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In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Der große Miet- und Kaufcheck 2017

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Die höchsten Mietpreise 2017 in Deutschland

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden und weitere Grafiken befinden sich hier: Bundeslandvergleich 2017 von Wohnung.com

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11EUR/m²) als auch im Kaufpreis (6.996EUR/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333EUR/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20EUR/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899EUR/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.
Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).
Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

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Rekordjahr: Bundesbürger lieben Urlaub in Deutschland

Rekordjahr: Bundesbürger lieben Urlaub in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland wird als Reiseziel der Bundesbürger immer beliebter. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland im Jahr 2017 auf 375,7 Millionen (Vorjahr 366,4 Mio.) gestiegen. Das ist ein neuer Rekord.

„Die Urlaubsregionen in Deutschland sind äußerst vielfältig. Da gibt es eine Menge zu entdecken“, weiß Henry Leitmann, Gründer der Reise-Plattform Kurzurlaub.de. Der Branchen-Experte setzt mit seinem Unternehmen konsequent auf Hotelpartner im eigenen Land und hat sich mit seinem Service zum Markführer für Kurzreisen im Bundesgebiet entwickelt. „Ob Küstenabschnitte mit Sandstränden, Inseln, Seen, Flüsse, Städte oder wunderschöne Landschaften und Gebirge – Deutschland hat von allem etwas zu bieten“, begründet Leitmann die Euphorie für den Urlaub im Inland. Er fährt fort: „Je nachdem, für welches Ziel sich die Bundesbürger entscheiden, können sie sich in Deutschland auf verhältnismäßig kurze An- und Abreisezeiten freuen.“

Seit dem Jahr 2004 ist die Anzahl der Inlands-Übernachtungen zum 13-mal in Folge gewachsen. „Verlässlicher Service, hohe Qualität und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bilden die Grundlage für diese nachhaltig positive Entwicklung“, nennt Guido Zöllick, Präsident vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), weitere Gründe für das Wachstum.

Und auch im Jahr 2018 dürfen die deutschen Beherbergungsbetriebe auf eine Steigerung hoffen. Damit rechnet jedenfalls der DEHOGA Bundesverband.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Politik Recht Gesellschaft

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Über 25.000mal wurde bei der Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören dem Volk buchstäblich ins Ohr geschaut. Der Trend gegenüber den Vorjahren: Deutlich mehr Personen der jüngeren Jahrgänge haben an den kostenlosen Hörtests teilgenommen, während in den einzelnen Altersgruppen die Verteilung von normalhörend bis zu erheblichen Hörminderungen im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend gleichbleibend ist.

In Zahlen heißt das: 1.201 Personen unter 20 Jahren (2016: 847) haben im schallgedämpften Messraum eines der vier FGH Hörmobile ihre Ohren fachkundig überprüfen lassen. Bei immerhin 8% wurden Hörminderungen festgestellt. Auch die Gruppe der 21 bis 40jährigen war mit 3.033 Teilnehmern (2016: 2.524) stärker vertreten als im Vorjahr. Hier lag die Quote der festgestellten Einschränkungen bereits bei 25%. Mit einem Plus von 618 stiegt die Zahl der Teilnehmer bei den 41 bis 60jährigen auf 8.169 bei 58% gemessenen Hörminderungen. Die Gruppe 60plus bildet mit 12.939 (2016: 12.342) den größten Teil der Hörtestinteressenten. Bei diesen älteren Jahrgängen liegt die Verbreitung von Beeinträchtigungen des Gehörs bei 84%. Weitere Differenzierungen der Messergebnisse nach den WHO-Kriterien finden sich in der FGH Grafik mit den entsprechenden Zahlenangaben.

Die FGH Hörtour ist europaweit die größte zusammenhängende Hörtestaktion. Die eigens dafür ausgestatteten Hörmobile waren 2017 insgesamt 360mal in ganz Deutschland im Einsatz. Vor Ort wurden die Hörtests jeweils von ansässigen FGH Partnerakustikern durchgeführt, wobei diese Überprüfungen nicht den Hörtest im Fachgeschäft eines Hörakustikers ersetzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsgespräche zu fast allen Fragen rund um das gute Hören. An dem von der Fördergemeinschaft Gutes Hören entwickelten multifunktionalen Quattro Check wurden außerdem zusätzliche Schnellhörtests oder Lautstärkepegelmessungen der eigenen Musik-Hörgewohnheiten durchgeführt.

Insgesamt bestätigen die Hörtour-Ergebnisse einerseits die zunehmende Verbreitung von Hörminderungen im Alter, sie zeigen andererseits aber auch, dass jüngere Menschen ebenfalls davon betroffen sein können. Bemerkenswert ist, dass die meisten Hörtest-Teilnehmer, bei denen auch signifikante Einschränkungen der Hörleistung festgestellt wurden, noch nicht mit Hörsystemen versorgt waren. „Auf der einen Seite freuen wir uns über das stetig steigende Hörbewusstsein hinsichtlich Lärmvermeidung und Prävention in der Bevölkerung“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Andererseits kümmern sich viele Menschen immer noch zu wenig um ihre eigene Hörleistung und schieben eine Versorgung mit Hörgeräten vor sich her, obwohl sie dadurch ihre Lebensqualität so gut und komfortabel verbessern könnten wie nie zuvor.“

Als bewährte und anerkannte Aufklärungsaktion für gutes Hören ist die FGH Hörtour daher seit Jahren eine unentbehrliche Institution der Gesundheitsvorsorge. Die erfahrenen Hörbotschafter werden auch 2018 von April bis Oktober wieder für das gute Hören in Deutschland unterwegs sein. Bis dahin und währenddessen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bedienen das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

(Mynewsdesk) Mecklenburg-Vorpommern bleibt das beliebteste Reiseziel der Kurzurlauber in Deutschland. Das haben die Online-Experten von Kurzurlaub.de anhand ihrer Buchungszahlen aus dem Jahr 2017 ermittelt. Das Unternehmen ist Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet.

Mecklenburg-Vorpommern verbuchte in den abgelaufenen zwölf Monaten 18,76 Prozent der gesamten Kurzurlaub.de-Buchungen für sich. Damit liegt das Bundesland in der Gunst der Kurzreisenden vor Sachsen (9,66 Prozent) und Niedersachsen (9,59 Prozent) auf Platz eins. „Die Anzahl der MV-Buchungen ist bei uns gegenüber dem Jahr 2016 um knapp zwölf Prozent gestiegen“, bewertet Branchen-Experte Henry Leitmann die Situation. Der Gründer der Reise-Plattform fährt fort: „Doch prozentual haben die anderen 15 Bundesländer in der Summe aufgeholt.“ Denn im Jahr zuvor führte Mecklenburg-Vorpommern das Ranking der Deutschland-Spezialisten noch mit 20,6 Prozent an – vor Niedersachsen (9,69 Prozent) und Bayern (9,17 Prozent).

Und aus welchen Bundesländern kommen die Deutschland-Kurzurlauber? Hier finden sich die Bürger aus Nordrhein-Westfalen mit 15,84 Prozent an erster Stelle wieder. „Das ist nicht weiter verwunderlich“, weiß Leitmann. „Schließlich sprechen wir hier vom bevölkerungsreichsten Bundesland.“ Auf dem zweiten Platz folgen die Buchungen aus Niedersachsen (13,4 Prozent). An dritter Stelle stehen die Kurzurlauber aus Baden-Württemberg (8,0 Prozent). Hier hat sich gegenüber 2016 nichts geändert. Auch der prozentuale Anteil weicht im Verhältnis zum Vorjahr kaum ab.

Leitmann: „Die Anzahl der Buchungen aus diesen Bundesländern ist – wie im gesamten Bundesgebiet – deutlich gestiegen. Das Wachstum zeigt, dass Kurzreisen in Deutschland immer beliebter werden.“

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Frank Bleydorn

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Auto Verkehr Logistik

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Computer IT Software

Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Seit das Handy internetfähig ist, wächst der Datenhunger täglich an. Obwohl Handyverträge immer mehr LTE-Datenvolumen bieten, gibt es zahlreiche Beschwerden über steigende Preise. Doch werden Handytarife tatsächlich immer teurer?

Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Der Datenhunger wächst ©Deinhandy.de

DEINHANDY.de ist der Sache auf den Grund gegangen. Beim Datenvolumen läuft es ähnlich wie mit dem Gehalt: Am Ende des Datenvolumens ist immer noch so viel Monat übrig. Mit unseren Smartphones sind wird ständig mit dem Internet verbunden. WhatsApp, YouTube, Facebook, die Wetter-App und etliche Handyspiele sind alle auf die mobilen Daten angewiesen. Ist das LTE-Datenvolumen erst einmal aufgebraucht geht es nur noch im Schneckentempo voran oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht. Ein Gigabyte zählt heutzutage schon als absolutes Minimum, um durch den Monat zu kommen. Die meisten Handybesitzer bevorzugen deshalb eher Tarife mit zwei und fünf Gigabyte LTE-Datenvolumen. Dauersurfer brauchen sogar Handyverträge, die bis zu 25 Gigabyte Datenvolumen bieten.

Zahlen Lügen nicht: Datenvolumen wird immer günstiger
Handyverträge mit so viel Mobilen Daten wären vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Die DEINHANDY-Statistik zeigt: Im dritten Quartal 2015 betrug das durchschnittliche Datenvolumen der Bundle-Tarife in Deutschland gerade mal 1,8 GB. Zwei Jahre später liegt der Durchschnittswert schon bei 6,8 GB. Der Wert hat sich fast vervierfacht! Heutzutage stehen uns ganze fünf Gigabyte mehr zur Verfügung. Das steile Wachstum deutet an, dass Tarife noch viel mehr Datenvolumen enthalten werden.
Eine weitere Statistik zeigt, wie sich der Preis pro Gigabyte in den letzten zwei Jahren verändert hat. Im dritten Quartal 2015 kostete ein Gigabyte Datenvolumen in Deutschland durchschnittlich 21,22 Euro. Heute bekommt man die gleiche Leistung für gerade mal 6,18 Euro. Der Preis für Mobile Daten ist damit um fast 70 Prozent gefallen. Weitere Informationen zu den Statistiken sind auf dem DEINHANDY-Blog unter: https://blog.deinhandy.de/der-handy-experte/17092017/statistik-beweist-datenvolumen-wird-immer-guenstiger nachzulesen.

Wer also nörgelt, dass die Tarifpreise immer teurer werden, liegt weit daneben. Die Zahlen beweisen es: Heutzutage bekommt man mehr Datenvolumen für weniger Geld. Und in Zukunft wird man voraussichtlich sogar noch viel mehr für sein Geld bekommen. Die günstigsten Handytarife gibt es auf DEINHANDY: https://www.deinhandy.de/vertrag-ohne-handy

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

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Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

(Bildquelle: www.flyer-bikes.com | pd-f)

E-Bikes sind im Alltag etabliert. Das ist Fakt. Die Verkaufszahlen sprechen Bände. 605.000 E-Bikes wurden allein in der Fahrradsaison 2016 verkauft – ein Zuwachs von 13 Prozent zu 2015. Aber wie geht es weiter? Welche neuen Produkte kommen auf den Markt? Was ist in diesem Jahr zu erwarten? Der pressedienst-fahrrad hat sich umgesehen und fasst wichtige Entwicklungen zusammen.

(pd-f/tg) Wer im Sommer 2017 mit einem „My Volta“ (3.999 Euro) von My Boo fährt, fällt nicht wegen des E-Motors auf. Das E-Bike zieht durch seinen Rahmen aus Bambus die Blicke auf sich. Dieser wird aus dem natürlichen Rohstoff per Hand in einer Fabrik in Ghana gefertigt – sozial gerecht und ökologisch wertvoll. Das weltweit erste Bambus-E-Rad steht sinnbildlich für den Imagewandel der elektrifizierten Räder, den auch Anja Knaus vom Elektrorad-Pionier Flyer sieht: „Die Zeiten, in denen E-Bikes als Reha-Mobile galten, sind lange vorbei. Heute sind sie praktische Alltagsfahrzeuge, Lifestyle-Objekte und Sportgeräte – und die Entwicklung steht nicht still.“ E-Bikes sind also mittlerweile weit mehr als Fahrräder mit angeschraubtem Motor und Akku.

Flyer als einstiger Pionier ist längst etabliert und kommt 2017 ebenfalls mit einer Weltneuheit auf den Markt: In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Antriebspartner Panasonic wurde das weltweit erste komplett im Motor integrierte Zwei-Gang-Getriebe entwickelt. Damit soll erreicht werden, dass der E-Biker die passende Tretunterstützung in jedem Terrain bekommt – egal ob im Gelände oder in der Stadt. Die Entwicklung ist Teil der neuen „Flyer Intelligent Technology“ (FIT) und kommt z. B. beim E-MTB „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder der urbanen „U-Serie“ (ab 4.399 Euro) zum Einsatz. „Beim FIT-System sind die Komponenten Motor, Akku und Display harmonisch integriert und aufeinander abgestimmt. Durch ständige Kommunikation wird die für jede Fahrweise passende Einstellung gefunden“, beschreibt Knaus. Hinzu kommt ein „Remote“-Hebel, der die Steuerung des Systems per Daumen und Joystick erlaubt. „Die Hände bleiben deshalb ständig am Lenker“, so Knaus.

Alles wie beim Fahrrad – nur mit Strom

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) schätzt, dass rund drei Millionen E-Bikes in Deutschland unterwegs sind. Tendenz weiter steigend. Rund 98 Prozent aller verkauften Elektroräder sind laut ZIV sogenannte Pedelecs. Der Motor unterstützt dabei nur, wenn man in die Pedale tritt und bis maximal 25 km/h. Die Räder sind mit einem 250-Watt-Motor ausgestattet und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Das bedeutet: keine Helmpflicht und Fahren auf Radwegen ist erlaubt. „Durch die höheren Geschwindigkeiten der Räder ist es jedoch ratsam, einen Helm zu tragen und spezielle Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen“, rät Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus. Die beliebtesten Radgruppen sind laut ZIV E-City-Räder mit einem Marktanteil von 45 Prozent und E-Trekkingräder mit einem Anteil von 35,5 Prozent. Doch kaum ein Fahrradsegment, dass noch ohne E-Unterstützung auskommt.

Elektropower selbst für Falt- und Liegeräder

„Bei uns kommen die Leute mit einem Doppelgrinsen von der Testfahrt zurück: Zum Überraschungsfaktor Liegerad kommt der Aha-Effekt der Motorunterstützung“, sagt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Der Liegeradhersteller bietet seine Modelle optional mit E-Unterstützung an – und erarbeitet dabei spezielle Lösungen wie eine vollautomatische Gangschaltung und bei Trikes einen E-Rückwärtsgang. Auch Rennräder oder Kinder-Mountainbikes sind mit Motor zu haben. Das elektrifizierte Faltrad steht in den Startlöchern. „Unser Partner Brompton arbeitet gerade an einer Lösung, wie das Antriebssystem sinnvoll mit dem Faltmechanismus kombiniert werden kann“, verrät Henning Voss vom deutschen Brompton-Vertriebspartner Voss Spezial-Rad. Mit einer Vorstellung des E-Faltrades aus England wird Mitte des Jahres gerechnet, die Markteinführung in Deutschland ist später geplant.

Mit dem E-Bike pendelt es sich leichter

Im Alltag nutzen Pendler liebend gerne die Vorzüge der elektrischen Unterstützung. „E-Bikes stehen exemplarisch für den Mobilitätswandel in den großen deutschen Städten. Sie ermöglichen schnelles Vorankommen von A nach B, ohne sich dabei Gedanken um Stau machen zu müssen“, beobachtet Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group. Der Schweinfurter Hersteller hat sein Angebot an Elektrorädern in den letzten Jahren deutlich erweitert und setzt zur neuen Saison bei seinen City-Rädern verstärkt auf Systemintegration. Bei einigen Modellen (z. B. „Manto M8 disc“, 1.999 Euro) sind Akku und Motor komplett verbaut und auf die Optik des Rades abgestimmt. „Bei manchen Rädern fällt es gar nicht mehr auf, ob mit Antrieb gefahren wird oder ohne. Der E-Bike-Käufer sollte vorab überlegen, welches Rad zu seinem alltäglichen Nutzungsverhalten am besten passt. Gerne hier auch vorab intensiv testen“, gibt Marijke van Dijk von Koga als Tipp für den Fahrradkauf. Der niederländische Hersteller nutzt bei seinem Tiefeinsteiger „E-Tour“ (3.198 Euro) einen herausnehmbaren, im Unterrohr integrierten Akku sowie einen kleinen, unauffälligen Hinterradnabenmotor.

Der Zweitwagen für die Stadt

Große Ladeflächen, die selbst für den Transport von Waschmaschinen oder Kühlschränken Platz bieten: E-Lastenräder werden als Transporthelfer im Alltag immer beliebter. Der Marktanteil dieser Modellgruppe hat im letzten Jahr laut ZIV ca. 2,5 Prozent des E-Bike-Marktes ausgemacht. „Gerade bei jungen Familien ersetzt das E-Lastenrad auch gerne einmal den Zweitwagen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Cargo-Bikes wie das „Packster“ (ab 3.999 Euro) bieten auf ihrer Ladefläche Platz für eine Kinderbank oder den Großeinkauf – inklusive Getränkekisten. Dabei sind sie günstiger in Anschaffung und Unterhalt als ein vergleichbarer Kleinwagen. Kombiniert mit einem Carbonriemen statt einer Kette (z. B. „CDX“-Antrieb von Gates) hat man ein sorgloses, wartungsfreies Paket für den Alltag.

Hotspots abseits des Mainstreams finden

Der Wochenendausflug führt mit E-Bikes nicht mehr nur am Fluss entlang oder ist nach 20 Kilometern erledigt. Die Räder laden ein, andere Wege und Sehenswürdigkeiten zu erkunden – was die Hotspot-Jagd neu eröffnet. „Auf Reisen ergeben sich komplett neue Eindrücke von der Region, wenn man etwas abseits der gängigen, stark frequentierten Radwege fahren kann. Selbst wenn ein bisschen Kondition fehlt, kann die Tour dank E-Motor verlängert werden“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradanbieter Velotraum. Der auf Custom-made-Räder spezialisierte Hersteller beweist mit dem „E-Finder“ (ab 4.500 Euro), dass auch kleine Produzenten mit ihrem Wissen, ihrer Kundennähe und ihrer Expertise im E-Bereich punkten können.

Die Zusatzpower für den Berg

Ein buntes Beispiel für den Imagewandel ist die wachsende Gruppe von E-Mountainbikern. Der ZIV gibt für deren Marktanteil 2015 rund 15 Prozent an. „Bergauf können sie komplett neue Wege und Trails erkunden. Die Räder machen also nicht nur Lust auf Downhill, sondern auch auf Uphill – und die Zielgruppen werden jünger“, stellt Ingo Beutner vom Hersteller Haibike fest. Mit E-Mountainbiken wird das Geländefahren neu definiert und zu einem eigenen Sport. Rennserien, Kräftemessen bei Events oder auch erste spezialisierte E-MTB-Strecken in Bikeparks sind im Entstehen.

Komponenten werden E-tauglich

Gleichzeitig werden extra auf das Nutzerverhalten abgestimmte Zubehörprodukte entwickelt. Der US-amerikanische Komponentenhersteller Sram stellte im Frühjahr mit der „Guide RE“ (ab 145 Euro pro Stück) eine spezielle E-Bike-Bremse vor. Ideen aus dem Downhill-Mountainbike-Sport flossen bei der Entwicklung mit ein. „Beim E-Bike, speziell beim E-MTB, wirken höhere Geschwindigkeiten und größere Kräfte als bei normalen Rädern“, begründet Tobias Erhard den Schritt. Lichtspezialist Busch & Müller bringt 2017 den Scheinwerfer „Lumotec IQ-X E“ (149,90 Euro) auf den Markt. Dieser wird durch den E-Bike-Akku gespeist und erreicht so die enorme Beleuchtungsstärke von 150 Lux. „Bei der baugleichen Version für Nabendynamos liegen wir bei 100 Lux“, erläutert Marketingmanager Sebastian Göttling. Für den Schutz der Antriebskomponenten bietet Fahrer Berlin die nötigen Accessoires: Das „Akku Cover Summer“ (44 Euro) schützt Akku und Unterrohr vor Schlägen und Verschmutzung, die Schutzblechverlängerung „E-Bike Latz“ (12,90 Euro) dient als zusätzlicher Spritzschutz.

Zukunftsmusik in der Luft

Das E-Bike steht jedoch auch vor den Herausforderungen der digitalen Welt und muss hier seinen Platz finden. Die Idee, Schnittstellen zwischen E-Bike-Display und Smartphone zu nutzen, ist schon weit verbreitet. E-MTB-Hersteller Haibike arbeitet zusammen mit der Deutschen Telekom an einer derartigen Konnektivitätslösung. Das System nennt sich „E-Connect“. Der Austausch von Trainingsdaten via Apps oder ein automatischer Notruf bei einem Unfall sollen dabei realisiert werden. „Das E-Bike wird so zum Teil eines digitalen Netzwerks“, erklärt Ingo Beutner.

Auch beim Thema Akku entwickelt sich die Technologie rasant – zum Nutzen der Verbraucher. Die verbreitete Lithium-Ionen-Technologie liefert schon heute die nötige Unterstützung für Reichweiten bis ca. 120 Kilometer. Für 2018 wurden vom Batterieproduzenten BMZ bereits neue Zellen angekündigt, die mehr Energie bereitstellen sollen und auch schnellere Vollladungen ermöglichen. Die Aussicht auf Ladezeiten von ca. einer Stunde lässt die Augen von E-Bikern leuchten. Auch Lithium-Schwefel-Batterien als leichtere Alternativen werden für die Zukunft gehandelt. Antriebe mit Wasserstoff oder einer Brennstoffzelle sind hingegen in nächster Zeit zumindest flächendeckend nicht zu erwarten – obwohl es auch hier schon Prototypen gibt.

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Auto Verkehr Logistik

GTÜ: Oldtimer meist gut in Schuss deutlich weniger Mängel als bei vielen jüngeren Fahrzeugen

GTÜ: Oldtimer meist gut in Schuss  deutlich weniger Mängel als bei vielen jüngeren Fahrzeugen

(Mynewsdesk) Der Oldtimer-Boom ist ungebrochen, die Zahl der zugelassenen Klassiker steigt von Jahr zu Jahr. Derzeit sind auf Deutschlands Straßen allein rund 390.000 Pkw mit H-Kennzeichen zugelassen. Dabei ziert das H-Kennzeichen nur solche Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind und nach einer amtlichen Prüfung nach § 23 der StVZO als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ anerkannt wurden. Insgesamt sind rund eine halbe Million Fahrzeuge mit einem Alter von über 30 Jahren mit und ohne H-Kennzeichen unterwegs.

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat die Oldtimer und ihre Mängel der Altersgruppe 30 bis 40 Jahre unter die Lupe genommen und die Ergebnisse auf der Retro Classics in Stuttgart vorgestellt.

Alte Schätzchen in gutem ZustandFazit des GTÜ-Mängelreports für 2016: Die meisten Klassiker glänzen mit einem guten bis sehr guten technischen Zustand. Die Mehrzahl der alten Schätzchen sind durchweg gut in Schuss und häufig mit deutlich weniger technischen Mängeln unterwegs als viele jüngere Pkw. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die meisten Oldtimer mit H-Kennzeichen bei den technischen Mängeln im Durchschnitt auf dem Niveau der acht bis neun Jahre alten Pkw in der GTÜ-Mängelstatistik liegen.

Mehr als die Hälfte ohne BeanstandungMehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Pkw mit H-Kennzeichen im Alter von 30 bis 40 Jahren erhalten bei der fälligen Hauptuntersuchung (HU) die neue Prüfplakette bereits im ersten Anlauf. Zum Vergleich: Bei Fahrzeugen im Alter von 20 bis 30 Jahren – den Youngtimern – fällt jedes Dritte (33,3 Prozent) bei der HU durch. Mit geringen Mängeln sind 29,1 der Klassiker unterwegs (Youngtimer 30,8 Prozent), der Anteil der erheblichen Mängel liegt bei den Oldtimern bei 17,2 Prozent (Youngtimer: 33,1 Prozent).

„Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass die Besitzer von Oldtimern mit H-Kennzeichen ihren Fahrzeugen durchaus das zum Erhalt erforderliche Maß an Pflege und Wartung zukommen lassen. Ganz im Gegensatz zu den Haltern vieler im Alltag genutzter Autos“ so Klaus Reiting, stellvertretender Technischer Leiter der GTÜ.

Große Unterschiede bei den AltersklassenEin Blick auf die Mängelquoten des Jahres 2016 macht die Unterschiede der einzelnen Altersklassen deutlich: Bei Pkw von sieben bis neun Jahren sind rund 33 Prozent der Fahrzeuge mit Mängeln unterwegs. Bei 10 bis 19 Jahren schnellen die Mängelzahlen rasant in die Höhe. Hier finden die Prüfingenieure der GTÜ bei rund 65 Prozent der Fahrzeuge Mängel. Bei den 20 bis 29 Jahre alten Pkw – den Youngtimern – ist der Zenit bereits überschritten und die Mängel gehen wieder leicht zurück. Hier weisen rund 60 Prozent der untersuchten Pkw Mängel auf.

Ein ganz anderes Bild zeigt die Mängelstatistik mit Erreichen des Oldtimeralters. In der Altersklasse 30 bis 40 Jahre mit H-Kennzeichen sinkt die Zahl der Fahrzeuge mit Mängeln auf 46,3 Prozent. Der Anteil der erheblichen Mängel erreicht mit 17,2 Prozent ein absolutes Tief und liegt beim Mängelaufkommen auf dem Niveau der Pkw mit einem Alter von acht Jahren.

Bei den von der GTÜ im Jahr 2016 im Rahmen der HU untersuchten Oldtimern stellten die Prüfingenieure am häufigsten Mängel in den Baugruppen „Fahrgestell, Rahmen und Aufbau“, „Beleuchtung und Elektrik“, „Bremsanlage“ und bei der „Umweltbelastung“ fest.

Vorkriegsklassiker in Top-ZustandIn vorbildlich technischem Zustand sind die unter die Lupe genommenen Klassiker aus der Vorkriegszeit. Bei den für den Straßenverkehr zugelassenen Oldtimern der Baujahre 1920 bis 1940 sind über 80 Prozent der Fahrzeuge meist sehr gepflegt und ohne jegliche Mängel unterwegs.

Stuttgart, den 03. März 2017

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Tourismus Reisen

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-03

Mit der Ausgabe 2017-03 übersenden wir Ihnen heute die aktuellen Reichweiteninformationen der Online-Reisezeitung FineArtReisen des vergangenen Monats.

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-03

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 60.281 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.808.430 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 18.366.166 aufgerufenen Seiten und 2.937.431 gelesenen einzelnen Artikeln, was 10,16 Seiten pro Leser ergibt.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 19% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf dem Veranstaltungskalender mit 8% und dem Städtetourismus mit 7%, im weiteren folgen die Kategorien Reisen & Urlaub (5%), dem FineArtReisen-Adressverzeichnis „feine Gastgeber“ (4%), Nachrichten (3%), Museum & Ausstellung (2%), Tagesausgabe (2%), Kunst & Kultur (2%), der Rezeptsammlung (2%) und der Seite 9 (2%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (47%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern Österreich (8%),USA (7%), Italien (6%), Frankreich (2%), Island (2%), Schweiz (1%), Kanada (1%), Tschechien (1%) und Polen (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (27%), Baden-Württemberg (6%), Rheinland-Pfalz (5%), Mecklenburg-Vorpommern (4%), Nordrhein-Westfalen (4%), Hessen (4%), Schleswig-Holstein (3%), Tirol (3%), Berlin (3%) und Sachsen (2%).

Der Reiseführer Europaregion Tirol ist mit 62% der meistgelesene Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Franken (7%), Weinland Mosel (6%), Friesischen Inseln (4%) und Saarland / Lothringen (3%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 15.112 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 77.402 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben seit August 2015 ebenso dauerhaft im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge (Kochrezepte und Informationen der Redaktion wurde nicht in die Auswertung einbezogen) beweist nach wie vor, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

– Ostfriesische Inseln – Endlose Weiten, Dünen und Tee
– Glas und Kunst beim Bild-Werk Frauenau: Die Internationale Sommerakademie wird 30
– Poesie in unserer Zeit
– DuMont Bildatlas Bodensee: Ein Meer an Verlockungen
– Küchenkunst und Wortgenuss …

WIE WIRD FineArtReisen IM WWW GEFUNDEN?
Die Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 36% unserer Leser via Google, 49% via twitter, 4% via Facebook und 11% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen gelangen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 18 Uhr. Die lesestärksten Zeiten liegen zwischen 12 und 14 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 19.274 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung 2,4 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 32.100 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 24.000 Einträge aus, die indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.03.2017).

FineArtReisen im Wettbewerb
Im deutschsprachigen Internet tummeln sich unzählige Webseiten, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen und sich u.a. auch als Magazin betiteln. Meist handelt es sich hierbei um Online-Reisebüros. Nur wenige Reise-Blogs und insgesamt zwei weltweit berichtende Reisezeitungen sind redaktionelle Medien, die mit Print-Medien verglichen werden können.

FineArtReisen veröffentlicht als einziges redaktionelles Medium kostenfrei Presseinformationen als Ganzes. Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung sind, dass der verwertbare Text werbe- und angebotsfrei ist und eine Länge von mindestens 2000 Zeichen haben soll. Hierdurch erzielt FineArtReisen seine außerordentliche Informationsdichte.

Im Gegensatz zu anderen Medien oder Journalisten werden Presseinformationen nicht zur Recherche von Reportagen, zur „Themenfindung“ oder als Kurzmeldung („Lückenfüller“) genutzt.

Für Reportagen führt FineArtReisen ausgedehnte Recherchereisen zu den jeweiligen Urlaubszielen selbst durch oder gibt diese in Auftrag.

Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2016 im monatlichen Durchschnitt 1.477.056 Leser. In Summe sind dies für 2016 rund 17.724.674 Leser mit insgesamt 210.718.934 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 11,9 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 1.062.941 und maximal 2.525.624.

Im Vergleich dazu die offiziellen Jahresauflagen unseres Wettbewerbs gem. der IVW-Zählung:
295.154 – ADAC Reisemagazin
318616 – GEO Saison
304.430 – Abtenteuer und Reisen
281.688 – Reise & Preise
210.440 – GEO Special

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20170303_194156.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
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Um die Zusendung eines Belegexemplars und/oder Beleglinks wird gebeten.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Computer IT Software

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

Kontakt
StatSoft (Europe) GmbH
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http://www.statsoft.de