regierungsbildung zu ermöglichen.

Georg Pazderski – Landesvorsitzender der AfD Berlin, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Vorsitzender seiner Fraktion, äußert sich im Interview zum Ende von Jamaika:

– Wie soll es nun aus Sicht der Berliner Parteien weitergehen?
Zunächst mal ist es ein guter Tag für Berlin, denn Angela Merkel ist mit ihrer inhaltsleeren Machtpolitik für alle erkennbar gescheitert. Neuwahlen sind wahrscheinlich, werden aber die Verhältnisse kaum ändern. Tatsache ist, dass es eine bürgerliche Mehrheit rechts der Mitte gibt. Diese wird aber von der CDU aus falscher Rücksicht auf die Noch-Kanzlerin blockiert. Und das schadet unserem Land, denn Deutschland braucht eine Regierung, die endlich den Rechtsstaat wiederherstellt. Das heißt zuerst: Grenzen schließen und Gefährder abschieben. Jede Regierung, die sich diesen Aufgaben nicht stellt, ist zum Scheitern verurteilt, egal welche Parteien in ihr mitwirken.

– Sollten alle Beteiligten nach einer Phase des Nachdenkens doch noch einen Jamaika-Versuch starten?
Jamaika hat nach wochenlangen Sondierungen keinerlei konsensfähige Konzepte für die Lösung der drängendsten Probleme liefern können. Die CDU hat von Beginn an auf jede Positionierung verzichtet und die CSU Grundsätze formuliert, um sie sofort wieder aufzugeben. Für die FDP waren die Gespräche offensichtlich nur ein taktisches Spielchen, um sich bei möglichen Neuwahlen als Alternative zur AfD darzustellen. Wie immer ist das Gehabe der Liberalen nur eine Show ohne Inhalte. Die FDP bleibt eine profillose Umfallerpartei. Und die Grünen haben ein weiteres Mal gezeigt, dass sie eine ideologiegetriebene Klientelvertretung sind, ohne jeden Sinn für Realpolitik. Wie schon im Berliner Senat erweisen sie sich auch auf Bundesebene als regierungsunfähig.

– Oder sollte die SPD ihre Position, nicht für eine große Koalition zur Verfügung zu stehen, noch einmal überdenken?
Zunächst einmal hat sich die SPD ja vorsätzlich jeder Verantwortung entzogen. Das überrascht nicht, denn auch in Berlin unter Michael Müller werden sie ihrer Führungsrolle im Senat nicht gerecht. Insgesamt ist die SPD derzeit gefangen in einem extrem engen Handlungsrahmen: Ihr Problem ist, dass sie in Regierungsverantwortung zu oft gegen die Interessen der Bürger agiert und ihre eigenen Wähler-Zielgruppen an der Nase herumgeführt hat. Denken wir nur an den Versuch des Senats, das eindeutige Tegel-Referendum der Berliner zu unterlaufen. Damit hat sie ihre Rolle als Volkspartei aufgegeben und die Hälfte ihrer Wähler wohl dauerhaft verloren. Die SPD-Spitze weiß aber auch, dass eine Fortführung einer nicht mehr ganz so großen Koalition sie noch mehr beschädigen würde. Diesen Knoten zu zerschlagen ist eine Herausforderung, für der die SPD-Spitze keine Lösung hat. Damit ist auch sie eigentlich nicht regierungsfähig.

– Herr Pazderski, was halten Sie von einer Neuwahl?
Wir sind bereit, uns mit unseren zukunftsweisenden Lösungen der zahlreichen drängenden Probleme erneut dem Wähler zu stellen und gingen zuversichtlich in eine Neuwahl.

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Politik Recht Gesellschaft

Wie Wörter wirken – was die Sprache über Politiker verrät

Handwerkszeug der Politiker

Wie Wörter wirken - was die Sprache über Politiker verrät

Die Sprache der Politiker von wie-sagt-man-noch.de

Wie gelingt es Christian Lindner seine Zuhörer zu fesseln, warum sind viele Menschen von Gregor Gysi fasziniert? Antworten liefert hier der Internet-Auftritt wie-sagt-man-noch.de mit seiner neuen Rubrik „Die Sprache der Politiker“. Sprache gehört zweifellos zum Handwerkszeug der Politiker und wenn diese ihr Handwerk verstehen und das wichtige Werkzeug Sprache einsetzen können, dann spielen sie ganz oben mit. Gerade zu Wahlkampfzeiten kommt den rhetorischen Fähigkeiten dieser besonderen Spezies spezielle Bedeutung zu. Aber auch die Fähigkeit, Sprache schriftlich einzusetzen ist bedeutsam – auch deshalb, weil Politiker heutzutage die sozialen Netzwerke intensiv nutzen. Wer sich auf Twitter, Facebook oder Instagram pointiert äußern kann, hat im politischen Geschäft sicher Vorteile zu erwarten. So nutzen Politiker ihr Handwerkszeug eben nicht nur bei politischen Reden in Parlamenten oder bei Wahlkampfveranstaltungen in Bierzelten. Wie Wörter wirken, das wissen Politiker nicht erst seitdem der amerikanische Präsident Donald Trump auf diversen Kanälen wie Twitter aktiv ist.

Lange Liste mit bekannten Politikern
Die Sprache der Politiker – damit befasst sich nun das Synonym- und Sprachenportal “ www.wie-sagt-man-noch.de Die Macher des Portals schauen sich nun die Sprache diverser Politiker an und liefern über diesen Umweg auch Analysen zu den handelnden Personen. Dabei untersuchen sie natürlich den Sprachstil aktueller Politiker im deutschen Sprachraum. Für Deutschland haben sie unter anderem den FDP-Mann Christian Lindner, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den SPD-Spitzenmann Martin Schulz oder die AfD-Frau Frauke Petry auf der Liste. Auch die Rhetorik bekannter österreichische Politiker wie Bundeskanzler Christian Kern und des Österreichischen Außenministers Sebastian Kurz wird unter dieser Rubrik des Portals untersucht. Klare Sache, dass die Liste der Politiker laufend erweitert wird. Leser des Portals können gleich hinter der Sprachanalyse der diversen Politiker kommentieren. Dass Wörter wirken und dass aus der Sprache durchaus politisch-gestalterische Möglichkeiten erwachsen, beweist sicher einer der berühmtesten Sätze der Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das“ – dieser kleine Dreiwortsatz ging um die Welt und zeigt, welche Bedeutung der Sprache zukommt.

Analyse im Detail
Im Detail untersuchen die Autoren des Portals Reden einzelner Politiker und setzten sie dabei in einen Gesamt-Kontext. So werden zum Beispiel unter anderem Reden Christian Lindners, die auf You-Tube veröffentlicht wurden, analysiert und dabei Ausdruck, Wortwahl und Gestik untersucht. Lindner hält demnach immer gern Blickkontakt zum Publikum, wird nie langweilig in seiner Wortwahl und versteht es, politische Gegner mit pointiert gesetzten Wörtern zu entlarven. So wird aus dem jüngsten Kanzler-Duell von Merkel und Schulz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei einer Lindner-Rede ein augenzwinkerndes „Kanzler-Duett“ – also ein Vorgeplänkel zu einer möglichen großen Koalition. Die Analyse von Frauke Petrys Sprache ist ebenfalls lesenswert, auch die Einordnung in den politischen Gesamtkontext und die Wirkung ihrer Sprache, welche sie demnach bewusst einsetzt, ist hilfreich. Auch Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat, kommt mit seiner Sprache auf den Prüfstand: Ihm wird eine über-emotionale Sprache attestiert – im Gegensatz zur eher nüchternen Rhetorik von Angela Merkel. Auch die Hintergründe dazu werden beleuchtet. Wer nun als mündiger Wähler sein Urteil über politisch handelnde Personen erweitern möchte, kann sich unter http://www.wie-sagt-man-noch.de/Sprache-der-Politiker.html jede Menge durchaus weiterführende Informationen holen.

Das Portal wie-sagt-man-noch. de befasst sich mit allen Aspekten rund um das Thema Sprache. Dabei geht es genauso um den Ursprung der Sprache oder die diversen Sprachfamilien auf dieser Welt, wie die Frage, welche Sprache im Internet am häufigsten genutzt wird. Dazu gibt es diverse Wörterbücher zu verschiedensten Sprachen. Wer Synonyme sucht, ist hier richtig.

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Politik Recht Gesellschaft

Philipp Rösler (FDP) muss vors Stockacher Narrengericht!

„Liefern oder geliefert sein“
Philipp Rösler (FDP) muss vors Stockacher Narrengericht!
Das Stockacher Narrengericht 1351

Dr. Philipp Rösler ist nicht der erste Parteivorsitzende der FDP, der vor das Hohe Grobgünstige Narrengericht zu Stocken geladen wird. Nach Westerwelle und Genscher ist er der dritte FDPler mit bundespolitischem Gewicht. Als Wirtschaftsminister und Vize-Kanzler wird er im Schwarzen Stockach, im Grün-Roten Ländle sein Gelbes Fähnlein hochhalten müssen, um nicht sein blaues Wunder zu erleben.

Vom derzeitigen Wirtschaftsminister weiß man, dass er „Liefern“ zu seinen Stärken zählt. In Stockach wird im Rahmen der Verhandlung zu klären sein, was er eigentlich zu liefern gedenkt und wie lange man bis zur ersten Lieferung denn noch warten muss. Es wird sich also die Frage nach den Inhalten ergeben. Wenn er da nichts Überzeugendes vortragen kann, dann ist er geliefert. Das Gericht wird keine Gnade kennen und schon gar keinen Minderheitenschutz einer inzwischen miniaturisierten FDP.

Seine Laufbahn als FDP-Politiker begann er in Niedersachsen. Dann folgte die ebenso übliche wie unbeliebte Ochsentour durch allerlei Posten und Ämter, gekrönt im Oktober 2009 durch die Berufung zum Bundesgesundheitsminister. Dass er dieses Amt übernommen hatte, weil kein anderer es wollte, kann man nicht ausschließen. Die folgende Übernahme des Amtes eines Wirtschaftsministers im Mai 2011 war freilich auch der Personalnot seiner Partei geschuldet. Es gab halt keinen anderen, der das machen wollte, konnte oder durfte. Und da der personelle Engpass so groß schien, durfte er auch gleich noch den Parteivorsitzenden der FDP mitmachen. Was immer der Beklagte seither in Berlin in diesem Amt so treibt, das Gericht wird es am Schmotzige Dunschtig, dem 16. Februar im Jahre 661 nach Kuony herausfinden.

Das derzeitige Bundeskabinett ist stark mit ehemaligen Beklagten und damit auch Verurteilten durchsetzt. An der Spitze steht Angela Merkel. Die Kanzlerin musste 2001 vor das Narrengericht treten. Ihr folgte unmittelbar der amtierenden Außenminister Guido Westerwelle, der im Jahre 2002 in Stockach weilte. 1990 stand der jetzige Finanzminister Wolfgang Schäuble und später im Jahre 1997 Annette Schavan als erste Frau vor den Schranken des närrischen Gerichtes. Dass man trotz einer Vorladung (2005) des Stockacher Narrengerichtes noch juristische Kariere machen kann, beweist jüngst die Berufung des Saarländers Peter Müller zum Verfassungsrichter. Weitere News und die Liste aller Beklagten findet man unter www.narrengericht.de

Das Narrengericht ist eine der fasnachtlichen Institutionen in Baden-Württemberg. Ihr Recht beruht auf einem Privileg aus dem Jahre 1351.

Narrengericht Stockach
Jürgen Koterzyna
Geschwister Scholl Str. 10
78333 Stockach
medien@narrengericht.de
0175 9354066
http://www.narrengericht.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ohoven mahnt steuerliche Entlastung des Mittelstands an

Jahresempfang des BVMW mit 2.700 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft

(ddp direct) Berlin Der steuerpolitische Zickzackkurs des Bundesfinanzministers wird zu einer Gefahr für den Aufschwung. Angesichts sprunghaft steigender Energie- und Rohstoffpreise ist eine steuerliche Entlastung der Betriebe das Gebot der Stunde. Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem traditionellen Jahresempfang des BVMW in Berlin.

Vor rund 2.700 Unternehmern und hochrangigen Vertretern aus Diplomatie und Politik, darunter über 100 Abgeordnete des Bundestags, mahnte Mittelstandspräsident Ohoven von der Bundesregierung die Einhaltung des Koalitionsvertrags an: Versprochen war ein einfacheres, niedrigeres und gerechteres Steuersystem. Darauf wartet der Mittelstand bisher vergeblich. Stattdessen unterlaufe der Bundesfinanzminister mit Nichtanwendungserlassen zu Lasten der Unternehmen regelmäßig Entscheidungen der Finanzgerichte. Dieser Praxis müsse notfalls das Bundesverfassungsgericht einen Riegel vorschieben, so Ohoven.

Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen warnte auf dem BVMW-Jahresempfang vor dem wachsenden Fachkräftemangel. Hier bedürfe es verstärkter Anstrengungen in der Bildungspolitik. Derzeit seien rund sieben Prozent der Jugendlichen ohne Schulabschluss. Wenn es gelänge, diese Quote zu halbieren, stünden dem Arbeitsmarkt 300.000 Fachkräfte mehr zur Verfügung. Nur so könne Deutschland Wachstumslokomotive in Europa bleiben. Wir sind zurück auf der Erfolgsspur, sagte die Ministerin.

Der Grundstein für den Aufschwung sei mit der Agenda 2010 gelegt worden, betonte der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Frank-Walter Steinmeier. Deutschland habe rund zehn Jahre für den Turnaround vom kranken Mann in Europa an die Spitze der wirtschaftlichen Entwicklung gebraucht. Jetzt habe der Mittelstand volle Auftragsbücher. Als Folge der Katastrophe in Japan müsse jedoch mit Hängern, so der frühere Außenminister, in einigen Produktionsbereichen gerechnet werden.

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