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Mode Trends Lifestyle

Hamburger Start-Up startet Crowdfunding

Eine nachhaltige Alternative zum Portemonnaie

Hamburger Start-Up startet Crowdfunding

BORDERDOG – Triple

Hamburg, 06.05.2018

Das Start-Up BORDERDOG aus Hamburg sucht über die Crowdfunding-Plattform Startnext MikroInvestoren, die die Entwicklung und Produktion platzsparenden Geldbeutel und minimalistischer Laptoptaschen fördern. Bewusst wird sich dabei an Minimalisten gerichtet, die ihren Alltag stressfrei ohne ständige Sorge um ausgebeulte Hosen und Diebstahl des Portemonnaies gestalten wollen. Das anvisierte Ziel von 7000€ in 35 Tagen ist ambitioniert, soll aber auch durch kleine Dankeschöns genügend Unterstützer finden.

Boris Golubev, der kreative Kopf hinter BORDERDOG, entwirft die Designs für die Mini-Portemonnaies in Hamburg. Dabei stützt er sich auf ein innovatives Material, welches optisch Papier ähnelt, aber zeitgleich Merkmale von Naturleder aufweist – ohne die Verwendung von tierischen Stoffen. Dadurch seien die Geldbeutel besonders robust, langlebig und sogar waschbar.

Schwierigkeiten beim Design des Produktes haben sich laut dem Erfinder bei der Suche nach einer möglichst platzsparenden Passform ergeben. Schließlich sollen Karten, Ausweise und Pässe Platz finden, die Geldbörse darf aber auch nicht die Hose ausbeulen, um so ein gefundenes Fressen für Taschendiebe darzustellen. Ergeben hat sich eine Art Mini-Briefbörse, die leicht größer als klassische Kreditkarten ist und somit unauffällig in jede Hosentasche passt. Sie bietet dabei immerhin 8 Karten, 10 Scheinen und ein paar Münzen ausreichend Platz. Sowohl die Mini-Version, als auch die Damen-Geldbörse in klassischer Größe für die Handtasche, verfügen über ein diebstahlsicheres Innenfutter, welches alle innenliegenden Karten vor Datendiebstahl schützt.
Auch die Laptoptasche wurde nach den Vorgaben eines minimalistischen Designs entworfen. Hierhin finden wahlweise iPad, Laptop oder MacBook Platz. Kleine Taschen für Powerbank, Unterlagen oder Smartphone fügen sich nahtlos in das Produkt ein.

Um die höchste Qualität und auch gewisse nachhaltige Produktionsstandards zu wahren, werden die Geldbörsen zu einhundert Prozent in Handarbeit in Europa hergestellt. BORDERDOG zielt darauf ab, die nachhaltige Nische in der lederdominierten Branche der Taschen und Portemonnaies zu besetzen und benötigt dabei die Hilfe von zahlreichen Unterstützern.

Wir von BORDERDOG haben es uns zur Aufgabe gemacht, praktische Produkte aus nachhaltigen Materialien zu entwickeln. Dabei geht es uns nicht nur um das Thema Sicherheit sondern auch um ein ökologisches Statement. Denn unsere Produkte sind etwas ganz Besonderes.

Kontakt
Lo-Go GmbH
Boris Golubev
Geffceknstr. 17
20249 Hamburg
015757395887
boris@border-dog.de
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Internet E-Commerce Marketing

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

1st European Textile Start-up Summit

neues Format mit Impulswirkung

1st European Textile Start-up Summit

Chancen auf Förderung spannender Projekte besser denn je

Mit dem European Textiles Start-up Summit hat ETP, die europäische Technologie-Plattform ein neues spannendes Format ins Leben gerufen. Das erste European Textiles Start-up Summit fand am 17. und 18. April 2018 in Brüssel statt. Die jährliche Konferenz hat rund 20 innovativen Start-ups die Bühne gegeben. Die Start-up-Szene im Bereich Textil und Mode erfährt zur Zeit europaweit eine regelrechte Blüte. Die Chancen mit einer zukunftsweisenden Geschäftsidee auch Fördergelder zu generieren, stehen sehr gut. Die Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade als Vorreiter hervorgetan, wenn es darum geht, traditionelle Strukturen und tradierte Denkmuster den veränderten gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen anzupassen. An Ideenreichtum, Forschungs- und Entwicklungsfieber mangelt es nicht, sondern vielmehr an frischem Unternehmergeist und der visionären Markterschließung. Die Start-up Panels haben Beispiele aus ganz Europa gezeigt, die anderen Protagonisten aus der Branche Mut machen können.

Textilindustrie sollte Amazon als Vorbild sehen

Paolo Canonico, Präsident der ETP brachte es sehr treffend auf den Punkt: “ Die Textilindustrie ist immer noch sehr traditionell ausgerichtet und Innovationen gegenüber wenig aufgeschlossen. Die Unternehmen müssen ihre Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Amazon hat hier den Ton vorgegeben, Verbraucher wollen die gewünschten Produkte innerhalb weniger Tag nach Hause geliefert bekommen.“ Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Textilindustrie ihr eigenes Amazon Imperium zu kreieren, um die Spielregeln den Erfordernissen der Branche anpassen zu können. Sein Credo: „Wir müssen jetzt flexibler werden, der Kunde steht im Mittelpunkt. Der Mindset in den Unternehmen müsse verändert werden und die Werte der jungen Verbraucher sollten stärker in Betracht gezogen werden. „Wenn wir die gesamte Struktur ändern, können wir eine Revolution initiieren“, so Canonico.

Wie sieht es nun mit der Finanzierung aus?

Tatsache ist, dass die Textilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen wie Fintech, Biotech, Healthcare oder Artificial Intelligence sicher die schlechteren Karten hat, wenn es um Venture Capital geht. Armando Melone, DG for Internal Market, Industry, entrepreneuship and SME“s, machte den 23,3 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa Mut. Seit 2009 ist der Prozentsatz der nicht voll von Banken finanzierten Projekte im Mittelstand um die Hälfte gefallen, von 34 Prozent auf nunmehr nur noch 17 Prozent. Die Chancen einer Finanzierung sind zur Zeit besser denn je. Von den in Horizon 2020 eingestellten Mitteln von rund 2,7 Mrd. sind 1,5 Mrd. fest für den Mittelstand eingeplant. Die EU erleichtert den Zugang zu Bankkrediten, vergibt Garantien und will Venture Capital und Crowdfunding als Hilfe für Start-ups befördern.

Was passiert in der Start-up Szene?

Bei den neuen Geschäftsmodellen stehen vor allem Nachhaltigkeit, circular economy und die Wünsche der Verbraucher im Vordergrund. Neben der Möglichkeit finanzieller Förderung bieten Netzwerkorganisationen Reichweitenerhöhung und branchenübergreifendes Lobbying. Pim Kneepkens von Fashion for Good hält gezielt Ausschau nach Start-ups, die aktiv dazu beitragen, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten. Diesen jungen Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten der vorwettbewerblichen Zusammenarbeit. Renommierte Marken wie Adidas, Zalando und die Galerie Lafayette Gruppe unterstützen die Initiative, die von der C&A Foundation getragen wird. Caroline van Renterghem, eine junge Unternehmerin aus Lyon stellt ihr Produkt WAIR vor, eine modisch verpackte Maske für Großstadt geplagte Biker. 92 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Umweltverschmutzung. WAIR bietet hinter einem modischen textilen Mundschutz einen Atemfilter, der die sportlich Aktiven im Straßenverkehr vor den schädlichen Umweltgiften schützt. Die SUP“AIRMAN App auf dem Smartphone zeigt dem Nutzer, wie es um die aktuellen Luftwerte in ganz Frankreich steht und wann es ratsam ist, die Maske einzusetzen. Sandra Capponi, die in Australien und Europa lebt, hat mit Good on You eine Plattform entwickelt, auf der sich Verbraucher informieren können, wie nachhaltig Marken tatsächlich agieren. Die App ist seit 2017 für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Über 1.000 Marken sind bereits gelistet und haben sich dem ausführlichen Fragenkatalog gestellt. Sehr interessant auch moovexx, ein Start-up aus Portugal, das sich dem Thema Komfort und Ästhetik gewidmet hat. Flexible Taillenbänder und Gürtel sind vielfältig einsetzbar und folgen dem Zeitgeist, der bequeme und körpergerechte Kleidung fordert. Renata Iwamizu, CEO: “ We believe in a bright future. Aesthetics and Style merge perfectly.“ Der Anfang ist gemacht mit den moovexx- Anwendungen für Mode, Jeans und Sport. Jede Menge weiterer Anwendungen sind geplant von KIKO über HAKA bis zur Berufsbekleidung.

1st European Textile Start-up Summit, ein gelungener Auftakt, der im jährlichen Rhythmus vielleicht sogar an verschiedenen europäischen Standorten stattfinden soll, so der Initiator Lutz Walter von Euratex: „Europäische Start-ups schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie brauchen eine Plattform der Darstellung und dieser Summit ist die ideale Bühne dafür.“

IHOFMANN ist eine Agentur für PR, Content Marketing und Konferenzmangement mit technologischer Ausrichtung. Unser Blickwinkel ist international und interdisziplinär. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Kommunikation über intelligente Produkte, Dienstleistungen und Hightech-Lösung in diversen Anwendungsfeldern. Mit einem Netzwerk von Experten, die interdisziplinär denken und mehrsprachig agieren, setzen wir Unternehmen und Produkte unserer Kunden marktrelevant in Szene und bringen sie in den jeweils passenden Formaten mit ansprechenden Stories ins Gespräch.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

AMEO – Das Start-Up der Schwimmrevolution

Athleten-Sponsoring, ein Umsatz von knapp einer Million Euro im ersten Verkaufsjahr und die Ablehnung einer Investoren-Offerte: Ein Interview mit Jan von Hofacker – Start-Up Gründer und Geschäftsführer der AMEO Sports GmbH

AMEO - Das Start-Up der Schwimmrevolution

Die Vision der Frischluft ist die Mission der AMEO Sports GmbH. Seit 2014 befindet sich das junge Unternehmen mit aktuell sieben Mitarbeitern und 16 Gesellschaftern auf dem Weg, die Welt der Schwimmer, Taucher und Wassersportler zu revolutionieren und ein völlig neues Freiheitsgefühl im Wasser zu vermitteln – mit dem weltweit ersten Frischluftschnorchel, dem Powerbreather. Vor kurzem trat AMEO CEO Jan von Hofacker beim TV-Format 2 Minuten 2 Millionen auf. Dabei handelt es sich um die österreichische Adaption des international erfolgreichen Formates Dragons“ Den, bei dem Startups vor einer Jury aus professionellen Investoren pitchen, um im Gegenzug für deren Investments Anteile abzugeben. Der Powerbreather überzeugte – eine Investoren-Offerte lehnte von Hofacker dennoch ab. Zeit nach den Hintergründen zu fragen.

Warum wurden die beiden Offerten bei 2 Minuten 2 Millionen abgelehnt?

Ganz einfach – dies lag zum einen an der geforderten Transaktionsstruktur, die einen Rückkauf nach sieben Jahren vorsah sowie an der angebotenen Bewertung des Unternehmens.

Welche Entwicklung hat AMEO seit seiner Gründung genommen?

Mit der Entwicklung von AMEO sind wir sehr zufrieden, selbst wenn man als Start-Up natürlich täglich vor der großen Herausforderung steht, die Ressourcen bei steigender Markt-Opportunität effektiv einzusetzen. Dennoch ist es uns seit der Gründung im Frühjahr 2014 gelungen, eine innovative Idee dank modernster 3-D-Printing-Technology in eine serienmäßige Produktion zu überführen. In den ersten beiden Jahren wurden 50.000 Powerbreather produziert. Seit 2016 bauen wir ein weltweites Vertriebsnetz auf, wobei 2018 erst unser zweites komplettes Vertriebsjahr ist. Dabei verfolgten wir von Anfang an die Strategie, die Vielzahl der unterschiedlichen Vertriebskanäle zu nutzen. Neben dem eigenen Online-Vertrieb hat der stationäre Händler als erstmaliger Kontaktpunkt eine wichtige Bedeutung. So konnten wir im ersten Verkaufsjahr bereits einen Umsatz von knapp unter einer Millionen Euro erzielen.

Welche „Learnings“ hat AMEO während der letzten Jahre gemacht?

Wir haben festgestellt, dass Sponsoring von Verbänden und Events häufig nicht die gesetzten Erwartungen erfüllen. Auch im Bereich des Athleten-Sponsoring muss man selektiv vorgehen, zumal sich der Endkonsument immer weniger von einzelnen Opinion-Leadern überzeugen lässt. Wirkungsvoller ist hier ein international ausgerichteter, aber dann regional ausgesteuerter Portfolio-Ansatz.

Was würden Sie heute anders machen?

Im Grunde genommen würde ich nichts anders machen! Denn bei einem Start-up muss man zu einem Großteil nach dem „Try and Error-Prinzip“ handeln. Neue Ideen müssen kreiert, zügig realisiert, getestet und adjustiert werden. Erst dann können solch neue Ansätze als Standard implementiert und als neue Handlungsoptionen umgesetzt werden. Nur so kann man sich systematisch einen neuen Markt erschließen.

Welche Produktentwicklungen sind zu erwarten?

Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie der kleinen Gesamtkapazität unseres ersten Werkzeugsatzes haben wir mit der Entwicklung des POWERBREATHER PB02 begonnen. Die Markteinführung der nächsten Powerbreather-Generation wird in etwa zwei Jahren erwartet. Dazwischen beabsichtigen wir unser Portfolio um Dienstleistungen und weitere Farbausführungen zu erweitern.

Wo soll AMEO in fünf Jahren stehen?

Der POWERBREATHER stellt für den Breitensport „Schwimmen“ eine vergleichbare Innovation wie die Schwimmbrille in den achtziger und neunziger Jahren dar. Damals schwammen nur „exotische“ Freizeitschwimmer mit einer Schwimmbrille, heute hat jeder eine. So wird es auch mit dem Powerbreather kommen….

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Wissenschaft Technik Umwelt

SmartHome Deutschland Award 2018 – Noch bis 31. März bewerben!

Endspurt: Das Online-Portal schließt am 31. März 2018!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Noch bis 31. März bewerben!

Achtung: Die Bewerbungsphase für den SmartHome Deutschland Award 2018 endet in wenigen Tagen!

Wer sich also noch um den begehrten SmartHome-Award bewerben möchte, sollte sich sputen und sich am besten gleich zum Portal durchklicken!

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

Unsere Jury ist für ihren großen Fleiß bekannt und hat keine Angst vor viel Arbeit: Denn obwohl wir schon zahlreiche vielversprechende Einreichungen erhalten haben, freuen uns über jede weitere Bewerbung – je mehr mitmachen, umso spannender und hochwertiger wird das Ergebnis!!

Zur Erinnerung:
Wir, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. (#SHD), vergeben auch dieses Jahr die begehrte Branchen-Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Nach Ende der Bewerbungsphase am 31. März ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 20. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 14. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Mode Trends Lifestyle

Choisie Models – die neue Generation der Modelagentur

Das Airbnb für alle Profi-Models

Choisie Models - die neue Generation der Modelagentur

Amanda @choisie.com

Intransparente Zahlungsmodalitäten, langwierige Buchungsprozesse, Vitamin B – das sind nur ein paar der Schwierigkeiten, mit denen die Modelbranche seit Jahrzehnten kämpft. Als erste vollautomatisierte Modelagentur gibt Choisie Models der angestaubten Branche den lang ersehnten innovativen Kick.

Choisie ist die erste digitale Model-Buchungsplattform auf internationalem Niveau, die von der Modelsuche bis zur Bezahlung komplett automatisch funktioniert. Models und Auftraggeber erhalten einen direkten Draht zueinander und verhandeln die Konditionen für Buchungen, Buyouts, usw. ohne Zwischenvermittler. Dadurch wird ein leichtes, transparentes, orts- und zeitunabhängiges internationales Modelbooking ermöglicht.

Für mehr Fairness in der Modelbranche
„Auf diese Weise werden die klassischen Modelagenturen obsolet“ sagt Susanna Todorov, Gründerin und CEO von Choisie Models, die selbst langjährige Erfahrung als Model und Modelagenturleiterin hat.

„Mit Choisie sind wir in der Lage, den Buchungsprozess für Models und Auftraggeber enorm zu vereinfachen. So ist die Zahlungsabwicklung vollautomatisch und somit auf beiden Seiten 100% transparent. Hinzu kommt ein positiver Nebeneffekt: die Willkür der Modelbooker, der beide Seiten zum Teil ausgesetzt sind, fällt komplett weg.“

Klare Vorteile für Models und Kunden
In der Digitalisierung geht Choisie so weit wie keine andere Plattform: Auftraggeber erstellen in Sekundenschnelle ihre Projekte und filtern bei über 60 Suchkriterien von (A)ugenfarbe bis (Z)ahnlücke das passende Model eigenständig. Sie casten, senden Anfragen, buchen und bezahlen online zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Models bekommen durch die Plattform mehr Kontrolle über die eigene Karriere. Sie verwalten Buyout-Rechte und Ihr Modelbook, laden ihre Bilder direkt auf der Plattform hoch und sehen all ihre Rechnungsposten jederzeit in Echtzeit. Allein gelassen werden sie dadurch keineswegs. Jedes Modelbook wird per Hand verifiziert und bei Bedarf werden Tipps zur Portfoliozusammenstellung gegeben oder Bilder hochgeladen. Die Qualität der klassischen Modelagentur bleibt somit trotz des hohen Automatisierungsgrades erhalten.

Damit ist Choisie die erste komplett digitale Modelagentur auf internationalem Niveau, die für Profi-Models und Unternehmen zugleich entwickelt wurde. Susanna Todorov: „Choisie ins Leben zu rufen, ist für mich eine Herzensangelegenheit – ich kenne die Modelbranche bis ins letzte Detail und habe mir zum Ziel gesetzt, sie transparenter, innovativer und freundlicher zu machen.“

Choisie Models ist ein unabhängiges Start-Up für Modelbuchungen und richtet sich an Models, Fotografen, Art-Buyer, Casting-Direktoren und alle, die eine professionelle Erfolgsbilanz in der Branche aufweisen. Die Plattform ermöglicht eine leichte, zeit- und ortsunabhängige Suche nach dem passenden Model für Produktionen. Das Hauptziel von Choisie ist es, bessere Bedingungen für Models zu schaffen, indem veraltete Buchungs- und Zahlungsprozesse automatisiert und damit transparenter und effektiver gemacht werden.

Kontakt
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Bul. Bulgaria 109
1404 Sofia
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Internet E-Commerce Marketing

SEO-Tool searchVIU nominiert für Suchmarketing-Preis

Preisverleihung ist am 20. März 2018 in München

SEO-Tool searchVIU nominiert für Suchmarketing-Preis

Logo von searchVIU GmbH (Bildquelle: ©searchVIU GmbH)

Für den deutschen Suchmarketing-Preis in der Kategorie „SEO Software Innovation“ nominiert ist das SEO-Tool searchVIU vom gleichnamigen Start-up aus Köln. Mithilfe des Tool können Digital-Agenturen und Unternehmen die SEO-Qualitätssicherung von Website-Relaunches ohne Traffic-Verluste schneller und günstiger realisieren und damit Umsatzeinbußen über Suchmaschinen entgegenwirken.

Informationen zum deutschen Suchmarketing-Preis (SEMY Awards) finden Sie unter: https://semyawards.com/nominierungen2018/

Für Ihre Berichterstattung finden Sie die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Start-up searchVIU unter: https://www.searchviu.com/de/seo-tool-searchviu-fuer-innovationspreis-nominiert/

Das SEO-Tool searchVIU unterstützt weltweit Digital-Agenturen und Unternehmen beim Website-Relaunch.

Kontakt
searchVIU GmbH
Eoghan Henn
Feldbergstraße 8
51105 Köln
+49-(0)2164-9510581
eoghan@searchVIU.com
https://www.searchviu.com/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Großunternehmen als Innovationstreiber

Innovationsbuch „Das Comeback der Konzerne“ zeigt, wie große Unternehmen gegen disruptive Start-ups gewinnen

Großunternehmen als Innovationstreiber

Das Comeback der Konzerne Buchcover

Düsseldorf, Berlin – 65% der CEOs großer Unternehmen haben Angst davor, im Innovationswettkampf von disruptiven Start-ups überholt zu werden. Die vermeintliche Lösung: die Methoden der Start-ups kopieren. „Dies ist eine fatale Fehlentscheidung, denn Konzerne sind keine Start-ups – sondern deutlich komplexer“ erklärt Lucas Sauberschwarz, Geschäftsführer der Innovationsberatung Venture Idea. „Die Folge: die meisten Ideen in etablierten Unternehmen scheitern, und Innovation wird zur Frustration.“

Nicht nur die Gründe für das Innovationsdilemma von Großunternehmen, sondern auch eine Lösung, mit der große Unternehmen kundenzentriert und erfolgreich innovieren können, präsentieren Sauberschwarz und der Co-Autor Lysander Weiß, Partner bei Venture Idea, in ihrem aktuellen Buch „Das Comeback der Konzerne“. Und treffen damit voll ins Schwarze: Schon vor der Veröffentlichung war das Werk in mehreren relevanten Kategorien Amazon-Bestseller!

Mit dem im Buch beschriebenen „5C-Prozess für effiziente Innovation“ schließen die Autoren eine Lücke in der praxisorientierten Innovationsliteratur mit dem Ziel, die Lust auf Innovationen zurück in die Konzerne zu bringen. Dabei greifen die Autoren nicht nur auf Erkenntnisse aus über 50 Innovationsprojekten mit Unternehmen wie z.B. DHL, innogy, L“Oreal, Hymer oder FTI zurück, sondern haben auch die eigene jahrelange Forschung mit einfließen lassen. Erstmals wird damit die Erfolgsmethodik der Innovationsspezialisten in einem Gesamtwerk veröffentlicht. Diese positioniert sich als „neue Mitte“ zwischen traditionellen, unternehmensgetriebenen Innovationsmethoden und aktuellen kundenzentrierten Ansätzen aus dem Silicon Valley wie Design Thinking, Lean Startup & Co.: In einem ganzheitlichen, systematischen Innovationsprozess werden durchgehend Unternehmens- und Kundenfaktoren berücksichtigt, wodurch effiziente Innovationen mit hohem Kundenfit und hoher Traktion im Markt möglich werden. Dies ermöglicht insbesondere großen Unternehmen in einem komplexen Umfeld erstmals, Ideen trotz oder gerade wegen existierender Ressourcen, Strukturen, Prozessen, Zielen etc., erfolgreich systematisch zu entwickeln und umzusetzen.

Neben der praxisnahen Erläuterung des von den Autoren entwickelten 5C-Prozesses und dessen Implementierung bietet das Werk aber auch ein frisches Mindset mit neuen Impulsen und Denkanstößen für Innovationen in Großunternehmen. „Große Unternehmen haben eigentlich das perfekte Blatt auf der Hand – sie müssen nur wissen, wie es gespielt werden kann.“, so der Co-Autor Lysander Weiß. „Doch stattdessen geht der Blick oftmals nur zu den vermeintlich erfolgreicheren Silicon Valley Start-ups, und die „Großen“ bekommen Angst vor den „Kleinen“.“
Den Glauben an sich selbst und die Akzeptanz der eigenen Stärken und Schwächen wollen die Autoren des Buches an etablierte Unternehmen vermitteln – denn die Erfolgschancen, aus eigener Stärke heraus zu innovieren, sind 2000x größer als auf separate Start-ups zu setzen und das Kerngeschäft unangetastet zu lassen. Dies ist zwar aufwändiger als ein schnelles Brainstorming – jedoch verspricht der Ansatz der „effizienten Innovation“ einen deutlich höheren Erfolg für Großunternehmen, um den Innovationswettkampf gegen disruptive Start-ups zu gewinnen.

Das Buch:
Lucas Sauberschwarz / Lysander Weiß. Das Comeback der Konzerne. Wie große Unternehmen mit effizienten Innovationen den Kampf gegen disruptive Start-ups gewinnen. Vahlen 2018. 226 Seiten; ISBN 3800655373. Erscheinungsdatum: 14.02.2018.
Weitere Informationen zu dem Buch und den Autoren unter www.das-comeback-der-konzerne.de

Über die Autoren:
Die Autoren, Lucas Sauberschwarz und Lysander Weiß, arbeiten mit mehr als der Hälfte der DAX-Konzerne zusammen, genauso wie mit zahlreichen großen Mittelständlern und internationalen Konzernen. Das Handelsblatt titelte, dass Sauberschwarz und Weiß „Elefanten die Angst vor Mäusen nehmen“. Über 50 Innovationsprojekte in mehr als 20 verschiedenen Branchen haben sie in den vergangenen Jahren mithilfe der im Buch beschriebenen 5C-Methodik bereits erfolgreich durchgeführt. Und Wissenschaft und Praxis sind gleichermaßen überzeugt – wie die folgende Auswahl an Statements zum Buch eindrucksvoll belegt.

Stimmen zum Buch:

„Ein Muss für jedenInnovationsverantwortlichen im Konzern!“
Prof. Dr. Nicolas Burkhard, Professor für Innovation, Change & Leadership

„Der Weg zum erfolgreichen Innovationsmanagement ist lang – dieses Buch ist die Abkürzung.“
Markus Keller, Senior Vice President, Innovation Management, Deutsche Telekom AG

„Wer die hier beschriebene Methodik einmal in der Praxis erlebt hat, wird das Buch vor der Konkurrenz verstecken!
Dr. Carsten Stöcker, World Economic Forum, Global Future Council-Member

„Eine Anleitung für Großunternehmen zur Disruption der Disruptoren.“
Prof. Dr. Andreas Eckhardt, German Graduate School of Management and Law (GGS)

„Mit diesem Buch werden erfolgreiche Innovationen endlich planbar!“
Jens Ciliax, Geschäftsführender Direktor, Bobbi Brown & Jo Malone London, Estee Lauder Companies

Pressekontakt:

Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu, und stehen für Interviews & weitere Anfragen zur Verfügung! Bitten wenden Sie sich dazu an:

Alexander Kornelsen
alexander.Kornelsen@venture-idea.com
Tel.: +49 211 86931338
Kurze Straße 6
40233 Düsseldorf
www.venture-idea.com/presse

Venture Idea ist spezialisiert auf die systematische Entwicklung umsetzbarer Ideen und Innovationen innerhalb des komplexen Unternehmensumfeldes von Großunternehmen. Der dafür entwickelte 5C-Prozess ermöglicht es Venture Idea, sämtliche Kundenbedürfnisse vom Innovationsbedarf bis zur Innovation abzudecken – ohne dafür auf Ressourcen von Kundenseite zuzugreifen. Der 5C-Prozess wurde bereits erfolgreich in verschiedenen Anwendungsfeldern von Produktinnovationen, neuen Marketing-und Vertriebsmechaniken bis hin zu neuen Geschäftsmodellen und Geschäftsfeldern eingesetzt.

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Lysander Weiß
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40213 Düsseldorf
01737527714
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Tipps für die erfolgreiche Unternehmensgründung

Rieta de Soet motiviert junge Menschen ein Start-Up zu gründen

Die Global Management Consultants AG rund um Rieta de Soet als Geschäftsführerin bietet Büroräume mit dem Hauptstandort in Zug (Schweiz), an. Rieta de Soet hat die unterschiedlichsten Unternehmen (in Bezug auf Erfahrung, Größe, Branche) als Kunden. Sie unterstützt auch immer wieder Start-Up Unternehmen und ermutigt auch Jungunternehmer sich selbständig zu machen. Ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich aufzubauen, bedeutet viel Arbeit, aber ist nicht unmöglich und man sollte sich davon nicht abschrecken lassen, so Rieta de Soet.

Zunächst einmal benötigt man natürlich die passende Idee, das unverzichtbare Produkt oder die herausragende Dienstleistung, die man zu bieten hat. Wichtig hierbei ist, dass man als Unternehmer zu 100 Prozent hinter seinem Produkt oder Angebot stehen muss und auch die potentiellen Arbeitnehmer dies gleichtun sollten. Nur so kann man auch Kunden davon überzeugen.

Hierfür benötigt man natürlich auch die passenden Arbeitnehmer. Man sollte sich selbst genau darüber im Klaren sein was man möchte. Welche zwischenmenschlichen Eigenschaften sollte die Person haben, welchen Background, welche Skills.

Als nächstes muss man sich fragen, wie man seine potentiellen Kunden addressieren möchte. Es gibt heutzutage endlose Möglichkeiten, daher sollte man sich genau Gedanken über die Zielgruppe machen, um diese gezielt anzusprechen.
Anfangs ist oft auch eine Testphase hilfreich. Man sollte sich Feedback von Kunden, Experten und gegebenenfalls dem eigenen Bekanntenkreis holen, nur so kann man sein System effektiv optimieren.

Hat man sein Produkt auf den Markt gebracht und sich einen gewissen Kundenstamm aufgebaut, muss man sich dennoch weiter um seine Kunden bemühen. Sie und ihre Kauf- oder Konsumgewohnheiten kennenlernen und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen, damit sich der Kunde gut aufgehoben fühlt, so Fabian de Soet, der ebenfalls aus jahrelanger Erfahrung spricht.

Es gibt zahlreiche Wege, sein Start-Up voranzutreiben, alles was man hierfür benötigt, ist die ausreichend Motivation und Herzblut, so Rieta de Soet von der GMC AG abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Tourismus Reisen

Travelmotion.com: Erstes interaktives Reiseportal jetzt online

Einzigartig auf dem europäischen Reisemarkt / Über 1.000.000 kombinierbare Reisebausteine / Multi-Destinationssuche fügt bis zu
20 Urlaubsziele zur individuellen Traumreise zusammen

Travelmotion.com: Erstes interaktives Reiseportal jetzt online

Zürich, 15. Januar 2018. Einzigartig auf dem europäischen Reisemarkt: Travelmotion.com, das innovative Reiseportal des internationalen Reiseanbieters Travelmotion AG, ist ab sofort online. Mit über 1.000.000 kombinierbaren Reisebausteinen sowie der innovativen Multi-Destinationssuche stellt die interaktive Reiseplattform einfach und komfortabel individuelle Traumreisen rund um den ganzen Globus zusammen.

„Insbesondere die Buchung von Fern- und Rundreisen war im Internet bisher komplex oder gar unmöglich. Auf Travelmotion.com werden bis zu 20 einzelne Urlaubsziele dynamisch aber in einem Buchungsschritt zusammengefügt, mit individuellen weiteren Leistungen kombiniert und alle Preise direkt und übersichtlich dargestellt“, erklärt Michael Lambertz, CEO der Travelmotion AG, die Vorzüge des neuen Reiseportals.

Die neue Webseite wurde von der Travelmotion AG exklusiv in Zusammenarbeit mit verschiedenen Software-Unternehmen entwickelt. Nutzer erstellen sich auf Wunsch ihr persönliches Profil. Alle ausgewählten Leistungen werden visualisiert, auf einer digitalen Weltkarte angezeigt und mit wertvollen Insidertipps angereichert. Die intelligente Technologie hinter der Webseite erstellt dann nach nur einem Klick ein fertiges Angebot mit dem Gesamt-Reisepreis.

Problemlos können auch später noch einzelne Komponenten der Reise angepasst werden. Preisunterschiede, Hotelbewertungen, Flugdaten, Distanzen und viele weitere Informationen sind immer transparent, so dass Jeder das für sich passende Angebot findet. Zudem können ganz bequem weitere Bausteine wie zum Beispiel Mietwagen, Ausflüge, und sogar Events oder Konzert-Tickets hinzugebucht werden.

Eine weitere Besonderheit: Travelmotion.com hat nicht nur Individual- und Bausteinreisen sondern auch eine große Vielfalt an Veranstalter-Pauschalreisen und dynamischen Paketreisen der X-Veranstalter im Programm. Auch diese lassen sich individuell anpassen. „Die Verschmelzung von Individual- und Pauschalreisen in dieser Form und Flexibilität ist im europäischen Reisemarkt einzigartig“, macht Lambertz deutlich.

Die Buchung erfolgt über eine sichere E-Commerce Bezahllösung und im Echtzeitverfahren. Einzigartig: Der Nutzer kann seine gespeicherten Reiseideen auch speichern und später weiterbearbeiten. Alle gespeicherten Reiseideen können ganz leicht per Email oder über soziale Netzwerke mit Familie und Freunden geteilt werden. Wird eine geteilte Reiseidee von anderen gebucht, erhält der Ideengeber eine prozentuale Ermäßigung auf seine nächste Buchung. Im Travelmotion.com Online Reisemagazin finden Weltenbummler außerdem außergewöhnliche Insidertipps und Inspiration für ihre persönliche Traumreise.

Informationen und Buchung unter www.travelmotion.com

Die Travelmotion AG, mit Sitz in Zürich, ist ein international operierender Reiseveranstalter und vertreibt seit über 15 Jahren erfolgreich hochwertige Spezialreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Travelmotion AG
Svenja Polenz
Seefeldstrasse 69
8008 Zürich
+41 43 488 3706
+41 43 488 3500
presse@travelmotion.com
http://www.golfmotion.com