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Richtfest für neue Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk

Garagenhersteller erweitert und modernisiert Standort in Baar-Ebenhausen

Richtfest für neue Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk

Errichtung der neuen Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk Baar-Ebenhausen.

Am Samstag, den 3. August, feierte die ZAPF GmbH im Baar-Ebenhausener Garagenwerk Richtfest für die neue Werkshalle. Der Fertiggaragenhersteller möchte bis Frühjahr nächsten Jahres das Werk in Oberbayern erweitern und modernisieren. Dafür sind Investitionen in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro vorgesehen.

Im Mai begannen die Aushubarbeiten für die Fundamente. Am 18. Juni wurde der Grundstein gelegt, nun, sieben Wochen später, steht der Rohbau der neuen Werkshalle samt Dach. Am Samstag wurde deshalb Richtfest gefeiert. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählten auch Kunden und Partner des Unternehmens zu den Gästen. Ebenso war der Baar-Ebenhausener Bürgermeister Ludwig Wayand der Einladung gefolgt. Bei seiner kurzen Begrüßungsansprache bezeichnete Emmanuel Thomas, der gemeinsam mit Jörg Günther die ZAPF GmbH leitet, den aktuellen Stand als „erfolgreichen Zwischenschritt“, der „gewürdigt werden sollte“, betonte aber auch, dass man bis zur zum Abschluss der Bau- und Modernisierungsarbeiten noch viel vor habe.

Moderne Produktionsanlage

Die neue Halle mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist ähnlich groß wie die bereits bestehende Halle und wird mit dieser durch eine Giebelwandöffnung verbunden. Anschließend wird eine ganz neue, automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke errichtet, die sich über beide Gebäude erstreckt. Im Neubau sind ausfahrbare Arbeitspodeste sowie ein neuer Hallenkran vorgesehen. Und es sollen zudem weitere Lagerflächen geschaffen und in einen neuen Ausfahrwagen investiert werden, um auch den Transport der Fertiggaragen vom Werk zum Lagerplatz zu automatisieren. Vorbild für das Erweiterungs- und Modernisierungsprojekt ist das ZAPF-Garagenwerk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 umfangreich ausgebaut wurde und nun zu den modernsten Garagenwerken Europas zählt.

Stärkung des Standortes

„Mit diesen Ausbaumaßnahmen bekennen wir uns ganz klar zu unserem Standort hier in Baar-Ebenhausen und möchten diesen für eine erfolgreiche Zukunft stärken“, sagt Emmanuel Thomas. „Denn dadurch können wir unter anderem die ohnehin gute Qualität unserer Betonfertiggaragen weiter verbessern.“ Und nicht zuletzt sollen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die neuen Produktionsanlagen profitieren, denn mit ihnen werden auch ergonomischere Arbeitsbedingungen und ein noch höherer Arbeitsschutz einhergehen.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit mehreren Jahren ein EUROSLEEP-Standort.

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Der gesunde und erholsame Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig, denn er dient unserer natürlichen Regeneration und hilft uns bei der Vorbereitung auf unseren oft stressigen Alltag. Zu wenig Schlaf oder häufige Schlafstörungen können tagsüber oft zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, ohne dass der Betroffene in der Nacht davon etwas mitbekommen hat. Die Ursachen für diese Schlafstörungen sind in vielen Fällen auf ein ruhestörendes Schnarchen oder sogar eine nicht ungefährliche Schlafapnoe zurückzuführen. Über ein Drittel der Deutschen schnarchen im Schlaf und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um die wohlverdiente und wichtige Nachtruhe.

+ Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit vielen Jahren ein EUROSLEEP-Standort +

EUROSLEEP ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachärzten und Kliniken, die sich auf die Behandlung des Schnarchens und seiner begleitenden Erkrankungen spezialisiert haben. Die Erkenntnis, dass Schnarchen die Gesundheit weit mehr gefährdet, als bislang angenommen wurde, ist inzwischen von vielen internationalen Studien untermauert und führte zur Entwicklung zukunftsweisender Behandlungskonzepte.

Die EUROSLEEP-Ärzte setzen auf Früherkennung und auf eine spezielle ambulante Schlafmessung (Apneagraphie) sowie minimal-invasive ambulante Operations-Techniken. Dabei profitieren sie von umfangreichen praktischen Erfahrungen, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Begleitung. Diese Voraussetzungen führen bei allen EUROSLEEP-Ärzten zu konstant guten Behandlungsergebnissen.

+ Der Apneagraph – Schnarchdiagnostik im eigenen Bett +

In einer ersten Untersuchung ermitteln die HNO-Fachärzte bei Betroffenen die medizinischen Ursachen des Schnarchens. Dazu gehört die Abklärung von Symptomen wie Atemaussetzer, hohe Atemanstrengung, Konzentrationsmängel und Tagesmüdigkeit. Zu den Untersuchungen gehört ebenfalls eine Schlafmessung, die im Idealfall mit einem Apneagraphen durchgeführt werden kann.

Der Apneagraph wurde von EUROSLEEP selbst entwickelt und ermöglicht in den meisten Fällen eine ambulante Schlafmessung zuhause im eigenen Bett. Hiermit kann das Ausmaß der Schlafapnoe exakt diagnostiziert werden, insbesondere die Stelle, an der die Atmung eingeschränkt ist. Der Apneagraph zeichnet über Nacht Atemfluss- und Druckverhältnisse auf und ermöglicht so, die Auswahl einer individuellen Therapie. Ein Aufenthalt in einem Schlaflabor, der für sich allein bereits häufig zu einer Schlafstörung führt, kann in einem solchen Fall vermieden werden.

Nach der Apneagraphie erfolgt die Auswertung und die individuelle Beratung des Patienten in der HNO-Praxis und es wird entschieden, welche Behandlung angemessen ist und zum gewünschten Erfolg führt. Sei es nun ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene), die HNO-Fachärzte werden das weitere Vorgehen explizit erklären und mit dem Patienten abstimmen.

+ Gut zu wissen +

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss hat die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein mit aufgebaut.

+ Erfahren Sie mehr über die HNO-Praxis als EUROSLEEP-Standort sowie Ihre Möglichkeiten und unsere Leistungen rund um das Thema „Schnarchen“ +

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Hellmann baut neuen Logistikstandort in Bielefeld

Osnabrück, 31. Januar 2018. Das Osnabrücker Logistikunternehmen Hellmann Worldwide Logistics stärkt seine Präsenz in Bielefeld. An der Friedrich-Hagemann-Straße im Bielefelder Osten entsteht auf einem knapp 30.000 m² großen Grundstück eine moderne 5.500 m² große, zentral gelegene Umschlagsanlage zuzüglich 1.500 m² Büroflächen und einem 1.500 m² großen Lager. Grund für den Neubau ist das Erreichen der Kapazitätsgrenze des bislang genutzten Umschlagterminals an der Teltower Straße. Der Baubeginn erfolgte Mitte Januar 2018. Die Fertigstellung der Immobilien mit einem Investitionsvolumen von rund 10 Mio. EUR ist für Anfang des 3. Quartals 2018 geplant.

„Der Neubau unterstreicht die Bedeutung des Standortes Bielefeld für unser Unternehmen, an dem wir seit über 50 Jahren aktiv sind und von dem aus wir heute weit über 1.000 Kunden betreuen. Wir setzen in der Region Ostwestfalen auch zukünftig weiter auf Wachstum und können unseren Kunden durch modernste Infrastruktur und optimierte Prozesse bestmöglichen Service bieten“, sagt Dr. Thomas Knecht, Vorstandsvorsitzender Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann nutzt den neuen Standort künftig als Cross-Dock für den Sammelgut-Ein- und Ausgang. Der Neubau wird mit 70 Andockrampen und Toren sowie einer größeren Umschlagsfläche im Vergleich zum bisherigen Standort über ausreichend Kapazität zur Sicherstellung des zukünftigen Wachstums in der wirtschaftsstarken Region Ostwestfalen verfügen. Die neuen Rampen werden mit einer geräuschreduzierenden Beschichtung ausgestattet. Zudem wird das gesamte Gebäude nach aktuellen energetischen Standards errichtet. Der Bau der Anlage erfolgt in Eigenregie, um so die Anforderungen an die Logistikanlage bestmöglich zu erfüllen.

Das Unternehmen Hellmann erwägt seit längerem, die Kapazitäten in der wirtschaftsstarken Region auszubauen. Durch die Akquisition der Spedition Kunze im Jahr 2013 und der damit verbundenen Übernahme des Bielefelder Kunze-Standortes an der Wilhelm-Bertelsmann-Straße wurde das Vorhaben jedoch zunächst zurückgestellt. Mit Erreichen der Kapazitätsgrenze am bisherigen Ausweichstandort wurde das Bauvorhaben durch den Hellmann Vorstand und die Geschäftsführung der Sparte Road & Rail erneut forciert, um die Wachstumsstrategie für den Standort Bielefeld nachhaltig fortführen zu können. Den ehemaligen Kunze-Standort wird Hellmann auch in Zukunft für sein Kontraktlogistik-Geschäft in Bielefeld weiterführen. Der Ausweichstandort an der Teltower Straße soll nach dem Umzug veräußert werden.

Frank Niedringhaus, Niederlassungsleiter Hellmann Bielefeld, zum Bau der neuen Anlage: „Mit dem Neubau schaffen wir für unsere rund 100 Mitarbeiter eine moderne und ansprechende Arbeitsatmosphäre und können gleichzeitig unsere logistischen Prozesse nachhaltig optimieren. Zudem stärkt Hellmann durch den Bau in Eigenregie die eigene Immobilien- und Baukompetenz. Daher hat das Projekt für uns Leuchtturmcharakter.“

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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prisma informatik GmbH mit neuem Büro in Münster vertreten

Neue Tochtergesellschaft prisma csp GmbH für Cloud-Services ist bereits am neuen Standort aktiv

Münster/Nürnberg, 30. Januar 2018. Mit einem neuen Standort in Münster/Westfalen erweitert die prisma informatik GmbH jetzt die Vor-Ort-Betreuung von Kunden und Interessenten aus Industrie und Handel im Norden und Nord-Westen Deutschlands. Münster ist als traditionelle Handelsstadt einer der führenden Wirtschaftsstandorte in Nordrhein-Westfalen mit großem Einzugsgebiet. Für prisma informatik ist das neue Büro unter anderem wegen seiner Nähe zu den ansässigen Hochschulen interessant: „Viele hochqualifizierte Fachkräfte vor Ort sowie die konsequente Förderung der digitalen Wirtschaft sind zwei Standortvorteile, die für die Büro-Eröffnung in Münster eine wesentliche Rolle gespielt haben. Wir wollen den Standort in den kommenden Monaten weiter ausbauen“, sagt Jens Thamer, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH.

In Münster ist auch die Anfang des Jahres gegründete Tochtergesellschaft prisma csp GmbH ansässig. In dieser Gesellschaft wurde bestehendes Projekt-Know-how gebündelt, um ERP- und CRM-Anwendern auch ergänzende Cloud-Lösungen und Services rund um die Systemintegration anzubieten. Im Fokus der prisma csp GmbH stehen somit alle Leistungen rund um den „Modern Workplace“. Dies umfasst sichere und produktive Arbeitsumgebungen mit Microsoft 365, Office 365, Visio & Project Online sowie der Mobility & Security Suite.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologie Microsoft Dynamics NAV für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Die zum Januar 2018 neu gegründete prisma csp GmbH verstärkt das Portfolio der Gruppe um Cloud Solutions und Systemintegration. In der Geschäftsführung der neuen Gesellschaft sind Christoph Berdelmann sowie die Gründer und Geschäftsführer von prisma informatik, Claudius Malue und Jens Thamer.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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„Standort auf dem Handy“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Laura K. aus Eberswalde:
Mein Handy fragt häufig nach meinem Standort. Wofür ist das gut? Entsteht ein Sicherheitsrisiko für mich, wenn ich die Standortbestimmung erlaube?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Viele Apps benötigen die Standortbestimmung des Smartphones, um voll funktionstüchtig zu sein. Beispiele sind Apps für die Wettervorhersage, Stau- und Blitzermeldungen oder Apps von Lieferdiensten. Zudem kann die Standortbestimmung helfen, ein verlorenes Handy wiederzufinden. Mit der regelmäßigen Übertragung der Standortdaten können App- und Mobilfunkanbieter allerdings auch detaillierte Bewegungsprofile erstellen und so beispielsweise gezielter Werbeanzeigen einblenden. Wer das nicht möchte, kann die Funktion in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren. Android-Besitzer schalten dafür im Standortmenü die Standortbestimmung aus. Besitzer eines iPhones finden die Ortungsdienste unter dem Menüpunkt Datenschutz. Die vollständige Deaktivierung kann allerdings dazu führen, dass einige Anwendungen nicht mehr richtig funktionieren. Alternativ können Nutzer auch nur ausgewählte Apps von der Ortung ausschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 922

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

(Mynewsdesk) Um in der dunklen Jahreszeit die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu erhöhen, verteilen die Barmenia Versicherungen in Wuppertal bereits zum24. Mal in Folge an alle Wuppertaler I- Dötzchen Sicherheitsreflektoren.

Wieder führen die Barmenia Versicherungen ihre Aktion „BLINKIS für die Sicherheit“ in Wuppertal durch. Alle Wuppertaler Grundschulen erhalten für ihre kleinsten Schüler ca. 3.000 Barmenia-Sicherheitsreflektoren, die so genannten BLINKIS. Mit der Aktion soll die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchte die Barmenia mit ihrer BLINKI-Aktion einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg leisten. Die Kinder sind bei Dämmerung und Dunkelheit erst ab einer Entfernung von ca. 30 Metern zu erkennen und können im Straßenverkehr leicht übersehen werden. Ausgestattet mit Sicherheitsreflektoren erkennen Autofahrer die Kinder schon aus ca. 125 Metern.

Auch in diesem Jahr besuchen die Barmenia Versicherungen eine Grundschule für die symbolische Übergabe der BLINKIS. Am 17. November überreicht das Unternehmen gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Eichenstraße in Wuppertal Barmen ihre neuen reflektierenden und baumelnden Begleiter in Form kleiner Eulen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/b3huug

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sicher-zur-schule-mit-den-blinkis-der-barmenia-52892

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal mit fast 1.500 Mitarbeitern am Standort und nahezu 2.000 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es 174 Auszubildende deutschlandweit.

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DynAdmic expandiert: Neues Büro in der Medienstadt Düsseldorf

DynAdmic expandiert: Neues Büro in der Medienstadt Düsseldorf

Mit Düsseldorf geht dieses Jahr schon das dritte neue Office des Video-Netzwerks an den Start. Damit erweitert DynAdmic seine Präsens auf dem europäischen Markt um einen strategisch wichtigen Standort und investiert in den Ausbau seiner Kundenbeziehungen.

„Deutschland ist schon heute unser zweitgrößter europäischer Markt und so lag die Entscheidung zu einer physischen Präsenz nahe. Mit neuen Produkten im Koffer wollen wir unseren Erfolgskurs fortsetzen und auch in Zukunft Standards im Bereich Video Advertising setzen“, sagt Stephane Bonjean, Gründer und Geschäftsführer von DynAdmic. Die Leitung des Standorts übernimmt Corinna Heßler, die zuvor schon als Senior Sales Manager für den Aufbau der DACH-Region zuständig war. Sie ergänzt: „Ich freue mich mit dem neuen Office noch näher am Geschehen und den Bedürfnissen unserer Kunden zu sein.“

Mit weiteren Standorten in Cannes, New York, Mexico City, Sao Paolo und Miami deckt DynAdmic Video Demand in EMEA, den USA sowie Lateinamerika ab. Hierbei kommt eine proprietäre und weltweit einzigartige Technologie der Audio-Rekognition zum Einsatz, welche präzise Targetings und Brand Safety auf Videolevel ermöglicht.

DynAdmic ist ein führender internationaler Digital Video Marketplace. Das intern entwickelte Konzept des kontextuellen Videotargetings bietet die Möglichkeit, das aktuelle Interesse eines Users in Echtzeit zu erkennen und so die passende Videoanzeige an die richtige Person im relevanten Umfeld auszuspielen. Neben zielgruppenbezogenen Daten werden hierzu auch inhaltliche Kriterien zur Brand Safety und dem Ausschluss von Fraud berücksichtigt.

Möglich wird dies durch die firmeneigene Technologie, welche mittels verschiedener Algorithmen der Signalverarbeitung und des Keywordspotting, Machine Learning sowie Behavioral Insigths zur Performance Optimierung jede Platzierung vor der Auslieferung scannt. DynAdmic arbeitet mit weltweit führenden Agenturen zusammen und realisierte bereits erfolgreiche Kampagnen u.a. für Kunden wie Adidas, Audi, Lego, Samsung, Kellogg“s und GoPro.

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Deutschland: Industrialisierung – Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger – Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen – Eisenbahn – Flugzeuge – Turbinen – Automobile – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung - Eisenhunger und Stahl

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Der Eisenhunger in der Industrialisierung nimmt Ausmaße an

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. „Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung – Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

„Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend“, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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