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10 Jahre betahaus in Berlin. Ein Coworking Pionier wird erwachsen.

Vor genau zehn Jahren wurde der erste Coworking Space in Berlin eroeffnet. Seitdem hat sich das betahaus zu einem zentralen Ort fur Start-ups und GruenderInnen entwickelt, und erfindet Arbeit immer wieder neu.

10 Jahre betahaus in Berlin. Ein Coworking Pionier wird erwachsen.

Das betahaus in der Rudi-Dutschke Strasse

Das betahaus wurde 2009 als erster Coworking Space in Berlin gegruendet. Seitdem hat sich Berlin zu einer der wichtigsten Staedte der Welt fur Start ups entwickelt. Immer neue GruenderInnen kommen in die deutsche Hauptstadt, um ihre Geschaeftsideen zu verwirklichen. Laut dem Deutschen Startup Monitor 2018 bringt keine andere Stadt in der Bundesrepublik mehr Startups hervor. Berliner Startups haben außerdem mit Abstand die meisten MitarbeiterInnen: letztes Jahr wahren es knapp 20 000 Beschaftigte.
„Das betahaus steht fur die Arbeit der Zukunft. Wir fördern eine Gründerkultur, in der es okay ist Fehler zu machen“, sagt betahaus-Mitgrunder Christoph Fahle. „In unserer Community werden neue Modelle zu arbeiten ausprobiert, auch wenn Wir feiern mit unserer Geburtstagsfeier eine Ode an diese immer realer werdende Utopie“ Fahle erzahlt, dass heute viele Dinge für die betahaus 10 Jahren gekämpft haben, Alltag sind und das es in den nächsten 10 Jahren darum ginge, diese neuen Freiheiten auch lebenswert zu gestalten.
Das betahaus hat zwei Locations in Berlin und weitere Coworking Spaces in Hamburg, Barcelona und Sofia. Es organisiert uber 1000 Veranstaltungen im Jahr und beschaftigt 500 Startups, Freelancer und Kreative durch sein Netzwerk.
Vor Ort bei der 10-Jahresfeier stehen folgende Personen fur Interviews zur Verfugung:
Christoph Fahle, Mitgrunder betahaus
Madeleine Gummer v. Mohl, Mitgrunderin betahaus
Vihra Shopova, Kommunikationsmanagerin 10-Jahresfeier
Wir bitten Sie, Interviewanfragen bis zum 26. April 2019 um 12.00 Uhr zu senden an: vihra@betahaus.de

PressevertreterInnen sind herzlich eingeladen an der 10-Jahresfeier von betahaus teilzunehmen:
27. April 2019, ab 16.00 Uhr (open end)
Im: Betahaus Neukolln, Harzer Straße 39, 12059 Berlin Thema: UtopiaX – Shaping the vision for the future of startups

Weitere Informationen zur Veranstaltung und vollstandiges Programm:
https://www.betahaus.com/10-years-in-beta https://www.facebook.com/events/548865745522553/ www.betahaus.com

betahaus ist einer der bekanntesten Coworking Spaces in Berlin. Wir bieten Startups, Kreativen und grösseren Organisationen ein innovatives und inspirierendes Arbeitsumfeld an, in dem gemeinsam an den Ideen der Zukunft gearbeitet werden kann.

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10969 Berlin
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Politik Recht Gesellschaft

Mehrheit für EU-Urheberrecht – Fehlentscheidung belastet digitale Zukunft

Aachen/Berlin, 26. März 2019 – Die umstrittenen Artikel 11 und 13 des Leistungsschutzrechts in Europa fanden heute im Europäischen Parlament eine Mehrheit. Der seit Wochen erfolgte Versuch, die ausgehandelten Artikel und ihre Auswirkungen aufzuzeigen und die Europaabgeordneten zu einem Umdenken zu bewegen, blieb leider erfolglos.

Von nun an werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Alle Unternehmen, deren Gründung drei Jahre zurückliegt, sind betroffen, unabhängig von ihrer Größe. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die zustande gekommene Mehrheit zutiefst. Dazu BITMi Präsident Dr. Oliver Grün: „Der heutige Tag ist ein schwerer Tag für Europa und ein Schlag gegen digitalen Gründergeist und gegen das freie Internet. Es ist bedenklich, in welchem Maße unsere sachliche Kritik an der Streichung der Ausnahme kleiner Unternehmen von Parlamentariern und vom Urheberrecht selbst betroffenen Medien ignoriert wurde. Zudem haben sich in den letzten Wochen viele Initiativen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Einzelpersonen zusammengeschlossen, um vor einer Zensur des Internets durch Uploadfilter zu warnen. Mittels offener Briefe, Experteninterviews und zuletzt europaweit erfolgten Demos, bei denen allein in Deutschland rund 200.000 Menschen auf die Straße gingen, versuchte die Internetgemeinde auf die Auswirkungen der Artikel aufmerksam zu machen. Doch statt zu verstehen, was morgen wichtig ist, stimmten die EU-Parlamentarier nun einem Leistungsschutzrecht zu, das mit der Einführung von Uploadfiltern zum Schutz von Autoren die alten Mechanismen der Wirtschaft auf das Internet kopiert.“

Die erfolgte Mehrheit ist auch für die europäische Idee ein schwerer Schlag. Denn, so Grün, „die Abstimmung wurde aus Sorge vor einer veränderten Konstellation im Parlament nach der EU-Wahl im Mai 2019 beschleunigt. Für sachliche Argumente blieb da keine Zeit. Dieses Vorgehen untergräbt das Vertrauen in die Demokratie.“

Der BITMi betont nochmals seine Zustimmung zu dem Ansinnen der EU, die Urheberrechtsreform zu modernisieren und Digitalkonzerne zu regulieren. Diese Urheberrechtsreform aber werde das Gegenteil erreichen. Konzern-Algorithmen statt Gerichte werden entscheiden, was im Internet zu sehen ist und Startups sowie Mittelstand werden sich diese Algorithmen nicht leisten können und erneut massiv benachteiligt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Berlin, 07.03.2019 – In einem Offenen Brief an führende EU-Parlamentarier fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur die Abstimmung über die automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten, auf einen Zeitpunkt nach der Europawahl zu verschieben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist Teil eines breiten Bündnisses bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, Bundesverband Deutsche Startups, Deutscher Gründerverband, eco – Verband der Internetwirtschaft, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik, Digitale Gesellschaft e. V. Jugendpresse Deutschland e. V., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V. (GKP) und Deutscher Bundesjugendring. Dieses sieht in der vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets.

Die auf Initiative der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament angedachte Vorverlegung der Plenarabstimmung in Straßburg wäre mit Hinblick auf die Auswirkungen der abzustimmenden Vorlage das falsche Signal. Den Parlamentariern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich ausführlich mit den strittigen Artikeln 11 und 13 auseinanderzusetzen.

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün sieht die angedachte Umsetzung der Urheberechtsreform insgesamt kritisch und äußerte sich zur Urheberrechtsnovelle bereits in einem Interview mit Deutsche Wirtschaft TV.

„Die Reform des Urheberrechts auf EU-Ebene ist ein hochkompliziertes und sogleich polarisierendes Thema. Nach Artikel 11 könnten künftig bereits Links, die mehrere Wörter umfassen, lizenzpflichtig sein. Jeder kleine und mittelständische Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite auch Einnahmen beispielsweise durch Anzeigen erzielt, müsste alle Webseiteninhalte und Links daraufhin untersuchen, ob mehrere Wörter eines urheberrechtlich geschützten Textes verborgen sind. Das ist völlig unverhältnismäßig,“ gibt Grün zu bedenken.

„Und nach Artikel 13 sollen Webseiten- und Plattformbetreiber haftbar gemacht werden können für das, was andere auf ihren Plattformen posten oder teilen. Dies ist faktisch nur leistbar durch sogenannte Uploadfilter, automatische Systeme, die naturgemäß eher schlecht als recht jede Contentverbreitung ausschließen, in der Urheberschutzverletzungen vermutet werden. Zudem ist die Einrichtung von Uploadfiltern mit hohen Kosten verbunden, welche erneut kleine und mittelständische Webseitenbetreiber überproportional treffen und damit Innovationen hemmen“, so Grün weiter.

Hier finden Sie den Offenen Brief:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_zur_Abstimmung_der_Urheberrechtsreform_im_Europ%C3%A4ischen_Parlament_03_19.pdf

Hier finden Sie das Interview von Oliver Grün im DDW-TV:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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StartupSalesBootcamp: 4 Tages-Vertriebs-Workshop

Automatisierung und Growth Hacking für Startups

StartupSalesBootcamp: 4 Tages-Vertriebs-Workshop

StartupSalesBootcamp Tel Aviv Oktober 2019

Es wird eine Traummischung, wenn sich vom 4. bis zum 7.Oktober die innovativsten Startups Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Tel Aviv treffen. Das Bootcamp am Mittelmeer bietet die Gelegenheit zu erfahren, wie ein Startup an die nötigen Kunden kommt.

Veranstalter ist einer der erfolgreichsten Startup-Sales-Coaches in Deutschland, Tim Cortinovis.

4-Tages-Workshop: Growth Hacking und Automatisierung stehen im Zentrum
Jeder der 4 Tage steht unter einem Motto. Ganz am Anfang gibt es am „Basics-Day“ die Grundlagen: Entwicklung einer Value Proposition und eines Elevator Pitches, relevant für die Zielgruppen werden und Resonanz erzeugen, Customer Journey und Buyer Persona.

Der zweite Tag ist ganz dem Mindset gewidmet und es geht um Themen wie Geschwindigkeit, Agilität, Pareto-Prinzip und Growth Hacking.

Tag 3 dreht sich um Skills- und Tools, mit denen sich der Vertrieb eines Startups (fast) komplett automatisieren lässt. Und um Fragen wie Ist Instagram der richtige Kanal? Wieviel Geld sollte ich einplanen für Facebook oder LinkedIn-Ads? Und was bringt am meisten: paid, owned oder earned?

Überhaupt gibt es einen großen Schwerpunkt zum Thema Automatisierung. Growth-Coach Cortinovis dazu: „Es ist wichtig, dass Founder an ihrem Unternehmen arbeiten und nicht in ihrem Unternehmen. Gerade weil Vertrieb eine Aufgabe ist, die sich, zumindest am Anfang, schlecht delegieren lässt (bzw. es gibt auch kaum gute Sales-Leute am Markt), sollten Startups so viel als möglich davon automatisieren.“

Entwicklung einer Vertriebsstrategie

Alle Inhalte münden schließlich am letzten Tag in die Ausarbeitung eines eigenen Vertriebskonzeptes und einer entsprechenden Strategie.

Damit sind Startups bestens ausgerüstet, um Kunden zu bekommen und zu wachsen.

Startup-Paradies Tel Aviv

Ein echtes Highlight ist auch der Ort des Bootcamps. Tel Aviv ist die Startup-Metropole am Mittelmeer. Innovative Vibes liegen hier in der Luft. Und bieten reichlich Gelegenheit für Entspannung zwischendurch: Zeit für Yoga, Meditation, Beachlife oder Kraf Maga ist fest eingeplant.

Um für alle TeilnehmerInnen die besten Ergebnisse zu garantieren, ist die Zahl der Plätze auf 12 begrenzt. Wer sich also interessiert, sollte nicht zögern.
Für alle, die kostenlos mitkommen wollen, gibt es sogar ein Gewinnspiel. Ein Teilnahmeplatz wird bei Instagram verlost. Unter allen, die auf ihrem eigenen Profil Werbung für das Bootcamp machen, wird am 7.3. ein Platz live verlost.

Mehr Info und Buchung über: www.cortinovis.de/startupsalesbootcamp-tel-aviv/

Über Tim Cortinovis: Startup-Sales-Coach Tim macht das seit fast zwanzig Jahren. Europaweit, kreuz und quer sorgt er für Wachstum und Spaß dabei. Und von Anfang an lotet er aus, wie digitale Tools die Schmutzarbeit im Vertrieb abnehmen. Damit Entrepreneure an und nicht in ihrem Unternehmen arbeiten können.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als Startup-Sales Coach hat er die Vertriebe zahlreicher Startups vorangebracht.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
01626640505
post@cortinovis.de
https://www.cortinovis.de

Politik Recht Gesellschaft

Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Berlin, 06. Februar 2019 – Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten „Aufschlag“ der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sport Vereine Freizeit Events

Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Digital Demo Day

Düsseldorf, 05.02.2019 – Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der Digital Demo Day präsentiert den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Bereits zum dritten Mal lädt der digihub Düsseldorf/Rheinland alle Interessierten am 7. Februar 2019 nach Düsseldorf in das Areal Böhler zum Digital Demo Day ein. Zur diesjährigen Veranstaltung werden mehr als 2.000 Besucher erwartet – darunter eine große Wirtschaftsdelegation aus Japan. Für Experten wie Laien bietet sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Ganz nah dran an digitalen Trends
Mehr als 120 Tech-Startups aus dem gesamten Bundesgebiet und Partnerländern präsentieren ihre neuesten Digitalinnovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Im Fokus stehen B2B-Produkte & Lösungen aus dem Bereichen Industrial Tech & Services. Es werden innovative Technologie-Produkte vorgestellt und die neusten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik gezeigt. Am Stand von Faster Solutions können die Besucher zum Beispiel Schulungsroboter ausprobieren. Das Startup rise technologies zeigt, wie mit Smart Glasses und Augmented Reality die Service-Mitarbeiter aus der Ferne unterstützt werden können. Das Unternehmen fischertechnik präsentiert live vor Ort Simulationen für die Industrie 4.0. Darüber hinaus gibt es Branchenstände, an denen jeweils fünf Startups innovative Technologien für ausgewählte Branchen und Querschnittsthemen präsentieren, z.B. Smart Agriculture, Energy und Infrastructure.

Ranga Yogeshwar erklärt die digitale Zukunft
Wie werden Mensch und Maschine in Zukunft miteinander agieren? Ranga Yogeshwar, TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist, blickt in die Glaskugel der Digitalisierung und diskutiert mit Experten über das Thema „Künstliche Intelligenz“. Auf der Bühne präsentieren sich außerdem Experten aus der Tech-Szene, erfolgreiche Gründer, Unternehmenslenker (Google, Henkel, IBM) und Investoren, die über digitale Trends und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen referieren und diskutieren.
Der Digital Demo Day wird von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Preisgeld für besten Startup-Pitch
Auf der sogenannten „Pitch Stage“ treten die ausstellenden Startups gegeneinander an und präsentieren ihre Geschäftsideen und neuen Digitalprodukte in Kurzvorträgen dem Publikum. Eine Experten-Jury wählt in vier Vorrunden das jeweils beste Team aus, das sich dann abends beim Finale auf der großen Bühne noch einmal präsentieren darf. Dem Finalsieger winkt ein Preisgeld von 3.000EUR. Felix Thönnessen, Startup-Experte und TV-Coach, führt durch das Bühnenprogramm mit Startup-Pitches.

Gründer und Mittelstand finden zusammen
Ziel der Veranstaltung ist es, Startups, Hochschulen, Mittelstand, Großunternehmen und Investoren zu vernetzen. Die Ausstellerfläche ist das Herzstück der Veranstaltung. Hier werden neue Geschäfte angebahnt oder gemeinsame Kooperationen initiiert. „NRW hat sich zu einem erfolgreichen Startup-Land speziell im Bereich B2B und Industrie entwickelt. Mit dem großen Digital Demo Day wollen wir zu diesem Thema der Hotspot für die besten Startups weltweit werden.“, meint Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik, Geschäftsführer des digihub.

Wichtige Hinweise:
– Weitere Informationen unter www.digitaldemoday.de
– Vergünstigte Tickets für Schüler und Studenten
– Presseanmeldung: freie Registrierung für Medienvertreter und Blogger über events@digihub.de

Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

Kontakt
digihub Düsseldorf/Rheinland
Larissa Kramny
Speditionstraße 15a
40221 Düsseldorf
+49 172 636 676 6
larissa.kramny@digihub.de
http://www.digihub.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Seed-Runde für Visometry - stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Tracking erlaubt es, die Position von Objekten in einem Kamerabild exakt zu bestimmen. (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Innovationen in Life Sciences, Chemie und Energie gewinnen beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup.

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup

Neue Ideen aus der Gesundheitsbranche, Innovationen in Biotech und High-Tech-Lösungen gemixt mit viel Energie – das war die Ideenprämierung des Science4Life Venture Cup. Insgesamt wurden 81 Geschäftsideen eingereicht und acht Teams, drei davon im Rahmen des Science4Life Energy Awards, mit je 500 Euro belohnt.

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Wir haben dieses Jahr starke Gründerteams bei Science4Life, angefangen mit High-Tech-Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz für den Medizinbereich über die saisonale Energiespeicherung von Erdwärme bis hin zu software-basierter Optimierung von Krebstherapien – das alles sind Geschäftsideen mit großem Potenzial“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. „Dieses Jahr wurde die 2.000 Geschäftsidee und der 1.000 Businessplan eingereicht. Das zeigt uns, dass wir mit Science4Life einen wichtigen Beitrag für die Gründungsförderung leisten“, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest. In der Ideenphase wurden 30 Teams zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Science4Life Energy Awards je 500 Euro. Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Personalisierte Krebstherapie, Big Data für Radiologen und smarte Klimaregulierung

Die Mediaire GmbH aus Berlin beschäftigt sich mit der Erstellung von MRT-Bilddatenbanken für die computergestützte Diagnose. Dadurch ist es möglich, bereits zehn Minuten nach dem Scan einen Report zu erhalten. LignoPure aus Hamburg hilft Life Science Unternehmen dabei, ihr Portfolio durch nachhaltige und innovative Lignin-basierte Produkte zu erweitern. Das LignoPure-Lignin kann aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften, neben den bereits bekannten Anwendungen in Dämmstoffen oder Polymeren, auch in der Kosmetik sowie im Pharma- oder Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Das Ziel von implacit aus Mannheim ist es, die Lebenszeit sowie die Lebensqualität von Krebspatienten zu erhöhen. Ihre Software-Lösung für die personalisierte, lokale Krebstherapie ermöglicht erstmals die passgenaue Bestrahlung inoperabler Hirntumore mit einer miniaturisierten Röntgenquelle, die in den Tumor eingesetzt wird. EXIMMIUM aus München hat eine innovative Plattformtechnologie entwickelt, die zur Gewinnung neuer passgenauer Antikörper gegen bislang unbekannte Tumorantigene dient. In der Medizin sollen diese Antikörper zur Entwicklung neuer Krebstherapien und Diagnostika eingesetzt werden. Im Zeitalter proteinbasierter Arzneimittel, der Biopharmazeutika, spielt die Produktion von Antikörpern eine immer größere Rolle. Die von eXcite Biotech aus Freising entwickelte Technologie ermöglicht es, diese mit Hilfe von Licht zu isolieren und vereinfacht so den bisher aufwendigen Herstellungsprozess. Neben zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Life Sciences und Chemie, gab es für Energie-Start-ups zusätzliche Spezialpreise im Rahmen des Science4Life Energy Awards, der vom Land Hessen und der Viessmann Group gesponsert wird. So auch für die BRC Solar GmbH aus Karlsruhe, die eine Elektronik zur Optimierung von Photovoltaikmodulen entwickelt. Mit der Add-On Elektronik können Photovoltaikmodule, die im Schatten liegen und bisher keine Energie erzeugen, bis zu 60 Prozent der maximalen Energie produzieren. Das Team rund um den Erdwärmesondenspeicher aus Darmstadt beschäftigt sich mit der Idee, Erdwärme im mitteltiefen Untergrund mithilfe von Erdwärmesonden saisonal zu speichern. Das ermöglicht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bei gleichzeitig sinkenden Heizwärme-Kosten unter Berücksichtigung des Grundwasserschutzes. Der Smart Klima Baukasten der Klimagriff GmbH aus Solingen ist eine einfache und intelligente Lösung, um die Bausubstanz zu schützen, den Energieverbrauch zu senken und Verbraucher mit ihrer Immobilie zu vernetzen. „Mit dem Spezialpreis Energie möchten wir den Fokus bewusst auf die zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Digitalisierung oder Elektromobilität legen. Wir freuen uns über die vielen Einreichungen und die smarten Lösungen der Gründer“, erklärt Christof Bock, Head of Innovation Management bei Viessmann.

Weitere Informationen über Science4Life

Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Zusätzlich werden Spezialpreise für die besten Einreichungen im Bereich Energie vergeben. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Experten-Netzwerk aus über 200 Unternehmen und Institutionen mit über 300 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben mehr als 6500 Teilnehmer über 2000 Geschäftsideen, darunter über 1000 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Über 900 neu gegründete Unternehmen wurden geschaffen.

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Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Zu zwei spannenden Veranstaltungen lud die Gründungs- und Innovationsberaterin Tanja Ebbing in Fulda ein

Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Tanja Ebbing mit Teilnehmern des Miniworkshops Preiskalkulation

Wie bekommen Gründer gutes Personal für ihr Unternehmen? Wie kalkulieren Startups ihre Preise? Diese Fragen beantwortete Ebbing Unternehmensberatung auf Veranstaltungen in Fulda im Rahmen der Gründerwoche Deutschland, die die ersten beiden Novemberwochen 2018 stattfand.

Gründer, die mit einer innovativen Geschäftsidee sich selbstständig machen wollen, stehen in wirtschaftlich stabilen Zeiten vor besonderen Herausforderungen. Nicht die Erarbeitung eines Businessplans oder die Gewinnung von Fördermitteln sind das Problem, sondern das Rekrutieren von Fachpersonal. Gestandene Unternehmen machen nämlich den Gründern Mitarbeiter streitig. Employer Branding ist zu einer bedeutenden Disziplin des Marketings im Zeitalter der Personalknappheit geworden. Und das bekommen Existenzgründer zu spüren.

Ideen sind also gefragt, die Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Attraktivität als Marke zu steigern. Diese lieferte Tanja Ebbing am Abend des 8.11.18 im Berufsbildungszentrum Fulda (kurz BBZ). Der in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Zeitsprung e. V. und dem BBZ gestaltete Abend stand ganz im Zeichen des Themas Arbeitgeberattraktivität. Als praktisches Beispiel wurde das vor drei Jahren gegründete Unternehmen „Nexonik GmbH“ vorgestellt. Tanja Ebbing begleitet den Distributor für Sicherheitstechnik seit zwei Jahren. Geschäftsführer Guido Nehren erklärte, wie er mit Unterstützung der Gründungsexpertin Personal für sein stark wachsendes Unternehmen rekrutiert. Sein Fokus liegt vor allem auf Socialmedia-Plattformen, wie Facebook und YouTube.

Überhaupt sind offline-basierende Medien um qualifiziertes Personal zu gewinnen kaum noch ein Thema. Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren sich ausschließlich über ihr Smartphone und schauen sich dort Jobangebote an, die für sie infrage kommen. Hier ist entscheidend wie gut sich die Unternehmen online verkaufen und jungen Leuten Lust auf eine Bewerbung machen. Ein Video, bei dem sich das Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell vorstellt, gehört fast schon zum Alltag im Personalbusiness.

Eine weitere Herausforderung für Existenzgründer ist die Preisgestaltung ihrer Dienstleistungen und Produkte. Doch wie können trotz Preistransparenz im Internet und Vergleichsportalen faire und marktgerechte Preise erzielt werden? Diese Frage wurde bei der zweiten, von Tanja Ebbing organisierten Veranstaltung am 13.11.18 in den Räumen des IHK-Fulda erörtert.

Der als Mini-Workshop gestaltete, und von der Region Fulda GmbH begleitete Abend war mit Gründern und etablierten Unternehmern aus der Region Fulda besetzt. Sie alle gaben den mehr als 50 Gästen Einblicke in ihren Angebotsalltag und erklärten, wie sie gegenüber ihren Kunden ihre Preise verkaufen. Tanja Ebbing lieferte mit ihrem Wissen das theoretische Grundgerüst für die Preiskalkulation. Der Abend wurde live in Facebook auf der Fanpage von Ebbing Unternehmensberatung gestreamt. Eine Kurzversion des Videos wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Nach ihren beiden Vortragsabenden zog Tanja Ebbing für sich eine positive Bilanz: „Den Aufwand, den ich für die Gründerwoche erbringe, ist schon erheblich. Doch es lohnt sich für mich, denn so kann ich mehr Menschen erreichen, die sich in Bezug auf Fördermittel informieren wollen“, erklärt die KMU-Fachberaterin Existenzgründung®. „Es ist schon ein Privileg für mich Kunden zu haben, die trotz knapper Freizeit sich gerne bereit erklären, aus ihrem „Nähkästchen“ zu plaudern und so anderen angehenden Unternehmern Mut zu machen, ihr Vorhaben an den Start zu bringen“, so Tanja Ebbing abschließend.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Gründerwoche geben und ganz sicher mit wertvollen Tipps und praktischen Beispielen der Unternehmensberaterin aus Fulda. Infos zu den Dienstleistungen von Tanja Ebbing finden Interessenten auf https://www.ebbing-beratung.de .

Tanja Ebbing bietet seit fast 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die aus-gebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes, digitale Geschäftsmodelle und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®. Als Autorin hat Tanja Ebbing das Buch „Der richtige Umgang mit KMU-Fördermitteln“ herausgebracht. Es ist ein Praxisleitfaden speziell für KMUs. Das Buch ist im NWB-Shop unter https://shop.nwb.de/en/Artikel/D/66671N?b=j oder bei AMAZON unter https://www.amazon.de/richtige-Umgang-KMU-Fördermitteln-Praxisleitfaden-Betriebswirtschaftliche/dp/3482666717 erhältlich.

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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

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