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Gründer und Erfinder Ralf G.J. Knoll ist Innovator des Jahres

und steht zur Publikumswahl der deutschen Wirtschaft

Gründer und Erfinder Ralf G.J. Knoll ist Innovator des Jahres

Ralf G.J. Knoll, Gründer und CEO von INOPTEC (Bildquelle: Ralf G.J. Knoll)

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2019“ abzustimmen. 20 Kandidaten stehen zur Wahl, darunter das deutsche Technik-Startup INOPTEC um den Erfinder Ralf G.J. Knoll

Verliehen wird der Wirtschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ ist eröffnet. Jetzt kann für die Unternehmen abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ am Ende die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich Träger des Publikumspreises der deutschen Wirtschaft.

Aufgerufen zur Wahl ist die größte Wirtschaftsjury, die aus 80.000 Unternehmern und Führungskräften besteht. Doch auch alle Wirtschaftsinteressierte können abstimmen. Eine einfache Anmeldung auf dem Portal Die Deutsche Wirtschaft genügt ( http://info.die-deutsche-wirtschaft.de/ddw_newsletter.jsp), und man erhält die Kandidatenvorstellung per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zur Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden und Feinkostpaketen ein.

Ein „transhumanistisches Upgrade“ für den postmodernen Menschen

Das menschliche Sehvermögen ist der wichtigste Wahrnehmungskanal bei der Interaktion mit der Umwelt sowie beim Führen von Fahrzeugen und Maschinen. Doch das visuelle System der Menschen ist seit mehr als 200.000 Jahren nur auf Gehgeschwindigkeit trainiert worden, statt auf die Schnelligkeit der vielfach hoch technologisierten Umgebung von heute. Sein genetisches Erbe kann der Mensch, der plötzlich Räder und Flügel bekommen hat und beispielsweise im Auto von praller Sonne geblendet in einen dunklen Tunnel hineinrast, nicht „mal eben“ abschütteln. Sein Auge braucht gefährlich viel Zeit zur Dunkeladaption. Selbst hoch moderne AR-Displays sind gegen die Sonne nicht ablesbar, weil das menschliche Auge das „Nutzlicht“ (Display) von „Störlicht“ (tief stehende Sonne) nicht separieren kann. Das deutsche Technik-Startup INOPTEC um den Erfinder Ralf G.J. Knoll verschafft dem menschlichen Auge ein Upgrade.

Zur Wahl gestellt im Segment „Technologie“

Ralf G.J. Knoll hat sich dem Problem in jahrelanger Forschung angenommen und ist mit seinem Unternehmen INOPTEC der weltweit erste und einzige Technologie-Anbieter, der „Schnelladaption inklusive Kontrasterhöhung“ weiterentwickelt und patentiert hat. Das junge Unternehmen ist damit innovativer Problemlöser für die dringendsten Bedürfnisse rund um das Thema „notwendige Sichtverbesserung“. Ein Ziel, das übrigens auch von den UNITED NATIONS Sustainable Development Goals definiert worden ist – nämlich das Vermeiden von tödlichen Verkehrsunfällen.
Mit dem Vision Enhancement System zur sicheren und besseren Fortbewegung bei Tag oder Nacht, ist INOPTEC zum Innovator des Jahres nominiert und stellt sich der Wahl zum Publikumspreis 2019.
Mit Dr. Wladimir Klitschko auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf. Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Ehrenpreisträger „Innovator des Jahres“ 2019 wird der am längsten amtierende Box-Schwergewichtsweltmeister und heutige erfolgreiche Unternehmer Dr. Wladimir Klitschko.

https://die-deutsche-wirtschaft.de/zur-wahl-gestellt-inoptec/

INOPTEC steht für Innovation, Optik und Technologie. – Es handelt sich um ein dezentralisiertes europäisches Startup-Unternehmen, das von erfahrenen Managern und Ingenieuren geführt wird und hauptsächlich patentierte Technologie (B2B) und tragbare Unterhaltungselektronik (B2C) anbietet – beides im Bereich potenziell lebensrettender Systeme zur Verbesserung des menschlichen Sehens.

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INOPTEC Limited
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Politik Recht Gesellschaft

NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
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Auto Verkehr Logistik

Logistik-Startup steigt in den bundesweiten Fahrradversand ein Ob Fahrräder oder E-Bikes: Pamyra.de findet günstige Transportangebote für gewerbliche

Logistik-Startup steigt in den bundesweiten Fahrradversand ein  Ob Fahrräder oder E-Bikes: Pamyra.de findet günstige Transportangebote für gewerbliche

Händler oder Privatpersonen, die in der Vergangenheit ein Fahrrad versenden wollten, hatten es in Deutschland nicht immer leicht. Nachdem der Logistikdienstleister Hermes im Zuge einer grundlegenden Optimierung des Produktangebots den Fahrradversand Anfang des Jahres eingestellt hat, ist dieser Prozess für Versender nochmals deutlich schwieriger geworden. Die Gründer der Vergleichs- und Buchungsplattform für Logistik Pamyra.de wollen das ändern. Ab sofort haben gewerbliche sowie auch private Versender von Fahrrädern und E-Bikes die Möglichkeit, über die Plattform verschiedene Angebote von Transportunternehmen online zu vergleichen und zu buchen.

Gemeinsam mit verschiedenen Anbietern spannt das Leipziger Startup auf www.pamyra.de aktuell ein bundesweites und flächendeckendes Netz für den Transport von Fahrrädern und organisiert, wenn nötig, eine passende Transportverpackung gleich mit. Versender können auf der Vergleichsplattform zwischen einzelnen Versandunternehmen und unterschiedlichen Tarifen wählen. Dazu wird in der Suchmaske die Start- und Zieldestination der Sendung eingegeben und anschließend bei der Angabe zur Ladung zwischen „Fahrrad“ oder „E-Bike“ unterschieden. Innerhalb weniger Sekunden werden dem Versender passende Angebote von Speditionen angezeigt, die er dann sofort buchen kann. Der Transport dauert je nach Spedition und Strecke zwischen zwei und fünf Werktagen.

Bevor das Rad mit dem Transportunternehmen auf Reisen geht, muss dies vom Versender entsprechend verpackt werden. Hier hat Pamyra.de eine einfache Lösung gefunden: Buchende können sich von der Vergleichsplattform über den Tarif „All Inclusive“ einen passenden Karton nach Hause oder ins Geschäft liefern lassen. Auf der Plattform gibt es außerdem eine Checkliste und Video-Anleitung zum fachgerechten Verpacken von Fahrrädern.

„Bei einem Fahrradtransport haben Versender bisher nicht nur die hohen Kosten abgeschreckt, sondern vor allem die aufwendige Organisation des Transports“, erklärt Felix Wiegand, Gründer und Geschäftsführer von Pamyra.de. „Eigentlich liegt unser Fokus nicht auf Fahrradtransporten, aber nachdem viele Kunden mit diesem Thema an uns herangetreten sind, haben wir jetzt gemeinsam mit Partnern aus der Transportbranche eine einfache und kostengünstige Lösung entwickelt. Mit dieser kann innerhalb von drei Minuten über Pamyra.de ein Transport für Fahrräder gebucht werden.“

Aktuell bietet die Vergleichsplattform insgesamt neun Tarife über ihre Partner an. Angeboten werden neben dem Transport eines normalen Fahrrads im Vollkarton, auch der Versand von E-Bikes im Vollkarton inklusive Transportversicherung. Beim Tarif „All Inclusive“ wird der passende Transportkarton vorab frei Haus geliefert wird.

Neben der Vergleichsmöglichkeit für den Transport von Fahrrädern bietet Paymra.de als unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche seit 2016 die Möglichkeit Speditionen bezüglich des Preises, der Leistung und Qualität zu vergleichen und direkt zu buchen. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportbörsen geschieht der digitale Vermittlungsprozess online und innerhalb von Sekunden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Pamyra GmbH
Steven Qual
Lützner Str. Lützner St
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Die Sehnsucht nach Meerwert

Einmaliges Erlebnis: Segeln auf dem 4-Master – Crowdfundingkampagne auf startnext (Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL)

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

Auto Verkehr Logistik

e-Mobility: eROCKIT bietet „Mobilität der Zukunft“ zum Erleben!

e-Mobility: eROCKIT bietet "Mobilität der Zukunft" zum Erleben!

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Zwei Tage stand auf dem EUREF-Campus in Berlin alles im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Bei der Future Mobility Summit 2019 trafen sich Mobilitätsentscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Grundsatzreden sorgten Prominente wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Ronald Pofalla (Deutsche Bahn) für Aufmerksamkeit.

Bei bestem Frühlingswetter konnten sich die Gäste vor Ort über innovative Fahrzeuge mit neuartigen Antriebssystemen informieren. In der Ausstellung unter dem Motto Future Mobility Street Test Drive sorgte das Elektromotorrad eROCKIT für viel Staunen und Fahrvergnügen. Viele der 1500 Besucher interessierten sich für das pedalbetriebene Zweirad aus dem brandenburgischen Hennigsdorf, das gerade ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert vom Land Brandenburg, erfolgreich abgeschlossen hat. Bei zahlreichen Probefahrten mit dem eROCKIT konnte man sich von dem einzigartigen, intuitiven Pedalantrieb überzeugen. Dieser ermöglicht eine enorme Beschleunigung und ein unbeschreibliches, ganz neues und magisches Fahrgefühl. Der bürstenlose Motor hat eine Spitzenleistung von 16.000 Watt und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von über 80 km/h. Mit seiner neu entwickelten, leistungsstarken Batterie hat das eROCKIT eine Reichweite von 120 Kilometern und kann bequem an der heimischen Steckdose aufgeladen werden. Die ersten 100 Fahrzeuge des neuen 2019er Modells werden in einer limitierten Edition produziert.

eROCKIT ist in den nächsten Wochen bei verschiedenen Events, Messen und Veranstaltungen zu Gast. Termine im Mai sind unter anderem:

E-Mobilitätstage München, 3. und 4.5.2019
Harz-Ring Kurventraining (Doc Scholl) Falkenstein, 5.5.2019
Testdays Held Biker Fashion Store Sonthofen (Allgäu), 17. und 18.5.2019
Greentech Festival Berlin, 23.-25.5.2019

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.
Pressekontakt:
presse@erockit.de
Telefon 03302-2309-125
Website: http://www.erockit.de

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

Kontakt
eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen – SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen - SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Schnittker Mölllmann Partners

Berlin – Hariolf Wenzler wechselt zum 1. April 2019 als CEO zu Schnittker Möllmann Partners (SMP). Der promovierte Volkswirt wechselt von Baker McKenzie zu SMP. Bei Baker McKenzie war Wenzler zuletzt für die europäische Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zuvor war er lange Jahre Geschäftsführer der Bucerius Law School, deren Center on the Legal Profession (CLP) er nach wie vor angehört. Zudem ist Wenzler Gründungspräsident der European Legal Technology Association (ELTA) sowie Gründer von ReInvent.Law, dem ersten Legal Innovation Hub in Europa. Bei SMP wird Wenzler als CEO für die Professionalisierung der internen Prozesse verantwortlich sein, das Wachstum der Kanzlei managen und neue, angrenzende Ge-schäftsfelder für die Kanzlei erschließen, u.a. durch Investitionen im Legal-Tech-Bereich.

SMP-Namenspartner Helder Schnittker und Peter Möllmann sehen „moderne Kanzleien als Unternehmen, die professionell geführt und unternehmerisch weiterentwickelt werden müssen“. „Mit Hariolf Wenzler haben wir einen CEO für SMP gewinnen können, dessen Managementerfahrung und Kompetenz im Be-reich Legal Technology & Innovation die Erweiterung der klassischen Rechtsberatung ermöglicht.“, sagt SMP-Managing Partner Peter Möllmann. „Wir werden in Prozesse, Produkte und Technologien in unseren Kernbereichen Steuern, Fonds und Transaktionen investieren, mit dem Ziel, SMP als Anbieter von Managed Legal Services am oberen Ende des Beratungsspektrums zu etablieren“, führt Helder Schnittker aus.

Hariolf Wenzler fügt hinzu: „Der Markt für Rechtsberatung steht vor großen Veränderungen. Dies bietet denen, die sich schnell bewegen und über den Tellerrand hinaussehen, fantastische Möglichkeiten. SMP hat das richtige Mindset und den Impuls der Gründungspartner, eine Kanzlei der neuen Generation zu sein. SMP setzt auf herausragende Juristen, die Lust auf hochqualitative Rechtsberatung, aber nicht auf „Big Law“ haben und denen professionelles Management exzellentes Arbeiten ermöglicht. Ich freue mich darauf, diesen Weg mitzugestalten.“

Schnittker Möllmann Partners ist eine Spezialkanzlei für Steuer- und Wirtschaftsrecht, die in drei Kernbe-reichen tätig ist: Steuern, Fonds und Transaktionen. Die Anwälte von Schnittker Möllmann Partners vertreten eine Vielfalt an Mandanten. Dazu gehören aufstrebende Technologieunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen genauso wie Konzerne oder Private Equity-/Venture Capital-Fonds.

Kontakt
Schnittker Möllmann Partners
Victoria Gieseking
Hardenbergstr. 26
10623 Berlin
+49 30 7675 975 74
victoria.gieseking@smp.law
http://www.smp.law

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zwei Jahre nachhaltiger Mobilfunk

Pionier goood mobile zieht Zwischenbilanz

Zwei Jahre nachhaltiger Mobilfunk

Nachhaltiger Mobilfunk zur Unterstützung der U.N. Sustainable Development Goals

Zwei Jahre nachhaltiger Mobilfunk

Vor zwei Jahren ist goood mobile als Pionier mit der Mission angetreten zu zeigen, dass es einen Markt für nachhaltigen Mobilfunk gibt. Die Idee hinter dem Social Business Mobilfunkanbieter goood mobile ist einfach: Das Geschäftsmodell im Mobilfunk nachhaltiger zu gestalten. Das Social Business integriert erstmals den Trend des „painless giving“ in ein nachhaltiges Mobilfunkangebot, das sowohl in Deutschland, als auch in Österreich erhältlich ist: Zehn Prozent des monatlichen Mobilfunktarifs werden automatisch an sozial oder ökologisch nachhaltige Projekte gespendet. Die Kunden entscheiden selbst, welcher Einrichtung ihre Spende zugutekommt. Damit leistet goood mobile einen Beitrag zu den UN Sustainable Development Goals.

Kunden und Kundinnen lieben den ersten nachhaltigen Mobilfunkanbieter goood mobile

goood mobile, seit Februar 2017 am deutschen Markt erhältlich überzeugt täglich mehrere Tausend hochzufriedene Kunden und Kundinnen mit denen gemeinsam Gutes getan wird. Die Ergebnisse einer im März 2019 durchgeführten repräsentativen Kundenbefragung überzeugen: Über 75% haben goood bereits weiterempfohlen und 80% planen es zu tun. Hauptgrund für die Entscheidung für goood mobile ist das gute Gefühl und das Wissen nachhaltige Projekte zu unterstützen. Weitere Motivationen für die Entscheidung für goood mobile sind es, ein nachhaltig wirtschaftendes Social Business zu unterstützen, das neue Werte vertritt ebenso wie die fairen, günstigen Tarife die goood mobile anbietet.

Nachhaltiger Impact als Hauptkaufentscheidung für goood mobile

Die mittlerweile auf mehrere tausend Mitglieder angewachsenen goood mobile community erzeugt monatlich nachhaltige soziale und ökologische Wirkung. Die durchschnittliche Spende eines goood mobile Kunden bzw. einer goood mobile Kundin beträgt 60 Euro in 24 Monaten, damit können Partnerorganisationen in vielen gesellschaftlich relevanten Dimensionen wirken, angefangen bei Mittagstischen für benachteiligte Kinder, über Baumpflanzaktionen und Klimaschutzaktvitäten hin zu Awarenesskampagenen für Tierschutz. Seit dem Start wurden mehr als 190 verschiedene nachhaltige Projekte als Spendenziel ausgewählt und eine sechstellige Anzahl an Spenden in Euro bestätigt.

Klimaschutz, soziales Engagement und Partnerschaften zur Erreichung der UN Sustainable Development Goals

Der Fokus von goood mobile liegt auf der Unterstützung von sozial und ökologisch nachhaltigen Projekten der mehr als 200 Partnerorganisationen. Aber auch als Unternehmen legt goood Wert auf Nachhaltigkeit.

Ökostrom, Reduktion von Flügen und ggf. Klimakompensation ist für goood ebenso selbstverständlich wie die enge Zusammenarbeit mit sozialen Organisationen. So sitzen die Mitarbeiter von goood mobile gemeinsam mit einem Innovationsteam der Caritas und derzeit läuf die Zertifizierung als B-Corp Unternehmen um die Nachhaltigkeitsansätze von goood mobile auch für die Öffentlichkeit transparent zu machen.

goood engagiert sich auch im Klimaschutz. Mit dem Launch von speziellen Klimaschutztarifen im Herbst 2017 in Deutschland und Österreich ( www.goood.de/klimaschutztarif bzw www.goood-mobile.at/klimaschutztarif) lenkt goood die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema und bietet KundInnen die Möglichkeit der Klimakompensation. goood mobile gehört auch zu einem der ersten Unterzeichner der Klima Initiative Entrepreneurs for Future ( www.entrepreneuers4future.de)und hat sich comitted eine Palette von klimapositiven Produkten anzubieten.

Internationale Anerkennung

Im Februar 2019 wurde die Arbeit von goood mobile im Rahmen des World CSR Days 2019 in Mumbai auch international ausgezeichnet. goood mobile erhielt einen Preis als einer der „Most Impactful Social Innovators globally“. Damit wurde die Arbeit von goood gewürdigt, als Pionier Nachhaltigkeit in einen neue Branche zu bringen und damit das Thema nachhaltiger Konsum im Rahmen der UN Sustainable Development Goals (SDG 12) zu promoten.

Über goood mobile

„Wir sind stolz darauf, dass wir beweisen konnten, dass es auch im Mobilfunk Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten gibt, und freuen uns, wenn mehr Angebote auf den Markt kommen und nachhaltiger Mobilfunk selbstverständlich wird. Manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, um Großes zu bewegen. Alles, was es braucht, ist die Kraft von uns allen. Große Veränderungen sind die Summe vieler kleiner Schritte, wir müssen sie nur tun.“ so goood-Gründerin Claudia Winkler.

Das Social Business kooperiert mit mehr als 200 Partnerorganisationen, die in verschiedenen Handlungsbereichen aktiv sind und die Sustainable Development Goals der UN unterstützen. Im Februar 2017 wurde mit goood mobile das erste Impact -Mobilfunkangebot in Deutschland gelauncht.

Nach ersten Erfolgen in Deutschland und einer Beteiligung der deutschen Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ konnte goood mobile im Oktober 2017 auch in Österreich starten.

Neben zahlreichen Anerkennungen und Preisen wurde das Unternehmen unter anderem auch als „Top 50 most impactful global Social Innovator 2019“ im Rahmen des World CSR Days 2019 in Mumbai ausgezeichnet.

goood mobile ist ein 2017 gegründetes international tätiges nachhaltiges Mobilfunkunternehmen bei dem Kunden günstig surfen und telefonieren und automatisch Gutes tun . Die Kunden von goood mobile telefonieren und surfen und spenden 10 Prozent ihrer monatlichen Grundgebühr an sozial und ökologisch nachhaltige Projekte.

Nach ersten Erfolgen in Deutschland und einer Beteiligung der deutschen Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ konnte goood mobile im Oktober 2017 auch in Österreich starten.

Neben zahlreichen Anerkennungen und Preisen wurde das Unternehmen 2019 bei World CSR Day in Mumbai als eines der „most impactful global Social Innovators“ ausgezeichnet.

Kontakt
goood mobile GmbH
Claudia Winkler
Nymphenburgerstrasse 3b
80335 München
+49 618 1707 4032
office@goood.de
http://www.goood.de

Auto Verkehr Logistik

Was als kleine Idee begann, wurde zum großen Erfolg: Pro Monat gibt es bereits 20.000 bis 30.000 Suchanfragen auf der Transportplattform Pamyra.de.

Was als kleine Idee begann, wurde zum großen Erfolg: Pro Monat gibt es bereits 20.000 bis 30.000 Suchanfragen auf der Transportplattform Pamyra.de.

Vor vier Jahren hatten die Freunde und Arbeitskollegen Felix Wiegand und Steven Qual eine Vision. Sie wollten die Logistikbranche ins Digitalzeitalter holen. Herausgekommen ist Pamyra.de, eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Mittlerweile hat das Startup, das diesen Monat seinen dritten Geburtstag feiert, seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich hinter sich gebracht. Erst kürzlich sammelten die Gründer aus Leipzig einen siebenstelligen Betrag an Kapital ein. Aktuell zieht das stetig wachsende Team vom gemieteten Coworking Space ins erste eigene Headquarter. Pamyra baut seine Kapazitäten weiter aus.

„Mit jeder Wachstumsphase, bekommen wir intern nochmals einen Energieschub. Wir haben in den letzten Jahren mit viel Mut und Eifer an unserer Idee gearbeitet und freuen uns riesig, jeden Tag einen Schritt weiterzugehen“, sagt Gründer und CEO Felix Wiegand.
Das Konzept von Pamyra.de ist denkbar einfach, aber in einer Branche, in der Aufträge noch über Telefon und Faxgeräte ausgetauscht werden, auf den ersten Blick oft zu modern. „Das wird sich in den kommenden Jahren ändern, auch wenn die Branche noch am Anfang steht“, erklärt Mitbegründer Steven Qual. „Die Digitalisierung macht auch vor der Logistik keinen Halt. Mit unserer Plattform schaffen wir Transparenz auf dem Markt. Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen Versender von Stückgut und Transportunternehmen.“

Und der Erfolg gibt den beiden jungen Unternehmern Recht. Im Februar hat bereits der 5.000ste Versender über die Transportplattform eine passende Spedition gefunden. Mittlerweile gibt es allein pro Monat 20.000 bis 30.000 Transportsuchen auf Pamyra.de. Interessant ist dabei auch, dass selbst eine Transportbuchung einen „Online-Shopping-Charakter“ besitzt. „Fast ein Drittel der gebuchten Transporte werden außerhalb der regulären Geschäftszeiten getätigt – also nach 18 Uhr oder am Wochenende“, erklärt Sebastian Kolke, der bei Pamyra.de als Customer Success Manager nah an den Kundenbedürfnissen ist. „Es sieht heutzutage einfach niemand mehr ein, dass er einen Transport nicht auch spätabends oder am Wochenende buchen kann. Und das Buchungsverhalten zeigt: Das gilt für viele KMUs genauso wie für Privatkunden.“

Pamyra.de bedient einen zweiseitigen Markt. Auf der Website können Versender sowie Spediteure gleichermaßen profitieren. Private sowie kleine bis mittelgroße gewerbliche Versender, die beispielsweise eine Palette von Berlin nach München schicken möchten, können auf der Plattform in wenigen Sekunden passende Spediteure finden und in Sekundenschnelle beauftragen. Spediteure wiederum können ihre Strecken und Preise auf der Plattform einstellen und Pamyra.de als autarken Vertriebskanal nutzen – ohne zusätzlichen Aufwand einer umfangreichen Angebotserstellung.

„Ein mittelständisches Speditionsunternehmen erhält am Tag zwischen 30 und 50 Preisanfragen. Diese müssen erst einmal bearbeitet werden“, erklärt Felix Wiegand. „Dabei wird im Durchschnitt nur eins von zehn Angeboten auch zu einem Auftrag umgewandelt.“

Für Speditionsunternehmen reduziert sich mit Hilfe der Vergleichs- und Buchungsplattform der Arbeitsaufwand erheblich. Die Buchungen kommen direkt und ohne weitere Interaktion über Pamyra.de zustande.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Biotech-Verfahren ermöglicht erstmals Darmflora-optimierte Ernährungspläne

Biotech-Verfahren ermöglicht erstmals Darmflora-optimierte Ernährungspläne

(Mynewsdesk) Das  Biotech-Startup Biomes hat eine DNA-basierte Darmflora-Analyse entwickelt, mit der erstmalig Ernährungspläne auf das persönliche Darmflora-Profil abgestimmt werden können. Die Verbesserung der Darmgesundheit wird so mit langfristigen Zielen wie Gewichtverlust, Muskelaufbau oder der Stärkung des Immunsystems verbunden.

Personalisierte Ernährungspläne sind längst keine Neuheit mehr. Sie können für verschiedene Lebensumstände und Ziele optimiert werden. Eine Revolution in der Ernährungsberatung ermöglicht jedoch das Biotech Startup Biomes, das vor rund 13 Monaten die DNA-basierte Darmflora-Analyse INTEST.pro auf den Markt brachte. Die Wildauer Wissenschaftler haben nun gemeinsam mit Ernährungsberatern ein Konzept entwickelt, das basierend auf dem individuellen Darmflora-Profil ihrer Kunden Ernährungspläne erstellt.

Modernste DNA-Analysemethoden machen INTEST.pro zur ersten Darmflora-Analyse, die die Gesamtheit der im Darm lebenden Bakterien identifiziert. Der Test kann bequem zuhause durchgeführt werden und wird anschließend im Labor von Biomes analysiert. Kunden erhalten so Aufschluss über Schwachstellen ihrer Darmflora. Gleichzeitig werden personalisierte Empfehlungen zur Verbesserung gegeben.

Die Darm-optimierten Pläne sollen Millionen Menschen mit verschiedensten Beschwerden helfen, ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Deshalb ist der einwöchige Ernährungsplan pro Kunde kostenlos im Analyseergebnis inbegriffen. „Spannend sind unsere Ernährungspläne aber auch Fitnessstudios, die besonderen Wert auf die individuelle Beratung ihrer Mitglieder legen“, erklärt Andrej Wackerow, Vertriebsleiter und Mitgründer von Biomes: „Wir geben den Fitnessberatern ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihre Kunden z. B. zum Thema Abnehmen effizient beraten können“.

Kunden, die den Test bereits durchgeführt haben, können sich unter my.biomes.world erneut einloggen und ihren Plan nachträglich abrufen. Sobald im Online-Kundenportal alle Daten erfasst sind, wird eine Übersicht mit je drei Mahlzeiten am Tag für eine Woche erstellt. Die Ausgabe erfolgt ebenso wie die Auswertung des INTEST.pro in einem datengeschützten Online-Bericht. 

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Die Biomes NGS GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit aktuell 27 Mitarbeitern, das auf Basis der sogenannten Next Generation Sequencing Methode die DNA der Mikroben analysiert, die in und am menschlichen Körper leben. Die Analyse basiert auf einer Datenbank, die nahezu alle weltweiten, wissenschaftlichen Mikrobiom-Studien vereint. Das Ergebnis sind persönliche Mikrobiota-Profile, auf deren Basis die Kunden individuelle Empfehlungen zur Steigerung ihrer Lebensqualität erhalten. Die Biomes NGS GmbH entstand 2017 aus einer EXIST Gründung der Technischen Hochschule Wildau (bei Berlin), gefördert vom BMWi. INTEST.pro ist das erste Produkt und stellt die Darmflora in den Vordergrund. Erhältlich ist es für 129 Euro unter http://www.biomes.world/shop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern (Apotheken und Ernährungsberatern). INTEST.pro ist ein Lifestyle- und kein Medizinprodukt. www.biomes.world: http://www.biomes.world/

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Firmenkredit in wenigen Minuten: Teylor startet vereinfachtes Kreditantragsverfahren und digitale Kredit-Plattform

Die Teylor AG bringt heute den Teylor Firmenkredit und die Teylor Kredit-Plattform auf den deutschen Markt.

Firmenkredit in wenigen Minuten: Teylor startet vereinfachtes Kreditantragsverfahren und digitale Kredit-Plattform

Die Teylor AG bringt heute den Teylor Firmenkredit und die Teylor Kredit-Plattform auf den deutschen Markt. Das in der Schweiz ansässige Unternehmen hat, gemeinsam mit der solarisBank AG, einen der schnellsten und einfachsten Firmenkredite Deutschlands entworfen. Durch den von Teylor entwickelten Antragsprozess können deutsche Unternehmen innerhalb von zehn Minuten unverbindlich ihre Kreditkonditionen berechnen. Dabei können Kredite von bis zu 250.000 Euro innerhalb von zwei Werktagen ausgezahlt werden, ganz ohne Sicherheiten.

Die Teylor AG wurde gegründet, weil deutsche kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) bei der Kreditvergabe durch traditionelle Banken stark vernachlässigt werden. Gründe dafür sind zum einen die mangelnde Digitalisierung, welche bislang noch nicht im deutschen KMU-Bankensektor angekommen ist und die Tatsache, dass Banken noch immer veraltete, manuelle Prozesse verwenden. Dies führt dazu, dass die Vergabe von Krediten an Kleinunternehmen für viele Finanzinstitute nicht rentabel ist. Da jedoch 99% aller Unternehmen in Deutschland KMUs sind, entsteht durch die langsame Kreditvergabe eine enorme Finanzierungslücke. Patrick Stäuble, Gründer der Teylor AG, sah deshalb die Notwendigkeit und die Chance, den KMU-Kreditvergabeprozess in Deutschland durch innovative Technologie, Digitalisierung, intelligentes Prozessdesign und moderne Datenverarbeitung grundlegend zu erneuern.

Das von Teylor selbst entwickelte System analysiert eine Vielzahl von externen Datenpunkten, um schnell und mit nur wenigen Nutzerangaben die Kreditkonditionen zu berechnen. Falls die Konditionen vom Nutzer angenommen werden, müssen Antragsteller lediglich ihren letzten Jahresabschluss präsentieren und sich durch eine Video-Identifikationsprüfung legitimieren. Diese Schritte können bequem und sicher auf der Teylor-Webseite durchgeführt werden und der Kredit wird anschließend innerhalb von nur zwei Bankarbeitstagen auf das Konto des Nutzers überwiesen. Der gesamte Kreditvergabeprozess wird somit von mehreren Wochen auf zwei Werktage verkürzt.

Patrick Stäuble sagt über die weitere Zukunft: „Zusammen mit der solarisBank ermöglicht Teylor kleineren KMUs, die auf Grund ihrer Größe von Banken bisher stark vernachlässigt wurden, bequem und einfach an Finanzierungsmittel zu kommen. Wir freuen uns, dass wir mit Teylor jetzt live sind und die ersten Kunden bedienen können. In den kommenden Monaten werden wir das Produktangebot weiter ausbauen und unsere White Label Lösungen den ersten Partnerbanken zur Verfügung stellen.“

Teylor arbeitet mit Unternehmensberatern, Lieferanten und Kreditvermittlern zusammen, die ihren Kunden ab sofort den Teylor-Kredit anbieten. In den kommenden Monaten wird Teylor ausgewählten Partnern eine White-Label Software-as-a-Service Version der Technologie und des Antragsprozesses zur Verfügung stellen. Durch die Nutzung der Teylor-Plattform und -Technologie können Banken ihren KMU-Kreditantragsprozess automatisieren und vereinfachen und somit schneller Kredite an KMUs vergeben, sowie ihre Bearbeitungskosten reduzieren.

Unternehmen können ihren Kreditantrag auf der offiziellen Teylor-Webseite unter www.teylor.io einreichen.

Die Teylor AG hat die Teylor Kredit-Plattform und den digitalen Teylor-Firmenkredit entworfen, einen der schnellsten und einfachsten Firmenkredite Deutschlands. Dadurch verhilft Teylor kleinen und mittelständischen Unternehmen, die von traditionellen Banken bei der Kreditvergabe vernachlässigt werden, einfacher Zugang zu finanziellen Mitteln zu bekommen. Das in Zürich ansässige Unternehmen wurde 2018 von Patrick Stäuble gegründet und ist in Deutschland als Kreditvermittler lizenziert. Neben der direkten Vermittlung des Teylor-Firmenkredits stellt Teylor Banken und anderen Kreditvermittlern eine lizensierte Software-as-a-Service Version der Technologie und des Antragsprozesses zur Verfügung.

Kontakt
Teylor AG
Patrick Stäuble
c/o Impact Hub, Sihlquai 131
8005 Zürich
+41787311882
patrick.staeuble@teylor.io
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