Tag Archives: Staplerortung

Auto Verkehr Logistik

Tag der Logistik Intralogistik ohne Scannen – Laser meets SAP

Am 21.04.2016 stellen IdentPro und prismat das Zusammenspiel des Staplerleitsystems identplus mit SAP EWM vor.

Tag der Logistik Intralogistik ohne Scannen - Laser meets SAP

Save the Date: Donnerstag, 21. April 2016

Am 21. April 2016, dem bundesweiten Tag der Logistik, präsentieren der Auto-ID Spezialist IdentPro und der SAP-Spezialist für Logistik prismat gemeinsam die Weltneuheit in der Intralogistik: das Zusammenspiel des laserbasierten 3D-Staplerleitsystems identplus mit SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM), dem führenden Warehouse Management System.

Der jährlich stattfindende Tag der Logistik ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und steht 2016 unter dem Motto „Logistik macht“s möglich“. IdentPro und prismat machen es möglich, die Produktivität von Staplerflotten signifikant zu steigern und Fehler zu vermeiden.

Die Arbeit im Lager erfordert von den Mitarbeitern häufig ein regelmäßiges Scannen von Barcodes an Waren- und Stellplätzen. Der Scanvorgang meldet, dass ein Auftrag, z. B. eine Einlagerung, abgeschlossen wurde. Es erfolgt die entsprechende Buchung im Warehouse Management System, z. B. im SAP EWM.

Immer wieder werden jedoch Scanvorgänge fehlerhaft ausgeführt und es kommt zu falschen Zuordnungen von Waren und Stellplätzen. So entsteht eine Abweichung zwischen realer und digitaler Welt, mit der Folge, dass Waren gesucht werden und Kunden und Produktion falsche Waren geliefert bekommen. Suchen und Fehlerbehebung können sehr teuer werden.
Am Tag der Logistik demonstrieren prismat und IdentPro live, wie ein scan-freies Lager funktioniert. Veranstaltungsteilnehmer mit Staplerschein dürfen dabei gerne auch selber ans Steuer des Staplers. Fehler, wie das Aufnehmen falscher Ladung oder das Absetzen einer Ladung an einem vom Fahrauftrag abweichenden Zielort, werden sofort mit einer Meldung auf dem Staplerterminal angemahnt.

Auf der Seite des Warehouse Management Systems erhalten die Teilnehmer der Veranstaltung einen Funktionsüberblick über SAP EWM und erfahren zudem, wie ein schneller und kostengünstiger Start mit der EWM-RAKETE® in SAP EWM erfolgen kann. Die EWM-RAKETE® bietet die Möglichkeit sich in einem Sandbox-System bestehend aus SAP ERP und SAP EWM standardnah und schnell individuellen Prozessen zu nähern.

Auf der Agenda steht des Weiteren ein Vortrag zu der spannenden Frage „Was kommt technologisch auf die (Intra-)Logistik zu?“. Als Keynotespeaker konnte Philipp Wrycza gewonnen werden. Philipp Wrycza ist Projektleiter AutoID-Technologien beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

In einer Podiumsdiskussion gewinnen die Teilnehmer Einblick in die Arbeitsweise von identplus und SAP EWM bei der Refresco Deutschland GmbH, Teil der internationalen Refresco Gruppe, welche mit über 6 Mrd. Litern zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Europa zählt. Das Projektteam berichtet aus der Praxis.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 50 Personen beschränkt. Intralogistiker, die ihrer Staplerflotte Beine machen möchten, sollten sich also rasch anmelden. Anmeldungen sind entweder direkt über die BVL , online zu erreichen oder auf www.identpro.de bzw. per E-Mail an messe@prismat.de möglich.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Staplerortung in Hallen und im Freigelände mit automatischer Ladungsidentifikation ohne scannen. Wartungsfrei.

Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Weltneuheit auf der LogiMAT: Staplerortung mit Laser – ohne Referenzpunkte und völlig wartungsfrei (Bildquelle: (c) Rolf Wandres)

Volles Haus hieß es auf der 14. LogiMAT für IdentPro. Der Auto-ID Spezialist aus Troisdorf stellte sein 3D-Staplerleitsystem identplus® vor. Die Weltneuheit einer laserbasierten Lokalisierung von Staplern und Waren traf auf begeistertes Feedback und akuten Bedarf. Übereinstimmend wurde festgestellt: „identplus® hat es geschafft, alle Nachteile bisheriger Lokalisierungslösungen für Stapler auszuräumen“.

identplus® ermöglicht das Lokalisieren und automatische Identifizieren von Paletten, Behältern und Rollenware ohne zu scannen. Damit das Lager scan-frei wird, muss u. a. kontinuierlich die Position aller Stapler präzise und wiederholgenau ermittelt werden. Bisherige Systeme für die Ortung von Staplern im Lager erfordern die Einrichtung von Referenzpunkten. Diese Stützstellen benötigen die Systeme zur regelmäßigen Kalibrierung, um die bei der Ortung entstehende Drift auszugleichen. Solche Stützstellen sind z. B. Markierungen auf dem Hallenboden, Marker an den Wänden oder der Hallendecke sowie RFID-Transponder im Boden.

Systeme auf Basis von Referenzpunkten erfordern aber eine aufwendige Vermessung und teilweise die regelmäßige Erneuerung, wie z. B. Bodenmarkierungen. Zudem sind diese Systeme auf die Nutzung im Innenbereich beschränkt. identplus® hebt die genannten Limitationen vollständig auf: Der Laser tastet die aktuelle Umgebung ab. Anhand der erkannten Umrisse werden die Stapler präzise, auf wenige Zentimeter genau lokalisiert. Dynamische Änderungen an der Umgebung werden laufend erfasst und die Stapler mit aktuellen Lagerkarten versorgt.

„Wir haben mit der Laserlokalisierung einen neuen Standard bei der Ortung bemannter Stapler geschaffen“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, über die positive Resonanz auf seine Entwicklung. Damit können Stapler und Waren jetzt erstmals auch im Freilager getrackt und automatisch, ohne zu scannen, identifiziert werden. „Der Laser ist, anders, als GPS, unabhängig von der Witterung. GPS leidet zusätzlich an Abschattungen neben Gebäuden“, erklärt Wack einen weiteren Vorteil seiner laserbasierten Staplerortung.

Neben Endkunden freuen sich auch Anbieter von ERP, Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystemen über die neue Möglichkeit, Waren einfach mittels X,Y,Z-Koordinaten zu finden und zu identifizieren. identplus® überprüft die von einer übergeordneten Software generierten Transportaufträge auf korrekte Ausführung. Will ein Staplerfahrer eine falsche Ware aufnehmen oder eine Ware an einem vom Auftrag abweichenden Ort absetzen, bekommt er unverzüglich eine Warnung auf seinem Staplerterminal gezeigt, und kann den Fehler sofort korrigieren.

„Neben konkreten Kundenprojekten, waren für uns auch die Kontakte zu potentiellen Kooperationspartnern aus der Software- und Intralogistikbranche sehr wertvoll. Hier können wir uns in unserem Angebot für den Markt sehr gut ergänzen und Kunden eine unschlagbar innovative und vor allem preislich attraktive Lösungen anbieten“, resümiert Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing IdentPro, die Messebeteiligung.

Gelegenheit, das innovative 3D-Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung live zu erleben, gibt es am 21. April 2016. An dem bundesweiten Tag der Logistik lädt IdentPro gemeinsam mit seinem Partner prismat (SAP-Goldpartner) zu einer Vorführung mit interessantem Rahmenprogram. So gibt es z. B. einen Bericht aus der Praxis zum Einsatz von identplus®. Anmeldung und Programm gibt es hier: Tag der Logistik .

Mehr zu dem 3D-Staplerleitsystem identplus®, inklusive Videos, auf www.identplus.net .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Automatisierter Warenfluss durch Lasertechnologie

Staplerleitsystem vom deutschen Erfinder Michael Wack kommt ohne Referenzpunkte oder Stützstellen klar

Automatisierter Warenfluss durch Lasertechnologie

Staplerortung und Waren lokalisieren ohne Referenzpunkte

Der technologische Wandel in der automatischen Warenverfolgung breitet sich aus. Immer mehr Intralogistiker setzen auf Laserlokalisierung durch ihre Gabelstapler – und lösen so manuelle Barcode- oder herkömmliche RFID-Systeme in ihren Lagerhallen ab. Beleg: Von einer „rasant steigenden Interessenslage“ spricht IdentPro Chef Michael Wack über sein innovatives identplus-System. Und gibt diesen deutlichen Schub zugleich als Prognose für 2016 aus.

Wacks Unternehmen in Troisdorf hat seit langem schon RFID-Lösungen im Portfolio, entwickelt die Software sowie Hardwarekomponenten selbst, und ist genauso Erfinder und Pionier von Lasertechnik als Staplerleitsystem im scanfreien Lager. Wie kaum ein anderer kann er deshalb aus eigener Entwicklungsarbeit heraus Systemvergleiche ziehen.

Sein geschärfter Blick auf das von ihm und seinem deutschen Ingenieursteam entwickelte lasergestützte Staplerleitsystem namens identplus: „Es ist vollends ausgereift“. Zuletzt noch im eigenen Technikum im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis gab es das neueste Release für die autarke Staplerlokalisierung. Weil diese durch die Laser dermaßen exakt erfolgt, ist es erstmals möglich geworden, Paletten und Behälter anhand von Koordinaten automatisch zu identifizieren – ohne, dass jeweils gescannt werden müsste. Das klappt sowohl im Blocklager als auch im Regallager.

Wacks Schwärmen kommt nicht von ungefähr: identplus kommt ohne komplizierte Referenzpunkte oder Stützstellen zurecht, wie sie für die herkömmliche Staplerortung bisher erforderlich sind. Auch müssen bei bisherigen Systemen beispielsweise sogenannte RFID-Transponder, die Funkwellen identifizieren können, aufwändig im Hallenboden verbaut und vermessen werden. Oder es müssen im Freigelände GPS-Signale genutzt werden, die aber stark Witterungs- und Umgebungsabhängig und somit häufig zu ungenau sind.

Die Innovation von Wack und seiner Mannschaft wischt dies alles vom Tisch. Indem es Lasertechnologie aus der Robotik nutzt. Nicht sichtbare, augensichere Laserstrahlen im Infrarotbereich, die vom Dach des Staplers die Lagerflächen „abtasten“, sammeln eindeutige Umgebungsinformationen. Im Computer, der jede Sekunde annähernd 10.000 Messwerte „empfängt“, werden daraus eindeutige Koordinaten errechnet. Über die Verknüpfung mit den Ladungsnummern ist der Abstellplatz einer Palette oder eines Behälters genau lokalisiert und die Gabelstapler werden zielgenau dorthin navigiert. Nimmt der Staplerfahrer dennoch einen „falschen“ Weg, beispielsweise durchs falsche Tor, meldet sich das System und führt Stapler mit Ladung auf den „richtigen Weg“. Doppelt einzigartig: identplus ermöglicht erstmalig diese volle Kontrolle auch über Bestände im Außenlager, unter freiem Himmel.

„Der Einsatz bei unseren Kunden zeigt, dass mit diesem Lasersystem, weil manuelle Tätigkeiten, Fehler und Suchvorgänge auf nahezu Null gebracht werden, sich die Produktivität einer Staplerflotte um bis zu 25 Prozent steigern kann“, so Diplom-Informatiker Michael Wack.

Die Prämisse „Einfach“ haben die identplus Spezialisten tatsächlich auf die Spitze getrieben: Denn das alles geschieht ausschließlich, indem das System, gerade mal so groß wie ein halber Schuhkarton, auf das Dach des Staplers montiert wird. Inklusive Referenzfahrt zum „Einlernen“ der Umgebung, schaffen es die Techniker inzwischen das Lasersystem im Lager innerhalb nur weniger Stunden in Einsatz zu bringen.

Mehr Informationen auch auf www.identplus.net

IdentPro stellt aus auf der LogiMAT 2016 vom 8.-10. März in Stuttgart. Halle 7, Stand 7F75.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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